Pascal Bruckner, französischer Philosoph, der mit Fug und Recht als Intellektueller bezeichnet werden kann, hat sich in einem sehr lesenwerten Artikel für die Liberation mit dem Begriff Islamophobie befasst. Im Antexter schreibt er: „Kritik an Religion ist nicht Rassismus. Der Begriff will einschüchtern. Vor allem aber will er all jene Muslime zum Schweigen bringen, die den Koran in Frage stellen und die Gleichheit der Geschlechter fordern.“ Thierry Chervel hat den Text dankenswerterweise für den Perlentaucher übersetzt – hier klicken!

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75 KOMMENTARE

  1. Aus der Sicht Frankreichs ist in diesem Punkte leichter zu argumentieren. Die erfrischend säkulare Republik erlaubt eben eher Kritik an allem Religiösen, als es hierzulande üblich ist.

    Hier wird jede theologische Diskussion immer gleich als Angriff auf den Gläubigen gewertet – was natürlich völliger Unsinn ist. Man muss jede Philosophie und Ideologie kritisieren dürfen, ohne gleich der Phobie bezichtigt zu werden.

    Wer die Grundsätze des Islam einer kritischen Überprüfung unterzieht, hat auch das Recht, dies mit jeder anderen Ideologie zu tun.

    Ich wünschte mir, diese Freiheiten existierten in D ebenso wie in F.

    Aber auf Änderung hoffen darf man ja 🙂

  2. sorry für OT

    Jetzt gehts aber Schlag auf Schlag.

    Nach Streit in München: Mutter ersticht ihren Sohn

    Schreckliche Bluttat in München. Eine Mutter hat am Sonntagabend ihren Sohn erstochen – vor den Augen von dessen schwangerer Freundin. Zwischen Täterin und Opfer hatte es immer wieder gewalttätige Auseinandersetzungen gegeben.

    Die kleine Amani und ihre große Schwester waren daheim, als ihr Bruder erstochen wurde.

    http://www.abendzeitung.de/muenchen/233903

  3. Auch ohne Intellektueller zu sein, würde ich es logisch finden, dass es nicht angehen kann, dass die Linken (und andere) die christliche Kirche und den Papst angreifen und kritisieren können, wo es nur geht und wir sollen den Mund halten über den islam. Die ganze atheistische Bewegung wäre dann ja auch rassistisch!

    Am geschicktesten fängt man am besten so eine Diskussion mit der Frage an, ob nicht alle Religionen gleichberechtigt seien. Der Gegenüber wird natürlich bejahen.

    Dann frage man, ob er es rassistisch fände, wenn man die christliche Religion kritisierte. Wenn er verneint, kann er rein logisch nichts gegen Islamkritik haben.

  4. Da es sich hier um eines der „gefährlichen“ Themen handelt (zumindest, was manche Reaktionen der User anbelangt), wiederhole ich noch einmal die meines Erachtens notwendigen „Spielregeln“:

    Es gilt zu unterscheiden zwischen:

    a) der religiösen Person
    b) der Religion
    c) der religiösen Institution

    Zu a) Der religiösen Person hat Respekt zu gelten wie auch der unreligiösen Person, solange beide nicht an den Grundfesten unserer FDGO rütteln. Erst dann – und nur aus diesem Grunde – wird auch die Person angreifbar.

    Zu b) Religionen dürfen/müssen wie alle anderen Philosophien auch in ihren Inhalten diskutiert werden. Die Diskussion ist so zu gestalten, dass Kritikpunkte nicht als Schmähung oder Beleidigung der hinter einer Philosophie stehenden Personen interpretiert werden können.

    Zu c) Religiöse Institutionen können wie alle anderen Institutionen auch (z.B. Parteien), die in der Öffentlichkeit wahrnehmbar sind, mit den Mitteln der politischen fairen Auseinandersetzung angegangen und kritisiert werden. Gleiches gilt für die Vertreter dieser Institutionen. Hier kann kein Ausnahmerecht geltend gemacht werden.
    Ich ergänze um die Anmerkungen von @Argutus, der auf die nicht ganz vergleichbare Situation von Atheisten hinweist:

    Dabei gilt es zu bedenken, dass:

    1. die Person von der von ihr vertretenen Meinung zu trennen ist und dass

    2. der Atheismus eine logisch isolierte Position ist, die über die sonstige Weltanschauung oder Ethik eines Menschen keinerlei Schlussfolgerungen zulässt.
    Aus dem zweiten Punkt folgt, dass es für die Beurteilung des Atheismus völlig irrelevant ist, was irgendwelche Menschen, die auch Atheisten waren, Gutes oder Böses getan haben.

    Religionen haben jeweils eine charakteristische Ethik. So gibt es Dinge, die ein Christ tun oder lassen sollte, weil er ein Christ ist. Für den Atheisten hingegen gilt das nicht. Der handelt, wie es seinem persönlichen Gewissen entspricht, nicht im Namen des Atheismus, denn das wäre mangels einer damit verknüpften spezifischen Ethik gar nicht möglich.

    Ferner ist zu beachten, dass sich natürlich kein Atheist in seinem Atheist-Sein erschöpft. Zusätzlich hat er natürlich auch noch zahlreiche Meinungen zu allen möglichen Themen, die er auch als Theist haben könnte.

    Viele halten sich bereits jetzt an diese Spielregeln. ich würde mir aber wünschen, dass sie von allen hier akzeptiert und verinnerlicht werden.

  5. „…unser Kontinent geht mit geradezu selbstmörderischer Leichtfertigkeit vor den Glaubenseiferern in die Knie, er ignoriert die Freidenker oder macht sie mundtot…..
    Dieser Kampfbegriff (‚Islamophobie‘) richtete sich zuerst gegen die amerikanische Feministin Kate Millet, die es gewagt hatte, die iranischen Frauen zum Ablegen des Tschadors aufzufordern. Das nächste Opfer war in den 1990er Jahren… Salman Rushdie…
    Diese Erfindung erwies sich als sehr nützlich, da sie den Islam unantastbar machte und jeden Andersdenkenden dem Vorwurf des Rassismus aussetzte.“
    Aus „Der Schuldkomplex“ von Pascale Brückner

  6. Während ein Land wie Frankreich tatsächlich säkularisiert ist, lebt man in Deutschland noch mit dem Reichskonkordat. Wertvolle Unterrichtszeit wird mit der Vermittlung kollektiver Wahnvorstellungen verschwendet. Höchstens streitet man sich darüber, wer den besseren imaginären Freund hat und ob wir eigene Imame und islamische Religionslehrer in DE ausbilden. Also ich werde jetzt Indianer und fordere die Gleichbehandlung von Manitou sowie die Einführung des entsprechenden Religionsunterrichtes. Und da ich ab sofort religiöse Minderheit bin, warne ich gleich alle. Wehe einer sagt was gegen meinen Unfug! Ich werde sofort schwer beleidigt sein! ; )

    resistent

  7. Normalerweise braucht man darüber gar nicht reden – welcher Deutsche ist in seiner Jugend nicht kritisch über Kirche oder Papst hergezogen? Natürlich ist Religionskritik legitim – immer, ein dringendes muss – sonst würde sich die Sonne heute noch um die Erde drehen.

  8. Die Linke in allen Farbausprägungen hat sich angewöhnt, auf jegliche Kritik sofort blindwütig mit irgendwelchen Nazi-, Faschisten-, Rassismus-, und sonstigen Keulen einzudreschen, um die Kritiker mundtot zu machen anstatt sich der argumentativen Diskussion zu stellen.

    Warum?

    Nun, weil sie mit Argumenten in einer Diskussion ihr selbszerstörerisches Handeln nie hätten durchsetzen können.

    Es gibt kein einziges stichhaltiges Argument für die Torpedierung der demokratischen Gesellschaftsform.

    Es gibt kein einziges stichhaltiges Argument für die Einwanderung von Leuten, die aufgrund ihrer „Religion“ unsere Lebensweise ablehnen und verachten.

    Es gibt kein einziges stichhaltiges Argument dafür, dass wir unsere Kultur zu Gunsten von Zuwanderern einschränken und zurücksetzen.

    Es gibt kein einziges stichhaltiges Argument dafür, dass wir unsere Länder mit Leuten teilen sollten, deren „Religion“ unsere Unterwerfung fordert.

    Also darf man, wenn man das alles gegen den Willen der Einheimischen durchführen will, seine wahren Beweggründe nie offen aussprechen und alles dafür tun, dass diese Themen nie offen zur Sprache und erst recht nicht zur Diskussion kommen.

    „Rassist, halts Maul“
    „Mit Rassisten darf man nicht diskutieren“
    „Rassismus ist keine Meinung“
    „Nur Rassisten lehnen Ausländer ab“

    „Und wer Rassist ist, bestimmen wir“

  9. @1 WissenistMacht (13. Dez 2010 18:51)

    Wir kennen uns und ich freue mich, dir in Verbindung mit #7 voll zustimmen zu können.

    Nur so geht’s.

  10. Da bietet sich bei der Begegnung mit bekopptuchten Korannazis und sozialpathologischen Rabulistikern mit islamophilen Vorurteilen die Parole „Rassisten Raus!“ an. Der Vorwurf, Islamkritik sei Rassismus, gehört sowieso in die Kategorie Rabulistik.

  11. #7 WissenistMacht

    Interessante SPIELREGELN.

    Aber wer hält sich daran. Diese Gesellschaft schützt doch den Islam indem sie genau die Debatte über die Religion nicht zu lässt. Auch das Verhalten der Muslime wird geschützt.

    Irgendetwas gegen die Institutionen der Muslime zu schreiben ist genauso unmöglich. Je
    unbestreitbarer die Vorwürfe desto größer die Zensurwahrscheinlichkeit.

    Den Koran als Beleg für das Verhalten der Muslime heran zu ziehen und ihn als Problem zu Belegen ist völlig unmöglich.

  12. #15 Enola Gay:

    Irgendetwas gegen die Institutionen der Muslime zu schreiben ist genauso unmöglich. Je
    unbestreitbarer die Vorwürfe desto größer die Zensurwahrscheinlichkeit.

    Gerade deshalb setze ich mich ja dafür ein, dass wir es wenigstens hier auf venünftige Weise tun.

    Da ich andernorts publiziere, kannst Du Dir sicher vorstellen, dass ich es auch dort befolge.

    Aufklärung, Aufklärung, und das immer und immer wieder. Bis es hält 🙂

  13. das gibt hier sicher bald ein hauen und stechen.
    wie bei asterix nur geht es nicht um stinkenden oder frischen fisch sondern um religion und gott.

    he leute ihr habt nen gemeinsamen feind, der lacht sich heute kaputt!

    🙁

  14. Natürlich ist es das nicht, denn „Religion“ ist keine Rasse.
    Kritik am Islam ist auch keine „Religionskritik“.

  15. #12 DerBoeseWolf (13. Dez 2010 19:30)

    Kritik an organisierter Kriminalität ist schon gar kein Rassismus.

    Organisierte Kriminalität, so könnte man Islam auch umschreiben. 🙂

  16. Sorry OT.. oder irgendwie auch nicht:

    Mir steht es schon wieder Oberkante Unterlippe…. ich schaue heut Taff. Es kommt ein Beitrag über verfeindete Jugendbanden in Berlin. Was sieht man da wieder: Nur schwarzköpfe… Grad läuft Achtung Kontrolle: 4 Polizisten stehen vor einem schmucken Einfamilienhaus und befragen an der Haustür einen 16 jährigen Jungen wegen einer Schlägerei. Mittendrin kommt der Vater nach Hause (gesicht unkenntlich gemacht). Prompt fangen Sohn und Vater an Türkisch zu reden. Einem Polizisten wirds zu Bunt und sagt: Bitte Deutsch sprechen. Darauf der Sohn: Mein Vater kann kein Deutsch…. anschliessendes resume der Polizisten: Typisches Südländer verhalten, viel Temprament und keiner wills gewesen sein.

    Wann schicken wir dieses ungebildete, kriminelle und Faschistiche Pack endlich wieder in die Wüste!?!?!?

  17. Wackerbarth erhebt nach Sarrazin-Auftritt Vorwürfe gegen Duisburger Lehmbruck-Museum

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Wackerbarth-erhebt-nach-Sarrazin-Auftritt-Vorwuerfe-gegen-Duisburger-Lehmbruck-Museum-id4045940.html

    Gleich mal ein Kommentar vorweg:

    Es ist unglaublich, dass die „gute“Stube Duisburgs, die einen hohen intellektuellen Anspruch hat, einem braunen Pöbel einen derartigen Auftritt ermöglichte.
    Diese dilletantische Veranstaltung zeigt, wozu halbgare Pseudo-Intellektuelle in der Lage sind. Solche Pseudo-Intellektuelle haben in der Geschichte Deutschlands dazu beigetragen, dass der Faschismus in Deutschland Fuß fassen konnte.
    Danke Herr Stecker, nehmen Sie mit Ihrem Freund Adolf S. am besten zusammen den Hut.
    #1 von Bruce , am 10.12.2010 um 19:19

  18. #1 WissenistMacht (13. Dez 2010 18:51)
    Deutschland hat die Holocaustkeule, Frankreich nicht; obwohl die auch viel Dreck am stecken haben. Das ist ein nicht zu verachtender Unterschied: Die Holocaustkeule. Alles, was man gegen Ausländer sagt, wird sofort abgeblockt. „Das gibt einen neunen Holocaust. Das darf sich alles nie wiederholen.“
    Des Weiteren ist Frankreich laizistisch, kann man mit Deutschland nicht wirklich vergleichen. Und die Franzosen kommen als Streiker zur Welt, die Deutschen sind immer ein wenig gehemmt. Siehe oben.

    OT
    Aber: Frankreich und Pressefreiheit? Von wegen: http://www.kopp-online.com/hintergruende/deutschland/udo-schulze/pressefreiheit-deutschland-in-der-welt-nur-auf-platz-17-.html Frankreich auf Platz 44 ist ein desaströses Ergebnis. Wer hätte das gedacht?

  19. #18 MMB:

    Kritik am Islam ist auch keine “Religionskritik”.

    Solange es nicht gelingt, den Islam auch in der öffentlichen Wahrnehmung seiner Religiosität zu entkleiden, bleibt Islamkritik notwendigerweise auch Religionskritik.

    Wenn Religion irgendetwas mit Glauben zu tun hat – und das ist notwendigerweise auch bei dem Glauben an Allâh so – wird das wohl auch so bleiben.

    Alles andere ist Wunschdenken!

  20. OT:
    ich möchte auf etwas hinweisen was normalerweise untergeht. Bei Ehrenmorden herrscht in der Religion des Friedens Gleichberechtigung!

    Es geschah an einem frühen Abend im Mai dieses Jahres in der Unterführung am Bedburger Bahnhof: Ein 28-jähriger Bedburger, der gerade mit dem Zug von seiner Arbeit in Köln zurückgekehrt war, wurde im Zugang zum Bahnsteig niedergestochen.

    Der Stich in seinen Rücken ging durch das Rippenfell und verletzte den Mann so schwer, dass er in Lebensgefahr schwebte, als er ins Bedburger Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Ärzte konnte ihn aber retten.

    Für die Staatsanwaltschaft steht fest, dass es sich um einen versuchten Mord handelt und eine 20-jährige Essenerin die Täterin ist. Versuchter Mord aus Heimtücke sei das, weil der Stich in den Rücken völlig überraschend kam – und auch das Motiv der jungen Frau ist für Staatsanwalt Philipp Krämer klar: „Sie wollte ihre Ehre wiederherstellen.“ Dies stelle einen niedrigen Beweggrund dar.

    Der Staatsanwalt geht davon aus, dass der Hintergrund der Tat, die Beziehung des 28-jährigen Opfers zur Schwester der in der Türkei geborenen Angeklagten ist. „Als die beiden sich vor einigen Jahren kennen lernten, war die Schwester noch mit einem anderen Mann verheiratet“, erklärt Krämer. Deshalb sei die Beziehung von der Familie nicht akzeptiert worden – selbst als der ebenfalls türkischstämmige Bedburger die Schwester später heiratete.

    Zur Tatzeit war der 28-Jährige schon mit der Schwester verheiratet. Das soll die 20-Jährige laut Anklage mit Blick auf die zuvor vermeintlich verletzte „Ehre“ jedoch nicht daran gehindert haben, mit ihm in Bedburg aus der Bahn auszusteigen und ihm völlig überraschend in den Rücken zu stechen. „Dabei nahm sie seinen Tod billigend in Kauf“, heißt es dazu in der Anklage.

    http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1288741511259.shtml
    Kritische Kommentare zum Artikel werden übrigens gewissenhaft gelöscht.

    Ehre, Rache… die Steinzeitprimaten haben hier nichts verloren! Zurück damit wo sie herkamen! Dort können sie dann meinetwegen Esel reiten und zwischen Hunden nächtigen, wie alle Generationen vor ihnen auch!

  21. In Dortmund ist es erneut zu einem brutalen Angriff durch Neonazis auf eine alternative Kneipe gekommen. Vier Besucher wurden verletzt und kamen mit dem Notarzt ins Krankenhaus. Einer davon wurde mit einem Messer niedergestochen. Wie die Polizei bestätigte, trug einer der später festgenommenen elf Neonazis ein Messer bei sich. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist noch unklar.  Zudem wurde in der Kneipe ein Baseballschläger gefunden, den die Angreifer vermutlich zurückgelassen haben. Bei den Rechten soll es sich nach Informationen von Antifagruppen um Mitglieder der “Skinheadfront Dorstfeld” und dem Hooligangmilieu handeln. Nach Informationen des Störungsmelders befindet sich unter den Festgenommenen auch Sven Kahlin, der 2005 den Dortmunder Punk “Schmuddel” erstochen hat. Er wurde am 1. Oktober auf Bewährung entlassen. Sollte er jetzt wieder verurteilt werden, wird die Bewährung aufgehoben. Schon mehrfach war die Kneipe in den letzten Monaten angegriffen worden.

    Hier ein Bericht von Initiativen gegen Rechts über den Angriff:

    In den frühen Morgenstunden des So. 12.12.2010 kam es erneut zu einem gemeinschaftlich begangenen Angriff mehrerer Neonazis auf die alternative Kneipe “Hirsch-Q” in der Dortmunder Innenstadt.

    Die Neonazis setzten dabei Reizgase, Stühle u.ä. als Schlagwaffen und Messer ein.Es gab mehrere Verletzte die nach einer Erstbehandlung vor Ort mit Rettungswagen zur weiteren Behandlung in umliegende Kliniken eingeliefert werden mussten.

    Gegen 0:45 Uhr griff eine Gruppe von 10-20 Neonazis die Gaststätte “Hirsch-Q” (Brückstr. 62) und deren Besucher an. Die Täter griffen ohne Vorwarnung gemeinschaftlich und entschlossen an. Sie bewarfen zunächst die Fensterfront des Lokals und Passanten mit Flaschen und Gläsern, um daraufhin gezielt den Eingangsbereich des Lokals anzugreifen, dabei 2 Scheiben zu zerstören und schließlich ins Lokal einzudringen. Dort griffen sie einzelne Gäste mit Schlägen und Tritten an und bewaffneten sich mit Stühlen und weiteren Flaschen. Den Gästen gelang es aber die Angreifer nach kurzer Zeit durch entschlossene Gegenwehr aus dem Lokal zu drängen. Daraufhin setzte sich die Auseinandersetzung vor dem Lokal (Brückstr. Ecke Helle) fort. Den angegriffenen Gästen kamen Passanten zur Hilfe nach dem diese erkannt hatten, dass es sich um einen Naziangriff handelt. Im Verlaufe der Auseinandersetzung setzten die Nazis chemische Reizstoffe, Flaschen, Stühle, Gläser und Messer als Waffen ein und ließen auch von am Boden liegenden Opfern nicht ab. Mindestens 4 Gäste/Passanten wurden so schwer verletzt, dass sie zur weiteren (ambulanten) Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurden. 1 Gast trug 2 Stichwunden im Gesäß-/Hüftbereich, 1 weiterer Schnittverletzungen an den Extremitäten und mindestens 2 weitere Gäste schwere Prellungen und Platzwunden davon. Viele wurden durch eingesetztes Pfefferspray leicht verletzt. Die Angreifer ergriffen schließlich die Flucht, wobei einer überwältigt, festgehalten und der Polizei übergeben werden konnte. Die Angreifer trugen durch die entschlossene Gegenwehr ebenfalls Verletzungen davon.

    Die Polizei war nach einigen Minuten vor Ort und zog in der Innenstadt massiv Kräfte zusammen. Es gelang ihr schließlich im Innenstadtbereich 10 Nazis zu stellen und in Gewahrsam zu nehmen. Die untere Brückstr. wurde komplett abgesperrt und am nördlichen Ende errichtete der Rettungsdienst einen Verbandsplatz für die Verletzten. Es waren zwischenzeitlich 4 Notärzte, mehrere Rettungswagen und ein Krankentransport-Bus zur Versorgung der Verletzten vor Ort. Die Polizei fotografierte die Schäden und vernahm die Zeugen vor Ort.

    Im Nachhinein beschrieben Zeugen die Angreifer, unter denen auch Frauen waren, als äußerst aggressiv und entschlossen. Sie waren alle dunkel gekleidet, eher dem Nazi-Skin-Milieu zuzurechnen und agierten als geschlossene Gruppe. Sie gingen gemeinschaftlich mit erheblicher Gewalt gegen Menschen und Sachen vor, und nahmen dabei schwerste Verletzungen ihrer völlig unvorbereiteten Opfer bewusst in Kauf. Zeugen die bereits mehrere Angriffe erlebt haben schilderten, dass das Gewaltpotenzial gestiegen sei und nur die geschlossene Gegenwehr schlimmeres verhinderte.
    Die Dortmunder Polizei spricht in ihrer ersten Pressemitteilung von “Schlägerei im Lokal “Hirsch Q”” und “einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen (…) Personen der Rechten und Linken Szene, in deren Verlauf Messer und Reizgas eingesetzt wurden.”.Dies suggeriert erneut, dass es sich bei den nahezu rituell stattfindenden Angriffen der lokalen und regionalen organisierten Nazi-Szene auf das Lokal um den “üblichen Rechts-Links-Konflikt”; und eben nicht um einen jedes mal aufs neue geplanten, gezielten und bewaffneten Überfall auf ahnungslose Nachtschwärmer; handelt. Eine solche Informationspolitik seitens der Polizei ist in Dortmund zwar nicht neu, aber jedes Mal aufs neue skandalös. Denn es impliziert eine Mitschuld für den Angriff in die Opfer und konstruiert aus deren legitimen Recht der Notwehr eine politisch motivierte “Schlägerei”. Dies verkennt zum einen die klare Rollenverteilung (Angreifer/Verteidiger) und zum anderen die Tatsache, dass die “Hirsch-Q” eben ein breit gefächertes Publikum hat und nicht eine spezielle Szene exklusiv bedient. Wer diese Tatsachen einfach hinten überfallen lässt, belügt dadurch die Öffentlichkeit.

    Wenn die Dortmunder Stadt- und Polizeiführung ihre Verharmlosungspolitik fortsetzen; und ihr Engagement weiterhin auf Alibi Aktionen wie Immobilienkauf und Hausdurchsuchungen wegen indizierten CDS konzentrieren, anstatt schwere, gemeinschaftlich begangene Straftaten (Hirsch-Q, 1. Mai 09) vollends aufzuklären; dann werden wir wohl häufiger Spezialkräfte in Helikoptern einfliegen (01.05.09) und Sanitäter Verletzte kategorisieren (12.12.10) sehen.

  22. #25 WissenistMacht (13. Dez 2010 20:09)

    Dein Einwand ist korrekt, allerdings tut sich inzwischen etwas in dieser Debatte.
    Immer mehr wollen dem Islam die Religiosität nicht mehr zugestehen, ist jedenfalls meine subjektive Wahrnehmung.

  23. Selbstverständlich ist die Kritik an Religion kein Rassismus, allerdings sollte man sich die Frage stellen, ob diejenigen, insbesondere politisch korrekte nicht-Muslime Rassisten sind!

  24. @ JulesNemo #6

    „Wie sagt es Geert Wilders immer “Ich habe nichts gegen Muslime, sondern was gegen den Islam!“

    Ich mag den Mann auch, aber manche Aussagen von ihm sind einfach nur bescheuert. Wer würde denn sagen: „Ich habe nichts gegen Nazis, sondern was gegen den Nationalsozialismus?“ Manche Sachen muß man einfach hinterfragen. Muslime machen den Islam erst möglich, nicht umgedreht!

  25. Auch in Deutschland ist solche Kritik möglich. Im September oder Oktober (weiß nicht mehr, langsam verliere ich den Überblick) ist vom Hintergrund Verlag das Buch „Feindbild Islamkritik“ herausgebracht worden, ein Sammelband mit Beiträgen auf hohem Niveau, z. B. von Hartmut Krauss, Ralph Giordano, Mina Ahadi, Matthias Küntzel und anderen.

    Manchmal schimmerte der kommunistische Hintergrund rötlich flackernd hindurch, aber die Argumentationsketten der meisten Autoren waren sauber, die Aussagen vielfach zum Dick-Unterstreichen, manches Aha-Erlebnis zu verzeichnen

    Eigentlich ein Muss für alle Islamkritiker!

    Es ist ein Schinken von 360 Seiten und nicht immer (eher selten) leicht und schnell zu lesen (langsamer als Sarrazin), aber wirklich gut.

    P.S. Ich bekomme für meine (wiederholte) Werbung kein Geld. Der Hintergrund-Verlag hat mir beim Erwerb lediglich einen kleinen Kollegen-Rabatt gewährt.

  26. Danke für diesen Bericht!!!!!

    Naja, da kommt sowieso gleich wieder die Rassismus-Sauce, oder der – mittlerweile schon fadenscheinige – Spruch, dass er den Islam ja nicht studiert habe und sich gar nicht damit auskenne!

  27. #20 johannwi

    Diese Kommentare sind nur widerlich. Sowas können nur Leute schreiben deren eigene Kinder im Rotweingürtel zur Schule gehen und/oder auf Privatschulen.

  28. In Amsterdam wird am 19. Dezember eine Debatte stattfinden: „Ist der Islam gefährlich?“. Aufgrund des schweren Polizeischutzes steht die Antwort schon jetzt fest.
    http://www.debalie.nl/artikel.jsp?articleid=365977

    #11 hypnosebegleiter

    “Sexueller Mißbrauch im Kindergarten.”

    Grosser Aufschrei in NL über Roberts Mikelson aus Riga und seinem NL-Ehemann Richard van Olffen, Einhaber mehrerer Pornosites, und Mitarbeiter Edwin Rotgans. 2 Eltern haben schon 2008 erfolglos Klage erhoben. Hätte die FBI die NL-Justiz nicht verständigt, wäre nichts geschehen, Mikelson war sogar dabei eine Tagesstatte zu gründen.

  29. Versuchte schwere Brandstiftung an der DITIB-Moschee in Düsseldorf: Die Täter sind Türken !

    …Die Freunde der Islamonazis in Deutschland sind blamiert bis auf die Knochen und eine Entschuldigung von den Muslimverbänden kann man ‚eh nicht erwarten.
    Hier der Polizeibericht…
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/

    Kewil im November
    Zünden Berliner Türken ihre Moscheen selber an?
    28.11.2010
    In Berlin hat es erneut eine Brandstiftung an einer Moschee gegeben. In der Nacht zum Sonntag legten Unbekannte Feuer an der Al-Nur-Moschee in der Neuköllner Haberstraße, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Verletzt worden sei niemand, die Flammen seien von selbst wieder erloschen, fügte er hinzu.

    Verdächtig, diese Feuerchen. Wahrscheinlich will die Religion des Friedens nach Sarrazin endlich wieder in die Opferrolle kommen und bedauert werden! Die Geschichte stinkt!

    http://fact-fiction.net/?p=5441

  30. Um festzustellen, dass Kritik an Religion nicht Rassismus ist, muss man nun wahrlich kein Intellektueller sein.

    Religion hat sich Kritik genauso auszusetzen wie jede andere Meinung, bzw. jedes andere Vorurteil (denn das ist eine Religion – eine Ansammlung von Vorurteilen) auch.

    Deshalb muss endlich schluss sein mit dem Naturschutz für Religionen in Deutschland und in ganz Europa.
    Religiöse jeglicher Couleur, insbesondere dauerbeleidigte Muslime dürfen keinen rechtlichen Rückhalt mehr haben, wenn sie sich in ihren „religiösen Gefühlen“ verletzt fühlen.
    Und wir sollten darauf nicht damit reagieren, dass wir sagen, dass das nicht beleidigend gemeint war. Wir müssen geschlossen stehen und sagen: In UNSEREM Land beleidigen wir verdammt nochmal wen WIR wollen.

  31. @ WissenistMacht, hallo
    ich weiß ja doch ziemlich wenig über Frankreich
    — wir, ich müßten dazu mal wieder http://www.GudrunEussner lesen oder ? —
    – aber die Realität sah doch vor jahren zumindest auch dermaßen aus, daß ein Lehrer dort wegen realistischer Aufklärung über Prof. Mohammäd STRAFVERSETZT wurde.
    Sowas kann nicht nur an Idiot-linken liegen, oder ?

  32. Was sind hier bloß für Waschlappen unterwegs!

    Mir ist es völlig egal, ob Kritik am Islam irgend hergegründet berechtigt ist oder nicht.
    Mir ist es völlig egal, ob eine solche Kritik rassistisch ist oder nicht.
    Mir ist es völlig egal, ob ein zeitgenössischer französischer Philosoph eine solche Kritik als begründet oder unbegründet einschätzt.

    Fakt ist, daß die Messer schon sehr nah an unserer Kehle sitzten. Und da werde ich einen Teufel tun, mir solcherlei Zeugs zu überlegen, geschweige denn zwischen Person, Institution, Religion/Ideologie zu differenzieren.

    Die kommenden Verteilungskämpfe werden solcherlei Differenzierungen nciht mehr zulassen, es sei denn, man mag lieber waschlappenmäßig räsonnieren anstatt entschlossen draufzuhauen.

  33. Warum geht das FETTe hier nicht weg ?

    Ich biete Informationen über Möglichkeiten und Notwendigkeiten zum organisierten Handeln im Gegendjihad, bei der Verteidigung einer republikanischen Demokratie,
    — zur Vermeidung der immer ähnlichen Fehler,
    — zur Verteidigung und Erweiterung unserer
    bürgerlich-demokratischen Rechte und
    Freiheiten
    — zur Verbreitung des Bewußtsein um die
    REPUBLIK und die damit verbundenen
    Pflichten und ethischen Grundlagen
    — zur Berücksichtigung auch der weniger
    offensichtlichen Zusammenhänge, – speziell
    der energie-ökonomischen,
    zum Lernen, Entwickeln von Strategie und
    Taktik,
    zur Berücksichtigung von begrifflichen und
    sprachlichen Tricks und Fallen im
    Gegenwind von Pro-Islamisten
    — der Umgang und die Nutzung von
    Massenmedien oder des Internetz‘ wäre noch
    ein Sonderpunkt, den WIR gemeinsam zu
    klären und zu entwickeln wäre
    — zur Selbstfinanzierung bzw. individueller
    oder politischer Unabhängigkeit für
    Millionen . . . .
    . . . . und dabei ist es egal, ob man ohne oder mit dem BPE, der GDL, den PI-Kreisen oder DIE FREIHEIT(spartei) aktiv wird.

    Doch soo wie das an den weit meisten Orten mit dem BPE oder den Pi-Kreise läuft
    ( w e n n überhaupt etwas läuft,- so kann man natürlich auch Fehler vermeiden; und nichts gegen die „schönen“ hier dokumentierten Beispiele !), ganz
    zu schweigen mit den auf Spender-Mio. beruhenden „eindrucksvollen“ Auftritten der PROler,
    k a n n das einfach nur wenig Vernünftiges und Effektives werden !

    Frohe Adventsgrüße !
    Schreibt mir an FreeEnergie@web.de

  34. Eurabier

    700 Hinweisen aus der Bevölkerung und 1.000 Spuren aus der Umgebung des Tatorts nach. 2.600 Menschen wurden vernommen.

    Wir brauchen mehr Geld im Kampf gegen Rechts.

  35. #54 Enola Gay (13. Dez 2010 21:53)

    Wir brauchen mehr Geld im Kampf gegen Rechts.

    Ich schätze, daß wir so ca. 1 – 5 Billionen brauchen, bis wir das lebkuchenmesser gefunden haben. 🙂

  36. Kritik an Religion ist nicht Rassismus

    Es kommt eben darauf an, welche Religion man kritisiert.
    Im einem Fall ist es Rassismus (Islam)im anderen Fall (kath. Kirche) ist es „Geistesfreiheit“ (Roth, Künast, Schnarrenberger).

  37. Hallo @DK24 ,
    ich hab an Wackerbart bzw. XtraNews direkt mal unten folgendes geschrieben, – macht gas doch auch, und gleich bei der WAZ bzw DERWESTEN.de

    Wenn Du in der Nähe wohnst, meld Dich doch bei mir, s. Beitrag zuvor.

    Herr WACKERBARTH ! Islamgegnerschaft ist weder Deutschtümelei, wie kein Rassimus !
    Protest und Kritik gegen eine unterdrückende und manipulierende Doktrin und kulturalistisch-werterelativierende Politik, genauso wie gegen Religion – sehr breit und beliebt wieder 2010 gegen die katholische ! – ist Basis jeglicher Freiheit und Erhaltung eines Freistaates ( Republik) überhaupt.
    — Ihr „Erlebnisbericht“ eines Schülers ist keiner und keine sachliche Kritik, sondern – unter Ausnutzung von Fehlern Einzelner und einer nicht rein-schulisch-sachlichen Stimmung —
    eine einzige ideologisch manipulative Anklage, die auf emotional aufwühlende Unterdrückung der Kritik ( „meines Volkes“, im Gleichschritt ?) , die einem nicht passt, abzielt.

    ES LEBE DIE FREIHEIT

  38. #57 scabo (13. Dez 2010 22:10)

    Stimmt, solange man nicht aus Nichts Menschen klonen kann, wird man die Mannichel-Attentäter mit den aufälligen Kreuz- und Schlangen-Tattoos nie finden.

  39. @ scabo. Ich verstehe Deine Wut und Dein Bild vom Messer am Hals.
    trotzdem ist eine solche „Strategie“ die Du davon ableitest „gegen Differenzeirung“, blind und höchst gefährlich in einer vielseitigen und zT. sehr differenzierten Republik und einer nicht-primitiven Gesellschaft.

    Wer persönlich davon ausgeht, daß er gelegentlich „DRAUFHAUEN“ mus lerne eine asiatische Kampfkunstart, die Ruhe, Konzentration fördert und psychische Überlegenheit.

    Deine Vorstellung aber auf eine
    p o l i t i s c h e und zwangläufig Massenmedien berücksichtigende Strategie, läuft auf eine Art „linken Radikalismus“( Lenin) oder antiislamischen RAFflertums hinaus, die durch Gewehre und Gerichte erstickt wird

  40. #1 WissenistMacht (13. Dez 2010 18:51)

    Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!
    OT: Leider war der Thread zum Märchenpabst Idriz schon geschlossen (ich sollte wohl Postumus heißen, wie aus Horaz` bekannter Ode 2, 14; aber die Familie will mich ab und an auch `mal wieder sehen), daher meine Antwort verspätet hier:
    Jetzt kann ich also beruhigt zu Bette schreiten, denn da schau` her: in der Region Tunis (war ich schon länger nicht mehr) findet also eine vollkommene Vertauschung der Konnotationen zw. „âzîz“ und „chabîb“ statt. Da ich nicht dauerhaft in nur einem arabisch-sprachigen Land meinen Aufenthalt habe – wem sollte ich jetzt danken? Thor vielleicht o.a.? – war es für mich immer hilfreicher, sich nicht zu sehr die regionalen Dialekte gegenüber dem Hocharabischen anzugewöhnen, sonst wäre die Verständigungsmöglichkeit in einem anderen Landstrich bald nahe Null gesunken. Übrigends hatte ich mit ersterem ausnahmslos positive Resonanz (regionales Sprachgut verstehe ich zur Gegenkontrolle im Großen und Ganzen durchaus). Aber zurück zum Thema: Ihnen ist sicher auch der alte Arabistenwitz geläufig, worin nach der ersten gemeinsam verbrachten Nacht der/die Geliebte sagt: „sabâch_l-khair, kalbî“ statt „… qalbî“?! (Ü. für Nicht-Arabisten: guten Morgen mein Hund/Liebling, je nach gekonnter oder mißlungener Aussprache).

  41. Seit wann ist Religionszugehörigkeit eine Rassenmerkmal. So blöd kann doch nur, Roth, Künast und div. Politverbrecher sein.
    Um das festzustellen braucht Mann/ Frau kein Intellektueller zu sein…..
    ——————————————-
    !!!Bitte die Petition unterzeichnen.!!!
    !!Farbe bekennen!!!
    Oder wollt Ihr weiter ausgebeutet werden!!??
    Es fehlen noch 4000 Mitunterzeichner!!!

  42. #62 AvAntiManipulanti (13. Dez 2010 23:01)

    Wieviel Zeit, wieviel Gestaltungsspielraum stehen denn noch zur Verfügung?
    Wer mir droht, sein Messer an meinen Hals zu setzen, wird umgenietet. Ganz einfach.

    Sie sehen offenbar nicht, daß der deutsche Michel derzeit an sehr vielen Fronten zu kämpfen hat. Es geht ums Überleben dieses Staates. Wollen Sie ernsthaft einem z.B,. Familienvater, der abgezocktermaßen 6 Euro brutto pro Stunde, dessen Tochter vergewaltigt worden ist, dessen Sohn einmal pro Woche Dhimmi-Steuer auf dem Schulhof zahlen muß – mit asiatischen Konzentartionsübungen kommen?

    Anmerkung: Das war ein Beispiel. Ich kann, wie schon mehrfach hier gesagt, binnen Stunden dieses Land kommod verlassen. Mir liegt aber an diesem Land viel. Ich will’s nicht verlassen müssen.

  43. Völlig richtig. Schließlich bildet der Islam seine Gemeinschaft aus den unterschiedlichsten Ethnien dieser uns bekannten Welt. Da kann es kein Rassismus geben. Außer der berechtigte Kritik an die faschistische Ideologie Islam, die die Menschen wie ihr Eigentum behandeln und ihnen ihr Leben vorschreiben wollen aufgrund eines höheren Wesens. Angemerkt, ich arbeite Nachts, ich kenne die „Kreaturen“ der Nacht sehr gut. Ca. 90 Prozent haben einen Migrationshintergrund und ihr auftreten ist angsterregend. Gelobt sei der Erfinder des Panzerglases. Ich könnte euch Geschichten darüber erzählen, ich könnte damit ganze Bücher füllen. Als Journalist müsse ich ich mich reich schreiben können. Aber Journalismus und das wahre Leben passen zur Zeit nicht wirklich zusammen. Die wenigsten kennen die Wölfe der Nacht. Wenn ich mehr Zeit habe, werde ich mal solche „Erfahrungen“ gerne zur Verfügung stellen. Ich korrespondiere mit Gastronomen, mit Sanitätern, mit Bus- und Taxifahrern, mit Polizisten und mit einfachen Bürgern und sie alle spüren etwas und suchen daher zur Zeit die Kommunikation. Also, so eine Art „sich kneifen“ um die Realität zu überprüfen. Es wird sich zur Zeit rege ausgetauscht und es wird diskutiert. Das erwachen in der Gesellschaft ist für mich zumindest spürbar. Das hat es „früher“ in dieser Form nicht gegeben. Da war das noch Tabu und der große Maulkorb der Politik und Medien in voller Blüte. Ich kenne viele liebe Menschen die wirklich nichts böses wollen obwohl sie für sich Moslem sind. Die möchten einfach nur in Frieden mit uns leben und brauchen keine Extrawürste und sehen sich auch nicht gezwungen, jetzt nicht Moslem zu sein oder das sie ihre Wurzeln aufgeben müssen und sie fühlen sich auch nicht von Deutschen diskriminiert, im Gegenteil. Sie unterdrücken auch nicht ihre Frauen und sie brauchen auch kein gesondertes Pflegepersonal auf Kosten der Mehrheit, in Rassistischer weise. Ihr Credo ist, mein charakterliches Verhalten bestimmt mein Umfeld und somit die/meine Gesellschaft. Ich finde des sehr weise. Ich bin zur Erkenntnis gelangt, es gibt in Deutschland nur sehr wenige Moslems, obwohl es immer mehr werden und das erinnert mich an einer Unterhaltung mit Lao Tse auf die Frage, das er sehr viele Schüler hat (Sinngemäß):
    Ich habe unter ihnen nur sehr sehr wenige Schüler …

    Diese kriminellen asozialen sind keine Schüler sondern das, als was ich sie bezeichnet habe. Kriminelle Asoziale die aufgrund der Biographie Mohammeds einen für sich starken kriminellen verbündeten haben. Ohne ihn wäre sich schlichte asoziale Kriminelle.

  44. @#36 Wintersonne (13. Dez 2010 20:30)
    @ JulesNemo #6

    Diese Unterscheidung dürfte taktische Gründe haben.

  45. Beim Kampf um ein judenfreies Europa unter dem Deckmantel der Islamisierung, sollten die Roten Kommissare in Brüssel und ihre sozialistische Einheitsfront in Berlin einen wissenschaftlichen Blick auf den Genpool Europas richten.

    Die Firma iGENEA führte eine wissenschaftliche Studie durch, deren Kern auch auf unsere Nachbarländer übertragbar ist und sich erweitern lässt durch eine Liste jüdischer Familiennamen aus Galizien, deren Nachkommen heute meist in Deutschland, Österreich oder Frankreich leben.

    Die wichtigsten Resultate der Schweizer Studie über die Abstammung der Deutschen:

    • Nur 6 % aller Deutschen sind väterlicherseits germanischen Ursprungs.
    • Mehr als 30 % der Deutschen stammen von Osteuropäern ab.
    • 10 % der Deutschen haben jüdische Wurzeln.

    http://www.igenea.com/docs/bams.htm

    Die Sozialisten fürchten wissenschaftliche Gen-Studien wie der Teufel das Weihwasser, das erklärt auch die Hexenjagd auf Sarrazin.

    Hitlers Sozialisten kannten noch keinen Gentest, deshalb galt die einfache Faustformel von Hermann Göring: „Wer Jude ist, entscheiden wir“.

    Wir Deutschen sind ein Volk und keine Rasse, deshalb gehören alle Rassismus-Gesetze und die morsche NS-Keule in den Mülleimer der Geschichte.

    Jedes Volk hat das Recht auf Volksabstimmung über Zuwanderung, Minarette und Abschiebung, aber auch die moralische Pflicht zu seinen Wurzeln zu stehen.

  46. Es gibt immer eine letzte Möglichkeit, die diesen Dschihad in Deutschland ein für allemal stoppt:
    Werft alle Moslems raus!

    Dann ist hier Ruhe –

  47. Ein Nachtrag zur story „Imam Münchhausen“,
    Zitat aus dem Leitartikel:

    Seltsam, seltsam. In einer englischsprachigen Ausgabe des Korans, die in Saudi-Arabien von zwei arabischen Muttersprachlern der „Islamic University“ in Medina übersetzt wurde, Dr. Muhammad Taqi-ud-Din al Hilali und Dr. Muhammad Muhsin Khan, heißt es: „As to those women on whose part you see ill-conduct, admonish them (first), (next), refuse to share their beds, (and last) beat them (lightly, if it is useful)“.

    Zitat Ende

    Kurz: Für den Ausbruch aus einer von einem Koranisten persönlich als muslimischer Benimmbruch gesehenen Aktion seiner Frau steht zuerst die Ermahnung, dann als Strafsteigerung VERWEIGERUNG für Bei“schlaf“ und schliesslich als stärkste Strafe für die „einfachen Formen des als Benimmbruchs gemeinten“ die Haue.

    Ohne hier alle Tiefen auszukundschaften, soviel doch: Wer das Ansinnen einer Frau um Zärtlichkeit nicht auch als Nachgeben und als Bitte um Liebe sieht, sondern von seiner selbstgewählten Glaubensschablone einzig als eine Einstellung „das Weib will etwas haben“ und „Verweigern“ sei religiöse Pflicht ……. weil sie „nichts gesagt hat“ …… in der Annahme als ob Augen nicht sprechen könnten ……… der wird durch seine Glaubensschablone Frauen vor allem so sehen als ob sie vor allem Sexwesen sind.

    Und von welcher Person kommt solches, wenn nicht von einem „Mann“ der Frauen zuvorderst als Sexualreizträgerinnen sieht, der in „zuviel“ „Beschäftigung“ mit Frauen als „solche Reizträgerinnen“ einen Nachteil für die Kampfkraft seiner Truppe sieht und per Allah ein „Dekret“ rausläßt, dass max. 4 Frauen pro Muslim gestattet seien —– was dann die Muslime spaltete in solche die rasch heiraten und rasch scheiden, ihre Konkubinen gar nicht als Frauen sehen und solche Muslime, die schier zwanghaft zurückhaltend sind und bei einer Frau festhalten, damit sie bloß ihre selbstgewählte „Wahlfreiheit“ nicht gefährden, wenn die sie mit aller weiteren Frau, die sie näher an die „4“ bringt, schliesslich gefährden, dass sie die „Liebe ihres Lebens“ sehen könnten, wenn sie bereits 4 gehelicht und mit diesen „von Allah“ auch Kinder bekommen haben …….. was das „Scheiden“ um wieder auf „3“ zu kommen erschweren würde.

    Dass, von welch Seele solch „Regelwerk“ kommt, ein „Regelwerk“ welches Frauen so „einordnet“ als ob sie primär „Sexualität SIND“ und in „ihrer Art“ gleichsam Immerzuwerberinnen um seine Vorstellung von Sex sind, der zögert auch nicht um eine Seele zu vergewaltigen, deren Gatten er Stunden zuvor morden liess.

    …..nach so einer Feststellung ist schwierig noch zusätzliches anzugeben, wie etwa, dass so einer für sich sich auch nicht an die „4“ gebunden zu „fühlen“ brauchte.

    Ob, die innere „Sex-Sicht“ auf alles Weibliche schliesslich auch zu dem führte was Bukhari in seiner Aussage über die Beziehung Mohammeds zu seiner Lieblingskamelstute geschrieben hat – kann so kommentiert werden: Könnte so gewesen sein. ……oder so: Das Gesamtpersönlichkeitsbild von Mohammed läßt die Schlußfolgerung zu, dass Bukhari wirklich gesehen hat, was er selbst – zurückhaltend – beschrieben hat.

    Schliesslich – wieso konnte hier im „Westen“ eine so sexualistisch überladene „Sicht“ wie der mohammedinische Koranismus „Land gewinnen“, vor allem auch in Schweden, wenn nicht bereits vorher durch ebensolchen Missbrauch eine breite Spur ausgeschlagen worden ist ?

  48. So reden und schreiben wir schon seit Jahren. Und dafür kriegen wir von roten, grünen und sonstigen Gutmenschen was auf die Mütze. Wenn ein etablierter, französischer Intellektueller, der möglicherweise links sein könnte, dies schreibt, herrscht bei ihnen ratloses Schweigen.

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