ClusterUrsprünglich hat der Bund Nacktscanner bestellt, um die Sicherheit an deutschen Flughäfen zu erhöhen. Über die moralische Vertrebarkeit der Bestellung sind jetzt hingegen Zweifel aufgetaucht, als bekannt wurde, dass derselbe Hersteller – US-Rüstungskonzern L-3 – die umstrittenen Streubomben im Angebot hat. Der Bund versucht, den Kauf zu annullieren. Aus echter Besorgnis oder aus Bessermenschentum?

Die Welt berichtet:

Die Bundespolizei will mit den Scannern demnächst auf dem Hamburger Flughafen testweise Passagiere auf gefährliche Gegenstände durchleuchten. Auch deutsche Banken waren kürzlich kritisiert worden, weil sie angeblich Kundengelder aus der Riester-Rente für Investments beim US-Rüstungskonzern L-3 nutzen.

Streubomben sind heimtückische Waffen. Sie verteilen große Mengen Sprengkörper über weite Flächen; viele Menschen werden verletzt und getötet. Seit 1. August werden sie von über 100 Staaten, darunter auch Deutschland, geächtet. Die Großmächte USA, China und Russland machen bei dem Verbot jedoch nicht mit. L-3 Communications gilt nach Angaben von NGO und Branchendiensten als einer der weltweit führenden Streumunition-Hersteller.

Die L-3- Sparte „Security and Detection Systems“ ist auf Scanner- und Sicherheitsgeräte unter anderem für Flughäfen spezialisiert. Die betroffenen Körperscanner sollen rund 150.000 US-Dollar pro Stück kosten. Das Innenministerium erklärte, die Scanner seien nicht direkt vom US-Hersteller bezogen worden. Vertragspartner sei die Firma EAS Envimet Analytical Systems im österreichischen Brunn.

Böse Zungen könnten also behaupten, es handle sich um eine politische Entscheidung gegen die USA und ihre Art und Weise der Kriegesführung – trotz Bonuspunkten durch Präsident Obama. Dafür spricht auch, dass die traditionell antiamerikanischen Grünen bei der Rückrufaktion federführend sind:

Die Grünen-Verteidigungsexpertin Agnieszka Malczak sprach von einem Skandal. „Damit höhlt die Bundesregierung das von ihr selbst mitgetragene Verbot von Streumunition aus und opfert den Schutz der Zivilbevölkerung der Profitgier von Rüstungsunternehmen.“ Die Geschäftemacherei mit „dieser barbarischen Waffe“ müsse beendet werden.

Ein glorreicher Kampf des moralisch-erhabenen Guten, gegen das amerikanische Böse, wie es scheint, doch gemäß offizieller Auflistung von 2003 gehörte Deutschland selbst zu den Ländern, die bis vor Kurzem die gefürchteten „Clusters“ hergestellt haben:

Ägypten, Argentinien, Belgien, Brasilien, Bulgarien, Chile, China, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Indien, Irak, Iran, Israel, Italien, Kanada, Niederlande, Nordkorea, Pakistan, Polen, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien-Montenegro, Singapur, Slowakei. Spanien. Südafrika, Südkorea, Türkei und USA.

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42 KOMMENTARE

  1. Wollen die Scanner oder Bomben haben? Die sollen die scheiß Scanner kaufen und fertig, was ein Heckmeck….Die Araber tanzen uns auch auf der Nase rum und trotzdem holen wir das Öl!

  2. #1 erkanmallekken (11. Aug 2010 22:46)

    Deutschland produziert Bier, Schweine, Eurofighter und Mercedes.

    Würden die Saudis wegen Bier und Schweinen auf den Benz verzichten wollen? 🙂

  3. Man sollte es doch mal so sehen: Wenn die Firma ihr Geld mit Scannern verdienen kann, braucht sie keine Streubomben mehr zu produzieren…

    Also her mit den Teilen! Zurückgeben fördert die Bombenproduktion.

  4. Dieser Artikel drückt alles aus, was ich empfunden habe, als ich diesen C*DU-Gutmenschen-Verlautbarungsdreck gehört habe.

  5. Wieso brauchen wir eigentlich diese Nacktscanner? Als kleiner Bub konnte ich noch ein Flugzeug besteigen, ohne vorher auf Waffen durchsucht worden zu sein. Dann kamen die Pali-Freiheitskämpfer und die Prozedur am Flughafen wurde etwas komplizierter. Heute kann man einen halben Tag einrechnen, um ein Flugzeug besteigen zu können. Müssen meine Enkel mal gescannt werden, bevor sie einen Zug oder einen Bus besteigen? – Vielleicht, aber ich komme mir heute schon verarscht vor!

  6. @#2 Eurabier
    eh, lass mich kurz überlegen…..ehhh, nee! :):)
    Stolz Deutscher zu sein oder wie war das im Libanon?
    P.S.: Hab mir das Buch von Kirsten Heisig geholt, ist sehr zu empfehlen, weil auch Informationen zur Verfälschung von Statistiken drin stehen. Ich werde es jedem der gegen unsere Meinung und Erfahrungen etwas sagt unter die Nase reiben oder daraus vorlesen, allein dafür hates sich gelohnt!!

  7. Ich glaube Madrid, London und 09/11 war auch heimtückisch!

    Aber viel gefährlicher ist Grüne/Muslime/CDU/SPD/PDS = Ausschwitz Wurzeln!

  8. #6 erkanmallekken (11. Aug 2010 23:06)

    ist sehr zu empfehlen, weil auch Informationen zur Verfälschung von Statistiken drin stehen.

    Sie meinen, es würde manipuliert? Kann ich mir gar nicht vorstellen!

    Ich musste folgende Meldung mehrmals lesen und habe mir nun einen Rotwein eingeschenkt, wenn auch von Aldi, bin kein Oberstudienrat:

    http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/melsungen/gewalt-taeter-herkunft-spielt-statistisch-keine-rolle-874928.html

    Schwalm-Eder. Die Polizei hat keine Anhaltspunkte, dass größere Gruppen junger Einwanderer regelmäßig so gewaltbereit auftreten wie am Wochenende in Gensungen. „Solche Zusammenrottungen sind selten.“.

    Das sagte Wolfgang Jungnitsch, Sprecher des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel.

    Gelegentlich müsse die Polizei eingreifen, wenn jeweils drei, vier Kontrahenten aus verschiedenen Herkunftsgruppen aufeinander losgehen, sagte Jungnitsch. Allerdings sei aus der Polizeistatistik nicht ohne weiteres herauszulesen, ob es sich bei Straftätern jeweils um Einwanderer handele. Wer einen fremd klingenden Namen habe, könne ebenso gut in Nordhessen geboren sein. Und wenn ein Migrationshintergrund nicht unmittelbar relevant für die jeweilige Tat sei, werde er auch nicht gesondert erfasst.


    Anders als etwa ein rechtsradikaler Hintergrund: Wenn ein solcher Schläger sein Opfer mit fremdenfeindlichen Parolen traktiere, kann dies laut Jungnitsch als politische Straftat vermerkt werden.
    Aber: Auch wenn Neonazis prügeln, könne dies als herkömmliche Körperverletzung in der Akte stehen.

    Gewaltbereitschaft sei eher eine Frage der sozialen als der ethnischen Herkunft, meint der Polizeisprecher. Allerdings sei Gewalt als Konfliktlösungsmuster in bestimmten Einwanderermilieus verstärkt anzutreffen. Das habe auch mit Erziehung zu tun. (asz)

    Zugeben, dementieren, relativiern, abschwächen….

    Was war passiert? Hier wird noch verschwiegen:

    http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/melsungen/polizei-gensunger-schlaeger-auftrieb-neue-qualitaet-873702.html

    Schwalm-Eder. Ein so großer Auftrieb von Schlägertypen wie bei dem knapp verhinderten Angriff auf Autofans in Gensungen ist neu. „So was war in dieser Form noch nicht da“, sagte am Dienstag Polizeisprecher Reinhard Giesa.

    Mit einer Gruppe von Autofans ging sie den vier Dutzend Randalierern entgegen, die sich von der Ederbrücke in die Unterführung beim Gensunger Bahnhof begeben hatten. Als sie dort ankam, „flogen mir zwei große Steine rechts und links am Kopf vorbei“, berichtete die 29-Jährige.

    Die Unbekannten hätten wüste Beschimpfungen ausgestoßen, etwa 15 Mann hätten mit Zaunlatten, die sie an einem nahen Grundstück abgerissen hatten, gegen die Tunnelwände getrommelt. Sie habe Angst gehabt, schilderte Melanie Klapp, doch ihre Ortskenntnis verlieh ihr offenbar Entschlossenheit: „Wir hatten ja Verantwortung für die Besucher unseres Treffens.“

    „Vier Dutzend Randalierer“!!

    Da war dem erfahrenen PI-Leser gleich klar, worum es ging.

  9. Was soll eigendlich das „Drama“ von Clusterbombs alias „Streubomben“ ?

    Streubomben werden dort eingesetzt wo Feinde in der Fläche sind.

    Kann mir das einer erklären ?

    Da finde ich Minen jeglicher Art weit aus schlimmer !

  10. Meine Fresse, Krieg böse, Streubomben böse, so werden wir den Konflikt gegen den Islam verlieren, und das trotz technischer wie kultureller Überlegenheit; besiegt von der eigenen Toleranz und dem eigenen Gutmenschentum…

  11. Ja dann sterben halt ein paar tausend Menschen. Ist doch egal!

    Hauptsache wir unterstützen nicht einen Rüstungskonzern, denn das wäre viel schlimmer!

  12. @ #8 Eurabier
    Natürlich wird manipuliert in den Medien, ich meinte detaillierte Infos zur Verfälschung von Kriminalstatstiken! Es werden zum Beispiel von Instituten in allen 9. Klassen Umfragen gemacht, die aus ca.25% Gymnasiaten bestehen, ca.25% Realschüler, 25% Gesamtschülern und ca. 25% Hauptschülern. Die meisten Intensivtäter schaffen die 7. Klasse der Hauptschule nichtmals und können deshalb in der 9. Klasse gar keine Angaben machen zu Gewalterfahrungen, egal ob als Täter oder als Opfer. Zudem sind von den Befragten ca.50% Mädchen, die mit Gwalt eh nicht viel zu tun haben. Im Vergleich zu den 90igern haben sich dann die Umfragewerte zum positiven gewendet, also es gibt offiziel weniger Gewalterfahrungen, im Endeffekt sind es aber mehr (weil gar nicht erfasst) und somit ist die Studie fürn Arsch, aber unsere LinksGrünen pellen sich einen auf diese Statistiken und wollen uns weiß machen, dass sich alles zum Besseren wendet oder gleich geblieben ist. Das Buch ist sein Geld wert, wirklich, steht noch sehr viel mehr interessantes drin!

  13. @ #11 vivaeuropa (11. Aug 2010 23:29)

    Hauptsache wir unterstützen nicht einen Rüstungskonzern, denn das wäre viel schlimmer!

    Das allerschlimmste ist, dass die Freiheit und Privatssphäre von Abermillionen eingeschränkt wird, nur weil eine einzige ganz bestimmte Gruppe meint, sie hätte einen Auftrag von Allah.

  14. Claudia Roth hat sich damals ja auch empört

    Roth sieht Verstoß gegen Rüstungsexport-Regeln

    Deutschland verdoppelte in den vergangenen Jahren seine Rüstungsexporte und belegt hinter USA und Russland weltweit Platz drei. Grünen-Chefin Claudia Roth wirft der Regierung verantwortungsloses Handeln und die Missachtung von Vorschriften vor. Auch Friedensforscher rügen die deutsche Waffenexport-Politik.

    Und Damals als die GrünInnen mit den SPDInnen regiert haben ?

    Der jüngst veröffentlichte Rüstungsexportbericht 2003 dokumentiert, wie weit sich die rot-grüne Bundesregierung vom selbst gesetzten Ziel einer restriktiven Exportpolitik verabschiedet hat. In Zeiten von Hartz IV zählen neue Arbeitsplätze in der Rüstungsindustrie offensichtlich mehr als Moral und Ethik. So wurden die Genehmigungen für Waffentransfers insgesamt und auch die an menschenrechtsverletzende Regimes, in Entwicklungsländer und an Krieg führende Staaten massiv gesteigert.

    http://www.ag-friedensforschung.de/themen/export/graesslin3.html

    SOVIEL ZTU DEN GRÜNINNEN 😉

  15. Die Grünen-Verteidigungsexpertin Agnieszka Malczak sprach von einem Skandal.

    Aha, drei Klicks zu Wiki und siehe da:

    Sie studiert seit 2004 Politikwissenschaft, Philosophie und Öffentliches Recht an der Universität Tübingen und war Mitglied des dortigen AStA und Senates.

    Und das qualifiziert sie nach Maßstäben der Grünen zur Sicherheitsexpertin und Verteidigungsexpertin.

  16. Nette Ausrede.
    Seit wann interessiert es die Bunte Regierung, welche Firma womit Geld verdient und Steuern abführt?
    Siemens lieferte doch auch Atomarzubehör in den Iran und bekommt Staatsaufträge.

    So kann man umgehen, dass man dem Bürger erklären muss, dass man die Nacktscanner zur Terroristenabwehr für teuer Geld gekauft hat, ohne sie jemals zielgerichtet nutzen zu dürfen.
    Schwer vermittelbar, dass man keine Mohammedaner scannen darf, wenn die Terroristen nur im mohammedanischen Umfeld zu finden sind.
    😆

  17. P.S.: Schaut mal das Bild von der Sicherheitsexpertin an. Wenn die Lehrerin wäre, ich würde meine Kinder auf eine andere Schule schicken.

  18. #5
    Also ein halber Tag ist es nicht, aber schon erheblich länger, als es mal war.
    Ich war das Wochenende über in London. Auf dem Rückflug hat eine Kopfwindelträgerin meinen Rucksack durch den Scanner gejagt. Hab mir schon gedacht, dass diese 10kg Sprengstoff mal eben so übersehen wird, wenn ein frommer Muslim mitfliegen will.

  19. Die Bessermenschen werden noch alle Waffen verbieten, das steht außer Frage. Der Bessermensch braucht keine Waffen, denn in seiner Welt existiert nur Friede, Freude und Eierkuchen.

  20. @ #10 mjansens

    Das, was die Israelis machen, dürfen nur Israelis machen, ohne als Nazis beschimpft zu werden: Den gesunden Menschenverstand einzusetzen.

    Sie schauen: Ok, 100% aller Täter sind Moslems, 80% alle Täter sind zwischen 25 und 30 Jahre alt, 95% kommen aus ärmeren Verhältnissen, 70% haben etwas Technisches gelernt bzw. studiert.
    Dann werden wir in Zukunft 80-jährige Argentinische Christen durchlassen, aber bei dem jungen Libanesen mit dem Rauschebart, der in Deutschland 8 Semester Sprengstofftechnik studiert hat und mit 5 weiteren Afghanen am Flughafen mit tradiotionellem afghanischen Gewand ankommt, etwas mehr unter die Lupe nehmen.

    Das nennt die Grüne Menschenrechtsexpertin Tina Hinterhauer-Leibgauer-Muselrauer menschenverachtend und rassistisch.

  21. #18 micke (11. Aug 2010 23:44)

    ab mir schon gedacht, dass diese 10kg Sprengstoff mal eben so übersehen wird, wenn ein frommer Muslim mitfliegen will.

    Sprengstoff ?

    Das war Ziegenkäse :mrgreen:

  22. irgendwie erschliesst sich mir nicht der Zusammenhang?
    Obwohl , die Firma sollte sich auf einen Umtausch einlassen aber statt Geld einen Gutschein für Streubomben geben. 😉

  23. Pakistan Flut:

    CNN brachte gerade einen Bericht aus London!

    Mohammedanische Hilfsorganisationen laufen mit Plastikeimern durch London, um von ungläubigen unreinen Schweinefleischfressenden Kuffars Geld für Pakistan zu sammeln.

  24. Ich werde weder durch einen Nacktscanner gehen noch meine Fingerabdrücke abgeben. Wer glaubt, dass diese menschenverachtende Methoden der Sicherheit dienen, der irrt. Man kann Fingerabdrücke abgeben und dann eine Bombe legen. Ich kann sehr gut Herr Schäuble verstehen, dass er nach der Messerattacke an Verfolgungswahn leidet, aber ein Politiker sollte psychisch stabil sein und nicht jedem Blödsinn nacheifern. Man braucht sich nur den Flughafen in Telaviv anschauen – es geht auch ohne.

  25. #26 unmoderiert (12. Aug 2010 00:01)

    Streubomben dürfen wir nicht haben !

    Können wir höchstens verkaufen 😉

  26. #28 Islam-nix gut (12. Aug 2010 00:30)

    von ungläubigen unreinen Schweinefleischfressenden Kuffars Geld für Pakistan zu sammeln.
    ——————————————-
    warum Sammeln sie nicht bei den Moslems?

  27. Der Rummel um dieses Thema zeigt, mit welchen IQs bei unseren Politikern zu rechnen ist! Handel, Städtepartnerschaften und kultureller Austausch mit dem faschistischen Regime in Teheran scheint dagegen kein moralisches Problem zu sein.

  28. #2 Eurabier (11. Aug 2010 22:48)
    #1 erkanmallekken (11. Aug 2010 22:46)

    Deutschland produziert Bier, Schweine, Eurofighter und Mercedes.

    Würden die Saudis wegen Bier und Schweinen auf den Benz verzichten wollen?

    Würden die Saudis wegen Bier und Schweinen auf den Benz und auf Eurofighter verzichten wollen?

  29. Prinzipiell würde ich an Araber und Islamisten keine schweren Waffen verkaufen.

    Keulen oder Pfeil und Bogen reichen, mit mehr sind die eh überfordert.

    Streubomben sind schlimm, der Islam ist aber die schlimmste aller Streubomben.

  30. Lasst denen das nicht durchgehen! Sprecht es überall wo Ihr seit laut aus! Diese Dummgrünen sind bösartige Amerikahasser, sonst nichts.

    L-3 ist ein großer Konzern. Auch ein Rüstungskonzern. Und wenn demokratisch legitimierte Regierungen dort, warum auch immer, Streubomben kaufen, dann ist es vernünftig und moralisch integer, wenn L-3 derartige Bomben entwickelt, baut und liefert. Auch Deutschland hat Streubomben entwickeln lassen. Was ist an Streubomben weniger moralisch als an Atombomben oder an Atombombern?

    Die Menschen auf diesem Planeten sterben zu Hunderten von Millionen schreckliche Tode durch das Rauchen oder Übergewicht. Wie viele sterben an Streubomben? Die meisten Streubomben, die heute eingesetzt werden sind selbst gebastelt und hängen an muslimischen SelbstmordattentäterInnen. Darüber sollte sich Frau Dummgrün mal den Kopf zerbrechen. Blöde Kuh.

  31. #34 Regreb (12. Aug 2010 08:02)

    Bier und Schweine wirken aber nicht wie Streubomben.

    Oder doch?

    Vielleicht sollte man über Afghanistan Bierfässer und Schweine (natürlich tote wegen der Tierschützer)abwerfen und so die Menschen vor dem Islam retten.

  32. „…gehörte Deutschland selbst zu den Ländern, die bis vor Kurzem die gefürchteten “Clusters” hergestellt haben“

    Da haben die Linken ja doch recht, wenn sie in unserer kleinen ostwestfälischen Stadt die Parole an die Wand schmieren:

    „Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt“

  33. Man muss den USA nur drohen den Scanner nicht zu kaufen, dann wird die Produktion, dann werden die Amis schon einknicken.

    Der C*DU Europaabgeordnete Elmar Brok droht auch der USA mit Konsequenzen, falls sie eine Einreisegebühr von 14 Doller erheben, selbst eine Einreisegebühr für einreisewillige Amerikaner zu fordern. „Die Amerikaner werden nur reagieren, wenn wir Druck machen“. sagte Brok.

    Weiter so C*DU, die Union rutscht in einer Forsa-Umfrage erneut um einen Prozentpunkt ab auf 29%.

  34. Die Bundespolizei will mit den Scannern demnächst auf dem Hamburger Flughafen testweise Passagiere auf gefährliche Gegenstände durchleuchten.

    Wetten, dass der Test sich gezielt auf nichtmuslimische Passagiere erstrecken wird? Und unter gar keinen Umständen auf besonders gläubig aussehende Muslime? Denn die könnten ja ausfällig werden und öffentliche Irritationen hervorrufen.

  35. Vielleicht hätte ich es mit dem Scanner auch einfacher beim Fliegen und müße nicht ständig meine Stiefel ausziehen zu viel Ösen grins ist manchmal lustig wie irritiert die Jungs schauen wenn Sie dann mein T-Shirt oder Hemd von Israel sehen.

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