Der DuMont-Verlag hat die volle Verantwortung für die Hacker-Angriffe auf das Internet-Blog Polically Incorrect übernommen und sich für das rechtswidrige Vorgehen in aller Form entschuldigt. Zugleich erklärte die Verlagsleitung, sie habe sich mit sofortiger Wirkung von den Journalisten Steven Geyer und Jörg Schindler getrennt. Ergänzend entschuldigte sich die Verlagsleitung für die jüngsten verleumderischen Hetzartikel gegen PI.

(Von Smiley)

Wie bekannt, hatten diverse linkpopulistische, pro-islamische Blätter des DuMont-Verlages, unter anderem die Frankfurter Rundschau, die Berliner Zeitung und der Kölner Stadtanzeiger, im Rahmen einer Hetzkampagne gegen Politically Incorrect persönliche E-Mails und Gespräche von Autoren und Kommentatoren von PI veröffentlicht, die von einem Hackerangriff stammten.

Eine Computer-Freak-Gruppe aus Grönland mit dem Namen „Kalter Hauch“, die mit PI sympathisiert, hatte angesichts dieser Geschehnisse kürzlich einen Gegen-Hackerangriff auf den DuMont-Verlag und auf mehrere teils unwissentlich in die Aktion involvierte Institutionen, unter anderem in der Türkei, in Saudi-Arabien und in Belgien, durchgeführt. Dabei wurden große Mengen Daten erbeutet, die zur Zeit auf Rechnern in Eishöhlen auf Grönland versteckt werden. Inzwischen liegen PI zahllose Dokumente vor, die einen tiefen Einblick in die Verschwörung der linken DuMont-Medien erlauben.

Wie die Dokumente belegen, beschlossen die Journalisten Steven Geyer und Jörg Schindler im Jahr 2011, die Daten der PI-Verantwortlichen zu hacken. Ausgestattet mit Empfehlungsschreiben der ANTIFA Berlin und der Organisation DITIB reisten die beiden Qualitätsjournalisten in das Dorf Gayz-iz-gayl in Ostanatolien / Türkei, und nahmen dort Kontakt mit PC-Ali von der islamischen Computer-Hacker-Organisation Ay Tea auf.

Der Preis für den Hacker-Angriff betrug 50 Schafe, 200 Burkas und 20.000 €, zahlbar cash und ohne Quittung. Steven Geyer verbuchte diese Ausgaben unter der Rubrik „Recherchen für den Bericht: Der dramatische Klimawandel und die Schafzucht in der Türkei – wie die armen Schäfchen in Ost-Anatolien unter der Hitze leiden“.

Der Buchungsbeleg über die Reise- und Bestechungskosten von Jörg Schindler lautete: „Anatolien – von der Viehzucht auf dem Weg zum türkischen Silicon Valley?“

Danach passierte drei Monate lang gar nichts. Wie sich herausstellte, verfügte die türkische Organisation, ein kleiner Haufen von Chaoten, zwar über einen Computer, allerdings gab es im gesamten Dorf nicht einen einzigen Internet–Anschluss. PC-Ali wandte sich an den Dorfältesten, dem es gelang, über mehrere Stationen seiner weitläufigen Verwandtschaft einen Beamten im türkischen Außenministerium in den Fall einzubinden, der seinerseits ein inoffizielles Hilfeersuchen an Saudi-Arabien richtete. Die Saudis ihrerseits wandten sich ratlos an die amerikanische Botschaft in Riad. Ein Sachbearbeiter der US-Botschaft leitete die Anfrage mit dem Vermerk „Lieber Joe, hast Du eine Idee, was dieser Irre von uns will?“ an einen Beamten des CIA-Büros in Riad weiter.

Dort kam es dann zu einer folgenschweren Panne. Nicht nur der liebe Joe, sondern das gesamte Führungsteam des CIA-Büros saß an diesem Tag auf Einladung des saudischen Herrscherhauses in der VIP-Lounge der Arena von Riad und verfolgte die Vorläufe für das Finale im Kamelrennen über 3000 Meter.

Der diensthabende Mitarbeiter des CIA-Büros, der 22-jährige Praktikant Smiling Joe aus Florida, gab in der irrtümlichen Annahme, dass es sich bei dem Kürzel PI um die Abkürzung für eine belgische islamistische Organisation mit Namen „Pro Islam“ handele, den Jungs von der Computer Abteilung der CIA grünes Licht für den Hackerangriff auf PI.

Das – äußerst dürftige – Ergebnis des Angriffs wurde per Diplomatenpost in die Türkei überstellt, von dort auf verschlungenen Pfaden nach Deutschland weitergereicht und schließlich in einer Frankfurter Döner-Bude an die Journalisten Schindler und Geyer ausgehändigt.

Parallel dazu informierte das CIA-Büro Riad die Sicherheitsbehörden in Brüssel über die Umtriebe der Organisation „Pro Islam“. Den völlig überraschten belgischen Behörden war weder eine Organisation dieses Namens bekannt noch konnten sie mit den bei dem Hackerangriff erbeuteten Namen der mutmaßlichen Führungsmitglieder der Organisation, wie zum Beispiel Wahrer Sozialdemokrat, KongoMüller oder Heimchen am Herd, auch nur ansatzweise irgendetwas anfangen.

Um jeden Verdacht von Unkenntnis oder gar Untätigkeit gegenüber den Amerikanern zu vermeiden, führte der belgische Staatsschutz kurzerhand eine groß angelegte Anti-Terror-Razzia in zahlreichen muslimischen Establishments, insbesondere in Spielhallen und Döner-Buden, in Brüssel, Antwerpen und Rotterdam durch. Die Razzia war ein voller Erfolg und führte zur Beschlagnahmung großer Mengen Drogen, Waffen und Schwarzgeld sowie zu rund 20 Festnahmen mutmaßlicher Islamisten.

Das Medienecho war beeindruckend. Allenthalben wurde die erfolgreiche transatlantische Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus gelobt, wobei letzterer, wie stets ausdrücklich betont wurde, absolut nichts mit dem Islam zu tun habe.

Das Bundesinnenministerium erklärte, die islamistische belgische Terrororganisation „Pro Islam“ sei seit Jahren im Visier der Fahnder gewesen. Eine Gefahr für die deutsche Bevölkerung habe zu keinem Zeitpunkt bestanden. Ergänzend wies der Ministeriums-Sprecher darauf hin, dass die Vorkommnisse absolut nichts mit dem Islam zu tun hätten.

Angesichts der erdrückenden Beweislast der von Politically Incorrect vorgelegten Beweismittel räumte der DuMont-Verlag den Hacker-Angriff auf Politically Incorrect ein und entschuldigte sich in aller Form. Ergänzend wies der Verlag darauf hin, dass das Vorgehen der Journalisten Geyer und Schindler nicht mit der Verlagsleitung abgestimmt gewesen sei und dass das Ganze nichts mit dem Islam zu tun habe.

Politically Incorrect hat die Entschuldigung des DuMont-Verlages akzeptiert.

Inzwischen wurden von diversen freiheitsliebenden Demokraten, darunter Ruprecht Polenz, Christian Ude und Sebastian Edathy, Strafanzeigen gegen den DuMont-Verlag gestellt.

Nach Auskunft der zuständigen Staatsanwaltschaften ist allerdings nicht davon auszugehen, dass Verfahren gegen den DuMont-Verlag eingeleitet werden. Zum Einen könne sich der Verlag mit Aussicht auf Erfolg darauf berufen, dass die Journalisten Geyer und Schindler nicht zurechnungsfähig seien, zum Anderen gelte für den DuMont-Verlag in allen Fragen der Islamkritik Narrenfreiheit.

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Nach Mitteilung seines Büros befindet er sich zur Zeit in einem Tonstudio in Düsseldorf, um gemeinsam mit einer deutschen Pop-Band einen proislamischen Hit aufzuzeichnen. Nach der Melodie von Ralf Bendix „Ich bin der Babysitter von der ganzen Stadt“ lautet der Refrain des Songs:

Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun,
Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.

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