Obwohl lukrative staatliche Pöstchen auf Lebenszeit winken, ist es mit den neuen Islamstudien nicht weit her in Deutschland. In Nürnberg haben sich gerade mal drei Muslimas zum Studieren gemeldet, Männer keine. Der Professor ist ein deutscher Konvertit. Man braucht kein großer Prophet zu sein, um den Islamwissenschaften in Deutschland eine schwarze Zukunft zu prophezeien. Kein Hodscha, kein Mufti und kein Taliban wird deutsche Unis je ernstnehmen und glauben, was die sagen. Eher kriegen sie noch ein Fatwa von einem Ajatollah an den Hals. Der erste Leserkommentar in der WELT war Sinnlose Geldverschwendung! Wir stimmen ausdrücklich zu!

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

35 KOMMENTARE

  1. Welcher Moslem will schon den Islam studieren?
    Die wichtigsten islamischen Grundregeln reichen doch, wie z.B. Du darfst deutsche Frauen vergewaltigen, die Ungläubigen Messern und Hartz4 kassieren. 😀

  2. Obs daran liegt, weil in Deutschland nicht der wahre Islam, sondern der polit-korrekte moderate Islam gelehrt wird?

  3. Für die drei Islamstudentinnen wurden sage und schreibe 20 Millionen Euro Steuergelder verbraten.

    Das macht pro islamischer christen- und deutschhassende Kopftuchstudentin ca. 6,6 Millionen Euro! Das muss man sich mal vorstellen.

    Wir müssen unbedingt die verantwortlichen Gutmenschen-Spinner bei Gelegenheit vor ein ordentliches Gericht ziehen und sie aburteilen. Unsere Kommunen zerfallen und die Gutmenschen-Spinner werfen das schöne Geld aus dem Fenster um ihre weltfremde rotgrüne Idioten-Multi-Kulti-Ideologie zu befriedigen.

    Unglaublich!

  4. Urgent!

    Nach dem Nobelpreis für Physik und dem für Chemie geht auch der Wirtschaftsnobelpreis an einen Juden – Alvin Roth

    Ist es nur die Schokolade?

  5. Ich finde, dass das gute Nachrichten sind. Wenn die Lehrstühle in der Flege bald wieder eingestampft werden, dann wird in Zukunft niemand mehr zum Staatsfeind mit staatlichem Diplom ausgeblidet. Denn „bekenntnisgebundener Islamuntericht“ ist verfassungsfeindlich.

  6. In Nürnberg haben sich gerade mal drei Muslimas zum Studieren gemeldet, Männer keine.

    Moslemmännern ist Bildung ja auch suspekt.

  7. Harry Harun Behr klügelt aufs dickste mit Lamya Kaddor und Rabeya Müller – nicht nur beim Isamlehrbuch-Schreiben. Überall, wo es Lehrstühle und Fördergelder zum „Deutschen Islamunterricht“ abzugreifen gibt, sitzen diese Gestalten in der ersten Reihe. Khorchide gehört auch dazu.

    Guckt euch diese Figur an: Kaum als Schüler noch vor dem Abi in Indonesien, schon schwupps zum Islam konvertiert (1981). War auch schon 2 x in Mekker. Wollte mal
    Bauer, äh Agrarbiologie studieren, sattelte dann aber mitten im Studium auf Lehramt um. Kommt auch aus der Münsterschen Ecke, aus der so viele der kon“vertier“ten Fuzzies kommen, die den Islam im Unterricht vorantreiben.

    http://www.izir.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=11&Itemid=20

    Nett der letzte Absatz im Welt-Artikel zur Uni Münster:

    Hierfür kooperiert sie mit der renommierten Al-Azhar-Universität in Kairo. Diese Zusammenarbeit ist vielleicht schon ein Zeichen für eine Entwicklung, die sich viele in Europa wünschen. Nämlich, dass sich eine Deutung des Islam herausbildet, an der Orient und Okzident mitdenken.

    Muhahahaha! Dann wünscht mal schön! Heil Al Azhar!

  8. @#1 norbert.gehrig (15. Okt 2012 17:12)
    DAS habe ich mich auch schon gefragt. Die Kommentarspalte bei der „Welt“ ist ein guter Indikator für uns. Wenn die Kommentarfunktion eilig geschlossen wird, ist der Artikel mit hoher Sicherheit interessant für PI. 🙂

  9. Der Professor ist ein deutscher Konvertit.

    Wäre er bei seinem alten Glauben geblieben, wäre er vermutlich niemals Professor geworden. Schlaues Kerlchen der Herr Professor.

  10. #9 Cedrick Winkleburger (15. Okt 2012 18:00)

    😉

    Mekker heißt Mekker, weil’s da Mekker vom Meister gibt, wenn man nicht um den schwarzen Stein rennt, auf einen Berg hechelt und Steine auf Steinsäulen wirft. Außerdem mekkern da die Opferziegen, wenn ihnen da als Abschluß des Irrsinns im festlichen Blutrausch die Gurgel durchgeschnitten wird. 😀

  11. O.T

    Beispiel einer guten Täterbeschreibung

    Kehl-Kappelrodeck – Opfer einer Vergewaltigung wurde in der Nacht auf Mittwoch eine 24-jährige Frau auf der Fahrt nach Kappelrodeck.

    Nach ersten Ermittlungen der Polizei hielt sich die junge Frau am Dienstagabend in einer Lokalität in Kehl auf. Gegen 21.30 Uhr nahm sie das Angebot von drei französisch sprechenden Männern an, sie mit nach Straßburg zu nehmen. Entgegen der vorausgegangenen Absprache, fuhren diese mit der Französin nach Achern und dann weiter Richtung Kappelrodeck. Schon auf der Strecke zwang einer der Tatverdächtigen die Frau zu sexuellen Handlungen.

    Nachdem der bordeauxrote Wagen nördlich von Kappelrodeck auf freiem Gelände anhielt, vergingen sich alle drei Männer an der 24-Jährigen. Nach Schilderung des Opfers ging danach die Fahrt auf einem Waldweg weiter. Bei einem kleinen Zwischenstopp gelang es ihr zu flüchten und am Ortsrand von Kappelrodeck kurz vor 3 Uhr hilferufend auf sich aufmerksam zu machen.

    Die Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf; Kriminaltechniker begannen mit der umfangreichen Spurensuche. Bislang gibt es noch keine konkreten Hinweise auf die Täter. Deshalb bittet die Polizei die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.

    Die drei Männer werden wie folgt beschrieben:

    Tatverdächtiger 1: Etwa 40 Jahre alt, 1,65 m groß mit einem Bauchansatz, hat dunkle kurze Haare, sprach Französisch und Türkisch

    Tatverdächtiger 2: Etwa 30 Jahre alt, 1,60-1,70 m groß mit hagerer Figur, er hat braune bis dunkebraune Haare (vorne hochgestellt), auch er sprach Französich und Türkisch

    Tatverdächtiger 3: Etwa 30 Jahre alt, 1,70-1,75 m groß mit kräftiger Figur, hat dunkle kurze Haare mit Geheimratsecken. sprach ebenfalls Französisch und Türkisch.

    Zeugen, die den bordeauxroten Citroen oder Renault in der Zeit von Dienstag auf Mittwoch, zwischen 21.30 Uhr und etwa 3 Uhr auf der Strecke Kehl, Achern und Kappelrodeck gesehen haben, sollen sich bitte mit der Polizei in Offenburg unter 0781/21-0 in Verbindung setzen.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.kehl-24-jaehrige-von-drei-maennern-vergewaltigt.e2533302-f4c5-45e0-946c-388211ebb8ad.html

    Und ein journalistisches Beispiel für die analytsche Beschreibung einer Tat

    Bad Hersfeld. Ohne ersichtlichen Grund hat ein Gast in einem Lokal in der Johannesstraße in Bad Hersfeld am Samstag gegen 2.15 Uhr ein Trinkglas in Richtung zweier Gäste geworfen, die auf einem Sofa saßen. Er traf die beiden zwar nicht, wohl aber eine Shisha (arabische Wasserpfeife), die auf einem Tisch vor dem Sofa stand. Die Glut aus der kaputten Wasserpfeife flog auf und brannte sich in die Sitzfläche des Sofas ein. Die beiden Gäste wurden durch Zufall nicht verletzt. Gegen den 26-jährigen Werfer wurde wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung eine Strafanzeige gefertigt. Einen Grund für seine Tat konnte die Polizei nicht ermitteln.

    http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/bad-hersfeld/polizeibericht-2546602.html

  12. Was meckert ihr, ich schreib mich auch ein.
    Islam ist ist doch Liebe und Schönheit .-)
    ..Hatten wir eigentlich schon den April?

  13. Vielleicht führt der Flop ja dazu, die Aufsplitterung in katholischen, evangelischen, , sunnitischen und alevitischen reliunterricht + Ethikunterricht zugunsten eines einheitlichen Ethik-Unterrichts zu streichen. Bekenntnis-orientierte Religionskunde soll durch die Kultusgemeinden selbst erbracht werden.

  14. #4 Powerboy (15. Okt 2012 17:30)

    Für die drei Islamstudentinnen wurden sage und schreibe 20 Millionen Euro Steuergelder verbraten.

    Das macht pro islamischer christen- und deutschhassende Kopftuchstudentin ca. 6,6 Millionen Euro! Das muss man sich mal vorstellen.

    Es läuft nicht irgendwie aus dem Ruder, sondern genau nach „Joschkas“ Plan:

    “Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.”

    Josef-Martin Fischer (Ex-Vizekanzler der Deutschen!).

  15. Na ja, die Einleitung mit den lukrativen staatlichen Pöstchen auf Lebenszeit ist wohl eine starke Übertreibung. Das IZIR wendet sich hauptsächlich an Studenten, die auf Lehramt studieren und mit staatlichem Segen islamischen Religion unterrichten wollen.

    Das IZIR bietet aber auch einen eigenständigen Bachelor-Studiengang an:
    http://www.izir.de/images/docs/ba_islam_fau_neu.pdf

    Nach der Durchsicht des Flyers, war mir klar, warum sich erst drei Studenten (in den Bachelor-Studiengang?) immatrikuliert haben: Dieses Studium ist total nutzlos!

    Man beachte den 1. Schwerpunkt der Modulthemen: Fachsprache (philologischer Schwerpunkt) Arabisch. Ich stelle mir das so vor, dass die Studenten lernen, was solche Begriffe wie Sunna, Hadith, etc. bedeuten (vielleicht müssen sie sie auch auf Arabisch schreiben können), aber meiner Meinung lernen sie dort kein Arabisch. Ich kenne andere islamwissenschaftliche Studiengänge in Deutschland, wo die Studenten neben Arabisch auch noch eine zweite in der islamischen Welt wichtige Sprache wie Türkisch oder Persisch lernen müssen.

    Auch die Prüfungsleistungen sind ein Witz: Nur vier schriftliche Klausuren während des gesamten Studiums.

    Nein mit diesem Studium wird man von weder von anderen Islamwissenschaftlern ernst genommen geschweige denn von aus islamischen Ländern stammenden Muslimen.

    Ich glaube, dass dieser Studiengang wegen des Irrglaubens mancher Politiker, dass man mit an deutschen Universitäten ausgebildeten Imamen, die in deutscher Sprache predigen, die in Deutschland bestehenden Probleme mit Muslimen in den Griff bekommen könnte, eingerichtet wurde.

    Sinnlose Geldverschwendung!

  16. Die geringe Anzahl der inscribierten Damen erklärt sich wohl auch aus dem Umstand, dass die wenigsten Mädchen eine Schule besuchen konnten bzw. durften und daher günstigstenfalls über eingeschränkte Grundkenntnisse eines gewissen Kanack-Deutsch verfügen, welches vermutlich noch einiges über dem Nivau potentieller männlicher Komilitonen liegen dürfte, was auch erklären könnte, dass sich von denen gar keiner eingeschrieben hat bzw. haben konnte. – Uff!

  17. Nach dem mohammedanischen Massenmord vom 9. September 2011 wurden in Bananenrepublik Doitschlena von linksgrünen SozialingenieurInnen allerlei Konzepte konzipiert, um den Orient im Okzident zu domestizieren:

    – Hartz IV auch für Wirtschaftsasylanten
    – Streichung der Arbeitslosenhilfe für Deutsche
    – Repräsentative Moscheen
    – Schweinefleischverbot in Schulkantinen
    – Mohammedanisches FrauInnenschwimmen
    – Das Wort zum Freitag
    – Kriminalisierung von Islamkritikern
    – Islamkonferenzen
    – Integrationsgipfel
    – MohammedanerInnenquoten

    und:

    – Islamkunde!

    Was hat es, außer Kosten für den Steuermichel gebracht?

    Nichts, Rien, Nada!

    Und was wurde aus den linksgrünen SozialingenieurInnen, die diesen Unfug verbockt haben?

    Ein richtiger Ingenieur, der Scheiße baut, bekommt Hartz IV, ein linksgrüner Nichtsnutz wird Migrationsbeauftragter mit fettem Gehalt!

    Deutschland schafft sich ab!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  18. 20 Milionen Euro allein vom Bund für 3 Muselschnitten die danach für den Imamberuf überqualifiziert sind, und das alles nur damit der wissenschaftliche Diskurs uber den Islam gefördert werden kann…..

    wieviele Fakultäten wären froh über einen Bruteil an Geldern!

  19. Sorry, ich will nicht rechthaberisch sein:

    Die vier Zentren werden für fünf Jahre vom Bund mit insgesamt 20 Millionen Euro unterstützt.

    Das bedeutet bei einer von mir angenommenen Gleichverteilung pro Zentrum und pro Jahr für jedes der drei Hijab-Girls in diesem Jahr ca. 333.000 EUR.

    Trotzdem:
    Sinnlose Geldverschwendung!

  20. #18 Abu Iblis (15. Okt 2012 18:49)

    Dieser Studiengang dient einfach dazu „Islamexperten“ mit Titel zu produzieren. WAS dort genau herumstudiert wird, interessiert nachher eh keinen.

    Bei Licht betrachtet, sollten eigentlich WIR da drinsitzen. Hört sich doch alles in allem nicht verkehrt an: nur das neueste vom neuen, das Fach ist nicht überlaufen, 4 Klausuren sollte man auch noch hinkriegen – und dann ist man „Islamexperte“…

    Und in der ganzen Zeit kann man sich mit dem Islam beschäftigen. Gut, das tun wir eh – aber eben für lau.

  21. Ein deutscher Konvertit bringt den Moslemmeiden bei, wie sie was machen müssen???
    Irgendwie müssen die doch dann ein nützliches Amt bekleiden!
    Schliesslich kosten die einen Haufen Geld. Was man von unseren Studenten nicht behaupten kann!
    Wer diese Fehlinvestition verbrochen hat – kann man das intellente Schwergewicht zur Verantwortung ziehen?

  22. Kein Hodscha, kein Mufti und kein Taliban wird deutsche Unis je ernstnehmen und glauben, was die sagen.

    Außerdem, wer Islam bei Kufar studiert, muss zu Recht fürchten, irgendwann als Ketzer bestraft zu werden (Köpfung?).

    Das ist ungefähr so, als ob zu Zeiten des kalten Krieges im Westen ein Netz von Fakultäten für Marxismus-Leninismus entstanden wäre.

  23. Das hoert sich Klasse an.Den Studiengang absolviere ich doch auf einer Backe.Wir wissen ja,warum die Anforderungen nicht so hoch sein duerfen.Als Dr.isl. tingel ich dann von talkshow zu talkshow und tue meine „Expertenmeinung“ kund.

  24. Fertigdenken, liebe Leute: Das ist ein Zeichen dafür, dass die meisten hiesigen Muslime Hirn haben und nutzen.

  25. Dieser „Studiengang“ ist nur eine andere Version/Bezeichnung für „Maßnahme“, ehemals AMB ->Seit dem 1. April 2012 werden keine neuen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen mehr gefördert. Nach der Gesetzesbegründung sei dies Folge der stark gesunkenen praktischen Relevanz der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Die Zahl der Teilnehmenden habe im Dezember 2010 nur noch bei rund 1000 gelegen. Zudem habe die Arbeitsmarktforschung negative Wirkung von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Form eines verzögerten Übergangs in ungeförderte Beschäftigung festgestellt.

  26. #3 BePe (15. Okt 2012 17:26)

    Obs daran liegt, weil in Deutschland nicht der wahre Islam, sondern der polit-korrekte moderate Islam gelehrt wird?

    Ein deutscher Konvertit lehrt den Islam womöglich zu genau. Daran kann’s also nicht liegen. Ich vermute eher, es liegt an der Insitution. Die ist nicht islamisch. Noch nicht.

  27. Der Professor, der diesen „Lehr“-Stuhl innehat ist kein Konvertit, denn das Wort Konversion würde bei normalen Menschen eine Änderung zur Besserung bedeuten, sondern ein Revertit, der diese Ideologie aus dem tiefsten Mittelalter predigt.

    Und beim Lehr-Stuhl, nun ja, „Stuhl“ ist es auch. Und wie schon erwähnt unglaublich teuer. Wieviele nützliche Medizinstudienplätze könnte man mit dem Geld schaffen?

  28. #8 Hallo Babieca, habe mir gerade die Site der Al Azhar-Universität angeschaut. Da kann man tatsächlich nur den Islam studieren?! Oder trifft das nur für auslandische Studierende zu?
    Gibt es eigentlich eine TU in Arabien?

  29. Kopftuchstreit in Schule beschäftigt russische Justiz

    In einem erbitterten Kopftuchstreit in Russland muss nun die Justiz entscheiden, ob in Schulen das Tragen religiöser Kopfbedeckungen erlaubt ist. Fünf muslimische Sechstklässlerinnen waren bei Stawropol aus dem Unterricht geworfen worden, weil sie ihr Kopftuch nicht ausziehen wollten.

    Nachdem das Bildungsministerium der Schule recht gab, wandten sich die empörten Eltern einer 13-Jährigen an die Staatsanwaltschaft, berichteten Medien in Moskau heute.

    Das Urteil der Justiz könnte landesweit richtungsweisend sein, hieß es. In Russland leben etwa 20 Millionen Muslime. Vor allem im Konfliktgebiet Nordkaukasus, an das die mehrheitlich orthodoxe Region Stawropol grenzt, bereiten radikale Islamisten dem Kreml große Probleme. Frauen ohne Kopftuch werden dort oft tätlich angegriffen.

    Quelle: http://orf.at/#/stories/2146276/

Comments are closed.