V.l.n.r.: Imam Bayrambejamin Idriz, Friedemann Greiner, Thilo Sarrazin, Johano Strasser, Henryk M. Broder und Hans Eichel.So fragte am letzen Wochenende die Evangelische Akademie in Tutzing am Starnberger See und lud zur Diskussion bzw. Debatte ein. Unter den Gästen befand sich auch der gefeierte und umstrittene Autor Thilo Sarrazin. Natürlich gibt es in der Süddeutschen Zeitung einen Bericht dazu, diesmal im Feuilleton der Print-Ausgabe von Montag dem 21. März. Der Autor Matthias Drobinski, Spezialist für theologische Themen bei der SZ, plädierte bereits 2007 für einen „sichtbaren Islam“, will sagen keine Hinterhofmoscheen, sondern lieber Prunk- und Protzbauten. Aber dass die SZ keinen Islamkritiker berichten lässt, dürfte niemanden wirklich verwundern.

(Von Monika Kaufmann, Erding)

Thilo Sarrazin trifft am Starnberger See u. a. auf Jahano Strasser, den Präsidenten des deutschen PEN (Schriftstellerverband) und Hans Eichel, Finanzminister a. D. und mittlerweile Leiter des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing.

Es habe Proteste gegen die Einladung an Thilo Sarrazin gegeben, so lässt uns der Autor wissen.

Man dürfe ihn nach seinem sozialdarwinistischen Buch „Deutschland schafft sich ab“ nicht aufwerten, hieß es.

Als ob die Aufwertung nicht die Leser des „sozialdarwinistischen“ Buches besorgen würden.

Zudem gab es schlechte Erfahrungen mit Sarrazin-Diskussionen, bei denen empörte Kritiker ihm beizukommen versuchten, Sarrazin maschinenhaft wiederholte, der andere habe sein Buch nicht verstanden und im Publikum die Wutbürger ihrem Namen alle Ehre machten.

Die üblichen Beschwerden eben. Sarrazin stellt auch hier natürlich seine Thesen noch einmal vor und Drobinski kommentiert:

Es ist der Unfehlbarkeitsanspruch von Sarrazins Statistik und Prognose,den Sarrazins Fans bewundern und der seine Gegner empört, das Mechanistische des Sozialingenieurs. Dagegen redet nun Strasser. Das „trostlose Menschenbild“ sei das Skandalöse des Buches, sagt er und hebt die Stimme; die soziale Kälte, die Vergötterung der Mendelschen Erblehre, die Heiligung der Prognose, das „Phantasiekollektiv der Muslime“, das Sarrazin konstruiere, dies alles sei „für unsere Zivilisation, für unsere Demokratie unerträglich.“

Dieses sogenannte Phantasiekollektiv der Muslime hat unserer Gesellschaft schon eine Menge realer Straftaten beschert und ist somit für jede Zivilisation unerträglich, verehrter Herr Strasser.

Der große Schlagabtausch bleibt bei dieser Debatte letztendlich aus. Dafür sorgen schon die Veranstalter.

Es sollte keine reine Sarrazin-Debatte werden in Tutzing, und so hat die Akademie an diesem Wochende ein Programm gebaut, das so ziemlich alles beleuchtet, was in der Islam- und Integrationsdebatte aktuell ist. Am Freitagabend präsentieren der Münsteraner Soziologe Detlev Pollack und sein Münchner Kollege Holger Liljeberg Zahlen: Zwei Drittel der Deutschen haben Vorbehalte gegenüber Muslimen, nur ein Drittel befürwortet den Bau von Moscheen, in keinem europäischen Land gibt es so wenig Toleranz gegenüber Muslimen wie in Deutschland.

Die beiden Soziologen-Referenten sollten sich vielleicht einmal bei unseren europäischen Freunden und Nachbarn umsehen. 57% der Bevölkerung für ein Minarettverbot in der Schweiz, eine breite Unterstützung der EDL (English Defence League) in Grossbritannien, eine starke Ablehnung der muslimischen Ausschreitungen in Frankreich, es sind immer nur die Politiker, die zu beschwichtigen versuchen. Es ist letzendlich wie in der Schule, da sagt der Lehrer immer der Klasse, die gerade vor ihm sitzt „Ihr seid die Schlimmsten, die ich je unterrichten musste.“

Am Samstag sagt dann der Penzberger Imam Benjamin Idriz, dass er sich für einen toleranten, friedfertigen demokratie-verträglichen Islam einsetze. Dann redet der Publizist Henryk M. Broder so lustig, dass niemand seine These so recht mitkriegt: Weil die Deutschen den Holocaust endlich wegbewältigen wollen, trauen sie sich nicht, die Muslime hart anzupacken – lieber bezeichnen sie jeden Islamkritiker als Rassisten und finanzieren eine sich selbst vermehrende Armee von Sozialarbeitern.

Ja, ja unser Freund Bayrambejamin Idriz, der Vertreter des Friede-Freude-Eierkuchen, aufblasbaren Kuschelislam ist uns wohlbekannt, auch wie er es mit seinen Kontakten zu Extremisten hält, blieb uns nicht unverborgen. Henryk M. Broder scheint wohl das große Highlight der Veranstaltung gewesen zu sein, wen wundert’s. Näheres kann man in der Frankfurter Rundschau lesen. Dass natürlich ein moralinsaurer Oberlehrer und Prantl-Klon wie Drobinski die Ausführungen von Broder, der die nackte Wahrheit auch noch geistreich und humorvoll zu verpacken weiss, nicht so recht schätzen kann, verwundert die Kenner der Szene nicht wirklich. Alles in allem wohl nichts Neues unter der Sonne.

Am Ende des Tages lässt Vural Öger, Reiseunternehmer, durchblicken, wie sehr ihn das Buch von Sarrazin verletzt hat. Die Rechtsanwältin Nevon Van aus Izmir erzählt, wie viel gut ausgebildete Türkischstämmige zurück in die Türkei gehen, weil sie sich abgelehnt fühlen. Und ja: Auch in Tutzingdürften sich die Muslime, die den Tag mit Thilo Sarrazin teilten, vor allem als Problem fühlen.

Das rührt uns natürlich zu Tränen. Schluchz. Es bleibt nur zu wünschen, dass deutsche Konvertiten zum Islam dem Beispiel folgen und in ihre geistige Heimat auswandern.

» Achgut: Reporter an der Front

(Foto oben v.l.n.r.: Imam Bayrambejamin Idriz, Friedemann Greiner, Thilo Sarrazin, Johano Strasser, Henryk M. Broder und Hans Eichel)

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58 KOMMENTARE

  1. Der Mann heißt Johano Strasser, ist ehemaliger stellvertrtender Juso-Vorsitzender – in einer Zeit als die Jusos noch wesentlich linksradikaler waren als heute – und Mitglied der Grundwertekommission der SPD.
    Das sagt eigentlich schon alles.
    Seine Werke gehören eher in die Kategorie „unvergessen unverkäuflich“. Es sind Werke, die in linken Fachkkreisen gerne diskutiert werden, die aber kaum einer – wenn überhaupt – freiwillig gelesen hat, weil einem schon nach wenigen Seiten dieser Lektüre das Gesicht einschläft.

  2. Die Rechtsanwältin Nevon Van aus Izmir erzählt, wie viel gut ausgebildete Türkischstämmige zurück in die Türkei gehen, weil sie sich abgelehnt fühlen.
    ——————————————–
    An der Ablehnung wird sich wohl so bald auch nichts ändern. Eher wird die Ablehnung noch erheblich zunehmen – und am Ende werden wir für euch den Orientexpress wieder aufpolieren, extra für euch! Und: Gute Reise, auf Nimmerwiedersehen! 🙂

  3. “ Die Rechtsanwältin Nevon Van aus Izmir erzählt, wie viel gut ausgebildete Türkischstämmige zurück in die Türkei gehen, weil sie sich abgelehnt fühlen.“

    wer es glaubt. wenn dann sind das einzelfälle. nicht die die gehen, sondern die die erfolgreich sind!
    im übrigen beleidigt, empört und verletzt mich das verhalten vieler türknazimoslems zu tiefst.
    stört das überhaupt jemanden…

  4. Mir persönlich wäre schon sehr gedient mit einer freiwilligen, vielleicht auch staatlich geförderten Rückführung der Türken. Das spart sogenannte Transferkosten, entlastet das Staatssäckel und lässt als Langzeitperspektive hoffen, dass das eingesparte Geld endlich für die einheimische Bevölkerung verwendet wird. Speziell denke ich da an den desaströsen Zustand des deutschen Straßennetzes.Ob ich es noch erleben werde, endlich mal auf vernünfig asphaltierten Straßen zu fahren??

  5. Der Islam gehört genau so zu Deutschland, wie
    Kannibalismus zur Mittagessen, oder wie die Mafia zur Staatsanwaltschaft, oder wie aztekische Herzopferrituale zur deutschen Kultur, oder wie Scheiße zum Essen, oder wie einen Computer in einer Badewanne, oder wie ein moslemischer Türke in einer Mädchenerfahrungsgruppe!

    Kurzum: Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

    Der Islam gehört nicht mal zur Menschheit. Überall wo der Islam herrscht ist es aus mit Menschlichkeit und Toleranz. Und es ist aus mit Multi-Kulti. Da wo der Islam herrscht gibt es nur noch untolerantes moslemisches Mono-Kulti!

  6. Es ist der Unfehlbarkeitsanspruch von Sarrazins Statistik und Prognose,den Sarrazins Fans bewundern und der seine Gegner empört, das Mechanistische des Sozialingenieurs.

    Ja, Dobrinski, es ist der Unfehlbarkeitsanspruch der Realität, die Sarrazin veranschaulicht. Da kann auch ein linker Autor nichts machen. Die Realität ist absolut, im Gegensatz zu unserem Gutmenschenregime. Das hat bald wie Flasche leer und zwar noch bevor Journalisten- und Politversager das Deutsche Volk und die Völker Europas dem Islam ans Messer liefern kann.

  7. Ein Gang durch die Duisburger Innenstadt:fremde Sprachen, Kopftücher ohne Ende, Fifty-Ffty-Verkäufer an jeder Ecke, Junkies, Tätowierte, Gepiercte, schlecht Angezogene, laut krakeelende Jungtürken ………Einfach nur schlimm. Und bei der Zeitungslektüre am nächsten Morgen kann ich dann regelmäßig lesen, womit sich diese anatolischen Nachwuchsmachos die Zeit am Abend vertreiben: nämlich mit kleinen oder größeren Überfällen. Man kennt das ja. Fällt unter die Rubrik Handybeschaffung.

  8. „sozialdarwinistischen“

    typisches sozialistisches Kampfwort das über die Systemmedien ganz bewusst ins Spiel gebracht wurde.

    Wer das nicht erkennt ist ein Hornochse !

    Sarrazin der 2. Hitler , dass war doch der MSN-Tenor.

    Der Inhalt seines Buches stand doch nie zur Debatte.

    Typisch linke/grüne Pisser, bloss sich niht mit den Fakten auseinander setzen.

    Man könnte ja Unrecht haben, geht ja garnicht 😉

  9. @ #11 Rascasse10 (24. Mrz 2011 18:36)

    Ein super Gedanke, aber die werden sich hier die lebenslange Apanage nicht entgehen lassen. Es hilft nur eines, ZWANGAUSWEISUNG für Sozialschmarotzer.

  10. Wenn der Islam tatsächlich zu Deutschland oder Europa gehören würde (Konjunktiv), so würde (wieder Konjunktiv) niemand diese Frage stellen müssen. Die Frage ist schon die Antwort: Nein, der Islam gehört nicht zu uns – und er wird es auch nie.

  11. #22 marooned84:

    Wenn der Islam tatsächlich zu Deutschland oder Europa gehören würde (Konjunktiv),

    Aua, Autsch! Grammatikspezialist, oder? :mrgreen:

  12. Steht auch in der heuteigen JF ein Artikel dazu drin.
    Herr Mazyek hat sich dort auch ausgeheult, wie M´s in Deutschland terrorisiert werden…

  13. Am Samstag sagt dann der Penzberger Imam Benjamin Idriz, dass er sich für einen toleranten, friedfertigen demokratie-verträglichen Islam einsetze.

    Das setzt aber voraus, dass es auch einen un-toleranten, un-friedfertigen und demokratie- un-verträglichen Islam gibt.

    Und Herr Idriz ist der Messias..verzeihung…der Luther, der diesen Islam reformieren möchte und nicht nur ein kleiner, gesamtislamisch gesehen unwichtiger Vorbeter in der bairischen Provinz?

    Auweia, wenn das mal keine Fatwa gegen Idriz gibt.
    Im Islam gilt der Koran als ewiggültige und unveränderbare Richtschnur für die Gläubigen.
    Kein Islamreformieren ohne Koranreformation.

    Blöd nur, dass Koranreformation Foranveränderung bedeutet, damit als mit dem Tode zu bestrafende Blasphemie gilt und Idrizens Ansinnen damit als Lüge blossgestellt wird.

  14. „Es ist letzendlich wie in der Schule, da sagt der Lehrer immer der Klasse, die gerade vor ihm sitzt „Ihr seid die Schlimmsten, die ich je unterrichten musste.“

    Genau so ist es und entsprechend des Lehrersmeinung redet man. Wer will schon gerne Sitzen bleiben!

    Lehrer vermitteln kein Wissen und Politiker keine Zukunft mehr! Sie vermitteln vorwiegend nur noch ihre Ideologie! Die Lehrer bei den kleinen und die Politiker bei den großen Kindern!

    Beide haben vor selbstbewussten Erwachsenen eine Heidenangst. Doch anscheinend will auch keiner mehr Erwachsen werden….

  15. Historisch hat es bis vor 50 Jahren Mohammendaner in nennenswerter Zahl in Deutschland nicht gegeben. Eine gesistige oder kulturelle Beeinflussung durch den Islam hat es in Deutschland nie gegeben. Im Gegenteil: Deutschland hat sich immer durch die Ablehnung des Islams definiert (Poitiers 732 u.Z, Wien 1529 und 1683).

    Auch heute hanselt es sich bei Mohammedanern um Eingewanderte, die sich mit Deutschland nicht identifizieren könnnen und in bewusster Abgrenzung eine Parallelgesellschaft bilden. Man könnte sich den Islam oder die Mohammedaner aus Deutschland einfach hinwegdenken (nach Art der sog. „blue-pemcil“-Theorie), ohne dass die deutsche Kultur irgendetwas an Substanz einbüssen würde.

    Ergebnis: Der Islam ist kein Teil Deutschlands. Er ist ein störender Fremdkörper.

  16. Der Islam gehört zu Deutschland ist der blödsinnigste Spruch dieses Jahrzehnts.

    OT: Kann PI mal über das neue Gesetz berichten, was gestern in Kraft trat, wonach Ausländer aus Nicht-EU-Staaten ein Recht darauf haben, dass ihre berufliche Qualifikation innerhalb von 3 Monaten geprüft wird.
    In den Nachrichten haben sie erzählt, es würde erwartet, dass etwa 300.000 Menschen – hauptsächlich aus medizinischen und Pflegeberufen davon betroffen seien.

    Ich weiß, die Hebammen bekommen nur noch einen Lohn von ca. 7,50 Euro trotz immens gestiegener Qualifikationserfordernisse und deshalb arbeitet nur ca. 1/10 von ihnen in der Geburtshilfe.
    Ärzte sind ja auch nicht unbedingt im Traumjob was die Bezahlung und die Arbeitsbelastung angeht.
    Und Pfleger laufen mittlerweile auch alle auf dem Zahnfleisch.

    Was soll dieses neue Gesetz?
    Haben jetzt Ärtze, Lehrer und Hebammen usw. aus Boratstaaten Niederlassungserlaubnis mit voller Kassenabrechnung?

    Den anderen Berufen in der freien Wirtschaft ist das doch egal. Wenn jemand qualifiziert ist, kann er sich beweisen. Er wird auch eingestellt. Eine Probezeit gibt’s ohnehin. Da interessiert keinen ein Behördenstempel.
    Was soll der Quark mit der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse?
    Sollen die deutschen ausgebeuteten Uniabsolventen wieder veralbert werden?

  17. #30 Rationalist64 (24. Mrz 2011 19:28)

    „blue-pemcil-Theorie“

    Da musste ich jetzt aber nachschlagen, was das denn ist, um dann zu erfahren, ach ja das kenn ich.

    Genau so ist es! Volle Zustimmung! Ich denke dabei aber in Gesetzen! 😉

  18. Johano Strasser, Mitglied im Bundesvorstand der Juso’s

    Eine Professorenstelle an der Pädagogischen Hochschule West-Berlin, wurde ihm, ausgelöst durch ein Sittlichkeitsverfahren, verweigert.[1] Johano Strasser war im Oktober 1970 von einer Strafkammer des Landgerichts Mainz in der Berufungsinstanz wegen Beleidigung (telefonische sexuelle Belästigung mehrerer Frauen) rechtskräftig verurteilt worden, seine Revision war 1971 zurückgewiesen worden.

  19. Kann mir mal jemand erklaeren, warum sich dieser Penzberger Islamist Bayrambejamin Idriz in der Oeffentlichkeit mit einem juedischen Vornahmen schmueckt? Ist das ein Teil der Taquiyya dieses Allaholikers?

  20. #6 sarina (24. Mrz 2011 18:21)

    Die werden wohl kaum wegen der „Ablehnung“ abhauen, denn gEld könnten die hier genug verdienen an ihren Landsleuten.
    Es geht um die unverschämten Abgaben, die in der Türkei nicht anfallen.
    Und es geht darum, daß die ihre Landsleute nicht finanzieren wollen die sich hier sozialschmarotzend niederlassen.
    Ihr Vorteil ist, daß die wissen was los ist.

  21. #30 WahrerSozialDemokrat (24. Mrz 2011 19:23)

    „Lehrer vermitteln kein Wissen und Politiker keine Zukunft mehr! Sie vermitteln vorwiegend nur noch ihre Ideologie! Die Lehrer bei den kleinen und die Politiker bei den großen Kindern!

    Beide haben vor selbstbewussten Erwachsenen eine Heidenangst. Doch anscheinend will auch keiner mehr Erwachsen werden.“

    —————————————————–

    Absolut zutreffend mein Freund und geeignet, als Merkspruch auf einem Wandbehang für jeden sichtbar.

    Top ! 🙂

  22. Am 16.03.2011 wurde im Bundegestzblatt Teil I folgendes Gesetz eingestellt…

    Gesetz zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2008/913/JI des Rates vom 28. November 2008 zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassimus und Fremdenfeindlichkeit und zur Umsetzung des Zusatzprotokolls vom 28. Januar 2003 zum Übereinkommen des Europarates vom 23. November 2001 über Computerkriminalität betreffend der Kriminalisierung mittels Computersystemen begangener Handlungen rassistischer und fremdenfeindlicher Art *)

    Artikel 1
    Änderung des Strafgesetzbuches

    Doch schaut selber wen es interessiert. Von nun an muss man scheinbar aufpassen was man hier schreibt….;-)

    http://www2.bgbl.de/Xaver/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl

  23. Antwort auf die Frage:

    N E I N !

    Der Islam gehörte zu Nazi-Deutschland, eine Epoche die Vergangenheit ist – entgültig!

    😯

  24. DER ISLAM GEHÖRT ZU DEUTSCHLAND WIE DIE CURRYWURST ZUR TÜRKEI!!
    Wir brauchen hier keinen Islam und wir wollen auch keinen!! Damit ist alles gesagt.

  25. #33 WahrerSozialDemokrat (24. Mrz 2011 19:46)

    „blue-pencil“-Theorie ist ein englischer Rechtsbegriff, der Anwendung findet, wenn eine Vertragsklausel teilweise unwirksam ist: Streicht man den unwirksamen Teil mit einem blauen Kugelschreiber (blue pencil) weg, wird geguckt, ob der verbleibende Teil noch einen Sinn ergint.

    Streicht man den Islam mit einem blauen Kugelschreiber weg, dann stellt man fest, dass von der deutschen Kultur überhaupt nichts fehlt. Eben weil der Islam nicht dazu gehört.

  26. #7 JeSuis

    Wieder Einzeltat

    Täterbeschreibung: Die Typen (Anfang 20, ca. 1,80 m, leicht gebräunt)

    (Aha, so nennt man das jetzt. Nicht mehr südländischer Typ sondern leicht gebräunt?!)

    Nein, die offizielle Beschreibung lautet jetzt „Uneuropäischer Typ“! 🙂

  27. Hoffentlich traut sich Sarrazin schnellstens einmal in einer großen Halle mit tausenden von Leuten einen Vortrag zu halten und zu diskutieren. Aber dann nicht nur über Zahlen und Gene reden sondern es müssen (von wem auch immer) umfangreiche Infos über die Zwangsislamisierung und den Koran verteilt werden.

    Ich sehe das große Problem darin, dass die Mehrheit der Bevölkerung gar nicht wirklich und detailliert über den ganzen Wahnsinn informiert ist. Wie auch. Millionen lassen sich von unserem Staatsfernsehen berieseln und überfliegen mal eben die Lügen-Zeitungsartikel. Ich möchte lieber nicht wissen, wie viele Millionen Leute sich mit dem Thema Islamisierung gar nicht befassen. Nach dem Motto: „Wird schon nicht so schlimm sein, kann man sowieso nichts machen, keine Zeit usw.“.

    Die paar tausend Leute, die sich im Internet regelmäßig in Foren, Facebook, Twitter usw. informieren, fallen doch kaum ins Gewicht.

    Wie bekommt man Millionen von Schlafmützen wach ? Darauf zu warten, dass hier bald alles zusammenbricht, „ist nicht hilfreich“ 🙂

  28. Wenn es gegen Sarrazin geht, darf auch die stark linkslastige Augsburger Allgemeine nicht fehlen:

    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Umdribbelt-die-Eltern-id14370291.html

    Nach diesem Bericht war auch der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky in Tutzing dabei und wird in diesem Bericht sogar positiv erwähnt. Weil er einen „lösungsorientierten Ansatz“ hätte.
    Den hat ja der Buschkowsky bekanntlich immer, nach dem Motto viel reden, möglichst nix tun.

    Sarrazin dagegen wirke „hölzern und rechthaberisch“.
    Erdreistet der Mann sich doch wieder einmal, „provokative Sätze“ loszulassen

    (ja, liebe Augsburger Allgemeine – dafür wird er ja vom Volk geliebt!)

    So z.B.

    „Mit Arbeitslosigkeit lässt sich in Deutschland ein höherer Lebensstandard erreichen als mit Arbeit in der Türkei“
    und, sagt Sarrazin „Das größte Integrationshemmnis ist der deutsche Sozialstaat“.

    Nichts als simple Tatsachen, doch
    solche wahren Worte will man in der Gutmenschen-Versammlung in Tutzing natürlich nicht hören.

    Doch Henryk M. Broder bringt es dann auf den Punkt:
    Man versucht, an den Moslems gutzumachen, was man an den Juden verbrochen hat.

  29. #9 Jesuis

    Gute Nachrichten?

    Ein Türke namens Ibrahim arbeitet am Flughafen als Luftsicherheitsassistent?

    Nur gut, dass ich nie ab Hannover fliege.

  30. #37 Kafir4Life (24. Mrz 2011 20:09)

    Kann mir mal jemand erklaeren, warum sich dieser Penzberger Islamist Bayrambejamin Idriz in der Oeffentlichkeit mit einem juedischen Vornahmen schmueckt? Ist das ein Teil der Taquiyya dieses Allaholikers?

    Das ist angewandte Psychologie.

    Was verbindest du selbst mit dem Namen Bejamin bzw. was impliziert dieser Name?
    Die Älteren von uns verbinden damit den kleinen Benjamin aus dem Religionsunterricht, der von den grossen Brüdern schlecht behandelt wurde.
    Die Jüngeren denken bei dem Namen wohl an Benjamin Blümchen.. 😆

    Aber egal, dieser Name vermittelt, ob bewusst oder unbewusst, etwas Positives.

    Wie schrieb schon Idrizens Freund und Geldgeber Ibrahim El Zayat in seinem Statement über die Aufgabe der Mohammedaner in Deutschland?
    „Wir, die wir die die Mentalität dieses Volkes (der Deutschen) kennen…“

    Dieses Land ist unser Land
    und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern.
    Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung.

    Wir sind ein Teil dieses Landes und ein Teil dieses Volkes. Allah wird uns am Jüngsten Tag danach fragen, was wir für unser Volk getan haben und unser Volk wird uns, die Muslime, fragen, warum wir den Islam nicht weitergegeben haben.

    Damit es nicht so weit kommt, ist es dringend erforderlich, daß wir uns unserer Verantwortung bewußt werden und die Herausforderung annehmen. …

    Wenn wir nach unserer Zukunft in diesem Land fragen, dann geht es um die Zukunft eines jeden einzelnen von uns. Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben im dieser Gesellschaft zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden und inscha Allah eine zentrale Führungsrolle in der Zukunft übernehmen. …

    Überall in diesem, unserem Lande hört man etwas von einer moralischen Krise , von Werteverfall und Wertewandel. Immer wieder ist die Rede von „der Sinnkrise“ und allerorts wird über den Wert von Ethik diskutiert. .

    Der Islam ist eine ganz konkrete Antwort und Lösung für die Probleme dieser Gesellschaft. …

    Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen.

    Entscheidend ist, daß wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und daß es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

    Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitz, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. …

    Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

    Allah verändert die Lage seines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!

    Ibrahim El-Zayat

    Ibrahim El-Zayat – Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil“ und
    Bundesvorsitzender der Muslimischen Studentenvereinigung in Deutschland e.V. (MSV)

    Diese Herren sind Allaholiker, da hast Du völlig recht, aber trotzdem nicht blöde.

    Es wäre ein grosser Fehler, sie zu unterschätzen.

  31. Gehört der Islam zu Deutschland?

    Die Frage ist relativ einfach zu beantworten!

    Gehören Burkas zur deutschen Kultur? Oder Kopftücher, Zwangsehen, Frauenunterdrückung, oder gar Frauensteinigungen?

    Gehört zu Deutschland, dass man homosexuelle Männer an Baukräne aufhängt oder zu Tode peitscht?

    Ist Religionsarpartheid ein Teil unserer Kultur? Darf man in Deutschland Menschen umbringen, nur weil sie nicht die gleiche Religion haben wie die Moslems? Haben Atheisten in Deutschland kein Lebensrecht, wie es der Koran vorschreibt?

    Damit dürfte sich die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört erübrigt haben.

    Dieser Steinzeit-Islam mit all seiner Frauenunterdrückung und Religonsapartheit und seiner Gewaltbereitschaft und der Ablehnung der fundamentalen Menschenrechte wird niemals zu Deutschland gehören!

  32. Düsseldorf (mt/lnw). Bei jedem vierten Kindergartenkind in Nordrhein-Westfalen wird zu Hause kaum Deutsch gesprochen. Der Anteil der Kinder, deren Familien sich überwiegend in einer Fremdsprache unterhalten, hat in den vergangenen Jahren zugenommen, wie das Statische Landesamt am Donnerstag berichtete. 2008 war für 21 Prozent der Kinder in Tagesstätten Deutsch nicht die Alltagssprache. Im vergangenen Jahr stieg ihr Anteil auf knapp 25 Prozent.

    Besonders hoch ist der Anteil von Kindergartenkindern mit Sprachdefiziten in Großstädten. Die höchste Quoten gab es 2010 in Duisburg (39,3 Prozent), Gelsenkirchen (37,9 Prozent) und Wuppertal (34,6 Prozent). Den niedrigsten Anteil haben die Statistiker für den Kreis Coesfeld mit 8,2 Prozent ermittelt.

    Jedes dritte der rund 486 000 Kinder, die im März vergangenen Jahres eine Tagesstätte besuchten, hat mindestens ein nicht in Deutschland geborenes Elternteil. Der Anteil der Kinder mit usländischen Wurzeln ist landesweit seit 2008 von 33,2 Prozent auf 34,3 Prozent gestiegen. In Duisburg hat inzwischen sogar mehr als die Hälfte aller Kindergartenkinder eine zugewanderte Mutter oder einen zugewanderten Vater.

    http://www.mt-online.de/start/letzte_meldungen_aus_der_region/4328859_NRW_Jedes_vierte_Kindergartenkind_spricht_zu_Hause_kaum_Deutsch.html

    2009 war es „noch“ jedes 5 Kind, dass kaum deutsch spricht.
    http://www.rp-online.de/nachrichten/Jedes-fuenfte-Kind-spricht-zu-Hause-kein-Deutsch_aid_671156.html

    Soviel zur erfolgreichen Integration!

  33. Es ist gut bis super, wenn die lieben Muslime zurück in ihre Ländern migrieren und dort was Großartiges leisten. Da bin ich gespannt.

    Keiner der Muslime ist der Selbstreflexion fähig, um sich selbst zu fragen: „Warum wir Muslime, mehrheitlich so unwillkommen sind?“

    In keinem Augenblick meines Lebens bräuchte ich einen Moslem, um mich fort zu bilden, bzw. im Beruf erfolgreich zu werden.
    Hong Kong, Singapur, Vietnam, Brasilien, Südkorea, Chile und Taiwan sind ohne Moslems zu erfolgreichen Gesellschaften geworden.
    Zumal kein islamisches Land steht auf dem Wunschzettel der auswandernden Deutschen. Warum den?

  34. Es gilt zwei Fragen zu beantworten:

    Was ist mit dem Wort „gehören“ gemeint? Bedeutet „gehören“ so viel wie „gibt es auch“, dann gehört der Islam zu Deutschland, und zwar in dem Sinn, wie auch die Mafia zu Deutschland gehört.

    Bedeutet „gehören“ fester und elementarer Bestandteil deutscher Geschichte und Kultur, so gehört der Islam nicht zu Deutschland. Und mit dieser Aussage ist noch nicht einmal ein Werturteil ausgesprochen.

    Ich bin ein Liebhaber des Blues. Der Blues ist ein fester Bestandteil der amerikanischen Kultur. Aber selbst ich würde niemals behaupten, der Blues sei ein Wesensmerkmal der deutschen Kultur.

    Es stellt sich die zweite Frage. Ist es wünschenswert, dass der Islam eines Tages ein Bestandteil der deutschen Kultur sein soll? Ich denke nein. Eine Kultur, die die Gewissensfreiheit zu Gunsten religiöser Dogmatik unterdrückt, die göttliches Recht über demokratisches Recht stellt und die alle Emanzipationsbestrebungen in der Folge der Aufklärung verurteilt, darf nicht Bestandteil einer demokratischen und offenen Gesellschaft sein.

  35. Das Fehlen des Islam ist Europa in den letzten 1400 Jahren hervorragend bekommen. Man kann jedem Volk nur raten auf eine menschenverachtende Religion wie den Islam zu verzichten. Dies ist Vorraussetzung für das Gedeihen von Wissenschaft und Fortschritt. Warum sollte man sich mit diesem Klotz am Bein, der sich Islam (Unterwerfung)nennt, belasten. Welche Bereicherung soll das wohl sein? Der Islam ist immer ein Rückschritt. Er ist frauenverachtend, pädophil, terroristisch und intollerant. Die Lehre eines Straßenräubers.

  36. Nein, kein Islam.
    Ich will unter meinesgleichen leben, das ist aber nach den Doktrin unserer Politdeppen
    Rassismus.
    Verlang ein Moslem unter seinesgleichen zu leben, dann ist dieses die hohe Kultur.

    Am liebsten nehmen unsere Politdeppen die grössten islamistischen Verbrecher dieser Welt auf. Damit können sie dann im Namen der Menschlichkeit international so richtig prahlen.

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