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Gemäß Art. 3 Abs. 3 GG darf niemand wegen „seiner Rasse (…) benachteiligt oder bevorzugt werden“. Die Bundeszentrale für politische Bildung definiert Rasse als einen biologischen „Begriff, der darauf verweist, dass es von einer Spezies oder Gattung (z. B. dem Menschen) mehrere verschiedene Arten oder Rassen gibt“. US-Bürger können sich selbst aussuchen, zu welcher Rasse sie gehören wollen – auch Mehrfachangaben sind möglich. Indes wird von Vertretern des Egalitarismus die Existenz solcher menschlichen Unterspezies an sich in Frage gestellt. Gibt es Rassen also überhaupt?

(Von Rosinenbomber, PI-Münster)

Ich erinnere mich noch ziemlich genau. Es war im Erdkundeunterricht. Unsere treuherzige Lehrerin wollte mit uns tatsächlich das Thema Rassen besprechen. Ein entsprechender Exkurs in unserem Erdkundebuch, das dem Erscheinungsbild zu Folge schon einige Jahre auf dem Buckel hatte, war mir bereits längere Zeit zuvor aufgefallen. In diesem wurde unaufgeregt erklärt, dass Menschen verschiedenen Rassen – also Unterarten –  angehören würden. Ich hatte mir den Text über dieses Tabuthema damals mit Interesse durchgelesen.

Niemals allerdings hätte ich es für möglich gehalten, dass dieses heikle Metier noch im Unterricht behandelt werden würde. Um so erstaunter war ich, als unsere Erdkunde-Paukerin mit einer beachtlichen Portion Naivität genau dies ankündigte. Was daraufhin folgte, war hingegen alles andere als überraschend. Der Vorwurf des Rassismus wurde erhoben, die Mitarbeit boykottiert. Niemand wollte den Buchtext vorlesen. Zeitgeistdurchtränkte Halbwüchsige lehnten sich mit unheilbar gutem Gewissen gegen eine gestandene Akademikerin auf. Sie drohten der Lehrerin sogar mit der Informierung des Direktors. Die Stunde endete im Chaos. Ich glaube nicht, dass die Lehrerin das Thema je wieder verwendet hat.

Dabei sind die Unterschiede zwischen den Menschentypen unübersehbar. Diese beschränken sich dabei nicht nur auf die Hautfarbe. Vergleicht man Weiße mit Schwarzen, fällt auf, dass Schwarze häufig dickere Lippen als Weiße haben. Werden Schwarze und Weiße wiederum mit Asiaten verglichen, stechen bei Letzteren die mandelförmigen Augen (Epikanthus medialis, „Schlitzaugen“) hervor. Bestimmte Haarfarben wie blond oder rot kommen hingegen nur bei Weißen vor. Divergenzen beschränken sich auch nicht nur auf Äußerlichkeiten: So können Asiaten beispielsweise keinen oder kaum Alkohol vertragen (siehe etwa hier oder hier). Und aufgrund eines höher sitzenden Schwerpunktes können Schwarze schneller rennen als ihre weißen oder asiatischen Konkurrenten.

All diese Fakten sind bekannt. Doch die Ideologie des Egalitarismus blendet sie schlicht aus. Es ist insofern verständlich, dass ihre Vertreter mit der Rassismus-Keule wuchten, wo immer sie können – denn auf argumentativer Ebene können sie nur verlieren. Problematisch ist, dass sich egalitaristisches Denken von diesen unbemerkt in die Köpfe vieler Menschen geschlichen hat. Denkverbote ersetzen eine rationale Auseinandersetzung. Dabei sind diese für ein friedliches Zusammenleben völlig überflüssig. Denn nur weil mein schwarzer Nachbar vielleicht schneller rennen kann als ich oder der Betreiber meines asiatischen Stammimbisses keinen Alkohol verträgt, macht sie das ja noch lange nicht zu besseren oder schlechteren Menschen. Allein eine solche Hierarchisierung von – zweifellos existierenden – Menschenrassen wäre problematisch.

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278 KOMMENTARE

  1. Es gibt keinen Rassismus weil es keine Rassen gibt 😉

    Nur die edlen Bürzelzeiger sind die besten Gemeinschaften unter allen Menschen, steht ja schon so ähnlich im edlen Koran. und da steht ja bekanntlich alles drin was man wissen muss 😉

    🙂

  2. Ergänzung

    Nicht weiße, nicht schwarze, nicht braune Menschen sind edel.

    Nein die GRÜNEN sind die besten unter den edlen 😉

    .
    🙂

  3. Es gibt die Unterschiede, aber Mensch bleibt Mensch…und der Rest der an dir anders ist, ist Evolution…

  4. Rein biologisch gesehen, nope, wir sind all Homo Sapiens, egal wie es außen rum aussieht. Hinzu kommt noch das der Begriff Rasse durch unsere Freunde in braun, stark negativ belegt ist. Ebenfalls, weil die USA erwähnt werden, der Begriff race im englischen, ganz anders benutzt wird als im deutschen, weils eine schöne, schlampige Sprache ist. Wer seinen Spaß haben will, googelt einfach mal die möglichen Übersetzungen für race oder engagement :)!

  5. Ich kann mal versuchen meinem Schäferhund zu erklären daß es zwischen ihm und dem Pekinesen des Nachbarn keine Unterschiede gibt.

    Glaube das arme Tier würde denken daß Herrchen nunmehr verrückt geworden ist.

  6. In der gutmenschlichen Welt gibt es keine „Rassen“, weder Menschen- noch zum Beispiel Hühner- oder Rinderrassen.

    Denn mit „Rassen“ gehen immer bestimmte Merkmale einher, und das ist so was von rassistisch!

    @ 2, froschy

    So zu sagen „Grünbestedel“. Oder, ähnlich wie ein Weisswein, „Grüngutedel“?

  7. @ #4 Terrorkeks

    „Es gibt die Unterschiede, aber Mensch bleibt Mensch…und der Rest der an dir anders ist, ist Evolution…“

    Sorry heute muss ich oft meinen Senf dazu geben.

    Wir verklagen einfach die Evolution auf Rassismus 😉

    Claudi macht da bestimmt mit.

    🙂

  8. Mal wieder so ein Beitrag angeblich „aus dem Schulalltag“, und für jeden, der was mit Schule zu tun hat klar als Erfindung erkennbar.

  9. Aber bei Hunden, Pferden und Katzen möchte man bestimmte Rassen haben.
    Warum werden z.B. westfälische Kaltblüter nicht als Turnierpferde eingesetzt, oder Lippizaner als Ackergäule oder Zugpferde?
    Welch ein Rassismus!

  10. Der Egalitarismus ist die typische Sichtweise der Linken. Alle Menschen sind gleich. Basta!

    Man verleugnet schlichtweg die Wirklichkeit. Der Egalitarismus ist jedoch nichts anderes als eine politische, ökonomische oder sozialpolitische Ideologie, die durch Herstellung von Gleichheiten die Gegensätze einer Gesellschaft aufzulösen versucht.

    Sogar in der Schule habe ich gelernt, dass es drei Oberbegriffe der verschiedenen Rassen gibt:

    Negride: dunkle Hautfarbe.
    Mongolide: „gelbe“ Hautfarbe, Schlitzaugen.
    Europide: helle Hautfarbe.

    Das deckt sich übrigens auch mit meinen Lebenserfahrungen auf diesem Planeten.

    Aber wenn die Linken die Erde wieder zur Scheibe erklären, dann wird das vermutlich auch wieder geglaubt. Und wer es wagt eine andere Meinung zu haben ist dann eben ein Nazi.

  11. @#8 froschy (01. Jan 2013 18:06)
    Wir verklagen einfach die Evolution auf Rassismus 😉

    ….Das man darauf nicht gekommen ist…vielleicht weil man daraus nichts gewinnt…

    Aber jetzt mal ehrlich. Rassismus ist nur die Behauptung das du wegen einigen Unterschieden minderwertiger bist als der andere…

  12. Selbstverständlich gibt es Unterschiede, auch hinsichtlich der Intelligenz.
    Bestimmte Rassen haben zivilisierte Kulturen geschaffen und wissenschaftliche Leistungen vollbracht, andere hingegen nichts.
    Auch das sind Fakten, die man offen aussprechen muß.

    Die Industrie will gern die letzteren ins Land holen, weil sie weniger Lohn beanspruchen. Deswegen will sie Kritiker mundtot machen.

    Die Billiglohnindustrie, das sind die wahren Rassisten.

  13. In der Biologie wird die Art Homo sapiens heute nicht mehr in Rassen unterteilt. Quelle Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Rasse

    Ich wollte mich einmal gegen einen Vorwurf wehren und mich auf die faktisch existierenden Menschenrassen beziehen…ohne Erfolg… da s.o.

  14. Die Türkei gehört(geographisch gesehen) nicht zu Europa, sondern zu Asien.
    Asiaten sehen in meinen Augen aber ganz anders aus 🙂
    Und 10 x lieber Japan oder Südkorea in der EU als die Türkei.

  15. Ja, gibt es. Aber man darf es nicht erwähnen… oh, was habe ich gesagt, bitte sofort löschen, natürlich sind alle gleich (und manche gleicher).

  16. Die Unterschiede der Rassen umfassen natürlich nicht nur optische, sondern auch organische Unterschiede, auch des Gehirns. Laut Volkmar Weiss („Die Feinde der Intelligenz“) wurde in über 150 Großstudien nachgewiesen, dass der IQ der Schwarzen im Durchschnitt 20-30 Punkte unter dem von Weißen liegt – und zwar sowohl in Afrika wie in den USA, also absolut unabhängig von der Bildungsförderung.

  17. Natürlich gibt es Rassen. Es gibt intelligente und zurückgebliebene Rassen..

    Man schaue sich die europäischen Rassen an in denn der gesellschaftliche und wirtschaftliche Fortschritt sich immer weiterentwickelt hat.

    In den islamischen Gebieten ist der Fortschritt und das Denken einfach im Mittelalter stehen geblieben. Es gibt kaum islamische Wissenschaftler und Forscher.. Dank des Islam!

    Man sollte mal den Versuch machen. Einfach 1000 Europäer in ein menschenleeres Gebiet aussetzten und 1000 Moslems in ein anderes Gebiet.. Man wird in 10 jahren sehen das die Europäer eine Zivilisation aufgebaut haben und die Moslems nur in ihren Zelten sitzen und beten und weil sie dann neidisch auf die Europäer sind führen sie Krieg….
    Der Fortschritt ist uns Europäern einfach gegeben.

  18. Muhahaha, das ist wieder so typisch für die linke Gehirnwäsche.
    Jeder der Augen im Kopf hat kann sehen, dass es zwischen einem 140 cm großen Pygmäen aus Südamerika und einem 190 cm großen Schweden einen Unterschied gibt.
    Muhahaha sind die Rassenleugner bescheuert.

  19. @ #19 Kartoffelpuffer

    Pygmäen gibt es eigentlich nur in Afrika.

    Aber Schweden gibt es tatsächlich in Schweden…

  20. Ja selbstverständlich sind alle Menschen gleich. Es gibt keine Männer und Frauen, keine Blondinen und Brünetten, keine hübsche und hässliche, keine dummen und intelligente Menschen, keine Christen und Moslems, keine Europäer und Asiaten usw. Wer dennoch Unterschiede sieht ist ein Fall für den Psychiater. Nur Reiche und Arme gibt es noch. Aber daran, das zu ändern wird gerade gearbeitet 😉

  21. Natürlich gibt es Rassen, und für die, die es nicht wissen, in Deutschland gibt es sogar Rassenlisten und Rassengesetze.
    Der Bullterrier, Staffordshire Terrier, und Pitbull z.B. sind in Deutschland gefährliche Hunderassen.
    Da gibt es angeblich Gene, die diese Hunde zu gefährlichen Bestien und zum Kampfhunden machen. Deutsche Politiker sind deshalb Rassisten. Gefährliche Rassisten!!!

  22. Das Genom der Menschen unterschiedlicher Rassen unterscheidet sich nur im Null-Komma Bereich, weshalb einige Wissenschaftler es ablehnen von verschieden Rassen zusprechen.

    Einige nicht alle !

    Der Punkt ist der dass die Prozentzahl an sich wenig aussagekräftig ist.
    Zwischen Mensch und Schimpanse liegen beispielsweise nur 1,2 Prozent, nicht viel aber es langt um die einen zum Mond fliegen zu lassen, während die anderen auf Bäumen rumsitzen.

  23. Aber die barbarische Islam-Ideologie degeneriert und brutalisiert alle Menschenrassen in ihrem Herrschaftsbereich:

    1400 Jahr Inzestehen(die darüberhinaus in den polytheistischen Kaaba-Zeiten ebenfalls schon Jahrtausenden üblich waren, also nahtlos von Mohammeds Stamm gepflegt wurden), Verweigerung von Bildung, die nichts mit dem Koran zu tun hat, Einschüchterungen und Blutstrafen – all das setzt sich in den Genen ab und wird immer weiter vererbt.

    Natürlich wird das von politkorrekten westlichen Wissenschaftlern abgestritten.

    Aber genau, wie Fettsucht vererbt und nicht nur erworben wird, ist es auch mit der geistigen und sozialen Kompetenz.

    Wenn die letzten 2 Familiengenerationen fettleibig waren, neigen die neuen auch dazu.
    Ist so eine Spirale erst mal in Gang gesetzt, ist es um so schwieriger gegen seine Gene schlank zu bleiben.

    Für „Eskimos“ wäre es früher tödlich gewesen, schlank wie ihre asiatischen Ahnen warmer Länder zu sein, denn eine dicke Fettschicht schützt vor Kälte.

    Moslems ist es seit Generationen in Fleisch und Blut übergegangen, sich als Herrenmenschen zu fühlen. Diesen Dünkel merkt man selbst bei lauen Moslems. Dies ist bei ihnen längst in den Genen eingebrannt.

  24. @ #12 Terrorkeks (01. Jan 2013 18:16)

    „Aber jetzt mal ehrlich. Rassismus ist nur die Behauptung das du wegen einigen Unterschieden minderwertiger bist als der andere…“

    Genau so definiere ich Rassismus auch, vielleicht noch mit dem Zusatz genetischer, oder ethnischer Unterschiede.

    Wobei es aber auch so ist, dass „die besten unter den Menschen“ lt. Koran, ja zwangsweise implementiert dass es welche gibt, die weniger Wert sind. „Oder gar niedriger als das Vieh“
    Eieieie so viele ungelöste Fragen 😉

    Dabei fällt mir ein, gerade ich als Froschy sollte meinen ironischen Rassismus gegen grüne einstellen.

    🙂

  25. #19 Kartoffelpuffer (01. Jan 2013 18:30)

    Es geht sogar noch besser.

    Massai und Pygmäen.

    Beides sind Neger, aber bis sich ein, in den Urwald der Pygmäen umgesiedelter, Massai dermassen angepasst hat, dass er dort nicht mehr mit dem Kopf gegen Äste rennt, dürfte es etliche Generationen dauern.

    Apropos Pygmäen… 😀 😀

    Pygmäen ist ein seit dem 19. Jahrhundert eingebürgerter und weiterhin gängiger, aber ethnologisch unbrauchbarer Sammelbegriff für eine Gruppe afrikanischer Völker. Er bezeichnet eine Vielzahl kulturell unterschiedlicher Gesellschaften in Zentralafrika, denen insgesamt ca. 150.000 bis 200.000 Menschen angehören. Ihr gemeinsames Merkmal ist eine relativ geringe Körpergröße.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pygm%C3%A4en

    Die Fachkräfte von Wiki-links finden sicher eine tolle Erklärung für die Gemeinsamkeit der Pygmäen, wenn die ethnologische Erklärung dafür politisch korrekt schon „unbrauchbar“ sein muss.
    😀 😀

    Aber was Anderes:

    Wie weit liegt die Erfindung des „Rassismus“ wohl zurück und wer hats erfunden um was damit zu bezwecken? 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus

  26. @ #20 Kartoffelpuffer (01. Jan 2013 18:30)

    …und der Pygmäe ist genau dort ideal angepaßt, wo seine Heimat ist.

    Wir Europäer wären aber viel zu groß uns in der kargen Umgebung der Pygmäen satt zu ernähren ohne 24 Stunden am Tag zu laufen und Nahrung zu suchen, also mit klassischer Jagd und Wurzelsammelei.

    Irgendein Anthropologe soll mal einen Buschmann gefragt haben, ob er, rein theoretisch, keine große blonde Frau haben möchte. Der Buschmann soll abgelehnt haben mit der Begründung, daß er nicht wüßte, wie er eine so große Frau ernähren sollte.

  27. #25 Rosinenbomber (01. Jan 2013 18:49)

    Man kann Wiki-links auch bei solchen Themen als Stichwortgeber verwenden, darf aber das Denken nicht vergessen und man muss diverse Stichwörter selbst nachrecherchieren.
    Für den Anspruch, ein seriöses Nachschlagewerk zu sein, ist das natürlich vernichtend
    Wenn man sich die ungefärbte Wahrheit angelesen hat, ist es sehr erhellend, wie politisch-korrekt-unbrauchbar manche Wiki-Artikel wirklich sind.

  28. Beim Menschen wird die Art / Spezies nicht weiter unterteilt. Und zwar ganz einfach aus dem Grunde, dass Menschen (egal wie sie aussehen) miteinander fortpflanzungsfähig sind und fertile Nachkommen zeugen können. Es gibt keine „Subspezies“ der „Spezies“ Mensch. Ein nicht-laktosespaltender Chinese kann sich mit einer laktose-spaltenden Europäerin vermehren.

    Den Begriff „Rasse“ gibt es nur in der Tierzucht. Es geht hierbei um die gezielte Weltergabe bestimmter Eigenschaften (z.B. Milchleistung von Kühen). In der Pflanzenzucht spricht man von „Sorten“. Für die Zucht von „Rassen“ oder „Sorten“ gibt es spezielle Vermehrungsverfahren.

    Von daher ist der Artikel oben Schwachsinn.

  29. Der Artikel ist viel zu übersimplifiziert und ich sehe nicht welche Aussagekraft er überhaupt haben soll.

    Selbst wenn es also nach Meinung des Autors verschiedene Rassen gäbe, was wäre daraus abzuleiten?

  30. Mitnichten behaupten Politkorrekte und andere Linke, alle Rassen seien gleich!

    Insbesondere behaupten sie: Deutsche, „der weiße Mann“, Katholiken, Heterosexuelle, Amerikaner und Juden seien schlecht,

    Migranten seien besser, Moslems am allerbesten.

  31. Mit Hunderassen hat zumindest Bärbel Höhn von den Grünen keine Probleme. Sie hat die Rasseliste in NRW eingeführt.
    Demnach gibt es sogar genetisch beeinflußtes Verhalten. Undenkbar? Bei Hunden nicht… zumindest laut der Grünen Tante.
    Fragt mal einen Biologen, welche grundsätzlichen Funktionsunterschiede es zwischen hündischer und menschlicher arbeitsweise des Erbgutes gibt.
    Fragen über Fragen… gibt es am Ende doch genetisch determiniertes Verhalten? Am Ende gar genetisch unterschiedliche Begabung? Unfassbar…

  32. @ #34 Al-Harbi (01. Jan 2013 19:08)

    „Den Begriff “Rasse” gibt es nur in der Tierzucht.“

    Interessant, das wusste ich noch nicht.

    Aber würde das ja nicht bedeuten dass es tatsächlich unter Menschen keinen Rassismus geben KANN.

    Wenn ich jetzt aber dummer Nigger sagen würde (nicht falsch verstehen ein Freund und Lieblingskollege ist Christ aus Nigeria), wäre das per Neusprech Gruppen bezogene Menschenfeindlichkeit?
    Oder wie jetzt?

    🙂

  33. Das Wort „Rasse“ wird ja heutzutage unweigerlich mit „Kultur“ verwechselt, und erzeugt damit natürlich konfuse Reaktionen. Wer über Polen oder Griechen herzieht, läuft ja schon in Gefahr, als „Rassist“ zu gelten. Und natürlich: „Rassisten“ können ja nur Weiße sein. Bei allen anderen anderen gilt das nicht.

  34. @Harbi schriebt am (01. Jan 2013 19:08)
    „Beim Menschen wird die Art / Spezies nicht weiter unterteilt. Und zwar ganz einfach aus dem Grunde, dass Menschen (egal wie sie aussehen) miteinander fortpflanzungsfähig sind und fertile Nachkommen zeugen können.“
    Das ist sachlich falsch, was Harbi schreibt. Die Spezies, nicht die Rasse ist die Grenze der Fortpflanzungsfähigkeit. Das ist die Definition von Spezies. In jeder Spezies können unterschiedlich“rassige“ Nachkommen zeugen, siehe zB Rindviecher, Hunde und Katzen und Bienen. Du kannst sogar Hunderassen kreuzen, bei denen das physiologisch unglaublich scheint. Das macht man aber nicht Die Spezies ist die Grenze der Fortpflanzungsfähig. Der Mensch als Angehöriger der Spezies Mensch hat mit anderen Menschen derselben Spezies gemein, das er sich bei verschiedenem Geschlecht vermehren kann. Das ist das worin sich Menschen gleich sind. Nicht mehr, und nicht weniger.
    OT: Mir ist natürlich bei diesem Nick überhaupt nicht klar, WARUM er die Fakten auf den Kopf stellt. Das Verwölfen von Huskys ist verboten. Als Tierquälerei. Jetzt bitte mal den Analogieschluss, Stichwort Menschenwürde. Danke.

  35. Der Begriff Rasse wird heute nicht mehr genutzt, da er entsprechend vorbelastet ist. Biologen und Antropologen verwenden ihn nicht mehr. Das gilt auch für das zunehmend englischsprachige Ausland. Da es aber dessen ungeachtet trotzdem unterschiedliche Gruppen beim Menschen gibt, die sich im Mittel teils massiv im Erscheinungsbild, Intellekt, Physiologie usw. unterscheiden und man Begriffe zur Abgrenzung braucht, spricht man heute von Ethnien, ethnischen Gruppen, enthnic groups. Manchmal hört man auch ‚Herkunftsgruppen‘.

    Btw. Der Norweger Harald Eia hat eine gute, populäre Dokumentation zu dem Thema gedreht, wo die unterschiede zwischen den Herkunftsgruppen ausgeführt werden.

    http://www.youtube.com/watch?v=jUxpMBl7RBY

  36. @ #36 Thobry (01. Jan 2013 19:11)

    Plötzlich wird der Vergewaltiger gepixelt.

    In der Krone ist das Foto ganz verschwunden und die neueste Nachricht, daß man ihn auf der Flucht an der ungarisch-rumänischen Grenze schnappte, noch gar nicht publik.

    +++

    bei heute.at wird das erste Neujahrskind Wiens gezeigt. Eltern anscheinend Albaner oder andere Moslems, wenn man ihre Namen googelt. Dafür ist das Kuffar-Krankenhaus „Göttlicher Heiland“ aber gut! Das eigentliche erste Neujahrskind Wiens ist ein anderes, dessen Eltern nicht in die Öffentlichkeit wollen. Wohl nicht so ganz korankonform als Hard-Core Moslem in einer Christenklinik zu gebären, hahaha! Wurde vorher das Kruzifix im Krankenzimmer abgehängt? Aber wenn der Kafir die Geburtsversorgung zahlt, dann kann man es unter Dschizya verbuchen und Allah ist zufriedengestellt, gell!

    Doch das bundestweite erste Baby Österreichs kommt aus Tirol und heißt David Fischer. Und die anderen darauffolgenden sind auch alle richtige Austrianer.
    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,839952

  37. Es gibt auch keine unterschiedlichen Hautfarben oder Geschlechter, alles ist eins.
    Evolution hilf beim Aussterben, das ist das beste, weil die Degeneration ihr Maximum so langsam erreicht.

  38. Gibt es Menschen-Rassen?

    Kommt darauf an, ob man einen Biologen oder einen Züchter fragt.

    Menschen-Rassen im Sinn von Unterarten gab es zuletzt, als der homo sapiens in den beiden Formen sapiens sapiens (oder Cro Magnon) und sapiens Neandertaliensis existierte.

    Die Rasse oder Unterart ist das letzte Zweiglein des evolutionären Stammbaums.
    Das zugehörige Fachgebiet ist die Taxonomie.

    Betrachten wir jetzt die liebe Kuh und fühlen uns von dem folgenden Vergleich nicht beleidigt, da sie ernährungstechnisch schließlich unsere große Ammenmutter ist.

    Biologisch gesehen teilt sich das Hausrind in die 3 Unterarten Europäisches Rind =Auerochse=Ur, Zebu-artiges Rind und Yak-artiges Rind auf.
    Wie interessant, mag der Laie denken, das entspricht ja genau dem europäiden, afroiden und asiatischen=sinoiden Menschenschlag.
    STOP! Wie gesagt, von den menschlichen Unterarten sind nur noch wir Cro Magnon-Menschen übrig.

    Wählen wir also zum Vergleich das europäische Hausrind aus, mit dem ich mich am besten auskenne.
    Auch dem landwirtschaftlichen Laien dürfte schon aufgefallen sein, dass schwarz-weiße Kühe so gut wie nie in den Alpen anzutreffen sind, während lila Kühe im Flachland fehlen.

    Kurzum, jede europäische Region hat ihre typischen Rinderrassen, die sich nicht nur in Fellfarbe, sondern auch Felltextur (z.B. das zottelige schottische Hochlandrind), Statur und Hornlänge unterscheiden.
    Diese äußerlichen Unterschiede sind nur bedingt den Umgebungsbedingen oder der Ertragsleistung geschuldet.
    Sie müssen demnach aus regionalen Moden, irrationalen Zuschreibungen von Aussehens-Merkmalen zu Ertragsleistung oder auch dem Wunsch ihrer Züchter, sich regional abzugrenzen hervor gegangen sein.

    Daraus folgt die ethisch äußerst brisante These, dass auch wir Menschen das Ergebnis Jahrtausende langer bewusster Zuchtauswahl unserer jeweiligen Vorfahren sind.
    Umgebungsbedingte Merkmale lassen sich überzeugend nur für die helle Haut der Europäer ableiten, die in sonnenarmer Umgebung mehr Licht für die subkutane Vitamin-D-Synthese durchließ und für einen stärkeren Knochenbau sorgte.

    Sind die unterschiedlichen Phänotypen auch von praktischer Konsequenz? Durchaus, und zwar, wie oben bereits angedeutet, in der Medizin.
    So ist die mikroskopische Knochenstruktur je nach Phänotyp unterschiedlich dick. Wenn man das nicht weiß und bei einer Knochendichte-Messung nur die europäide Norm anlegt, wird eine Osteoporose bei afroiden Patientinnen regelhaft zu spät erkannt, während Ostasiatinnen überflüssigerweise behandelt werden.

    In den USA gibt es eine eigene Fachgesellschaft schwarzer Kardiologen (Association of black cardiologists).
    Diese haben herausgefunden, dass bei schwarzen Blutdruckpatienten bestimmte Medikamente besser wirken als bei weißen und umgekehrt. Sie wollten deswegen ein bestimmtes Kombipräparat speziell für Schwarze herstellen lassen, was zu einer Ethikdebatte geführt hat.

    Ihr seht, die körperlichen Unterschiede zwischen den Ethnien sind nicht nur unübersehbar, sondern auch von praktischer Konsequenz.

    Danke für Eure Aufmerksamkeit.

  39. Trotzdem kommen wir nicht um die Tatsache herum, dass die „Wiege“ der Menschheit in Afrika stand. „Die sieben Töchter Eva`s“ von Bryan Sykes lesen!
    Ich glaube auch nicht, dass die Muslime von Natur aus weniger intelligent sind. Die Europäer konnten ihren Geist, bevorzugterweise die Männer,nach Überwindung einiger Schwierigkeiten, frei „fliegen“ lassen, während die Muslime seit 1600 Jahren in ihrem Koran-Korsett eingesperrt sind, was wenig geistigen Spielraum läßt.

  40. Der Beitrag ist faktisch falsch. Im biologischen Sinne ist der Mensch bereits eine Rasse: Homo Sapiens Sapiens. Das letztere Sapiens bezeichnet die Rasse, das mittlere die Art.

  41. @ #35 Al-Harbi

    Die Kategorisierung der Gattung Mensch und seiner Art ist genauso möglich wie die jeder anderen Art.

    Wenn man das ablehnt und verneint kann ich das gut nachvollziehen, es hat ja auch seine historische Berechtigung.

    Was mich stört ist wenn das Ganze einen wissenschaftlichen Unterbau bekommen soll, der einfach nicht gegeben ist.

    Es handelt sich um eine Weltanschauung. Ist auch OK, genug Unfug wurde mit Rassenwahn, -hygiene, Menschenzucht getrieben.

    Man soll es nur klar benennen.

  42. Unwissenschaftlich? Aha, das Erbgut und seine Anlagen sind unwissenschaftlich. Darwin gilt für alle Lebensformen aber nur nicht bei den Menschen. Das klingt eher unwissenschaftlich sektiererisch. Die negative Eugenik der Marxisten aus Rauszuchtgründen ist so viel besser als eine positive bewusste Partnerwahl aus Zuchtgründen, die Lieschen anspricht? Sorry, bevor ich aufgrund des Erbgutes eines Partners (bzw. seiner Eltern, Mendel) riskiere, dass meine Kinder dumm werden, lasse ich nicht mit diesem ein und wähle richtig. Ob Du das jetzt Zucht oder sonstwas nennst ist mir schnurz. Denn man sieht ja was raus kommt, wenn man egalitären Weltanschauungen folgt.

  43. Ich empfehle hierzu dringend die Artikel von Steve Sailer (www.isteve.blogspot.com).
    Sailer hat eine sehr einleuchtende Definition vorgeschlagen: Rassen sind erweiterte (Groß-)Familien mit partieller Inzucht. D.h. da hat einfach öfter mal jemand ein Mitglied derselben erweiterten Familie geheiratet (die beiden haben also zum Teil gemeinsame Vorfahren) und so „mendeln“ sich allmählich charakteristische Rassenmerkmale heraus.

  44. Wir vermeiden damit die bloße Taxonomie, sondern geben zugleich eine Erklärung, wie Rassen entstehen. Außerdem wird etwas erklärt, was für viele seltsam klingt – nämlich dass man innerhalb von Großrassen noch Kleinrassen unterscheiden kann.
    Zugleich stellen wir etwas klar: Niemand behauptet, dass Rassen „naturnotwendig“ sind. Wenn man unbedingt will, kann man durch konsequente (erzwungene?) Exogamie alle Rassen wieder abschaffen.

  45. @3 Froschy

    „Nein die GRÜNEN sind die Besten unter den Edlen.“

    … und wenn man sie schält stellt man fest, es sind Walnüsse.

    Außen grün und innen braun.

  46. Der ständige Vergleich mit den Hunde- oder Pferderassen macht es auch nicht richtiger.

    Richtiger wäre zu wirklich zu sagen, dass es keine Rassen beim Homo Sapiens gibt.

    Die Unterschiede im Genom zwischen den Menschen liegen ganz einfach in einem Bereich, der in der natürlichen Streuweite einer einzelnen Art liegen.

    Um es mal anders herum auszudrücken: Es gibt ebenso große wie kleine, dunkel- und hellfarbige Schäferhunde. Und auch die Schäferhunde unterscheiden sich im Wesen, Intelligenz voneinander.

    Daher ist der Vergleich mit den Hunderassen völliger Quatsch.

    Solche Sachen wie Körpergröße oder Hautfarbe sind einfach nur Anpassungen an die Umweltbedingungen. Niemand sollte vergessen, dass die ersten Einwanderer in Europa der Art Homo Sapiens eine viel dunklere Hautfarbe hatten. Dort trafen sie dann auf den Neanderthaler einen Vetter wenn man so will. Hier kann man eventuell von zwei Rassen sprechen.

    Für mich wäre es ein einfaches den Begriff „Rasse“ zu erklären. Zwei engverwandte Spezies, die keinen fortpflanzungsfähigen Nachwuchs zeugen können. Daher gehören Pferd und Esel oder Löwe und Tiger unterschiedlichen Rassen an. Beim Menschen trifft das einfach nicht zu.

  47. #20 Drohnenpilot (01. Jan 2013 18:29)

    Man sollte mal den Versuch machen. Einfach 1000 Europäer in ein menschenleeres Gebiet aussetzten und 1000 Moslems in ein anderes Gebiet.. Man wird in 10 jahren sehen das die Europäer eine Zivilisation aufgebaut haben und die Moslems nur in ihren Zelten sitzen und beten und weil sie dann neidisch auf die Europäer sind führen sie Krieg….

    __________________

    gut auf den punkt gebracht.
    und damit haben sie den kern aller probleme mit den ständig unzufriedenen protestierenden moslems genannt.

  48. Erstens ist der Mensch wie das Pferd und der Hund eine Säugetierspezies, man kann sie durchaus vergleichen.

    Zweitens: Zwischen Rassen kann man aber Nachwuchs zeugen. Zwischen Spezien nicht. Wenn Deine AhnIn sich mal mit einem Neanderthaler erfolgreich gepaart hat, wird wohl das gleiche passiert sein wie einem Pferd, das einen Esel drüber gelassen hat:
    Nach einer Generation unfruchtbar. Google einfach Maulesel und Muli.

    Und „…niemand sollte vergessen….“, dass das out-of-africa Theorem oder besser der Glaube daran, aus dem gleichen linken Dunkstkreis verbreitet wird, von dem man hört, es ist krankhaft sein Land für sich behalten zu wollen.

  49. All diese Fakten sind bekannt. Doch die Ideologie des Egalitarismus blendet sie schlicht aus. Es ist insofern verständlich, dass ihre Vertreter mit der Rassismus-Keule wuchten, wo immer sie können – denn auf argumentativer Ebene können sie nur verlieren. Problematisch ist, dass sich egalitaristisches Denken von diesen unbemerkt in die Köpfe vieler Menschen geschlichen hat. Denkverbote ersetzen eine rationale Auseinandersetzung.

    Für die Praxis reicht die banale Feststellung, dass es Rassen gibt und sie sich voneinander wesentlich unterscheiden (ganz ohne Rassen zu bewerten).

    Daraus folgt, dass die Vermischung der Rassen äußerst gefährlich ist: es kann mal gut gehen, meistens führt es jedoch zu blutigen Konflikten, wie die historische Erfahrung zeigt.
    Man soll solche Experimente lieber nicht machen.

    Das wollen aber Multi-Kulti-Narren nicht wahr haben. Sie sind gerade dabei, eine hochexplosive Mischung in Europa zu erzeugen. Nach dem Knall werden sie natürlich selbst untergehen, aber wir auch.
    Man soll diese Selbstmörder endlich stoppen.

  50. Biologisch gesehen gibt es keine unterschiedlichen Menschenrassen! Das was einige hier meinen sind unterschiedliche Phänotypen, angepasst an die unterschiedlichen Umwelteinflüsse, hierbei aber von „Rassen“ zu sprechen ist genetisch und biologisch schicht falsch! Das ist der neueste Stand der Forschung!

  51. „Das ist der neueste Stand der Forschung!“ = Also auf gut deutsch der linke Zeitgeist.
    Was machen die Zeitgeistlichen eigentlich mit Forschern, die andere Thesen begründen und vertreten? Doch nicht aus der Wissenschaft exkommunizieren und als „unwissenschaftlich“ verketzern.. niemals.

  52. Das hat mit dem deutschen Zeitgeist nichts zu tun, dass ist der Stand der weltweiten Forschung, auch wenn dir das nicht passt!

  53. Ähem. Der Zeitgeist ist im gesamten Westen der gleiche, mit den gleichen schlechten Auswirkungen. Das ist kein deutscher Zeitgeist.
    Und ja mir passen religiöse Spinner von Links nicht, auch dann nicht, wenn sie ihre Ideologie und ihre falsche Prämissen zur Wissenschaft erklären.

  54. Du hast von „deutschem“ Zeitgeist gesprochen.. du musst dich schon entscheiden.

    Abgesehen davon kümmert es die Molekularbiologie und die Genetik herzlich wenig wie der Zeitgeist gerade aussieht. Und nach dem aktuellen wissenschaftlichen Stand gibt es keine unterschiedlichen Menschanrassen, sondern lediglich Phänotypen!

  55. Der Mensch gehört zu den Tieren, also warum soll es beim Menschen keine Rasse geben wie bei allen Tieren? Rassen sind Untergliederungen der Arten, aufgrund genetischer Verwandschaft. Verschiedene Rassen können Nachkommen miteinander haben, verschiedene Arten nicht oder nur unfruchtbare. Reinblütige Paare einer Rasse bringen immer Nachkommen der gleichen Rasse hervor, Dackeleltern also immer Dackelkinder, Schäferhundeltern immer Schäferhundkinder. Wenn also jemals ein schwedisches hellhaariges, hellhäutiges Ehepaar einen australischen Aborigin als Kind bekommt, dann ruft mich bitte an. Heute darf also nicht mehr von Rassen bei Menschen geredet werden, weil sonst die Nazikeule geschwungen wird, vor dem Krieg wurden allein in Deutschland über zehn verschiedenen Rassen beschrieben, was natürlich auch Unsinn war. Damals steckte allerdings die Genetik noch in den Kinderschuhen.

  56. Kreaven,
    Nein, Du musst meine Sprache lernen, denn ich schrieb:
    „Das ist der neueste Stand der Forschung!” = Also auf gut deutsch der linke Zeitgeist.“
    „auf gut deutsch“ bedeutet in diesem Kontext „im Klartext“. Klar=

    Den Molekularbiologen und den Genetiker kümmert es übrigens sehr wohl, wenn er wegen Ketzerei wider den Egalitarismus seinen Job verliert und die Antifa ihn terrorisiert.

    Wie die lieben Freunde von Links mit der bösen Wahrheit umgehen können wir ja gerne in der Rezeption von „The Bell Curve“ erfahren. Da wird diffamiert und terrorisiert wie in der schlechten alten UdSSR.

  57. #5 Doowlan (01. Jan 2013 18:03)

    Rein biologisch gesehen, nope, wir sind all Homo Sapiens, egal wie es außen rum aussieht.
    _________________

    aussen rum? die unterschiede sind nicht nur äusserlich. der dumme politisch korrekte spruch „color is only skin deep“ ist unsinn. ist eigentlich bekannt.
    natürlich gibt es menschenrassen genauso wie es hunderassen gibt.
    und das diese menschenrassen verschiedene begabungen oder auch negative eigenschaften haben wird niemand abstreiten der ohne ideologische scheuklappen mit offenen augen durchs leben geht.

  58. @Hirschhorn

    Klar darf es unterschiedliche Menschenrassen geben, die letzte andere Rasse als Homo Sapiens ist aber mit dem Neandertaler ausgestorben 😀

    @Verleihnix

    Lesen Sie sich erstmal in die wisschenschaftliche Thematik ein. Zeigen Sie mir einen Wissenschaftler der unterschiedliche Menschenrassen gefunden haben will 😉

  59. Kreaven,
    verfolgst Du eigentlich persönliche Ziele, wenn Du wahrheitswidrig die Existenz der Rassen leugnest, schämst Du Dich Deines Erbes oder was ist Dein Hintergrund?

  60. @Verleihnix

    Wenn Sie behaupten das es unterschiedliche Rassen bei Menschen existieren sind Sie in der beweispflicht, nicht ich 😉

  61. @Verleihnix

    Seine Theorie zu unterschiedlichen Rassen beim Menschen ist ziemlich umstritten oder ist Ihnen das nicht bekannt?

  62. Nein Entschuldigung, nicht umstritten, sondern wird mehrheitlich abgelehnt 😉 zudem ist er Psychologe und kein Genetiker.

  63. Umstritten heißt auf „gut deutsch“ *g* hier gegen den Mainstream, sprich politisch inkorrekt.
    Angriffe von politisch korrekten Gesinnungswächtern sind wohl eher ein Indiz für die Richtigkeit der Thesen, als gegen sie.

  64. @Verleihnix

    Was Sie hier betreiben ist Beweislastumkehr. Sie behaupten die Existent von etwas also müssen Sie diese Existenz beweisen…

    Oder wie soll man methodisch die „nicht existenz“ von etwas beweisen? Erklären Sie mir das mal! Ich bin gespannt 😉

  65. „Angriffe von politisch korrekten Gesinnungswächtern sind wohl eher ein Indiz für die Richtigkeit der Thesen, als gegen sie.“

    Selten so einen unwissenschaftliche Schwachsinn gelesen 😀

  66. Was genau sagt sein Schwergewicht aus? Forscher arbeiten nicht nur in ihrem Kerngebiet.
    Gelernte Methoden sind gelernt und universell anwendbar.
    Und eben weil er bei der Erforschung des Altruismus zu den Rassen gekommen ist, ist die Ableitung:
    Genetik hat nicht nur Auswirkungen auf die Intelligenz sondern auch auf die Gefühlswelt und die Moral. Womit inkompatible Werte einen realen Hintergrund bekommen.

  67. Wieso soll es „unwissenschaftlich“ (wer hat darüber die Definitionshoheit??) sein, festzustellen, dass die Wahrheit meistens dort liegt, wogegen der Mainstream hetzt. Das können wir gerne empirisch anhand der Islamkritik prüfen.

  68. Dann wundere ich mich warum dein Kronzeuge methodisch schlecht gearbeitet hat wenn das so einfach zu übertragen ist 😉

    Niemand bestreitet das Inteligenz etwas mit Genetik zu tun hat.. aber das man deswegen auf unterschiedliche Rassen schließt ist eine doch sehr komische Causalkette 😉

  69. Wenn Sie beweisen können das die Wahrheit dort liegt wogegen der Mainstream „hetzt“.. ist das ja in Ordnung. Bis dahin ist das unwissenschaftlich.

    Haben Sie studiert und mal etwas von Methodik etc gehört? Scheint mir nicht der Fall zu sein..

  70. #35 Al-Harbi

    Der Einwand geht am Argument vorbei, da es nicht um eine Aufteilung des Menschen in Arten geht. Das korrekte taxonomische Pendant zur Rasse ist die Unterart bzw. Subspezies. Um wieder mal die Wikipedia zu zitieren, an einem reinen Biologieartikel und damit ideologisch unbelastet:

    Unterart: In der Zoologie […] werden Gruppen von ähnlichen Individuen als Unterarten bezeichnet, wenn die Individuen der einen Gruppe einerseits offenkundig mit denen der anderen Gruppen paarungsfähig sind (also ein wichtiges Kriterium der Abgrenzung von Arten nicht erfüllen), andererseits aber als Gruppe (als Sippe) hinreichend eindeutig gegen andere Gruppen (Sippen) abgrenzbar sind und zudem eine bestimmte geographische Unterregion des Verbreitungsgebietes der Art bewohnen.

    Diese Definition paßt perfekt auf die menschlichen Rassen. Und die Unterschiede beim Menschen sind weit deutlicher ausgeprägt als zum Beispiel bei den Unterarten des Löwen. Aber vorurteilsfreie, systematische Untersuchungen mit modernen Methoden traut sich bei Homo Sapiens niemand zu machen.

  71. Irrtum. Die Vererbbarkeit von Intelligenz wird von Links bestritten. Hier wird immer die Umwelt und die strukturelle Diskriminierung, gerade bei Kulturbereicherern vorgeschoben. Eben weil die Vererbbarkeit von Intelligenz dem linken egalen Menschenbild widerspricht.

    Das war übrigens kein Kronzeuge, sondern EIN Beispiel. Und für den Vorwurf der methodisch schlechten Arbeit hätte ich gerne etwas konkretes in der Hand. Wo genau soll inwiefern methodisch schlecht gearbeitet worden sein. Beispiel. Thx.
    Und empirisch reicht einfach in Blick auf die Islamkritik hier und in den Mainstream, was sie Stürzenberger zu machen versuchen zum Beispiel.

    Die Frage nach Deinem Genpool und ob Du hier aus persönlichen Gründen die Existenz der Rassen leugnest ist übrigens noch offen.

  72. @#88 Verleihnix (01. Jan 2013 21:51):
    Interessanter Diskurs! Linke negieren eine Menge, weil sie an ihrem tabula rasa festhalten.

  73. @Verleihnix

    Und was interessiert die wissenschaft das Linke das bestreiten? Die Wissenschaft bestreitet das nicht, also ist doch egal..

    Ok sehe schon, du hast keine Ahnung von Methodik, sonst würdest du wohl kaum behaupten für empririe würde „ein Blick“ reichen!

    Ich habe mein Genpool nicht entschlüsseln lassen, also, keine Ahnung was mit dem ist. Aber ich bin „weißer“, dass wollten Sie doch wissen, oder? 😉

  74. @ #25 KDL (01. Jan 2013 18:45)

    „Ja selbstverständlich sind alle Menschen gleich. Es gibt keine Männer und Frauen, keine Blondinen und Brünetten, keine hübsche und hässliche, keine dummen und intelligente Menschen, keine Christen und Moslems, keine Europäer und Asiaten usw. Wer dennoch Unterschiede sieht ist ein Fall für den Psychiater. Nur Reiche und Arme gibt es noch. Aber daran, das zu ändern wird gerade gearbeitet 😉
    =================
    Sag ich doch. Gutis und Nahtziehs sind ebenfalls dasselbe. Alles längst geklärt.

    Wer wie das total inkorrekte „Frauenhaus“ http://bloganddiscussion.com/frauenhaus/?s=a
    sogar über das eindeutig identische Geschlecht der Menschen anderes behauptet, der irrt oder lügt ganz einfach.

    Es gibt weder Rassen noch Geschlechter noch sonstige Unterschiede zwischen den Menschen.

    Das Grundgesetz irrt, soweit es in Art. 3 Absatz 3 GG vom Gegenteil ausgeht.

    🙂

    xRatio

  75. „Das Grundgesetz irrt, soweit es in Art. 3 Absatz 3 GG vom Gegenteil ausgeht.“

    Das GG wurde zu einer Zeit geschrieben als man noch davon ausging das es unterschiedliche Menschenrassen gibt 😉

  76. Kreaven,
    lustig, jetzt wirfst Du mir das vor, was Du zuvor dem Amerikaner vorgeworfen hast “ keine Ahnung von Methodik“. Immerhin mit einer scheinbaren Begründung. Empirisch prüfen heißt mit Erfahrungen prüfen, die Erfahrungen die wir hier mit der Islamkritik und dem Mainstream haben sind lang, der Blick auf diese Erfahrungen eindeutig.

    Dein „ich bin “weißer”“ mit dem kleingeschriebenen Weißen unter Anführungszeichen tue ich mit meiner Erfahrung in den Dunstkreis „Abolish the White Race – By Any Means Necessary.“
    Und ja, „It’s not just colour“.

    Und was der linke Zeitgeist und seine Lakaien als „wissenschaftlich“ und „Stand der Forschung“ sich zu definieren anmaßen, ist irrelevant.

    Von Linken lernen, heißt auch Kritik an falschen Autoritäten lernen.

    Der Beleg für den Vorwurf gegen den Amerikaner John_Philippe_Rushton, er sei unwissenschaftlich bleibst Du schuldig.
    Wohl weil auch hier wieder mal die Umwelt und die strukturelle Diskriminierung vorgeschoben wurde.

  77. wie bei den Kulturbereicherern, die werden ja auch alle Opfer von struktureller Diskriminierung

  78. #3 froschy (01. Jan 2013 17:56)

    Nicht weiße, nicht schwarze, nicht braune Menschen sind edel.

    Nein die GRÜNEN sind die besten unter den edlen

    Öhmm.. die hellGrünen oder die dunkelGrünen?

  79. Empirie ist nicht bloß „Erfahrungen prüfen“ 😀

    Keine Ahnung was du mit deinem „Dunstkreis“ meinst.. hätte es was geändert wenn ich „Weißer“ geschrieben hätte? Ich war zu Faul die Großschreibtaste zu drücken.. soll vorkommen 😉

    Und du bleibst mir den Beweis von verschiedenen „Menschenrassen“ schuldig.. so what?

    PS: Da hast du deine Kritik an der Methodik: http://web.archive.org/web/20041213121817/http://www.mugu.com/cgi-bin/Upstream/People/Rushton/rushton-black-reply.html

  80. Die Existenz verschieden gearteteter und verschiedenrassiger Menschen beweisen diese selbst.
    „rassig“ ist übrigens ein positives Attribut.

    Und erkläre mal diese Kritik an den Methoden in eigenen Worten und gehe darin auf die Kritik an der Kritik ein, diese schiebe die „Umwelt“ und „strukturelle Diskriminierung“ vor.
    Ich schau es mir morgen mal nach Dienst an.

  81. Aso.. und wenn du einen schwarzen und einen hellen deutschen Schäferhund siehst behauptest du auch das diese zwei verschiedene Rassen sind?

    Und man kann nicht etwas mit sich selbst beweisen, methodischer Blödsinn, unseriös und höchst unwissenschaftlich!

    Wozu soll ich das mit meinen eigenen Worten erklären? Ich schließe mich der dortigen Kritik an, ich brauch das Rad doch jetzt nicht neu erfinden..

  82. Um zu belegen, dass Du es verstanden hast, und etwas drann ist.

    Aber Du kannst es nicht selbst erklären / übersetzen oder Du siehst voraus, dass die Kritik an der Kritik diese widerlegt, na dann. Es sei, immer diese böse Umwelt.

    Dein Vergleich mit den Schäferhunden trifft es übrigens nicht, versuche doch meinen obrigen mit den Huskys die man nicht verwölfen darf zu begreifen um die Dimension zu erkennen.

  83. Ob ich es verstanden hab oder nicht spielt für den Inhalt der Kritik keine Rolle 😀

    Du nennst die Umwelt böse, nicht ich 😉

    Der Vergleich mit den Schäferhunden trifft es sogar sehr gut. Auch Schäferhunde haben unterschiedliche Phänotypischen Merkmale, eben wie die eine (!) Rasse Mensch.

  84. Empirik IST übrigens die Erfahrung. Einfach Wikipedia lesen, und wir waren oft genug im Feld und haben die Reaktionen auf die Islamkritik … studiert.

  85. @Verleihnix

    Einfach mal den Wiki Artikel zu Ende lesen 😉

    PS: Es reicht nicht das ihr in einem Feld wart. Das ist höchst subjektiv!

  86. Es spielt eine Rolle für die Frage, ob Du eine Ahnung hast von was Du redest oder ob Du nur nachredest. Ich kenne den Aufsatz. Die üblichen gutmenschlichen Floskeln über „die böse Umwelt“ und die Rassismuspolemik. Was den Rest Deiner bloßen Behauptungen angeht, glaube an was Du willst. Aber erwarte nicht mehr als Mitleid.

  87. Wir waren in „einem Feld“? Deine Deutschfehler deuten auf einen Hintergrund hin, naja, PI ist lange schon wichtig genug um unterwandert zu werden. Hoffentlich bezahlen sie dich gut und der Container ist beheizt.

  88. Ja.. aber es spielt keine Rolle für den Inhalt ;).

    Was an dem Aufsatz sind denn die „gutmenschlichen Floskeln“?

    Keine Sorge, von dir erwarte ich gar nichts 😉

  89. Floskeln: Text durchgooglen nach „racist“ „racism“, etc. Das sind Gutmenschenkeulen.

    Nett ist ja die Behauptung:
    „cranial size varies primarily with climatic zone (e.g., distance from the equator), not race.“
    Deswegen haben die Nichtneger ja auch weniger „cranial size“ wenn sie dort seit Jahrhunderten siedlen, und die Neger mehr davon, wenn sie ein paar Hundert Jahre in USA gelebt haben. Bitte den Übersetzer auf Sarkasmus sensibilisieren.

  90. @Verleihnix

    Meine Deutschfehler deuten höchstens auf mangelnde Deutschkenntnisse hin 😀

    Aber ich kann dich beruhigen, ich bin genauso deutsch wie du, wenn dir das so wichtig ist ;). Norddeutschland und das gute alte Ostpreußen! (Großmütterlicherseits)

    Leider zahlt mir niemand was für meine Meinung. Und PI ist wohl eher von Leuten unterwandert die solche obskuren Artikel verfassen..

    Aber wenn einem die Argumente ausgehen muss man wohl auf „Hintergründe“ hinweisen, oder das man bezahlt wird, oder wie ist das?

    PS: Wenn ich jetzt einen Rechtschreibfehler bei dir finde, hast du dann auch einen „Hintergrund“? 😀

  91. #61 Verleihnix (01. Jan 2013 21:04)

    Erstens ist der Mensch wie das Pferd und der Hund eine Säugetierspezies, man kann sie durchaus vergleichen.

    Zweitens: Zwischen Rassen kann man aber Nachwuchs zeugen. Zwischen Spezien nicht. Wenn Deine AhnIn sich mal mit einem Neanderthaler erfolgreich gepaart hat, wird wohl das gleiche passiert sein wie einem Pferd, das einen Esel drüber gelassen hat:
    Nach einer Generation unfruchtbar. Google einfach Maulesel und Muli.

    Dem widerspricht allerdings die Erkenntnis, dass zumindest die Weissen und die Gelben auch über Neandertalergene verfügen.

    http://www.zeit.de/wissen/2010-05/neandertalergenom-vergleich-evolution

    Die Schwarzen dagegen nicht – sie sind seinerzeit nicht über Afrika hinausgekommen; dort gab es aber keine Neandertaler.

  92. Nur weil A. Hitler seinen kranken Rassenwahn ausgelebt hat, darf es keine Rassen mehr geben. Dabei beweist allein schon das obige Bild, dass es unterschiedliche Rassen gibt.

    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf – ist eine idiotische Ideologie, die nur noch schwer zu toppen ist.

  93. Poeton

    Das obige Bild beweist das es unterschiedliche Phänotypen (also äußerlichkeiten) gibt, sonst nichts!

    (Selbst wenn es unterschiedliche Menschenrassen geben würde, beweist das Bild gar nix! Soviel zur Methodik einiger hier!)

  94. Ist doch egal wie man es benennt, die Linken haben immer Recht!

    „Es gibt weiße und schwarze Rassen, deswegen…“
    „Nein, nein, Sie Rassist, es gibt nur unterschiedliche Arten!“

    „Nun gut, es gibt weiße und schwarze Arten, deswegen…“
    „Nein, nein Sie Artist, es gibt nur unterschiedliche Menschen!“

    „Nun dann, es gibt weiße und schwarze Menschen, deswegen…“
    „Nein, nein Sie Menschist, es gibt nur unterschiedliche Wahrnehmungen!“

    Und darauf läuft jede Unterschiedsdiskussion mit Linken hinaus: Auf Wahrnehmungen! Die haben ganz andere Wahrnehmungen, diese müssen nichts mit der Realität zu tun haben, sondern ausschließlich etwas damit, wie sie sich eine Realität wünschen.

  95. @ #96 Stefan Cel Mare (01. Jan 2013 22:17)

    Ui also ähhhhh ich meine ups also äääääähem also dunkel is ja irgendwie also ne ich meine also hell is aber auch sooooooo also öhhhhhh äh

    ORGANISCH puh grad noch 😉

    genau organisch abbaubares mittelgrün dass in uns allen ist z.B. beim biologisch korrektem Auswurf, wenn wir Bürzel sehen die sich uns absichtlich entgegenstrecken (um uns TATENSÄCHLICH) zu provozieren.

    Deshalb hat ja Mohammel das Arschraustrecken erfunden, zu einer Zeit als es opportun war, das Haupt vor der (welcher auch immer) Gottheit zu neigen, um Demut zu zeigen und / oder Anerkennung zu erhalten.

    Aber das Mohammedanertum zeigt in alle Richtungen das Ar:-)loch hoch, um in alle Richtungen außer gen Mekka (deshalb immer nach Osten das Gesicht, in alle anderen Richtungen das Ar:-) loch, doch gerade wenn der Mohammedaner grade östlich von Mekka ist richtet er sein Ar:-)loch gen Osten, das ist das Prinzip der Beleidigung aller anders Denkenden.

    Hätte nicht gedacht dass so viel Hirnschmalz im… Ar… ist.

    Öh lassen wir das ich brauche meinen KOPF um meinen Hut aufzuräumen auf den ich mich dummerweise grade gesetzt habe.

    Hmmmmm…
    das bringt mich jetzt irgendwie auf Kopfwindel… weiß auch nicht wieso…

    🙂

  96. Oh je… Da habe ich eine Diskussion befeuert. Vielleicht kann ich die Teilnehmer wieder einfangen. Ich versuche es mal:

    NEIN! Es gibt keine Rassen beim Menschen. Das hat allein die Genetik EINDEUTIG bewiesen.

    Letztendlich gehören wir alle auf der ganzen Welt der gleichen Spezies an. Da gibt es keine Rassen oder so einen Quatsch. Was es gibt sind lokale Anpassungen. Wenn sowas über zig Generationen isoliert weitergeht, kann das zu unterschiedlichen Spezies oder Rassen führen. Siehe Homo Sapiens und Homo Neanderthalis (beide entstanden aus Homo Erectus). Aber in der heutigen Welt wird es wohl sowas nicht mehr geben.

    Auch wenn es einem Verleihnix und Co nicht gefällt: Die Unterschiede zwischen einem Westeuropäer und einem Aborigine sind noch lange nicht groß genug, dass man von Rassen sprechen könnte. Ich habe bewusst dieses Beispiel gewählt, weil da die genetischen Unterschiede am Größten sind. Und nur damit mich niemand falsch versteht: Die Unterschiede im Genom sind marginal!

    Und ja! Wir haben alle die gleichen Vorfahren. Egal ob Weiss, Schwarz oder Gelb. Wir haben die gleichen Ur-Ur-….Eltern.

    Es gibt keine Rassen beim modernen Menschen. Nur rechte Spinner wollen einen Unterschied herbeifantasieren, um eine „neue“ Herrenrasse zu legitimieren. Sowas widert mich einfach an und hat hier hoffentlich auch nichts zu suchen.

  97. #113 WahrerSozialDemokrat

    Es gibt weder Unterschiedliche Rassen noch Arten/Spezies beim Menschen. So ist es nunmal. Natürlich gibt es Unterschiede, aber die sind meist nur äußerlich und umweltbedingt bzw. so gering, dass von unterschiedlichen Rassen nicht gesprochen werden kann. Auch wenn Ihnen das nicht passt.
    Oder welche Rasse gibt es neben dem Homo Sapiens noch? Also ich habe von noch keiner gehört 😉

  98. #61 Verleihnix

    Ähem,
    Wir Jetzt-Zeit-Menschen und die Neandertaler sind Unterarten und waren damit auch untereinander dauerhaft fortpflanzungsfähig. Siehe mein vorheriger Beitrag #49.
    Analog meinem Kuhbeispiel kann man das europäische Hausrind durchaus auch mit einem Zebu kreuzen und weiter fortpflanzungsfähige Nachkommen erzielen.
    Aber jetzt muss in Bezug auf die Rinder-Unterarten in meinem obigen Artikel erst mal heftigst korrigieren!
    Es tatsächlich sind nur Kuh und Zebu verwandte Unterarten des eurasischen Rinds. Das Yak ist genau wie der Bison eine eigene Art der Gattung Rinds.
    Beide sind universal kreuzbar und fortpflanzungsfähig
    Die Kreuzung Kuh(Mutter) mit Bison brachte in den USA die äußerst schmackhafte Beefalo hervor.
    Auch Yaks werden mit Hausrindern gekreuzt, um die Vorteile beider ARTEN zu erzielen.

    Mit der Fortpflanzungsfähigkeit dieser Hypriden, verhält es sich, genau, wie beim Maultier nicht ganz so einfach.
    Die männlichen Hypriden sind immer steril, die weiblichen können, bei den Beefalos oder Yakos regelhaft, bei den Maultieren vereinzelt Nachkommen gebären.

  99. @116 Kreaven

    Danke.

    Mich hat sehr erschreckt, was Du für einen Disput gehabt hast. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es heute noch Menschen gibt, die den Rassenbegriff so vehement auf die unterschiedlichen Leute anwenden.

    Natürlich sieht ein Schwarzafrikaner anders aus, als ein Schwede. Und was soll mir das sagen? Genau! Gar nichts. Auf die Einstellung kommt es mir an. Da sind mir körperliche Unterschiede egal. Ich bin einem Schwarzafrikaner näher, der meine Meinung teilt, als einem blauäugigen 180cm Durchschnittseuropäer, der rechten Schwachsinn glaubt.

    Viele Grüße,
    Moko

  100. #116 Kreaven (01. Jan 2013 23:07)

    Wie kommen Sie denn darauf das mir was nicht passt? Ich finde es nur amüsant…

    Ich führe doch keine unötige Rassen-, Arten-, Spezien-, Menschen- oder Gen-Begriffsdefinitionen durch, die in 10 Jahre schon wieder anders geführt werden kann und an der eigentlichen Problematik vorbei geht!

    Habe ich doch zuvor indirekt geschrieben! Aber manche Nenschen wollen sich daran festbeissen, warum auch immer… ich weiß schon warum, weil denen dieses „deswegen…“ (#113 WSD) als automatische negative Problematik mehr Angst macht, als ein vernünftiger Umgang mit der Realität.

    Wie Sie die Unterschiede auch benennen wollen, diese kleinzureden und als nichtrelevant, kann für Menschen unterschiedlicher Ethnien (das gibt es aber noch, oder?) rein aus medizinischen Gründen tödlich sein, zumindest aber den Menschen selber nicht gerecht werdend! Und noch in vielen weiteren Bereiche!

  101. @wahrersozialdemokrat

    Dann habe ich Sie in teilen wohl falsch verstanden!

    Natürlich gibt es unterschiedliche Ethnien. Sie alle gehören der Rasse Homo Sapiens an. Und natürlich gibt es nicht nur phänotypische Unterschiede, sondern auch medizinisch relevante. Also: Sie haben Recht.

  102. Die Diskussion darüber, ob es beim Menschen Rassen gibt, ist eher unter wissenschaftlichen Aspekten relevant.

    Bei der Erwähnung des Rassen-Begriffs wird der Egalitarist nicht die Rassismus-Keule bemühen, sondern direkt einen „Bezug“ zum 3. Reich herstellen.

    Aber um die Rassismus-Keule zu schwingen ist es für den Egalitaristen, in diesem Fall besser den „Anti-Rassisten“, unerheblich, ob es menschliche Rassen gibt. Für den „Anti-Rassisten“ ist jede negative Feststellung über fremde Gruppen oder angebliche Opfer-Gruppen, Rassismus, bzw. „-feindlich“

  103. @119 Kreaven

    Gutes Stichwort. In Südamerika sind vor 500 Jahren die Leute an einem simplen Schnupfen krepiert. Wir sind dagegen nicht so sehr gegen diverse Tropenkrankheiten gewappnet. Ich bin mir sicher, dass es auch Leute gibt, die gegen z.B. Ebola immun sind.

    Viele Grüße!

  104. #119 Kreaven (01. Jan 2013 23:28)

    Dann sind wir uns doch schnell einig geworden.

    Ich bin halt als Nichtfachmann bei der Begrifflichkeit evtl. was großzügiger, denn es geht mir nur darum 1. was will jemand damit bzw. 2. was kommt dabei heraus.

    Und da mögen Sie evtl. mit Ethnie das gleiche meinen was andere unter Rasse verstehen, medizinisch oder gesellschaftlich aber nicht korrekt bzw. falsch ausgedrückt ist.

    Anderseits mag aber auch jemand politisch und wissenschaftlich korrekt Ethnie sagen und damit aber doch nur dumpfen Rassenwahn betreiben wollen.

    Von daher ist es für mich amüsant, wie Leute nur wegen Begrifflichkeiten miteinander streiten und in Wirklichkeit kaum einen unterschiedlichen Inhalt vertreten.

    P.S. Wobei mich ja bei diesem Artikel, auch vielmehr die Geschichte mit der Schulsituation, aus verschiedenen Gründen interessiert hatte.

  105. @wahrersozialdemokrat

    Auch da haben Sie wohl recht.
    Umso mehr Frage ich mich warum solch ein Artikel auf PI erscheint. Selbst wenn es Rassen geben sollte.. was will uns der Autor damit sagen? Das ist doch nur Munition für andere.. imho.

  106. #122 Kreaven (01. Jan 2013 23:41)

    Evtl. einfach, das wir uns mal drüber unterhalten können! 😉

    Und ich gehe auch davon aus, dass der Autor selber die Kommentare dazu durchliest, mache ich ja bei meinen seltenen Gastbeiträgen auch immer. Aber die interessieren meist keinen… 🙁

  107. @ #115 Kreaven (01. Jan 2013 23:07)

    „Es gibt weder Unterschiedliche Rassen noch Arten/Spezies beim Menschen. So ist es nunmal. Natürlich gibt es Unterschiede, aber die sind meist nur äußerlich und umweltbedingt bzw. so gering, dass von unterschiedlichen Rassen nicht gesprochen werden kann. Auch wenn Ihnen das nicht passt.
    Oder welche Rasse gibt es neben dem Homo Sapiens noch? Also ich habe von noch keiner gehört“

    Sie Ignorant!
    Es gibt den HomosMehrWerticus oder volkstümlich ausgedrückt den HomosHerrenMenschicus, die Spezien sind auf der selben Entwicklungsstufe wenn auch aus unterschiedlichen, (ursprünglichen) Ethnien und Gründen

    Der gemeine Homo Mehrwertiges auch bekannt als Herrenmensch teilt sich auf in den

    (in Europa überwiegend) europäischen HomoNaciCus (was etwas verwirrend ist denn die Nazis töteten ja gerne Homos)

    Und in den HomoPopo-heber auch bekannt als Homo Islami(isti)(cus).
    Verrwirrenderweise hängt der auch gerne mal Schwule auf, was die Schwulen aber (scheinbar) weiter nicht stört, so gesehen ist ja dann doch alles PC.

    Die zweite und genetisch wertlosere Variante des Homos Sapiens ist der gemeine Mensch alias

    Homos/Steuer/michl Homos/Steuer Marriane Homos/Steuer/uncleSam usw.

    Ganz klar ersichtlich es gibt keine Rassen. Gab es nie (haben die Linken so beschlossen wer was anders sagt ist rääääächts) und es wird auch nie welche geben, denn dann wären alle ja doch nicht gleich.

    Was sie aber sein müssen (gefälligst zu sein haben), damit das GUTmenschliche, inklusive Mohamedanertum, das auf POPOs fixiert ist (siehe oben das ist das Gute) funktionieren und gedeihen kann.

    🙂

  108. Ich will das ganze Chaos mal aufklären.

    Die Unterschiede im Genom der unterschiedlichen Ethnien sind viel zu gering, als dass man von verschiedenen Rassen sprechen könnte. Ein Schäferhund bleibt auch dann ein Schäferhund, wenn der mal ein helles Fell hat. Oder will hier jemand behaupten, dass es schon unterschiedliche Schäferhunde gibt? Intelligente und dumme, mit heller Fellfarbe oder dunkler?

    Letztendlich trifft der Begriff „Rasse“ nicht auf den Menschen. Es gibt keine Rassen. Was wir haben ist ein Unterschied in Hautfarbe, Größe oder Augenform. Aber das sind keine Merkmale, die uns wirklich unterscheiden. Anstatt die visuellen Unterschiede zu begutachten, sollte man vielmehr die Gemeinsamkeiten betrachten. Und da ist es ganz klar, dass uns alle mehr verbindet als trennt.

    Trennen wollen uns nur rechte Spinner!

  109. Ja mag sein. Und Diskussionen sind auch nicht abzulehnen.. Dennoch halte ich es für konterproduktiv. Gerade wenn dann Argumente kommen wie „die Wissenschaft folgt doch nur dem Zeitgeist“ etc.. Das ist genauso ein Todschlag Argument wie die Nazikeule die über PI schwebt..
    Bzw. bei diesem Artikel habe ich das Gefühl das man politisch inkorrekt sein will, einfach nur der politischen inkorrektheit wegen.. aber gerade bei einem Thema wie „Rasse“ das auch noch unserem „Widersacher“ in die Hände spielt und der Artikel dabei unwissenschaftlich und mehr als einseitig ist, halte ich das für falsch.. aber das ist natürlich auch nur subjektiv und meine Meinung.

    Und es tut mir leid das Ihre Artikel nicht so gelesen werden. Früher habe ich ja noch jeden Artikel gelesen hier.. aber (mal kurz OT, weils auch zu diesem Artikel passt) PI hat deutlich abgebaut, qualitativ.. da sind nicht Sie dran schuld, sonder ein anderer Autor.

  110. @#4 Doowlan

    der Begriff ‚Race‘ wird im englischen nicht anders als im deutschen verwendet. In jedem Fall handelt es sich dabei um einen unwissenschaftlichen, unklaren und verwaschenen Begriff, der von der Kennzeichnung der ungeliebten Bewohner des Nachbardorfs bis hin zu dem reicht, was man früher ‚Grossrassen‘ nannte, alle Grauzonen dazwischen nicht zu vergessen, insbesondere die missliebige Nachbarin mitsamt ihrem komischen Dackel nicht.

    Die Behauptung eines fundamentalen Unterschieds in der Pragmatik des Begriffs ist eine reine Erfindung biodeutscher linker D.umpfbacken, die damit Verdrängen wollen, das sie zu dumm zur Rezeption angelsächsischer Literatur sind, und das sie mit ihren vollkommen blöden Dogmen und ihren geradezu kindisch-dümmlichen Vorstellungen nicht nur in Sachen Humangenetik international isoliert sind.

  111. Ein Schäferhund und ein weißer Zwergpudel sind genetisch betrachtet enger miteinander verwandt als ein Norweger und ein Buschmann aus Namibia.
    Das ist eine per vollständiger Genomquenzierung unwiderlegbare Tatsache.
    Nun wird kaum ein Gutmensch leugnen, daß gennante Hunde zwei völlig verschiedenen Hunderassen angehören und verschiedene Hunderassen auch genetisch bedingt unterschiedliche Temperamente, Intelligenz und Charaktereigenschaften aufweisen. Nicht anders verhält es sich zwischen verschiedenen Menschenrassen. Und Schwarzafrikaner, weiße Europäer oder Asiaten sind nun mal unterschiedliche Menschenrassen, die sich in vielen physischen und auch psychischen und intellektuellen Eigenschaften erheblich unterscheiden.

  112. Für die Zoologie ist der Mensch auch bloß ein Säugetier.Also gibt es beim Menschen auch Rassen – zwar keine Zuchtrassen, aber sehr wohl natürliche, sog. geographische Rassen, bzw. gab es sie streng genommen in der menschlichen Evolution.Da aber die selektiven Faktoren, die einmal bei der Herausbildung dieser geographischen Rassen entscheidend waren, mittlerweile keine große Rolle mehr spielen und sich sozusagen jeder mit jedem mischen kann, verwischen auch die Unterschiede zwischen den ehemals sinnvollen Rassetypen und es entstehen unzählige Misch- und Übergangsformen. Gleichwohl treten bestimmte Merkmalskombinationen bevorzugt auf, z. B. blonde Haare/blaue Augen. Für den Menschen gilt ansonsten: Gattung = Homo, Art = H. sapiens, Unterart = sapiens sapiens, (Groß)rassen = Europide, Negride, Mongolide incl. diverser Unterrassen. Man kann natürlich auch sagen, das sind alles keine Rassen , sondern bloß lokale Menschenschläge. Es kommt letztlich auf den Standpunkt an, Hunde sind ja im Grunde genommen auch nur domestizierte Wölfe – und die Rassenunterschiede bestehen nur im Phänotyp. Aber: Kein Phänotyp ohne Genotyp! Die derzeitige Rassenleugnung in der Biologie beruht meiner Ansicht nach nicht auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern ist schlicht und einfach Ideologie. Wie kann eine Wissenschaft wie die Biologie sich nur derartig der politischen Korrektheit unterwerfen! Es gibt übrigens eine interessante Seite von Manfred Hiebl zu dem Thema:“ Einige Beiträge zur Anthropologie“ (www.manfredhiebl.de/Anthropologie/anthropologie.htm). Natürlich ist in Wirklichkeit alles viel komplizierter, als ich es versucht habe, hier darzulegen.

  113. @KarlSchröder

    Und woher nehmen Sie Ihre Weisheiten?
    Natürlich hat der englische Begriff „race“ einer Unterschiedliche Bedeutung als der deutsche Begriff „Rasse“!

  114. #129 mertens

    Wenn Sie schon etwas schreiben, doch bitte Ihr Zitat kennzeichnen und Quelle angeben.

    Zufällig habe ich Ihre Quelle heute auch schon gelesen und Sie sollten dabei nicht nur das Ihnen genehme heraus picken!

  115. „Für die Zoologie ist der Mensch auch bloß ein Säugetier.Also gibt es beim Menschen auch Rassen – “

    Völliger Blödsinn! Nur weil die Zoologie den Menschen als Säugetier sieht, heißt das noch lange nicht, dass es unterschiedliche Rassen gibt. Äußerst komische Causalkette, aber sie glauben wohl auch das der Storch die Kinder bringt?

    „(Groß)rassen = Europide, Negride, Mongolide incl. diverser Unterrassen.“

    Da sind Sie wissenschaftlich wohl im letzten und vorletzten Jahrhundert hängen geblieben?!

    „und die Rassenunterschiede (bei Hunden) bestehen nur im Phänotyp.“

    Auch Blödsinn!

  116. Hier ein nettes Youtube-Video der 7-teiligen TV-Serie Brainwash, in der der in Norwegen beliebte Komiker Harald Eia aufzeigt, wie sehr die norwegische Gesellschaft mit Multikulti und Gender-Wahn indoktriniert wird. Der link führt zum sechsten Teil, in dem es um den Begriff „Rasse“ geht. Hier wird auch das Beispiel mit dem genetischen Vergleich zweier Hunderassen und zweier Menschen-…tja…rassen erwähnt:

    http://tinyurl.com/bbxm9xe

    Da die Serie im norwegischen Fernsehen gesendet wurde, werden wirklich heikle Aspekte natürlich nicht angesprochen. Aber immerhin, für eine im Staatsfernsehen gesendete Serie schon recht unverkrampft.

  117. #132 Kreaven (02. Jan 2013 00:08)

    Stimmt denn diese Aussage von #129 mertens ???

    „Ein Schäferhund und ein weißer Zwergpudel sind genetisch betrachtet enger miteinander verwandt als ein Norweger und ein Buschmann aus Namibia.
    Das ist eine per vollständiger Genomquenzierung unwiderlegbare Tatsache.

  118. Es gibt weder Unterschiedliche Rassen noch Arten/Spezies beim Menschen. So ist es nunmal. Natürlich gibt es Unterschiede, aber die sind meist nur äußerlich und umweltbedingt bzw. so gering, [bla]

    Es gibt Unterschiede zwischen verschiedenen Ethnien, die sind alles andere als äußerlich und geringfügig. Da stehen schon u.U. echte Konsequenzen dahinter. So haben schwarze Ethnien wie z.B. auf Jamaica(Nachkommen afrikanischer Sklaven)laut einer Studie der Universität Kingston zu 90% das Wildtyp-Gen Alpha Actinin 3, das die Ausdifferenzierung von sog. Schnellen Muskelfasern extrem stark begünstigt. Etwas das man bei Europäern und Asiaten so nicht findet, weswegen Schwarze bei Sprints u.ä. allen davonrennen. Das Gewebe sieht da schon unter dem Mikroskop völlig anders aus. Europäer/Asiaten weisen dagegen signifikant mehr sog. Langsame Muskelfasern auf, was wiederum extrem begünstigt, wenn es schlicht um Ausdauer und dauerhafte Leistung geht.

    Das ist nur ein Beispiel von unendlich vielen. Enzyme, Proteine und damit einhergehende physiologische Prozesse, Feedbackschleifen usw. untscheiden sich teils so erheblich, das es sogar eine sehr große medizinische Relevanz hat. Das betrifft statistische, anatomische und physiologische Werte (z.B. Blutwerte u.ä,) bis hin zur untschiedlichen Wirksamkeit von ganzen Wirkstoffgruppen bei Medikamenten. Es führt sogar zu unterschiedlich verträglicher Nahrung zwischen den Ethnien. Was hier teils suggeriert wird, das da nur geringfügige Unterschiede wie Pigmentfarbe vorliegen, ist falsch.

    Was den Neandertaler betrifft, die andere Unterart von Homo sapiens: Nach Abschluss des Neandertaler Genomprojektes konnte man die Hypothese der Vermischung von Homo sapiens neandertalensis mit Homo sapiens sapiens bestätigen, indem man heute lebende Populationen auf bestimmte Genomsequenzen von Neandertalern untersucht hat. Interessanterweise wurden die entsprechenden Neandertaler-Sequenzen nur bei Ethnien außerhalb Afrikas nachgewiesen. D.h. Afrikaner haben sich nicht mit unserem „Bruder“ vermischt und stellen den urspünglischeren Homo sapiens sapiens dar. Mag jeder daraus ableiten, was er will.

  119. #134 WahrerSozialDemokrat

    Keine Ahnung. Wenn es stimmen würde, heißt das dann automatisch das es Menschenrassen gibt? Nein.

    Finde allerdings auch nicht mehr die Website mit dem vollständigen Text aus dem er das herausgerissen hat.

  120. Die Leugnung der Tatsache, daß es menschliche Rassen gibt, ist unsinnig. Ebenso unsinnig ist deren Gleichmacherei; der Umstand, daß Rassisten eine Rasse als mehr wert als die andere erklären, macht Geburt und Herkunft nicht ungeschehen, die sich durchaus auch in Habitus und Genetik niederschlagen.

    Hier hat es erhebliche Umdeutungen gegeben, die weniger mit „Wissenschaft“, als vielmehr mit Propaganda zu tun haben. Die Menschen sind jedoch, anthropologisch gesehen, nun einmal nicht gleich, wie Mann und Frau nicht gleich sind; „nicht gleich“ bedeutet jedoch nicht „nicht gleichwertig“. Rassismus besteht erst dann, wenn diese Gleichwertigkeit aller Menschen als solche nicht anerkannt wird, in deren Folge Menschenrechte bestimmter Teile eingeschränkt oder gar völlig bestritten werden, wie dies im Nationalsozialismus der Fall gewesen ist; aber auch unter Schwarzen ist diese Variante durchaus verbreitet.

    Rassismus tritt dabei offen und auch verdeckt auf. Die offene „biologistische“ Variante ist genannt; eine eher verdeckte (d. h. weniger oder nicht von der Biologie her erklärte) Variante haben wir im Islam (Dhimmitum) oder auch in der Israelfeindschaft diverser linker Kreise vorliegen, die im Grunde nichts anderes ein politisch verbrämter Judenhaß ist, dessen Wurzeln wiederum im Sozialneid liegen dürften, aus dem heraus letztlich auch der Antisemitismus der Nazis zu großen Teilen genährt worden ist.

  121. #136 Kreaven (02. Jan 2013 00:30)

    #134 WahrerSozialDemokrat

    Keine Ahnung. Wenn es stimmen würde, heißt das dann automatisch das es Menschenrassen gibt? …

    Nöö, aber automatisch das es erst recht keine Hunderassen gibt! Oder?

  122. Kreaven

    Sie unterscheiden also zwischen Rasse und Ethnie. Mal abgesehen davon, dass ich weder Anthropologe, Biologe, Humangenetiker usw. bin, aber warum gilt dann der Begriff Rassist umgangssprachlich nach wie vor als ein überaus schändliches Schimpfwort? Ethniest wäre dann wohl zutreffender.

    Im Grunde ist das Ganze doch nichts anderes als eine willkürlich eingeforderte politisch korrekte Sprachregulierung aufgrund der deutschen Vergangenheit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

    Der bodenständige gesunde Menschenverstand spricht jedoch eine andere Sprache.

  123. „Die Leugnung der Tatsache, daß es menschliche Rassen gibt, ist unsinnig.“

    Tatsache aber auch nur in ihren Augen. Die Wissenschaft ist da längst weiter.

    Für jeden der sich ernsthaft damit auseinander setzen möchte, dem Empfehle ich Luigi Luca Cavalli-Sforza zu lesen.

    Zudem behauptet niemand der sagt, dass es keine Rassen gibt, dass die Menschen gleich sind.

  124. #141 WahrerSozialDemokrat

    Ist ja auch in Ordnung. Nur manche stellen hier eine Causalkette vor die nach dem Muster verläuft: Es gibt weniger Kinder auf der Welt, es gibt weniger Störche… Schlussfolgerung: Der Storch bringt die Kinder… ist einfach nur quatsch.

    Luigi Luca Cavalli-Sforza hat z.B. festgestellt, dass die genetischen Unterschiede innerhalb einer Gruppe weitaus größer sein können als zwischen verschiedenen Volksgruppen..

  125. #140 Kreaven (02. Jan 2013 00:38)

    Das Ganze ist eine Frage der Definition.
    „Die Wissenschaft“ ist, vorsichtig ausgedrückt, in der Frage so einheitlich nicht, daß man hier von nur „einer einzigen wissenschaftlichen Sicht“ sprechen könnte.

    Gute Nacht.

  126. Poeoton

    „Rassist“ ist einfach negativ belastet. Diese Tatsache muss man ersteinmal anerkenne. Zudem sollte man anerkennen das die Forschung ergeben hat das es keine unterschiedlichen Rassen gib, Ethnien aber sehr wohl, weil Ethnie nicht nur etwas mit Genen zu tun hat, sondern auch/hauptsächlich mit Kultur, Sprache, Geschihte etc.. (wikipedia weiß da bestimmt noch mehr) also die beiden Begriffe kann man schlecht miteinander vergleichen, da sie vollkommen unterschiedliches meinen.

  127. #143 Kreaven (02. Jan 2013 00:42)

    Verzeihung, Sie könnten mir jetzt auch was von Peter Müller aus Düsseldorf erzählen, was der alles entdeckt hat, das nützt mir konkret nichts… 🙁

  128. #144 Tom62

    Man kann wohl nie von einer einheitlichen Wissenschaft sprechen und Wissenschaft hat sich schon des öfteren überholt. Darum spreche ich auch vom aktuellen Stand der Forschung. Und jeder kann mir ja gerne einen seriösen Wisschenschaftler nennen, der vom Fach ist, der etwas anderes sagt.

  129. Selbstverständlich gibt es Rassen und ich verstehe nicht, was dieses Verleugnen in der Öffentlichkeit soll ! Alles gleich, alles egal ? Es ist doch eine Normalität, dass es Weiße (Europäer), Schwarze, den asiatischen Typ sowie auch Hispanics (Südamerika), Eskimos, Indianer sowie in Australien auch Aborigines gibt. Das ist doch völlig normal. Dieses Getue: Rasse darf man nicht sagen, bla, bla , ist doch eigentlich auch gegen die äußere Eigenheit der Menschen. Man kann doch nicht alle gleichmachen. Erstaunlich, dass die Schüler (im Text erwähnt) sich so aufregten. Nur weil ein irrsinniger Österreicher in der Weltgeschichte schlimmes tat, kann man doch nicht die Tatsache negieren, dass es Rassen gibt. Ich gehöre zur weißen Rasse. (ist das etwa rassistisch ?)

  130. Klar gibt es Rassen. Im Tierreich gibt es überall Rassen und der Mensch ist in seiner Biologie genau so ein Tier, wie jedes andere.

    Warum sind Sizilianer tendenziell klein, warum haben Russen meist kantige Köpfe, warum Niederländer oftmals ein fliehendes Kinn, Schwarze Frauen einen dicken Hintern, usw.

    Die Spezies Mensch hat verschiedene Rassen, mit ihren rassenspezifischen Merkmalen. Ich bin auch der Überzeugung (ja, das ist jetzt Nazi), das man durchaus einen Übermenschen züchten könnte. Hey, jede Spezies läßt sich züchten bzw. Gentechnisch verändern, warum soll es beim Menschen nicht der Fall sein?

  131. @135 WahrerSozialDemokrat:

    Natürlich gibt es keinerlei wissenschaftlichen Beweis. Ein Pudel ist ein Pudel. Es gibt einfach keine vollständige Sequenzierung. Was da jemand anders behauptet ist kackendreist gelogen. Ich weiss nicht, was für ein Ziel dieses Subjekt verfolgt, aber die Argumente sind definitiv falsch.

    Fakt ist, dass das Genom des Menschen bisher noch nicht vollständig entschlüsselt wurde. Was da also jemand mit seiner „Rassenlehre“ behauptet ist eine krasse Lüge.

    Und NEIN! Der weisse Europäer ist per se nicht besser als irgendjemand anders auf der Welt. Aber schön zu sehen, dass hier auch Leute unterwegs sind, die einfach von nichts eine Ahnung haben. Mit diesem rechten Gesocks will ich nichts zu tun haben. Ich bin hier bei PI, weil ich gerne die Nachrichten so hören will, wie sie wirklich sind. Dafür schätze ich PI und bitte schmeisst, solche rechte Krampen sofort raus.

    Viele Grüße.

  132. #146 WahrerSozialDemokrat

    Das mag wohl sein, tut mir leid.
    Wenn Sie sich dafür interessieren lesen Sie seine Bücher, wirklich interessant.

    PS: Bis vor 8 Wochen hätte ich übrigens auch gesagt: Es gibt ganz offensichtlich Rassen (vollkommen wertneutral), aber wenn man in die Thematik einsteigt wird man erkennen, dass dem genetisch und wissenschaftlich (nach neuestem Stand und wohl höchst wahrscheinlich!) nicht so ist und das was man als „Rasse“ erkannte eher Phänotypen sind.

  133. #148 HendriK.

    Alles gleich behauptet doch niemand. Aber auch sie dürfen mir gerne beweisen das es Menschenrassen gibt. Was Sie meinen (unterschiedliche Hautfarbe, Schädelform etc) sind Phänotypen, also aus der Umwelt entstandene Äußerlichkeiten.

    PS: Sie gehören höchstens zur Rasse Mensch, mehr auch nicht ;). Das sie weiß sind haben sie unserem Klima zu verdanken 😉

  134. „Warum sind Sizilianer tendenziell klein, warum haben Russen meist kantige Köpfe, warum Niederländer oftmals ein fliehendes Kinn, Schwarze Frauen einen dicken Hintern, usw.“

    Das sind Phänotypische Merkmale, keine rassischen!

  135. #150 Kreaven (02. Jan 2013 00:54)

    Ich werde es wohl nicht tun, nicht aus Ignoranz, sondern weil es mir weniger wichtig erscheint, wie es „richtig“ zu benennen sei…

    Ich wiederhole:

    #89 WahrerSozialDemokrat (01. Jan 2013 21:55)

    Ist doch egal ob man es Rassen oder Arten nennt, die Unterschiede bleiben ja die Gleichen!

    Von mir aus auch Phänotypen…

  136. #153 WahrerSozialDemokrat

    kann ich vollkommen nachvollziehen und danke für die ehrlichkeit.

  137. #151: So kann man es auch umschreiben, aber trotzdem sind es verschiedene Rassen und nicht nur Phänotypen. Es geht doch darum, nicht zu sagen: Die Rasse ist besser, die andere schlechter oder so. Es sind Rassen, das ist Fakt. Wir alle gehören Rassen an. Tatsache ist nur, dass der Begriff negativ belegt ist (Geschichte) und dadurch in den Hintergrund geriet oder verpönt wurde. Defakto hat sich aber nichts verändert. Es gibt auch den Begriff „Ethnie“. Natürlich gab es mit der Zeit Änderungen in der Begriffsauslegung – doch im Grunde ist das geblieben.

  138. #145 Kreaven

    “Rassist” ist einfach negativ belastet. Diese Tatsache muss man ersteinmal anerkennen.

    Ja. Natürlich. Das Wort Rassist ist sehr negativ belastet, schon klar. Aber wo soll das denn noch hinführen, wenn das so weitergeht? 🙂 Heutzutage sind immer mehr Wörter negativ belastet. Das führt wohl letztendlich noch zur totalen Sprachlosigkeit 🙂

  139. #151 Kreaven (02. Jan 2013 00:58)

    Das sie weiß sind haben sie unserem Klima zu verdanken 😉

    Habe ich auch mal gehört, muss aber über extrem lange Generationen wohl laufen und was mit strikter Abkopplung zu tun haben…

    Auch müssten Eskimos (darf man das sagen) so richtig weiß sein, aber irgendwie… ich weiß auch nicht?

    Aktuell kann ich diese Phänomen zumindest nicht beobachten… 😆

  140. #155 HendriK.

    nein, es sind phänotypen.
    wenn das ihrer meinung nach fakt ist, dann liefern sie bitte den entsprechenden beleg!

    „ethnie“ und „rasse“ sind sehr verschieden.

  141. #157 WahrerSozialDemokrat

    das wird man auch eher in 10.000den von jahren bemessen können.. aber eine genaue ahnung habe ich da nicht wie lange so etwas dauert.

  142. #158 Kreaven (02. Jan 2013 01:08)

    “ethnie” und “rasse” sind sehr verschieden.

    Sehe ich auch so. Bei Ethnie gehört Kultur, Natur/ Umgebung etc. wie auch mein Lieblingsthema Epigenetik mit hinein. „Rasse“ (oder wie auch immer) hat damit alles nichts zu tun, also nur rein genetisch.

    Ich glaube, das ist das eigentliche Problem, ob man etwas überhaupt isoliert betrachten will, bzw. welchen Wert man einer isolierten Betrachtung zugesteht?

  143. #161 WahrerSozialDemokrat

    Ja genau.

    Für die Thematik von PI macht der Begriff „Ethnie“ sowieso mehr Sinn, eben weil auch die Kultur etc mit einbezogen wird.

  144. #Kreaven
    Mag sein, dass ich „wissenschaftlich“ im vorigen Jahrhundert verortet bin – aber warum soll das, was vorher gegolten hat, plötzlich nicht mehr gelten, bloß weil sich die Meinungen geändert haben. Es ist doch nur eine andere Sichtweise und es will mir einfach nicht einleuchten, dass das, was bei Hunden gilt, beim Menschen nicht gelten soll. Beim Hund hat der Mensch durch Selektion die unterschiedlichen Rassen herausgezüchtet, beim Menschen war der Zuchtmeister kein anderer als die Natur selbst (Hiebl). Dabei sind bei beiden Arten die Rassenunterschiede zwar nur oberflächlich, aber entscheidend in ihren Auswirkungen. Beide – Hunde wie Menschen – besitzen natürlich unendlich viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Dass Hunderassen so extrem unterschiedlich aussehen, liegt daran, dass canis lupus eine viel größere genetische Flexibilität aufweist als der Mensch (Erik Zimen). Und im Übrigen weiß ich natürlich auch, dass die sog. Rassenunterschiede nicht nur im Phänotyp bestehen, sondern auch im Genotyp. Deswegen schrieb ich ja auch: Kein Phänotyp ohne Genotyp. Und obwohl ich aus dem vorigen Jahrhundert stamme, habe ich auch schon mitgekriegt, dass der Rassebegriff beim Menschen heutzutage unter den Wissenschaftlern – aber nicht bei allen – verpönt ist, allen voran Cavalli Sforza, obwohl der doch vorher in der Rassensystematik führend war. Und ich bleibe dabei, dass die Rassenleugnung nicht sachlich, sondern rein ideologisch motiviert ist. Der Mensch ist aus biologischer Sicht denselben Faktoren unterworfen wie jedes andere Lebewesen auch. Und was das mit dem Klapperstorch zu tun hat, weiß ich leider nicht.

  145. #162 WahrerSozialDemokrat

    Haha ja ok 😀

    Wobei ich auch keine Zigeunerschnitzel mag, aber das liegt nicht am gemeinen Zigeuner sondern an den lapprigen Pilzen 😀

  146. Um es nochmal auf den Punkt zu bringen:

    Der Streit um die Existenz von Menschen-Rassen ist darin begründet, dass die Biologie und die Agronomie den gleichen Begriff Rasse verwenden, um 2 völlig verschiedene Einteilungsgrade von Lebewesen zu bezeichnen.

    Nicht nur beim Menschen auch beim Hausrind kann der Genetiker lediglich sagen, dass es sich eben um ein Hausrind handelt.

    Um die Hausrind-Rasse im züchterischen Sinn herauszulesen, reicht die Kenntnis der Gensequenz nicht aus. Die phänotypischen Unterschiede innerhalb einer biologischen Rasse=Unterart werden demnach auf eine Weise verschlüsselt, hinter die wir bis jetzt noch nicht gestiegen sind.

    Alles klar?

  147. #164 muspilli (02. Jan 2013 01:21)

    #Kreaven
    Mag sein, dass ich “wissenschaftlich” im vorigen Jahrhundert verortet bin – aber warum soll das, was vorher gegolten hat, plötzlich nicht mehr gelten (…)

    Na.. weil es geschichtlich (und in dem Fall auch wissenschaftlich) überholt ist? Sie möchten sich doch auch lieber nach heutigem medizinischen Stand versorgen lassen statt dem des 19. Jahrhunderts?

    Die letzte menschliche Rasse neben dem Homo sapiens starb mit dem Neandertaler aus. So gesehen hat Hiebl recht.

    Na.. wenn Sie die kleinen Unterschiede im Genotyp als rassische Merkmale betrachten, gibt es sogesehen 7 Milliarden unterschiedliche Rassen auf der Welt.

    Bevor Sie von Rassenleugnung sprechen bitte um Beweise von Rassen.

  148. #158 Kreaven, Herr Wissenschaftler. Klar sind es auch Phänotypen, weil es ja ums äußere geht. Ich bin Ingenieur – doch sehe ich das so mit der Rasse, den ultimativen Beweis habe ich nicht. Doch in älteren Lehrbüchern dürfte das so noch stehen und später wurde das ersetzt durch Phänotyp, was eigentlich nichts anderes ist. Aber ok.

  149. Gibt es Rassen? Gibt es Geschlechter? Gibt es Intelligenz?
    Fragen über Fragen.
    Ich schlage einen neuen, nun angepassten Wortlaut für das GG vor:
    „Niemand darf wegen Merkmalen, die es gar nicht gibt, gegenüber anderen, die diese Merkmale, die es gar nicht gibt, nicht besitzen oder die andere besitzen, benachteiligt werden.“
    Zufrieden?
    Nicht? Na gut, ich habe noch etwas unterschlagen:
    „Sollte irgendjemand behaupten, dass es verschiedene Merkmale gäbe, so soll er im Rahmen des Projekts ‚Schule gegen … [zensiert]‘ auf dem Pausenhof gesteinigt werden. Und wehe, einer schreit ‚Je…‘!“

    (Natürlich Satire. Man weiß ja nie.)

  150. #169 HendriK. (02. Jan 2013 01:28)

    #158 Kreaven, Herr Wissenschaftler. Klar sind es auch Phänotypen, weil es ja ums äußere geht. Ich bin Ingenieur – doch sehe ich das so mit der Rasse, den ultimativen Beweis habe ich nicht. Doch in älteren Lehrbüchern dürfte das so noch stehen und später wurde das ersetzt durch Phänotyp, was eigentlich nichts anderes ist. Aber ok.

    Nun, Wissenschaftler bin ich nicht, aber studiert habe ich dennoch.

    Das ist es eben. Phänotypen != Rassen.

  151. In Deutschland wird wenn man ueberhaupt etwas zu diesem thema hoert in den meisten zeitungen, fernsehsendern, schulbuechern und uebrigens auch auf der deutschen Wikipedia seite verzerrte informationen bekommen.
    Ueberall wird es so dargstellt als bestuende seit jahren ein komsens bei anthropologen, genetikern, etc. dass es keine menschlichen rassen gibt, und als wuerde sich heute niemand mehr ernstgaft mit fragen bezueglich rassen auseinandersetzen. Das ist aber nicht der fall. Das feld ist nachwievor sehr offen und es werden von verschiedenen wissenscheftlern verschiedene ansichten vertreten.
    In einem genetiker-blog (gene expression, siehe unten) wurde letztens eine umfrage getaetigt unter anderem zur frage ob es menschliche rassen gibt. Nur ein sehr kleine minderheit gab an davon auszugehen dass menschliche rassen ein reines soziales konstrukt ist, was ja wiederum orthodoxe lehrmeinung an dt. Schulen etc. ist. Die mehrheit ging davon aus dass menschliche rassen beides sind: biologische realitaet und soziales konstrukt. Wenn man sich heutzutage mit halbgebildeten unterhaelt werden die meisten im brustton der ueberzeuung behaupten wissenschaftler haben festgestellt es gaebe keine menschlichen rassen, das ist aber unsinn. Ein guter wiki artikel findet sich etwa zu lewontin’s fallacy…
    Im uebrigen stimmt es auch nicht dass forschung in diesem bereich heute nicht mehr vorangetrieben wird, im gegenteil, durch immer geringer werden kosten der rechenintensiven genanalyse verfahren explodiert die forschung geradezu, man beache etwa die Arbeit von stephen hsu am BGI…
    Wer sich ueber aktuelle entwicklungen erkundigen moechte dem empfehle ich den blog von razib khan, gene expression, schon oben erwaehnt, dazu den blog dienekes und unbedingt westhunter von harpending und cochran. Von laien betrieben und trotzdem sehr interessant sind jaymans.wordpress und der blog hbdchick, auch gut ist thosewhocansee..das sind leider alles englischsprachige internetseiten, aber in amerika passiert in dieser hinsicht nunmal viel mehr.

  152. #140 Kreaven (02. Jan 2013 00:38)

    Jetzt fängt sie auch hier im Forum an: Die übliche Hysterie und Begriffklauberei, die IMMER UND ÜBERALL dann einsetzen, wenn „verbotene Worte“ fallen. Erinnert mich an das Leben des Brian, Stichwort „Jehova“.

    Tatsächlich ist es Scheissegal, ob wir es nun „Rasse“, „Unterart“, „Ethnie“, „Phänotyp“ oder „gruppenbezogene genetische Unterschiede“ nennen. All diese Begriffe umschreiben im Grunde genommen dasselbe.

    „Rasse“ ist das im allgemeinen Sprachgebrauch eben übliche Wort für phänotypische Unterschiede, dem alltäglichen Sprachgebrauch ist es nämlich ziemlich egal, wie die aktuellen wissenschaftlichen Begriffsdefinitonen lauten. Es wäre auch ziemlich mühsam sich über irgendein Thema, das über das Mittagessen hinausgeht (Wetter wäre schon grenzwertig!) zu unterhalten, wenn man dabei auf die aktuelle wissenschaftliche Terminologie zurückgreifen müsste.

    Wenn man sich nicht mehr normal unterhalten kann, weil jedes Wort auf die goldene Waagschale gelegt wird, dann stimmt irgendetwas nicht, ja dann ist Meinungsfreiheit nicht mehr gegeben. Also bitte ein bisschen locker bleiben. Die Sprache ist kein Korsett, sondern ein Werkzeug!

  153. #170 Schmied von Kochel (02. Jan 2013 01:29)

    “Niemand darf wegen Merkmalen, die es gar nicht gibt, gegenüber anderen, die diese Merkmale, die es gar nicht gibt, nicht besitzen oder die andere besitzen, benachteiligt werden.”

    Merkmale??? 🙄 Sie Merkmalist!!!

    Siehe #112 WahrerSozialDemokrat 😉

  154. #175 blumentopferde

    Es gehört zur Strategie der Linken, einfache Begriffe durch unnötig komplizierte zu ersetzen. So entsteht nicht mehr überschaubares pseudowissenschaftliches Geschwurbel, dem die Menschen sich nicht zu widersprechen trauen. So funktioniert das.

    Wenn eine Rasse Zivilisation und Wissenschaft hervorbringt, die andere nicht, dann brauche ich keine Studien mehr, um sagen zu können, daß die erste intelligenter als die zweite ist.

  155. # Kreaven
    Da es sich bei dieser Frage wohl eher um einen Ideologiestreit handelt, kann man auch keine Beweise erbringen. Es sind eben unterschiedliche Sichtweisen. Und auch unterschiedliche Bewertungen. An den Tatsachen jedenfalls hat sich nichts geändert. Es haben sich beim Menschen eben – in Anpassung an die Umwelt – unterschiedliche geographische Rassen – oder nennen Sie es Regionaltypen oder Spielarten oder wie Sie wollen – herausgebildet. Und beim Neanderthaler würde ich auch eher von einer Unterart sprechen, obwohl die Begriffe Rasse/Unterart anscheinend synonym gebraucht werden. Trotzdem sehe ich da einen kleinen Bedeutungsunterschied. Und was die 7 Millionen Rassen angeht, ja, das könnte schon hinkommen, schauen Sie `mal in ein altes Konversationslexikon!
    Aber bevor jetzt hier ein Ideologiekrieg aus bricht,
    sage ich lieber Gute Nacht!

  156. #178 Falcon3 (02. Jan 2013 02:27)

    Kleiner Denkanstoß, den auch viele andere gebrauchen können: Die Entstehung von „Zivilisation“, wie Sie es nennen, hängt entscheidend auch von klimatischen Bedingungen ab, damit auch welche Pflanzen gedeihen können und welche Tierarten es gibt bzw. dort gehalten werden können. Wer sich näher dafür interessiert: z.B. mal nach Jared Diamond suchen.

  157. Herrjeh, fast 200 Kommentare Streit um des Kaisers Bart. Mal etwas grundsätzlicher:

    Wie die zweifellos vorhandenen auch gruppenspezifischen Unterschiede zwischen Menschen oder Tieren, Pflanzen (von was auch immer) bezeichnet werden, ist doch vollkommen wurscht.

    DASS jede Menge Unterschiede vorhanden sind, daß sogar jeder einzelne Mensch einmalig ist, steht doch vollkommen außer Frage.

    Linke Dödel hängen sich hier in ihrer berühmt-berüchtigten Dummheit, ihrem anerkannt geisteskranken Gleichheitswahn in Wahrheit nur an den dazu verwendeten WÖRTERN(!!) auf!!!

    Ist aber ganz egal, ob man von Rassen, Ethnien, Phänotypen oder sonstwas spricht.

    An den absolut unstreitigen (biologischen) Fakten, für die hier schon endlos viele Beispiele genannt wurden, ändert sich durch irgendwelche Wörter doch rein gar nichts.

    Puuuh. Daß man solche Selbstverständlichkeiten doch tatsächlich noch sagen muß.
    Wörter sind Schall und Rauch.
    Unglaublich, so ein langer Thread um nichts weiter als einen sachlich völlig belanglosen Sprachgebrauch.

    Soll wie immer in solchen Fällen nur dazu dienen, dem Gender- und Gleichheitswahn der Linkschaoten Vorschub zu leisten.

    xRatio

  158. #34 Al-Harbi
    Dein Text ist Schwachsinn. Es wird versucht um den Begriff Rasse herum mittels Begriffsverwirrung zu täuschen um die Wirklichkeit zu vernebeln. Und bedienst dich dann selber der Begriffsverwirrung.
    1. Rassen ist eine untereinander kreuzungsfähige Unterteilung.
    2. Du sagst selber, daß es sich beim Rassebegriff um Eigenschaften handelt und dann redest du selber von „nicht-laktosespaltender Chinese“ und „laktose-spaltende Europäerin“ (ich vermute mal, du meinst die Laktoseintoleranz).
    Ist das keine biologische Eigenschaft?

    Rasse ist nur eine Kategorisierung die bestimmte Eigenschaften beschreibt. Und egal wie wir das nennen, die Wirklichkeit bleibt.

  159. #180 sozialdawanist

    Kleiner Denkanstoß, den auch viele andere gebrauchen können: Die Entstehung von “Zivilisation”, wie Sie es nennen, hängt entscheidend auch von klimatischen Bedingungen ab

    hihihi

    Ja, und die Unterdrückung nicht vergessen…
    Wie wir alle wissen, haben die weißen Kolonialherren die Schwarzen unterdrückt.

    Und in der Zeit davor, hmmmm, ja da waren es die Marsmenschen. Die landen immer da, wo es am wärmsten ist. Deswegen haben sie jahrhundertelang die Schwarzen unterdrückt, und nicht die Weißen…

  160. Interessant, was sich da tat. Der Punkt, dass es bei der linken Begriffsverwirrung auch um Einschüchterung geht ist mir gar nicht aufgefallen. Aber es stimmt, mit dem Vorwurf der Dummheit, Ahnungslosigkeit, Gestrigkeit, Methodenlosigkeit können Linke selbstkritische Andersdenkende zum Schweigen bringen.

    Dabei hat dieser „der neueste Stand der Forschung“ nicht mehr Substanz als „des Kaisers neue Kleider“. Deswegen wohl die ähnliche Defensio.

    Aber was haben wir an Anektdoten:
    Unterschiedliches Erbgut, das unter die Haut geht und nicht nur die Fellfarbe (=Haarfarbe) betrifft. Trotzdem setzen Linke hier die Unterschiede Neger-Chinese zB mit „verschieden fellfarbenen Schäferhunden“ gleich. Dabei ist die Fellfarbe das Äquivalent zur Haarfarbe.

    Weiters haben wir unterschiedliche Muskelfasern, Laktoseinterolanzen, unterschiedlich wirkende Medikamente, Krankheitsanfälligkeiten, IQ-Kurven, Organisationsformen etc.
    Das ist nun lt. Links beim Menschen -und nur dort- kein ausreichendes Indiz für verschiedene Rassen. Bei anderen Spezies reichen aber weniger und weniger gewichtige Unterschiede um von verschiedenen Rassen, ja von Subspezien zu sprechen. Nur beim Menschen ist es anders, ahja.

    Dann haben wir den zeitlichen Faktor: Eskimos leben im Norden und sind nicht weiß geworden, trotz der neuen Umwelt. Linke geben s.o. zu, das „das wird man auch eher in 10.000den von jahren bemessen können“.

    Um neue Nutztier-Rassen zu schaffen, braucht der Mensch und die Evolution aber viel weniger als 10.000e Jahre. 10.000e Jahre braucht die Evolution dafür um eine neue Subspezies zu erzeugen.
    Wieder der doppelte Massstab. Was überall sonst an Darwin gilt, gilt bei „den Menschen“ für Linke nicht.

    Dann ist da die neue Frage, was hat denn der Islam mit Rasse zu tun, der Islam ist ja nicht nur eine Religion sondern ein gesellschaftliches Gesamtkonzept, totalitär, daher sorgt er für ein bestimmmtes Reproduktionsverhalten:
    Islamische Kulturen * und Ethnien bevorzugen ein Haremssystem, europäische Kulturen und Ethnien stabile, monogame Ehen.
    Englisch spricht man von Shallow und Deep Cultures.
    In Haremssysteme, ziehen ein paar Alphas die Masse der Frauen an sich, die Betas können wichsen oder schwull werden.

    Diese islamischen Deep Cultures bringen mit ihren Harems zwar Männer hervor, die Status und Macht an sich reißen, aber brutal und unproduktiv sind. Arbeit, Lernen, Kooperation bringen dort nichts, weil man durch Gewalt und Tricksen viel einfacher zum Alpha wird und an Frauen kommt. Fleiß, Fairness, Kreativität werden daher aus solchen Populationen regelrecht herausgezüchtet, so dass die Deep Cultures auf niedrigem Niveau vor sich hinvegetieren und nur aufsteigen können, indem sie Shallow Cultures unterwandern oder unterjochen.
    Ist das aber passiert, geht die Shallow Culture früher oder später zugrunde – weil ihre eigenen Frauen lieber mit den „Tiefen“ rummachen, die einfach mehr Alpha sind als die eigenen Männer, die so langsam herausgezüchtet werden. Schließlich bricht die Gesellschaft zusammen, weil nicht mehr genug produktive Arbeitskräfte vorhanden sind.

    Wenn wir diese islamische „Eugenik unter negativem Vorzeichen“ und ihre biologischen Auswirkungen nun verstehen, und islamische Gesellschaften bzw. ihre Vorboten in Europa anschauen, dann paßt das exakt zu den von diesen Personen verursachten Problemen.
    Und ich behaupte deshalb: Kurze kulturelle Höhepunkte erlebte die islamische Umma also der Islam immer nach der Unterwerfung einer neuen Shallow Culture, war auch diese eugenisch destruiert, ging es wieder bergabwärts.Deswegen muss der Islam expandieren um zu bestehen, weil er das vorhandene Humankapital nachhaltig schädigt, verheizt.

    *Kulturen sind nicht rein geistige Erscheinungen sondern zuerst biologische, das gilt von der Bakterienkultur aufwärts.

  161. OK, ich habe jetzt gelernt:
    Es gibt keine Rassen…nur Rassismus und
    Es gibt keinen Islam…nur Islamismus
    Es gibt keine Femen…nur Feminismus
    Es gibt keine Autos…nur Autismus, oder so 😀

  162. #111 Kreaven (01. Jan 2013 23:01)

    Poeton

    Das obige Bild beweist das es unterschiedliche Phänotypen (also äußerlichkeiten) gibt, sonst nichts!

    (Selbst wenn es unterschiedliche Menschenrassen geben würde, beweist das Bild gar nix! Soviel zur Methodik einiger hier!)

    Die Unterschiede sind allerdings nicht rein äusserlich.

    Afrikaner weisen zum Beispiel eine andere Muskelstruktur auf als Europäer.

    Asiaten „leiden“ an einer Laktoseunverträglichkeit.

    Der Knochenbau ist unterschiedlich, die „Fellstruktur“, Haare, sind auch unterschiedlich.

    Wenn man hergeht und akzeptiert, dass durch selektive Zucht bei Tieren einer Art unterschiedliche Rassen entstehen, dann ist das bei der Art Mensch dasselbe, nur dass der „Züchter“ hier die Evolution war, die im jeweilgen Siedlungsgebiet der jeweiligen Abkömmlinge der „Urrasse“ durch natürliche Auslese für die Weitergabe der regional geeignetsten Gene sorgte, während die Träger von regional ungeeigneten Erbinformationen ohne Sozialhilfe und Hartz ausstarben.

  163. #109 Stefan Cel Mare (01. Jan 2013 22:59)

    Dem widerspricht allerdings die Erkenntnis, dass zumindest die Weissen und die Gelben auch über Neandertalergene verfügen.

    http://www.zeit.de/wissen/2010-05/neandertalergenom-vergleich-evolution

    Die Schwarzen dagegen nicht – sie sind seinerzeit nicht über Afrika hinausgekommen; dort gab es aber keine Neandertaler.

    Da drängt sich eine böse Theorie auf.

    Dass der Neandertaler damals bereits ein musischer und künstlerischer Mensch war, ist mittlerwele bekannt. Das setzt Intelligenz voraus.
    Ebenso, wie bekannt ist, dass der Cro Magnon der Aggressivere war und den Neandertaler ausgerottet, verdängt oder assimiliert hat.

    Was wäre, wenn die Vermischung mit den Genen des Neandertalers Ursächlich für die Entstehung des Modernen Menschen war?

    Böse, böse. 😀

  164. „Tatsächlich ist es Scheissegal, ob wir es nun “Rasse”, “Unterart”, “Ethnie”, “Phänotyp” oder “gruppenbezogene genetische Unterschiede” nennen. All diese Begriffe umschreiben im Grunde genommen dasselbe.“

    Alle diese Begriffe beschreiben etwas anderes!

  165. Wie sagte der Schulbusfahrer im Amiland, als sich weiße mit Negerkindern prügelten: „Setzt Euch endlich! Ich bin nicht rassistisch, für mich seid ihr weder weiß noch schwarz, sondern grün. Und jetzt setzt Euch getrennt hin, die hellgrünen vorne, die dunkelgrünen hinten!“

  166. #184 Verleihnix (02. Jan 2013 10:05)

    Wenn Sie meine Beiträge richtig lesen würden, hätten Sie gelesen das ich dazu schrieb das es eine Vermutung meinerseits ist (das mit den Eskimos).

    Und nur weil ich sage das es keine Menschenrassen gibt, bin ich noch lange nicht „links“. Ich bin wohl eher konservativ-liberal.

    Aber bei Ihnen wird das Attribut „links“ wohl auch als Diskreditierung und Totschlagargument gebraucht, oder?!

    PS: Ich hoffe ich habe fehlerfrei geschrieben, sonst glauben Sie wieder ich hätte einen „Hintergrund“ oder. Das ist irgendwas kompensieren muss, weil ich die „Rassentheorie“ ablehne glauben Sie ja ohnehin schon.

    Und nur mal so für Sie: „Um neue Nutztier-Rassen zu schaffen, braucht der Mensch und die Evolution aber viel weniger als 10.000e Jahre. 10.000e Jahre braucht die Evolution dafür um eine neue Subspezies zu erzeugen.“

    Wenn der Mensch etwas züchtet, oder ob man das der Evolution überlässt ist schon ein gewaltiger unterschiedet. Aber das Sie mit methodischem Unwissen glänzen, ja geradzu um sich schmeißen, haben wir ja schon festgestellt.

  167. Kreven,
    klar, wer es wie ich anders sieht ist „methodenlos“, sprich unfähig. Danke, der faule Trick wirkt vielleicht bei einem unwissenden Kind, aber nicht bei mir.
    Und was Deinen Liberalismus angeht, ich verweise auf Hartlages Publikationen, was der Liberalismus mit dem Marxismus gemein hat, nämlich die Dekonstruktion, auf gut deutsch die Absicht gewachsenes, funktionierendes zu zerstören. Liberalismus und Konservatismus schließen sich daher aus. Deine dialektischen Spielchen, mit dem Vertreten gegensätzlicher Ansichten, kannst Du gerne woanders probieren. Aber natürlich ist es beim Zerstören praktisch, zu behaupten, dass was man zerstören will, gibt es eigentlich nicht lt. Stand des Zeitgeistes. Rasse, Nation, Familie und Geschlecht sind ja nur Einbildungen.
    Denn dann kann man die Verteidiger als Blöd verkaufen. Wo bleibt eigentlich das Inter-Populations-Varianz-Scheinargument?

    Hast Du zur Sache eigentlich etwas neues beizutragen? Die Thesen zur Eugenik des Islam stehen da oben.

  168. Es funktioniert trotzdem nicht! Wenigstens nicht so banal wie sie sich denken! Auf genetischer Ebene ist z.B. der Nigerianer mit dem Europäer näher verwandt alt mit den Buschmänner! Mit dem australischen Ureinwohner ist er schon gar nicht verwandt
    (Es gibt innerhalb des afrikanischen Kontinents das grösste genetische Spektrum) Ihre simple Einteilung (Hautfarbe, Lippenform etc) kann also kein Masstab sein! PS: Es gibt auch ziemlich dünnlippige Schwarze, und pure Afrikaner mit blondem Haar (keine Albinos)

  169. #192 Verleihnix (02. Jan 2013 12:27)

    „Kreven,
    klar, wer es wie ich anders sieht ist “methodenlos”, sprich unfähig. Danke, der faule Trick wirkt vielleicht bei einem unwissenden Kind, aber nicht bei mir.“

    Ja, aber was kann ich denn dafür wenn Sie von wissenschaftlichen Methoden keine Ahnung haben?

    „Liberalismus und Konservatismus schließen sich daher aus. “

    Nö überhaupt nicht. Ich bin z.B. gesellschaftspolitisch eher konservativ (also für Nation und für Familie (in ihrer klassischen Form)), aber was die Wirtschaft angeht eher Marktliberal… erklären Sie mir mal wo sich das ausschließt?

    „Hast Du zur Sache eigentlich etwas neues beizutragen? Die Thesen zur Eugenik des Islam stehen da oben.“

    Da kenne ich mich zugegebener Maßen nicht mit aus. Aber im Ersten Moment und oberflächlich betrachtet haben Sie wohl recht und ich kann mir das gut vorstellen, dass dem so ist.

  170. „Alle diese Begriffe beschreiben etwas anderes!“

    Nein. Wörter sind keine „Begriffe“, sondern Schall und Rauch.
    Was man mit Wörtern bezeichnen will (hier: biologische Unterschiede), wird durch Definitionen (logisch absolut frei) vereinbart.
    Erst nach einer solchen auch stillschweigenden Übereinkunft (Definition) haben wir einen „Begriff“.

    Semantik für Anfänger. Rest s.o. #181 u.a.

    Da man biologische Unterschiede nicht leugnen kann, eröffnen Linkschaoten einen Pseudokriegsschauplatz über die verwendeten Wörter.
    Immer dasselbe. Dümmer geht’s nimmer.

    xRatio

  171. Und ums mal noch klarer zu machen, alle genetische Unterschiede rechen nicht um den Menschen in Rassen zu unterteilen! Es ist eine natürliche Bandbreite! Homo Sapiens Sapiens ist eine Rasse mit natürlicher genetischen Vielfalt innerhalb dieser. So hoffe ich doch sehr, das ich einige genetische Unterschiede zu meinem dümmliche Nachbar habe, obwohl er aus derselbe Region stammt!

  172. Liberalismus und Konservatismus schließen sich aus, weil man nichts bewahren „konservare“ kann, wenn man gegenüber anderem Antithesen liberal ist.
    Es schließt sich auch deswegen aus, weil ein Wirtschaftsliberalismus Familien (Stichwort Öffnungs- und Arbeitszeiten) und Lebensstandards (Lohndumping durch Scheinselbsständige am Ort, Waren aus dem politischen Sklavenlager in China) diametral entgegentritt und bekämpft.
    Hier lesen:
    http://www.pi-news.net/2011/09/liberale-und-konservative-islamkritik/

    Oder Du googlest den Unterschied zwischen 5-9 Konservativen und 9-5 Konservativen.

    Ich habe übrigens von Methoden sehr wohl eine Ahnung, ich erkenne zum Beispiel wenn die Methodik missbraucht wird, um unliebsame Ergebnisse zu verhindern.

  173. „Es gibt innerhalb des afrikanischen Kontinents das grösste genetische Spektrum“.
    Die afrikanischen Populationen sind untereinander weniger verwandt als zB die europiden Populationen. Das erklärt die größeren kulturellen Inkompatibilitäten zB zwischen Pygmäen und Kongonesen und Abessiniern. Die haben UNTEREINANDER mehr Probleme, als zB Franzosen und Deutsche, eben weil sie noch unterschiedlicher sind. Wenn man sich anschaut, dass die Kongonesen die Pygmäen als Tiere betrachten… sowas gab es zwischen europiden Völkern nie.

  174. „Liberalismus und Konservatismus schließen sich aus, weil man nichts bewahren “konservare” kann, wenn man gegenüber anderem Antithesen liberal ist.
    Es schließt sich auch deswegen aus, weil ein Wirtschaftsliberalismus Familien (Stichwort Öffnungs- und Arbeitszeiten) und Lebensstandards (Lohndumping durch Scheinselbsständige am Ort, Waren aus dem politischen Sklavenlager in China) diametral entgegentritt und bekämpft.“

    In der Tat, da haben Sie recht, dennoch schließt sich es nicht aus. Ich kann sehr wohl für den erhalt der (klassischen) Familie eintreten und dennoch gegen zuviele regularien in Wirtschaft eintreten. Und nur so nebenbei: In Zeiten der sozialdemokratisierten CDU gilt man wohl schon sehr schnell als marktliberal. Aber das tut hier wenig zu Sache. Ich bin jedenfalls nicht links, und mehr konservativ als liberal, aber dennoch auch liberal 😉

    Erklären Sie mir mal wie Methodik missbraucht werden kann?

    „Die haben UNTEREINANDER mehr Probleme, als zB Franzosen und Deutsche, eben weil sie noch unterschiedlicher sind. “

    Also… das mit dem Genpool zu erklären halte für äußerst gewagt :D.

  175. @jeanna:
    Es gibt weltweit folgende großpopulationen:
    Westafrikaner (die durch die bantu expansion in ganz afrika anzutreffen sind, und durch sklaverei in ganz amerika von brasilien ueber die karibik bis zue usa, sowie durch einwanderung auch in europa)
    Ostafrikaner
    Khoisan und aehnlich gruppen
    Suedasiaten
    Ostasiaten
    Europaeide (inklusive westasiaten und nordafrikaner)
    Diese gruppe sind genetisch voneinander unterscheidbar und ihre entstehung laesst sich durch auswanderung aus afrika vor 50000 jahren, folgende isolation und vermischung mit anderen menschenarten die schon zurvor aus affika ausgewandert waren erklaeren.
    Die gruppen sind anhand vieler merkmale voneinander zu unterscheiden, z.b. einzelne knochen, gebiss, koerperbau insgesamt, schnaedel, hormonstruktur, dna und es gibt auch viele beobachtbare merkmale hinsichtlich derer sich die gruppen unterscheiden, z.b, wieviele zwillinge geren werden (bei westafrikanern sehr viele, biei ostasiaten am wenigsten), wie lange die s hwangerschat dauert, wie schnell die menschen im schnitt laufen koennen und vermutlich lassen sich aucn unterschiedliche durchsnittliche temperamentauspraegunge sowie kognitive faehigkeiten so erklaeren.
    Mt hautfarbe hat das alles erstmal nichts zu tun, allerdins ist die hautfarbe ein merkmal unter vielen das als anhaltspunkt fuer die zuprdnung zu einer gruppe dienen kann, allerdings im gegensatz zu einer dna probe kein sicheres, da es ja etwa sehr dunkelhaeutige insbesondere suedinder (draviden) gibt, und vergleichweise hellhaeutige afrikaner

  176. Man kann wenn man das vertritt, was Du vertrittst, so tun als ob man die eigene Familie, die eigene Ethnie, das eigene Volk, die eigene Rasse lieb hat und gleichzeitig Massnahmen befürworten, die die jeweilige Gemeinschaft schädigen. Jesus nannte das mal „Wasser predigen, Wein saufen“, oder?
    Mit der CSU/CDU hatte ich niemals etwas zu schaffen, ich schließe mich auch hier Hartlages Urteil über CSU/CDU an.

    „Erklären Sie mir mal wie Methodik missbraucht werden kann?“
    Man erklärt die Vertreter unliebsamer Wahrheiten für unwissenschaftlich und wirft dann denen, die sich auf sie berufen vor, keine wissenschaftlichen Quellen zu haben. Damit landen wir bei den Definitionshoheiten, sprich den Machtverhältnissen.

    „Also… das mit dem Genpool zu erklären halte für äußerst gewagt“.
    Welche der kulturellen Inkompatibilitäten zwischen Pygmäen und Kongonesen ist nicht biologisch bedingt? Die Kongonesen wurden übrigens zuerst muslimisiert dann christianisiert und sind trotzdem „gleich drauf“ geblieben. Entweder die „Eugenik des Islam“ hat die Kongonesen destruiert bevor sie christianisiert worden sind, oder die sind unabhängig von ihrer Religion immer gleich, google Stichwort: „Unamusement Park explores Kongo“

  177. Und ums mal noch klarer zu machen, alle genetische Unterschiede rechen nicht um den Menschen in Rassen zu unterteilen! Es ist eine natürliche Bandbreite!

    Du machst gar nichts klar, sondern plapperst einfach inhalsleere Behauptungen im Brustton der Überzeugung nach.

    Eine Bandbreite individuelle Unterschiede gibt es tatsächlich innerhalb der einzelnen Rassen. Aber ein weißes Paar wird immer ein weißes Kind hervorbringen, ein schwarzes Paar immer ein schwarzes, usw. Nichts mit „Bandbreite“ und „natürlicher Vielfalt“.

    Homo Sapiens Sapiens ist eine Rasse mit natürlicher genetischen Vielfalt innerhalb dieser.

    Nein. Homo Sapiens Sapniens ist keine Rasse sondern eine Art (Spezies).

    Tatsächlich sind die genetischen Unterschiede zwischen den Menschenrassen aber so groß, dass vergleichbar große Unterschiede bei Tieren nicht mehr als Rassen (Unterarten) sondern als Arten (Spezies) klassiefiert werden, z.B. Eisbären und Braunbäeren, oder sibirischer und bengalischer Tiger. Diese Tiere können untereinander gesunden, fruchtbaren Nachwuchs zeugen (sie tun es nur nicht, weil sie sich in der Natur nicht treffen), gelten aber dennoch als verschiedene Arten.

  178. Entschuldigung, Formatierung ist misslungen und könnte daher missverständlich sein:

    Und ums mal noch klarer zu machen, alle genetische Unterschiede rechen nicht um den Menschen in Rassen zu unterteilen! Es ist eine natürliche Bandbreite!

    Du machst gar nichts klar, sondern plapperst einfach inhalsleere Behauptungen im Brustton der Überzeugung nach.

    Eine Bandbreite individueller Unterschiede gibt es tatsächlich innerhalb der einzelnen Rassen. Aber ein weißes Paar wird immer ein weißes Kind hervorbringen, ein schwarzes Paar immer ein schwarzes, usw. Nichts mit „Bandbreite“ und „natürlicher Vielfalt“ – die Rassengrenzen können nicht überschritten werden, ohne dass ein Individuum einer anderen Rasse beim Zeugungsprozess beteiligt ist.

    Homo Sapiens Sapiens ist eine Rasse mit natürlicher genetischen Vielfalt innerhalb dieser.

    Nein. Homo Sapiens Sapniens ist keine Rasse sondern eine Art (Spezies).

    Tatsächlich sind die genetischen Unterschiede zwischen den Menschenrassen aber so groß, dass vergleichbar große Unterschiede bei Tieren nicht mehr als Rassen (Unterarten) sondern als Arten (Spezies) klassifiziert werden, z.B. Eisbären und Braunbären, oder sibirischer und bengalischer Tiger. Diese Tiere können untereinander gesunden, fruchtbaren Nachwuchs zeugen (sie tun es nur nicht, weil sie sich in der Natur nicht treffen), gelten aber dennoch als verschiedene Arten.

  179. Ein anderes gutes Buch zum Thema „Menschenrassen“ ist „Die Gelben, die Schwarzen, die Weißen“ von Frank Böckelmann:

    http://www.amazon.de/Die-Gelben-die-Schwarzen-Wei%C3%9Fen/dp/3821841591/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1357133154&sr=1-

    (Leider nur noch antiquarisch erhältlich.)

    Eine Besprechung dazu findet sich u.a. in „Der Spiegel“ 22/1998:

    ZEITGEIST

    Wir sind alle Afrikaner

    Von Mohr, Reinhard

    Ein neues, politisch korrektes Pharisäertum in Deutschland verwechselt Ortlosigkeit mit Weltoffenheit, Multikulti-Einerlei mit spannungsreicher Vielfalt – der Autor Frank Böckelmann provoziert mit einer Kritik an gesinnungsfester Fremdenliebe.

    Mehr:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7894055.html

  180. #201 Verleihnix (02. Jan 2013 13:10)

    Man kann wenn man das vertritt, was Du vertrittst, so tun als ob man die eigene Familie

    Man kann… tue ich aber nicht ;).

    „Man erklärt die Vertreter unliebsamer Wahrheiten für unwissenschaftlich und wirft dann denen, die sich auf sie berufen vor, keine wissenschaftlichen Quellen zu haben. “

    Man erklärt nicht die Wissenschaftler für unwissenschaftlich, sondern übt Kritik an deren methodischen herangehensweise an das Thema. Das ist ein unterschied! Da die Kritik berechtigt und begründet ist! Im übrigen erklärt das nicht das Methodik „missbraucht“ wird.

    „Welche der kulturellen Inkompatibilitäten zwischen Pygmäen und Kongonesen ist nicht biologisch bedingt? “
    Was soll diese Gegenfrage? Sie haben eine These aufgestellt, also sind Sie es, der diese Beweisen muss!

    „Eine Bandbreite individueller Unterschiede gibt es tatsächlich innerhalb der einzelnen Rassen. Aber ein weißes Paar wird immer ein weißes Kind hervorbringen, ein schwarzes Paar immer ein schwarzes, usw. “

    Ein „weißes“ Paar kann sehr wohl ein schwarzes Kind hervorbringen 😉

  181. @ Lieschen M:

    „Menschen-Rassen im Sinn von Unterarten gab es zuletzt, als der homo sapiens in den beiden Formen sapiens sapiens (oder Cro Magnon) und sapiens Neandertaliensis existierte.“

    Die taxonomische Einteilung ist laut meinem Letztstand Homo sapiens und Homo neanderthalensis, Nachfahren von Homo erectus, die zeitgleich mit Homo flores lebten.

    Es gab also zeitgleich mindestens 3 Arten (Species) der Gattung Homo, die sich voneinander in etwa so sehr unterschieden wie Löwen, Tiger und Leoparden.

    Aber natürlich sind da die Übergänge zwischen Rasse (bzw. Unterart) und Art in der Realität fließend.

    Laut Darwin sind Rassen dadurch definiert, dass sie sich zu neuen Species entwickeln können. Die Rassen des Menschens sind laut Darwin leicht mischbar und daher offenbar sehr ähnlich.

  182. #62 Kreaven (01. Jan 2013 21:07)
    „Biologisch gesehen gibt es keine unterschiedlichen Menschenrassen! Das was einige hier meinen sind unterschiedliche Phänotypen, angepasst an die unterschiedlichen Umwelteinflüsse, hierbei aber von “Rassen” zu sprechen ist genetisch und biologisch schicht falsch! Das ist der neueste Stand der Forschung!“

    Das ist lediglich der hahnebüchene Unsinn, den zB ein Prof. Hengstschläger von der Uni Wien verzapft, der damit augenblicklich zum politischen Liebkind avancierte und mit Ämtern und Würden überhäuft wurde (zB Voresitzender der „Academia superior“).

    „Phänotyp“ heißt, dass ein Löwenzahn am Berg kurzstielig und buschig wird, derselbe Löwenzahn umgepflanzt ins Tal auswächst und hoch wird. Ein Schwarzer im Norden wird jedoch nicht weiß, und umgekehrt auch nicht.

    Die Umwelteinflüsse – zb die Sonneneinstrahlung – sind auch ein Quatsch, weil zb Maoris in Südneuseeland s seit zehntausend von Jahren schlichtweg ablehnen, zu „erblassen“, obwohl sie dort genauso viel oder wenig Sonne abbekommen wie ein Friese. Und „Eskimos“ sind auch relativ dunkel, obwohl sie laut dieser kruden These eigentlich schneeweiß sein müssten.

    Und inwieweit sollten Mandelaugen, lange Nasen oder lockige Haare eine Anpassung an irgendwas sein?

  183. „Das ist lediglich der hahnebüchene Unsinn, den zB ein Prof. Hengstschläger von der Uni Wien verzapft, der damit augenblicklich zum politischen Liebkind avancierte und mit Ämtern und Würden überhäuft wurde (zB Voresitzender der “Academia superior”).“

    Das ist natürlich blödsinn, dass das nur ein Forscher sagt. Einen anderen habe ich bereits aufgezählt. Und nur weil dadurch zu iwas avancierte sind seine wissenschaftliche Erkenntnisse noch lange nicht falsch oder widerlegt. Aber es steht ihnen ja jederzeit frei zahllose Genetiker und Evolutionsbiologen zu widerlegen, ich warte.

    „derselbe Löwenzahn umgepflanzt ins Tal auswächst und hoch wird. Ein Schwarzer im Norden wird jedoch nicht weiß, und umgekehrt auch nicht.“

    Ist natürlich Blödsinn. Derselbe Löwenzahn wächst natürlich nicht anders, höchstens der gleiche. Und wenn schwarze nur über genug Generationen im warmen Leben werden sie selbstverständlich immer heller. So geschehen mit uns Europäern.

    „Die Umwelteinflüsse – zb die Sonneneinstrahlung – sind auch ein Quatsch, weil zb Maoris in Südneuseeland s seit zehntausend von Jahren schlichtweg ablehnen, zu “erblassen”, obwohl sie dort genauso viel oder wenig Sonne abbekommen wie ein Friese. Und “Eskimos” sind auch relativ dunkel, obwohl sie laut dieser kruden These eigentlich schneeweiß sein müssten.“

    Das eine muss das andere nicht ausschließen!

  184. @ Ichhabfertig

    „Letztendlich gehören wir alle auf der ganzen Welt der gleichen Spezies an.“

    Wer bestreitet das?

    „Da gibt es keine Rassen oder so einen Quatsch.“

    Wieso nicht? Gibt es auch keine Apfelsorten oder so einen Quatsch?

    „Was es gibt sind lokale Anpassungen. Wenn sowas über zig Generationen isoliert weitergeht, kann das zu unterschiedlichen Spezies oder Rassen führen. Siehe Homo Sapiens und Neandertaler“

    Lokale, isolierte Anpassungen über Generationen – das ist die darwinsche Definition einer Rasse. Sapiens und Neandertaler waren waren Arten der Gattung Homo, nicht Rassen der Art Sapiens. Es gab viele Arten von Menschen und Menschähnlichen in der Geschichte.

    „Die Unterschiede zwischen einem Westeuropäer und einem Aborigine sind noch lange nicht groß genug, dass man von Rassen sprechen könnte.“

    Die sind jedenfalls wesentlich größer als die zwischen einem Grevy-Zebra und einem Grant-Zebra, und da spricht man sogar von verschieden Untergattungen! Nochmal: zwei Zebras, die fast gleich aussehen, sin dnicht nur unterschieldichen Unterarten (Rassen) oder Arten an, sondern sogar unterschieldichen Untergattungen!

    „Auf die Einstellung kommt es mir an. Da sind mir körperliche Unterschiede egal.“

    Wenn dir das Thema egal ist, warum redest du dann mit?

  185. @randolph z

    „“Auf die Einstellung kommt es mir an. Da sind mir körperliche Unterschiede egal.”

    Wenn dir das Thema egal ist, warum redest du dann mit?“

    Und wo hat ichhabefertig gesagt das ihm das thema egal ist? Bitte um Aufklärung!

  186. #206

    Lieber Randolph Z.

    Meine Angaben beziehen sich auf meinen Sachstand von vor 10 Jahren. Und im Internet findet man auch noch die Einteilung von mir.

    Dass man diese einteilung wieder über den Haufen geworfen hat, zeigt auch wie wage diese Einteilungen sind, umso mehr, als man
    Neandertaler und Cro Magnons eben keinen „Kreuzungsversuchen“ mehr aussetzen kann.

    Da sich die Neandertaler aber Kleider und Behausungen schaffen und intelligente Jagdtechnicken entwickeln mussten, um in der Eiszeit überhaupt zu existieren und man auch Muschelschmuck bei einer Fundstelle gefunden hat, neige ich eben zu der Einteilung in Unterarten.

  187. @ Kreationist

    „Das ist natürlich Blödsinn, dass das nur ein Forscher sagt.“ – Ich sagte „zB“ – heißt das „nur einer“?

    „Und nur weil dadurch zu iwas avancierte sind seine wissenschaftliche Erkenntnisse noch lange nicht falsch oder widerlegt.“ – Habe ich gesagt, dass sie das deswegen seien?

    „Derselbe Löwenzahn wächst natürlich nicht anders, höchstens der gleiche.“ – Ich sprach von „umgepflanzt“ und meinte sehrwohl den selben, nicht den gleichen, obwohl es für den natürlich auch zutrifft.

    „Und wenn Schwarze nur über genug Generationen im warmen Leben werden sie selbstverständlich immer heller. So geschehen mit uns Europäern.“ – Ich nehme an, sie meinten im Kalten. Es ging aber um die Sonneneinstrahlung. Nur warum sind dann alle Ureinwohner der Südhalbkugel auf der Breite Europas so dunkel?

    „Das eine muss das andere nicht ausschließen!“ – Äh, was denn? Dass sie dunkel sind, muss nicht ausschließen, dass sie hell sind?

  188. #212 Randolph Z (02. Jan 2013 16:21)

    Achso.. wenn man nen Löwenzahn umpflanzt, dann verändert er sich mit mal… ja ne is klar 😀

    „Nur warum sind dann alle Ureinwohner der Südhalbkugel auf der Breite Europas so dunkel?“

    Das kann viele Ursachen haben.

    Nur weil Neuseeländer nicht erblassen, heißt das nicht das eine Theorie falsch ist..

  189. @ Kreaven „Da sind mir körperliche Unterschiede egal.” – „Wenn dir das Thema egal ist, warum redest du dann mit?” – „Und wo hat ichhabefertig gesagt das ihm das Thema egal sei?“

    Als er sagte, dass es ihm egal sei.

    Es ging um Rassen, also um körperliche Unterschiede – groß, klein, hell, dunkel, Mandelaugen, lange Nase, kurze Nase, krause Haare, glatte Haare, Überaugenwülste, vorspringendes Gebiss, usw. – Rasse. Körperliche Unterschiede. Und die interessieren ihn nicht.

    Alles aufgeklärt?

  190. #214 Randolph Z (02. Jan 2013 16:28)

    Lesen und verstehen: Er sagte ihm sind „körperliche Unterschiede“ egal.. von „Mir ist das Thema egal“ lese ich da gar nichts!

    Alles begriffen?

  191. „Achso.. wenn man nen Löwenzahn umpflanzt, dann verändert er sich mit mal… ja ne is klar.“

    Wie dümmlich kann man sein, zu glauben, dass sich eine Pflanze NICHT verändert, wenn man sie umpflanzt? Probier’s aus … Du bist offenbar ein Troll. Und Tschüß.

  192. Das Thema sind die körperlichen Unterschiede. Wenn ihn die körperlichen Unterschiede nicht interressieren, dann interessiert ihn das Thema nicht. Wie gesagt, danke für die Unterhaltung.

  193. Und, der Vollständigkeit halber:

    „Nur weil Neuseeländer nicht erblassen, heißt das nicht das eine Theorie falsch ist.“

    Also nur, weil der Zusammenhang zwischen Sonneneinstrahlung und Hautfarbe damit widerlegt ist, heißt das noch lange nicht, dass die Theorie vom Zusammenhang zwischen Sonneneinstrahlung und Hautfarbe damit widerlegt ist? Verstehe …

  194. @ Lieschen M:

    Da die Evolution laut Darwin in sehr kleinen Schritten abläuft – also praktisch kontinuierlich – sind exakte, begriffliche Abgrenzungen tatsächlich kaum zu ziehen, da ja auch jeder Fall anders gelagert ist. Wir sahen das ja weiter oben auch an der Problematik der Artengrenze am Beispiel der Bären oder Pferdeartigen. Bei Löwen und Tigern ist es ähnlich – manche Mischlinge (Löger) sind fortpflanzungsfähig, andere nicht. So mag es auch zwischen Neanderthalern und unseren Vorfahren gewesen sein. Dass sie uns in vielem ähnlich waren, ist klar. Aber das sind Zebras auch – und die werden dennoch nicht nur in Unterarten und Arten, sondern sogar in zwei Untergattungen eingeteilt (Equus quagga und Equus zebra hier, Equus grevi da) – obwohl nur ein paar hundert km Steppe dazwischen liegen.

  195. 206 Randolph Z (02. Jan 2013 15:34)

    “Menschen-Rassen im Sinn von Unterarten gab es zuletzt, als der homo sapiens in den beiden Formen sapiens sapiens (oder Cro Magnon) und sapiens Neandertaliensis existierte.”

    Rassen im Sinne von Unterarten gibt es nicht.
    Unterarten, sind Unterarten.

    Rassen, wenn man denn dieses Wort gebrauchen will, sind Rassen. Eine untergeordnete und auch etwas unschärfere Kategoriesierung innerhalb von Unterarten (Subspecies).

    H. sapiens sapiens und H. sapiens neandertalensis stehen als Subspecies zueinander, d.h. als Unterart. Innerhalb von sapiens sapiens gibt also durchaus noch die Möglichkeit von zusätzlicher Kategoriesierung. Zumal es einen Teil des Menscheitszweiges gibt, der mit neandertalensis verschmolzen ist, während ein anderer Teil dieses sehr wichtige Faktum nicht aufweist.

    Das es innerhalb unserer Unterart nicht genug genetische Varianz gibt, um zu Kategoriesieren, das wir also innerhalb einer natürlichen Bandbreite alle gleich sind, ist falsch. Die rein statistischen Rechentricks einiger fragwürdiger Genomforscher, die das belegen sollen, gehen klar an der beobachtbaren Wirklichkeit vorbei.

    Sind Populationen einer Art über längere Zeit geographisch isoliert und vermehren sich unter ihresgleichen, bilden sich nunmal Unterschiede heraus, die zu unterschiedlichen Herkunftsgruppen (Rassen, Ethnien) führen. Später dann zu Unterarten und irgendwann auch zu neuen Arten. Auch die Menscheit unterlag dieser Dynamik.

    Vor allem in Hinsicht darauf, das man im Tierreich schon bei sehr marginal unterschiedlichen Phänotypen und Lebensräumen von „Rasse“ spricht. Wobei ich allerdings schon der Meinung bin das man beim Menschen den Begriff Rasse einfach gegen einen geläufigeren austauschen sollte. So vermeidet man es, in ideologisch aufgeheizte Situationen zu kommen, die am Ende nur die Darstellung der Faktenlage erschweren. Man sollte es den ‚Wir alle sind Afrikaner‘ „Forschern“ nicht zu leicht machen.

  196. #218 Randolph Z (02. Jan 2013 16:55)

    Damit ist gar nichts widerlegt. Du argumentierst wohl auch nach dem Muster: Es gibt weniger Kinder; es gibt weniger Storche: Also bringt der Storch die Kinder 😀

  197. Und wer’s politisch völlig inkorekt und ganz genau wissen will – das gesuchte Wort für Rasse lautet Haplogruppe:

    http://www.igenea.com/index.php?c=40

    Sind Sie Jude?
    Haben Sie jüdische Wurzeln? Sind Sie Aschkenase oder Sepharde? Sind Sie ein Levi oder ein Cohen?

    Ein DNA-Test kann Ihnen helfen, Ihre jüdischen Wurzeln zu erforschen. Es gibt bestimmte Haplogruppen, die auf eine jüdische Herkunft hinweisen, so dass solche Vermutungen bestätigt werden können. Zudem kann Ihr Profil genetische Treffer mit Personen jüdischer Herkunft aufweisen, mit denen Sie in Kontakt treten und Ihre Forschung vertiefen können.

  198. #221 von Reuter:

    Das von Ihnen wiedergegeben Zitat aus #206 stammt ursprünglich von Lieschen M. Ich teile Ihren Standpunkt – nur dass, wie ebenda dargelegt, Homo neanderthalensis heute als eigene Species gilt.

  199. Mensch bleibt Mensch, man erkennt ihn sollte ihn doch daran erkennen, wie er sich gegenüber seinen Mitmenschen besnimmt.
    Stellt sich das Individuum auf Grund seines Benehmens außerhalb der menschlichen Gemeinschaft, hat er sich in eigenenm Entschluß ausgeschlossen aus dieser Gemeinschaft.
    Wer seine Mitmenschen mit Gewalt bedroht oder erpreßt, z.b. Kraft einer menschenfeindlichen Ideologie oder ‚Religion‘, disqualifiziert sich als Mitmensch.

  200. #228 WahrerSozialDemokrat (02. Jan 2013 18:28)

    Ja sicher.. aber es wurde behauptete das weiße Eltern keine schwarzen Kinder kriegen können. Das habe ich widerlegt, nicht mehr und nicht weniger.

  201. #230 Thomas_Paine

    In der Tat, da gibt es doch den berühmten Fall der Südafrikanerin Sandra Laing, die 1955 als schwarzes Kind weißer Eltern geboren wurde

    Sieht nach Ehebruch aus

  202. #231 Ferrari (02. Jan 2013 19:46)

    Sie wollen es einfach nicht wahrhaben.. so schauts aus 😉

  203. Hallo,
    aber natürlich gibt es keine Rassen.
    Fangen wir einmal bei den Tieren an, alle Tiere sind Tiere und keine Rasse??
    Wir gehen weiter, alle Hunde sind Hunde und es gibt keine keine Rassen.
    Der Schäferhund ist eine Erfindung der Deutschen.
    Und alle anderen Hunde, wie z. B. ein Fuchs oder ein Wolf sind auch nur Hunde?
    Bei den Pferden ist das sicher auch so. So ein schöner runder Kaltblüter ist natürlich auch ein Vollblut wie Araber?
    Nun kommen wir zum Menschen. Da gibt es scheinbar auch keine Rassen?
    Ein Chinese hat keine „Schlitzaugen sondern hat sich einer Operation unterzogen?
    Ein Neger aus dem Kongo hat keine shcwarze Haut und krause Haare, das ist durch den Maskenbildner gemacht worde?
    Wie bescheuert mussman sein um auf so eine Scheiße zu kommen es gibt keine Rassen unter den Menschen.
    Ein Mediziner wird da noch mehr zu sagen können weil es durch die verschiedenen Gene unter diesen Rassen es erhebliche unterschiede in der Medikamention geben kann.

  204. Auch Wikipedia will den Fall Laing nicht wahrhaben:

    This biographical article needs additional citations for verification. Please help by adding reliable sources. (July 2010)

    Bei so einem „berühmten“ Fall wäre doch ein Foto ganz hilfreich …

  205. #233 Randolph Z (02. Jan 2013 20:07)

    Weil alles was nicht bei wiki steht, auch nicht existiert? Interessante Logik…

    Lese dir doch einfach den Welt Online Artikel durch den ich gepostet habe..

  206. Hier wird es jetzt absolut unterirdisch.

    Der „Wissenschaftler“ Kreaven postet Links zu Bildern aus der britischen Zeitung „Sun“, die für ihre Ufo-Sichtungen bekannt ist.

    Beim anderen Link landet man dann beim Bild einer Mischlings-Frau, das es jedoch nicht auf Wikipedia geschafft hat, sondern dem Axel-Springer-Verlag geschuldet ist.

    Da sind wir dann bald bei dem inischen Guru, der sich seit 70 Jahren nur von Licht ernährt …

    Daher:

    Meines Erachtens ist „Kreaven“ ein Troll und sollte gesperrt werden.

  207. Achso.. weil es in der Sun steht ist es natürlich automatisch gelogen.. noch so eine interessante Schlussfolgerung von Ihnen..

    Meines erachtens wollen Sie mich sperren lassen weil Sie die Wahrheit nicht ertragen können.. Zudem scheinen Sie ja recht autoritär veranlagt zu sein wenn Sie unliebsame Meinungen sperren lassen wollen.. ich dachte wir wären hier bei PI?

    PS: Das über die Lebensgeschichte der „Mischlings-Frau“ (wie Sie sie nennen) ein Film gedreht wurde, haben Sie wohl verpasst?

  208. PS: Nochmal meine Frage an Sie: Alles was auf Wiki nicht steht exisitiert auch nicht?

    Wer ist hier der Troll? 😉

  209. Der Troll ist der da oben der das Argument „es wurde verfilmt, also stimmt es“ gebracht hat. Es wurde übrigens auch Dumbo verfilmt. Trotzdem gab es keine fliegende Elefanten.

  210. #238 Verleihnix (02. Jan 2013 20:41)

    Damit habe ich nicht untermauert das es stimmen muss, sondern das durchaus mehr Medien darüber etwas gesagt haben als Springer!

  211. Und inwiefern soll die Wiederholung durch andere , die voneinander abschreiben, etwas beweisen?

    Wir sind noch immer auf der Ebene des Definitionshoheitsstreits. Und hier sage ich, Unterschiede die qualitativ bei anderen Spezies ausreichen, um von verschiedenen Rassen zu sprechen, reichen auch bei uns Menschen dafür aus, von mehreren Rassen zu schreiben.
    Und Du, Kreaven, warst es, der oben meinte es könne keine Rassen geben, weil wir untereinander kreuzbar sind. Allein das war trollig für zwei. Es ist Merkmal von Rassen, das man sie kreuzen kann. In der gesamten lebenden Welt. Nur darf man eben nicht, aus Tierschutzgründen, Huskys verwölfen. Und nochmals, gerade mit Blick auf die islamische Eugenik und ihre virösen Schäden (siehe oben) beharre ich hier auf die Menschenwürde. Was dem Husky recht ist, ist dem Menschen billig. Wie kommen wir dazu, mit den Opfern islamischer Eugenik degeneriert zu werden?! Wir haben auch eine Menschenwürde.

  212. #240 Verleihnix (02. Jan 2013 20:52)

    Und inwiefern soll die Wiederholung durch andere , die voneinander abschreiben, etwas beweisen?

    Pauschal gar nichts, habe ich auch nicht behauptet! Randolph reitet doch so auf die Medien Springer und Sun herum, dass müssen Sie doch nicht mir ankreiden!

    „Und Du, Kreaven, warst es, der oben meinte es könne keine Rassen geben, weil wir untereinander kreuzbar sind.“

    Nö, dass habe ich nirgends gesagt!

  213. Die Konvention definiert Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:
    a) das Töten von Angehörigen der Gruppe
    b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen der Gruppe
    c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen
    d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung
    e) die gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe“

    Casus belli ist, dass die Leugnung der Existenz von nationalen, ethnischen, rassischen Gruppen eine reine vorgestaffelte Schutzbehauptung ist, um ebendiese Gruppen zum Abschuss freizugeben.
    Es ist analog wie bei der Abtreibung, die Argumentation der Rechtsverdreher lautet ja:
    Es ist kein Mord weil: „Der ungeborene Mensch ist kein Mensch bis zum Monat X. Der ungeborene behinderte Mensch aber ist kein Mensch bis zur Geburt.“
    Definitionen werden also bewusst verändert um sich von Vorwürfen vorab rituell reinzuwaschen.
    Daher auch der religiöse Fanatismus, mit dem Rassenleugner eben Rassen leugnen.

  214. #242 Verleihnix (02. Jan 2013 20:59)

    Völliger Blödsinn, da es immer noch den korrekten Begriff „ethnie“ gibt, der auch für das pi thema islam viel besser passt.

  215. Stimmt scheinbar. Oder es wurde gelöscht. Du warst aber das da: „Das was einige hier meinen sind unterschiedliche Phänotypen, angepasst an die unterschiedlichen Umwelteinflüsse…“
    Womit wir beim Löwenzahn sind. Fremdzitat:
    „“Phänotyp” heißt, dass ein Löwenzahn am Berg kurzstielig und buschig wird, derselbe Löwenzahn umgepflanzt ins Tal auswächst und hoch wird. Ein Schwarzer im Norden wird jedoch nicht weiß, und umgekehrt auch nicht.“
    Sprich: Phänotyp geht ohne Genotyp, Rasse ist aber Genotyp und Phänotyp, nicht nur Phänotyp.

    Warum nun aber Unterschiede im Genotyp, die zu anderen Muskelfasern, Haut-(nicht Fell!!)farben, anderen Intoleranzen, Hormonpegeln, Krankheiten, Organisationsformen, Charakteren führen, die bei anderen Spezies zur Ausfächerung in Rassen führen, nun nur beim Menschen nicht als solche betrachtet werden dürfen könntest Du aber bitte erklären.

  216. „Völliger Blödsinn“ -> Klar, wer es anders sieht ist blöd. Verkauf des Kaisers neue Kleider woanders.
    „da es immer noch den korrekten Begriff “ethnie” gibt, der auch für das pi thema islam viel besser passt.“
    Der Islam ist keine Ethnie. Ethnien sind aber sehr wohl Unter- und nicht Quersummen von Rassen.

  217. #245 Verleihnix (02. Jan 2013 21:06)

    Ich weiß nicht was Sie mir damit sagen wollen?
    PS: Es wurde nix gelöscht.

    #246 Verleihnix (02. Jan 2013 21:07)

    „Ethnien sind aber sehr wohl Unter- und nicht Quersummen von Rassen.“
    Können Sie das auch Belegen?

    PS: Natürlich ist der Islam keine Ethnie. Aber Türken gehören z.b. einer Ethnie an. Und da zu Ethnie auch die Kultur, hier meine ich die „Machokultur“, gehört. Darum passt Ethnie besser.

  218. Natürlich kann ich das belegen. Denn es gibt mehr Ethnien als Rassen und keine gemischrassige Ethnie. Auf der ganzen Welt nicht. Daher kann ich den mathematischen Begriff der Untersumme verwenden. Jedes X ist Teil eines Y, aber nicht jedes Y Teil eines X.
    Türken sind ein interessantes Thema: Sie waren lange der islamischen Eugenik ausgesetzt und wir können inzwischen sogar bei christlichen aber turkvölkischen Kurden und leider auch bei jüdischen Türken die gleichen Probleme beobachten wie bei islamischen Mainstream-Türken. Ich müsste länger suchen als ich will, aber mE befinden sich jüdischgläubige Türken bereits auf der schwarzen Liste in Israel, der Liste die die Heiratsverbote regelt. Warum wohl?

  219. #248 Verleihnix (02. Jan 2013 21:17)

    Das ist kein Beleg für Ihre Behauptung. Sondern eine von Ihnen selbst aufgestellte Gleichung. Wo wir wieder bei Methodik wären. Gibt es auch Wissenschaftler die sagen das Ethnien die Untersummen verschiedener Menschenrassen sind?

  220. Es ist ein von mir aufgestellter Schluss aufgrund von Tatsachenbeobachtung. Dafür brauche ich keine „Wissenschafter“. Es gibt nämlich Logik.
    Die Widerlegung wäre übrigens zweiteilig: Erstens die Vorlage einer gemischtrassigen Ethnie und zweitens der Beleg ihrer statistischen Relevanz. Wenn es in der Normalverteilung am linken oder rechten Rand unter 5% herumturnt, ist es nämlich nur ein Beleg für die Normalverteilung und keine Widerlegung der Kernthese.

  221. #250 Verleihnix (02. Jan 2013 21:26)

    Das hat mit Wissenschaft nur leider nix zu tun.
    Wenn Sie solche Thesen aufstellen müssen Sie das schon beweisen; und zwar nach wissenschaftlichen Standarts und nicht ihrer Logik und ihren Beobachtungen..

  222. Wieso soll ich meine Argumentation verlassen und nach Deinen Regeln oder der Regeln von Autoritäten die ich nicht für voll nehme, etwas beweisen?
    Die Logik hinter der These habe ich offengelegt.
    Die Schlüssigkeit der Logik kann jeder mit Grundverstand überprüfen. Du wirst hier keine Unterwerfung unter eine Methodenlehre bekommen. Vor allem dann nicht, wenn diese Methodenlehre nur vorgeschoben ist.

  223. #252 Verleihnix (02. Jan 2013 21:35)

    Brauchen Sie nicht. Wenn Sie meinen das ist so, dann ist das ebenso. Solange Sie nicht behaupten das es etwas mit Wissenschaft zu tun hat und deutlich machen das es lediglich Ihrer Meinung entspricht.

  224. Kreaven,
    welchen Aspekt des Streites um die Definitionshoheiten zB über „Wissenschaftlichkeiten“ und der Autoritätskritik an liberalen pseudowissenschaftlichen Autoritäten hast Du nicht verstanden? Weder Du noch die Kryptomarxisten an den Leerstühlen (das ist kein Rechtschreibfehler, sondern Absicht) stellen eine anerkannte Autorität dar.
    Was unter deren Definitionen fällt und was nicht ist schlicht irrelevant.

  225. #254 Verleihnix (02. Jan 2013 21:49)

    Auch das ist natürlich Ihre Meinung, aber nicht meine.

  226. Nun, wenn Du Dich Definitionen und Deutungshoheiten von linken Spinnern unterwirfst, vertrittst Du aber nicht mehr Deine Meinung, Deine Logik sondern ihre. Auch wenn Du das nicht willst. Aber jeder sei seines eigenen Unglückes Schmied.
    Im Sinne der positiven Selektion des Nachwuchses würde Dich das aber als Schwiegersohn bei vielen disqualifizieren. Nicht nur bei mir.

  227. #256 Verleihnix (02. Jan 2013 21:56)

    Also.. die grundlegenden wissenschaftlichen Standarts haben sicher nix mit „Linken Spinnern“ zu tun, aber bitte, wenn Sie das glauben wollen, gerne. Nur, mit dieser Argumentation können Sie natürlich alles was Ihnen nicht genehm ist Leugnen.

    Nö.. wenn ich wissenschaftliche Standarts achte vertrete ich nicht „ihre“ Meinung (wer auch immer diese „ihre“ sind), sondern meine.

    „Im Sinne der positiven Selektion des Nachwuchses würde Dich das aber als Schwiegersohn bei vielen disqualifizieren. Nicht nur bei mir.“

    Achja.. wenn man nicht mehr weiter weiß kommen dann solche unsachlichkeiten und Nebelkerzen.

    PS: Ein bisschen Höflichkeit würde Ihnen auch ganz gut zu Gesicht stehen 😉

  228. Ich leugne nicht. Leugnen wäre wider besserem Wissen. An diesem fehlt es Dir, nicht mir.

    Das war übrigens nicht unsachlich, sondern ein weiterer logischer Schluss: Und wozu Höflichkeit, wenn mich der Ekel packt? Berechtigte Empörung ist per se berechtigt.

    Aus dem „ich habe nur Befehle befolgt“ ist ein „ich habe mich nur dem Stand des Zeigeistes unterworfen“ geworden. Das ist nicht Beta, nicht Delta, das ist Gamma-Denken (1984 lesen!!).

    Und nochmals: Die Methodik, der Prozess, ist für den Erkenntnisgewinn da, nicht umgekehrt. Keine Methode, kein Prozess ist Selbstzweck sondern im Kontext zu beurteilen.

  229. #258 Verleihnix (02. Jan 2013 22:09)

    Also ich schaffe es trotzdem höflich zu bleiben, aber gut (Achtung, nicht ernstgemeine Retourkutsche) es kann ja nicht jeder eine gute Kinderstube genießen 😉

  230. Nun was ist eine gute Kinderstube?
    Eine gute Kinderstube erkennt man für mich unter anderem daran, dass die Kinder sich kein A für ein U verkaufen lassen und auf die versuchte Disziplinierung mit „wer das sagt ist dumm“ mit Kopfschütteln reagieren. Und natürlich daran, dass die Kinder nicht vom Sandkasten zurückkommen und heulen „der war so gemein zu mir“ sondern erzählen „der wollte gemein sein, und hat nunmal verloren.“.

  231. Sehr schön, dass zu diesem Thema von PI mal eine Klarstellung kam. Viele der PI-Schreiber und Kommentatoren glauben ja auch an die Gleichheit aller Menschen und leugnen Rassen.

    Der Schreiber hat die Intelligenzunterschiede unterschlagen. War wohl zu heikel. Dabei sind die bei Untersuchungen in den USA gut belegt worden. (Buch: „The Bell Curve“, natürlich nicht auf Deutsch übersetzt worden. Das Buch war sozusagen die Sarrazin-Debatte in den 90ern in den USA)

    Ein großer Skandal, der auch nicht in diesem Artikel thematisiert wird, ist, dass Forschungen über Unterschiede zwischen Menschengruppen (Rassen) massiv behindert werden.

    Wissenschaftler trauen sich nicht an das Thema ran, um nicht ihre Karriere zu gefährden. Offiziell werden Rassen geleugnet. In einem Lexikon aus den 1980ern habe ich noch gelesen, dass es auch beim Menschen Rassen gibt. Bei aktuellen Lexika wird das zurückgewiesen.

    Dadurch, dass die Wissenschaftler offiziell erklären (mussten), dass die Unterschiede zwischen den Menschengruppen so gering sind, dass von Rassen keine Rede sein kann, kann wiederum behauptet werden, dass die Erwähnung von Rassen und das Forschen in dieser heiklen Thematik, unwissenschaftlich sind. Dabei ist gerade das unwissenschaftlich. Wissenschaftlich heißt ergebnisoffen forschen, auch wenn das Ergebnis anders als erwartet oder sogar unerwünscht ist.Also sollte auch am Thema „Rassen bei den Menschen“ ergebnisoffen geforscht werden. Die Eliten, Anhänger von soz.Gleichheitsideologien und Gutmenschen haben natürlich Angst vor der freien Wissenschaft…Könnte ja endültig ihr Weltbild widerlegen.

    Wenn die Wissenschaft nicht frei ist und frei forschen kann, dann kann man mit recht sagen, dass wir durch die herrschende Ideologie der Politischen Korrektheit uns in einem beginnenden neuen Mittelalter befinden. Das ist ja auch bei vielen anderen Themen wie dem Klimawandel z.B. zu beobachten. Gehemmte Forschung führt zu technischen, zivilisatorischen und kulturellen Niedergang. Eben das ist ja auch das große Problem des Islams. Der Islam setzt auch Denkverbote und hemmte so die Wissenschaft und den Fortschritt, dort wo er herrschte.

    Die Genetik konnte Unterschiede zwischen Völkern in den Genen ermitteln. Durch Gentests wurden Völker auf ihre Herkunft und Verwandschaft hin untersucht. Wenn die Forschung nicht behindert wird, könnten vielleicht noch viele interessante Aspekte entdeckt werden.Und vor allem, ob die Unterschiede nun gering oder doch schon umfangreicher und bedeutend sind. Sie scheinen eben nicht gering, sondern recht bedeutend zu sein. Man wird sehen.

    Trotzdem gehören natürlich alle Menschen aller Rassen zur Menschheit. Und alle Menschen aller Rassen haben grundsätzliche Dinge gemeinsam und sind intelligente und fühlende Wesen.In vielen Dingen des Lebens und in der Grundausstattung sind die unterschiedlichen Menschen dann doch tatsächlich sich sehr ähnlich, also gleich.

    Sehr gleich, aber auch sehr verschieden eben.Und in der Verschiedenheit haben die verschiedenen Rassen durchaus die Möglichkeit sich gut zu ergänzen, wenn jeglicher Rassismus, eben auch der aktuelle anti-weiße Rassismus und der anti-weiße Selbsthaß nicht mehr von Bedeutung ist. Was sollte daran eigentlich so schlimm sein?

    Fazit: Tomaten von den Augen nehmen und das Denken wagen.

  232. Kreaven, es ist schlicht unfassbar, wieviel widersprüchlichen Unsinn Sie hier absondern.

    Wenn Sie inhaltlich einwandfrei widerlegt werden, verlegen Sie sich zunächst darauf, Dinge zu widerlegen, die der andere nie gesagt hat („zB“ soll da „nur einer“ einer heißen usw.) Danach kommen Sie mit einer mysteriösen „Methodik“, die dem logischen Denken angeblich übergeordnet sein soll, von der man aber sonst nichts erfährt. Dann kommen Sie mit Inhalten, die aus dem „Daily Bugle“ aus „Spiderman“ stammen könnten, mit Links, die keine Bilder, oder ein am Bildrand verdecktes weisses Baby (es könnte auch eine Puppe sein) zeigen oder eine dicke Mulattin an einem Grab: „Neger haben weißes Baby“. Da kann ich nur sagen: „Ufos über Paris entführen Zombie“. Danach geht es dann zurück zur wissenschaftlichen Methodik. Wo auch das als unhaltbarer Standpunkt entkräftet wird, kommen Sie auf einmal mit dem Benehmen: „Nicht in dem Ton!“ ist grundsätzlich die letzte Bastion, auf die sich jemand, dessen Standpunkt in allen anderen Belangen widerlegt wurde, zurückzieht.
    Also, keine Ahnung, was Sie antreibt, dass Ihnen die angebliche „Rassenlosigkeit“ des Menschen so ein Anliegen ist – es ist Unsinn.

    Und übrigens: das Buch, das ein gewisser Herr Darwin vor etlichen Jahren verfasst hat, und auf das ich mich beziehe, trägt den etwas sperrigen Titel:

    DIE ENTSTEHUNG DER ARTEN DURCH NATÜRLICHE ZUCHTWAHL ODER DIE ERHALTUNG DER BEGÜNSTIGTEN RASSEN IM KAMPF UM DAS DASEIN.

    Wenn es keine Rassen gibt, dann irrte Darwin also schon im Titel seines vielbeachteten Werkes. Wer also behauptet, es gebe keine Rassen, reiht sich ein in die lange Reihe der Darwin-Widerleger. Wissenschaftlich betrachtet, siedelt er sich damit auf dem Niveau eines Herrn Schönborn an, der irgendetwas von „intelligentem Design“ faselte.

  233. #262 Randolph Z (03. Jan 2013 10:32)

    „es könnte auch eine Puppe sein“

    Ja ne is klar.. weil eben nicht sein kann was nicht sein darf? Machen Sie sich nicht lächerlich!

    „dicke Mulattin“

    Was hat der Körperumfang damit zu tun?

    „“Nicht in dem Ton!”“

    Wo hab ich das denn geschrieben?

    „Also, keine Ahnung, was Sie antreibt, dass Ihnen die angebliche “Rassenlosigkeit” des Menschen so ein Anliegen ist – es ist Unsinn.“
    Lesen Sie Luigi Luca Cavalli-Sforza und widerlegen Sie ihn, dann können Sie gerne von „Unsinn“ reden..

    „Wenn es keine Rassen gibt, dann irrte Darwin also schon im Titel seines vielbeachteten Werkes.“

    Nie habe ich behauptet das keine Rassen an sich gibt.

    Fällt Ihnen nichts besseres ein als mir Dinge zu unterstellen die ich nie gesagt habe?

  234. Danke für die umfassenden Erklärungen, wie die linken Glaubenswächter eine rasserealistische Wissenschaft behindern bzw. verhindern suchen.

    Und ich weiß nicht was dieser Schönborn da konkret gesagt hat, aber seine Rettung wäre es, wenn er das „intelligente Design“ auf die Evolution und ihre Gesetze selbst beziehen wollte. Sprich auf die Abstraktionsebene. Dann hat er nämlich eine Brücke gebaut. Denn von mir aus kann es auch „der liebe Gott“ gewesen sein, der diese Naturgesetze in Kraft gesetzt hat, die Darwin und andere erforscht haben. Damit könnte vom Papst bis zum kritischen Forscher jeder leben.

    Die Frage aber, warum nun aber Unterschiede im Genotyp, die zu anderen Muskelfasern, Haut-(nicht Fell!!)farben, anderen Intoleranzen, Hormonpegeln, Krankheiten, Organisationsformen, Charakteren führen, die bei anderen Spezies zur Ausfächerung in Rassen führen, nun nur beim Menschen nicht als solche betrachtet werden dürfen wurde nicht von den Rasseleugnern beantwortet. Weil sie es nicht können, es geht ihnen rein um ihre Ideologie und ihre strittigen Defintionshoheiten,nicht um den Inhalt.

    Dafür ist mir etwas neues aufgefallen:
    Die islamische Eugenik (Faden durchsuchen) ist mit der linken marxistischen Eugenik kompatibel. Also wenn das kein Grund dafür ist, dass die so gerne zusammenarbeiten.

  235. Und ich erweitere mein Anbot gemischtrassige Populationen / Ethnien aufzuzeigen, auf nichtmenschlichen Spezies, die Staaten, Völker, Schwärme Herden oder etwas vergleichbares bilden.

  236. Cavalli-Sforza?
    Laut Wiki wandte sich dieser gegen die Einteilung der Menschen in Rassen.
    „da der Mensch eine nur kurze evolutionäre Entwicklung hinter sich haben.“
    ->Irrelevant. Rassen entstehen auch bei anderen Spezies in vergleichbaren Zeiträumen.

    und die genetischen Unterschiede innerhalb einer Gruppe weit größer seien als zwischen verschiedenen Volksgruppen“
    Er zählt nur die Unterschiede quantitativ ohne auf ihre qualitative Bedeutung einzugehen.
    Ob ich nun dreissigtausend verschiedene Grau- oder Blautöne bei den Augenfarben raus kriege, ist im Vergleich zu einer anderen Struktur der Muskelfasern anderen Adrenalindosen, anderen Normalverteilungskurvem beim IQ schlicht qualitativ eine andere Liga.

    „Die äußeren Merkmale mögen unterschiedlich erscheinen, aber unter der Haut sind die Menschen alle eng verwandt“.
    Die enge Verwandschaft ist die Zugehörigkeit zur Spezies und zur Gattung. Wir sind auch mit dem Gorilla und Orang Utan eng verwandt. Alle Säugetiere haben eine enge Übereinstimmung, allein in der DNA auch grundsätzliche Dinge drinnen stehen.
    ->Also nur heiße Luft von Cavalli-Sforza. Kein Wunder, dass ein gewisses Klientel sich gerne auf ihn beruft.

  237. #264 Verleihnix (03. Jan 2013 12:07)

    Menschenrassen und z.B. Hunderassen sind überhaupt nicht vergleichbar, da Hunderassen nicht nach wissenschaftlichen Kriterien festgelegt werden sondern nach dieser Definition: „Der einzig bestimmte Charakter einer Rasse besteht darin, dass letztere regelmäßig Ihresgleichen hervorbringt. Selbst Kreuzungsprodukte müssen als ‚Rassen‘ und ‚rein gezüchtet‘ angesprochen werden, sobald ihre Nachkommen die gewünschten Rassezeichen oder Charaktere zur Schau tragen.“ nach Beckmann. Zudem werden Hunderassen nicht von Genetikern/Wissenschaftlern unterschieden/festgelegt, sondern von dem jeweiligen Verband (also Schäferhunde beispielsweise vom DSV).
    Zudem gibt es keine einheitlichen festen Regeln zur Abgrenzung von einzelnen Hunderassen.

    So sagt uns Wikipedia: “ Einige Rassen unterscheiden sich zum Beispiel durch die Farben der Fleckung (einige französische Laufhunde), andere durch die Größe (wie zum Beispiel die Pinscher). Bei den Deutschen Spitzen oder Pudeln ist es egal, wie groß sie sind und welche Farben sie haben, es gibt nur eine Rasse Deutsche Spitze“

    Also zu sagen beim Hund, würde man ja auch von Rassen sprechen, warum nicht auch beim Menschen? Ist viel zu undifferenziert.

  238. #266 Verleihnix (03. Jan 2013 12:25)

    „Rassen entstehen auch bei anderen Spezies in vergleichbaren Zeiträumen.“

    ja sicher, allerdings vergessen sie das sie dann deutlich mehr generationen durchlaufen..

    bleibt festzuhalten: lesen sie seine bücher nicht nur zwei zitate diese mit ihrer „logik“ versuchen zu widerlegen ohne einen beweis zu haben

  239. „Ist viel zu undifferenziert“ ist so eine alte Totschlagfloskel. Die gibt es noch?

    Und diese „Zitate“ waren seine Kernthesen, die es ins Wiki geschafft haben.

    Und wieso soll ich ein Buch von jemanden lesen, dessen Kernaussagen man einfach so als sachlich falsch erkennen kann? Die Anzahl der Generationen ist hier übrigens auch von Spezies zu Spezies verschieden. Ganz abgesehen davon, dass unsere Lebenserwartung bis vor kurzem auch nicht so berühmt war. Warum wohl haben die sich früher schon mit 12-14 reproduziert? Wegen der Lebenserwartung.

    Und wie wir ja wissen, ist die Gewichtung ab wann man nun von Rassen sprechen kann, eine (Um-)defintionsfrage und eben keine Wissensfrage, für die man Genetiker oder sonst was sein muss.

    Im übrigen ist alles vergleichbar, auch Äpfel und Birnen, zum Beispiel hinsichtlich Geschmack, Lagerbarkeit und Größe.
    Einfach mal vorher nachdenken, bevor Du etwas unreflektiert nachsagst.

  240. #269 Verleihnix (03. Jan 2013 13:03)

    es ist keine floskel, es ist einfach viel zu undifferenziert weil es nur eine rein subjektive einteilung von hunderassen gibt, wenn sie das nicht verstehen, tut mir das leid.

    „Und diese “Zitate” waren seine Kernthesen, die es ins Wiki geschafft haben.“
    woher wollen sie das wissen ohne das buch gelesen zu haben? und schonmal dran gedacht das er diese thesen in seinen büchern wissenschaftlich untermauert?

    „einfach so als sachlich falsch erkennen kann?“
    wie können sie das „einfach so“ ohne seine argumente fürdiese thesen zu kennen?

  241. Liesmal. Da oben wurde festgestellt, um 03:22 wie die Wissenschaft von den Priestern des Gutmenschentums unter Druck gesetzt wurde. Das hatte natürlich Auswirkungen, wie sich der wissenschaftliche Nachwuchs in diesem Gebiet rekrutiert hat. Von daher ist das Gewächs aus diesem Garten mit einer verdorrten Wurzel behaftet, die zitierten Kernthesen waren sogar mit Argumenten versehen. Das war das, worauf ich vor einer Stunde eingegangen bin. Die widerlegten Begründungen dieses Herrn decken sich augenscheinlich mit den 0815-Begründungen, die bekannt sind.
    Ich fragte am 02. Jan 2013 um 12:27 hier:
    „Wo bleibt eigentlich das Inter-Populations-Varianz-Scheinargument?“
    nun, dein lieber „Wissenschaftler“ hat es entwickelt. Zitat: „…die genetischen Unterschiede innerhalb einer Gruppe weit größer seien als zwischen verschiedenen Volksgruppen…“ Auch darauf bin ich eingegangen, und habe ausgeführt warum dieser Ansatz falsch ist. Das genügt mir als Indiz, dafür dass der „Kollege“ nur alten Wein in neuen Schläuchen verkauft, die Zeit ist für seine Bücher daher zu schade.

  242. #271 Verleihnix (03. Jan 2013 13:26)

    Liesmal. Da oben wurde festgestellt, um 03:22 wie die Wissenschaft von den Priestern des Gutmenschentums unter Druck gesetzt wurde

    Vollkommen subjektiv.. von welchen „Priestern“ wird denn unter druck gesetzt und wie äußert sich das?

    „Die widerlegten Begründungen dieses Herrn decken sich augenscheinlich mit den 0815-Begründungen, die bekannt sind.“

    widerlegt einzig von ihrer „logik“.. die bloß ihre meinung widerspiegelt aber mit forschung und wissenschaft nix zu tun hat.. ich erspare mir hier das schon genannte beispiel vom storch der die kinder bringt.. aber sie glauben ja auch von einer angeblichen rechtschreibschwäche auf irgendwelche „hintergründe“ schließen zu können.. oder weil man rassen ablehnt das man etwas „kompensieren“ muss..

    nun gut, wenn sie sich mit ihren selbst erdachten „indizien“ zufrieden geben bleibt ihnen das ungenommen.

  243. „Vollkommen subjektiv.. von welchen “Priestern” wird denn unter druck gesetzt und wie äußert sich das?“
    Welche? Gesinnungswächter der political correctness
    Wie? Steht im zitierten Beitrag. Stichworte: behinderung der Forschung… Wissenschaftler trauen sich nicht an das Thema ran, um nicht ihre Karriere zu gefährden….Bei aktuellen Lexika wird das zurückgewiesen….offiziell erklären (mussten)… keine Wissenschaftlichkeit.. mangels Ergebnisoffenheit… Gehemmte Forschung… wie im Islam.
    “Die widerlegten Begründungen dieses Herrn decken sich augenscheinlich mit den 0815-Begründungen, die bekannt sind.”
    Einfach nochmal den 03:22er lesen.

    „widerlegt einzig von ihrer “logik”.. die bloß ihre meinung widerspiegelt aber mit forschung und wissenschaft nix zu tun hat.“
    Das ist nicht nur „meine Logik“, das ist nachvollziehbare Logik. Bitte logisch darauf eingehen. Mit wem ich Deines Erachtens nix zu tun habe, ist mir dabei wurscht. Was zählt ist das Argument und seine Logik.

    „..sie glauben ja auch von einer angeblichen rechtschreibschwäche auf irgendwelche “hintergründe” schließen zu können.. oder weil man rassen ablehnt das man etwas “kompensieren” muss..“
    Hier liegen nun mal auch Erfahrungen vor. Dein Lavieren hat ein gewisses Muster. Berufung auf Autoritäten, permanente Diffamierung der anderen Meinung als unwissenschaftlich und sonst was etc.

    „nun gut, wenn sie sich mit ihren selbst erdachten “indizien” zufrieden geben bleibt ihnen das ungenommen.“
    Natürlich bleibt es da. Und wer meint er könne es, kann gerne versuchen die Inter-Populations-Varianz-These sachlich-logisch-nachvollziehbar gegen die obrige Kritik verteidigen. Und wer das nicht kann, kann seinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit nehmen und damit im dunklen Kämmerlein intellektuell dem Beispiel des alten Onan folgen.

  244. „Welche? Gesinnungswächter der political correctness“

    Na welche denn? Benennen Sie sie doch mal!

    “ behinderung der Forschung… Wissenschaftler trauen sich nicht an das Thema ran, um nicht ihre Karriere zu gefährden“

    Beispiele?

    „nachvollziehbare Logik“

    Das ist ledigliche Ihre Meinung. Ich kann mit Ihrer Logik leider gar nichts anfangen.

    „Hier liegen nun mal auch Erfahrungen vor.“

    Achso.. wegen Ihren Erfahrungen muss jeder, der nicht 100% korrekt schreibt, also einen „Hintergrund“ haben.. ist ja interessant..#

    „Dein Lavieren hat ein gewisses Muster. Berufung auf Autoritäten, permanente Diffamierung der anderen Meinung als unwissenschaftlich und sonst was etc.“

    Nun machen Sie mich doch nicht dafür verantwortlich wenn Sie mit Wissenschaft nix am Hut haben 😀

  245. Dich mache ich hier nicht verantwortlich, Du befolgst ja nur die Definitionen deiner Autoritäten.

    Du kannst nicht einmal die von Deinem „Forscher“ vertretene Inter-Populations-Varianz-These verteidigen, was willst Du dann mit Wissenschaft?

    Und das Du schließt, ich hätte nichts mit Wissenschaft an sich am Hut, nur weil ich die -hier nur von dir anerkannten- PC-Definitoren der einer bestimmten Art der Pseudowissenschaft, nämlich einer der PC unterworfenen Wissenschaft nichts zu tun habe, kannst Du gerne denken.

    Und wenn Du mit der einfachen Logik da oben …leider gar nichts anfangen… kannst und nichtmal von Dir selbst verlinkte englische Artikel mit eigenen Worten zusammenfassen kannst, dann bleib bei Deinen Vorbetern. Du brauchst sie, wie ein Moslem.

  246. #275 Verleihnix (03. Jan 2013 15:18)

    „Dich mache ich hier nicht verantwortlich, Du befolgst ja nur die Definitionen deiner Autoritäten.“

    ich befolge nur mich selbst.

    „Inter-Populations-Varianz“

    ich weiß gar nicht was das sein soll. aber versuchen sie doch die these zu widerlegen.

    „hier nur von dir anerkannten- PC-Definitoren der einer bestimmten Art der Pseudowissenschaft, nämlich einer der PC unterworfenen Wissenschaft nichts zu tun habe, kannst Du gerne denken.“

    das ist ihre meinung.. die gültigen standarts zu einer guten wissenschaftlichen forschung wurde von keiner pc-stelle festgelegt, sondern von wissenschaftlern selbst vor jahrzehnten. aber sie können mir gerne zeigen wo da jemand willkürlich pc-mäßig etwas festgelegt hat.

    wo wir wieder bei der frage wären ob methodik überhaupt pc-mäßig missbraucht werden kann, den beweis für diese behauptung sind sie mir noch schuldig.
    gerne können sie mir auch erklären wie wissenschaft ohne gemeinsam definierte regeln, wie methodik, offen legen aller daten, peer review prozessen etc, funktionieren soll.

    „Du brauchst sie, wie ein Moslem.“

    was das nun mit dem thema zu tun hat bleibt wohl ihr geheimnis, ebenso wie sie darauf kommen ich könnte etwas nicht zusammen fassen.

    für sie aus wikipedia:
    Wissenschaftliches Arbeiten beschreibt ein methodisch-systematisches Vorgehen, bei dem die Ergebnisse der Arbeit für jeden objektiv nachvollziehbar oder wiederholbar sind. Das bedeutet, Informationsquellen werden offen gelegt (zitiert) und Experimente so beschrieben, dass sie reproduziert werden können. Wer eine wissenschaftliche Arbeit liest, kann stets erkennen, auf Grundlage welcher Fakten und Beweise der Autor zu seinen Schlussfolgerungen gelangt ist, auf welche Forschungsergebnisse anderer Wissenschaftler er sich beruft (Zitation) und welche (neuen) Aspekte von ihm sind.

  247. „Wer eine wissenschaftliche Arbeit liest, kann stets erkennen, auf Grundlage welcher Fakten und Beweise der Autor zu seinen Schlussfolgerungen gelangt ist, auf welche Forschungsergebnisse anderer Wissenschaftler er sich beruft (Zitation) und welche (neuen) Aspekte von ihm sind.“

    Nun, das setzt ein verständiges Lesen voraus. Denn wer wie Du das da gelesen hat:
    „Ich fragte am 02. Jan 2013 um 12:27 hier:
    “Wo bleibt eigentlich das Inter-Populations-Varianz-Scheinargument?”
    nun, dein lieber “Wissenschaftler” hat es entwickelt. Zitat: “…die genetischen Unterschiede innerhalb einer Gruppe weit größer seien als zwischen verschiedenen Volksgruppen…” Auch darauf bin ich eingegangen, und habe ausgeführt warum dieser Ansatz falsch ist. Das genügt mir als Indiz, dafür dass der “Kollege” nur alten Wein in neuen Schläuchen verkauft, die Zeit ist für seine Bücher daher zu schade.“

    und dann schreibt
    „“Inter-Populations-Varianz” ich weiß gar nicht was das sein soll.“

    dem fehlt es entweder an den Grundlagen des Verständnisses oder er stellt sich absichtlich merkbefreit (=dumm). Letzteres ist unredliche Rhetorik.

    Und wie ich darauf kam, Du vieles nicht kannst oder können willst, es könnte damit zusammenhängen, dass Du auf das da

    “Ein Schäferhund und ein weißer Zwergpudel sind genetisch betrachtet enger miteinander verwandt als ein Norweger und ein Buschmann aus Namibia.
    Das ist eine per vollständiger Genomquenzierung unwiderlegbare Tatsache.

    so reagiert hast:
    „…Wenn es stimmen würde, heißt das dann automatisch das es Menschenrassen gibt? Nein…“.

    Du versagt bereits bei einem relativen Analogieschluss.

    Wenn er zuvor wie Du auch noch ein Beispiel für einen rasserealistischen Forscher verlangt, dieses bekommt und prompt als versuchte Widerlegung mit einem Verweis auf eine Diffamierungsschrift reagiert, die er zwar nicht selbst im Ansatz erklären kann, die aber auf die Formel „Thats racist“ (=Ketzerei gegen PC) hinausläuft und dann später ein Beispiel dafür fordert, wie Forscher von „Gesinnungswächtern der political correctness” belästigt wird, dann beweist er, dass er nicht nur fremde Texte nicht verstehen will, sondern nicht einmal wissen will was er selbst schreibt.

    Gratuliere.

    Ich zitiere für den Mitleser etwas an das Du mich erinnerst:
    „Wenn wir das alles zusammennehmen: die stereotypen Argumentationsmuster, die wüste Verleumdung Andersdenkender, deren Verketzerung als totalen Feind, der völlige Mangel an Flexibilität der Argumentation und die Bereitschaft, lieber als Idiot dazustehen als nur einen Millimeter von dieser Linie abzuweichen: Wo finden wir dieses rhetorische Muster? Das ist die Rhetorik von Sektenmitgliedern. Es ist genau die Art, wie sich zum Beispiel auch Scientology-Leute äußern, wenn sie über ihre Gegner sprechen.“
    Quelle:
    http://korrektheiten.com/2012/02/12/debatte-mit-antideutschen/

    Damit löst sich auch das Nicht-Geheimnis:
    „“Du brauchst sie, wie ein Moslem.” Man muss nur bei Dir statt „wissenschaftlich korrekt“
    „politisch Korrekt“ oder gleich „Halal“ einsetzen, dann springt einen das Muster an.

  248. „Auch darauf bin ich eingegangen, und habe ausgeführt warum dieser Ansatz falsch ist.“

    Falsch.. Sie haben ausgeführt warum sie diesen ansatz für falsch HALTEN.. ohne jeglichen beweis.

    „Das genügt mir als Indiz“

    Ihnen scheint nur das zu genügen was sie wollen.

    „so reagiert hast:
    “…Wenn es stimmen würde, heißt das dann automatisch das es Menschenrassen gibt? Nein…”.“

    nun, wenn der analogieschluss den der poster damit zieht richtig wäre, warum beweisen sie ihn dann nicht einfach?

    bleibt immer noch die frage wie man die von mir zitieren grundlagen des wissenschaftlichen arbeitens missbrauchen kann.. ich warte..

  249. PS: Zum problematischen vergleich mit hunderassen bin ich bereits eingegangen, warum sagen sie dazu nix mehr?

  250. „Verleumdung Andersdenkender“

    wenn sie mir freundlicherweise noch erklären wo ich jemand verleugnet haben soll..

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