Jan Philipp Sternberg untersucht die mediale und politische Rezeption von Auswanderung zwischen 1945 und 2010 in der Bundesrepublik. Dabei konzentriert er sich für die Zeit von 1945 bis 1961 auf deutsche Flüchtlinge und Vertriebene, Gastarbeiter und Osteuropa-Flüchtlinge. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf deutschen Auswanderern und Gastarbeitern sowie den Volksdeutschen in osteuropäischen Ländern und in der Sowjetunion. Mal eine andere Perspektive! Allerdings muß jeder Leser bei historischen Werken beachten, daß die heutige Geschichtswissenschaft politkorrekt linkslackiert ist. Ob bei diesem Buch auch? Näheres hier!

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10 KOMMENTARE

  1. Keiner wills wissen! Die gebildeten und mutigen (Ärzte Ingineure etc) wandern ab! Die ungebildeten Migranten aus Moslemischen Ländern kommen! Die Restindigenen müseen immer mehr durchfüttern!

    Das neue Wortprotokoll aus Köln liegt vor!!
    Themen: Anträge:
    Keine Klüngelpartys , Jüdisches Museum, Free Tommy Robinson, Heinz Buschkowsky, Hilfe für Opfer von Zwangsheiraten
    Siehe:
    Kölner Ratssitzung vom 15.11.2012

    Gruß Andre

  2. Deutschland, einmals als blühende Wirtschaftsmacht beneidet und bewundert, ist mittlerweile selbst in den Großstädten weitgehend zur Provinzwüste verkommen. Als Land der Spießer, Schwätzer, Migranten und Unterschichtler haben wir inzwischen nicht nur Abschied vom Dasein als einstmalige Hochkultur genommen, sondern auch selbst Strukturen geschaffen, die immer mehr Menschen ihr Glück in der Ferne suchen lassen: ein konstant sinkendes Bildungsniveau, eine zunehmende soziale Kälte, fehlende Zukunftsperspektiven, drohende Verarmung und Existenzängste, Chancen-Ungleichheit, Lobbyismus und Vetterles-Wirtschaft, Überfremdung, sinkende Geburtenraten, wegfallenden Renten oder die immer mehr beschnittene Meinungs- und Pressefreiheit sind nur einpaar von vielen Gründen, warum immer mehr Menschen diesen Land den Rücken kehren.

    Früher konnte man sagen, dass es woanders auch nicht besser ist – heute muss man sagen, dass es vielerorts bestimmt nicht mehr schlechter ist als bei uns!

    Ich hoffe, dieses Statement war jetzt nicht zu sehr „links“…

  3. Die Wirtschaftskraft unseres Landes und unserer Menschen (mit all ihren Tugenden), hat uns leider immer nur kurzzeitig einen gewissen Wohlstand gebracht.Zweimal!,im letzten Jahrhundert, ist es uns gelungen das „Chaos“ zu bezwingen.
    Der jetzige „Aderlass“,so fürchte ich, könnte tödlich sein und erinnert mich in gewisser Weise an Karthago und die drei! punischen Kriege.

  4. #2 Burning in Flames (26. Nov 2012 16:58)

    Ich hoffe, dieses Statement war jetzt nicht zu sehr “links”…

    —————

    Nein,es war genau richtig!!! Chapeau!!!

  5. Da es hier nicht weiter geht,mir unverständlich!!!,ein

    OT
    Asylbewerber demonstrieren für Bargeldzahlungen

    FREUDENSTADT. Etwa 100 Asylbewerber haben in Freudenstadt erneut gegen die Ausgabe von Lebensmittelpaketen protestiert und deren Annahme verweigert. Zuvor hatten die mehrheitlich aus Pakistan, Afghanistan und dem Iran stammenden Asylbewerber am 15. November vor dem Landratsamt der baden-württembergischen Kreisstadt für Barzahlungen statt Essenspakete demonstriert.http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M500de2affc5.0.html

    —–
    Die Frechheit dieser
    „liebenswerten Zeitgenossen“ ist grenzenlos und vielleicht auch ein Grund ,die Benennung,
    „Auswanderungsland Bundesrepublik“ ,für viele,die diese Zumutungen nicht mehr ertragen, zu bestätigen.

  6. Geschichte ist eine unverläßliche Wissenschaft und die Forscher sind meist Lügner. Hat man mir am Anfang meines Geschichtsstudiums so erklärt.

  7. Wäre ich jünger, wäre ich schon weg. Ich fühle mich hier nicht mehr wohl. Und das liegt nicht am Wohlstand, der ist bei mir hoch wie nie zuvor, sondern am Lebensgefühl. Zu viele dumme Leute umgeben mich, die außer F, F, F nix vom Leben zu erwarten scheinen, keine Interessen haben und völlig unbelesen sind. Ein Land, in dem shades of grey Bestseller wird,ist nicht meins.

  8. Leserkommentar:

    „…..manchmal sogar bis zur SPON-Redaktion. Also bitte, dass ist nun wirklich nichts Aussergewöhnliches. Allerdings ein klarer Indikator für kulturübergreifendes Zusammenleben in Deutschland. Würde die Frau auch nur ab und an Kontakt mit Deutschen haben, würdee sie nach 30 Jahren zumindest ein paar Brocken Deutsch sprechen. Von wem der Kontakt jetzt nicht gewünscht ist, darüber lässt sich freilich trefflich streiten…;-)“

    Die einfachen Leute wissen genau woran bei „bestimmten“ Migrantengruppen die Integration scheitert.
    Nur ein paar linke Politkasperln wollen uns endlos mit der Selbstbeschuldigung und Schuldgefühlen quälen.

    Wieso wohl die Muslime in GB und Frankreich so aggressiv auftreten?
    Gibt es da auch Nazideutsche die sie schikanieren oder könnte es doch an dem Islam liegen.

    Ein großes Rätsel…

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