In der schönen neuen Welt unserer Bunten Republik ist zum ersten Mal ein Anhänger Pol Pots zum Ministerpräsidenten aufgestiegen: Winfried Kretschmann, in dessen Kommunistischem Bund Westdeutschlands (KBW) sich in den 70er-Jahren die deutschen Unterstützer der Roten Khmer zusammenfanden. Was für ein Mensch muss man sein, um sich für das grausame Töten in Pol Pots Mordlager Tuol Sleng zu begeistern? Was sind das für Menschen, die wir heute zu unseren Führern wählen?

(Von M. Sattler)

In den 70er-Jahren war der KBW eine straff organisierte Kaderorganisation, in der sich der radikale Flügel des deutschen Maoismus organisierte: alles Leute, denen Maos selbstzerstörerische Kulturrevolution in China noch nicht weit genug ging. Leute, denen die Prügel- und Totschlagbanden der chinesischen Roten Garden immer noch zu lasch waren, die sich eher vom aktiven Morden und Töten der Roten Khmer in Kambodscha angezogen fühlen. Wie alle anderen maoistischen K-Gruppen ging auch der KBW später in der Partei der Grünen auf, wo seine Führungskader schnell Karriere machten – darunter Winfried Kretschmann, der heute erste „grüne“ Ministerpräsident der Bunten Republik. Vom Morden unter Pol Pot und der Todeswelt der Roten Khmer hat sich Kretschmann bis heute mit keinem Wort distanziert.

Getötet wurde unter den Roten Khmer zum größten Teil anarchisch: „Junge“ töteten „Alte“. Wer jeweils „jung“ oder „alt“ war, blieb der politischen Willkür überlassen. In Pol Pots menschenleerer Hauptstadt Phnom Penh wurde aber auch mit System gemordet: Im Lager Tuol Sleng und auf den berühmten Killing Fields von Choeung Ek. Vor allem in Tuol Sleng, einer zum Folterzentrum umgebauten Schule, zeigte sich der ideologisch verbrämte Blutdurst des Regimes. 17.000 Menschen durchliefen dort grausamste „Verhöre“, bevor man sie auf den Killing Fields erschlug. 17.000 Menschen, für die Kretschmann und seine radikalen Kumpane nicht eine Spur Mitleid empfanden. Ihr Herz gehörte den Folterern und deren Auftraggebern.

Für die Gefangenen bedeutete Tuol Sleng, an Eisenketten angekettet einer Tortur nach der anderen ausgesetzt zu sein. Tortur, das hieß: auf den blanken Metallrost eines Bettes gefesselt und dann mit Stromstößen behandelt zu werden. Zum Standard gehörte auch das Zufügen von Verbrennungen mit glühenden Nägeln und Schrauben, das simulierte oder tatsächliche Ersticken mit Plastiktüten, oder man riss den Gemarterten die Fingernägel aus und beträufelte die Wunden mit Alkohol, damit sie besonders schmerzten. Wer weinte oder schrie, wurde mit der doppelten Zahl Stromstöße „bestraft“: Weinen und schreien waren per Lagerordnung verboten, ebenso wie jegliches Sprechen außerhalb des Verhörraums. Konnte der „Arzt“ die Misshandelten nicht wiederherstellen, blutete er sie zu Tode. Wichtigste Aufgabe der Lagerwachen war, die Gefangenen am Selbstmord zu hindern: Mit den Ketten konnte man sich, wenn sie nicht fest genug anlagen, die Pulsadern aufschneiden und so vor dem nächsten Verhör „fliehen“, was verhindert werden musste.

Begleitet wurde das Foltern und Morden in Tuol Sleng von einer einzigartigen bürokratischen Pedanterie. Alle eingelieferten Gefangenen wurden bei ihrer Ankunft fotografiert, alle „Verhöre“ schriftlich protokolliert: 17.000 Folterprotokolle mit genauen Anweisungen über die Stärke der Stromstöße, die Zahl der Peitschenhiebe. Jeder Befehl der Folterer, jede Frage („Weiß er, was mit seiner Frau passiert ist?“), jede Antwort der Gefolterten („Ja, ich bin ein Tier!“) wurde während der Marter auf Tonband oder handschriftlich festgehalten. Diese Aufzeichnungen aus dem Folterraum wurden nach den Verhören sauber abgeschrieben und in Ordnern gesammelt. Hatte man den Gefolterten umgebracht, wurde auch seine verstümmelte Leiche fotografiert und das Bild in die Akte geheftet. Wer das „Verhör“ überstand, wurde zu den Killing Fields in Choeung Ek geschafft, wo man ihn mit Eisenstangen und Knüppeln totschlug. Von den 17.000 Insassen in Tuol Sleng hat niemand überlebt.


Das war die Welt des KBW, die Welt der Kretschmanns, der Bütikofers, der Krista Sagers und der später so bieder auftretenden Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Kein einziger dieser heutigen Spitzenpolitiker unserer Bunten Republik hat das Morden in Tuol Sleng jemals bedauert. Kein Wort der Trauer, kein Wort des Mitleids ist ihnen bis heute über die Lippen gekommen. Was sind das für Menschen, die wir heute zu unseren Führern wählen?

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104 KOMMENTARE

  1. Was sind das für Menschen, die solche strammen Kommunisten Anhänger von Massenmörderideologien zum Ministerpräsidenten wählen?

  2. Sind halt alles nur lässliche Jugendsünden….
    Bei jungen „rechten“ Rudermädels sind allerdings ganz andere Maßstäbe anzulegen!

  3. die KBWler standen damals in den Fußgänger Zonen der Einkaufsstraßen herum und verteilten Handzettel zum Thema. Ich hab mal ne halbe Stunde mit so einer Tussi diskutiert, die waren aber so verblendet, das man mit vernünftigen Argumenten nicht gegen an kam.

  4. Er engagierte sich während seines Studiums von 1973 bis 1975 in der Hochschulgruppe des Kommunistischen Bundes Westdeutschland.[4] Nachträglich bezeichnete er diese „68er Sozialisation“ als „fundamentalen politischen Irrtum“

    Und bevor schräge Vergleiche kommen: man kann in Deutschland auch Bürgermeister einer Großstadt (Braunschweig) werden, wenn man während des Studiums mal in der NPD war. Zum Glück können sich Menschen ändern, und Windfried Kretschmann ist als bekennender Katholik und konservativer Grüner nun wirklich über jeden Verdacht erhaben, ein Kommunist zu sein 😀

  5. Ähm, ja. Und die Bezeichnung des Pol Pot-Regimes seitens des KBW war im übrigen das „Demokratische Kampuchea“.

    Nach dem Bruch mit Deng Xiao Pengs China wurde der KBW überwiegend durch das „Demokratische Kampuchea“ finanziert. Als diese Finanzierung ausblieb, blieb nur die Auflösung und das Aufgehen in der neuen Partei „Die Grünen“ übrig.

    Diese hatten offenkundig andere Finanzquellen gefunden.

  6. #2 geissboeckchen

    das ist doch bekannt, dass der Kretschmann beim KBW war, so wie Bütikhofer, Krista Sager und Ulla Schmidt. Der KBW war ein übler Haufen von Diktatoren-Fans. Und das Pol Pot ein Massenmörder war wußte damals jeder in Deutschland. Aber als ex KBWler kann man natürlich Minister werden in der Bunten Heuchler-Republik. Man darf auch Polizisten verprügeln und Buntland-Außenminister werden. Nur den falschen Freund darf man nicht haben, dann darf man nicht einmal bei so einer unwichtigen u. dämlichen Volksverarsche wie Olympia (Marketingveranstaltung globaler Konzerne) mitmachen.

  7. Dafür darf Milli Görus ( Verfassungsfeindliche Islamisten!) Moscheen mitten im Zentrum Bauen , so wie jetzt in Remscheid
    http://europenews.dk/de/node/45319

    Mittlerweile kann man die geradezu wie Pilze aus dem Boden sprießenden Moscheen der unterschiedlichen Moslem-Extremistenvereine wie DITIB oder nun sogar die in jeder Hinsicht verfassungsfeindliche Milli Görüs, nur noch als Kampfansage an die einheimische Remscheider Bevölkerung verstehen. Die Anrainer der Remscheider Wohngebiete Neuenkamp, Fichtenhöhe und Hohenhagen können sich schon mal auf kulturelle Bereicherung der besonderen Art einstellen.

  8. Endlich!

    Endlich werden die Vergangenheiten der linksgrünen Khmer thematisiert, können diese nicht mehr impertinent ihre Nazi-Keule gegen Vernunftbürger wie Sarrazin heraus holen!

    Ja, die Grünen haben faschistische Wurzeln, ihre Kader sind Anhänger des totalitären Kommunismus gewesen, insgeheim womöglich immer noch!

    Wie konnten die linksgrünen Khmer immer so ungeschoren davon kommen, sogar in Regierungsverantwortung kommen, wo doch heute Ruderinnen bei falscher Gesinnung London verlassen mussten, gefeuert durch den linksgrünen Khmer Taxi-Vesper!

    Linke und Grüne und Linksgrüne, nun kommt Eure Vergangenheit dran:

    Wie steht die Gysi-Partei Kipplings zu den Gulags von Ulbricht-Förderer Josef W. Stalin, was sagt Fukukretschmann zu den Massenmorden von Maos Kulturrevolution, sagt der linksgrüne Khmer Jürgen Trittin-Doesnpfand immer noch, dass er Kommunist und damit Befürworter von Greueltaten ist?

    Der Unterschied zwischen Hitler und Honecker?

    Honecker haben unsere IGS-PisaversagerInnen längst vergessen, Grün ist doch irgendiwe für das Klima und den Juchtenköfer und so!

    Falsch, dumpfbackiger Björn-Thorben und Naivling Lea Sophie, Grün ist Protofaschismus, ist Ökodiktatur, ist Pol Pot Steinzeit mit Palmers Energiewende!

    Ihr müsst schon PI verbieten, damit wir schweigen!

  9. Zu diesem illustren Kreis gehört auch Joscha Schmierer. Er war unter Joschka Fischer im Planungsstab des Auswärtigen Amtes tätig.

    Schmierer reiste sogar persönlich nach Kambodscha, er schickte Pol Pot noch Grußbotschaften, als die Verbrechen längst bekannt waren.

  10. #9 Eurabier

    Ja, die Grünen haben faschistische Wurzeln, ihre Kader sind Anhänger des totalitären Kommunismus gewesen, insgeheim womöglich immer noch!“

    Aber mit Sicherheit! Siehe den Versuch der Linken die Meinungsfreiheit abzuschaffen! Wir sind schon mittendrin in der rot-grünen Gesinnungsdiktatur.

  11. #6 BePe
    Was für eine Ungerechtigkeit.
    Eine Schande !!
    Diese Heuchler und Hirnverbrannten.

  12. Was sind das für Menschen, die wir heute zu unseren Führern wählen?
    ———–
    Ein erschreckender Bericht, dessen Inhalt mir bisher so nicht bekannt war.
    Aber gegen den obigen Schlußsatz des Berichtes möchte ich mich doch verwahren, denn das generalisierende „WIR“ kann und darf nicht für mich gelten!!!

  13. Eventuell war Kretzschmann zur Zeit seiner KBW-Mitgliedschaft so weit verblendet, dass er eventuell die Realität nicht wahrgenommen hat. Dass er sie verdrängt hat, obwohl er etwas darüber wußte ist die zweite Möglichkeit. Ich weiß freilich nicht, wie man die Realität nicht wahrnehmen oder verdrängen kann? Das Kretzschmann Bescheid wußte und die Verbrechen für höhere Zwecke gebilligt hat, kann und mag man sich nicht vorstellen. Das wäre nicht zu vergeben. Aber Realitäten nicht wahrnehmen oder verdrängen ist ja auch sein jetziges Geschäft.

  14. Für die neuen PI-Leser hier Infos über die totalitäre Vergangenheit der linksgrünen Khmer um Claudia Fatima Roth, übrigens fast alle kinderInnenlose StudienabbrecherInnen ohne substanzielle Lebensleistung, finanziert durch die Steuern des ach so verhassten Schweinesystems, früher hätte man diese BerufsfaulenzerInnen Versager genannt, Frau Sager!

    Preußische Allgemeine Zeitung / Folge 16-08 vom 19. April 2008

    Ein neues Kampffeld für die K-Gruppen

    Die roten Wurzeln der Grünen: Sogar die spätere Pragmatikerin Krista Sager kam einst vom KBW

    von Hans Heckel

    Daß die Grünen eine ausgesprochene Linkspartei würden, war ihnen nicht zwingend in die Wiege
    gelegt. Bürgerliche Köpfe wie der ehemalige CDU-Politiker Herbert Gruhl oder der konservative
    Ökobauer Baldur Springmann gehörten noch in den späten 70er Jahren zu den Ikonen der
    erwachenden grünen Bewegung.
    In Hamburg jedoch fanden sehr schnell Vertreter des Linksaußen-Spektrums den Weg in die junge
    Bewegung, was die Szene an der Elbe schnell radikalisierte. So hatte die heute als gemäßigt und
    pragmatisch bekannte Krista Sager im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) ihre
    politischen Wurzeln. Der KBW unterschied sich deutlich von der weit bekannteren DKP, die
    sowohl finanziell als auch ideologisch eng an die DDR angebunden war. Leitsterne des KBW
    waren die Volksrepublik China und der Maoismus, das sowjetrussische System wurde als
    „staatskapitalistisch“ abgelehnt. So richtete sich die nur wenige Tausend Mitglieder umfassende
    Gruppe gegen die Nato und den Warschauer Pakt gleichermaßen und forderte anstelle der
    Bundeswehr eine „demokratische Volksmiliz“, in der Offiziere gewählt werden.
    Andere führende GAL-Politiker der ersten Stunde stammten aus dem „Kommunistischen Bund“
    (KB), der trotz ähnlichen Namens nicht mit dem KBW zu verwechseln ist. Der KB stand der
    UdSSR weit offener gegenüber und verteidigte die Existenz der DDR, während andere Maoisten
    den Gedanken der Wiedervereinigung favorisierten. Der KB umfaßte in seiner Blütezeit Ende der
    70er Jahre rund 2500 Mitglieder, davon allein 1500 in Hamburg.
    Aus dem KB stammten die frühen GAL-Politiker Thomas Ebermann und Ulla Jelp ke. Jelp ke
    verließ die Grünen 1989 wieder und sitzt seit 1990 mit Unterbrechung für die PDS/Linkspartei im
    Bundestag. Außerhalb Hamburgs machte der KB-Veteran Jürgen Trittin bei den Grünen Karriere.
    Gegen solche in kommunistischen Kaderparteien geschulten Politprofis hatten die vielfach politisch
    unbedarften Idealisten aus dem bürgerlichen Lager keine Chance.
    Anti-Atombewegung, Hausbesetzerszene und der Kampf gegen den Nato-Doppelbeschluß waren
    der Treibsatz der jungen Partei, die 1982 erstmals in die Hamburger Bürgerschaft einzog und sofort
    für erheblichen Wirbel sorgte. Weil weder die von der Krise der Bonner SPD/FDP-Koalition
    geschwächte SPD noch die CDU bei der Hamburgwahl im Sommer 1982 eine Mehrheit errangen
    (die FDP blieb unter fünf Prozent), verhinderten die 7,7 Prozent gewählten GAL-Abgeordneten die
    Bildung einer stabilen Mehrheit. An Rot-Grün mochte Hamburgs SPD-Bürgermeister Klaus von
    Dohnanyi nicht einmal denken (siehe Kasten).
    Parallel zur Entwicklung auf Bundesebene verließ die GAL in der zweiten Hälfte der 80er Jahre
    ihre Fundamentalopposition Schritt um Schritt und nahm nun die Regierungsbeteiligung ins Visier.
    Krista Sager, seit 1983 in der GAL-Führung, profilierte sich bald als führende Sprecherin des
    „realpolitischen Flügels“. Nach Ulla Jelp ke verließ 1990 auch Thomas Ebermann zusammen mit 42
    weiteren Getreuen wie Rainer Trampert die Grünen, ging aber nicht zur PDS.

  15. Ich sage nur

    „politisches Hufeisen“
    (einfach mal googeln)

    je weiter man nach rechts oder links geht, desto näher kommt man in Richtung der anderen extremistischen Coleur.

    Die linken Killing-Fields in Kambodscha sind ein sehr anschauliches Beispiel dafür, dass KZ und Gulag Hand-in-Hand gehen.

    Und dem Kretschmann würde eine schwarze Uniform mit Sig-Runen genauso gut stehen, wie eine dunkelgrüne Uniform mit rotem Stern. Haben ja auch die selbe Bedeutung:

    Menschenverachtung.

    🙁

  16. Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Es war damals schwierig an Informationen über das abgeschottete Kambodscha zu kommen. Ich meine mal gelesen zu haben, dass ein französischer Pater (?) der erste war, der über die Greuel berichtete. Aber es wurde ihm zunächst kein Gehör geschenkt.

  18. Mag die Grünen nicht- besonders in Freiburg ist es sehr schlimm, aber:
    Zwischen Pest (Kretschma) und cholera (Mappus) würde ich immer noch Pest wählen:
    1. FDP hat bekundet 7% Stammwähler zu haben – wir müssen uns nicht ändern (O-Ton-ich war bei der Parteiveranstaltuing)
    2. Kretschma hat seine Vergangenheit vor der Wahl offengelegt (das er linksradikal war)
    3. Endlich mal nicht SPD und/oder CDU !

  19. #1 schmibrn (03. Aug 2012 16:19)
    Was sind das für Menschen, die solche strammen Kommunisten Anhänger von Massenmörderideologien zum Ministerpräsidenten wählen?

    Bösartiger geht es nicht von dir! Hättest selbst gerne mitgemacht oder? Oder haste schon Blaupauen für die neuen Lager???

  20. Nuschler Kretsche und der kleine Nils,
    was will dieser MP über Politik reden, die besteht nur noch aus Chaos und zudem geht er mit guten Beispiel voran das Bildung überflüssig wird, siehe sein Minister Bonde und was wir auf dem Land für diese Regierung wert sind, sehen wir am Straßenbau (A8 Ortsumgehungen auf der langen Bank und damit immer teurer) und besonders die Äußerung vom kleinen Nils, aber der soll sich mal überlegen wo die Lebensmittel her kommen die er täglich unverdient in sich reinkaut!

  21. Die KBWler waren in den 70er Jahren selbst mir als 68erin zu doktrinär. Daran kann ich mich noch gut erinnern.

  22. Was sind das für Menschen, die wir heute zu unseren Führern wählen?

    Und was sind wir für ein Wälervolk, dass wir die Schlechtesten und Bösartigsten unter uns zu „Führern“ machen?!

    Kommunisten sind weitaus gefährlicher als Nazis und genau so abartig! Unser politisches und journalistisches Establishment wagt es aber nicht, sich gegen Kommunisten zu positionieren. Dieses feige Pack rechnet nicht damit, dass Nazis in D jemals wieder die Macht ergreifen könnten. Bei Kommunisten sind die sich nicht sicher und deshalb gibt es „den Krrampf gägän RRächtz“ und nicht den Kampf gegen Menschenfeinde und Totalitaristen allgemein!

  23. Menschen haben die Chance sich zu ändern. Kretschmann ist nicht aus politischen Gründen zur kath. Kirche zurückgekehrt. Es gibt durchaus das Recht auf einen Schlussstrich! Für viele andere seiner damaligen Gesinnungsgenossen dürfte eine Umkehr aber nicht stattgefunden haben.

    Den folgenden Text wollten andere Medien früher nicht veröffentlichen:

    Am Grabmal des unbekannten Damaskus-Erlebnisses

    Wir, die Deutschen, so sagen unsere Diskursoberen, seien für sämtliche Folgen der Hitlerära verantwortlich. Wir alle hätten sein Buch „Mein Kampf“ vorab lesen können. Er habe seine Verbrechen angekündigt. Trotzdem hätten wir ihn gewählt, gewissermaßen in voller Absicht. Da gäbe es keine Entschuldigung, keine Entschuldung (ja, da müssen wir auch die durch Einwirkungen der Alliierten entstandenen deutschen Opfer stark relativieren, vielleicht sogar annullieren). Die Verbrechen Hitlers lagen noch in der Zukunft, als die Schuld dieser ersten Entscheidung geboren wurde.
    1966 entflammte die chinesiche „Kulturrevolution“ ein Feuer der Begeisterung auch bei uns. Man ging zu den Roten Garden. Der „Kommunistische Bund Westdeutschland“ und andere ließen sich inspirieren. Da lagen die meisten Verbrechen dieses Regimes schon viele Jahre zurück, waren aber weder gesühnt, noch beendet. Das Buch „Der begeisterte Selbstmord“ hatte ich schon 1964 gelesen. Es war auch bereits damals bekannt, wie die „Roten Speere“ beispielsweise an die 2 Mio Großbauern in den eroberten Dörfern zu Tode folterten, wobei nicht selten den noch Lebenden das Herz aus der Brust geschnitten wurde. Das ganze Dorf hatten sie um die Marterpfähle zusammengetrieben. Keiner konnte sagen, er habe von nichts gewusst, außer deutsche Politiker, die uns heute noch teilweise die Ehre geben. Der spätere Chefberater eines Berliner Ministers besuchte Pol Pot noch Monate nachdem ein Jesuit in Paris die ersten Berichte über den Genozid veröffentlicht hatte. Er habe von nichts gewusst, sagte er später. Das ist ein verbrannter Spruch – aber nur für die politische Unterklasse. So sollte ein früherer Mitarbeiter der „Jungen Freiheit“ Kultusminister werden. Da erschäumte der Tsunami der Empörungsindustrie. Sie sieht die roten Balken im eigenen Auge nicht.
    Unsere Ex- Revolutionsgarden-Politiker müssten erklären, was sie damals an den Monstern so faszinierte, vor allem aber, wann und wie sie ihre Bekehrungserlebnisse hatten. Hatten sie?

  24. Der Streit über die Spitzenkandidatur der Grünen bei der Bundestagswahl 2013 bereitet dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) Sorge. „Meiner Meinung nach sollte Jürgen Trittin den Wahlkampf anführen“, sagte der Regierungschef dem „Handelsblatt“

    Ganz logisch: Weihbischof Kretschmann (zeitweise Maoist) favorisiert Wadlbeißer Trittin (zeitweise Kommunist).

    Sie sind vereint in dem Bestreben, Deutschland zu entindustrialisieren und in die Steinzeit zurückzutreiben!

    Seit das Umweltthema in allen Parteien zirkuliert und ernst genommen wird, wird deutlich, dass die Grünen eine überflüssige Luxuserscheinung sind.

    Deshalb müssen obige hässliche Figuren wie auch Roth, Künast, Özdemir und Kuhn unbedingt im politischen Nirwana verschwinden.

    So gewinnt Deutschland!

  25. Der Artikel ist sehr gut, weil genau gezeigt wird, dass die vermeintlichen „Gutmenschen“ gar keine sind!! Die Vita der Personen ist interessant weil wie jeder bei sich selber feststellen kann, genau klar ist, wie man zu früher steht. Ich kenne kaum eine Person, die sagt: „Wenn ich nochmal leben könnte würde ich das und das anders machen!“ (Einige aber doch)

    Es ist sehr, sehr legitim, wenn man sowas aufdeckt wie M.Sattler und kann gar nicht genug solches schreiben, denn: Man muss sich selber gegen schlimme Vorwürfe wehren, man ist schließlich keiner von diesen verkappten Gutmenschen und schon gar nicht politisch korrekt sein!

  26. Man merkt die geistige Verwandschaft an vielen Dingen!
    Man muß nur die Augen öffnen.
    Aber die Vorgänger waren auch nicht besser!

    Heiße Grüße! Vielleicht sind wir auch bald da.

  27. Mit KBW-lern und KPD-ML-ern (die hatten meine ich, als es immer enger wurde, nach und nach waren denen die Revolutionen in der UdSSR und China nicht mehr revolutionär genug, Enver Hoxha zum damals größten lebenden Marxisten/Leninisten erklärt) hat man damals des öfteren zu tun gehabt. Die KBW-ler waren die aggressiveren. Diskussionen waren sinnlos, aber man hatte keine Angst, dass sie vielleicht ein Messer dabei haben könnten.

  28. Mao war ein Unterstützer dieser roten Bluthunde. Für ihn setzt man nun in Frankreich ein Denkmal. Mir ist kotzübel!

  29. Solange eine deutsche Sportlerin wegen der Bekanntschaft mit einem Mitglied einer nicht verbotenen Partei von den olymp. Spielen ausgeschlossen wird, gestehe ich es Herrn Kretschmann auch nicht zu, sich geändert zu haben.

  30. Das waren doch Ermordete für das Gute.

    „Visionäre“ waren immer schon der Meinung, dass „Opfer“ gebracht werden müssen.
    Noch besser ist es natürlich, wenn Andere die „Opfer“ vür die Visionen der „Guten“ bringen.

    Grüne Khmer wie Kretschmann, Roth und der Biotürke Özdemir sowie Rotfaschisten wie Lafo, Wagenknecht und der Crossover TrittIhn sind auch heute noch der Meinung, dass die Anderen -wir deutschen Bürger- die Opfer für ihre Visionen zu erbringen haben.

    „Ausserdem war das damals auf den Killing Fields, im Holodomor und bei Maos kulturrevolutionellem Schlachtfest kein Kommunismus und auch kein Sozialismus, diese Ideologien sind in Wahrheit ganz anders.
    Mao, Pol Pot und Stalin haben Sozialismus und Kommunismus immer nur falsch verstanden.
    Sozialismus und Kommunismus sind Frieden.“

    Na, wem kommt diese Aussagen bekannt vor? 😉

    Stimmt, die Anhänger des „Wahren Sozentums“ äussern sich regelmässig in der Art, ebenso, wie sich Anhänger des „Wahren Islam“ derart äussern, wenn sie mit den Fakten über ihre Ideologie konfrontiert werden und ihr Heiligstes, Ihre Religion, ihre Ideologie, der faktenuntermauerten Kritik ausgesetzt wird.

    Ideologen verhalten sich wie Anhänger von Ersatz-Religionen, sie reden wie Anhänger von Ersatz-Religionen, sie sind also Anhänger von Ersatz-Religionen.

    Das sind die Taliban das Westens.

  31. Aber wehe, da hatte eine Tussi mal einen Freund der in der NPD war. Das geht ja gar nicht, die ist verbrannt für immer weil wir ja wissen, dass Faschismus sich nicht heilen lässt.

  32. @ #18 Gabor (03. Aug 2012 16:58)

    CDU Mappus – Gegen die einen ermittelt mal wieder die Staatsanwaltschaft ( siehe Guttenberg, Wulff ) nix kommt dabei raus und die anderen „SPD Herrn Wowereit und MP Platzeck verjubeln unter ihrer Aufsicht 1 Millarde und es wird immer mehr – da passiert nix !

    Sein größter Fehler war, die Mitgliedschaft in der CDU. Bei der SPD, wäre ihm das nicht passiert.

  33. Jede Bevölkerung bekommt die Regierung die sie verdient.

    In Baden-Württemberg hat die Bevölkerung mehrheitlich rotgrün gewählt. Jetzt hat Baden-Württemberg einen grünen Ministerpräsidenten, der den größten Massenmörder seit Adolf Hitler verehrt hat. Zudem noch ein Islamisierungsministerium, das nur türkische Interessen auf Kosten der einheimischen Bevölkerung wahrnimmt.

    Selbst beim Thema Beschneidungen hat die von rotgrün kontrollierte Staatsanwaltschaft öffentlich verlautbart auf keinen Fall bei Beschneidungen gegen Moslems zu ermitteln.

  34. #30 nicht die mama (03. Aug 2012 17:34)
    Das waren doch Ermordete für das Gute.

    “Visionäre” waren immer schon der Meinung, dass “Opfer” gebracht werden müssen.
    Noch besser ist es natürlich, wenn Andere die “Opfer” vür die Visionen der “Guten” bringen.

    Grüne Khmer wie Kretschmann, Roth und der Biotürke Özdemir sowie Rotfaschisten wie Lafo, Wagenknecht und der Crossover TrittIhn sind auch heute noch der Meinung, dass die Anderen -wir deutschen Bürger- die Opfer für ihre Visionen zu erbringen haben.

    “Ausserdem war das damals auf den Killing Fields, im Holodomor und bei Maos kulturrevolutionellem Schlachtfest kein Kommunismus und auch kein Sozialismus, diese Ideologien sind in Wahrheit ganz anders………

    Warum übernehmen Sie eigentlich in fast allen ihren Kommentaren immer die Argumentationen der jeweils Angegriffenen?

  35. Die Killing Fields befinden sich ein paar Kilometer außerhalb von Phnom Penh. Das waren das Vernichtungslager der Roten Khmer.

    Pol Pott wollte in Kambodscha seinen Traum eines Steinzeitkommunismus ohne Kapitalisten, ohne bewohnte Städte und ohne Geld verwirklichen.

    Bei den roten Khmer war jeder des Todes, der eine Brille besaß oder auch nur Englischkenntnisse hatte. In den Killing Fields wurden dann die „Konterrevolutionäre“ mit samt ihren Familien hingerichtet.

    Meist waren es sogar Anhänger und Parteibonzen der Khmer Rouge, die da umgebracht worden sind. Pol Pot, der Bruder Nummer eins der Khmer Rouge, litt unter Verfolgungswahn weil sein Traum-Steinzeit-Kommunismus nicht funktionierte. Deshalb gab er dann seinen Funktionäre die Schuld und lies sie hinrichten.

    In den Killing Fields ist heute noch ein Baum wo die Kinder der Todeskandidaten getötet wurden. Diese wurden einfach an den Füßen gepackt und mit dem Kopf gegen den Baumstamm geschlagen um Munition zu sparen.

    Heute noch fehlt an dieser Stelle am Stamm dieses Baumes die Rinde und es liegen noch viele Knochensplitter auf dem Boden!

  36. #18 Gabor (03. Aug 2012 16:58)

    Mag die Grünen nicht- besonders in Freiburg ist es sehr schlimm, aber:
    Zwischen Pest (Kretschma) und cholera (Mappus) würde ich immer noch Pest wählen:
    1. FDP hat bekundet 7% Stammwähler zu haben – wir müssen uns nicht ändern (O-Ton-ich war bei der Parteiveranstaltuing)
    2. Kretschma hat seine Vergangenheit vor der Wahl offengelegt (das er linksradikal war)
    3. Endlich mal nicht SPD und/oder CDU !

    Ja, verdammt – ich kann´s ja verstehen! Ich habe selbst Grün gewählt, als die Grünen aufkamen. Da standen sie für jung, verantwortungsvoll, und für frischen Wind.

    Dann wurden sie immer linker – und zwar in des Wortes doppelter Bedeutung. Das konservative Element, das in einer dem Naturschutz verschriebenen Partei eigentlich natürlicherweise innewohnen muß, wurde immer mehr rausgeekelt.

    Das Unkonventionelle wurde darüberhinaus Konvention, die Partei gehört seit langem zu den Etablierten, und lebt politisch genau von Menschen wie Dir, die, völlig verständlicherweise, nicht die „noch Etablierteren“ wählen wollen.

    Aber, verdammt noch mal, wenn ihr schon richtig erkannt habt, daß man „die Opposition“ wählen muss, um den Parlamentarismus in Bewegung zu halten – warum wählt ihr dann nicht eine ECHTE, noch nicht im Parlament vertretene und somit noch nicht „versaute“ Oppositions-Partei?

    Angst, die eigene Stimme verschenkt zu haben?

    Sie ist nicht verschenkt – selbst wenn die entsprechende Partei möglicherweise bei dieser Wahl noch nicht ins Parlament kommt.

    Aber ihr habt damit anderen Wählern Mut gemacht, diese kleine, aber wachsende Partei beim nächsten Mal ebenfalls zu wählen, und dann IST sie vielleicht im Parlament!

    Ich sag´s immer wieder: Hört auf, das kleinere Übel zu wählen – es kann sich sonst nichts ändern!

    Das „Kleinere Übel-Denken“ ist Teil des Spiels der Etablierten.

    Wählt das, was ihr inhaltlich für am Wichtigsten haltet – egal, wie groß die Erfolgsaussichten auch sind.

    Klar ist man lieber bei den Gewinnern – aber wenn die (Noch-)Nichtgewinner inhaltlich Recht haben, bin ich vorübergehend lieber bei diesen, als mich eine ganze Legislaturperiode lang zu ärgern, daß ich Idiot die mir oder dem Land schadenden Wahlgewinner auch noch selbst gewählt habe!

    Selbstachtung ist das Motto, oder, wie Kästner sagt:

    „Nie sollst Du so tief sinken, den Kakao, durch den man Dich zieht, auch noch zu trinken.“

  37. Der Kretsche ist so einer der nach Außen den Lieben spielt und Zuhause mit dem Hosengürtel auf seine Kinder einprügelt (Polizei, Schulen ländlicher Raum……) und der kleine Nils hilft kräftig mit!

    Denn was seine Grünen-Minister und Abgeordnete sich alles erlauben, ist unter aller Kanone!

    Hermann und Palmer sticheln immer noch gegen Stgt.21.

    Lehrer werden entlassen, keine neuen Straßen unter Grün usw.usw.

    Partys werden gefeiert da gesponsert von der Öko-Industrie und ENBW die ja zwischenzeitlich auch wieder Gewinne macht(Aber nicht wegen Grün)!!!

    Die Grünen sind eine Heuchelpartei.

  38. Unter dem Titel „Bürgerliche Welten“ habe ich gestern in der Jungen Freiheit eine Besprechung von Peter Helmes‘ Büchlein „Die blutigen Ikonen der Grünen“ zu eben diesem Thema gelesen.

    Der sonst so geschätzte Dieter Stein wirft Peter Helmes, der ähnlich wie hier argumentiert, Ungenauigkeit und Oberflächlichkeit vor und spricht die Grünen von sozialistischer Gesinnung und Menschenhass frei. „Die Grünen verkörpern einen gesinnungsethischen Universalismus“, schreibt er und erklärt Peter Helmes für offenkundig überfordert.

    Die (auch hier) kritisierten Grünen hätten sich bereits vor Eintritt in die neue Partei von ihrer Vergangenheit überzeugend verabschiedet.

    Vielleicht glaubt Dieter Stein das. Ich glaube es nicht.

  39. #36 Karl der Zeitungsbote (03. Aug 2012 17:52)

    #30 nicht die mama (03. Aug 2012 17:34)
    […]

    Warum übernehmen Sie eigentlich in fast allen ihren Kommentaren immer die Argumentationen der jeweils Angegriffenen?

    Er hat deren Aussagen mittels Anführungszeichen (…ohje, ist das eigentlich Autobahn…? ;-)) als Zitat gekennzeichnet – mithin nicht übernommen, sondern nur dargestellt.

  40. #37 Karl der Zeitungsbote (03. Aug 2012 17:52)

    Den zynische Gebrauch dieser verwendeten Worthülsen sagt alles Wesentliche die Urheber aus. 😉

  41. Humanoide dieses Formats sind weder für noch gegen die roten Khmer.
    Diese … greifen Themen auf die virulent und populär in den Massen sind. Gestern war es Anti Atom, vorgestern das Waldsterben oder der „dreckige Ami“. Sie bedienen willfährig das Massengegröhle. Sobald die Götterdämmerung über Europa in Form eines recht niederschmetternden Wirtschaftszusammenbruchs hereinbricht lesen diese Menschinnen dem Volk von den Lippen… möglicherweise werden Sie Tickets für die Heimfahrt vieler ehemals eifrig herbeigerufener Fachkräfte nebst Agitprop arrangieren.

    Le Bon und Herr Adolf lassen grüßen. Der eine hat´s beschrieben, der andere angewendet…

    Insofern: Glückwunsch an Kretschmer oder Kretschmann oder wie immer sich dieser Mensch zur Zeit nennt. Er hat viel von Obi Van gelernt – ansonsten hätte der Mob ihn sicher nicht auf´s Stühlchen katapultiert.

    Interessant wäre sicher die Veröffentlichung diverser Staatsicherheitsunterlagen – nicht nur bei den Grünen sondern im gesamten Spektrum nebst schwarz sind sicher einige Obskuritäten zu erwarten. Erstaunlicherweise darf sich jeder Hiwiebeamte bis indie Mandeln durchleuchten lassen – für Abgeordnete und ehemalige gilt das nicht … was niemanden wundern sollte.

  42. Die Grünen sind wie die NSDAP Rassisten.

    Hitler und seine Bande stand auf den nordischen Menschen und machten die anderen zu Untermenschen.

    Die GRÜNEN stehen gegen den weißen Menschen und mache ihn zum Untermenchen.

    Wo ist da der Unterschied?

  43. Diese unerträglichen, deutschfeindlichen Grünen sind richtig eckelhaft…!

    Viele Damen und Herren der Grünen-Führungsriege betreiben seit langem AKP-Erdogan Propaganda,organisieren Auftritte und Besuche in Deutschland, davon will Herr Kretschmann überhaupt nichst wissen!

    Während die Grünen sich mit primitiv religiösen Plattitüden und anderen belanglosen Themen beschäftigen, geht Deutschland wirtschaftlich und politisch den Bach runter.

    Der Herr Sarrazin hat auch in diesem Fall zu 100% recht!

    Und im letzten Winter wurden verschiedene Gaskraftwerke abgeschaltet weil es Engpässe beim Gas gab.

    Die Grünen produzieren leider nur heiße Luft und sind nicht in der Lage 5 Minuten in die Zukunft zu schauen!

    Wir haben schon lange gewusst, dass Kretsche einmal in der Schule geparkt hat. Das lag ganz sicher an seiner Aussprache, die ist ja unter aller Würde, allein die Betonung zur Herausstellung und Bekräftigung seiner Ansicht ist eben echt Dorfschulmeisterlein, denn zu einem Gymnasiallehrer hat es einfach nicht gereicht.

    In 2 bis 3 Jahren ist der grüne Spuck hoffentlich vorbei so wahr uns Gott helfe.

  44. Altgenosse Kretsche soll mal nicht vergessen wer den Netzausbau, Erschließung von neuen Gasvorkommen usw. verhindert oder blockiert.

    Dafür verscherbelt er Grundstücke unwiderbringbar an die „Windkraftlobby“ damit der Strom noch teurer wird!

    Das wird zwar ständig bestritten aber seit dem EEG steigen die Preise mehr wie bisher.

  45. Aber meine Herrschaften- warum so streng???

    Das waren doch Jugendsünden! Lange vergessen!!!

    Heute gehört man zu einer anderen Klasse!!!!!!

    “ Man braucht nicht-mal den Fahrradlenker vor der Brust. Man fährt S-Klasse, aber grün-metalic, ist doch klar!!!“

    Es ist immer das GLEICHE; “ Wenn sie an der Macht sind, lassen sie die MASKE fallen!“

  46. Sehr guter Artikel, danke dafür! Auch danke an die Kommentatoren, die ergänzende Angaben gemacht haben. Selbst mir als Anti-Grünem war nicht im Ansatz bewusst, was für Typen das tatsächlich sind.

  47. Zu Nr 15

    Von dem WIR will ich auch nichts wissen. NIEMALS würde ich solche Leute wählen. Ich habe nämlich einen Horror gegen nationale und internationale SOZIALISTEN!

  48. Wo sind wir denn eigentlich wenn sich irgendwo nichts tut, dann in Baden-Württemberg seit grün/rot dran ist!

    Wo sind seine Parteifreunde die vor Jahren 5 DM für den Liter Sprit propagiert haben?

    Der Pumuckel (Roth) und TrittIhn wollen nichts mehr davon wissen!

    Auch TrittIhn war Maoist nur malocht hat der noch nie!

  49. Natürlich! Schmiert doch wieder jemandem irgendeinen 40 Jahre alten Scheiß aufs Butterbrot! Das ist auch total befriedigend, wenn man seinen Frust nicht anders los wird!

    Aber einem Typen, der 14 Tage vorher bei der NPD ausgestiegen ist, dem wünscht man hier alles Gute auf seinem künftigen geläuterten Lebensweg.

    Mensch, wie krank!!

  50. Wenig bekannt ist auch: Hans-Ludwig Kröber, einer der “ renommiertesten“ forensischen Psychiater und Gutachter, war Bundestagskandidat des KBW. Und nicht nur das, er ist auch wegen Gewalttaten gegen Polizeibeamte vorbestraft. Aber die Deutschen sind da tolerant, weil sie letztlich überwiegend alle Sozialisten waren und sind.
    Auswandern oder innerlich emigrieren, ist das Gebot der Zeit.

  51. Herr Kretschmann hat bisher noch nichts als Ministerpräsident bewegt!

    Er wäre besser Lehrer geblieben; das wäre besser für ihn und noch besser für das Land.

    Die Grünen sind es nämlich, die das ganze Chaos in der Energiewirtschaft verursacht und gepuscht haben, um an die Macht zu kommen.

    Dabei haben sie sich als kriminelle Demagogen gezeigt!

    Richtig ist, dass die ROT-GRÜNEN in Bund und Ländern alles torpedieren, was zur Lösung der Probleme beiträgt.

    Grüne sind einfach die größten Heuchler und Lügner. Das war immer so und wird auch so bleiben.

    Weg mit ihnen.

  52. Na wer das alles für richtig hält, was man diesen Menschen antat, kann nur ein Gut-Grün-Menschlein sein – ein armer Trottel.

  53. Kretschmann muss sofort zurück treten !!!

    Wann startet Die BILD endlich eine Aufklärungsaktion gegen Kretschmann & Co?

  54. #57 Kodiak (03. Aug 2012 18:38)

    Natürlich! Schmiert doch wieder jemandem irgendeinen 40 Jahre alten Scheiß aufs Butterbrot! Das ist auch total befriedigend, wenn man seinen Frust nicht anders los wird!

    Aber mein Bester!

    In der Jugend betrunken Dummheiten gemacht aber nicht links gewesen?

    Ende Gelände:

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/guttenberg-empoert-vertrauter-gefeuert-wegen-hitlergruss-1.381786

    Das Foto ist 16 Jahre alt und zeigt den heutigen Vertrauten des CSU-Generalsekretärs als Teenager mit Freunden. Einer hält Biergläser, die anderen haben die rechte Hand zum Hitlergruß erhoben. Als der CSU-Generalsekretär Guttenberg das Bild zu Gesicht bekam, feuerte er den Mann, den er selbst erst vor zwei Wochen zum Chef der CSU-Strategie-Abteilung gemacht hatte, berichtet die Münchener Abendzeitung

  55. #12 Spartakus

    Apropos Joscha Schmierer:

    Von 1983 bis 1999 wirkte er als Chefredakteur der dem Realo-Flügel der Grünen nahestehenden Zeitschrift Kommune. Forum für Politik, Ökonomie und Kultur, bei der er heute als Herausgeber fungiert.[6]

    Als Publizist – z.B. in der taz, aber auch in bürgerlich-konservativ orientierten Zeitungen wie der Welt und der FAZ – wie auch als Referent der Denkfabrik des Außenministeriums hat er sich in den letzten Jahren mit einer dezidiert realpolitischen Position profiliert. So befürwortete er u.a. die westlichen Militäreinsätze im Irak 1991, Serbien/Kosovo (seit 1999) und Afghanistan (seit 2001), plädierte für eine pragmatische Zusammenarbeit der EU mit den USA aber auch mit Russland und äußerte während des Irakkriegs 2003 Verständnis für George W. Bushs Außenpolitik als „konsequente Weltinnenpolitik“ und bezeichnete dessen „extensive Auslegung des Selbstverteidigungsrechts“ als Konsequenz aus einem Versagen der Vereinten Nationen.[7]

    Bei 3:40 wird es interessant:
    http://www.youtube.com/watch?v=4p4L8ZRS8T4

  56. @ #57 Kodiak (03. Aug 2012 18:38)

    Aber einem Typen, der 14 Tage vorher bei der NPD ausgestiegen ist, dem wünscht man hier alles Gute auf seinem künftigen geläuterten Lebensweg.

    Die NPD-Lobhudeleien hier auf PI finde ich auch nicht gut.

    Aber einmal Kommunist – Immer Kommunist, das steckt in denen drin! Dasselbe wie bei den X-NPDlern in Grün eben.

  57. @#63 Wilhelmine
    Dieses „einmal-immer“ ist Blödsinn. Jeder Mensch verändert sich im Laufe seines Lebens. Wäre ja auch schlimm, wenn das nicht so wäre.
    Ich war früher mal bei den Jusos. Könnte ich mir heute auch nicht mehr vorstellen, denn die Zeiten haben sich geändert.

  58. @ #20 ingres (03. Aug 2012 16:57)

    …ein Jesuit, ein Kathole galt eh als Reaktionär, als Konterrevolutionär

  59. @ #61 Eurabier (03. Aug 2012 18:52)

    Hör mir bloß mit dem „v. Brandenstein“ auf, niemand ist so Multikulti und linksverdreht wie der, hast mal seinen Blog gelesen?

    Dort lobpreist er den Özil und scheltet die Deutschen weil sie monierten wenn der Özil die Nationalhymne nicht singt – Der Brrandenstein ist total verquer, glaubs mir.
    Seine Frau ist ich weiß nicht aus welchem Land…Eine Philipinin, evtl. Moslemin

    http://brandenstein-blog.blogspot.com/

  60. # 60 Wilhelmine

    Wieso??? Herr Kretschmann fährt doch S-Klasse!

    Wenn Herr Kretschmann nicht-mehr gewählt wird,
    ist bestimmt ein “ Aufsichtsrats’pöstle bei Daimler frei, für ihn!!!-
    Weil er in seiner Amtszeit dem Daimlerkonzern alle Steuer-und Grundstücksvorteile in und um Stuttgart zu-geschantzt hat!!!

    Das ist DEMOKRATIE ( Volkes Intressen, durch Volksvertreter umgesetzt!!!!)

    Ha, ha, ha…..

  61. Kretschmann ist indiskutabel, man sollte sich mal mit seinen Stasikontakten befassen. Und zwar gründlich.
    Allerdings…. was das Pol Pot-Regime angeht, wer hat die eigentlich in der UNO gehalten, nachdem vietnamesische Truppen diesem Spuk ein Ende gemacht hatten…

  62. @ #65 Kodiak (03. Aug 2012 18:58)

    #63 Wilhelmine

    Dieses “einmal-immer” ist Blödsinn. Jeder Mensch verändert sich im Laufe seines Lebens.

    Menschen ändern sich NICHT!

    Bestes Beispiel: Günter GraSS

  63. @ #61 Eurabier (03. Aug 2012 18:52)

    O-Ton Brandenstein :Donnerstag, 14. Juni 2012
    NSU und Innenminister: Die Salafisten kamen offenbar gerade recht

    Die Innenminister von Bund und Ländern zeigen sich heute einmal wieder sehr auskunfts- und handlungsfreudig hinsichtlich des neu entdeckten vermeintlich zentralen Schicksalsthemas der Deutschen, dem Salafismus.

    Das Thema NSU hingegen wird auch weiterhin mit deutlich weniger Ehrgeiz und Auskunftsfreude bearbeitet.

    Natürlich ist der Salafismus gegen unsere Verfassungsordnung gerichtet und damit eine potentielle Gefahr. Doch letztlich ist eben jede potentielle Gefahr genau das: eine potentielle (!) Gefahr. Das gilt für Salafisten ebenso wie für Linksextremisten, PI News, für die Bandidos und zahlreiche andere Gruppen.

  64. @#71 Wilhelmine
    Alle Menschen, deren Leben ich seit der Jugend kenne, haben sich entwickelt. Wäre ja auch schlimm, wenn das nicht so wäre.
    Auch Grass denkt heute anders als in seiner Jugend. Kritik an israelischer Politik macht noch niemanden zum (Immer-noch)Nazi!

  65. damals auf der Uni wurde ich mit zwei Sortejn Linker konfrontiert: einmal normale Menschen, die dem damaligen Zeitgeist zeitweilig foglten, um später die härtesten Kritiker desselben zu werden, und dann ein dümmer geht es nicht mehr Pack, welches nichts anderes als 100%tige Abkömmlinge ihrer kackbraunen Elternhäuser waren, wobei es sich hierbei um invarianten äusserst negative Charaktereigenschaften handelt. Das Dreckspacken des KBW gehörte zu 100% zur letzteren Gruppe. So etwas macht in der zutiefst verkommenen BRD auch noch Karriere und es wundert einen nicht, dass so mancher freiheitliche Demokrat ausserhalb der BRD ind eben dieser BRD genauso ein Sicherheitsrisiko erkennen, wir Horkheimer einstmals gegenüber den Nazispross und HJ-Häuptling Habermas.

  66. @ #73 Kodiak (03. Aug 2012 19:46)

    Blah Blah Blah!

    An Israel gibt es wenig zu kritisieren, warst schon mal dort?

    Offensichtlich nicht, aber ich schon. Ich weiß seitdem, wie die Medien und GraSS hier lügen.

    Und NEIN Menschen ändern sich nicht, oder ändern sich etwa Kinderschänder?

    Die Veranlagung bleibt.

    Bizarrerweise sind es gerade die Akteure vom Schlage Grass’, die jene Debatte über Jahrzehnte prägten und steuerten.

    Von Trauer und Scham über die vor allem jüdischen NS-Opfer lenkten sie die Richtung mehr und mehr zu einer pauschalen Verdammung aller Deutschen.

    Dabei hatte GraSS mehr Dreck am Stecken als die meisten seiner Zeitgenossen.

  67. @#74 Wilhelmine
    Eine pädophile Veranlagung mit einer politischen Gesinnung zu vergleichen, das ist ja nun an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten! Danke für’s Gespräch!

  68. @ #69 Allelieb (03. Aug 2012 19:01)

    # 60 Wilhelmine

    Wieso??? Herr Kretschmann fährt doch S-Klasse!

    Wenn Herr Kretschmann nicht-mehr gewählt wird,
    ist bestimmt ein ” Aufsichtsrats’pöstle bei Daimler frei, für ihn!!!-
    Weil er in seiner Amtszeit dem Daimlerkonzern alle Steuer-und Grundstücksvorteile in und um Stuttgart zu-geschantzt hat!!!

    Das ist DEMOKRATIE ( Volkes Intressen, durch Volksvertreter umgesetzt!!!!)

    Ha, ha, ha…..

    Tja nichts neues, Lobby schaft an und Politiker machen was Lobby will, alle Politiker kann mann mit Kohle fangen, arme Demokratie was ist aus Dir geworden?

    „Mittlerweile vertrauen wir uns“

    Zu Beginn seiner Amtszeit hatte Kretschmann viel Gegenwind aus der Industrie bekommen nach seinem Satz: Weniger Autos sind besser als mehr. „Davon habe ich auch nichts zurückzunehmen“, so Kretsche!

    Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man ja drüber lachen!!!

    Aber wem haben wir den den aktuellen Spritpeis zu verdanken?

    Den bäumeumarmenden Steineschmeißern die in Deutschland hoffentlich nie wieder an einer Regierung beteiligt werden!

    Darf man den Herrn Kretschmann jetzt als Lügner bezeichnen? Realitätsverlust ist schon was feines wenn man auch noch Steuergelder für bekommt!!

  69. @#78 Kodiak (03. Aug 2012 20:14)

    #74 Wilhelmine

    Eine pädophile Veranlagung mit einer politischen Gesinnung zu vergleichen, das ist ja nun an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten! Danke für’s Gespräch!

    Bitte,Bitte!

    Einmal Kommunist – immer Kommunist, von der Wiege bis zur Bahre! Sind die Grünen keine Kommunisten?

    Die sind wie eine Wassermelone, Außen Grün, Innen Rot, Im Kern Braun!
    Wo hat sich Kretschmann geändert? Ich kanns nicht erkennen. Neues Logo, alter Inhalt.

  70. Interessant ist, was die Khmer Rouge mit den westlichen Kommunisten gemacht haben, die im Land bleiben wollten. François Bizot, der damalige Unterhändler für die französische Botschaft in Phnom Penh, hatte die Aufgabe, die in Phnom Penh befindlichen Ausländer einzusammeln. Diese wurden schnell außer Landes gekarrt. Das Regime wollte offenbar keine lästigen ausländischen Zeugen haben. Einige überzeugte westliche Wohlstands-Kommunisten sind dennoch in PP geblieben und haben sich geweigert, das Land zu verlassen. Sie haben die Machtergreifung ihrer kommunistischen „Brüder“ bejubelt und meinten, ihnen könne auf Grund ihrer Gesinnung nicht passieren.
    Sie wurden danach nie wieder gesehen ….

  71. @ #80 Wilhelmine
    Nein, die Grünen sind keine Kommunisten! Sie sind eine umgefärbte Besserverdiener-Partei. Kommunisten hätten nie zusammen mit Schröder die Agenda 2010 beschlossen!

  72. #1 schmibrn (03. Aug 2012 16:19)

    Was sind das für Menschen, die solche strammen Kommunisten Anhänger von Massenmörderideologien zum Ministerpräsidenten wählen?

    Heute ist Maoismus ein Teil der politischen Korrektheit und somit Pflicht für jeden bunten Bürger.

    #6 Gerhart (03. Aug 2012 16:29)

    …und Windfried Kretschmann ist als bekennender Katholik und konservativer Grüner nun wirklich über jeden Verdacht erhaben, ein Kommunist zu sein.

    Es gibt im Westen fast keine Marxisten mehr, nur grüne Maoisten.

    #80 Wilhelmine (03. Aug 2012 21:10)

    Sind die Grünen keine Kommunisten?

    Nein, das sind Maoisten, was um Vielfaches schlimmer ist.
    (Seinerzeit waren Maoisten sogar den Sowjets zuwider).

  73. @ #3 geissboeckchen

    Quelle ? Oder muss ich wg. Kretschmann googeln ?

    Hast du schon einmal das Wort „Höflichkeit“ gehört oder gelesen? Bellst die Leute hier an: „Quelle ?“ Bist zu faul, das Wort wegen auszuschreiben. Weißt nicht, dass man vor den Satzzeichen kein Leerzeichen setzt. Und fragst vorwurfsvoll, ob du jetzt googeln musst. Ja, du musst, weil hier Leute freiwillig ohne Bezahlung schreiben und du jetzt entweder unter Einsatz deines Lebens selber suchen musst oder …

  74. #1 schmibrn:
    „Was sind das für Menschen, die solche strammen Kommunisten Anhänger von Massenmörderideologien zum Ministerpräsidenten wählen?“

    Gute Frage!
    Menschen, die viele Jahrzehnte blödgemacht wurden. Hauptpropaganda- und Verblödungsinstrument ist das TV.

    Die Frankfurter Schule hat das gute Bürgerliche und die Kultur geschleift. Familien verteufelt. Brot und Spiele für die aus dem Arbeitsprozess Ausgesonderten.
    Ein 5-Minuten-Blick ins Privat-Tv reicht. Niederste Instinkte und Hetze gegen Kritiker.
    Folge: Nadja Drygalla fliegt aus Olympia. Jeder kennt ihr Gesicht. Ihr Freund Fischer ebenfalls präsentiert.
    Vielleicht werden sie bald gesteinigt von fanatischen Kommunazis.

    Der Kommunismus feiert jetzt Urständ. Siehe die LINKE SED. Die Guten. Kein Tag ohne Mandantenverräter, den IM GREGOR Gysi im TV. Heute schon wieder. Zum Kotzen.

    Und Pionierleiterin wurde unter der C*DU Vize-BT-Chefin!

  75. @#82 Kodiak (03. Aug 2012 21:15)

    #80 Wilhelmine

    Nein, die Grünen sind keine Kommunisten! Sie sind eine umgefärbte Besserverdiener-Partei. Kommunisten hätten nie zusammen mit Schröder die Agenda 2010 beschlossen!

    Grüne und keine Kommunisten? Träum weiter
    und troll hier nicht herum!

    Die Grünen sind komplett von Radikal-Kommunisten unterwandert s. o.

    Rote Lügen in grünem Gewand!

    Was die gewendeten Kommunisten als auch die Grünen vereint, ist der Wunsch, die Welt zu regieren, um die Menschheit endlich in die lichte Zukunft zu führen!

    Leute, wacht endlich auf!

    Vergesst den Schwachsinn mit der Klimaerwärmung, wehrt Euch gegen diese linke Betroffenheits-Bohème, die sich nur die eigenen Taschen vollstopfen will.

    Werft das Bußgewand ab und schaltet endlich wieder Euer Hirn ein. Wir können uns den Weltfrieden nicht erkaufen und schon gar nicht das Wetter nach Wunsch.

    Die linke Schickeria verspricht Gleichheit für alle, bringt aber nur Armut für jeden.

  76. Die Pionierleiterin ist die SED-Linke
    Petra Pau.
    Die hatte sogar bei der WELT einen Verweis auf ihre Seite!!!

  77. Vor zwei Monaten habe ich mir in Phnom Penh Tuol Sleng und vor einem halben Jahr die Killing Fields etwas ausserhalb der Hauptstadt Kambodschas angeschaut. All die vielen Fotos und Dokumentationen können das entsetzliche Leid nicht beschreiben, welches zu der Zeit geschehen ist. Schonungslos wird die Vergangenheit aufgearbeitet.

    Kretschmann und seine Zeitgenossen werden nicht eine müde Träne darüber vergiessen.
    Nur gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer:

    Niemand braucht das kommunistische Drecksgesindel mehr. Ganz im Gegensatz zu hiesiger Bevölkerung, ist die dortige davon überwiegend geheilt.

    Voller Hochachtung vor einer stolzen Nation und meiner zweiten Heimat.

    Spider

  78. Auch unter Herrn Kretschmann werden Unrecht und bösartige Aktionen in Ba-Wü unterstützt. Wie weit sind wir noch weg vom Pol -Pot-Regime?

  79. #82 Kodiak:
    „Nein, die Grünen sind keine Kommunisten!“

    Guten Morgen!

    Das wissen die meisten aber besser:

    Kommunistischer Bund Westdeutschland (KBW)
    • Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen; (ehemals Kommunistische Hochschulgruppe/KHG und KBW Heidelberg)
    • Franz Dick, Psychologe; (KBW Göttingen)
    • Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, ehemaliger grüner Bremer Umweltsenator einer von ihm initiierten Ampelkoalition (SPD/FDP/GRÜNE); (KHG Heidelberg, später in Bremen)
    • Günther Jacob, Autor der Zeitschrift konkret, Musikjournalist; (kam über eine KABD-Abspaltung zum KBW)
    • Eberhard Kempf, Aufsichtsratsmitglied bei SAP, Strafverteidiger (u.a. des Deutsche Bank-Chefs Ackermann, Manfred Kanther (CDU)), (Gesellschaft zur Unterstützung der Volkskämpfe (GUV), bis 1977 Verteidiger von Angeklagten in Demonstrationsprozessen in Heidelberg, danach Frankfurt KBW-Zentrale)
    • Gerd Koenen, Historiker und Publizist; (KBW Frankfurt)
    • Hermann Kuhn, 1995-2003 Grüner Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft; (als Lehrer Opfer der Radikalenerlasses)
    • Horst Löchel, Professor an der Bankakademie e.V./Frankfurt School of Finance & Management
    • Dieter Mützelburg, Grüner Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen
    • Winfried Nachtwei, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen); (KBW Münster)
    • Frieder Nake, Mathematiker und Informatiker; (sollte wegen KBW-Aktivitäten entlassen werden, Kandidatur bei der Bürgerschaftswahl Bremen 1979)
    • Lutz Plümer, Professor für Geoinformation an der Uni Bonn; (SSG und KBW Hamburg)
    • Sven Regener, Mitglied der Rockgruppe Element of Crime und Schriftsteller; (Kommunistischer Jugendbund/KJB) – sein Roman Neue Vahr Süd ist im KBW-Umfeld in Bremen um 1980 angesiedelt,
    • Krista Sager, ehemalige Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion; (SSG und KBW Hamburg)
    • Joscha Schmierer, 1999-2005 Mitarbeiter im Planungsstab des AA, (1973-82 Erster Sekretär)
    • Ulla Schmidt (SPD) Bundesgesundheitsministerin; (kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 für den KBW)
    • Jürgen Schröder, akademischer Ghostwriter, Co-Autor von mao-projekt (1971 bis 1975 KOB, SSF, SSG, KSG und KBW Hamburg, einer der jüngsten KBW-Aufbaukader, später Bearbeiter des KBW-Archiv an der FU-Berlin)
    • Franz Wittenbrink, Regisseur; („Mitbegründer“ des KBW).

    Kommunistischer Bund (KB)
    • Bettina Hoeltje, 1980-1981 im Bundesvorstand der Grünen, 1982 und 1985-1986 Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete der GAL, feministische Psychologin und Autorin
    • Thomas Ebermann, in den 1980er Jahren führender Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen
    • Kai Ehlers, Journalist, Russland-Experte, Transformations-Forscher (Website)
    • Jürgen Elsässer, Journalist junge welt
    • Claudia Gohde, von 1991 bis 1997 im PDS-Bundesvorstand
    • Ulla Jelpke, 1990-2002 und seit 2005 Bundestags-Abgeordnete der PDS, Redakteurin der Tageszeitung junge Welt
    • Andrea Lederer (Andrea Gysi), saß 1990-1998 für die PDS im Bundestag, seit 1996 mit Gregor Gysi verheiratet
    • Knut Mellenthin, Journalist, junge welt
    • Jürgen Reents, Chefredakteur der Tageszeitung Neues Deutschland
    • Rainer Trampert, in den 1980er Jahren führender Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen
    • Jürgen Trittin, von 1998 bis 2005 als Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen Bundesminister für Umwelt“

    „Während des Studiums war Winfried Kretschmann mehrere Jahre Vorsitzender des Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) der Universität Hohenheim. Er engagierte # sich während seines Studiums von 1973 bis 1975 in der Hochschulgruppe des Kommunistischen Bundes Westdeutschland.“

    # Merkwürdige Umschreibung für Mitgliedschaft!

  80. #82 Kodiak (03. Aug 2012 21:15)

    @ #80 Wilhelmine
    Nein, die Grünen sind keine Kommunisten! Sie sind eine umgefärbte Besserverdiener-Partei. Kommunisten hätten nie zusammen mit Schröder die Agenda 2010 beschlossen!

    Das ist korrekt.
    Echte Kommunisten (Marxisten) würden nie Agenda 2010 beschließen, da sie klar gegen Arbeitnehmer gerichtet ist.

    Die degenerierten grünen Maoisten lassen sich jedoch teilweise täuschen, teilweise kaufen.

  81. @ #90 Stoerenfried (03. Aug 2012 21:59)

    Zudem hat Kretschmann in jungen Jahren diese KBW Zeitung verteilt!

    Meist erfolglos, da die Bundesbürger damals in Angst & Schrecken vor der RAF und dementsprechend sensibilisierter waren.

  82. @ #91 Schüfeli (03. Aug 2012 22:06)

    Echte Kommunisten (Marxisten) würden nie Agenda 2010 beschließen, da sie klar gegen Arbeitnehmer gerichtet ist.</blockquote

    .Ach Nee..,dachte die SPD wäre die Arbeitnehmerpartei??!!

    Der grünen Politik liegen nicht etwa ökologische Absichten zugrunde, sondern rein ideologische Motive, die ausschließlich darauf abzielen, die Marktwirtschaft der westlichen Nationalstaaten in den Ruin zu treiben.

    An ihrer Stelle soll ein globaler Umverteilungsstaat nach dem Vorbild der Sowjetunion errichtet werden, der von einer zur Weltregierung ausgebauten UNO planwirtschaftlich kontrolliert wird.

    Die Nationalstaaten sollen immer enger in die Zwangsjacke überstaatlicher Gebilde eingebunden werden. Von der Öffentlichkeit unbemerkt, befinden wir uns auf dem Weg in eine ökosozialistische Diktatur, die jedem einzelnen Menschen vorzuschreiben gedenkt, wie er zu leben und zu arbeiten hat.

  83. Ach Nee..,dachte die SPD wäre die Arbeitnehmerpartei??!!

    Leider schon lange nicht mehr.
    SPD ist von Wirtschaftslobby schon längst übernommen.

  84. Als ob die „Brille“ bei den Rothen Superrassist-Khmern überlebt hätte, hat wohl das Programm verpasst.

    Die warn so heftig, das Adolf feuchte Träume gehabt hätte, im Äquator-Bereich ist eindeutig zuviel Sonne. XD

  85. Hat Kretsche schon mal jemand vor laufender Kamera damit konfrontiert?
    H.M.B. übernehmen Sie!

  86. @#91 Stoerenfried
    Man sollte „sind“ und „waren“ nicht verwechseln. Es saßen in der frühen Bundesrepublik auch ne Menge Leute in hohen Ämtern oder in den Parlamenten, die mal in der NSDAP „waren“.

    Und wenn Leute, die heute in irgendwelchen Parteien sind, in ihrer Jugend mal in kommunistischen Vereinigungen waren, dann kann man noch in 50 Jahren darüber reden – oder sich um Wichtiges kümmern und es sein lassen!

    Aber auch PI hat sein Sommerloch. Da muss so ein Quark hervorgekramt werden.

  87. @
    #87 Wilhelmine
    #92 Schüfeli

    Schön, dass sich alle so einig sind unter den Grünen-Kritikern. Das gibt der Sache dann echt Sinn!

  88. #6 Gerhart

    Zum Glück können sich Menschen ändern, und Windfried Kretschmann ist als bekennender Katholik und konservativer Grüner nun wirklich über jeden Verdacht erhaben, ein Kommunist zu sein

    Hier auf PI gibt es noch echte Komiker. Gratulation, selten so gelacht!

    Politiker ändern sich mitnichten, sondern tarnen ihre kommunistischen Gelüste heute lediglich geschickter und überdecken die stalinistischen Abgründe in ihrer Seele mit einem grünen Pseudo-Umweltparteimäntelchen oder mit der roten Sozialgerechtigkeitsmaske.

  89. Ein bißchen mehr Fakten vom Redakteur dieser Seite wäre nicht schlecht. Z.B. Wann hat Kretschmann mit dem KBW gebrochen, was hat er wirklich gesagt. Interessant wären da einige Reden, Zeitungsartikel. Hier fehlt das Konkrete.

  90. @#101 tbus
    Jemand wie Sie leidet unter dem „Pipi-Langstrumpf-Syndrom“. Kein Gag – gibt es wirklich!

    Hinter jeder Ecke lauern die Linken, überall schlägt der Kommunismus zu. Sogar der Papst ist bestimmt einer von denen! Und wer nicht noch alles…

    Es gibt wirklich echte Probleme in Deutschland und weltweit, aber das scheint für einige Herrschaften hier das Lebensentscheidende zu sein!
    Man kann es auch wirklich übertreiben mit den Phobien!

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