Der türkische Ministerpräsident Erdogan träumt vom Osmanischen Reich. Das hat PI schon öfters geschrieben, jetzt schreibt es auch die WELT. Am Wochenende soll der Sultan-Darsteller gesagt haben: „Wir sind bewegt vom Geist, der das Osmanische Reich gründete.“ Und: „Wir müssen überall dort hingehen, wo unsere Vorfahren gewesen sind.“ Die Türken waren aber in ihrem Reich durchaus nicht beliebt, und daran dürfte sich bis heute wenig geändert haben. Hier der Artikel mit Erdogans neuesten Emanationen und einer schönen Landkarte. Vorsicht in Wien! Aber dort sind die Türken ja bereits.

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39 KOMMENTARE

  1. Die Türken wollen hin wo sie gewesen sind? Klingt gut. Marsch ab, alle nach Turkmenistan und da machen wir dann eine Mauer drum. Das würde viele Probleme lösen. Es gibt wohl kaum ein unbeliebteres Volk.

  2. “Wir sind bewegt vom Geist, der das Osmanische Reich gründete.”

    D.h. im Klartext von der islamischen Welteroberungsideologie?

  3. Arabisches Sprichwort:

    „Wen Allah strafen will, dem schickt er die Türken“. Da muss man ihnen ausnahmsweise zustimmen.

  4. Es gibt wohl kaum eine Kultur, die irrationaler ist als die türkische. Erdi beschwört den Geist der Osmanen. Das ist gefährlich für uns Nachbarn. Denn überall, wo die Hufe des Pferdes des jeweiligen Sultans den Boden fremder Völker berührt hatten, gehörte das Land den Osmanen.

    Es ist wie mit den Moscheen: Der Grund, auf dem sie im Ungläubigenland stehen und wo der Muezzin-Ruf zu vernehmen ist, das ist für alle Zeiten Allahs Land. Aber das sagt Erdi noch nicht, er kassiert lieber erst noch die EU-Hilfsgelder, die die Ungläubigen ja schließlich gemäß Koran als Tribut zu zahlen verpflichtet sind (Sure 9,29): „Kämpft wider jene…., die nicht glauben an Allah…. bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“

    Merke: Ohne Tribute der Ungläubigen kann ein islamischer Staat auf Dauer nicht existieren.

  5. Heute abend im DLF (Radio ) um 19:15 Uhr.

    Ein Beitrag, von einem türkischen Ehepaar ( beide 42 Jahre alt), die seit 2003 den deutschen Pass haben, aber hier in Buntland diskrimminiert werden!

    Türkische Sonne ist auch nicht da!

    Also, anhören!!!!!

  6. #4 hmd (27. Nov 2012 09:25)

    Arabisches Sprichwort:

    “Wen Allah strafen will, dem schickt er die Türken”.
    ———————————
    Aber – um Himmels willen – was haben denn die Europäer verbrochen, dass sie ein derart hohes Strafmaß verdient hätten?

  7. Vorsicht in Wien! Aber dort sind die Türken ja bereits.

    Ich musste lachen!
    Dabei ist es einfach nur noch traurig, sie sind heute schon viel weiter darin die Herrschaft an sich zu reissen, als es die alten Osmanen jemals waren. Mit der Hilfe unserer linken Landesverräter!

  8. Oriana Fallaci zitiert in ihrem Buch “Die Kraft der Vernuft” den Griechen Phrantzes, der die Eroberung Konstantinopels beschreibt, S. 48 ff.

    Diese Eroberung durch die Türken ist an Grausamkeit nicht zu überbieten.

    Die Grausamkeiten der Osmanen in denen von ihnen beherrschten, tributpflichtigen Ländern, z. B. die sog. Knabenlese und die Sklaverei, sind nicht zu überbieten.

  9. Es gibt darauf eine offensichtliche Antwort und eine weniger offensichtliche. Ich wähle mal letztere: Wenn die Türken einen Funken echten Stolz hätten, dann würden sie ihren Kemal Atatürk ausgraben und wieder aufs Podest heben. Warum klammern sie sich so an diesem unseligen arabischen Erbe fest? Das wurde ihnen doch nur durch Eroberung aufgepfropft. Wie haben sie es beim ersten Mal geschafft, diesen Hirnkrebs namens Islam aus seinem Loch zu zerren und nüchtern als das zu betrachten, was er ist? Nur durch einen charismatischen Führer? Wenn sie nochmal einen von der Sorte fänden und mit desse Hilfe den geistigen Giftmüll in die Wüste zurückschicken, aus der er gekrochen ist, dann könnten sie sich für sehr viele Generationen echten Respekt verdienen. Das dumme Gesülze von europäischen Offiziösen klein und groß und gernegroß interessiert sie doch schon lange nicht mehr wirklich, außer es geht um Geld. Also auf, liebe Türken, ihr könnt das wenn ihr nur wollt. Wir haben hier unser eigenes Müllproblem, und wenn das erst begonnen wird zu entsorgen, dann wollt ihr nicht zwischen den Fronten sein.

  10. Und schon damals kamen die Türken in erster Linie so weit, weil ihnen von europäischen Verrätern, die sich persönliche Vorteile davon versprachen, geholfen wurde.

  11. #12 Eugen von Savoyen (27. Nov 2012 10:23)
    Und schon damals kamen die Türken in erster Linie so weit, weil ihnen von europäischen Verrätern, die sich persönliche Vorteile davon versprachen, geholfen wurde.

    Genauso ist es. Konstantinopel wurde von Kanonen beschossen die in Ungarn gegossen wurde. Dazu waren die Türken nicht fähig. Die Franzosen haben oft die Türken gegen Byzanz unterstützt und es gab nie wirklich Einigkeit unter den Europäern und auch nicht unter den Christen. Nur in ganz wenigen Momenten wo es wirklich ans Eingemachte ging.

    Man hätte die Moslems schon im 8. Jahrhundert von der Iberischen Halbinsel vertreiben können, hätte das Abendland denn zusammengestanden. Auch hätte man die Besetzung Nordafrikas und Kleinasiens durch die Moslems leicht verhindern können. Es fehlte immer nur die Einigkeit und der Wille. Und natürlich hätte man Abweichler wie die Franzosen empfindlich bestrafen müssen, wie die Moslems das machen.

    Moslems waren nie wirklich überlegen, die haben nur immer zusammengehalten und so ist das auch noch heute.

  12. Daß der Kerl spinnt,
    wissen wir spätestens seit den Miraretten-Bajonetten!

    Die Türken kommen aus Innerasien und ob da welche wieder hin wollen, bezweifle ich.

    Außerdem werden sich die Mongolen, Kasachen, Usbeken usw. bedanken, die Kleiasientürken mit ihrem schwadronierenden Rabulisten Erdo-Sultan aufgehalst zu kriegen!

  13. Junger Mann attackiert und verletzt – Polizei sucht dringend Zeugen – Berlin Mitte

    Wie berichtet, sah sich ein 18-Jähriger in der Nacht zum Sonnabend Schlägen und Tritten mehrerer Personen an einer Straßenbahnhaltestelle ausgesetzt.

    Zuvor war es gegen 23 Uhr zwischen ihm und den rund 20 mutmaßlich Jugendlichen zu einem Streitgespräch gekommen.

    Auch nachdem der Geschlagene bereits am Boden gelegen hatte, setzten die Angreifer ihre Attacke fort und flüchteten anschließend unerkannt zu Fuß.
    Nach den bisherigen Erkenntnissen ließen die Angreifer von ihrem Opfer ab, weil ein Passant beherzt einschritt und die Täter anschrie. Zudem sollen junge Frauen aus der Gruppe ebenfalls verbal auf die Prügelnden eingewirkt haben.

    Der 18-Jährige erlitt bei dem Übergriff eine Kopfplatzwunde sowie mehrere Prellungen und wurde zwischenzeitlich aus dem Krankenhaus entlassen.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/378634/index.html

  14. Dass der faschistische und islamistische Geist genauso auch bei den hier in Deutschland lebenden Türken wiederzufinden ist, ist nicht weiter verwunderlich bei dem Führer.

  15. #13 felixhenn (27. Nov 2012 10:33)

    Man hätte die Moslems schon im 8. Jahrhundert von der Iberischen Halbinsel vertreiben können, hätte das Abendland denn zusammengestanden. Auch hätte man die Besetzung Nordafrikas und Kleinasiens durch die Moslems leicht verhindern können. Es fehlte immer nur die Einigkeit und der Wille.

    Exakt so. Michael Mannheimer hat über den Balkan einen langen, detaillierten Artikel geschrieben, in dem er u.a. auf den Hintergrund der Kinderlieder „Heidschi Bumbeitschi“ eingeht. Das war nämlich ein Türkenhauptmann namens Hadschi Bombaschi der Christenkinder als Janitscharen-Nachwuchs raubte.

    Ich habe mal rumgesucht, was der Name bedeutet: „Hadschi“ = der Typ war in Mekka; „Baschi“ = Führer wie „Turkmenbaschi = Führer aller Turkmenen, Bom = 1000, Bombaschi = „Führer von 1000“ oder eben „Hauptmann“, weil ein Hauptmann im türkischen Heer 1000 Mann führen konnte.

    Aber das nur am Rande. Ein zentraler Passus in dem Artikel illustriert die Misere anhand der Schlacht von Goggau:

    Da der Adel bei den vorangegangenen Türkeneinfällen versagt hatte, war es 1478 zur Gründung eines Kärnter Bauernbundes gekommen, dessen Anführer Peter Wunderlich aus der Millstätter Gegend die Bauern am 25. Mai 1478 zu einem großen Bauerntag nach Vassach bei Villach gerufen hatte. Die Bauern wollten nun – argwöhnisch vom Adel beobachtet – ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und das Land vor weiteren Einfällen schützen. (…)

    Schon einen Monat später, am 25. Juni 1478, sollte sich der neue Bund bewähren müssen. Den türkischen Reitern war es gelungen, den schwer gangbaren Predilpaß durch Abseilen ihrer Pferde zu überwinden und ins Kanaltal vorzustoßen. Bei Goggau (dem heutigen Coccau nordöstlich von Tarvis) wollten sich dreitausend Bauern den Eindringlingen entgegenstellen. Doch die schauerlichen Berichte von Flüchtlingen flößten den im Kriegshandwerk unerfahrenen und nur mangelhaft bewaffneten Bauern eine solche Angst ein, daß die meisten nach Hause eilten, um ihre Familien und ihr persönliches Hab und Gut in Sicherheit zu bringen.

    Am nächsten Tag, dem 26. Juni, waren es nur noch 600 Unerschrockene – etwa 530 Bauern und 70 Bergknappen aus Bleiberg – die sich den etwa zwanzigtausend türkischen Akindschi auf der Goggauer Wiese zum Kampf stellten. Fast alle mußten ihren Mut mit dem Leben bezahlen und „verbluteten ungekannt und ungenannt“.

    Dieser detaillierte Artikel über das Wüten der Türken, (die „Renner und Brenner“) und Versagen der Abwehr auf dem Balkan ist einer der besten im Netz.

    http://michael-mannheimer.info/2012/03/14/was-das-kinderlied-heidschi-bumbeidschi-mit-den-turkenkriegen-gegen-wien-zu-tun-hat-2/

  16. Dieser Oberoghuse soll sich auf seine Wurzeln besinnen und dorthin gehen, wo er herkommt: Großseldschukistan.

  17. Tja, „lieber“ GröFaZ Erdogan, du kannst ja soviel vom Geist des Osmanischen Reiches bewegt sein wie du willst…wir aufrechten Europäer sind vom Geist der „Heiligen Liga“ bewegt, vom Geist der Kreuzritter, vom Geist eines Karl Martel, eines Prinz Eugen, eines Fürst von Starhemberg, eines Jan Sobieski, eines El Cid, eines Don Juan D’Austria!

    Und jetzt rate mal, Erdogan, wer am Ende mit wem den Boden aufgewischt hat.

  18. #15 Alberich (27. Nov 2012 10:53)

    @ PSI: #5:

    Es war die quietschende Dummheit der Deutschen, welche Europa die Türken bescherte!
    ————————————
    Bei den Orientalen gilt nur der was, der gut handeln, feilschen und bescheissen kann. – Die Deutschen aber geben alles freiwillig her. Das beleidigt auch noch die ohnehin niedrige Intelligenz dieser Leute. Deshalb quietschen die Türken vor Lachen, Frust und Verachtung – über die Dummheit der Deutschen!

  19. in anderem zusammenhang habe ich unterstehendes link bei pi schon einmal eingetragen.
    mit freunlichen grüssen an herrn erdogan.

    wer zeit hat und ein eine art real-karl-may liebt.

    Helmuth von Moltke
    Unter dem Halbmond
    Aus den „Briefen über Zustände und Begebenheiten in der Türkei aus den Jahren 1835 bis 1839“

    http://gutenberg.spiegel.de/buch/3038/2

  20. ***Erdogan träumt vom Osmanischen Reich. Das hat PI schon öfters geschrieben, jetzt schreibt es auch die WELT. Am Wochenende soll der Sultan-Darsteller gesagt haben: “Wir sind bewegt vom Geist, der das Osmanische Reich gründete.” Und: “Wir müssen überall dort hingehen, wo unsere Vorfahren gewesen sind.***”
    Erdogan träumt vom Osmanischen Reich. Das hat PI schon öfters geschrieben, jetzt schreibt es auch die WELT.

    Wir Deutschen sagen :“ “Wir sind bewegt vom Geist, der das Deutsche Reich gründete.” Und: “Wir müssen überall dort hingehen, wo unsere Vorfahren gewesen sind.”

    warum auch nicht. was dem einen recht ist, ist dem anderen billig.

  21. Adolf: „Lebensraum im Osten“

    Erdolf: „Türken müssen da hingehen, wo Türken schonmal waren“

    Adolf: „Arische Herrenrasse“

    Erdolf: „Türkische Herrenrasse“

    Adolf: „De Joden, de Joden…“

    Erdolf: „De Joden, de Joden…“

    Adolf: „Polen hat uns angegriffen“

    Erdolf: „Syrien hat uns angegriffen“

    Adolf: „Die arischen Völker…“

    Erdolf: „Die Turkvölker…“

    Adolf: „Ein Volk, ein Reich, ein Führer…“

    Erdolf: „Ein Volk, ein Reich, ein Führer…“

    Der Rest: „Appeasement, Appeasement, Appeasement…“

  22. #19 Eugen von Savoyen (27. Nov 2012 10:23)

    Und schon damals kamen die Türken in erster Linie so weit, weil ihnen von europäischen Verrätern, die sich persönliche Vorteile davon versprachen, geholfen wurde.
    ——————————
    Auch die Stadt-Festung Rhodos soll u.a. durch den Verrat eines italienischen Kreuzritters den Türken in die Hände gefallen sein.

  23. Das Video am Ende des Artikels ist zu köstlich. Das Gelaber des Hosenanzugs…
    „Die EU ist ein ehrlicher Verhandlungspartner. Und es wird ja auch verhandelt. Da gibt es jetzt auch einen Bericht und da stehen sogar wichtige Dinge drin. Und es wird ja auch weiter verhandelt, unabhängig von anderen Fragen die da noch zu klären sind!“ .. Achso. Äähh was?

    „Frau Merkel, was machen die Leute da eigentlich in der EU? Was verhandeln die da?“ – „Ehhm, also, ja die verhandeln. Den ganzen lieben langen Tag lang verhandeln die. So ganz wichtige Dinge. Verhandlungs-Sachen halt. Mit anderen wichtigen Leuten. Und manchmal schreiben die auch was auf. Und manchmal steht dann da auch was interessantes drin. Also letztens stand da zum Beispiel drin, wieviele Bleistifte die Türkei im letzten Jahr aus der EU importiert hat. Das war mir so auch noch nicht bekannt.“

    Aber vielleicht meinte sie ja auch:
    „Meine Damen und Herren, es ist mir sehr wichtig gerade jetzt nocheinmal darauf hinzuweisen, ohne pauschalisierend das Ergebnis vorwegzunehmen, dass gerade dort, und ich sage das so wie es ist, da lege ich sehr viel Wert drauf, denn nur gemeinsam, und ohne Vorbehalte kann es, ja wird es, in unserer offenen Gesellschaft. Das ist absolut alternativlos!“

  24. #14 lupe   (27. Nov 2012 09:54)
     
    Oriana Fallaci zitiert in ihrem Buch “Die Kraft der Vernuft” den Griechen Phrantzes, der die Eroberung Konstantinopels beschreibt, S. 48 ff.
    Diese Eroberung durch die Türken ist an Grausamkeit nicht zu überbieten.

    *****************
    Ich bin gerade dabei, dieses 2004 geschriebene Buch zu lesen… Oriana Fallaci bringt auch weitere, unangenehme Einzelheiten über die friedlichen Eroberungszüge in Europa… Sollte von allen Islamkritikern gelesen werden, aber nicht vor dem Schlafengehen!
    Als Suleyman 1526 von Rumänien nach Ungarn marschierte, war das eine Armee von etwa 400’000 Mann (unter ihnen die Janitscharen, regelrecht dressierte Allahkämpfer), dazu 30’000 Kamele, 40’000 Pferde und 300 Kanonen. Wie sollte da ein einzelnes Land (Königreich) widerstehen?

    Heute ist die Eroberung (vorerst!) etwas subtiler: es werden überall Moscheen und „Kulturzentren“ gebaut und viele moslemische Kinder in die Welt gesetzt. Das Ziel bleibt gleich!
    #20 felixhenn   (27. Nov 2012 10:33 bringt es ja auf den Punkt: „es gab nie wirklich Einigkeit unter den Europäern und auch nicht unter den Christen.“

    Und wie steht es heute damit?

  25. Also wenn ich mir die Karte so anschaue,
    was spricht dann im Moment eigentlich gegen Erdogans Idee, die osmanischen Besitzungen in Europa wieder zu bekommen, abgesehen von Kroatien, Ungarn und der Slowakei.

  26. an # 18

    Arafat starb an Aids! Die Hauptfrage ist, wo die von ihm gestohlene „Entwicklungshilfe“ – gezahlt von unseren und US-Steuergeldern – in Höhe von 900 Millionen € geblieben ist. Hat Suah die etwa schon verbraten und will nun weitere Hilfe bekommen? Das wäre mehr als frech! Mal sehen, was Niebel dazu sagt …

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