Members of the Free Syrian Army, under the name of Farouq Brigades, are seen in Homs„Guck mich nicht an, du Wichser!“ – mit diesen netten Worten wurden Polizisten am 17. April 2011 von drei Salafisten vor einer Düsseldorfer Moschee empfangen. Kurz darauf wurden die Polizisten angegriffen und mussten sich mit Pfefferspray verteidigen. Zwei Salafisten flüchteten, unter ihnen Kerim Bakker Jetzt kämpft der Sohn eines Niederländers und einer Türkin im syrischen Bürgerkrieg an der Seite jener „Rebellen“, die von der EU und den USA unterstützt werden. Gleichzeitig fürchten deutsche Behörden deren Rückkehr.

(Von Peter H., Mönchengladbach)

Bereits mit 16 Jahren ließ Kerim Bakker keinen Zweifel daran aufkommen, was in seinem Leben Bedeutung hat: „Ich lebe nur für Allah und werde von daher mein Leben mit meiner Familie dem Islam widmen“, schrieb Bakker damals in einem muslimischen Internetforum. Er sei ein „stolzer und sehr gläubiger Moslem“ und suche eine „gläubige, vernünftige, anständige Frau mit Hijab“. Als er mit seinen „Brüdern“ in Düsseldorf Polizisten angegriffen hat, war er gerade 18 Jahre alt. Und selbst wenn die Polizei ihn hätte verhaften können, so hätte ein Richter mittels einer sogenannten „Bewährungsstrafe“ dafür gesorgt, dass er für seinen Angriff auf Polizisten nicht ins Gefängnis muss – so läuft das nun mal im Salafisten-Paradies Nordrhein-Westfalen.

Die sogenannten „Aussteigerprogramme“, von denen der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) oft und gerne redet, hätten bei Kerim Bakker nicht gegriffen. Diese Programme basieren laut Burkhard Freier, Chef des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, auf dem Grundgedanken, dass man junge Männer zum Ausstieg aus dem Salafismus bewegen möchte, aber nicht zum Ausstieg aus dem Islam. Faktisch jedoch ist der Salafismus nichts anderes als der Islam im originären Sinne, eine Trennung von Islam und Salafismus ist somit gar nicht möglich. Ein frommer und strenggläubiger Muslim wie Kerim Bakker hätte diese von nordrhein-westfälischen SPD-Politikern gewünschte Trennung von Islam und Salafismus nicht einmal ernst genommen, geschweige denn, sich zum Ausstieg bereit erklärt.

Jetzt ist Kerim Bakker 21 Jahre alt und hat sich im syrischen Kriegsgebiet der Rebellengruppe „Jugend der Armee Mohammed im Land von Scham“ angeschlossen. Ein Foto, das die WELT ihren Lesern nicht zeigen will, zeigt Bakker alias Abu Zulfiqar mit kahlrasiertem Kopf, Bart und einer AK-47, besser bekannt als Kalaschnikow. Und er ist nicht der einzige deutsche Salafist in Syrien: Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) führt eine interne Liste der „Syrien-Reisenden“, nach der sich bereits mehr als 50 deutsche Jihadisten dort befinden. Sollten diese Salafisten zu einem späteren Zeitpunkt nach Deutschland zurückkehren, so wären sie wegen ihrer Kriegs- und Waffenerfahrung eine große Gefahr für unser Land.

Syrien hat seit dem Sturz Saddam Husseins im Jahre 2003 das letzte national-sozialistische Regime der Welt. Darauf zu hoffen, dass deutsche Salafisten von den Soldaten einer judenhassenden national-sozialistischen Diktatur bekämpft werden, mag für freiheitlich-demokratisch gesinnte Menschen schwer erträglich sein. Aber solange Salafisten in Nordrhein-Westfalen von Justiz und Politik „gepampert“ und damit systematisch aufgebaut werden, bleibt nur die Hoffnung, dass wenigstens Assads Truppen einen guten Job machen.

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50 KOMMENTARE

  1. Nun ja, wie das so gehen kann mit radikalen Muslimen in Deutschland, das hat ein antisemitischer Übergriff an diesem Wochenende in Berlin gezeigt:

    „Einen möglicherweise antisemitischen Hintergrund hatte eine Attacke …“:
    Berlin Weekend

    http://haolam.de/artikel_13470.html

  2. Gleichzeitig fürchten deutsche Behörden deren Rückkehr.

    Unglaublich! Die Blödheit „deutscher“ Behörden.

    Ansonsten schliesse ich mich der Meinung von AlfonsVIII an.

  3. Da können wir uns ja freuen, wenn dieser nette junge Rentenzahler im Wartestand als vollausgebildete Fachkraft wieder zu uns zurückkommt.

    Hoffentlich kann er seine Zusatzqualifikationen dann auch anwenden.

  4. Deutschland liefert der Qaida via Syrien also demnächst die Waffen, mit denen dann in Afghanistan deutsche Soldaten unter Feuer genommen werden – Da lacht der Mullah…

  5. „Jetzt kämpft der Sohn eines Niederländers und einer Türkin im syrischen Bürgerkrieg an der Seite jener “Rebellen”,“

    Wann kämpft er an der Seite der schwedischen Rebellen?

  6. Die Biographie einer „Fachkraft“ in der „bunten“ Republik.

    Wie trist war doch das Leben in diesem Lande, als diese Leute uns noch nicht „bereichert“ haben

  7. Ich verstehe nicht, wieso der Sohn eines Niederländers und einer Türkin in Deutschland leben muß. Warum werden die den wieder hereinlassen? sie haben Angst vor ihm , aber tun nichts, um sich und uns vor diesem Monster zu schützen.

  8. Wenn die mit Panzerfäusten und MP’s zurückkommen, dann gute Nacht Deutschland. Denke das deutsche Waffenrecht wird ja dann auch geändert, wie ja schon geplant ist, dass die EInbruchssicherheit vom Bürger (!) zu übernehmen ist. Wohnen im Bunker ist dann der Trend.

  9. Ich wünsche allen „deutschen“ Kämpfern in Syrien 5000 Jungfrauen. Aber nur im Himmel, nicht das sie diese dann noch mitbringen.

  10. Hallo Hallodeutschland, das deutsche Waffenrecht interessiert dann keinen mehr wenn es soweit ist.

  11. OT

    Es wird immer minder…

    Widerstand jetzt! Rösler abtreten! Alle im September abwählen!

    OECD fordert mehr Migranten in Behörden

    Mehr Beschäftigte mit Migrationshintergrund im Öffentlichen Dienst: Das fordert die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und sieht in Deutschland großen Nachholbedarf. Vor dem sechsten Integrationsgipfel bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte der OECD-Migrationsexperte Thomas Liebig der Nachrichtenagentur AFP, Deutschland nehme bei der Integration von Zuwanderern in den öffentlichen Dienst “den Schlussplatz der OECD-Länder ein”.

    Gerade für Zuwandererkinder sei der Zugang zum öffentlichen Dienst aber wichtig. Arbeitsmarktintegration ist einer der Schwerpunkte des Gipfels.

    (Hört hört der eierlose Rösler !)

    Wirtschaftsminister Philipp Rösler forderte derweil eine “Willkommenskultur” für ausländische Fachkräfte, schreibt “Spiegel Online”.

    http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_63585250/integrationsgipfel-oecd-fordert-mehr-migranten-in-behoerden.html

  12. Hurra Hurra der Dschihad ist da.

    Gibt es in unserem Strafgesetzbuch denn keinen einzigen Paragraphen, der das Morden in anderen Ländern unter Strafe stellt?
    Selbst wenn wir uns jetzt hinsetzen und degeneriert von „Rebellion“ faseln, so wäre eine Rebellion doch nun Sache der Einheimischen.
    Wie kann es einen „Rebellionstourismus“ geben?
    Darf jeder hier dieses Land zum TÖTEN verlassen und dann wieder zurück kommen, weil er das ganze zwar offen macht, aber sich den Strafverfolgungsbehörden entsprechend mit einer „Rückflucht“ entzieht?

  13. Sogenannte Aussteigerprogramme sind ja einerseits begrüßenswert, wenn sie denn auch den Ausstieg aus dem Islam beinhalten würden. Tun sie aber leider nicht. Die Verbindung von Islam und Gewalt ist so eng, leider begreifen das die wenigsten Menschen.
    Diese Salafisten sind strenggläubig und gehen sehr häufig zur Moschee, sie beten täglich und dann soll das alles nichts mit dem Islam zu tun haben ? Wie verblendet kann man sein ? Syrien ist ein schweres Pflaster, weil hier El-Kaida-Kämpfer am Werke sind, einen Staat, ein Land zu zerstören. Wenn ich richtig liege, hat Assad bisher am längsten durchgehalten von allen Staatschefs in der Region. Die Barbaren wollen aus Syrien einen Gottesstaat machen. Vor dem Krieg war Syrien doch recht stabil, auch Christen wurden von der Regierung geachtet. Perfekt war es sicher nicht. Aber was jetzt da geschieht, ist grundauf bösartig.

  14. Beinahe monatlich, so heißt es aus Sicherheitskreisen, setzen sich salafistische Extremisten aus Deutschland in Richtung Syrien ab. In der Regel reisen sie über die Türkei nach Nord-Syrien und halten sich dann zunächst rund um die Rebellenhochburg Aleppo auf.

    Alles im Sinne der EUDSSR!

    EU lässt Waffenembargo gegen Syrien auslaufen

    Waffen an „gemäßigte syrische Rebellen liefern“…!!!

    Spindelegger sah eine Abkehr von der EU als „Friedensunion“ und „eine 180-Grad-Wende“ der bisherigen EU-Politik.

    http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_63585106/buergerkrieg-in-syrien-eu-laesst-waffenembargo-auslaufen.html

  15. #13 Wilhelmine

    “Guck mich nicht an, du Wichser!”

    Außer Proletendeutsch können die nix!

    Im Gegenteil! Dadurch, dass sie die deutsche Sprache so fließend beherrschen, sind sie doch bestens integriert.

  16. Daher die Wirtschaftskriege der EUDSSR!

    Europe: Economy falling, nine countries are in recession

    The euro zone economy is declining for six consecutive quarters.

    Nine of the 17 countries are in recession: Spain, France, Italy, Finland, Netherlands, Portugal, Cyprus, Greece and Slovenia.

    The austerity policy imposed by the troika and the German government of Angela Merkel is sinking Europe.

    http://english.pravda.ru/world/europe/18-05-2013/124598-europe_economy-0/

  17. Conflict in Syria was born in the media

    The war that today shakes Syria started in the media, long before economic sanctions and mercenary gangs were financed to overthrow the government, said Elias Murad, president of the Union of Journalists of Syria.

    Many reporters entered the country before the crisis, filming as tourists, violating the ethical code, and then made their reports distorting the facts, as provided by public servants explained Prensa Latina.

    The peaceful demonstrations that took place in the current conflict were presented as frank opposition to the government and demands for its resignation, when participants only asked for economic reforms, he said.

    Even massive marches in support of authorities were presented to the world as opposing the givernment by mainstream media, or they were not given coverage and greater relevance was bestowed to protests with less than a hundred people, he argued.

    Murad reported that a considerable part of the international media, and satellite channels such as Al Jazeera (Qatar) and Al-Arabiya (Saudi Arabia) maintain an open hostility to Damascus, and became spokesmen of the armed opposition groups and even the terrorist organization Al Qaeda.

    http://english.pravda.ru/world/asia/23-05-2013/124637-media_conflict-0/

  18. Sehr problematisch sehe ich es, wenn jetzt Briten und Franzmänner, Waffen an die Rebellen liefern wollen, komme was da wolle. So ist das Land doch schon ein Pulverfass. Wer weiss eigentlich, wieviele Waffen aus Saudiarabien u.a. kommt ? Das hat doch mit „Demokratiebewegung“ nichts zu tun. Das ist doch grausam. Mir tun die Kinder, Frauen und unschuldigen Männer leid, die sich fern halten von den Kriegshandlungen. Die normalen Menschen haben doch in erster Linie ein Interesse an Nahrung, einem Zuhause und Sicherheit. Was diese Rebellen da begonnen haben, ist ein abartiger Krieg, eine Zerstörungswut. Das brachte nur Leid.

  19. Schon einmal in Syrien gewesen? In Damaskus gibt es jüdische Stadtteile. Assad kann es sich gar nicht erlauben, eine derartige auf Judenhass basierende Politik zu fahren. Er beschränkt sich auf die anti „zionistische“ Rhetorik und die Juden im Land üben sich in Distanz zu Israel. Das Hauptproblem der Juden in Syrien waren die ländlichen Sunnitenclans, welche auch das Rückrad der rein syrischen Rebellen stellen. Die habe seit jeher die Juden bekämpft, sodas diese nur noch in Großstädten anzutreffen sind. Also mal ein wenig sachlicher.

  20. Hier ein aktueller Artikel über die „Kooperation“ der KSK mit „befreundeten Muslimen im Afghanistan. Gegen die „Ungläubigen“ arbeiten Islamofaschisten und „moderate Regierungssoldaten“ wohl zusammen:

    Berlin/Kabul – Die Aufarbeitung eines tödlichen Zwischenfalls bei einer gemeinsamen Operation des Kommandos Spezialkräfte (KSK) und der afghanischen Polizeikräfte Anfang Mai könnte dramatische Folgen haben. In der Bundeswehrführung wachsen die Zweifel, ob eine weitere Zusammenarbeit mit den afghanischen Sicherheitskräften möglich ist. Von Offizieren in Afghanistan und in Berlin heißt es nach dem Tod des Elitesoldaten in der Region Baghlan in Nordafghanistan, die Afghanen hätten sich entgegen der Absprachen zweimal aus den zunächst gemeinsam geführten Kämpfen zurückgezogen. Es wird nicht einmal mehr ausgeschlossen, dass die Taliban einen Tipp von den afghanischen Sicherheitskräften bekommen haben. Mitunter ist sogar von einer Falle die Rede.

    Weiter auf http://www.spiegel.de/politik/ausland/toter-ksk-soldat-bundeswehr-zweifelt-an-kooperation-mit-den-afghanen-a-902297.html

    und das sind „verbündete Muslime“! Sie kämpfen halt, wie es ihnen „Der Prophet“ aufgetragen hat.

  21. #19 Wilhelmine
    FBI agents who eliminated Boston terrorist Tsarnaev mysteriously killed###############
    Das riecht nach JFK.

  22. Ich sehe es schon vor mir: In ein paar Jahren wird es dann heißen: Europa und insbesondere Deutschland soll sich gefälligst am Wiederaufbau von Syrien beteiligen. Und zwar mit Milliarden. Schon jetzt kommen Tausende (!) Flüchtlinge hierher. Richtig öffentlich gemacht wird das kaum. Es heißt nur „Zu wenige“ – Deutschland muss am Ende wohl für die ganze Welt aufkommen. Wird dann begründet werden, mit 2. Weltkrieg und so. Schuld waren immer die Deutschen. Manchmal wünsche ich mir, wir wären ein kleines Ländchen, dass kein Geld hätte. Eigentlich haben wir es auch nicht, die Schulden steigen.
    Lange wird Assad es nicht mehr schaffen, die Islamisten werden triumpfieren – und der Westen wird sagen: “ Alles schön, der Islam hat gesiegt“ Die „guten, lieben“ Muslime !

  23. Bei diesem und den anderen “ Aufständen “ ging und geht es nur um die Errichtung weiterer “ Gottesstaaten „.Jeder der etwas anderes behauptet, ist ein Lügner oder naiv.

  24. Das einzige Aussteigerprogramm, das diese Leute brauchen, ist ein Aussteigerprogramm aus der deutschen Staatsbürgerschaft.

  25. EU…..Waffen an “gemäßigte syrische Rebellen liefern”…!!!

    Assad wird ein paar gemäßigte Bomben drauf werfen…..

  26. Syrien hat seit dem Sturz Saddam Husseins im Jahre 2003 das letzte national-sozialistische Regime der Welt.

    Och. Und was ist mit Erdowahns Türkei? Voll „Anti“-Fa, wenn Türken und türkischstämmige Deutsche zu Tausenden laut brüllend „die Türkei den Türken“ auf (noch)deutschem Boden skandieren oder wie?
    Lies mal das Parteiprogramm der AKP.

    Wie steht denn die PA da? Fatah und Hamas sind sich in einem einzigen Punkt einig: Sie wollen einen Nationalstaat ohne Juden.
    Unterstützt werden sie in dieser Forderung unter anderem von einigen deutsch- und fast allen türkischstämmigen Politikern. Fair-play for Israel? Keine Spur.
    Was brüllen die linken Affen von NPD bis Grüne/B90 unter der Regie mohammedanischer Ideologen wie zB Özdemir seit Jahren?

  27. Conflict in Syria was born in the media

    Das wäre nicht der erste Konflikt, der durch die Medien angeheizt wurde.

  28. Unglaublich! Die Blödheit “deutscher” Behörden.

    Wieso ?

    Diese Fachkräfte bringen doch nur ihre deutschen Schutzwesten zurück.

    Sehr ordentlich.

  29. OT:

    Rehkitze in Gefahr
    Fliegende Wildretter in Schwaben im Einsatz

    Sie sollen Rehkitze künftig vor dem Mähtod schützen: Ferngesteuerte Drohnen. Bei Wertingen im Landkreis Dillingen testet ein Team des Bayerischen Jagdverbands die Fluggeräte, die kleine Rehe in den Wiesen aufspüren sollen.

    http://www.br.de/nachrichten/schwaben/wildretter-drohne-wertingen-100.html

    Vielleicht sollte man dem Verteidigungsmininsterium das „Drohnenproblem“ entziehen und den bayerischen Jagdverband mit der Aufgabe betreuen.

  30. #12 einer aus der Mitte (28. Mai 2013 12:53)

    Hallo Hallodeutschland, das deutsche Waffenrecht interessiert dann keinen mehr wenn es soweit ist.

    Die interessieren sich jetzt schon einen Scheißdreck für das deutsche Waffenrecht!

    25% aller geschmuggelten Waffen kommen aus der Türkei, danach kommen die ehemaligen Ostblockstaaten.
    Auch wieder eine Tatsache die immer schön unter den Teppich gekehrt wird.
    Es ist ja natürlich wichtiger von dem Sportschützen die KK-Büchse zu kassieren und damit einen grossen Beitrag für unser aller Sicherheit getan zu haben.

  31. so wären sie wegen ihrer Kriegs- und Waffenerfahrung eine große Gefahr für unser Land.

    Das insbesondere deshalb, weil sich die Deutschen ja dafür entschieden haben, ihre jungen Männer nicht mehr waffenfähig zu halten.
    Dümmer ist kein Volk der Welt. Mit solchen effeminierten Kapaunen wie es die männlichen Jugendlichen mehrheitlich sind, werden diese Islamfaschisten leicht fertig werden.

    Die Österreicher waren gescheiter…

  32. Wilhelmine:

    Tsarnaev wurde von der Lokalen Polizei erschossen, das FBI war doch gar nicht daran beteiligt m.W.n.

  33. Ich lese immer „deutsche“ Muslime…..die sind ebensowenig deutsch wie unsere „deutschen“ EUdSSR-Politiker, die schonmal einen grundgesetzwidrigen Angriffskrieg zum Nachteil einer souveränen und befreundeten Nation und zum Nachteil Deutschlands und der Deutschen führten, um den ersten Mohammedanerstaat in Europa zu installieren, den wir nun auch noch durchfüttern müssen.

  34. Lieber in Syrien als in Deutschland, Muslime die in den Irak ziehen, um die Invasion des Westens zu bekämpfen, sind mir auch lieber als U-Bahnschläger in Berlin.

  35. <<an der Seite jener “Rebellen”, die von der EU und den USA unterstützt werden.<<

    Nicht die EU, sondern die Franzosen und in erster Linie die Briten.

    Wie sich die Bilder gleichen.
    Wie vor 100 Jahren, als der unselige Lawrence von Arabien den Arabern was von "Freiheit, Freiheit…." vor jaulte, sie gegen die Osmannen/Türken aufhetzte, ihnen Waffen beschaffte, ihnen den Terror lehrte, der jetzt hier angekommen ist.
    Nicht um den Arabern irgendeine Freiheit zu bringen, sondern um an die Ölquellen zu kommen. Die britische Marine fuhr schon mit Öl. Als der Krieg verloren war für die Türken, haben die Briten und Franzosen diese riesige Region geteilt.
    Als die Kurden udn Iraker aufmuckten, weil die neuen Herren schlimmer asl die alten waren, kamen Bomben, sogar mit Gas, über sie.

    So gleichen sich die Bilder.
    Aber was hören wir jeden tag?
    Nie wieder! Welche Lüge.

  36. Programmhinweis

    Heute bei Phoenix (22.15 Uhr) wird ein weiterer Versuch unternommen, islamischen Terror zu verharmlosen:

    Angst vor Einzeltätern – Wie sicher sind wir noch?

    Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX Runde u. a. mit

    – Prof. Crister Garrett (Politologe, Universität Leipzig)
    – Guido Steinberg (Stiftung Wissenschaft und Politik) und
    – Bärbel Bongartz (Kriminologin).

    Zwei Extremisten ermorden in London einen Soldaten auf offener Straße. Ein Geschwisterpaar verübt einen Bombenanschlag beim Boston-Marathon und tötet drei Menschen. Ein Einzelner lässt in Oslo eine Bombe hochgehen, läuft danach Amok und tötet 77 Menschen.

    Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 riefen die USA den „Krieg gegen den Terror“ aus. Im Visier damals: organisierte Terrorgruppen wie Al Kaida. Heute scheint der Terror eine neue Qualität bekommen zu haben. Hinter den jüngsten Anschlägen stecken immer öfter Einzeltäter oder kleine Terrorzellen. Diese Täter sind meist in dem Land aufgewachsen, in dem sie ihre Anschläge verüben. Sie haben sie alleine und im Stillen geplant. Ihnen auf die Schliche zu kommen, ist oft nur sehr schwer möglich. Sicherheitsbehörden stehen vor kaum zu bewältigende Aufgaben.

    Welche Mittel bleiben, um Anschläge zu vereiteln? Wie kann ein Überwachungsstaat vermieden werden? Was bedeuten die Anschläge für das Vertrauen innerhalb einer Gesellschaft?

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/angst_vor_einzeltaetern_wie_sicher_sind_wir_noch_/695861?datum=2013-05-29

  37. Zu Peter H.´s Beitrag möchte ich Einiges anmerken: „Syrien hat seit dem Sturz Saddam Husseins im Jahre 2003 das letzte national-sozialistische Regime der Welt. Darauf zu hoffen, dass deutsche Salafisten von den Soldaten einer judenhassenden national-sozialistischen Diktatur bekämpft werden, mag für freiheitlich-demokratisch gesinnte Menschen schwer erträglich sein.“

    Die Wortwahl „national-sozialistisches“ Regime für die Baath-Partei in Syrien sollte doch etwas geklärt werden!
    Als „national-sozialistisch“ bezeichnete Leo Trotzki in seiner Schrift „Permanente Revolution“ das Stalin´sche Konzept des „Sozialismus in einem Land“, und auch der rechtskonservative Historiker Armin Mohler griff darauf zurück, um die Sowjetunion Stalins zu bezeichnen.
    Trotzki hatte bei dem Begriff, um 1925, natürlich nicht Hitler im Sinn, der damals noch auf Biertischen auftrat, und auch nicht Mussolini, der den „nationalen Sozialismus“ der faschistischen Frühzeit der 20er und 30er Jahre durch „wirtschaftsliberalistische“ Konzepte ersetzt hatte. Natürlich wissen wir heute, dass Faschismus, Nationalsozialismus und erst recht der Peronismus in Argentinien „eher links“ als „rechts“ waren.

    Zu Syrien, wo ich mich durchaus auskenne (durch Reisen und Beschäftigung), ist zu sagen, dass das Land von einem extrem linken Flügel der Baath-Partei regiert wird; das Parteiensystem hat „Blockpartei“-Charakter, so dass es, wie früher in der DDR oder der CSSR, „befreundete“ Parteien gibt – durchweg linke, einschließlich mehrerer kommunistischer!
    Anders als die DDR oder die CSSR hat es Syrien aber in die Moderne geschafft. Handys, PCs und Internetanschlüsse sind/waren freier als beispielsweise auf Kuba, in Nordkorea und selbst China. Das Regime legalisierte auch immer weitere Parteien, genauso wie private Medien: Zeitungen und Radiosender.
    Jedenfalls ist Syrien als „komunistisches“ Land (so wird es in der Türkei bezeichnet!) mit breitem Mittelstand und echten Wirtschaftsreformen fortgeschrittener als bis heute Kuba, wohin Linksgrüne und Grünlinke gerne verreisen (Babystrich, billige Luxushotels usw.) …
    Syrien ist übrigens, wie der Iran, auch nicht „judenfeindlich“. Hier wie dort gibt es geschützte jüdische Gemeinden; und nicht alle Juden auf der Welt sind „Zionisten“ oder pro-israelisch, auch in Moskau, Paris oder New York. In Saudi-Arabien, das Syrien z. Zt. mit islamistischen Kämpfern und Waffen destabilisiert, gibt es weder jüdische noch christliche Gemeinden. Saudi-Arabien aber ist der engste Verbündete der USA in der Region!

    Außerdem befindet sich Syrien mit Israel im Kriegszustand. Israel hält den Golan besetzt – und hat ihn völkerrechtswidrig annektiert -, was die Situation natürlich nicht entspannt. Dennoch gab es, zumindest bis vor kurzem, IMMER einen DIREKTEN Draht zwischen Damaskus und Jerusalem/Tel Aviv.

  38. @Hendrik, 17, 25 und 29:

    Sehr richtig!

    Um noch eins drauf zu setzen: heute früh im DLF um 7.24 gab es ein Interview mit Friedbert Meurer und Shimon Stein, dem ehemaligen israelischen Botschafter in Berlin. Stein forderte militärische Unterstützung Deutschlands an die syrischen Rebellen, nur Soldaten sollten dort nicht hin.

  39. dass wenigstens Assads Truppen einen guten Job machen.

    Ich hoffe es, damit diese „netten“ Jungs (Salafisten u.ä.) nicht wieder kommen. Europa wäre ein klein wenig sicherer und die Gutmenschen können weiter „bunt“ träumen, ohne mit der Realität konfrontiert zu werden.

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