Hat Joschka Fischer über seine Vergangenheit gelogen? Eine Recherche des „Stern“ deutet laut Jan Fleischhauer darauf hin. Das Magazin hat einen Zeugen ausfindig gemacht, der dem ehemaligen Außenminister eine Mitverantwortung für den Anschlag auf einen Polizisten im Mai 1976 gibt. Rund tausend Demonstranten zogen damals durch Frankfurt, um ihrer Wut über den Tod der RAF-Terroristin Ulrike Meinhof Ausdruck zu verleihen, die tags zuvor in ihrer Zelle erhängt aufgefunden worden war.

Als der Demonstrationszug am Roßmarkt im Zentrum der Stadt angekommen war, drehten sich plötzlich etwa 40 Demonstranten um und schleuderten auf ein nachfolgendes Polizeiauto Molotow-Cocktails. Der Fahrer des Wagens, ein 23-jähriger Polizeiobermeister, konnte nicht mehr rechtzeitig entkommen und ging in Flammen auf. Nur großem Glück und medizinischer Kunst ist es zu verdanken, dass er überlebte. 60 Prozent seiner Haut waren verbrannt, das Gesicht blieb vom Feuer verschont.

Joschka Fischer hat stets abgestritten, führend dabei gewesen zu sein. Genau die Achtundsechziger, welche ihren Vätern Vörwürfe gemacht hatten, über ihre Vergangenheit zu schweigen, machten hinterher genau dasselbe. Und die Mörder leben noch teileweise unter uns. Auch der Mordversuch an diesem Polizisten ist nicht verjährt.

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88 KOMMENTARE

  1. Seien Sie alle sicher, das aufgrund seines politische Werdegangs nichts passieren wird, So war bisher bei allen Dieben und Versagern

  2. Fischer war, wie der Cohn-Bendit, nicht mal ein wirklicher 68er. Diese beiden haben immer nur ihr eigenes Süppchen gekocht und andere dazu benutzt.

  3. Genau die Achtundsechziger, welche ihren Vätern Vörwürfe gemacht hatten, über ihre Vergangenheit zu schweigen, machten hinterher genau dasselbe.

    Linke Heuchler. Sie setzen genau das fort, was die ihre Eltern begannen.

    Wenn mir heute jemand sagt die echten Nazis wären mittlerweile (aus)gestorben, so muss man das klar verneinen, die Brut der Nazigrößen lebt weiter unter uns. Trittin und Fischer um nur zwei zu nennen, mir ist es absolut schleierhaft wie die verkackten Linken es schaffen konnten die Deutungshoheit darüber zu erlangen was angeblich böse (rechts) und was angeblich *gut* (links) ist.

  4. „Die Grünen sind die Fortsetzung der Nationalsozialisten mit anderen Mitteln!“
    Carl von Clausewitz

  5. Bezüglich der Ermordung Heinz-Herbert Karrys war der Grünen-Politiker Joschka Fischer involviert: Aktenkundig und gesichert ist: sein Auto ist im Jahre 1973 für den Transport der späteren Tatwaffe verwendet worden. Fischer meinte dazu, er habe dem Terroristen Hans-Joachim Klein den Wagen lediglich gegeben, um von ihm einen neuen Motor einbauen zu lassen.

    …ja, ne is klar.
    Und der Deutsche Wahlmichel wählte diesen Linksfaschisten zum Vizekanzler.

    Vielleicht hätte man vorher einfach mal ein Buch lesen oder in Wiki nachsehen sollen.

    Schon interessant wie naiv und manipulierbar der Deutsche Michel ist.

    Der Linksfaschist Fischer dürfte heute mehrfacher Millionär sein…

  6. Haaaaaaaaaaaaaaaaaaaachja
    Wie gern ich mich an meinen alten „Politik-Lehrer“ erinnere, der uns was von dem schrecklichen Tod der RAF-Mitglieder erzählte.
    Einsam & allein in ihrer Zelle und verzweifelt dazu auch noch und die Polizei & Gefängniswärter haben ja mindestens ihre Aufsichtspflicht verletzt, damit sich so eine, wie „die Ulrike“ erhängen konnte.
    Das ganze mit seinem Yassir Arafat Sympathisanten Palästinenserfeudel um den Hals.

    Besonders Klasse fand ich noch unseren Biologielehrer, der mit Rauschebart & Oshokette ständig an seinen Jesusbelatschten Füssen rumkratzte und uns erzählt hat, wie sehr ihn sein Fußpilz plagt.

    Ich wurde unterrichtet von Aliens, aber allem linksgrünen Geseier zum Trotz bin ich keiner von ihnen geworden 😀

  7. Und die Brut dieser 68er-Verbrecher sitzt heute in den Parlamenten, in der Justiz, den Bildungsinstitutionen und an den Schalthebeln der mit Milliarden subventionierten, staatlichen Massenmedien.

    Sie sind dafür verantwortlich, dass sich dieser krankhafte Selbsthass auf die eigene Kultur, verbunden mit der immer währenden Nazikeule nie versiegt, solange man Arbeitssklaven in der Bevölkerung auspressen kann.

    Sie sind dafür verantwortlich, dass unser Wohlstand im Backofen der sozialistischen EU verteilt und verbrannt werden, während unsere Kinder eine Pisabildung erhalten, während unsere Alten in den Heimen sich wundliegen, weil kein Geld da ist und während jeden Tag 1000 Kinder im Mutterleib getötet werden, während millionenfacher Sozialbetrug durch eine bestimmte Kültür legalisiert wurde, ohne dass wir etwas dagegen tun können.

  8. Bitte an alle: schreibt diesen Künstlernamen wenigstens in Anführungszeichen – „Joschka“!

  9. Die Verbrecher von einst agieren heute in höchsten politischen Gremien und „erklären“ andern die Welt. Wie einst Hitler einst die Industrie, so haben auch sie das „System“ für ihre Zwecke vereinnahmt und sind dabei teilweise zu eklatantem Wohlstand gekommen. Sie sind die im Grunde nichts anderes als die (Salon-) Faschisten unserer Zeit, die, abgeschirmt vom Volk in den sprichwörtlichen Rotweingürteln sitzend, selbst Wein saufen, andern aber Wasser predigen.

    In einem funktionierenden, unkorrumpierten Rechtsstaat würden sie zur Verantwortung gezogen.

  10. #8 byrdland (05. Apr 2013 10:31) OT

    Steinbrück wanzt sich an den Islam ran.

    Natürlich. Dem ist das Wahlvolk nicht zugetan, und so sucht er sich ein neues. Ergo fischt er im Trüben und unterstützt die mohammedanische Segregation. Das ist so kontraproduktiv wie nur irgend etwas, aber es bringt ihm ein paar Stimmen.

  11. Das 68’er-Problem löst sich ohnehin biologisch und die jüngere Generation lässt sich von deren Quatsch auch nicht mehr beeinflussen – vor allem dann nicht wenn bald nahezu jeder mindestens eine Fall aus seinem Bekanntenkreis kennt, wo die multikulturelle Bereicherung „zugeschlagen“ hat.

  12. #10 gefos

    Den Müll habe ich auch gerade gelesen ,

    da bekommen 9 jährige schon Dildo und Orgasmus unterricht in der Schule , und Steinbrueck-plaediert-fuer-getrennten-Sportunterricht?

    Die denken anscheinend alle schon , die doofen Deutschen Wähler haben wir auf sicher , wichtig ist nur alle türkischen Wähler in die Partei und die Wahlurne zu bekommen .

    Mich Ekelt diese Politik an .

  13. OT:

    Kriminalität: Eil +++ Geiselnahme in Kölner Kita – Kinder in Sicherheit

    Köln (dpa) – In Köln hat ein Mann in einer Kindertagesstätte den Leiter der Kita in seine Gewalt gebracht. Die Kinder der Kita im Stadtteil Chorweiler seien aber in Sicherheit, sagte ein Sprecher der Polizei. Der Leiter der Einrichtung werde mit einem Messer bedroht. Das Gebäude wurde abgeriegelt.
    SüZei

  14. Algier, Ende Dezember 1969: Joschka Fischer auf der Palästina – Solidaritätskonferenz. Fatah-Führer Arafat fordert den Kampf gegen Israel bis zum Endsieg. Der Delegierte des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) Joschka Fischer, hebt die Faust zum Gruß.

    Wer sich gerne beraten lassen möchte oder von diesem Mann mehr wissen möchte:

    Joschka Fischer & Company
    Markgrafenstraße 34
    10117 Berlin
    FON +49 (0)30 206 25 33-0
    FAX +49 (0)30 206 25 33-69
    MAIL: jfandc@jfandc.de

  15. We#1 gefos (05. Apr 2013 10:02)

    Seien Sie alle sicher, das aufgrund seines politische Werdegangs nichts passieren wird, So war bisher bei allen Dieben und Versagern.
    —————————–
    Viel schlimmer: Irgend wer oder was hielt/hält von Anfang an eine schützende Hand über ihn. Das macht ihn auch so sicher. Er ist dessen/deren Werkzeug. – Das hat schon Jutta Ditfurth vor Jahren in einer Artikelserie angedeutet („Zahltag Junker Joschka“).

  16. #14 Spartiat (05. Apr 2013 10:38)

    Zum Glück sind viele 68erInnen-Versager_innen selbstverwirklicht kinderInnlos und schaffen sich daher genetisch selbst ab, quasi ein Autogenozid.

  17. Der marokkanische Mörder an einer Mitarbeiterin des Jobcenters in Neuss bekommt lebenslänglich. Die aktuelle Meldung in SpiegelOnline verschweigt natürlich seine ethnische Herkunft:

  18. @schmirbn
    der grüne Wahlpöbel hat bewußt gewählt, Fischers Vergangenheit war bekannt. Die Volksverräter der SPD haben mitgeholfen, diesen Parvenü in die obersten Ränge zu hieven.
    In der Zeit als Fischer hessischer Umweltminister war, sind in Frankfurt die Akten über Fischer Gefängnisaufenthalt 1976 verschwunden. Er mußte wegen fehlender Beweise als Verdächtiger bei dem oben beschriebenen Brandanschlag gegen einen Polizisten freigelassen werden.
    Jetzt sitzt der Millionär Fischer in seiner respektablen Villa in Berlin-Grunewald und frißt seit Jahren Kreide.
    Schwelien, der Zeuge, langjähriger Journalist bei der ZEIT, hat nahezu vierzig Jahre mit dieser Schuld gelebt, die Verantwortlichen, die den 23jährigen Polizisten Jürgen Weber zum Invaliden und Krüppel gemacht haben, nicht zu benennen.

  19. Der Taxifahrer verschweigt überhaupt NICHTS

    „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi
    verdünnt werden.”
    Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen

  20. Heinz-Herbert Karry (* 6. März 1920 in Frankfurt am Main; † 11. Mai 1981 ebenda) war ein deutscher Politiker (FDP).

    Bezüglich der Ermordung Karrys wurde später eine Verbindung zum Grünen-Politiker Joschka Fischer offenbar: Sein Auto sei im Jahre 1973 für den Transport der späteren Tatwaffe verwendet worden.

    Fischer meinte dazu, er habe dem Terroristen Hans-Joachim Klein den Wagen lediglich gegeben, um von ihm einen neuen Motor einbauen zu lassen.

    Erst später habe er erfahren, dass mit dem Auto Waffen transportiert wurden, die aus einer amerikanischen Kaserne gestohlen worden waren:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz-Herbert_Karry

  21. OT

    In Berlin versammelten sich sechs Aktivistinnen vor der Ahmadiyya-Moschee. „Wir sind frei, wir sind nackt, es ist unser Recht, es ist unser Körper, es sind unsere Regeln”, riefen die Demonstrantinnen vor der ältesten Berliner Moschee. „Niemand kann Religion und andere heilige Dinge dazu benutzen, um Frauen zu missbrauchen und zu unterdrücken”.

    http://www.bild.de/politik/ausland/femen/femen-frauen-rufen-oben-ohne-dschihad-aus-29868590.bild.html

    Die Schlampenbewegung kapert nun die Islamkritik für ihre Hetze 😉

  22. 30.11.2000

    Opec-Prozess: Joschka Fischer wird im Klein-Prozess öffentlich vernommen

    Ebenfalls am Donnerstag wurde bekannt, dass das Frankfurter Landgericht am kommenden Mittwoch Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) öffentlich vernehmen will.

    Die Karry- Mordwaffe soll nach Polizeierkenntnissen 1973 in Fischers Auto transportiert worden sein, das Fischer damals aber Klein überlassen haben will.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/opec-prozess-joschka-fischer-wird-im-klein-prozess-oeffentlich-vernommen/182958.html

  23. Mal ne Frage: Joschka- wieso Joschka??????
    Heisst das grüne Kretur nicht Josef Martin Fischer????
    Kein Kommentar!!!!!

  24. Der „Turnschuminister“ hat doch Immunität!!!

    Bloß gut, dass diese Person den Wunsch hatte, mit Hilfe der richtigen Partei Minister zu werden. So was lässt sich in Deutschland immer machen. So eine Freude aber auch.

    Bei solchen „Verdachtsmomenten“ und bei einer Vergangenheit als Steinewerfer gegen die Polizei, würde jeder „normale“ Bürger nicht mal als Hausmeister eine staatliche Anstellung bekommen.

    Man vregleiche nur wie „die GrünLinken“ mit Guttenberg umgegangen ist, wegen fehlender Quellenangaben.

    In anderen Ländern hätte man bzgl. Joschka Fischer schon längt gehandelt…!

  25. Ich denke, die Medien werden auch diesmal nicht aufspringen und Fischer das Handwerk legen. Die Kommunisten und Revolutionäre von damals haben die Herzen der Journalisten auf ihrer Seite; anderes Beispiel: der Führer der maoistischen KPD, der kürzlich gestorben ist und in den Medien einhellig gelobt wurde: http://www.herbert-gruhl.de/html/christian_semler.html

  26. @ 12 Tom62 (05. Apr 2013 10:33)

    Die Verbrecher von einst agieren heute in höchsten politischen Gremien und “erklären” andern die Welt. Wie einst Hitler einst die Industrie

    Auch Hitler hatte wie Fischer KEINEN Schulabschluss!

    WAHNSINNIGE setzen sich trotzdem durch!

  27. Debatte über
    Außenminister & Vizekanzler J.Fischer, Grüne
    Vergangenheit Gewalt Terror

    Bundestag 17.Januar 2001 Berlin

    (Ablauf:
    Befragung des Vizekanzlers und Außenministers
    danach 5-Minuten-Reden aller Fraktionen)

    Rede-Beitrag P. *UHL, CSU

    WORTPROTKOLL
    ausweislich Aufzeichnung:

    Herr Präsident,
    meine verehrten Kolleginnen und Kollegen,
    was wir heute erlebt haben, war der Versuch, sich als gereifter Überzeugungstäter von einst, heute staatstragend in Szene zu setzen. Doch, Herr Außenminister, dieser Versuch ist Ihnen gründlich misslungen.

    So fabelhaft staatsmännisch – in saturierter Monomie, fein angezogen im Dreiteiler von feiner Schneider- Luxuschneiderhand – ich zitiere die Süddeutsche Zeitung – heute putzt er sich nicht mehr mit einer Putztruppe auf den Straßen Frankfurts, sondern mit einem feinen Siegelring am Finger.

    Herr Fischer, so geht es nicht. Sie machen es sich zu leicht- Sie machen es sich zu leicht wenn Sie heute – ich habe ihnen zugehört – mit frivolem Pathos hier erklären: „Ich war ein Revolutionär mit Freiheitsanspruch!“

    Sie machen sich doch lächerlich, Herr Fischer,
    mit solchen Äußerungen. „Ich war ein Revolutionär mit Freiheitsanspruch“ und dann faselt er auch noch weiter „es war eine Freiheitsrevolte“ an der er sich beteiligt hat.

    Herr Fischer, was haben Sie ein groteskes Zerrbild vom damaligen Deutschland? Ja glauben Sie, Sie können uns alle hier für dumm verkaufen?

    Wir sind doch fast alle Zeitzeugen dieses Deutschlands gewesen.

    Was war denn dies für ein angebliches Terrorregime, in dem wir gelebt haben sollen?
    Was war denn das für ein Unterdrückungsstaat in dem wir gelebt haben sollen?

    Was reden sie hier denn für wirres Zeug, daß Sie sich als Freiheitsrevolutionär haben aufspielen müssen?

    Das ist doch unerträglich.

    Nein nein, wir wollen wissen ob Ihre Überzeugung sich gewandelt hat.

    Wir wissen, das waren keine Jugendsünden.
    Sie waren weder jung noch sündig, sie waren kriminell und erwachsen.

    In Wahrheit war der APO-Fanatismus kein Kampf von Idealisten, es war Verrat an der Demokratie!

    Sie waren ein Feind der Demokratie und die erste – ja das war er – und die erste, wenn Sie mal nachschauen, die erste deutsche Demokratie wurde von den Nazis vernichtet. Der Reichstag wurde immerhin von Goebbels als ‚Quasselbude‘ bezeichnet

    und mit der vergleichbaren Impertinenz mit der vergleichbaren verwerflichen Gesinnung sind Sie ans Werk gegangen mit Ihren Genossen.

    Sie wollten die zweite, die Nachkriegsdemokratie vernichten mit ihrer APO.

    Die Parallelen sind unverkennbar. Sie sind unverkennbar!

    Der politische Straßenkampf, der gewalttätige, findet immer nach den gleichen Spielregeln statt.

    Die Spielregeln der SA sind uns bekannt. Die SA als Sturmabteilung der NSDAP hat sich hervorgetan in den Saalschlachten, in den Straßenschlachten.

    Es war das Machtinstrument der Nazis und ihr Machtinstrument, Herr Fischer, war Ihre ‚Putztruppe‘.
    Ihre ‚Putztruppe‘ und daran sehen wir – sie hat natürlich nicht den gleichen militanten Erfolg wie die damalige, die damaligen Herrschaften,

    aber Sie wünschten sich einen ähnlichen Erfolg und da sehen wir, daß die Franzosen recht haben. Sie sagen: LES EXTREME CE TOUCHE.

    Die Linksextremen und die Rechtsextremen bedienen sich immer der gleichen Instrumentarien.

    Fischer war ein wortgewaltiger Agitator, Fischer war ein Scharfmacher, er war ein Anstifter, er war ein Rädelsführer. Und jetzt wollen Sie nichts mehr davon wissen.

    Was ist das eigentlich für eine Entschuldigung, wenn man einen Polizisten zu Schanden schlägt und 25 Jahre verstreichen läßt und erst unter massiven politischen Druck ein Telefongespräch führt?

    Was sind denn das für Entschuldigungen Herr Fischer? Das ist doch unerträglich!

    Nein, nein, wir wollen wissen ob Sich Ihre Gesinnung wirklich geändert hat und wir wollen … werden hier nicht nachgeben.

    Man kann nicht oft genug das Zitat wiederholen. Nach der Ermordung von Buback, Ponto und Schleyer, wenn Sie schriftlich, nicht in Rage, schriftlich zu Papier gegeben haben:

    ‚Bei den drei hohen Herren mag mir keine rechte Trauer aufkommen‘

    Das ist das Gedankengut der Symphatisanten der Terroristen, das ist es! Und dieses Gedankengut ist Ihr Gedankengut gewesen.

    Und da fällt Ihnen nur ein, Sie wollen den Artikel mal im Zusammenhang sehen und Sie können sich nicht an alles erinnern und wollen uns vorhalten: ‚Können Sie sich an jede Kreisvortandssitzung erinnern?‘ Das ist doch eine Frechheit.

    Diese Situation damals, nach dem Selbstmord von Ulrike Meinhof in der Zelle, nachdem ein Schock durch Ihre Szene ging, nachdem Sie bei den Demonstrationen eine führende Rolle eingenommen haben.
    Die vergleichen Sie mit einer Kreisvorstandssitzung einer Partei? Und jetzt können Sie sich an nichts mehr erinnern obwohl Sie immer dabei waren.

    Wir werden Ihnen helfen… wir werden Ihnen helfen, Herr Fischer, sich zu erinnern. Glauben Sie mirs!


    Und weil wir wissen und weil Sie es auch wissen:
    Der Terrorismus in Deutschland wäre ohne diese
    Symphatisantenszene niemals möglich gewesen,
    niemals möglich gewesen!

    Und deswegen wollen wir wissen und die deutsche Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren: Welche Rolle hat Fischer wirklich gespielt!?

  28. #14 felixhenn (05. Apr 2013 10:37)
    Der Arge-Killer bekam Lebenslänglich:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/jobcenter-attacke-in-neuss-angeklagter-muss-lebenslang-hinter-gitter-a-892667.html

    Das Urteil ist absolut angebracht, ärgerlich jedoch, dass sich im Spiegel-Artikel mal wieder nicht der kleinste Hinweis auf die Herkunft des Mörders findet, in der Hoffnung, dass die Leser es schon vergessen haben mögen.

    Der ethnische und religiöse Hintergrund ist eben doch extrem wichtig für die Einordnung solcher Untaten. Und ich will nicht länger von den Mainstream-Medien verscheißert werden. Für jeden mündigen Bürger ist dies eine Beleidigung.

  29. #15 Tom62 (05. Apr 2013 10:37)
    Dem ist das Wahlvolk nicht zugetan, und so sucht er sich ein neues. Ergo fischt er im Trüben und unterstützt die mohammedanische Segregation. Das ist so kontraproduktiv wie nur irgend etwas, aber es bringt ihm ein paar Stimmen.

    Und kostet ihn andere. Es gibt nämlich, was ich sogar in meinem engeren Bekanntenkreis belegen kann, gar nicht so wenige langjährige SPD-Sympathisanten, die diesmal AfD wählen wollen. Denen macht Steinbrück als Unterstützer mohammedanischer Segregation die Wahlentscheidung ganz leicht.

  30. @7 schmibrn

    „Und der Deutsche Wahlmichel wählte diesen Linksfaschisten zum Vizekanzler.

    Vielleicht hätte man vorher einfach mal ein Buch lesen oder in Wiki nachsehen sollen.“

    Wikipedia – 1998?

  31. #43 deltagolf (05. Apr 2013 11:35)

    Hervorragend. Danke für die Erinnerung an diese Debatte und das schöne Dokument.

  32. #49 what be must must be

    …stimmt. 1998 wäre die Wiki-Recherche schwierig geworden 😉

  33. OT

    Großdemo in der City – Polizei warnt Autofahrer

    Rund 1000 Menschen werden am Sonnabend in der (Hamburger)Innenstadt gegen Rassismus und Ausgrenzung demonstrieren. Polizei rechnet auch mit 300 gewaltbereiten Linksautonomen. Autofahrer sollten City meiden.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article115033899/Grossdemo-in-der-City-Polizei-warnt-Autofahrer.html, Hamburger Abendblatt, 05.04.2013

    Ja, der Frühling! Die Demo-Saison hat mal wieder begonnen. Und erst mal geht’s gegen Rassismus und Ausgrenzung (was auch immer damit gemeint sein soll).

  34. Seltsam, was diesem Michael Schwelien nach siebenunddreißig Jahren plötzlich wieder eingefallen ist. Vor zwölf Jahren hat er ein dickes Buch über Joschka Fischer geschrieben (314 S.) und dabei den 10. Mai 1976 diskret unter den Tisch fallen lassen. War er dabei, damals im „Bockenheim-Zentrum im Frankfurter Norden“? Was soll das eigentlich gewesen sein? Bockenheim ist ein Stadtteil im Westen.

    „Naheliegend ist der Schluss, dass der Anführer der Putzgruppe während der Vorbereitungsdiskussion die Bereitschaft zum Krawall und zum Anfertigen von Molotow-Cocktails zumindest billigend hingenommen hat, dass das kolportierte ,Sei’s drum‘ von Fischer wirklich ausgesprochen war“, hatte Schwelien 2001 geschrieben, also spekulativ – heute ist er sich sicher, dass Fischer „die Leute regelrecht ermuntert“ hat, Molotow-Cocktails zu schmeißen?

  35. @ #44 deltagolf (05. Apr 2013 11:35)

    Debatte über
    Außenminister & Vizekanzler J.Fischer, Grüne
    Vergangenheit Gewalt Terror

    Bundestag 17.Januar 2001 Berlin

    Ob sein SDS-Kumpel Schily, der nach seiner Karriere als RAF-Sympathisant und -Anwalt 1998 Innenminister(!) wurde, eventuell belastende Akten hat schreddern lassen?
    Neeeee, niemals! *lol*

  36. OT
    Backnang: Die taz hat m. W. noch keine Meldung zu den wahren Brandursachen in Backnang gebracht, wenn einer da was entdeckt, bitte hier posten

  37. #53 Made in Germany West (05. Apr 2013 12:16)

    Ob die auch dagegen demonstrieren, daß sich Asylbewerber pausenlos aus Blödheit die eigenen Buden anzünden? Hat jetzt letzte Nacht wieder einer mit der zentralen Aufnahmestelle Braunschweig geschafft. Dazu gibt es einen höchst interessanten Artikel, der viel über die deutsche professionionelle Rettungkette und das abartige Zivilisationsgefälle zu den Einwanderern aussagt:

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll ein Bewohner laut Zeugenaussagen in einem Zimmer unvorsichtig mit Feuer hantiert haben. Der Mann wurde zur Vernehmung zur Kriminalpolizei gebracht, so ein Sprecher. (…)

    Zwar versuchten die Einsatzkräfte, unter anderem ein großes Polizeiaufgebot, den Menschen begreiflich zu machen, dass sie in ihren Zimmern bleiben und Fenster und Türen geschlossen halten sollten, doch das war laut Feuerwehr durch die Sprachbarriere nur bedingt wirksam.

    Obwohl das vom Brand betroffene Gebäude den Anforderungen des genügte, erweist sich bei derartigen Einsätzen immer wieder die Reaktion der Betroffenen als problematisch, so Einsatzleiter Branddirektor Michael Hanne. Weil im aktuellen Fall Türen und Fenster unkontrolliert geöffnet wurden, drang Rauch in die Wohnbereiche ein. Das hat tatsächlich zu einer Abseilaktion mittels Bettlaken geführt. Derartige Selbstrettungsaktionen seien aus Feuerwehrsicht überflüssig und gefährlich und führten in diesem Fall auch zu einer Sprungverletztung, so Hanne.

    Den Rettern kam zudem zugute, dass es bereits Pläne für Einsätze in der Landesaufnahmebehörde gab, vor allem über eine Evakuierung hatte man sich bereits Gedanken gemacht. Diese Maßnahmen der Einsatzvorbereitung mussten nun nur noch abgerufen und angewendet werden. Vor allem Lobt Hanne den rücksichtsvollen Einsatze der Polizei und des Sicherheitsdienstes. Dadurch konnten in der angsterfüllten Atmosphäre des Einsatzgeschehens panikartige und aggressive Reaktionen verhindert werden.

    http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/asylbewerberheim-brannte-vier-bewohner-verletzt-id955187.html

    Wie bitte genau profitiert Deutschland noch mal durch die Masseneinwanderung von archaischen Völkern aus der 3. Welt?

  38. #57 Babieca (05. Apr 2013 12:48)
    In der Tat sehr aussagekräftig, vor allem die politisch korrekte Umschreibung der „problematischen Reaktion der Betroffenen“.
    Das ganze zeigt übrigens eindrucksvoll, warum kein vernünftiger Mensch so eine Unterkunft in der Nähe seiner Wohnung haben möchte, geschweige denn solche Leute im Haus wohnen sehen will.
    Das hat nichts mit „Rassismus“, sondern mit reinen Selbstschutz zu tun.

  39. #3 felixhenn – das ist aber falsch. CB hat in Paris maßgeblich im Mai 1968 „gewirkt“. Übrigens hat Bettina Röhl das schon vor über zehn Jahren angedeutet, auch in meinem Magazin „Campo“: „…wenn man einmal in die Diktion von Fischers Gewaltszene der siebziger Jahre in Frankfurt verfallen darf, in der Pflastersteine, die man auf Menschen wirft und letzten Endes auch Molotowcocktails, die man auf Menschen wirft, bekanntlich Argumente genannt wurden. Friedensengel Fischer weiß also, was das amerikanische Argument bedeutet und wie er es zur Aufhellung seines Heiligenscheines, ohne seine Amifreunde allzu sehr zu verletzen, taktisch anprangern muss, um selber als Friedensgranate besonders sichtbar zu werden.“

    Und auch ich schrieb damals an die Junge Freiheit: „Bewahrheiten sich Joschka Fischers Verflechtungen in terroristische Bezüge…“ usw..

  40. #1 gefos (05. Apr 2013 10:02)

    Seien Sie alle sicher, das aufgrund seines politische Werdegangs nichts passieren wird, So war bisher bei allen Dieben und Versagern
    —————————-
    Du hast recht.

    Der hat Schutz von ganz oben.
    Allein dass so eine Niete (keinen Schulabschluss, keinen Beruf!) Aussenminister werden konnte, ist bezeichnend für diesen Staat.

  41. #44 deltagolf
    Unglaublich. Da verstand ein CSU-Abgeordneter es noch, die Dinge klar und deutlich bei ihrem Namen zu nennen. Haben die Pfeifen im Bundestag von heute das alles vergessen? Fischers Putztruppe, die Autonomen, die Antifa, alles dieselben rotfaschistischen Kaputtmacher. Kennt der Seehofer, diese Susi, denn nicht die Reden und Gedanken, die seine Vorgänger in seiner Partei hatten?

  42. Leider kommen ALLE Enthüllungen zu spät: Schaden für unser Land hat Joschka Fischer zur Genüge als Regierungsmitglied unter Rot-Grün angerichtet, vor allem die Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft an hier geborene türkische Jugendliche (ob DIE wollten oder nicht).
    Joschka sitzt wohl auch im fernen New York und lacht sich eins…
    Schlimmsten- (oder: bestenfalls?) kommt er nicht mehr nach Deutschland!

  43. @ #66 TanjaK (05. Apr 2013 14:13)

    Unfassbar!

    Von der NPD zur CDU und immer noch in der CDU!

  44. Die Politiker haben echt ALLE Dreck am Stecken!

    Deshalb heißt es ja auch, dass Politik ein dreckiges Geschäft ist.

  45. Vielleicht ist Fischer ein heimlicher Vorläufer der NSU?

    #62 Eurabier,
    wie bekannt geworden, wollen sich Braunschweigs Stadtobere dafür einsetzen, daß die Stadt einen anderen Namen bekommt. Man denkt dabei an Buntstadt oder Lilavillage, vielleicht auch Fischer-Stadt. Ein Einwohner erinnert sich, daß er mal den F. gesehen hat, wie er in eine Ecke pisste. Das ist doch ein starker Bezug!

  46. Herr Fischer passt genau zu den 68ern und als er Macht hatte , war er für viele Tausend Tote im verlogenen Kosovo-Krieg verantwortlich. – Gerne würde ich Herrn Fischer eine Reise nach Belgrad spendieren. — Dort wartet die Todes(?)strafe auf ihn . –

  47. Vorab möchte ich feststellen, dass ich nicht glaube, dass Fischer ein Mordmotiv für die Brandanschläge hatte, da ich keine Lust habe von Fischers Anwälten verklagt zu werden. Zumindest hatte er anderswo jedoch ein Motiv, Polizisten gemeinschaftlich (mit seiner Putztruppe) zu verprügeln und dieses lebte er in seiner wilden Zeit auch intensiv aus.

    Ansonsten soll ja auch laut Wiki angeblich im Auto von Joschka Fischer eine Tatwaffe transportiert worden sein, mit der Heinz Herbert Karry ermordet wurde. Ts Ts Ts, ein Schelm, der Böses dabei denkt.

  48. Für die Jüngeren. Es hatte, nachdem Bettina Röhl die Sache ins Laufen brachte, eine enorme öffentliche Debatte gegeben. Das war Anfang 2001 und es gab sogar eine Sondersitzung im Bundestag. Damals stand es „Spitz auf Kopf“ um Fischers weitere Karriere. Es wurde auch klar, dass jeder andere, vor allem aus dem nicht linken Spektrum, seinen Hut hätte nehmen müssen. Das ganze Drum und Dran warf ein Licht auf die linken Legendenbildungen, denn dort gilt seit eh und je: wenn jemand Gewalt anwendete, ist ihm ein Heiligenschein sicher.

    Ich habe meinen ganzen Text von Februar/März 2001 einmal ausgegraben:

    „„Mögen sich auch viele Alt-68er mit Joschka Fischer identifizieren und sein mögliches Scheitern mit dem eigenen politischen Lebenslauf in Verbindung bringen, – es darf die Öffentlichkeit nicht davon abhalten, radikale Aufklärung, der noch immer verschleierten Vorgänge zu verlangen. Ungeachtet der gängigen, allzu positiven öffentlichen Meinung über Fischer, sollte es keine falschen Rücksichtsnahmen hinsichtlich der Wahrheitsfindung geben, erst recht nicht, solange ein Verdacht möglicher Straftatbestände, nicht vollends ausgeräumt wird.

    Für Misstrauen in vielen der unklaren Abläufe, sorgt zudem der Außenminister selbst, da er bislang jeweils nur jene Details zugab, die andere mit Fakten und Fotos belegten. So war es im Falle der Polizeiprügelei, wie auch mit seinen Erinnerungslücken in puncto Margrit Schiller, die er ebenso zum Hergang der Meinhofdemonstration geltend machte und so scheint es nun hinsichtlich der Teilnahme an der PLO-Konferenz in Algier zu sein.
    Fischers Tritt auf die Bremse, kurz vor dem terroristischen Abgrund, schuldete er seiner Eigenliebe vor der drohenden Zerstörung. Eine Heldentat war die Empfehlung ,,Steine, statt Mollys“ auch damals nicht, da nur der sehr kleine, radikale Teil der extremen Linken – der das Ansehen friedlicher Demonstranten überdies nicht selten schädigte – in derartigen Kategorien dachte.

    Immerhin zeigt sich Joschka Fischer belehrbar, welche taktisch bedingten Motive auch immer hierfür den Ausschlag geben (und die, wie im Kosovo-Krieg, schnell wieder einer neuen Moral unterworfen werden). Das Prinzip aber, nachdem er damals handelte, lebt jedoch ungebrochen und sehr virulent, weiter fort.

    Viele der ehemaligen K-Gruppenmitglieder oder „Spontis“, haben weder die Kurve in ihrer Biographie, noch, und das ist weitaus schlimmer, in der Ideologie hinbekommen. Besonders in den latent der PDS verbundenen Gruppen der „Antifa“ und der „Autonomen“, flammen stereotype Aktionen im 70er-Jahre-Stil, der sich durch eine erheblich größere Brutalität, von der 68er-Bewegung und ihren (allerdings oft fragwürdigen) Idealen unterschied, immer wieder auf. Primitiver Antiamerikanismus, Unterstützung palästinensischer Terroristen, POLIZEI-SA-SS-Gegröhle, – das alles sind auch gegenwärtig Bestandteile der linksradikalen „Politikkultur“. Erinnert sei dabei an die Auseinandersetzungen am Rand der Expo, in Nizza oder jüngst in Davos.

    Joschka Fischer sollte sich klarer als bisher, gegen politische Gewalt aussprechen und sich deutlich von der Teilnahme der gegen Israel gerichteten PLO-Konferenz distanzieren. Die richtige Begründung dafür, könnte manchen jungen Linksextremisten, vielleicht zum Nachdenken anregen. Bewahrheiten sich allerdings Fischers Verflechtungen in terroristische Bezüge, so sollte er selbst Konsequenzen aus seiner Vergangenheit ziehen, Konsequenzen, die auch Gedanken an einen Rücktritt einschließen müssten.“

  49. Die politische Führung der GRÜNEN kommt nicht NUR aus den maoistischen und trotzkistischen K-Gruppen der 70er Jahre [die Vol(l)mers von der KPD/A0, Trittin vom KB, Joscha Schmierer vom KBW, er war 1999 bis 2007 Mitarbeiter im Planungsstab des Auswärtigen Amts unter Bundesaußenminister Joschka Fischer sowie dessen Nachfolger Frank-Walter Steinmeier], sondern auch aus der militanten Sponti-Szene um die in der Fränkischen Schweiz zwischen Erlangen und Forchheim gedruckte Zeitschrift WIR WOLLEN ALLES, die auch Erklärungen der RAF und der italienischen Roten Brigaden veröffentlichte. Auch wenn diese Spontis, zu denen Cohn-Bandit und Joschka Fischer gehörten, den „stalinistischen“ oder „trotzkistischen“ Parteiaufbau ablehnten, lasen sie in der Toskana Stalin, Mao und Trotzki und beriefen sich auf Georges Sorel, der auch die frühen und durchaus linken Faschismen in Italien und Spanien ideologisch geprägt hatte. Die politischen „Mekkas“ dieser militanten Spontis waren nicht Peking, Pjöngjang oder Tirana, sondern arabisch-nationalistische Regimes in Bagdad, Algier und Libyen sowie linksexteme „Volksfronten“ bei den Palästinensern.
    Trotzkisten, Maoisten UND Spontis sind die Speerspitze einer Neuen Linken „gewesen“ (und immer noch), die den „Sozialismus“ nicht als zivilisatorische Höherentwicklung auffasst(e) (wie traditionelle Linke – orthodoxe Kommunisten & Sozialdemokraten), sondern generell extrem ZIVILISATIONSFEINDLICH ist:
    – Ganz im Sinne der Roten Khmer in Kampuchea, ein militantes und technikfeindliches „zurück zur Natur“…
    – keine „kulturelle Triebunterdrückung“ nach Freud, sondern möglichst viel „Queer“ (= amerikanische Bezeichnung für ALLE sexuellen Variationen, außer dem, was für die Mehrheitsgesellschaft „normal“ ist, einschließlich der Pädophilie [Cohn-Bandit!])…
    – und eine unbegrenzte Zuwanderung aus der „Dritten Welt“ in „die Metropolen“, z. B. aus Anatolien oder dem Kosovo!
    Dass diese Neue Linke (als Partei hierzulande & in Österreich: DIE GRÜNEN!) inzwischen auch für das atlantische Bündnis und für NATO-Bomben auf Belgrad, Moskau oder Damaskus (bzw. Libyen) war und ist, kann nicht ernsthaft überraschen!

  50. ist denn inzwischen geklärt, ob der unsägliche Fischer die Waffe, die er in seinem Auto hatte zur Ermordung des Herrn Karry benutzt hat?? Vergessen wir nicht, dieses gewalttätige Subjekt ist immer dann aus den Ritzen gekrochen wenn einer am Boden lag oder sonst wehrlos war.

  51. #36 Eurabier (05. Apr 2013 11:17)
    #32 Yogi.Baer (05. Apr 2013 11:16)

    Ja, es sagt ja auch niemand Joschka Goebbels!
    …………
    Das wäre Goebbels gegenüber auch unfair! Im Gegensatz zu Josef Martin Fischer hat Dr. Josef Goebbels immmerhin ein noch heute hervorragend funktionierendes Propagandasystem geschaffen: Den Grossdeutschen Rundfunk (heute bekannt als „öffentlich (un)rechtlicher Rundfunk“- besetzt und mit Kusshand vom Grünen genutzt zur Massenverblödung der schlandschen Untertanen.
    Dazu wäre ein Josef Martin Fischer auf Grund geistiger Defizite (= Doofheit)garnicht in der Lage, ebenso wenig der Rest seiner Pädophilenhorde
    (Google- Suche „Grüne Kindersex“ ergibt: About 56,600 results am 05.04. um 16.29)

  52. #76 0Slm2012 (05. Apr 2013 15:35)

    Die politische Führung der GRÜNEN kommt nicht NUR aus den maoistischen und trotzkistischen K-Gruppen der 70er Jahre …, sondern auch aus der militanten Sponti-Szene um die in der Fränkischen Schweiz zwischen Erlangen und Forchheim gedruckte Zeitschrift WIR WOLLEN ALLES, die auch Erklärungen der RAF und der italienischen Roten Brigaden veröffentlichte.

    Das ist absolut richtig.
    Es sollte aber nicht unerwähnt bleiben, daß es die ehemaligen K-Gruppen mit ihrem nicht unbeträchtlichen Vermögen (man bekam reichlich „Spenden“ aus der DDR) und der massiven medialen Unterstützung durch zB Augstein relativ leicht hatten, die „grüne“ Bewegung zu torpedieren und zu übernehmen.
    Linke Medien transportierten zudem die Ausfallerscheinungen des vermutlich pädophilen CB in Frankreich und die offene Sympathie der „Neuen Grünen“ für RAF- und PLO-Terroristen als Aufstand der Bevölkerung gegen festgefahrene Strukturen und stilisier(t)en Typen wie zB Fischer, Schily, Ströbele, Kretschmann usw jahrelang und bis heute zu Helden.

  53. #79 zuhause (05. Apr 2013 16:43)

    (man bekam reichlich “Spenden” aus der DDR)
    ——————————–
    Die RAF-Leute sind in der DDR von der Stasi trainiert worden.

    Als Terroristen!

    Diese Stasi, die nach 89/90 davonkam und deren Hauptamtliche und Inoffizielle im öffentl. Dienst sind, sogar beim VS, Polizei und Gerichten.

    Dieser Staat erfindet NSU, aber die Verbrecher machen weiter.

  54. #77 luther (05. Apr 2013 16:08)

    ist denn inzwischen geklärt, ob der unsägliche Fischer die Waffe, die er in seinem Auto hatte zur Ermordung des Herrn Karry benutzt hat??

    Daran bestand nie ein Zweifel. Der Bundesaußenminister und Vizekanzler der Deutschen Joschka Fischer hat daraufhin gesagt, dass er seinem Terrorfreund Hans-Joachim Klein das Auto nur zum Reparieren gab.


    „Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.“

    (Napoleon I. Bonaparte, 1769-1821, Kaiser d. Franzosen )

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz-Herbert_Karry

  55. #78 Yogi.Baer (05. Apr 2013 16:30)

    #36 Eurabier (05. Apr 2013 11:17)
    #32 Yogi.Baer (05. Apr 2013 11:16)

    Ja, es sagt ja auch niemand Joschka Goebbels!
    …………
    Das wäre Goebbels gegenüber auch unfair! Im Gegensatz zu Josef Martin Fischer hat Dr. Josef Goebbels immmerhin ein noch heute hervorragend funktionierendes Propagandasystem geschaffen …

    Hallo?
    Josef Goebbels hatte im Gegensatz zu Josef Fischer einen ganz ordentlichen Schulabschluß und einen bis heute nicht in Zweifel gezogenen Doktortitel. Mag sein, daß Josef Fischer in puncto Bildung nicht so fit war/ist, aber er hat trotz dieses Hanicaps länger durchgehalten und lebt heute als reicher, von der Staatsmacht unbehelligter Mann mit ordentlich Ministerrente.
    Das sein Steigbügelhalter Schröder (ebenfalls bekennender Kommunist) jährlich ein paar Millionen mehr bekommt, wird ihm mental nicht wirklich wehtun.
    Wir erinnern uns an den Deal von Schröder?
    Als Bundeskanzler hatte er die von der Gazprom betriebene Ostseepipeline genehmigt, heute sitzt er im Vorstand dieser Firma. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

  56. dem Totalitaristen ‚Joschka‘ wird schon nichts geschehen, gleich wie vor über 10 Jahren, als Bettina Röhl sich die Zähne ausgebissen hat. Das linksradikal und SED sozialisierte Journalistenpack wird das schon verhindern, das dem Joschka was passiert.

  57. Die Welt wäre ein klein bischen gerechter, wenn dieser unsägliche Gewalttäter Fischer noch zur Rechenschaft gezogen würde.

  58. Sag mal kewil, das ist jetzt bald 40 Jahre her. Gibts sonst nach etwas von Vor-vor-vor-Vorgestern, über das du heulen möchtest? Noch gar nicht solange her sind aber deine Hasstriaden gegen „Lesbierinnen und Pussy Riot“. Wird aber bald wohl so sein, dass dir die Lesbierinnen und Pussy Riot-B*tches den Hintern retten. Selbst bekoimmst du ja nichts auf die Kette. Eigentlich traurig … Naja, wundert mich bei dir aber eigentlich auch nicht.

  59. #85 Maik_Berlin (05. Apr 2013 19:39)
    Sag mal kewil, das ist jetzt bald 40 Jahre her. Gibts sonst nach etwas von Vor-vor-vor-Vorgestern, über das du heulen möchtest? …

    Wer so hohe Maßstäbe an anderen ansetzt wie der Fischer, muss sich auch gefallen lassen, dass wenigstens halb so hohe Maßstäbe an ihm selbst angelegt werden.

    An dem Fischer ist nichts echt, absolut gar nichts. Nicht einmal seine Stimme. Der spricht ganz anders wenn er privat spricht, oder zu einem Sender bzw. in einer Rede. Sein Grundwissen hätte früher kaum zum Volksschulabschluss gereicht, heute vielleicht. Wie Jutta Ditfurth mal über ihn gesagt hat: Er kann sich vielleicht in ein oder zwei Themen ansatzweise rein lesen, verstehen wird er die nie und deshalb hört man von ihm nur Schlagwörter, oftmals ohne Sinn und Verstand.

    Und wenn ein Nazi, der vor 68 Jahren gemordet hat, noch heute verurteilt werden kann (was ich für richtig halte), dann soll der Fischer auch für einen Mordversuch von vor 40 Jahren gerade stehen. Seine Gefolgsleute sind nämlich die, die immer diejenige niedergebrüllt haben, die gesagt haben: Eigentlich könnten wir mal einen Schlussstrich ziehen. Bei den Mördern der DDR haben sie aber nicht gebrüllt.

  60. #85 Maik_Berlin

    Mordversuch verjährt nicht.
    Auch nicht bei einem Linksfaschisten und deutschen Außenminister – und das ist gut so.
    Ich hoffe, dieser Verbrecher wird noch zu Lebzeiten von einem ordentlichen Gericht zumindest für einen Teil seiner Schuld verurteilt.

  61. #86 felixhenn

    An dem Fischer ist nichts echt, absolut gar nichts. (…) Sein Grundwissen hätte früher kaum zum Volksschulabschluss gereicht, heute vielleicht.

    In der Tat hat Fischer noch nicht einmal einen Schulabschluss geschafft.

    Bis 1982 schlug er sich mit Hehlen gestohlen…pardon, „antiquarischer“ Bücher und Taxifahren durch, dann sah er die Chance, eine berufliche Karriere über die Grünen nachzuholen (die er innerlich nie für voll nahm).

    Nach 2005 erfand er sich als Lobbyist großer Konzerne neu und braucht jetzt nicht mehr die Grünen. Enthüllungen können ihm jetzt nichts mehr anhaben – wen interessiert schon in den USA seine „Sponti“-Vergangenheit?

    Er wird sich nur schön ärgern, dass er nicht schon in den sechziger Jahren einen Schul- und Berufsabschluss gemacht hat. Dann hätte er schon 20, 30 Jahre früher mit dem Geldverdienen anfangen können.

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