Wir haben das völlig übersehen. Gauck war vor zwei Tagen in der Berliner Sehitlik-Moschee (Foto). Erstaunlich: es soll sein erster Moscheebesuch gewesen sein. Gehört für ihn der Islam zu Deutschland?

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42 KOMMENTARE

  1. Hat wirklich irgendjemand geglaubt, Gauck wäre letztendlich nicht auch nur ein Vertreter der herrschenden Systems?

  2. Das ist doch eine wichtige Sache. Meinetwegen kann der Buprä den ganzen Tag über Moscheen besuchen, solange daraus keine politischen Machtansprüche und Dhimmiesetze erwachsen. Gesten ja, Rechte nein. Wir müssen diese Leute auf unsere Seite zehren nicht umgekehrt.

  3. Was soll der Beitrag?

    Natürlich kann unser Bundespräsident Moscheen besuchen. Genauso gut wie er die Kameradschaftsabende der Nazis besucht und Grußworte an die Päderasten richtet.

    Er ist nun einmal der Präsident aller Deutschen in Deutschland Lebenden.

  4. Fairerweise muss man sagen, dass laut dem Bericht aus der Zeitung Gauck nicht sehr islamfreundlich rüber kommt.

  5. Aus dem Artikel des Tagesspiegels:

    „…Es könne aber „keine Duldsamkeit gegenüber Ideologien geben, die unser Gemeinwesen ablehnen“, fügt er mit Blick auf extremistische Tendenzen an. Zwar sei „Toleranz wichtig“. Zugleich warnte Gauck aber vor „Gleichgültigkeit“ gegenüber Ideologien, die Freiheit und Demokratie ablehnten.

    Gauck fordert einen selbstbewussten Umgang der Mehrheitsgesellschaft mit anderen Kulturen: „Wer die eigenen Werte achtet, vermag auch die Werte anderer zu achten“, sagt er. Dabei sei es wichtig, auch Trennendes anzusprechen: „Reibung muss nicht gleich Aggressivität bedeuten.“

    Zu den Muslimen sagt er: „Habt eure Radikalen im Griff“.

    Zu den Deutschen sagt er:
    „Achtet eure Eigene Kultur!“.

    Also, ich habe schon manch bitteres Wort über Herrn Gauck geschrieben oder gesagt. Aber das ist eines Bundespräsidenten würdig. Nach dem lesen des Artikels habe ich den dringenden Wunsch mich für meine zynisch bitteren Kommentare zu seiner Person zu entschuldigen:

    Entschuldigen Sie bitte Herr Bundespräsident, mag sein das das Amt an sich in mir keine Erwartungen mehr weckte, mag sein, das ich von Repräsentanten des politischen Millieus generell nichts mehr erwarte, aber Ihr Auftreten hat meine Worte Lügen gestraft.

    Selten habe ich so gerne dazugelernt wie heute!

    viele Grüße
    Peter Blum

  6. Gehört der Islam zu Deutschland?

    Nach Meinung unserer Moslems gehört Deutschland bereits zum Islam. Jetzt müssen nur noch die unreinen und minderwertigen deutschen Ungläubigen davon überzeugt werden.

    Morgen ist übrigens das islamische Opferfest. Allen Nicht-Moslems sei daher geraten morgen nicht in von Moslems beherrschte Stadteile spazieren zu gehen.

    Man kann leicht im Blut der gschächteten Tiere ausrutschen und sich schwere Knochenbrüche zuziehen. Oder auch ganz kulturunsensibel auf öffentlichen Plätzen von unseren moslemischen Fachkräfte als Zeichen der Friedfertigkeit zu Tode getreten werden.

  7. Der Besuch von einem unserer Abgeordneten, Volksvertretern, Offiziellen, in einer Moschee ist an sich schon eine Katzbuckelung vor Demokratiefeindlichen Elementen.

    Hier wird immer wieder übersehen bzw. falsch über einen Kamm gebügelt, dass eine Moschee eben keine Kirche ist! Es geht hier nicht um einen Ort für das Gebet einer Religion! Zwar nutzen Moslems Ihre Moschee u.a. auch dafür, aber in erster Linie ist eine Moschee das Gemeindezentrum einer islamischen Glaubensgruppe und steht damit im direkten Widerspruch zu unseren demokratischen Institutionen wie Rathaus und Gerichte. Im Gegenteil, jede Moschee ist die Säge an jedem gutgemeinten Versuch die Migranten mit islamischen Glaubens in unsere Gesellschaft zu integrieren. Moscheen sind die Keimzelle der Ausgrenzung und Hass gegenüber anders Denkenden.

    Alles andere was man darüber zu lesen und zu hören bekommt ist Takkyia!

  8. Haben sie den Gauck ja wieder richtig klein gemacht damit er besser in einem Moslemhintern reinkriechen kann!

  9. @Peter Blum,
    bitte mal etwas langsam mit der Entschuldigung!

    Was dieser Herr Bundespräsident Gauck macht ist Staatspopulismus !

    Alle vereinen wollen, wen denn den Islam mit
    unseren christlichen Wertvorstellungen ?

    Kann ja wohl nicht ihr Ernst sein!

    Aber bitte mich überrascht nix mehr….

  10. Also, wäre ich Bundespräsident, dann würde ich natürlich auch die Tempel besuchen, in denen eine Ideologie gelehrt wird, die den westlichen Anschauungen völlig entgegengesetzt ist. Als Zeichen der Hochachtung davor. Ich würde allerdings auch die Opferstätten der Menschenfresser besuchen und Toleranz anmahnen und Gewaltlosigkeit. Und daß das Essen möglichst tot sein sollte. Vor dem Verspeisen. Und den Deutschen würde ich ans Herz legen, nicht so verbiestert zu gucken, beim Gegessenwerden. Schliesslich haben wir ja auch mal, irgendwann. Und die sind eben noch nicht so weit. Und wenn auch manche Familie den fehlenden Onkel, Vater, die Oma oder das fehlende Kind beklagt, weil es gegessen wurde, es sind immerhin mehrere Millionen von ihnen bei uns, denen können wir einfach nicht sagen, Menschen zu essen, das gehört sich nicht, das dulden wir nicht, das würde sie beleidigen. Und nichts liegt uns ferner.

  11. „Es könne aber „keine Duldsamkeit gegenüber Ideologien geben, die unser Gemeinwesen ablehnen“, fügt er mit Blick auf extremistische Tendenzen an.“

    …mich dünkt, der BP liest PI…)))

  12. Gauck macht seine Sache gut. Er lässt erkennen, dass er den Islam für ein Problem hält und sich gegen unsere Freiheit richtet, tut aber seine Pflicht als Buprä, in dem er nicht ausgrenzt.
    Das sollten wir mal endlich anerkennen.

    Welch ein Unterschied zu Wulff!

  13. OT – ALARM!

    Torsten Krauel hat in der Welt wieder Hirnflatulenzen freigelassen. PI im Visier! Wir sind Teil der “amerikanischen Untergrundszene”. 😀 😀 😀

    Bürger, die den Islam als totalitär ablehnen, werden als totalitäre Nahtzis gebranntmarkt. Wohin die Reise für alle Islamkritiker geht, wird gerade festgelegt:

    Die amerikanische Untergrundszene ist Ideen- und Materialienlieferant geworden. Das reicht von Parolen und Symbolen der “Weißen Arier” bis zum Wirken der Internetgruppierung “Politically Incorrect”, die ihrerseits in den USA keineswegs nur auf neonazistische Sektierer Einfluss ausübt.

    Deutsche Rechtsextremisten können heute außerdem auf europäische rechtspopulistische Milieus setzen, zum Beispiel die antimuslimisch orientierten Parteien in den Beneluxländern und gleichgesinnte Gruppierungen in Skandinavien. Solche Parteien haben Mitglieder, die für stille Hilfsdienste empfänglich sein könnten.

    http://www.welt.de/debatte/article110169952/Die-braunen-Netzwerke-kennen-keine-Grenzen.html

    Warum zum Geier kapieren solche Hornochsen nicht, daß ein Demokrat so einen Irrsinn wie die totalitäre, mörderische, reformunfähige Herrenmenschenideologie Islam nicht mag und nach dem, was in ihren Schriften steht und was uns Mohammedaner täglich weltweit mitteilen, als Gegner und Feind unserer Freiheit begreifen muß?

  14. Ganz sicher gehört der Islam für ihn zu Deutschland. Er fühlt sich wohl zwischen den beiden. Er wird sich dafür einsezten, dass jeder hier im Konkubinat leben kann, wie es sich für einen guten Moslem gehört. Er macht es ja schon vor.

  15. Leider ist das kein Ganzkörperfoto. Ich hätte gern gewußt, ob der Herr Bundespräsident auf Socken in der Moschee war.

  16. Dem Bundesgauckler ist auf dem Foto sichtlich unwohl, Körpersprache: Schaut nach unten, macht sich klein, grinst befangen, Zonenverhalten.

    Zurück hinter die Mauer, da gehört er hin.

  17. 1. ?ehitlik = Schehid-lik, der Name der Moschee, ist übrigens der uns allen altvertraute „Shahid“, der „Märtyrer“, also der Möder und Krieger auf Allahs Pfad (islamischer Imperativ im Koran 9:111, „für Allah tötet ihr und werdet getötet und erhaltet dafür das Paradies“) und stammt von dem türkischen Friedhof, neben dem sie gebaut wurde: der ?ehitlik, der islamisch-türkische „Märtyrerfriedhof“.

    2. Gauck signiert in der Moschee ?ehitlik-Moscheekärtchen, die als Symbol die osmanische Tugra integriert haben . Wo immer eine osmanische Turgra drauf ist, ist Großosmanisches Kalifat drin. Geht gar nicht. Er würde auch nix signieren, auf dem ein Hakenkreuz prangt. Im Übrigen unterschreibt Gül auch keine Kärtchen mit Tempelrittern drauf.

    http://static4.demotix.com/sites/default/files/imagecache/a_scale_large/1500-8/photos/1350994007-president-gauck-visits-the-berlin-mosque-sehitlik_1541928.jpg

    Und ja, Gauck hatte die Schuhe aus:

    http://static1.demotix.com/sites/default/files/imagecache/a_scale_large/1500-9/photos/1350994108-president-gauck-visits-the-berlin-mosque-sehitlik_1541879.jpg

  18. Schauen wir uns mal den Moscheename mit dem Google-Übersetzer an:

    http://translate.google.de/?hl=de&tab=wT#tr/de/Sehitlik
    http://translate.google.de/?hl=de&tab=wT#de/tr/M%C3%A4rtyrer

    Also Märtyrer-Moschee.

    Es ist übgrigens eine Aussendependence von Herrn Erdogan´s DITIB/Dyanet laut Moscheesuche.de

    In der Moschee habe er im Gespräch mit Gemeindevertretern allerdings Berliner muslimischen Glaubens erlebt, „die sich ihre Butter nicht vom Brot nehmen lassen“.

    Ein Gesprächspartner habe Gauck da zum Beispiel gesagt: „Das ist auch unser Land.“ Als ehemaliger Pastor sieht der 72-Jährige seine Sicht bestätigt, dass es „Verbindendes und Trennendes“ mit Muslimen gebe.

    So hätte Wulff sich nicht geäußert. Gut finde ich dass eine linke Mainstreamzeitung unbeabsichtigt von der zugegebenen „Landnahme“ schreibt, obwohl ich selbst diesen Begriff niemals verwende.

  19. Sehr gut gesagt, #20 Demokedes. Ich finde, Gauck macht einen recht guten Job. Man sollte nicht zuviel erwarten, seine Möglichkeiten sind begrenzt und das Amt ist vielen Zwängen ausgesetzt.

  20. In der Moschee habe er im Gespräch mit Gemeindevertretern allerdings Berliner muslimischen Glaubens erlebt, „die sich ihre Butter nicht vom Brot nehmen lassen“.

    Ein Gesprächspartner habe Gauck da zum Beispiel gesagt: „Das ist auch unser Land.“

    Tja, das kommt davon, wenn man eine Regierung hat, die unser Land an Zuwanderer verschenkt.

    Und diesen Spruch ausländischer Ethnien von „unserem Land“ kenne ich auch schon etwas länger.

    Man beachte im folgenden Text bitte ganz genau die äusserst differentierte Verwendung von besitz- und zugehörigkeitsanzeigenden Wörtern.

    Dieses Land ist unser Land
    und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern.
    Heute gibt es ca. 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung.

    Wir sind ein Teil dieses Landes und ein Teil dieses Volkes. Allah wird uns am Jüngsten Tag danach fragen, was wir für unser Volk getan haben und unser Volk wird uns, die Muslime, fragen, warum wir den Islam nicht weitergegeben haben.

    Damit es nicht so weit kommt, ist es dringend erforderlich, daß wir uns unserer Verantwortung bewußt werden und die Herausforderung annehmen. …

    Wenn wir nach unserer Zukunft in diesem Land fragen, dann geht es um die Zukunft eines jeden einzelnen von uns. Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben im dieser Gesellschaft zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden und inscha Allah eine zentrale Führungsrolle in der Zukunft übernehmen. …

    Überall in diesem, unserem Lande hört man etwas von einer moralischen Krise , von Werteverfall und Wertewandel. Immer wieder ist die Rede von „der Sinnkrise“ und allerorts wird über den Wert von Ethik diskutiert. .

    Der Islam ist eine ganz konkrete Antwort und Lösung für die Probleme dieser Gesellschaft. …

    Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen.

    Entscheidend ist, daß wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und daß es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

    Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitz, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. …

    Dieses Land ist unser Land und es ist unsere Pflicht es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.

    Allah verändert die Lage seines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!

    Ibrahim El-Zayat

    Ibrahim El-Zayat – Generalsekretär des Dachverbandes „Islamisches Konzil“ und
    Bundesvorsitzender der Muslimischen Studentenvereinigung in Deutschland e.V. (MSV)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ibrahim_El-Zayat

  21. #29 nicht die mama (24. Okt 2012 15:33)

    Un all das hat der deutsche Statthalter der MB 1:1 aus dem Koran, in dem wieder und wieder drinsteht „und werdet nicht wie sie“ und „alles Land und alle Schätze der Welt gehören Allah und den Muslimen“.

    Deshalb ist es auch so mühsam, den Islam aus den Mohammedanern rauszukriegen. Kaum lebt da ein kleines Häufchen von ihnen passabel friedlich unter zivilisierten Menschen und läßt so langsam Gras über seinen den Islam wachsen – über seinen Haß und Zwang und pausenlose Aufforderung zur Selbstjustiz – kommt wieder ein islamisches Oberkamel angewankt und frißt das Gras ab: „Umma!, Jihad! Hölle! Koran! Tot dir, wenn du den Islam verläßt!

    Der Islam wäre längst ausgestorben, wenn er seine Umma nicht mit unzähligen Todesdrohungen zusammen- und am Leben halten würde. Siehe OIC, die überall hindödelt, wo Mohammedaner heutzutage leben und ihnen einhämmert, heim ins Reich, also heim in den Schoß der Umma zu kehren, indem sie im Siedlungsland ihre „islamische Identität“ neu entdecken und voll ausleben.

    Sehr interessant in dem Zusammenhang ist auch die diesjährige Schlachtfest-Botschaft von OINC-Generalsekretär Ekmeleddin Ihsanoglu, die streng und fast wörtlich dem Koran und seinen Verheißungen und Warnungen folgt: Wenn alle Mohammedaner als Umma zusammenstehen (also nicht mehr, Ohjammerohallah, der Fitna frönen), und gemeinsam gegen die „Verschwörungen vorgehen, die gegen sie geschmiedet werden“, werden sie den Platz in der Welt erobern, der ihnen zusteht.

    (Der entscheidene Absatz beginnt mit „It is through their unity of rank that Muslims …“)

    http://www.oic-oci.org/topic_detail.asp?t_id=7339

  22. Hat Pastor Gauck auch eine christliche Kirche besucht, oder gibt es sowas in Berlin gar nicht mehr ?

  23. @ #6 -wolaufensie-:

    Die Wesensähnlichkeit, wenn nicht -gleichheit von NS und Islam ist aufenfällig!

  24. @ #6 -wolaufensie-:

    Die Wesensähnlichkeit, wenn nicht -gleichheit von NS und Islam ist auengällig!

  25. @ #6 -wolaufensie-:

    Die Wesensähnlichkeit, wenn nicht -gleichheit von NS und Islam ist auenfällig!

    Nu aber!

  26. @ #6 -wolaufensie-:

    Die Wesensähnlichkeit, wenn nicht -gleichheit von NS und Islam ist augenfällig!

    Nu aber!
    Man Mann, der Schreibfehlerscheitan ärgert mich!ROFL!

  27. Ich finde ja, es ist ein Schnappschuß für die Götter. Aber man kann es auch symbolisch sehen. Der kleine Michel eingerahmt von zwei turmgroßen Imamen.

  28. Es ist doch nur ins Amt bestellt worden, um den ESM-vertrag durchzuwinken.
    Das Wulf fremdelte ja bekanntlich etwas damit.

    Ob Wulf ob Gauck ist einerlei.
    Sind beides Marionetten.
    Sollte sich die Hand des einen nicht mehr bewegen lassen, weil die Schnur gerissen ist, wird die Figur halt eben ausgetauscht.

    Es reicht mir schon, daß es sich publikumswirksam mit den Vertretern Mohammetts ablichten lässt und in die Kamera lächelt.
    Damit zeigt es symbolisch ganz klar seine Unterstützung für deren verbrecherischen Sache.

    Keine der Blockparteien ist mehr wählbar für jemanden mit einem IQ von knapp über dem eines gehirnamputierten Frettchens.

  29. Hat denn hier jemand erwartet, dass der Bundespräsident sich als offener Islamkritiker ortet. Das ist doch Unsinn.
    Ich bin aber fest davon überzeugt, dass er ein heimlicher Islamkritiker ist. Der Islam KANN einen Menschen aus unseren Breitengraden, dem ein bischen Verstand mitgegeben ist, nur zum Kritiker machen, wenn er sich nur ein wenig mit dem Islam beschäftigt hat. Ich bin überzeugt davon, dass Herr Gauch sich mit dem Islam beschäftigt hat. Deshalb KANN Gauck nur Islamkritiker sein. Das geht auch immer wieder aus seinen Reden hervor.
    Auch ein Islamkritiker kann Moscheen besuchen. Warum auch nicht. Je besser man den Gegner kennt, je besser kann man etwas gegen ihn unternehmen.

  30. Ein Gauck-Witz

    Unterhalten sich ein iranischer Mullah und ein linker Deutscher.

    „Wir haben einen Pfarrer als Präsidenten und eine Pfarrerstochter als Kanzlerin.“

    „Oh, ein Gottesstaat!“

  31. Was erwartet man denn von einem Bundespräsidenten ? Das er mit Mohammed Karikaturen durch die Moschee rennt. Selbst unter einer Regierung in der PRO Parteien Koalitionspartner wären und eine dezidiert islamkritische Politik gemacht würde, würde ein Bundespräsident andere gesellschaftliche Gruppen schon aus Gründen der Höflichkeit besuchen.

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