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Der grüne Stuttgarter Verkehrsminister Hermann (Foto) will den Anteil des kommunalen Radverkehrs innerhalb von zehn Jahren verdoppeln. Ein Expertenkreis im Ministerium soll zudem Vorschläge machen, wie das Radwegenetz ausgebaut und besser an Busse und Bahnen angeschlossen werden kann. Der radikalgrüne Hermann fordert außerdem ein allgemeines Tempolimit und Helmpflicht für Radfahrer, was sinnvoll ist, wenn die Oma vom Sattel fällt. Außerdem eröffnete er kürzlich eine Elektrotankstelle. Aber wenn man diesen Wolf im Schafspelz alleine regieren ließe, würde er Autos ganz verbieten. 

Am 17. Juli 2008 stand im Schwarzwälder Boten das:

Der Tübinger Abgeordnete Winfried Hermann setzt sich dafür ein, dass besonders starke Spritfresser ab 2012 gar nicht mehr zugelassen werden. Alle Autos, die mehr als 240 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen, müssten dann in den Werkshallen der Autohersteller bleiben. Betroffen wäre nahezu die gesamte S-Klasse von Mercedes. Der Autobauer Porsche könnte dann beim gegenwärtigen Stand der Technik dichtmachen.

In der Schweiz ist man schon weiter und besonders weit in Zürich. Die aktuelle WELTWOCHE berichtet:

Hier werden immer mehr Fahrspuren aufgehoben, hier verschwindet ein Parkplatz nach dem anderen. Hier werden Autofahrer selbst für geringste Übertretungen der Parkregeln gnadenlos gebüsst, und hier sollen die Autos nachts bald überall nur noch mit Tempo 30 dahinkriechen. Bei den immer neuen Hindernissen für den Autoverkehr ­können Zürichs Behörden auf den Willen der Stimmbürger verweisen. Diese haben nicht nur das utopische Projekt 2000-Watt-Gesellschaft abgesegnet, sondern letztes Jahr auch die Städteinitiative angenommen, laut der ­innert zehn Jahren mehr als jedes vierte Auto von den Strassen verschwinden soll. Das Auto abzulehnen, hat in der grössten Schweizer Stadt den Status eines Glaubensbekenntnisses erreicht: In der neuen Wohnsiedlung Kalkbreite sollen sich die Mieter vertraglich verpflichten, ohne eigenes Auto zu leben. So werden für die 88 Wohnungen der Siedlung nur zwei Parkplätze gebaut – für Behinderte.

Ist aus anderen Teilen der Welt so nicht bekannt. Nur da, wo Deutsch gesprochen wird, wuchern die Weltverbesserungs-Ideologien besonders stark.

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170 KOMMENTARE

  1. Bei uns werden zur Zeit auch überall Radwege gebaut, aber für die Schlaglochpisten nebendran, was früher mal Straßen waren reicht es leider nicht.
    Jetzt weiß ich auch warum.

  2. … ich frage mich immer wieder! Wer wählt diese Leute? Es scheint sich kein Mensch mehr vor einer Wahl zu informieren! Eine Bekannte von mir ist bei den Grünen, hat aber offenbar keine Ahnung von dem was Roth und Konsorten so treiben!! Unglaublich aber wahr!

  3. hey sowas find ich mal nicht schlecht ! Kommen auch gute Ideen von Grün !!
    Manchmal frag ich mich auch was dieses Blechlawinen-Kriechen in Grossstädten für eine Sinn macht. Schnell vorankommen kann man das nicht immer nennen !

    zumindest in dicht bebauten Gebieten würde man 1000mal besser mit dieser Art Kombination vorankommen.

    Ok das mit dem Helm vergessen wir aber das ist meiner Meinung nach jedem seine Sache und verantwortung !

  4. Die Idee finde ich nicht gänzlich schlecht…

    Gründe, die mich persönlich davon abhalten beruflich das Rad zu benutzen sind:

    600 Km wöchentliche Pendelstrecke zur Arbeit
    Fehlende Duschmöglichkeiten beim Arbeitsgeber
    Zu viele Bereicherer, die Räder klauen

    Aber wie gesagt, mehr Bewegung täte vielen gut…

  5. Bin mal in unserer Stadt mit dem Bus gefahren, sind subventioniert von Steuerzahlern. Eigene Spuren und Vorrangschaltung an Ampeln. Eigentlich ne gute Idee. Wer, aber, sitzt
    drin? Schüler, Rentner und Sozialhilfeempfänger, alle Nichtsteuerzahler also.
    Die schwachen der Gesellschaft dürfen schneller und verbilligt ans Ziel. Das war bestimmt nicht so gedacht.

  6. Armes Land

    Ein Mensch liebt dieses Schwabenland,
    weil hier einst seine Wiege stand.
    Seit kurzem wird es „grün“ regiert,
    das heißt, das Land wird ruiniert.
    Methoden, die einst braun gewesen,
    sind heute grün mit neuen Thesen,
    und mancher Ökoidiot,
    der außen grün und innen rot,
    hält sein psychotisches Verhalten
    für ein politisches Gestalten.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%

  7. Ade Daimler, Ade Porsche!

    Toll, das Land erstickt in Problemen, und das Land wählt Rot-Grün…oder, wir machen einen Kreis und singen das Böse weg!

  8. Ich bin zwar ein großer Radfan, besonders was die Kurzstrecken in Großstädten angeht, aber die Grünen sind ja bekanntlich nicht die Partei der Infrastruktur… Soll heißen, die werden wohl weniger die Situation für Radfahrer mit neuen Wegen verbessern, als die pösen Autofahrer zu gängeln.
    Was Menschen davon halten, die wirklich auf ihr Auto angewiesen sind (Alte, Behinderte, Handwerker etc….) und Radfahrer die Stecklichter an Fahrrädern haben, die über 11kg wiegen…

  9. Landtagswahl 2011

    Ein Mensch bedauert diese Schwaben,
    die durch die Wahl beschlossen haben,
    dass künftig das so schöne Land
    regiert wird ohne Sachverstand.
    Erfindergeist und Fleiß der Schwaben
    sind nur ein Teil der hohen Gaben,
    die diesem Land den Wohlstand brachte
    und es zum „Musterländle“ machte.
    Doch diese Wahl bringt jäh das Ende,
    als Ausdruck einer Zeitenwende.
    Ab jetzt regiert die grüne Pest,
    die keinen unbeschadet lässt.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%

  10. Hätte es solche Freaks schon früher gegeben, so würden wir noch auf allen Vieren laufen, auf Bäumen leben und uns den behaarten A*sch abfrieren, weil das Feuer noch nicht erfunden wäre….

  11. Zitat:
    „So werden für die 88 Wohnungen der Siedlung nur zwei Parkplätze gebaut.“

    Wie sagte der Herr aus Braunau? „Volk ohne Raum“.
    Denn der wird heute in unseren Städten von anderen Völkern besetzt.

  12. @ #9 Hezott (31. Mrz 2012 10:45)

    Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selbst. Also liebe Leute in BaWü, wählt weiterhin Rot-Grün !

  13. Wieder ein Schritt auf dem Wege zur Deindustrialisierung Deutschlands. Das grünsozialistische Paradies wächst und gedeiht: Endlich Rückständigkeit und Armut für alle. Alte maoistische Träumereien gelangen so endlich doch noch zum Erfolg. Mit Umwelt hat das nur insofern etwas zu tun, als daß dieselbe vorgeschoben wird.

  14. Ist doch logisch:

    Für jeden Chinesen, der sein Fahrrad gegen ein Auto tauscht, muss ein Deutscher sein Auto gegen ein Fahrrad tauschen. Dann stimmt die CO2-Bilanz wieder.

    Und:

    Für jede Autofabrik, die in Deutschland schließt, darf in China eine aufmachen.

  15. Richtig!
    Jedes Volk hat die Regierung, die er verdient.
    Eine Partei, die 26% Stimmen erhielt, zwingt die restlichen 74% der Wähler oder auch Nichtwähler, nach ihrer Pfeife zu tanzen.

    Bravo!
    Prost Mahlzeit.

  16. Es ist ein besonderes Merkmal unserer Zeit, dass radikale Minderheiten der Mehrheit ihren Willen aufzwingen. Früher nannte man das richtigerweise Diktatur.

  17. @ #13 Wilhelmine (31. Mrz 2012 10:50)

    %%%%%%%%%%%

    Schwabenstreich

    Ein Mensch, der sich nicht täuschen lässt,
    sieht die Gefahr der grünen Pest.
    Die einstmals Kommunisten waren
    sind heute grün mit grauen Haaren.
    Das höchste Amt wird anvertraut,
    dem Pauker, der das Land versaut.
    Am grün gefärbten Ökowesen
    soll das Schwabenland genesen?
    Die breite Masse jubelt laut,
    weil sie das Unheil nicht durchschaut.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%

  18. Ein Radfahrer halt: Den Rücken krumm, nach unten treten.

    Mohammedanerflüsterer, Frauenflüsterer, Kinderflüsterer, MülltrennungsexpertIn.

    Der Neue Deutsche Frauer, Sitzpisser, sitzt als ModeratorIn in jeder „Integrations“-Runde, sammelt als Pastor und Antichrist in der evangelischen Kirche Knete für den Moscheenbau, läßt als Direktor sein Gymnasium vor die Hunde gehen, abonniert die ZEIT, ruft sofort die Polizei, wenn jemand mit einer illuminierten Kippe sein Grundstück in einem gehobenen türkengesäuberten Viertel betritt, überzeugter Anti-FaschistIn …

    Nee, ehrlich, da ist mir ein halbwegs normaler Murat oder Erkan im Mobiltelephonladen durchaus eine Ecke sympathischer.

  19. Kein Hartz4 oder Sozialhilfe für Autobesitzer.
    Das wäre der richtige Ansatz!

    Wird von den Rotgrünen aber verhindert!

    Solche Sozialbetrüger sind nämlich ihr Wähler.
    Die dürfen den Staat betrügen um die Unterhaltskosten ihrer Autos zu finanzieren.

  20. Was ich jetzt mache, tu ich nur sehr ungern: Ich verteidige einen Grünen.

    Eine Helmpflicht für Radfahrer ist durchaus sinnvoll, ich selbst fahre seit langem nur noch mit Helm auf dem Rad. Ein guter Freund von mir hat vergangenes Jahr einen Fahrradunfall (er wurde dabei auf die Motorhaube eines Autos geschleudert und knallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe!) ohne schwere Schäden überlebt. Weil er einen Fahrradhelm getragen hat.

    Und das man speziell in Innenstädten das Auto auch mal stehen lassen kann und statt dessen läuft oder mit dem Rad fährt, ist sowohl unweltfreundlich als auch gesund. Ich musste einmal in Würzburg auf einem Kundenbesuch mittags an der Residenz vorbeifahren. Es ging so quälend langsam vorwärts, dass ich zu Fuß wesentlich schneller vorangekommen wäre.

    Gerade viel Kurzstreckenverkehr müsste nicht sein, aber es gibt nicht wenige, die wirklich jeden Meter mit dem Auto fahren!

    Alles andere, speziell das Tempolimit, ist natürlich Quatsch. Aber ab und zu kommt selbst von den Grünen etwas Sinnvolles.

  21. Ich find`s super. Hier in Berlin fahren die meisten Autofahrer, wie Idioten. Ohnen Skrupel werden Kinder und Erwachsene aus Unachtsamkeit und leichtsinnig tot oder zu Krüppeln gefahren. Und danach haben die armen Autofahrer immer einen Schock, wenn sie nicht einfach abhauen, nachdem sie einen Unfall verursacht haben. Tempolimit in der Stadt auf 30 hätte schon lange eingeführt werden müssen, dann gäbe es auch keine Verkehrstoten mehr. Und meistens sind es ja in der Stadt, die Fussgänger und Radfahrer, die unter den Rasern leiden. Von mir aus: Autofahrverbot in der Stadt.

  22. Ich bin weiß Gott kein Befürworter der Grünen Multi-Kulti-Verharmlosung, aber der Mann hat Recht.

    Bedenkt bitte: jeder Tropfen Benzin spült Geld in die Kasse von Saudi-Arabien, Iran und den Golf-Staaten. Und was machen die mit diesem Geld ? Richtig: finanzieren Moslemverbände, Muslimbrüder, Salafisten und Terrpristen. Insofern wird jeder Tropfen Benzin an der Tankstelle zu einem Tropfen Blut eines Opfers von Moslemgewalt.

    Ich mache alles in der Stadt mit dem Fahrrad oder einem Roller, der 2 Liter/100 km verbraucht und nutze für die Fahrt zur Arbeit Bahn und Straßenbahn.

    Von mir aus sollen die Scheichs verhungernn und versuchen, ihr dreckiges Öl zu fressen.

    Ich freue mich über jedes Sonnenpanel und jedes Windrad, denn jedes davon ist ein Schlag in die Islamistenfresse.

    Will man die Organisierte Kriminalität bekämpfen, muss man ihre Geldquellen zudrehen. Wenn die Scheichs kein Geld mehr bekommen, verhungern auch die Muslimbrüder und andere Islamistenorganisationen.

  23. @ #17 Hezott (31. Mrz 2012 10:57)

    Das war Spitze! Kompliment!

    Die rot-grüne „Juchtenkäfer-Koalition“ wird die über Jahrzehnte herausragende Stellung Beben-Württembergs als Musterland der Bundesrepublik in Kürze ganz zerstören.

    Welcome to the „Schlußlicht Club“ !!!!!

  24. #21 jose

    „Und meistens sind es ja in der Stadt, die Fussgänger und Radfahrer, die unter den Rasern leiden. Von mir aus: Autofahrverbot in der Stadt.“

    Etwa der Hälfte der Radfahrer sollte man sofort die Radfahrberechtigung lebenslang entziehen.
    Unbeleuchtet bei Dunkelheit, Geisterfahren in entgegengesetzter Richtung auf dem Radweg ist fast schon die Regel, ist auf dem Radweg kein Platz mehr, dann wird ausgewichen und Jagd auf die Omma und Oppas auf dem Fußweg gemacht.
    Soziopathen gab es immer, ihr Anteil ist bei den Radfahrern allerdings auf gut 50 Prozent gestiegen.

    Nee, nee: Ich bin alles, PKW-Fahrer, Fußgänger, Fahrrad, sehr selten Bus, am meisten bin ich per Fahrrad unterwegs.

  25. #22 woggl

    „Mehr für Radfahrer zu tun find ich sehr gut.“

    Ich auch. Alle Radfahrer prüfen, ob sie überhaupt Grundkenntnisse im Umgang mit anderen Mitmenschen haben (Benimm, Empathiefähigkeit), ob sie zwischen links und rechts unterscheiden können, ob sie suchtkrank sind oder in der Lage, auch ohne Mobiltelephone zu fahren, ob sie erklären können, was sich unter der Abkürzung StVO eigentlich verbirgt.

    Die besten Quizkandidaten werden dann damit ausgezeichnet, daß sie eine Lizenz erhalten, die ihnen das Fahrradfahren auf öffentlichen Wege erlaubt.

  26. #21 jose
    na toll, dann aber auch feuerwehr und krankenfahrzeuge abschaffen. sind ja pöhse autos. mann,mann, mann
    zieh‘ aufs dorf und nerve die berliner nicht mit deinem kinderschwachsinn.
    ich fahre auch gern fahrrad, bin aber beruflich auf das auto angewiesen., so what. 🙁

  27. Rot-Grün in NRW geht das Geld aus. Sie lassen in der Schweiz Geld eintreiben. Jetzt gibt es Zoff:

    Die Schweizer Justiz hat Haftbefehle gegen drei nordrhein-westfälische Steuerfahnder erlassen. Das bestätigte das nordrhein-westfälische Finanzministerium. In einem Schreiben der Schweizer Bundesbehörden, das am Freitag in Düsseldorf eingegangen sei, werde den Beamten „nachrichtliche Wirtschaftsspionage“ vorgeworfen.

    Die Steuerfahnder sollen im Februar 2010 am Ankauf einer CD mit Daten von deutschen Steuerbetrügern beteiligt gewesen sein. Bei einer Einreise in die Schweiz droht den Steuerfahndern nun eine Verhaftung.

    Empörung bei nordrhein-westfälischer Landesregierung: Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft reagierte empört auf die Haftbefehle. „Für mich ist das ein ungeheuerlicher Vorgang. Wir verwahren uns als Land Nordrhein-Westfalen davor, dass unsere Mitarbeiter in ein kriminelles Licht gerückt werden“, sagte sie der „Bild am Sonntag“.

    Die Steuerfahnder hätten nur „ihre Pflicht getan, deutsche Steuerbetrüger zu jagen, die ihr Schwarzgeld auf Schweizer Bankkonten geschafft haben“…

    http://www.tagesschau.de/inland/haftbefehlesteuer100.html

  28. Ich finde es eine gute Idee, im diesbezüglich rückständigen Raum Stuttgart das Radwegenetz auszubauen (und möglichst nicht nur durch die Anbringung einer Markierung am Straßenrand vielbefahrener Straßen). Warum sich Auto- und Fahrradbesitz gegenseitig ausschließen sollen, erschließt sich mir nicht.

  29. @ 26 Abendländer 11

    Du wirst es nicht glauben, aber hierzulande werden Grundschulkinder im Fahrradfahren auf öffentlichen Straßen geschult und absolvieren eine Prüfung. Hilft ihnen aber nichts, wenn sie später über den Haufen gefahren werden.

    Auch deshalb bin ich für ein gut ausgebautes Radwegenetz!

  30. @ #31 Rabe (31. Mrz 2012 11:33)

    ein gut ausgebautes Radwegenetz!

    Ein solches haben wir in BaWü schon immer gehabt! Es muss nicht weiters ausgebaut werden!

    Gehen Sie mal nach Freiburg…Genießen Sie den klimaneutralem Tourismus (!!!)

    http://www.fahrradtaxi-freiburg.de/

  31. Romantic Moments – Kuschelfahrten-Geschenkgutschein

    „Wer will Wer hat noch nicht?“

    Romantic Moments – Kuschelfahrten mit dem Fahrradtaxi, das ist jetzt in Freiburg möglich.

    Bei Einbruch der Dunkelheit startet unsere Fahrt an einem vereinbarten Treffpunkt in der Innenstadt.

    Die Fahrt führt für die Fahrgäste zu einem lauschigen Platz, wo sie wieder abgeholt werden. Spätestens gegen Mitternacht.

    Damit die Fahrt richtig prickelnd wird gibt es eine Flasche Sekt samt Gläsern (geliehen) und Kuscheldecke (geliehen) dazu:

    http://www.fahrradtaxi-freiburg.de/meldungen/index.php?nr=84

  32. @ #15 Eurakel (31. Mrz 2012 10:52)
    Hallo, Eurakel
    man ist ja auf dem besten Weg dazu: Fast alle Autobauer in Schland, und nicht nur die, (siehe unter Anderem Alcoa, Neuss) investieren inzwischen in die „Schwellenländer“, weil sie in Europa und vor allen im grünverseuchten Zipfelmützenland keine Zukunft mehr sehen oder sehen wollen. Auch so kann man die unterwürfige, verblödete deutsche Zipfelmütze wachmachen- spätestens dann, wenn sie ihre Bälger mangels Einkommen nicht mehr am Fressen halten kann. Dann ist das Heulen (nach dem Staat) gross. Nur es wird nichts nützen, da die Verursacher (=“Politiker“) sich bereits ins Ausland verpisst haben- und gute Techniker und Ingenieure ebenfalls das Weite suchten…
    Was bleibt sind die wichtigsten Figuren in Schland: Pfaffen, Lehrer, Soziologen und ähnlich geistvolle „Wissenschaftler“.
    Viel Vergnügen damit!!

  33. Schlussendlich geht es immer um Lebensqualität. Nur wie definiert man das..und wer setzt den Maßstab?.
    Die meisten Menschen brauchen tatsächlich keinen 200 PS Wagen für die Innenstadt.
    Dennoch werden sie gekauft. Die Rolex zeigt die gleiche Zeit wie der Tschibowecker.

    Ich war damals glücklich mit der 16 PS Ente, viel Platz, ein offenes Dach, 5.5 l Verbrauch, reichte auch für den Urlaub..Heute könnte man das Ding aus Hightechmaterialien machen, damit es richtig teuer wird, quasi als Statussymbol…wenn die Kleinen aus der Grundschule dann „Geil“ schreien liegt, man mit der Wahl richtig.
    (Dann hätte es nie einen Ford K gegeben)
    Aus der Plauderecke:
    Zur Lebensqaulität meines Großvaters aus den 30 ern: Er war Büroleiter, fuhr mit der Strassenbahn. Die Familie wohnte standesgemäß zur Miete, mit Dienstmädchen. Mutter Hausfrau Man fuhr mit dem Zug zur Sommerfrische an die Ostsee in eine Pension ….Währenddessen der Malermeister die Wohnung strich, der Ofensetzer den Kachelofen ausbesserte. Stress? = 0 Man hatte Zeit
    Heute müsste sich der gleiche Mann um viel mehr kümmern, um seinen Arbeitsplatz bangen…und dazu noch die Bude selbst renovieren..Vermutlich würde er heute dafür seinen Leasing Mittelklassewagen streicheln können.

  34. Helmplficht? ne danke

    ich radele lieber durch ein Industriegebiet mit Giftgasen wo ich permanent husten muss aber dafür keinen Helm tragen muss
    statt durch einen Wald mit perfekt sauberer Luft wo ich einen Helm tragen muss.

    Ich HASSE Helme, ich persönlich fahre sehr gerne Fahrrad (kann mir als Student gar kein Auto leisten) aber einen Helm werde ich Niemals anziehen, selbst wenn es Pflicht wäre. Kopftuch für Radler? Ne danke.

    Fahre eher selten AUto (nur wenn ich mal zuhause in Niedersachsen bin) aber wenn dann möchte ich auf der Straße gerne mal nen bisschen schneller fahren weil ich so verdammt selten hinter dem Steuer sitze.

  35. Mal so nebenbei gesagt, ich wohne auf dem Land und habe bei der Arbeit auch schon Projekteinsätze in größeren Städten gemacht. Bei einer guten zentralen Wohnung braucht man das Auto eigentlich nur noch, wenn man den Bezirk verlassen muss. Problematisch ist meistens:

    Hier werden immer mehr Fahrspuren aufgehoben, hier verschwindet ein Parkplatz nach dem anderen.

    Für mich ist bei einer Wohnung auch wichtig: Wo parkt mein Besuch? Die sollten die Parkplätze nicht aufheben, sondern Gebührenpflichtig machen. Und sie sollten so viel Platz lassen, dass ein Möbelwagen hinfahren kann. Das ist nur ein Tip. Ich habe schon einige Wohnungen gesehen, die ich niemals dauerhaft mieten oder sogar kaufen würden weil sie im Grunde unbeziehbar sind.

    Der radikalgrüne Hermann fordert außerdem ein allgemeines Tempolimit und Helmpflicht für Radfahrer

    Nun das Tempolimit für Radfahrer kann ich durchaus befürworten.

  36. Faszinierend. Stört sich ausser mir keiner an der Helmpflicht?

    Wenn die auch noch kommt, fahre ich eben meine Kurzstrecken in der Stadt auch wieder mit dem Auto. Derzeit ist das Fahrrad da noch eine gute Alternative.

  37. #35 Rabe

    „Du wirst es nicht glauben, aber hierzulande werden Grundschulkinder im Fahrradfahren auf öffentlichen Straßen geschult und absolvieren eine Prüfung. Hilft ihnen aber nichts, wenn sie später über den Haufen gefahren werden.

    Auch deshalb bin ich für ein gut ausgebautes Radwegenetz!“

    Wenn man den Schülern das Lesen beibringt, heißt das nicht, daß sie es später auch anwenden.
    Benimm und die Erkenntnis, nicht alleine auf der Welt zu sein, ist kein Unterrichtsfach.
    Die Schüler erfahren keine Zucht und Ordnung, es wird „diskutiert“.
    Sie haben also gelernt, daß Ordnung nicht so wichtig ist, zumindest verhandelbar.
    Kein Wunder, wenn Soziopathie im öffentlichen Raum dann ständig noch wächst.

    In meiner Stadt ist das Radwegenetz zu 85 Prozent gut, ein paar Schwachstellen gibt es.

    Den Autisten der ModÄrne, der ohne Unterhaltungselektronik nicht mehr leben kann und grundsätzlich nur mit dem tumben Gesicht eines Behinderten und einer Hörhilfe im Ohr auf seinem Rad unterwegs ist, interessiert es nicht, ob er gerade eine komfortable Fahrradstrecke befährt oder ob die Strecke gerade Mängel hat.
    Wenn er überhaupt mit seiner Umwelt kommuniziert, dann, um seiner Anspruchsunverschämtheit ein Ventil zu geben.

    Begründung von 40- bis 50-jährigen Geisterfahrern (sehen wie stinknormale Angestellte von nebenan aus) auf dem Rad- oder Fußweg, wenn man gerade mal einer ihren Attacken entkommen ist und dezente Kritik an dem Angriff äußert:
    „Da (zu LIDL, zu einem Bekanntenbesuch, zu einer Firma …) muß ich aber jetzt hin.“ (!!!).

    Der Autist der ModÄrne meint also, daß 300 Meter vor Ende seiner individuellen Fahrradreise für Ihn nicht mehr gelten.
    Na ja, immerhin eine mutige Selbstauskunft über das eigene geistige Potential.

  38. #37 Wilhelmine

    „Romantic Moments – Kuschelfahrten mit dem Fahrradtaxi, das ist jetzt in Freiburg möglich.“

    Neulich ein Typ vor mir auf dem Radweg, nerftötend langsam, Endfünfziger, mit ordentlicher Lederumhängetasche ausgerüstet, fuhr auf einem kleinen Tretroller (wie ein Kinderroller), sah aus, als käme er aus irgendeinem Büro und hätte Feierabend.
    (Ein Landeskrankenhaus gibt es hier in der Nähe nicht.)

    Jetzt echt mal, bin ich einfach nur ein reaktionäres Ar***loch (kann ja sein), wenn ich hier die Kinderrepublik Bunt-Deutschland so menschenverachtend kommentiere, oder hat der Tüp auf dem Roller einen an der Waffel?

    Wie mag so ein Rollerfahrer auf die Damenwelt wirken? Wer stellt diesen Rollerfahrer in seiner Firma ein, wenn er so zu seiner Bewerbung erscheint?

  39. @ #45 abendlaender11 (31. Mrz 2012 12:17)

    Wie mag so ein Rollerfahrer auf die Damenwelt wirken?

    Auf mich voll abturnend – Aber die „Öko-Weiber“ sind in der Mehrheit!

  40. #7 Wilhelmine (31. Mrz 2012 10:41)

    „Ade Daimler, Ade Porsche!“

    …so ein Quatsch grosse Firmen wie Daimler schlagen längst auch Innovative Wege ein !
    Die Idee das 10fache Gewicht zu Bewegen um als Ziel eigtl nur ein zehntel dieses Gewichtes bewegen zu wollen ist seitens des Kraft-Masse gesetzes schlichtweg physikalischer Nonsens !

    ..Bei einem Auto mit benzin-Motor kommt man am Ende auf einen Wirkungsgrad von etwa 1 EINZIGEN PROZENT !!!!!

    Eine Änderung auf Flächendeckende Elektroantriebe wär jedoch meiner Meinung nach nur mit effizienten Atom-Kraftwerken der zukünftigen Generation zu schultern. Hier widerrum kann man die Grünen so wie auch unser Volk auf den Hartz kicken…denn pro m² ein Windkraftwerk ist aus sehr vielen Gründen nicht umsetzbar.

    Unser Dummvolk will also Innovation ohne davon wirklich eine Ahnung zu haben und ohne den Willen sich diese Ahnung anzueignen !!!
    Auf gut deutsch unser Volk möchte Innovation aus der Wunderlampe. Gepredigt von den Grünen Öko-quatschköpfen.

  41. Gegen den Ausbau des Radwegenetzes ist nichts einzuwenden – in vielen Städten gibt es nach wie vor so gut wie gar keine Radwege. Abzulehnen ist aber die Helmpflicht für Radfahrer. Die ist ohnehin nur der erste Schritt zur Kennzeichenpflicht für Fahrräder und somit zur Besteuerung der Radfahrer.
    Der ADFC hat vor nicht allzu langer Zeit gegen die Helmpflicht das Beispiel Australien angeführt: seit in Australien die Helmpflicht gilt, fährt die Bevölkerung deutlich weniger Rad, die Umsätze der Branche gehen zurück, und Herz-Kreislauferkrankungen (denen Bewegung an der frischen Luft vorbeugt) sind wieder auf dem Vormarsch. Vorteile für die australische Volkswirtschaft: null.

  42. @ 36 Wilhelmine

    Wie ich es doch liebe, wenn Zitate sinnverkürzt werden! Ich sprach von Stuttgart und dem Großraum Stuttgart, der Landeshauptstadt.

    Sie wissen schon, daß die Provinz Freiburg ein paar hundert Kilometer entfernt liegt und hier überhaupt nicht Thema war und ist?!

  43. zu#47..und hier tun sich also grosse Einbahnstrassen auf und das ist das eigtl Problem – wenn sich Logik und Fortschritt nicht mehr die Hand geben dürfen kann es nicht funktioniern.

  44. @ Abendländer

    Wenn also ein fahrradfahrendes Kind von einem Autofahrer zusammengefahren wird, ist es selber schuld (so dem Argument mit der Anwendung von Gelerntem und angeblich fehlendem Anstand zu folgen)?!

    Wir haben seinerzeit noch gelernt (nicht 68´er geschuldet), daß das Recht immer auf Seiten der Schwächeren liegt. In der Anwendung hieß dies: „Geübte Rücksichtnahme“!

    Das Radwegenetz um die schwäbische Landeshauptstadt kenne ich ein wenig und kann es durchaus vergleichen mit anderen Gegenden Deutschlands. Stuttgart ist in diesem Punkt ganz weit abgeschlagen!

  45. #43 eleonore

    Doch ich störe mich an der Helmpflicht. Da es eh nur dazu dient das der Staat abkassiern kann. Irgendwoher muss ja das Geld für die Strafzettel dann kommen.

  46. Ach ja die Grünen und die Fahrräder……

    Kretschmann fährt Mercedes gestern im MOMA/ZDF/ARD mitgeteilt :mrgreen:

  47. @ 43 eleonore

    Einer Helmpflicht würde ich mich entziehen und als Konsequenz das Fahrrad stehen lassen. Helm muß bzw. sollte man nur tragen, wenn man abschüssige Strecken fährt (bestimmte Geschwindigkeit ist hier sowieso vorausgesetzt) oder möglicherweise dann, wenn man sich die Straße mit Autos teilen muß. Auch hier würde ein gut ausgebautes Radwegenetz helfen – damit meine ich eigene Radwege fern von den Autostraßen! Senkt die Unfallgefahr ungemein!

  48. OT aber WICHTIG:
    DIE FREIHEIT NRW tritt an.
    Aktuell sammeln wir die Unterschriften für das Landeswahlamt und wir haben schon locker die Hälfte von 1000 im Sack! Es würde uns enorm helfen, wenn sich jeder hier mit Wohnsitz in NRW bei mir oder dem Vorstand melden würde, damit wir die DIN A4 Blätter am 10.4. abgeben können. Kontakt:
    http://www.diefreiheit.org/tag/nrw/
    oder mail an mich:
    bikebear(at) alice.de.
    Die Urkunden kommen sofort mit Freiumschlag für die Rücksendung, versprochen!
    WICHTIG! Jeder kann nur einmal pro Wahl eine Partei unterstützen, d.h. wenn „aus Versehen“ zwei Parteien unterstützt wurden, dann sind BEIDE ungültig. Ich freu mich auf eure Mails…

  49. #51 Rabe

    „Wenn also ein fahrradfahrendes Kind von einem Autofahrer zusammengefahren wird, ist es selber schuld (so dem Argument mit der Anwendung von Gelerntem und angeblich fehlendem Anstand zu folgen)?!“

    Irgendwie haben Sie einen Blick in meinen Kommentar geworfen und gleichzeitig haben Sie bemerkenswerter Imaginationen.
    Kann ja sein. Oder sollte es kein Zufall sein und es gibt irgendeinen Zusammenhang mit meinem Kommentar und der Mitteilung ihrer Imaginationen?

    „Wir haben seinerzeit noch gelernt (nicht 68´er geschuldet), daß das Recht immer auf Seiten der Schwächeren liegt. In der Anwendung hieß dies: “Geübte Rücksichtnahme”!

    Das ist ein gutes Beispiel für Unrecht.

    Mal angenommen, ein 25-jähriger sportlicher Mann, der sich zu benehmen weiß, fährt auf dem Radweg nach Hause nach den Regeln der StVo.
    Ihm kommt eine zierliche Geisterfahrerin auf dem Radweg entgegen, Mitte 50, Typ stinknormale Angestellte, nicht besoffen.
    Der Sportsfreund sieht diese Frau zu spät, sie knallt voll in ihn rein (Geisterfahrer haben immer Vorfahrt.)

    Als rückwärtsgewandter Reaktionär sehe ich das Recht in der StVO. Die Else hat den jungen Mann einfach fahrlässig umgehobelt.

    Aber nun kommen Sie, wie wollen sie hier das Recht des Schwächeren anwenden?

  50. #52 Pelargon

    „Doch ich störe mich an der Helmpflicht. Da es eh nur dazu dient das der Staat abkassiern kann. Irgendwoher muss ja das Geld für die Strafzettel dann kommen.“

    Steuergerechtigkeit: Nicht einseitig die PKW-Fahrer mit Radarfallen zur Kasse bitten.

    Gleichstellung der Radfahrer. Jeder zweite Radfahrer hält sich in keiner Weise an die StVO.
    Mit dem Einsammeln von saftigen Strafgebühren wären die meisten Kommunen im Nu saniert.

  51. Fahrradhelm-Pflicht ist sch…! Habe zwar den Autoführerschein, fahre meinen Lebtag nur Rad. RadfahrerInnen sind schon sehr benachteiligt durch schlechtes Wetter. Man kommt am Arbeitsplatz und beim Einkaufen nie so ordentlich an, wie die, die wind- und regenverschont aus dem Auto steigen. Gar nicht gehen Dauerwellen, Fönfrisuren, sehr enge oder lange Röcke, sehr kurze Röcke, sehr hohe Absätze – und mit Fahrradhelm wirkt man gleich ganz bescheuert…, bei schönem Wetter möchte ich so eine Kopfpresse nicht haben, da möchte ich den warmen Wind genießen…
    Die grünenroten BonzenInnen fahren selber Auto oder werden chauffiert, gehen mehrmals wöchentlich zum Frisör – ich kenne solche rundumversorgten arroganten aufgeputzten Polit-Dämchen, auf lokaler Ebene…
    Demnächst verpflichten sie auch noch den Hidschab, einen Grund finden sie allemal, zB, daß sich Muselmaninnen nicht so ausgegrenzt fühlen und die Ohren immer schön warm bleiben oder gegen Läusebefall…

  52. Indirekt schuld ist doch die CDU mit ihrer Merkel. Die mit jeder ihrer Entscheidung bestätigt, daß die Spinnereien der Grünen nach Merkels Ansicht richtig sind. Wäre ein CDU-Mann aus der Ära vor Kiesinger, hätten die Grünen weniger Macht.
    Merkel will den Grünen die Themn wegnehmen, bereitet aber dadurch diesen Themen den Weg. Für mich sind an dem ganzen Desaster alle anderen etablierten Parteien schuld. Würden die nicht mehr so stark gewählt sähe es anders aus.
    Mut zur Lücke. Der Lauer von den Piraten wird mir richtig sympathisch.

  53. @ Abendländer

    Seit wann ist ein Verkehrsrowdy ein Schwächerer, um bei Ihrem Beispiel zu bleiben?

  54. #51 Rabe (31. Mrz 2012 12:33)

    Sind Sie ein Ironman? Soviel bergauf und bergab wie in Stuttgart gibt es nirgendwo. Die steilste Straße gibt es in St. Andreasberg im Harz. Die Länge von Bergaufwegen wie in Stuttgart wird kaum von irgendeinem Ort übertroffen.

  55. @ #49 Rabe (31. Mrz 2012 12:28)
    36 Wilhelmine

    Sie wissen schon, daß die Provinz Freiburg ein paar hundert Kilometer entfernt liegt und hier überhaupt nicht Thema war und ist?!

    Offensichtlich ist das Provinznest Freiburg eben wie (Sie es bezeichnen) weniger rückständig als „Stuttgart“!

    Außerdem ist Stuttgart zu hügelig!

  56. #26 Dubbeglas (31. Mrz 2012 11:17)

    Naja, Guido Westerwelle hat mit Boykott des iranischen Öls gedroht. Wieviel nimmt Deutschland Iran Öl ab. 1% des gesamten Erlöses aus dem Öl kommt für den Iran aus Deutschland. AchmachdirdenRunterholer: „Dann nimmt es eben ein anderer!“ und hat sich einen gelacht. Guido, der immer noch mit einem Kameraden unter einer Decke kuschelt.

    „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!“

    Einfach unausrottbar!

  57. @ Wilhelmine

    Ob Freiburg in irgendeiner Form moderner ist, kann ich nicht beurteilen! Freiburg kenne ich als nicht besonders sympathisch anmutende Stadt – vom schönen Stadtbild einmal abgesehen. Eine in meinen Augen ziemlich linksgrüne Universitätsstadt, die in keinster Weise repräsentativ für andere Städte ist – außer vielleicht für die Universitätsstadt Tübingen unter Palmer!

  58. #59 Rabe

    „Seit wann ist ein Verkehrsrowdy ein Schwächerer, um bei Ihrem Beispiel zu bleiben?“

    Lesen —> bedenken —> kommentieren!
    Habe keine Aussage darüber gemacht, wer in diesem Beispiel der Stärkere oder der Schwächere ist.

    Die StVO sagt auch nichts aus über Stärke oder Schwäche, sie diskriminiert lediglich zwischen StVO-konformen und StVO-nichtkonformen Verkehrsteilnehmern. Die Haarfarbe spielt dabei keine Rolle.

  59. Wenn ich beim Fahrrad fahren einen Helm tragen müsste, hätte ich nach jeder Fahrt einen verschwitzen Kopf mit platt gedrückten Haaren. Ich bin ja jetzt nicht extremst eitel, aber wie ein verschwitzter Öko möchte ich dann doch nicht herumlaufen.

    Jeder sollte selbst entscheiden dürfen, wie er leben möchte. Wie intensiv, wie sicher und wie lange. Wenn Herr Hermann damit glücklich ist, herumzulaufen wie ein Kauz, dann soll er das machen. Ich wäre damit nicht glücklich.

  60. #60 Wilhelmine

    „Außerdem ist Stuttgart zu hügelig!“

    Habe es früher einmal acht Monate versucht, aber Stuttgart ist einfach nicht bewohnbar.

    Da gibt es zwar unzählige bergauffe Radwege, unzählige bergauffe Fußwege, aber keine bergabbe Radwege oder bergabbe Fußwege.

    Ist wohl nur für Alpinisten geeignet.

  61. Grüner Verkehrminister will Räder verdoppeln

    Nicht jede „grüne“ Idee ist schlecht, selbst dann nicht, sie von Leuten kommt, die in Sachen Islamisierung die politisch hochgefährlichen Ignoranten aller anderen Parteien ideologisch noch übertreffen – selbst dann nicht, wenn sie von den GRÜNEN kommt.

    Ich finde es ok, wenn in Städten mehr Lebensraum zur Verfügung steht, der nicht von parkender oder rollender Blechlawine bedeckt ist.
    Ich finde es gut, wenn weniger Autoverkehr die Lebensqualität steigert und das Leben auch für Kinder sicherer macht.
    Wenn dafür einige Affen auf ihre Statusymbole verzichten müssen, kann ich damit sehr gut leben – sollen sie lieber andere Quellen auftun, aus denen sie dann ihr Selbstbewußtsein schöpfen.
    Bedürfige und Lieferanten müssen selbstverständlich weiterhin mit dem Auto problemlosen Zugang haben.
    Es schadet aber auch unserem Gesundheitssystem sicher nicht, wenn neben den dann abnehmenden Verkehrsunfällen auch solche Krankheiten zurückgehen, die auf mangelnde Bewegung oder Verkehrsschadstoffe zurückzuführen sind, wenn wirklich mehr Menschen auf das Rad umsteigen.
    Schon heute gibt es übrigens Elektroräder oder sogar überdachte, sogar beheizbare Fortbewegungsmittel für kurze Strecken, die relativ bequem sind.

    Mir ist natürlich klar, dass mich mindestens irgendein Vogel hier wegen meiner abweichenden Meinung wieder „grüner Spinner“ oder so nennt – tut euch keinen Zwang an.
    Man muß aber nicht in jeder Hinsicht jede Meinung abnicken, die irgendein Autor bei PI veröffentlicht, nur weil es „politisch unkorrekt“ ist.
    Ich plappere nach, was Mainstream ist?
    Keine Sorge, ich benutze meinen eigenen Verstand und bilde mir meine Meinung gerne selbst.
    Wer meint, er müsste als Islamkritiker automatisch alles toll finden, was politisch inkorrekt ist – der oder die „plappert nach“.

    In diesem Sinne…

    SAPERE AUDE! 😉

  62. #39 PeterT.

    „Die Rolex zeigt die gleiche Zeit wie der Tschibowecker.“

    In einer materialistischen Gesellschaft protzen die Leute mit ihrer ROLEX. Geht heute – leider! – nur noch in Rußland.

    In einer postmaterialistischen bunten Ex-Gesellschaft protzen moralische Brüllaffen mit ihrem Bessermenschentum, den inneren Werten.

    Schade, daß bei uns die ROLEX so verpönt ist.

  63. @ Abendländer

    Dieses Motto gilt für Sie in besonderem Maße. Sie scheinen nicht in der Lage zu sein, Ihren eigenen Einwürfen in irgendeiner Form zu folgen, angefangen bei solchen Statements wie diesem Ihrem hinsichtlich des Ausbaus des Radwegenetzes:

    „Wenn man den Schülern das Lesen beibringt, heißt das nicht, daß sie es später auch anwenden.
    Benimm und die Erkenntnis, nicht alleine auf der Welt zu sein, ist kein Unterrichtsfach.
    Die Schüler erfahren keine Zucht und Ordnung, es wird “diskutiert”.
    Sie haben also gelernt, daß Ordnung nicht so wichtig ist, zumindest verhandelbar.

  64. #67 Selberdenker

    „Wenn dafür einige Affen auf ihre Statusymbole verzichten müssen, kann ich damit sehr gut leben – sollen sie lieber andere Quellen auftun, aus denen sie dann ihr Selbstbewußtsein schöpfen.“

    Sie selbsternannter Nichtaffe protzen hier mit ihrem Statusvorsprung, den Sie vor den Affen haben.

    Das Protzen ist eine anthropologische Konstante. Es gehört zur Balz. Ohne die bunten Federn wird es nichts mit einem Aufriß, so ist die Natur und so bleibt sie.
    Flexibel ist sie, so daß sich je nach Mode die angesagte Farbe der Federn hin und wieder mal ändert.

  65. @ #66 abendlaender11 (31. Mrz 2012 13:10)
    #60 Wilhelmine

    “Habe es früher einmal acht Monate versucht, aber Stuttgart ist einfach nicht bewohnbar.

    Da gibt es zwar unzählige bergauffe Radwege, unzählige bergauffe Fußwege, aber keine bergabbe Radwege oder bergabbe Fußwege.

    Ist wohl nur für Alpinisten geeignet.

    Stuttgart ist das bergig !

    Nur 1 Beispiel: Stuttgarts (Heslach) ist Wohnen mitten in einer Bergwand!

    Und seitdem die Parkschützer in „Benztown“ ihr Unwesen treiben, ist Stuttgart das große Grauen schlechthin!

    Stuttgart – Ulm:

    Neckartal, Schwäbische Alb: erst flach, dann ein steiler Anstieg, später leicht hügelig..

  66. Anbei

    Grüner Verkehrminister will Räder verdoppeln

    Was bitte sind „verdoppelte Räder“? Antwort: Schlechtes Deutsch!

    Man kann wohl eine Anzahl von von Rädern verdoppeln, von „verdoppelten Rädern“ habe ich jedoch noch nichts gehört…

  67. @ #24 jose

    Hier in Berlin fahren die meisten Autofahrer, wie Idioten.

    Die Radfahrer leider nicht minder! Hab’s selbst oft genug erlebt, z.B. Steglitz (Rhein-/Hauptstraße runter Richtung Kreisel). Rote Ampeln galten für 80% der Radfahrer NICHT, bei Rot durch, mitten durch die querenden Fußgänger und schimpften noch über die aus den Seitenstraßen einfahrenden Autofahrer, obwohl die grün hatten! Viel zu viele Radfahrer sind Fußgängern gegenüber mindestens so rücksichtslos wie Autofahrer gegenüber Radlern!

    Ohnen Skrupel werden Kinder und Erwachsene aus Unachtsamkeit und leichtsinnig tot oder zu Krüppeln gefahren. Und danach haben die armen Autofahrer immer einen Schock, wenn sie nicht einfach abhauen, nachdem sie einen Unfall verursacht haben.

    So mancher Fußgänger verhält sich leider auch nicht den Verkehrsregeln entsprechend. Ebenfalls selbst erlebt (Kurzform!): Tauentzien, Ku-Damm runter Richtung Halensee. Stehe an einer Ampel. Grün (grüne Welle), zwei Ampeln weiter, direkt hinter Breitscheidplatz (Hohler Zahn) rennt eine Frau vor mir, kurz hinter der roten Fußgängerampel, auf die Straße. Hat Straßenmitte überquert, bemerkt jetzt anrauschenden BVG-Bus, macht kehrt und rennt mir vors Auto! Ich habe voll gebremst und zweimal (einmal nach links, einmal nach rechts; da konnt‘ ich nicht weiter, waren noch andere Autos neben mir!) versucht auszuweichen! Glücklicherweise hat Sie nur Prellung am Knie und Gehirnerschütterung erlitten! Anschließend bin ich zitternd nach Hause gefahren und hab mir erstmal nen Weinbrand gekippt. Für mich glücklicherweise hatten die an der Ampel wartenden Fußgänger gesehen (und haben das auch bezeugt), daß Sie a. bei Rot und b. hinter der Ampel auf die Straße rannte! Trotzdem wurde zunächst mal (ist halt so üblich) gegen mich wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Später dann eingestellt! Uff! Dies Gefühl, unbeabsichtigt einen Menschen (auch wenn’s dessen eigene Schuld war) angefahren zu haben und dann noch eine Anklage erwarten zu müssen, wünsch‘ ich meinem ärgsten Feind nicht!

    Tempolimit in der Stadt auf 30 hätte schon lange eingeführt werden müssen, dann gäbe es auch keine Verkehrstoten mehr.

    Falsch! Selbst im Pferdekutschenzeitalter sind Menschen im Verkehr getötet worden! Und auch Unfälle zwischen Radler und Radler, bzw. Radler und Fußgänger enden durchaus tödlich! Tendenz steigend! (Aussage Deutscher Verkehrsgerichtstag!)

    Und meistens sind es ja in der Stadt, die Fussgänger und Radfahrer, die unter den Rasern leiden.

    Jetzt geht’s auf einmal um Raser! Ansonsten s.o.!

    Von mir aus: Autofahrverbot in der Stadt.

    Du bist sicher Single! Hast Du schon mal versucht nen Familieneinkauf (Getränke(kisten), evtl. Windeln, Kartoffeln etc. pp.) mit der BVG zu befördern, oder mit dem Rad? (Letzteres am Besten noch bei Schnee und Eis!)
    Na gut, liefern lassen! Kostet a. extra, kann sich nicht jeder leisten, b. muß der Lieferservice auch mit irgendetwas befördern, also Auto/LKW (mit Rucksack machen die das bestimmt nicht!)!
    Meine jetzige Frau hatte im Wedding im vierten Stock, und ich in Lankwitz, noch Ofenheizung! Irgendwie mussten die Briketts ja zu uns gelangen!
    Und nun noch eine ganz andere Überlegung!
    Man stelle sich – bleiben wir bei Berlin – ein komplettes Autoverbot (okay, außer Lieferungen!) innerhalb der Stadtgrenzen vor. (Die dann zu bauenden Parkplätze vor der Stadt werden sicher ein Eldorado für Langfinger aller Art! *g*) Der gesamte Verkehr läuft also über BVG/DB (S-Bahn) und mit Rad!(Schönen Schrank auch, bei Wetter wie ich es in Berlin schon erlebt habe: -27 Grad, die Busse rutschten um die Wette. Na, und die S-Bahn hat eh erhebliche „witterungsbedingte“ Problemchen!)
    Und nun streikt ver.di! (Alles schon dagewesen!)
    Damit ist die Stadt dann schlicht erpreßbar! Unter solchen (autofreien) Bedingungen muß der Senat JEDE Gewerkschaftsforderung erfüllen! Der wirtschaftliche Schaden wäre sonst nur noch katastrophal zu nennen!
    Bisherige Szenarien dieser Art haben die Berliner durch Flexibilität, Bildung von (Auto-)Fahrgemeinschaften, Taxi (die, und die daranhängenden Arbeitsplätze gäb’s nicht mehr!) und auch Rad (wobei das ein gehöriger Ritt ist, wenn Du z.B. in Rudow wohnst, aber in Spandau arbeitest) ganz gut weggesteckt, aber das ging nur weil es ein „konkurrierendes“ Verkehrmittel gab, nämlich das Auto!

  68. #69 Rabe

    „Die Schüler erfahren keine Zucht und Ordnung, es wird “diskutiert”.“

    Worauf möchten Sie hinaus? Sehen Sie vielleicht einen Widerspruch darin, daß ich hier auf PI DISKUTIERE und mich darüber beklage, daß an den Schulen statt der Vermittlung von Ordnung DISKUTIERT wird?

    Manchmal lebt man ja in Parallelgesellschaften und so ein Versuch der Verständigung kann etwas dauern.

    Mache noch einmal einen zusätzlichen Anlauf: Bevor die Fahrradfahrer irgendetwas fordern, sollten sie zunächst mal in großer Mehrheit demonstrieren, daß sie bereit sind, sich an die Straßenverkehrsordnung zu halten.
    Bevor der Staat mit kargen Finanzmitteln irgendwelche anderen Ausgaben tätigt, sollte er als allererstes seinem Gewaltmonopol gerecht werden, die Einhaltung der Gesetze angemessen überwachen, z.B. auch die StVO in Sachen Fahrradfahrer.

    Den fordernden Radfahrern sei gesagt: Es gibt nicht nur Rechte, sondern auch PFLICHTEN.

  69. @ Wilhelmine

    Möglicherweise meinst du die Weinsteige!

    Solche Steigungen kann man mit der Zacke überwinden oder auch mit einer gewissen Ortskenntnis (man muß nicht die steilste Steigung nehmen…),

    bestimmt aber nicht mit einem Hollandrad!

  70. @ Abendländer

    Ihr letzter Vorschlag ist besonders gut! (Mal abgesehen von der Unterstellung, die in Ihrem neuesten Statement steckt):

    Die Fahrradfahrer sollen also erst demonstrieren, bevor sie fahren dürfen!

    Genial!!!!

    Kurz gefaßt: Genau so ein subjektiv-emotionaler Mist wie Ihre Behauptung, man dürfe hier keine Rollex tragen, weil sie in dieser „Ex-Gesellschaft“ verpönt sei!

  71. Antigrüne Refexe aus der untersten Schublade schaden dem eigentlichen Anliegen von PI! Wir treten doch für Vernunft und gegen Aberglaube ein.

    Der Pkw ist in unseren dicht bebauten europäischen Städten aufgrund seines großen Platzbedarfs beim Fahren und beim Parken eher Verkehrshindernis als Verkehrsmittel. Das Auto hat eine wichtige und sinnvolle ergänzende Funktion im Stadtverkehr für den Wirtschaftsverkehr, für Gehbehinderte, für den Transport sperriger oder schwerer Güter, etc. Es ist aber als städtisches Hauptverkehrsmittel völlig ungeeignet! Dafür gibt es die platzsparenden Fortbewegungsarten ÖV, Gehen und eben auch Radfahren.
    Außerdem fließen mit jedem eingesparten Liter Treibstoff weniger Euro nach Saudiarabien, Venezuela und Co.

    Grüße aus Wien

  72. #31 noreli
    Ich nerve niemanden. Und bin in Berlin geboren und würde hier auch gern weiterleben, wenn Du erlaubst. Die Autos in Berlin werden immer mehr, die Fahrer fahren immer agressiver und ich kenne keinen Autofahrer, der nicht genüsslich im Auto über die anderen meckert und seine Agressionen gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern langsam steigen.
    Und mit meinem „Kinderschwachsinn“ muss ich keinen in Ruhe lassen. Du bist ein Schwachkopf, wenn Du sowas sagst. Jeden Tag Angst um seine Kinder zu haben, weil hier die Rüpel auf der Straße immer dreister mit ihren fetten Autos um die Ecke flitzen, ist ätzend.

  73. Der Staat als ständiger Erzieher und Lenker….
    Das Volk, das seine Souveränität als Auftraggeber für seine Interressen in diesem Land nie durchsetzen konnte und bis zum heutigen Tage bevormundet wird…

    Es wird nun auch wieder Zeit für neue Schikanierungen seitens der politische Klasse: Helmpflicht für alle Fahrradfahrer !

    Da kann dann doch gleich noch folgendes zusätzlich für Radfahrer erlassen werden:

    Kennzeichenpflicht, Versicherungspflicht, Einführung einer Fahrradverkehssteuer – gestaffelt nach Reifengrösse,einmalige Abwrackprämie für ausgediente Räder – gleich beim Kauf eines Neurades zu entrichten, Sicherheitswestentragepflicht – nachts zusätzlich rundum gelb blinkend,kleines Warndreieck sowie kleiner Verbandskasten muss stets am Fahrrad griffbereit befestigt sein,jährlich zu entrichtende Ordnungsamtsabgabe für die regelmässige Kontrolle von Rädern auf vorschriftsmässige Versicherung – Verkehrssicherheit und Strassentauglichkeit der Räder, Bremsen und Klingelvorführung beim TÜV alle 1,5 Jahre sowie eine Claudia – Roth Solidaritätsabgabe jährlich !

    Das alles brauchen wir noch, ja wir Deutsche lechzen geradezu danach….

  74. @ #76 Rabe (31. Mrz 2012 13:32)

    Egal welches „Rad“, Schtuergert ist sehr bergig sogar die Stadtbahnwägen brauchen daher sogar allachsgetriebene Fahrzeuge!

  75. Außerdem verstehe ich eh den Reiz des Autofahrens in Berlin nicht. Schön Morgens und Abends im Stau stehen, mittlerweile auch tagsüber.
    Und dann kommen auch die „pöhsen, pöhsen“ Krankenwagen und Feuerwehren immer so gut durch den Verkehr. Alles supi, so wie jetzt und wird immer besser.

  76. @ #77 Rabe (31. Mrz 2012 13:36)
    Abendländer

    Kurz gefaßt: Genau so ein subjektiv-emotionaler Mist wie Ihre Behauptung, man dürfe hier keine Rollex tragen, weil sie in dieser “Ex-Gesellschaft” verpönt sei!

    Klar doch , die Zeiten von was lacostet die Welt sind passé!

    Der Neid auf Reiche ist zur Zeit besonders groß!

    Anschläge auf Autos: 28-Jähriger zündelte aus Frust und Neid

    http://www.ad-hoc-news.de/aus-neid-auf-reiche-soll-ein-arbeitsloser-in–/de/News/22919638

  77. @ Wilhelmine

    Stimmt!

    Dafür ist die Mitnahme des Rads in der Stadtbahn ab soundsoviel Uhr umsonst! Und bergab machts sowieso mehr Spaß!

  78. #77 Rabe

    „Die Fahrradfahrer sollen also erst demonstrieren, bevor sie fahren dürfen!“

    Falls Ihre Bildung zum Verständnis nicht ausreicht:

    demonstrieren (lat. demonstrare): deutlich machen, zu erkennen geben, beweisen

    Wenn Sie vor dem Kapitän nicht demonstrieren können, daß Sie mutmaßlich zum Matrosen geeignet sein können, dann können Sie ihre Hoffnung auf diesen Dschopp eh knicken, so läuft’s auf jedem Schiff der Welt.
    Solche simplen Sachen hat man sich in der bunten Republik aber schon weitgehend wegstudiert.

    „Kurz gefaßt: Genau so ein subjektiv-emotionaler Mist wie Ihre Behauptung, man dürfe hier keine Rollex tragen, weil sie in dieser “Ex-Gesellschaft” verpönt sei!“

    Da ich nicht der Herrgott bin, der auf die ganze Welt herunterschaut, bin ich als Mensch ein Subjekt und meine Wahrnehmung ist in der Tat eine subjektive.
    Emotional bin ich auch, es erzeugt hin und wieder meinen Unmut, daß sich etwa die Hälfte der Radfahrer nicht an die StVO hält. Das macht jede kleine Fahrt unnötig anstrengender.

    Lesen —> denken —> kommentieren!

    Überall, wo man sich im Bekanntenkreis, in den Kneipen usw. umhört, es ist verpönt, daß Mitmenschen sich über exklusive Konsumartikel, wie z.B. die ROLEX exponieren.

    Es ist in Deutschland NICHT verboten, eine ROLEX zu tragen, man DARF hier eine ROLEX tragen.
    Wenn ich etwas DARF, ist es meinen Mitmenschen dabei keineswegs untersagt, meine Darstellung in der Öffentlichkeit negativ zu kommentieren.

    Warum müssen Sie Ihre freien Imaginationen ausgerechnet auf meine Beiträge beziehen?

  79. @ #72 Wilhelmine (31. Mrz 2012 13:22)
    “ …Und seitdem die Parkschützer in “Benztown” ihr Unwesen treiben, ist Stuttgart das große Grauen schlechthin!“

    %%%%%%%%%%%%%%%%%

    Seelenqual

    Ein Mensch hat es in Stuttgart schwer,
    er leidet bei dem Anblick sehr
    von Leuten, die Plaketten tragen
    und „NEIN“ zum neuen Bahnhof sagen.
    Von Fanatismus angetrieben
    ist Wut in ihr Gesicht geschrieben.
    Die wohnsitzlos im Freien pennen
    sind schon von weitem zu erkennen
    und dass sie sich mit Bier betrinken,
    bemerkt man, weil sie alle stinken.
    Für Menschen, die die Ordnung schätzen,
    ist dieser Zustand zum Entsetzen.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%%%

  80. #57 abendlaender11

    genau DAS ist die falsche Ansichtsweise. Wer sagt denn das ich die übertriebenen Abzock-Massnahmen für Autofahrer gut finde?! Nur weil die eine Seite es schlechter hat ist es doch das letzte zu sagen das es die andere deswegen auch so schlecht haben muss.

    Ich selbst bin Autofahrer und kenne die gängelei von Blitzern die genau so plaziert sind das sie nur dem einen Ziel dienen KÖNNEN den Geldbeutel zu erleichtern. Aber was für Blödsinn ist denn das es deswegen bei Radfahrern genauso bescheuert zu handhaben???

    allein was ich für nen Sprit verfahre und wieviel Steuern ich zahle ( bmw530i ) – wenn dann wenigstens die Strassen besser wärn Ok. Du müsstest echt an anhand meiner Beiträge wissen wie schwachsinnig ich das alles finde !!

    Deswegen würde ich nie auf die Idee kommen dann sollens die Radfahrer genauso Schlimm haben. Bei so Kommentaren müsste man dich auf den Mars kicken…das letzte.

  81. #82 Wilhelmine

    „Klar doch , die Zeiten von was lacostet die Welt sind passé!“

    Ich schwöre ja besonders auf BOSS-Anzüge. Machen auch klasse Schuhe.
    Mit den Hemden so eine Sache bei BOSS. Neulich sehr schöne entdeckt, edle Farben und Stoffe, aber so eine perverse „Slim line“.
    Kann man wahrscheinlich nur bei Hühnerbrüstigkeit tragen. Habe die Größe 38, die Teile passen mir 39 nicht, 40 nicht, 41 nicht. Möchte wissen, wer das kaufen soll.

  82. @ #72 Wilhelmine (31. Mrz 2012 13:22)
    ” …Und seitdem die Parkschützer in “Benztown” ihr Unwesen treiben, ist Stuttgart das große Grauen schlechthin!”

    %%%%%%%%%%%%%%

    Parkschützer

    Ein Mensch zeigt seine Parkplakette
    als ob er einen Orden hätte,
    und meint, dass er dem Lande nützt,
    wenn er den Juchtenkäfer schützt.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%%%

  83. #84 Rabe

    „Lakotz war noch nie jedermanns Geschmack!“

    Geschmack ist etwas Besonderes. Nicht jeder ist damit ausgestattet, wie einen jede größere Gruppe von Menschen in jeder Fußgängerzone sofort belehrt.

    In Zivilisationen wird den Bewohnern vorgeschrieben, in welchem Rahmen sie sich in der Öffentlichkeit noch bewegen dürfen. Auch Europa war früher zivilisiert, ist noch gar nicht sooo lange her.

  84. @ #83 Rabe (31. Mrz 2012 13:51)
    Wilhelmine

    Dafür ist die Mitnahme des Rads in der Stadtbahn ab soundsoviel Uhr umsonst! Und bergab machts sowieso mehr Spaß!

    Jedem das Seine! Hauptsache Du hast Spaß dabei!

  85. @ #89 Hezott (31. Mrz 2012 14:04)

    Du bist scheins noch einer der letzten Dichter & Denker im Ländle!

    Das find‘ ich wunderbar!

  86. @ #88 Wilhelmine (31. Mrz 2012 14:03)

    %%%%%%%%%%%%%%%

    Einsicht

    Ein Mensch, für alles Neue offen,
    glaubt an Vernunft und wagt zu hoffen,
    dass man den neuen Bahnhof baut
    und nicht auf Zeit und Kosten schaut.
    Das Neue muss man jetzt gestalten,
    was brauchbar ist, soll man erhalten
    und furchtlos in die Zukunft streben,
    doch niemals an dem Alten kleben.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%%%%

  87. und wieder meinen Unmut, daß sich etwa die Hälfte der Radfahrer nicht an die StVO hält. Das macht jede kleine Fahrt unnötig anstrengender.

    Das unterschreibe ich mal.

  88. #78 jose

    „Jeden Tag Angst um seine Kinder zu haben, weil hier die Rüpel auf der Straße immer dreister mit ihren fetten Autos um die Ecke flitzen, ist ätzend.“

    Kinder weisen schnell auf „die anderen“ hin, wenn sie getadelt werden.
    Sie sind selber eins. Soziopathie unter Autofahrern ist keine Legitimation für Soziopathie unter Fahrradfahrern.
    Andernorts sind die Hälfte der Radfahrer Autisten und Soziopathen. In Berlin liegt der Prozentsatz deutlich höher, bei 70 bis 80 Prozent.

    RAF: Radfahrer-Armee-Fraktion

  89. @ #95 Wilhelmine (31. Mrz 2012 14:08)

    %%%%%%%%%%%%%%

    Schwaben

    Ein Mensch beneidet diese Schwaben,
    weil sie so viele Dichter haben.
    Es gab nicht nur in alten Zeiten
    – schon Grund genug, sie zu beneiden –
    so große Dichter wie den Schiller,
    auch heute ist der Geist nicht stiller,
    der rastlos schafft an neuen Werken,
    um Schätze für die Kunst zu bergen.
    Die Schwaben tun sich meist hervor
    durch Sparsamkeit, auch durch Humor,
    und viel gerühmt – wie jeder weiß –
    ist Findigkeit und Schwabenfleiß.
    Auch ein Beamter schläft mitnichten,
    er nützt die Arbeitszeit zum Dichten.
    Die Landeshauptstadt hat zumal
    den Hang bei ihrem Personal,
    und viele wurden davon süchtig,
    die sonst im Amte brav und tüchtig.
    In Sitzungen der Stadtverwaltung
    ist Reimen schönste Unterhaltung:
    man hält sich wach und schreibt vergnügt,
    vertreibt die Zeit und das genügt.
    So kommt es, dass im Schwabenland
    die Wiege vieler Dichter stand.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%%

  90. @ #89 abendlaender11 (31. Mrz 2012 14:03)
    #82 Wilhelmine

    Kann man wahrscheinlich nur bei Hühnerbrüstigkeit tragen

    STROMBERG: Na, nehmen Sie nicht die Hühnerbrust? Naja, würde ja auch nicht zu Ihnen passen. Ich nehme ja auch nicht die Ochsenschwanzsuppe…

  91. @ #99 Hezott (31. Mrz 2012 14:12)

    Du bist der schwäbischste aller schwäbischen Dichter!

    DANKE lieber HEZOTT!

  92. #99 Hezott

    Auch von mir wieder einmal ein herzliches Dankeschön. 🙂

    Du bist hier nicht mehr wegzudenken, pi kann stolz sein, dass sie Deine Gedichte erhalten und publik machen können. Weiter so 🙂

  93. @ #101 Wilhelmine (31. Mrz 2012 14:18)

    %%%%%%%%%%%%%

    Schwabenparadies

    Ein Mensch stößt auf die Theorie
    – doch glaubt er diesen Unsinn nie –
    dass schon das erste Menschenpaar
    im Wesensgrunde schwäbisch war.
    Schon Adam sprach, steht da direkt,
    den schönsten Schwabendialekt.
    Der Adam ist zwar zweite Wahl,
    und Gott der Herr das Original,
    doch auch im Abbild kann man lesen
    was einst als Vorbild dagewesen:
    es folgt daraus der bare Mist,
    dass Gott der Herr ein Schwabe ist.
    Man lese in der Heiligen Schrift,
    was Paradies und Baum betrifft,
    wo Adam einen Apfel nahm,
    den er von seinem Weib bekam:
    da hätten Schwaben mehr genommen,
    die lassen Obst doch nicht verkommen,
    und würden zwar den Apfel kosten,
    doch alle anderen dann vermosten.
    Gott hat verboten nur „zu essen“,
    den Apfelmost hat er vergessen.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%%

  94. Warum hat er dann noch eine Dienstlimousine ? Er sollte konsequent sein und Bus und Bahn fahren.

  95. Frisch aus dem Nachrichtenticker

    In einigen Wochen wird der VW-Konzern ein neues Modell auf den Markt bringen. Der „VW Juchtenkäfer“ ist als zielgruppenorientiertes Fahrzeug für die besser verdienende und überwiegend grün bzw. Piraten-wählende Mittelschicht konzipiert.

    Erhältlich in den Farben froschgrün, giftgrün und grasgrün soll das neue VW-Modell ab 3.Juli zur Auslieferung bereit sein.

  96. #89 Pelargon

    „Deswegen würde ich nie auf die Idee kommen dann sollens die Radfahrer genauso Schlimm haben. Bei so Kommentaren müsste man dich auf den Mars kicken…das letzte.“

    Na gut. Einverstanden: Ein Unrecht ist keine Rechtfertigung für ein anderes Unrecht. Dieser Beitrag aus meiner Feder war Polemik.

    Also mal den gleichen zugrundeliegenden Gedanken ganz dröge im Klartext zu Papier gebracht:

    Der Bürger gibt einen Teil seines Einkommens per Steuer an den Staat ab. Der Staat hat ein Gewaltmonopol und ist beauftragt, Leib, Leben und Eigentum des Bürgers zu schützen.

    Die Rechtsordnung gehört zu diesem Schutzprogramm. In Sachen StVO und in besonderer Betrachtung der Frage, ob sich die Radfahrer denn auch an diese halten, kommt der Staat seinen Aufgaben schon lange nicht mehr in hinreichender Art und Weise nach. Ein Recht, dessen Beachtung von der Staatsgewalt nicht unmißverständlich eingefordert wird, ist keines.

    Frage als a) woher der Staat eigentlich im Jahre 2012 noch seine Legitimationen bezieht als Steuereintreiber und b) woher der Bürger – z.B. als Radfahrer seine Anspruchsunverschämtheit nimmt, einen Ausbau des Fahrradnetzes zu verlangen, wenn er derartig häufig gar nicht mehr in der Lage ist oder es bewußt ablehnt, sich verantwortungsbewußt auf seinem Fahrrad durch die Öffentlichkeit zu bewegen.

  97. Bei uns haben die Knalltüten auch mit einer Radfahrspur die Straße eingeengt, obwohl es einen überbreiten Fußweg, der kaum frequentiert ist, gibt.
    Und wo der Fußweg dann schmal wird, fehlt auf einmal die Radspur auf der Straße.

    Könnte es sein, daß die Plasteschüssel auf dem Kopf dumm macht? Wegen Weichmachern uas China und so … 😉

  98. @ #102 Simbo (31. Mrz 2012 14:24)

    Danke für die netten Worte. Mein „Dankeschön“ sind die folgenden Verse.

    %%%%%%%%%%%%%

    Der Schwabe

    Ein Mensch, ein bäuerlicher Schwabe,
    geizt von der Wiege bis zum Grabe,
    wärmt sich im Winter in der Stallung
    an seiner Magd mit Hitzewallung
    und hat – im Brettersarg verscharrt –
    die Welt als Millionär genarrt.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%%%%%

  99. #23 kalterKrieger (31. Mrz 2012 11:09)
    Ein guter Freund von mir hat vergangenes Jahr einen Fahrradunfall (er wurde dabei auf die Motorhaube eines Autos geschleudert und knallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe!) ohne schwere Schäden überlebt.

    Na, da hat er ja nochmal Glück gehabt.
    Aber hat dein guter Freund auch Bremsen oder ist er einer dieser mehrheitlichen Helmchendesperados, die mit starrem Blick nach vorne unten auf Teufel komm raus in die Pedale treten, weil sie ja unverletzbar sind – wegen Helm?

    Fahre selber viel Rad und die dämlichsten und rücksichtslosesten Radfahrer sind zu 90% die mit Helm.

  100. #4 Stoehrer (31. Mrz 2012 10:40)

    „Die Idee finde ich nicht gänzlich schlecht…“

    Ähm… ich auch nicht…

    „Gründe, die mich persönlich davon abhalten beruflich das Rad zu benutzen sind:

    600 Km wöchentliche Pendelstrecke zur Arbeit
    Fehlende Duschmöglichkeiten beim Arbeitsgeber
    Zu viele Bereicherer, die Räder klauen“

    Ja, das sind berechtigte Gründe.. 😉

    „Aber wie gesagt, mehr Bewegung täte vielen gut…“

    Auch da stimme ich mit Dir überein!

    Oder man hat einen Hund oder sogar zwei,
    die wollen ja auch „bespaßt“ werden.. 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=WnEJVfWW_G8

    Schönen Tag noch…

  101. …will den Anteil des kommunalen Radverkehrs innerhalb von zehn Jahren verdoppeln. Ein Expertenkreis im Ministerium soll zudem Vorschläge machen, wie das Radwegenetz ausgebaut und besser an Busse und Bahnen angeschlossen werden kann. Der radikalgrüne Hermann fordert außerdem ein allgemeines Tempolimit und Helmpflicht für Radfahrer, was sinnvoll ist,

    dass besonders starke Spritfresser ab 2012 gar nicht mehr zugelassen werden.

    Ich habe, ehrlich gesagt, nicht verstanden, was daran falsch sein soll.

    Nur weil die Vorschläge von einem Grünen / Linken kommen, sind sie nicht automatisch falsch.

  102. @ #23 kalterKrieger (31. Mrz 2012 11:09)

    Was ich jetzt mache, tu ich nur sehr ungern: Ich verteidige einen Grünen.

    Eine Helmpflicht für Radfahrer ist durchaus sinnvoll, ich selbst fahre seit langem nur noch mit Helm auf dem Rad. Ein guter Freund von mir hat vergangenes Jahr einen Fahrradunfall (er wurde dabei auf die Motorhaube eines Autos geschleudert und knallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe!) ohne schwere Schäden überlebt. Weil er einen Fahrradhelm getragen hat.

    Und das man speziell in Innenstädten das Auto auch mal stehen lassen kann und statt dessen läuft oder mit dem Rad fährt, ist sowohl unweltfreundlich als auch gesund. Ich musste einmal in Würzburg auf einem Kundenbesuch mittags an der Residenz vorbeifahren. Es ging so quälend langsam vorwärts, dass ich zu Fuß wesentlich schneller vorangekommen wäre.

    Gerade viel Kurzstreckenverkehr müsste nicht sein, aber es gibt nicht wenige, die wirklich jeden Meter mit dem Auto fahren!

    die argumente (z.b. schutz durch den helm im falle eines unfalls, etc.) machen schon sinn, aber es sollte alles auf FREIWILLIGER basis geschehen. der staat hat mir nicht vorzuschreiben, dass ich einen helm tragen muss, genauso wenig wie der staat mir zu sagen hat, welches auto ich zu fahren habe und wie lange die strecke, die ich zu fahren gedenke, mindestens sein muss. PERIOD!

  103. #23 kalterKrieger (31. Mrz 2012 11:09)

    Was ich jetzt mache, tu ich nur sehr ungern: Ich verteidige einen Grünen.

    Eine Helmpflicht für Radfahrer ist durchaus sinnvoll, ich selbst fahre seit langem nur noch mit Helm auf dem Rad. Ein guter Freund von mir hat vergangenes Jahr einen Fahrradunfall

    ——

    jajaja genau! langjährige untersuchungen haben ergeben das wenn eine 24 stunden/tag helmpflicht für jeden menschen eingeführt wird diese viele leben retten könnte!!!
    diese studie hat auch bewiesen das wenn jeder mensch eine schuss/stich sichere weste 24h/tag trägt dieses nochmal immens viele leben retten könnte! also logische konsequenz…..?
    genau diese mentalität ist der sargnagel der westlichen gesellschaft. aber gut, da gibt es ja eine nette zugewanderte kültür die, zugegeben, etwas mehr eier besitzt als wir verweichlichten aufgeschwabbelten, weinerlichen, ängstlichen, übervorsichtigen „deutschen“ die gerne unseren platz übernimmt! danke!!!!

  104. Die Wahrheit und die Vernunft liegt– wie so oft –auch hier in der Mitte.
    Mir ist auch völlig unverständlich, wozu man rasende Gartenhütten mit knapp 3 Tonnen Gewicht und mehr als 300 PS brauchen soll. Die Marke Lotus beweist doch seit Jahrzehneten, dass echter Fahrspass mit kaum mehr als 100 PS möglich ist, wenn das Auto leicht gebaut wurde.
    Die Politik von Versagern wie Merkel, Gabriel, Westerwelle und Co. machen nur noch das, wozu sie von den stärksten Lobbyisten getrieben werden.

    Die Angst vor Machtverslust lässt sie auch völlig unüberlegte und für Deutschland schädliche Panikentscheidungen treffen: Erdbeben in Fernost, Kraftwerke stillegen in Deutschland…
    Energieeffizienz hat mit Physik zu tun. Da können die schulabschlusslosen „Experten“ der Politik wie Fatima Roth oder Trittin genau Null mitsprechen. Sinnvoller als die Landschaft überall mit riesigen Windrädern zu verschandeln wäre, ein sicheres Entsorgungskonzept für Atommüll zu finden und den Strom umweltfreundlich mit neuen AKWs zu erzeugen.
    Wie es andere, nicht so grünverseuchte Länder tun.

  105. #66 mago943 (31. Mrz 2012 13:08)

    „Wenn ich beim Fahrrad fahren einen Helm tragen müsste, hätte ich nach jeder Fahrt einen verschwitzen Kopf mit platt gedrückten Haaren“

    Nicht nur das. Die „Ventilationsöffnungen“ garantieren eine Hirnhautentzündung bei entsprechenem Wetter!

  106. #113 Bereicherungsverweigerer (31. Mrz 2012 15:59)

    Es gibt in der EU gar KEINE Studien, die eine erhöhte Sicherheit durch Helmtragen beweisen!
    NULL!

    Alles, was vorgebracht wird, sind „Beweise“ irgendwelcher „Augenzeugen“, die ganz genau wissen, daß es „ohne Helm hätte viel schlimmer werden können“.
    Allerdings gibt es eine Studie aus Neuseeland, die einen gewissen Anstieg der Unfälle mit helmtragenden Radfahrern feststellt, wegen dem berüchtigsten „Siegfried-Effekt“.

  107. #113 Bereicherungsverweigerer (31. Mrz 2012 15:59)

    Dann gibt es ja auch noch die dummen Kinder, die mit Helm ins Klettergerüst steigen und sich da strangulieren.

    Mit 3 Jahren auf dem Dreirad im Hof und das mit Helm! Wie bekloppt muß man denn sein?!

    Vor allem die Tellerartige Form der Helme läßt doch arg dran zweifeln, daß die im Falle eines Stoßes von vorn nicht vom Kopf rutschen!
    Die Skaterhelme z.B. die gehen um den ganzen Kopf herum. Das wäre z.B. eine Alternative.

  108. #116 Aionarap (31. Mrz 2012 16:20)

    #113 Bereicherungsverweigerer (31. Mrz 2012 15:59)

    Es gibt in der EU gar KEINE Studien, die eine erhöhte Sicherheit durch Helmtragen beweisen!
    NULL!

    Alles, was vorgebracht wird, sind “Beweise” irgendwelcher “Augenzeugen”, die ganz genau wissen, daß es “ohne Helm hätte viel schlimmer werden können”.

    WER FAHRRAD OHNE HELM FÄHRT, RISKIERT SEIN LEBEN.
    Das sage ich aus EIGENER Erfahrung.
    Helmpflicht wäre Gurtpflicht im Auto ähnlich.

    PS Unfälle sind nicht immer selbstverschuldet.

  109. #118 Lepanto

    „WER FAHRRAD OHNE HELM FÄHRT, RISKIERT SEIN LEBEN.
    Das sage ich aus EIGENER Erfahrung.
    Helmpflicht wäre Gurtpflicht im Auto ähnlich.“

    Was war „Leben“ eigentlich noch mal? Eine Quantität, eine Anzahl von Jahren, die es zu maximieren gilt?

    Wer jeden Tag Zuckerpi**e – pardon, gesüßte Getränke konsumiert, riskiert sein Leben.

    Wer jeden Tag die Gesundheitsratschläge in der Reformhauspostille und das Wahlprogramm der Grünen zur Kenntnis nimmt, der riskiert …

  110. @ #118 Lepanto (31. Mrz 2012 16:38)

    WER FAHRRAD OHNE HELM FÄHRT, RISKIERT SEIN LEBEN.
    Das sage ich aus EIGENER Erfahrung.
    Helmpflicht wäre Gurtpflicht im Auto ähnlich.

    gurtpflicht ist fuer mich genau so ein schei$$. jeder sollte selbst entscheiden, ob er einen gurt anlegt oder nicht. immer diese bevormundungen bei jedem schei$$. ok, ich riskiere mein leben. eben: MEIN leben (mit dem ich machen kann was ich will…) ausserdem: das leben ist gefaehrlich. es endet immer toedlich (hat eine studie ergeben… lol), daher wird es am 2013 verboten!!!

  111. Wenn schon Helmpflicht, dann auch zusätzlich knallbunte Ganzkörper-Body-Armor und dazu eine blinkende Rundumleuchte oben auf dem Helm drauf. Dann hat man den Höchstgrad an optischer Albernheit erreicht. Bei einer HelmPFLICHT wird mein Drahtesel bei eBay eingestellt und damit hat sich die Sache dann erledigt. Ich mache nicht jeden Schei… hier mit.

    Übrigens: Wer mal in Holland ist, dem wird auffallen, dass die da 1.) viel viel mehr Rad fahren als wir und 2.) nicht EIN (!) Mensch dort einen Helm trägt. Das will schon was heißen.

    Wer meint, dass er dann sicherer ist, kann sich so ein Teil ja aufsetzen, aber warum muss man in diesem Witzstaat hier alles zur Pflicht machen? Und warum geht so vielen einer dabei ab, wenn sie sich solchen „Ideen“ brav anbiedern können?

  112. #119 abendlaender11 (31. Mrz 2012 16:59)

    Was war “Leben” eigentlich noch mal? Eine Quantität, eine Anzahl von Jahren, die es zu maximieren gilt?…

    Ich habe gedacht, ich habe mich klar genug ausgedrückt.
    Na gut, nochmals:
    WER FAHRRAD OHNE HELM FÄHRT, RISKIERT UNFALLTOD.

    Ist es jetzt besser verständlich?

    PS Es steht Ihnen natürlich frei, alle Warnungen zu ignorieren / relativieren.

    #120 bright knight
    gurtpflicht ist fuer mich genau so ein schei$$. jeder sollte selbst entscheiden, ob er einen gurt anlegt oder nicht.

    Ich bin auch für Freiwilligkeit, aber nur unter einer Bedingung:
    DIE FOLGEN DES UNFALLS MUSS DER NICHT-ANGESCHNALLTE SELBST ZAHLEN.

    Die anderen Versicherten dürfen nicht für grob fahrlässiges Handeln mithaften.

  113. #122 Lepanto

    „WER FAHRRAD OHNE HELM FÄHRT, RISKIERT UNFALLTOD.“

    WAS HABEN SIE GESAGT?

    Ne, Spaß beiseite, ich stimme Ihnen ja zu, daß der Tod das Ende des Lebens ist. Wolf Biermann fragte einmal, ob es ein Leben vor dem Tod gebe.
    Leider bleibt der Begriff Leben nebulös, wenn wir uns diesen nicht gemeinsam näher anschauen können.

    „Die anderen Versicherten dürfen nicht für grob fahrlässiges Handeln mithaften.“

    Das ist die fiese Frage nach dem Ob und Wie von Solidarhaftung.
    Neben mir wohnt so eine übergewichtige Frau, die geht gerade mal ab und an zum ALDI aus der Bude, bewegt sich sonst kaum. Wenn ich mit der gemeinsam in einer Pflichtversicherung bin, kann ich – als jemand der drei Mal pro Woche Waldlauf macht mit anschließender Gymnastik – deren Faulheit mitbezahlen.
    Wäre mir lieber, daß die der mal Gesundheitsinspekteure von der Kasse in die Wohnung schicken oder eben, daß wir die Pflichtversicherung in Deutschland abschaffen.

  114. Ich weiß nicht wie es ein normaler Angestellter hinkriegen soll, mit blütenreiner Bürokleidung am Arbeitsplatz anzukommen, wenn er Rad fährt.
    Entweder ist der Schweißgeruch bei den Grünen immer Teil des Geschäfts, sodass man ein Stinker unter vielen ist oder diese Grünen wollen zeigen, dass es noch schlimmeren Gestank als den von Knoblauchsoße gibt.

  115. #123 abendlaender11 (31. Mrz 2012 18:10)

    Leider bleibt der Begriff Leben nebulös, wenn wir uns diesen nicht gemeinsam näher anschauen können.

    Wenn Sie Leben vom Tod nicht unterscheiden können, dann kann ich nicht weiter helfen.
    Dann brauchen Sie einen Spezialisten.

    Das ist die fiese Frage nach dem Ob und Wie von Solidarhaftung.
    Neben mir wohnt so eine übergewichtige Frau,…

    Das Beispiel ist falsch am Platz: Übergewicht kann Folge einer Krankheit sein.
    WER ABER BEWUSST EIN GROSSES, VERMEIDBARES UND UNNÖTIGES RISIKO EINGEHT, DARF NICHT ANDERE IN MITHAFTUNG NEHMEN.

    In diesem Fall kann von der Solidarität keine Rede sein.
    Das ist Missbrauch der Solidarität.

  116. was diese Art Politiker aber sehr gern nehmen ist das Geld vom Autofahrer

    schon jetzt ist der normale private Autofahrer die Melkkuh der ganzen Nation

    der Staat nimmt allein an KFZ- und Mineralölsteuer und der darauf entfallenen MWSt. pro Jahr ca. 70 Mrd.€ ein, Tendenz wegen der steigenden Sprit Preise stark steigend

    für Erhaltung und Neubau werden aber nur ca. 17 Mrd.€ verwendet

    deshalb sind viele Straßen in Westdeutschland die Bezeichnung “ Straße“ auch gar nicht mehr wert

    der Ort, in dem ich wohne, ist von Schlaglochpisten umgeben

    die Behörden stellen alle paar Meter Schilder mit Geschwindigkeitsbeschränkungen auf, von 30 über 50 bis 70 auf Landstraßen, wegen Straßenschäden
    damit wird die STVzo einfach außer Kraft gesetzt, und dem gemeinen Autofahrer das Autofahren verleidet
    was nützt mir ein supertolles deutsches Technologie-Spitzenprodukt mit vier Ringen, wenn ich damit nicht mehr normal fahren kann, es sei denn ich weiche nach Ostdeutschland aus, wo alle Straßen wie neu sind?

  117. #125 Lepanto

    „Wenn Sie Leben vom Tod nicht unterscheiden können, dann kann ich nicht weiter helfen.“

    Es geht ja nicht darum, was ich – ganz subjektiv vor mich hinsinnend – genau unter dem Begriff „Leben“ verstehe.

    Es geht um den Versuch eines Zwiegespräches mit Ihnen, meine Neugierde zu stillen, ob sie unter „Leben“ eine Quantität verstehen (Anzahl von Lebensjahren) oder ob Sie diesen Begriff noch weiter spannen würden und dem Begriff auch eine Qualität zuordnen.

    „Das Beispiel ist falsch am Platz: Übergewicht kann Folge einer Krankheit sein.
    WER ABER BEWUSST EIN GROSSES, VERMEIDBARES UND UNNÖTIGES RISIKO EINGEHT, DARF NICHT ANDERE IN MITHAFTUNG NEHMEN.“

    Weia, jetzt BÖLKEN Sie ja schon wieder. „Kann“ eine Folge von Krankheit sein. Richtig, werter Rabulist.
    Es gibt jede Menge Pflichtversicherte, die gesund sind und die zu faul sind, sich zu bewegen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit enorm, ernsthaft krank zu werden.

    Mal unterstellt, ein Fahrradhelm senkt das Risiko von schweren Unfallfolgen oder Verkehrstod.
    Da gibt es genauso wie bei den gesunden Sofakartoffeln ein erhöhtes Risiko.
    Es gibt faule Dicke, die die Allgemeinheit nicht belasten, es gibt Ohne-Helm-Fahrer, die niemals einen Unfall erleiden.

  118. oder ob Sie diesen Begriff noch weiter spannen würden und dem Begriff auch eine Qualität zuordnen.

    Nein, will ich nicht spannen.
    Es geht nur um den Tod infolge des Unfalls. Punkt.

    Es gibt faule Dicke, die die Allgemeinheit nicht belasten, es gibt Ohne-Helm-Fahrer, die niemals einen Unfall erleiden.

    Die Versicherungen richten sich nicht nach Einzelfällen, sondern nach Statistiken.

    DIE FIESE FRAGE NACH DEM OB UND WIE VON SOLIDARHAFTUNG MUSS DISKUTIERT WERDEN, WEIL ES INZWISCHEN ZU VIELE LEUTE GIBT, DIE DIESE SOLIDARITÄT MISSBRAUCHEN.
    Und die Versicherungskosten steigen und steigen.

    Und es gibt genug eindeutige Fälle, wo die Solidarität nichts verloren hat.
    Wer sich im Auto nicht anschnallt, wohl wissend, was er riskiert, soll alle Kosten dann selbst bezahlen.

  119. Hmmm…

    Kommt dann auch die Fahrradsteuer?
    Immerhin muss auch ein Radweg bezahlt werden.

    Wie schaut das mit einer Haftplichversicherung für Räder mit Versicherungskennzeichen, ähnlich wie bei der 25 km/h-Waffe Mofa, aus?
    Auch Radfahrer sind nicht frei von Fehlern, für deren Folgen in Form umgefahrener Ommas irgendwer bezahlen muss und eine Identifizierberkeit bei Ordnungswidrigkeiten kann ja nichts Schlechtes sein. 😀

    Abgesehen davon wird es dann auch einfacher, die Umweltschweine zur Verantwortung zu ziehen, die die Entsorgung ihrer Drahtesel gerne der Allgemeinheit aufladen, indem sie ihren Schrott einfach irgendwo stehen lassen.

    Ach so, ich vergass….Fahrräder sind „grün“ und damit, wie alles zu „grün“ Erklärte, besonders Subventionierungswürdig.
    😀

  120. #129 Lepanto

    „Nein, will ich nicht spannen.
    Es geht nur um den Tod infolge des Unfalls. Punkt.“

    Da trennen sich unsere Wege. Sie definieren „Leben“ als quantitative Größe, es ist bereits gänzlich erklärt als Vermeidung des Todes.

    Eine Meinung, mit der Sie nicht alleine sind. Viele reaktionäre Denker und Kulturpessimisten haben diese Entwicklung schon lange kommen sind.
    Auch Ernst Jünger hat angedeutet, daß die Starre, wenn jemand sein ganzes Streben dahin richtet, Schmerz zu vermeiden, nur und ausschließlich zu noch größerem Schmerz führen muß.

    „Die Versicherungen richten sich nicht nach Einzelfällen, sondern nach Statistiken.“

    Nach was denn sonst??? Halten Sie mich etwa für einen Bekloppten, der hier erzählt, eine einzelne Frau Müller hätte etwas mit dem Rücken, weil sie immer nur in ihrer Bude herumhockt?

    „Und es gibt genug eindeutige Fälle, wo die Solidarität nichts verloren hat.
    Wer sich im Auto nicht anschnallt, wohl wissend, was er riskiert, soll alle Kosten dann selbst bezahlen.“

    Wer tägliche Zuckerpi**e trinkt, wer nie Sport treibt und mit seinen Mitbürgern gemeinsam pflichtversichert ist in einer Krankenkasse, ist ein Schädling der Allgemeinheit.
    Die erheblich erhöhten Risiken mangelnder Bewegung und des Trinkens von zuckerhaltigen Getränken sind statistisch eindeutig nachgewiesen.

  121. Das Fahrrad als Spiegel einer Gesellschaft unter den Grünen Khmer.

    1949 war ein Wendepunkt, nicht nur für die chinesische Geschichte, sondern auch für die Geschichte des Fahrrads. Nach der Gründung der Volksrepublik China 1949 fand das Fahrrad einen mächtigen Verfechter in der kommunistischen Regierung. Ob es nun den Problemen beim Bau eines öffentlichen, den Bedürfnissen einer “sozialistischen” Gesellschaft entsprechenden Transportsystems zu verdanken ist, dass das Fahrrad aus praktischen Gründen befürwortet wurde oder ob es der Ideologie entsprach soll weiteren Forschungen überlassen werden. Das Fahrrad wurde in vielerlei Hinsicht von der chinesischen Regierung befürwortet: die Fahrradindustrie wurde gestärkt, kleinere Hersteller wurden zu größeren nationalen Firmen zusammengeschlossen und bei der Zuteilung von rationiertem Material bevorzugt. Die aufstrebende Fahrradindustrie konnte damit jährliche Wachstumsraten von 58,7% erreichen, so wie dies im ersten ehrgeizigen 5-Jahres-Plan dargestellt wurde. Die Zahl von einer Million Fahrräder wurde 1958 erreicht. Fahrradbahnen wurden in die urbane Straßenplanung einbezogen und Pendler bekamen einen Zuschuss für den Kauf eines Fahrrades.

    http://www.imperialtours.de/bicycle.htm

    😀 😀 😀

  122. Viele reaktionäre Denker und Kulturpessimisten haben diese Entwicklung schon lange kommen sind.
    Auch Ernst Jünger hat angedeutet, daß die Starre, wenn jemand sein ganzes Streben dahin richtet, Schmerz zu vermeiden, nur und ausschließlich zu noch größerem Schmerz führen muß.

    ES STEHT IHNEN FREI, OHNE FAHRRADHELM ZU FAHREN.
    Nach einem Schädelbruch (mit größerem Schmerz verbunden) ändert man normalerweise die Philosophie (wenn man es überlebt).

    Nach was denn sonst??? Halten Sie mich etwa für einen Bekloppten, der hier erzählt, eine einzelne Frau Müller hätte etwas mit dem Rücken, weil sie immer nur in ihrer Bude herumhockt?

    Genau das haben Sie aber geschrieben.
    Siehe #123 abendlaender11.
    „Neben mir wohnt so eine übergewichtige Frau, die geht gerade mal ab und an zum ALDI aus der Bude, bewegt sich sonst kaum…“

    Die erheblich erhöhten Risiken mangelnder Bewegung und des Trinkens von zuckerhaltigen Getränken sind statistisch eindeutig nachgewiesen.

    Darüber muss diskutiert werden.
    SONST STEIGEN DIE VERSICHERUNGSKOSTEN INS UNERMESSLICHE.
    Krankenkassen versuchen schon mit verschiedenen Programmen dagegen zu steuern.

  123. #133 Lepanto (31. Mrz 2012 19:37)

    „Krankenkassen versuchen schon mit verschiedenen Programmen dagegen zu steuern.“

    Tun die Krankenkassen auch was gegen die
    zahlreichen dicken Frauen aus dem Morgenland?

    Wahrscheinlich gehört es zu ihrer „Kultur“
    fett zu sein!
    Die liegen nämlich ganz gewaltig unseren
    Krankenkassen auf der Tasche!

    Wir Deutsche sollen immer gesünder leben,
    damit wir uns die kranken Moslems leisten
    können! Oder wie oder was?

  124. #135 Wilhelmine (31. Mrz 2012 20:03)

    Liebe Wilhelmine, ich lebe ganz ungesund
    und mir geht es prächtig. 😀

    Ich lebe sehr intensiv, was habe ich davon,
    100 Jahre alt zu werden, eine Pampas an zu haben
    und alle Stunde von der linken auf die rechte
    Seite gedreht zu werden? NICHTS!

    Sterben müssen wir alle, ob gesund oder krank!

    http://www.youtube.com/watch?v=G27VKWgJeUE

    Das Leben ist schön und kurz, machen wir das
    Beste daraus. 😉

  125. #134 Heimchen am Herd (31. Mrz 2012 19:51)

    #133 Lepanto (31. Mrz 2012 19:37)

    Tun die Krankenkassen auch was gegen die
    zahlreichen dicken Frauen aus dem Morgenland?

    Glaube ich nicht.
    Die Krankenkassen müssen politkorrekt sein.

    Wahrscheinlich gehört es zu ihrer “Kultur” fett zu sein!
    Die liegen nämlich ganz gewaltig unseren
    Krankenkassen auf der Tasche!

    So ist es.

    Wir Deutsche sollen immer gesünder leben,
    damit wir uns die kranken Moslems leisten
    können! Oder wie oder was?

    Man soll unabhängig von den anderen gesünder leben. Für sich selbst.
    Aber wer ungesund lebt, soll auch mehr zahlen.
    Das wäre gerecht.
    Übrigens, die privaten Kassen unterscheiden sehr wohl, wer wie viel zahlt.

    ich lebe ganz ungesund und mir geht es prächtig.

    Die Frage ist, wie lange noch.
    Bin aber trotzdem neidisch. 😀

    PS Langweilig auf QQ?

  126. @ #135 Wilhelmine (31. Mrz 2012 20:03)

    Der Gesundheitswahn ist die neue Religion

    Viele Menschen verpassen ihr Leben, weil sie nur noch damit beschäftigt sind, gesund zu bleiben. Das zumindest behauptet ein Kölner Psychologe und Theologe.

    http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13770583/Der-Gesundheitswahn-ist-die-neue-Religion.html

    irgenwie hat der mann recht. wenn ich mir bei allem was ich tu, bei jedem bissen, den ich esse, bei jedem schluck, den ich trinke, erst mal ueberlegen soll, inwieweit sich jetzt meine lebenserwartung veraendert, dann ist das kein leben! ich esse und trinke, was mir schmeckt und worauf ich appetit habe und wenn etwas „gesund“ ist, es mir aber nicht schmeckt, dann wird es nicht gegessen. sicher, ich achte auf mein gewicht (will ja nicht rumlaufen wie ein buckelwal auf zwei beinen), aber das heisst nicht, dass ich mir jeden genuss verkneife (wenn ich merke -auch ohne waage- dass sich da ein paar pfunde festgesetzt haben, die unnoetig sind, wird eben mal etwas zurueckgesteckt und gut ist…). wenn ich mir die verhaermten gestalten ansehe, die jeden tag meilenweit durch die botanik joggen, frage ich mich, ob DAS denn „gesund“ ist – ich wuerde mich jedenfalls so nicht wohlfuehlen und das ist es, worauf es ankommt: sich selbst wohl fuehlen, denn viele „zipperlein“, sogar krankheiten sind psychischen ursprungs.

  127. und so sieht das ganze ordentlich formatiert aus:

    @ #135 Wilhelmine (31. Mrz 2012 20:03)

    Der Gesundheitswahn ist die neue Religion

    Viele Menschen verpassen ihr Leben, weil sie nur noch damit beschäftigt sind, gesund zu bleiben. Das zumindest behauptet ein Kölner Psychologe und Theologe.

    http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article13770583/Der-Gesundheitswahn-ist-die-neue-Religion.html

    irgenwie hat der mann recht. wenn ich mir bei allem was ich tu, bei jedem bissen, den ich esse, bei jedem schluck, den ich trinke, erst mal ueberlegen soll, inwieweit sich jetzt meine lebenserwartung veraendert, dann ist das kein leben! ich esse und trinke, was mir schmeckt und worauf ich appetit habe und wenn etwas “gesund” ist, es mir aber nicht schmeckt, dann wird es nicht gegessen. sicher, ich achte auf mein gewicht (will ja nicht rumlaufen wie ein buckelwal auf zwei beinen), aber das heisst nicht, dass ich mir jeden genuss verkneife (wenn ich merke -auch ohne waage- dass sich da ein paar pfunde festgesetzt haben, die unnoetig sind, wird eben mal etwas zurueckgesteckt und gut ist…). wenn ich mir die verhaermten gestalten ansehe, die jeden tag meilenweit durch die botanik joggen, frage ich mich, ob DAS denn “gesund” ist – ich wuerde mich jedenfalls so nicht wohlfuehlen und das ist es, worauf es ankommt: sich selbst wohl fuehlen, denn viele “zipperlein”, sogar krankheiten sind psychischen ursprungs.

  128. #133 Lepanto

    „ES STEHT IHNEN FREI, OHNE FAHRRADHELM ZU FAHREN.“

    Ja.

    „Genau das haben Sie aber geschrieben.
    Siehe #123 abendlaender11.
    „Neben mir wohnt so eine übergewichtige Frau, die geht gerade mal ab und an zum ALDI aus der Bude, bewegt sich sonst kaum…““

    Ja.
    Pars pro toto.

    „Darüber muss diskutiert werden.“

    Nein.
    Man KANN diese Diskussion nicht verbieten.
    MÜSSEN muß man nur sterben.

    „SONST STEIGEN DIE VERSICHERUNGSKOSTEN INS UNERMESSLICHE.
    Krankenkassen versuchen schon mit verschiedenen Programmen dagegen zu steuern.“

    Kein Wunder, wenn die Pflichtversicherungen immer teurer werden, wenn die Zwangsversicherten mit kostenspieliger Volkspädagogik erzogen werden.

    Übrigens kann das Frühableben von Mitversicherten die Kosten auch enorm senken.

  129. #98 abendlaender11
    Die Frage ist wer hier auf mich hingewiesen hat?
    Ich bin Fußgänger in der Stadt. Und darum ging es wohl nicht, sondern um Auto- und Fahrradfahrer in der Stadt.
    Sind Sie doch der Soziopath, weil sie mich grundlos beschuldigen und mit dem Finger auf mich zeigen. Oh Gott, man.
    Mich kotzen Autofahrer an, im Auto sind die meisten Menschen unsympathisch und wenn sie erst anfangen darüber zu reden, wird mir schlecht.

    P.S. Ich lese nie von einem Fall, „Fußgänger vom Radfahrer totgefahren“.

  130. @ #136 Heimchen am Herd (31. Mrz 2012 20:22)

    @ #136 Heimchen am Herd (31. Mrz 2012 20:22)
    #135 Wilhelmine (31. Mrz 2012 20:03)

    Liebe Wilhelmine, ich lebe ganz ungesund
    und mir geht es prächtig

    Das machst Du schon ganz richtig so liebes Heimchen!

    Wir lassen uns doch den Spaß an der Freud‘ nicht verderben!

  131. @ #139 bright knight (31. Mrz 2012 20:38)

    die jeden tag meilenweit durch die botanik joggen

    Jaaaaa, von denen gibt es gerade in den USA sehr viele! Die brauchen ihr „Runner‘ s High „….

  132. @ #141 abendlaender11 (31. Mrz 2012 20:46)

    Die Krankenkassen haben Milliarden Überschüsse.

  133. #116 Aionarap (31. Mrz 2012 16:20)

    #113 Bereicherungsverweigerer (31. Mrz 2012 15:59)

    Es gibt in der EU gar KEINE Studien, die eine erhöhte Sicherheit durch Helmtragen beweisen!
    NULL!

    Alles, was vorgebracht wird, sind “Beweise” irgendwelcher “Augenzeugen”, die ganz genau wissen, daß es “ohne Helm hätte viel schlimmer werden können”.
    —–

    äääh… das weiss ich. war eigentlich ironie. dachte das wird bemerkt… 24 stunden/tag helmpflicht war nicht wirklich ernst gemeint:) lol ok deutschland 2012… ich hätte es gross als *ironie* kennzeichnen müssen. 🙂
    hast du eigentlich meinen text weiter gelesen???

  134. #143 Wilhelmine (31. Mrz 2012 20:59)

    „Das machst Du schon ganz richtig so liebes Heimchen!

    Wir lassen uns doch den Spaß an der Freud’ nicht verderben!“

    Sag mal Wilhelmine, was ist eigentlich mit
    Michael und den Abendländer los?

    Sind das Sensibelchen, oder sind wir beide
    zu unsensibel?

    Ich werde aus den Männern nicht schlau!

    Ich habe zu einem Mann mein Hase gesagt,
    das hat ihn so gereizt und weg war er!
    Dabei ist das doch ein Kosename!

    http://www.youtube.com/watch?v=k__LEhm2zbA

    Die Männer sind auch nicht mehr das, was sie
    mal waren.. 😉

  135. #142 Jose

    „Sind Sie doch der Soziopath, weil sie mich grundlos beschuldigen und mit dem Finger auf mich zeigen. Oh Gott, …“

    Nun sprich mich doch bitte nicht mit dem Namen unseres Schöpfers an, mein Sohn, ein „Abendlaender“ dürfte doch genügen!

    Ich verstand Sie so: Es gibt Autofahrer, die Kinder überfahren, es gibt Eltern, die Angst haben, daß ihren Kindern durch den Autoverkehr etwas passiert.

    Nun habe ich beobachtet, daß sich nur noch etwa 50 Prozent der Radfahrer an die StVO halten.

    Wie wollen wir da nun einen Zusammenhang herstellen?

    „Mich kotzen Autofahrer an, im Auto sind die meisten Menschen unsympathisch und wenn sie erst anfangen darüber zu reden, wird mir schlecht.“

    „Gruppenbezogener Rassimus“? Nee, keine Angst, ich bin auch Rassist, ich kann keine Weißkittel leiden, keine Sprechgesangs-Vortrags-„Künstler“ usw.

    Ist halt ihr Ding. ´Mir ist ein unsympathischer Vollidiot von Fußgänger lieber, der als einer von dreißig noch gelernt hat, vor Kreuzen des Fahrradwegs zu gucken, ob ein Fahrrad kommt. Otto-Autist-Normalverbraucher hat das heute nicht mehr nötig.
    Was habe ich von einer klasse aussehenden jungen Frau, wenn die mir vor mein Fahrrad rennt?

    „P.S. Ich lese nie von einem Fall, “Fußgänger vom Radfahrer totgefahren”.“

    Ja, das ist wohl so.
    Wäre ich Auftragskiller, würde ich den entsprechenden Kandidaten auch eher mit meinem BMW umpflügen als mit dem Fahrrad.

  136. @ #146 Heimchen am Herd (31. Mrz 2012 21:33)

    ? Michael ?

    Who’s that guy?

    http://www.youtube.com/watch?v=OgWvLkTkTBY

    Die Männer sind auch nicht mehr das, was sie
    mal waren..

    Die Frauen sind nicht mehr das was Sie früher mal waren, deshalb sind die Männer nicht mehr das was sie mal waren, weil Sie die Arbeit der Frauen mit machen müssen !!!!!

    😉

  137. @abendlaender11 (31. Mrz 2012 13:22)

    Ich nenne nicht alle Autofahrer „Affen“ – dann wär ich selbst einer – nur die Affen unter ihnen. 😀

  138. 149 Wilhelmine (31. Mrz 2012 21:46)

    ? Michael ? Ich meinte Stefan.. sorry..

    „Die Frauen sind nicht mehr das was Sie früher mal waren, deshalb sind die Männer nicht mehr das was sie mal waren, weil Sie die Arbeit der Frauen mit machen müssen“

    Das stimmt! Ich bin ein echtes Heimchen,
    wie mein Nick schon sagt, ich weiß, wovon ich
    rede!

    Aber dieser „Hasentyp“, der hält sich für einen
    Riesen aus der nordischen Mythologie.
    Man ich kenne nur Verrückte.. 😀

    http://www.youtube.com/watch?v=OGcL_fwxnfw

    Aber er ist äußerst interessant..

  139. #150 Selberdenker

    „Ich nenne nicht alle Autofahrer “Affen” – dann wär ich selbst einer – nur die Affen unter ihnen.“

    Ganz logisch ist das aber nicht. Der Rückschluß ist nicht ganz lupenrein, denn nicht alle Affen können Autofahren.

    Na, egal, Korinthenkackerei, jetzt haben Sie das rausgebracht und auf den Tisch gepackt.
    Schön, daß Sie hier mal etwas gesagt haben!

    Apropos Tierwelt:
    Denke ja auch immer, dieses fette Tier im Stall mit dem kurzen Rüsselchen, kein Wunder, daß man es Schwein nennt, wenn es sich doch wie ein solches verhält.

  140. #149 Wilhelmine

    „Die Frauen sind nicht mehr das was Sie früher mal waren, …“

    Na ja, läuft jetzt ja schon lange so, daß die meisten … öhmmmh … na ja, so wie Kundinnen vom Reformhaus oder Sozialpädagoginnen in die Richtung aussehen.

    Habe von dieser Entwicklung enorm profitiert.
    Von Jahr zu Jahr einen immer klareren Kopf bekommen, gucke mir in der Innenstadt, wenn ich unterwegs bin immer die historischen Fassaden an, habe mich von einem reichlich verwirrten Proll in jemanden verwandelt, der immer häufiger und immer konzentrierter Bücher gelesen hat.

    Irgendein Laster, irgendein Steckenpferd muß man ja schließlich haben, Not macht erfinderisch.

  141. #136 Heimchen am Herd

    ich lebe ganz ungesund und mir geht es prächtig.

    Ich lebe sehr intensiv,…

    Mich würde interessieren, was es bei einem „Heimchen am Herd“ heißt, ungesund und intensiv zu leben.
    Zu viel Butter in der Tortencreme oder vielleicht noch etwas?
    Bin ganz gespannt 😀

    PS Langweilig auf QQ?

    Jein… komm doch mal vorbei, könnte interessant werden!

    O ja, da geht es manchmal sehr lustig zu.
    Besonderes wenn zwei Frauen aufeinander losgehen oder ein Hase wild wird.
    Das Echo hört man sogar auf PI 😀

    Ich habe zu einem Mann mein Hase gesagt,
    das hat ihn so gereizt und weg war er!

    Vielleicht hast du zu viele Hasen, und er ist eifersüchtig geworden?

    Die Männer sind auch nicht mehr das, was sie
    mal waren…

    Die Männer brauchen ein ausgeklügeltes Hasenmanagement. 😀 😀 😀

  142. #153 abendlaender11 (31. Mrz 2012 22:27)

    Mein Abendländer, der „Hasentyp“,ist kein
    anderer als C.K. oder Jaette oder wie er
    sich sonst noch nennt!
    Wegen mir wurde er gesperrt auf QQ.. jetzt
    macht er sich an Dich ran… wegen mir!

    http://www.youtube.com/watch?v=gdlXv_gdGqs

    Pass auf Dich auf…

  143. #74 Tom62 (31. Mrz 2012 13:25)
    Anbei

    Grüner Verkehrminister will Räder verdoppeln

    Was bitte sind “verdoppelte Räder”? Antwort: Schlechtes Deutsch!
    ————

    Räder verdoppeln = Fahrrad mit zwei Stützrädern 🙂

    Ich stelle mir gerade vor, wie dann Ali und Murat mit einem Fahrrad mit Stützrädern und Helm vor der Disco vorfahren, um Mädels aufzureissen.

  144. Was die in der Schweiz gegen die Autos anstellen, ist mir ehrlich gesagt ziemlich wurscht.
    Die Schweiz kann man doch ziemlich bequem zu Fuß von Norden nach Süden und von Osten nach Westen durchwandern – odrrrrr?
    Wann schon autofahren dann langsam, wie es speziell dem Temperament des berüchtigten „Berner Blitzes“ entspricht. Ausserdem wäre man bei höherer Geschwindigkeit schon innerhalb von Minuten an irgendeiner Landesgrenze zu den Sauschwoba.

    Nachdem die Schweizer zwar teure Uhren, aber keine Autos bauen können, kann ihnen das Image einer autolosen Gesellschaft ja gleich sein. Wenn schon die Armee vorbildlich mit Kampf-Mulis und Sturm-Fahrrädern zurecht kommt, kann das teilzivile Volk das wohl auch.

    Schlimmer ist der Auto-Hass für das Land von Daimler-Benz und Porsche.
    Bitte erzählt nichts davon in China oder in einem sonstigen Hauptabsatzmarkt für die beiden Genannten. Das könnte fatale Folgen haben. Halten die doch jeden deutschen Mann nach einer kurzen (wegen der vielen 100er-Abschnitte) Autobahnfahrt mit 250 für einen ausgewiesenen Rennfahrer und die entsprechenden fahrbaren Untersätze für pure „Made in Germany“-Produkte allerbester Qualität und Prestigewirksamkeit.
    Wenn ihr bis zu den nächsten Wahlen mit dem Geheimnis durchhaltet, sieht die Welt dann wieder ganz anders aus. Die Grünen können sich dann wieder auf seltene Frösche und ihre innigen Muslim-Freundschaften konzentrieren, wenn sie endlich die Last des Regierens und der Gehirnwäscheversuche am Rest der Bevölkerung los sind.

  145. @abendlaender11 (31. Mrz 2012 22:17)

    Du unterschätzt die Schweinchen. Affen müssen übrigens auch überhaupt nicht dumm sein – ich finde sie einfach nur lustig.

    Nimms nicht so schwer. 🙂 Gute Nacht.

  146. #163 Selberdenker

    „Du unterschätzt die Schweinchen.“

    Ich nehme die schon ernst. Schweine sind für mich richtige Schweine.

    „Affen müssen übrigens auch überhaupt nicht dumm sein.“

    Sonst bekämenSe ja auch keinen Führerschein.

    „… ich finde sie einfach nur lustig.“

    Und ich hadere schon wieder mit mir selber, weil ich selbst die allereinfachsten Pointen nicht schnalle. Dammich!

    „Nimms nicht so schwer.“

    Nach so einer schwierigen Grundsatzdebatte …. puuh, das sagt sich so leicht …

    Pfüat eana Gott!

  147. Stuttgart – Kommunen in Deutschland müssen nach Überzeugung von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) entscheiden können, ob sie eine City-Maut einführen. Dafür müsse der Bund die entsprechende Regelung schaffen, da ja auch Bundesstraßen mautpflichtig werden könnten, sagte der Politiker im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart.

    http://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/Verkehrsminister-Hermann-fuer-City-Maut;art19070,2415301

  148. Nachtrag: Vor allem würde der öffentliche Nahverkehr so etwas gar nicht verkraften. Er läuft jetzt schon zu den Spitzenzeiten, zu denen Berufstätige fahren, am Limit. Neue Züge müßten gekauft werden, neues Personal müßte man einstellen und nicht zuletzt als Grundvoraussetzung müßte das Streckennetz ausgebaut werden (gerade im Bereich Stadtbahn – unerläßlich, denn die Stadtbahnen fahren jetzt schon in einem Takt, in denen man keine weiteren Züge einsetzen kann – auf Sicht – und der Streckenausbau im Tunnelbereich der Stadtbahn/U-Bahn geht wie…??…??)

    Nur blöde Sprüche die, würden sie umgesetzt, bestenfalls Chaos erzeugen!

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