Berlin. Weil sich ein Fahrgast letzte Woche in der vollbesetzten U2 über drei Zigeuner beschwerte, die verbotenerweise im Waggon Musik machten, holte einer der Musiker mit seiner Trompete aus und schlug sie dem 37-Jährigen mit voller Wucht ins Gesicht. Der verlor mehrere Zähne, und die Trompete zerbrach. Dieses Ereignis beschäftigte auch den linken Tagesspiegel.

Dieser entdeckte pötzlich die dunkle Seite der Metropole, und der Artikel fängt hoffnungsvoll an:

Was ist los auf Berlins Straßen? Die Stadt erlebt eine Welle beunruhigender Gewalt. Am Alex und in Schöneberg werden Menschen niedergeschossen; ein U-Bahn-Musiker schlägt einen Fahrgast mit der Trompete blutig, weil der sich über die dissonante Musik beklagt hat; ein Schnorrer verprügelt einen Passanten, weil dieser keine Zigaretten hat. Mag sein, dass das eine zufällige Häufung brutaler Taten ist. Aber vielleicht ist es auch ein Indiz, dass wir in Berlin eine schleichende Veränderung mitmachen.

Und dann kommen die Gründe:

Berlin mag immer noch vergleichsweise preiswerter sein als andere Städte; die Zeiten aber, wo man hier spottbillig leben konnte und sich für jede schräge Idee und jeden Lebensentwurf ein Eckchen fand, sind vorbei. Das Leben muss man sich leisten und die teurer werdenden Wohnungen auch zahlen können. Wo die Spanne zwischen Gutverdienenden und Hartz-IV-Empfängern, zwischen einen Job besitzenden Deutschen und Armutsimmigranten aus der Euro-Zone wächst, da verstärken sich zwangsläufig auch die sozialen Gegensätze, da nehmen Intoleranz und Gewalt zu, wie die anlasslose Brutalität, die Zahl der Wohnungseinbrüche oder die Aggressivität im Straßenverkehr zeigen.

Klar, die „Besserverdienenden“ sind schuld, daß ein Zigeuner einem Berliner die Zähne ausschlagen muß, die „immer  mehr“ auseinander klaffende Schere zwischen Arm und Reich. Daß man das Gesindel auch abschieben könnte, igitt, igitt!

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64 KOMMENTARE

  1. eher kann ich übers Wasser laufen, bevor die einen dieser Sozialschmarotzer, Gauner und Verbrecher ausweisen….

  2. Die Deutschen sollten sich schnellstens an diese Zustände gewöhnen, denn solange sie weiter schwarz-rot-grüne Parteien/Politiker wählen, was sie auf absehbare Zeit tun werden, solange werden Deutsche solche Gewalttaten ertragen müssen. Also liebe Deutsche, seid Stolz auf eure Sachmerzen u. Verletzungen, denn ihr seid immerhin friedfertige Nobelpreisträger, und nicht vergessen, immer auch die andere Backe/Zähne hinhalten.

  3. Alles Quatsch, die Überschrift muss lauten: „Aggressiver Deutscher beißt in Arbeitsinstrument eines künftigen Rentenzahlers und macht in damit brotlos“.

  4. Was, dieser deutsche Nazi wollte sich nicht den kulturellen Bereicherungen der Musiker mit Migrationshintergrund hingeben?

    Der Zigeuner hat zu Recht dem Deutschen die Zähne eingeschlagen! Schließlich sind Deutsche alle Nazis die man aus rotgrüner Sicht jederzeit ungestraft totmachen darf. Auch sind die deutschen Nicht-Migranten Schuld am Ozonloch, an der Klimaerwärmung und an der Armut der Dritten Welt!

    Jetzt kommt bestimmt Claudia Rotz Hand in Hand mit Herrn Müntefering und der Zigeuner bekommt für diese selbstlose Tat im Kampf gegen Rechts eine rote Rose und den Friedensnobelpreis in Kombination mit einem deutschen Integrationspreis! Und der deutsche fremdenfeindliche Nazi mit den eingeschlagenen Zähnen bekommt ein Verfahren an den Hals.

    So funktioniert halt Multi-Kulti!

  5. Tut mir leid für den Fahrgast, dem ich hiermit alles Gute wünsche.

    Manchmal geht es auch besser aus. Ich habe mich vor einigen Jahren in Griechenland auf einem Flughafen dagegen gewehrt, dass ein Bereicherer aus Deutschland sich vorne vor dem Check-in in die Warteschlange stellte, direkt vor mich.

    Das Ganze war kurz vor einer Schlägerei, ich rief laut den Angestellten zu, sie sollten die Polizei rufen und Bereicherer baute sich in Boxermanier nah vor mir auf (er war Gott sei Dank kleiner).

    Er war zu dem Zeitpunkt völlig entgeistert, dass ich das gewagt hatte und mich übrigens auch durchsetzte (mein Hintermann akzeptierte das Vordrängeln, Bereicherer war ja nun hinter mir).

    Ganz wohl war mir bei der Sache nicht, im Flugzeug erntete ich immerhin zustimmende Blicke, wenngleich niemand offen etwas sagte. Bereicherer schlief und war ruhig bei der Gepäckannahme in Deutschland, wo wir nicht weit voneinander standen.

    Wenn jetzt jemand wissen will, woher der kam, er sagte es mir nicht, sondern nannte mich (noch in Griechenland) einen „Rassisten“, als ich dort danach fragte.

  6. Vor den Augen Hunderter Besucher

    Er zündete sich vor dem Reichstag an

    Berliner steckt sich vor Reichstagsgebäude in Brand

    Martin G. hatte sein Abitur in der Erwachsenenbildung gemacht, sich um einen Platz an einer westdeutschen Uni beworben. Den Zuschlag bekam er, aber keine Wohnung.

    Martin G. lebte dort in einer Notunterkunft.

    http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/vor-den-augen-hunderter-besucher-er-zuendete-sich-vor-dem-reichstag-an,7169126,20589342.html

  7. Und ist dem Opfer dieses rassistischen Übergriffs Genugtuung widerfahren? Hat er eine neue Trompete und Bleiberecht bekommen?
    Hat die Staatsanwaltschaft schon Anklage erhoben, weil der vermutlich Biodeutsche sich in diskriminierender Weise gegen die musikalische Bereicherung gewehrt hat?

  8. Diese Zigeuner wohnen doch sicherlich nicht in dem Wohnkomplex, den Seine Eminenz Woelki in Berlin eingeweiht hat?

    http://www.welt.de/newsticker/news3/article109223746/Kardinal-Woelki-weiht-Wohnkomplex-fuer-Roma-in-Berlin-Neukoelln-ein.html

    und darüber freuen sich auch die Linken:
    „Woelki und Dröge kritisierten in ihren Reden den Umgang mit Flüchtlingen.“

    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12396390/62249/Interkulturelle-Woche-in-Potsdam-eroeffnet-Geistliche-fordern-mehr.html

    Kardinal Woelki lebt doch sicher in einer großen komfortablen Wohnung in Berlin. Wie wär’s, wenn er nicht nur große Reden schwingen würde, sondern bei sich ein paar Abschiebehälftliche aufnehmen würde?

  9. #11 HeidjerXXL

    ja, wird Zeit, dass die Linken eine Solidaritätsdemo für den Roma abhalten, vielleiicht können sie ja C. Roth, Edathty, od. Böhmer als Redner gewinnen.

  10. Um dem Rassismus Einhalt zu gebieten, also der Einteilung in Armutsimmigranten und Deutsche, hilft nur die Einführung eines Grundgehaltes für Immigranten, das deutlich über der durchschnittlichen deutschen Armutsrente liegt.

    Man kann auch sagen: die Spanne wächst je mehr Kriminelle wir hier durchpäppeln.

  11. …und „die Jugend“ wird ja angeblich auch immer brutaler… dabei lässt man einfach weg, das es sich mehrheitlich um ausländische Straftäter handelt (plus die obligatorischen 10% deutschen Asozialen aus dem selben Wohnblock + der selben Schule) … und stellt ein paar ahnungslose Fragen… „Veränderung der Werte“ oder „zu viele brutale Ballerspiele“… und fertig ist das Weltbild…

  12. 13.10.2012
    13:46 Uhr
    Tiberius (Gast) sagt:

    Eine große Mitschuld trifft vor allem die Idioten, die aus falsch verstandener Menschenliebe oder aus multikultiradikaler Überzeugung, den plärrenden … mehr
    Eine große Mitschuld trifft vor allem die Idioten, die aus falsch verstandener Menschenliebe oder aus multikultiradikaler Überzeugung, den plärrenden Nevpeinigern für ihr Gedudel auch noch Geld geben. Gäbe es das nicht, so wäre das Problem an sich selbst schon längst erstickt. Das ist das Gleiche, wie mit dem Hütchenspielerunwesen. Wenn diese schrägen Typen in ihrer Heimat schon nichts wurden, muss man sie hier nicht noch unterstützen.

    Die Gutmenschen, die jetzt Mordio und Zeter schreien, können ja einige bei sich aufnehmen. Ich glaube, der Glaubensabfall geht dann in Lichtgeschwindigkeit von statten. BVG und S-Bahn könne dieser Plage nicht allein Herr werden. Die Dudeltruppen und die Bettlerfrauen und Kinder am Ku-Damm, das ist gut organisierte, kriminelle Energie, clever zwar, aber völlig unnötig.

  13. 12.10.2012
    09:43 Uhr
    Maik (Gast) sagt:

    Jeder soll leben, wie er es möchte, ob als fahrendes Volk ohne festen Wohnsitz oder als sässhafter Bürger in dieser Stadt! Diese Freiheit ist ein kostbares Gut, keine Frage!

    ABER genau diese Freiheit endet da, wo sie die Freie Meinungsäußerung und dei Rechte anderer Einschränkt! Straßenmusik schön und gut, aber wenn sie andere belästigt, und diese ja nunmal für die Bahnfahrt Geld zahlen, haben diese „Leute“ gefälligst still zu sein!!!

    Wenn das von der Bahn/BVG genehmigt ist, sollte man vielleicht dort mal Druck machen, denn schließlich sollten die HErrschaften ja mehr an zahlenden Fahrgästen interessiert sein, als an bettelnden Krawallbrüdern!!!

  14. Unglaublich , wieder so ein grossdeutscher U-Bahnbenutzer , wohlmöglich sogar noch mit gültigen Fahrausweis statt solidarisch schwarz zu fahren VERWEIGERT nazihaft kulturelle Bereicherung und den selbstverständlich spontan zu leistenden Sozialausgleich ?
    Die Mittel im Krampf gegen Rechts müssen wirklich deutlich ausgeweitet werden.

  15. Was gibt es Neues zur GDL-Demo aus Idstein und Berlin? Sie hatten doch heute stattgefunden!

  16. Ex-Partnerin niedergestochen

    Berlin: Messer-Attacke im Kindergarten

    Wedding – Ein schimpfender Mann wird von der Polizei abgeführt und beschwert sich, dass ihm Handschellen angelegt wurden. Schlimm: Nur wenige Minuten zuvor hat der Mann seine Ex-Partnerin niedergestochen – mitten in einem Kindergarten.

    Es ist Mittwoch, gegen 13 Uhr: Ufuk A. (Name geändert) betritt einen Kindergarten in der Soldiner Straße in Wedding:

    http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/ex-partnerin-niedergestochen-berlin–messer-attacke-im-kindergarten,7169126,20565092.html

  17. Ich finde, dass der Tagesspiegel die armen Leute beleidigt. Ich bin sehr arm aufgewachsen und das war für mich nie, nie, nie, nie ein Grund, zu Gewalt zu greifen. Im Gegenteil, ich konnte im Rechtsstaat eine feine Ausbildung machen.

  18. Die Berliner U-Bahn ist das Letzte. In den meisten Großstäden der Welt findet eine Eingangskontrolle bei den U-Bahnen statt, damit kriminelles Gesindel erst gar nicht reinkommt. In Berlin dagegen wird man pausenlos von den „Musikern“ und Bettlern in der U-Bahn belästigt.
    Einige Deppen geben denen auch noch Geld.

  19. Das haben uns die linksgrünen, präfaschistischen HochverräterInnen eingebrockt, die auch aus der Opposition heraus regieren, siehe Abschiebestopp oder Atomausstieg!

    Da die Opferzahlen durch den multikulturellen Genozid aber noch gering sind, wird der Durchschnittsbürger bei diesem Thema noch lange nicht wach und wenn er aufgewacht ist, wird es zu spät sein!

    Aber hier können wir den Unmut über die linksgrünen, präfaschistischen HochverräterInnen schüren, hier haben die linksgrünen Khmer offene Flanken, weil Strom unbezahlbar wird, und da sollten wir stets Ross und ReiterIn benennen, aus der Sache kommen die linksgrünen HochverräterInnen mit BessermenschInnenhintergrund nicht mehr heraus:

    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article109820871/Preisexplosion-beim-Strom-beginnt-gerade-erst.html

    EEG-Umlage

    Preisexplosion beim Strom beginnt gerade erst
    Den Deutschen droht eine Strompreiserhöhung wie seit zehn Jahren nicht mehr. Und das ist erst der Anfang: Bis zum Jahr 2030 kostet sie die Ökostrom-Förderung laut Studie mehr als 300 Milliarden Euro.

  20. Der Mann braucht unbedingt eine neue Trompete. Irgend so eine linksgrüne Stiftung wird ihm bestimmt ein neues Instrument kaufen. Die Übergabe findet dann natürlich publikumswirksam zur besten Sendezeit statt.

    Der Geschädigte allerdings kann seine neuen Zähne selber zahlen.

    „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”

    Claudia Roth

  21. Nowakowskis Kommentar absolut dämlich, woran man nur die ganze Hilflosigkeit dieser Leute erkennt. Man lese sich mal einige Leserkommentare durch. Dort wird nämlich mehrfach darauf hingewiesen, dass der Vergleich mit anderen „Metropolen“ (hier vor allem New York) gerade das Gegenteil beweist. Giuliani hat da nämlich nach seinem Amtsantritt wieder konsequent Sicherheit geschaffen.

  22. Viel wäre in unserem Land gewonnen, wenn sich die führenden Politiker im öffentlichen Nahverkehr bewegen müssten.

  23. #12 Oxenstierna (13. Okt 2012 19:14)
    Diese Zigeuner wohnen doch sicherlich nicht in dem Wohnkomplex, den Seine Eminenz Woelki in Berlin eingeweiht hat?
    ——————
    Und wenn schon, in Hamburg hat eine Gruppe Zigeuner 1990 innert einem halben Jahr aus so einer Wohnanlage ein abbruchreifes Haus gemacht.
    Warten wir nur bis kurz vor der Wahl dieses Mal.
    Was ist bloß heute wieder los? Ein Artikel nach dem anderen und mein Friseur sieht sich außer Stande meine Haare jemals noch zu bändigen.

  24. @ #29 poeton (13. Okt 2012 19:49)

    Der Geschädigte allerdings kann seine neuen Zähne selber zahlen.

    Das geht in die Tausende!

  25. Eine unverfrorene Unverschämtheit seitens der sozialistisch-„humanistischen“ Schreiberling_innen !! 👿 :mrgreen:

    Die Tatsache, daß der arme edelzigeunerische Musikanten- „Künstler_in“ dem einheimischen Kartoffelnatsieh die Zähne ausschlagen hat, bedeutet jetzt neuerdings: daß der „Zugewanderte“ für seinen „Lebensentwurf ein Eckchen fand“.
    Was für eine Frechheit ! Da schwingt verdammt viel Häme und Verachtung den autochtonen Deutschen gegenüber mit.
    Ich kann für diese verdammte sozialistische DeutschenhaSSerjournaille nur noch Verachtung empfinden.
    Man sollte die Redaktionsstube des SPD- nahen Tageslügl mit Protestmails zuschütten. :mrgreen:

  26. Laut Bahnbetriebsordnung ist doch das Musizieren in Zügen und Bahnanlagen, zumindest ohne Genehmigung, verboten.
    Warum wird das nicht durchgesetzt ?

  27. Kewil hatte Recht, und die kritischen Kommentatoren am Anfang dieses Fadens hatten Unrecht.
    Ein einzelner Zigeuner vom Stamm der Roma nennt sich Rom. Roma ist die Mehrzahl.
    Bitte gewöhnt Euch daran; und Kewil sollte die Überschrift dieses Fadens wieder ändern.

  28. Tja, Herr Wowereit, Sie und Ihre Vorgänger kommen dem Ziel langsam näher:

    Berlin wird arm und gewalttätig! Die neuen Herrscher übernehmen langsam die Macht.

  29. Wo die Spanne zwischen Gutverdienenden und Hartz-IV-Empfängern, zwischen einen Job besitzenden Deutschen und Armutsimmigranten aus der Euro-Zone wächst, da verstärken sich zwangsläufig auch die sozialen Gegensätze, da nehmen Intoleranz und Gewalt zu, wie die anlasslose Brutalität, die Zahl der Wohnungseinbrüche oder die Aggressivität im Straßenverkehr zeigen.

    Wenn alle schlecht verdienen / arbeitslos sind (und wir sind auf dem Weg dorthin), dann werden noch mehr Zähne ausgeschlagen und nicht nur das.

    Wenige ausgeschlagene Zähne gibt es nur dann, wenn alle gut verdienen und es keinen Armutsnachschub aus dem Ausland gibt.

    PS Seltsam, dass die Zeitung nicht zu Idee kam, dass der Fahrgast ein NSU-Mitglied war, der die zigeunische Fachkraft bei der Arbeit gestört hat.

  30. #39 Fensterzu (13. Okt 2012 21:44) (…)
    Dani hat eine prophetische Gabe! Hoffentlich erwischt ihn die harte, multikulturelle Gesellschaft auch selber einmal.
    —————–
    Gemach gemach, Gott ist gerecht, jeder kriegt das, was ihm gebührt! Ach Dani! Unglaube schützt vor Strafe nicht, genauso wenig wie Unwissen!
    Man soll nicht die Flinte ins Korn werfen bevor der Friedensvertrag unterschrieben ist.
    Und Gott hat Rote Tinte, und korrigiert Lügen gnadenlos. Man muß nur warten, bis sein Sohn Jesus mal nicht zu Hause ist.
    Da hilft dann auch kein Studium der Theologie mehr, meine Herren und Damen Pseudokleriker.

  31. Respekt!

    Der Tagesspiegel hat offensichtlich eine Menge kluger Köpfe, die messerscharf die wahren Ursachen erkannt.

    Schade eigentlich, denn diese Journalisten verschwenden ihr Talent.

    Im Grunde genommen sind sie die geborenen Sozialpolitiker und sollten umgehend einen Posten im Berliner Senat/Bundestag/Europaparlament erhalten.

    Ich bin aber Realist genug um zu erkennen, dass sich in Ber(serker)lin so schnell nicht ändern wird.

    Dabei wäre es doch so einfach, das Problem an den Wurzeln zu packen:

    Punkt 1:
    In öffentlichen Verkehrsmitteln dürfen nur noch Schwerhörige befördert werden. Alle anderen wird der Zutritt verwehrt. Somit besteht keine Gefahr, dass sich Menschen und Menschinnen aus unterschiedlichen Kulturkreisen wegen ihres Musikgeschmacks in die Haare kriegen.

    Punkt 2:
    Die klaffende Einkommenslücke zwischen Besserverdienern und Armutsmigranten muss endlich nachhaltig geschlossen werden. Hiermit wird ab sofort Armutsmigranten das uneingeschränkte Recht zuerkannt, bei Bedarf von deutschen Besserverdienern einen Solidaritäts-Zuschlag! zu einzufordern
    Im Zahlungsverzug (also nach 3 bis 4 Sekunden) dürfen sie ihr angeborenes Recht auf eine menschenwürdige Existenz dann mit den Mitteln ihrer Wahl wahrnehmen.

    Punkt 3:
    Als Ausgleich erhält der Zahlende Anspruch auf einen kostenlosen Notarzt-Transport zum nächstgelegenen Unfallklinik/Krankenhaus/Bestattungsunternehmen.

    Punkt 4:
    Um die zahlreichen Anwohner mit multikulturellen Hintergrund nicht durch deutsches Nazi-Fanfarengeheule zu verängstigen, darf in den Rettungsfahrzeugen auf keinen Fall Martinshorn oder Sirene eingeschaltet werden!

    Das Mitführen eines trompeteblasenden Zigeuners inner- oder außerhalb der Fahrzeugkabine ist ebenfalls unzulässig

    Punkt 5:
    Sollte der Transport durch multi-krude Stadtteile führen, so ist beim zuständigen Konsulat ein Antrag zur Genehmigung des Kranken-/ Leichentransports einzureichen.

    Weitere Intensiv-Vorschläge bitte per Email an den Berliner Senat senden….

  32. Mal ganz nebenbei, wieder mal ne kleine wahre Geschichte..

    In der KVB-Bahn, tatsächlich gerade zu einer uns angenehmen Veranstaltung auf den Weg, waren Musikanten drin. Schlecht und tatsächlich nervend aber liebsam nicht auf Geld aus, „musikalisch“ lärmend provozierend.

    Ein Fahrgast fragt, darf ich mal die Gitarre habe? Bekommt diese und spielt enorm irgendwas Besonderes. Es war nur genial, für ALLE! Danach war Ruhe…

  33. Wieso „zerbrach“ die Trompete?
    Normalerweise wäre die allenfalls verbeult worden.
    War das nur eine Plastik-Tröte?

  34. @ #45 esszetthi

    Wieso “zerbrach” die Trompete? …

    Du hast völlig recht, eine echte Trompete kann nicht „zerbrechen“, überhaupt nicht und niemals, dafür ist das Material zu weich. Entweder ist das die heute vor allem bei Journalisten („es macht Sinn!“) übliche schlampige Worthinkotzerei oder die vor allem bei Journalisten übliche völlige Unwissenheit oder es ist einfach die marxistisch-leninistische Journalistenschule, für die gilt:

    „Wie kann ich wissen, was ich denke, bevor ich lese, was ich geschrieben habe?“

    (C) bei Edward Morgan Forster: „Wie kann ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage?“

    Ich liebe diesen Satz! Und fürchte ihn.

  35. Soziale Gegensätze?

    Wohl eher nicht mehr iuntegrierbare Parallelgesellschaften die sich mit allen Mitteln einen Teil vom deutschen Wohlstandskuchen abschneiden wollen.

  36. Dort wo man singt,
    dort lass dich ruhig nieder.
    Böse Menschen
    kennen keine Lieder

    Wie ungeheuerlich muss die Provokation des Spießers gewesen sein, bis sogar ein Musiker sich nicht anders zu helfen wußte als mit seinem geliebten Instrument zuzuschlagen?

    Der Spießer hatte Glück, dass es ein Trompeter war und kein Pianist.
    😉

  37. Wahrscheinlich war das einer dieser ewig nörgelnden Rentner, über die sich Zeit-Sturmgeschütz Jens Jessen ausgesprochen hat, nachdem einer der Renter fast ins Nirwana getreten worden war (in München 2008). Bei Minute 1:01 ist im Hintergrund das Lenin-Bild zu sehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=lXhLAdPFROs

  38. #1 Vater MordGhana (13. Okt 2012 18:32)
    War es ganz Rom, oder nur ein Roma?
    (Überschrift)

    Wenn es ein Mann war, dann war es ein Rom. „Roma“ bezeichnet die weibliche Form, bzw. den Plural.

    Zum Beitrag selbst kann man nur sagen: Solche Taten werden sich häufen. Mit den Indianern im Alten Westen, oder mit den Aborigines im frühen Australien sind die neuen Herren ja auch nicht zimperlich umgegangen.

    In dem Maße, in dem der Anteil der neuen Herren steigt und die eingeborenen Deutschen älter, schwächer und wehrloser werden, wird die Brutaliät des Verdrängungskampfes immer deutliche zutage treten. Auch die rot-grün-gegenderten Facharbeiteranbeter und immer-neue-Kostgänger-in-die Sozialkassen-Holer wird man dann nicht länger verschonen. Im Gegenteil, die sind Freiwild, weil ihre Art und ihr Lebenstil den Rechtgläubigen mißfällt und weil sie nicht länger den Schutz eines bankrotten Staates und erst recht nicht den Schutz einer intakten Gemeinschaft genießen können.

    Den heutigen Kindern stehen furchtbare Zeiten bevor. Da ist ein bißchen Zähneausschlagen noch gar nichts. Da geht es um ganz anderes.

  39. #11 Wilhelmine (13. Okt 2012 19:08)
    Vor den Augen Hunderter Besucher

    Er zündete sich vor dem Reichstag an

    Berliner steckt sich vor Reichstagsgebäude in Brand

    Martin G. hatte sein Abitur in der Erwachsenenbildung gemacht, sich um einen Platz an einer westdeutschen Uni beworben. Den Zuschlag bekam er, aber keine Wohnung.

    Martin G. lebte dort in einer Notunterkunft.

    http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/vor-den-augen-hunderter-besucher-er-zuendete-sich-vor-dem-reichstag-an,7169126,20589342.html

    Für Deutsche hat dieser Staat außer Schikane, Rechtsbruch und Not nichts übrig. Das habe ich vor vielen Jahren selbst erfahren müssen. Allerdings habe ich mich nicht brechen lassen, sondern meine Lehren daraus gezogen.

    Das hätte der junge Mann, der aufgab, der sich nicht länger gegen das Verbrechen wehren wollte auch tun sollen. Der Kampf für Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie kann jeden Mitstreiter brauchen.

    Gebt nicht auf, laßt Euch von der Staatspropaganda nicht dumm machen, haltet stand gegen die Mächte der Dunkelheit, des Verbrechens und der Unterdrückung und kämpft unbeirrt weiter für eine bessere Welt, ohne EUdSSR, ohne Blockparteidiktatur, ohne Lügenmedien und ohne Existenzvernichtung und Verdrängung im Namen eines durch und durch verkommenen „Gutmenschentums“.

  40. Ich hatte mal ein Erlebnis mit einer Roma-Frau, im Bus.
    Die beschimpfte alle deutschen Frauen als „Sauerkraut“. Da ich zu der Zeit noch lange Haare hatte und sie mich nur von hinten sah, war ich natürlich auch an der Reihe. Also drehte ich mich um und fragte sie, was sie für ein Problem hat. Sie nur so „oh, sie sind ja Mann“. Als sie den Schock überwunden hatte fing sie an Kinder anzugrabschen, die an der Tür standen. Diese waren aber zum Glück nicht auf den Mund gefallen und schrien sie an, daß sie das gefälligst lassen soll. Als ihr dann niemand mehr Aufmerksamkeit widmete fuhr sie ihre letzten Geschütze auf und fing an laut im Bus herumzufurzen.

    Da wundern sich diese „Leute“, daß man sie nirgend wo haben will. Und spricht man das laut aus bekommen unsere Gutmenschen Schnappatmung und packen schon mal zur immer griffbereiten Nazikeule in der Ecke.

  41. München: Sie werden immer dreister – Bettler gehen nun schon in Restaurants

    Die Stadt München hat ein Problem mit ihren Bettlern. Denn diese werden immer dreister, die Klagen häufen sich. Seit neuestem gehen die jetzt auch in Restaurants an die Tische zu den Gästen und betteln dort.

    So erging es zum Beispiel einer 53 Jahre alten Frau, die im Kentucky Fried Chicken saß. Plötzlich stand ein Bettler vor ihrem Tisch und fragte flehend nach Geld.

    Sie lehnte ab, doch das war nicht von Dauer. Nur wenige Minuten später steht eine Bettlerin vor ihrem Tisch und fragt nach Essensresten. Die gab ihr die Frau, aber Geld würde sie nie geben, so die verdutzte 53-Jährige.

    http://www.shortnews.de/id/988849/Munchen-Sie-werden-immer-dreister-Bettler-gehen-nun-schon-in-Restaurants

    München ist ein wahres Paradies für Zigeuner, bei der SPD ist der Zigeuner noch König, da wird Willkommenskultur noch großgeschrieben!

    Hier ein Werbefilm der Stadt München mit der 10-köpfigen serbischen Zigeuner-Familie Filipovic:

    http://www.youtube.com/watch?v=uo_F8cLNSKA

    Balkon, Fußbodenheizung, Klimaanlage, Grünanlage, kostenlose Dauer-Betreuung durch Sozialpädagogen, kostenlose Hausaufgabenhilfe und gratis futtern bei Kentucky Fried Chicken!

  42. Bei uns ziehen diese Leute derzeit mit Kindern an der Hand durch die ihnen wohlhabend erscheinenden Viertel und klingeln an den Gartentoren um zu betteln.

    Die Alten wollen Geld und weisen ein „amtliches Dokument“ vor, daß ihnen angeblich diese Betteltour erlaubt und die Kinder wimmern nach „Schokoladeee!“. Ein in meinem Hause lebendes älteres Familienmitglied war dumm genug, Geld und „Schokoladeee““ zu geben und ich habe, als ich nach Feierabend von dieser Dummheit erfuhr nicht schlecht geschimpft.

    Denn der Verdacht, daß die umherziehenden Schnorrer nebenbei auch noch günstige Einbruchsmöglichkeiten ausbaldowern ist ja wohl nicht von der Hand zu weisen. Wer solche Leute noch freiwillig anfüttert und unterstützt – neben dem was der Staat zwangsweise für derartige Bereicherungen ausgibt – handelt verantwortungslos.

    Mir ist natürlich klar, daß bandenmäßige Einbrüche sehr häufig am hellen Tag und blitzschnell über die Bühne gehen, aber falls sich während meiner Anwesenheit ein Krimineller – egal wie alt – in mein Haus „verirrt“ kann es leicht sein, daß er den Weg aus eigener Kraft hinaus nicht mehr findet.

  43. In der New Yorker U-Bahn gibt es auch Musiker, aber die benötigen eine spezielle Erlaubnis.

    Um die zu bekommen, müssen sie u. a. erst einmal bei der MTA (dem Betreiber der U-Bahn) vorspielen(!), damit festgestellt werden kann, ob die musikalische Qualität ausreicht.

  44. ich war vergangene Woche in Bukarest. Wunderschöne Stadt, nette Menschen – und weit und breit keine Bettel-Zigeuner.

    Ist ja auch kein Wunder, die stehen allesamt auf dem Berliner Ku’Damm ^^

  45. #55 Mosquitoes (14. Okt 2012 09:45)

    München: Sie werden immer dreister – Bettler gehen nun schon in Restaurants

    Das war vor 10 Jahren im McDonalds am Frankfurter Hbf schon der Normalfall.

  46. #58 section31 (14. Okt 2012 10:49)

    ich war vergangene Woche in Bukarest. Wunderschöne Stadt, nette Menschen – und weit und breit keine Bettel-Zigeuner.

    Das war vor 20 Jahren noch deutlich anders. Es gab Ausfallstrasen, an denen man sein Auto besser nicht über Nacht parkte – ansonsten war am nächsten Morgen alles, was nicht niet- und nagelfest war, verschwunden.

    In der Innenstadt zogen hordenweise 4-6jährige Profibettler und -diebe mit Z-Hintergrund von einem Touristenplatz zum nächsten.

    Als die rumänische Regierung damit begann, drastisch gegen diese Plage vorzugehen, mussten sich Vertreter der Regierung im Zuge der EU-Beitrittsverhandlungen in Deutschland als „Rassisten“ beschimpfen lassen.

    Ist ja auch kein Wunder, die stehen allesamt auf dem Berliner Ku’Damm ^^

    Das muss dann wohl so sein. Wobei: etliche finden sich auch in anderen – bevorzugt reicheren – Grosstädten Deutschlands verteilt.

  47. Mit der geballten Blaskraft aller Zigeuner-Trompeter könnte man doch grüne Windmühlen antreiben zur Stromerzeugung!

  48. @ #59 Stefan Cel Mare #55 Mosquito

    „München: Sie werden immer dreister – Bettler gehen nun schon in Restaurants“

    Das war vor 10 Jahren im McDonalds am Frankfurter Hbf schon der Normalfall.

    Bei uns – eher kleine Stadt im tiefen Süden – hängen an den Kirchentüren Warnschilder vor aggressiven Bettlern und von Mai bis November kann man an keinem Tag in die Innenstadt gehen, ohne alle 50 Meter einem Bettler zu begegnen.

  49. Das war doch eine echte Bereicherung. Irgendwann hätte der Mann sowieso neue Zähne gebraucht. Jetzt braucht er sie eben etwas früher als gedacht.
    So eine Banause, der von Kunst anscheinend nichts versteht und Zigeuner wohl als Gesindel einstuft, der braucht eigentlich überhaupt keine Zähne. Für das Geld können wir besser das Lockgeld für Asylanten erhöhen.
    Der Mann ist anscheinend ein Anhänger der NSU, weil er den armen Roma beleidigt hat. Mindestes aber hat er sich als Nazi geoutet.

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