Was erst wie ein fremdenfeindlicher Angriff von Deutschen auf Franzosen anmutete, entpuppte sich als Streiterei zwischen Jugendlichen. Ein Zoff allerdings, der den Reflex von Betroffenheit vor Fremdenfeinlichkeit auslöste.

Schleswig. Es mag zynisch klingen, aber irgendwie hat der Vorgang in die Zeit gepasst. Schleswig-Holstein gedenkt des grauenvollen Möllner Brandanschlags von 1992; bei dem einen oder anderen könnte sogar schon der 50. Jahrestag des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages im Hinterkopf gespukt haben. Und dann, genau in dieser Zeit, kommt es im Schleswiger Berufsbildungszentrum (BBZ) zu einem vermeintlich fremdenfeindlich motivierten Angriff auf französische Austausch-Azubis und mit ihm die Reaktion, die bei jedem fühlenden Menschen automatisch hervorgerufen wird: Kopfschütteln. Scham. Ekel.

Doch mittlerweile hat sich ja erwiesen, dass alles nur ein (Etiketten-)Schwindel gewesen ist. Auch wenn es unfair wäre, so zu tun, als habe man selber von Anfang an gespürt, dass an der Sache etwas nicht stimmen kann; auch wenn sich aus unserem geschichtlichen Erbe die moralische Verpflichtung ergibt, besonders achtsam zu sein und Fremdenfeindlichkeit konsequent zu ächten: Fakt ist, dass im Deutschland des 21. Jahrhunderts eine Spur zu reflexartig, fast in einer Art lustvoll vorauseilendem Gehorsam auf derlei Vorfälle reagiert wird. Es muss nicht, so wie bei der Schleswiger Posse, immer gleich die XXL-Dosis Betroffenheit, Lichterkette und Solidaritätskundgebung sein. Manchmal hat man den Eindruck, linke Gutmenschen warteten nur auf Vorfälle wie den im BBZ, um ihre impertinente Selbstinszenierung als Ausländerfreund und „Antifa“-Aktivist abspulen zu können. Raus mit der verstimmten Akustikgitarre, „We Shall Overcome“ singen und jede Menge Teelichter aus der Ikea-Vorratspackung anzünden. […]

(Hier gehts weiter – sehr gut auch die Leserkommentare)

Auf besonders perfide Weise reagiert der SPD-Kreisverband Schleswig-Flensburg auf die Kehrtwende in dem Fall:

Die Vorgänge am BBZ in Schleswig haben sich anders zugetragen. Die Presse war etwas zu schnell, aber aufgrund von Fehlinformationen sind jetzt 1500 Schüler/innen für das Thema Rechtsextremismus sensibilisiert worden! Wenn die Schule jetzt Wort hält und das angekündigte Programm gegen Rechtsextremismus umsetzt, dann hätte diese unsägliche Geschichte nachträglich doch noch etwas Positives.

Auch wenn es auf Fehlinformationen beruhte, bewertet der Kreisverband Schleswig-Flensburg die große Welle der Solidarität positiv. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig reagieren! Drogen Ankauf Verkauf und Konsum lehnen wir generell ab! Den Schnellschuss gegenüber der Politik aus der Kolumne in den Schleswiger Nachrichten vom 10. November betrachten wir als überflüssig, denn die Presse selbst haben den Ball ins Rollen gebracht!

Wir stehen immer noch auf dem Standpunkt: Rechtsextremismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

Unverständlich ist das aktuelle Eiltempo des Bundesinnenministers zur Einrichtung eines Extremismus-Abwehrzentrums. Hier wirft die Konservative wieder den Rechts- und Linksextremismus in einen Topf und verharmlost damit die Gefahr von Rechts!

Die SPD setzt sich dafür ein, dass Rassismus und jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung und rechtsextremistische Gewalttaten verhindert werden. Die SPD setzt sich dafür ein, dass gesellschaftliche Solidarität gelebt wird statt Aufspaltung in Gruppen entgegen Hautfarbe, Herkunft, Religion, Geschlecht, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung. Aufklärungsarbeit zu fördern, sei es in Schulen, Jugendarbeit, im Beruf als auch in allen öffentlichen Bereichen.

Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Chauvinismus, Antisemitismus und Islamophobie stellen nach wie vor eine erhebliche Gefahr für die Demokratie, die politische Kultur und den sozialen Frieden in Deutschland dar. Auch die Verfestigung rechtspopulistischer und menschenfeindlicher Einstellungsmuster sorgt für eine soziale Spaltung in unserer Gesellschaft.

Die SPD setzt alles daran, über die Motive rechtsextremistischer Gruppierungen aufzuklären und gemeinsam gegen ihre menschenverachtenden Aktionen vorzugehen. Dazu gehört auch, dass die Zivilgesellschaft couragiert dem Alltagsrassismus entgegentritt und damit dem Rechtsextremismus den Nährboden entzieht.

Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

34 KOMMENTARE

  1. SPD=Fatah=Hamas=Ausrottung des Staate Israels !
    Nur alleine dafür müssten Nahles und Genossen direkt in den Bau gehen, ohne Diskussion ! Es ist zum auskübeln was da kocht !

  2. „Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Chauvinismus, Antisemitismus und Islamophobie“

    Früher hät die blöde SPD auch noch konkret die Homophobie benannt, das passt aber nicht wirklich mit Islamophobie. Da muss man halt Prioritäten setzen… :mrgreen:

    Irgendwann fällt auch noch Antisemitismus! Und wenn Deutsche unbestreitbar gejagt werden auch Rassismus und Chauvinismus kann eh keiner richtig greifen und Menschenfeindlichkeit ist auch so ein ganz blöder Begriff…

  3. Auch der Kriminologe Christian Pfeiffer irrte:
    Im Jahre 2000 trug ein Gutachten Pfeiffers maßgeblich dazu bei, dass der so genannte Joseph-Fall um den über drei Jahre zurückliegenden Tod des sechsjährigen Joseph Kantelberg-Abdullah in der sächsischen Kleinstadt Sebnitz als vermeintliche Tat von Neonazis Schlagzeilen machte. Pfeiffer attestierte die Glaubhaftigkeit der Aussage der Mutter, die bis zu diesem Zeitpunkt kein Gehör gefunden hatte.[3] Nach dieser Aussage hätten über 200 Einwohner der Stadt zugesehen, als ihr Sohn von rechtsradikalen Jugendlichen im örtlichen Freibad im Rahmen einer so bezeichneten „Hinrichtung“ ertränkt worden sei. In den nächsten Tagen übernahmen zunächst die Bild, aber auch viele andere Tageszeitungen das Gutachten ohne weitere Prüfung und lösten eine Welle der Entrüstung aus. Erst nach einer Woche erhärtete sich die gegenteilige Annahme, dass das Kind in Wahrheit verunglückt sei. Pfeiffers Gutachten hatte bis dahin weltweite publizistische Resonanz gefunden, tiefe Betroffenheit über die scheinbar noch immer virulenten rechtsradikalen Aktivitäten in Deutschland hervorgerufen und zum Empfang der Mutter durch den SPD-Vorsitzenden und Bundeskanzler Schröder geführt.

  4. Zitat: „Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Chauvinismus, Antisemitismus und Islamophobie stellen nach wie vor eine erhebliche Gefahr für die Demokratie, die politische Kultur und den sozialen Frieden in Deutschland dar. Auch die Verfestigung rechtspopulistischer und menschenfeindlicher Einstellungsmuster sorgt für eine soziale Spaltung in unserer Gesellschaft.“ Zitat Ende

    Richtig ist:
    ISLAM stellt nach wie vor eine erhebliche Gefahr für die Demokratie, die politische Kultur und den sozialen Frieden in Deutschland dar.

  5. Die SPD ist neben den Medien die dreckigste Veranstaltung in Deutschland.

    Die die noch unwählbarer als die GRünen oder Linken, da sie auf ziemlich schamlose Weise ihre eigentliche Klientel, die arbeitenden menschen, ausrauben.

  6. Es wird noch der Tag kommen an dem es tatsächlich Hirn regnet, bevor die SPD erkennt oder zugibt, dass Islam die Ausgeburt des Faschismus im 21. Jahrhundert ist.

  7. Die braune Pest ist wieder da,
    sie nennt sich jetzt aber
    Grüne, Linke und Antifa…….
    Deutschland muss endlich erwachen,
    Demokratie ist mit denen nicht zu machen…..

  8. Was heutzutage im pc D unter Rechtsextremismus eingestuft wird, ist in vielen Faellen Etikettenschwindel, wer pro Deutschland agiert ist damit noch lange kein Rechtsextremer sondern ein Patriot.

    Auf dem Linken und Muslemauge ist man demhingegen blind.

  9. Ich habe den obigen Text des SPD-Kreisverbands mal ein wenig gekürzt, so wird der Irrsinn sichtbar:

    Rechtsextremismus – Rechtsextremismus – Solidarität – Rechtsextremismus – Extremismus-Abwehrzentrums – Konservative Gefahr von Rechts – Diskriminierung – Ausgrenzung – rechtsextremistische Gewalttaten – SPD – gesellschaftliche Solidarität – sexueller Orientierung – Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Chauvinismus, Antisemitismus und Islamophobie – erhebliche Gefahr für die Demokratie – politische Kultur – sozialen Frieden in Deutschland – rechtspopulistischer und menschenfeindlicher Einstellungsmuster – soziale Spaltung – rechtsextremistischer Gruppierungen – menschenverachtenden Aktionen – Zivilgesellschaft couragiert – Alltagsrassismus – Rechtsextremismus

    Wen glauben die, damit noch zu beeindrucken?

  10. Manchmal hat man den Eindruck, linke Gutmenschen warteten nur auf Vorfälle wie den im BBZ, um ihre impertinente Selbstinszenierung als Ausländerfreund und “Antifa”-Aktivist abspulen zu können. Raus mit der verstimmten Akustikgitarre, “We Shall Overcome” singen und jede Menge Teelichter aus der Ikea-Vorratspackung anzünden.

    Junge, Junge, sowas aus der Mainstream Presse?
    *Augenreib*
    Jetzt bin ich mir sicher, in Schleswig-Holstein muss jeder 3. Einwohner ein Rechtsextremist sein!

  11. So ganz habe ich den ursprünglichen Vorfall nicht begriffen, aber erhellend finde ich den folgenden Leserkommentar aus der SHZ:

    RAOUL DUKE 12.11.2012 22:06 Wie war das noch?
    SHZ 6. November, Autor HG:
    „Jugendliche aus Frankreich sind in Schleswig von einer Gruppe vermummter Schläger angegriffen worden. Die Täter riefen fremdenfeindliche Parolen und traten auf die Austausch-Azubis ein.“

    SHZ 7. November, LNO
    „Medien hatten über fremdenfeindliche Parolen der Angreifer berichtet.“

    SHZ 8. November, Autor HG:
    “ Die Bestürzung war groß {…} Von ausländerfeindlichen Motiven war schnell die Rede {…} schnell hagelte es Solidaritätsbekundungen{…}“

    SHZ 11. November, Autor J.H.Dany:
    „Manchmal hat man den Eindruck, linke Gutmenschen warteten nur auf Vorfälle wie den im BBZ“

  12. Wenn man sich in den Geschichtsbüchern Europas, Asiens, Kleinasiens, des nahen Ostens, und Afrikas informiert, von Moslems ist immer nur Mord, Gewalt, Sklaverei und Unterdrückung gegen Nichtmoslems ausgegangen. Wenn man sich heute auf der Erde umsieht, fast alle Kriegsschauplätze sind in moslemischen Ländern oder in deren Grenzgebiet. Wenn man sich den weltweiten Terror betrachtet, er geht fast ausnahmslos von Moslems aus. Wenn man nach Ländern sucht in denen Christen verfolgt und ermordet werden, wird man viele moslemische finden. Wenn man sich heute die Wanderbewegungen in andere, auch nichteuropäische Staaten ansieht, die Problemgruppen der Einwanderer gehören der gleichen Religion an, dem „ISLAM“. Aus keinen unter moslemischer Einwanderung leidenden Ländern ist von einer, daraus resultierende, für das Land vorteilhafte Entwicklung zu hören. Negativbeispiele gibt es dagegen sogar in Europa: Der Kosovo. Jeder der Islamkritiker angreift und diffamiert soll erst einmal eine einzige Frage beantworten: Was soll es bei dieser Vorgeschichte in der Vergangenheit und Gegenwart für einen Grund geben moslemische Einwanderer zu mögen? Nur Idioten begehen sehenden Auges Selbstmord.

    Islamkritik ist für Nichtmoslems überlebensnotwendiger Selbstschutz. Wer mit einem Schiff über das Meer fährt kann unmöglich Bohrwürmer mögen oder für nützlich halten. Wer einen Garten hat kann dort unmöglich Wühlmäuse ansiedeln wollen.
    Es ist unredlich die als „Rassisten“ zu verunglimpfen die sich gegen den islam- faschistischen religiösen Rassismus zur Wehr setzen.

  13. (Zitat)
    13 WahrerSozialDemokrat
    Wer ist dabei Deutschland schon wieder zu verraten?

    Grüne, Linke, und Sozialdemokraten!!!!!

    Und wer schaut dämlich dabei zu?
    FDP, CSU und CDU! (Zitat ende)

    Nun ja, was wahr ist darf auch gesagt werden, die Brüder machen da leider auch mit.

  14. So so…also laut SPD muss man unterscheiden zwischen Links- und Rechtsextremismus! Nun, dann kann die SPD natürlich mit der Fatah gemeinsame Ziele entwickeln, dann aber bitte sollte die SPD auch den Kampf gegen Antisemitismus streichen! Diesen Kampf mag die Fatah sicher ganz und gar nicht.
    Wenn ich mir so anschaue was Nahles, Gabriel & Co. so von sich geben, dann frage ich mich nur noch wer ist dort noch Mitglied und wer wählt so was noch?
    Hauptsache der Kampf gegen „Rechts“, naja dieser Kampf gegen falschen, sogenannten „Feind der Demokratie“ hat 1933 schon einmal dafür gesorgt das ziemlich üble Gesellen an die Macht kamen! Die nationalen Sozialisten!
    Wo das hingeführt hat wissen wir alle. Denkt mal drüber nach ihr sogenannten Sozis….

  15. Eigentlich ist es sogar für unsere Gutmenschen von der SPD untypisch, bei verdroschenen Franzosen so einen Aufriss wegen Rassismus™ zu machen.
    Meistens belassen sie es bei der üblichen Litanei über die „Verrohung der Gesellschaft aufgrund sozialer Ungerechtigkeiten“, um die eigene Sozenpolitik lobzupreisen.

    Warum also hier in diesem Fall dieser SPD-liche Ausraster wegen angeblichem Rassismus™?

    Aufschluss gibt hier vielleicht der Kommentarbereich der shz:

    GERHARD STAHL 12.11.2012 07:02
    Und los !

    2. Der eine im Artikel beschriebene Täter (afrikanisches Aussehen) ist über die
    Kreisgrenzen bekannt. Er handelt mit Drogen, ist in Eigentumsdelikten verwickelt
    und neigt zu Gewalttaten. Was ihm für seinen „persönlichen Durchbruch zum
    Erfolg“ (im negativen Sinne) fehlt ist die persönliche Reife zum „durchschlagenden
    Berufskriminellen“. Darüber werden wir noch zu lesen bekommen !

    Das passt dann schon besser, zumindest einer der Verklopften war also ein „Franzose“, ein ganz besonderes Heiligtum für unsere „Anti“rassismus-Bewegten von der SPD, welches hier -möglicherweise sogar noch besonders demütigend von Ungläubigen- geschändet wurde.
    😉

  16. #14 Johann

    So ganz habe ich den ursprünglichen Vorfall nicht begriffen,…

    Ich habe auch erst einmal versucht,mir ein paar
    wesentliche Informationen zu dem Fall zusammen-
    zutragen.
    Es hat etwas von „Sebnitz“, „Mannichls Lebkuchenmesser“ und der kreuzgeritzten Tussi…

    Was mich interessieren würde, was passiert
    eigentlich mit DIESER Zeugin ?

    „In der Nacht zu Freitag waren die französischen Jugendlichen von zehn bis 15 zum Teil vermummten Unbekannten überfallen worden, drei von ihnen wurden bei dem Überfall leicht verletzt. Eine deutsche Schülerin erlebte den Überfall im ersten Stock des Gebäudes.“Scheiß Franzosen, scheiß Ausländer, wir machen euch platt!“, hätten die Angreifer unter anderem gebrüllt, während sie im Erdgeschoss randalierten und die Zimmer der Franzosen aufrissen. Einige hätten sich offenbar eingeschlossen, andere seien Opfer von Übergriffen geworden und hätten vor Angst geschrien, sagte die Zeugin. „
    (aus der Online-Ausgabe der SHZ)

    Denn SO hat es sich ja nicht abgespielt
    und ich vermute mal, daß eben DIESE Aussage
    zu dem ganzen Ballyhoo mit deutschen Rassisten,
    Gedenkveranstaltung mit 1.500 Teilnehmern,
    Projektwochen der Schule:Schulleiter Hans Hermann Henken betonte, wie entsetzt und traurig Schülerschaft und Mitarbeiter des BBZ nach diesem Vorfall seien und bat die französischen Gäste in aller Form um Entschuldigung. Die Schüler rief er auf, sich in den kommenden Monaten aktiv an dem Projekt „Schule ohne Rassismus“ zu beteiligen
    (Zitat aus SHZ), Gedenkstunde im Kieler Landtag und was weiß ich nicht noch alles an
    Buß-und Sühnefeldzügen…

    Am Ende war es eine Drogengeschichte zwischen
    den Franzosen und nordafrikanischen Dealern…

    Einfach köstlich !

  17. #20 Perjan (13. Nov 2012 00:55)
    Es wird aber mit Sicherheit in die „rechtsextreme Übergriffe“-Statistik von SH und dem Bund einfließen, somit dürften also eine halbe Stelle eines Integrationshelfers in Kiel (gegen-rechts-projekt) sowie einige tausend Euro aus Berlin für 2013 gesichert sein.

  18. noch ein paar weitere vorfälle dieser art und auch die letzte annegret traut sich kaum mehr ein teelicht anzuzünden.

    mein bekanntenkreis gibt allerdings nicht das notwendige potential her, um diesbzgl. organisatorisch tätig zu werden. 😀

  19. auszug –
    -„Menschenfeindlichkeit, Rassismus, Chauvinismus, Antisemitismus und Islamophobie stellen nach wie vor eine erhebliche Gefahr für die Demokratie, die politische Kultur und den sozialen Frieden in Deutschland dar.“-

    sie haben den -mohammedanismus- übersehen, vergessen, unterdrückt, nicht verstanden, wie auch immer.
    eine sehr grosse gefahr für den sozialen frieden, die demokratie, die politische kultur in deutschland

  20. HIHI, aber der Journalist der den Kommentar verfasst und der, der das „Pamphlet“ am Samstag in den Druck geben ließ, dürften wohl heute Morgen ihre Schreibtische räumen müssen

  21. Dieses “We Shall Overcome” und ähnlich dämlich geschwurbeltes Gesinge konnte ich noch nie leiden, nicht nur weil es auch in der Schule zwangsweise präsentiert wurde. Pfadfinder habe ich ja auch mal gespielt, wo dieser Kram zum Standardprogramm gehört. Irgendwie war unterschwellig immer ein komisches Gefühl dabei. Konnte mir nur mangels alternativer Informationsquellen nie erklären, was damit nicht gestimmt hat. Leider ist es dem allergrößten Teil der demokratischen Schafherde nicht vergönnt aufzuwachen bevor der Metzger kommt.

  22. ot, Stefan Raab Sendung

    nachdem sowohl Spiegel, als auch Welt mit dem Rassismus Vorwurf kamen, habe ich mir das mal angeschaut.

    http://freie.welt.de/2012/11/12/stefan-raab-polit-infotainment-im-dauergutelaune-modus/
    http://www.spiegel.de/kultur/tv/tv-kritik-stefan-raab-und-seine-polit-show-die-absolute-mehrheit-a-866591.html

    original Beitrag, vielleicht bin ich zu unsensibel, aber wo bitte ist da Rassismus?!

    http://www.prosieben.de/tv/absolute-mehrheit/video/clip/2012784-das-sind-die-heutigen-gaeste-1.3426061/

  23. Diese Rechtsradikalismus-Hysterie in Deutschland ist eine echte Krankheit. Jeder Michel, jede Micheline, die ruft: „Bin von Nazis überfallen worden!“, weiß, dass ihm/ihr Mitleid, Aufmerksamkeit, Fürsorge zuteil wird.

    Die Teenager-Tochter einer Bekannten hat’s kürzlich auch probiert, wurde aber schnell als Lügnerin entlarvt. Ich will gar nicht wissen, wieviele Menschen solche Geschichten erfinden, um damit sehr persönliche Ziele zu erreichen.

  24. #johann

    Es wird aber mit Sicherheit in die “rechtsextreme Übergriffe”-Statistik von SH und dem Bund einfließen

    Nicht nur das.
    Ich möchte nicht wissen, in wie vielen überregionalen Medien dieser Vorfall berichtet
    wurde und im Gegensatz dazu, in wie vielen dieser Medien dieser Vorfall dann auch RICHTIG
    GESTELLT wurde.

    Es bleibt immer etwas hängen.

    Eigentlich schade, daß dieser bemerkenswerte Vorfall auch hier bei PI ein wenig untergegangen ist.

    #28 AtticusFinch

    Absolute Zustimmung zu Ihren Ausführungen.

    wieviele Menschen solche Geschichten erfinden, um damit sehr persönliche Ziele zu erreichen

    Das gehört teilweise schon zum Diskussionsstandard.
    Ich habe es unlängst bei einem Elterngespräch
    in der Schule erlebt, allerdings in sehr sublim humorvoller Form, als moslemische Albanereltern den Eltern eines anderen Kindes
    vorwarfen „ausländerfeindlich “ und „rassistisch“ zu sein.
    Diese (also die anderen) Eltern waren aus Italien (Vater) und Spanien (Mutter).

  25. „Die SPD setzt sich dafür ein, dass Rassismus und jede Form von Diskriminierung und Ausgrenzung und rechtsextremistische Gewalttaten verhindert werden.“

    Jede Form, hm? Nichtlinke, die ja automatisch rechts stehen, werden natürlich ausgegrenzt, weil: Keine Meinung, sondern Verbrechen.

  26. Dumm , Dümmer , SPD . Herbert Wehner hätte den Verfasser des Sozi – Propagandatextes in seiner unnachahmlichen Art “ Tüffel Toffel “ genannt . Die (Un)Bildungsministerin sollte sich lieber um das Bildungsniveau in SH Sorgen machen und nicht zu ungerechtfertigten Demos pilgern . Wie sagte ein ehrwürdiger Lord des britischen Oberhauses : “ Die Deutschen haben eine Nazi – Macke “ .

  27. nach den üblichen Kriterien der Linken ist eine Gruppe – in diesem Fall die Rechtsradikalen – zu stigmatisieren (rechtsextremismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen) Rassismus.

    Was rechtextrem ist definiert die gleich Gruppe nach ihren eigenen willkürlichen Kriterien. Und dabei fällt ihnen natürlich nicht auf, dass sie genau das quasi identisch Spiegelbild dessen sind was sie bekriegen.

    Aber das werden diese Flachpfeifen nie kapieren. Leider sind die meisten Journalisten auf diesem Niveau.

Comments are closed.