[Thierse] wäre umgehend vor das in Permanenz tagende Inkorrektheits-Tribunal gezerrt und als Sarrazin-Adept zum Multikulti-Bußeinsatz in irgendeinem Kiez-Asyl verdonnert worden, wäre er auch nur annähernd so herzhaft über eine nicht-deutschsprachige (ja, Schwäbisch gilt dann noch als deutsche Mundart) Hauptstadtkolonie hergezogen. Sein Rücktritt von allen Funktionen wäre sicher die erste Meldung des neuen Jahrs geworden. Aber Schwaben sind offenbar vogelfrei. Zumindest für den aus Süd(!)-Thüringen eingewanderten, in Breslau geborenen und in der Folge heimatvertriebenen Schlesier Wolfgang Thierse. Das ist ein seltsames Land, in dem Ressentiments gegen Zumutungen von Immigration nur in Gestalt von Inländerfeindlichkeit durchgehen. (Wohl wahr, WELT-Autor Ulrich Clauß – bitte auch mal an die Journalistenkollegen weitergeben!)

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70 KOMMENTARE

  1. dafür müsste man einen Arsch in der Hose haben.
    (Verzeiht meine Ausdrucksweise).
    Den hat er definitiv nicht.

  2. Hätte der Filzbart Thierse über die Türken so hergezogen, hätte man ihn sofort mit der Nazikeule erschlagen, seines Amtes enthoben, und er wäre spätestens in ein paar Tagen arbeitslos gewesen, da keine Firma einen als Nazi Gebrandmarkten mehr einstellen würde…

    Aber über deutsche Minderheiten darf man selbstverständlich straflos im rassistischen Sinne herziehen, vor allem, wenn man, wie der Filzbart Thierse, die vierthöchste Person der BRD darstellt.

    So oder so, der Thierse will ja eh bald aus der Politik ausscheiden. Das ist natürlich sehr begrüßenswert, aber dann kommt der nächste Deutschenhasser auf seinen Posten, und der Deutsche wird weiterhin unter dem Islamismus und der Ausländergewalt in der BRD bluten, und selbstredend auch sterben müssen auf deutschen Straßen!

  3. Ich find`s gut, das Thierse soetwas vom Stapel gelassen hat, verdeutlicht nur, wie wirklichkeitsfremd unsere Politiker sind, wenn sie sich in ihr trautes Wohnviertel zurückziehen und dem Rest der Bevölkerung die Probleme überlassen.. und bei der nächsten Abstimmung im Bundestag, wieder ihre Hand heben zum Wohle des anderen Restes des deutschem Volkes… wenn es U-Bahn fahren muss, insbesondere in den Abendstunden,…selbst schuld, Diskothekenbesuche..selber schuld, bei Berliner Heimatvereinen wär man sicher nicht der Gefahr begegnet, mit irgendwem in Streit zu geraten.
    Ist doch alles schön harmonisch hier in Deutschland aus Sicht des Politikers und die blöden Schwaben und Ostfriesen bekommen wir auch noch erzogen… Was wollt ihr eigentlich immer?, ihr Nörgler von PI? Ist doch alles gut in unserer Heimat..

  4. Was wäre gewesen, Thierse wäre nicht so über Schwaben, sondern über Moslems hergezogen?

    Dann hätte ich angenommen, die Welt wäre tatsächlich am 21. Dezember untergangen. Aber nur die gutmenschlich politisch korrekte.

  5. Daran denkt er gar nicht, diese Einwanderer und deren Gebräuche stehen anscheinend unter Artenschutz.
    Alles was nicht-deutsch ist, ist doch toll.

    Übrigens hat er noch einen nachgelegt:

    Thierse: „Dass sich die „organisierte Schwabenschaft“ so über seine „freundlich-heitere Bemerkung“ mokiere, „forciert eher Vorurteile, als dass es sie abbaut“, sagte er nun dem „Tagesspiegel“. „Dass Schwaben so ernst reagieren, überrascht mich. Berliner haben mehr Witz.“

    ALLE Schwaben ernst, ALLE Berliner mehr Witz *gähn*

  6. Dieser Kommentar aus dem Welt-Forum bringt es auf den Punkt:

    Herr Thierse, „Schwaben in Berlin sind eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Frei nach Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis 90/Die GRÜNEN Frankfurt.

    😀 😀 😀

  7. Ich habe den Artikel in der Welt auch gelesen und habe mich ebenfalls sehr gewundert, dass Thierse sich ausgerechnet über die schwäbische Mundart als „Integrationshemnis“ von in Berlin lebenden Schwaben erhebt, während regelmässige und bestimmten Zuwanderungsgruppen (tlw.: Religionsgruppierungen) innewohnende tlw. schwere Straftaten (u.a. solche, die geeignet sind, die innere Ordnung empfindlich und nachhaltig zu stören) seinerseits noch niemals öffentlich als störend oder integrationshemmend angeprangert wurden.

    Thierse hat sich stets durch den Beweihräucherungskult um das Moralgebilde seiner eigenen Person hervorgetan. Er steht für eine Generation von linksblinden Politikern, deren medialem Empörungseifer wir das grundsätzliche moralische Verbot der Diskussion über Eigenschaften von Zuwanderungsgesellschaften zu verdanken haben. Das (medial überwachte, pseudomoralische) Verbot der Diskussion über Konsequenzen daraus geht damit einher.

  8. Vielleicht meint Thierse ja die Moslems und traut sich nur nicht, die beim Namen zu nennen. Er ist ja schließlich Politiker und will wiedergewählt werden.

  9. Ich dachte schon PI nimmt den Thierse gar nicht mehr dran.
    Ich bin erschüttert und sehr betroffen wie Menschen, die sich in Berlin integrieren wollen und die Berliner Kultur, durch fröhliche Feste wie die Kehrwoche, Käßspaätzle und innovativem Erfindungsgeist bereichern, derartig rassistisch diskriminiert und ausgegrenzt werden.

  10. Erinnert etwas an die Hugenotten. Und zeigt uns, dass sich Geschichte eben doch wiederholt und die Akteure sind nicht immer die gleichen.

    „Bei den Herrschern der Nachbarländer fanden die besitzlos gewordenen Hugenotten, die zur leistungsfähigsten Schicht der Gesellschaft zählten, bereitwillige Aufnahme. Ihnen wurden Privilegien und Kredite gewährt, was in der übrigen Bevölkerung wiederum Unverständnis, Neid und Anfeindungen auslöste.“

    Und siehe auch:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hugenotten#Hugenotten_in_Deutschland

  11. Berlin

    Eingabe: 31.12.2012 – 10:25 Uhr

    Brennende Fahrzeuge

    Steglitz-Zehlendorf/Charlottenburg-Wilmersdorf

    Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten in der vergangenen Nacht drei brennende Autos in Steglitz, Grunewald und Wilmersdorf. Wegen des Verdachts der Brandstiftung ermittelt jeweils ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

    # 4085

    Gegen 1 Uhr hatten Beamte des Polizeiabschnitts 45 Flammen an einem in der Düppelstraße abgestellten „Toyota“ festgestellt. Eine Brandausdehnung war nicht möglich. Verletzt wurde niemand.

    # 4086

    Um 1 Uhr 20 alarmierten Anwohner Polizei und Feuerwehr in die Wangenheimstraße. Die Einsatzkräfte löschten einen brennenden „Mercedes“, der dennoch vollständig zerstört wurde.

    # 4087

    Auch in der Helmstedter Straße in Wilmersdorf rief ein aufmerksamer Anwohner gegen 2 Uhr die Feuerwehr, die sodann auf einem Mieterparkplatz einen brennenden „Rover“ löschen musste.
    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/379742/index.html

    Eingabe: 01.01.2013 – 10:10 Uhr

    Brennende Autos

    Mitte/Spandau

    Drei PKW brannten gestern Abend und in der Nacht in Moabit, Wedding sowie Wilhelmstadt komplett aus. Menschenleben waren nicht in Gefahr. In allen Fällen ermittelt nun ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts.

    # 0001

    Eine 71-Jährige bemerkte gegen 20 Uhr auf einem Mieterparkplatz in der Krefelder Straße ein in Flammen stehendes Auto und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Durch die starke Zerstörung war das Fabrikat des Autos nicht mehr erkennbar. Die Flammen beschädigten auch den Rahmen eines Fensters einer im Parterre gelegenen Wohnung.

    # 0002

    Anwohner der Winkelriedstraße bemerkten gegen 23 Uhr 45 einen vier Jahre alten brennenden „BMW“. Alarmierte Einsatzkräfte löschten das Feuer und konnten ein Übergreifen auf andere Autos verhindern.

    # 0003

    Ein 12-Jahre alter „Daimler-Benz“ brannte gegen 2 Uhr 30 in Alt-Pichelsdorf komplett aus. Auch hier wurden durch das zügige Ablöschen der Feuerwehr keine weiteren Autos beschädigt
    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/379748/index.html

  12. Das darf man doch, oder ?
    Die eigenen Leute angreifen, jetzt die Schwaben, die sehr viel für Euch bezahlen….

    Da kann man ruhig weiterstänkern und wird nicht gleich gemessert.

    Ich wünsche Ihnen Herr Thierse, dass Sie aufwachen.

    Ich kannte Sie bisher nicht (zum Glück). Aber was Sie über die Schwaben abgesondert haben, geht wirklich auf keine Kuhhaut. :mrgreen:

    Bei Ihnen scheint wirklich Hopfen und Malz verloren zu sein. Und ich hoffe, Sie lesen die Kommentare hier.

  13. Der soll Böreks fressen statt Weckle. Die Claudia kann ihm ja welche machen („Ich kann gute Böreks machen!“)

  14. Was wäre gewesen, Thierse wäre nicht so über Schwaben, sondern über Moslems hergezogen?

    Das hätte Thierse sich niemals gewagt!
    Da wäre er viel zu feige, genau wie alle anderen volksverräterischen deutschen/ europäischen Politiker!

  15. Herr Thierse, was glauben sie eigentlich!!!

    Hocken sich ins gemachte Nest, und haben noch große Töne, beschmutzen das eigene Nest!!!

    Ich lade sie und Herrn Weigel ( ehemaliger Finanzminster, beim Mauerfall) bei mir zu hause ein, und gehen die Zahlen, nur für Berlin durch!!!

    Glauben sie mir, sie, sie halten dann das * MAUL *!!! ( schwäbischer Ausdruck)

  16. #10 Faxendicke76 (01. Jan 2013 21:10)

    Verdammt Faxendicke, da tumnmelt sich DK24 aogar bei WO herum 🙂

  17. Da mahnt die Kanzlerin extra zu mehr Zusammenhalt in der Bevölkerung, weil uns ein weiteres schweres Jahr erwartet und dann kommt der Thierse ums Eck gestolpert und haut solche Zoten raus.
    Da sieht man einmal mehr von welchen Deppen Deutschland regiert wird.

  18. Erstmals in seinem Leben hat König Wanzenbart ein Thema gefunden, das wenigstens halbwegs in seiner geistigen Reichweite liegt („schwäbische Mundart“), und prompt müsst Ihr ihn dafür kritisieren.
    Hat der arme Kerl das wirklich verdient?

  19. …ich dachte es handelt sich um einen PI-Text… Respekt an die WELT – Redaktion, das solch ein Artikel heutzutage noch „möglich“ ist…

  20. Was mich am allermeisten ärgert:

    es wird ganz oben zwar gemeckert darüber, aber augenscheinlich ist doch, dass der unmittelbare Zusammenhang zu den Bereicherern, dem die Schelte in Wirklichkeit gelten muss -Pi Lesern ist dieser natürlich sofort ins Auge gesprungen – da oben gar nicht hergestellt wird.

    Sie tun so als sei dieser Zusammenhang so abwegig, dass er nicht mal als Hauch eines Gedankens existiert.

    Ein bisschen meckern reicht aber nicht, hier muss eine ordentliche Auseinandersetzung auf höchster Ebene stattfinden.

    Wetten, die wirds nie geben?

  21. Das ist ein seltsames Land, in dem Ressentiments gegen Zumutungen von
    Immigration nur in Gestalt von Inländerfeindlichkeit durchgehen.

    (Ulrich Clauß)

    Nein, das Zitat ist nicht von PI aber absolut politisch unkorrekt und somit nach der rotgrünen Multi-Kult-Idioten-Ideologie einfach nur Nazi! Nach dieser rotgrünen Affen-Ideologie haben einheimische Nicht-Moslems keine Menschenrechte, kein Lebensrecht und kein Schutz vor Diskriminierung! Und Thierse lebt diese rotgrüne deutschfeindliche Ideologie in vollen Zügen aus, da er absolut keine Konsequenzen für seine rassistischen Äußerungen gegenüber Deutschen zu erwarten hat!

  22. Ein Kommentar zum WELT- Artikel :

    Fatih • vor 4 Stunden

    rassistische kackscheiße. die anatolischen bauern wurden nicht gefragt, ob sie in dem edlen deutschen arbeiterbezirk neukölln leben dürfen oder nicht, die bezirke wurden ihnen zugewiesen. und die anatolischen bauer haben nicht gentrifiziert wie die schwaben und dafür gesorgt, dass die mieten steigen etc. nein, sie haben eure drecksarbeit auf sich genommen, in den schäbigsten wohnungen gewohnt…ach deutschland ändert sich nie. das thema sind schwaben, aber die türken und araber müssen als gegenwehr beschossen werdne.

  23. Hier noch ein guter Kommentar aus dem Kommentarbereich von Welt-Online:

    Das ist schon witzig. Da regt er sich auf über die Frage, wie Brötchen bezeichnet werden sollen, während es ihn an anderer Stelle kalt läßt, ob jemand das Grundgesetz akzeptiert oder nicht. Solche Leute hätten nie in der Politik etwas werden dürfen…

    (Jockel)

    Es besteht noch Hoffnung für Deutschland wenn Medien wie Welt-Online gegen die Zensur der Politischen Korrektheit ankämpfen. Das wird bestimmt wieder eine Abmahung vom Oberzensurrat des Presserates geben! Wetten?

    Aber bitte Welt-Online macht weiter so!

  24. Vielleicht bereitet er nur mal wieder seine eigene Wende vor. Sollte Volkes Schnauze mal wieder voll sein und die Wahrheit gefordert werden, kann er dann sagen: „Ich habe ja damals die Moslems gemeint“ und schwups, er schwimmt wieder nach oben.

  25. #33 rene44:
    Dieser Fatih schießt ja ganz schön los.Immer wieder die alte Leier: „Die anatolischen Bauern haben eure Drecksarbeit gemacht….“ Ja hallo ?
    Sie wurden also gezwungen, damals nach Deutschland zu kommen ? Aha sie waren unfähig sich zu integrieren. Vor 40 oder 50 Jahren (!) gekommen und dann sprechen sie (bestenfalls) gebrochen deutsch. Oh wenn Thierse über Moslems geschimpft hätte – dann wär Polen offen ! Dann hätte er sich warm anziehen müssen. Nicht dass ich für einen massenhaften Zuzug von Schwaben wäre, aber das sind Deutsche mit einem eigenen Dialekt und einem Brauchtum – sie zu beleidigen, ist falsch. Sie sind fleißige Deutsche, das muss auch mal gesagt werden. Ein Herr Thierse sollte seine Polemik herunterfahren und lernen, was es heißt Menschen zu respektieren. Vielleicht sollte er ja auch mal in eine türkische Bäckerei gehen (Neukölln) und sich anhören, wie die da zum Brötchen sagen. Warum regt er sich da nicht auf ?

  26. Wir müssen die rituelle Kehrwoche legalisieren, denn schwäbisches Leben muss auch in Zukunft in Deutschland möglich sein.

  27. #38 Faxendicke76 (die habe ich auch dicke) : Ja genau stimmt. Deshalb heißen auch viele so. Es geht denen immer um Eroberung und die deutsche Poltik merkt das nicht oder weiss es und tut nichts dagegen. Was soll der kleine Bürger schon tun ?

  28. „Was wäre gewesen, Thierse wäre nicht so über Schwaben, sondern über Moslems hergezogen?“

    Teeren und Federn wäre dann noch das harmloseste gewesen.

    P.S.:

    Ich wünsche allen Mitstreitern hier ein gutes gesundes Neues Jahr!

    Es kann nur besser werden 🙂

  29. Das Buch von Heinz Buschkowsky „Neukölln ist überall“ sollte mal mehr Öffentlichkeit bekommen. Wir brauchen eine neue Debatte – so lahm und verpennt wie die deutsche Politik ist – alles Versager ! Ich kann das Buch empfehlen, er schreibt mir aus der Seele – so kritisiert Buschkowsky auch, wie er oft auf taube Ohren stösst und die Thematik Ausländer und Probleme nicht besprochen, keine Lösungen gefunden werden.

  30. Aber der Buschkowsky ist doch der Alibi-Sozi, die Sozis wissen alle, was läuft und tun nichts dagegen. Warum sollte man so ein Buch kaufen???
    Man fragt sich, wieso der denn noch in der SPD ist, wenn sie doch alle nichts hören und nichts sehen wollen? Soll er doch die Partei wechseln! Aber immer nur jammern und nichts ändern?

  31. Schön daß es unsere autoritären Genoss_Innen gibt!
    Die wissen immer ganz genau, was gut für andere ist und wie sie zu schalten und zu walten haben!

    …Auch die baden-württembergische ver.di-Chefin und SPD-Vize Leni Breymaier entgegnete ihrem Parteifreund: «Wir in Baden-Württemberg profitieren sehr von unseren Migranten. Auch beim Essen. Das tut den Berlinern auch gut…»

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article112333961/Unverstaendnis-ueber-Schwaben-Aeusserung-von-Thierse.html

    Und daß die Verteidiung von Multikulti primär um das Thema (Fr)Essen dreht, ist ja landläufig bekannt.

    Egoismus besteht nicht darin, daß man sein Leben nach seinen Wünschen lebt, sondern darin, daß man von anderen verlangt, daß sie so leben, wie man es wünscht.
    Oskar Wilde

  32. @ #43 Nightrider59 (02. Jan 2013 01:23)

    Eben weil der Buschkowsky in der SPD ist, „darf“ er so ein Buch schreiben. Jeder andere wäre schon längst medial getötet worden.

    Klar ist auch, daß die Sozen wissen, was los ist, es aber nicht wahrhaben wollen. Ob es „nur“ an denn Wählerstimmen der türkischen Invasoren, ähh Zuwanderer liegt, weiß ich nicht.

    Für das Deutschen gegenüber ignorante Verhalten der SPD habe ich schlicht keine 100%ig plausible Erklärung. Es gibt eben noch Doofe genug, die dieses Pack wählen, mag eine Erklärung sein für o.g. Sachverhalt.

    Wäre die SPD genauso schwindsüchtig wie die F.D.P., sähe die Situation vielleicht anders aus.

  33. #43: Na so ist das ja nicht. Er hat da schon eine klare Meinung und lehnt die Fehlentwicklungen ab. Oft stösst er aber mit Einwendungen auf Missverständnis oder empfindet es so, als kämpfe er gegen Windmühlen an. Ich denke schon, dass er ernsthaft bemüht ist. Genauso wie die Lehrer ernsthaft bemüht sind, den Schülern nichtdeutscher Herkunft beizubringen, was die deutsche Sprache ist.

    Zu Thierse : Ich denke einfach, der ist ein alter Zausel, der rummeckert. Nur das er nur auf eine Bevölkerungsgruppe abzielt und die anderen beiseite läßt. Ach übrigens, ist er da ganz auf seinen Bezirk fixiert. Da gibt eben fast nur Deutsche und Nichtmoslems. Das ist Fakt. In Wedding sähe das ganz anders aus.

  34. #45 PI-User_HAM (02. Jan 2013 01:39)

    Für das Deutschen gegenüber ignorante Verhalten der SPD habe ich schlicht keine 100%ig plausible Erklärung.

    Die SPD zerrt nur noch von ihrem Pro-Arbeiter-Image, wie die CDU von Pro-Christentum-Image, wie Grüne von Pro-Umwelt-Image, wie FDP/Freie Wähler von Pro-Liberal-Image, wie Piraten von Pro-Rebellen-Image, wie NPD von Pro-Nazi-Image, wie Linke von Pro-DDR-Image…

    Das ist die einzige Erklärung!

    Alles schon Fossile einer überholten gesteuerten Demokratie…

  35. Mmh. . . vielleicht sind das noch Spätfolgen einer Vertriebenenneurose ? Ich denke im heutigen modernen, bunten Europa sollte es möglich sein ihm eine Heimkehr nach Breslau in Würde zu ermöglichen.

  36. Für alle Schwaben in Berlin:

    Deutscher durch Geburt
    Schwabe durch die Gnade Gottes
    Als Gott die Welt erschuf, fragte er die Steine:
    „Steine, wollt Ihr Schwaben sein?“
    Da antworteten die Steine betrübt:
    „Wir würden gerne, aber wir sind nicht hart genug.“

  37. so richtig lustig wäre es, wenn man ihn nachts am kollwitzplatz beim graffiti sprühen erwischen würde. es gibt dort so einige graffities an den häuserwänden zu sehen die die schwaben aufs korn nehmen. vielleicht kann ja der staatsschutz dem thierse einige graffities nachweisen *hi hi*

  38. Vielleicht kann man die Welt doch irgendwann wieder abonnieren.
    Aber der Artikel ist nur ein kleiner Anfang, bevor ich denen wieder Geld in den Rachen werfe.

  39. Der Verfassungsfeind Thierse beweisst damit unfreiwillig, dass Schwaben Deutsche sind.

  40. Es könnte auch sein das die vielen zuziehenden Deutschen seinen Plan für die Islamisierung durcheinander bringen.
    Das können die jetzt gar nicht gebrauchen.
    Wie sieht denn die Kinderrate bei den zugezogenen Deutschen aus?

  41. In der „DDR“ war Thierse ein unauffälliger Mitläufer. Jetzt ist dieser Clown bestenfalls ein vom Steuerzahler üppig alimentierter auffälliger Mitläufer.

    Berlin hat ganz andere Probleme als Schwaben. Zum Beispiel zu dem von Türken totgetretenen jungen Mann am Alexanderplatz ist dieser jämmerlichen Witzfigur nichts eingefallen. Auch nicht dazu, dass ein Haupttäter nicht von der Türkei ausgeliefert wird.

    Wer braucht solche Politiker wie Thierse? Nur Idioten.

  42. Der Herr Ideologe wollte, so nehme ich stark an, seinem Vorbild Karl Marx, auch Optisch immer ähnlich sein, was auch zeitweise gelungen ist wie ich meine. Dieses Verhalten ist bei Idol- Verehrern nichts neues, sie sind halt „verblendet“ und tragen dann auch schon mal „Oberlippenbärtchen“. Die Aspekte: Falsch oder richtig, gut oder böse spielen bei der „Götzenanbetung“ keine entscheidende Rolle mehr und werden autosuggestiv unterdrückt. Dass sie sich dabei auch hin und wieder der „Lächerlichkeit“ preisgeben, scheint für sie selbst eher unerheblich zu sein.

  43. Er kann ja seinen Ärger nur an der Stelle raus lassen, wo es erlaubt ist… Drum projeziert er nun alles gegen echte und vermeintliche Schwaben!

    Lieber Thierse Zottelbart, keine Sorge, die schwäbischen Weckle, Datschies und Kehrwochen werden schon bald durch noch fremdere Töne und Sitten verdrängt werden. Denn auch der Schwabe hat zu wenig Kinder und lebt als hedonistischer Materialist und Werterelativist nach dem Motto: Nach mir die Sintflut!

  44. Badische Zeitung heute:

    Gemeinhin gibt es für den Badener kaum Schöneres, als über Schwaben zu lästern. Aber wenn ein Preuße, wie Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse sich da einmischt, dann gilt es, die Reihen zu schließen.
    Wo kommen wir hin, wenn sich jeder über unsere Bindestrich-Mitbürger lustig machen darf. (…)

    Nun wollen wir darüber hinwegsehen, dass Niebel kein Schwabe ist und Pietismus nachgerade eine schwäbische Erfindung. (…)

    Nun wollen wir nicht, dass Ministerpräsident Winfried Kretschmann deshalb gleich den Erdogan gibt und in Berlin eine flammende Durchhalterede an seine Landsleute hält, in der er Assimilation als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet.

    Vielleicht reicht es ja aus, Thierse die Seite aus dem Asterix-Bändchen zu schicken, in dem Methusalix gegen die Überfremdung seines gallischen Dorfes wettert: „Ich habe nichts gegen Fremde. Viele meiner besten Freunde sind Fremde. Aber diese Fremden sind nicht von hier.“ (…)

    Thierses Beispiele lassen den Verdacht aufkommen, dass Schwaben im Sinne von Thierse auch Badener und Bayern sein könnten, das süddeutsche, erfolgreiche Fremde an sich eben, das den Kiez verändert. Wehret also den Anfängen.

  45. hatnäckig hält sich das Gerücht, Thierse sei evangelischer Pastor. Doch als Schlesier ist er katholisch!

  46. #55 Prussia
    Kann ich dir voll beipflichten!
    Zu wirklich wichtigen Themen bekommen unsere Polit-Clowns den Mund nicht auf, aber über persönliche Animositäten ein Fass aufzumachen, schlägt dem selbigen den Boden aus!

  47. Gut man muss natürlich schon zu geben, dass er von den Schawben und nicht den Österreichern redet. Die Schwaben können kein ordentliches Deutsch und sind sich stolz darauf. Und wie man an Oettinger sieht happert es auch beim Englisch und anderen Basisfunktionen von der ökonomischen Kompetenz bis zur physischen Kontingenz
    http://wienistanders.weebly.com/sprachkurse-machen-spass.html

    Schwäblish wird Arbeitssprache oder was? Da versteh ich schon, dass einem in Berlin der Kragen platzt. Dort bestellt man ja schliesslich auch keinen Krapfen, in Wien kein Wiener Würstchen, in Frankfurt keine Frankfurer und in der Hansestadt heisst es ja auch Frikadelle. Schliesslich sind das ja alles keine Kannibalen oder doch?

  48. Der Filz-Wolfgang ärgert sich offensichtlich über die Ausländer in Berlin, vor allem am Prenzlauer Berg. Da er das aber nicht sagen kann (darf) nannte die Schwaben in einer Übersprunghandlung.

  49. Hallo,
    tief in seinem Inneren ist dieser Thierse also ein Rassist. Er hat es nocht nicht einmal bemerkt weil er sich gegen seine Landsleute in einer rassistischen Verunglimpfung lauthals zu Wort meldet. Ich mag mir garnicht vorstellen wenn der Schabe gegen Jude getauscht würde.
    Da gind aber in der bunten Republik die Post ab.

  50. Wie Gutmenschen argumentieren
    Mit Linken über die Gefahren der Ideologien des Islam oder der Political Correctness zu diskutieren, ist in der Regel anstrengend und in den meisten Fällen Zeitvergeudung. Das liegt vor allem daran, dass sich das Weltbild unserer politisch korrekten Mitmenschen immer weniger mit der Realität in Einklang bringen lässt. Statt die eigene Position und das Weltbild zu überdenken und zu revidieren, adaptiert der linke Gutmensch lieber seine Argumentationsstrategie. Auf Kritik reagiert er nur mehr in den seltensten Fällen mit Sachargumenten, die sind ihm schon lange ausgegangen. Stattdessen bedient er sich stets der gleichen Abwehrstrategien.
    1. persönliche Unterstellungen
    Die beliebteste und häufigste Art der Gutmenschen Kritik und unangenehme Wahrheiten zu begegnen, ist der Wechsel von der sachlichen auf die persönliche Ebene. Damit vermeidet er, sich auch nur im Ansatz mit Zahlen, Fakten und den tatsächlichen Problemen auseinanderzusetzen. Stattdessen lenkt er die Diskussion auf den Kontrahenten, um ihn so in die Defensive zu drängen. Allseits bekannt und beliebt ist die Nazikeule. Sie wird jedem übergezogen, der nicht ins linke Weltbild passt. Die Nazikeule funktioniert selbst dann, wenn die Anwürfe extrem weit hergeholt sind. Ralph Giordano ins rechtsextreme Eck zu stellen, ist ein gutes Beispiel dafür. Und weil es so einfach ist, keinerlei Wissen oder Sachkenntnis erfordert und man immer auf die Unterstützung der Medien zählen kann, wird in Deutschland der Nazivorwurf exzessiv gebraucht. Abnützungstendenzen scheint es nicht zu geben.
    Ebenfalls beliebt und in bester kommunistischer und nationalsozialistischer Tradition ist es, dem Gegner psychische Defekte und Krankheiten zu unterstellen. Man kennt das, unliebsamen Zeitgenossen werden Phobien (Xeno-, Islamo- etc.), also Geisteskrankheiten angedichtet. Ein klassisches Totschlagargument. Warum aber die Angst vor der islamischen Ideologie, angesichts der weltweiten Geschehnisse unbegründet und damit krankhaft sein soll, bleibt ein Geheimnis der linken Hobbypsychologen.
    Kurz, wer nicht auf Linie der linken Gutmenschen ist, der muss ein Nazi, ein Rassist, ein Volksverhetzer, ein geistig Minderbemittelter oder ein Psychopath – jedenfalls gesellschaftlicher Abschaum – sein.
    2. Relativierung
    Wann immer man Steinigungen, Ehrenmorde oder Terroranschläge in eine Diskussion über die islamische Ideologie einbringt, kommt mit Sicherheit der Einwand: „…ja, aber die Christen…“. Und da die Christen zum Leidwesen der Gutmenschen eher selten Frauen steinigen oder sich und andere in die Luft sprengen, greift der Gutmensch gerne auf lang zurückliegende historische Ereignisse zurück. Besonders hoch im Kurs stehen die Kreuzzüge, sie sollen die ganze Schlechtigkeit des christlichen Abendlandes demonstrieren. Dass die Kreuzzüge einige Hundert Jahre zurückliegen, stört dabei ebenso wenig, wie, dass sie eine Reaktion auf die imperialistischen Bestrebungen des Islams waren. Auffällig ist auch, dass viele, die mit den Kreuzzügen argumentieren, in der Regel nur über ein äußerst spärliches historisches Wissen verfügen. Meist scheitern sie schon an den Jahreszahlen. Die oberflächliche Bildung der linken Gutmenschen stammt eben nicht aus Geschichtsbüchern, sondern aus zeitgeistigen und pseudowissenschaftlichen soziologischen oder psychologischen Werken, in denen es primär darum geht, das Weltbild des Autors und jenes der Leser zu bestätigen.
    3. Leugnen von Zusammenhängen
    Auch dieses Argumentationsmuster ist bestens bekannt. Die Ausschreitungen in den Pariser Vororten werden als „Jugendunruhen“ bezeichnet, die dramatisch steigende Kriminalität in den europäischen Städten hat ausschließlich soziale Gründe, den an Abscheulichkeit nicht mehr zu überbietenden Kindes-Mord von Saarbrücken hätte genauso gut ein Deutscher begehen können etc. – das Offensichtliche wird verdrängt und geleugnet, auch wenn die Zahlen und Fakten noch so erdrückend sind. Deshalb sind die linken Gutmenschen mittlerweile jedem autochthonen Gewaltverbrecher für seine Taten dankbar. Auch wenn es immer weniger werden und sie in der Regel weit weniger grausam sind, werden sie zum Relativieren der Gewalttaten von Anhängern der islamischen Ideologie dringend gebraucht. Sie ermöglichen dem linken Gutmenschen anhand von Einzelfällen, der Empirie zum Trotz, die Affinität zu Gewalt, die die islamische Ideologie bei ihren Anhängern fördert, zu leugnen. Seht her, auch der Hans aus Hannover hat jemanden verprügelt. Man erinnere sich nur an den Fall Ermyas M.
    4. Täter/Opfer-Umkehr
    Wenn Relativieren und Leugnen von Zusammenhängen alleine nicht mehr ausreichen, um eine abscheuliche Tat zu verharmlosen, macht man das Opfer ganz einfach zum Täter. Ein exemplarisches Beispiel hat 2008 der Feuilleton-Chef der Zeit, Jens Jessen, geliefert. Weil selbst Jessen das Verprügeln eines autochthonen Rentners nicht gut heißen kann und seine Sympathie bzw. sein Verständnis für die Gewalttäter hinter einer kurzen Floskel verstecken muss, hat er den alten wehrlosen Mann und alle anderen „spießigen“ deutschen Rentner kurzerhand zu Tätern gemacht.
    Es muss aber nicht immer diese extrem abstoßende Form sein, es gibt hier verschiedenste Abstufungen. Wobei für linke Gutmenschen die Maxime gilt, dass das deutsche, das rezente jüdische, das autochthone oder ganz allgemein das westliche Opfer immer und zwangsläufig die Hauptschuld trägt. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Anhänger der islamischen Ideologie immer und in jedem Fall unschuldig sein müssen. Fast alle Mainstreammedien halten sich eisern an diese krause Logik, sie hilft den Gutmenschen, ihr anachronistisches Weltbild weiter aufrecht zu erhalten, denn kritische Selbstreflexion und geistige Beweglichkeit sind ihre Sache nicht.

    5. Wirkung kommt vor Ursache
    Die Umkehrung des kausalen Zusammenhangs funktioniert genauso wie die Täter Opfer Umkehr. All die islamisch motivierten Terroranschläge, Kriege und Gewalttaten sind im Denken der Gutmenschen immer eine Reaktion auf Aktionen des Westens. Sie werden niemals als das begriffen, was sie sind und was im Koran oder in der Charta der Hamas jederzeit nachzulesen ist. Der islamische Imperialismus, wie er seit den Entstehungstagen dieser Ideologie bis heute gepredigt und praktiziert wird, wird von den linken Gutmenschen nicht wahrgenommen. Jeder Krieg, jeder Terroranschlag jede Unruhe wird als singuläres Ereignis betrachtet und interpretiert. Der Terror der Hamas ist eine Reaktion auf die jüdische Unterdrückung, im Irak sind die Gewaltexzesse Folge der amerikanischen Besatzung, in Paris oder Kopenhagen wollen die Randalierer lediglich auf ihre soziale Situation aufmerksam machen, im Süden Thailands führen die Extremisten einen Befreiungskampf etc.
    Den historischen Kontext, die Regel- und Gesetzmäßigkeit bzw. die Zielrichtung all dieser Ereignisse kann, will und darf der linke Gutmensch nicht erkennen. Eines haben all diese Geschehnisse jedoch auch für ihn gemein: Verursacher und Auslöser sind immer die USA, die Juden oder der Neokapitalismus.
    Diese Umkehrung von Ursache und Wirkung treibt oft seltsame Blüten. Es kommt immer wieder vor, dass linke Gutmenschen ernsthaft behaupten, dass 9/11 eine Reaktion auf den amerikanischen Afghanistan-Einsatz gewesen sei.
    6. Verschwörungstheorien
    All die oben beschriebenen Versuche der Gutmenschen, sich und den anderen die Welt schön zu reden und kritische Selbstreflexion und Verhaltensenderungen zu vermeiden, haben zumindest noch einen gewissen Realitätsbezug. Immer öfter verzichten linke Gutmenschen aber auf jedwede Bodenhaftung und versteigen sich in obskure (Welt)Verschwörungstheorien. Und wie könnte es anders sein, im Zentrum dieser Theorien stehen meist die Juden und ihre einzigen Verbündeten, die Amerikaner. Sie verfolgen im Geheimen dunkle Pläne, sind von Grund auf böse und verschlagen und sagen nie was sei meinen. Man bedient sich dabei, bewusst oder unbewusst, an den mittelalterlichen Verschwörungstheorien (Juden als Brunnenvergifter und rituelle Kindesmörder), an dem zaristischen Machwerk „Die Protokolle der Weisen von Zion“ oder am nationalsozialistischen Antisemitismus. Die linken Gutmenschen halten die alte Tradition des Antisemitismus aufrecht.
    Mit Zahlen, Fakten und harten Argumenten kommt man gegen die Vorurteile der linken Gutmenschen nicht an. Mit ihrem Einfluss auf Medien, Politik und Justiz haben sie die Deutungshoheit in Europa errungen. Doch die multikulturelle Realität zerstört immer schneller die linke Idylle. Die Bürger lassen sich immer weniger durch die schöngefärbte Berichterstattung der Medien einlullen. Deshalb auch der Appell des Herrn Schäuble an die Medien, die Realität noch mehr im Sinne der Gutmenschen zu entstellen. Die politische Elite wird langsam nervös, sie wird in nächster Zukunft schärfer gegen all jene vorgehen, die sich nicht dem Multi-Kulti-Diktat unterordnen wollen. Denn vor diesen Leuten haben sie (zu Recht) weniger Angst als vor den Anhängern der islamischen Ideologie. Dass Paradoxe an dieser Situation, je mehr sich die Politiker den Moslems anbiedern, desto mehr werden sie von diesen verachtet. Wie auch immer, gegen die normative Kraft des Faktischen hat weder die linke Journaille, noch das politische Establishment eine Chance. Das Einzige, was Gutmenschen noch überzeugen kann, ist die direkte und ungeschminkte Konfrontation mit der Realität.

  51. Mit den Schwaben kann mans ja machen, mit den Moslems nicht!

    Von Moslems hätte er schon 1000 Morddrohungen und Fatwas am Hals .

  52. OT

    DER MOSLEMISCHE KAMPF FÜR DEMOKRATUR – der ALLAHSTAAT eines “MODERATEN” MOSLEMS:

    “Die Beziehung zwischen Staat und Religion im Islam” , Burhan Kesici

    Der Islam sieht weder eine Monarchie, eine Republik, ein Reich noch ein Föderales System vor. Ziel des Islam ist es eine Gemeinschaft zu etablieren in der Allahs Gebote Geltung habe und die Muslime ihren religiösen Pflichten ungehindert nachgehen können. Die Hauptaufgabe des Staates liegt in der Gewährung der beiden Ziele. Wie die Staatsstruktur auszusehen hat kann nur bedingt aus dem Kuran und der Sunna abgeleitet werden…

    Ich möchte hier deutlich klarmachen, daß ich nicht die Meinung vertrete daß man den Islam modifizieren sollte, so daß er von den Menschen als Staatsideologie akzeptiert wird oder so daß er in die vorhanden Staatsstruktur einfach integriert werden könnte, wie es heute in vielen islamischen Ländern der Fall ist. (Der Islam hat feste Gesetze die keinesfalls verändert werden dürfen. Das würde auch dem Islam widersprechen.)…”“
    http://www.enfal.de/staat.htm

    KESICI – WIKIPEDIA-SEITE GEREINIGT:

    Burhan Kesici (* 1972 in Berlin) ist ein deutscher Islamvertreter. Er ist Generalsekretär des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland und stellvertretender Vorsitzender der Islamischen Föderation Berlin…”“
    (Diese Wikipedia-Seite wurde mindestens um die Hälfte gekürzt/zensiert, am 16. August 2012 um 12:17 Uhr geändert.)

    KESICI UNTER VERDACHT:

    “”Islamischer Religionsunterricht
    Ein islamischer Schulbeirat unter Verdacht
    08.11.2012 – 15:23 Uhr

    Bundesbildungsministerin Schavan zweifelt an der Verfassungstreue eines einflussreichen muslimischen Verbandsfunktionärs. Aber in Nordrhein-Westfalen wird er nicht überprüft…

    Jetzt ist einer der acht Religionswächter, Burhan Kesici, wegen Zweifeln an seiner Verfassungstreue unter Beschuss geraten. Der Politikwissenschaftler ist zugleich Generalsekretär des Islamrates, einem von mehreren Zusammenschlüssen in der vielgestaltigen Verbandswelt der Muslime. Zwar hat die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) an ihm bis heute überhaupt nichts auszusetzen, wie ihre Sprecherin ZEIT ONLINE versichert. Nach Auffassung von Bundesbildungsministerin Annette Schavan aber bietet Kesici keine Gewähr dafür, dass er die verfassungsmäßigen Grundrechte, insbesondere “die Grundprinzipien des freiheitlichen Religions- und Staatskirchenrechts nicht gefährdet”…

    Durch die Doppelmitgliedschaft im Uni-Beirat wie im Schul-Beirat hätte Kesici eine Schlüsselstellung bekommen, sowohl für Inhalt und Prüfungen im Lehramtsstudium wie für die Übernahme in den Schuldienst. Das hat Schavan durch ihr Nein zu Kesici im Oktober verhindert…
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-11/islamischer-religionsunterricht-deutschland

    Die negative Einschätzung Kesicis geht laut einem Sprecher Schavans auf das Bundesinnenministerium zurück. Im Klartext: Der Staatsschutz hatte Bedenken. Kesici selbst bemerkt im Gespräch mit ZEIT ONLINE, dass Verfassungsschützer ihn der internationalen Gemeinschaft Milli Görüs zurechnen – und der Gemeinschaft werfen sie “schwerwiegende Demokratiedefizite” vor. Kesici bekennt, für die Ideologie von Milli Görüs aufgeschlossen zu sein…

    Das NRW-Schulministerium hingegen hat seine Beiratsmitglieder nicht auf Verfassungstreue überprüft, sondern die Vorschläge des KRM einfach akzeptiert, wie die Ministeriumssprecherin einräumt. Das überrascht, denn in den Kirchen wird anders verfahren. Die katholischen Bischöfe, von denen die Lehrerlaubnis abhängt, müssen beim Amtsantritt auf die Verfassung schwören. Und die leitenden Beamten der Evangelischen Kirche kommen nur ins Amt, wenn die jeweilige Landesregierung dies für unbedenklich hält…”“(zeit.de, seite 2)

  53. Hilfe, der Ostzonen-Zausel hat angedroht, dass er uns mit einem Urlaub heimsuchen will!

    Aber weil er nicht einmal den Unterschied zwischen „Schwaben“ und „Schwabenland“kennt, haben wir vielleicht noch die Chance, dass er in Augsburg Urlaub macht, bei den Bayern…

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