Es steht nun fest. In Österreich wird im September eine neue Anti-Euro-Partei an die Öffentlichkeit treten. Geredet wurde schon länger darüber. Gründer ist der 80-jährige Frank Stronach. Stronach ist nicht irgendwer. Er wanderte bettelarm nach Kanada aus, war dort Tellerwäscher und brachte es als Unternehmer zum Milliardär. Im hohen Alter kehrte er nach Österreich zurück. Hier ein aktuelles Interview. Er wird Spitzenkandidat sein und rechntet mit 10 Prozent plus bei den Nationalratswahlen. (Nebenbei: Hätte die FDP in Deutschland von Anfang an gegen die Euro-Rettung und Schuldenübernahme votiert, stünde sie bei 20% plus.)

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23 KOMMENTARE

  1. Guck an, ein neuer „Alt-Nahssi“ auf den sich die gutmenschliche, anti-nationalstaatliche Journaille einschiessen kann.

    Wer gegen den Euro ist, ist gegen den „Wohlstand“, den „Frieden“ und gegen die „Bereicherung“, welche die EUdSSR für uns Leibeigene vorgesehen hat und automatisch ein Nahssi.

  2. Wollen wir nur hoffen, daß der Wellensittich des Herrn Stronach nicht von einem Züchter aus Braunau stammt, an einen Schäferhund wollen wir erst gar nicht denken.

    Aber in vollem Ernst: „Wenn der Euro stirbt, stirbt Europa.“ sagt KanzlerIn Erika. Da ist es gut, jetzt schon zu wissen, wer daran die Hauptverantwortung trägt 🙁 .

  3. Danke @ kewil für das Interview !

    Die Österreicher sind Glückspilze.

    Ein altersweiser Milliardär kehrt zurück und nimmt sich seiner Heimat an.
    Klingt wie ein Märchen. Ist es aber nicht.

    Vielleicht lässt sich ein mittlerweile verzweifelndes Pendant zu ihm aus D von seiner Vorbildhaftigkeit ermutigen.

    Jemand, den das Geifern der MSM nicht mehr tangiert.

  4. Was ,der gute Mann ist erst 80,–eigentlich (es ist)!ein Armutszeugnis,dass es niemanden jüngeren Alters gibt, der sich ins Feuer stellt.
    Ein Konservatives Bekenntnis kann man in Europa wahrscheinlich nur verlauten lassen wenn man materiell abgesichert ist.
    Ich wünsche Ihm Erfolg!!!

    Zur FDP.Kewil:
    Hätte die FDP in Deutschland von Anfang an gegen die Euro-Rettung und Schuldenübernahme votiert, stünde sie bei 20% plus.)
    —————–Das mit Abstand grösste Problem ist er,der Westerwelle,wie dieser Speichellecker sich immer wieder zum Ars.. macht,gerade auch in der Bewertung des „““Islamischen Frühlings“““macht in meinen Augen diese (Vereinigung äh,Partei) ebenso unwählbar wie die und die und die..// Die FDP hat (hätte) nicht die Kader eine 20%plus
    „Partei“ zu etablieren!!!

  5. wieder keine Spürnase genannt!

    Frank Stronach: „Euro-Ausstieg je früher umso besser“
    Aus einer Garagenfirma für Werkzeuge macht er Magna-International zum führenden Autozulieferbetrieb mit Milliarden-Umsatz.

    Auszug aus dem Interview mit diepresse

    Wann wird für Sie die Option des Ausstiegs aus dem Euro schlagend?
    Je früher Österreich aus dem Euro aussteigt, umso besser ist es für die österreichischen Menschen.
    Warum?
    Wir können uns nicht mehr Schulden leisten. Jetzt werden uns durch den ESM noch mehr Schulden verordnet. Schulden, die für Länder bestimmt sind, die über Jahre nur Schulden machen, von denen wir wissen, die können das nicht zurückzahlen. Wir gehen Risiken für unsere Leute ein, um damit die enorme Korruption zu unterstützen, die es in diesen Ländern gibt.
    Negative Folgen eines Euro-Ausstiegs bereiten Ihnen kein Kopfzerbrechen?
    Es wären positive Folgen. Je länger wir drinnen bleiben, umso negativer ist es.
    Aber jeder weiß, dass es bei einem Ausstieg zumindest kurzfristig heftig bergab ginge.
    Das sagen nicht alle, sondern die Experten, die der ORF einlädt.
    Der ORF hat Sie auch eingeladen. Ihr Auftritt war, bei allem Respekt, ein wenig ungewöhnlich.
    Ich wurde dorthin eingeladen, um über den Wahnsinn Euro-Schutzschirm zu sprechen. Das wollte die Moderatorin nicht zulassen; so lasse ich mich nicht behandeln, ich zahle auch ORF-Gebühren.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1277522/Frank-Stronach_EuroAusstieg-je-frueher-umso-besser

  6. Aber in vollem Ernst: “Wenn der Euro stirbt, stirbt Europa.” sagt KanzlerIn Erika. Da ist es gut, jetzt schon zu wissen, wer daran die Hauptverantwortung trägt 🙁 .

    ———————————————-

    Frau Merkel hat immer noch nicht verstanden dass es sich genau gegenteilig verhält:
    Durch den Euro stirbt die eropäische Idee und Europa.

  7. #9 ISteinerI (11. Aug 2012 20:08)
    Aber in vollem Ernst: “Wenn der Euro stirbt, stirbt Europa.” sagt KanzlerIn Erika. Da ist es gut, jetzt schon zu wissen, wer daran die Hauptverantwortung trägt .

    ———————————————-

    Frau Merkel hat immer noch nicht verstanden dass es sich genau gegenteilig verhält:
    Durch den Euro stirbt die eropäische Idee und Europa.

    Durch Kohls Euro-Mauschelei ist die Existenz der gesamten „Elite“ in Gefahr geraten. Wenn die Trottel-Währung mit Riesenschaden kollabiert, dann gibt es ein Legitimationsproblem für die Blockparteien, die Presse-Mietmäuler, Wirtschafts-Fachdeppen und alle Lobhudler und Mitläufer, die so verbissen für den Teuro und gegen alle Warner gehetzt haben.

    Wendehals-Manöver, wie sie etlichen DDR-Bonzen nach dem Zusammenbruch der dortigen „Vision“ gelangen, werden den EUdSSR-Bonzen und deren mitprofitierenden Schranzen kaum gelingen. Von denen wird kein Hund mehr ein Stück Brot annehmen und die und alles wofür sie standen sind für alle Zeiten unten durch.

  8. Stronach ist ein echter Patriot.

    Ich glaube, dass er mehr wie 10% holt.

    Wenn so jemand in Deutschland wäre, würde ich ihn wählen.

  9. „Wie wird Ramadan gefeiert? Mit Antisemitismus.“

    Wie geht das denn(?), die meisten Muselmänner sind doch selber Semiten.

  10. #3 niekisch

    Pro NRW und Partei der Vernunft haben den Euro-Ausstieg im Programm. Pro NRW kann man aber nur regional wählen und Partei der Venunft ist gerade mal Anfang des Jahres gegründet worden.

    Mangels groß angelegter politischer Initiativen muss man bislang also darauf hoffen, dass sich der Euro von alleine erledigt…

  11. @ #16 Mollberg (11. Aug 2012 20:48)

    Die Erklärung ist relativ einfach: Die Wissenschaft – Geschichtswissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaft – definiert Antisemitismus übereinstimmend als „Hass gegen Juden“. Es ist zwar richtig, das Juden und Araber sowie Perser der semitischen Sprachfamilie angehören (zB Schriftweise von rechts nach links u.a.), aber es gibt weder ein „semitisches Volk“, noch eine „semitische Ethnie“.

  12. # 3 niekisch

    hintertrieben werden hier Existenzen von Menschen, welche noch etliche Jahre bis zur Rente zu funktionieren haben – ein reicher alter Mann aus Deutschland, der sich mit Herrn Stronach fraternisiert – das wäre wählbar.

    kewil träumt von ~ 20% für die FDP, falls diese Mut gehabt haben sollte ……

    Aber hatte sie ja nicht – den Mut.
    Der Außenminister und sein Niebel und die Liebe zur Hotellerie und der Hinweis auf spätrömische Dekadenz waren gleich von Anfang an ein Hammer auf die Pfötchen derer, welche die FDP gerade ausnahmsweise und erstmals gewählt hatten.

    Schlimmer gings nicht mehr und dieser 16% Schuh Westerwelle geistert mit Niebel, wohin er will.

    Und die machen das auch. .

    Ein W. Kubicki ist schon lange die einzige Lichtfigur.
    Vielleicht schämt er sich für die Justizministerin ( darf die das eigentlich noch sein mit ihrer Türkensympathisanz )?

    Darf man dafür auch den Bundestag anrufen ?

    Falls ja, sollte es jemand tun.

    Eine türkelnde Bundesjustizministerin möchte das Land nicht.

  13. Stronach und Mateschitz (Red Bull) das wärs und somit Feuer am Dach.
    Mateschitz hat einen TV-Sender der auch nach Deutschland sendet.Zumindest bei mir über die Telekom.

    und für Deutschland

    Quandt/Klatten oder jemand aus dem grossen HanielClan.

  14. Wann hat jemals ein Volk die Meinungsführerschaft eines, der es durch eigene Leistung zu etwas gebracht hat, akzeptiert? Solche strahlenden Vorbilder speist man mit Medaillen und Ehrenbürgerschaften ab und wünscht sich ansonsten, sie mögen lieber die Klappe halten. Wo kämen wir denn da hin…

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