Die aktuelle Ausgabe des STERN (Heft 24, 6.6.2013) enthält eine Reportage über „Fußball brutal. Türken gegen Deutsche in der Kreisliga“. Der Autor der Reportage, Dennis Betzholz, spielte eine Saison bei dem Kreisliga-Verein „Selimiye Spor“ und erhielt so einige Einblicke in die türkische Fußballparallelwelt.

(Von Marsianer)

Angefragt hatte Betzholz bei drei Dortmunder Türkenvereinen, Selimiye Spor sagte zu. Betzholz schreibt vorsichtig, erwähnt, wie Deutsche die Türken manchmal provozieren würden:

Die Senioren hinter der Seitenlinie rufen: „Immer diese Türken. Dieses aggressive Pack.“

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Seine journalistische Aufgabe und seine Stellung in der Mannschaft schildert er so:

Ich bin der erste Deutsche seit sieben Jahren, der mit der ersten Mannschaft von Selimiye Spor duscht, einer türkischen Fußballmannschaft. Ich bin der Deutsche, der im Sturm oder in der Abwehr kickt (…), immer dort, wo einer ausfällt. Und ich bin der Journalist, der wissen will, warum sonntags immer häufiger auf den Fußballplätzen der Republik die Gewalt eskaliert. Und warum so oft Türken dabei sind, wenn es Prügel gibt.

Die Story, die Betzholt erzählt, ist eine Story über Ehre, Familie, über das Duschen in Unterhosen und über den netten Türken, der ein toller Familienvater ist, der seine Kinder liebt, zu Hause zu Weihnachten – den Kindern zuliebe – einen Tannenbaum aufstellt und auf dem Fußballplatz – nun ja! Soweit, so gut. Diese Geschichte kennen wir. Zum Glück für uns belässt es Betzholz nicht mit dieser Sozialromantik. Dem Deutschen Fußballbund liest er kräftig die Leviten:

Im Amateurfußball verkehrt sich die Story, dass der Fußball die Integration vorantreibe, in ihr Gegenteil. Hier verbindet der Fußball nicht, hier trennt er. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sieht das anders. Muss es anderes sehen, weil es nicht in die PR-Strategie passt. Das Problem, das sie an der Basis alle kennen, ignoriert er konsequent und blockiert eine Debatte, die heilsam sein könnte. (…) Politische Korrektheit ist das. Sie hilft ausnahmsweise keinem. Außer dem DFB.

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Aufschlussreich sind die knappen Portraits seiner Mitspieler. Da ist z.B. Adnane, 23, Marokkaner, gläubiger Moslem, der fünfmal am Tag betet und der sich den Schriftzug „Just Allah can judge me!“ (Nur Allah kann mich richten!) auf dem Unterarm hat tätowieren lassen. Alles in allem ist es ein Trauerspiel. Einmal mehr zeigt sich, dass es nahezu unmöglich ist, Menschen aus dem islamisch, patriarchalischen Kulturkreis zu integrieren. Rolf Kühl, der bis vor kurzem Vorsitzender des Kreisschiedsrichterausschusses in Dortmund war, nimmt Schiedsrichter in Schutz, die aus Angst Tätlichkeiten auf dem Spielfeld gar nicht erst zur Kenntnis nehmen. Schließlich sei der Dumme derjenige, der um sein Leben fürchten müsse. Kühl schätzt, dass etwa jeder fünfte Verein in Dortmund einen ethnischen Hintergrund habe, doch weit mehr als die Hälfte aller Platzverwiese gehe auf das Konto von Spielern mit Migrationshintergrund. Noch drastischer seien die Zahlen bei den Fällen, die das Strafmaß von sechs Wochen überstiegen – also bei Tätlichkeiten, bei Schlägen und Tritten, bei wüsten Beleidigungen. Und Betzholz fügt hinzu:

„In Bremerhaven kursiert die Geschichte eines Referees, der den Motor seines Wagens laufen ließ, um nach dem Abpfiff schneller vor den aufgebrachten Mannschaften flüchten zu können.“

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50 KOMMENTARE

  1. Wie sagen viele Türken in der Türkei?

    Zu euch nach Deutschland kamen NICHT unsere bsten!

    Was will man mehr dazu sagen?

  2. Der STERN lügt.

    Der Bayerische Fussballverband sagt:

    „Kein Ausländerproblem“

    Immer wieder wird polemisch das Gewaltproblem ausländischen Spielern oder Spielern mit Migrationshintergrund zugeschoben. Doch die Gewaltproblematik erstreckt sich durch alle Nationalitäten. Gewalttätige Vorfälle jeglicher Art ereignen sich darüber hinaus spielklassenübergreifend, alters- und geschlechtsunabhängig in ganz Bayern.

    blablabla…

    Selbst die linken Medien können das nicht mehr verheimlichen.
    Beispiele:

    http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/quer/121129-quer-schiri-100.html

    oder

    http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/notizbuch/gewalt-schiedsrichter-fussball-100.html

    oder

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.spucken-treten-schlagen-das-gewaltproblem-im-bayerischen-fussball.a43ee82b-10fd-4287-a23d-db37acc770c8.html

    oder

    http://www.fussball-vorort.de/aktuelles/news/fvo-gewalt-fussballplatz-schiedsrichter-berichten-2632459.html

    oder

    http://www.focus.de/sport/fussball/gewalt-im-amateur-fussball-opfer-schiedsrichter-fussballer-werden-zu-monstern_aid_875344.html

    oder, oder, oder…

    Deswegen braucht man seit der Masseneinwanderung einer bestimmten Kültür bei den Verbänden ja auch verdeckte Zuschauer und sogn. „Konfliktmanager“.
    Wer die Amateurligen kennt, der weiß, dass er sein Kind dort lieber nicht zum Kicken schickt…

  3. Da werden sich ganz bestimmt viele Migranten den Stern kaufen und lesen! Der Stern wird sich bestimmt nur noch von Linken und Migranten-Abo’s über Wasser halten (Die Millionenzahlungen von der Bundesregierung für überhöhte Zeitungsannoncen können gestrichen werden)

  4. Tja früher konnte man sich als Deutscher in den Sport- und Turnvereinen noch engagieren und Spaß haben.

    Aber auch diese Bereiche werden jetzt von den „besseren Sportlern“ unterwandert…

  5. Ich widerspreche schmbrn: Man seine Kinder sehr wohl noch zum Kicken schicken, z.B. zur Bestrafung für zu langes Glotzen oder um sie auf die Härte des Lebens in ihrer Zukunft einzustählen.

  6. Warum streiken die Schiedsrichter bei solchen Spielen nicht einfach?

    Ich würde mich weigern hochaggressiven, streitsuchenden Islamofaschisten auch noch eine Bühne zu bieten.

  7. Als ich von einer kleinen NRW Stadt (22.000 Einw.) mit hohem Anteil an Muslimen, war mir nicht klar, dass ich mit dem Schritt in den Nordosten Deutschlands zu ziehen gar keinen wirtschaftlichen Nachteil haben werde, sondern eine etwas bessere Lebensqualität.
    Ich kenne im Gegensatz zu damals keinen Türk. Sportverein. Möglich, dass dies das „Abseits“ der wilden coolen Deutschlands ist, aber …
    I like it!

  8. PS: Kann man die Fotos nicht irgendwie vergrößern?

    Denn so wies jetzt ist, kann mans leider nicht lesen.

    Danke!

  9. Auch Helmut Friebertz, Vorsitzender des Kölner Schiedsrichter-Ausschusses, hat schon vor Jahren Tacheles geredet. Es werde immer schlimmer, sagte der dem „Stadt-Anzeiger“, seit dem Jahr 2000 stagniere die Gewalt auf hohem Niveau. „Es wird immer weniger Rücksicht auf die Gesundheit von Spielern und Schiedsrichtern genommen. Wir mussten jetzt die Notbremse ziehen, denn ich will nicht warten, bis irgendwann ein Schiedsrichter im Krankenhaus landet und nicht mehr aufwacht.“

    „Fast 90 Prozent der Delikte werden von ausländischen Spielern verübt. Deshalb stellt sich die Frage, ob da nicht einiges schiefgelaufen ist. Gerade viele Vereine mit ausländischen Spielern haben Hilferufe gestartet. Deshalb müssen wir rigoros vorgehen, ansonsten ist das Modell der Integration in der Tat gescheitert. Diesen Kampf darf man aber nicht verloren geben, nur weil sich einige Idioten nicht benehmen können.“

    http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/keine-schiris–ins-fegefeuer-,16341264,13271326.html

  10. Türken in Deutschland sind aus vielen Gründen schwer integrierbar:

    1. Als Muslime grenzen sie sich ab und fühlen sich Nichtmuslimen überlegen.

    2. Die eigene Vergangenheit des osmanischen Reiches wird glorifiziert, türkischer Nationalismus.

    3. Archaische Strukturen, in der Famile, Clan und Ethnie eben mehr wert sind als andere Familen Clans und Ethnien.

    Ich kann immer nur lachen, wenn Deutsche Sozialisten sich für das archaische verhalten vieler Türken selbst die Schuld geben und meine die Bringschuld bei der Integration von Türken läge nur bei den Deutschen.

    Auffällig ist ja, dass andere Gruppen, die zur gleichen Zeit einwanderten sich fast reibungslos einfügen. Warum gibt es keine Talkshows über Italienergangs oder griechische Parallelgesellschaften in Deutschland?
    Weil diese sich eben weitgehend integrierten.

    Unsere Gutmenschen werden sich noch sehr wundern, wenn Türken und andere Muslime in Deutschland regionale Mehrheiten erreichen. Dann ist es in diesen Gebieten schnell zuende mit „One World, One Mankind“. Stattdessen wird der Gang über die Straße für die wenigen Restdeutschen zum Spießrutenlauf, wie man es ja jetzt schon an Schulen beobachten kann, wo die Migranten dominieren.

    Aktuell ist die Phase, wo sich eine türkisch-arabische Parallelgesellschaft in Deutschland verfestigt, die gar nicht mehr den Anschein erwecken will sich integrieren zu wollen.
    Derzeit ließe sich das Problem noc eingrenzen, wenn natürlich diese Parallelgesellschaft erst 30-40 Bevölkerungsanteil hat, wird jede Maßnahme der Beschränkung der Islamisierung schnell zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen und gar nicht mehr möglich sein.

    Daher etwa 20 Jahre bleiben noch das Ruder rumzureißen, in 20 Jahren, wo es so weitergeht wie bisher ist der Zug abgefahren.

  11. OT
    (ABER WICHTIG)

    DEMONSTRATION DER ATTATÜRK-ANHÄNGER I
    IN BERLIN

    MORGENK, Samstag um 16:00 Uhr „An der Urania“

    O-Ton von einem türkischen Zettelverteiler: „Wir müssen den Diktator loswerden“.

  12. ich weiß gar nicht was ihr wollt…bei uns in Brandenburg haben wir kein Problem mit anderen Kültüren auf dem grünen Rasen. Hier wird Fussball gespielt und nach dem Spiel treffen sich alle Spieler im Sportlerheim auf ein Bier…auch der Schiedsrichter ! Vielleicht liegt es daran, das man hier noch unter seines gleichen ist…Sport frei

  13. @Unzeitgemäßer
    In FÜNF Jahren ist der Zug abgefahren. In ZWANZIG JAHREN ist er -wenn- dann schon an die Wand gefahren.

    Die Gotteskrieger für den Krieg werden jetzt bereits gezeugt.

  14. Ach ja, ich vergaß.
    Eine Kommentarfunktion existiert nicht.
    Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

  15. Die Auflösung der STERN-Atrikel-Scans ist so mies, dass man den Artikel nicht lesen kann. 🙁

  16. OT

    Sie kommen aus Bulgarien oder Rumänien und der deutsche Sozialstaat soll sie durchfüttern. Armutsflüchtlinge aus Osteuropa werden zunehmend zum Finanzproblem für klamme Kommunen. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich droht nicht nur mit Ausweisung
    Die Bundesregierung will gegen sogenannte Armutsflüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien künftig härter vorgehen. Wer in betrügerischer Absicht einreise, könne ausgewiesen werden, sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Freitag beim Treffen der EU-Innenminister in Luxemburg. „Was dazukommt, ist, dass wir ihnen eine Einreisesperre für eine bestimmte Zeit auferlegen, damit sie am nächsten Tag nicht wiederkommen können“, so Friedrich.
    Die Bundesregierung will gegen sogenannte Armutsflüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien künftig härter vorgehen. Wer in betrügerischer Absicht einreise, könne ausgewiesen werden, sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich am Freitag beim Treffen der EU-Innenminister in Luxemburg. „Was dazukommt, ist, dass wir ihnen eine Einreisesperre für eine bestimmte Zeit auferlegen, damit sie am nächsten Tag nicht wiederkommen können“, so Friedrich.http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-31704/kommt-nicht-mehr-wieder-friedrich-will-armuts-fluechtlinge-radikal-abschieben_aid_1007503.html
    ——————————-
    Da frage ich mich,und was ist mit den Millionen Armutsflüchtlingen aus dem Orient mit ihrer menschenverachtenden Ideologie???
    Machen sie in diesem Zusammenhang bitte Nägel mit Köpfen,Herr Friedrich,der Wähler wird es ihnen danken!!!!!!!!!!!

  17. In Gysis „DDR“ wurde die „Deutsch-Sowjetische Freundschaft“ aufoktroyiert, die keiner wirklich lebte.

    Heute, in der bunten Republik, ist dieser Unfug auch vorhanden:

    http://www.dfb.de/?id=508798

    Der DFB investiert viel Zeit und Geld in die Integration, die von der Bundesregierung 2007 als „die Schlüsselaufgabe unserer Zeit“ ausgerufen wurde. „Wir wollen die wirtschaftliche Stärke des Fußballs nutzen, um die gemeinnützige Basis zu stärken“, formulierte der frühere DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger. „Denn der Fußball ist ein wichtiger gesellschaftlicher Integrationsmotor. Die große Wirkung entfachen in erster Linie nicht Projekte, sondern das, was an der Basis geschieht. Für eine kluge Integrationsstrategie braucht man den Sport.“

    Wie in der „DDR“: VollpfostInnen bestimmen, was für das Volk gut zu sein hat!

  18. Diese Thematik ist leider nichts wirklich Neues mehr: Bereits zu meiner Schulzeit (bis Anfang Mitte der Neunziger) haben mir fußballspielende Klassenkameraden immer wieder davon erzählt – von Verbalattack, Schlägereien am Spielfeldrand oder sogar von Spielabbrüchen aufgrund gestürmter Felder von Seiten der Anhängerschaft der gegnerischen Mannschaft. Kurioserweise zumeist dann, wenn es gegen die Vereine mit irgendwelchen -spor-Endungen ging…

  19. Innenminister Friedrich will EU-Sozialbetrüger schnell ausweisen:
    (http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-06/Friedrich-Einwanderer-Armut-Bulgarien-Rumaenien)

    Ob er diesmal den Rassismus-Anwürfen standhalten kann? (Wobei er ja eigentlich ohnehin nicht tragbar ist, da er zusammen mit Bushido posierte) Oder ist das ohnehin nur Show?

    „Wenn die dann irgendwo aufgegriffen werden, dann kann man ohne großen Federlesens sie wieder rausschmeißen, und das ist das Entscheidende.“

    EU-Kommission verlangt Belege (für erhöhte Armutszuwaderung):

    Friedrich:

    Ich empfehle der Kommission, sich künftig mehr mit den Problemen der Menschen vor Ort auseinanderzusetzen“, kritisierte Friedrich. „Wenn sie Beweise will, soll die Kommission doch gerne mal in die Großstädte in Deutschland fahren, da kann sie sich das anschauen.“

  20. Was waren das wohl für „SICHERHEITSLEUTE2“ ?

    Er fotografierte sie – doch Sicherheitsleute zwangen ihn, die Bilder zu löschen.

    Jugendliche attackieren Rabbi in Einkaufszentrum
    Der Offenbacher Rabbi Mendel Gurewitz ist von einer Gruppe von Jugendlichen beleidigt, bedroht und geschubst worden. Er fotografierte sie – doch Sicherheitsleute zwangen ihn, die Bilder zu löschen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article116912370/Jugendliche-attackieren-Rabbi-in-Einkaufszentrum.html

  21. „In Bremerhaven kursiert die Geschichte eines Referees, der den Motor seines Wagens laufen ließ, um nach dem Abpfiff schneller vor den aufgebrachten Mannschaften flüchten zu können.“

    😀

  22. also das mit dem Laufenden motor kenne ich schon vom Jugendfußball vor 20 Jahren. Wenn da unser Dorfverein gegen den FC „Karadeniz“ zur Halbzeit vorne gelegen hat, dann sind vom Vereinsheim aus die Eltern angerufen worden, sie sollen doch bitte am Einfahrtstor des Sportplatzes mit laufendem Motor stehen.

    Zeitgleich mit dem Abpfiff sind die Jungs dann ohne zu duschen -in Ihren Fußballklamotten- zu den Eltern ins Auto „gesprungen“ … sofern man gewonnen hatte. Wenn die Herrenmenschen gewonnen hatten, dann war alles gut und jeder konnte so in die Kabine, wie man es kennt…

    wie gesagt: das war Anfang/Mitte der 90er… und auch da war das schon kein sooo neues Phänomen mehr…

  23. #26 Eurabier (07. Jun 2013 16:27)

    >>Warum eigentlich nur, wenn sie aus der EU kommen?<<

    Nun Bulgarien und Rumänien (also Sinti und Roma) standen zuletzt halt besonders im Focus. (Freizügigkeit innerhalb der EU?) Und da gabs besonderen Anstieg und Friedrich wollte schon mal was kürzen oder Naturalien ausgeben statt Geld (hat er zumindest gesagt). Wurde aber damals nichts mehr von gehört. Damals wurde Friedrich von Flüchtlings- und Asyl- usw. Räten zum Rassisten und Populisten erklärt.

  24. #20 Danisahne (07. Jun 2013 16:16) Die Auflösung der STERN-Atrikel-Scans ist so mies, dass man den Artikel nicht lesen kann. 🙁
    Wenn der ganze Artikel hier lesbar abgedruckt würde, würde der STERN Copyrightgebühren verlangen, das wäre teuer.

  25. Die Story, die Betzholt erzählt, ist eine Story über Ehre, Familie, über das Duschen in Unterhosen…

    Duschen in Unterhose ist bei der Mentalität eher ein Selbstschutz für alle Anwesenden, denn wenn der kleine Schniedelwutz beim Längenvergleich in seiner Ehre verletzt ist, dann könnte es in der Dusche ungemütlich werden.

  26. #25 ingres
    #26 Eurabier

    >>Warum eigentlich nur, wenn sie aus der EU kommen?<<

    so ist es, warum nur die aus der EU? Die dämme sind nämlich gebrochen, siehe München, und so siehts mit Sicherheit in jeder deutschen Stadt aus.

    München: Kein Platz mehr in Quartieren

    Asyl-Ansturm: Täglich kommen 60 zu uns

    60×365 = 21.900 Asylanten, das wird nee Menge Steuerkohle kosten. 100 Millionen jährlich sind da locker drin, das ist so viel, wie für die deutschen Flutofper in ganz Deutschland bereitgestellt wurde.

    Da es keine Quartiere mehr gibt, gehe ich davon aus, das die SPD-Grüne-Linken-CsU Politiker in München gerne bereit dazu sind Asylanten aufzunehmen, natürlich auf eigene Kosten.

    Und noch eine gute Nachricht, es kommen hauptsächlich Asylanten aus islamischen Staaten/Gegenden.

    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/asyl-ansturm-taeglich-kommen-menschen-nach-muenchen-2941121.html

  27. Früher oder später wird es zwei getrennt Ligen geben da bin ich mir sicher. Wenn nicht, wird es bald keine Schiedrichter mehr geben, und deutche Vereine werden sich zurückziehen mangels Spieler. Ich frage ich eh schon lange, warum deutsche Vereine das noch mitmachen.

    siehe diesen skandalösen Fall aus dem rot-grünen Kalifat Bremen. Alle deutschen Vereine wurden bestraft, und

    Aufstieg aus der Kreisliga als Lohn für Prügelei
    http://www.pi-news.net/2007/11/aufstieg-aus-der-kreisliga-als-lohn-fuer-pruegelei/

    mein Rat an diese deutschen Vereine. Pfeifft auf diesen Verband der euch eh im Stich läßt, und gründet eine eigene Liga.

  28. Wo immer islamische Einwanderer auftauchen, ziehen Gewalt, Haß, Prügel, Schläge, Vernichtungswillen, Bedrohungen, Einschüchterung, Messerstechereien, Mord und Totschlag ein. Auf Sportplätzen, im Fußball, an Schulen, in Freibädern, im Wohnviertel, auf der Straße.

    So hat sich das einst schöne, friedliche Deutschland verändert, seitdem wir hier eingefallenen Mohammedanern aus dem islamischen Urschlamm mit eher weniger als mehr Erfolg die Grundlagen der Zivilisation beibringen müssen: An Schulen gibt es Horden von Sozialarbeitern, Konfliktlotsen, Psychologen, Streetworkern und „interkulturellen Lotsen“; in Schwimmbädern dito:

    „Bleib cool am Pool“ heißt das Projekt, das Polizei, Bäder-Betriebe und die Gesellschaft für Jugend- und Sozialarbeit schon im dritten Jahr betreiben. Die Grundidee: Jugendliche, die selbst auch Badegäste sind, übernehmen die Rolle des Konfliktlotsen und versuchen zusammen mit sogenannten „Kiezvätern“, Konflikte zu lösen, bevor sie sich so zuspitzen, dass die Polizei gefragt ist.

    In dieser Demonstration ist es Yüksel Sara, der das Rollenspiel anführt, ein älterer Türke, dem die deutschen Worte nicht leicht von der Zunge gehen – doch in der Alltagspraxis funktionieren hier türkische und arabische Vokabeln ohnehin besser. Auf der Wiese liegt das Ausbildungsmaterial. „Gefährdung Dritter“, „Scherben“, „Verbrennungen“ und „Asthma“ steht da in großen Buchstaben…

    Und dann noch das am Rande:

    Die neuen Bäder-Chefs tragen das Konzept, das sie von den Vorgängern geerbt haben, klaglos mit. Annette Siering, offiziell „Vorständin“,…

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/ohne-wasserpfeife-ans-wasser-wie-senator-henkel-junge-konfliktlotsen-besucht/8311862.html

    DAS steht da wirklich! Vorständin! Deutschland. Jeden Tag ein bißchen blöder…

  29. #27 reinhard (07. Jun 2013 16:30)

    In vielen Geschäften und Einkaufszentren ist fotografieren verboten, und die Sicherheitsleute sind beauftragt dieses Verbot durchzusetzen. Man möchte hiermit spionage durch die Konkurrenz sowie potentiell ungünstige Bilder in den Medien vermeiden.
    Aber in Zeiten von modernem Hightech ist das alles kein Thema mehr, ich hab meinen Zeugen immer dabei, ich brauche nur einmal unauffällig auf den Kugelschreiber zu drücken, schon startet die eingebaute Minikamera.

  30. Unsere Jugend sieht im Fußball, was los ist. Wir Eltern stehen am Spielfeldrand und schauen zu. Es gibt deutsche Eltern, die sehen, wie ihr Kind auf dem Spielfeld ins Gesicht geschlagen wird oder einen Kopfstoß oder Ellbogenstoß auf die Nase erhält. Wenn ich dann zu dem neben mir stehenden Vater des Kindes sage: „Hast du gesehen, was geschehen ist, was der andere gemacht hat?“, dann sagt er: „Ich habe es nicht so genau gesehen, aber ich glaube nicht, daß es Absicht war!“ Mit solchen Eltern kann man sich nicht weiter unterhalten, die werden nie aufwachen (in diesem Fall ein SPD-Wähler). Aber die Kinder sind glücklicherweise nicht so und die meisten Eltern sind auch nicht so. Dessen Sohn und auch mein Sohn teilen im Zweifelsfall sehr ordentlich aus, und das ist auch gut so.
    —-
    Übrigens führt der Fußball, anstatt völkerverbindend zu wirken, immer stärker zu einem „wir hier-die da“. Ganz einfach deshalb, weil man gewisse Andere desto stärker ablehnt, je besser man die kennenlernt.
    —-
    Das Gegenstück zum Gründen von „..spor“-Vereinen ist die Gründung von deutschen Vereinen und deutschen Spielrunden. Das ist ziemlich schwierig, denn die Sportplätze gehören den Gemeinden und die Spielrunden werden vom Deutschen Fußball Bund gemacht. Derzeit haben beide noch nicht die Trennung der Spielrunden nach Rassen/Religionen/ Gruppeneigenschaften in der Planung, nach außen hin lehnen sie dieses Vorhaben sogar ab. Vielleicht wird sich in den nächsten Jahren etwas tun.
    —-
    Viele Dinge regeln sich aber auch ohne offizielle Regelung, sozusagen auf dem Platz. Es zeigt sich, daß es in manchen Mannschaften/Vereinen Deutsche schwer haben und dann sind in einem Stadtteil bei 30% Anteil an den Bewohnern 100% der Spieler Nichteuropäer. Oder aber es überwiegen die Deutschen/Europäer/Christen und die Nichteuropäer sind sehr stark in der Minderheit. Die Mannschaften stellen sich entsprechend einer Kippwirkung auf, nicht entsprechend dem Bevölkerungsanteil.

  31. über das Duschen in Unterhosen

    Hat das einen Grund? Scham? Minderwertigkeitskomplexe? Mohammedanische Sittlichkeit?

    Ich hatte in meiner Jugend-Fußballmannschaft einen Kurden (Spielmacher, äußerst talentiert), der allerdings immer OHNE Badehose geduscht hat!

  32. #14 toll_toller_tolerant (07. Jun 2013 15:52)
    OT:
    CDU trägt Anti-Afd-Propaganda in die Schulen

    Das ist der Hammer und ein eigenes Thema auf PI wert!

    Es zeigt eindeutig, dass diese „bürgerliche“ Bundesregierung unter Merkel/Schäuble die schlimmste ist, die Deutschland seit 68 Jahren hat. Tatsächlich, nicht Brandt oder der Unsympath Schröder, sondern Merkel und Schäuble, die sich immer mehr als Wegbereiter des Totalitarismus und der geistigen Glechschaltung zu erkennen geben und die die Menschen auf Linie zu bringen, zu indoktrinieren versuchen, was das Zeug hält.

    Erst kürzlich das Umweltbundesamt, jetzt diese unfassbare Schulaktion – Big Brother ist munter am Werk, und die meisten tun so als würden sie nichts merken. Diese perfide Propagandistenbande gehört eigentlich vom Volk an den Füßen aus dem Kanzleramt bzw. den Ministerien herausgeschleift und per Schnellverfahren abgeurteilt.

    Der Faschismus 2.0 ist da – so dreist hat es noch keiner mit uns versucht. Wenn einer nochmal vom „kleineren Übel“ faselt, werde ich rasend!

  33. Wer seinen Wagen laufen lässt und unverdrossen weiter den Schiedsrichter macht, muß aber auch ne kleine Meise haben . . .

  34. #46: das habe ich mir auch schon gedacht…;-)

    Aber ich gebe zu dass ich zu meinen aktiven Zeiten als Innenverteidiger auch gut ausgeteilt habe. Einmal waren wir (vielmehr der Trainer) so dumm und haben ein Vorbereitungsspiel gegen Galatasary Istanbul Marl gemacht. So hieß der Verein wirklich. So Vereine hatten wir Gott-sei-Dank nicht in der Liga. Jedenfalls musste das Spiel in der 70 Minute abgebrochen werden, da Marl dann keine 8 Mann mehr auf dem Platz hatte…;-) Kein Scherz. Es ging nicht um die Meisterschaft, es war nur ein Vorbereitungsspiel! Mein Gegenspieler ist auch geflogen. Er war der erste. Er hat mir immer in die Familienjuwelen gekniffen. Irgendwann war ich es dann Leid. Da habe ich ihn nur leise gefragt, ob seine Eltern vielleicht Geschwister waren, oder warum verhält er sich sooo?? Danach ist er mir an die Grugel und bekam direkt Rot. Danach ist das Spiel dann etwas aus dem Ruder gelaufen… Es wurde halt etwas hektisch. In relativ kurzer Zeit folgten noch zwei Tätlichkeiten und Nachtreten etc. und dann war Schluss.

    Hut ab im Nachhinein für den Schiri, der seine Linie klar durchgezogen hat.

    Damals gab es noch kein pi, deswegen waren mir die größeren Zusammenhänge noch nicht so bewusst. Das muss so ca. 1996 gewesen sein.

    Heute ist es anscheinend noch viel schlimmer geworden. Spiele nur noch Altherren, da kann man sich die Gegner aussuchen.

  35. @ #16 the brandenburger

    ich weiß gar nicht was ihr wollt…bei uns in Brandenburg haben wir kein Problem mit anderen Kültüren auf dem grünen Rasen. Hier wird Fussball gespielt und nach dem Spiel treffen sich alle Spieler im Sportlerheim auf ein Bier…auch der Schiedsrichter ! Vielleicht liegt es daran, das man hier noch unter seines gleichen ist…

    1,5 Milliarden Moslems (angeblich) warten darauf, die Länder der Ungläubigen zu erobern und von ihren Erfindungen und ihrem Fleiß zu schmarotzen. Das kann so schnell gehen …

    Ich hätte selber hier im beschaulichen Süden Deutschlands vor ein paar Jahren niemals geglaubt, auf einmal fast in der Minderheit zu sein gegenüber „Menschen mit Migrationshintergrund“ aus allen südlichen Gegenden der Erde.

  36. @ #38 Babieca

    Wo immer islamische Einwanderer auftauchen, ziehen Gewalt, Haß, Prügel, Schläge, Vernichtungswillen, Bedrohungen, Einschüchterung, Messerstechereien, Mord und Totschlag ein.

    DAS steht da wirklich! Vorständin! Deutschland. Jeden Tag ein bißchen blöder…

    Vor kurzem habe ich beläufig gelesen, dass an der Uni Leipzig zukünftig die weibliche Form der Berufsbezeichnung die Standard-Bezeichung sein wird:

    Mit „Professorin“ ist damit künftig auch ein Mann gemeint.

    Ich stelle mir das so herr- Verzeihung: fraulich vor, wenn ein Muselmane – Verzeihung: Muslim – mit seinem erregten Schniedelwutz in der schützenden Dunkelheit an eine Professorin herantritt, um seine überquellenden Triebe zu befriedigen und dann erkennen muss, dass in Deutscheland eine „Professorin“ auch ein Mann sein kann.

    Es gibt ein schönes Lied von Dietrich Buxtehude, 300 Jahre alt, jeder Verbindung zum 3. Reich unverdächtig: Ach! wache auf, Deutsches Reich was wiltu schlafen?
    Schau es kommen Gottes Strafen in vollem Lauff,
    wollen dir das Garaus machen,
    magstu beim Verderben lachen? Ach! wache auf!

    Was für ein Land sind wir nur? Wir schuften und schaffen, denken und erfinden, haben und hatten Komponisten, Schriftsteller, Erfinder und Wissenschaftler, die ihresgleichen suchen, haben das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte verübt, leben trotzdem weiter in großem Luxus – dank unserer Freude an der Arbeit – und lassen uns von ein paar dahergelaufenen Türken und Moslems in den Untergang treiben?

    Es soll mir einer dieser tausenden von Schwätzern ein Beispiel zeigen, wie ein Land mit 60 Millionen ein anderes, total heruntergekommenes mit 17 Millionen an sich nimmt und in zwanzig Jahren zu einem modernen Industriestaat aufbaut. Vietnam? Korea? Nein. Aber bei uns wird nur gemeckert, gemault und besser gewusst. Warum? Um ein paar hundert oder tausend Wählerstimmen willen.

    Ich glaube seit ein paar Jahren nicht mehr an die Demokratie. Und ich glaube nicht, dass es jemals etwas besseres geben wird.

    Ach! wache auf!

  37. #48 Fensterzu

    Ich habe wie immer den letzten /blockquote-Tag vergessen, aber jetzt bin ich wirklich zu müde, alles noch zu verbessern. Wegen der drei Links steht mein Beitrag sowieso unter Moderation und dafür danke ich allen PI-Mitarbeitern, die seit so vielen Jahren mithelfen, dass wir hoffentlich auch nach so vielen Jahren frei leben werden können!

  38. „Kühl schätzt, dass etwa jeder fünfte Verein in Dortmund einen ethnischen Hintergrund habe“

    Hat nicht jeder Mensch irgendeinen ethnischen Hintergrund?
    Ach, ich vergaß: Die Deutschen haben zwar ein Nazi-Gen, aber keinen ethnischen Hintergrund. Deswegen haben sie auch kein Recht auf eine eigene Kultur.

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