Rheinbahn - die Linie der 'interkulturellen Verständigung' title=Die Düsseldorfer Rheinbahn, die den ÖPNV in Düsseldorf, Meerbusch und weiten Teilen des Kreises Mettmann betreibt, hat als erstes Unternehmen in Nordrhein-Westfalen eine Vereinbarung mit dem NRW-Integrationsministerium getroffen, mehr Mitarbeiter ohne deutschen Pass einzustellen.

Die Welt berichtet:

Der Verkehrsbetrieb hat sich offiziell zur interkulturellen Öffnung bekannt. Als erstes Unternehmen hat die Rheinbahn eine Partnervereinbarung mit dem NRW-Integrationsministerium unterzeichnet. „Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit haben in den letzten Jahren zugenommen“, sagte die Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin, bei der offiziellen Unterzeichnung der Erklärung „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“. Die Rheinbahn sei mit ihrem Engagement beispielhaft und trage zur Chancengleichheit und einem friedlichen Zusammenleben bei. Ziel der Vereinbarung, die bereits von sieben Kommunen und Verbänden eingegangen wurde, ist es, mehr Menschen mit Migrationshintergrund in alle Arbeitsbereiche zu vermitteln. In einem Netzwerk sollen sich die teilnehmenden Partner austauschen. Zudem muss ein jährlicher Bericht über die Integrationsarbeit vorgelegt werden. Die Rheinbahn will unter anderem bei den Neueinstellungen mehr Migranten berücksichtigen. 2012 sei dies bereits der Fall gewesen. „Wir haben 200 neue Fahrer eingestellt, davon 15 bis 16 Prozent mit Migrationshintergrund“, so Arbeitsdirektor Klaus Klar.

Klar (auf dem Foto unten bei der Unterzeichnung der Partnervereinbarung mit der umstrittetenen Staatssekretärin Zülfiye Kaykin) betonte weiter:

„Wir betrachten die Förderung von Teilhabe, Antirassismus, interkultureller Verständigung und partnerschaftlichem Verhalten im Arbeitsleben und auch darüber hinaus seit vielen Jahren als Selbstverständlichkeit und als eine dauerhafte Verpflichtung, bei der wir nicht nachlassen werden. Unser bisheriges Resultat: Bei uns sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 33 Nationen beschäftigt; der Mitarbeiteranteil mit nicht deutscher Staatsangehörigkeit liegt bei knapp 13 Prozent; und wir befördern pro Jahr mehr als 40 Millionen Fahrgäste ausländischer Herkunft.“

Rheinbahn-Vorstand Klaus Klar bei der Unterzeichnung der Partnervereinbarung mit der umstrittetenen Staatssekretärin Zülfiye Kaykin.Uns ist nicht ganz klar, inwiefern es zur „Chancengleichheit“ beiträgt, wenn man als Deutscher in seinem eigenen Land einen Job aufgrund seiner Herkunft nicht bekommt. Hier sollte die Eignung und Fähigkeit des Bewerbers ausschlaggebend sein, sonst nichts. Würde eine Firma gezielt bevorzugt Deutsche einstellen, die bekannten Ausländerverbände würden sich vor „strukturellem Rassismus“-Geschrei nicht mehr einkriegen.

Wer sich das Programm der NRW-Landesregierung antun möchte, sollte hier klicken.

Kontakt:

Rheinbahn
Vorstand Klaus Klar
Hansaallee 1
40549 Düsseldorf
Telefon dienstl.: 0211/582-1903
klaus.klar@rheinbahn.de

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84 KOMMENTARE

  1. „Hier sollte die Eignung und Fähigkeit des Bewerbers ausschlaggebend sein, sonst nichts.“

    So ist es. Ich sehe bei der getroffenen Vereinbarung ganz klar einen antideutschen Rassismus. Ohne wenn und aber !

  2. “Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit haben in den letzten Jahren zugenommen”, sagte die Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin…

    Meint die die Grauen Wölfe? Ansonsten muss man konstatieren, dass die in ihrem eigenen Phantasieland lebt. Unfassbar, was man sich als Deutscher von solchen Figuren vorlügen lässt.

  3. Na is doch prima für die Rheinbahn. Auf diese Weise lassen sich die deutschen Arbeitnehmer wunderbar unter Druck setzen und künftig noch mehr ausbeuten…

  4. TOll könnte kotzen meine Frau in der Ausbildung zur Busfahrerin ist von der Rheinbahn abgelehnt worden.Klar sie ist ja Deutsche und könnte sich js über die Arbeitsbedingunngen in diesem Unternehmen beschweren.
    Die Rheinbahn bekommt seit Jahren ihr Personal nicht in den Griff (Krankenstand immer über 10%)
    das soll jetzt die Lösung sein?
    Ich hoffe die fallen so richtig damit aufs Maul.

  5. Grundsätzlich ist der Ansatz ja richtig. Natürlich muß man speziel für Migranten Beschäftigung anbieten,damit sie von der Straße und aus H4 kommen.Positive Lebenswege anbieten.
    Aber dieses jubilierende dabei, nun endlich den richtigen, heilsbringenden Weg gefunden zu haben, geht mir gehörig auf den Sack.
    Die holen sich auch einen Haufen Probleme ins Haus.Da ist eher gedämpfte Spannung passend.
    So, wie man sich eben fühlt, wenn ein hartes Stück Arbeit vor einem liegt.
    Wer jubiliert da ?

  6. #5 Hartzhasser

    Für jeden, der weiter als von Zwölfe bis Mittag denken kann, ist absehbar, dass das nach hinten losgeht.
    Aber dann wird man selbstverständlich erst wieder davon hören, wenn die Rheinban völlig pleite ist…

  7. Rechtsradikalismus hat zugenommen ?
    Hallo ?
    Moslem-Gewalt nimmt immer mehr zu, und nicht umgekehrt !
    Aber wenn man moslemische Bahnfahrer hat, die werden dann vielleicht nicht attackiert wie die Deutschen. ISt das die Intention ?

  8. Wenn man sich das ganze Geseier durchliest: Der Deutsche braucht offenbar immer eine Ideologie zum Leben!

    Nach dem Nationalsozialismus und dem folgenden Kommunismus soll uns nun dieser unsägliche Multikulturalismus das Heil auf Erden bringen.

    Auch das wird scheitern – wie die ganzen „…ismen“ davor. Nur dass das bisher jedes Mal Blut gekostet hat.

  9. Was regt Ihr Euch auf, so funktioniert die Islamisierung von oben nach unten eben.

    Immerhin werden so die Zahlen verprügelter Busfahrer zurückgehen und für die Zahlen verprügelter FAhrgäste gibts halt keine Statistik und schon stimmt die Linksgrüne Multikultiwelt wieder.

  10. Aktuell zum Thema „Zülfiye Kaykin“:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/2-8-millionen-euro-nicht-korrekt-verwendet-druck-auf-kaykin-waechst-id7462523.html

    Der Druck auf NRW-Staatssekretärin Kaykin (SPD) wegen Missmanagements bei der Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh wächst. Ein Prüfbericht des Landesrechnungshof konkretisiert Vorwürfe zum Bau des Zentrums. So sollen 2,8 Millionen Euro Fördergelder nicht korrekt vergeben und verwendet worden sein.

  11. Unsere tägliche Kulturbereicherung gib uns heute:

    Zeuge verhindert Entführung von Frau – Fahndung ohne Erfolg

    Eine Würzburgerin sollte wohl entführt werden. Da aber ein Nachbar am Auto der Täter vorbeilief, ließen die Männer ihre Pläne fallen.
    […]
    Die Frau war wohl kein zufälliges Opfer. „Es spricht einiges dafür, dass die Frau hier gezielt abgepasst wurde“, sagte Schmitt. Ob die Täter die Familie der 62-Jährigen kennen, sollen die Ermittlungen klären.

    Zu den beiden Männern, die in einer fremden Sprache miteinander gesprochen haben sollen, gebe es noch keine heiße Spur. Eine Großfahndung läuft
    […]

    http://www.abendblatt.de/vermischtes/article112648365/Zeuge-verhindert-Entfuehrung-von-Frau-Fahndung-ohne-Erfolg.html

  12. Das sollte mal hinsichtlich des Antidiskriminierungsgesetzes auf Herz und Nieren geprüft werden. Für mich ganz klar eine Diskriminierung deutscher Bewerber, wenn diese bei gleicher Qualifikation benachteiligt werden.

    Im Übrigen werden die von der Rheinbahn schon sehen, welche mannigfaltigen Probleme sie sich damit ins Haus holen. Der Gelackmeierte ist natürlich wieder der Fahrgast, wenn hinten und vorne nichts mehr funktioniert.

  13. Es ist langsam nicht mehr auszuhalten, wie Antidiskriminerung zur Diskriminerung mutiert.

    Sorry, ich bin deutsch, weiss, christ, in keiner Form behindert, heterosexuell, habe keine schlechte Kindheit gehabt.

    Mit den Voraussetzungen kann man Deutschland nur noch verlassen.

  14. Nun ist ja auch die Frage, wo denn die 13 % Migranten ohne deutschen Pass eingesetzt werden.

  15. In den USA kann ich die Affirmative Action ja gerade so eben noch nachvollziehen (Sklaverei, Indianerkriege), aber in DEUTSCHLAND gegenüber frisch Eingewanderten?

  16. Sie wollen doch auch lieber von BusfahrerInnen befördert werden, die vertauenserweckend sind anstelle von blauäugigen Nazis, oder?

    Daher macht es die Rheinbahn völlig richtig!

    http://www.welt.de/wissenschaft/article112649995/Vertrauen-in-Menschen-mit-braunen-Augen-ist-groesser.html

    Vertrauen in Menschen mit braunen Augen ist größer

    „Braune Augen sind gefährlich, aber in der Liebe ehrlich“, heißt es in einer Volksweisheit. Eine Studie zeigt: Braunäugige wirken tatsächlich vertrauenswürdiger. Das liegt aber nicht an der Farbe.

  17. Und der Deutsche Steuerzahler darf dann alles Alimentieren.Ich habe die Schnauze gestrichen voll von dieser Irrenanstalt hier.

  18. Dann wird man sich nicht wundern dürfen, wenn die Bahnen fünfmal täglich auf freier Strecke anhalten, damit der Fahrer seine rituellen Niederwerfungen vollziehen kann.

  19. Diese Form von Migrantenförderung steht in krassem Gegensatz dazu, wie arbeitslose Deutsche häufig behandelt werden, vor allem Langzeitarbeitslose: aussortiert, mit sinnlosen Maßnahmen ruhig gestellt, spätestens ab dem Alter von 50 Jahren in Hartz-IV verabschiedet, ohne Chance auf Rückkehr auf den Arbeitsmarkt.

    Warum bietet die Rheinbahn keine Arbeitsplätze/Umschulungsmaßnahmen für die vielen deutschen Langzeitarbeitslosen in Düsseldorf? Was hier passiert, sind wieder einmal Verdrängungsmaßnahmen, die ganz eindeutig die einheimische Bevölkerung benachteiligen.

  20. Ich war lange nicht in Düsseldorf. Sagt mal, ist das Schild da auf dem Photo wirklich echt? „Haltestelle der Vielfalt“ und der ganze Rest? Wenn ja, boah ey… und KOTZ. Da wundern die sich, wenn Ablehnung immer weiter zunimmt, wenn man es den Leuten dermaßen mit dem Holzhammer durch den Schlund reindonnert. Wenn das irgendwann einen Knall gibt, will wieder keiner verstehen, warum es dazu gekommen ist.

  21. Demnächst wird die Rheinbahn – in multikulturalistischer Plan-Übererfüllung – verlauten lassen, dass der Name Rheinbahn in Zukunft nicht mehr verwendet werde, da er rückwärtsgewandt und ewiggestrig wirke sowie wegen seines deutschtümelnden Klanges besonders bei Migranten negativ konnotiert sei.

    Gemeinsam mit dem Integrationsministerium habe man sich deshalb auf den neuen, zukunftsweisenden Namen „Ramadanbahn“ geeinigt. 🙁

  22. Immer liefern die Beklo**ten Gegenbeweise, weshalb es keinen Fachkräftemangel gibt. Das unsere Arbeitsplätze flöten gehen, das ist denen nur recht.

    Gehen diese Migranten zu unserem Fleischer? Nein.
    Gehen diese Migranten zu unseren Gemüsehändlern? Nein.
    Gehen diese Migranten in unsere Restaurants? Nein.
    Gehen diese Migranten einen Ehrenamt nach? Nein.
    Kaufen diese Migranten unsere Zeitungen? Nein.
    Deutsche und Migranten werden gleich behandelt bei der Jobsuche? Nein.

    Welcher Deutsche hat nun Vorteile? Im Endeffekt keiner, nicht einmal die Sozialindustrie auf längere Sicht.

  23. „Linie der interkulturellen Verständigung“!

    Das bedeutet dann, dass der mohammedanische Busfahrer vor Gericht aussagt, der 14jährige Kevin Schmidt habe die Fahrgäste Murat O. (16), Abdhul B. (17), Aiman M. (19), Ossama B (20) und HaSSan M. (12) durch rassistische Bemerkungen provoziert, was auch die ermittelnden Beamten Cem Ö. und Arif U. in ersten Ermittlungen bestätigen konnten.

    Kevin Schmidt verstarb nach seiner Provokation an den 56 Stichverletzungen, die er verursacht hatte.

    Richter Bayram I sprach die fünf Opfer frei und mahnte mehr Migranten im öffentliche Dienst an.

  24. Wenn ich eine größere Firma hätte würde ich das auch tun und dann jede Menge Asiaten, Kopten und afrikanische Christen einstellen, aber mit sicherheit keinen Moslem. Mich würde interessieren, wie blöd die heuchlerische Bande da schauen würde!

  25. #31 Eurabier

    Kevin Schmidt verstarb, nachdem er 56 mal in das Messer gerannt war, das Murat O. zu seiner Selbstverteidigung schützend vor sich gehalten hatte.

  26. Vor der nächsten Bewerbung werfe ich meinen Pass weg, ziehe meine Jogginghose an und behaupte, ich stamme aus der Kongolei; dann dürfte mir der Job wohl sicher sein.

  27. #31 Eurabier
    #34 Abu Sheitan

    Kevin Schmidt wurde immerhin durch das Schild (oben auf dem Foto) gewarnt:

    „Einstich nur hier!“

  28. Ob mehr ausländische Busfahrer der Kundenzufriedenheit bei der Rheinbahn dienlich sind? Meinem Eindruck nach gehört eine gewisse Grundmürrigkeit – ganz unabhängig von der Herkunft des Omnibus-Chauffeurs – zu den Einstellungskriterien.

    Etwas neben dem Thema, aber doch auch passend: In den letzten Wochen ist es mir mehrfach passiert, dass dem Mann oder der Frau hinter der Kasse Fehler passiert sind – zu meinen Ungunsten, versteht sich. Mal wurde versehentlich eine Packung zu häufig über die Scannerkasse gezogen, mal wurde das Wechselgeld falsch herausgegeben, mal wurde ein aufgedruckter Rabatt nicht abgezogen. Ich möchte den Beteiligten keine Absicht unterstellen, aber wann immer es einem passiert, dass solches gehäuft geschieht, fällt es einem auch verstärkt auf.

    Bei sämtlichen dieser Vorfälle stammten die Vorfahren der Kassierer(innen) offensichtlich aus der Türkei. Ohne unzulässig pauschalieren zu wollen, so war doch auffällig, dass in keinem der Fälle um Entschuldigung gebeten worden ist. Eine kurze – mehr oder minder glaubwürdige – Erklärung für die Ursache des Fehlers sollte statt dessen reichen.

    Meinem Dafürhalten nach ein Versäumnis in der Erziehung – oder aber eine andere Auffassung von dieser. Natürlich hätten sich auch autochthone Deutsche so verhalten können, doch meiner ganz eigenen empirischen Erfahrung nach ist die Wahrscheinlichkeit bei aus einem türkisch geprägten Elternhaus stammenden Menschen deutlich höher – unabhängig davon, ob es sich um Männlein oder Weiblein handelt.

    Ich frage mich, ob sich die Kassierer(innen) gegenüber Angehörigen ihres eigenen Ursprungskreises auch so verhalten hätten. Man mag das für eine Lappalie halten und zweifellos gibt es bedeutenderes – aber dennoch prägen gerade diese „kleinen Erfahrungen“ doch auch Bild von und Erwartungshaltung bei Menschen einer gewissen Herkunft.

  29. Ist das nach der Frauenquote jetzt die Migrantenquote?
    Im Gespräch ist übrigens auch schon eine Mütterquote… wann hört dieser schmarn wohl endlich auf?!

  30. #1 belzebub (10. Jan 2013 09:47)

    ……. und im Ramadan? Was damma dann?
    ———————————
    Ramma damma, des Glump weg! 😉

  31. Ob es ein Fall für das Antidiskriminierungsgesetz ist, wenn man als arbeitssuchender Deutscher mit den Worten abgelehnt wird, das man nicht ausländisch genug ist?

  32. #44 RS_999 (10. Jan 2013 11:21)

    Nein, das Antidiskriminierungsgesetz gilt nicht für

    Deutsche && männlich && ungläubig && qualifiziert && steuerzahlend

  33. Erinnert mich so ein bischen an den Unfall in Hamburg, wo ein im Einsatz befindlicher Feuerwehr LKW mit einem Bus zusammenstieß und ein Mann ums Leben kam.

    DEr Busfahrer war Türke, der Feuerwehrmann Deutscher.

    Ratet mal, wer verurteilt wurde?

  34. Nicht vergessen: Die einstigen klammheimlichen Sympathisanten der Baader-Meinhof-Bande bekleiden heute leitende Ämter in der Politik, in der Justiz und in den Medien. In der Lehre sowieso.

  35. #31 Eurabier (10. Jan 2013 10:55)

    “Linie der interkulturellen Verständigung”!

    Kevin Schmidt verstarb nach seiner Provokation an den 56 Stichverletzungen, die er verursacht hatte.
    ************************************************

    Der „Rekord“ ist meines Wissens 165 Messerstiche.
    Die südländische Fachkraft wollte sein schönes Leben weiterführen, doch leider war seine Freundin schwanger geworden.
    Das war ihr Todesurteil.
    Der Freund der Fachkraft hielt das Opfer fest, und dieser zerstückelte die Schwangere regelrecht und löschte somit zwei Leben aus.

  36. “Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit haben in den letzten Jahren zugenommen”, sagte die Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin“

    Absolut erstunken und erlogen. Aber das muß sie auch behaupten, sonst hätte sie bald keinen Job mehr.

    “Wir haben 200 neue Fahrer eingestellt, davon 15 bis 16 Prozent mit Migrationshintergrund”

    Aber ganz bestimmt keine Japaner, Polen, Italiener, Spanier usw….

  37. „Haltestelle der Vielfalt“… Derlei Gesundbeterei erinnert mich an die 3 Millionen „Straßen des Friedens“ in der DDR, sowie die „Straßen der Völkerfreundschaft“ etc. pp.

  38. OT: Heute morgen als Gast im Studio von SWR1:

    Er ist Schweizer mit türkischen Wurzeln. Er singt in sieben Sprachen und gilt inzwischen als herausragender Tenor: Erkan Aki, Schweizer mit türkischen Wurzeln, hat eine klassische Gesangsausbildung und sucht den Grenzbereich zwischen U- und E-Musik.

    Das läuft zwei Stunden, und wie in der Ankündigung oben wird alle zehn Minuten betont, dass der Mann türkische Wurzeln hat, zwischendurch wird bewundernd darauf hingewiesen, dass er trotzdem schweizerdeutsch gelernt hat. Der Moderator ist alle fünfzehn Minuten kurz davor, in Tränen der Bewunderung für den Mann auszubrechen, der es trotz der türkischen Wurzeln – Diskrminierung! – geschafft ha,t eine Karriere in Europa zu machen. Mit einem Wort: Ekelhaft.

  39. #27 CCAA73 (10. Jan 2013 10:45)

    Und wann wird endlich mal etwas gegen die hinterhältigen Abzocker, Kopftreter und Messerstecher unternommen, die unsere Innenstädte in erschreckendem Maße immer mehr bereichern??? 🙁

  40. Begründung:
    Ein türkischer Busfahrer kann randalierende türkische Fahrgäste besser unter Kontrolle halten. Ein türkischer Polizist flößt türkischen Messerstechern mehr Respekt ein. Ein türkischer Richter hat mehr Authorität bei seinen Landsleuten. Am meisten hören sie auf einen türkischen Politiker. Am allerbesten wäre natürlich ein türkischer Imam als Bundeskanzler!

    So ungefähr dürfte die Unterwanderung geplant sein!

  41. „Uns ist nicht ganz klar, inwiefern es zur „Chancengleichheit“ beiträgt, wenn man als Deutscher in seinem eigenen Land einen Job aufgrund seiner Herkunft nicht bekommt.“

    Richtig! Das selbe soll’s ja schon mal in Berlin gegeben haben, wo Migranten für den öffentlichen Dienst BEVORZUGT werden müssen.

    Das sind die ersten Apartheits-Gesetze hier im Land. Und der Wahnsinn geht voran, ohne dass der deutsche Michel etwas unternimmt…

  42. FACHKRÄFTE

    WER NACHTS ODER FRÜHMORGENS ÖR-TV SCHAUT, fällt fast vom Sofa, nur noch fremdartige Gesichtszüge!!

    Moderator Markus Gürne bei PLUSMINUS

    Er muß einen türkischen, nordafrikanischen oder orientalischen Elternteil haben, so wie er aussieht!!!

    „“Als Kontrastprogramm zum beschaulichen Leben in Stuttgart zog es mich zunächst nach Kairo als Berichterstatter für die arabische Welt, in Zeiten des letzten Golfkrieges auch monatelang nach Bagdad. Dort konnte ich aus nächster Nähe beobachten, was es bedeutet, wenn ein Land keine Wirtschaft mehr hat und keinerlei Finanzsystem mehr funktioniert.““
    http://blogs.hr-online.de/boersenblog/markus-gurne/

    HOFFENTLICH IST ER wenigstens CHRIST, wenn wir schon in ein so fremdartiges Gesicht schauen müssen!

    ZDF MORGENMAGAZIN
    Mitri Sirin, laut wikipedia TÜRKISCH-syrischer Abstammung, wird in die Fußstapfen von Cherno Jobatey laut Wikipedia, sein Vater ein Gambier(Gambia: 90% Islam), treten.

    TAGESSCHAU:
    Tarek Youzbachi
    http://intern.tagesschau.de/html/?c=cGFnZT1Nb2RlcmF0b3Jlbi9UYWdlc3NjaGF1Jk1hcmdpbk5hdlNlY3Rpb249UGVyc29uJlBlcnNvbklEPTUxMzQ=&h=ebdc
    Laut Wikipedia, sein Vater ein SYRER!

    Wenn die in Deutschland geboren sind, wird ihre eigentliche Abkunft gar nicht erwähnt, da muß man schon googeln!!!

    Bei den älteren Ansagern kriegt man auch einen Schreck, die Larven(südd. für Masken) der Männer und Frauen zigmal geliftet!

    ZDF

    Jasmin Hekmati, IRANERIN
    BLONDE BLAUÄUGIGE U-BOOTin
    Jasmin Hekmati wurde 1976 in Teheran geboren, wuchs in Deutschland auf und studierte Islamkunde und Nahoststudien in Mainz, Damaskus und London. Während des Studiums sammelte Jasmin Hekmati als freie Mitarbeiterin der ZDF-Hauptredaktion Aktuelles erste journalistische Erfahrungen. Nach ihrem Studium absolvierte sie ein Trainee-Programm im ZDF. Seit 2005 ist Jasmin Hekmati Redakteurin und Reporterin in der ZDF-Hauptredaktion Außenpolitik. Seit 2006 ist sie Moderatorin von „auslandsjournal extra“: 3sat.de

    Jessica Zahedi(vermutl. IRANERIN)
    Yasmin Parvis(vermutl. IRANERIN)

  43. @ #52 Fensterzu (10. Jan 2013 12:03)

    Nach einiger Zeit Sinnsuche im bösen materialistischen Abendland wird er erst Rappen als Nestbeschmutzer und Geld scheffeln, dann das Geld armen Palästinensern zum Waffenkauf, äh für soziale Projekte spenden und nur noch islamische Naschieds/Nasheeds jaulen!

  44. Und so machen es klassische Einwanderungsländer:

    Nach Kanada kann man derzeit nur auswandern, wenn man dort

    A) ein Unternehmen gründet und das nötige Stratkapital von mindestens 600.000 Euro mitbringt oder

    B) eine feste Stelle hat, für die der zukünftige Arbeitgeber NACHWEISLICH KEINEN KANADIER GEFUNDEN hat oder wenn man

    C) über einen hochwertigen KANADISCHEN Studienabschluss verfügt.

  45. #59 wolaufensie (10. Jan 2013 13:19)

    ROFLMAO…oder so ähnlich…

    Ernst ist das Leben,
    heiter (Deine) Kunst!

  46. Früher hieß es, die Deutschen würden behaupten, die Ausländer nähmen den Deutschen die Arbeitsplätze weg.

    Und jetzt scheint es tatsächlich so zu sein. Als Grundsatz sollte nämlich gelten: Erst wenn für einen Arbeitsplatz in Deutschland kein Deutscher zur Verfügung steht, soll er mit einem Ausländer besetzt werden. So etwas ist für viele andere Länder selbstverständlich (weiter oben brachte jemand das Beispiel von Kanada, wo es so gehandhabt wird).

    Aber die deutschen Interessen werden, so scheint es, kaum mehr berücksichtigt in der Politik. Allein schon das zu sagen, was ich jetzt geschrieben habe, trauen sich viele nicht mehr.

    Wir leben inzwischen in einem Land, in dem vieles nur wieder hinter vorgehaltener Hand gesagt wird. Die DDR holt uns ein – das ist ja auch das Ziel der Linkspartei und ihrer Gesinnungsgenossen.

  47. Ich musste vor einigen Tagen im Rhein-Main-Gebiet mal gezwungenermaßen einen Tag lang Busse und Bahnen nehmen, das das Auto in der Werkstatt stand und ich das Motorrad wegen einer Erkältung nicht nehmen wollte.

    Meine Beobachtung (ganz auf die Schnelle): Nur noch – und zwar wirklich ausschließlich! – Busfahrer mit (meist orientalischem Mihigru), die kein verständliches Deutsch sprechen sondern radebrechen und völlig ahnungslos sind, wenn man sie nur fragt, ob man mit der anderen Buslinie, die an derselben Haltestelle abfährt, zur nächstgelegenen Stadt kommt. Fragen beantworten können einem nur noch Einheimische, die man zufällig trifft. Die ausländischen Busfahrer wissen nichts, rein gar nichts.

    Schöne neue Welt! Und schön, dass mein Auto wieder einsatzbereit ist.

  48. #63 Leserin (10. Jan 2013 15:19)
    Die DDR holt uns ein – das ist ja auch das Ziel der Linkspartei und ihrer Gesinnungsgenossen.

    Ich ergänze noch hinter „Linkspartei“: und der Merkel-CDU.

  49. Und wenn ich auf dem Bild „Haltestelle der Vielfalt“ und „Linie der interkulturellen Verständigung“ lese, frage ich mich, wie einfältig und borniert Menschen und Institutionen wie die Rheinbahn in Deutschland sein können. Absurde, verlogene Propaganda gegen die Interessen des eigenen Volkes.

  50. der Mitarbeiteranteil mit nicht deutscher Staatsangehörigkeit liegt bei knapp 13 Prozent

    Dazu addiert man jetzt noch die Eingebürgerten und dann kommt eine, prozentual am Bevölkerungsanteil gemessene, Überrepräsetierung von Nichtdeutschen und eine Benachteiligung von Deutschen dabei heraus.

    Im Übrigen, warum sitzt Kaykin nicht in U-Haft?
    😉

  51. #25 Midsummer (10. Jan 2013 10:37)
    Entgegen der Meinung Einzelner hier, kann ich nicht die Meinung teilen, dass die Bevorzugung nichtdeutscher Staatsbürger richtig ist! Wir leben hier in Doischelan und hier haben doch die eigenen Staatsbürger doch grundsätzlich Vorrang vor allen anderen! Worin besteht denn sonst noch irgendein Grund, einen deutschen Personalausweis zu besitzen? Abgesehen davon sind die Qualifikation sowie ggf. noch sozial Gründe vorrangig! Dabei ist dann wieder zu fragen, ob und warum in diesem Zusammenhang möglicherweise deutsche Staatsbürger mit Zuwanderungshintergrund bevorzugt werden sollen! Dies stellt doch eindeutig eine „Diskriminierung“ autochthoner deutscher Staatsbürger gegenüber zuwanderungsgruppen dar! Bei Vorhandensein eines deutschen Personalausweises hat die Herkunft – jedenfalls nach Grundgesetz – überhaupt keine Rolle zu spielen! Alles andere stellt einen „negativen Rassismus“ (gegenüber der ursprünglichen deutschen Bevölkerung) dar!
    Man sollte auf Grund des genannten ‚Sachverhalts derartige Unternehmen wie die „Rheinbahn“ mit Klagen überziehen, mit denen deutsche Arbeitnehmer sich die ihnen zustehenden Arbeitsplätze einklagen!

  52. #48 Pinneberg (10. Jan 2013 11:30)
    Nicht vergessen: Die einstigen klammheimlichen Sympathisanten der Baader-Meinhof-Bande bekleiden heute leitende Ämter in der Politik, in der Justiz und in den Medien. In der Lehre sowieso.

    Ergänzung hierzu:
    Als Pflartersteinwerfer (auf Polizisten) und einer der zusammen mit TRAF-Tätern damals gefrühstückt hat, kann man deutscher Außernminister werden!
    Als Freundin eines unbeschjoltenen NPD-Mitglieds darf ,an nicht in einem deutschen Ruderboot bei Olympia mitfahren!
    Soviel zur Gerechtigkeit unserer Gutmenschenjspinner!

  53. #68 deris

    Der deutsche Arbeitsmarkt ist heute quasi ungeschützt, auch Nicht-EU-Angehörige konkurrieren um rare und in Massen wegbrechende Arbeitsplätze, eine Katastrophe für deutsche Arbeitnehmer.

    Dass es zu massiven Verdrängungen auf dem deutsche Arbeitsmarkt durch Zuwanderung kommt, bei denen immer mehr Deutsche den Kürzeren ziehen, ist ein Tabuthema, das von den Medien nicht einmal angeschnitten werden darf, weil massive Proteste befürchtet werden.

    Diese Unverschämtheiten können nur stattfinden, weil mit Lügen gearbeitet wird. Z. B. der Fachkräftelüge und der Lüge, dass wir ein Jobwunder haben, angesichts von fast 10 Millionen fehlenden Jobs ein Schlag ins Gesicht der Arbeitslosen. Und natürlich deswegen, weil sich die Deutschen nicht wehren und sich in Massen (z. B. Generation 50 plus) vom Arbeitsmarkt verdrängen lassen.

  54. Gestern habe ich gehört das beim VVR im Kreis Neuss ein Salafist (in kompletter Montur) einen Bus steuert. Auch schön….
    Die Jugend weigert sich einzusteigen weil sie sich nicht sicher fühlen und nehmen lieber einen langen Fussmarsch auf sich.
    Ich denke ich bekomme die Tage ein Foto.

  55. #63 Leserin (10. Jan 2013 15:19)

    -„Früher hieß es, die Deutschen würden behaupten, die Ausländer nähmen den Deutschen die Arbeitsplätze weg.“

    Soo etwas hat man schon früher nur einmal gewagt zu behaupten, denn sofort war man zum „Nazi“ gestempelt. Kaum ein anderes Thema ist bis heute stärker tabuisiert worden, als die in Wahrheit massiven Verdrängungen auf dem Arbeitsmarkt.

    Da es um ungehindertes massenhaftes Einschleusen von Dumpinglöhnern geht, um die Löhne in Deutschland niedrig zu halten, ein lukratives Milliardengeschäft, sind alle Mittel recht.

  56. Vielleicht hoffen die Verantwortlichen bei der Rhein/Bosporusbahn das die Bereicherer am Bahnhof keinen mehr tottreten wen man sie die Züge fahren lässt ?

  57. Fein, dann können sie in Zukunft gemeinsam mit den „Jugendlichen“ die deutschen Fahrgäste belästigen.
    Nehmt dem Staat das Recht Steuern einzutreiben und für solche Unternehmen zu verbraten, dann hat sich das alles ganz schnell erledigt.

  58. Bei unseren städtischen Busbetrieben muss ich im letzten Jahr auch immer öfter zwei Mal hinsehen, ob die unrasierten Gestalten hinterm Steuer aus der XY-Fahndungsliste oder der Balkan-Verfilmung vom Rüber Hützenplütz kommen.

    Manche weigern sich schon beinahe, mit den Fahrgästen zu reden, bei andern hört man, dass sie sich nur mühsam auf deutsch verständigen können. Die Fahrpläne scheinen immer öfter gar nicht bekannt zu sein, man fährt einfach los, früher oder später – eh, nach Prishtina kommsch frieh genug!

  59. Sehr schön !

    Jetzt weiß ich welche S-Bahn ich beim nächsten Düsseldorfbesuch auf jeden Fall meiden muß !

  60. @ #41 Irgendwer

    Ich frage mich, ob sich die Kassierer(innen) gegenüber Angehörigen ihres eigenen Ursprungskreises auch so verhalten hätten.

    Natürlich nicht – das ist reine Verachtung dir gegenüber! Bei einem Einkauf vor ein paar Jahren hat die türkische Kassiererin während der ganzen Abfertigung meiner Waren bei um 90° gedrehtem Kopf mit Landsleuten hinter mir in der Reihe geredet. Am Ende hat sie mir das Wechselgeld hingehalten, ohne mich anzusehen, hat die Hand umgedreht – aber da war meine garantiert nicht!

    Die Münzen sind vor ihren Scanner gefallen, ich habe ihr einen Blick gegeben, der ihr alles gesagt hat und bin nach Geldübergabe wortlos gegangen. Ich habe sie danach auch bald nicht mehr dort gesehen.

  61. „und wir befördern pro Jahr mehr als 40 Millionen Fahrgäste ausländischer Herkunft.“ , die dann auf Deutsche einprügeln und sie berauben.

  62. @ #51 Pecos Bill

    “Haltestelle der Vielfalt”… Derlei Gesundbeterei erinnert mich an die 3 Millionen “Straßen des Friedens” in der DDR, sowie die “Straßen der Völkerfreundschaft” etc. pp.

    Haargenau! – Wie schreibt #48 Pinneberg:

    Nicht vergessen: Die einstigen klammheimlichen Sympathisanten der Baader-Meinhof-Bande bekleiden heute leitende Ämter in der Politik, in der Justiz und in den Medien.

    Kommt noch einmal „Wir sind das Volk!“?

  63. @ #80 Religion_ist_ein_Gendefekt

    „Kommt noch einmal “Wir sind das Volk!”?“

    Ja. Aber diesmal rummst es.

    Klar – es sind ja auch viel mehr Benzin und Öl im Spiel! B|

  64. Gute Idee, dann sind die Mohammedaner beim „Busfahrerklatschen“ wenigstens unter sich.

  65. Also bitte ist doch ein alter Hut. Ich habe mich 2009 als vollausgebildeter Busfahrer mit allen Führerscheinen bei der Stuttgarter Straßenbahn AG vorgestellt. Mit dabei in meinem Auswahlverfahren waren 5 „Migranten“, die fast kein Deutsch konnten und nur den FS Klasse 3 hatten. Nun ratet mal, wer heute nicht bei der SSB arbeitet. Richtig- ich. Trotz erstklassiger Arbeits und Ausbildungszeugnisse. Ein Bekannter, der bereits dort arbeitete bestätigte mir, das wenige Wochen später diese Gestalten auftauchten und für teuer Geld ausgebildet wurden und bis heute nicht richtig ortskundig sind und öfters mal die Haltestellen falsch anfahren oder Arbeitsanweisungen falsch verstehen. Und wenn ich mich beklage über die Deutschfeindlichkeit dieser Vorgehensweise heißt es, ey, bist Du Rechts? Oder: Leidest Du unter Verschwörungsparanoia? Übrigens, es waren die Betriebsräte der ver.di , welche diese Regelung bei der SSB AG durchsetzten.

  66. @ #83 Schwaebischer Unruheherd

    Ein Bekannter, der bereits dort arbeitete bestätigte mir, das wenige Wochen später diese Gestalten auftauchten und für teuer Geld ausgebildet wurden und bis heute nicht richtig ortskundig sind und öfters mal die Haltestellen falsch anfahren oder Arbeitsanweisungen falsch verstehen.

    Ich habe vor zehn Jahren in einem ähnlichen Betrieb das gleiche erlebt und kann jetzt zuschauen, wie bei unseren Busbetrieben die Balkan-Türkei-Quote nach Erreichen der 50%-Marke auf die 100% zustrebt. Und unsere „Führer“ in Politik und Wirtschaft glauben immer noch, dass diese Welle nie bei ihnen ankommen wird, weil sie ja so unersetzlich sind.

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