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Im Zuge der Attacken, die, mehr oder weniger gestützt von der sudanesischen Regierung, gegen die deutsche Botschaft in Khartum vor einigen Wochen stattfanden, wird die German Defence League am 13. Oktober ein deutliches Zeichen gegen die Gewalt, die seitens dieses islamischen Landes passiert, setzen. Nicht nur die deutsche Botschaft ist ein beliebtes Ziel des islamischen Hasses, der im Sudan gärt, sondern auch das Leben im Sudan selber ist seit langem bekanntermaßen eine wahre Hölle der Rechtgläubigen.

Die Christen und Animisten, die im Süden des Landes leben, erlitten, offiziell und unter Beteiligung der dortigen „Regierung“, bis ins Jahr 2005 andauernde Überfälle mit Vergewaltigungen, Folterungen, Morden und wurden in den islamischen Norden verschleppt, wo sie als Sklaven dienen und das bis heute.

Das islamische Musterland Sudan indes, diese Räuberhöhle, unterhält diplomatische Vertretungen in Deutschland. Das ist in etwa so, als gäbe es einen nationalsozialistischen Staat auf dieser Welt und man würde dessen Präsenz stillschweigend dulden und mit ihnen verkehren, wie mit jedem anderen Land.

Für die ganze Welt wieder einmal sichtbar wurde die ganze islamisch begründete Verblödung und Verrohung dieses Landes, als man dort die deutsche Botschaft angriff und von Merkel forderte, sie solle das Zeigen der Mohammed-Karikaturen verbieten lassen. Es wird Zeit, auch dieses von den gutmenschlichen Medien bisher relativ vernachlässigte Land einmal in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken, damit nicht vergessen wird, was islamische Herrschaft bedeutet, nämlich das Ende der Freiheit. Und schlicht dagegen steht die German Defence League auch am kommenden Samstag wieder auf und freut sich auf Beteiligung.

Weitere Informationen bei der Facebook-Veranstaltungsankündigung für Idstein und Berlin und auf german-defence-league.de

Die Kundgebungen finden statt:

Um 14 Uhr in der
Lanaer Straße 1
65510 Idstein

und

um 14 Uhr am
Kurfürstendamm 151
10709 Berlin

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26 KOMMENTARE

  1. „…Die Christen und Animisten, die im Süden des Landes leben, erlitten, offiziell und unter Beteiligung der dortigen „Regierung“, bis ins Jahr 2005 andauernde Überfälle mit Vergewaltigungen, Folterungen, Morden“

    Der Sadist Allah (e.g. Q.10:4, 6:70) hasst Christen (& die Redefreiheit)

    Q. 5:73 „They do blaspheme who say: Allah is one of three in a Trinity (God of Christians 97 KB): for there is no god except One God. If they desist not from their word (of blasphemy), verily a grievous penalty will befall the blasphemers among them.“

    9:5 „KILL the unbelievers (mushrikun) wherever ye find them“ durch Q.8:12 enthaupten

    http://schnellmann.org/counterjihad.html

  2. Was sagt denn das linksgrüne Küken Anna Lührmann dazu, die fühlte sich doch ganz wohl im Sudan so als DiplomatInnengatt_in ohne Berufsausbildung und damit immer von den Steuern der Kartoffeln versorgt:

    http://www.spiegel.de/karriere/ausland/0,1518,771834,00.html

    Mit 19 ging sie für die Grünen in den Bundestag, als jüngste Abgeordnete aller Zeiten. Für zwei Jahre hat Anna Lührmann mit ihrem Mann, deutscher Botschafter, in Khartum gelebt und ist jetzt zurück in Deutschland.

    ….

    Dass ich nach meiner Zeit als Abgeordnete in den Sudan gehen würde, konnte ich damals allerdings noch nicht ahnen.

    Gut zwei Jahren habe ich in Khartum gelebt, der Hauptstadt des Sudans. Mein Mann war dort deutscher Botschafter, ich bin mitgegangen.

    …..

    Als wir ankamen, habe ich mich erst einmal an der Ahfad-Universität eingeschrieben, eine der größten Frauen-Hochschulen Afrikas. 5000 Frauen studieren dort. Ich habe ‘Gender and Peace’- Studies belegt.

    ……

    Das Studium hat mir eine viel differenzierte Sichtweise auf den Islam eröffnet. In den Vorlesungen habe ich mit voll verschleierten Frauen über Geschlechtergerechtigkeit diskutiert. Meine beste Freundin an der Uni, eine sehr gläubige Muslima, belegt ihre feministische Weltanschauung mit Koran-Suren.

    Studium, Praktikum, Vollzeit-Job bei der Uno

    Daran zeigt sich, dass die Rollenmuster muslimischer Frauen nicht nur von der Religion, sondern mindestens ebenso sehr von kulturellen Normen und Sitten geprägt sind. In manchen muslimischen Ländern wie Pakistan tragen Muslimas lange weite Oberteile über weiten Hosen. Im Sudan dagegen können muslimische Frauen, die Hosen tragen, von der Sittenpolizei verhaftet werden.

    …..

    Dennoch möchte ich diese Erfahrung nicht missen. Morgens wurde man vom Ruf des Muezzin und dem Hahnenschrei geweckt

  3. Das wird in den Medien aber keine Erwähnung finden..leider.Und wenn doch, dann haben eben Rechtsextremisten demonstriert.

  4. Gute Aktion. Hab ich am Tag des Anschlags auf die Botschaft schon alleine gemacht.

    Aber eine Korrektur. Es ist nicht die Botschaft des Sudan in Idstein. Sondern nur ein Konsulat. Honorarkonsulat. Hatte auf meinem FB Account Bild davon hochgeladen. Es ist ein normales Wohnhaus in einer Wohngegend. Etwas ausßerhalb von Idstein. Gute Parkmöglichkeiten und Möglichkeit zur Demo.

  5. @ #4 geissboeckchen

    „…dann haben eben Rechtsextremisten demonstriert.“

    So nicht ganz richtig.
    „Rechtsextremisten“ demonstrieren doch nicht, sondern „marschieren auf“. Wenn Linksextremisten dann dagegen zur Gewalt greifen, dann „kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen am Rande eines rechtsextremen Aufmarsches“.

    Linksextremisten demonstrieren hingegen und laut unserer staatlichen Propagandamedien immer „bunt und kreativ“.

    Und der Deutsche Michel rafft diese Gehirnwäsche nicht und wählt weiterhin die deutschlandhassenden Blockparteien bis hin zur (C)DU.

  6. Genau richtig – Auge um Auge, Zahn um Zahn, die einzige Sprache die dieses Pack versteht…

    Die lachen sich doch kaputt ueber diese Vollidiotin Luehrmann…

  7. Das islamische Musterland Sudan indes, diese Räuberhöhle, unterhält diplomatische Vertretungen in Deutschland. Das ist in etwa so, als gäbe es einen nationalsozialistischen Staat auf dieser Welt und man würde dessen Präsenz stillschweigend dulden und mit ihnen verkehren, wie mit jedem anderen Land.

    Nun ja, das alte Bündnis zwischen Nationalsozialismus und Islam hinterlässt eben Spuren…

  8. Ein Hinweis zu Sudan:
    Dieses Jahr hat sich der christliche Süden abgespalten und einen eigenen Staat gegründet.
    Es ist nicht viel in den Medien zu finden.
    Durch persönliche Kontakte kann ich folgendes sagen:
    Südsudan ist sehr rohstoffreich und wer eine Investition sucht ist hier an der richtigen Adresse.
    Die Rohstoffe stehen jetzt gerade am Anfang mit chinesischen Investoren ausgebeutet zu werden.

  9. #9 Q (10. Okt 2012 11:48)

    Zu diesem alten Bündnis eine Figur, die in Deutschland fast vergessen ist, obwohl sie sich seit 2000 als Arabisch-Übersetzer bester Gesundheit erfreut: Der zum Islam konvertierter Neo-Nationalsozialist Odfried Hepp aka Omar Saad Tariq, der u.a. mit der Achille Lauro Entführung freigepreßt werden sollt. War zwischendurch auch mal überzeugter Kommunist und oszillierte zwischen Wehrsportgruppe Hoffmann, taz, DDR/Stasi und Islamischen Pali-Kampfgruppen (PLF) im Libanon.

    Bei seinem Namenseintrag nix über seinen islamischen Jihad-Status:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Odfried_Hepp

    Dafür aber bei der Achille Lauro:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Achille_Lauro_(Schiff)#Die_Entf.C3.BChrung

  10. gute Sache. Ich bin in Berlin dabei
    (und werde vorher nicht überprüfen, wer noch hinzu kommen könnte und wegen wem ich mal lieber zuhause bleibe, damit ich bloß nich´ neben nem ‚Nazi‘ gesehen werde)

  11. #3 Eurabier (10. Okt 2012 11:20)

    „Meine beste Freundin an der Uni, eine sehr gläubige Muslima, belegt ihre feministische Weltanschauung mit Koran-Suren.“

    Kann jemand zufällig – nur zur allgemeinen Erheiterung – diese tollen Belegsuren benennen?

    Ist vielleicht die Vorschrift gemeint, „nur“ noch 4 Frauen gleichzeitig haben zu dürfen, anstatt unendlich viele, wie uns gestern die Sehschlitz_IN bei Maischberger verkündete?

    Wobei der Prophet (sms) selbst der Erste war, der auf diese feministische™ Regelung geschissen hat und bekanntlich alles gevö…. hat, was nicht bei 3 auf den Bäumen war.

  12. Ich wäre so gerne dabei. Werde mich der GDL auch bald anschliessen, auf so was habe ich nur gewartet. Ich hoffe es werden dann noch viele meinem Beispiel folgen.

    und ich denke nicht das die Antifa sich dort blicken lässt. Sie wissen sicher das von der GDL im “Aggressions-Fall“ widerstand zu erwarten ist. So was kennen diese Linken kiddies doch nicht.

  13. #15 unrein

    Das würde glaube ich mal jeden von uns interessieren, welche „tollen“ Koranverse (nicht Suren)gemeint sind, die da was von Liebe oder gar Nächstenliebe erzählen. Unter „Nächstenliebe“ verstehen Rechtgläubige wohl die Ehe und den Verkehr mit Verwandten und unter Liebe die Prügelstrafe, manchmal sogar sog. „Ehren“-Mord.

  14. ***Aufruf zum Telefonflashmob***

    Das Bundeskabinett hat das Beschneidungsgesetz beschlossen, nach dem Zwangbeschneidungen von Jungen erlaubt sind.

    Offenbar glühen deswegen beim Bundesministerium für Justiz die Telefonleitungen (so sagte es mir die Dame in der Zentrale):

    030/ 18 580 – 0

    Jeder ist dazu eingeladen anzurufen, um sich persönlich erklären zu lassen, warum Artikel 2 des GG plötzlich nicht mehr gilt (Recht auf körperliche Unversehrtheit).

    Aufruf gerne kopieren und weiterverbreiten!

  15. Richtige Aktion. Danke.

    Bin gespannt, ob die bunten Medien diese Aktion verschweigen oder etwas erfinden, um sie niederzuschreiben.

  16. Auf den Strurm auf die deutsche Botschaft hätte die Bundesregierung auch ganz anders reagieren können.

    Man hätte zur Vergeltung durchaus mal ein paar militärische Ziele im Sudan bombardieren sollen, um den Muslims zu ziegen wos langgeht.

    Allerdings ist unsere Regierung wohl trotz schwarz-gelb vergutmenschlicht. Was heute die CDU macht, hätte früher als links gegolten.

    Ich kann nur warnen, ein Volk, dass seine Wehrhaftigkeit einbüsst wird von primitiveren Raubvölkern verdrängt. Dies war im römischen Reich der Spätantike so, als die 5 Millionen Römer Nordafrikas sich nicht gegen 80.000 Vandalische Kriger wehren wollten und ist auch heute so, wenn wie in Bremen ein Clan von 2.000 gewaltbereiten Albanern die Herrschaft über 600.000 Deutsche übernimmt.

    Ganz entgegen dem Wunschdenken der Gutmenschn ist der Gewaltverzicht gegenüber aggressiven Menschen und Kulturen kein Mittel die zu zivilisieren.

  17. #1 Borgfelde (10. Okt 2012 11:11)
    Bin ja mal gespannt ob die Antifanten wieder dabei sind

    Mich tät’s nicht wundern.
    Ich hab‘ im allerersten Moment echt geglaubt, das wär‘ von der Antifa … 🙂 🙂 🙂

  18. Liebe German-Defence-League,

    ich wünsche euch zu eurer Demo Gottes Segen. Kennt ihr eigentlich Leute mit südsudanesischer Herkunft? Viele von ihnen sollten bei der nächsten Demonstration vor der nordsudanesischen Botschaft dabei sein.

  19. @Kreationist

    Leider kennen wir niemanden, aber insgesamt wäre es wünschenswert, wenn sich mehr Menschen mit Flüchtlingshintergrund, aus Gründen islamischer Verfolgung, uns anschließen würden. Danke für die Segenswünsche!

  20. @Dauernörgler

    #5 norbert.gehrig (10. Okt 2012 11:27)

    …. eine Korrektur. Es ist nicht die Botschaft des Sudan in Idstein. Sondern nur ein Konsulat. Honorarkonsulat.

    Auf dem Veranstaltungsflyer und auch auf der YT-Seite steht dick und fett geschrieben:

    German Defence League Kundgebung am 13.10.2012
    vor dem sudanesischen Konsulat in Idstein.

    Zudem wird es sogar in dem Video nochmals erwähnt. Also Ruhe bitte!

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