hohe Zahl Einbruchsdelikte in BerlinDie Kriminalstatistik Berlin differenziert seit einigen Jahren nach 95 Stadtteilen, um regionale Kriminalitätsschwerpunkte sichtbar zu machen. Eingetragen werden die Ergebnisse in einen Kriminalitätsatlas. Was nicht im Kriminalitätsatlas sichtbar ist: Wer sind die Täter? Wir haben in der Kriminalstatistik nachgesehen…

Hier erst einmal Bild mit den wichtigsten regionalen Ergebnissen aus der Hauptstadt:

TIERGARTEN: Die zahlreichen Großveranstaltungen (Silvester-Party, Fashion Week, Christopher Street Day, Fußball-Fan-Meile) locken viele Taschendiebe an – nach BILD-Informationen sind es mehr als doppelt so viele, wie in Berlin insgesamt. Erschreckend ist der Anstieg der Wohnungseinbrüche. 2011 landete Tiergarten auf Platz 1, zuvor Platz 10.

SPANDAU: Der Ortsteil Spandau liegt beim Diebstahl auf Platz drei. Dafür sorgen laut Atlas das Einkaufscenter Spandauer Arkaden, die Altstadt Spandau mit vielen Geschäften und der Weihnachtsmarkt im Winter.

MITTE: Die vielen touristischen Attraktionen locken jährlich Millionen Menschen nach Mitte. Hier spielen Taschendiebstähle naturgemäß eine große Rolle. Auch die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Der Ortsteil Mitte lag in Sachen Wohnungseinbruch 2011 erstmals auf Platz zwei.

NEUKÖLLN: Neukölln ist einer der Ortsteile mit dem geringsten Durchschnittsalter der Einwohner. Raub und Rauschgiftdelikte passieren hier besonders häufig. Der Volkspark Hasenheide, der Hermannplatz und die U- und S-Bahnhöfe sind oft Schauplätze von Rauschgiftdelikten.

WEDDING: Bei den Delikten Bedrohung, Nötigung und Körperverletzung gehört Wedding zu den am stärksten belasteten Ortsteilen. Probleme stellen auch die Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz dar, die in einigen Vereinsheimen, Internetcafés und Lokalen begangen werden.

Abgefackelte Autos

Die Zahl der abgefackelten Autos lag im letzten Jahr bei 400. In diesem Jahr traf es 160 Fahrzeugbesitzer. Gegenmaßnahme waren verstärkte nächtliche Polizeistreifen. Die sollen nun auch verstärkt nach Einbrechern Ausschau halten. Weil die Zahl der Polizisten nicht erhöht wird, meint die Berliner Morgenpost: „Brandstifter oder Einbrecher – Berlin muss sich entscheiden.“ Dort wird auch eine Autobrandstiftung aus der Nacht von Sonntag auf Montag dokumentiert (siehe Video unten). Anschlagsziele waren Fahrzeuge der Deutschen Bahn AG und ein LKW des Technischen Hilfswerks. Zur Kriminalstatistik wird ein Grüner zitiert:

„Was unternehmen Sie konkret gegen den Anstieg der Einbrüche?“, fragte der Innenexperte der Grünen, Benedikt Lux. Er warf dem Senat vor, durch die intensive Suche nach Brandstiftern im vergangenen Jahr die wahren Schwerpunkte der Kriminalitätsbekämpfung vernachlässigt zu haben. Er forderte vom Innensenator eine Auflistung darüber, wie viele Arbeitsstunden die Polizei im vergangenen Jahr für die Aufklärung von Autobränden und wie viele Stunden sie für andere Straftaten aufwandte.

Hintergründe zu den Tätern

Nachdem der Kriminalitätsatlas nun einige Tage online ist und nach Stadtteilen und Taten differenziert, kommen in Salamitaktik weitere Erkenntnisse zum Vorschein. Dazu der Tagesspiegel:

(…) Da nach Erkenntnissen der Polizei viele Wohnungseinbrüche von reisenden Tätern aus osteuropäischen Staaten begangen werden, will Henkel die Zusammenarbeit mit den dortigen Polizeibehörden ausbauen. So habe er gerade die Botschafter Rumäniens und Bulgariens angeschrieben und angeboten, deren Polizisten in Berlin hospitieren zu lassen, berichtete der Innensenator dem Ausschuss. (…)

Streit provozierte im Innenausschuss die ethnische Einordnung von Tätergruppen. Polizeipräsidentin Koppers hatte die aktuellen Datensätze so zusammengefasst, dass neben der Alters- und Sozialstruktur auch die Frage des Migrationshintergrundes eine wichtige Rolle spielt. So hätten überdurchschnittlich viele Straftäter (68,4 Prozent) einen Migrationshintergrund, was so definiert ist, dass entweder sie selbst oder mindestens ein Elternteil Staatsangehörige anderer Länder sind oder waren.

Linken-Fraktionschef Udo Wolf warf Koppers und Henkel vor, mit derartigen Zuschreibungen eine „stigmatisierende Debatte“ anzuheizen. Auch Benedikt Lux von den Grünen forderte „mehr Zurückhaltung“ bei der Korrelation von Kriminalität und Herkunft. (…)

Weiter unten sind alle Tabellen zu den Täterherkünften dargestellt! Sehr aufschlussreich…

Sexuelle Gewalt

Worüber nichts in den Zeitungen steht, ist das hohe Ausmaß an sexueller Gewalt: es gab 2.770 Straftaten. Auf Seite 28 der Kriminalstatistik befinden sich entsprechende Angaben. Dort heißt es:

Die Fallzahlen des gesamten Bereichs der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung lagen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Ihr Anteil an allen Straftaten betrug unverändert 0,6%. Die Aufklärungsquote lag bei 65,1% (Vorjahr: 65,0%). Insgesamt wurden 1.643 Tatverdächtige ermittelt. Der Anteil der männlichen Tatverdächtigen lag bei 95,0%, der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei 26,4%.

Zum Vergleich: Der Ausländeranteil der melderechtlich registrierten Einwohner in Berlin beträgt 13,7%.

49,0% der Opfer standen in einer engeren oder weiteren Vorbeziehung (Verwandtschaft, Bekanntschaft oder flüchtige Vorbeziehung) zum Tatverdächtigen.

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 51 Prozent der Opfer den Täter nicht kannten und irgendwo in Berlin von ihm überrascht wurden.

Graphiken und Tabellen aus der PKS 2011 Berlin

Seite 21: Einteilung der Straftaten

Kriminalstatistik Berlin 2011 - Delikte

Seite 129: Woher kamen die Täter?

Tatverdächtige in Berlin 2011 - nach Wohnsitz

Seite 130: Woher kamen ausländische Täter?

Tatverdächtige Berlin 2011 - Nichtdeutsche

Seite 131: Anteil ausländischer Tatverdächtiger (anklicken zum Vergrößern)

Tatverdächtige Berlin 2011 - Anteil Nichtdeutscher

Seite 132: Ausländische Tatverdächtige – Deliktgruppen (anklicken zum Vergrößern)

Tatverdächtige Berlin 2011 - Delikte Nichtdeutscher

Seite 133: Ausländische Straftäter – Staatsangehörigkeit (anklicken zum Vergrößern)

Tatverdächtige Berlin 2011 - Angaben zur Herkunft Nichtdeutscher

Seite 133: Ausländische Straftäter mit Wohnsitz Berlin  (anklicken zum Vergrößern)

Tatverdächtige Berlin 2011 - Nichtdeutsche mit Wohnsitz Berlin

Seite 135: Tatverdächtigenbelastungszahl TVBZ

Die Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) ist die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen, errechnet auf 100.000 Einwohner des entsprechenden Bevölkerungsanteils (jeweils ohne Kinder unter 8 Jahren)

Neben der Betrachtung der TVBZ ausschließlich nach Altersgruppen ist sie auch geeignet, die unterschiedliche „kriminelle Belastung“ von Deutschen und Nichtdeutschen näher zu analysieren. Wie schon festgestellt wurde, ist der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger deutlich höher als ihr Bevölkerungsanteil. Eine statistische Erklärung dafür könnte die unterschiedliche Bevölkerungsstruktur sein. Von der nichtdeutschen Bevölkerung sind 51,2% männlich; bei den Deutschen sind es 48,5%. Weiterhin gibt es bei den Nichtdeutschen 6,6% Jugendliche und Heranwachsende, bei den Deutschen beträgt dieser Anteil nur 5,5%. Da sich die TVBZ auf die jeweilige Einwohnerzahl bezieht, bietet sie ein genaueres Bild der „kriminellen Belastung“. Um eine Verzerrung der TVBZ insbesondere bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen weitgehend auszuschließen, wurden für die Ermittlung der Tatverdächtigen folgende Kriterien zugrunde gelegt:
– 890000 Straftaten insgesamt ohne ausländerrechtliche Verstöße
– Wohnort zur Tatzeit: Berlin
– ohne Illegale und Touristen/Durchreisende

Seite 136: TVBZ nach Alter und Herkunft (anklicken zum Vergrößern)

Tatverdächtigenbelastungszahl TVBZ Berlin 2011 - Ausländerkriminalität

Den Zahlen ist weiterhin zu entnehmen, dass Männer 2,8-mal häufiger als Frauen, Jugendliche 3,1-mal und Heranwachsende 2,9-mal häufiger als Erwachsene sowie Nichtdeutsche 2,1- mal häufiger als Deutsche als Tatverdächtige in Erscheinung treten. Nichtdeutsche männliche Jugendliche und Heranwachsende sind die mit Abstand am stärksten belasteten Gruppen. Sie treten 1,9-mal (Jugendliche) bzw. 1,7-mal (Heranwachsende) so häufig wie die entsprechenden Deutschen in Erscheinung. Bei den weiblichen Tatverdächtigen weisen ebenfalls nichtdeutsche Jugendliche und Heranwachsende die höchsten TVBZ auf. Sie sind im Vergleich zu den Deutschen der gleichen Altersgruppen 1,6-mal stärker belastet.

Seite 137:  TVBZ türkische Staatsangehörige (anklicken zum Vergrößern)

Tatverdächtigenbelastungszahl TVBZ Berlin 2011 - Türken

Seite 137: Ausländische Tatverdächtige nach Nationalitäten, sortiert nach Bevölkerungsanteil (anklicken zum Vergrößern)

Tatverdächtigenbelastungszahl TVBZ Berlin 2011 - Nichtddeutsche Nationalitäten, sortiert nach Einwohnerzahl

Seite 139: Tatverdächtige ohne und mit Migrationshintergrund bis 21 Jahre (anklicken zum Vergrößern)

Tatverdächtige Berlin 2011 - mit erfasstem Migrationshintergrund

(…) Die Erhebungen zum Migrationshintergrund beschränken sich auf unter 21-jährige Tatverdächtige, die mit Rohheitsdelikten, Mord und Totschlag sowie Vergewaltigung und sexueller Nötigung in Erscheinung treten. (…)

Im Jahr 2011 wurden 63.780 Fälle zu entsprechenden Delikten in der PKS registriert; das sind 12,9% der Straftaten insgesamt. Der überwiegende Teil, nämlich 62.736 Fälle, ist den Rohheitsdelikten zuzurechnen. (…)

Weiterhin kann der Migrationshintergrund nur zu deutschen Tatverdächtigen unter 21 Jahren erfasst werden. 2011 gab es 5.984 entsprechende Tatverdächtige zu den genannten Delikten. Zu 4.049 Tatverdächtigen davon wurde der ggf. vorhandene Migrationshintergrund geprüft und eingetragen. Für das Jahr 2011 liegt eine vollständige Erfassung aufgrund der erst ab Mai 2011 eingeführten technischen Verpflichtung zur Eingabe noch nicht vor. (…)

Für eine vergleichende Analyse dieser Daten mit den entsprechenden Einwohnerzahlen ist zu beachten, dass das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Personen ab 18 Jahren, die den Migrationshintergrund nur über (mindestens) ein Elternteil besitzen, nicht mehr als Deutsche mit Migrationshintergrund ausweisen kann. Angaben zu den Eltern einer Person werden nur bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres im Berliner Meldesystem gespeichert.

Somit wurden die o. a. Tatverdächtigenzahlen erneut, diesmal gesondert nach Kindern und Jugendlichen, die zur Tatzeit in Berlin wohnhaft und weder Illegale noch Touristen/ Durchreisende waren, erhoben.

Seite 139: Tatverdächtige Kinder und ihre Herkunft (anklicken zum Vergrößern)

Tatverdächtige und TVBZ Berlin 2011 - Kinder - Migrationshintergrund

Seite 139: Tatverdächtige Jugendliche und ihre Herkunft (anklicken zum Vergrößern)

Tatverdächtige und TVBZ Berlin 2011 - Jugendliche - Migrationshintergrund

Hier die Links zum Datenmaterial der Berliner Polizei:

» Polizeiliche Kriminalstatistik Berlin 2011, Aufschlüsselung nach Täterhintergrund ab Seite 129
» Lagedarstellung der politisch motivierten Kriminalität in Berlin für das Jahr 2011
» Jahresbericht Jugenddelinquenz 2011
» PKS 2011 – Kriminalitätsatlas Berlin 2011
» PKS 2011 – Kommentierung zum K-Atlas Berlin 2011

image_pdfimage_print

 

27 KOMMENTARE

  1. #2 Das_Sanfte_Lamm (28. Aug 2012 14:25)

    Deutschland und seine Studien und Statistiken.
    ——————–

    Zumindest machen sie hier,in diesem Fall,ueber das für und wieder der multikultutellen Bereicherung eine sehr eindeutige Aussage.
    Sehr wichtig in solchen Städten ist natürlich,dass der Kostenfaktor Polizei immer im Auge behalten wird!!!(zur deeskalation versteht sich)

  2. Der Deutsche ist also zu brav geworden und die „Elite“ wünscht sich eine Zunahme von Verbrechen durch Deutsche?

    Anders kann man das nicht deuten, wenn die „Elite“ weder eine Hervorstellung der überproportional auftrenden Migrantenkriminalität noch eine Bezugnahme der begangenen Verbrechen zur Herkunftskultur zulassen möchte.

    Wie sonst als mit Zunahme der Verbrechen durch Deutsche soll sonst eine „ausgewogene“ Verbrechensstatistik zustande kommen? 😉

    Linken-Fraktionschef Udo Wolf warf Koppers und Henkel vor, mit derartigen Zuschreibungen eine „stigmatisierende Debatte“ anzuheizen. Auch Benedikt Lux von den Grünen forderte „mehr Zurückhaltung“ bei der Korrelation von Kriminalität und Herkunft. (…)

    Allerdings stelle ich mir nun die Frage, warum beispielsweise bei der NSU so auf der Herkunft und auf den möglichen Kopfinhalt der mutmasslichen Straftäter herumgeritten wird, wenn man das bei mohammedanisch-migrantischen mutmasslichen Straftätern nicht tun darf sondern deren Gewalt-, Sexual- und Rohheitsdelikte unbeachtet der Gewaltverherrlichung und des geringschätzigen Frauen- sowie des allgemeinen Ungläubigenbildes im Koran bewertet werden sollen????

    Gewalt gegen „minderwertige Untermenschen“ = Schlimm, schlimmer, am Schlimmsten

    Gewalt gegen „minderwertige Ungläubige“ = Die blosse Existenz dieser islamischen Denkweise muss geleugnet und verheimlicht werden.

  3. 2010 kam man zu folgender Erkenntnis:

    „Auffällig sei die höhere Zahl der Tatverdächtigen in diesen Bevölkerungsgruppen, so der LKA-Chef. Die Zahl ausländischer Verdächtiger im Vergleich zur Bevölkerungszahl liege insgesamt 1,8 mal höher als die deutscher Verdächtiger. Bei Menschen aus arabischer Staaten liege die Zahl 3,0 mal höher, bei den Angehörigen einiger Großfamilien gebe es eine weitere leichte Steigerung. Bei den libanesischen Jugendlichen und jungen Männern liege der Faktor gegenüber den deutschen Verdächtigen bei 4,1 (Jugendliche) bis 5,3 (Heranwachsende). “

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/koerting-araber-haeufiger-straffaellig-article1055206.html

    Konsequenzen haben Polizei, Richter und Politiker daraus nicht gezogen.
    Im Gegenteil. Die Zahl der Einwanderung aus mohammedanischen Gebieten steigt, der Fachkraftmangel wird weiter propagiert(bei über 5.000.000 Arbeitslosen), Journalisten verschweigen weiterhin vielmals die Herkunft und Identität des Täters, Intensivtäter werden weiter zu Bewährungsstrafen verurteilt(damit gleich die nächste Kartoffel gekillt werden kann) und die Polizei bietet alle verfügbaren Kräfte gegen Pro auf.
    Und die blöde Bervölkerung wählt unverändert diejenigen, die das Land in den Abgrund steuern.

  4. So TÜRKT man Statistiken …. Die BÖSEN Deutschen ….

    Wie viele wohl einen Migrationshintergrund haben ? einer Arabischen Wüsten-Kultur frönen ?60 % 75 % ????

  5. Auf den Punkt gebracht, Berlin ist ein linkes, kriminelles u. dreckiges Elendsloch. Was heute in der linken Musterstadt Berlin geprobt wirds, ist morgen der Normalzustand in ganz Deutschland.

  6. Je schlimmer desto besser – egal ob Migrantenkriminalität, Staatsverschuldung, Eurokrise und was weiss ich noch. Der ganze Laden geht krachen und wirklich überall werden von den Politiknasen die fatalsten Fehler begangen. Die haben wirklich nichts mehr unter Kontrolle.

  7. „So hätten überdurchschnittlich viele Straftäter (68,4 Prozent) einen Migrationshintergrund,………….stigmatisierende Debatte“ anzuheizen..“

    Über 2/3 der Täter!

    Und immer noch keine reale Diskussion über dieses Thema – die Herrschaft des Volkes mit Fußen getreten.

    Fresse gehalten, weiterarbeiten – dummer Michel!

  8. Das ist doch mal wieder ein vernünftiger Beitrag von Kewil. Danke für die Recherche! Mehr davon und nicht der andere schmarn. Das geht niemanden was an.

  9. Diese Kriminalitätsstatisik ist stellvertretend für alle deutschen Städte!
    Ich bin davon überzeugt, dass die Straftäter mit Migrationshintergrund in jeder grösseren Stadt an der Spitze stehen.
    Weil man diesen Tatsachen nicht ins Auge sehen will und keinesfalls die deutsche Bevölkerung über derartige Auffälligkeiten informieren möchte, entwickelt man Strategien und Gesetze um dies zu vermeiden. Natürlich unter einem anderen Deckmantel.
    Die Informationspolitik/Presse etc. setzt dies tägl. um und unterschlägt Namen und Täterherkunft.
    Der Schuss geht nach hinten los!
    Alltagserfahrungen lassen sich nicht ausreden.

  10. # 10 BePe

    Ich muß Ihnen , wenn auch unter Tränen , da Berlin meine Geburtsstadt ist , leider zustimmen .

  11. Lebe in Duisburg und habe die WAZ im Abo. Jeden Tag sind mindestens 3 wenn ich nicht mehr Berichte zu lesen, in denen wieder unsere Bereicherer zugeschlagen, geklaut, gedroht haben oder eingebrochen sind. Es ist ja schön, dass bei Täterbeschreibung nicht manipuliert werden kann. Meistens haben die jungen Täter schwarze Haare, waren minderjährig oder bereits polizeibekannt. Ich vermute, es waren keine jungen Dänen, Holländer oder Schweden.

  12. So hätten überdurchschnittlich viele Straftäter (68,4 Prozent) einen Migrationshintergrund

    Der gefühlte prozentuale Anteil von Migranten an Straftaten ist jedoch eher 90%. Die Diskrepanz erklärt sich dadurch, dass in den Straftaten allgemein auch sämtliche sehr zahlreichen „weichen“ Straftaten enthalten sind, wie Steuerhinterziehung, Beleidigung, Betrug, Sachbeschädigung etc., bei denen also kein Mensch verletzt wird. Der Migrantenanteil insgesamt an Straftaten mag 68,4% sein. An schweren Verbrechen, die körperliche Schäden beim Opfer bewirken, sind jedoch sicherlich eher 90% Migranten beteiligt.

  13. Wer diese Statistiken nutzt, um die Zustände in einem Buch anzuklagen, sollte besser nicht allein im Wald spazieren gehen.

  14. Und warum werden dies Zahlen nicht in den mainsteam-Medien veröffentlicht? Weil damit „keine Ressentiments geschürt“, oder „latente Ausländerfeindlichkeit verstärkt“ werden sollen…

    Aber erst durch ständiges Verschweigen und Beschönigen von Politikern und Medien passiert genau das, was man angeblich vermeiden will.

    Die Realität ist wie ein wilder Hund: Wer sie leugnet, wird von ihr gebissen.

  15. #11 BePe (28. Aug 2012 14:40)

    Auf den Punkt gebracht, Berlin ist ein linkes, kriminelles u. dreckiges Elendsloch. Was heute in der linken Musterstadt Berlin geprobt wirds, ist morgen der Normalzustand in ganz Deutschland.

    Genauso ist es. Die Justiz, unsere YUPPIE-Richter zittern mit den Ar…backen, wenn Migris vor ihnen stehen und ausserdem gehen sie mit dem Zeitgeist. Wann finden mal Veranstaltungen für die vielen jungen Menschen, die von Musels zusammengetreten, krankenhausreif geschlagen, und zu Invaliden Geprügelten statt?
    Kauder sollte man neben einer Moschee in Berlin-Wedding ansiedeln. Dieselben Typen, welche uns von den Bereicherern vorschwärmen, wohnen meistens in Stadtteilen wie Berlin-Dahlem, Zehlendorf,kaufen bei Bio´s die handgeschöpfte Konfitüre ein und laden sie in ihren Audi A8.

  16. Die Polizei in Dortmund unterschlägt sogar Fälle, um das wahre Ausmaß der Kriminalität zu verschleiern.
    Ich wurde eines Sonntags Morgen von einem Mieter zu einem unserer Mietshäuser gerufen.
    Dort hatte sich ein Besoffener zutritt ins Treppenhaus verschafft, das Flurfenster eingeschlagen und mit seiner blutenden Hand alles vollgesaut. Als ich eintraf versuchten drei Polizeibeamte, den Mann zu entfernen. Der war nicht ansprechbar also kam der RTW mit weiteren drei Mann. Dann versuchte der Besoffene noch alle, die ihm helfen wollten und die Polizei und mich anzugreifen, aber er war zu besoffen. Jedenfalls habe ich mündlich mitgeteilt, das ich Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung stellen werde und die Kosten der Scheibe und Flurreinigung ja auch zu ersetzen sind. Meine Daten, und die eines weiteren Mieters, wurden daraufhin aufgenommen. Ich habe nie wieder etwas von der Sache gehört, und bin auf den Kosten sitzengeblieben. Allerdings hat die Versicherung ( die Allgemeinheit also ) den Schaden bezahlt, und der Versicherungsvertreter, der ein Freund von mir ist, sagte nur „Draufgeschissen, vergiss es“. Jedenfalls ist dieser Fall von Sachbeschädigung/ Hausfriedensbruch in keiner Statistik aufgetaucht, da bin ich mir sicher. Der Vorfall war im Februar diesen Jahres. Ich bin mir sicher, dieses Fallunterschlagen passiert auf Anweisung von oben des öfteren.
    Zum Täter, das war ein Student, Typ Piratenwähler und ich denke, wenn der den falschen Leuten in dieser Nacht begegnet wäre, hätte er jetzt ein Vollgebiss, er war extrem agressiv, aber völlig wehrlos.
    Ich habe aber auch keine Lust an dieser Sache auch nur noch etwas Zeit zu verschwenden und da nachzuhaken.

  17. #17 Rascasse10

    Du hast die SPD-eigene WAZ im Abo??? Du unterstützt linke Medien??? 🙁

    Hier eine Auflistung von Medien in SPD-Besitz:

    Printmedien:

    Chemnitzer Morgenpost
    Cuxhavener Nachrichten
    Delitzscher Rundschau
    Döbelner Rundschau
    Dresdner Morgenpost
    Dresdner Neuesten Nachrichten
    Eilenburger Rundschau
    Frankenpost
    Frankfurter Rundschau
    Freies Wort
    Göttinger Tageblatt
    Grimmaische Rundschau
    Hannoversche Allgemeine
    Kieler Nachrichten
    Leipziger Rundschau
    Leipziger Volkszeitung
    Lippische Landeszeitung
    Lübecker Nachrichten
    Morgenpost Sachsen
    Neue Presse Coburg
    Neue Presse Hannover
    Neue Ruhr Zeitung (NRZ)
    Neue Westfälische
    Niederelbe Zeitung
    Nordbayerischer Kurier
    ÖKO-TEST Magazin
    Oschatzer Rundschau
    Sächsische Zeitung
    Südthüringer Zeitung
    Vogtland Anzeiger
    Vorwärts
    Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)
    Westfälische Rundschau
    Wochenspiegel Sachsen
    Wochenspiegel Thüringen

    Rundfunksender:

    Antenne Sachsen
    Antenne Thüringen
    Hit Radio Antenne Niedersachsen
    Hit Radio Brocken
    Radio Bielefeld
    Radio Emscher Lippe
    Radio EN
    Radio FFN
    Radio Gütersloh
    Radio Herford
    Radio Hochstift
    Radio Lippe
    Radio Mainwelle
    Radio Westfalica
    Radio 91.2 (Lokalfunk Dortmund)

  18. … überdurchschnittlich viele Straftäter (68,4 Prozent) haben einen Migrationshintergrund

    Jawohl, auch das ein Fakt für eine erfolgreiche Einwanderungspolitik! Gratulation an das herrschende Blockparteienkartell von CDU bis SED-Linke!

  19. Politiker wie Kauder zementieren ein Kriminalitätsklima und reden weiter von MultiKulti, während sie selbst in bewachten Vierteln wohnen, selbstverständlich nicht Tür an Tür mit Ali oder Muhammed, sondern abgeriegelt und gut geschützt. Das ist die eigentliche Pest, die Deutschland zerfrißt, das sind diese gewissenlosen Politiker ohne Rücksicht und Verantwortung, nur ihrem kleinen Ego zwecks Wählerstimmen verpflichtet; verächtlicher kann das Bild nicht mehr sein!

Comments are closed.