Heute hat die französische Nationalversammlung nach einem 110-Stunden-Sitzungsmarathon mit 329 zu 229 Stimmen die Einführung der Homo-Ehe und das Recht auf Homo-Adoption verabschiedet. Für den weiteren Gesetzgebungsprozess ist im März noch die Lesung im Senat notwendig, aber der wichtigste Schritt zu diesem verhängnisvollen gesellschaftspolitischen Projekt ist getan.

Demonstrationen mit hunderttausenden – bis gar eine Million – Teilnehmern konnten nicht verhindern, dass Präsident Francois Hollandes Sozialisten dieses umstrittene Projekt ohne Abstriche umsetzen. Der bisherige totale Misserfolg der linken Regierung mit unzähligen enttäuschten Anhängern ließ den Verantwortlichen auch wenig Verhandlungsspielraum für dieses Gesetz.

Es soll hier jetzt nicht um das für und wider von Homo-Ehe und vor allem -Adoption gehen. Es ist etwas ganz anderes, das bei einer solchen Änderung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen hoch problematisch ist: Eine Gesellschaft kann es sich leisten, geteilter Meinung darüber zu sein, ob der Spitzensteuersatz 25 oder 50 Prozent betragen soll. Wenn die 25-Prozent-Leute am Drücker sind, werden das irgendwie die 50-Prozent-Leute akzeptieren und demokratisch daran arbeiten, nach der nächsten Wahl eben 40 oder 50 Prozent maximale Einkommenssteuer durchzusetzen.

Gänzlich anders ist es aber beim Thema Heirat und Adoption. Wer das in seinem tiefsten Inneren – sei es aus religiösen oder psychologisch-soziologischen Gründen – ablehnt, kann nicht einfach darauf hinarbeiten, nach der nächsten Wahl das Rad wieder zurück zu drehen. Vier oder fünf Jahre bis zur nächsten Wahl sind schließlich eine lange Zeit, in der Fakten geschaffen werden. Zum Beispiel, indem kleine Jungs dann juristisch korrekt an zwei schwule „Väter“ (oder vielmehr muss man jetzt „Eltern“ sagen) zur Adoption vermittelt werden. Das kann man nicht einfach danach rückgängig machen!

Für nicht wenige Menschen, die Homo-Adoption aber aus tiefster Überzeugung für völlig inakzeptabel halten, kann so eine Rechtsänderung daher den völligen Bruch mit der Fünften Französischen Republik bedeuten. Im günstigsten Fall ziehen sie sich dann ins Private zurück, im Extremfall arbeiten sie aber auf deren Überwindung hin, im Zweifel sogar mit dem Ziel eines autoritären Staates.

Kluge, weitsichtige Politiker – die leider vor allem auf der Linken alles andere als weit gestreut sind – würden gesellschaftspolitische Änderungen dieser Tragweite und Tiefe daher nur bei einer Akzeptanz in der Bevölkerung von zum Beispiel 90 Prozent vornehmen (das gleiche gilt übrigens auch für Dinge wie Regel-Doppelstaatsbürgerschaft etc.). Selbst wenn heute tatsächlich laut Umfragen 60 Prozent der Franzosen für die Homo-Ehe sind und ungefähr 50 Prozent für die Schwulen-Adoption (deckt sich aber nicht mit dem gefühlten Eindruck in Frankreich) wären die in „Fundamentalopposition“ verdrängten vehementen Gegner viel zu viele, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt Frankreichs nicht zu gefährden.

Leider werden sich die „Verantwortlichen“ in Deutschland aber diesen Gedanken nicht zu Herzen nehmen. Vielmehr werden auch sie ab Herbst versuchen, auf diesem Feld unser Land weiter umzubauen. So viele denkbare Abstimmungserfolge zum haushaltstechnischen Nulltarif gibt es schließlich nicht, mit denen man sich bei der rot-grünen Stammwählerschaft beliebt machen kann.

In diesem Sinne ist das heute ein weiterer schwarzer Tag für Europa.

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121 KOMMENTARE

  1. Homoehen finde ich absolut o.k. !
    Wenn 2 sich lieben..
    Aber Adoption zu legitimieren, ich weiss nicht.
    Meiner Auffassung nach gehören zu den Eltern Mann und Frau.Welches Weltbild bekommt das Kind vermittelt ?
    Aber es muss ja alles gleich gegendert werden:-(

  2. Je öfter und je schneller die „schwarzen Tage“ für „Europa“ kommen – um so besser.

    Denn dann (und mir scheint: Nur dann) haben wir noch eine Chance. Jedes Ereignis, dass uns einer wie auch immer gearteten großen gesellschaftlich-wirtschaftlichen Krise näher bringt – ist ein gutes Ereignis.

    Ihr findet das pervers? Nun – ich auch. Aber was bleibt uns noch an Hoffnung. Man schaue sich die Wahlergebnisse an. 🙁

  3. Ich bin pro Homo-Ehe! Es kann doch niemand etwas für seine Sexualität und warum sollten diese Menschen nicht genauso eine ganz normale Ehe führen dürfen? Es ist ein guter Tag für Europa!

    Und ganz nebenbei hat es den schönen Nebeneffekt, dass man den Schwulenhasser-Moslems zeigt, dass das hier ein freies Europa ist, in dem ihre totalitäre Ideologie nichts zu suchen hat!

  4. #1 Das B

    Dito!

    Warum sollten wir diese unnötige Front halten?
    Zudem spaltet dies Linke und Muslime.

  5. #1 Das B (12. Feb 2013 20:05)

    Genau! Und ich bin für die Ehe mit Tieren. Oder mit was auch immer. Kann doch niemand etwas für seine Sexualität.

    Vor allem: Es geht gar nicht um die „Ehe“. Schon jetzt kann jeder mit jedem zusammen leben, wie er will, dafür bräuchte es keine Gesetzesänderung. ES GEHT UM GELD! Die wollen steuerliche Besserstellung etc.! Und deswegen ist das Ganze so verlogen!

  6. Die wollen steuerliche Besserstellung etc.! Und deswegen ist das Ganze so verlogen!
    #4 Juliet (12. Feb 2013 20:10)
    ——————————————-

    genau darum geht es!
    OHNE MOOS NIX LOOS!

    niemand hier hat hoffentlich etwas gegen homos.
    wenn man daran denkt, dass die geschlechtsentwicklung lediglich von einem hormonellen prozess im embryonalstadium abhängt,
    dann ist klar, dass es auch zwischenformen von weiblich und männlich geben kann!

    ETWAS, was ungebildete moslems nie verstehen werden!

  7. Mir ist diese Diskussion eigentlich egal, aber erstaunlich finde ich doch, dass manch Einer den Teufel an die Wand malt. Mein Gott, die Gesellschaft wird an der Homo-Ehe nicht zerbrechen und ein Kind, dass bei zwei Typen auwächst, ist auch nicht grundsätzlich zur Hoffnungslosigkeit verurteilt. Ich denke sogar, dass ein Kind, welches bei zwei gebildeten und berufstätigen Schwulen (was die meisten sind) aufwächst, ist besser dran, als viele Kinder, die bei asozialen Eltern auwachsen!

  8. Erstens das und ferner ist längst nachgewiesen, dass Homosexualität eine schwere Persönlichkeitsstörung ist und eine homosexuelle Gefühlsstruktur daher nicht normal und gesund ist. Daher soll meinetwegen jeder, der das möchte, seinen homosexuellen Lebensstil frei (und unaufdringlich) ausleben dürfen, wenn er meint, dass er damit glücklich wird (was ich bei der hohen Anzahl an Depressiven unter Homosexuellen bezweifle). Aber der Staat soll diese ungute Neigung nicht auch noch durch rechtliche Anerkennung fördern – dazu sehe ich überhaupt keine Rechtfertigung.

    Überdies wäre ich mal an der Begründung für die gänzlich ideologische Behauptung interessiert, dass jede empfundene sexuelle Neigung natürlich und damit ethisch unbedenklich ist. Denn das ist ja prinzipiell, was Homo-„Ehen“-Befürworter vorbringen.

  9. Europa schafft sich ab.
    – Wartet mal ein paar Jahre. Wenn der Muezzin vom Eiffelturm kräht, wird abgerechnet.

  10. Das gab es schon einmal in der Menschheitsgeschichte. Allerdings nicht in Frankreich sondern in Sodom und Gomorrha.
    Das Ende der Sache ist ja bekannt.

  11. Oh Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

    Gerade diese Art von „Verständnis“ und Argumentation, die hier in den ersten Kommentaren gezeigt wird, ist es (gewesen) die Deutschland immer weiter hin zum Abgrund geführt hat.

  12. Was sagt eigentlich das allwissende Orakel (Koran) zur Homo-Ehe?

    Ich bin für die Homo-Ehe, wenn sie auch in den Banlieus und in den Moscheen propagiert wird.

  13. Ich habe nichts gegen Homosexuelle, aber bin entschieden gegen Homoehe.

    Ziel einer Ehe ist Nachwuchs zu zeugen.
    Ohne Nachwuchs geht eine Gesellschaft unter.
    Somit können wir im Falle einer Homoehe nur von einer Pseudo-Ehe sprechen.

  14. @#10 HaGanah

    Sehr guter Beitrag.

    Israel hat aber auch einen entscheiden Vorteil.

    Das Judentum kennt (glücklicherweise) keinen Hass und Vorurteile auf die Homosexualltiät wie der Islam und das Christentum.

    Ich finde es ehrlich gesagt auch immer wieder erstaunlich wie hier auf PI (zurecht) gegen den Islam und seine Auslebung protestiert wird, aber im nächsten Atemzug die Homosexualltität als Geisteskrankheit oder in die Nähe von Kinder- und/oder Tierschänder gestellt wird.

    Jaja manachmal sind Fundamentalisten wohl doch Brüder im Geiste.

    Ich will keine Fundamentalisten in Deutschland, weder die christlichen noch die islamischen.

  15. Erstaunlich, das in den meisten demokratischen Ländern, die vor allem von Linken/Grünen regiert werden, immer eine Minderheit sich mit einer für die Mehrheit der Bevölkerung völlig nutzlosen und überzogenen Forderung durchsetzt. Noch erstaunlicher finde ich allerdings, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung dies einfach gefallen lässt. Verrückte Welt.

  16. Abgesehen davon, daß man eine Homo-Ehe nicht mit einer Ehe von Mann und Frau gleichsetzen kann ist dieses Urtaul Sprengstoff für eine Gesellschaft. Da meldet sich irgendwann der Volkszorn. Wenn jemand HOMO ausleben möchte kann er das frei und ungezwungen tun. Eine Ehe als Keimzelle einer Familie hat aber einen ideellen und gesellschaftlichen Mehr-Wert. Gesetzlich die Home-Ehe mit der herkömmlichen Ehe gleichzustellen ist völliger Irrsinn.

    Die Frage, ob zu einer Ehe notwendigerweise ein Mann und eine Frau gehören, ist und bleibt von grundlegender Bedeutung, daß die Familie als Ort zum Wohlfühlen, als Lebensraum zum Wachsen und Entwickeln erfahrbar und dauerhaft angelegt ist.

    Kinder erfahren dort unwiederbringlich Liebe, Urvertrauen und den Unterschied zwischen den Geschlechtern (Vater und Mutter). Das können Home-Ehen nicht leisten.

    Kinder erfahren diese Prägung von Mann und Frau schon in den ersten drei Lebensjahren. Kinder, welche in Home-Ehen (Ob Frauen oder Männer) aufwachsen haben diese Erfahrungen nicht. Dieses Urvertrauen von Vater und Mutter können Homo-Ehen nicht aufbauen.
    Auch wenn uns das ideologische pseudo-wissenschaftliche Meldung anders erklären wollen. Eine HOMO-EHE (ein Wiederspruch wenn man sich den ursprünglichen Begriff der EHE genauer anschaut) in sich. Ich halte an der Ursprünglichen Deutung fest und nicht an dem was uns linke Ideologen im Laufe der Zeit gemacht haben und glaubhaft machen wollen.

    Schlimm und Schuld sind nicht zuletzt die Medien. An dieser Stelle sei unser bundesdeutsches, öffentlich rechtlich und GEZ finanzierte multi-kulti Frühstücksfernsehen zu nennen. Das die Aufgabe hat, uns auf die Prägung der linken Ideologen von morgen vorzubereiten. Durch Multi-Kulti Köpfe und wie etwa dass zwei Männer oder Frauen in einem Standesamt zu sehen, zum selbstverständlichen Bild einer aufgeklärten, liberalen Gesellschaft gehört. Soll uns eingebläut werden. Das ist Taktik und hat System.

    Die Bevölkerung soll mit Bildern und Nachrichten von schwulen und lesbischen Lebensgemeinschaften medial vorbereitet werden, das das zum „normalen“ Alltag gehört um uns auf dieselben Tendenzen und Gesetze wie in Frankreich vorzubereiten. Damit vergewaltigt man das Gefühl und Empfinden der Durchschnittsbevölkerung in Deutschland. Es ist ein Tritt in die Magengrube gesund denkenker Menschen. Ich stimme zu: Ein schwarzer Tag für Europa.

  17. Keine Gesellschaft die sich der Homosexualität uneingeschränkt geöffnet hat, hat überlebt…

    Selbst der Versuch zu tun als wäre Homosexualität das Normalste der Welt wird daran nichts ändern.

    Ich finde das sehr schade, denn ich konnte selbst als Gegner gelebter Homosexualität gut damit Leben, das die Menschen nicht diskriminiert werden und ihr Privates für sich ohne Verfolgungsangst auslebten.

    Allerdings führt die Aufdringlichkeit der Homo-Werbung mit fast schon faschistischer Projektion nichts mehr dagegen sagen zu dürfen viel zu weit, denn nun kommt halt der Gegner in den Knast!

    Viel zu weit geht mir auch die Homo-Ehe die irgendwie daraus entweder Forderungen erhebt die der Ehe gleichzusetzen sind oder insgesamt den Ehe-Sonderstatus letztendlich abschaffen wird. Und wenn es aber um Kinder geht, geht mir das alles viel zu weit.

    Nun komme ich aber langsam in die Zwickmühle mich entscheiden zu müssen, pro oder contra Homosexualität, wenn die aufgestellten Forderungen von privater Ebene in die gesellschaftliche allgemeine Ebene und die betreffen dann auch mich, zunehmend verlagert werden.

    Wo ich noch bei dem einen sagen konnte, ich schau eh nicht ins Schlafzimmer fremder Leute, werde ich nun gezwungen hinein zu schauen, da es auch um die Verwendung von Staatsressourcen, auch Gelder geht und einer allgemeinen politischer Zukunftskonsequenz.

    Wenn nun die Forderung Homo-Ehe und Adoption ist, dann bin ich gezwungen gegen jegliche Auslebung der Homosexualität zu sein! Denn ich möchte es weder als Staatsbürger finanziell unterstützen noch es gut heißen müssen, geschweige es dulden.

    Bisher ging mich die Homosexualität anderer Menschen auch nichts an und ich brauchte als Staatsbürger nicht hinzuschauen, als Christ war ich immer gegen die Diskriminierung von Homosexuellen, aber Gleichzeitig auch gegen das praktizieren der Homosexualität, aber auch das war meine Privatsache als Christ.

    Gleichgestellte Homo-Ehe oder Kinderadoption ist aber keine Privatsache mehr!

    Und da zwingt man mich dann insgesamt gegen oder für Homosexuelle zu sein. Das finde ich sehr schade, auch für Homosexuelle die ich immer gerne gegen die gesellschaftliche Diskriminierung geschützt habe. Doch der Schritt geht viel zu weit, wie auch die Genderisierung und Homosexualisierung des Sexualkunde-Unterichts schon zu weit ging. Die Konsequenzen daraus werden viel banaler sein als manche sich denken, es wird auf der Straße entschieden werden und zwar im wegschauen bei zukünftigen Auseinandersetzungen, kein Mensch springt einem anderen Menschen zur Seite, wenn dieser Teil einer „Gemeinschaft“ ist die man zur Abschaffung der eigenen Gesellschaftsordnung identifiziert.

  18. So schlimm es auch ist…dieses Thema wird sich durch die Islamisierung Europas von selbst erledigen.

  19. Welche komischen Phantasien hier manche haben. Der israelischen Gesellschaft und der israelischen Armee schadet das in keiner Weise, die uneingeschränkte Gleichstellung – auch im Adoptionsrecht z.B. Die Geburtenrate in Israel ist jedenfalls höher als die in Deutschland, denkt mal drüber nach 😉

  20. @ #26 HaGanah (12. Feb 2013 20:58)

    Geburtenrate bei Homosexuellen?

    Soll ich lachen oder weinen? Jedenfalls fühle ich mich verar….!

  21. #26 HaGanah (12. Feb 2013 20:58)

    Ach? Das erklär doch bitte mal genauer, wie die Homo-Ehe die Geburtenrate erhöht. Bin echt gespannt!

    😉

  22. #26 HaGanah (12. Feb 2013 20:58)

    Die Geburtenrate in Israel ist jedenfalls höher als die in Deutschland, denkt mal drüber nach

    Das in Israel nun Homosexuelle für die höhere Geburtenrate verantwortlich sind bezweifle ich, könnte an dem wesentlich höheren Mohammedaner-Anteil liegen und einer grundsätzlich anderen Einstellung gegenüber Familie, Staat und Volk!

  23. #18 Moha-Mett Der Koran erlaubt als einzige Verbindung die zwischen Mann und Frau. Schon der Analverkehr zwischen Mann und Frau ist verboten und gilt als „kleine Homosexualität“; von daher verwundert die Ablehnung der Homosexualität in islamischen Ländern, die bis zur Todesstrafe hierfür reichen kann, nicht wirklich.

    Was die Homoehe angeht, so wird hier natürlich zugunsten der Homosexuellen nachgegeben. Als Deutscher will ich das nicht weiter kommentieren, außer vielleicht damit, dass ich mir eine volle Homoehe oder eine Lebenspartnerschaft mit allen Rechten, insbesondere Adoptionsrechten, für Deutschland nicht wünschen kann.

  24. @ #23 WahrerSozialDemokrat (12. Feb 2013 20:53)

    Für diese Ausführung gibt es wieder ein Bienchen ins Muttiheft.

    Manchmal zweifle ich als Katholik, ob ich mit meiner Meinung zuletzt nicht vielleicht allein dastehe, und dann lese ich wieder einen Text von Dir oder einigen anderen hier. Das gibt Hoffnung!

  25. Imaginärer Dialog zwischen Vater und Tochter

    Vater: Woher weißt Du, dass du lesbisch bist? Bist Du dir da sicher?

    Tochter: Woher weißt Du, dass du heterosexuell bist?

    -Ende-

    —–

    Eine Diskussion über sexuelle Präferenzen steht hier keinem von uns zu. Wie Kinder entstehen wissen wir auch alle. Warum nun homosexuelle Paare Kinder adoptieren sollten, erschließt sich mir dabei nicht. Das zu erklären wäre die Aufgabe homosexueller Paare, aber ich bin nicht per se gegen Homosexuallität. Im Grunde interessiert mich die sexuelle Ausrichtung anderer nicht. Da alles im gegenseitigen Einvernehmen geschieht, geht es niemanden etwas an.

    Da sich aber der Islam gegen homosexuelle Menschen richtet, sie bedroht und tötet, sollten wir sie hier willkommen heißen.

  26. @#7 Pedo Muhammad (12. Feb 2013 20:11):

    Homosexualität ist GEGEN die Natur!

    Das ist Quatsch! Homosexualität kommt in der Natur vor – bei 1.500 Tierarten.

  27. #34 Carpe Diem (12. Feb 2013 21:19)

    Da sich aber der Islam gegen homosexuelle Menschen richtet, sie bedroht und tötet, sollten wir sie hier willkommen heißen.

    Nicht jeder Zweck heiligt die Mittel!

    Wie bereits mehrfach hier erwähnt wurde, hat wohl kaum einer ein Problem mit der Homosexualität an sich, nur mit deren immer excessiver werdenden Förderung. Dies dann noch als Waffe gegen den Islam einzusetzen, halte ich für einen Fehlgedanken, da die Spaltung der eigenen Gesellschaft durch dieses Thema die Abwehrkräft viel stärker schwinden lässt.

    Noch mal zur Erinnerung:

    Sexualität ist eine Frage der Natur, die Ehe eine Angelegenheit der Kultur!

  28. Die Schwulen sind nicht das Problem.

    Das Problem ist, daß sie anders leben wollen, aber dennoch die selben Rechte haben wollen.

    Wer halt keine Kinder produzieren will/kann, kann auch nicht erwarten, daß die von ihm nicht produzierten Kinder ihm die Rente erwirtschaften. So einfach ist das.

  29. Ich verstehe die Aufregunng mancher hier nicht ganz. Vorab: ich habe vier Kinder und bin stink-hetero!

    1) es gibt viele verheiratete Paare, die (aus welchen Gründen auch immer) keine Kinder haben.

    2) verheiratete Paare haben gewisse steuerliche Vorteile, weil sie im Prinzip eine Versorgungsgemeinschaft darstellen. Diese Vorteile sind unabhängig von Kindern (was man diakutieren kann).

    3) Auch gleichgeschlechtliche Paare bilden ebenso eine Versorgungsgemeinschaft. Mit welchem Recht sollte man ihnen diese Vorteile vorenthalten?

    4) Viele (wahrscheinlich zu viele) Kinder wachsen mit nur einem Elternteil auf. Obwohl das nicht dem hier propagierten Idealbild entspricht, zeigen diese Kinder in aller Regel keine auffälligen Besonderheiten.

    5) Ich kenne ein lesbisches Paar mit einem inzwischen 14-jährigen Jungen, der sich völlig normal entwickelt, obwohl kein Vater da ist.

    6) Anscheinend geht es vielen hier nur um die Benennung „Ehe“. Für einige ist das ja immer noch ein Sakrament und damit sakrosankt. Sieht man Ehe allerdings als einen Vertrag, entfällt diese Überlegung vollständig.

    7) Es wird auch nicht ein einziges Kind weniger geboren, wenn gleichgeschlechtlichen Paaren dieselben Vorteile zuerkannt werden.

    Das war es so in etwa.

  30. #34 Carpe Diem (12. Feb 2013 21:19)

    Da sich aber der Islam gegen homosexuelle Menschen richtet, sie bedroht und tötet, sollten wir sie hier willkommen heißen.

    Das haben Sie aber unglücklich formuliert, den könnte man auch ganz falsch verstehen! 😉

    Nun erschließt sich mir aber grundsätzlich nicht, warum der Feind meines Feindes unbedingt mein Freund sein sollte!? Besonders dann nicht, wenn er sich gleichzeitig gegen mich als Christ und anderseits den Staat für mich zu einem nicht verteidigungswürdigen und -fähigen Zustand verändern will.

  31. Das einzige, was uns noch retten kann ist meiner Meinung nach das totale Kollabieren des EURO. Erst wenn es um das Existenzielle des deutschen Michel geht, ist er auch bereit darüber nachzudenken, was uns die Zuwanderung in die Sozialsysteme kostet und gekostet hat, was Brüssel mit uns anrichtet usw.usw. Es ist traurig, aber ich sehe einen Totalzusammenbruch das als die einizge Möglichkeit, diese durch links-grünen Geist verkrusteten Gesellschaftsstrukturen aufzubrechen. Ich bete für einen Totalzusammenbruch, so grotesk es sich auch anhören mag. Germany ist sonst „doomed“!

  32. #36 MPig

    Die Frage ist, wer hier wen spaltet. Wir können uns auch gegenseitig das Leben schwer machen. Da freut sich der Islam aber ganz sicher, wenn er uns so uneins vorfindet.

    Meiner Meinung nach sollten wir gegen den Aggressor zusammenhalten. Interna kann man auch intern besprechen.

    An erster Stelle steht die Bekämpfung der islamischen Invasion.

  33. @#40 yobantif (12. Feb 2013 21:45):
    Sehe ich ähnlich, aber möglicherweise ist es bald soweit…

  34. Warum belässt man es nicht einfach bei einer eheähnlichen Partnerschaft, die steuerlich gesehen die gleichen Vorzüge wie eine Ehe hat? Damit sollten doch auch Homos leben können.

    Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, der Eckpfeiler jeder Gemeinschaft ist nun einmal die Familie: Frau, Mann, Kinder. Ohne diesen Pfeiler kann keine Gesellschaft existieren. Im Prinzip sind verheiratete Homos Parasiten: Sie produzieren nicht, aber sie konsumieren von der Gemeinschaft.

    Aber wie weiland Mitterrand, scheint Hollande das Land mit aller Gewalt an die Wand fahren zu wollen. Die Franzosen und Europa werden ihn eines Tages verfluchen.

    Wohlgemerkt: Nichts gegen Homos, auch gerne in eheähnlicher Gemeinschaft mit allen Steuervorteilen einer Ehe und Kosten einer Scheidung. Aber Adoption geht mir etwas zu weit.

  35. Bin gespannt, wann der Volker die Homoquote verlangt. Die liegt doch dann auf der Hand wenn wir Homoehe und Frauenquote haben.

  36. „Frankreich braucht Kinder, keine Homosexuellen“ –

    klare Ansage. Für Frankreich kann man genauso zutreffend Deutschland setzen.

  37. #38 Erni Schroeter (12. Feb 2013 21:40)

    Hetero-Ehe-Paare könnten aber Kinder zeugen, Homos aber nie und nimmer.

    Die steuerliche Vergünstigung besteht nur auf das „könnte“ um dadurch einen zusätzlichen Anreiz zu geben, darüber kann man grundsätzlich streiten ob sinnvoll, unbestreitbar ist aber das „könnte“ bei Homos nicht existend ist!

    5) Ich kenne ein lesbisches Paar mit einem inzwischen 14-jährigen Jungen, der sich völlig normal entwickelt, obwohl kein Vater da ist.

    Wie haben die Lesben denn das gemacht, das dürfte eine Revolution sein! Natürlich ist ein „Vater“ vorhanden, er wird dem Kind nur vorenthalten…

    4) Viele (wahrscheinlich zu viele) Kinder wachsen mit nur einem Elternteil auf. Obwohl das nicht dem hier propagierten Idealbild entspricht, zeigen diese Kinder in aller Regel keine auffälligen Besonderheiten.

    Kann ich als Single nun daraus ein Recht auf Kinderadoption ableiten. Hätte auch gerne Kinder und ich denke ich wäre auch ein guter Vater! Und die Verweigerung auf Kinderadoption betrachte ich als Diskriminierung und halten Sie das nun für nen absurden Gedanken?

    Davon abgesehen ist es kein Beweis dafür das es Single-Kinder gut geht nur weil sie keine Verbrecher werden, aber Familiengeschichten in Haftanstalten werden Sie schnell davon überzeugen, dass die weit überproportionale Mehrheiten nicht in stabilen Eheverhältnissen aufgewachsen sind.

    Was auch jeder jetzt schon weiß und es bald auch stabile Zahlen dafür gibt (falls diese veröffentlicht werden), das halt Kinder die in Homo bzw. Lesben-Beziehungen aufwachsen wesentlich auffälliger sind und überproportional in Drogen und Lebensbrüchen sind. Natürlich nicht alle, das ist immer nur rein statistisch zu betrachten und kann nicht ignoriert werden.

  38. Die Kurden und das Geburtenproblem in der Türkei
    Im „europäischen“ Westen des Landes kommen kaum Kinder zur Welt, im Osten und Südosten viele.
    Die Rate liegt seit zwei Jahren unter der magischen Schwelle von 2,1 Kindern pro Frau, ein Wert, der gerade ausreicht, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article110793334/Die-Kurden-und-das-Geburtenproblem-in-der-Tuerkei.html

    Ein keineswegs homo-freundliches und islamisches Land geht den gleichen Weg wie der Westen.
    Lediglich im archaischen primitiven Teil liegt der Wert über 2.1 – wie auch in Pakistan, Indien, AFG, Afrika.

    Wer (Heteros?) verweigert >40jahren trotz Förderung sich den Kindern?

    Noch darf die Notenpresse die fehlenden Kinder aus dem Gesellschaftsvertrag als Altersvorsorge ersetzen.

    Ein hiesiges Homosexuellen-Ehegattensplitting würde 20Millionen kosten.

  39. #39 WahrerSozialDemokrat (an mich)

    #34 Carpe Diem (12. Feb 2013 21:19)

    „Da sich aber der Islam gegen homosexuelle Menschen richtet, sie bedroht und tötet, sollten wir sie hier willkommen heißen.“

    Das haben Sie aber unglücklich formuliert, den könnte man auch ganz falsch verstehen!

    —-

    Sehe ich nicht so.

    Der Islam = Singular
    homosexuelle Menschen = Plural

    „(…) sollten wir sie hier willkommen heißen.“ bezieht sich klar auf Homosexuelle, nicht auf den Islam.

    —-
    Mit „hier“ meine ich dieses Forum.

  40. Auf welche Art und Weise Homosexuelle zusammenleben ist mir völlig egal. Aber keine Art von Gemeinschaft Homosexueller ist für mich eine Ehe. Ehe ist für mich die Gemeinschaft von Mann und Frau. Ein Kind sollte allerdings nicht in einer Gemeinschaft von Homosexuellen aufwachsen. Einem Kind sollte die Gesellschaft das Recht garantieren, in einer Gemeinschaft von Mann und Frau aufwachsen zu können. Keine Experimente mit den Seelen von Kindern!!!

  41. @#51 Hirschhorn (12. Feb 2013 22:06):

    Keine Experimente mit den Seelen von Kindern!!!

    Es gibt auch genügend „normale“ Paare, die Experimente mit Kindern machen!!!

    Ich habe kein Problem mit der Homoehe, und denke zudem, dass die sogenannten Regenbogenfamilien funktionieren können.

  42. #48 WahrerSozialDemokrat

    Dass homosexuelle Paare keine Kinder zeugen können ist doch klar wie Kloßbrühe. Ich habe gleichfalls geschrieben, dass Homosexuelle uns erstmal erklären müssen, mit welchem Anspruch sie Kinder adoptieren wollen. Ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare erschließt sich mir nämlich nicht.

    Jedoch halte ich es für falsch, Schwule aus diesem Forum ausschließen zu wollen. Zwischen Atheisten, Apostaten und Homosexuellen macht der Islam bekanntlich kaum Unterschiede.

    Im Kampf gegen den Feind gibt es mehr Verbindendes als Unterschiede, und alle Unterschiede diskutiert man in bester demokratischer Manier, aber intern,

  43. #48 WahrerSozialDemokrat (12. Feb 2013 22:00)

    Ich weiss ja inzwischen, dass Sie Katholik sind. Sie machen keinen Hehl daraus. 🙂

    Nur zur Info: es gibt auch sehr viele heterosexuelle Paare, die keine Kinder haben können (nicht etwa nur nicht wollen!)

    Dürfen die dann auch keine Vorteile geniessen?

    Was Sie schreiben zeugt weder von grosser Familienpraxis noch von souveräner Gelassenheit.

    Keine Sorge: Die Welt geht mit der Homo-Ehe nicht unter – sie wird allenfalls ein klein wenig gerechter.

  44. #26 HaGanah (12. Feb 2013 20:58)

    Welche komischen Phantasien hier manche haben. Der israelischen Gesellschaft und der israelischen Armee schadet das in keiner Weise, die uneingeschränkte Gleichstellung – auch im Adoptionsrecht z.B. Die Geburtenrate in Israel ist jedenfalls höher als die in Deutschland, denkt mal drüber nach 😉

    Ich habe noch nie gehört, dass in Israel eine Genderismusdebatte losgetreten wurde, dass der Sexualkundeunterricht in der Schule genderisiert wurde und man dort beigebracht bekommt, dass Homosexualität normal sei.

    Mal abgesehen davon bin ich für eine steuerrechtliche Gleichstellung der Homosexuellen, jedoch gegen die Bezeichnung “Ehe“ sowie gegen das Adoptionsrecht, da die Mentalität der europäischen Homosexuellen das nicht zulässt.

  45. #55 Carpe Diem (12. Feb 2013 22:13)

    Jedoch halte ich es für falsch, Schwule aus diesem Forum ausschließen zu wollen. Zwischen Atheisten, Apostaten und Homosexuellen macht der Islam bekanntlich kaum Unterschiede.

    Das wollte ich aber so auch nicht gesagt haben! Falls das so rüber gekommen ist, bitte ich um Verzeihung, da ich mit einigen Homosexuellen auch gerade bzgl. Islamkritik zusammenarbeite und es vollkommen für beide Seiten unproblematisch ist.

    Ansonsten Zustimmung.

    Ich werde aber auch nur des lieben friedens Willen nicht das Trennende ignorieren, das aber rein demokratisch und auf säkularer Ebene.

  46. Äusserst schade diese Entwicklung ich habe die bisherige Regelung als vorbildlich erachtet!(auch in Bezug auf Homosexuelle).“Ehe“ ist eine Verbindung zwischen Mann und Frau.(christliche Monogamie).Das umzubenennen ist wie „Kindergarten“(das Auto heisst jetzt Baum).
    Nur nebenbei:Frankreich braucht ein Inzestverbot!

  47. Es ist immer wieder ein Schritt, Homosexualität als normal darzustellen, was sie aber nicht ist.
    Homosexualität ist existent, aber nicht normal. So wie andere Abweichungen in der Natur existent, aber nicht normal sind.

    Wäre die Homosexualität normal, wären wir schon ausgestorben.

  48. @ #55 Carpe Diem (12. Feb 2013 22:13)

    Niemand hatte vor, Homosexuelle aus diesem Forum auszuschließen (zumindest finde ich hierzu keine etwaige Äußerung). Ich halte aber nichts von „Lockangeboten“ im Sinne von Aufgabe eigener Werte. Dass dann hier von einigen Spezialisten die kath. Kirche sofort wieder mit dem Islam auf eine „fundamentalistische Stufe“ gestellt wird, ist sympthomatisch für diese Klientel, zeugt aber nicht von besonderer Sachkenntnis.

  49. @ #51 Hirschhorn

    „Keine Experimente mit den Seelen von Kindern!!!“

    Genau!

    Ein Kind braucht Vater & Mutter!

    Nicht Mutter & Mutter oder Vater & Vater!
    (auch nicht z.B. dominierende Mutter die die Vaterrole „spielt“ & unterwürfige Mutter)

  50. @#59 Achot (12. Feb 2013 22:39):
    Ihrer Meinung nach sind Homosexuelle Menschen und Tiere also abnormal.

  51. Spätestens wenn Frankreich zum Kalifat mutiert ist, wird der Kalif resp. der „Stellvertreters des Gesandten Gottes“ dieses Gesetz eh wieder kassieren.
    Selbstverständlich mit gleichzeitig einhergehenden Zugeständnissen an die Baukranlobby.

  52. #56 Erni Schroeter (12. Feb 2013 22:16)

    Nur zur Info: es gibt auch sehr viele heterosexuelle Paare, die keine Kinder haben können (nicht etwa nur nicht wollen!)

    Dürfen die dann auch keine Vorteile geniessen?

    Ich schrieb: „Die steuerliche Vergünstigung besteht nur auf das “könnte”…“

    „Könnte“ hat aber nichts mit „können“ oder „wollen“ zu tun! Für „Können“ müsste man ne Zeugungsfähigkeitsprüfung einführen und für „Wollen“ einen Gesinnungsprüfung einführen. Das kann aber nun keiner wollen. Beim „Könnte“ geht es unabhängig von Zeugungsfähigkeit oder Kinderwunsch allein um die theoretische Möglichkeit, aber auch diese ist natürlich bei Homosexuellen ausgeschlossen!

    Ansonsten ist der steuerliche Vorteil mehr so als „Nestbau“-Prämie zu verstehen… wenn keine Eier gelegt werden ist das bedauerlich, wenn aber erst die Eier gelegt werden ist das natürlich auch nicht besser! 😉

    Was Sie schreiben zeugt weder von grosser Familienpraxis noch von souveräner Gelassenheit.

    Keine Sorge: Die Welt geht mit der Homo-Ehe nicht unter – sie wird allenfalls ein klein wenig gerechter.

    Also vom Weltuntergang hat nun noch keiner hier geschrieben und das Sie das schreiben, zeugt nun wirklich nicht von souveräner Gelassenheit! :mrgreen:

    Was aber nun gerechter dadurch wird, erschließt sich mir nun überhaupt nicht! Für mich wird dadurch nichts besser, mich kostet der Driss wieder Geld und es läppert sich zusammen und schränkt mich bzgl. eigener Familienplanung nur ein!

    Ich finde es schon toll und gerecht von mir, das ich Homosexualität nicht verbieten will und auch gegen deren Diskriminierung (hat aber für mich nichts mit Förderung zu tun) bin, auch habe ich nichts gegen privatrechtlicher gegenseitiger Vertragsabsicherungen (die es gibt), das ich aber eine Lebensweise, die ich Ablehne und die der Gesellschaft keinen Gewinn bringt, finanziell auch noch unterstützen soll, halte ich persönlich für absolut ungerecht und fatal!

  53. #57 WahrerSozialDemokrat

    Ich stimme Ihnen auch zu, und ich möchte mich mit Ihnen unter den gegebenen Umständen auch nicht um dieses Thema streiten (auch wenn der Widerstreit etwas sehr demokratisches ist).

    Es gibt im Moment durchaus größere Probleme, um nicht zu sagen die größte Herausforderung unserer Zeiten. Eine Bedrohung, die sich danach lechzt, alles Demokratische auszulöschen.

    In diesem Sinne stehe ich mit Ihnen Seite an Seite. Alle sekundären Meinungsverschiedenheiten klären sich später… wenn dann noch die Zeit ist.

    Gruß
    Carpe Diem

  54. #56 Erni Schroeter (12. Feb 2013 22:16)

    Das von Dir angesprochene steuerliche Problem stellte sich zum Zeitpunkt der Einführung dieses Privileges zur vorsorglichen Familiengründung nicht, weil:

    1. Zu diesem Zeitpunkt keine homosexuellen Paare dieses Recht für sich in Anspruch nahmen.
    2. Im allgemeinen die Lebensplanung der Ehen auf Nachwuchs ausgelegt waren (statt Karriere, Urlaub, Auto)
    3. Die Fertilität der Frau vor dem Pillen-GAU deutlich höher war.

    Insofern unterstütze ich die Forderung nach einem hohen Steuerfreibetrag für Kinder bei Abschaffung des Ehegattensplittings und Kürzung der Familienleistungen. Das würde die Fortpflanzungswünsche wieder in die richtigen Bevölkerungsschichten lenken.

    Ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare lehne ich ab.

  55. #38 Bernhard von Clairveaux (12. Feb 2013 21:33):
    „Wer halt keine Kinder produzieren will/kann, kann auch nicht erwarten, daß die von ihm nicht produzierten Kinder ihm die Rente erwirtschaften. So einfach ist das.“

    Künstliche Befruchtung?

    #15 Kartoffelpuffer (12. Feb 2013 20:40)
    „Das gab es schon einmal in der Menschheitsgeschichte. Allerdings nicht in Frankreich sondern in Sodom und Gomorrha.
    Das Ende der Sache ist ja bekannt.“

    Boah.

  56. #56 Erni Schroeter Es ist nicht einzusehen,warum nicht auch Einzelne Adoptieren dürfen,es ist nicht einzusehen warum nicht Einzelne auch die gesammte In-Vitro-Medizin benützen dürfen um sich ein Kind zu verschaffen.

    Es ist nun auch nicht mehr nicht einzusehen warum die Menschheit nicht Euthanasie,Eugenik betreiben sollte. Lebensborn und Zuchtwahl.Am besten noch fabrikmässig.Jetzt kann man das alles ganz freiwillig und völlig individualistisch durchziehen.Auch alles schon pränatal.Lustig!

    Der Mohammedanismus ist übrigens nicht besser,er basiert auf Polygamie,Sklavismus,Kindersex,…Sex mit Sklaven.Cousinenheirat en masse!Inzucht.Kein Erfolgsprogramm.

    Ann Barnhardt zur Sexualität und Mohammedanismus:

    https://www.youtube.com/watch?v=aCfbYkXtHuA

  57. #67 MPig (12. Feb 2013 22:52)

    Insofern unterstütze ich die Forderung nach einem hohen Steuerfreibetrag für Kinder bei Abschaffung des Ehegattensplittings und Kürzung der Familienleistungen. Das würde die Fortpflanzungswünsche wieder in die richtigen Bevölkerungsschichten lenken.

    In diesem Punkte stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Das Ehegattensplitting kommt aus einer anderen Zeit und gehört ersetzt durch ein Familiensplitting.

    Der Rest: na, eher hmm. 🙂

  58. @ #28 Hokkaido (12. Feb 2013 21:02) und andere:

    Na, Euere abstruse These ist doch: Eine Gleichstellung würde angeblich der heterosexuellen Ehe etwas „wegnehmen“ und hätte angeblich negative gesellschaftspolitische Auswirkungen. Keine dieser beiden abstrusen Thesen wird auch nur mit einem Beispiel belegt. Tatsächlich aber – und das habe ich am Beispiel Israel – aufgezeigt, hat die uneingeschränkte Gleichstellung in allen Bereichen eben keine negativen Auswirkungen. Vielmehr stärkt es die Identifikation mit einem modernen, demokratischen Staat und die gegenseitige Solidarität der Bevölkerung – unabhängig von der sexuellen Orientierung, da der Staat als gemeinsamer Staat in allen Bereichen begriffen und erfahren wird.

  59. #70 sirius (12. Feb 2013 23:12)

    Ich kann mich nicht entsinnen, solchen Unfug gesagt oder gar gefordert zu haben.

    Muss wohl an meinem Alzheimer liegen.

  60. #67 MPig (12. Feb 2013 22:52)

    Irgendwann schrieb ich mal, pro Person ein Freibetrag von 1000€ (kann aber auch geringer sein, muss man durchrechnen, zumal Kranke, Rente, Arbeitslos extra), erst ab da dann Steuer-Erhebungen. Bei Ehe (Mann+Frau) tatsächlich aber gemeinsame Erhebung. Bei nichtverheirateten Eltern Aufteilung des Kinderanteils. Das war es dann aber auch schon, ansonsten keine Zuschüsse.

    Familie, 2 Kinder ->Steuer-Freibetrag 4.000 € (das würde bedeuten bis 4.000€ brutto wie netto zumindest bzgl. Steuer)

    Nur Ehe -> 2.000€, ab da dann ein gleichbleibender Steuerbeitrag (sagen wir 20%), aber keine Abzugsmöglichkeiten.

    Als Single -> 1.000€ etc… (Zusammenlebende Singles hätten nur einen Nachteil, falls nur einer arbeitet, gegenüber Ehe)

    Für alle besserverdienenden Singles und Kinderlose würde es zwar teurer, für Familien mit einem Verdiener oder beide in Teilzeit, wesentlich günstiger, aber auch hier nur lohnend für Arbeitende, denn z.B. kein Kindergeld.

    Insgesammt wäre es aber für alle überschaubarer und einfacher! Bitte mich nicht auf 1.000€ oder 20% festlegen, das muss durchgerechnet werden, geht mehr um die Richtung dabei…

  61. #72 HaGanah (12. Feb 2013 23:21)

    Hat Israel das (auch nur annähernd) gleiche aktuelle Steuer-, Renten-, Kranken-, Sozial-, Asyl-, Arbeitslosen-Krampf-System wie Deutschland?

    Ich denke nicht!

    So simple da einfach zu vergleichen macht keinen wirklichen Sinn!

    So ganz genau hat mir aber auch noch keiner den gesellschaftlichen Nutzen einer Homo-Ehe-Gleichstellung erklären können, der Schaden besteht ja alleine durch die Kosten, besonders in Deutschland!

  62. @ #63 UltraorthodoxerUnglaeubiger
    Ihrer Meinung nach sind Homosexuelle Menschen und Tiere also abnormal.

    Nein, die Homosexualität ist abnormal.

  63. #38 Bernhard von Clairveaux (12. Feb 2013 21:33)

    Das mit der Rente und den Kindern ist natürlich Blödsinn.

    Denn dann muss man ganz konsequent die Menschen von einer Rente ausschliessen, die zwar Kinder kriegen wollen, aber aus biologischen Gründen (Gebärmutter oder Eierstöcke wurden aus medizinischen Gründen entfernt) nicht können.

    P.S. Soll man diese Leute dann verhungern lassen oder gleich euthanasieren?

  64. #60 Achot (12. Feb 2013 22:39)

    Es ist immer wieder ein Schritt, Homosexualität als normal darzustellen, was sie aber nicht ist.
    Homosexualität ist existent, aber nicht normal. So wie andere Abweichungen in der Natur existent, aber nicht normal sind.

    Wäre die Homosexualität normal, wären wir schon ausgestorben.
    ————————–
    mehr braucht man dazu nicht zu sagen!

    danke für die allgemeinverständliche klarstellung!

  65. Jeder Mensch hat einen Vater und eine Mutter. Und im Tierreich scheint es ähnlich zu sein. Die Fälle von „Jungfernzeugung“ sind selten und biologisch mit schwierigen Lebesumständen begründet.
    Was jeder mit seinem Gefühlsleben macht,ist SEIN Problem. Aber laßt mich mit der sch**Homo-Propaganda in Ruhe. Wann kapieren unsere Mitbürger mit einem IQ über 85, daß das alles nur die Endlösung der Frankfurter Schule – in Form der 68er Revolution ist.

  66. Ich selber möchte mich hier als Heterosexueller outen. Ich habe sogar Kinder – Hurra.

    Dass Homosexuelle untereinander keine Kinder zeugen können dürfte jedem Viertklässler wohl klar sein. Aus dem Grund sollten Homosexuelle auch erstmal sagen warum sie Kinder adoptieren können sollten. Man kann den Kuchen haben oder ihn essen, beides geht nicht – hop oder top. Ich denke nur, dass wir uns gerade mit dieser Debatte verzetteln, und ich möchte nochmals sagen, dass mir schwule Islamkritiker jederzeit willkommen sind.

    Ich denke, etwas mehr Chorgeist würde uns, und unserer gemeinsamen Sache, Gut tun.

  67. OT:
    bitte um Bibel Zitat-Hilfe-vielleicht klappt es ja:
    Weiß jemand von euch die Stelle in der Bibel, wo Gott dem Teufel eine Frist erlaubt, bis zu der er auf der Welt besonders wüten darf ?
    Muss wohl in der Offenbarung sein?
    Hm vielleicht weiß das ja noch jemand..
    danke

  68. Wir haben Geburtenrückgang in Europa.

    Man sollte sich da grundsätzlich mal über ein neues (altes) Gesellschaftsmodell Gedanken machen.

    Auf der einen Seite stirbt die deutsche Gesellschaft aus, auf der anderen Seite steht die Verhütung, die Pornoindustrie und die gesellschaftsfähige Schwulenehe.

    Was würde denn passieren wenn man von heute auf morgen die Pille verbieten würde?
    Die Geburtenrate würde mindestens um 400% ansteigen.

    Wäre das denn so schlecht?

    Über 4000 Jahren war es den Herrschenden wichtig das ihre Untertanen Kinder bekommen.
    Die wurden gebraucht um die Felder zu bestellen und das Land an den Grenzen zu verteidigen. Und vor 50 Jahren sind ein paar dahergelaufen Hippies auf die Idee gekommen, das das alles Diskriminierend ist und deshalb Frauen nur noch was gelten wenn sie arbeiten, Schwule den heteros gleichgestellt werden müssen und Abtreibungen zum Alltag werden.

    Um das auszugleichen werden heute aus allen möglichen Nationen Ausländer reingekarrt um diesen Geburtenrückgang auszugleichen.
    Wie aber schon Sarazin gut erkannte haben einige kein Interesse an unserer Kultur und die bekommen dann auch noch die meisten Kinder und die die Interesse haben bei denen tritt das selbe egoistische Phänomen auf wie bei den Deutschen- Lieber das ganze Geld für sich ausgeben als in Kinder zu investieren.

    Die guten alten Werte die wir vor 50 Jahren gegen sogenannte moderne Werte eingetauscht haben, haben uns erst in diese Situation gebracht in der wir heute sind. Diese Werte sind über Jahrhunderte durch lange soziale Prozesse und Selektion entstanden. Es ist offensichtlich das unsere Gesellschaft mit ihren modernen Werten gescheitert ist und wir sollten uns überlegen ob wir nicht wieder an den alten, guten, bewährten Werten vor 50 Jahren anknüpfen sollten.

    Wir können natürlich alternativ weiter anatolische Ziegenhirten zur Kompensation einbürgern.

    Im nachhinein: Ich habe nichts gegen Schwule. Niemand kann etwas für sein sexuelle Orientierung. Aber man keine seine sexuellen Vorlieben auch aufs Schlafzimmer begrenzen ohne sie einer ganzen Gesellschaft aufzuzwingen.

  69. Ich glaube dieses Thema ist nicht wirklich von Wichtigkeit. Dann heiraten ebend 2-3 Tausend Homosexuelle und die Hälfte adoptiert Kinder, in so einer geringen Menge kann kaum ein Schaden oder ein Nutzen entstehen.

    Es gehört dazu, dass die Menschen gleichberechtigt sind, dass ist eine Errungenschaft der modernen Gesellschaft, die uns von der islamischen unterscheidet.

    Und viele die gegen die Homoehe sind, denke ich waren auch damals gegen die Legalisierung der Homosexualität.

  70. Dann muss nun auch in Krankreich die Putzfrau von ihrem Mindestlohn die steuerliche Förderung und das Lifestyle-Baby von homosexuellen Sozialistenwählern miterarbeiten.
    Gibts in Frankreich eigentlich schon die bezahlte Leihmutterschaft?

    Wie gesagt, der Sozialismus und seine ideologisch bedingte Gleichmacherei von Ungleichen hat nichts mit „sozial“ zu tun.

  71. #1 CCAA73

    Homoehen finde ich absolut o.k. !
    Wenn 2 sich lieben..
    Aber Adoption zu legitimieren, ich weiss nicht.

    Genau deswegen darf es auch keine Homo-„Ehe“ geben. Das zieht die Forderung nach Adoptionsrecht zwangsläufig nach sich.
    Müßte Dir doch eigentlich aufgefallen sein? Die Homolobby fordert und fordert, das ist einfach eine Unverschämtheit!

    Wenn zwei Personen gleichen Geschlechts glauben, sich zu „lieben“, dann ist das eine Störung. Die brauchen professionelle Hilfe, aber keine staatliche Unterstützung!

    #83 der dude

    Die guten alten Werte die wir vor 50 Jahren gegen sogenannte moderne Werte eingetauscht haben, haben uns erst in diese Situation gebracht in der wir heute sind. Diese Werte sind über Jahrhunderte durch lange soziale Prozesse und Selektion entstanden. Es ist offensichtlich das unsere Gesellschaft mit ihren modernen Werten gescheitert ist und wir sollten uns überlegen ob wir nicht wieder an den alten, guten, bewährten Werten vor 50 Jahren anknüpfen sollten.

    Volle Zustimmung! Da war die Welt noch in Ordnung.
    Damals standen homophile Handlungen sogar unter Strafe. Und das ist grundgesetzkonform!
    (Artikel 2)
    Statt sich auf Endlosdiskussionen einzulassen, sollte man die Homos daran erinnern, daß wir auch diese Möglichkeit haben. Die Abschaffung der Strafbarkeit war schon Entgegenkommen genug. Damit sollte die Sache eigentlich erledigt sein. Wenn die aber ankommen und immer weitere unverfrorene Forderungen stellen, dann darf man ruhig sagen, daß wir auch anders können.

  72. Ansonsten gilt bei den rot-grünen Sozis das Heiraten ja als spießig und nicht zeitgemäß.

    Aber Schwule müssen natürlich heiraten , also wird das automatisch ganz anders gesehen, so romantisch wie nur möglich und MUSS vor allem kirchlich abgesegnet sein. Hallo?
    Wieso das denn plötzlich?

    Ein Schelm, wer denkt, dass hier jemand ganz böse auf die Schippe genommen werden soll.

    Die Umformung der Gesellschaft, in eine gottlose Gesellschaft, um was anderes geht es nicht. Dabei auch egal, ob konsequente Logik oder nicht.

  73. „Zum Beispiel, indem kleine Jungs dann juristisch korrekt an zwei schwule „Väter“ (oder vielmehr muss man jetzt „Eltern“ sagen) zur Adoption vermittelt werden. Das kann man nicht einfach danach rückgängig machen!“

    Kommt jetzt wieder diese Drecks-Pädokeule?
    1. Der absolut überwiegende Teil solcher Adoptionen werden durch Frauenpaare getätigt

    2. Pädos adoptieren keine Kinder, weil sie a.) durch diverse Psychotests und Gutachtergespräche müssen, b.) tausend Bürgschaften, Führungszeugnisse etc. vorlegen müssen, c.) nach getätigter Adoption das Jugendamt regelmäßig kontrollen durchführt udn zu guter Letzt, d.) es ist schweine teuer und e.) ein Pädo nur auf einen bestimmten Entwicklungsstand steht, wenn er sagen wir auf 5-8 steht, muss er von 0-5 und von 8 bis 18 ein Kind versorgen von dem er ausser Sex nichts will. Wie wahrscheinlich ist das bitte?

    Wers mit Kindern tun will, fliegt nach Kambodscha o.ä oder sucht sich Kinder aus zerrütteten Verhältnissen auf der strasse.

    Es nervt langsam nur noch diese pauschale Schuldzuweisung und Verdächtigung.

    Es gibt bisher keinen einzigen Beleg dafür, dass ein Aufwachsen bei gleichgeschlechtlichen Paaren (was auch prima ohne Adoption geht im Übrigen, eine Adoption sichert das Kind lediglich für den Todesfall ab) irgendeine negative Auswirkung hat.

    Öfter als Kinder in gegengeschlechtlichen Beziehungen werden sie auch nicht schwul/lesbisch. Das sollte sich eigentlich auch von selbst erklären, wenn man bedenkt, wieviele SChwule und Lesben heterosexuelle Eltern haben. Die Sache mit dem „Abgucken“ ist völiger Quatsch.

    Kinder brauchen ein stabiles Zuhause wo sie liebgehabt und in ihrer Persönlichkeit, ihren Bedürfnissen udn Fähigkeiten anerkannt und respektiert werden.

    Und da halte ich so manch gleichgeschlechtliches Paar tatsächlich für um einiges geeigneter als irgendwelche erzreaktionären Leute für die es nur ein einziges Weiltbild/Weg gibt in den die Kinder dann hineingepresst werden, egal wie die Konsequenzen sind.

    #6

    Und wieso auch nicht? Man hat dieselben Pflichten, wieso also nicht dieselben Rechte? Es gibt keinen Grund, wieso ein schwules Paar finanziell schlechter dastehen sollte als Merkel und ihr Mann.

    #12

    Na dann ruf mal schnell bei der WHO an und kläre sie auf, die wissen da nämlich noch garnichts von^^

    #23

    Stimmt. Diese Gesellschaften sind sogar so dermassen ausradiert worden, dass niemand überhaupt von ihrer Existenz weiss.
    Meines Wissens gibt es keine Gesellschaft die sich uneingeschränkt der Homosexualität geöffnet hat. Oder welche soll das sein?
    Griechenland und Rom jedenfalls nicht.

  74. „Kinder erfahren dort unwiederbringlich Liebe, Urvertrauen und den Unterschied zwischen den Geschlechtern (Vater und Mutter). Das können Home-Ehen nicht leisten. “

    Aber nicht wenn sie zur Adoption freigegeben werden. Und nur darum geht es.
    Natürlich ist es am besten wenn eine Mutter das Kind bereits liebt wenn es noch im Bauch ist und von Geburt an da ist, aber bei adoptionen ist das nicht der Fall.
    Auch nciht wenn die Adoptiveltern hetero sind.

    Ausserdem: Wieso schwingt ihr hier große Reden? Wer von euch hat adoptiert, seid ehrlich?
    Die Waisenhäuser sind voll von Kindern und keiner von den angeblich „mehr Paaren als mögliche Kinder“ holt diese Kinder da raus, sonst wären die Waisenhäuser ja leer.
    Zumal je älter ein Kind wird, desto weniger Chancen hat es.

    Homosexuelle bekommen übrigens durchaus Kinder zugesprochen, aber nur den „Müll“, um den die Heteros die sich ein süßes Baby wünschen einen Bogen machen. Behinderte, HIV positive, chronisch Kranke, Schwer Verhaltensauffällige Kinder, sowas kriegen dann auch die Homos. Es ist so heuchlerisch.
    Wenn ihr das so schlimm findet und es besser macht, wieso adoptiert ihr dann nicht um die Kinder vor diesem schrecklichen Schicksal zu bewahren? Wieso sind die Waisenhäuser nicht leer? Erklärt es mir.
    Wer ein Problem damit hat, soll selbst aktiv werden und sich ein paar Kinder nach Hause holen, aber ich wette, das wird keiner von euch tun.

    Und wieso reden die Gegner nicht mal mit Menschen die bei gleichgeschlechtlichen Eltern aufgewachsen sind und lassen die mal zu Wort kommen anstatt sie zu entmündgen und ihre Eltern ungeachtet der eigenen Erfahrung als unfähig hinzustellen?

    Und was den Sex angeht, wer von euch weiss denn über die Sexualität der eigenen Eltern bescheid? Welche STellung mögen eure Eltern am liebsten, welche Praktik udn wann haben sie es das letzte mal miteinander getan?
    Wisst ihr nicht? Interessiert euch nicht?
    Wieso sollte das bei gleichgeschlechtlichen Konstellationen anders sein?

  75. #29

    Erklär mir lieber wie sie die Geburtenrate erniedrigt?
    Denkst du echt, die paar Homos suchen sich einen gegengeschlechtlichen Partner und zeugen wie die Karnickel, bloß weil es keine Eheffnung gibt?
    Da müsste man schon Zustände wie im Iran einführen um die Zahl der Alibiehen derart zu erhöhen.
    Und selbst das würde Deutschland nicht retten, schliesslich sind wir nur 10%, laut Meinung vieler Konservativer sogar nur 1%. Was soll das bitte bewirken?
    Kinderzeugung haben sich die Heteros als Hauptaufgabe auf die Fahnen geschrieben, schliesslich behaupten die ja auch immer, dass sie die einzigen sind die das können. dann sollen sie auch Verantwortung dafür übernehmen, wenn das nicht mehr läuft und sich nicht eine winzige Randgruppe als Schuldigen raussuchen.
    Schwule und Lesben hindern keinen einzigen Hetero an der Familiengründung, also steht selbst dafür gerade.

    #23

    Man das ist aber schade. Wo Deutschland doch bisher immer für seine Zivilcourage und sein „Nicht-Weggucken“ bei Schlägereien bekannt war XD

    #34

    „Warum nun homosexuelle Paare Kinder adoptieren sollten, erschließt sich mir dabei nicht. Das zu erklären wäre die Aufgabe homosexueller Paare, aber ich bin nicht per se gegen Homosexuallität.“

    Vielleicht weil der Wunsch, ein Kind beim Aufwachsen zu begleiten nicht an eine sexuelle Orientierung gekoppelt ist?
    Besonders bei Frauen scheint dieser Wunsch extrem stark zu sein.
    Und wenn man ein Kind das kein Zuhause hat aufnehmen will, dann finde ich das gut.

    Mittlerweile gibt es auch Netzwerke, wo lesbische Frauen und schwule Männer sich zur Familiengründung zusammentun, also miteinander leibliche Kinder bekommen. Aber wie gesagt: Die Waisenhäuser sind voll.

    #48

    Und es gibt da nur die Wahl zwischen dem einen oder dem anderen oder wie? Für jeden Homosexuellen muss ein Kind aus Frankreich draussen bleiben oder was ist los?

    Im Übrigen darf man nicht vergessen, dass bei jeder Kinder-Generation immer auch ein bestimmten Prozentsatz Homosexuelle dabei ist. Man war ja auch mal klein ne?
    Insofern erschliesst sich mir dieser Widerspruch nicht ganz.

  76. #60

    „Wäre die Homosexualität normal, wären wir schon ausgestorben.“

    1. ist das Quatsch. Wenn wir alle homosexuell wären, würden schwule Männer sich mit lesbischen Frauen fortpflanzen, denn wie gesagt: Ein Kinderwunsch ist nicht an eine sexuelle Orientierung gebunden.

    und

    2. Solche Phantasiegespinste haben in einer sachlichen Diskussion nichts verloren, denn wir sind nunmal nicht alle homosexuell.
    Und es wird auch niemals so sein.

    Ich persönlich bin für eine komplette abschaffung von Ehegattensplitting und steuerlicher Vorteile, bei gleichzeitigen Vorteilen für Konstellationen in denen Kinder aufwachsen, egal ob verheiratet, Patchwork, unehelich, großeltern die ihre Enkel aufziehen etc.

    Das wäre fair, weil dann Menschen ohne Kinder gleich und Menschen mit Kindern ebenfalls gleich behandelt werden würden, ungeachtet ihrer Orientierung, nur mit Blick auf die jeweiligen Gegebenheiten. Ideologiefrei und fair wäre das.

  77. #86
    Heisst das du liebst deinen Vater nicht (falls du ein Mann bist), du liebst deine Brüder nicht und auch nicht deinen besten Freund oder deinen Sohn?

    Wenn es möglich ist, sich gleichgeschlechtlich platonisch zu lieben, wieso ist es so schwer zu kapieren, dass das bei manchen auch noch ein paar Stufen höher geht?
    Männer sind nunmal das coolste Geschlecht was je erfunden wurde, daran ändert auch keine „Therapie“ irgendwas.

  78. Eins muss ich Frankreich lassen. Dort wird um echte Themen noch offen gestritten und diskutiert wie bei uns vor 40-50 Jahren. Wer bei uns nicht dafür ist, der wird gleich von den Linken gesellschaftlich geächtet um jede Diskussion abzuwürgen.

  79. @ #83 der dude

    100% Zustimmung. Die 68er hatten jetzt 30-45 Jahre Zeit, zu beweisen, dass sich eine Gesellschaft auch mit ihrem laxen Verständnis von Werten erhalten kann. Da das auf ganzer Front gescheitert ist braucht es zur Vermeidung des demographischen Selbstmords ein „Rollback“. Wir müssen uns von den 68ern unser Land zurück holen!

  80. Noch können die Schwulen und Lesben ihren Minderheitsbonus voll ausspielen und sehen ihre Feinde bei der Kirche und den Konservativen. Wer ihnen aber wirklich an die Gurgel gehen will, scheinen sie komplett zu ignorieren.

  81. All diese Demonstrationen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass 57% der Franzosen für die Homoehe sind. Allerdings liegt der Prozentsatz beim Adoptionsrecht für Homosexuelle bedeutend niedriger.

    Ich persönlich befürworte die Homoehe weil sie ein Gräuel ist für all jene islamischen Kleriker, die meinen Homosexuelle müssten getötet werden. Und was für die ein Gräuel ist, ist meistens ganz gut für die liberale Gesellschaft!

  82. #94

    Und wer genau hindert „euch“ daran? Gibt es ein Gesetz, das es verbietet eine Beziehung wie in den 50ern zu führen?
    Das einzige was passiert ist, dass es Leute gibt die der Meinung sind, dass das doof und reaktionär ist. Sonst passiert überhaupt nichts.

    #95

    „Noch können die Schwulen und Lesben ihren Minderheitsbonus voll ausspielen und sehen ihre Feinde bei der Kirche und den Konservativen. Wer ihnen aber wirklich an die Gurgel gehen will, scheinen sie komplett zu ignorieren.“

    Christentum ist fast noch schlimmer als der Islam.
    Im Islam wird man wenigstens weitestgehend in Ruhe gelassen (Iran ausgenommen, aber das ist auch ein Sonderfall, selbst für islamische Verhältnisse), wenn man sich bedeckt hält und eine Alibifrau präsentieren kann. Im Christentum nicht, siehe Uganda.
    Das einzige was das Christentum im Zaum hält ist die Aufklärung und weitestgehend säkuläre Staatsführung in hiesigen Gefilden. Nimm die weg, dann wirst du sehen dass es kaum besser ist als unter einem islamistischen Regime.
    Gottesstaat ist Gottesstaat, egal um welche Religion/Ideologie es sich handelt und mit Opositionellen wird auch überall gleich verfahren.

    Dem Papst ist auch nie über die Lippen gekommen dass Gefängnis/Todesstrafe nciht ganz so das Wahre ist als er mit der Parlamentssprecherin aus Uganda geredet hat und was die Orthodoxen in russland fabrizieren, wenn man sie lässt, kann man ja gerade beobachten.
    Aktuell sind sie auf der Stufe, Websiten mit LGBT Hintergrund zu sperren. Mal sehen wie es sich noch entwickelt.

  83. Ok, ich streiche das „fast noch schlimmer“ und ersetze es durch „ähnlich schlimm“.
    Dass es schwulen, Lesben oder Transgendern in einem christlichen Gottesstaat auch nur einen Hauch besser gehen würde, glaubt ihr doch nicht ernsthaft oder?

  84. Die Homoehe ist gegen die Natur ? Hartz 4 auch, denn in der Natur überleben nur die Starken. Und bitte nie mehr über den Chef herziehen ( wie das Männer nach dem zweiten Glas Bier so gerne tun ), denn in der Natur setzen sich die Starken durch !
    Ich kenne einen spezialisierten Unfall Chirurgen : offen schwul. Noch hat kein Patient eine OP abgelehnt. Tja, wenns um den eigenen Hintern geht, diese Grundsätze.
    Mal nebenbei: Wer kennt eigentlich ein homosexuelles verheiratetes Paar, das ein Kind adoptieren will ? Sind das mehr als 50 Paare im 82 Millionen Volk der Deutschen ? Die haben oft selbst Kinder, da Homosexualität oder Bisexualität nicht in allen Phasen des Lebens gleich ist.
    Einer meiner französischen homosexuellen Bekannten beschäftigt sich mit biologischen Kampfstoffen. Ich wäre mal etwas vorsichtiger mit dieser ewigen „Baukrandrohung“.

  85. # 97 FddWa

    Selten so einen Unsinn gelesen, der beinahe darüber hinwegtäuschen könnte, das sich gerade keine gesellschaftlich erwünschte Entwicklung einstellt. Worin sollte die bestehen?
    Warum also sollte die Mehrheitsgesellschaft die sexuelle Abhängigkeit als Folge einer Fehlentwicklung unterstützen?
    Ja selbst dann, wenn es sich um eine natürliche Fehlentwicklung handelt,ändert es nichts daran, das es eine ist.
    Deswegen genau baut ja die Argumentation darauf auf, das Homosexualität etwas ganz
    „Normales“ wäre.
    Was also ist daran „Normal“?
    So etwas kann allenfalls den Status einer Duldung erfahren.
    Auch die Argumentation, für eine homosexuelle Orientierung schliesslich nicht selbst verantwortlich zu sein, greift nicht.
    Ich bin dafür auch nicht verantwortlich.
    Etwas ganz anderes, gesellschaftlich geächtetes und bereits tot geglaubtes liegt im Verborgen und ist Bestandteil dieser neuen Strategie, nämlich in der Schaffung von Adoptionsmöglichkeiten:
    Das Interesse an kleinen Jungs.
    Es war schon immer Ziel der Schwulen und Lesben, die Gesetzgebung ihren sexuellen Abhängigkeiten anzupassen.

  86. Was ich nicht verstehe:
    Warum nimmt niemand Rücksicht auf Leute, die beim Gedanken an den Sex, den Männer miteinander haben, ganz komisch wird, weil sie das ekelig finden?
    Kann man das ganze „Thema Homos“ nicht irgendwie im Stillen abarbeiten?

  87. Ich bin zu Toleranz gegenüber Homosexualität bereit. Die Schwulen wollen uns aber zwingen, sie als eine förderungswürdige Normalität anzuerkennen! Dazu sage ich nur wie WSD schon mal oben: Dann bekommen sie mich als Feind! Dann werde ich dabei sein, wenn man sie in ihre Darkroom-Keller zurück treibt!

  88. #96 top

    Glauben Sie wirklich, dass 57% der Franzosen für die Homoehe sind? Wen hat man da gefragt? Die Leute im Quartier Latin? Und wie es in dem Beitrag richtig heißt: So etwas peitsche ich nicht gegen den erbitterten Willen einer nur leicht unterlegenen Minderheit durch. Dafür brauche ich einen Konsens von 90% der Bürger und eine Mehrheit auch bei den Einwanderern die nunmal künftig in immer mehr Städten und Stadtvierteln die Mehrheit haben werden und die ich auch über einen Konsens in der Werteordnung einbinden muss.

  89. Homosexualität ist nicht normal sondern eine Ausnahme. Sie ist unnatürlich weil der Sexuelle und Erotische Trieb nicht für die Freude am Vögeln gemacht existiert, sondern für die Fortpflanzung.

    Ob irgendwelche Tiere sich Homosexuell verhalten oder nicht, ist vollkommen irrelevant, auch Tiere können sich falsch verhalten – der dümmliche Aberglaube die Natur wäre „perfekt“ und „richtig“, beweist nur wie sehr die Argumente aus einer „Ponyhofwelt“ stammen. Auch unter Delphinen gibt es Vergewaltigung, unter Schimpansen Mord und Kannibalismus.

    Nicht die Homosexualität an sich ist eine Sünde, sondern die Homosexuelle Tat. Nicht alle Schwulen sind glücklich damit Schwul zu sein, nicht alle Schwule bleiben immer Schwul – es gibt viele Ex-Schwule.

    Weiter gibt es eindeutige Anzeichen dass die Homosexualität keine „spontane“ und „Normale“ entwicklung ist sondern als Folge von Missbrauch, Gewalterfahrung in der Kindheit und ähnlichem entsteht. Die Forschung darüber wurde gewaltsam beendet – Schwulenaktivisten haben die Psychologische Fakultät schlicht besetzt und mit Gewalt gezwungen die Forschung zu beenden.

    Wer für Homosexuelle argumentiert hat zu argumentieren und nicht einfach laut rumzuschreien. Drogensucht ist weit verbreitet in den Homosexuellen-Gemeinden, ebenso eine gefährliche Bindungslosigkeit, die Partner werden sehr oft gewechselt. So ein Unsinn wie „f**-Klappen“ oder „Darkrooms“ zeugen ebensowenig von einer gesunden Sexualität. Die erhöhte Krankheitsbelastung bei Homosexuellen ist auch noch Thema, im „Westen“ sind Aids-Kranke hauptsächlich homosexuelle Männer. Und AIDS ist nicht das grösste Problem.Syphillis und co sind viel akuter, man fürchte sich vor einem längeren Stromausfall bei dem die Produktion von Medikamenten nicht mehr möglich ist…

    Auch da stellt sich die Frage: Warum sind vor allem Homosexuelle Männer Aidskrank und wer bezahlt die Therapie? Warum soll die Allgemeinheit dafür bezahlen und warum wird genau diese Allgemeinheit nicht respektiert, befragt und ihre Ansichten berücksichtigt?

    Zumal es mir seltsam erscheint das erwachsene Menschen sich über ihr Sexualbegehren definieren. Nur weil ein Mensch etwas „empfindet“, heisst es nicht das es richtig oder falsch ist.

    Es stellt sich die Frage was die Menschen da empfinden, inwiefern es eine Illusion ist, inwiefern die Gefühle künstlich erzeugt werden – auch von dem Menschen selbst. Dies ist durchaus möglich, ich erinnere nur an die kreischenden Teenies bei TakeThat Konzerten.

    Geschichtliche Illusionen sollten auch mal entfernt werden – in allen jahrhunderten gab es immer wieder Phasen von „Homosexuellen-booms“, auch im 16 und 17 Jahrhunderts – zum Beispiel in Venedig. Man verbot damals das Jünglinge lange Haare trugen weil dies zur Sodomie reizte..

    Und letztlich: Die Sexualität eines Menschen ist auf die Fortpflanzung ausgerichtet. Wenn die Fortpflanzung nicht erfolgt, verselbständigt sich der Sexualdrang auf stumpfes wiederholen und steigern. Eien Sucht entsteht. Der Körper will sich fortpflanzen, die Hormone sind darauf ausgerichtet. Ob Homo- oder Heterosexuelle. Wenn sie Sexualität als Selbstzweck leben, führt das in die Depression wie man an vielen 40+ Frauen sehen kann, die zwar Sex haben aber keine Kinder. Auch Männer sind davon betroffen. Sie werden und sind unglücklich dass sie sich nicht fortgepflanzt haben.

    Und wie gesagt, darüber können ex-homosexuelle besser erzählen. (Und ja, ex-ex-gays) gibt es auch..

    Templarii

    Templarii

  90. „Weiter gibt es eindeutige Anzeichen dass die Homosexualität keine “spontane” und “Normale” entwicklung ist sondern als Folge von Missbrauch, Gewalterfahrung in der Kindheit und ähnlichem entsteht. “

    Also ich persönlich weiss davon nichts.
    Die einzige traumatische Erfahrung an die ich mich erinnern kann ist der Film E.T.
    Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass meine Kindheit so traumatisch war, dass ich unter Amnesie leide.

    „Warum soll die Allgemeinheit dafür bezahlen und warum wird genau diese Allgemeinheit nicht respektiert, befragt und ihre Ansichten berücksichtigt?“

    Kein Problem, wenn man mir mein Geld nicht mehr abknüpft um für Raucher, aufgrund von Disziplinlosigkeit Fettleibige, Diabetiker, Herzkranke, Knochenkranke, Alkoholiker und Sportunfälle + Menschen die selbstverschuldet Autounfälle bauen abknüpft, dann zahle ich gerne meine HIV Medikamente sollte ich es jemals kriegen. Aber keine Sekunde vorher.
    Das nennt sich Sozialstaat. Da muss man nunmal auch für Dinge bezahlen die man nicht selbst tut.

    „Drogensucht ist weit verbreitet in den Homosexuellen-Gemeinden, ebenso eine gefährliche Bindungslosigkeit, die Partner werden sehr oft gewechselt. So ein Unsinn wie “f**-Klappen” oder “Darkrooms” zeugen ebensowenig von einer gesunden Sexualität. “

    Es gibt keine Homosexuellen-Gemeinden.
    Es gibt eine „Szene“, das ist so wie die Partyszene für die Heteros bloß in schwul.
    Und da ist Promiskuität und Drogenkonsum verbreitet, wie überall wo es ums Partymachen geht.

    Beim Ottonormal-Homo dagegen nicht.

    Crusing (also Klappen usw.) ist ein Überbleibsel aus der Zeit der Unterdrückung wo solche Orte die einzige Möglichkeit waren um überhaupt den Sex zu haben den man wollte.
    Heute wird das vor Allem von ungeouteten Männern genutzt die auch anonym bleiben wollen.
    Zudem finden manche den Reiz der Jagd daran faszinierend. Ist halt ein Männerding was Frauen nicht verstehen können.

    „Zumal es mir seltsam erscheint das erwachsene Menschen sich über ihr Sexualbegehren definieren. “

    Es geht nicht darum sich über sein Sexualleben zu definieren, jedenfalls bei den meisten nicht, es geht darum, dass das Sexualleben bzw. die sexuelle Orientierung weiterhin für „Gesprächsstoff“ sorgt und nunmal das einzige ist was einen vom rest der Welt unterscheidet.
    Worüber soll man denn sonst reden wenn es um Homosexualität geht? Übers Häusle Bauen, Autorennen und Urlaub?

    Die meisten von uns reden nicht halb soviel darüber wie religiöse Hardliner. Aber man muss halt immer wieder gegenhalten wenn wieder jemand mit abstrusen Vergleichen ankommt.
    Was gab es da nicht schon alles „HOmosexualität ist wie Heroinkonsum“, „Homosexuelle sind wie der Ku Klux Clan“, „Homosexuelle sind wie nazis“ und noc tausend Sachen mehr da kann man einfach nicht schweigen.

    #100

    „Ich bin dafür auch nicht verantwortlich.
    Etwas ganz anderes, gesellschaftlich geächtetes und bereits tot geglaubtes liegt im Verborgen und ist Bestandteil dieser neuen Strategie, nämlich in der Schaffung von Adoptionsmöglichkeiten:
    Das Interesse an kleinen Jungs.“

    Habe ich doch schon erklärt.Wer da Interesse dran hat, adoptiert nicht, sondern fliegt nach Thailand oder schafft sich eine offene Wohnung an. Oder wird Priester. Oder nimmt einen anderen Job an, der solche Kontakte erleichtert.
    Selbst in Deutschland gibt es genug Unterschichtjungs um die sich niemand kümmert und die man sich ganz leicht „einverleiben“ kann.
    Dafür durch den Stress einer Adoption zu gehen, inklusive der Kosten und der behördlichen Aufsicht (welcher Pädo hat denn schon Interesse daran, ständig das Jugendamt im Nacken sitzen zu haben und als Adoptivvater/Mutter aktenkundig und ständiger Überprüfung ausgesetzt zu sein?)
    Nette Theorie aber mehr auch nicht.

    Zumal wie gesagt, die allermeisten schwulen Männer überhaupt kein Interesse an Adoption haben. Wenn überhaupt musst du dein Augenmerk auf Lesben richten, die sind die Hauptgruppe gleichgeschlechtlicher Elternschaft.

    „Homosexualität ist nicht normal sondern eine Ausnahme. Sie ist unnatürlich weil der Sexuelle und Erotische Trieb nicht für die Freude am Vögeln gemacht existiert, sondern für die Fortpflanzung. “

    Mein Freund ist 2,04m groß. Das ist auch eine Ausnahme.
    Darf er deshalb nicht dieselben Rechte haben wie ein mann der nur 170m groß ist?

    natürlich geht es um die Freude am Vögeln, Festigung einer Paarbindung und Aggressionsabnahme. Deshalb tut man es ja auch wenn keine Fortpflanzung beabsichtigt oder in Aussicht ist. Deshalb tut man es viel viel öfter als es für eine Schwangerschaft notwendig ist.

    Sonst würde die Frau einmal im Jahr oder alle paar Jahre läufig werden und das wars. Menschen sind zu komplex für was anderes.

    Ich würde mich mal hüten als Laie den Mund so voll zu nehmen und zu meinen, man wisse genau wie und was es denn nun mit menschlicher Sexualität auf sich hat und wie sie sich herausbildet. Das ist einfach nur arrogant.

  91. in Deutschland sterben übrigens 74000 Menschen jährlich an Alkohol und 140.000 jährlich durchs Rauchen.
    Und ihr kommt an mit HIV.

  92. #104 Templari
    “Homosexualität ist nicht normal sondern eine Ausnahme. Sie ist unnatürlich weil der Sexuelle und Erotische Trieb nicht für die Freude am Vögeln gemacht existiert, sondern für die Fortpflanzung. ”

    Ich glaube dieses Argument könnte jeder Mediziner in Sekunden widerlegen. Bekannt ist das schon die Selbstbefriedigung, positive Wirkungen hat, so hat sie eine schmerzlindernde Wirkung bei Kopfschmerzen und anderen Schmerzen. Würde der Sex kein Spaß machen, wären wir Menschen schon ausgestorben, denn würde nämlich die Fortpflanzung mit extremen Schmerzen verbunden werden. Immerhin hat sich die Evolution schon dabei was gedacht. Vielleicht sollte man sich nicht auf die Bibel verlassen und doch mal akzeptieren, dass die Erde rund ist.

  93. #96 top

    All diese Demonstrationen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass 57% der Franzosen für die Homoehe sind.

    Traue keiner Umfrage, die Du nicht selbst gefälscht hast.

    Ich persönlich befürworte die Homoehe weil sie ein Gräuel ist für all jene islamischen Kleriker, die meinen Homosexuelle müssten getötet werden.

    Der Feind unseres Feindes ist nicht automatisch unser Freund.
    Beide haben vieles gemeinsam: Sie sind totalitär, wollen andere ihre Meinung aufzwingen, sind nicht bereit, die Abnormalität ihres Verhaltens zu hinterfragen.

    #94 Thorsten M.

    100% Zustimmung. Die 68er hatten jetzt 30-45 Jahre Zeit, zu beweisen, dass sich eine Gesellschaft auch mit ihrem laxen Verständnis von Werten erhalten kann. Da das auf ganzer Front gescheitert ist braucht es zur Vermeidung des demographischen Selbstmords ein “Rollback”. Wir müssen uns von den 68ern unser Land zurück holen!

    Seh ich auch so.
    Ein gründliches Aufräumen mit den 68er-Unwerten ist angesagt.
    Die Gesellschaft der 50er hat funktioniert. Also warum soll man nicht dahin zurückkehren?

  94. #109 Ferrari

    Naja ob die Gesellschaft so viel besser war möge ich bezweifeln. Schon ihre Werte alleine sind fragwürdig, da waren schwarze Menschen und Asiaten noch eine Art Menschen 2. Klasse. Die Todesstrafe war noch anerkannt und gegen Krieg hatte man nichts. Die Gesellschaft der 50er hätte uns beinahe in einen alles zerstörenden Atomkrieg geritten, was gerade die 68er entschärft haben. Doch einige Wertevorstellungen der 68er sind fragwürdig. Leistung sollte sich immer noch lohnen und es gibt illegale Menschen.

  95. #110 K.Huntelaar

    Naja ob die Gesellschaft so viel besser war möge ich bezweifeln. Schon ihre Werte alleine sind fragwürdig, da waren schwarze Menschen und Asiaten noch eine Art Menschen 2. Klasse.

    Sie waren nicht Menschen zweiter Klasse. Aber man hat Klartext geredet. Man konnte noch offen über die vorhandenen Rasseneigenschaften reden, ohne daß linke Gutmenschen dazwischenkamen.
    Fakten auszusprechen bedeutet nicht, daß man Menschen abwertet.

    Die Todesstrafe war noch anerkannt und gegen Krieg hatte man nichts.

    Die Todesstrafe war bereits abgeschafft, und einen Krieg wollte zu dieser Zeit sicher niemand haben.

    Die Gesellschaft der 50er hätte uns beinahe in einen alles zerstörenden Atomkrieg geritten

    Nicht unsere Gesellschaft, sondern die Gesellschaft des Ostblocks!

    was gerade die 68er entschärft haben.

    und jetzt fängst Du an, dreist rumzulügen.
    Die 68er-Ideologie ist auf nichts anderes angelegt, als die Gesellschaft zu zersetzen. Statt eine Bombe draufzuwerfen, wirft sie eine schwache Säure drauf, die alles ganz langsam zerfrißt.

  96. #104 templarii (13. Feb 2013 11:59)

    Sie schimpfen über Dinge, von denen Sie nicht das geringste verstehen, und ich vermute mal auch nicht verstehen wollen. Solche moralinsauren Übertreibungen helfen der Sache ganz und gar nicht. Daß manche Leute gerne Spielchen treiben, die Ihnen nicht gefallen, hat nun wirklich nichts mit Bindungslosigkeit zu tun. Ganz im Gegenteil, der überwiegende Teil arbeitet auf diese Weise kreativ daran, Bindungen zu erhalten. Wat soll’s… jeder lebt in seiner Welt. Wenn nur einer dem anderen seine lassen könnte und die Endabrechnung dann auch dem lieben Gott zu überlassen statt das gleich selbst zu übernehmen, wenn man schon daran glaubt. Nee wirklich, /kopfschüttel.

  97. #111 Ferrari

    Klartext? Schwarze Menschen durften in Amerika nicht mal zwischen weißen Menschen sitzen, sie waren Menschen zweiter Klasse, dass können sie nicht leugnen.

    In vielen westlichen Ländern war die Todesstrafe noch erlaubt, leider jetzt immer noch in Amerika.

    Die 68er haben Bürgerrechte für die Schwarzen nach Amerika gebracht und haben für die Gleichberechtigung von Mann und Frau gekämpft. Aber nicht alles ist gut wofür sie waren, dass gebe ich zu.

    In puncto krieg sind sie wohl noch von der Propaganda von damals stark beeinflusst, sonst würden sie sowas nicht sagen.

    Übrigens ist der Begriff Rasse, ein völlig biologisch veralteter Begriff. Untersuchungen haben Ergeben, dass es bei Menschen keine Rassen gibt.

    Ich denke es ist verständlich, dass man sich seine Jugendzeit zurückwünscht, weil da noch alles einfacher war. Aber das Leben ist ständig im Wandel und das sollte man akzeptieren.

  98. #113 K.Huntelaar

    Klartext? Schwarze Menschen durften in Amerika nicht mal zwischen weißen Menschen sitzen, sie waren Menschen zweiter Klasse, dass können sie nicht leugnen.

    Ja und? Was hat Amerika mit uns zu tun?

    Die 68er haben Bürgerrechte für die Schwarzen nach Amerika gebracht und haben für die Gleichberechtigung von Mann und Frau gekämpft.

    Warum soll man ungleiches gleichberechtigen?

    Früher gab es eine klare Aufgabenverteilung zwischen Mann und Frau. Das bedeutet nicht, daß die Frau minderwertig ist, im Gegenteil: Haushaltsführung ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe!
    Es waren die Feministinnen, die den Frauen eingeredet haben, sie seien „weniger wert“, wenn sie nur Hausarbeit machen.
    Dahinter stand die Industrie, die Frauen in den Arbeitsmarkt drängen will, um Lohndumping zu betreiben.

    Mann und Frau sind verschieden, und haben naturgemäß unterschiedliche Aufgaben.

    Übrigens ist der Begriff Rasse, ein völlig biologisch veralteter Begriff. Untersuchungen haben Ergeben, dass es bei Menschen keine Rassen gibt.

    haha! Haben wir also wieder ein linkes U-Boot.

    Aber das Leben ist ständig im Wandel und das sollte man akzeptieren.

    Die Welt ändert sich nicht vonselbst, sondern wird von Menschen verändert.
    Dahinter stecken oft unlautere Profitinteressen.

    Etwas, das sich lange bewährt hat, darf man eben nicht verändern!

  99. #114
    In Deutschland herrschte noch ein ähnliches Denken, nur war es nicht so offensichtlich, da Deutschland keine größere schwarze Minderheit hatte.

    Ich denke Frauen möchten auch gerne was anderes tun als zu Hause stehen und sich um den Haushalt kümmern. Haben sie jemals mal eine Frau diesbezüglich gefragt, haben sie eigentlich eine Ahnung von Frauen?

    Kein linkes U-Boot, der Bergriff Rasse wird fast von allen Humanbiologen abgelehnt, weil dieser Begriff wissenschaftlich falsch für ein Mensch ist. So sind die genetischen Unterschiede innerhalb eine Gruppe der gleichen Ethnie deutlich höher, als die mit anderen Menschen. Dies ist wissenschaftliche bewiesen.

    Die Werte der 50er haben sich ebend nicht lange bewährt, weil die Menschen mehr Freiheit wollten

  100. @ #114 Ferrari

    Volle Zustimmung. Ich kenne übrigens mehr Frauen, die darunter leiden, dass die Gesellschaft ihre wichtige Arbeit in Haushalt und Erziehung nicht ernst nimmt. Wir sehen doch wo das überall hinführt: Wer keine Kantine in der Firma hat, frisst sich nur noch durch (mit Pferdelasagne etc.), die Kinder werden in der Fremdbetreuung demokratisch gleichmäßig verwahrlost…

    Wir brauchen ohne Ende gebildete Frauen mit drei Kindern, die die ganzen Schwulen und Karrieretussen demographisch ausgleichen…. …sonst besorgt das die Einwanderung für uns… Aber so Schlaumeier wie K.Huntelaar mit ihrem politkorrekten Gelabere schnallen das ja nicht. Die retten unsere europäische Welt immer noch mit ihrem Freiheitsgelabere für das Verantwortungslosigkeit der viel ehrlichere Begriff wäre…

  101. …ach ja lieber K.Huntelaar – und machen Sie mal neben drei Kindern Karriere (mit oder ohne Kinderbetreuung). Ich wünsche ihnen viel Spaß dabei!

  102. #116 Reconquista

    Stimmt habe ich vergessen in Deutschland gibt es so viele Schwule und Karrieretussen. Man kann den Grund für die den demographischen Wandel nicht nur dort suchen. Gerade die Schwulen machen kaum ein Unterschied im demographischen Wandel. Das Problem ist eher, dass das Denken, das Kinder teuer sind, mitverantwortlich dafür ist, dass es so wenig Kinder gibt. Jede Frau sollte aber ihre Zukunft frei wählen dürfen und ich akzeptiere es wenn Mütter zu Hause bleiben wollen, dass können sie gerne machen ich akzeptiere es auch wenn Mütter wieder Arbeiten gehen wollen. Denn meist ist es ja so, dass Mütter die zu Hause bleiben, dies die ersten 10 Jahre machen wollen, danach würden sie schon gerne Arbeiten gehen, aber welches Unternehmen nimmt eine Frau die 10 jahre lang nicht gearbeitet hat? Problem bei Mütter die früh Arbeiten gehen, haben das Problem, dass sie einfach viel Stress haben und ihre Kinder früh in die Kita bringen müssen.
    Hier muss eigentlich die Politik ein Kompromiss suchen und beide Gruppen unterstützen. Zum Beispiel müssen Mütter die 10 Jahre lang zu hause bleiben, eine Chance gegeben werden, wieder in ihren Beruf gehen zu lassen. Desweiteren müssen Kitas besser ausgebaut werden, politische Bildung darf in so jungen Alter keine Rolle spielen, die Kinder müssen ihre Freiheiten haben, aber sich auch entwickeln können.

  103. #116

    Man kann Mütter nicht zwingen zu Hause zu bleiben oder Arbeiten deshalb muss man einfach Kompromisse finden um jeden zufrieden zu stellen.

  104. Sexualität ist kein Wert für sich, sie hat einen Zweck. Der Zweck ist die Fortpflanzung. Einen anderen Zweck hat die Sexualität nicht. Wir die Sexualität über längere Zeit ohne Zweckerreichung durchgeführt, führt das zu einer Bewusstseinsverzerrung die Heutzutage weit verbreitet ist. Sexualität wird zum Selbstzweck und erniedrigt den Menschen zum „Sexualität-empfinden-wollen-müssen“. Eine Sucht entsteht. Die weit verbreitete Masturbation führt ebenso in eine falsche Richtung. Sie missbraucht den Sexualtrieb der ein Mitantrieb für den Willen zur Bewältigung des Lebens gehört und minimiert die Antriebskraft für selbständiges Handeln. Oder anders gesagt: Die Menge der Menschen, die die besten Jahre ihres Lebens masturbierend vor dem Monitor verbringen, ist sehr hoch. Diese Menschen fehlen in der Gesellschaft. Sie leben um zu wichsen.

    Bei Homosexuellen gibt es eine höhere Krankheitsrate, eine höhere Drogensuchtrate, eine niedrigere Lebenserwartung, eine höhere Depressivitätsrate und eine stärkere Neigung dazu auf merklich jüngere zu stehen. Die Fälle, bei denen über 40 Jährige Männer meinen ihre „Liebe“ bei einem jungen Mann von 20 Jahren gefunden zu haben sind häufig. (Der ehemalige Bürgermeister von Hamburg, ein über 50 Jahre alter Mann hat einen 19 Jährigen „Partner“)

    In übrigen stieg die Missbrauchsrate bei katholischen Priestern (die bei 0,01% ist) erst in den 60ern als man aufhörte Homosexualität als ein Ausschlusskriterium für Priester zu nutzen. Es waren Homosexuelle Priester die sich auf die jugendlichen (nicht Kinder) stürzten. Darum häufen sich die Meldungen von vor 30 oder 40 Jahren und aktuelle sind seltener. Denn nach einigen Jahrzehnten kapierte es die Kirche und hat Homosexuelle schlicht ausgesondert und nicht mehr auf Kinder und Jugendliche losgelassen.

    Das alles führt aber nicht dazu dass man Schwule töten soll, so wie die latent Homosexuellen Islamisten, sondern es verweist darauf dass wir Menschen ALLE Sünder sind. Von Geburt an. Es ist eine Propagandaleistung dass inzwischen alle Schwulen glauben NUR Homosexualität ist eine ganz schlimme Sünde im Christentum. Das ist es nicht, Sex ist nicht so wichtig. Es sollte Homosexuellen nur klar sein, dass sie eine Wirkung auf die Gesellschaft haben und zwar eine Verweichende. Echte Männlichkeit ist nämlich gar nicht so leicht zu erringen und zu erarbeiten – Männer die ihre ganze Kraft entwickeln um für ihre Familie und die Gesellschaft da zu sein, und männliche Jugendliche sind sensibel sowie verletztlich. Ich kann mir durchaus vorstellen dass sich eine unbewusste Abneigung gegenüber einer Homosexualisierte Gesellschaft entwickelt die zum Rückzug vor der Gesellschaft führt. Inzwischen haben wir im Westen gar keine Vorstellung mehr davon was ein Mann überhaupt ist. Und es hat VERDAMMT WENIG mit Sexualität zu tun aber viel mit Agape.

    @religion_ist_ein_gendefekt

    Allein ihrem Benutzernamen nach zu urteilen können Sie gar nicht beurteilen ob ich über ein Thema Bescheid weiss oder nicht. Sie haben offensichtlich keine Ahnung von Religion und sprechen dennoch darüber. Und Sie haben wirklich keine Ahnung von Religion. Absolut nicht. Sie labern nur die 08/15 Zeugs was schon vor 15 Jahren erzählt worden ist. Genau die gleichen Argumente. Nix neues. Hat mich schon damals als ich jung war beeindruckt.

    @119
    Die Babys zwingen die Mütter schon dazu zu Hause zu bleiben. In übrigen ist „Arbeiten“ keine Freiheit, sondern eine Last. Haben Sie noch nie gearbeitet?

    Templarii – recognoscere.wordpress.com

  105. #120 templari

    Ihre Bibeltheorien sind ja schon sehr lachhaft. Aber nichts ist bewiesen davon, sie stützen sich nur auf Gott und das ist ihr Fehler. Genau das mag ich nicht an vielen Gläubigen.

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