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Spiegel-Kolumnist Matthias Matussek scheint insgeheim PI zu lesen. Sein aktueller Kommentar zur Debatte um Innenminister Hans-Peter Friedrichs Aussage, der Islam gehöre historisch nicht zu Deutschland, liest sich wie ein Sammelsurium politisch inkorrekter Argumente und ist angesichts dessen, was dem Leser im Spiegel sonst üblicherweise serviert wird – eine wahre Sternstunde!

(Spürnasen: Terminator, cantaloop, Ratz, Verfassungsschützer, kriwalke, Severus Snape, Muhkuh, Waldemar1, MW)

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117 KOMMENTARE

  1. der Artikel ist beeindruckend, wenn man das dazugehörende Forum liest, begreift man die ganze Zerissenheit unserer Gesellschaft .
    Wie kann man Kontra-Argumente mit dieser Vehemenz vorbringen, angesichts der offensichtlichen Tatsachen des realen Islamismus

  2. Mattusek liest nicht „heimlich“ PI, sondern hat sogar einen Link auf seiner Homepage.

    http://www.matthias-matussek.de/

    Einer der wenigen führenden Journalisten, der noch alle Tassen im Schrank hat.
    Fazit: Katholizismus schützt vor Verblödung, Zeitgeist und Gutmenschentum

  3. Leute, UNFASSBAR ! Im neuen SPIEGEL findet sich kein Artikel über den ersten terroristischen Anschlag auf deutschem Boden.
    Lediglich in der Rubrik Panorama wird der Anschlag in einer kurzen Notiz gnädigerweise erwähnt. Keine Fotos, NICHTS !!!
    Mehr relativierung ist eigentlich gar nicht mehr möglich.

  4. Matussek im Stile von Henryk M. Broder, genial! Scheint so als suchte der SPIEGEL händeringend nach Broder-Ersatz, nachdem dieser zu WELT ist…

    Schön: Nun haben wir in beiden Blättern ab und an eine islamkritische Stimme!

  5. http://vimeo.com/8098018

    die einzige Verbindung von Deutschland und Islam. Eine Verbindung auf die n u r unsere
    „arabischen Freunde“ stolz sind.

    Unter „arabische Freunde“ zählen auch:

    + LINKE
    + GRÜNE
    + Journalisten ohne Hirn

    :devil:

  6. Mattusek ist sicherlich kein Winkel-Journalist, der nur auf die Moneten achtet!
    Seine Analyse der jetzigen Lage in Deutschland ist völlig korrekt aber aus der Sicht der Gutmenschen nicht politisch korrekt. Die Lunte brennt – das wissen schon selbst manche Politiker der rot-grünen Elite.

  7. Deutschland wird solange kein islamisches Land,
    solange sich in DEutschen Wäldern l e g a l
    Wildschweine aufhalten dürfen ❗

    😆

  8. Mattusek ist ein guter Mann; und neben Fleischauer sozusagen das pressefreiheitliche Feigenblatt des SPIEGEL.
    .
    Ich glaube manchen SPIEGEL-Redakteur und Mächtigen betrübt es zutiefst, dass er im Print-Medium solche Geister nicht wie die Milliarden schweren Kollegen aus den GEZ-Medien auf einen nächtlichen Sendetermin verbannen kann. 😐

  9. Matussek ist ein Lichtblick in der deutschen Medienwelt. Er gehört zu den Stimmen über die man in 20-30 Jahren sagen wird: „Warum hat man damals nicht auf die Leute gehört?“

  10. @ #2 abderit (06. Mrz 2011 17:33)

    Katholizismus ist der letzte Wellenbrecher, an dem die Angriffe der muslimischen Truppen endgültig zerschellen. Und nicht nur sie.

    Katholizismus ist der Fels in der Brandung. 🙂

  11. #13 elohi_23 (06. Mrz 2011 18:03)

    @ #2 abderit (06. Mrz 2011 17:33)

    Katholizismus ist der letzte Wellenbrecher, an dem die Angriffe der muslimischen Truppen endgültig zerschellen. Und nicht nur sie.

    Katholizismus ist der Fels in der Brandung. 🙂
    ———————————————-Bei dem katholischen Bodenpersonal kommen mir da arge Zweifel!

  12. Wurde direkt kommentiert. Spiegel Online versteht sich.

    Der Islam wird nie zu Europa gehören, es sei denn, wir verschlafen die Islamisierung auch weiterhin.

  13. So gaaaanz ganz ganz laaaangsam
    – und das ist noch milde ausgedrückt!
    bewegt sich etwas im deutschen Medienwald.
    noch kurz vor Sarrazin war jegliche, auch die leiseste Kritik am Islam bereits ein quasi Schwerverbrechen.

    Deutsch lernen – Zwangsgermanisierung
    Burka – ein Zeichen weiblicher Freiheit

    An solch irre Verschwurbelungen kann ich mich noch lebhaft erinnern.
    Selbst die dreiteilige FAZ Serie: Der Exodus, Christenverfolgung, wurde nicht als geistige Brandstiftung, aufhetzend oder „nicht hilfreich“ bezeichnet. Zwar haben die üblichen Verdächtigen lieber geschwiegen, es fällt aber doch auf, das sie noch vor kurzem lauthals verurteilt und relativiert hätten.
    http://www.faz.net/s/RubDDDF614E9B1C49B682201320840984FF/Doc~E5D033C67E0CD46CFA01CA8A45179B20B~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

  14. „Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich aus der Geschichte nicht belegen lässt.“ Das ist eine Tatsache, für jeden nachprüfbar. Was gibt`s da zu Lamentieren?

  15. Worauf beruht unsere Kultur, auch die weiterer europäischer Völker?
    Grundlagen sind die griechisch-römische Antike, die germanischen Wurzeln, das Christentum und die Aufklärung.
    An alledem hat der Islam keinerlei Anteil.
    So deutlich habe ich es leide noch von keinem Politiker gehört.

  16. @ #14 sarina (06. Mrz 2011 18:07)

    Die morschen Zweige des Bodenpersonals werden sich wie die Blätter eines Baumes im Herbst selbst zu Boden fallen lassen. Wenn nicht, dann werden wir – der gesunde Teil des Bodenpersonals – selbst dafür sorgen, dass diese Zweige von einem Gärtner fachgerecht abgesägt werden.

  17. Der Wind beginnt sich zu drehen und die Lawine nimmt langsam Fahrt auf.

    Die Realität kann man nicht auf Dauer ignorieren.

    Jede weltfremde Ideologie, auch die von Multi-Kulti, scheitert längerfristig genau an dieser Realität.

    Und unsere Gutmenschen können nicht auf Dauer Politik gegen die eigene Bevölkerung machen. Das konnte nicht mal Honecker und der hatte noch ganz andere Möglichkeiten!

  18. Ja, langsam werden die Islamkritiker mutiger und sagen offen ihre Meinung.
    Herr Friedrich wird auch von Volker Kauder öffentlich, zu seiner Aussage, unterstützt.

    Sobald es mehr werden, wird es interessant.
    Es bewegt sich tatsächlich langsam etwas.Hoffentlich war es nicht nur ein kurzes Intermezzo

    Das macht mir Hoffnung….

  19. Kommentar bei Facebook: „Uwe Gattermann
    Ich bin erschüttert, wie wenige Anhänger diese Seite hat. Wenn ich daran denke, daß ca. 50.000 tägliche PI-Leser auf diese Seite hingewiesen wurden und nur so wenige Mitglieder hier sind, dann sagt das alles über eben solche PI-Luschen aus.

    Wie groß doch dagegen die Gemeinde der Kinderköppe und Guttenberg-Fans ist.“

    http://www.facebook.com/pages/Hans-Peter-Friedrich-Der-Islam-ist-nicht-Teil-Deutschlands/130455820358794?sk=wall

  20. #lorbas: Lamentieren tun auch nur rot/grüne Gutmenschen. Der Normalbürger in Deutschland hat schon den richtigen Durchblick.

  21. Der Artikel von Matthias Matussek ist schon eine Sternstunde.
    Satz für Satz eine Abrechnung mit substanzlosen Windbeuteln wie Wulff und Bahners.
    Herr Matussek läuft zu Hochform auf. 😉

  22. Der Matussek ist Klasse!

    Aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer…

    Immerhin: Dank an Freidrich für das demonstrative Signal!

    Eine neue heiße Phase steht demnächst an: Wenn die SPD über den Parteiausschluss-Antrag gegen Sarrazin entscheiden muss.

    Freu mich schon lange drauf.

  23. Der erste Beitrag bei Spiegel-Online, den ich ohne wenn und aber unterstützen kann!

    Gegen den Islam zu sein hat nichts mit Rechts oder Links zu tun. Eher sollten Linke weit mehr gegen den Islam sein als so genannte Rechte. Keine Religion ist so offen frauen- und menschenverachtend wie der Islam. Keine andere Religion ist so gewaltbereit und untolerant wie der Islam!

    Wieso sollen wir in Europa 300 Jahre Aufklärung aufgeben nur wegen einer Religion, die kulturell und historisch absolut nicht zu Europa gehört?

  24. #17 Freiheitskampf (06. Mrz 2011 18:11)

    Der Artikel im Spiegel…… Hammer.

    Darüber habe ich mich auch sehr gewundert!
    Mal sehen, ob das wirklich ein guter Auftakt zum Thema beim Spiegel ist oder ob Matthias Matussek zurückgepfiffen wird und als Spiegel-Kolumnist jetzt arbeitslos wird.

    Wie auch immer, – der Widerstand gegen Islamisten scheint jetzt Gott sei Dank auf breiter Front tatsächlich zuzunehmen.

    Die Diskussion zwischen Friedrichs, Kauder, Polenz und dem Budesgrüßonkel ist einfach köstlich und wäre sicherlich vor Sarrazzins Buch überhaupt nicht möglich gewesen.

    Zum totlachen ist auch Angies Reaktion.
    Sie weiß im Moment noch nicht so genau, auf welchen Stuhl sie sich mit ihrem Breitarsch setzen soll!

    Noch köstlicher ist das Geschrei der islamischen Fuzzy-Verbände, Ödzimirs, Roths, Becks, etc..

    Sie spüren jetzt alle endlich Gegenwind und können nun auch sicher sein, dass die Mehrheit der Deutschen allmählich wach wird und keine Kulturbereicherer mehr will!

  25. One World (18:29):
    >>… unsere Gutmenschen können nicht auf Dauer Politik gegen die eigene Bevölkerung machen. Das konnte nicht mal Honecker und der hatte noch ganz andere Möglichkeiten!<<

    Wenn ich daran denke, wie man Sarrazin versucht hat (z.B. bei Beckmann) abzubügeln, oder an die Prozesse gegen Geerd Wilders oder Sabaditsch-Wolff, sollte man sehr genau aufpassen, dass die Gutmenschen sich nicht langsam doch die Möglichkeiten von Honecker bekommen; sie sind auf dem besten Wege dahin — und Honecker sowie seine Getreuen hatten letztendlich nur ein Problem, wodurch ihre Möglichkeiten nach einer erschreckend langen Zeit (!) scheiterten: Das war der Westen, das war das Westfernsehen, das waren DM und Dollar, das war die NATO, … usw., usf.. — Wer hilft jetzt gegen die Gutis im eigenen Lager? Wo ist das Gegengewicht?

  26. # 16

    Die Türken haben Grundig gekauft und die Fernseher in der Türkei hergestellt. Die waren nicht mal in der Lage, die Fernseher fehlerfrei zu montieren. Die Teile dazu kommen ja alle aus Fernost, fehlerfrei!!

    Die hatten nur Reklamationen mit diesen Turk-Fernsehern!!!!

    Ein Film über den deutschen TÜV in der Türkei sprach Bände über den Zustand der dortigen Autos!!!

  27. „Auftakt zum Thema“ „Der erste Beitrag bei Spiegel Online“ „Der Wind dreht sich“ etc.

    Leute, Matussek hat schon so einige Artikel dieser Richtung beim Spiegel geschrieben. Der Mann ist der Quoten-Islamkritiker den sie hin und wieder mal schreiben lassen. Unter der Woche dürfen dann die Moslemschreiberlinge und ihre linken Freunde 50 pro-Islam-Artikel schreiben.

    Wenn jemand wie Matussek die gesamte redaktionelle Linie eines deutschen Leitmediums bestimmen kann, dann hat sich der Wind gedreht. Momentan ist es eher so, daß man hin und wieder bei Spiegel, Welt, FAZ sogar Tagesspiegel was Gutes lesen kann aber 90% der Artikel „bunter Mainstream“ sind.

  28. #34 beo.. Nee, nee, zu früh gefreut, wenn man den Artikel ganz liest ändert sich das Bild. Also kurz „Neues Deutschland“ versteht immer noch nicht, was der Islam bedeutet. Ist auch kein Wunder, denkt an die guten Kontakte der DDR zum radikalen, arabischen Raum. Genauer: zu arabischen Terroristen, verbündet mit RAF Leuten..

  29. Natürlich wird Friedrich umfallen, so wie all seine Politfreunde, die als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet sind!
    Selbst wenn es einmal eine Partei geben sollte die klare Positionen bezieht, wird die „Dunkle Macht“ EU schon einen Weg finden diese Ambitionen abzuwürgen.
    Von Vertretern der christlichen Kirchen und anderer Religionen ist eher ein „Dolchstoß“ als Unterstützung zu erwarten (für mich mit ein Grund, warum ich der Kirche den Rücken gekehrt habe).
    Ich habe den Glauben an eine politische Lösung der Probleme längst aufgegeben.
    Si vis pacem, para bellum!

  30. Natürlich hat Innenminister Hans-Peter Friedrich recht, wenn er sagt, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Es deckt sich mit dem, was der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seinen in Deutschland lebenden türkischen Landsleuten vor wenigen Tagen mahnend zugerufen hat, als er sie erneut vor der Assimilation warnte. Erdogan appelliert an die, die nicht dazugehören, nicht dazugehören wollen, und von denen gibt es einige.

    Das ist extrem stark erkannt und formuliert.

    Der Islam selbst sagt also, dass er nicht zu Deutschland gehört! Und Wulff und Merkel sagen das Gegenteil.

    Daran zeigt sich, dass eben nicht jeder Naturwissenschaftler (der ja nachgewiesenermaßen eine Menge Hirnschmalz haben muß) ein Intellektueller ist.

    Denn Matussek erkennt, wozu Merkel der Intellekt fehlt.

    Das Problem mit Merkel ist: Sie ist am völlig falschen Platz. Selbst wenn sie bei ihrer Doktorarbeit nicht geholfen wurde und eine gute Physiko-Chemikerin wäre. Für ein politisches Amt und damit für das des Kanzlers ist sie nunmal nicht geeignet.

    Freilich damit befindet sie sich mit allen derzeit aktiven deutschen Politikern in bester Gesellschaft.

    Das wußte die CDU doch auch 2002 als sie gegen Stoiber unterlag. Man sagte: Sie kann es nicht. Nun Stoiber konnte natürlich auch nicht, aber das Drama war das Merkel dadurch wieder kam.

  31. #2 abderit

    Das ist ja echt „der Hammer!“
    Der hat echt nen PI-Link auf seiner Homepage. Wow! Hätte mich einer gefragt, ob das bei einem der es schafft auf SPON veröffentlicht zu werden geht, hätte ich selbstsicher abgewunken!

    Respekt!
    Geistige Notiz PRO Matthias Matussek!

  32. Vielleicht nur eine idiotische Spinnerei von mir.
    Aber haben nicht ständig alle Parteien und Gruppen schier hysterisch jeden Anschein eines deutschen Sonderweges in Europa zu vermeiden versucht?
    Inzwischen ist aber nicht mehr zu leugnen das es in immer mehr unserer Nachbarländer starke rechte Kräfte und Parteien gibt.
    Selbst in Ländern wie England, Dänemark und ähnlich liberalen Staaten.
    Deutschland allein kann sich nicht gegen ganz Europa stemmen.
    Es gibt schon genug unliebsame aber unvermeidliche Begleiterscheinungen durch das notwendige Zusammenwachsen innerhalb Europas. Damit meine ich ausdrücklich nicht den Brüsseler EU-Moloch. Der ist völlig überflüssig und gehört abgeschafft. Normale zwischenstaatliche Verträge genügen völlig.

    Aber Europa als zerstrittenes Puzzle ist eben nicht mehr lebensfähig.
    China und Indien kann niemand mehr ignorieren.
    Wer vor allem China mit seinem unfassbaren Aufholtempo unterschätzt wird ein böses Erwachen erleben.
    Und dann dazu noch eine Religion innerhalb unserer Grenzen mit der es weltweit nichts als Ärger, Streit, Gewalt und Krieg gibt.
    Dann hat Europa fertig.
    Rundum werden Kräfte stärker, die das schon lange vor unseren Multikultiträumern erkannt haben.
    Beugen sich unsere Schreiberlinge etwa gar nicht der Meinung der Menschen in Deutschland, sondern eher dem Druck aus dem europäischen Ausland?
    Hätte man diesen Artikel vielleicht vor kurzem noch zurück gepfiffen?
    Vielleicht nur eine Spinnerei, vielleicht steigt aber endlich auch der Druck aus dem Ausland. Dort sehen die Menschen und Medien ja auch täglich wie hier die Wahrheit bewusst verdreht wird.

  33. Schöner Kommentar aus dem SPON-Forum:

    Danke, Herr Matussek. Mir fällt dabei noch ein, dass es mit dem Islam in D. wie mit dem Benzin E10 verhält. Die meisten wollen ihn nicht, aber die Politik will ihn um jeden Preis aufzwingen.

  34. Super Artikel, meinen herzlichen Glückwunsch, Herr Matussek. Das sind Worte, die sich die Kanzlerin Merkel hinter die Ohren schreiben sollte.

  35. @ #37 Stresemann:

    Wiedermal ein schöner Beitrag von Ihnen.
    .
    Das wollte ich schon länger mal sagen/schreiben!
    .
    Schönen Nick haben Sie auch!

  36. 34# waldemar1
    Ja, Du hast recht, ich habe bloß die Headline gelesen und mich schon sehr gewundert. Natürlich haben gerade SED und DDR den arabischen Raum beraten aufgerüstet und unterstützt. Auch die Anschläge Gaddafis im „La Belle“ Berlin waren ja der Stasi vorher bekannt.
    Ich hab das jetzt nochmals gelesen.
    ABER lass mir doch meinen, zugegebenermassen KURZEN Freudenmoment. So ein Mist.

  37. Im Kommentarbereich des Spiegels wird dagegen gnadenlos nach erwünschten und unerwünschten Beiträgen zensiert. Dass der Wind sich beim Spiegel dreht, sehe ich nicht. Noch nicht einmal ansatzweise.

  38. Wer sich freuen will, dass der Wind sich schon sehr gedreht hat, und dem islam ins Gesicht zu blasen beginnt, lese die http://www.faz.de und die Leserbriefe zu „Friedrichs Dialogangebote an die Muslime“.
    Da mag (fast) keiner mehr die Muslis, und ist empört.
    Schade nur, dass Friedrich dieser dreisten Kaste überhaupt ein Angebot gemacht hat. ich bin jetzt nur mehr für Radikallösungen. Herumgeseiert ist lang genug geworden, und hat sich der Islam inzwischen um Millionen vermehrt, und sitzt wie die 5. Kolonne schon in allen Parlamenten, Gremien und Ausschüssen, und macht dreist und gar nicht mehr diskret -islamische Politik. Schluss mit der Religionsfreiheit. Schliessung aller Moscheen und Koranschulen als Anfang!

  39. Es gab eine Zeit des geförderten Multi-Kulturalismus, nicht zuletzt auch gezielt gesteuert durch EU mit Unterbindung jeglicher Kritik, zB durch Rassismusstraf-Normen. Die Glanzzeiten dieser Epoche gehören der Vergangenheit an, wenn schon die Premiers von D, F und GB erklären, dass Multi-Kulti gescheitert ist. Ein wesentlicher Auslöser dazu war Sarrazin. In der derzeitigen Epoche beginnt man, die Probleme öffentlich zu diskutieren und zu nennen, was vorher bös verpönt war. Diese Epoche ist sozusagen eine Zwischenphase. Aber es muss noch eine Epoche kommen, wo nicht nur geplaudert, sondern die Probleme effektiv angegangen werden müssen und zwar nicht wie bis heute einseitig mit Integrationsmassnahmen die nichts nützen. Es wird die Zeit kommen, wo man darüber diskutieren wird, wie man die ganze Baggage nicht Integrierbarer und nicht Integrationswilliger wieder los wird, weil sonst der Teufel los gehen wird. Jedermann, der noch einigermassen ein Hirn im Kopf hat, muss doch zum Ergebnis kommen, dass in einem Land nicht zwei derart unterschiedliche Gesellschaften auf Dauer nebeneinander funktionieren können wie dies heute schon der Fall ist. Hier eine Gesellschaft der Moderne, hier eine mittelalterliche Gesellschaft mit total anderen Wertevorstellungen, gekleidet wie zu Luthers Zeiten, bildungsfern, bildungsunwillig und unfähig, eine Art andere Gesellschaft der Unterschicht mit Dauerzustand. Das geht auf Dauer schlicht und einfach nicht. Da wird eine Bereinigung stattfinden müssen, wie immer auch diese ausfallen wird und diese Bereinigung wird vorher stattfinden, bevor diese Unterschicht die Mehrheit erreicht hat. Entweder sie passt sich akzeptabel an oder sie muss weg.

  40. Einfach, folgerichtig und konsequent analysiert.
    Dafür besten Dank Herr Matussek !

    Jan Fleischhauer und Matthias Matussek sind diejenigen die NOCH für etwas Licht in den Redaktionsstuben des Alsterblattes sorgen. Sonst wäre es im Reiche der Spiegelfechter ZAPP & DUSTER.

  41. Hier noch ein paar Worte vom Zentralrat für Taquia und Forderung e.V.

    Erol Pürlü, Sprecher des KRM sagt: „Diese Äußerung des neuen Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich, der unter anderem für Integration und die Deutsche Islamkonferenz (DIK) zuständig ist, widerspricht dem Anspruch der DIK.

    „…Gerade den Dialog zwischen Staat und Muslimen will die DIK verbessern und somit zur gesellschaftlichen und strukturellen Integration und zur Akzeptanz des Islam und der Muslime beitragen. Mit seinen Äußerungen wird der neue Bundesinnenminister seiner eigenen Forderung ’dass man Dinge zusammenführt und nicht auseinandertreibt und nicht polarisiert’ nicht gerecht. Es ist sicherlich angemessen, wenn der neue Bundesinnenminister seine Worte ausgewogen wählt, damit er dem Integrationsprozess nicht schadet“, so Pürlü.

    „Wie können die hier lebenden Muslime denn zur deutschen Gesellschaft gehören, aber ihre Religion, die sie hier praktizieren und die ein Teil ihrer Identität ist, nicht?“, fragt Pürlü. Durch solche Aussagen fühlen sich Muslime zurückgestoßen. Die selektierenden Aussagen des neuen Bundesinnenministers hemmen die Integration und stehen nicht im Einklang mit dem Grundgesetz, welches die Gleichstellung aller Religionen in einem demokratischen Rechtsstaat garantiert.

    Der KRM wurde im März 2007 von den vier großen Dachverbänden DITIB, Islamrat, ZMD und VIKZ gegründet. Er organisiert die Vertretung der Muslime in Deutschland und ist Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft“
    http://islam.de/17583.php

    Gerade der VIKZ ist ja soooooooo um Integration, Verständnis, interkulturelles Börekbacken und gemeinsames Tanzen gegen Atomkraft bemüht!
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,547860,00.html
    http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Islam-Verein-Schuelerwohnheim-geplant-id7221591.html

  42. Beo (19:11):
    >>Natürlich haben gerade SED und DDR den arabischen Raum beraten aufgerüstet und unterstützt. Auch die Anschläge Gaddafis im “La Belle” Berlin waren ja der Stasi vorher (…) ABER lass mir doch meinen, zugegebenermassen KURZEN Freudenmoment.<<

    Nicht, dass ich Sie falsch verstehe: Sie hatten einen kurzen Freudenmoment, weil sei meinten, im NEUES DEUTSCLAND einen Artikel gefunden zu haben, der auf der Linie von PI liegt??????? 😕

  43. Sehr geehrter Herr Bundespräsident Wulf,
    Sie sind nicht mehr mein Bundespräsident, da Sie mit Ihren erneuten Aussagen, der Islam gehöre zu Deutschland, zum zweiten Mal die Interessen derer, die Sie zu vertreten haben, nämlich die Interessen der Deutschen, mit Füßen getreten haben.
    Die unsägliche Anbiederung an den Islam durch führende Vertreter der deutschen Politik ist geradezu wiederlich.
    Sie waren vorher als Ministerpräsident schon relativ farblos.
    Die Farbe, welche Sie sich jetzt zu geben versuchen, ist allerdings die falsche Farbe.

    Treten Sie konsequent zurück, kovertieren zum Islam und leiten Sie dann eine Moschee und sorgen für mehr Friedlichkeit unter den Muslimen und für angepasstes Verhalten in unserem Land.
    Ich wäre Ihnen sehr dankbar.

  44. wenn er schreiben würde „der islam gehört nicht zu deutschland“ wäre das eine etwas klarere ansage. das wörtchen „historie“ verkleistert aber seine grundmeinung, er ist nach wie vor zu feige, eindeutig stellung zu beziehen.
    die aussage „der islam gehört nicht zu deutschland“ wäre am kompromisslosesten, das traut sich aber nur PI oder nur gaaaaanz wenige menschen ausserhalb von PI öffentlich auszusprechen.

  45. Graue Eminenz
    Zitat
    Nicht, dass ich Sie falsch verstehe: Sie hatten einen kurzen Freudenmoment, weil sei meinten, im NEUES DEUTSCLAND einen Artikel gefunden zu haben, der auf der Linie von PI liegt???????

    in der Tat dachte ich einen kurzen Augenblick, daß es auch einen Quotenschreiber beim ND gibt – in Anbetracht der kommenden Wahlen.

  46. Zu Deutschland und seiner Leitkultur gehört in erster Linie Folgendes:

    1) eine christliche, abendländische Kultur
    2) westliche Werte
    3) Religionsfreiheit, und zwar in dem Sinne, dass jeder Angehörige einer bestimmten Religion die Mitglieder aller übrigen Religionen samt deren Religion zu respektieren hat.
    4) Gleichberechtigung von Mann und Frau
    5) der absolute Verzicht auf jegliche Gewalt
    6) Zu Deutschland kann nur derjenige gehören, der bereit ist die deutsche Sprache zu lernen.
    7) Zu Deutschland gehört auch der Verszicht auf jegliche Ausbreitung. Vor allem aber der Verzicht auf Ausbreitung mit Feuer und Schwert.
    8) usw

    Wer dieses Minimum unserer Werte nicht mitbringt gehört weder zu Deutschland noch zur deutschen Leitkultur, und man muss sich fragen wo dessen Platz in der menschlichen Kultur überhaupt sein sollte!

  47. Unser neuer Innenminister Friedrich gehört zur Katholischen Studentenverbindung Ludovicia. Das läßt hoffen, sofern er nicht auch einknickt, wie alle anderen Politiker.

    Die Verbindung
    Vaterland

    Die Prinzipien unseres Dachverbandes KV und damit fast aller seiner Mitgliedsvereine sind „religio“, „scientia“ und „amicitia“. Ludovicia ist die einzige KV-Verbindung, die statt „scientia“ „patria“ als drittes Prinzip hat.

    Gemäß den Gründungsstatuten des Gründungsjahres ist unter dem Prinzip „patria“ die „Liebe zum Vaterland“ zu verstehen. Vaterlandsliebe hat jedoch nichts mit patriotischen oder rechtsextremistischen Einstellungen und Weltbildern zu tun. Die Mitglieder unserer Verbindung wollen mit ihrem Bekenntnis zu „patria“ für die Erhaltung unserer alten Traditionen und Überlieferungen eintreten, sich die Geschichte unserers Landes bewußt machen und somit als verantwortungsbewußte Menschen bei der Gestaltung von Staat und Gesellschaft mitwirken. In diesem Sinne versteht Ludovicia das Prinzip „patria“ als Aufforderung an alle Bundesbrüder sich aktiv an der Gestaltung unserer Heimat und die Sicherung der Werte in unserer Demokratie einzusetzen. Unsere Verbindung ist parteipolitisch ungebunden.
    http://www.ludovicia.de/index.php?idcatside=8

    02.03.2011 | Neuer Innenminister aus dem Kreise Ludoviciae
    Die Katholische Studentenverbindung Ludovicia Augsburg im KV beglückwünscht ihren Bundesbruder Dr. Hans-Peter Friedrich, dem bisherigen Landesgruppenchef der CSU im Deutschen Bundestag, zu seinem neuen Amt als Innenminister der Bundesrepublik …

    http://www.ludovicia.de/index.php?idcatside=4&mod1_22_page=1

  48. #2 abderit (06. Mrz 2011 17:33)

    Mattusek liest nicht “heimlich” PI, sondern hat sogar einen Link auf seiner Homepage.

    http://www.matthias-matussek.de/

    Das stimmt ja WIRKLICH! Einer der bekanntesten und renommiertesten (und schreiberisch besten – ich mag auch seine Belletristik, erschienen bei Diogenes, gern) Journalisten führt PI in seiner (überdies nicht sehr umfangreichen!) Blogroll auf …

    WHOW!

  49. Einfach genial, der Matussek! 100 Runkte!

    Vielleicht hätte man auch noch die etwa 30 Türkenkriege erwähnen können, die die Venezianer, die deutschen Reichstruppen unter den Habsburgern, die Polen und die Russen über einen Zeitraum von etwa 450 Jahren gegen die Osmanen geführt haben. Das ist ja alles nicht restlos vergessen, sondern ruht tief im kulturellen Gedächtnis Europas. Ich habe es als Bildmotiv auf der Außenwand eines der rumänischen Moldau-Klöster gesehen und ich habe es – weit entfernt davon – auf einem Epitaph in einer thüringischen Stadtkirche gesehen, dass der Teufel in Osmanenkleidung dargestellt wurde. So haben es die Menschen damals erlebt. Sie haben dieses Ringen mit den Osmanen nicht als „gewöhnliche“ Kriege empfunden. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass wir derzeit einen Türkenknecht, Geschichtsverdreher und Vaterlandsverräter als Staatsoberhaupt haben.

  50. #22 lorbas (06. Mrz 2011 18:25)

    “Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich aus der Geschichte nicht belegen lässt.” Das ist eine Tatsache, für jeden nachprüfbar. Was gibt`s da zu lamentieren?

    Natürlich geht es überhaupt nicht um die Frage, ob der Islam historisch zu Deutschland gehört.

    Der auf die Verneinung dieser Aussage abstellende Satz Friedrichs des Deutschen liegt nicht den schäumenden Wutausbrüchen des moslemischen Anführermobs und ihrer intellektuellen Kollaborateure zu Grunde. Ursache ist vielmehr die eindeutige Online-Abstimmung, durch welche die Deutschen mit der überwältigenden Mehrheit von 88 Prozent erklärt haben, dass der Islam an sich nicht zu Deutschland gehört. Es ging um die vernichtende moralische Verurteilung des Islams, um eine historische Fachsimpelei ging es nicht.

    Ergebnis dieser Abstimmung war aber auch die Erkenntnis der mit ihren 12 Prozent akut gefährlichen islamofaschistischen Verseuchung Deutschlands, die es schnellstens zu beseitigen gilt.

    Wenn es nicht ganz falsch wäre, Dr. Friedrich die Rolle des Esels zuzuweisen, würde ich sagen, dass die ablenkende Stellvertreterdiskussion über den historischen Beitrag des Islams zur deutschen Identität nur dazu gedient hat und bewirkt hat, dass der wutschäumende islamofaschistische Mob der 12 Prozent statt des Esels, dem er gerne den Kopf abschneiden würde, nur den Sack prügeln kann.

    Und sollte der Mob sich tatsächlich daran machen, mit dem historischen Beitrag des Islams zu Deutschland den Sack zu prügeln, dann böte sich der mit Hitler zur Ausrottung der Juden verbündete Grossmufti von Jerusalem an.

  51. #2 abderit (06. Mrz 2011 17:33)

    Fazit: Katholizismus schützt vor Verblödung, Zeitgeist und Gutmenschentum

    Äh, wie bitte???

    http://www.zenit.org/article-17249?l=german

    http://www.bistum-essen.de/start/news-detailansicht/?tx_ttnews%5Byear%5D=2009&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5684&tx_ttnews%5BbackPid%5D=29&cHash=3635a771e3

    Zitat:

    „„Als dort am 26. Oktober eine große Kuppelmoschee im osmanischen Stil feierlich eröffnet wurde, hatte man den Eindruck, ein ganzer Stadtteil sei auf den Beinen“, erinnert sich der Essener Weihbischof Franz Vorrath in einem Beitrag für das Begleitheft zur Interkulturellen Woche 2009. Anstelle von Gegendemonstrationen hätten einige Deutsche sogar Schilder hochgehalten, auf denen „Willkommen in Marxloh“ zu lesen war. Einige Zeitungsberichte seien sogar mit den Worten überschrieben gewesen „Das Wunder von Marxloh“.

    Dieses „Wunder von Marxloh“ sei aber weder vom Himmel gefallen noch unerklärbar, ist Weihbischof Vorrath überzeugt. „Es ist das Ergebnis harter Arbeit in einem Vermittlungsprozess, in dem sich der Moscheeverein, die Stadtverwaltung und die Kirchen engagiert haben. Der Neubau hat die Stadt, anders als beim Muezzinstreit, nicht gespalten, sondern er hat Menschen zusammengeführt.“ Dies wäre auch in anderen Städten möglich, meint Vorrath. Das Duisburger Beispiel mache deutlich, dass Moscheebauten den Dialog und die Integration auch voranbringen könnten.“

    Katholizismus, 2. Vatikanum, Nostra Aetate, Bischöfe, Pfaffen = Kotz, würg, Ekel…

  52. In Brüssel, Sitz unserer ach so tollen EU, haben die Muslime auch seit Jahren alles fest in ihrer Hand. Da der muslimische Glaube 1974 offiziell von der belgischen Regierung anerkannt wurde, könnte es sein, dass dies auch mit einer der Gründe ist, dass ganz Europa vor den Muslimen kuschen muss. Denn wenn die Hauptstadt der EU und Belgien islamisiert werden, kann Resteuropa sich doch da nicht ausschließen..

    Muslime in Brüssel: (Fast) wie alle anderen
    10/11/10
    […]Der muslimische Glaube wurde 1974 offiziell von der belgischen Regierung anerkannt. Heute, sagt Omar, wird der Islam „als dritte Religion des Landes angesehen“ […]

    http://www.cafebabel.de/article/35535/islam-muslime-in-bruessel-fast-wie-alle-anderen.html

  53. Im SPON-Forum zum Artikel meldet sich ein „mirinord“ zu Wort. Die Zensoren drücken wieder viele Augen zu, wenn’s die richtige Meinung ist.

  54. @#5 flucina (06. Mrz 2011 17:39)

    Im neuen SPIEGEL findet sich kein Artikel über den ersten terroristischen Anschlag auf deutschem Boden.

    Wirklich der erste terroristische Anschlag auf deutschem Boden ? Dieser Anschlag ist nur einer unter vielen . 1 Der Anschlag auf die Jüdische Gemeinde Düsseldorf 3. Oktober 2000 ( Beginn des Kampfes gegen Rechts ! siehe unten ). 2 Messerattacke auf einen Rabbiner in Frankfurt am Main . 3 70 jähriger Pfarrer wurde Opfer einer Messerattacke . 4 Katholischer Priester wurde Opfer einer Messerattacke . 5 Trio verübte Messerattacke auf Pfarrer . Bochum: Jugendliche vertreiben Priester aus “ihrem” Viertel

    [11. Oktober 2001] Rückblick:
    „Aufstand der Anständigen“ Bundeskanzler Gerhard Schröder (SP) hat alle Bürger zum Kampf gegen den Rechtsextremismus aufgerufen. „Wegschauen ist nicht mehr erlaubt. Wir brauchen einen Aufstand der Anständigen“, sagte Schröder nach einem Gespräch mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, am 4. 10. 2000 in Düsseldorf. Schröder und Spiegel waren in der Synagoge der nordrhein- westfälischen Landeshauptstadt zusammengetroffen, auf die in der Nacht zum 3. 10. 2000 ein Brandanschlag verübt worden war. Unterdessen ist die Belohnung zur Ergreifung der Urheber des Brand-Anschlags auf 25.000 Mark erhöht worden…….

  55. Bis auf den islamismus kann ich jeden satz unterschreiben, ich werde ihn verbreiten.

    Matussek meint es ehrlich, aber dass der spiegel das druckt, kommt mir allerdigs vor, wie die jagd nach lesern. Wie bei den politikern, wenn sie wähler sammeln wollen, dann benehmen sie sich auch manchmal „PI“.

  56. @ #65 Israel_Hands (06. Mrz 2011 19:50)

    Mattusek muss das Potenzial von PI richtig eingeschätzt haben. Er weißt, dass PI mittelfristig die Regierung in Deutschland stellen wird. 😉

    Wir haben genug schlaue Köpfe hier. Warum auch nicht?

    Regierungssprecher könnte ruhig Michael Stürzenberger werden.

  57. In der Tat ein hervorragender Artikel – das hätte ich vom Spiegel nicht erwartet.

    Da ich inzwischen offen für den bewaffneten Widerstand eintrete, hätte ich auch einen angemessenen Namen: „Bewegung 11. September“

    Was haltet Ihr davon?

  58. #66 wayfaring stranger (06. Mrz 2011 19:51)
    Einfach genial, der Matussek! 100 Runkte!

    „Vielleicht hätte man auch noch die etwa 30 Türkenkriege erwähnen können, die die Venezianer, die deutschen Reichstruppen unter den Habsburgern, die Polen und die Russen über einen Zeitraum von etwa 450 Jahren gegen die Osmanen geführt haben…“

    ““““““““““““““““““““““‘

    Es ist schon ein Elend mit anzusehen wie die Politschranzen Westeuropas mit unserem geschichtlichen Erbe umgehen. Wo es ihnen nur möglich ist wird das Thema TÜRKENKRIEGE/TÜRKENABWEHR verbogen, verschwiegen, unter den Teppich gekehrt. Kurz gesagt GETÜRKT.

    Als zB. 2007 das siebenbürgische Hermannstadt zusammen mit der Stadt Luxenburg zur Kulturstadt Europas ausgelobt wurde, da wurde besonders jener glanzvolle Abschnitt der Geschichte Hermannstadts ausgeblendet, nähmlich der Teil der Türkenabwehr.

    Die mittelalterliche gut befestigte Stadt konnte von den Türken nie eingenommen werden und wurde von ihnen ehrfurchtsvoll „Die rote Stadt“ genannt, weil sie durch ihre Ziegel gedeckten Dächer (ähnlich wie zB Siena) aus der Ferne rot schimmerte.

    Aus Wiki:

    „Vermutlich 1147 erreichten die ersten deutschen Siedler die Gegend; sie ließen sich auf dem Hügel über dem Zibin-Fluss, der heutigen Oberstadt, nieder. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1191 unter dem Namen praepositum Cibiniensem; eine Propstei entstand. Ab 1223 ist der lateinische Name „Villa Hermanni“ belegt. Dies leitet sich wahrscheinlich von der Bezeichnung der kölnischen Siedler ab, die ihren neuen Ort nach einem ehemaligen Kölner Erzbischof benannten.
    1241 wurde die Stadt während des Mongolensturms zerstört, erholte sich jedoch rasch. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich Hermannstadt zu einem wichtigen Handelszentrum. Es war eine der wichtigsten Städte in Siebenbürgen – vielleicht sogar die wichtigste, da sie nicht nur Zentrum von Handel, Verwaltung und Kirche war, sondern auch die größten Befestigungen in ganz Siebenbürgen besaß.

    Gegen die Bedrohung durch die Türken ließ die Stadt drei Mauerringe (die teilweise noch erhalten sind) mit 39 Türmen und mehreren großen Toren errichten. Hermannstadt widerstand mehrfach Belagerungen durch die Türken, denen es nie gelang die Stadt einzunehmen, weswegen die Stadt auch als BOLLWERK DER CHRISTENHEIT bezeichnet wurde. Jedoch verheerten die durchziehenden und vor der Stadt lagernden Heere wieder und wieder das gesamte Umland…“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hermannstadt#Geschichte

    http://de.wikipedia.org/wiki/Siebenbürger_Sachsen

    Ps
    Vielleicht sollte man wieder wie zu Luthers Zeiten, zur Erhaltung unserer Kultur über eine neue TÜRKENSTEUER nachdenken.

    Gegen das Vergessen !!

  59. Rheinlaenderin (20:49):
    >>Oh, oh unser neuer Innenminister H.P. Friedrich hat eine “türkische Schwägerin”. Dies macht alle Hoffnungen wieder kaputt.<<

    Na und? PI hatte hier schon mal eine super Interview-Reihe mit einem türkisch-stämmigen Christen; der Mann war nur und schwer in Ordnung.
    .
    Übrigens: Necla Kelek oder Seyran Ates sind auch Türkinnen.
    .
    Warum habe ich eigentlich oft das Gefühl, dass manche(r) Islamkritik generell mit Ausländerfeindlichkeit verwechselt oder mit Ersterem sein Letzteres kaschiert?

  60. Wer fordert endlich den längst überfälligen Rücktritt von Christian (nomen est ?) Wulff und seiner Kopftuchtragenden Gattin? Dieses Paar, mit einem so offensichtlichen Mangel an Geschichts-und Religionswissen, ist für Deutschland, deren Politiker in jedem zweiten Satz das Wort Bildung bemühen, die höchste Peinlichkeit! Herr Wulff, verrät außer seinem Glauben,seiner Kultur,somit auch das deutsche Volk.

  61. Guybrush T. (21:07):
    >>@ #77 Graue Eminenz (21:02): weil sich beides [Ausländefeindlichkeit und Islamkritik] so gut ergänzt;)<<

    So wie das hier (aus dem Nachbarthread von heute)?:

    #30 Elisa38 (14:30): Die Briten verdienen nichts Anderes! (…) Sollen sie untergehen mit janitscharenpauken und trompeten (…). Sie sind keine träne wert.


    Ich glaube (hoffe), ich bin hier nicht der einzige, der sich mit diesen tumben Ausländerfeindlichkeiten nicht gemein machen will; mit solchen einfach von den Meisten einfach hingenommenen Leserkommentaren hat PI zudem wohl auch keine Chance, ernst genommen zu werden.
    🙁

  62. Übrigens : Unser neuer Innenminister Friedrich ist jedes Jahr beim Fastenbrechen dabei. Toll.

  63. @Stresemann (06. Mrz 2011 18:48)

    Das seh ich auch so. Die MSM verstecken ihre von der Doktrin abweichenden Artikel in einer Flut von linientreuer 08/15-Propaganda und wissen schon dafür zu sorgen, dass das blöde Volk und die linientreue linke Elite so bedient werden, wie sie es brauchen.

    Es gab mal ein vielsagendes Treffen zwischen Herrn Broder und Herrn Diekmann, dem Chefredakteur der BILD. Bei dieser Gelegenheit trafen sie auch auf SPIEGEL-Chefredakteur Mathias Müller.
    Als die beiden Chefs sich fertig „unter 4 Augen“ unterhalten hatten, spöttelten die zwei mächtigsten deutschen Meinungsmacher, dass sie sich jeweils ihre „Politisch Unkorrekten“ halten würden. Im Falle des SPIEGEL war das damals der anwesende Herr Broder, dem hier die Rolle des SPIEGEL-Narren zugewiesen wurde.
    Narren dürfen dekadenten Königen zwar ungestraft die Wahrheit sagen, falls diese Könige glauben, sicher genug auf dem Thron zu sitzen oder den Anschein von ausgewogener Berichterstattung vortäuschen wollen – das muss aber rein garnichts am Kurs des Regimes dieser Könige ändern.
    Broder ist weg – der SPIEGEL gönnt sich neue Narren.

    Dass solche „MSM-Narren“ (im beschriebenen positiven Sinne) auch bei PI mitlesen und sicher auch mal Gedanken und Informationen weiter verfolgen, gute Argumente oder gar Formulierungen übernehmen, kann man ihnen nicht vorwerfen, solange sie sich auf Anfrage dann nicht irgendwann generell empört von PI distanzieren. Zugeben werden diese Journalisten das trotzdem wahrscheinlich nicht.

    Ekelhaft finde ich es dagegen, wenn die vielen mächtigen Gegner von PI Vokabeln wie „Aufklärung“, „Mut“ und „Freiheit“ verwenden und sie gegen die Wenigen auf dämlichste Art ins Feld zu führen, die Aufklärung auch für und über Islam fordern und betreiben, wirklich mutig ihr unbehelligtes Leben dafür in Gefahr bringen, sich den Schmähungen der etablierten Politik und der Linksmedien aussetzen und deshalb glaubhaft darin sind, sich für die Freiheit einzusetzen.
    Was zum Beispiel intellektulös Geschwollene wie Herr Bahners tun, ist Verrat an der Aufklärung, nicht im Dienste der Freiheit und wahrhaft feige.

  64. @ #77 Graue Eminenz (06. Mrz 2011 21:02)
    Warum habe ich eigentlich oft das Gefühl, dass manche(r) Islamkritik generell mit Ausländerfeindlichkeit verwechselt oder mit Ersterem sein Letzteres kaschiert?

    Hast Du mich damit gemeint ? Ich habe nur Bedenken, ob sich Friedrich mit einer türkischen Schwägerin offene Islamkritik erlauben kann. Könnte Familienkrach geben 🙂

  65. #74 Rheinlaenderin (06. Mrz 2011 20:49)

    Oh, oh unser neuer Innenminister H.P. Friedrich hat eine “türkische Schwägerin”. Dies macht alle Hoffnungen wieder kaputt.

    Dass Friedrich der Deutsche einen Bruder hat, dessen Ehefrau den türkischen Vornamen „Ceynip“ trägt, besagt nichts über eine moslemische Kontamination.

    Die turkstämmige deutsche Buchautorin Nourig Apfeld, die ihren Vater wegen des „Ehrenmords“ an ihrer Schwester ins Gefängnis brachte und sich jetzt vor der Rache ihrer beiden Cousins, die beim „Ehrenmord“ Beihilfe leisteten, fürchten muss, ist zum Beispiel alles Andere als eine Moslemin. Sie verabscheut die entmenschlichende Irrlehre des heimtückischen Massenmörders Mohammed, und darauf kommt es an, nicht darauf, ob jemand türkischer Abstammung ist.

  66. @#83 Graue Eminenz (06. Mrz 2011 21:29)

    Du hast vollkommen Recht. Elisa38 ist ein NPD-U-Boot. Das sieht man auch ganz klar an ihren anderen Kommentaren.

  67. DAS ist und bleibt die wirkliche SPIEGEL-Doktrin:

    SPIEGEL ONLINE: Eine aktuelles Thema, die von Thilo Sarrazin gerade zusätzlich bestärkten Islam-Hasser, bekommt dafür nur ein Kapitel.

    Geisler: Immerhin! In Verfassungsschutzberichten tauchen diese Leute bisher so gut wie gar nicht auf. Das ist auch eine relativ neue Entwicklung. Die NPD hat das Thema verschlafen und entdeckt es erst jetzt. Die islamkritischen Bewegungen, wie sie sich selber nennen, schreiben sich auf die Fahnen, lupenreine Demokraten zu sein. Wenn man hinter zwei Ecken schaut, sind die verbandelt mit offen rechtsextremen Gruppierungen. Die Übergänge sind da fließend.

    SPIEGEL ONLINE: Aber stehen sich da nicht zwei Lager gegenüber, einerseits Islam-Hasser mit Abitur und Anzug, andererseits gewaltbereite Anhänger eines gestrigen Hitler-Kults?

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    Geisler: Zum Glück sind die Rechtsextremen in Deutschland heillos unter sich zerstritten. Es hakelt ja auch schon wieder bei der Fusion von NPD und DVU, bei der Gründung von „Die Freiheit“ in Berlin waren die Islam-Gegner von „Pro Köln“ sauer. Bisher ist es niemandem gelungen, so richtig durchzustarten. Meinetwegen kann das so weitergehen.

    SPIEGEL ONLINE: Sie schreiben, dass Sie keinen Alarm schlagen wollen. Alles nur halb so wild?

    Geisler: Nein, aber Alarmismus hilft nicht weiter. Jedes Jahr werden in Deutschland viele Millionen Euro in die Arbeit gegen Rechtsextremismus gesteckt. Obwohl dort gute und wichtige Arbeit geleistet wird, kann man nicht davon sprechen, dass das Problem nennenswert eingedämmt worden wäre. Man kann nur unterstellen: Ohne die Programme wäre es noch schlimmer. Das ist die ernüchternde Erkenntnis.

    Das Interview führte Ole Reißmann

    Kritik am Islam ist und bleibt bei SPIEGEL und Genossen also immer irgendwie braun. Alles klar, ihr primitiven Demagogen.
    Journalismus geht etwas anders!

  68. #88 The Twelfth Viking irrt sich gewaltig:

    „Elisa38 ist ein NPD-U-Boot.“

    Ich bin die letzte lebende nsdap-mitgliedIn und frühstücke jeden morgen mit dem untoten adolf.

    Darum hast du auch deinen beitrag auf nummer 88 placiert…. 🙂

    (Ich würde an deiner stelle beantragen, dass man diese 88 aus dem zählwerk nimmt.)

  69. Gut, daß PI diesen Hinweis auf den Matussek- Artikel bringt. Da kann ich dann hier meinen Kommentar einstellen, der im Spiegel wegzensiert wurde. Was also im Spiegel nicht erscheinen durfte:


    Islam gehört zu Deutschland. Hier der Beleg

    Rational scheinende Feststellungen werden durch Empörung, mithin einer gefühlsbetonten Abwehrhandlungen beantwortet. Ursache dieser Reaktion ist u.a. in der Unvollständigkeit der Aufzählung zu sehen, was Deutschland stattdessen ausmachen soll. Matusseck zählt Christentum und Judentum auf. Atheismus usw. spielen in seiner Aufzählung zu Recht keine Rolle. Wenn man aber generell fragen würde, welche prägend wirkende Kraft historisch mit Deutschland verbunden wäre, so ist dies zunächst weder Christentum, noch Judentum, vielmehr wäre der Nationalsozialismus zunächst zu nennen. Interessant, dass dies bei Matusseck keine Erwähnung findet. Im Nationalsozialismus zeigte sich eine über Christentum und Judentum hinwegsetzende Weltanschauung mit unbestreitbar starker Bindungswirkung auf den Deutschen. Das sollte man nicht einfach unter den Tisch fallen lassen. Natürlich haben wir den N-ismus überwunden. Wenn man den N-ismus als Bewegung begreift, welche die unterschwellige Ebene des Menschen zu organisieren verstand, und wenn man dazu mal googelt, wo Himmler Überscheidungen zwischen seiner Ideologie und dem Islam sah, dann wird deutlich, dass wir im N-ismus einerseits etwas ablehnen, was wir überwunden haben müssen. Daß genau dies aber unterschwellig in uns weiterwirkt. Wir müssen es ja nicht Nationalsozialismus nennen.

    Genau dieses Weiterwirken an der Grenze zwischen Fühlen und Wissen, das erleben wir hier. Keiner kann aus seiner Haut raus. Emotion setzt sich über Rationalität hinweg. Ja, sie versucht, diese zu majorisieren. So besehen ist der Islam ein bedeutender Teil Deutschlands.

  70. Matussek hat es fertig gebracht, den in seiner Kategorie am besten und klarsten formuliertesten Artikel abzuliefern!

    Kompliment an den SPIEGEL!

  71. Journalismus gehört in den meisten EU-Ländern momentan hauptsächlich (es gibt zum Glück noch Ausnahmen) zur Indoktrinierungs- und Belehrungsindustrie, und schaufelt sein eignes Grab

  72. #76 Guybrush T. (06. Mrz 2011 20:56)

    hier nochmal was über islamkritiker
    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,744225,00.html
    die jagd beginnt.

    Die jetzt verstärkt von den Medien benutzten Ausdrücke „Islamhasser“ und „Islam-Hasser“ zur Bezeichnung der Islamkritiker gehen, finde ich, völlig in Ordnung. Der in der Schule des Begriffsverwirrers Tariq Ramadan kultivierte und jetzt vom Moslemführer Erdogan übernommene Ausdruck „Islamophobie“ mit dem Ableger des „Islamophoben“ zur Bezeichnung des Islamkritikers behauptet das Vorliegen einer Geistesstörung, während die Erkenntnis dessen, was der Islam ist, nämlich die Ausgeburt des Bösen, folgerichtig bei allen, die sich der Teilhabe am Bösen verweigern, zum Islamhass führt.

    „Islamhasser“ ist die korrekte Bezeichnung für den zertifizierten Islamkritiker, sozusagen das Adelsprädikat.

    Ich wäre stolz darauf, als Islamhasser anerkannt zu werden.

  73. ATTENTÄTER VON FRANKFURT IST WULFF-FAN

    Frankfurt / Berlin (dpa). Wie sich jetzt herausstellt, war der Attentäter von Frankfurt nicht nur bekennender Islamanhänger, sondern auch ein ausdrücklicher Anhänger von Präsident Wulff.

    Um dessen Worte „der Islam gehört zu Deutschland“ einmal neu mit Leben zu füllen, habe er sich diesen Terroranschlag ausgedacht.

    Der richte sich sich ja auch nicht gegen Deutschland, dass ja immer wieder auf der Seite des Islams stehe, sondern gegen die USA, die ja christlich-imperialistisch sei. Deutschland sei ja traditionell ein US-feindliches Land, und diese Tradition wäre es, die besonders den Ort Frankfurt für den Anschlag prädestinierte.

    Das Bundesprädialamt beschloss, aufgrund der bewegenden Aussage des Attentäters und seiner öffentlichen nationalen Strahlkraft, diesem das Bundesverdienstkreuz am Bande zu verleihen. Es wird überlegt, ob das Kreuz hier das erste Mal in der neuen Form des Halbmondes ausgehändigt werden solle.

    Bettina Wulff freute sich besonders über den Vorgang, so wird ihr doch der Zugang zu den Frauen in den Moscheevereinen aufgrund dieser herzlichen Einigkeit in der laufenden Integrationsarbeit um einiges leichter gemacht.

    Wulff regte in diesem Zusammenhang an, in Zusammenarbeit und auf Anregung der niedersächsischen Innenministrin Özkan, ein bundesweites „Amt für Propaganda“ – im Sinne einer in der deutschen Vergangenheit erfolgreich arbeitenden Stelle für die Überwachung der deutschen Leitkultur im Sinne der deutschen islamischen Grundwerte einzurichten. So können auch jeder anti-islamische Vorfall dokumentiert werden.

    http://www.bundespraesident.de/Orden-und-Ehrungen/-,12071/Verdienstorden.htm

  74. Kenne diesen Artikel noch nicht. Werde mir aber den Spiegel morgen kaufen.
    Poste aber öfters meine Kritik im Spiegel, und tat das gerade jetzt, als eine Journalistin ? Islamkritiker zu Rechtsaussen stellt. Na, da konnten sie was von mir hören. Meine Meinung ist meine eigene. Dazu stehe ich, und das seit vielen Jahren. Bin absolut unbeeinflussbar, und werde kämpfen bis die Religionsfreiheit für eine Hass- und Gewaltrelgion zurückgenommen wird und die EU-Pässe für bekennende Islam-Muslime obsolet werden.
    Aber etwas anderes! BP Wulffs Erscheinen am Bildschirm zwingt mich zum Abschalten, habe noch nie einen dümmeren, einfältigeren Menschen in so einem Amt gesehen. Inzwischen las ich etliche Kosenamen für ihn. Weiss einer noch mehr als:
    Gruss-August
    Instant-Smiley
    Präsident 3. Wahl
    Türkenwulff
    Der beste Präsident, den die Türken je hatten.
    Nicht „mein“ Präsident
    Er spricht niemals für mich
    etc.

  75. #35 beo (06. Mrz 2011 18:39)

    Die SED – Zeitung Neues Deutschland – völlig neue Töne-verteidigt Friedrich:
    Multi-Kulti-Bande,usw.
    http://presseportal.de/pm/59019

    Haben Sie den Artikel wirklich gelesen? Von Verteidigung keine Spur – im Gegenteil!

    Würde mich bei „Zentralorgan der SED“ auch sehr wundern, wenn es anders wäre.

  76. #68 jhunyadi (06. Mrz 2011 20:02)

    Du willst wohl lieber, daß betende Muslime in Massen die Strassen blockieren ?

    Das passt dir und mir auch wieder nicht.

    Sie sind da, also brauchen sie auch ein Gotteshaus.

    Ob wir muslimische Gotteshäuser haben wollen, oder nicht, das hätten wir uns schon früher überlegen sollen, als die Türken kamen.

    Hinterher zu motzen bringt nicht mehr viel.

    Ausser man will verstopfte Strassen.

  77. Wacht der Spiegel langsam auf?

    Nö, der war schon immer ein Schläfer.
    Von einem ehemaligen Nazi gegründet, der bis zum Schluss für Hitlers Endsieg kämpfte.

  78. #105 wolfi:

    „Die Justizministerin Leutheuser-SChnarrenberger meint, daß die Erwähnung der IPG [Islamische Gemeinde Penzberg] im Verfassungsschutzbericht nicht gerechtfertigt sei.“

    Vielleicht wird sie ja von denen gesponsert, besser gesagt: BEZAHLT….?

  79. Die Justizministerin Leutheuser-SChnarrenberger hat öfters komische Ansichten.

    Ihre Mitgliedschaft in der Humanistischen Union beweist es.

    Dort gab es lange Zeit sehr viel Symphatie für Kinderschänder.

  80. #94 frohundheiter

    Beleg ist also die Wut und der Unmut der Bürger gegen die Muslime?
    So weit sind wir noch nicht. Wenn der Islam aus Europa verdrängt wurde (und ich meine den Islam, nicht die Menschen, wenn sie „kompatibel“ sind), dann kann man sagen, dass der Islam fast Teil Deutschlands oder Europas geworden wäre.
    Sobald der Islam wirklich Teil Deutschlands geworden ist, bin ich bewaffneter Widerstandskämpfer für Freiheit und Demokratie. (= Anti-Islam)
    Artikel 20, Absatz 4

  81. Matussek ist ein Fähnchendreher, der im Namen seines Arbeitgeber die Auflage steigern will – nicht und nicht weniger! So ernst darf das Geschwätz dieser ewig Linken nicht nehmen…

  82. Ich bin davon überzeugt, dass es sehr viele Politiker gibt, die uns mehr oder weniger zustimmen. Die nur hinter vorgehaltener Hand klare Aussagen machen. Aber sie sind Berufspolitiker, die mit vierzehn anfingen Plakate zu kleben und die von ihrer Partei existentiell abhängig sind. Mit so einem Thema will man sich lieber nicht die Hände verbrennen. Und wenn es einer wagt, wird er medial gesteinigt. Nur eine kleine kritische Aussage über den Islam und man ist froh, wenn man noch eine Chance zum Zurückrudern erhält.

    Zur Zeit wagen es nur wenige, wie im Märchen vom nackten Kaiser, die Wahrheit auszusprechen. Aber, the times they are a changing.

  83. Einfach grandios Herr Matussek !

    Da bleibt nur das Bitternis, dass ihre Analyse der Geschehnisse in Ägypten im Verschwinden von Rotlichvierteln eine Art Zivilisationsverlust vorgaukeln machen.

    Dass hingegen viele Muslime auch OHNE Rotlichtviertel diesen „Stil“ zu leben klammheimlich und voll strapazieren weiß wer über die „verdammt kurzen Ehen“ in der vor allem saudi-arabischen Zone gelesen hat.

    Nichts anderes als dass solch Hurenböcke den islamamtlichen Schein über ihre Primitivlibido stülpen….und wenn solcher Lust abgeschnauft ist kommt die offiziell-islamische Scheidungsfloskel.

    Wirklich lieben können hält eben auch die Hürde „Frau“ bereit ……. und diese Hürde zu bezwingen, Herr Matussek, ist manchesmal ziemlich schwierig.

    Doch Rotlichtviertel brauchen wir dafür nicht !

    Und noch weniger die Burka- und Brukiniträgerinnen, denn Weiber die ein solches wie „Der Prophet des Islam“ (Googeln und lesen…. doch gilt dies nicht Herrn Matussek) mögen, denen kann sanft fast nicht mehr geholfen werden !

  84. Und damit der eine große kritische Punkt die wirklich größtenteilig so feine Arbeit nicht schmälert, nochmals:

    Bravo Herr Matussek !

  85. @ Willis # 109

    ich habe den Artikel von Frau Kaddor gelesen und muss feststellen, dass sie einem logischen Fehler erlegen ist.

    Friedrich sagt, dass er keinen Anhaltspunkt kenne, der darauf schließen läßt, dass der Islam zu Deutschland gehört. Kaddor will den Spieß umdrehen, indem sie einfach das Gegenteil behauptet und von ihm die Beweislast fordert.

    Es ist aber logisch unmöglich, das Fehlen oder Nichtkennen von Fakten für eine Begründung heranzuziehen.

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