Einen Tag vor der Veranstaltung hatten am 23. Februar die Initiatoren der Gesprächsreihe „Halberstädter Abend“ Thilo Sarrazin als Gesprächsgast ausgeladen. Wie Pfarrer Harald Kunze (Evangelisches Kirchspiel Halberstadt) und Pfarrer i.R. Hartmut Bartmuß (SELK) mitteilten, geschah dies aufgrund des „unerträglich gewordenen“ Drucks insbesondere der Evangelischen Landeskirche. Vor allem die geschiedene und wiederverheiratete Magdeburger Bischöfin Ilse Junkermann („bis dass der Tod uns scheidet“) tat sich bei diesem „Exorzismus“ aus der Halberstädter Winterkirche als treibende Kraft hervor.

Die Veranstalter waren von dieser Hexenjagd so betroffen, dass sie den für den 14. April fest geplanten Auftritt des Münchner Historikers und Publizisten Prof. Michael Wolffsohn zum letzten Gesprächsabend der 2005 gestarteten Diskussionsreihe erklärten.

Doch auch dazu wird es jetzt nicht kommen, da Michael Wolffsohn seinerseits „entsetzt“ – aus Solidarität mit Thilo Sarrazin – die Teilnahme abgesagt hat. Der Historiker, der zu den führenden jüdischen Intellektuellen in Deutschland gehört, protestiert mit seiner Entscheidung, wie er mitteilte, gegen die „Unkultur der Raus-Rufe“. Der 63-Jährige erklärte in seinem Absageschreiben an die Veranstalter klipp und klar:

Früher hörten meine Eltern und Großeltern ‚Juden raus!’ Dann mussten sie raus, um ihr Leben zu retten. Jetzt rufen sogenannte Demokraten, offenbar auch von kirchlicher Seite: ‚Sarrazin raus!’“ Zu Demokratie, Rechtsstaat sowie Meinungs- und Medienfreiheit gehöre, dass auch der jeweils „andere Teil“ zu Wort komme und gehört werde. „Muss ausgerechnet ich als Jude jene ‚kirchliche Seite’ an den Geist der Bergpredigt erinnern ‚Liebe deinen Feind!’?“

Der Historiker würdigt zugleich die Veranstalter, die in „guter demokratischer Tradition“ in den Vorjahren auch unbequeme Redner eingeladen hätten.

P.S.: Übrigens sei an dieser Stelle für alle, die ihn nicht kennen, einmal erwähnt, dass Michael Wolffsohn einer der interessantesten konservativen, deutschen Intellektuellen ist. Im Gegensatz zu lautstarken Vertretern des Zentralrats der Juden in Deutschland (Kramer!), hat er z.B. in seinem Buch „Keine Angst vor Deutschland!“ einen Weg aufgezeigt, wie man trotz des Holocausts ein positives Selbstverständnis als „deutsch-jüdischer Patriot“ entwickeln kann. Darüber hinaus tat er sich als Unterstützer des „Zentrums gegen Vertreibung“ des BdV hervor, sowie von Eva Herman gegen die Kernersche Fernseh-Inquisition. Auch ignoriert er bei der Einwanderung in Deutschland nicht die Integrationsdefizite, die er für ein Sicherheitsrisiko hält.

Kontakt:

Landesbischöfin Ilse Junkermann
Am Dom 2
39104 Magdeburg
Fon 0391/5346-225
Fax 0391/5346-226
landesbischoefin@ekmd.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

68 KOMMENTARE

  1. Der begriff dafür heisst Zivilcourage!
    Ein Weiterer auf der Liste der Helden für Freiheit und demokratie!

  2. Kol Hakavod

    Prof. Michael Wolffsohn ist einer der schlausten Köpfe, die die jüdische Gemeinde in Deutschland hat. Ich habe mir früher gewünscht, er hätte Ignaz Bubis im Direktorium des Zentralrates der Juden beerbt.

  3. @ #4 elohi_23 (03. Mrz 2011 12:25)

    Prof. Michael Wolffsohn ist einer der schlausten Köpfe, die die jüdische Gemeinde in Deutschland hat. Ich habe mir früher gewünscht, er hätte Ignaz Bubis im Direktorium des Zentralrates der Juden beerbt.

    Es ist immer das gleiche:

    Die richtigen Leute haben die falschen Posten;
    die falschen Leute haben die richtigen Posten;

  4. In diesem Zusammenhang möchte ich noch erwähnen, dass die Stadt Gelsenkrichen den Mut hat, jüdische Kulturtage zu veranstalten:

    http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/Gelsenkirchen-beteiligt-sich-erstmals-an-Juedischen-Kulturtagen-id4353333.html

    Kultur : Gelsenkirchen beteiligt sich erstmals an Jüdischen Kulturtagen

    Hoffentlich wird es keinen Protest von beleidigten „Gelsenkirchnern“ geben, die wie letztes Jahr in Hannover, ihre „Jugendlichen“ mit Megaphon zum Steinewerfen auf jüdische Tanzgruppen aufhetzen!

  5. Die evangelische kirche mitteldeutschlands EKM wird von der geschiedenen bischöfin Ilse Junkermann, geb. 1957 in Dörzbach an der Jagst, geleitet, aus einem „Tal der Ahnungslosen“, in dem wohl von deutscher geschichte nichts angekommen war.

    Diese unbedarfte, oder vielleicht eher kommunistenfreundliche „christin“, trommelt 2009 per Beschluss der Evangelischen Landeskirche Mitteldeutschlands protestiert, für die versöhnung mit ehemaligen funktionären des DDR-regimes und Stasi-Spitzeln, der auf ihre initiative zurückgeht.

    Warum hat sich nicht schon in den letzten jahrzehnten zur versöhnung von ss-schergen mit den kz-häftlingen aufgerufen?

    Das ist die EKM, die sich zu DDR-zeiten Kirche im Sozialismus nannte und die vom stasi-IM “sekretär” Stolpe vertreten wurde samt der ebenfalls massenhaft für die stasi tätigen bischöfe.

    Kein wunder, wenn die heute in enger umarmung die gleiche poltik fortsetzen.

  6. @ #6 Denker (03. Mrz 2011 12:37)

    Du hast es richtig erfasst. Es ist zum Verzweifeln!

    Mehr möchte ich eigentlich dazu nicht sagen, denn ich neige eher zur klaren Ausdrucksweise und das kann wiederum zur Schädigung des PI-Images führen. Wir alle bei PI wissen, wie es um Deutschland und Europa bestellt ist.

    Die Bilder-Sprache beherrscht PI fabelhaft. 😉

  7. Petition 16604
    Petition 16604
    Petition 16604
    Petition 16604
    Petition: Aufenthaltsrecht – Änderung des Aufenthaltsgesetzes bezüglich der zwingenden Ausweisung vom 16.02.2011
    Petition 16604
    Petition 16604
    Petition 16604
    Petition 16604
    für ein bessere Deutschland mitzeichnen und weiterverbreiten

  8. @#12 Isweg:

    Hast du vllt. auch nen Link zu der Petition? Ich würde die gerne unterzeichnen, finde dazu aber nichts entsprechendes.Vllt. wär das auch PI ne Veröffentlichung wert?!

  9. #9 @Elisa38
    das ist ja Haarstreubend was diese SED-Matratze auf dem Kerbholz hat. An welche Stelle soll ich mich wenden um dieser Schei…. Schla….. ans Bein zu pickeln. entschuldige diese Ausdrucksweise, aber jedesmal wenn ich so richtig zornig werde, is halt so.

  10. Das nenn ich mal vorbildlich.

    Die Kirche könnt ihr ganz vergessen. Wenn an der Kirchenmitgliedschaft nicht so viele Jobs hängen würden, hätte – gerade die EKD- einen Massenexodus zu verzeichnen.

  11. Noch ein nachtrag zur stasi-freundlichen bischöfin Junkermann:

    Gestern gab es in Halle/saale ein treffen zwischen ihr und den landesbeauftragten für die stasi-unterlagen (thüringen + Sachsen-Anhalt) und SED-opferverbänden im „Roten Ochsen“.
    Und wieder rief junkermann auf zur „Versöhnung und Vergebung“.

    Ehemalig DDR-gefangene schilderten, dass die täter ihre taten nicht bereuen. „Eher geht die Welt unter, als das ein Stasi-Mann die Wahrheit über seine begangenen Taten spricht“.
    “Versöhnen mit den Tätern können wir uns nicht.“

    Das ist die alltäglich wiedergekäute verangenheitsbewältigung, böse nazis, gute kommunisten.

    Man sollte den film “The Soviet Story” zur pflicht für alle schüler und BRD-bonzen, egal, auf welcher ebene, machen.

  12. ich wuerde gerne an dieser stelle noch festhalten, dass prof. wolffsohn und seine familie sich beispiellos um deutsche baukunst und architektur verdient gemacht haben.
    wer daran interessiert ist der sollte bitte die „gartenstadt atlantic“ im wedding googeln.
    das ganze darueberhinaus auch noch non-profit angelegt.
    es ist ein wahres aber unverdientes glueck fuer deutschland, dass dieser mann als deutsch-juedischer patriot 1970 wieder in das heimatland zurueckgekehrt ist.
    ganz anders wie andere, wie die vorsitzende der kommunistischen partei grossbritanniens, anita halpin, die ueber rechtsanwaelte die „berliner strassenszene“ umstritten erklagte, um sie dann bei christie’s zu verhoekern.

  13. Wenn ich nicht katholisch wäre, aus dieser evangelischen Kirche wäre ich schon lange ausgetreten.

  14. Der Mann sah schon gleich sympathisch aus 🙂

    Solche Gesten zeugen von starker Courage, man könnte ihm nicht einmal einen Vorwurf machen, wenn er trotzdem zu der Veranstaltung gehen würde, er hat ein wirklich starkes Zeichen gesetzt.

    Aber wozu pendelt Sarrazin immer zu diesen sinnlosen Veranstaltungen? Würde er DER FREIHEIT beitreten würde das für so einen großen Medienwirbel sorgen, dass die Partei schlagartig 10% der Stimmen sicher hätte, nur aufgrund von Sarrazin.

  15. Hallo #17 Freiheit1848!

    Oben im artikel steht die adresse dieser kanaille.

    Hier noch ein verweis: http://www.vos-ev.de/pm/2009-11-21_pm_beschluss_kirchensynode.pdf
    Pressemitteilung vom 21.11.2009

    Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) hat gegen den heutigen Beschluss der Evangelischen Landeskirche Mitteldeutschlands protestiert, der zur Versöhnung mit ehemaligen Funktionären des DDR-Regimes und Stasi-Spitzeln aufruft. Der Beschluss geht auf eine Initiative der neuen Bischöfin Ilse Junkermann zurück.

    Mario Röllig, Landesvorsitzender der VOS Berlin-Brandenburg, erklärt:
    „Die Äußerungen von Bischöfin Junkermann sind eine schallende Ohrfeige für Verfolgte der SED-Diktatur. Eine Versöhnung kann nur dann erfolgen, wenn die Täter des SED-Regimes für ihre unmenschlichen Taten Reue zeigen oder reflektieren. Da dies bis auf wenige Ausnahmen gerade in Kreisen der evangelischen Kirche bisher nicht geschehen ist, fehlt für eine Versöhnung jede Grundlage.“
    Die VOS betrachtet es als beschämend, dass ausgerechnet ein Kirchenoberhaupt im 20. Jahr des Mauerfalls die Verbrechen der SED-Diktatur kleinredet. Gerade für die junge Generation sei die kein Beispiel für die Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte.
    Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR hatte auch die evangelische Kirche der DDR unterwandert und Kirchenmitarbeiter für Spitzeldienste angeworben. Nur wenige haben sich von ihren Taten distanziert.

    Oder hier: http://www.mdr.de/nachrichten/8013576.html vom 19.12.2010 ein beweis, daß das diese kommunstenfreundin nicht anficht:

    Die Bischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, hat sich erneut für eine Versöhnung zwischen Opfern und Tätern des SED-Regimes in der DDR ausgesprochen. In einem Interview mit der Zeitschrift „Super Illu“ sagte sie, in der DDR drangsalierte Christen dürften heute nicht die dafür Verantwortlichen verurteilen.

    Es hat inzwischen auch ein kamingespräch im eisenacher landeskirchenamt über die „Wege zum Kommunismus“ von Gesine Lötzsch gegeben, in dem junkermann diese „ausdrücklich verteidigte“.

    Ende 2009 hetzte die EKM gegen Helmut Matthies von IDEA, der den Gerhard-Löwenthal-Preises von der JUNGEN FREIHEIT angenommen hatte. Die EKM hat in ihrer Pressemitteilung behauptet, die Annahme des Gerhard-Löwenthal-Preises verletze die „Tabugrenze im Graubereich zum Rechtsextremismus“.

    Ansonsten sind sie rund um die uhr mit dem kampf gegen rechts unterwegt, haben doch festgestellt, daß rechtsextremismus und christlicher glaube unvereinbar sind.
    Den kommunismus, dem weit über 100 millionen menschen zum opfer fielen, halten sie für vereinbar mit dem christlichen glauben.

    Das sind diejenigen, die das christentum in verruf bringen!

  16. Ich hatte immer schon eine sehr hohe Meinung von Wolffsohn. Dass diese berechtigt ist, hat sich jetzt wieder gezeigt.

    Danke, Herr Wollfsohn für Ihr Einstehen für die Meinungsfreiheit!

  17. #13 sarina (03. Mrz 2011 13:01)

    Ist denn sicher, dass es sich bei Junkermann um eine Frau handelt? Ich habe eher den Eindruck, dass sie, na ja ……. wie der Herr Künast von den GrünInnen auch ……. ! 🙂

    War mein erster Gedanke auch. Sieht eher aus wie `n ganzer Kerl, der im Wald die Bäume abhackt. Oder in den Garten als Vogelscheuche könnte man das Ungeheuer auch stellen.

    Soso, „wiederverheiratet“? Wenn ich neben der aufwachen würde, bekäme ich einen Herzinfarkt. Und bei der den ehelichen Pflichten nachkommen? Oh Gottogott. Er-sie-es hat doch garantiert eine Kampflesbe „geheiratet“, die `nen „ganzen Kerl“ braucht.

    Wolfsohn mal wieder in voller Form. Als ich noch in Absurdistan ausharren mußte, erlebte ich ihn mal im Fernsehen, wie er fragte, was denn schon der Friedens-Nobell-Preis dei, den selbst der Mörder Arafat bekommen hat. Apropros Arafat: Der würde gut zu der Schnalle passen.

  18. Danke an pi für die Anschrift und E-Mail-Adresse von dieser „Hilfsarbeiterin“ des roten Faschismus und des Islam.

    Meine Mail ist raus;
    „Bezüglich der Ausladung des ehrenwerten Herrn Thilo Sarrazin beweisen Sie einmal mehr welches Geistes Kind Sie sind!
    Sie, Frau Junkermann sowie auch große Teile Ihrer evangelischen Kirche sind inzwischen zu einem links-faschistischen Instrument eben solcher Politik verkommen, von Christlichkeit und Nächstenliebe keine Spur.

    Sie sind keine Kirche – Sie vertreten keinerlei christlichen Werte !

    In Ihrem Alter, Frau Junkermann, sollten Sie eigentlich ausreichend über die Rolle Ihrer Kirche in der Zeit der NSDAP bescheid wissen. Es stört Sie jedoch scheinbar überhaupt nicht, dass Ihre Kirche sich erneut an Verleumdung, Diskriminierung und Verfolgung Andersdenkender beteiligt.

    Überschreiben Sie Ihre Immobilien ( Kirchen u. ev. Einrichtungen ) bitte an den DGB und deren SS – Antifa-Schergen oder der SED-Partei „Die Linke“, dort sind Hexenjagd und Inquisition zuhause. Ziehen Sie sich einfach ein rot-faschistisches DGB-T-Shirt an und schon fühlen Sie sich bestimmt noch viel wohler in Ihrer Haut. Auch empfehle ich Ihnen ein grünes Shirt, die Farbe des „Propheten“ dessen widerliche, menschenverachtende Nazi-Ideologie Sie doch so gern unterstützen. Da Sie ja höchstwahrscheinlich den Islam als eine Religion ansehen, dürfte der Wechsel Ihnen nicht so schwer fallen.
    Die Farbe „lila“ passt auf jeden Fall nicht zu Ihnen – sie steht in Konkurrenz mit Ihrem Denken und handeln.

    Die Absage des ebenfalls sehr ehrenwerten Herrn Prof. Michael Wollfsohn nicht an Ihrer Gesprächsrunde teilzunehmen, ist das Ergebnis Ihrer inquisitorischen Hexenjagd gegen
    Andersdenkende, welche insbesondere Sie Frau Junkermann in besonders hinterhältiger und verleumderischer Art und Weise vorangetrieben haben.

    Ihren Namen werden wir uns merken müssen!“

    Wolfgang Klusmann, Berlin

  19. @ #9 Elisa38 „Das ist die EKM, die sich zu DDR-zeiten Kirche im Sozialismus nannte und die vom stasi-IM “sekretär” Stolpe vertreten wurde samt der ebenfalls massenhaft für die stasi tätigen bischöfe.“

    Nicht nur das. Zu Hiltlers Zeiten standen fast alle Repräsentanten der EKD auf Seiten Hitlers. Das ist im Buch „Gott segne den Führer“ von Nikolaus von Peradovich und Josef Stingl dokumentiert worden. Die Evangelikalen von heute führen den Namen Luthers in ihren Landeskirchen, des Martin Luther, der die Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ verfasste. Luther hat damit die Verhetzung begründet, die zum Holocaust geführt hat.

    Heute paktiert die EKD mit dem Islam, so wie es Hitler auch schon tat. Sie tut das, weil der Islam eine antisemtische Religion ist.

    Landesbischöfin Ilse Junkermann steht mit ihrer Intoleranz voll in lutherischer Tradition.

    Hochachtung für Wolffsohn, der die Intoleranz anprangert.

    Pfui über die EKD.

    Es lebe Israel.

  20. Wegen solcher und ähnlicher Personen bin ich aus der Kirche ausgetreten. Ich bleibe aber trotzden Christ. Wolfssohns Reaktion ist klasse- wie von ihm in seiner Geradlinigkeit nicht anders zu erwarten. Kishon, Dylan- Wolfssohn- my jewish heroes!

  21. 13 sarina (03. Mrz 2011 13:01)
    Ist denn sicher, dass es sich bei Junkermann um eine Frau handelt? Ich habe eher den Eindruck, dass sie, na ja ……. wie der Herr Künast von den GrünInnen auch ……. !

    Irgendiw erinnert mich der/die/das Junkermann fatal an ein potthäßliches Nilpferd! Dagegen ist ja die Käsefrau noch hübsch.

  22. #1 Zivilisationscourage (03. Mrz 2011 12:10)

    Sehr gute Reaktion.
    Es tut sich wirklich was.

    In der Tat, es tut sich wirklich etwas!

    Selbst bei den linken MSM sind deutliche Fortschritte in der Berichterstattung zur Problematik des Islams im Vergleich zum Vorjahr erkennbar.

    Ich denke auch, dass die evangelische Landeskirche Herrn Sarrazin und Co. bald als Unterstützer und nicht mehr als Gegner ansehen werden.

    Vorhin habe ich im Focus einen Bericht zu Bahners Arktikel aus der FAZ zum Islam gelesen.
    Da wird zwar noch recht viel geschwurbelt,
    u. a., dass der Islam sich in Deutschland ganz anders entwickeln könnte als in der übrigen Welt.

    Andererseits wird bereits zugestanden, dass es kein freies und demokratisches islamisches Land auf der Erde gibt.
    Auch, dass in Preußen unter Friedrich II. keine Diskussion zum Bau von Moscheen gegeben hätte, aber gleichzeitig jede Religion dem Recht und der Verfassung Preußens bedingslos unterzuordnen hätte.

    Angeblich sollen nur junge zornige Leute aus den Kameltreiberländern Schuld an den negativen Entwicklungen haben und nicht der Islam an sich.

    Die verwechseln also derzeit noch Ursache und Wirkung!

    Ich bin aber voller Hoffnung, dass selbst C. Roth und Co. schon in den nächsten Monaten begreifen werden, was der Islam für Deutschland und Europa bedeutet.

    Der Islam kennt nur eine Richtung:
    Die Bekämpfung von Andersgäubigen, notfalls mit Terror!

    Deshalb muß in Deutschland und Europa der Islam vertrieben werden, am Besten durch die Ausschaffung ihrer Anhänger.

    Pragmatisch erreicht man dieses ganz leicht durch H4-Streichungen und die Ahndung krimineller Delikte!

    Dann gehen die von selber wieder und der kriminelle Rest kommt ins Gefängnis.

    So einfach könnten die Probleme bei uns gelöst werden. 😉

    Die Bevölkerung muß nur die geeigneten Politiker für diese Zielsetzungen wählen!

    Dazu muß die Bevölkerung restlos aufgeklärt werden!

    Die Aufklärung des Volkes schreitet voran!
    Es tut sich wirklich etwas!

    Pi hat daran eine großen Anteil! 🙂

  23. So, ist soeben rausgegangen!

    landesbischoefin@ekmd.de

    Sehr geehrte Frau Junkermann,

    die Meinungsfreiheit ist unserem Grundgesetz unter Artikel 5 fest verankert.
    Menschen, die in unserem Land eine Meinung vertreten die nicht der politischen Korrektheit entspricht, werden durch die Presse rauf und runter verunglimpflicht. Das ist bekannt, eine Schande und täglich den Zeitungen zu entnehmen.
    Dass aber die Kirche mittlerweile auch soweit ist und die Meinungsfreiheit dadurch verhindert, indem sie jenen Menschen das Recht verwehrt sich öffentlich Äußern zu wollen, ist mir als gläubiger Christ unbegreiflich.
    Dieses Verhalten von kirchlicher Seite lehne ich kategorisch ab.

    Sie als Landesbischöfin haben die Pflicht, Menschen den Vortritt zu überlassen, die etwas vorzutragen haben und nicht umgekehrt, indem Sie sich dafür stark machen und die freie Meinungsäußerung verhindern.

    So musste es Herr Dr. Thilo Sarrazin am 23.02.2011, einen Tag vor seinem Besuch und durch ihr Engagement erfahren, wie es ist von der Kirche ausgeladen zu werden. Das ist nichts anderes als einem Menschen zu sagen: „Du bist hier nicht erwünscht!“ Ein Mensch, der niemandem auf der Welt ein Leid zugefügt hat, musste durch die wichtigste Institution für Menschenrechte, namens Kirche, erfahren, er sei nicht erwünscht.

    Herr Sarrazin hat mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ der Politik und den Bürgern aufgezeigt, was sich durch Misspolitik, politischer Ignoranz und Unwissenheit in unserem Land abspielt. Dieses Buch ist eine Botschaft an die Vernunft und das sieht die Kirche als Anlass Herrn Sarrazin auszuladen!
    Ich kann es einfach nicht fassen.
    Weil dieses Buch politisch noch nicht korrekt ist, kann und darf die Kirche diesen Mann nicht ausladen. Diese Ausladung ist eine Ohrfeige für all die Menschen die dieser Misspolitik gnadenlos ausgesetzt und dadurch die Leidtragenden sind.
    Es kann nicht sein, dass die Kirche sich, und insbesondere Sie, als Richter aufspielt!
    Gerade Sie Frau Junkermann müssten doch wissen, dass die Menschen über andere nicht richten dürfen. Und dann so etwas?
    Sie Frau Junkermann wissen auch dass Herr Sarrazin Recht hat, geben es aber öffentlich nicht zu, weil sie aus beruflichen Gründen hinter der politisch korrekten Meinung stehen möchten.
    Aber genau dieses Verhalten ist falsch. Sie protegieren das Verhalten der Politiker, die gerade im Begriff sind das eigene Volk dem Islam vor die Füße zu werfen.
    Sollten nicht gerade Sie als Christin den christlichen Glauben predigen?
    Ihren fraglichen Handlungen nach zu urteilen haben Sie das Buch von Herrn Sarrazin noch nicht gelesen; hätten Sie’s gelesen, würden Sie so nicht handeln!

    Genau so schlimm und vernichtend ist es, Islam Unterricht an deutschen Schulen und/oder an islamischen Zentren zu fordern, so wie es derzeit ihre Kollegin Frau Margot Käßman propagiert. Ich entnehme Ihrem (Fehl) Verhalten, dass auch Sie der Meinung sind, man sollte muslimischen Jugendlichen den rechten Weg der islamischen Religion aufzeigen!?

    Islamischer Unterricht wird in der Regel durch Imame durchgeführt. Im Koran, der heiligen Schrift der Muslime, wird mehrmals zur Vernichtung der Ungläubigen aufgerufen. Als Ungläubige sind u. a. auch die Christen gemeint. Zu beobachten ist das besonders in Ländern wo der Islam dominiert und die Muslime in der Überzahl sind.
    Ob jedoch diese Suren gelehrt werden, vermag ich nicht zu beurteilen.
    Eines ist jedoch sicher, die muslimischen Jugendlichen sehen diese Suren, egal ob sie gelehrt werden oder nicht, als Anlass, christliche Mitbürger durch Bedrohung und Totschlag zu terrorisieren.
    Vorkommnisse dieser Art sind bereits fast täglich der Presse zu entnehmen.

    Wissen Sie Frau Junkermann, ich bin Gott nicht so nah wie Sie, aber mein Schmerz ist tief und aufrichtig, wenn ich mal wieder in der Presse lesen muss, dass ein deutscher Familienvater, der auf dem Heimweg von seiner Arbeit gewesen ist, von 5 bis 6 islamischen Jugendlichen totgetreten wurde.
    Immer dann frage ich mich, wo ist die christliche Kirche? Warum tut niemand etwas dagegen?
    Es herrscht tiefes Schweigen und alle schauen zu. Und das nennt sich dann politisch Korrekt!

    Die Politik nennt diesen Terror, dem deutsche Mitbürger mittlerweile überall in unserem Land ausgesetzt sind, „Einzelfälle“! Hier wird ein Volk der Willkür von Individuen ausgesetzt, die ein Menschenleben weder achten noch respektieren.

    Versuchen Sie einmal ehrlich sich selbst gegenüber zu sein und informieren Sie sich über die reale Lage in unserem Land. Lesen Sie das Buch von Dr. Thilo Sarrazin und vor allem entschuldigen Sie sich bei Ihm, denn er hat den Mut aufgebracht das zu sagen, was Millionen von Menschen in unserem Land denken und nicht wagen es auszusprechen.

    Mit nicht ganz so freundlichen Grüßen

  24. Mir tun alle gläubige Christen leid, die aus der EKD noch nicht ausgetreten sind.
    Dieser Verein hat mit Kirche Jesu Christi und Verkündigung des Evangeliums schon lange nichts mehr zu tun.
    Nur noch eine Ansammlung unchristlicher Antidemokraten.

  25. Übrigens sei an dieser Stelle für alle, die ihn nicht kennen, einmal erwähnt, dass Michael Wolffsohn einer der interessantesten konservativen, deutschen Intellektuellen ist.

    So ist es! Gut, dass dies einmal gewürdigt wird – und alles Gute an Herrn Dr. Wolffsohn, den ich sehr schätze!

    Dr. Wolffsohn hat schon die geballte Wucht der Medien am eigenen Leib erfahren… z.B. weil er sagte, dass Folter oder die Androhung von Folter gegenüber gefangengenommenen Verbrechern in bestimmten Situationen dann zu überlegen sei, wenn von der Aussage dieses Verbrechers unmittelbar das Leben vieler anderer Bedrohter oder Geiseln in Gefahr abhänge, z.B. bei Terroranschlägen oder Bombendrohungen.

  26. Meinen Respekt an Professor Wolffsohn! Manche Deutsche haben noch einen klaren Verstand.

    Diese Nachricht lässt einen den Ärger über den Pöbelaufstand auf Facebook für einen kleinen Moment vergessen.

  27. # 37, Katthaus

    Klasse, Sie haben sich aber Mühe gegeben, habe ich kopiert und gespeichert.
    Hoffentlich platzt der Briefkasten dieser unbelehrbaren, ewig gestrigen SED-Trulla. Eine Schande für die Kirche, diese Frau.

    (Noch ein bisschen Unkorrektes; Im Rahmen einer intensiven Hexenjagd wäre sie aber in jedem Fall Opfer).

    In Bezug auf Herrn Prof. Wolffsohn muss ich sagen; Er wäre ein Top-Mann für das Amt des Bundespräsidenten – oder auch Verteidigungsminister – oder auch Außenminister, oder auch Innenminister usw.

    Neue Politiker braucht das Land!!!

    Gehen Sie bitte beim nächsten Mal wählen, egal was, Hauptsache dieser verlogene betrügerische Müllhaufen verschwindet aus den Parlamenten.

    Lasst uns die HALLEN AUSFEGEN!!!

  28. Herr Prof. Wolffsohn ist ein interessanter Intellektueller, wenngleich, noch mehr als dieser haben mich Herr Friedmann, Herr Kramer und Frau Kahane beeindruckt.

  29. Was für eine Schande für die altehrwürdige Stadt Halberstadt, die Persönlichkeiten wie zB. Giordano Bruno Herberge und Zuflucht gewährte. Schon wieder tun sich ausgewählte Schranzen der sozialistisch- evangelischen Kirche EV. als selbsterkorene Tugendwächter in besonders beschämender Weise hervor.
    Ich kann es nicht oft genug betonen, daß ich froh bin, schon vor Jahrzehnten, als Christ aus diesem „Verein“ ausgetreten zu sein.

    PFUI und nochmals PFUI !!

    Vielen Dank Herr Professor Wolffsohn, Sie zeigen auch dieses mal, wie schon so oft zuvor, was moralische Integrität und in diesem Falle kann man es getrost und ruhig sagen, Zivilcourage und Solidarität bedeuten.
    So was nennt man Wahre Größe.

  30. Glückwunsch, Herr Wolffsohn!

    Wolffsohn statt Wulffi!

    Wenn ich mir das Foto der „Landesbischöfin“ so angucke, kann ich nur sagen:
    Irgendwie sehen diese evangelischen „Würdenträgerinnen“ alle gleich aus.
    Wie alle gutmenschlichen Alt-68er und LinksGrünKommunistInnen.
    Und dann dieser salbungsvolle Blick!

  31. Bin schon vor 25 Jahren aus der Kirche ausgetreten und das ist gut so !
    Hut ab Herr Wolffsohn !
    @39 Bullshido
    War auch mein erster Gedanke !

  32. @16 BonusMalus

    > auf Prof. Wolffsohn`s Homepage.

    Au Backe!!!
    Ich bin weiß Gott kein Nationalist, aber die deutsche Sprache liegt mir sehr am Herzen.

    Und das Deutsche kennt wirklich keinen Genitiv-Apostroph (im Gegensatz zum Englischen)

    Was also auf Englisch „Rick’s Cafe“ heißt, heißt auf Deutsch „Ricks Kaffeehaus“. Genauso „Goethes Werke“. Und eben nicht „Rita’s Blumenladen“ oder „Dieter’s Trinkhalle“.

    Warum?

    Weil das Deutsche eine Sprache ist, die Hauptwörter aneinanderhängt. Was im Englisch „joke of the day“ ist oder im Französischen „blague du jour“ ist im Deutschen eben der „Tageswitz“, also zusammen geschrieben. Genauso wie Haustür (anstatt „porte de la maison“) oder Osterei („easter egg“ bzw. „Oeuf de Pâques“).

    Deswegen kann es keinen Genitiv-Apostroph geben, denn sonst müsst es so aussehen: „Frühstück’sei“ oder „Sonntag’szeitung“.

    Es wird aber in traditionellen Bezeichnungen wie „Werther’s Echte“ geduldet, die 1870 entstanden sind. Es ist ein absoluter Unsinn der neuen „Rechtschreibreform“, dass der Genitiv-Apostroph – obwohl falsch – geduldet wird.

  33. @53 Mueslibruder
    > Wolffsohn statt Wulffi!

    Das wäre wirklich fantastisch.
    In unruhigen Zeiten könnte ein solcher Klardenker dem Land wesentlich besser tun als ein Harmonie-Duftwolkenverbreiter.

    @23 at1065
    Danke für den Hinweis auf die Gartenstadt Atlantic!

  34. Diese protestantischen führungsleute sind wirklich skandalös.
    Auf der einen seite unterstützen sie aktiv die moslems bei der islamisierung und bekämpfen wie hier sarrazin die menschen die an einer freiheitlichen gesellschaft festhalten wollen und auf der anderen seite verleugnen sie täglich die ganzen massenweise abgeschlachteten und verfolgten christen in islamischen ländern, die mit dem rücken zur wand stehen. Ich schäme mich als christ für solche funktionäre

  35. Eben versandt:

    Landesbischöfin Ilse Junkermann
    Am Dom 2
    39104 Magdeburg
    Fon 0391/5346-225
    Fax 0391/5346-226
    landesbischoefin@ekmd.de

    Sehr geehrte Frau Bischöfin Junkermann,

    bitte nehmen Sie auf diesem Wege meine Kritik an Ihrem Verhalten gegenüber dem Sozialdemokraten, Herrn Dr.Thilo Sarazzin, entgegen.

    Als Christ und ehemaliger Christdemokrat, schäme ich mich für die Haltung der „Kirche“, dargestellt in folgendem Artikel:

    HIER DER BEITRAG VON PI (daher ausgespart)

    Lassen Sie mich Ihnen, als Hirtin, einige Zeilen senden:

    Psalm 13
    Wie lange noch, HERR,
    willst du mich ganz vergessen?
    Wie lange noch verbirgst du dein Angesicht vor mir?
    Wie lange noch muss ich Sorgen in meiner Seele tragen,
    Kummer in meinem Herzen den ganzen Tag?
    Wie lange noch darf sich mein Feind über mich erheben?
    Blicke doch her, erhöre mich, HERR mein Gott!
    Mach‘ hell meine Augen, damit ich nicht im Tod
    entschlafen muss.
    Sonst wird sich noch mein Feind rühmen:
    „Ich habe ihn besiegt!“;
    dass meine Bedränger nicht jauchzen,
    weil ich zusammenbreche,
    ich aber baue auf deine Huld;
    es jauchzt mein Herz ob deiner Hilfe.
    Singen will ich dem HERRN,
    der mir Gutes hat getan.
    Doch wenn mir die Diener des Herrn nichts Gutes tun, wider besseren Wissens, was dann?

    Ich weiß, habe Gottvertrauen und warte ab.

    Also warte ich ab, wann denn Ihre Zeit als Landesbischöfin abgelaufen ist.
    So wartet wohl so mancher Christ, dass es wieder Morgen wird. Die Sonne wieder aufgehen kann, und der dunkle Schatten der Nacht vorbei sein wird.

    Frau Bischöfin, lassen Sie Ihren Schatten schnell verschwinden. Wenden Sie sich wieder dem Licht zu.
    Seien Sie ein Vorbild für alle Christen und Menschen jedweden Glaubens. Meinungsvielfalt gilt auch für Sie als hohes Gut.

    Bis es mit Ihnen soweit ist, schäme ich mich für Sie.

    Mit freundlichem Gruß,

    ein sich schämender Thomas Schröder,
    ähm, natürlich kann nicht anders

  36. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Frau Junkermann an Gott glaubt. Jedenfalls ist sie eine extrem negative Erscheinung, sie erinnert mich an Claudia Roth und andere. Ja, ich gebe zu, sie erinnert optisch auch an Renate Kühnast. Aber ehrlich gesagt:
    Ihr ihr Aussehen vorzuwerfen, ist unterstes, linkes Niveau, à la „Kohl – Birne“.

  37. Hat die Frau?? Bischöfin inzwischen ihre mailbox abgeschaltet?
    Mein „Liebesbrief“ konnte nicht versandt werden …

  38. …tolle Sache von Herrn Wolffsohn
    dem Sarrazin so konsequent beizustehen. … grosser Repekt !

    …und die Landesbischöfin Junkermann zeigt
    einmal wieder überdeutlich, welche heiligen
    Qualitäts-Charaktere frau mitbringen muss um in der protestantischen Kirche ganz nach oben zu fallen. Spätmädchenhafte Frauenforschungs-Intriganz mit rechthaberischen Emanziopations-Seminar-Attitüden sind dabei das erste Kirchengebot.
    Da ich Speziezismus ablehne, fällt mir leider keine Kategorie eines passenden Vergleichs zu ihr ein.

  39. @ 56 Dubbeglas
    Finde ich gut, dass Sie auf die deutsche Sprache achten. Mir ist das auch wichtig. Ich habe es aber inzwischen aufgegeben. Vor dem Schwachsinnsgelalle in den Medien kapituliert. Da faseln Crétins vor sich hin, die ihre eigene Sprache nicht beherrschen, geschweige denn Englisch. Geschenkt.

    Was die Kirche angeht: Austreten!!!

  40. Für Wolffsohn sind „Kerner & Co die Inquisitoren von heute und Äußerungen von Eva Herman nicht Schuld am neuheidnischen Antisemitismus des neuen Jahrtausends“.(Wikipedia)

    Guter Mann, der Wolffsohn, auch wenn er’s manchmal übertreibt.

  41. #6 Denker (03. Mrz 2011 12:37)

    Es ist immer das gleiche:

    Die richtigen Leute haben die falschen Posten;
    die falschen Leute haben die richtigen Posten;

    … und wenn die richtigen Leute die richtigen Posten haben stellt man fest, dass auch sie Fehler machen …

    That’s life.

  42. Zu Demokratie, Rechtsstaat sowie Meinungs- und Medienfreiheit gehöre, dass auch der jeweils „andere Teil“ zu Wort komme und gehört werde.

    Muß ein Wolffsohn ‚Demokraten‘ noch an das Fundament von Diskussion, Toleranz und Demokratie erinnern? Schande, Schande….

    „Muss ausgerechnet ich als Jude jene ‚kirchliche Seite’ an den Geist der Bergpredigt erinnern ‚Liebe deinen Feind!’?“

    Dieser Aussage braucht NICHTS mehr hinzugefügt werden. Sie ist, trotz ihrer Kürze, die treffendste Diagnose der Probleme christlicher Kirchen. Diese stehen nämlich nicht mehr auf ihrem einstigen Fundament, der Bibel, sondern auf dem egalisierenden Wertekanon de ’68-er‘.

    Das Verhalten unserer Kirchen schmerzt schon länger, aber inzwischen wird es unerträglich!

Comments are closed.