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Die Entwicklung von muslimisch kontrollierten No-Go-Areas in deutschen Großstädten scheint schneller voranzuschreiten als erwartet. Polizeihauptkommissar Bernhard Witthaut, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, spricht in einem Interview mit „Der Westen“ vom 1. August erstaunlich offen Klartext. Es gebe Stadtbezirke, in denen keine Straftat mehr angezeigt werde. Dort sei die Staatsgewalt völlig außen vor. Das hört sich nach Scharia-Zonen an, wie sie sich auch bereits in Großbritannien bilden.

Von Michael Stürzenberger

Polizisten würden sich in diese Stadtviertel kaum noch hineinwagen, und wenn, dann nur noch mit Mannschaftsfahrzeugen. Die entscheidenden Stellen des Interviews, das den bezeichnenden Titel „In Problemvierteln fürchtet sich sogar die Polizei“ trägt:

Gibt es in Ballungsgebieten – wie im Ruhrgebiet – Stadtteile und Häuserblocks, die „No Go Areas“ sind, die also von der Polizei nicht mehr gesichert werden können?

Witthaut: Jeder Polizeipräsident und jeder Innenminister wird das leugnen. Wir aber wissen natürlich, wo wir mit dem Streifenwagen hinfahren und wo schon beim ersten Mal nur noch mit den Mannschaftswagen. Der Grund ist, dass die Kolleginnen und Kollegen sich dort zu zweit nicht mehr sicher fühlen können und fürchten müssen, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Wir wissen, dass es diese Gegenden gibt. Schlimmer noch: In diesen Bereichen werden keine Straftaten mehr angezeigt. Man erledigt alles „unter sich“. Wir als Polizei erfahren nur in den schlimmsten Fällen etwas davon. Da ist die Staatsgewalt völlig außen vor.

Ist das nur in Vierteln so, in denen Migranten die Mehrzahl der Bevölkerung darstellen?

Witthaut: Betroffen sind hauptsächlich Milieus, in denen viele Migranten leben. Einsatzleiter müssen zum Beispiel manchmal entscheiden, ob sie Kolleginnen schicken. Frauen werden dort nicht als Autorität ernst genommen. Die Institution Polizei muss ihre Autorität zurückerobern, aber nicht nur dort, sondern auch in der deutschstämmigen Gesellschaft. Das geht nur, wenn die Politik ihr den Rücken stärkt. Wir wünschen uns auch, dass mehr junge Leute mit Migrationshintergrund sich für den Polizeiberuf entscheiden. Das sind die besten Botschafter der Werte, die wir vertreten.

Es bleibt die Frage, welche Werte junge Leute mit Migrationshintergrund vertreten, wenn sie Moslems sind und ihre Religion ernst nehmen. Wer den Koran gelesen und als „Wort Gottes“ akzeptiert hat, dürfte kaum die Werte unserer Gesellschaft vertreten. Ganz im Gegenteil..

(Vielen Dank allen Spürnasen)

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106 KOMMENTARE

  1. sie müssen aufpassen, dass sie mit der benennung von fakten, tatsachen und wahrheiten aus deutschland 2011 (oder DDR 2.0) nicht die „unbegründete“ paranoia entstehen lassen.

    seien sie vorsichtig. die linken schmierlappen, rotfaschisten, islamversteher und schisser warten schon mit gewetzte messer in ihre redaktionsbüros.

    sie wissen doch:

    „rassismus ist IMMER nur das, was gegen muslime gerichtet ist. eine andere form von rassismus gibt es in deutschland nicht.“

    und wenn die polizei von muslime angegriffen wird, dann hat sie eben provoziert, indem sie einfach da war.

  2. Es ist schon erstaunlich, solch klare Worte von dem Vorsitzender der GdP, die ja eher links ist zu hören. Da merkt man aber, wo es den Gewerkschaftsmitgliedern, die ja vorort die Auswirkungen der völlig verfehlten Politik zu spüren bekommen – am eigenen Körper, wohlgemerkt. Diese Probleme kann auch die linkste Gewerkschaft nicht einfach ignorieren. Schließlich werden die Vorsitzenden ja von den Mitgliedsbeiträgen alimentiert.

  3. So, jetzt bin ich bei unseren Kommentaren gespannt, ob es einer schafft, ohne Religionskritik das Thema anzugehen…
    Archaische Familienstrukturen, Parallelgesellschaft, etc.

  4. Für die Integration (ein sowieso merkwüdiges Wort, das imgrunde Parallelstrukturen festigt), besser wäre eine Assmilation, müssten die zuständig sein, welche die Kandiaten in die bestehende Gesellschaft einführen, also: Deutsche! Dass es umgekehrt verläuft, läuft auch der Prozess umgekehrt: die Gesellschaft wird beliebig und Zustände wie in Neapel, Tunis, Torrevieja, Mexico City, Tirana oder Kairo etabliert.

  5. Und da hat der Mann recht. Diese No-Go-Areas sind keine Seltenheit.Ich war in der KW 30/2011 auf einem Sonntag in Sachen Migranten unterwegs in Billstieg. Einer Wohnunterkunft für Flüchtlinge. Nur das dort nicht gewohnt wird,sondern gehaust. Der Dreck vor der Türe,da war ich sprachlos. es ist wirklich so Leute,dort wird der Müll aus den Fenstern geworfen.Wer das nicht glaubt, kann gerne dort mal eine kleine Reise hin machen. Einfach in den NAVI Billstieg 1,Hamburg eingeben.Aber im Ernst,man sollte dort nicht alleine aufschlagen. Überall sieht man auf den Balkonen Müllhalden,aber alle haben eine Sattelitenschüssel.Wird ja finanziert vom Amt.
    Hier eine Pressemeldung vom NDR:

    http://www.ndr.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemeldunghh879.html

    Und was sagt der Senator Scheele dazu:

    Die Bürger Hamburgs müssten im Einzelfall immer hinnehmen, dass in ihrer Umgebung Menschen leben, die anders aussehen und eine andere Sprache sprechen, so der Sozialsenator.

  6. Habe vorhin mal die tv-sender durchgeschaltet. Auf phönix eine lobeshymne auf den imam von penzberg.

    Da war doch mal was von beobachtung die rede. Ist noch nicht lange her.

    Und dann diese hochjubelung, auch mit bayerischem politker.

  7. Das hatte ja schon der spiegel geschrieben, dass der staat vor den clans kuscht.

    In berlin ganz schlimm. Ganze strassenzüge in besitz genommen. Nicht mal rettung oder feuerwehr ist dort sicher.

    Sie schiessen sogar am hellichten tage. In banden und auch einzeln

  8. Wir wünschen uns auch, dass mehr junge Leute mit Migrationshintergrund sich für den Polizeiberuf entscheiden.

    Aber einen Kollegen mit zb. spanischer Zuwanderungsgeschichte gemeinsam mit einer zB. in Thailand geborenen Polizistin auf Streife – das meint er jetzt dann doch wohl eher nicht, oder?

    Kann es sein, dass sich der Begriff „Migrationshintergrund“ mal wieder etwas mohammedanisch enger fassen lässt?

  9. Aur Rückenstärkung durch die Politik kann der Mann lange warten. Eher wird die Scharia Grundgesetz.

    Es sei denn, DIE FREIHEIT (o.Ä.) schafft signifikante Wähleranteile.

  10. Die letzten beiden Sätze sind eine Kapitulation.
    Deutsche Polizisten gibt es zum Beispiel in der Türkei doch auch nicht,weswegen ist doch ganz einfach nachzuvollziehen.
    Mich ekelt die Verharmlosung der grundsätzlichen Probleme an.

  11. Was würde die Gesellschaft denn machen, wenn es sich bei dieser Gruppe um rauflustige, ungebildet grunzende bayrische Holzfällerfamilien handelte? … Sie wie andere Gesetztesbrecher behandeln !Genau das könnte man doch auch….wenn man es wollte. – Auch Xaver, der Depp würde sich überlegen, ob er denn in den Knast wollte, sollte er die Hand gegen den norddeutschen Polizisten erheben.

  12. Bis vor tagen schrieb hier sebastian aus berlin. Nicht mehr gesehen.

    Der könnte doch mal was von dort vielleicht aus erfahrung berichten.

    Zumindest was sich so rumspricht über wedding oder neukölln.

  13. Und wenn jetzt einer sagt, mehr Polizei, bessere Ausstattung, mehr Kontrolle, keine Toleranz, härteres Durchgreifen…

    Dann ist er ein böser „Rechtspopulist“ und für Medien und Politik ist alles OK…

    Und der Bürger zuckt zusammen und meckert gegen alles, aber auf keinen Fall will er oder sie ein „böser Rechtspopulist“ sein!

    Und die nächste Sozialarbeiter-Generation wird gegründet…

  14. Ist es falsch von mir, zu behaupten, dass das davon kommt, wenn man immer nur palavert?
    Im Grunde sind sich alle, bis auf die linksverstrahlten, einig. Warum sich hier nichts oder kaum was ändert ist doch klar. Uns sind die Hände gebunden, weil wir uns bisher nicht gewehrt haben und wir werden es weiter ertragen.
    Möchte jemand dagegen wetten?

    Mir persönlich gefällt der Vorschlag von Michael Mannheimer, Nürnberg 2.0, immer besser.

    MfG ThePit

  15. #13 HARMS (06. Aug 2011 15:25)

    „Die letzten beiden Sätze sind eine Kapitulation.“

    Irre, wenn ein deutscher polizist das sagt.
    Vielleicht, weil er dann da nicht hinmuss, wo die kämpfe stattfinden.

    Das geht total nach hinten los.

    In berlin ist das schon mal gescheitert, weil der türke die massnahmen verraten hatte.

  16. Die Entwicklung von muslimisch kontrollierten No-Go-Areas in deutschen Großstädten scheint schneller voranzuschreiten als erwartet.

    Eine absolut rassistische Berichterstattung auf pi-news , der http://www.berliner-kurier.de/berliner-kurier/berlin/blutiger_wedding__familienstreit_wurde_zur_strassenschlacht/299562.php berichtet da ganz anders: Berlin: Blutige Strassenschlacht von Orientalen

    In der Exerzierstraße in Berlin-Wedding explodierte am Mittwoch die Gewalt, zwei Menschen wurden dabei verletzt. Hintergrund ist wie so oft ein Streit zwischen verfeindeten Familienclans kurdisch-libanesischer Abstammung. Zunächst gerieten gegen 21 Uhr rund 35 Personen in der belebten Straße in Streit. Dabei soll es um eine Hochzeit vor rund einer Woche gegangen sein. Aus einem lautstarken Disput entwickelte sich schließlich eine Straßenschlacht. „Einer der Beteiligten stellte sich schützend vor seine Familie“, so ein Polizeisprecher. Mindestens acht Männer prügelten minutenlang auf den 33-Jährigen ein, bis er schließlich mit mehreren Platzwunden im Gesicht zu Boden ging. Erst die anrückende Polizei konnte die Auseinandersetzung beenden, der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht. 2.45 Uhr, nur wenige Stunden nach der Massenschlägerei, wurde ein 37-Jähriger in seiner Poker-Kneipe von einem Mann angegriffen und niedergestochen. Anschließend flüchtete der Täter. Der 37-Jährige wurde bei dem Überfall so schwer verletzt, dass er noch in der Nacht notoperiert werden musste.

    http://www.akteislam.de/48.html

  17. In Stockholm sind sie da schon einen Schritt weiter.

    Stockholm: Moslems erklären der Polizei den Krieg

    Seit Tagen schon randallierten in Stockholm Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis. Der Vorort Rinkeby gleicht nach Angaben schwedischer Medien derzeit noch immer einem Schlachtfeld. Warum kam es zu diesen aggressiven Angriffen von Zuwanderern, die in blinder Wut alles kleingeschlagen haben? Eine schwedische Zeitung hat die Zuwanderer von Rinkeby befragt. Und Antworten bekommen. Wie etwa von dem 25 Jahre alten Araber Badr, der sagt: „Wir wollen Rache. Wir sind im Krieg mit der Polizei“. Rache wofür? Am vergangenen Montag war ein Schulfest in einer der Schulen von Rinkeby. Genauer gesagt war es ein Ball-Abend. Man trug festliche Kleidung. Und nur die Schüler, ihre Eltern und Freunde waren eingeladen. Junge Zuwanderer wie Badr wollten auch auf das Schulfest, obwohl sie nicht zur Schule gehörten. Sie wurden am Eingang abgewiesen. Und dann kam die Polizei und half der Schulleitung, die Ordnung herzustellen. Badr und seine Gang akzeptierten das nicht, die Polizei schoss wegen der zunehmend bedrohlichen Lage einmal in die Luft. Das war aus der Sicht von Badr eine „Kriegserklärung“ an ihn und an andere Zuwanderer. Denn in Rinkeby hat aus ihrer Sicht die schwedische Polizei nichts zu sagen. Es ist doch „ihr“ Rinkeby. Und deshalb brannten sie die Schule nieder, plünderten Geschäfte, wollten auch die Polizeistation abbrennen (nur die Feuerwehr verhinderte das) und girffen wahllos schwedische Bürger an. Die Politik ist schockiert, denn in Schweden sind die Schönheiten des Islam und seiner Anhänger nun voll angekommen.

    http://www.akteislam.de/48.html

  18. Mohammedaner-Unruhen jetzt auch in Dänemark

    Nachdem in Schweden die Moslems weiter in den Stockholmer Vororten Rinkeby und Tensta randallieren und Polizisten mit Steinen angreifen, eine Schule in Brand setzten und der Ministerpräsident sie öffentlich zur Ruhe aufforderte, kommt es nun auch in Dänemark zu Mohammedaner-Unruhen. Allerdings greifen die Moslems in Dänemark nicht Polizei und Feuerwehr an (wie in Schweden), sondern die Muslime greifen muslimische Volksgruppen an, die sie nicht mögen: So greifen etwa Araber Somalen an, die ja ebenfalls Moslems sind. In Odense-Vollsmose etwa schießen sie nun sogar auf den Straßen der Stadt aufeinander. Das Interessante: Die dänische Regierung und die dänische Polizei teilen öffentlich mit, sie hätten nicht die geringste Ahnung, warum die beiden islamischen Bevölkerunsggruppen aufeinander schießen und sich die Köpfe einschlagen (Quelle: http://www.fyens.dk/article/1619869:Indland-Fyn–11-anholdte-efter-slagsmaal-i-Vollsmose & http://www.b.dk/danmark/unge-afhoeres-efter-skyderi-i-vollsmose )

  19. In diesen Bereichen werden keine Straftaten mehr angezeigt. Man erledigt alles „unter sich“. Wir als Polizei erfahren nur in den schlimmsten Fällen etwas davon. Da ist die Staatsgewalt völlig außen vor.

    Und bei Vorstellung der nächsten PKS berichtet ein Innensenator wie Körting in Berlin dann stolz, daß die Zahl der Straftaten im vergangenen Jahr zurückgegangen sei und die Sorgen der Bevölkerung wegen der angeblich wachsenden Kriminalität völlig unberechtigt sind.

    Klar ist die Verbrechensrate laut Statistik rückläufig, weil dort nur Straftaten erfaßt werden, die angezeigt wurden. Das sind aber nur 15% aller Delikte. Der Rest ist die sog. „Dunkelfeldkriminalität. Diese Dunkelfeldkriminalität dürfte in „Problemvierteln“ knapp 100% erreichen.

  20. Hab zwei Bekannte, die bei der Polizei sind. Der eine ist noch mehr links als der andere. Ich glaube, die würden freiwillig sogar türkisch lernen um unseren Fachkräften zu gefallen. Mit denen zu diskutieren endet regelmaessig im Streit.

  21. Man darf vermutlich auch noch davon ausgehen, dass wenn sich Polizisten in gewisse Stadtviertel kaum noch hineinwagen, sich Gerichtsvollzieher und Steuerfahnder dort erstrecht nicht blicken lassen!

    Ich tippe mal, die dadurch entstehenden Einnahmeausfälle (deren Höhe ich kaum erahnen möchte) werden nicht als zusätzliche Integrationskosten™ verbucht, da erst garnicht erhoben…

  22. Thema: Sharia

    Machotum und Islam – Eine Klarstellung

    Ich gebe es zu, ich bin gerne Macho. Wiki bezeichnet mit Macho einen Mann, welcher sich stark an den traditionellen Bildern der männlichen Geschlechterrolle orientiert. Im Sinne dieses Verständnisses von Männlichkeit ist der Macho ein sich übertrieben männlich gebender Mann. Ohne jedoch die Frage zu stellen, wer eigentlich das Recht hat, zu definieren, was männlich und was übertrieben männlich ist, möchte ich festhalten, daß den jugendlichen Moslems in Deutschland oft Machogehabe vorgehalten wird. Es läßt sich jedoch bezweifeln, ob dem wirklich so ist. Das durchgegenderte Deutschland ist längst über die Stufe der Verweiblichung hinaus bei einer Entsexualisierung angekommen. Diesem Umstand ist es auch zu verdanken, daß Machotum diagnostiziert wird, wo keines ist, denn die Moslems sind keine Machos. Wenn die jugendliche moslemischen Pseudomachos mit irgendeiner spanischen Figur Ähnlichkeit haben, dann eher mit dem Don Juan, aber auch das läßt sich anzweifeln.

    Was unterscheidet Don Juan vom Macho oder eben den Moslem vom Macho? So lustig diese Frage auch klingt, so wichtig ist sie auch. Den Unterschied machen uns die vielfältigen Kleidungsstücke deutlich, die im Kulturkreis jener östlichen Sittentradition ersonnen wurden, um die Frauen zu verhüllen.

    Warum gibt es Niqab, Burka, Tschador, Hijab und wie sie alle heißen. Was ist ihr Daseinszweck? Sie alle haben einen einzigen Grund. Dieser Grund liegt im Denken der Menschen östlicher Sittentradition und lässt sich in einem Satz ausdrücken. Man behauptet nämlich dort selbst: „Es gehen Reize von der Frau aus, die könnten zur Sünde verführen.“ Wobei wir jetzt nicht darauf eingehen, was nach dem Denken der Moslems Sünde sein soll. Man hat dort in der Jugend diesen Satz gehört, denkt ihn nach, hält ihn für wahr und glaubt ihm. Und weil das so ist, muß sich genau die Hälfte der der östlichen Sittentradition unterworfenen Menschen verhüllen, bei 40 Grad im Schatten und zwar schwarz. Was geht uns das an?

    Wir Christen oder Postchristen können diese Argumentation gut nachvollziehen, weil im Laufe unserer Geschichte wir selbst Opfer solcher Gedankengänge geworden sind. Auch der Protestantismus hatte seine puritanischen Phasen. Aber inzwischen haben wir sie mit Gottes Hilfe durchschaut und abgeworfen. Von uns Christen, Postchristen und Machos wird nicht bestritten, daß von den Frauen Reize ausgehen. Ja, wie bemerken das und finden es sogar gut, indem es unseren Alltag aufheitert, meistens eine angenehmere Atmosphäre schafft und in das Leben erst die Spannung hineinträgt, von der wir meinen, daß sie das Leben beflügele. Wir Machos kämpfen nicht für eine sexuelle Apartheit und wir sind auch nicht für Asexualität.

    Also, noch einmal, wir haben nichts gegen weibliche Reize. Darüber hinaus geben wir sogar zu, bis zu einem gewissen Grade diesen Reizen erlegen zu sein. Wer von uns hat nicht schon einem gewinnenden Lächeln seitens einer heranwachsenden Verkäuferin nachgegeben. Also, wir kennen das Spiel und wir spielen es mit. Im Unterschied aber zum Don Juan und den Moslems, lassen wir die Reize nur bis zu einem gewissen Grade auf uns wirken. Wir Machos kennen die Grenzen und können Nein sagen. Das ist unser Vorteil. Und unser Nein und die Fähigkeit zur Distanz dem weiblichen Geschlecht gegenüber beruht auf der Erkenntnis unserer Macht gegenüber uns selbst und den weiblichen Reizen. Niemand von uns würde die Frechheit besitzen, die Frauen aufgrund ihrer Reize zu beschuldigen, wie es der Islam tagtäglich macht. Wir Machos glauben mithin nicht, daß die Frau oder allgemeiner gesprochen, der Andere an einer unserer vorkommenden Verfehlungen, die wir durchaus uns auch im Bereich des Umganges mit dem anderen Geschlecht zuschulden kommen lassen, schuldig ist. Nein, das glauben wir nicht. Wir selber sind schuldig und dafür übernehmen wir Machos auch selbst die Verantwortung, weil wir wissen, das wir uns selbst in der Hand haben. Das ist das Prinzip Verantwortung.

    Die Millionen Frauen, die unter diese Praxis gezwungen leben, sind Opfer dieses primitiven Gedankens. Er ist eine Variante des bei im Denken ungeübten sozialistischen Kreisen nicht seltenen anzutreffenden Gedankens, daß der mögliche Mißbrauch den rechten Gebrauch verbiete. Demgegenüber stellte das römische Recht schon fest: Abusus non tollit usum. Der Mißbrauch hebt den Gebrauch nicht auf. Die Scharia gleicht also im gewissen Sinne dem Puritanismus und in der Moderne tendenziell dem Sozialismus mit dieser Argumentation und gleicht einem Rückschritt in die Vorgeschichte gegenüber dem römischen Recht: Ein Kind könnte in einen Brunnen fallen, also bauen wir keine Brunnen. Im Fluß kann man ertrinken, also darf man im Fluß nicht baden. Mit Waffen kann man töten, also dürfen wir keine Waffen tragen. Das Ganze geht so endlos weiter. Am Ende dieses Gedankens steht der Totalitarimus, die totale Kontrolle.

    Demgegenüber steht der Macho für Freiheit und Verantwortung. Darum ist er auch kein Don Juan geworden. Don Juan steht den Reizen widerstandslos gegenüber, wie der junge Moslem angesichts blondhaariger junger Mädchen. Er glaubt sich den 72 Jungfrauen gegenüber zu sein. Der Macho kennt seine Grenzen und die der Frauen und darum brauchen wir keine Tücher vorm Gesicht. Wir Machos sind im Namen der Liberalität und Generosität geneigt jedem weiblichen Wesen seinen Schleier zuzugestehen, mit einer Ausnahme, nämlich der, der Schleier ist Ausweis einer unsere Lebensweise angreifenden politischen Gesinnung. In diesem Fall setzen wir Machos eine Grenze und reißen den Damen den Schleier herunter. Wir dulden keine Steinzeitpropaganda. In diesem Fall üben wir auch gegenüber Frauen keine Nachsicht.

  23. Ungeheuerlich, weit ist man in Deutschland gekommen. Ein Land mit einer dekadent gewordenen Gesellschaft auf dem direkten Weg in den Untergang. Und die dafür primär Verantwortlichen schwafeln immer von einem Rechtsstaat. Schon zur Nazi-Zeit und in der DDR wurde sehr vieles total verdreht und heute ist man im vereinigten Deutschland auch wieder soweit.

  24. Ich war gestern in Duisburg-Hochfeld und habe dort kaum Deutsche gesehen. Im Dunkeln würde ich dort nicht herlaufen wollen. Die Menschen, die ich dort einfach mal ansprach, äußerten ihr Unbehagen. Selbst in Zoonähe sah man viele Kopftücher, beim „deutschen Rest“ handelte es sich wohl um Zoobesucher oder alteingesessene Neudorfer. Hochfeld war bekannt wegen der Kupferhütte und der Eisengießereien. Duisburg ist nicht wiederzuerkennen, denn selbst im etwas schöneren Süden zeigen sich viele Migranten, auch an der schönen Seenplatte in Wedau, einst ein Ausflugsziel für Radfahrer und Wassersportbegeisterte.

    Ab Seite 10 der Ausgabe von Mai 2008 der Zeitung der Polizeigewerkschaft findet sich ein interessanter Artikel über „Gewalt gegen Polizeibeamte“. Speziell Marxloh hatte sich damals schon zur No-Go-Area entwickelt, in der die Polizei beschimpft und bedroht wird. Marxloh ist also schon „befriedet“ und wo islamischer Friede herrscht, haben deutsche Kuffar und auch „Penner, Pisser, Scheißbullen“ (Zitat!) nichts zu suchen:

    http://www.gdp.de/id/dp200805/$file/DeuPol0805.pdf

  25. Oh Gott, was ist das denn? Dieser Bernhard Witthaut scheint ja ein ganz Rechter zu sein, vielleicht sogar Rassist, Rechtspopulist oder Neonazi. So kann man doch nicht den Regierenden in den Rücken fallen, die gerade dabei sind eine friedliebende, multikulturelle Bevölkerung ihren Untertanen auf die Nase zu binden. Das was der Mann macht ist genau die Vorgehensweise der geistigen Brandstifter, die zu einem Oslo führen – oder so.

  26. Wunderbar , da wird doch sicher gleich eine Rechnung aufgemacht je mehr Migranten desto weniger Kriminalität (auf dem Papier) wenn doch mal was angezeigt wird dann Hakenkreuzschmiereien von irgendwelchen Wirrköpfen und schon haben wir eine perfekt ideologisch passende Statistik.

  27. #25 unrein

    Ja, so habe ich es noch gar nicht gesehen: Die Zeitgenossen, die in den Gebieten wohnen, die es ja nach Politikerangaben gar nicht gibt, können tatsächlich bei diversen Onlinehändlern bestellen – und auf das Bezahlen schlichtweg verzichten. Wer will dort schon Forderungen eintreiben…

  28. Vor monaten mal einen artikel gelesen über friedensrichter in berlin.

    Nach suche bei google gefunden bei welt 15.01.11:

    „Araber in Berlin haben ihren eigenen Richter
    Mitten in Berlin schlichtet ein selbst ernannter Friedensrichter zwischen arabischen Clans. So hat er schon viele Menschenleben gerettet.

    Kinder arabischer Clans wachsen oft in kriminellen Strukturen auf In Berlin gibt es 20 bis 30 Großfamilien mit jeweils bis zu 500 Mitgliedern. Weitere leben im Ruhrgebiet, in Bremen und Bremerhaven. Die meisten von ihnen sind libanesische Kurden aus den Grenzgebieten zwischen Türkei und Syrien.“

    Das muss man sich mal vorstellen: bis zu 15.000 clanmitglieder. Das ist ne deutsche kleinstadt. Und die leben dort unbehelligt.
    Machen ihre eigenen gesetze. Richten selber.

    Ich kenne berlin seit vor jahrzehnten. Jetzt ist es zum gruseln.

  29. „No-Go-Areas in deutschen Stadtvierteln“

    In den neuentdeckten Kontinenten der Amerikas gab es das auch schon. Damals gab es da anfangs No-Go-Areas in den Dschungeln, in die die Indianer sich nicht mehr hineinwagen konnten. Schließlich haben die weißen Langnasen obsiegt und die Indianer haben heute nur noch winzige Reservate.

    Das ist die Zukunft. Die Nordeuropäer werden in Bälde in Reservaten leben, die Muslime werden ihnen so kleine Reservate reservieren. So werden die Nordeuropäer ein Relikt der Menschheitsgeschichte sein ,wie die Indianer es heute schon sind.

  30. Lieber Herr Witthaut!
    Tun Sie doch nicht so, als seien sie ein „Hardliner“ und Aufklärer.
    Sonst bekommen sie mit Ihren Funktionärsgenossen vom Deutschen Gewürgschaftsbund, der ja Ihr Dachverband ist, noch Ärger.

    Tun Sie doch außerdem nicht so, als wenn die Polizisten mit Migrihu von ihren Landsleuten akzeptiert werden.
    Diese Polizisten haben nur zwei Möglichkeiten:
    Entweder sie behandeln ihr Landsleute zart und weichgespült oder sie müssen öfters Dienststelle und Wohnanschrift wechseln, weil die Gegenseite weiß, wo „dein Haus“ wohnt.

  31. Es bleibt die Frage, welche Werte junge Leute mit Migrationshintergrund vertreten, wenn sie Moslems sind und ihre Religion ernst nehmen. Wer den Koran gelesen und als “Wort Gottes” akzeptiert hat, dürfte kaum die Werte unserer Gesellschaft vertreten. Ganz im Gegenteil..

    Richtig! Hier braucht Herr Witthaut noch einige Nachhilfestunden. Ich hoffe, dass keine Moslems in den Polizeidienst aufgenommen werden, denn im Ernstfall ist Blut immer dicker als Wasser und einem Unterwanderung dieses Teils der bundesdeutschen Exekutive brauchen wir schon gar nicht. Gläubige Moslems identifizieren sich nicht mit unseren Gesetzen, von Menschen gemachten Gesetzen, sie bilden vielmehr ihre eigenen Schariazonen.

  32. Ja, das ist mir neu.
    Gibt es so etwas in Deutschland, ich dachte die Migranten sein ganz lieb wie man das so in den Medien hört zumindest wie die Politiker es so erlauben zu sagen.

    Es gibt Städten, wo die Polizei kein zutritt hat.
    Bei ein Blick auf die Polizei es zu verstehen haben, das sie nicht Willkommen sind, und sie wenden gleich.
    Da muss ich doch nicht ein Polizeihauptkommissar anhören.
    Das Problem geht nicht erst los es hat schon sein ende gefunden.

    Deutschland muss Handeln sonst wird hier (Harlem USA).

    Keine Macht den Islam.

  33. #35 edc (06. Aug 2011 15:57) “No-Go-Areas in deutschen Stadtvierteln”

    „….. Schließlich haben die weißen Langnasen obsiegt und die Indianer haben heute nur noch winzige Reservate. Das ist die Zukunft. Die Nordeuropäer werden in Bälde in Reservaten leben, die Muslime werden ihnen so kleine Reservate reservieren.“

    Sie sind ein Optimist.
    Vergessen Sie nicht, die europäischen Einwanderer in Amerika waren keine Moslems.

  34. Es gibt also jetzt schon rechtsfreie Zonen in Deutschland, die von Muselmanen beherscht werden.
    Dort gilt die Scharia, da kann man sich sicher sein.

    Für Deutsche sind solche gegenden fremdes Staatsgebiet (Türkei, Libanon) auf deutschem Staatsgebiet.

    Diese Gegenden geben den Deutschen einen Vorgeschmack auf das, was in ganz Deutschland kommen wird, wenn nicht jetzt gegengesteuert wird.

  35. Wir brauchen mohammedanische Polizisten, damit Mohammedaner der Staatsgewalt gehorchen.

    Willkommen im Tribalismus, der Zeitstufe vor dem Mittelalter.

  36. Auch Polizisten dürfen wählen, DieFreiheit sollte dort gezielt Werbung machen, zb auf CopZone ?

  37. Der westeuropäische Bürger wird zur Zeit von 2 Seiten in die Zange genommen:

    1. Vom barbarischem Islam der sich rasant ausbreitet.
    2. Von den eigenen “ Eliten “ in Politik und Medien die die moslemische Barberei nach Kräften fördern.
    Kein Wunder, daß bei so einer Übermacht der Bürger kuscht, und hofft, daß dieser Irrsinn bald endet.

    So war es auch in den 30 er Jahren in Deutschland, nur mit andern Vorzeichen.

  38. Vielleicht sollte den werten GdP-Funktionären einmal erklärt werden dass eine Gewerkschaft nicht nur zum „Mehr Geld“-Fordern da ist. Ein zumindest teilweiser Streik (bevorzugt in den Gebieten mit Politikervillen oder Kanonenfuttereinsätzen wie S21) würde Wunder bewirken…aber es wird lieber Gejammert und das wars. Da können sie lange warten bis sich etwas ändert.

  39. Ja sorry, aber…

    Die Takahes

    Ein Trugschluss zu glauben, die Evolution der Arten habe aufgehört zu wirken. Nach wie vor findet dieser Prozess statt. Ständig und überall. Das Klagelied, dieser Mechanismus bringe mitunter auch „tragische Fälle“ zum Vorschein, ist eher eine Frage, auf welcher Seite der Betrachter steht.

    Die Takahes, jene flugunfähigen Vögel aus Neuseeland, können sicherlich ein Lied davon singen, was es heisst, wenn der stärkere überlebt. Die von Einwanderern mitgebrachten Katzen fanden im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen vor, als diese sich über das „Jungfräuliche Neuseeland“ ausbreiteten. Die Takahes fallen bei Gefahr in eine Starre, jedes Raubtier hat es leicht mit einer solchen Beute. Die Folge ? Die Takahes sind vom Aussterben bedroht. Es hat sich eine deutliche Verschiebung im Artenspektrum ergeben.

    Haben die Takahes etwas falsch gemacht ? Ja.

    Wenn der Kampf ums Überleben nicht mehr nur eine Frage des Angepasstseins bleibt sondern ins blutige „abgleitet“, wird der verlieren, der keine Zähne zeigen kann. Da nützt es den Takahes wenig, den Katzen zu sagen, dies war schon immer unser friedliches Neuseeland. Die Katzen hätten sich sicherlich auch nicht mit den von den Takahes ausgegrabenen Kleingetier zufrieden gegeben, oder gar sich auf ein versöhnliches „Gespräch“ eingelassen.

  40. Es wäre doch unakzeptabel wenn Grossbrittaniën die sharria schneller eingeführt hat als Deutschland.

  41. Heute habe ich bei einer kleinen Begebenheit in unsrer mittelgroßen Stadt erlebt, dass die allermeisten Leute bei uns nicht erst zurückschrecken, wenn sie in der Öffentlichkeit jemandem helfen sollten, sich vielleicht in Gefahr begeben, und wär’s nur, dass man sich schmutzig macht.

    Nein, die allermeisten haben schon die größte Angst davor aufzufallen, als erste und einzige aus der Menge herauszutreten, etwas zu unternehmen und sich möglicherweise lächerlich zu machen. In hunderten von XYZ sucht den Superstar- und anderen seltsamen Shows ist den Leuten nichts zu peinlich und jämmerlich, aber einmal in der Öffentlichkeit etwas zu sagen oder die Hand zu heben ist ihnen entsetzlich unangenehm.

  42. Was macht man normalerweise mit gewalttätigen und anpassungsunwilligen Einwanderern, die den Staat und seine Vertreter nicht als übergeordnet und massgeblich anerkennen wollen?

    Man wandert sie wieder aus, weil sie sich offensichtlich verlaufen haben.
    Und die, die man wegen staatsbürgerrechtlichen Fehlentscheidungen nicht auswandern kann, diszipliniert man ebenso, wie man Einheimische diszipliniert.

    Und was macht unsere „Regierung“?

    Unsere „Regierung“ lässt sich von den Einwanderern disziplinieren.

    Ministerin Özkan: Nein. Wir alle sind noch nicht am Ziel. Ein Beispiel: Wir brauchen an unseren Gerichten dringend mehr Richter mit Migrationshintergrund. Damit die Betroffen auch sehen, hier entscheidet nicht eine fremde Autorität, sondern wir gehören da auch zu.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article7301733/Frau-Oezkan-wann-wird-eine-Muslimin-Kanzlerin.html

  43. #53 nicht die mama (06. Aug 2011 17:41)

    Und wenn länder ihre auswanderer nicht zurücknehmen, dann den geldhahn sperren.

    Oder andere wirksame massnahmen erfreifen.

  44. #45 trainspotter (06. Aug 2011 16:53)

    Die Copzone beispielsweise weigert sich, Verlinkungen auf PI zuzulassen.

    Die Copzone ist ein öffentliches Forum, die dürfen doch nicht öffentlich politische Stellung beziehen. 😉
    „Feind“ liest mit….

    In Polizeikreisen ist man doch sehr früh über Parteien informiert, schliesslich muss die Polizei ja deren Veranstaltungen schützen.

  45. #55 nicht die mama (06. Aug 2011 17:47)

    „Die Copzone beispielsweise weigert sich, Verlinkungen auf PI zuzulassen.“

    Habe selber dort eine weile gelesen.
    Wegen mannichl.
    Alles schwache kommentare gewesen.

    Die haben noch lange nicht die nase voll.

  46. #54 Wagner (06. Aug 2011 17:43)

    Möglichkeiten gibt es genug, um die wieder loszuwerden.

    Der politische Wille in der Regierung ist aber die Voraussetzung dafür, hierbei krankt es noch.

  47. #56 Wagner (06. Aug 2011 17:49)

    Die haben noch lange nicht die nase voll.

    Da bin ich anderer Ansicht, ich kenne jemanden, der wen kennt… 😉

    Bei der Polizei reicht es vielen, sie dürfen es nur nicht öffentlich, beispielsweise in Foren wie der Copzone, breittreten weil man mit Petzen mit Adminrechten rechnen muss.

    Aber achte hier bei PI einmal genauer auf Kommentare, wenn es um die Polizei geht…

  48. Wenn ein Polizist schon mal die Wahrheit berichtet, muß er wenigstens nachschieben, daß mehr Migranten Polizisten werden sollen!
    Besser wäre, die Polizei in die Lage zu versetzen, solche Zustände zu beenden, die Täter auf ihr Heimatland vorzubereiten. Denn hier wollen sie ja nicht sein, sonst würden sie sich besser an unsere Regeln halten!
    Aber abschieben geht nicht. Wartet doch auf viele in ihrer Heimat eine höhere Strafe, als sie hier jemals ausgesprochen wird (aber warum nur?). Hier werden sie gehegt und gepflegt, ihnen unser Sozialsystem übergestülpt und es wird dafür gesorgt, daß sie Straftaten begehen können, ohne daß man ihnen ernsthaft entgegentritt! Die Midlands lassen grüßen!

  49. #25 Mosigohome (06. Aug 2011 15:45)
    zitat
    Hab zwei Bekannte, die bei der Polizei sind. Der eine ist noch mehr links als der andere. Ich glaube, die würden freiwillig sogar türkisch lernen um unseren Fachkräften zu gefallen. Mit denen zu diskutieren endet regelmaessig im Streit.
    zitatende
    dann wird man sich in zukunft darauf einstellen können, dass sich die polizei selbst bekriegt wenn sie dann in zwei lager zerfallen ist wie unsere gesellschaft auch. dann beklatschen moslems als zuschauer deutsche polizisten, die sich gegenseitig beschießen. 🙂

  50. Nun, es war ja nichts anderes zu erwarten.
    Aber dem allem wird ja nun entgegengewirkt, da demnächst ja genügend „Beamte“ (in Uniform), mit entsprechendem MIHIGRU in der „Community“ „verkehren“ werden. Die werden dann das mit dem „Blutgeld“, dem Bakschisch und so regeln. Die Kartoffel- Polizei hat da sowieso nix verloren. Gell ? 😉

  51. Der Herr Kollege Rothaut von der LINKEN GdP hat selbst jede Menge Schuld auf sich geladen. Dieser Versager gehört bei jeder Demo ganz vorne festgetackert, damit dieser Sesselpfurzer mal mitbekommt was auf der Straße los ist. Ein Frontschwein war der noch nie!

  52. WIR als so ambitionierte „Demokraten“ erkennen nicht, dass sich mitten unter uns rechtsfreie Enklaven bilden, die sukzessive unsere Gewaltenteilung außer Kraft setzen!

    Wer diesen Job nicht geregelt bekommt, ist ohnehin verloren!

  53. #16 WahrerSozialDemokrat (06. Aug 2011 15:28)

    Und die nächste Sozialarbeiter-Generation wird gegründet…

    JA, und die sorgt dann mit rosa Wattebäuschen und Kerzen halten im Stuhlkreis durch ihre Emphatie mit den moslemischen Opfern der Gesellschaft für Ruhe *LOL

  54. Wie man sieht, werden unsere Soldaten in Afghanistan an anderer Stelle dringender gebraucht.

  55. Die Polizei ist nur im Rechtsstaat dazu da, Recht und Ordnung durchzusetzen und dem Gesetz zur Geltung zu verhelfen. Ansonsten drückt die Polizei den Willen der Herrschenden durch. Da ganze heißt Tyrannis

  56. OT
    RE: „Blue-Eyed Terroristen“ aus Solingen

    Moscheen und Islamische Strömungen

    Islamisches Zentrum, „Al-Nur-Moschee“

    Eines der Mitglieder war 1980 Mitbegründer des Christlich-Islamischen Gesprächskreises von Solingen. Der Verein ist dort assoziiertes Mitglied. Die beiden Solinger, die zum Islam konvertiert sind, bekamen dort vor über einem Jahr Hausverbot. Vor ein paar Jahren ist dort der Salafisten-Prediger Pierre Vogel aufgetreten, auch andere Salafisten-Prediger wirkten in den Räumen in der Vergangenheit heimlich! Der Vorstand des Vereins distanziert sich davon und verändert Strukturen so, dass dies nicht mehr möglich ist? Die Jugendarbeit soll verstärkt und kontrolliert werden ?

    http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Thema-der-Woche/Moscheen-und-Islamische-Stroemungen-e2b244be-2d54-4aa1-a1f7-08a5b792a62d-ds

  57. @ #46 paul stanley (06. Aug 2011 16:53)

    Ich finde die Vorzeichen bzgl. Einschüchterung, freie Meinungsbekämpfung = Meinungsdikatatur durch Manipulierung in den Medien etc. pp., sind bereits ähnlich wie in den 30ern.

  58. #7 meikel49 (06. Aug 2011 15:18)

    Und was sagt der Senator Scheele dazu:

    Die Bürger Hamburgs müssten im Einzelfall immer hinnehmen, dass in ihrer Umgebung Menschen leben, die anders aussehen und eine andere Sprache sprechen, so der Sozialsenator.

    …und die andere andere Einstellung gegenüber Recht, Gesetz und unsere Gepflogenheiten haben.

    Das müssen wir eben aushalten

  59. Jeder autochthone Träger eines politischen resp. öffentlichen Mandats,
    der weder gekauft, geschmiert, bestochen, bedroht, erpresst, Mohammedaner ist
    noch die Zerstörung und Beseitigung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung anstrebt, akzeptiert oder zulassen will,
    muss, da die von Witthaut und Anderen, beschriebenen staatsgewaltlosen Verhältnisse, in von Mohammedanern kontrollierten Stadtvierteln, inzwischen allgemein bekannt sind, unverzüglich zwecks Durchsetzung der Rechtstaatlichkeit, aktiv werden.
    Das Aktivwerden muss zum Ziel haben, alle bereits entstandenen nicht rechtstaatlichen Zustände schnellstens wieder zu beseitigen, und das Entstehen weiterer, von Mohammedanern beherrschte, rechtsfreie Gebiete von vorne herein zu unterbinden.

    Jeder der betreffenden Mandatsträger, der sich dieser Pflicht vor dem Grundgesetz, ohne überzeugenden Grund entzieht resp. sich dieser Pflicht durch sein Tun oder Nichttun offensichtlich verweigert, ist in meinen Augen ein Fall für den Staatsanwalt.

  60. wer wind sät wird sturm ernten,alle die heute wegsehen und diese zustände zulassen,werden schon sehr bald ihre früchte ernten die sie gesät haben.
    mehr ist dem nicht hinzu zufügen

  61. Wird man sich also bei künftigen, türkisch kulturbereicherten Verkehrskontrollen an die Frage „hassu Probleme, Alder“ gewöhnen müssen?

  62. #73 Zoomfaktor

    „Kommen se ins Rhein-Main-Gebiet und se werden sich wundern!!!!!!!!!“
    ——————-
    Da wäre ich nicht so sicher. Auch im Rhein-Main-Gebiet gibt es unendlich viele Dummi-Dhimmis!

  63. In Gießen kriegen die Muslime jetzt für ihre Integrationsverweigerung wieder ein bisschen „interkulturellen Dialog“ mit der Polizei spendiert:

    Polizei und Gericht

    Polizei und Muslime setzen Dialog fort
    26.07.2011 – GIESSEN

    Fachtagung im Polizeipräsidium zur interkulturellen Zusammenarbeit – Beiderseitiges Anliegen

    (red). Zur Fortsetzung ihres Dialoges trafen sich im Polizeipräsidium Vertreter von mehr als 40 muslimischen Vereinen aus Mittelhessen mit polizeilichen Führungskräften. „Die heutige Veranstaltung ist sicher nicht nur mir ein wichtiges Anliegen“, betonte Polizeipräsident Manfred Schweizer und freute sich über die große Resonanz. Dies sei ein Vertrauensbeweis für die Polizei und zeige zudem das Interesse an der weiteren Zusammenarbeit. Bereits im Jahr 2007 nahm das Polizeipräsidium Mittelhessen eine strukturierte Sicherheitskooperation mit muslimischen Vereinen auf und etablierte zum Ausbau einer offenen und vorbehaltlosen Begegnung feste Kooperationspartner.

    Im März 2009 fand eine erste Veranstaltung im Präsidium mit dem Ziel statt, einen dauerhaften Dialog einzurichten, der der Prävention dienen und die Integration unterstützen sollte. Die gegenseitigen Kontakte und Begegnungen nahmen seitdem deutlich zu. Die erneute Einladung des Polizeipräsidenten sollte nun auf dem Erreichten aufbauen und über die erreichten Positionen hinaus die konkrete praktische Arbeit weiter verbessern.

    Zu dieser begrüßte Schweizer auch drei Fachreferenten: Bülent Ersoy ist Leiter des Projektes „Transfer Hessen“ vom Verein Kultur und Bildung in Frankfurt am Main. Er erläuterte stellvertretend für die muslimischen Vereine, was aus seiner Sicht geschehen könne, um die Zusammenarbeit voranzubringen. Anhand von praktischen Beispielen legte er dar, warum es auch bei gutem Willen aller Beteiligten aufgrund unterschiedlicher kultureller Hintergründe einer dauerhaften Anstrengung bedürfe, Missverständnisse und ungewollte gegenseitige Kränkungen zu vermeiden.

    Erster Polizeihauptkommissar Alfons Schold, Chef der Polizeistation Marburg, stellte aus Sicht der polizeilichen Dienststellenleiter dar, wie entlang der bisher gelungenen Entwicklungen die polizeilichen Präventionsmaßnahmen ausgebaut und stärker auf einzelne Zielgruppen ausgerichtet werden können. Ebenso wichtig sei es, dieses vielfältige Sicherheitsangebot in die muslimische Bevölkerung hinein zu tragen und dort vermehrt anzunehmen. Darum könnten sich insbesondere von den Migrantenvereinen ausgewählte Präventionspartner kümmern. Dr. Thomas Weyrauch, Regionalbeauftragter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Gießen, sprach über die Integrationskurse des BAMF, die in den gesamtgesellschaftlichen Bemühungen, zu denen auch die polizeilichen Präventionsaktivitäten zählen, eine wichtige Rolle spielen.

    Er stellte das Konzept der Kurse, ihr finanzielles Volumen und den gemeinsamen europäischen Referenzrahmen zur Klassifizierung der Sprachkurse vor, um das große Angebot dieser Kurse und die Bedingungen ihres Zuganges verständlich zu machen. Damit hob er den Spracherwerb als Schlüsselfaktor der Integration heraus.

    Polizeipräsident Schweizer hatte zunächst darauf hingewiesen, dass die Polizei neben ihren behördlichen Maßnahmen auch in der Arbeitswelt die Integration fördere. So sei das Interesse von Menschen mit Zuwanderungsbiografien am Polizeiberuf gestiegen. In den letzten beiden Jahren hätten im Schnitt 17 Prozent der in Hessen eingestellten Bewerber einen Migrationshintergrund gehabt.

    http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/polizei-und-gericht/10987332.htm

    ———

    Interessant daran, dass natürlich wieder nur für die messereinsatzgeübten Anhänger der „Friedensreligion Islam“ solche Extrawürste gebraten werden.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass ich gehört habe dass man solche Veranstaltungen gesondert für Italiener oder Polen (große ethnische Minderheiten in Deutschland) in Deutschland machen würde. Auch nicht, dass man sowas für Deutsche macht.

    Für mich ist das das alte Spiel „belohn den Klassenkasper, wenn er sich mal normal verhält“, sprich wenn sich Muslime mal Gesprächsbereiet zeigen müssen sie sofort belohnt werden, von Deutschen erwartet man SELBSTVERSTÄNDLICH soziales Verhalten und belohnt dies nicht.

    So werden unsere muslimischen Prinzen gleich daran gewöhnt, eine Extrarolle als „die besten alle Menschen“ gegenüber den niedrigen Dhimmi zu bekommen. Willkommen in der islamischen Zukunft Deutschlands!

  64. Normal ist oben kein wille vorhanden, uns zu befreien von den ungebetenen mitessern.

    Wenn sie aber was schlimmes ausgefressen haben, gehen sie von ganz allein.

    Gerade gesehen vom doppelmörder aus dem wedding. Der ist asylbewerber!?
    Ein türke aus der eu-reifen türke ist a-bewerber? Wo doch dort alles paletti ist.

    Und nun ist er weg, wird in ganz eu gesucht.
    Schade ums geld.
    Besser ist, darauf zu achten, dass er nicht wiederkommt.

    Ja, so sind sie also die asylbewerber.
    Wer weiss, was er auf dem kerbholz hat, da behauptet er hier eben einfach, er sei politisch verfolgt.

    Mal sehen, wie es endet.

  65. Deutschland wird von unfaehigen, feigen Weicheiern regiert! Hier in Rio de Janeiro war bis vor wenigen Jahren die halbe Stadt eine No-Go-Area, hauptsaechlich die Huegel, die von schwerbewaffneten Drogenbanden besetzt waren. In Vorbereitung fuer die Fussball-WM (2014) und die Olympischen Spiele (2016) wurde den Brasilianern nahegelegt, Rio aufzuraeumen. Die Huegel wurden von Panzerwagen der Polizei-Spezial-Einheiten gestuermt und in den ersten Minuten gingen 20 oder mehr Banditen hopps! Abends zeigte das Fernsehen, wie die Banditen massenweise wie die Ratten fluechteten. Die No-Go-Areas wurden von der Polizei besetzt und heute werden sie von Touristen besucht und sind jetzt normale, zumeist friedliche Stadtviertel. Also, wo ist das Problem? Kommt mal rueber und lasst euch von der Brasilianischen Polizei zeigen wie es geht!!!!

  66. Haben wir eigentlich vor 20, 30 oder 40 Jahren in einem Unrechtsstaat gelebt?

    – in einem Staat, in dem es beispielsweise noch kein Allgemeines-Gleichheits-Schwachsinns-Gesetze gab, in dem es noch keinen EURO gab, als es noch eine starke DM gab, als in den Bundesligamannschaften noch Deutsche spielten, als es noch Politiker von Format gab, als die Bundeswehr noch der Landesverteidigung diente, als es noch eine Grenze und einen funktionierenden Grenzschutz /Zoll gab, der verhindert hat, dass allerlei kriminelles Gesocks in diesem Land sein Unwesen treiben darf, als es noch keinen EU-Wahnsinn in dem jetzigen Ausmaß gab, als es noch nicht diese ungehinderte Zuwanderung von Sozialschmarotzern und islamischen Verfassungsfeinden und Verbrechern gab, als es noch keine No-Go-Areas in deutschen Städten gab und man abends noch sicher nach Hause gehen konnte…

    War das denn alles so schlimm, dass man es abschaffen/ändern musste ??

  67. Würdest du das übelste Gesocks aus der dunkelsten ostdeutschen Provinz einsammeln und in die Türkei schicken dürften da wohl auch keine blühenden Vorgärten entstehen

  68. Für mich als Deutschen haben ausländische Personen mit deutscher Polizeiuniforum keinerlei Relevanz.

    Es ist außerdem eine Frechheit als „deutschstämmig“ tituliert zu werden. Der richtige Begriff ist schlicht und einfach Deutscher/Deutsche.

  69. @ #81 Heimat

    Haben wir eigentlich vor 20, 30 oder 40 Jahren in einem Unrechtsstaat gelebt?

    [schöne Aufzählung, die ihr lesen solltet!]

    War das denn alles so schlimm, dass man es abschaffen/ändern musste ??

    Ja, das war ein Unrechtsstaat – für alle die Leute, die nur dann nach oben kommen können, wenn es drunter und drüber, wenn es möglichst vielen Menschen schlecht geht.

    Dann kommen sie und versprechen Hilfe – Sozialismus für die Armen aus dem eigenen Land und ungezügelte Einwanderung, Einbürgerung und totale Versorgung für alle, deren unerwünschte Einwanderung sie durchgesetzt haben. Schöne neue Wähler, die kaum ein Wort deutsch verstehen und nur die Geldscheine auf den Plakaten verstehen, die von den verhassten Einheimischen zu ihnen wandern.

  70. @ #82 Misaos

    Würdest du das übelste Gesocks aus der dunkelsten ostdeutschen Provinz einsammeln und in die Türkei schicken dürften da wohl auch keine blühenden Vorgärten entstehen

    Ja, es ist sehr, sehr schwer, in der Türkei blühende Gärten zu schaffen, da kannst du auch die edelsten Menschen aus dem ganzen Erdkreis hinschicken. Vielleicht, wenn du es mal versuchen würdest?

  71. In unserem überschaubaren Heidestädtchen geht es jetzt auch los mit regelmässigen Vergewaltigungen durch die Anhänger dse wahren Glaubens. Darüber gesprochen wird nur hinter vorgehaltener Hand wie weiland über verbotenerweise bei der BBC gehörte Nachrichten. Wo es passiert, ist bekannt. Wer es macht dito . Polizei : null Maß-, Presse : null Stellungnahmen .Was bleibt ? Sich mit einer grösseren Gruppe Eingeborener selbst um das Problem kümmern, bevor hier noch nicht direkt no-go, aber immerhin no- trespassing- areas entstehen. Da darf man dann nicht zimperlich sein und muss mindestens mit dem Vorwurf des Rassismus, eher schon Ku-Klux-Klan rechnen – und nicht erwischen lassen.Es geht jeden Tag weiter, während wir hier sitzen .Exponentiell .Die ersten „Boat People“ sind bei uns auch schon aufgetaucht, wenn man das so sagen darf ( angesichts ihrer furchtbaren Verluste in den letzten Tagen ).Drahtige junge Schwarze mit entschlossen- feindseligem Gesichtsausdruck, provokativ in tänzelndem Schritt die Geschäftsauslagen und Autos begutachtend , jung, fit und bereit . Dazwischen unsere bierbäuchigen tätowierten RTL II Konsumenten beim verkaterten Wochenendeinkauf – and I say to myself – It´s a beautyful world….

  72. #80 vidal22 (06. Aug 2011 19:55)

    Es ist nun wirklich nicht so, dass deutsche Sicherheitskräfte nicht wüssten, wie das geht.

    Natürlich könnte jederzeit innerhalb weniger Wochen massiv aufgeräumt werden, wenn der Befehl dazu erteilt wird.

    Das Volk stünde ohnehin zu 80% hinter der Durchsetzung deutschen Rechts und Grundgesetzes, überall und ohne den leisesten Hauch eines Zweifels hinterlassend, was Recht, Gesetz und öffentliche Ordnung bedeuten.

  73. Stefan Hug beschreibt es sachlich und nüchtern, was momentan passiert. Wenn in der Tagesschau von „…die Polizei setzte auf Deeskalation“ die Rede ist, heißt das im Klartext: Wir schaffen rechtsfreie Räume – ja, wir räumen das Feld und geben klein bei.
    Das Ende des Rechtsstaats ist nahe herbeigekommen – tut Buße!

  74. Wenn ich mich nicht irre, hat doch derselbe Witthaut erst kürzlich vorgeschlagen, alle islamkritischen Funde im Internet und anderswo der Polizeigewerkschaft und dem Bund Deutscher Kriminalbeamter gemeldet werden sollten, damit von dort aus etwas gegen die „Täter“ unternommen werde!?

    Und hat nicht gerade auch die GdP den Einsatz von türkischen Polizisten (in türk. Uniform!) in No-Go-Areas in NRW gefordert, weil die deutsche Polizei entweder zu schlapp ist oder von Links-Grünen immer bewusst an den Pranger gestellt wird, wenn mal etwas härter zugefasst wird?

  75. Achtung gleich ermittelt wieder der ARD Monitor und wir werden alle wieder ins rechte Spektrum geschoben.

  76. Das sind genau die Artikel und Themen , die die Realitätsverweigerer Polenz Edathy und Laschets und wie sie alle heissen auf die Palme treiben, denn so werden sie gezwungen über Integration nachzudenken und können die riesige moslemische Integrationsdefizit nicht mehr dauernd kramphaft unter den Teppich kehren

  77. Stimmt, den letzten Satz hätte er sich sparen können!
    Man braucht keine Mihigrus bei uns um Recht und Gesetz zur Geltung bringen.
    Wenn die mit unseren Gesetzen nicht zurechtkommen, dann haben die hier eben nichts zu suchen und können dahin zurück gehen wo sie ihre Kultur nach ihren Gesetzen ausleben können.

  78. @ #86 Fat Freddy

    Die ersten “Boat People” sind bei uns auch schon aufgetaucht, wenn man das so sagen darf ( angesichts ihrer furchtbaren Verluste in den letzten Tagen ).Drahtige junge Schwarze mit entschlossen- feindseligem Gesichtsausdruck, provokativ in tänzelndem Schritt die Geschäftsauslagen und Autos begutachtend , jung, fit und bereit . Dazwischen unsere bierbäuchigen tätowierten RTL II Konsumenten beim verkaterten Wochenendeinkauf

    Du beschreibst perfekt – mit integriertem Aufschrei des Entsetzens aller Guten – unsere Gegenwart und Zukunft. Ich weiß nicht, ob jemals in der Geschichte auch der Widerstand der Einheimischen so total niedergeschlagen wurde wie zur Zeit in Europa.

    Gutes altes Wort: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

  79. @ #90 Badenser

    Achtung gleich ermittelt wieder der ARD Monitor und wir werden alle wieder ins rechte Spektrum geschoben.

    Ich habe nachgeschlagen: „Monitor“ gibt es seit sage und schreibe 1965, seit 46 Jahren! Erinnert das nicht ganz stark an Leute wie Gaddafi, Mubarrak, Castro? Eine politisch gefärbte Sendung, die seit fast einem Jahrhundert über den Bildschirm wackelt? Diese ganzen „Politmagazine“ sind ein so alter Käse, dass ich seit ehrlich 15 Jahre keins mehr ansehe, und ich kenne sie fast von Anfang an.

    Und wenn ich sie zufällig doch wieder einmal einschalte, wird mir allein vom ständig anklagenden Ton nach zwei Minuten übel.

  80. Nicht nur die Polizei auch die Biokartoffeln wissen um diese Gebiete in „Germanistan“.

    Ich hatte vor Kurzem einen amerikanischen Familienangehörigen zu Gast. Der junge Mann wollte natürlich Ausgehen. Jetzt stand ich da und musste Ihm Erklären in welche Stadtviertel er lieber nicht gehen sollte und warum.

    Der Junge hat das Ignoriert. Wollte in eine Diskothek.

    Als der Türsteher des fast leeren Clubs dem durch seine Sprache und sein Auftreten als US-Amerikaner deutlich zu Identifizierenden Jungen sein „Du komms hiea net rain“ hasserfüllt entgegenzischte musste ich der amerikanischen Mama das ganze per mail am folgenden Tag erklären.

    Antiamerikanismus durch Mohammedaner in Deutschland…..

  81. Der Mann ist Teil des Problems.
    Seine „Gewerkschaft der Polizei“ ist das Trojanische Pferd im Polizeibereich. Immer mit Verständnis und Deeskalation bei Auländern und Linken, immer dabei im „Kampf gegen Rechts“. Perversion pur, ähnlich wie bei der GEW, der Lehrer-„Gewerkschaft“, die sich für einen Teil der „kämpfenden Arbeiterklasse“ hält.
    Er sollte seine Truppe zurück in die „Deutsche
    Polizeigewerkschaft“ führen und zurücktreten, dass hätte er für Ordnung und Sicherheit am meisten getan.

  82. „Wir aber wissen natürlich, wo wir mit dem Streifenwagen hinfahren und wo schon beim ersten Mal nur noch mit den Mannschaftswagen. Der Grund ist, dass die Kolleginnen und Kollegen sich dort zu zweit nicht mehr sicher fühlen können und fürchten müssen, selbst Opfer einer Straftat zu werden. Wir wissen, dass es diese Gegenden gibt. Schlimmer noch: In diesen Bereichen werden keine Straftaten mehr angezeigt. Man erledigt alles „unter sich“. “

    ———————————————-

    Sind das denn von Deutschen bewohnte Stadtteile? Oder wohnen dort mehrheitlich Moslems?

    Und wenn dem so ist, warum kassieren Polizeibeamte trotzdem Geld von deutschen Steuerzahlen, ohne etwas dafür zu tun? Oder gegen die herrschenden Verhältnisse etwas zu unternehmen?

  83. #7 meikel49 (06. Aug 2011 15:18)
    „[…] Und was sagt der Senator Scheele dazu:

    Die Bürger Hamburgs müssten im Einzelfall immer hinnehmen, dass in ihrer Umgebung Menschen leben, die anders aussehen und eine andere Sprache sprechen, so der Sozialsenator.“

    ———————————————-

    So ein Weichei! Nur weil der keine Eier in der Hose hat, sollen Andere das hinnehmen?

    Erbärmlich! Und mich würd’s nicht wundern, wenn das ein Linker ist!

  84. #21 MR-Zelle (06. Aug 2011 15:38)
    In Stockholm sind sie da schon einen Schritt weiter.

    Stockholm: Moslems erklären der Polizei den Krieg …

    ———————————————-

    Nur mal so: Das kommt davon, wenn man ein Matriachat zulässt!

    In Schweden sind viele Männchen verweiblicht, und die Politik wird von Frauen betrieben. Deutsche Männer: Nehmt Euch das bitte nicht als Vorbild!

  85. #33 KDL (06. Aug 2011 15:56)
    #25 unrein

    Ja, so habe ich es noch gar nicht gesehen: Die Zeitgenossen, die in den Gebieten wohnen, die es ja nach Politikerangaben gar nicht gibt, können tatsächlich bei diversen Onlinehändlern bestellen – und auf das Bezahlen schlichtweg verzichten. Wer will dort schon Forderungen eintreiben…

    ———————————————-

    Kappes! Ich arbeite im Marketing. Hier gibt es längst Microgeoscoring. Die dort Wohnenden müssen also per Vorkasse/Kreditkarte o. ä. bezahlen!

    Wirklich bedenklich ist, dass man als Deutscher, der in der Nähe wohnt, ebenfalls als kreditunwürdig gilt, und somit auch nur per Vorauszahlung im Internet bestellen kann.

  86. #53 nicht die mama (06. Aug 2011 17:41)
    Was macht man normalerweise mit gewalttätigen und anpassungsunwilligen Einwanderern, die den Staat und seine Vertreter nicht als übergeordnet und massgeblich anerkennen wollen?

    Man wandert sie wieder aus, weil sie sich offensichtlich verlaufen haben. […]

    ———————————————

    So isses! Und mich wundert es immer wieder, dass Afrikaner den vergleichsweise beschwerlichen Seeweg nach Europa wählen, anstelle den Landweg nach Ägypten, Saudi Arabien etc. wählen, um Asyl zu beantragen…

    Und wo sind eigentlich die Spenden von Saudi Arabien für ihre Glaubensgenossen in Somalia? Oder muss dafür auch mal wieder der Westen aufkommen?

  87. Wer sich in einem Vodafone Handyladen die ja bekanntlich fest in moslemischer Hand sind mit einem Berater anlegt, der hat verloren und muß nicht meinen dass er in einem anderen Shop problemlos bedient wird. Am besten immer freundlich sein zu den gegelten Hauptschulabsolventen und Schulabbrechern.

    In der Vodafone Zentrale in Eschborn bekam ich nur die Auskunft, dass sie mit den Handylädchen vor Ort nichts zu tun haben, wenn es Probleme gäbe sollte ich anzeige bei der Polizei erstatten eine andere Möglichkeit gäbe es nicht.

    Im vorliegenden Fall hatte ich einen Vertrag verlängert aber konnte kein neues Mobiltelefon mit Rechnung bekommen. Das Telefon war im System ausgebucht, ich hätte es haben können gegen Bezahlung aber ohne Rechnung und wei ich eine Rechnung wollte konnte mir das Telefon nicht ausgehändigt werden. Erst als ich mich verabschiedete und mit einer Anzeige wegen Betruges drohte, wie es mir die Zentrale von Vodafon in Eschborn geraten hatte und auch mit einer Beschwerde beim Center Management des Einkaufszentrums konnte der Datensatz innerhalb weniger minuten repariert werden und eine rechnung konnte nun gedruckt werden. Nach einer Woche Auseinandersetzung und mehrmaligem Besuch des Ladens ging es dann ganz schnell.

    Lieber Gott erhalte Deutschland seine Handylädchen wo sollen die sonst alle arbeiten?

  88. Köln ,die Stadt der meisten moslemischen Vergewaltiger ! Geschützt und verhätschelt durch die Kölner Politik und Steffenhagen der Polizei-Präsident . Denn nichts unternehmen diese Unverantwortlichen Politker ,denn die Polizei wurde durch diese Vaterlandsverräter dazu angehalten ,die 70/80% der Vergewaltigung durch Moslems zuverheimlichen ,Aussage von Alice Schärtzer . Hoch lebe der Islam ,Colonstanistan ,der Islam hat gesiegt mit Hilfe Deutscher Demokratie-Feinde . Köln -Berlin für Touristen eine Warnung ,geht nicht dort hin ,No-Go-Zone . Minge Kölner Dom wird Fatima-Roth-Moschee ! Mein Vertrauen an die Kölner-Polizei ist schon lange gebrochen ,sie sind Hörig und fühlen sich nicht dem Deutschen Volk verpflichtet ,sondern den unverantwortlichen Politiker ,die sie nach Strich und Faden ausnutzen um ihre Ideologie durchzusetzen .

  89. Ruhrgebiet in Nordrhein-Bosperusfalen

    Gelsenkirchen Bismark, Hassel, Altstadt, Horst, Neustadt mit Übergriffen auf Bulmke und Buer

    Herten Langenbochum

    Datteln inkl. Halal-Schlachtgeschäft

    Recklinghausen, Marl

    Herne Wanne, Horsthausen, Sodingen, Holthausen

    Gladbeck

    Bottrop

    Essen Altstadt

    Bochum Hustadt

    Duisburg Marxloh

    Oberhausen

    Mühlheim

    Dortmund inkl. Nordstadt

    Überall dort gibt es No-Go Areas. Überall dort gibt es Extremsituationen, in denen der deutsche Staat teilweise wie in Bremen, Berlin oder Frankfurt schon sein Gewaltmonopol verloren hat.

    Da fährt abends keiner mehr Streife – dort finden tagsüber keine adhoc-Kontrollen mehr statt.

    Viele wohnen im direkten Umkreis und wollen ihre Familie nicht gefährden oder werden durch Lokal-Politik zum Schmusekurs angehalten.

    Muss man halt aushalten.

  90. Nicht nur die Polizei auch die Biokartoffeln wissen um diese Gebiete in “Germanistan”.
    Ich hatte vor Kurzem einen amerikanischen Familienangehörigen zu Gast. Der junge Mann wollte natürlich Ausgehen. Jetzt stand ich da und musste Ihm Erklären in welche Stadtviertel er lieber nicht gehen sollte und warum.

    Der Junge hat das Ignoriert. Wollte in eine Diskothek.Als der Türsteher des fast leeren Clubs dem durch seine Sprache und sein Auftreten als US-Amerikaner deutlich zu Identifizierenden Jungen sein “Du komms hiea net rain” hasserfüllt entgegenzischte musste ich der amerikanischen Mama das ganze per mail am folgenden Tag erklären.

    Antiamerikanismus durch Mohammedaner in Deutschland…..

    Das verstehen unsere Gutmenschen einfach nicht pei ihrem fanatischen „Kampf gegen Recht“: Islam bedeutet nicht Teilhabe, Moscheebau fördert nicht die Integration, sondern es entsetht hier langsam eine militante islamische Monokultur.

    Dies ist ihrerseitss überaus ausgrenzend, rassistisch und gewaltbereit gegen Nichtmuslime.

  91. Wer sich in einem Vodafone Handyladen die ja bekanntlich fest in moslemischer Hand sind mit einem Berater anlegt, der hat verloren und muß nicht meinen dass er in einem anderen Shop problemlos bedient wird. Am besten immer freundlich sein zu den gegelten Hauptschulabsolventen und Schulabbrechern.

    (…)

    Lieber Gott erhalte Deutschland seine Handylädchen wo sollen die sonst alle arbeiten?

    dies sind nur die harmlosen Anfänge des Ausbaus islamischer Machtstrukturen in Deutschland. Wenn Muslims nur die Handyläden kontrollieren kann man noch gut damit leben. Sie werden aber sehr bald auch politische Macht fordern – natürlich fordern, nicht sich erarbeiten (!) – und in anderen Bereichen wie Wirtschaft und Bildung Netzwerke bilden.

    Bei jeder ENtscheidung muss dann die Muslimfraktion befragt werden, die auch schon bei 20 % Vetorechte verlangt.

    Sobald sie dann 50 % haben werden sie anfangen systematisch Christen aus guten Berufen zu verdrängen, parteiische Vergabe von Universitätsstellen usw. bis uns als neuer Minderheit in einem aggressiven Muslimstaat nur noch die Müllhalde als Broterwerb dienen kann, wie den Christen in Ägypten und wir dankbar sein müssen wenn die Muslims nur ab und an aus pädagogischen Zwecken ein paar Chrsietn töten oder christliche Mädchen vergewaltigen.

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