Sechs Monate Haft für türkischen FamilientyrannÖsterreich hat mal wieder das Glückslos bei der Migranten-Tombola gezogen: Die Voralberger Nachrichten berichten heute, dass sich ein 37-jähriger Türke gestern wegen „fortgesetzter Gewaltausübung, Quälen von Unmündigen, Körperverletzung und Nötigung“ vor dem Landesgericht Feldkirch verantworten musste.

Für das sechsjährige Peinigen von Ehefrau und Kinder bekam der Türke eine sechsmonatige Haftstrafe sowie weitere 12 Monate auf Bewährung. Außerdem muss er den Opfern 12.000 € Schadenersatz zahlen. „Es sind zum Teil massive Dinge, die da passiert sind“, zitieren die Vorarlberger Nachrichten die Richterin. Teilweise begannen die Übergriffe gegen die Kinder, als sie erst sieben Jahren alt waren.

(Autor: Vogelnest)

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31 KOMMENTARE

  1. Auf Bewährung???
    Ein Freifahrtschein für die Scharia.

    O.T.

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=16057282.html

    Polnischer Priester in Tunesien getötet

    Tunis/Paris – Ein polnischer Priester ist in Tunesien Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Der Salesianerpater sei am Freitagmorgen in La Manouba nordwestlich von Tunis getötet worden, teilte das Erzbistum von Tunis mit. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Die Täter hätten offensichtlich versucht, ihr Opfer zu enthaupten. Der Erzbischof von Tunis, Maroun Lahham, hielt am Abend eine Messe im Andenken an den Verstorbenen.

  2. 6 Monate Haft ! Wie abschreckend… Da hat die österreichische Justiz aber mal „durchgegriffen“ *hüstel*

  3. Mohammedaner-Partei SPD!

    Neues vom „Obama von Altona“:

    http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1790584/Koerperverletzung-Neue-Ermittlung-gegen-Buelent-Ciftlik.html

    Körperverletzung? Neue Ermittlung gegen Bülent Ciftlik

    Ausscheidender Bürgerschaftsabgeordneter Bülent Ciftlik soll ehemaligen Parteifreund geschlagen haben. Ermittlungen eingeleitet.

    Ottensen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in einem weiteren Verfahren gegen den ehemaligen SPD-Sprecher Bülent Ciftlik. Laut einer Anzeige soll er Serkan Bicen, ein ehemaliger Vorstand in der SPD Altona, am Dienstagabend in seinem Abgeordnetenbüro in Ottensen geohrfeigt haben. „Wir ermitteln wegen des Verdachts der einfachen Körperverletzung gegen Herrn Ciftlik“, bestätigte Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers dem Abendblatt. Der parteilose Bürgerschaftsabgeordnete Ciftlik bestreitet die Vorwürfe.

    Beide Kontrahenten haben bereits Erfahrung mit der Justiz gesammelt. Ciftlik war im vergangenen Jahr wegen Vermittlung einer Scheinehe zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Derzeit ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen des Verdachts der Anstiftung der Urkundenfälschung. Danach soll Ciftlik für ihn arbeitende Wahlhelfer angewiesen haben, Briefwahlanträge türkischstämmiger Deutscher für die Bürgerschaftswahl 2008 zu fälschen. Ciftlik bestreitet die Vorwürfe. Bicen ist Zeuge in diesem Ermittlungsverfahren.

    Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft gegen ihn in einem anderen Verfahren Anklage wegen Widerstands und Beleidigung erhoben. Bicen hatte vor zwei Jahren behauptet, von Polizisten misshandelt worden zu sein. Die Beamten waren wegen einer Ruhestörung in eine Bar gerufen worden. Bicen hatte unter anderem behauptet, getreten worden zu sein.

    Die Ermittler glaubten ihm nicht und stellten das Verfahren gegen die Polizisten ein. Vielmehr soll er gegenüber den Beamten ausfallend geworden sein.(sba)

  4. Warum läßt er sich nicht bescheinigen, daß er psychisch krank ist? Soll einfacher sein, wie eine Doktorarbeit zu schreiben…

    Vor fünf Monaten in einem Wattenscheider Mehrfamilienhaus: Morgens um vier Uhr trat ein Bewohner (30) bei seinen Nachbarn zwei Türen ein, stürmte bewaffnet mit Messer und Hammer in die Wohnung, attackierte die dort lebende Familie. Jetzt muss er in die Psychiatrie

    Der 30-jährige Marokkaner leidet bereits seit seinem 23. Lebensjahr an einer Psychose – hat Wahnvorstellungen, Sinnestäuschungen, leidet unter Größenwahn und ist sehr aggressiv.

    „Er selbst bemerkt sein Fehlverhalten in solchen Situationen nicht“, so die Sachverständige vor Gericht. „Leider wurde seine Erkrankung von Betreuern und Ärzten nie ernst genug genommen.“

    Noch fragen?

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Nachbar-griff-zu-Hammer-und-Messer;art932,1193613

  5. Bei uns haben die Menschen mit ausländischen Wurzeln bei Gesetzesverstößen den sogenannten Fremdenrabatt !
    Nur nicht zu hart anfassen es könnte ja auch zur kulturelle Hintergründe haben !!!!

  6. Wow! Da hat die Justiz von Kamerad Schnürstiefel ja mal geradezu drastisch ein Exempel statuiert: 6 Monate Vollpension auf Steuerzahlerkosten! :mrgreen:
    .
    Im Übrigen könnte man sich die 12 Monate auf Bewährung auch sparen, wenn man den Mann schlicht und einfach abschöbe mit lebenslanger Sperre für den Schengenraum.

  7. #2 flucina:

    6 Monate Haft ! Wie abschreckend… Da hat die österreichische Justiz aber mal “durchgegriffen” *hüstel*

    In Deutschland hätte ein linker Anwalt auf Rücksichtnahme auf die Eigenheiten türkisch-islamischer Kultur plädiert. Ein ebenfalls linker Richter hätte den Mann mit einer Ermahnung davon kommen lassen.

    Parallel hätte eine links-grüner Stadtabgeordneter eine Hetzjagd auf Islamkritiker veranstaltet und eine Lichterkette für den von Rechten Bösmenschen verfolgten Türken organisiert. Schließlich ist es die Schuld der deutschen Gesellschaft, die zu wenig für die Integration des Täters getan hat und stattdessen Nazis wie Sarrazin ein Ohr leiht.

  8. Ja und….schließlich ist das Peinigen der Ehefrau im Koran vorgesehen wenn sie sich nicht zu benehmen weis. Die Kinder naja die werden halt gleich auch mitverprügelt damit es sich auszahlt. Der Moslems hat alle Gewalt über seine Familie. Kartoffelchips haben da nicht viel zu melden ist ja Islam.

  9. Unsere HochverräterInnen der sozialistischen BlockflötInnenparteien wollen voller Begeisterung immer mehr MohammedanerInnen in Polizei und Bundeswehr unterbringen, sie können ein Fort Hood kaum erwarten:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article12587396/Afghane-toetet-Bundeswehr-Soldaten-im-eigenen-Lager.html

    Afghane tötet Bundeswehr-Soldaten im eigenen Lager

    ….

    Am Morgen des 18. Februar kam der Rückschlag: Im deutschen Beobachtungsposten „OP North“ starben ein 30-jähriger Hauptfeldwebel und ein 22-jähriger Stabsgefreiter aus Bayern, als ein afghanischer Soldat mit einer Maschinenpistole um sich schoss. Vier deutsche Soldaten wurden bei dem Angriff schwer verwundet, einige von ihnen lebensgefährlich. Das bestätigte die Bundeswehr. Vier weitere Kameraden erlitten leichte Verletzungen. Der Täter wurde bei dem Schusswechsel getötet. Der 30-Jährige erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen. Die Verwundeten wurden inzwischen mit Rettungshubschraubern zur Behandlung nach Kundus und Masar-i-Scharif ausgeflogen.

  10. #1 r2d2:
    >>Polnischer Priester in Tunesien getötet
    … Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Die Täter hätten offensichtlich versucht, ihr Opfer zu enthaupten.
    <<

    Tja, bei einer Enthauptung sind die Tathintergründe natürlich überaus schwer einzuschätzen.
    .
    Schrecklich, diese Dauermeldungen aus dem Reiche Allahs!

  11. Es gibt mit absoluter Sicherheit noch sehr viele Fälle wie diesen, der auf die irrationale und durch nichts zu rechtfertigende muslimische „Männerehre“ zurückzuführen ist!
    Diese atavistisch-muslimische Ehrpusseligkeit treibt diese testesteronkontaminierten Quasiprimaten zu Handlungen an ihren Frauen und Töchtern, die jeder Zivilisation Hohn spotten. Männer dieser Sorte müssten sofort ausgewiesen werden. Sie werden sich niemals ändern, weil ihnen jede Einsicht in ihr Fehlverhalten am ARSCH vorbeimarschiert!

  12. Aus dem Artikel: „Vier der Kinder … belasteten den Mann schwer.“

    Was bedeutet der Code „vier der Kinder“? Sind es insgesamt sieben? Oder acht? Wie viel liegen den Vorarlbergern da schon wieder auf der Tasche oder den Nerven? Mir tut es richtig weh, Vorarlberg, das ich von Verwandtenbesuchen kenne, im Zusammenhang mit einer mohammedanischen Invasion nennen zu hören! Ich darf gar nicht schreiben, an welche Tiere mich die Türken erinnern; überall, wo eine Ritze, ein Loch ist, nisten sie sich ein und fangen bald darauf an, sich zu beschweren und die eigenen Familien und die Besitzer der Wohnung zu belästigen und abzustechen.

  13. @12 Fensterzu

    Bei Mohammedanern in Europa ist es nun mal so üblich, dass die Kinder(mittels Kindergeld) die Eltern ernähren.

  14. #1 r2d2 (18. Feb 2011 20:17)
    Ein polnischer Priester ist in Tunesien Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Der Salesianerpater sei am Freitagmorgen in La Manouba nordwestlich von Tunis getötet worden, teilte das Erzbistum von Tunis mit. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Die Täter hätten offensichtlich versucht, ihr Opfer zu enthaupten.

    Die Hintergründe der Tat sind gar nicht so unklar:

    „Eine große Frage- „Ist Enthauptung islamisch?“
    Ja, natürlich. Das Köpfen ist Bestandteil der islamischen Lehre als gerechter Lohn für die Ungläubigen, Kriminellen und sündigen Menschen. Dieser grausame Akt des Tötens von Ungläubigen wird durch die islamische Shariah gefordert. Die Verleugnung, dass das barbarische Köpfen von westlichen Kafirs (Ungläubigen) durch islamische Terroristen (im Irak) nicht Teil des Islams sei, ist nur ein weiteres Zeichen der Ignoranz, Heuchelei oder intellektuellen Unehrlichkeit der Verteidiger des Islams. Islamisten sind nicht bereit, die Last der schrecklichen Realität zu tragen, dass das Köpfen eines Menschen 100% mit der islamischen Lehre bezüglich des Dschihad, vereinbar ist. Der Hass gegenüber anderen Religion wie Judentum, Christentum, Hinduismus und anderen polytheistischen Religionen, gehören zu den leidenschaftlichen Aussagen des heiligen Korans. Das Köpfen wurde selbst durch den Propheten Mohamed im 7.Jahrhundert durchgeführt und von den meisten islamischen Führern danach fortgeführt“ (Syed Kamran Myrza, http://www.faithfreedom.org = die website des iranischen Ex-Moslems Ali Sina.)

    weiter: http://www.faithfreedom.org/German/Artikel/kopf.htm

  15. #14 Gabriele:
    >>Ja, natürlich. Das Köpfen ist Bestandteil der islamischen Lehre …<<

    Richtig, dass Du das nochmal so gut heraus stellst … für die neuen Leser unter uns.
    Danke!
    🙂

  16. @ #13 r2d2

    Bei Mohammedanern in Europa ist es nun mal so üblich, dass die Kinder(mittels Kindergeld) die Eltern ernähren.

    Wie ich deine Antwort so lese, geht mir ein Gedanke durch den Kopf: Eine unbedingte Vorbereitung für das nächste Jahrhundert müsste doch heißen: Die Bevölkerung auf der Erde so weit wie möglich auf dem jetzigen Stand festhalten, wenn möglich sogar reduzieren.

    Solange wir keinen anderen Planeten finden – und erreichen können – können wir nicht auf Dauer die jetzige Anzahl von Menschen auf der Erde haben, so dass die meisten einigermaßen menschenwürdig leben können! Was machen unsere Regierungen stattdessen: „Wir brauchen Zuwanderung!“ (Heißt: Ermunterung der Südländer, sich zu vermehren und zu uns zu kommen.)

    Was machen die Ziegenanbeter stattdessen: „Ficken!“

    Es sind nicht alle Menschen, und es sind nicht alle Länder dieser Erde gleich. Und wenn man es noch zehn Mal durch alle möglichen Hintertürchen versucht, der Kommunismus funktioniert nicht.

  17. Ich wette ein Österreicher mit gleichen Strafbestand wäre nicht nur massiv in der Presse vetreten gewesen, sondern hätte auch mit Sicherheit ein 3 mal so hohe Strafe bekommen.
    Wahrscheinlich sogar noch höher 3-4 Jahre im Knast und ebensolange Bewährung.

  18. # 4

    Größenwahn liegt doch bei den Moslems in den Genen….. also bleibt der straffrei!!!!!

  19. #14 Fensterzu

    Vorarlberg ist m.W. das österreichische Bundesland mit dem höchsten Türkenanteil.

    Wie die sich das zugezogen haben, hat mich auch schon interessiert.

  20. Tja, der Typ hat den falschen Namen, lebt im falschen Land und er hat die falschen Freunde.

    Imamist_Innen-Talent Abu Adam, Vorzeigeimam und Bekannter der Deutschen Justizministerin wurde freigelassen, weil sich seine Drittfrau zur Selbstverletzung überreden liess.

  21. Was ist bloß aus Österreich geworden und das tragische daran ist, den Menschen läßt das anscheinend kalt.
    Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen heißt die Devise.
    Aber da kennen wir ja von den Deutschen zur Genüge.
    Die Frage ist, wie können wir die Bequemlichkeit der Menschen knacken, wie können wir sie wcha rütteln.

  22. 6 Monate auf Bewährung für fortwährenden Terror und permanente Gewalt gegen mehrere Personen – der Türke denkt sicher, er hätte die Todesstrafe bekommen, weil er sich gerade totlacht über diese Kuschel- und Penner-Justiz in Deutschland!

  23. Die Überschrift ist ein Pleonasmus!
    „Türkischer Familientyrann“ – wenn es heißen würde „Deutscher Familientyrann“ wäre das sinnvoll. Aber den „Familientyrann“ im Zusammenhang mit „Türkischer“ hätte man sich sparen können.

  24. @ #14 Fensterzu

    Der Artikel heißt : Fünffacher Vater peinigte…,
    deshalb „vier der Kinder“.

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