Es ist Zeit, die Wahrheit zu sagen: Die Welt kümmert sich mehr um das Leben eines Palästinensers, als um das Leben eines Syrers, Sudanesen, Kenianers, Kolumbianers oder Kongolesen. Dies ist präzise der Grundsatz, nach dem gehandelt wird, wie seit 1949 Tag für Tag bewiesen wurde.

(Von Yoni Dayan, Im Original erschienen auf ynetnews.com, Übersetzung: Renate)

Damals teilten die Vereinten Nationen die bestehende globale Flüchtlingsorganisation und bildeten eine besondere Organisation, die die Aufgabe hat, sich einzig und allein um die palästinensischen Flüchtlinge zu kümmern. Bis zum heutigen Tag hat die Internationale Gemeinschaft zwei aktiv tätige Flüchtlingsorganisationen: Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (United Nations High Commissioner for Refugees – UNHCR), und das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees – UNRWA).

Ein genauer Blick auf diese beiden Organisationen offenbart das Ausmaß der internationalen Vorzugsbehandlung der palästinensischen Flüchtlinge gegenüber anderen heimatlosen Menschen in der ganzen Welt.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk, das sich weltweit um 33,9 Millionen Flüchtlinge und Binnenvertriebene (IDP) in mehr als 125 Ländern kümmert, hat ein Budget von nur 3 Millionen Dollar zur Verfügung. Das Palästinenserhilfswerk UNWRA, das sich um die 5 Millionen Nachkommen der palästinensischen Flüchtlinge kümmert, hat über eine Milliarde Dollar. Das bedeutet: Pro weltweiten Flüchtling sind das 88,50 Dollar, aber pro palästinensischen Flüchtling 200 Dollar.

Und es wird noch schlimmer.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk hat 7685 Mitarbeiter, was bedeutet, dass für 4411 Flüchtlinge ein einziger Mitarbeiter zur Verfügung steht. Das Palästinenserhilfswerk UNRWA hat nahezu viermal soviel Mitarbeiter. Mit 29.602 Mitgliedern kann die Organisation einen Mitarbeiter für 168 Flüchtlinge einsetzen.

Oder anders formuliert: Für die Nachkommen der palästinensischen Flüchtlinge stehen 26-mal mehr Mitarbeiter für eine einzige Person zur Verfügung, als für alle Flüchtlinge und IDPs in der ganzen übrigen Welt.

Weltweit haben sich die Menschen entschieden, die Sache der Palästinenser über alles zu favorisieren. Das ist ihr Recht. Aber dafür ist ein Preis zu bezahlen. Denn jeder Dollar für die Palästinenser im Gaza Streifen, kommt nicht den Überlebenden des Völkermords im Sudan zugute, die an die 300.000 ihrer Brüder durch die Hände der mörderischen Dschandschawid Milizen verloren haben. Und jede Universität, die eine Versammlung für die “Menschenrechte der Palästinenser“ abhält, hält dafür keine Veranstaltung ab für die Opfer der Gewalt im Kongo, in der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda. Jede Schiffsflotte, die Richtung Gaza segelt, segelt nicht nach Syrien, wo in den vergangenen zwei Jahren Massenmorde und Gewalttaten gegen die Zivilbevölkerung stattfanden.

Nach Berichten des US-amerikanischen Außenministeriums wurden bisher mehr als 90.000 Syrer durch die Gewalttätigkeiten getötet, und die Zahl ist weiter am Ansteigen. Aber zusätzlich zu den Zahlen der Toten gibt es eine weitere Statistik: Mehr als 1,5 Millionen Syrer sind offiziell als Flüchtlinge bei der UNHCR eingetragen; wobei die tatsächliche Zahl der syrischen Flüchtlinge viel, viel höher ist. Ein hoher UN Beamter gab kürzlich eine Schätzung ab, nach der 8,3 Millionen Syrer mittlerweile Hilfe benötigen, einschließlich der Binnenflüchtlinge (IDP) innerhalb Syriens.

Die UNHCR hat bereits einen Notfallaufruf für Hilfsgelder herausgegeben und wird einen “überarbeiteten Aufruf für Spenden“ starten, damit die steigenden Kosten für die syrische Bevölkerung gedeckt werden können. Bislang hat die Organisation erst etwas über 50% der nötigen finanziellen Mittel für ihre Ausgaben in Syrien zur Verfügung, und sie hat gewarnt, dass “der Mangel an angemessenen Geldern für Syrien… die Gefahr birgt, dass der gegenwärtige Konflikt sich zu einer Katastrophe entwickelt, die die internationale Fähigkeit darauf zu reagieren, überfordern könnte, was politische, sicherheitspolitische und humanitäre Konsequenzen zur Folge haben könnte.“

Wenn ich ein syrischer Flüchtling wäre, dann würde ich zu dem UN-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge, UNRWA, mit seinem aufgeblähten Mitarbeiterstab und beträchtlichen Finanzbudget hinüber blicken — und wäre sehr aufgebracht. Das UN-Palästinenserhilfswerk verschlingt Gelder, die anderswo besser und gerechter eingesetzt werden könnten. Aber selbst das ist noch nicht das Schlimmste.

Tatsächlich hält das Palästinenserhilfswerk UNRWA den Kreislauf des Niedergangs in den palästinensischen Gebieten am Laufen.

Eine der Hauptaufgaben des UN-Flüchtlingshilfswerks ist es, dauerhafte Lösungen für Flüchtlinge zu finden, entweder durch Neuansiedelung, Integration in das jeweilige Land oder durch eine Umsiedlung in dritte, unbeteiligte Länder. Die Agentur hat große Aufgaben gemeistert, indem sie Lösungen für mehr als eine Million heimatloser Menschen gefunden hat. Sie hat 300.000 Vietnamesen ermöglicht, nach China umzusiedeln, 140.000 Menschen aus Bosnien-Herzegowina und Kroaten wurden nach Serbien umgesiedelt und mehr als 27.000 Kolumbianer wurden nach Ecuador umgesiedelt, und die List ist noch umfangreicher.

Was ist zu tun?

Mittlerweile hat das Palästinenserhilfswerk UNRWA nicht nur darin versagt, die ihm Anvertrauten umzusiedeln, sondern es findet tatsächlich neue Wege, um deren Zahl zu vermehren. Die Agentur verfolgt insbesondere zwei Strategien, die unweigerlich zu der angeschwollenen Zahl der Flüchtlingsbevölkerung geführt haben.

1) Anders als jede andere Flüchtlingsgruppe auf der gesamten Welt, vererben die Palästinenser ihren Flüchtlingsstatus von Generation zu Generation.

2) Anders als jede andere Flüchtlingsgruppe auf der gesamten Welt, behalten die Palästinenser ihren Flüchtlingsstatus selbst dann, wenn sie die Staatsbürgerschaft eines anderen Landes erhalten.

Es ist schwierig, die unvernünftige Absurdität dieser Situation noch zu steigern. Aber dennoch, es wird noch schlimmer.

Die Einrichtungen des UN-Palästinenserhilfswerks UNRWA wurden von den Palästinensern bei vielen Gelegenheiten als Abschussrampen für terroristische Anschläge genutzt. Die Sanitätsfahrzeuge der UNRWA von den Palästinensern verwendet, um terroristischen Aktivitäten vor israelischer Vergeltung zu schützen. Die Schulen der UNRWA wurden verwendet, um Kindern beizubringen, das Märtyrertum zu verherrlichen. Die Politik der UNRWA, die den Lehrplan des Gastgebers (der PLO) übernimmt, führt dazu, dass Schulbücher und Landkarten den Dschihad als Tugend darstellen.

Es gibt eine Reihe Schritte, die die Vereinten Nationen unverzüglich unternehmen sollten, um für die Flüchtlinge auf der ganzen Erde eine gerechtere Fürsorge bereitzustellen und um den zerstörerischen Kreislauf der Armut, den das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA in Gang hält, zu beenden. Dr. Einat Wilf, ein früherer Abgeordneter in der Knesset für die Arbeiterpartei und für die Unabhängige Partei, hat einen drei Stufen Plan vorgeschlagen, mit dem das kaputte System repariert werden könnte. Unten ist eine verständlich abgewandelte Version nachzulesen:

1) Die Auflösung der UNRWA und die Integration ihrer Aktivitäten in die UNHCR. So etwas wie einen Flüchtling, obwohl eine Staatsbürgerschaft vorhanden ist, sollte es nicht mehr geben; noch sollte es dergleichen wie “Flüchtlinge“ in der dritten Generation geben. Die UNHCR sollte mit ihrer üblichen Politik der Umsiedlung der Flüchtlinge in dritte Staaten oder aber mit lokaler Integration beginnen.

2) Die Palästinenser im Gaza Streifen sollten auf der individuellen Basis ihrer jeweiligen Situation behandelt werden, nicht auf der Basis eines allgemeinen Flüchtlingsstatus.

3) Die Finanzen der UNRWA für die West Bank sollen der Palästinensischen Autonomiebehörde als Mittel für die Verwaltung von Schulen und Krankenhäusern zur Verfügung gestellt werden.

Aber die Reformation des internationalen humanitären Hilfssystems ist nur ein Schritt unter vielen, der gegangen werden muss, um ein System, das so viele Jahre so extrem ungerecht war, zu korrigieren. Die Menschen in der ganzen Welt sollten ihre eigene persönliche Vorliebe für die Palästinenser überdenken, die auf Kosten all der anderen Flüchtlinge auf dem gesamten Globus gegangen ist.

Der Zeitpunkt ist da, an dem die Welt aufhören sollte, die Palästinenser über alles andere zu stellen.

» Siehe auch: Foto-Galerie „Leben in Gaza“

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37 KOMMENTARE

  1. Die Palästinenser werden doch auch nur von den anderen arabischen Staaten ausgenutzt um die Grenze vor Israel am Brodeln zu halten.

    Leider sind die Palis zu dumm um das zu kapieren.

  2. Na zum Glück muss das UNRWA wohl in 2-3 Jahrzehnten dichtmachen, weil keine Flüchtlinge mehr da sind. Nach internationaler Gesetzgebung sind nämlich Nachfahren von Flüchtlingen keine Flüchtlinge mehr. Da die „Flucht“ nun aber nun schon gute 65 Jahre her ist dürfte sich das Problem doch bald von selbst gelöst haben.

  3. Die Araber die, von einigen als Palestinenser bezeichnet werden sind so beliebt hier, weil sie so schön schlecht über das böse Israel reden und so gern Israelis ins Meer werfen wollen. Sie sollen besser nach Jordanien gehen, als hier zu uns, denn dort ist ihre Heimat.

  4. Da hat sich ein Rechenfehler eingeschlichen. 33,9 durch 3 ergibt 11,3 und nicht 88,5.

  5. in Ramallah drängeln sich über 1000 ( !!!) NGOs, um den armen Palis zu helfen.

    Wieviele sind es im Südsudan, wo von den islamischen Herrenmenschen aus dem Norden bereits über 2 Millionen Menschen getötet wurden?

    Wann wird Claudia R. dort tätig werden, statt sich permanent in der türkisch-arabischen Welt rumzutreiben?

  6. OT
    na sieh mal an, was alles möglich ist, Demo in Hamburg gegen Erdowahn:

    „Mehr als 1200 Menschen haben am Sonnabend in Hamburg öffentlich ihre Solidarität mit der türkischen Opposition zum Ausdruck gebracht. Die Demonstranten zogen am späten Nachmittag vom Schanzenviertel bis zum Türkischen Generalkonsulat. Ernsthafte Zwischenfälle oder Störungen der Kundgebung habe es nicht gegeben, sagte ein Polizeisprecher am Abend.

    In Istanbul waren am Sonnabend erneut zehntausende Menschen auf die Straßen gegangen, um der islamisch-konservativen Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan die Stirn zu bieten. Erdogan räumte Fehler ein, sagte aber, seine Regierung werde sich durch die Straßenproteste nicht von ihrem Kurs abbringen lassen.
    http://www.mopo.de/nachrichten/krawalle-in-istanbul-1200-menschen-demonstrieren-in-hamburg,5067140,23090582.html

  7. OT
    wie würde wohl das Urteil lauten, wenn der Täter/die Täterin Deutsche wäre?

    „“Weil das Familiengericht ihr das Sorgerecht für ihren Sohn entzogen hat, rastete Souad A. (48) aus, überfiel die Familienrichterin und zwei Behördenmitarbeiterinnen. Nun muss die Ägypterin sich wegen Körperverletzung verantworten.

    Die Gewaltausbrüche ereigneten sich bereits Anfang 2010. Das Familiengericht Barmbek hatte Souad A. wegen Kindeswohlgefährdung das Sorgerecht für ihren damals siebenjährigen Sohn entzogen. Kurz darauf stürmte die Ägypterin in das Büro der zuständigen Familienrichterin, zerrte sie an den Haaren zu Boden, schlug ihren Kopf gegen die Wand, würgte die Juristin.

    Am nächsten Tag suchte die gelernte Näherin das Kinderschutzhaus in Heimfeld auf, in dem sie ihren Sohn vermutete, schubste eine Mitarbeiterin die Treppe hinunter, zerrte sie an den Haaren, spuckte sie an und schlug sie mit einem Kabel.

    Wenige Tage später attackierte Souad A. ihre frühere Familienhelferin auf offener Straße, riss auch ihr Haare aus, schlug ihr so heftig ins Gesicht, dass die Frau zu Boden stürzte.
    http://www.mopo.de/nachrichten/sorgerecht-fuer-sohn-entzogen-mutter-verpruegelt-familienrichterin,5067140,23076964.html

  8. Das 1967 erfundene Volk der Palästinenser ist auch die einzige Gruppe, die den Flüchtlingsstatus bis zum jüngsten Tag weitervererben kann. Die erfolgreichsten Palästinenser sollten Palastinenser genannt werden, denn sie erwerben durch Veruntreuung von Spendengeldern unermesslichen Reichtum und können sich Paläste bauen.
    Der in Kairo/Ägypten geborene Yassir Arafat soll es sogar zum Milliardär gebracht haben.
    So dumm, tatsächlich einen eigenen Staat zu gründen, sind sie natürlich nicht. Sie wollen ganz Israel oder gar nichts. Und selbst daran sind Zweifel angebracht. Wer würde sie dann noch mit Geld überschütten?

  9. Das Palästinenserhilfswerk UNWRA, das sich um die 5 Millionen Nachkommen der palästinensischen Flüchtlinge kümmert, hat über eine Milliarde Dollar. Das bedeutet: Pro weltweiten Flüchtling sind das 88,50 Dollar, aber pro palästinensischen Flüchtling 200 Dollar.

    **************
    Wer natürlich etwas mehr bekommen will als diese Almosen der UNO, sollte schon irgendwie arbeiten. Da gibt es nun aber ganz grosse Karrieremöglichkeiten: In der Mai-Nummer 2013 von „Israel Heute“ (S.7) habe ich gelesen, dass die PA den eigenen, palästinensischen Straftätern, die in Israels Gefängnissen sitzen, fürstliche Gehälter zukommen lässt: Je blutiger ein Anschlag war, desto höher ist das Monatsgehalt!

    EU und Amerika unterstützen somit direkt den Terrorismus: bei 30 Jahren Haft gibt es 2400 EUR – jeden Monat, bitte sehr – ; zwischen 25 und 30 Jahren sind es immer noch 2000; bei 5 bis 10 Jahren „nur noch“ 800 EUR. Was zusammen monatlich Zahlungen in Höhe von sage und schreibe 3,5 Millionen EUR ergibt.

    Als Vergleich: Ein Polizist der PA bekommt monatlich 540 EUR… Rechne!

  10. Ein typisches palästinensisches „Flüchtlingslager“ ist der Porsche unter den arabischen Kleinstätten. Selbst so manches Europäische Dorf kann da nicht mithalten was dort an Pracht und Reichtum herrscht. Ansonsten ist es auch nur mit jedem anderen arabischen Dorf zu vergleichen.

    Der irreführende Begriff „Flüchtlingslager“ allein schon, der suggerieren soll, hier herrsche Elend und Not, Verzweiflung und Angst.
    Ein schöner Begriff um Menschen in die irre zu führen die sich diese „Flüchtlingslager“ niemals aus der Nähe angeschaut haben.
    Mehrstöckige Wohn- und Geschäftshäuser, 4 oder noch mehr Fahrspuren führen mitten durch dieses „Elend“ das mit Spritschleudern und allen gängigen Groß-Pickup Fahrzeugen befahren wird.

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=VXHoOkhpfD4

  11. Bitte korrigieren:

    Es muss 3 Milliarden Dollar heissen, nicht 3 Millionen (falsch aus dem Englischen übersetzt), p.a. im Übrigen.

    Ansonsten: ein seit Langem fälliger Artikel, danke (und um Längen besser als das peinliche Homo- und Frauen-Bashing – betreffend Frauen, die nicht in das Weltbild des kewilchen passen)

  12. BÖSER RECHENFEHLER:

    Es sind nicht 88,5 Dollar pro weltweitem Flüchling, sondern nur 0,0885 Dollar, also ca. 9 Cent! (3 Mio./33,9 Mio.) Oder sind es nicht 3 Mio., sondern 3 Milliarden???

    Das solltet Ihr unbedingt korrigieren!

  13. Da wird auch klar warum die sich wie die Karnickel vermehren. Die leben nicht im Luxus aber Angst vorm Verhungern müssen die noch lange nicht haben.

  14. Das darf ich meiner Frau gar nicht erzählen – Tochter eines Flüchtlingsmädchens aus Breslau und eines Vertriebenen aus Mähridch-Ostrau…Die kamen mit nichts in ein zerbombtes, hungerndes Restland mit einer sehr überschaubaren Willkommenskultur und haben sich hier ganz allein eine ehrbare Existenz aufgebaut und drei blitzsaubere Mädels großgezogen. (Von einem Haus, das man ihnen zur Begrüßung wenigstens hingestellt hätte, habe ich übrigens auch nichts mitbekommen.)

  15. 1) Anders als jede andere Flüchtlingsgruppe auf der gesamten Welt, vererben die Palästinenser ihren Flüchtlingsstatus von Generation zu Generation.

    2) Anders als jede andere Flüchtlingsgruppe auf der gesamten Welt, behalten die Palästinenser ihren Flüchtlingsstatus selbst dann, wenn sie die Staatsbürgerschaft eines anderen Landes erhalten.

    Danke dass dies endlich wieder einmal erwähnt wird.

    Was oft vergessen wird. Die hohe Bevölkerungsdichte in Gaza kommt dadurch weil der Gelregen pro Person fließt. Sprich, nirgendwo auf der Welt gibt es so viel real nicht existierende Phantompersonen.

  16. #19 Abu Sheitan
    Islam besatzung mit Hilfe der Nazibesatzung, wäre besser geschrieben. Doch die Nazis sind solche, die Meinungen anderer bekämpfen wenn diese nicht mit der eigenen vereinbar ist, das war bereits schon zu Zeiten der NSDAP der Fall und danach die der sogenannten DDR. DDR= Das Dritte Reich.
    Na ja den Flüchtlingen muss ja geholfen werden, welche unter der babarischen Bombenabwürfe zu leiden haben. Denn deren Menschenrechte werden ja weggebommt. Was aber wird für die menschenrechte der Deutschen Bevölkerung getan denen man die Mieten dermassen in die Höhe treibt das diese sich die Wohnungen nicht mehr leisten können und wer hilft diesen Menschen? Niemand denn diese haben ja nur die zwei Recte und nicht mehr, nämlich zu Zahlen und die Schnauze zu halten, möglichst zurück auf die Bäume, wenn es die Grünen erlauben, wegen dem Umweltschutz. Und natürlich die Mehrwertsteuern zu blechen wegen der Miete auf die Bäume kampieren zu dürfen.
    Ja die Lieben menschenrechts die sind für den Bürger von Westeuropa natürlich ausgeklammert. Diese haben nur noch die armen vertriebenen Flüchtlinge zu beanspruchen. Dafür werden ja auch die vielen Wohungen benötigt, aus denen man die einheimischen Menschen einfach wegen unbezahlbaren Mieten rausschmeist. Am besten wenn die auf die Strasse verrecken, dann ersparrt das den Zuwendungen für die armen flüchtlinge. Das sieht m,an ja daran wie diese in Lumpen hier ankommen und in kurzer Zeit mit einem Luxusauto ihr Harz IV vom Amt abholen können, denn hinlaufen ist ja beleidigend das zu verlangen.
    Das alles steht in einem Buch mit den Titel
    „Reich durch Hartz IV“ Darin steht das es bereits weit mehr Sozialarbeiter für die lieben ausländischen Bereicherer gibt als Stahlarbeiter.

  17. Gastautor 02.06.2013 10:17

    Neulich bei LIDL

    M.A. Rinast

    Vor ein paar Wochen im LIDL-Markt. Ich sehe Frühkartoffeln aus Ägypten, aber die sind leicht grünlich. Ich wühle nach Tüten, die weniger Licht abbekommen haben. Finde eine, sehr schöne Kartoffeln. Made in Israel. Eine leicht bescheuert aussehende (also wahrscheinlich alternative) Dame, ca 30, beobachtet mich schon eine kleine Weile. Als ich die Kartoffeln in meinen Wagen lege, raunt sie mir verschwörerisch-aufklärend zu: “Aber Sie wissen schon, dass die aus ISRAEL kommen?”

    “Ja, seh ich. ich komme auch daher.” – “Aber dann sind Sie ja Jude?” – “Soll vorkommen…”

    Eine Frau, Ende 50, typische Regalpackerin bei LIDL, hat die ganze Geschichte mitbekommen. Sie geht sehr auf die esoterisch-grüne Tusse zu und sagt: “Raus aus diesem Laden, Sie sind hier nicht erwünscht.”

    Sie baut sich so vor ihr auf, dass Widerworte zwecklos sind. Die Tusse verschwindet tatsächlich aus dem Laden. Die Regalpackerin murmelt: “So
    geht das los. Was vor’s Maul, diesem Pack.”

    Es war ein schöner Tag.

    http://networkedblogs.com/LNDXo

  18. @ #26 Eulenspiegel141 (01. Jun 2013 21:09)

    Es sind 3 Milliarden, im Original steht:
    „3 billion“ – Danke für den Hinweis!

    Wobei die oben genannten Gelder bei weitem nicht alles sind, was die palästinensischen Araber an finanzieller Zuwendung erhalten:

    1. Da sind zusätzlich die Gelder für die zahllosen palästinensischen Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die direkt und indirekt von der Schweiz, der EU, Deutschland, Schweden, Dänemark, den Niederlanden, Italien, Österreich, Irland, Norwegen, und den USA finanziert werden.

    Wie #9 zarizyn oben erwähnt:
    „in Ramallah drängeln sich über 1000 (!!!) NGOs, um den armen Palis zu helfen.“

    Und jede NGO wird gut bezahlt.

    Was die NGOs so tun?

    Das kann man auf der „Achse des Guten“ nachlesen, unter anderem verbreiten die palästinensischen NGOs Ritualmordlegenden:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/europas_geld_fuer_palaestinensische_propaganda

    Die Finanzierung der palästinensischen NGOs ist alles andere als transparent:
    http://aro1.com/eu-finanzierung-fuer-antiisraelische-ngos/
    „Seit Jahren weigert sich die EU unter dem Vorwand nicht näher bezeichneter “Sicherheitsinteressen“ bekannt zu geben, nach welchen Kriterien sie NGOs auswählt und welches ihre Kriterien für die Projektbewertung sind.“
    …..
    „Das einzige Dokument, das einmal unzensiert aus den Büros der EU hinaus gelangte, ist das Protokoll eines EU-Treffens zur Finanzierung von NGOs. Diesem Protokoll ist zu entnehmen, dass ausdrücklich und in konzertierter Aktion geplant wurde, NGOs mit dem Ziel zu unterstützen, die israelischen Wähler zu manipulieren. Der Gründer von NGO-Monitor, Professor Gerald Steinberg, wies bei einer öffentlichen Veranstaltung auf dieses Protokoll hin; daraufhin versuchte ein europäischer Diplomat sogleich ihn zum Schweigen zu bringen, indem er die Behauptung aus dem Hut zauberte, das Dokument stehe unter allerhöchster Geheimstufe und dürfe nicht Thema in einer öffentlichen Debatte sein.“

    Die Zahl der NGOs geht in die Tausende, was deren Finanzierung betrifft zwei Beispiele:

    – „Palästinensisches Zentrum für Menschenrechte“ in Gaza, 300.000 Euro im Verlauf von drei Jahren
    – “Yesh Din“, im Verlauf von zwei Jahren 150.000 Euro für Projekte erhält, die danach trachten, Israel als Kriegsverbrecher darzustellen

    2. Zusätzlich gibt es von verschiedenen Staaten laufend finanziellen Zuwendungen an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA):
    – im Dezember 2012 versprach die arabische Liga der PA 100 Million Dollar pro Monat

    – und im März 2013 versprach Obama 500 Millionen Dollar von den USA
    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/166550#.UasSlNK-2So

    – Humanitäre Hilfe aus Deutschland für Gaza laut FDP, Auswärtiges: 7,3 Millionen Euro

    – Bei einem Besuch des BP Gauck würdigte Mahmoud Abbas die „freundschaftlichen Beziehungen“ zwischen Deutschland und den Palästinensern. Er dankte Deutschland für die finanzielle Unterstützung.
    Wieviel Geld? Das wird in dem FAZ Artikel nicht genannt!

    – Die EU war mit rund zwei Milliarden Euro in den vergangenen zehn Jahren der größte Geldgeber der Palästinensischen Autonomiegebiete.

  19. Es stellt sich automatisch die Frage: Warum diese bevorzugte Behandlung? Weshalb? Wozu?

    Könnte der folgende Kommentar darauf eine Antwort sein?

    „#32 schweinsleber (02. Jun 2013 09:32)
    Die Palästinenserflüchtlinge sind für die Sozialisten nützlich, um den ihnen verhassten jüdischen Staat fertig zu machen.“

    Man könnte in der Tat fast meinen, der Westen benutzt die arabischen Palästinenser als bezahlte Killer.

  20. Die Welt kümmert sich mehr um das Leben eines Palästinensers

    Das kann nicht sein. Es gibt keine „Palästinenser“, sondern nur Araber, die Anfang des 20. Jahrhunderts größtenteils als Wirtschaftsflüchtlinge in das Land kamen, das seit zuvor von den Juden aufgebaut wurde. Mit über 3000 Jahren sind die Juden das zwischen Jordan und Mittelmeer bei weitem am längsten ansässige Volk. Der Propagandabegriff „Palästinenser“ wird von diesen erst seit der PLO-Gründung 1964 verwendet und wurde von der UNO erstmals in den 70ern aufgegriffen.

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