Israel liegt unter den OECD-Staaten auf Platz zwei, was den Anteil der Akademiker an der Bevölkerung betrifft. Das geht aus dem am Dienstag vorgestellten Bildungsbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. 56% Prozent der Israelis in der relevanten Altersgruppe haben demnach einen akademischen Abschluss, gegenüber 30% im OECD-Durchschnitt. (Quelle: Ynet, 12.09.)

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30 KOMMENTARE

  1. Ist doch klar. Die halten einfach zusammen und bekommen Einsen auch für’s doof und jüdisch sein.

    *Moslemmodus /L aus*

    Unsere Abiture sind mittlrweile jedenfalls weniger wert als noch vor zig Jahren.

    (/L steht übrigens für Linker-Kompatibilitätsschalter)

    Mein Frustmodus lässt sich zur Zeit übrigens nicht abschalten. Die neuerlichen Meldungen waren diesbezüglich auch nicht hilfreich. Und meine Wortwahl auch nicht.

  2. Das jüdische Volk hat den Analphabetismus nie gekannt. Dagegen sind die Araber führend auf diesem Gebiet.

    Wo kann das wohl herkommen?

  3. Hui. So richtig überraschen wird das hier wohl aber keinen Leser 🙂
    Wer ist denn auf Plat 1 gelandet? Japan?

  4. Und das in einem Land, das umringt ist von islamistischen Ländern.
    Und an welchen Stellen stehen die islamischen Länder?
    Tja, an der heißen Sonne kann es wohl nicht liegen… woran wohl dann ???

  5. Nun bin ich wirklich überrascht! Sollte Sarrazin, dieser Rassist, mit seinen unsäglichen Genen recht haben!?!
    Tja, die Welt ist erstaunlich…sollte es doch Vielfalt statt Einfalt geben?

  6. Ja. Gut. Aber was machen sie aus ihrer Intelligenz?

    Deutschland scheint davon, von den intelligenten jüdischen Akademikern, übrigens gemieden zu werden. Hier tummeln sich nur Leute, die für das unbeschränkte Ausleben 1000 jähriger Traditionen eintreten. Die Schnippelelite. Sozusagen. Oder die, die die Einheitsfront mit den Moslems gegen den deutschen Staat praktizieren. Vielleicht ist Deutschland nicht attraktiv genug, solche Superhirne anzuziehen.

  7. das ist vollkommener Unsinn, denn es gibt hier Duale Ausbildung und Weiterbildungen. Im Ausland zählt der Associate (=Berufsausbildung) als akademischer Abschluß.

  8. Das hat überhaupt nichts zu sagen, woher wollen wir Wissen wie hoch die Anforderrungen sind um so einen Hochschulabschluss zu bestehen.
    In Russland bekommt man einen Ingenieurs Titel hinterher geschmissen, in Russland ist dieser Titel nichts Wert. Doch in Deutschland kann man den Arbeitgeber beeindrucken, weil sich hier in Deutschland so gut wie kein Arbeitgeber gedanken darüber macht, wie dieser Titel erlangt wurde.

  9. #15 Sebforpresident (12. Sep 2012 19:35)
    Das hat überhaupt nichts zu sagen, woher wollen wir Wissen wie hoch die Anforderrungen sind um so einen Hochschulabschluss zu bestehen.
    In Russland bekommt man einen Ingenieurs Titel hinterher geschmissen, in Russland ist dieser Titel nichts Wert.
    ——————————-

    Ja, aber Rußland ist kein OECD-Staat und deshalb nicht in der Ranking vertreten!

    Aber – *schlapplach* – die Türkei ist ein OECD-Staat!

    http://www.oecd.org/berlin/dieoecd/mitgliederundpartner.htm

  10. Nachtrag,
    #16 Ostfale (12. Sep 2012 20:01)

    Ja, aber Rußland ist kein OECD-Staat und deshalb nicht in der Ranking vertreten!
    ———————————-
    Ich weiß allerdings nicht wie der Stand zu den Beitrittverhandlungen ist.

  11. #13 Fred Jansen (12. Sep 2012 19:29)
    Gibt es im arabisch/islamischen Raum eine Technische Universität?

    Offiziell nicht, inoffiziell wahrscheinilch dutzende in den Bergen von Waziristan.
    Schwerpunkte der Dozenten: Sprengstofftechnik und lustige Bausätze dazu!

  12. Deutschland holt nach Ghadaffis und Stevens Ermordung bei der Akademikerquote jetzt mächtig auf:

    http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-goettingen/goettingen/friedland-fluechtlinge-lernen-deutschland-kennen-2500226.html

    Sein halbes Leben lang hat der gebürtige Somalier Abubaker Ali Osman (54) in Libyen gelebt und gearbeitet. Dort hat er seine Frau Saada Haji Abdirahman (40) geheiratet, dort sind alle sechs Kinder des Paares zur Welt gekommen. Doch wegen des Bürgerkrieges musste die Familie fliehen.

    Über Tunesien kam sie vorige Woche ins Grenzdurchgangslager Friedland. Dort bekommen die Osmans erste Eindrücke von ihrer neuen Heimat.

    Familie Osman gehört zu 172 afrikanischen Resettlement-Flüchtlingen aus Libyen, die nach Friedland kamen. Nächste Woche werden sie auf mehrere Bundesländer verteilt. Osmans ziehen in die Hauptstadt Berlin.

    Obwohl die achtköpfige Familie in Friedland mit zwei spärlich möblierten Zimmer vorlieb nehmen muss, ist sie glücklich, dem Flüchtlingslager Choucha in der tunesischen Wüste entronnen zu sein. Dort lebten die Osmans seit August 2011: „Das waren sehr schlimme Verhältnisse“, klagt der Familienvater.

    In Friedland dagegen sei alles gut. Die Flüchtlinge bekommen Deutschunterricht, erste Informationen über das Leben in Deutschland und „sehr gutes Essen“, wie sie loben. Der kalte deutschen Winter steht ihnen allerdings noch bevor…

    Schon bei der Ankunft auf dem Flughafen Hannover war Abubaker Ali Osman schwer beeindruckt von einer kleinen Geste: „Der Minister hat meiner Frau die Tasche getragen.“

    Studium in Libyen
    Nachdem sie bis zum Bürgerkrieg in Libyen ein gutes Leben hatten, hoffen Osmans, dass sie jetzt in Deutschland schnell zurecht kommen. Vater Abubaker Ali ist Ingenieur und war Dozent an der Universität von El Juffra 650 Kilometer südlich von Tripolis. Die älteste Tochter Asma (23) studierte Medizin, ihr Bruder Mohamed (21) Bauingenieurwesen und der 19-jährige Ahmed Elektroingenieurwesen. Die jüngeren Geschwister Muhsin (11), Alaa (7) und Aayah (6) gehen noch zur Schule.

    Jetzt freut sich Familie Osman auf Berlin und beschreibt ihre Wünsche an die Zukunft: „Wir wollen die Sprache lernen und unser Studium beenden. Wir hoffen auf ein gutes Leben in Deutschland.“

    Hintergrund: Resettlement-Flüchtlinge in Friedland
    Deutschland hat sich im Rahmen des EU-Resettlement-Programms verpflichtet, von 2012 bis 2014 jährlich 300 Flüchtlinge aus humanitären Gründen dauerhaft aufzunehmen. Die ersten 172 Personen kamen am 3. September nach Friedland.

    Die Flüchtlinge, unter ihnen 40 Kinder, stammen aus Somalia, Eritrea, Äthiopien, aus dem Sudan und weiteren afrikanischen Ländern. Sie lebten in Libyen, mussten im Bürgerkrieg aber nach Tunesien flüchten, wo sie im Lager Choucha untergebracht waren. Nach zwei Wochen in Friedland werden sie auf mehrere Bundesländer verteilt. 28 bleiben in Niedersachsen.

    Im Oktober erwartet Lagerleiter Heinrich Hörnschemeyer in Friedland 100 weitere Resettlement-Flüchtlinge aus dem Irak. (p)

    Von Christoph Papenheim

    Ob Papenheim seine Pappenheimer kennt?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  13. Münster – Hindenburgplatz-Umbenennung:

    Gemeinsame „Wahlempfehlung“ aller Parteien und Massenorganisationen

    Gemeinsame Erklärung / Weiterhin gegenseitige Kritik Mi., 12.09.2012
    Münsters Bundes- und Landtagsabgeordnete für Schlossplatz

    http://www.wn.de/Muenster

  14. @ #26 WahrerSozialDemokrat (12. Sep 2012 22:18

    Ich kann mit der Meldung so nichts anfangen…
    Finde keinen Bezug zu irgendwas…
    Was soll das?

    Guter Mann! So auf den Hund Stalins gekommen kann doch selbst die ‚wahre‘ Sozialgeographie noch nicht sein, daß sie nicht erkennt, was hier des Pudels Kern ist!
    Muß ich wirklich draufhelfen?
    Meinetwegen:

    Auf diesem geschundenen Planeten gibt es ca. 1,5 Mrd. Moslems (Quelle: http://www.eslam.de/begriffe/i/islamische_weltgemeinschaft.htm) und geschätzte 14,4 Mio. Juden (Quelle: http://www.bibelundermutigung.de/religionen_welt.htm).
    Das heißt, daß auf jeden Juden dieses Planeten ca. 1.071 Mohammedaner kommen.
    Jetzt zählen wir mal die Nobelpreise (ohne Berücksichtigung des Faches):
    Lady ’s first, deshalb zunächst die

    Mohammedaner: 9
    Juden: 172

    Jetzt wollen wir die Angelegenheit noch entsprechend der Zahl der jeweiligen Religionsanhänger gewichten. (Quelle: http://www.freewebs.com/intellectual/) Daraus ergibt sich als Wert für die

    Mohammedaner: 0,000000006

    und für die

    Juden: 0,000011944

    Abschließend noch ein bißchen Division. Also los…
    Ergebnis: Das Judentum ist ca. 1.983 Mal ‚intelligenter‘ als das Mohammedanertum.

    Das sagt alles nichts über einen konkreten jüdischen oder mohammedanischen Menschen aus. Aber es ist ein entlarvender Indikator für die jedem Wissensgewinn abgewandte Steinzeitideologie des Islams, der den bedingungslosen Götzendienst an seinem Mondgott Allah über jede Freiheit der Erkenntnis stellt. Denn auch das mohammedanische Baby ist erst mal so frei geboren wie das jüdische, das christliche oder sonst eines. Was eine Religion/Politideologie‘ aus den Menschen macht, ist entscheidend. Und da sieht ’s für das Mohammedanertum finster aus. Aber Finsternis ist eventuell auch das Medium, das der arabische Wüstengötze Allah als sein Ureigenes ansieht…
    Endlich kapiert? Danke!

    Don Andres

  15. Shana Tova – ein glückliches, süßes Neues Jahr 5773 für Israel 🙂

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

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