Deniz Yücel (Foto l.), ein abgefuckter, literarisch völlig unbedeutender Kümmeltürke, der in der taz immer wieder ausfällig werden darf, wünscht Sarrazins Tod. Indem er seine geistig verschlampte Landsmännin Mely Kiyak toppen will, wird er zu einem noch größeren journalistischen  Ungeheuer: „So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten. Türken dürfen das in Deutschland. Da schweigt das linke Gesocks in der Qualitätspresse. Wir sagen ausnahmsweise mal nicht, was wir dem Yücel und der taz wünschen, denken aber an Jonny K., dessen Schädel von türkischen Tottretern zermatscht wurde.

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148 KOMMENTARE

  1. Da sollte doch für Yücel mindestens der Karlspreis 2013 drin sein, für die Vereinigung des zivilisierten Okzidents mit den kruden Gedanken des Orients, oder?

  2. habs gelesen und stimme deniz y zu!!
    wers schlecht findet, ist entwerder dauerempörter, ausländerschutzbeauftragter oder rotgrüner migrantenversteher…

    find ich gut, auch der letzte von mir gelesene beitrag in der taz von ihm war gut.

  3. Ein Fall für den Presserat. Dann bekommt die TAZ innerhalb kürzester Zeit noch eins auf den Sack. Sorry. Zwei lehnten die Rüge ja ab. Ich hab leider keine Zeit für die Adresse vom Presserat.

  4. Die Äußerungen Yücels sind nicht seine Ansicht, sondern er legt sie einem fiktiven „Ausländerschutzbeauftragten“ in den Mund, dessen Ansichten und Motive Yücel erkennbar ins Lächerliche zieht, insbesondere da, wo er schreibt, dem Ausländer dürfe es nicht zu gut gehen, weil dies den „Ausländerschutzbeauftragten“ überflüssig macht.

    Nicht nur deshalb ist aber der Ausdruck „Kümmeltürke“ in diesem Artikel absolut unangebracht. Kewil liefert leider wieder mal eine Steilvorlage für alle, die PI gerne die Seriosität absprechen würden.

  5. Samstag, 10. November, 22 Uhr, Veranstaltung Veranstaltung im „…Theater,Berlin: Hate Poetry – Hassmails und andere deutsche Gebrauchsliteratur.
    Mit Mely Kiyak, Yassin Musharbash, Özlem Topcu und Deniz Yücel. Es ist nicht auszuschließen, dass es lustig wird“.

    Tss,tss,tss….

    Da hat sich ja n´ne illustre Truppe angesagt. Auf so etwas reagiert man am besten durch Fernbleiben.
    Kein Geld für so ´n Sch….s

  6. @ Hamburger

    Leider ist davon auszugehen, dass 70% der Vorposter sich nicht die Mühe gemacht haben, den Artikel GANZ zu lesen.
    Schade, schlimmer finde ich, dass ich nicht weis ob kewil zu dumm ist, den text zu verstehen oder bewusst „hetzt“.

  7. KEWIL da liegst leider daneben.
    yücel macht sich ja lustig über diesen ausländerbeauftragten, für den sarrazin
    das ganz grosse feindbild ist.

    ich würde diesen artikel wieder herausnehmen!

  8. Ich versteh die Aufregung nicht, weil Yücel sich doch über die dämlichen „Ausländerschutzbeauftragten“ lustig macht und deren primitives Geschäft entlarvt:

    Dem Ausländer darf es nicht zu schlecht gehen, weil dies jemanden auf die Idee bringen könnte, das ganze Geld für Ausländerschutz sei unnütz ausgegeben. Dem Ausländer darf es aber auch nicht zu gut gehen, weil dies den Ausländerschutzbeauftragten überflüssig machen könnte, was Gott verhindern möge.

  9. Er verkörpert genau den Typ, bei dem ich immer die Straßenseite wechsle, wenn mir so einer entgegen kommt.

  10. # DeutscherWedding

    Nicht: Yücel, sie sind das letzte, sondern:

    Yücel, Sie sind das letzte.

    (Sonst fühlt Herr Yücel sich nicht angesprochen, wenn er wieder PI nach Haßmails durchforstet).

  11. Es ist typisch für diesen Personenkreis Andersdenkende am liebsten unter der Erde zu wissen; es ist aber auch wieder typisch für den Autor, Ausdrücke wie “ abgefuckter, literarisch völlig unbedeutender Kümmeltürke“ zu nutzen und PI in die extremistische Ecke zu stellen.

  12. #5 Hamburger (06. Nov 2012 15:13)
    Ich bin sehr enttäuscht von kewil. Entweder hat er den Text nicht verstanden, oder der Artikel ist übelste Propaganda. Leider glaubt man nach Mely Kiyak und so einigen anderen so etwas sofort. Hiermit einschuldige ich mich bei Deniz Yücel und werde ab jetzt keinen Artikel von kewin mehr lesen.

  13. bitte Pi nehmt diesen artikel heraus!
    Kewil und PI machen sich damit nur lächerlich.
    (artikel nicht verstanden?!)

  14. Herr Deniz Yüsel, sie meinen doch nicht allen ernstes, das noch jemand mit ihnen ein ernsthaftes Gespäch führt?

    Aber ihr Name ist abgespeichert!

  15. #11 Eduard (06. Nov 2012 15:21)

    Er verkörpert genau den Typ, bei dem ich immer die Straßenseite wechsle, wenn mir so einer entgegen kommt.
    ————-

    Wenn das Ihre Ahnen wüssten!

  16. Oh gott!!
    Wenn Herr Yücel hier nach Haßmails forscht, findte er nur………
    ach egal…jeder hat das recht blind zu hassen

  17. Ich kann Kewil’s Motivation durchaus nachvollziehen. Die TAZ liefert nun mal zu 90% schlimmsten Schmierfinken-Journalismus.

    Aber etwas weniger Schärfe täte seinen Beiträgen manchmal ganz gut. Ein kleiner Spaziergang um den Block vor dem Schreiben eines Beitrags kann da schon helfen.

    Mit seiner Art zu Schreiben bringt er diesen Blog in die Ecke, wo Edathy und Konsorten ihn haben wollen.

    Man sollte sich auch nicht auf das Niveau von solchen Schmierfinken wie denen der TAZ herab begeben, denn da schlagen sie einen mit ihrer Erfahrung.

  18. #15 kantata

    werde ab jetzt keinen Artikel von kewin mehr lesen

    Glücklicherweise gibt es keinen kewin bei PI.

  19. Die meisten Türken bleiben selbst dann Kellerkinder wenn man sie studieren lässt.
    Sie merken das schon irgendwie, deshalb
    haben sie sich auch so gut wie nie in der
    Gewalt. Da wo selbst Spitzenpolitiker im
    Wahlkamp 13jährige misshandeln und einsperren
    lassen, würde ich noch nicht mal dann Urlaub
    machen, wenn ich dafür Geld bekäme. Ich wünsche
    diesem zerzausten Blockflötengesicht mit der
    Sonnenbrille zwar nicht den Tod, dafür aber
    eine angenehme und möglichst baldige Heimreise.

  20. So wie ich den Text verstehe, macht sich Yücel über Ausländerbeauftragte lustig, denen er auch diese Gedanken unterstellt. Also ganz PI.

    Bitte erst glotzen, dann kotzen.

  21. Gerade wenn man über so etwas sachlich und ein bisschen „vornehm“ schreibt, wird der Geist eines solchen Menschen entlarvt. Man muss sich nicht auf eine Stufe mit ihm stellen (man darf es, aber man ist nicht unbedingt dazu verpflichtet).

  22. Da Herr kewil anscheinend mal wieder nur den halben Text gelesen hat, wie viele andere PI leser anscheinend auch, hier der komplette Text.

    Der Ausländerschutzbeauftragte Kolumne von Deniz Yücel

    Der Ausländerschutzbeauftragte erfüllt eine wichtige Aufgabe. Denn einer muss die Ausländer ja beschützen. Nicht vor Naziterroristen, das kriegt der Ausländerschutzbeauftragte auch nicht hin. Aber wenigstens weiß er hinterher, dass man die Ausländer hätte beschützen müssen. Und das ist ja auch schon was.
    Der Ausländerschutzbeauftragte kämpft, immerzu, an vielen Fronten. Manchmal fühlt er sich unverstanden, oft einsam. Aber er weiß, dass er für das Gute kämpft. Und er ist nicht allein. Er hat Freunde. Die arbeiten in der Senatsstelle für Ausländerschutz, vertreten den Zentralrat der Ausländerschützer oder forschen am Institut für Ausländerschutzforschung und erstellen Studien, in denen sie darüber informieren, wie es um den Ausländerschutz in Deutschland bestellt ist: nicht so gut.

    Diese Studien nimmt der Ausländerschutzbeauftragte begierig auf – die Studie ist die schärfste Waffe des Ausländerschutzbeauftragten – und verbreitet sie freudig weiter, bestätigen sie doch, dass der Ausländer Schutz braucht. Seinen Schutz.

    Bei allem Maß halten, außer beim Maßhalten
    Dabei muss der Ausländerschutzbeauftragte jedoch, darin den übrigen Opferbeauftragten ganz ähnlich, auf das richtige Maß achten: Dem Ausländer darf es nicht zu schlecht gehen, weil dies jemanden auf die Idee bringen könnte, das ganze Geld für Ausländerschutz sei unnütz ausgegeben. Dem Ausländer darf es aber auch nicht zu gut gehen, weil dies den Ausländerschutzbeauftragten überflüssig machen könnte, was Gott verhindern möge. Der Ausländerschutzbeauftragte muss Maß halten, und vielleicht ist es diese Eigenschaft, die ihn mehr alles andere zu seiner Aufgabe befähigt: Der Ausländerschutzbeauftragte hält Maß, immer, nur nicht beim Maßhalten, worin er maßlos ist.
    Einige seiner Freunde sind selber Ausländer – aber nicht zu viele. Zu viele Ausländer, das weiß der Ausländerschutzbeauftragte aus leidvoller Erfahrung, stören den effektiven Ausländerschutz, vor allem wenn sie krude Ansichten verbreiten, die dem Ausländerschutz schaden bzw. diesem einen Bärendienst erweisen. Das Krude aber ist, neben dem Klischee (das immer billig ist), der Polemik (die manchmal ebenfalls billig, mitunter aber platt bzw. plump ist) und dem Populistischen (das, da hat der Ausländerschutzbeauftragte recht, immer Dreck ist) der ärgste Feind des Ausländerschutzbeauftragten.
    So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.
    Aber so was würde der Ausländerschutzbeauftragte niemals sagen, wie er zwar oft empört ist, aber niemals ausfallend wird. Der Ausländerschutzbeauftragte ist seriös, er will ja noch etwas erreichen im Leben. Humor ist seine Sache nicht, dafür ist der Ausländerschutz eine viel zu ernste Sache. Der Ausländerschutzbeauftragte hat immer das letzte Wort. Denn wer das letzte Wort hat, hat irgendwie recht.
    Aber der Ausländerschutzbeauftragte empfindet keinen Hass, keinen Zorn. Er ist nie gelangweilt und wird niemals müde. Der Ausländerschutzbeauftragte will die sachliche Debatte. Er ist ja auch kein Ausländer.

  23. #20 Hamburger (06. Nov 2012 15:32)

    PI sollte diesen Artikel löschen – je eher, desto besser.

    Auf jeden Fall. Der Artikel ist ganz einfach eine Lüge. Das ist es doch, wesswegen man das Vertrauen in die Staatspresse verloren hat, weil man davon ausgehen muß, das man belogen wird.
    Sowas möchte ich hier nicht haben!
    Ich möchte mich darauf verlassen können, das die Information die ich hier bekomme sauber und belastbar ist und ich nicht jede Einzelheit nachrecherchieren muß. So ein Geschreibsel wie das hier von kewil zerstört die Glaubwürdigkeit (und das ist nicht der erste Ausrutscher ihm).

  24. @ Kewil: volle Zustimmung zu deiner Bewertung an diesem „Deniz Yücel“.

    Gleichwohl solltest du dich nicht auf das Niveau eines solchen Abschaums herabbegeben, indem du dessen Wortwahl und Fäkalsprache übernimmst! (Kümmeltür…, abgefu…). Hast du das wirklich nötig, Kewil?

  25. Kewil ist mal wieder unterirdisch. Er ist eine Belastung für alle die an ernsthafter Islamkritik interessiert sind und für die Islamkritik etwa so hilfreich wie A. Breivik.

  26. Das Anwerbeabkommen mit der Türkei war einer der, wenn nicht sogar DER grösste Fehltritt der Politik in Deutschlands Geschichte.
    Fast schon vergleichbar mit Selbstmord auf Raten eines Alkoholikers.

  27. 19 PI-User_HAM (06. Nov 2012 15:30)
    —————–

    Ohne die zahlreichen,zum allergrössten! Teil diskussionswürdigen Beiträge Kewils,sähe das hier nach meiner Meinung etwas fade aus!
    Er schreibt Klartext,ohne Schnörkel,so muss es sein!!!
    Wenn Ihnen das eine oder andere nicht gefällt,auf der Maus gibt es da so ein Rad.(schmunzel)

  28. Nein Leute, hier werden nicht die Worte einem imaginären Ausländerbeauftragten „in den Mund gelegt“!
    Dann müsste es meiner Ansicht nach heißen: „So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den er, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn er weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem er nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“

    Der Artikel in der Taz ist listig verpackte Volksverhetzung vom Yücel

  29. Man kann Herrn Yücel heute abend persönlich die Meinung sagen, unter dem Artikel betreibt er nämlich „Eigenwerbung“ und kündigt sich für den heutigen Abend in Frankfurts linker Kaderschmiede „Club Voltaire“ an.

  30. Der Text ist einfach zu schwer für tumbe Islamhasser, da braucht man mindestens Fachabitur für Sozialwesen.
    Ausserdem hat Herr Kevin ;)) keine Zeit, alle Texte gründlich zu lesen, denn er schreibt ja auch viel.
    Und zu guter letzt – Spaß muss auch mal sein. Ernst ist ja schon das Leben.

  31. #27 Ekel Alfred (06. Nov 2012 15:43)
    Es spielt doch in dem Fall gar keine Rolle, welche Sprache man verwendet. Wem der Kragen platzt, der kann auch mal zulangen und es ist jedermans Recht auch zu diskriminieren. Gerade Türken machen das pausenlos und die haben keine Probleme alle Deutschen über einen Kamm zu scheren. Ich spreche aus Erfahrung.
    Aber, man muß bei der Wahrheit bleiben. Der Artikel ist, so wie die Sache hier dargestellt wird, eine Lüge und Hetze.

  32. Kewil, so sehr du mit allem was du schreibst inhaltlich in meinen augen recht hast, probiere bitte deine artikel ohne persönliche beleidigungen abzufassen.

    es geht mir einfach um den stil. „abgefuckter [..] kümmeltürke“ disqualifiziert deine anliegen in den augen möglicher pi-neulinge.

    ansonsten, mach bitte mit allem weiter so!

  33. #30 Das_Sanfte_Lamm (06. Nov 2012 15:44)

    Das Anwerbeabkommen mit der Türkei war einer der, wenn nicht sogar DER grösste Fehltritt der Politik in Deutschlands Geschichte.
    —————-

    Woher wollen Sie wissen,dass das ein Fehl“tritt“ war,meines Wissens wurden wir geschubst(gestossen)!!!

  34. @ #31 Heinrich Seidelbast   (06. Nov 2012 15:45)  

    Ich bin selber auch für Klartext, ohne viel Getüdel drumherum. Da sind wir beide schon einer Meinung, denke ich.

    Aber trotzdem wäre bei Kewil oft eine etwas gemäßigtere Tonlage ganz angebracht. Das würde unserer Sache wesentlich mehr nutzen.

    Vielen Dank für den Tipp mit der Maus 😉

    19 PI-User_HAM (06. Nov 2012 15:30)
    —————–
    Ohne die zahlreichen,zum allergrössten! Teil diskussionswürdigen Beiträge Kewils,sähe das hier nach meiner Meinung etwas fade aus!
    Er schreibt Klartext,ohne Schnörkel,so muss es sein!!!
    Wenn Ihnen das eine oder andere nicht gefällt,auf der Maus gibt es da so ein Rad.(schmunzel)

  35. #31 Heinrich Seidelbast

    Genau! Ein bißchen Satire, Überzeichnung und Frechheit müssen sein !
    Warum ist die Bild-Zeitung sonst so beliebt. Bestimmt nicht weil sie ausschließlich seriös im Ton bleibt !

    Lachen befreit ;))

    Herr Kevin, es lebe die Provokation !

  36. abgefuckt, Schlampe, Kümmeltürke – ja danke …Dank Kewil darf man PI niemandem mehr empfehlen …

  37. True Dummheit never dies , kewil.
    Man muß DY schon etwas genauer lesen. Erst denken. Einfach mal die Klappe halten. Oft vernimmt nur ein Schweigender das eigentliche,
    das was unter den groben Worten schwingt.

  38. #39 UelleGuel (06. Nov 2012 15:57)

    Genau! Ein bißchen Satire, Überzeichnung und Frechheit müssen sein !
    Warum ist die Bild-Zeitung sonst so beliebt. Bestimmt nicht weil sie ausschließlich seriös im Ton bleibt !

    Herr Kevin, es lebe die Provokation !

    Dann kaufe Dir eine Bild Zeitung.

  39. Auch wenn die Sprache des Autors etwas weniger gehoben ist, so entspricht so doch wenigstens dem Niveau der behandelten Person, jenes Deniz Yücel. Dieser wirft in orientalischer Manier mit Flüchen um sich. Sei´s drumm. Im umgekehrten Falle wäre das ein Fall für die 8-Uhr Nachrichten.

  40. Die eigene Meinung einer fiktiven Persönlichkeit unterzuschieben, um sich unangreifbar zu machen, ist doch wirklich ein alter Hut. Diesen Trick verwendeten schon Schriftsteller der Antike. Ist schon ein kleiner Listenschmied, der Deniz. Und wenn er mit „Schwester“ Milli Debilli Kayak, von der das Zitat stammt, zusammen auftritt, kann man schon vermuten, dass die beiden Herzchen auch über Sarrazin ganz einer Meinung sind.

  41. Die wesentlichen Passagen sind die Folgenden:

    (…)So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.(…)

    (…)Korrektur: Die halbseitige Gesichtslähmung des erfolgreichen Buchautors Thilo S. ist nicht auf einen Schlaganfall zurückzuführen, sondern die Folge einer Operation, bei der ihm ein Tumor am Ohr entfernt wurde.(…)

    Die Korrektur heilt jedoch nicht die Tatsache, dass Denniz Yücel Sarrazin den Tod wünscht.

    Insofern ist kewils Wortwahl angemessen.

  42. #38 PI-User_HAM (06. Nov 2012 15:57)

    @ #31 Heinrich Seidelbast (
    ————-

    Mit der Vielzahl seiner Beiträge,wächst natürlich auch seine Angreifbarkeit,dass muss er aushalten und trotzdem bewundere ich den Fleiss und das Engagement des jungen? Mannes!!!

  43. Also ich habe mich vorhin beim Presserat beschwert!

    Zu beachten ist, daß man 16 Kodexnummern anklicken, um ein oder mehrere auszusuchen, diese zwingend in einer Extrazeile angeben muß, sonst geht die Beschwerde nicht durch. (Es sei denn man kennt inhaltlich die 16 Presserat-Kodizes auswendig, grins!)

    Ich habe die Kodexnummern 9(Schutz der Ehre) und 12(Diskriminierung) gewählt. Davor mußte ich alle Nummern anklicken und kurz querlesen, welche/r zutreffen könnte/n.

    Ferner habe ich im Text meiner Beschwerde Diskriminierung und Menschenverachtung angegeben, den Absatz des Artikels mit Name des TAZ-Schreiberlings einkopiert.

    Achtung der TAZ-Link wird verlangt, der Titel des Artikels und die TAZ-Nr. oder Datum.
    (Nr. hatte ich nicht, aber Artikeldatum)

    Für seine Beschwerde muß man ein gutes Viertelstündchen opfern, denn – wie der Presserat schreibt – die Beschwerde wird nicht angenommen, ohne ordentliche Begründung, gemäß Presseratsvorgaben.
    http://www.presserat.info/inhalt/beschwerde/beschwerdeformular.html

  44. #5 Hamburger (06. Nov 2012 15:13)

    Die Äußerungen Yücels sind nicht seine Ansicht, sondern er legt sie einem fiktiven “Ausländerschutzbeauftragten” in den Mund, dessen Ansichten und Motive Yücel erkennbar ins Lächerliche zieht, …

    Das ist ein einfacher Trick, den Yücel STÄNDIG anwendet:
    als Satire getarnt, schreibt er, was er WIRKLICH will (und das ist wahrlich ekelhaft).
    Die zum Teil schockierten Gutmenschen können dann „Satire“ als Rechtfertigung nutzen.

    Yücel hat sein Gehirn schon längst weggekifft.
    Über ihn braucht man gar nicht reden, er gehört (zusammen mit Mely) in eine Irrenanstalt.

    TAZ soll dagegen verklagt werden.

  45. # Abu Sheitan

    Sehe ich auch so. Geschwister im Geiste.
    Celebrating hate-mails with Milli Debilli and her Kajak

  46. @ #32 MAt (06. Nov 2012 15:48)

    Der Artikel in der Taz ist listig verpackte Volksverhetzung vom Yücel

    Genau erkannt!

    Ich habe keine Ahnung, ob so eine Methode in einem Printmedium juristisch abgesichert ist?

    Der Autor scheint sich aber sehr sicher zu sein, wenn er so etwas in eine Schleichwerbung für eine private Kommerzveranstaltung einbaut.

  47. Wie schon gesagt: Bevor man (Kevil) Gift und Galle spuckt, sollte man schon mal kurz nachdenken, wer oder was mit dem Text von Deniz Yücel überhaupt gemeint ist.

  48. Nachsatz zu #32 MAt (06. Nov 2012 15:48)

    … und das ich mit meiner Einstellung richtig liege, beweist der restliche Text. Da wird ganz eindeutig von „der“, „ihn“ oder „er“ gesprochen, wenn Yücel den „Ausländerbeauftragten“ meint. Nur in dem von Kewil zu Recht kritisierten Abschnitt ändert der Autor die Anrede. Ganz klar hetzt der Autor da gegen Sarrazin und wünscht ihn persönlich den Tod!!

  49. @Westgermane
    Und was aus dem ganzen Sermon von Deniz Yücel bitte soll die Unverschämtheit, die da gegen Sarrazin geschmiert wurde, relativieren?

  50. @ PI-User_HAM
    @ Hamburger
    @ kantata
    @ Isley Constantine
    @ Tifflor

    Ihr seid genauso langweilig wie eure „ernsthafte Islamkritik“.

    In Kürze liegt die Würze. Kewil beherrscht diesen Schreibstil hervorragend und bringt die Tatsachen kurz und bündig auf den Punkt. In diesem Thread vermisse ich allerdings bei kewil seine Wutausbrüche. Er wird immer weicher und das beunruhigt mich.

    Hat ihn jemand gezähmt?

  51. es ist soo armselig!!
    Hätte der d.y. klartext geschrieben, wäre es taqqya, hat er es verschachtelt, muss man nur die RICHTIGEN passagen lesen…
    hier wird geurteilt aufgrund von namen des autoren und dem ausschnitt, der hier als quelle dient.

  52. Yücel selbst wäre zwar in der Lage, das Buch, über das er schreibt, zu lesen, es zu verstehen ist er jedoch nicht in der Lage. Das Warum dazu steht im Buch!
    Tja, Yücel, dumm gelaufen (Oder: türkisch gejoggt)!

  53. …finde Deniz Yülzek wirklich gut.
    Der einzig lesenswerte Journalist unter lauter Journalös_Innen bei der taz und viel zu gut für die. Sein Humor und seine Satire sind wahrscheinlich nicht jedermanns Sache.
    Bis auf den Schlenker mit Sarrazin hätte man den ganzen Artikel auch hier veröffentlichen können. Finde den Artikel über die Ausländerirgendwas-Bauftrag_Ininnen und _Innen gut gelungen und hab ein paarmal schön schmunzeln können. Der ist eben nichts für Pingelige.

  54. Ob sie Deniz Yücel, Mely Kiyak, Onur U. (mutmaßlicher Mörder von Jonny K), Onur K.(20 Cent Mörder) oder sonst wie heissen, diese Leute sind nach unseren Maßstäben der soziale und kulturelle Souterrain; absolut unfähig ein bürgerliches Leben zu führen und sich in die Gesellschaft einzugliedern.

  55. Leute wie Deniz Yücel sind genau der Typ Türke, den wir hier nicht brauchen und nicht mehr sehen wollen: Aggressiv, brutal, menschenverachtend…

    Besonders schlimm aber ist, auf was für ein faschistoides Niveau die TAZ abgefallen ist. Solche Ausfälle hat es in der DDR-Presse NIEMALS gegeben. Ein Mindestmaß an Anstand und Menschenwürde galten selbst da noch.

    Ach würde sich die TAZ doch die DDR-Medien zum Vorbild nehmen…

  56. @ #28 Isley Constantine

    Jetzt reicht´s!

    Wie können Sie Kewil, bloß wegen seiner kernigen Schreibweise, in einen Topf mit dem tatsächlichen Massenmörder Breivik stecken, hä???

    Haben Sie jedes Maß verloren?

  57. Unsereins hat schlaflose Nächte, weil man sich vielleicht mal etwas heftig ausgedrückt hat, aber dieser …………… Diesen …………… geschieht nie etwas. Keine Abmahnung, keine gesellschaftliche Bloßstellung, kein Vermerk beim Verfassungsschutz.

    Ich für meinen Teil habe endgültig die Nase voll: ich lasse in meinem Umfeld linke und demonstrativ politisch korrekte Meinungen einfach nicht mehr zu. Schluß, aus, Ende, vorbei.

    Und nochmal: DANKE kewil für die klaren Worte.

  58. Und täglich demontiert sich kewil selbst. Schon wieder eine rassistische Beschimpfung und schon wieder ein Beweis, dass er nicht des sinnerfassenden Lesens mächtig ist.

    Deniz Yücel ist der einzige Schreiber bei der kommunistischen taz, der es wagt, politisch inkorrekte Stellungen zu beziehen. Er darf das nur, weil er als Türke des Rassismus unverdächtig ist.

    Und genau dieser Autor wird untergriffig beschimpft, nur weil ein enfältiger, aufbrausender Blogger das Stilmittel der Ironie nicht kennt…

    Wenn kewil schon meint, Leute untergriffig beschimpfen zu müssen, dann sollte er wenigstens 2x darüber nachdenken, wener beschimpft und warum er das tut…

  59. Leute wie Deniz Yücel sind genau der Typ Türke, den wir hier nicht brauchen und nicht mehr sehen wollen: Aggressiv, brutal, menschenverachtend…

    Deniz Yücel und Mely Kiyak verkörpern in der Tat den Typ der Zuwanderer der zweiten Generation, auf die man gerne verzichtet.
    Kultureller Bodensatz und schlichtweg (aus welchen Gründen auch immer) unfähig, anzuerkennen und wenigstens ein klein wenig Demut und Dankbarkeit an den Tag zu legen, in einem Land aufgewachsen zu sein, dass Ihnen eine gute Schulbildung und soziale Sicherheit bot und bietet, wovon man in anderen Ländern nur träumen kann.

  60. Aber so was würde der Ausländerschutzbeauftragte niemals sagen, wie er zwar oft empört ist, aber niemals ausfallend wird…
    Aber „man“ sagt es, „man“ ist nach meinem Verständnis hier Yücel.
    Insgesamt überfordert sein schlechter Text aber jeden verständigen Leser. Das ist einfach unterirdisch, als Satire sowieso.

  61. #67 sgv (06. Nov 2012 16:33)
    dann erkläre mir bitte, wen Yücel mit „man“ meint? Selbst bei „verschachtelten“ Texten sollte man irgendwas erkennen.

  62. @ 9 sgv + 20 Hamburger

    ich weiß nicht, was sie gelesen und verstanden haben.

    Aber Yücel macht sich nur deswegen über den Ausländerbeauftragten lustig, weil ihm der Ausländerschutz nicht effektiv genug ist.

    Yücel verlangt mit seinem Artikel einen Ausländerschutz in grüner Stasi und Nazi Manier.
    Dabei ist aber gerade eine arroganter, unverschämter, rotzfrecher grüner Nazi-Türke wie Yücel der beste Beweis dafür, dass Deutschland gar keine Ausländerschützer braucht.

  63. „…dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“

    So so, ein Moslem darf Sarrazin ungestraft den Tod wünschen und unsere rotgrüne Presse schweigt! Solche Aussagen machen die Zwei-Klassen-Justiz der Gutmenschen-Spinner im Kampf gegen Rääääaascht und die Zensur der Politischen Korrektheit erst möglich.

    Und wahrscheinlich bekommt dieser Moslem jetzt auch noch einen Integrationspreis in Höhe von 100.000 Euro aus Steuergelder für seinen beispielhaften Beitrag der Integrations- von Moslems in Deutschland von unseren rotgrünen total neben der Kappe laufenden Realitätsverweigerer überreicht.

    Sarrazin hat Recht: Deutschland schafft sich ab!

  64. #47 PI-User_HAM (06. Nov 2012 15:57)

    Aber trotzdem wäre bei Kewil oft eine etwas gemäßigtere Tonlage ganz angebracht.

    —————

    Was meinen Sie(würde passieren) ,wenn z.b.Israel Ihrem Vorschlag folgen würde?
    Nein!, man muss auch mal mit der Faust auf den Tisch hauen(dürfen)!!!

  65. Thilo S. […] dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.

    Soso.

    Ein linker Migrant aus der Türkei, der sich menschenverachtend äußert.

    Also mal ganz ehrlich: ist hier wirklich jemand überrascht?

    Bei der Kombination?

    Links UND Türke?

    Also ich finde das passt ins Bild.

  66. Was hat sich hier schon wieder alles versammelt?

    Yüksel ist geschickt, er kritisiert den Ausländerbeauftragten und legt ihn Worte in den Mund, die er selbst meint, vor allem die Passsage über Sarrazin, diese ist von Yüksel. Als Türke verachtet er die Ausländerbeauftragten, weil sie ihn und seine Landsleute entmündigen, aber gleichzeitig braucht auch ein Yüksel die Unterstützung dieser gesamten Idiotenindustrie.

    Übrigens schießen viele Kommentare, die Kewil unterstellen den Text nicht zu verstehen, ein Eigentor. Sie können nicht mehr die Aussage des Textes erkennen, der sehr grob gehalten und keiner geistigen Overtüre oder sonstigen Gehirnverrenkungen bedarf. Das ist das eigentlich bedenkliche, damit hat Yüksel aber ins Schwarze getroffen. Wenn die Leser nicht einmal die Intention verstehen, kann er auch Sarrazin den Tod wünschen und erhält obendrein Applaus. Irgendwie finde ich das gruselig, weil ich beim Lesen des Yüksel Textes mit ganz anderen Reaktionen gerechnet hätte und niemals mit Verständnis oder gar Zustimmung.

  67. Eigentlich bin in Fassungslos, dass soviele den Text nicht verstanden haben….
    Unfassbar!
    So Dumm kann man doch eigentlich nicht sein…

  68. Noch ein kleiner Nachtrag:

    Ich freue mich immer, wenn ich Islamkritiker sehe und finde, die sich vernünftig ausdrücken können und kultiviert benehmen können.
    Aber was Kewil das ein ums andere mal schreibt, ist unterstes Saufgelage Niveau!!!

  69. PI hat Satire schon häufiger verkannt, aber ich glaube nicht, dass Yücel seine Bemerkungen über Sarrazin satirisch meint. Mit Mely Kiyak scheint er sich auch ganz gut zu verstehen:

    Samstag, 10. November, 22 Uhr, Maxim-Gorki-Theater,Berlin: Hate Poetry – Hassmails und andere deutsche Gebrauchsliteratur. Mit Mely Kiyak, Yassin Musharbash, Özlem Topcu und Deniz Yücel. Es ist nicht auszuschließen, dass es lustig wird.

    Kewil liegt im Tonfall daneben, aber in der Sache durchaus richtig. Nach der Lektüre dieses taz-Artikels muss ich sagen: Yücel gehört nicht zu PI-Schlag, wie hier einige glauben, sondern zum Kiyak-Schlag.

  70. Dieser Passdeutsche verklausulierte nur, was er wirklich denkt.
    Selbst bei den Linken wäre eine klare Ansage äußerst PI.
    Schade nur, dass die die klaren Ansagen aus dem Koran nicht verstehen wollen.

  71. „ein abgefuckter, literarisch völlig unbedeutender Kümmeltürke“

    Bitte keine Gewürze beleidigen!

  72. Nun kriegt euch mal wieder ein, ihr humorlosen Pfeifen. Kewils Ausdrucksweise in Sachen Yüksel ist doch saukomisch! 😉

  73. #92 Petra-D (06. Nov 2012 17:21)
    Eigentlich bin in Fassungslos, dass soviele den Text nicht verstanden haben….
    Unfassbar!
    So Dumm kann man doch eigentlich nicht sein…

    Was kann man an dem Text falsch verstehen? Der wünscht, dass der nächste Schlaganfall seinen Job besser macht. Und selbst in der Satire bringt man sowas nicht.

    Aber so sind sie halt, die Bereicherer: Regen sich auf wenn einer ein Bildchen zeigt, das sie als Mohammed interpretieren, bringen aber so einen Mist, unterhalb jeder Gürtellinie und jenseits jeden Verstandes.

  74. @30 Westgermane

    Danke für den kompletten Text zunächst.

    Ich empfinde diesen Artikel als kritische, fast schon satirische (und darin teils zynische) Beschreibung der organisierten und hoch dotierten Integrationsindustrie, die ihrerseits darauf achten muss, dass sich ihre Aufgabe nicht wirklich von selbst erledigt.

    Ähnlich der modernen medizinischen Zielsetzung im Sinne der Pharmaindustrie, möglichst viele Kranke „an sich zu binden“, und trotzdem einen gewissen Wert ihrer Produkte nachweisen zu können, müssen auch die Protagonisten des Integrations-Komplexes diese „Balance“ anstreben, und scheuen sich dabei nicht im geringsten, die originäre Thematik zu karrikieren.

    So habe jedenfalls ich diesen Text verstanden. Vielleicht stehen mir analytisches Talent und Intelligenz nicht ausreichend zur Verfügung. Des Lesens mächtig bin ich allerdings allemal…

    Die Aufarbeitung hier lässt in Stil und Inhalt Zweifel aufkommen, ob man sich tatsächlich „in der Mitte der Gesellschaft“ befindet.
    Ein türkischer Name und ein durchaus „gewöhnungsbedürftiges“ Aussehen eines Autors alleine, dürften ein großes Aufheulen nicht begründen. PI-Kewill machte es einem recht schwer PI als Medium zur Informationsvielfalt zu empfehlen.

  75. Jetzt haben wir halt mal einen etwas komplizierteren Fall. Gut. kein Beinbruch, dann muss man das eben aufdröseln.

    1. Mit seinen Bemerkungen

    Dabei muss der Ausländerschutzbeauftragte jedoch, darin den übrigen Opferbeauftragten ganz ähnlich, auf das richtige Maß achten: Dem Ausländer darf es nicht zu schlecht gehen, weil dies jemanden auf die Idee bringen könnte, das ganze Geld für Ausländerschutz sei unnütz ausgegeben. Dem Ausländer darf es aber auch nicht zu gut gehen, weil dies den Ausländerschutzbeauftragten überflüssig machen könnte, was Gott verhindern möge.

    hat er natürlich recht. Man ersetze „Ausländerschutzbeauftragte“ durch „Sozial- und Integrationsindustrie“ und es wird klar, gegen wen sich diese Anmerkungen richten.

    Allerdings ist er damit keineswegs originell. Seyran Ates wird nicht müde, gerade diesen Zusammenhang immer wieder zu pointieren. Sie ist nämlich eine „falsche“ und daher „ungeliebte“ Türkin – gerade weil sie keine 20 Sozialklimbimmologen um sich herumtanzen lassen muss. Onur Urkal ist dagegen ein „guter Türke“.

    Ach ja – auch bei PI gibt es Leute, die diesen Zusammenhang von Zeit immer mal wieder in Erwähnung rufen. Mich zum Beispiel.

    2. Von diesen Ausführungen völlig losgelöst zu betrachten ist jedoch der Anwurf gegen Sarrazin, der auch nur mühsam und unbeholfen in einen Kontext zu den vorhergehenden Gedanken gestellt wird – durch die Einführung des berüchtigten Adjektivs „krude“:

    So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.

    Nein, diese Sätze werden NICHT dem fiktiven „Ausländerschutzbeauftragten“ in den Mund gelegt. „Man“ steht hier eben für Deniz Yücel – und für Mely Kiyak.

    Und es sind genau diese beiden, die die Hoffnung hegen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“

    Das hat kewil schon genau richtig verstanden.

    Wie schon seinerzeit beim Originalartikel von Kiyak dient auch dieser hier nur als schmückendes Beiwerk, um unter seiner Tarnung den entscheidenden Satz loswerden zu können.

    Und dieser toppt den Kiyak-Satz in zweierlei Hinsicht:

    a. indem er bewusst und aggressiv formuliert die formale Begründung von Kiyaks Entschuldigung („das habe sie ja nicht gewusst“) vom Tisch wischt und trotzig darauf beharrt, dass auch im Falle des Nicht-Nicht-Wissens dieser Satz seine Berechtigung gehabt hätte; und
    b. indem er gleich noch die besagten Todeswünsche draufsetzt.

    Wenn der Kiyak-Satz ein Fall für den Presserat war (was der Presserat jedenfalls so sah), sind es diese erst recht.

    Und – NB – nachdem

    3. der gesamte Artikel letztendlich dazu dient, die Veranstaltung mit Yücel und Kiyak morgen in Frankfurt zu bewerben, ist auch klar, dass dieser Artikel zumindest in Abstimmung mit Kiyak – wenn nicht gar gemeinsam – formuliert wurde.

    Womit sich die angebliche „Entschuldigung“ Kiyaks als das entlarvt, was sie immer schon war: eine Ausflucht. Oder ganz simpel: eine Lüge.

    Ich bin im übrigen sehr wohl der Meinung, dass Beobachter unserer Seite morgen diese Veranstaltung besuchen sollten und – ggf. medial, wenn nicht gar gerichtlich verwertbare – Mitschnitte aufnehmen sollten.

    Denn in der Tat: „Es ist nicht auszuschließen, dass es lustig wird.“

  76. Ich empfinde es in jedem Fall als unwürdig, jemanden der solche Artikel bringt:

    http://www.taz.de/Kolumne-Besser/!104064/

    hier so runterzumachen. Das haben eher die Zensoren der „Süddeutschen Zeitung“ oder die Verräter in der Regierung verdient.

    Die Linken sind im Kampf gegen den Islam eher unsere Verbündeten als viele CDU- und Kirchenvertreter. Aber manche hier scheinen Türken wirklich aus Prinzip zu hassen.

  77. 105 Trauerklinge (06. Nov 2012 18:18)

    Aber manche hier scheinen Türken wirklich aus Prinzip zu hassen

    ——-

    Eine gewisse Pauschalisierung ist schon erkennbar,aber die wenigen!,uns ernsthaft gewogenen!,werden dies hoffentlich verstehen und es uns nachsehen.

  78. #92 Petra-D (06. Nov 2012 17:21)
    Eigentlich bin in Fassungslos, dass soviele den Text nicht verstanden haben….
    Unfassbar!
    So Dumm kann man doch eigentlich nicht sein…

    Doch.

    Und für alle, die den Text immer noch für etwas anderes als beissenden Spott halten hier ein Hinweis:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ironie

  79. #105 Trauerklinge

    Wieso sollte man jemanden nicht niedermachen, der einem Demokraten und Humanisten wie Sarazzin einen weiteren Schlaganfall wünscht?

    Im Übrigen hat Yücel in dem Artikel, den Sie hier verlinkt haben folgendes geschrieben:

    „…Dass die „Bürgerbewegung Pro Deutschland“, eine „Bürgerinitiative Tag der Patrioten“ und andere Schwachköpfe nun versuchen…“

    Blödsinniger geht es wohl gar nicht?

    „..Die Linken sind im Kampf gegen den Islam eher unsere Verbündeten…“

    Ausgerechnet diejenigen, die die Verantwortung für das Desaster haben und alles dafür tun, dass es noch schlimmer wird sollen Verbündete gegen den Islam sein?! Hä!?

  80. Menschen_inen wie Deniz Y. sind ein Musterbeispiel für die Da-Seins-Berechtigung des Buches „Deutschland schafft sich ab“.

    Deshalb wünscht Deniz Y. SEINEM Autor den Tod und sollte dafür vom Staat nach (noch) deutscher Rechtslage angeklagt und bestraft werden.

    Doch genau das wird nicht passieren da Deutschland faktisch abgeschafft ist.

    Entäuschend auch die Ignoranz gegenüber der deutschen Sprache bei einigen PI-Lesern die die Kernausage nicht sehen können bzw.wollen.

    30 Jahre SED in der BRD zeigen halt auch hier volle Wirkung!

  81. Ich vermute, dass dieser Hass auf Thilo Sarrazin zunehmend daher rührt, dass man sich bewusst wird, wie sehr dieser Mann doch Recht hat. Natürlich kann man politisch korrekt auf jemanden verbal einprügeln, der die Wahrheit sagt, nur macht man sich genau damit lächerlich. Die TAZ ist eine linke Zeitung, und genau wie „der Freitag“ dafür bekannt, dass man dort als RedakteurIn nicht viel verdienen kann. Ist klar, dass man dann a) schnell neidisch wird auf erfolgreichere Publizisten wie Sarrazin und b) so auch aus dem linken Klientel etwa von Kreuzberg nicht heraus kommt. Aber wenn Sarrazin tatsächlich der Rassist wäre, für den er immer gehalten wird, hätte wohl kaum eine Türkin namens Necla Kelec sein Buch vorgestellt. Das wird bei der Debatte immer vergessen.

  82. #104 Stefan Cel Mare (06. Nov 2012 18:12)

    Im übrigen hat der Artikel natürlich noch zwei weitere unterschwellige Diskursebenen.

    Zum einen ist dies der türkentypische Trotz gegen den Versuch einer „fremden Autorität“ (hier: Presserat), einem Türken „etwas sagen zu wollen“. Da wird gleich nochmal einer draufgesetzt, nach dem Motto: „Ihr Scheiss-Deutschen habt uns gar nichts zu sagen!“

    Sollten Yücel und Kiyak mit dieser Einstellung Recht behalten – die Chancen dafür stehen leider nicht schlecht -, so bedeutet das nicht nur die Auflösung des Presserats in die Nebelform der Witzfigur, sondern es sind zugleich auch sehr schlechte Nachrichten für taz, fr und Co. Denn die beiden werden sich in diesem Fall durch nichts und niemanden mehr bremsen lassen.

    Zum anderen – auch wenn m.E. der erste Teil des Artikels tatsächlich nur als Beiwerk gedacht war – deutet sich natürlich unterschwellig an, dass den Türken die beständig um sie herumtanzenden Sozialklimmbimmologen zunehmend auf die Eier gehen. Eine zunächst einmal verständliche Reaktion – heisst aber auch, dass es genau diese sein werden, die als nächstes von den Türken zu lernen haben werden, was eine zünftige Bereicherung bedeutet.

    Diese Entwicklung lässt den gesamten linken Diskurs natürlich Hopps gehen; den Türken ist das jedoch egal, wenn sie sich stark genug fühlen.

    Insofern gilt auch hier: “Es ist nicht auszuschließen, dass es lustig wird.”

  83. Ein ausnahmsweise mit intelligentem, bissigem Witz geschriebener Artikel von Yücel.

    Eine satirische Beschreibung des überkorrekten, stets auf Ausgewogenheit bedachten Gutmenschen, dem Ausländerschutz-Beauftragten.

    Bis, ja, bis am Schluss die kleine Wortkombination „Besser: Eigenwerbung“ auftaucht.

    Ja, wie?
    Der satirisch betrachtete Ausländerschutzbeauftragt ist Yücel selbst?
    Dann ist die Satire keine Satire über den Schutzbeauftragten sondern vielmehr über den ausländerschutzbeauftragtenkritischen Mob?

    Ab da ist dann Schluss mit der Satire, der selbsternannte Ausländerschutzbeauftragte Yucel lädt vielmehr zu einer satirisch gedachten „In-den Dreck-schmeiss-Veranstaltung“ ein, wo die ganze Integrationsdebatte und die Zwangsentschuldigung von Streicher-Kiyak im Sinne des nicht mehr so satirischen Ausländerschutzbeauftragten Yücel durch den Kakao gezogen wird.

    Besser: Yücel gibt hier den reflexhaft in seiner Ähräh verletzten Ghettotürken.

    „Du Ascheloch hast mein Schwester Mely beleidigt. Isch mach disch Messer!“

  84. Der Yücel hat bei der entscheidenden Passage eindeutig aus seiner Sicht und nicht aus Sicht des fiktiven Ausländerbeauftragten geschrieben. Er wünscht dem Sarrazin den Tod uns nicht seine fiktive Figur. Das unterstreicht er auch noch mit dem nächsten Absatz „Aber so was würde der Ausländerschutzbeauftragte niemals sagen, wie er zwar oft empört ist, aber niemals ausfallend wird.“
    Damit ist ganz klar, wer sich „traut“ dem politischen Feind öffentlich den Tod zu wünschen – der verweichlichte Ausländerbeauftragte jedenfalls nicht.

  85. der Schluß aus dem Geschreibsel kann doch nur sein, daß ein Yücel und seinesgleichen keine Ausländerschutzbeauftragen nötig haben

    – nach dem Motto: die Frage ist nicht, wer uns schützt, sondern die Frage ist bestenfalls, wer schützt die anderen vor uns.

    Da hat der Recht, der Yücel.

    Und mit Sarrazin und dergleichen möchte er auch gleich mal anfangen…

  86. Deniz Yücel – „zerzaustes Blockflötengesicht“, sehr treffend.
    „Abgefuckter Kümmeltürke“ hat aber auch was.
    ————
    Und wie heißen 5to12, Petra-D etc.? Vielleicht „Scheinheilige Oberweichflöt_innen 😀 😀 😀

  87. Wie kann man Deniz Yücel, diesem sonnenbebrillten Flohpelzträger eigentlich überhaupt was zugute halten???

  88. der hass ,der wunsch nach blut vergiessen steckt solche mehr als üblen subjekten tief im Kulturblut

    noch schlimmer die zeitung die solchen gedanklichen mördern die plattform bietet

  89. Ich versteh gar nicht warum einige meinen Yücel zu loben oder zu verteidigen, zumal schon darauf hingewiesen wurde, das er Worte jemanden in den Mund legt, die er selber am liebsten schreiben würde, weil er so denkt.

    Und glaubt wer, er würde euch oder PI oder Stürzenberger auch nur ähnlich verteidigen? Ja, ja, ich weiß schon, wir müssen besser und anständiger sein, Leute, Leute, deswegen ist doch die Scheiße so am dampfen.

    Allerdings werde ich Kewil auch nicht verteidigen, mich kotzt langsam auch dieses permanente Gassenniveau an. Mit klaren Worte – klare Kante hat das wirklich nichts zu tun…

    Aber Yücel ist natürlich ein Türke, ob mit oder ohne Kümmel weiß ich nicht, ansonsten würde er auch einfach mal über Deutsche Themen (ohne Integration und Türken) schreiben, kann er aber nicht, interessiert ihn auch überhaupt nicht…

  90. Der Yücel ist ein Hetzer, er hat schon vieles geschrieben was gegen andere Religionsgruppen (z. B: Yeziden) geschrieben.

    Wehe dem einer kritisiert den türkischen Staat

  91. #115
    So ist es wohl. Es gibt glaubwürdige Hinweise, dass Deniz Yücel jener „Fröhlicher Türke“ ist, der in Wikipedia islamkritische Beiträge löscht und dafür sorgt, dass deren Autoren in Wikipedia gesperrt werden.

  92. Kewil, da hab ich zu einem anderen Artikel von diesem osmanischen +++gelöscht***, das war im Netzwerk der Freiheit letztes Jahr, nur auch einen satirischen (wenn auch reichlich ordinären aber ich dachte mir, wenn der Satire macht, mach ich das auch) Satz abgelassen und wurde gesperrt und aus der Partei rausgedrängt. So schleimig und politisch korrekt waren die.
    Du hast ganz recht, der Typ ist entweder verrückt oder ein Türken***gelöscht***.

  93. #117 WahrerSozialDemokrat (06. Nov 2012 20:18)

    Ich versteh gar nicht warum einige meinen Yücel zu loben oder zu verteidigen, zumal schon darauf hingewiesen wurde, das er Worte jemanden in den Mund legt, die er selber am liebsten schreiben würde, weil er so denkt.

    Nein, das tut er eben nicht. Es ist ziemlich klar, wer „man“ ist.

    ansonsten würde er auch einfach mal über Deutsche Themen (ohne Integration und Türken) schreiben, kann er aber nicht, interessiert ihn auch überhaupt nicht…

    Auch das stimmt so nicht. Zur Zeit der Frauen-Fussball-WM hat er sich wochenlang über die „deutschen Schlampen“ ausgelassen.

    Die Türkei war – wie immer – nicht dabei.

  94. Dass diese kranken Hirne (falls da noch etwas ist!) überhaupt noch in Zeitungen, wenn auch der schlimmsten Art, veröffentlichen dürfen, zeugt vom geistigen und moralischen Niedergang dieses Landes.

  95. #122 Stefan Cel Mare (06. Nov 2012 21:26)

    „Zur Zeit der Frauen-Fussball-WM hat er sich wochenlang über die “deutschen Schlampen” ausgelassen.“

    Na dann,…

    Und wenn ich mich mal über türkische Schlampen auslasse, bin ich direkt ein Nazi… wetten!

  96. Eigentlich Lächerlich…Hier verhalten sich viele, worüber sie sich selber beschweren!
    ich verachte den Islam, aber ich kann mein Hirn noch einschalten.
    Wenn man dann die wirklich Dummen und unterirdischen Beleidigungen von Kewil kritisiert, wird man genau so angegangen, wie von den Linken, wenn man den Islam Kritisiert!
    Offensichtlich muss man weder Bildung noch Umgangsformen haben, um Islam Kritiker wie Islam Befürworter zu sein..

  97. #122 Stefan Cel Mare (06. Nov 2012 21:26)

    Nein, das tut er eben nicht. Es ist ziemlich klar, wer “man” ist.

    Und woher weiß der Yülcel was „man“ denkt? Das ist wie das mit der Matrix… 😉

  98. #60 Thomas d. U. (06. Nov 2012 16:18)

    @ #32 MAt (06. Nov 2012 15:48)

    Der Artikel in der Taz ist listig verpackte Volksverhetzung vom Yücel

    Genau erkannt!

    Ich habe keine Ahnung, ob so eine Methode in einem Printmedium juristisch abgesichert ist?

    Dann soll man TAZ im Namen von Ausländern / Ausländerschutzbeauftragten verklagen.

    Der Blödmann muss weg, egal wie.

  99. # 34 Das sanfte Lamm

    Adenauer wollte das Abkommen nie.

    Unter Druck der USA hat er sich bereit erlärt.

    Die USA wollten Stützpunkte in der Türkei und die Türkei in der Nato haben.

    Danach fand die Türkei diese Abwanderung so toll, dass sie Nato und USA von einer Verlängerung trotz deutschen Protestes überzeugen konnte.

    Nun frage ich mich, ob D ein Aufnahmeabkommen auf immer und ewig geschlossen hat.

    Nein und nochmal nein: hat es nie !!

    Aber es wird erpresst und systematisch zum Nazistaat zeredet. Okay

    Doch wenn das eh schon so ist, werde ich leicht und locker zum Nazi. Bin ich dann eben …

    Bevor es keine „Kirsten Heisig Spezialkommission“ gibt, glaube ich kein Wort mehr, das aus dieser gleichgeschalteten Presse kommt.

  100. Lasst euch nicht täuschen Leute. Dieses ganze Ausländerschutzbeauftragte (Denn es real gar nicht gibt) blabla, ist ganz offensichtlich nur Scharade. Schmuck um sich selbst nicht angreifbar zu machen – Wenn ihr ganz genau liest, spitzten sich diese ganzen Worthülsen auf die von Kewil kritisierte aussage zu – Das gibt ihm trotzdem nicht das recht Wörter wie „Kümmeltürke“ zu benutzen. Sorry, aber Niveau ist keine Creme.


  101. Auch die vielen ethisch empörten Leserkommentatoren bei der Tageszeitung scheinen es (vielleicht affektiv) so verstanden zu haben, dass Yüzel sich zwar nicht mit dem satirisch satt überzeichneten „Ausländerbeauftragten“, aber eben in einer zweiten Erzählebene doch mit jenem identifiziert, der nunmehr (und nur hier!) als „man“ einen politischen Gegner eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen“ und ihm den Tod wünschen darf. Wie der „Ausländerbeauftragte“ wird auch Yüzel daran seine klammheimliche Freude haben, „sagen“ wird er es freilich niemals …

    Auf den ersten Blick war dieses Raffinement Yüzels auch für mich nicht durchschaubar, Dank daher insbesondere an

    darfMAt(06.11.2012 15:48 u.06.11.2012 16:22)
    Abu Sheitan (06. Nov 2012 16:06)
    Uohmi (06. Nov 2012 16:07)
    Stefan Cel Mare (06. Nov 2012 18:12)
    Karl.Schmitt (06. Nov 2012 19:25)

  102. So weit ich weiß, hatte Sarrazin keinen Schlaganfall, sondern einen Tumor. Dieser Türke ist nicht nur moralisch verkommen, sondern auch noch peinlich uninformiert.

  103. # 129 Quidditas

    Natürlich darf Kewil das. Als Kartoffel, Schwein, Schlampe etc. darf man alles sagen und demnächst auch tun.

    Entgegen den verbalen Angriffen gegen Deutsche ist „Kümmeltürke“ eher etwas freundlich historisches.

    Ich bin guten Mutes. Und verinnerliche mir den Kümmeltürken mal wieder und den Zigeuner auch.

  104. #126 WahrerSozialDemokrat (06. Nov 2012 21:36)

    Es geht nicht darum, was „man“ denkt, sondern was „man“ darf. Und da liegt der Fall einfach: Türken dürfen alles. Deutsche dürfen nix. Sonst sind sie Nazi und es gibt Fresse.

  105. # WSD 126 und StefanCelMare

    ja, es ist so mittlerweile in D.

    Türken haben Freibriefe, vor allem in Bremen. Schaut da der Verfassungsschutz nicht mal rein ?

    Miri schützt sich autonom.

    In Bremen regiert MIRI, fragen sie ihren Abgeordneten in Bremen mal, ach … Sie wissen nicht, wie er heißt.
    Auf jeden Fall wird er ihnen sagen, dass es gegen Miri keine Handhabe geben kann, da leider mittlerweile zu viele Polizisten darin verstrickt sind.

    Finde die Situation nicht infaust, aber wenig hoffnungsvoll.

    Es darf in den USA gern alle Positionen geben und alle sind akzeptabel.

    Hier bei uns ist jemand mit einer patriotischen Meinung bereits ein Rechter.

    Ich bin gerne Rechts.

  106. Ungewaschen, mit verfilzten Haaren und verspiegelter Sonnenbrille. Wer nimmt diesen Typen den ernst? Ich nicht.

  107. @35 MAt

    Nein Leute, hier werden nicht die Worte einem imaginären Ausländerbeauftragten “in den Mund gelegt”!

    Der Artikel in der Taz ist listig verpackte Volksverhetzung vom Yücel

    Genauso sehe und verstehe ich das auch. Was bitte schön ist an dem Absatz, in dem er über Sarrazin schreibt, „Ironie“, „Satire“ oder gar lustig? Und was ist an dem ganzen TAZ-Beitrag bitte lustig oder gar originell?

    Soll Yücel doch mal einen ebenso „lustigen“ wie „originellen“ Beitrag über seine eigenen Landsleute schreiben, die die Deutschen jeden Tag mit ihrem ganz besonderen „Humor“ bereichern. Dann wäre er glaubhaft.

  108. @116 Stefan Cel Mare

    #117 WahrerSozialDemokrat (06. Nov 2012 20:18)

    Ich versteh gar nicht warum einige meinen Yücel zu loben oder zu verteidigen, zumal schon darauf hingewiesen wurde, das er Worte jemanden in den Mund legt, die er selber am liebsten schreiben würde, weil er so denkt.

    Nein, das tut er eben nicht. Es ist ziemlich klar, wer “man” ist.

    Aha. Und wer ist „man“? Für mich ist das leider in dem TAZ-Beitrag nicht erkennbar geworden.

  109. Meiner bescheidenen Meinung nach, kann dieses Subjekt seine Worte einem „fiktiven Ausländerbeauftragten“, seinem Hund oder seiner eigenen Mutter in den Mund legen.

    Sie sind nach wie vor auf seinem Mist gewachsen und sollen provozieren, solch respektlose Gestalten kann unsere Gesellschaft beim besten Willen nicht gebrauchen.

  110. Tja, in der Sicht der Linksdogmatiker hat eben nur Rechte wer ihr krankes, marxistische Weltbild teilt.

    So sieht es offenbar auch der Asta der Uni Hamburg (könnt ihr noch nen Artikel draus machen):

    Ärger um Hamburger Asta-Kalender

    Mit der RAF ist nicht zu spaßen

    Ist es Satire oder eine Straftat, wenn Studenten in einem Uni-Kalender die Tode von Schleyer, Möllemann und Haider zynisch kommentieren? Auf dem Hamburger Campus tobt darüber ein Streit. Jetzt hat ein Anwalt den Asta angezeigt

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/tod-von-hanns-martin-schleyer-hamburger-asta-provoziert-mit-kalender-a-865634.html

  111. Wie ich weiter oben schrieb, habe ich mich beim Presserat über Deniz Yücels Todesfluch gegen Sarrazin beschwert, natürlich mit meiner echten Adressenangabe.

    Diese Standard-Mail bekam ich:

    „“Dies ist eine automatische Bestätigung Ihrer Beschwerde. Sie erhalten in der Regel einige Tage nach dem Versand eine schriftliche Bestätigung per Post mit den Details zum weiteren Verfahren. Sollten Sie keine gültige Postadresse angegeben haben, können wir Ihre Beschwerde leider nicht bearbeiten.

    Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Fragen zu Ihrer Beschwerde können Sie unter info? @ ?presserat.de oder telefonisch unter 030-367007-0 an uns richten.

    Vielen Dank.

    …““

  112. Es ist nett, wenn ein Immigrant von woher auch immer in deutsche Parlamente gewählt wird, aber wenn Moslemmigranten bevorzugt werden hört die Toleranz auf.

    Denn Moslems werden zur Zeit offenbar vermehrt in die deutschen Systeme insistiert und das darf nicht sein.

    Rein in Polizei und Justiz, damit sie von innen ausgehöhlt werden können …
    Ein toller Plan, Glückwunsch an die 16 besch…..
    Innenminister der Länder, welche nicht in der Lage sind, ein paar Kitas mehr einzurichten.

    Aus keinem Bericht ging bisher hervor, dass die Moslems mit ihrer Subkultur nebst 6 – 16 Kindern das Geld NICHT abgreifen können.

    Wer wehret den Anfängen ??

    Wir brauchen die Einigkeit unter den oppositionellen Parteien.

    Ich will 2013 doch nicht einen von 5 oder 6 Splittern wählen !!

    Vereinigt euch endlich !!

  113. #133 NoGenderin (07. Nov 2012 00:47)

    „man“ ist natürlich jeder, der will. Die Typen der Sozial- und Integrationsindustrie, also die „Ausländerschutzbeauftragten“ mal ausgenommen; die sind ja zu weicheiermässig drauf.

    Aber Yücel will und darf natürlich – wie er meint, gerade bewiesen zu haben. Kiyak will eigentlich auch und nach Yücels Meinung darf sie das auch. Und generell dürfen Türken sowieso alles; seit wann müssen sie sich von einer „fremden Autorität“ wie dem Presserat „etwas sagen lassen“?

    Wir dürften nach Yücels Meinung natürlich auch, wenn wir das denn wollen würden. Aber wir wollen natürlich nicht.

  114. #126 SPIEGEL-Leser (06. Nov 2012 22:34)

    Korrekt. Ein gutartiger Tumor übrigens, der im Kopfbereich durch sein Wachstum allerdings auch ein erhebliches Risiko darstellt.

  115. Der fröhliche Türke Deniz Yücel tanzt mit der Holocaust-Keule um den erloschenen Scheiterhaufen der Kristallnacht und ruft beschwörend: „Die Türken sind die Juden von heute!“

    Der Leichenfledderer bläst in die Asche bis erste Funken stieben und wenn kleine Flammen züngeln, dann wärmt sich der schwarze Hund am Feuer des Antisemitismus und nagt an den Knochen der Opfer.

    Der fröhliche Türke lacht über Griechen-Massaker, Bulgaren-Gräuel und Armenier-Genozid, denn er ist selbsternannter Holocaust-Wächter und diesen Knochen gibt er nicht mehr her, da beißt er jeden Zigeuner weg.

    Durch die erfolgreiche Gleichschaltung von Antisemitismus und Islamophobie hat die Türkei bisher mit Masseneinwanderung über 1 Billion Euro aus Deutschland herausgepresst.

  116. Die Junge Freiheit
    teilt die Meinung einiger Autoren und kewils, daß es sich nicht um Ironie, sondern die versteckte eigene Meinung Yücels handelt.
    Sie Äussert die Vermutung, daß es sich um eine absichtliche Provokation handelt, um „Hass-Material“ für eine Veranstaltung kommenden Sonntag Yücels mit Mely Kiyak in Berlin zu bekommen. Dort sollen Drohmails vorgestellt werden.
    Vieleicht können ja ein paar Berliner PI-Leute dort erscheinen und die Anwesenden über die „Beschaffung“ informieren und dem dreckigen Pack so einen Strich durch die Rechnung machen.

  117. Weiterhin greift der immer sehr lesenswerte und höchst niveauvolle Blog „Zettels Raum“ das Thema auf und interpretiert die Stelle ebenso. Überschrift:

    „Zitat des Tages: Offen geäußerter Faschismus“

    http://zettelsraum.blogspot.de/2012/11/zitat-des-tages-offen-geauerter.html

    Und wenn ich jetzt an die obigen Kommentare à la „Artikel schnell schließen“ oder „Munition für PI-Gegner“ oder “ … peinlich …“ denke:

    Sind wir und die ganzen Blogs hier alle zu doof, die Ironie zu kapieren – oder hat PI als Erste den Autor absolut präzise verstanden?

    Vielleicht äußert er sich ja mal selbst.
    Hallo, mitlesende taz-ler: wir sind ganzOhr!

  118. #147 le waldsterben (07. Nov 2012 15:24)

    Die zweite Variante ist – wie oben mehrfach ausgeführt – die richtige.

    Die bei kewil-Artikeln reflexhaft aufkreischende Meute hat mal wieder niemand anderen als sich selber vorgeführt.

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