In jedem Deutschen steckt ein Polizist, hieß es früher. Heute müsste es besser heißen: Ein Gedankenpolizist. Angestachelt durch hysterische Kampagnen „gegen rechts“ fühlt sich mancher Zeitgenosse aufgefordert, seinen ungewöhnlichen Mut auf gefahrlose Weise zu zeigen. Besonders beliebt: Man möchte bestimmen, was andere noch sagen, denken oder lesen dürfen.

In der Ottenser Hauptstraße in Hamburg haben der Bäcker André Krause (l.) von der Stadtbäckerei und der gescheiterte Ingenieur und jetzige Kioskbetreiber „Blauer Dunst“ Winfried Buck entschieden, was ihre Mitbürger noch lesen dürfen und was nicht mehr. Die BILD-Zeitung ist ab sofort gestrichen, denn die Blockwarte haben befunden, dass objektive Berichterstattung über den Inhalt eines Bestsellers rassistisch sei. Erich Mielke grüßt aus dem Grab und die taz, die den eigenen Journalisten gerade wieder das Honorar kürzt, weil sie selber alles andere als ein Bestseller ist, berichtet voller Stolz, dass Volkes Stimme die Zensur jetzt endlich selber in die Hand nimmt:

Seit einer Woche verkaufen ein Kiosk und eine Bäckerei in Ottensen keine „Bild“-Zeitung mehr. Damit wollen sie gegen ausländerfeindlichen Populismus protestieren. (…)

Winfried Buck: Das lag an der Ausgabe von vorletztem Samstag, mit Sarrazin auf dem Titel und dem, was man in Deutschland doch wohl noch sagen dürfe. Die Aussagen waren so extrem rassistisch, populistisch und ausländerfeindlich, dass ich daraufhin die Bild-Zeitung wutentbrannt aus dem Programm genommen habe.

André Krause: Die Bild-Zeitung hat für mich Stürmer-Qualität. Es geht immer gegen die Hartz-4-Empfänger und die Migranten. Ich wollte die Zeitung schon vor zwei Jahren rausnehmen, aber da war ich relativ neu hier und habe sie mit geballter Faust in der Tasche weiter verkauft. Aber als ich die Aktion meines Nachbarn gesehen habe, war für mich klar: Jetzt ist Schluss.

Winfried Buck: Als Alternative hatte ich erwogen, jeden Tag einen Zettel auf die Bild-Zeitung zu kleben mit der Aufschrift: Dies ist das schlechteste Blatt, das Sie hier kaufen können. Bezeichnenderweise sagt der Bild-Zeitungs-Käufer ja auch selbst: Eine Blöd-Zeitung bitte, ein Lügenblatt bitte, ein Schmutzblatt bitte. Niemand würde zum Bäcker gehen und sagen: „Ich hätte gern ein Scheiß-Brötchen.“

André Krause: Die Reaktionen der Kunden sind zu 99,5 % positiv. Und viele Passanten, die mein Plakat lesen, kommen rein, halten ein bis zwei Daumen hoch und gehen wieder raus. Ein Kunde starrte minutenlang fassungslos auf das Plakat. Zwei junge Frauen kamen rein und sagten: „Wow, darüber haben wir ja noch nie nachgedacht.“ Und die Nachbarn sagen alle: „Happy Birthday, viel Erfolg!“ Beschwert haben sich vielleicht fünf, sechs Leute.

Winfried Buck: Das ist bei mir ähnlich. Manche Leute verlassen auch völlig verwirrt diesen Laden, weil es die Zeitung hier nicht mehr gibt. Erschreckenderweise haben aber auch einige Kunden gesagt: „Es stimmt doch, dass wir hier zu viele Ausländer haben“. Das, was die Zeitung erreichen will, kommt anscheinend bei ihnen an. Die gehen dann nebenan zum Bäcker, aber kriegen die Bild-Zeitung da auch nicht. Das hat schon eine größere Wirkung, als wenn das nur einer alleine macht.

André Krause: Im gepflasterten Teil der Ottenser Hauptstraße gibt es jetzt gar keine Bild-Zeitung mehr. Die erste gibt es erst wieder in dem Kiosk mit türkischen Inhabern am Anfang der Straße. Das ist die Ironie der Geschichte.

Gegen die Meinungsfreiheit verstößt die Gängelung der Kundschaft nach Meinung der beiden Experten nicht, denn schließlich agiere die BILD-Zeitung ja nur unter dem „Deckmantel der Meinungsfreiheit“ um das zu spalten, was man früher wohl die Volksgemeinschaft zu nennen pflegte. Seit dem Untergang der „DDR“ hat sich linke Logik nicht weiter entwickelt. Der Boykott wird selbstverständlich „bis ans Lebensende“ durchgehalten. Treue zur Ideologie bis zm Tod – darunter macht es auch ein rot lackierter Nazi nicht. Und für die linke taz endet Meinungsfreiheit auch dort, wo die Meinung nicht mehr die eigene ist.

(Spürnasen: HBS, Glaubensspinner / Fotomontage: PI)

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144 KOMMENTARE

  1. Na Hauptsache den Suff verkaufens noch in ihren Verkaufsstellen 🙂 Deutschlands Empörungsindustrie halt!

  2. Mit Frau Merkel als Staatsratsvorsitzende, äh, ich meinte als Bundeskanzlerin nähert sich die Bundesrepublik immer weiter den Verhältnisse im DDR-Unrechts-Staat an.

    Unsere Nachrichtensendungen erinnern immer mehr an die “Aktuelle Kamera” der DDR, unsere Presse ist immer mehr gleichgeschaltet und berichten einheitlich politisch korrekt, sie meinen das Volk erziehen zu müssen und auch unsere Parteien weisen frappierende Ähnlichkeiten mit den Blockparteien des Kommunisten Staates auf. Verschiedene Parteien, aber nur eine Meinung.

    Wir müssen aufstehen und das sofort ändern! Wir brauchen dringend Alternativen zur Diktatur der Politischen Korrektheit. Wir brauchen dringend wieder Meinungsfreiheit und Demokratie in Deutschland!

  3. Ich würde am liebsten einen kleinen Stand neben deren Laden aufbauen und dort Bild-Zeitungen verkaufen.
    Ich war zwar nie ein großer Fan dieser Zeitung, aber einen Gag wäre es wert 🙂

  4. Wo zum Henker ist denn Ottensen? Kommt das im Atlas? Auch das ist Freiheit, das jeder verkaufen kann, was er will und mit Schnaps verdient man einfach mehr Kohle als mit der BILD-Zeitung. Und das tut der Gesundheit der Landsleute auch noch gut.

  5. Hier nochmals ein Beispiel für kulturelle Kulturbereicherung vom Feinsten. Natürich schöngeredet von einem linken Schmierenblatt.

    http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/arid,218710_puid,1_pageid,7.html

    Die Gewalt auf unseren Fußballplätzen hat natürlich nichts mit der alltäglichen Gewalt von Anhängern des Islams gegenüber Ungläubigen auf unseren Straßen zu tun. Und die wiederrum hat nichts mit den Gewaltaufrufen im Koran zu tun.

    Das hat alles etwas mit dem Stand des Mondes zu tun, aber nichts mit dem Islam!

  6. Die herrschenden Gutmenschen sagen ganz deutlich:

    „Wie leben in einer Demokratie. Bei uns darf jeder seine Meinung sagen. Nur dann nicht wenn man eine andere Meinung hat.“

    Wir haben Zustände wie im Arbeiter- und Bauernstaat der ehemaligen DDR. Bei uns wird auf die Meinungsfreiheit mit Füßen getreten.

  7. Er kann ja die Hürriyet in sein Sortiment aufnehmen. Den Unterschied merkt kein Gutmensch.

  8. #3 Half-Live

    Kauf Dir doch mal mehrere Tageszeitungen und vergleiche die Artikel und Berichte. Meistens liest Du dann in jeder Zeitung das gleiche. Von der Überschrift bis zum Fließtext alles gleich. Warum? Es gibt nur ein Paar Presse-Agenturen, wie dpa, dpd, afp usw. Die Redaktionen übernehmen den ganzen Text unreflektiert. So hat man weniger Arbeit und qualifizierte Leute gespaart. Indoktrination ist also gesichert, von oben herab.

  9. ….. und viele Passanten, die mein Plakat lesen, kommen rein, halten ein bis zwei Daumen hoch und gehen wieder raus.

    natürlich ohne etwas zu kaufen !

    Meine Herren, wie weit ist die Verblödung der Gesellschaft schon fortgeschritten.

  10. Kann mit diesen PI-Beitrag leider gar nichts anfangen…schade, waren viele Gute in den letzten Wochen dabei (Danke dafür!)

    Die abgebildeten Herren betreiben eine _private_ Unternehmung: Was sie da an Zeitungen verkaufen bleibt vollkommen ihnen überlassen. Sie haben eine andere Meinung und ziehen daraus ihre legale (Protest-)Konsequenzen…das lobe ich sogar ausdrücklich! Auch das ist gelebte Meinungsfreiheit! Ich würde mir wünschen, dass viele andere Firmen z.B. ein ähnliches Verhalten in Bezug auf Halal-Produkte zeigen würde (was PI dann übrigens gutheißen würde). Hier misst PI mit zweierlei Maß!

    Wenn die beiden sich weigern würden Hürriyet zu verkaufen, wären sie hier als Helden in Stellung gebracht worden….sorry, die Artikel ging daneben! (aber trotzdem viele gute Artikel in den letzten Wochen, weiter so 😉 )

  11. Ich muss bekennen, dass ich kein Fan der Bildzeitung war und mir noch nie in meinem Leben eine gekauft haben.

    Aber die Bildzeitung vom Samstag, dem 4. September, war klasse.

    Die habe ich mir gekauft und die bekommt einen Ehrenplatz in meiner Sammlung historischer Dokumente. Bild kämpft für die Meinungsfeiheit und Bild war herrlich politisch unkorrekt! Es war eine Lust, diese Ausgabe zu lesen!

  12. #4 ehrt Wilders (15. Sep 2010 09:11)

    Willkommen im vierten Reich.

    Aus Angst vor dem 4. Reich schufen unsere linksgrünen TotalversagerInnen die 2. „DDR“ und machten somit den Weg frei für das 1. Kalifat!

  13. HESSEN wird jetzt Islamistisch

    Philipps-Universität
    Bei islamischen Studien sollen viele Richtungen vertreten sein
    Muslimische Theologen und angehende islamische Religionslehrer sollen in Marburg lehren und lernen. Der Bund muss über den Förderantrag der Uni noch entscheiden.
    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Bei-islamischen-Studien-sollen-viele-Richtungen-vertreten-sein

    Partnerregion gefunden
    Provinz Bursa wird Partnerregion
    Hessen bekommt eine Partnerregion in der Türkei. Nach mehrmonatigen Erkundungen gab Europaminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) am Dienstag in Wiesbaden bekannt, dass mit der Provinz Bursa eine Kooperation vereinbart werden soll.
    http://www.op-marburg.de/Nachrichten/Politik/Hessen/Provinz-Bursa-wird-Partnerre

  14. Erst einmal sind es Unternehmer und wenn die nur noch taz und NEUES DEUTSCHLAND anbieten wollen, ist es ganz alleine ihre private Angelegenheit! Ihre ganz private. Denn sie leben ja auch vom Zeitungsverkauf. Und es gibt ja noch mehr Läden, die BILD anbieten. Ist ja nicht so, daß der Verlag nun eingeht.

    Ich gehe ja auch nicht in einen Antifa – Laden und verlange den „Landser“ und rege mich anschliessend darüber auf, daß die Meinungsfreiheit in Gefahr ist.

    Anders wieder sieht es mit der Initiative rechtsschaffender Menschen aus, Zeitungsverkäufer unter Druck zu setzen, damit die nur noch die ihnen genehmen Presseerzeugnisse bringen.

    Noch ganz anders sieht es mit den Initiativen von Regierungsbeamten aus, Angebote oder Inhalte ganz dem Verbraucher zu entziehen. DAS hat DDR – Qualität.

  15. Oh, die beiden Herrn könnten sich noch wundern – wenn sie die Bedingungen lesen, die sie bei ihrem Grossisten unterschrieben haben, werden sie feststellen, dass der Grossist das (von den Verlagen übertragene) Recht hat, sowohl Bild- als auch Nationalzeitung und taz zu disponieren und dass sie sich verpflichtet haben, die gelieferten Zeitungen auch anzubieten.

  16. Na, dann gehen wir halt zum Türken am Ende der Strasse, wenn wir die Bildzeitung wollen. Ein gut integrierter Türke ist mir jedenfalls viel lieber als solche Blödmann-Deutsche. Ich konnte auch viel Zustimmung zu Sarrazin bei gut integrierten Moslems feststellen. Die waren allerdings schon seit Jahren in keiner Moschee mehr.

  17. #20 Chester (15. Sep 2010 09:28)

    Oh, die beiden Herrn könnten sich noch wundern – wenn sie die Bedingungen lesen, die sie bei ihrem Grossisten unterschrieben haben, werden sie feststellen, dass der Grossist das (von den Verlagen übertragene) Recht hat, sowohl Bild- als auch Nationalzeitung und taz zu disponieren und dass sie sich verpflichtet haben, die gelieferten Zeitungen auch anzubieten.

    Das ist, glaube ich, der große Unterschied zwischen Zeitschriften- und Buchverkauf:

    Ein Buchhändler kann das Sortiment frei wählen, bei Zeitungen und Zeitschriften hingegen muss wohl ein Sortiment angeboten werden.

  18. #5 Titanic (15. Sep 2010 09:12)

    Bei uns in Pommern wären sie in 14 Tagen pleite.

    Keine Angst, die Grundsicherung fängt sie auf.

  19. Haben die zwei auch eine Adresse, damit man ihnen den Verdienstorden der DDR für vorbildliches Bevormunden der Arbeiter und Bauern übersenden kann? Gottseidank gibt es Leute wie die zwei, die uns klar machen, dass die gesamte Diskussion um Migration der letzten Wochen nur eine Aktion böser Rassisten war, die alle dem Oberrassisten Sarrazin auf den Leim gegangen sind, und dass jetzt, wo dieser Rassismus endlich öffentlich angeprangert wird: siehe Frau Eckart-Göring: Wir haben einen Rassismus in der Mitte der Gesellschaft, endlich alles wieder gut werden kann, wenn nur genügend Helden wie die zwei den Verkauf der BILD-Zeitung boykottieren. Endlich wissen wir auch dank dieser zwei, dass es ohne Rassismus keine Migrantenprobleme gäbe, dass in allen deutschen Groß- und Kleinstädten Deutschlands Friede, Freude und Eierkuchen herrschen, und dass der Islam eine besonders friedliche Religion ist.

  20. Es müßte noch sehr, sehr viel mehr Krauses und Bucks geben, damit die Bild-Zeitung kapieren würde, daß es nicht nur sie treffen kann, sondern vor ihr schon andere getroffen hat (z.B. die Junge Freiheit) und daß der Linksfaschismus noch viel Schlimmeres anrichtet als den Verkauf der Bild-Zeitung zu verhindern.

    Die Bild-Zeitung in Köln betätigt sich übrigens selbst als übelste Hetzerin und hätte es, wenn man in entsprechenden Kategorien denkt, verdient, daß der Verkauf verhindert wird. So bezeichnete sie neben anderen Ausfällen in der Vergangenheit kürzlich den ersten-Anti-Islamisierungskongreß in Köln als “Naziveranstaltung”. Jetzt wißt Ihr alle Bescheid, die Ihr dabei gewesen seid 🙂

  21. Ich kann auch was wegsaufen, da würden diese beiden Gestalten Purzelbäume schlagen. Aber so dermassen bescheuert würde ich nichtmal nach 1000 Jahren Kampfsaufen in die Kamera schielen.

  22. Ich finde, eine Demo gegen den Kiosk wäre angebracht. Nicht wegen der Bild, nein der verkauft Tabak und Alkohol und beleidigt damit den Islam – und das ausgerechnet im „weltoffenen“ Ottensen, dass geht doch nicht.

  23. Na ja, lass sie halt machen, die Bedepperten.

    Wenn alle PI’ler regelmäßig am Kiosk nach guten Zeitungen fragten,
    ihr Geld nicht bei Banken lagerten, die in der Sparte IslamicFinance mitmischen,
    Produkte von Firmen links liegen ließen, die beim halali mitblasen,
    in den Ortsverband einer größeren demokratischen Partei einträten, denn eure Meinung ist gefragt,
    freundliche Briefe an Islamkritiker verfassten und ihnen Mut machten,
    aber höfliche Briefe an Dummschwätzer in Politik, Wirtschaft und Kirche und sie an die Wahrheit erinnerten, die sie nur vergessen haben,
    in die Sprechstunden ihrer Abgeordneten gingen und ihnen erzählten, was sich so zuträgt auf Deutschlands Straßen,
    dann und wann mal mit einem Schild durch die Straßen zögen „Es ist Zeit, Frau Merkel: Rücktritt!“ oder sonst eine schöne Botschaft,
    vielleicht auch sonntags in den Gottesdienst gingen und sich engagierten in der Gemeinde oder protestierten oder sogar den Austritt vornähmen, wenn dort Unfug erzählt wird,

    bitte ergänzen …

    wir können alle soooo viel tun, da sind diese zwei Knalltüten ’ne Lachnummer gegen.

    Und nicht vergessen:
    98% der Untätigen sitzen vor der Tastatur.

  24. Wer die Ottenser Straße in Hamburg Altona kennt, der weiß auch was für Volk dort herumläuft: Linke Chaoten, Besoffene und jede Menge „Migranten“. Selbst MC Donalds am Bahnhof Altona hat seinen Betrieb eingestellt.

    Noch Fragen? Dann:
    http://www.pro-sarrazin.net

    Für Meinungsfreiheit und Demokratie

  25. Tja in Stadtteilen, wo mehrheitlich Menschen, die mans ans Nichtstun gewöhnt hat, wohnen, wird solch Handeln sicher Zustimmung finden.

  26. Wenn schon dann sitzen in jedem Deutschen drei Affen. Sie hören nichts, sei sehen nichts, sie reden nichts.

    Sarrazin wird zeigen, ob aus dem dressierten Affen wieder ein Mensch wird.

  27. Glauben diese beiden superschlauen linken ernsthaft sie könnten den Lauf der Dinge aufhalten.Der Wind hat sich gedreht,sie werden bald sehr alleine sein.Ein Tip von mir,baut um eure Geschäfte doch eine Mauer dahinter seid ihr gut aufgehoben.Ihr Narren

  28. @ 14 FuzzyLogic

    Irgendwie haben sie den Gesamtzusammenhang nicht verstanden-oder?
    Wenn auf der einen Seite Buchhandlungen anfangen bestimmte Bücher nur noch verkaufen, wenn sie eine Wertung dazu abgeben, oder bestimmte Bücher dem Kunden madig machen, dann haben sie sich von einer neutralen politischen Haltung entfernt. Dasselbe gilt für Bäcker, die dem Kunden nun die BildZeitung vorenthalten. Der Einzelne bestimmt darüber, was gut ist und was nicht.
    Das sind jetzt nur die Anfänge. Wohin führt soetwas? Noch ein paar Jahre und es wird alles in Gut und Böse unterteilt. Das mag ansich ja in Ordnung sein, nur die Frage WER unterteilt hier in Gut und Böse? WER bestimmt für mich, was Gut ist und was nicht. Habe ich es nötig, dass für mich jemand vordenkt?
    Ich sage nur, dass dies in einen Meinungskrieg gipfelt, der zum Ziel hat das gesamte Volk in die Guten und die Bösen zu teilen.
    In Mecklenburg Vorpommern und Schleswig Holstein werden die Kita-Leitungen über die politische Gesinnung ihrer ErzieherInnen befragt. Wer zu rechts ist fliegt raus.
    Im Land wird eine politische Stimmung erzeugt, die dem Mob das Recht gibt jedem, der nicht die Linke Ideologie vertritt den Garaus zu machen. Da fragt man sich wann es soweit ist, das Listen erstellt werden über die Bürger.
    Der Weg zum Faschismus ist geebnet! Er kommt von LINKS und hat bereits unerträgliche Züge angenommen.

  29. Damit machen die sich nur selbst zum Gespött. Wer Kunden so energisch etwas vorenthält, scheint Angst ums eigene Weltbild zu haben. Nur wer den fairen Dialog sucht, wie z.B. Thilo Sarrazin, wird etwas bewegen können.

  30. #13 nox
    Ja ne lol,
    Der Dialog sieht dann ungefär so aus.
    –Kunde komt rein,

    Verkäufer: Guten Tag.

    —Kunde: Hallo, was gibts heute im Angebot?

    Verkäufer: Die Sesambröctchen kosten heute nur 9 ct und vielleicht möchten sie ja noch die Bild Zeitung boykottieren

    —Kunde: Ja gern

    Verkäufer: Wieviel möcheten sie denn NICHT kaufen

    –Kunde:Hmm 3 Stück bitte


    Lol Ganz wie bei Achmed Schlüter der weltgrößte Produzent von Verbrennflaggen für die Empörungsindustrie.

    http://tiny.cc/3xer7
    Immer wieder geil 😀

  31. Was in diesem Blog hier partout nicht begriffen wird, ist die Tatsache, dass die sog. Meinungsfreiheit des Art. 5 GG ein Abwehrrecht des Bürgers gegen den Staat ist. Private können nicht verpflichtet sein, die Meinungsfreiheit zu wahren.

    Natürlich hat das BVerfG von diesem Grundsatz einige Ausnahmen entwickelt. Das Grundgesetz ist auch eine objektive Wertordnung.

    Davon ausgehend stellt sich die Frage, ob Private an der Ausübung ihrer Meinungsfreiheit gehindert sein können, wenn sie die Rechte anderer berühren. Eine Ausnahme, die dies bejaht, kennen wir alle: Das Beleidigungsstrafrecht.

    Eine andere Ausnahme könnte der Boykott sein – beispielsweise einer Zeitung.
    Es gibt zwei sehr bekannte Fälle, wo dies in der Rechtsprechung des BVerfG real geworden ist:

    – Dies ist zum einen die Blinkfuer-Entscheidung. Hier hatte die BILD-Zeitung Kioskbetreibern einen Lieferstopp angedroht, weil diese Programmzeitschriften mit DDR-Fernsehen vertrieben. Das BVerfG entschied, dies sei unzulässig. Man könne Argumente austauschen, aber nicht wirtschaftlichen Druck ausüben, um eine bestimmte Meinung durchzusetzen.

    – Zum anderen das berühmte Lüth-Urteil. Hier hatte der Hamburger Senatsdirektor Erich Lüth zum Boykott des neuen Films des NS-Schauspielers Veit Harlan aufgerufen. Hiergegen hatte Harlan geklagt und Recht bekommen. Daraufhin entschied das BVerfG, die Meinungsfreiheit müsse auch zwischen Privaten Beachtung finden – sie sei verletzt, weil sie in der Entscheidung gegen Lüth keine Beachtung gefunden habe.

    Ausgehend von diesem Befund muss man – obwohl ich in der Sache die Heuchelei der Geschäftsleute verabscheue – konstatieren, dass sie durch ihre „Aktion“ letztlich der Meinungsfreiheit Ausdruck verleihen, indem sie nicht nur die Zeitung nicht mehr verkaufen, sondern durch ein Schild auf die Gründe hierzu hinweisen.

    Man sollte sich davor hüten, die Meinungsfreiheit immer dann angetastet zu sehen, wenn die Gegenmeinung besonders prononciert, bisweilen apodiktisch vertreten wird.

    Es ist doch beileibe nicht Ausdruck eines totalitären Denkens, eine bestimmte Zeitung nicht mehr anzubieten, insbesondere dann nicht, wenn ich die Gründe hierfür kommuniziere.

  32. Offensichtlich schon – aber bei Hamburg habe ich eh schon lange jede Hoffnung aufgegeben.
    Ansonsten kann man jedem der so denkt wie wir nur empfehlen solche Läden zu meiden und dies auch anderen nahezulegen.

  33. Wie war das im Artikel von Dr. Hirschhausen über die zerknirschten, miesgelaunten Linken!? Die beiden Fratzen auf dem Foto sind die Bestätigung…

  34. @HelpEurope

    Irgendwie haben sie den Gesamtzusammenhang nicht verstanden-oder?
    Wenn auf der einen Seite Buchhandlungen anfangen bestimmte Bücher nur noch verkaufen, wenn sie eine Wertung dazu abgeben, oder bestimmte Bücher dem Kunden madig machen, dann haben sie sich von einer neutralen politischen Haltung entfernt. Dasselbe gilt für Bäcker, die dem Kunden nun die BildZeitung vorenthalten. Der Einzelne bestimmt darüber, was gut ist und was nicht.
    Das sind jetzt nur die Anfänge. Wohin führt soetwas? Noch ein paar Jahre und es wird alles in Gut und Böse unterteilt.
    —————–

    Bei Kleidung wird das auch schon gemacht (Thor Steinar). Ich bin mal gespannt, wann es das erste böse Auto gibt!

  35. #29 Thomas Voss (15. Sep 2010 09:47)

    Wer die Ottenser Straße in Hamburg Altona kennt, der weiß auch was für Volk dort herumläuft: Linke Chaoten, Besoffene und jede Menge “Migranten”

    Im Augenblick stimmt das noch. Allerdings hat in Ottensen schon eine Gentrifizierung eingesetzt, also die Umwandlung des Stadtteils vom Arbeiter- Ausländerviertels zu einem Wohnviertel für Besserverdienende. Die schick renovierten ehemaligen Arbeiterhäuser in der Zeißstraße und umzu sind ein Zeugnis dafür. Ebenso, dass die Zahl der Dönergrills zurückgeht und die Gastronomie vielfältiger und edler wird. Und die Macchiato-Mütter kaufen bei den Bioständen im Mercado ein. Der Prozess geht allerdings nicht von heute auf morgen und wird noch viele Jahre dauern.

    Die bekannte Fabrik (Konzerthalle und Kulturzentrum) hingegen kämpft um ihr Überleben, weil ihr die städtischen Zuschüsse gekürzt werden sollen. Dass die Stadt Hamburg auch daran sparen muss, liegt nicht zuletzt an den immer höheren Sozialausgaben und Integrationskosten für die Eingewanderten. Aber so weit denken die Kulturschaffenden nicht.

  36. Ich schlage einen 4-wöchigen Abenteuerurlaub in Saudi-Arabien vor. Danach sind das die größten „Rassisten“.

  37. Bei diesen beiden „Schnapsnasen“ hätte wohl der Newsletter der Eidgenössischen Volksinitiative „Für ein Bauverbot von Minarette“ auch keine Chance!

    Wenn die Linken, Sozialisten und Gutmenschen könnten, würden sie sofort die Diktatur wieder einführen!

    Siehe hierzu den neuesten Newsletter vom 10.09.2010
    Denkverbote und Menschenrechts-Verbrechen

    Das Schweizervolk und die Kantone haben mit deutlichem Mehr ein Minarett-Verbot beschlossen. Islamismus–Exponenten und Antidemokraten wollen den Volksentscheid via Europäischen Gerichtshof rückgängig machen.
    Weiterlesen:

    http://www.minarette.ch/

    Hinweis: Newsletter abonnieren

  38. Hallo Leute wenn nur täglich 10% der PI Leser nur 10 Flyer verteilen erreichen wir damit im Monat 1,5 MILLIONEN deutsche und andere hier lebende Michel. Einige von uns verteilen in der Woche, sogar mehrere hunderte Flyer.
    Islamkritischer Flyer?http://i1209.photobucket.com/albums/cc387/froschy/WusstenSie2xproSeite/Flyer2xproSeite.jpg?Islamkritischer Flyer
    http://i1209.photobucket.com/albums/cc387/froschy/Never%20Again/Ideologie2viele.jpg
    Alle Mitmachen.
    Danke

  39. Da oeffnet sich eine praktische Geschaeftsgelegenheit fuer einen jungen findigen Burschen: Neben dem Zeitungsstand hinstellen und die Bild verkaufen!

  40. Vom Alkoholabusus gezeichnete Gesichter, gestrauchelte Existenzen, die sich einen Höhepunkt in der Tristesse ihres Alltags setzen, deshalb gönne ich diesen traurigen bemitleidenswerten Gestalten die unverdiente Aufmerksamkeit. Die Bild-Zeitung wird auch dann noch bestehen, wenn sich die letzten Gehirnzellen dieser Zensoren schon lange verabschiedet haben.

  41. Ist doch eher PR. Die hätten doch genauso gut einfach die Bild weglassen können ohne so ein Plakat aufzuhängen.
    Das die damit in die Zeitung kommen war doch bestimmt schon Kalkül.
    Na jetzt wissen ja ja die Linken in Ottensen wo sie politisch korrekt Brötchen kaufen können!

  42. Ich habe mit dieser Aktion selbst überhaupt kein Problem – wie hier schon geschrieben wurde, betreiben die beiden Peinlichkeiten private Unternehmungen und haben somit das Recht zu bestimmen, was sie verkaufen wollen und was nicht. Ob das den Kunden oder auch Internetkommentatoren passt oder nicht (wie das bzgl. des angesprochenen Grossisten-Vertrags aussieht, kann ich nicht beurteilen), ist dabei völlig irrelevant.

    Im Gegensatz zu dieser Aktion in Berlin / Brandenburg wurden die Betreiber ja nicht von der roten SA dazu gezwungen, den Verkauf einzustellen.

    Lächerlich wird es allerdings dann, wenn die Jungs sich in der taz als besonders gute Menschen darstellen, die „was tun“. In der Realität wird hier eher versucht, linksdrehende Kunden für das eigene Geschäft zu werben und die taz fällt natürlich voll drauf rein.

    Zusammenfassung: Aktion OK, Journalisten mal wieder dumm. 🙂

  43. #53 Logiker (15. Sep 2010 10:30)

    Na jetzt wissen ja die Linken in Ottensen wo sie politisch korrekt Brötchen kaufen können!
    Aber ohne die leckere braune Nutella 😉

  44. PI, das ist aber billiges Futter, das Ihr uns hier vorsetzt. Auch wenn ich jetzt zugegebenermaßen kurz auf diesem Knochen kaue, dann doch nur, um milden Protest (und doch ein klein wenig Dank nebenbei, denn diese Fressen sind so komisch, daß man unwillkürlich lachen muß, die könnten einer drittklassigen Comedy entsprungen sein).
    Hamburg Ottensen ist eine Mischung aus Studentenviertel, Ausländerhochburg (ich hatte dort vor Jahrzehnten meinen ersten türkischen Kunden im Einzelhandel, der ein Ladengeschäft betrieb), Szeneviertel, Antiferkelzentrale.
    Eigentlich ist es auch architektonisch recht hübsch und abwechslungsreich, weil das ehemalige Arbeiterviertel Ottensen vom Bombenterror verschont geblieben und in den letzten Jahren hübsch saniert wurde.
    Das nur nebenbei.
    Jedenfalls passen diese beiden Helden dort bestens hin (die bekannte „Fabrik“ ist auch dort um die Ecke, vor neun Jahren habe ich dort Jeff Beck gehört) und es lohnt kaum drüber zu berichten.
    Seltsam wäre es, wenn der Presseladen am Hauptbahnhof auf Bild verzichten würde, das wäre wohl eher berichtenswert.

  45. Ob sie auch den Focus ächten?
    Übrigens, liebe PI-Leser: Focus lohnt sich, seit dort Weimer eingestiegen ist!

  46. ein glück dass die beiden ein so hochentwickeltes denker und intelligenzia-bild ausstrahlen.
    ein dummer der sich den baum absägt, an dem der ast wachsen könnte auf dem er sitzen könnte, ist halt dumm.
    lassen wir den baum wieder wachsen.

    schade dass wir keine franzosen sind, wir hätten so viele gründe gegen gesetze zu klagen die diskriminierend sind – auf die strasse gehen, misstrauensabwahl-voten gegen die regierung abgeben; und wir würden IMMER durchkommen damit.
    aber wir sind keine franzosen ..
    Où est-ce que tu vas Allemagne?

  47. Da braucht uns ja nicht bange werden wenn Deutschlands Zukunft so ausschaut.

    Die gehören ja als Abschreckung in die Geisterbahn.

    Oder als Negativbeispiel zum Blauen Kreuz:
    so schaut man aus wenn man sich blöd säuft!

  48. Bis auf die Vorveröffentlichung der zwei Auszüge von Sarrazins Buch, lese ich keine Bild.

    Soviel kann aber gesagt werden: das Niveau an den Schulen ist stark gesunken.
    Ein Bekannter, Lehrer von Beruf, hat mir bestätigt, daß der Film „Kampf im Klassenzimmer“ absolute Realität ist.
    Nicht nur in den Ballungsräumen der Großstädte herrschen derartige Zustände.

    Vielleicht haben diese beiden Herren oben im Bild den Film nicht gesehen, sondern die fragliche Zeit am Stammtisch verbracht?
    Man muß leider sagen, nicht jeder ist imstande, sich eine eigene Meinung zu bilden.
    Das sind Widerkäuer. Sie kauen das nach, was sie in ihrer Umgebung hören.
    Und manchen steht das tatsächlich „im Gesicht geschrieben“!

  49. nachtrag: reichenentlastung und finanzschutzschirme über eine steuerpolitik zu finanzieren die nur die arbeiter und geringverdiener trifft ist diskriminierend. entweder zahlen alle anteilsmässig, oder keiner -> gleichbehandlungsgesetz
    ungleichbehandlung nach dem AGG bei der gesundheitspolitik -> diskriminierend bzw illegal.
    jede form von ungleichbehandlung ist illegal.
    das finge theoretisch schon dabei an: wer viel telefoniert weil beruflich hochstehend kriegt einen billigeren tarif als ein geringverdiener mit schlechterer schufa.
    das ist eine ungleichbehandlung – so sollten alle den selben tarif kriegen .. tschuldigung aber wir haben AGG. und der tagtägliche habitus widerspricht jeder gleichbehandlung.
    also ist fast alles was von cedu und fdp verbrochen wird illegal.

    man würde vorm EGH mit allen beschwerden durchkommen und die regierung stürzen können, in dem man einer politik der ungleichbehandlung und diskriminierung das vertrauen entzieht.
    steht auf und stürzt sie.

  50. Lieber einer Bärin begegnen, der man die Jungen geraubt hat, als einem Toren in seinem Unverstand.

    (Hl. Bibel, Sprichwörter 17,5

  51. Manchmal ist alles ganz anders -Gut ,das die beiden keine Bildzeitung verkaufen – Bild
    ,Welt ,Hürriyet gehören komplet zum Springerkonzern -dieser ist zum Grossteil für die Kampagne gegen Sarrazin verantwortlich -so wurden auch von Welt Reportern Sarrazin erst die bekannten Gen Fragen gestellt um ihn bewusst in die Nazi Falle tappen zu lassen -in die er dann auch leider tatsächlich getappt ist –

  52. #19 Karl Eduard

    Ich bin auch Unternehmer, aber ich berichte keiner Zeitung, was ich alles nicht verkaufe!

  53. Wenn ich mir diese beiden so ansehe kann es einem schon schlecht werden.
    Schon alleine der Ausdruck „halten ein bis zwei Daumen hoch“ zeigt einem doch schon welcher
    IQ Gruppe sie angehören.

  54. Jeder, der sich zu Recht darüber aufregt, dass das die alleinige Entscheidung der beiden Privatunternehmer ist, sollte mal darüber nachdenken wie groß die Empörung in Deutschland wäre, wenn die beiden sich dazu entschließen würden die Hürriyet nicht mehr zu verkaufen, weil Erdogan oder Özdemir wieder zur Übernahme Deutschlands aufrufen.

    Es geht doch auch ein bisschen darum, dass immer nur gut ist, wenn es gegen Deutschland geht. Die Bild boykottieren, weil sie FAKTEN nennt, geht immer, so lange man es irgendwie mit dem Kampf gegen Rechts rechtfertigt.

    DAS ist doch das lächerliche daran. Du verdrehst keine Fakten zu Gunsten von integrationsunwilligen Moslems und man boykottiert oder entlässt dich.

    Boykottierst du Hürriyet, dann macht der Staatsschutz deinen Kiosk zu und zitiert dich per Hubschrauber nach Karlsruhe.

  55. Gewaltsame Proteste in Kabul gegen die USA und Verbündete

    Die Menge rief immer wieder „Tod den USA“. Polizisten riegelten die Straße zum Stadtzentrum ab. Es waren Schüsse zu hören. Ein AFP-Fotograf berichtete von einer Gruppe Männer, die mit großen weißen Fahnen, dem Symbol der Taliban, ein Feuer umrundeten. Die radikal-islamischen Aufständischen haben zum Boykott der Parlamentswahl am Samstag aufgerufen und drohen mit blutigen Anschlägen; die Ermordung von mindestens drei Kandidaten soll auf ihr Konto gehen.

    Laut Baschari beteiligten sich rund 600 Menschen an der Kundgebung. Er versicherte, die Sicherheitskräfte hätten nur Warnschüsse in die Luft abgegeben, die Lage sei unter Kontrolle. Nach seinen Angaben protestierten die Demonstranten erneut gegen die ursprünglich von einem fundamentalistischen US-Pastor geplante Koran-Verbrennung anlässlich des Jahrestags der Terroranschläge vom 11. September 2001. Bei ähnlichen gewaltsamen Protesten hatten die Sicherheitskräfte am Wochenende im Osten des Landes zwei Afghanen erschossen.

    2 Gags in einem Text:

    1. Weiße Fahne = Symbol der Taliban? Heißt das nicht „Ich ergebe mich“?

    2. Laut Baschari beteiligten sich rund 600 Menschen an der Kundgebung
    Ja, nee is klar. „Menschen“ …

  56. Ein Blick genügt, um die intellektuelle Überlegenheit dieser Figuren zu erkennen.
    Der Titel „Schnapsnasen“ ist übertrieben geschmeichelt und eine Beleidigung an alle ehrlichen Alkoholiker….

  57. Das gehört zur unternehmerischen Freiheit.

    Trotz DDR-Wimpel haben die beiden Schnappsnasen zumindest so viel vom Kapitalismus kapiert. Desweiteren haben sie jetzt etwas kostenlose Werbung erhalten, auch nicht schlecht.

    Immerhin schützen sie die arglosen Leser der Bild vor solcher hetze gegen Rene Stadtkewitz:

    Verlierer

    Unverbesserlich: Erst giftete René Stadtkewitz (45), Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, öffentlich gegen den Islam („in Europa nicht integrierbar“). Dann lud er den holländischen Rechtspopulisten Geert Wilders zu einer gemeinsamen Veranstaltung in Berlin ein. Jetzt greift die Berliner CDU durch, will ihn aus der Fraktion ausschließen.

    BILD meint: Richtig!

    Ich traue BILD/BamS alles zu und das meine ich nicht positiv. Wir sollten dabei auch nicht übersehen, dass der Axel Springer verlag an der Dogan Yayin Holding beteiligt ist und die Dogan Yayin Holding an ProSiebenSat1.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Do%C4%9Fan_Yay%C4%B1n_Holding

  58. Die Typen sehen aus, als wären sie Teilnehmer eines Betriebsausflugs der Klapse-Insassen.

    Und wenn so ein pöhser Pube nachts mal etwas Sekundenkleber im Türschloß der Bäckerei bzw. des Kiosks zurückläßt? Swas soll ja vorkommen.

  59. So etwas gab es schon immer……Meine Mutter war früher Fillialleiterin einer großen Supermarkt-Kette…….Die Blättchen die sie nicht mochte (MAD, Kaputt, Titanic, Nationalzeitung, Konkret) wurden einfach nicht ausgelegt und gingen am Ende des Monats wieder zurück an den Verlag…Nach ca. nem halben Jahr wurden keine mehr geliefert. Damals passierte das im Stillen, Heute brüstet man sich damit…..

  60. Bei dem Gesicht
    kann man sich
    nur verstecken. 😯

    Rülps, Furz, Prost. Sieg Heil dem Bösen. :mrgreen:

    Es soll manchen Kiosker und ‚Stadtbäcker‘ geben, der die „Grundsicherung“ von Hartz IV in Anspruch nimmt. Schön, dass manche sich etwas hinzu verdienen.
    Fordern und fördern – so soll‘ sein!

    😮 Warum gibt es (noch)keinen Gesichtsschleier für Männer?

  61. Wie kann jemand behaupten, die Bild-Zeitung hätte Stürmer-Qualität? Hat der ein Exemplar zu Hause, welches ihm einen Vergleich ermöglicht?

    Nazialarm!

    Hausdurchsuchung!

  62. Eine Idealbesetzung für eine Geisterbahn.

    Jetzt nur noch die Künast und die Roth dazu,das wird ein Kassenschlager:

    Das Haus der roten Heuler

  63. Wir brauchen nicht noch mehr Freiheit für die Presse.

    Die lügt eh wie gedruckt und verarscht euch.
    Die haben Narrenfreiheit.

    Wir brauchen vor allem Freiheit VON der Presse.

    Und nur deshalb seid ihr auch hier auf PI.

  64. Nun ja, wir sind ja noch in einem relativ freien Land, daher muß ich sagen: das ist die Entscheidung der Gewerbetreibenden, in diesem Fall der beiden Herren auf dem Foto. Ich kann da nichts anstößiges dran finden.

  65. „Winfried Buck: Das ist bei mir ähnlich. Manche Leute verlassen auch völlig verwirrt diesen Laden,“

    Kann ich gut verstehen, wenn ich diese zwei „Seriösen Geschäftsmänner“ sehe.

    „André Krause: Im gepflasterten Teil der Ottenser Hauptstraße gibt es jetzt gar keine Bild-Zeitung mehr.“

    Wie lang ist der gepflasterte Teil der Ottenser Straße? 10m, 20m oder 50m.

    „Die erste gibt es erst wieder in dem Kiosk mit türkischen Inhabern am Anfang der Straße. Das ist die Ironie der Geschichte.“

    Hahahah 🙂

  66. #88 berlinberlin (15. Sep 2010 12:32)
    Nun ja, wir sind ja noch in einem relativ freien Land

    Und solange du das noch glaubst und viele andere dazu,wird sich hier nichts ändern.

    Alle viel zu feige:

    Sarrazin zustimmen ,aber dann doch immer die gleichen Deppen von den Blockparteien wählen.

    Das passt nicht zusammen.

  67. die bildzeitung wird noch leben wenn der kiosk (ach welche wirtschaftmacht) und der bäcker schon lange pleite sind

    wenn ich die beiden sehe würde ich denen eh nix abkaufen was die schon einmal in der hand gehabt haben koennten – is ja ekelig!

    die reden dummes zeug und gehören einer festgestellten minderheit von ca 5 % an.#

    die reden dummes zeug und freuen sich über etwas aufmerksamkeit – das ist im übrigen der höhepunkt ihres lebens

    denken die jetzt das dadurch weniger bildzeitungen gekauft werden? wohl kaum – es wird halt nur wo anders gekauft – und alles andere was man noch mal eben mitnehmen wollte gleich mit – nun haben die beiden weniger zu tun und mehr freizeit in der sie über ihren achso genialen einfall nachdenken koennen

  68. Sich mit BILD anzulegen – alle Achtung! Wenn sich die beiden da mal nicht übernommen haben!!! Es wird interessant sein, ihren Werdegang zu verfolgen.
    Übrigens würde ich eher die „Junge Freiheit“ als „Bild“ bei denen verlangen.

  69. Als ich das Bild sah, fiel mir sofort der Slogan der Bundesregierung ein: „Du bist Deutschland.“

    Richtig müßte es heißen: „Schland hat fertig.“

  70. Gemäß der allgemein herrschenden linken Meinungsmache zählt die BILD zu den Zeitungen, die man besser nicht zitiert. Dabei gehört sie doch zu den meist gekauften und beliebtesten (?) Zeitungen Deutschlands. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, mit einigen Freunden nach einem bestimmten politischen Ereignis vor ein paar Jahren mehrere große Zeitungen zu vergleichen in Bezug auf die Zeitungsartikel zu dem speziellen Ereignis, das wir bei Phoenix live mit verfolgt hatten. Und siehe da: Erstaunlicherweise berichtete die BILD am sachlichsten und unseres Erachtens der Wahrheit entsprechend. Und gerade jetzt, wo Sarrazin mit seinem Buch die Deutschen aufgerüttelt hat, müssen wir gerade der BILD ein Danke schön sagen. Denn ohne BILD wäre das nie soweit gekommen, da viele andere Zeitungen wie z. B. auch RP und Rheinpfalz anscheinend Sarrazin totschweigen möchten und nur groß rausbrigen, was er jetzt für ein Scheinegeld verdient. Die RP von gestern brachte nichts von der Mönchengladbacher Moscheegeschichte. Das darf doch nicht wahr sein. Das müsste jeden Tag in der Zeitung stehen, weil es den Nerv der Bevölkerung trifft.
    Gott sei Dank gibt es im Fernsehen noch genug Sender, die das Thema bringen, wenn auch oft von links kommend. Lassen wir uns mal überraschen, was Plasberg uns heute abend wieder mit der Kopftuchfrau verklickern will. Sicher weiß er schon im voraus, wie das Ergebnis heute abend aussieht. Er stellt ja immer die Fragen so, dass am Ende das raus kommt, was er möchte, das raus kommt. Ich finde, mit Hilfe von BILD läuft die Diskussion doch ganz schön rund.

  71. die nächse möglichkeit die bild zu bekommen ist sage und schreibe 50 meter weiter im einkaufsmarkt wo es auch billiger backwaren und kioskartikel gibt – und immer frisch!!!!!

  72. Karl Marx würde sich freuen über die DDR 2.0

    Die Diktatur des geistigen Lumpenproletariates ist in ihr voll verwirklicht worden.

    Sowohl Oben als auch Unten.

  73. @86

    „Geisterbahn“ ist hübsch ;O).
    Falls sie mal wieder arbeitslos werden, bekommen sie bestimmt auch sofort eine gut dotierte Stelle als Kinderschreck.

  74. Ich mußte gerade daran denken, daß der Krefelder Linken-Funktionär und Antifa-„Aktivist“ Stephan Hagemes vor einigen Jahren die Namen aller Kiosk-Besitzer, die die „National-Zeitung“ nicht aus ihrem Sortiment entfernen wollten, an den Pranger stellen wollte.

    Anschließend natürlich Hausbesuche der Antifa mit „Entglasung“ etc. = den Faschismus mit Faschismus bekämpfen.

    Da ist die Aktion dieser beiden Otternasen aus Ottensen ja eher humoristisch zu bewerten.

    Die Hürriyet „muß“ man als Bäcker oder Kioskbesitzer doch auch nicht führen, oder?

    Die beiden konfiszierten Physiognomien sollten sich aber mal Gedanken machen, in wie weit sie in einer zukünftigen Islamischen Republik Almanya übehaupt noch dem Alkohol frönen dürfen.

  75. „Die Leute kommen in den Laden, heben die Daumen und gehen wieder“….

    Kann man davon leben?? Tolles Geschäft!!

  76. „Otternasen“, hihi, das trifft es aber.
    Wobei ich „Hürryet“ schon lustig finde, zumal, wenn der Kiosk von Türken betrieben wird; ich stelle mich jedesmal nichtwissend und frage sie, was „Türkijy Türklerindir“ bedeutet und wenn sie das dann mit „Die Türkei den Türken“ übersetzen müssen, sind sie stets sehr verlegen.

  77. Sind zwei völlig verblödete Schwachköpfe, die nicht mal begreifen, dass ihre „freie eigene Meinung“ auf linkindoktriner Gehirnwäsche beruht, wirklich einen ganzen Beitrag bei PI wert?

  78. Aber kein schlechtes Gewissen, wenn er frühs am Kiosk dem Abhängigen direkt mal das erste Bierchen rüberreicht.

  79. Bezeichnenderweise sagt der Bild-Zeitungs-Käufer ja auch selbst: Eine Blöd-Zeitung bitte, ein Lügenblatt bitte, ein Schmutzblatt bitte.

    Habe ich noch nie gesagt. Aber könnte ich ja mal ausprobieren. Und wenn mir dann die honorige Bild-Zeitung gereicht werden sollte entgegne ich:“Ich meinte natürlich die Süddeutsche!“ 😉

    André Krause: Die Reaktionen der Kunden sind zu 99,5 % positiv. Und viele Passanten, die mein Plakat lesen, kommen rein, halten ein bis zwei Daumen hoch und gehen wieder raus. Ein Kunde starrte minutenlang fassungslos auf das Plakat. Zwei junge Frauen kamen rein und sagten: “Wow, darüber haben wir ja noch nie nachgedacht.” Und die Nachbarn sagen alle: “Happy Birthday, viel Erfolg!” (…).

    Wenn der Typ die Bild-Zeitung aus dem Programm nimmt, kommen „Nachbarn“ vorbei und sagen „Happy Birthday“? Sicher, dass der Herr eine Bäckerei betreibt und nicht ganz woanders zu finden ist?

  80. Och, ich hab schon vor Jahren dafür gesorgt, daß in „meinem“ Laden die TAZ nicht mehr verkauft wird, dafür stehen jetzt die „Landser“-Hefte ganz vorne 😀

  81. Natürlich: kein Deutscher liest die Bild-Zeitung, 99,99% positive Reaktionen, wir waren alle im Widerstand und haben von Nichts gewußt. Ich glaube es gibt in keinem anderen Land der Welt, außer vielleicht in Nordkorea, eine größere Diskrepanz zwischen der öffentlich akzeptierten Meinungen und der subjektiven Einstellung des Einzelnen zu gewissen Themen.
    Und diese 2 opportunistischen Alkoholiker wären wahrscheinlich eine der Ersten gewesen, die Adolf H. zugejubelt hätten.

  82. Was sind das denn für zwei Freibiergesichter. Hahahah, aus welchem Müllhaufen hat man denn die beiden aufgedunsenen Alkoholiker gezogen. Um Gottes Willen, zwei Fressen die nur eine Mutter lieben kann. Sowas muss man in die Tonne kloppen und Deckel drauf, hab erst gedacht das ist eine Fotomontage. Warscheinlich waren die Eltern Geschwister was ein übler Dung.

  83. Tja, dann können wir auch gleich sagen: Krieg ist Frieden. Unwissenheit ist Stärke. Freiheit ist Sklaverei.

    Im gleichgeschalteten Deutschland ist eine solche Aktion natürlich doppelplusgut.

    Ich halte jede Wette, dass keiner der beiden das „pöhse“ Buch überhaupt gelesen hat. Selbiges gilt für alle Berufsempörer.

  84. Man kann sich auch überlegen, ob das Ansehen Sarrazins nicht dadurch beschädigt wird, dass ausgerechnet die BILD ihn positiv darstellt.

  85. Ich finde es sehr gut, dass freie Akteure am Markt TAZ oder BILD, SZ oder ZEIT über den Marktmechanismus bestrafen können.

    Was für eine Freiheit angesichts des Zwanges zu GEZ und demnächst Haushaltsabgabe für den feudalistischen ÖR!

  86. @ #1 islamistmuell

    So wie die zwei aussehen,werden wohl die eigene beste Kundschaft ihres Ladens sein gggg

  87. Na und.Sarrazin und Bildsympathisanten können ihre Zeitung ja abonieren(kommt eh billiger)und ihre Brötlein wo anders kaufen.Mal sehen wie lange diese Zwei Knülchs durchhalten.Ignorieren nützt hier am meisten.

  88. André Krause: Im gepflasterten Teil der Ottenser Hauptstraße gibt es jetzt gar keine Bild-Zeitung mehr. Die erste gibt es erst wieder in dem Kiosk mit türkischen Inhabern am Anfang der Straße. Das ist die Ironie der Geschichte.

    Ironie? Schnickschnack. Das ist der Beweis, dass es durchaus auch gut integrierte Muslime gibt. 🙂

  89. Wenn ich mir die beiden Gesichter so anschaue, müssten die doch eigentlich konservativ denken 😉

  90. Mal davon abgesehen das den zwei durch geknallten Spinnern eh nicht mehr zu helfen ist, sind es trotzdem ihre Kioske und da können sie verkaufen was sie wollen.

  91. @37 Homer Jay Simpson

    Habe mich eben gewundert, weshalb man Deinen Namen anklicken kann und bin bei Stupedia auf der Claudia Roth – Seite gelandet.
    Ich habe meine Kinder gerufen und wir haben Tränen gelacht, möglicherweise so laut, daß wir damit in Neuseeland ein Nachbeben ausgelöst haben.
    Wunderbar, vielen Dank!

    Dein Gustav

  92. Die Ausgangslage war doch wie folgt: zu Beginn waren auf der einen Seite 90 Prozent der Bevölkerung pro Sarrazin, und gleichzeitig 80 Prozent der Medien gegen ihn.

    Im Fall der beiden Kasperles-„Unternehmer“ (mit der Bedeutsamkeit von türkischen Gemüsehändlern) contra BILD stießen also die Minderheit von 10 Prozent der Sarrazin-Gegner aus der Bevölkerung und die Minderheit der 20 Prozent der Sarrazin-Befürworter aus den Medien aufeinander.

    Was für ein Schauspiel, lol, eine Art von Zweikampf der „Stellvertreter“, die amüsanterweise aus dem jeweils eigentlich feindlichen Lager kommen. Eine pikante Showeinlage, die die TAZ da berichtet.

    Peinlich nur, dass die TAZ in diesem „Kampf der Zwerge“ parteilich ist, denn ansonsten könnte man sich zurück lehnen und diese Story als soap opera konsumieren.
    😀

  93. #116 Fenster mit Aussicht (15. Sep 2010 15:08)

    Wenn ich mir die beiden Gesichter so anschaue, müssten die doch eigentlich konservativ denken

    Ach Gott, wenn das der Fall wäre, dann wäre die ver.di-Zeitung aber das Zentralorgan der Tea-Party-Bewegung, LOLLL 😀

  94. wen interessiert’s ? die können doch frei entscheiden, welche Zeitungen sie verkaufen.
    Mit Meinungsfreiheit hat das nun wirklich gar nix zu tun.

    Und wenn man auf eine Zeitung verzichten kann, dann doch wohl auf die BILD, oder?

  95. #122 B.Schuss (15. Sep 2010 15:50)

    oder?

    Na was machst du denn wieder hier: man kann auf die komplette polit-mediale Mafia verzichten.

    Oder?

  96. der markt regelt das: wer gegen die wünsche seiner kunden agiert geht unter ➡ so einfach ist die welt.
    dito in der politik 😉
    siehe wahlbeteiligung.

  97. Da passt irgendwie dazu, dass ich heute eine Ketten-E-Mail erhielt, mit erschütternden Bildern und Beschreibungen eines „Schlachtfestes“ an Delfinen auf den Färöer-Inseln, wo Jugendliche mit sichelähnlichen Waffen auf die Tiere einhacken, dass das Meer sich rot färbt und die Tiere qualvoll verenden. Wenn ich motivierter wäre, würde ich alle genannten Empfänger herauskopieren und ihnen eine entsprechende Mail über Christen-Schlachtungen von Christenjägern schicken.
    Wie im Islam und im Kommunismus: Die Selbstkontrolle der Gedanken und ihre Ausrichtung nur auf erlaubte Dinge funktioniert wunderbar.

    PI: Mit der Browserfunktion „allen antworten“ können sie ohne lästiges kopieren alle Empfänger des Briefes erreichen. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

  98. „Die Reaktionen der Kunden sind zu 99,5 % positiv. Und viele Passanten, die mein Plakat lesen, kommen rein, halten ein bis zwei Daumen hoch und gehen wieder raus. “

    Ja ja, im rotem Hamburg wundert das nicht, nur kaufen tun die Passanten mit den hochgehaltene Daumen nichts.
    Ist ja logisch, geht der Stasipenner pleite, dann gibts für ihn sicherlich guter „Sozialausgleich“ vom Nazi-Leistungsträger.

    Fuck off!

  99. In jedem Deutschen steckt ein Polizist, hieß es früher. Heute müsste es besser heißen: Ein Gedankenpolizist.

    Noch genauer in der DDR 2.0 :Ein Denunziant,der den Nachbarn hochgehen lässt.

    Hitler und Honecker haben da überall Spuren zurückgelassen.

    Das Leben der anderen ist immer interessanter,als die eigene Langweiligkeit.

  100. Wie ging nochmal das Klischee vom versoffenen, dumpfen „Rechten“ ? 😆

    Die Umsatzeinbussen für den Springerverlag dürften sich bei diesem Boykott in Grenzen halten.
    Ich weiss nicht, wies in Ottensen ist, aber die hiesigen Kioskbelagerer lesen lieber die Seriennummer am Boden der Jägermeister-Minis als irgendeine Zeitung.

  101. So wie mein Eindruck ist waren die Verkaufszahlen der Bild Zeitung als sie gegen Sarrazin waren im Keller & jetzt wo sie für Sarrazin sind schiessen sie durch die Decke. Ich alleine habe in den letzten 5 Tagen Bild Zeitung gekauft. Ach & ich bin Doktorand, also kann die Bild Zeitung ja nix für bildungsferne schichten sein, nicht wahr 😛

  102. Um Bezug auf den letzten Absatz des Autors zu nehmen: Seit dem Untergang der “Dritten Reiches” hat sich rechte Logik nicht weiter entwickelt.

    Was ich damit ausdrücken möchte: Diese Einstellung ist kein Problem der DDR. Es wird wohl prozentual sogar mehr alt-deutsche Bundesbürger mit dieser Einstellung geben.

    Weiterhin ist es auch ein Grundrecht unserer Gesellschaft, dass man frei entscheiden kann welche Produkte oder Dienstleistungen in seinem eigenen privaten Unternehmen angeboten werden. Oder hat sich schon mal jemand beschwert, dass er nicht an jedem Kiosk die WELT, ZEIT, Financial Times oder andere Großformate bekommt?!

  103. Es ist das gute Recht der beiden, keine Bild-Zeitung zu verkaufen.
    Es ist auch das gute Recht der Kunden, ihre Zeitungen und Brötchen woanders zu kaufen.

  104. André Krause: Die Reaktionen der Kunden sind zu 99,5 % positiv.

    Ja Wahnsinn, ein Ergebnis wie zu besten Honeckerzeiten. Der Typ soll Bäcker in einer „Stadtbäckerei“ sein?! Von dem ungepflegten Schmierlappen würde ich nicht mal Brötchen geschenkt nehmen.

  105. #126 wolfi (15. Sep 2010 16:45)
    @PI: „Allen antworten“ ist die einfache Variante, das weiß ich.
    Aber der letzte Versender hat korrekterweise als BCC versandt. So finden sich nur von früheren Versendungen Mail-Adressen in den teilweise weitergeleiteten Headern des Textes, teilweise nur die Namen der Adressen und alle freuen sich sicher ganz doll, dass ihre Addys verbreitet werden.

  106. mutter schlug kind in die pfanne!
    bild sprach als erste mit frikadelle

    den arsch abwischen kann man sich auch nicht damit,also,wozu kaufen ????

    abgesehen davon,die beiden komiker können doch machen was sie wollen

  107. Vielleicht muss es ihnen nur ’n bisschen größer (und deutlicher) gemacht werden ….. also wenn übermorgen „Sarrazin statt Muezzin“ in Großbuchstaben an Läden dieser DoppelplusgutdemokatInnen prangte ….. mich tät’s nicht stören.

  108. Zwei super lustige Typen!

    Die sind doch nicht echt – oder?

    Ach kommt das hat doch BILD selbst in Szene gesetzt.Und die beiden Dödels haben mitgespielt!

    Frei ach dem Motto „Komm ich jetzt ins Fernseeeen?“

  109. Jetzt werdet mal nicht panisch. Habt ihr eigentlich eine Ahnung, wieviel Kioske es in der Ottensener Hauptstraße gibt?
    Wenn die beiden Saftnasen keine BILD verkaufen…. Bitte, latsch ich 200m weiter und kreige mein BILD.

    Außerdem: Wenn ich Kioskbesitzer wäre, dann gäbe es auch die ein oder andere linke Kampfpresse, die nicht über meinen Ladentisch wandern würde.

  110. Mei, die können kaufen und verkaufen, was sie wollen.

    Ist ja schließlich (noch) ein freies Land hier – auch wenn die Freiheit mittlerweile arg bedroht ist.

    Aber den beiden sollte mal ein edler Spender das Buch „Das Dschihad-Prinzip“ schenken, damit die beiden Verirrten mal etwas klarer sehen!

  111. die taz, die den eigenen Journalisten gerade wieder das Honorar kürzt, weil sie selber alles andere als ein Bestseller ist

    Es wird dann wahrscheinlich eng wen man fragt was überweist PI für die Auslandsberichte der TAZ die hier öfter auftauchen

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