coopEin gebildeter Bürger weiß heute um die unzähligen verkaufspsychologischen Tricks, die von Supermärkten angewandt werden, um uns während des Einkaufs möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen. Sei dass die saftig-frische Gemüse- und Früchteabteilung direkt beim Eingang, der wundervolle Duft in der Haushaltsabteilung, die entspannende oder aufpeitschende Musik, als begleitendes Stimmungs-Element oder gar der grundsätzliche Aufbau eins Ladens, da man angeblich „links herum“ besser einkauft – die Manipulationsversuche sind schier unzählig.

(Von „Die Realität“)

Es ist daher relativ überraschend, wenn man in einem solch durch und durch kapitalistisch orientierten Warenhaus ohne Vorwarnung direkt an eine im Scheinwerferlicht präsentierte Che Guevara Schreibunterlage läuft – in  der Abteilung für Schulutensilien, für den ersten Schultag der Kinder, versteht sich.

So gesehen, in einer Coop City Filiale der Coop Genossenschaft, die in der Schweiz nach der Migros Genossenschaft das zweitgrösste Detailhandelsunternehmen ist. Nach Umsatz und Mitarbeiterzahl ist Coop sogar der grösste Schweizer Handelskonzern.

Leicht irritiert begibt man sich, objektiv wie man ist, interessiert in eine zweite Filiale, um eine korrekte zweite Referenzquelle zu erbringen. Und tatsächlich, auch in der zweiten Coop City Filiale von Coop findet sich Massenmörder Che in derselben Abteilung, auch wenn er sich hier den Platz mit Micky Mouse und Co. teilen muss, ohne im Rampenlicht stehen zu dürfen.

Es wäre interessant zu wissen, welche Person(en), welche Entscheidungsebene des Warenhändlers dieses Produkt gutgeheissen hat und auch welchen Zweck der Verkauf einer solchen Schreibunterlage verfolgt – ein kapitalistischer kann es ja nicht sein..

Für Fragen und Anliegen zum Sortiment steht das Coop Info-Service, im Rahmen des Konsumentendienstes auf der Internetseite der Firma zur Verfügung.

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42 KOMMENTARE

  1. Mir gefällt sie, geschenkt würde ich sie nehmen. Außerdem zeigt der Totenkopf schon, was Che Guevara für einer war.

  2. Na dann schau dir mal folgenden FIlm an:

    DAS MAFIA–PARADIES
    Kuba vor der Revolution von 1959

    Film von Bernhard Pfletschinger und Hans-Peter Weymar

    „Mit Kuba verbinden die meisten Menschen Fidel Castro, Che Guevara, die sozialistische Revolution von 1959 und vielleicht noch die Kuba-Krise von 1962. Aber was geschah davor auf der Karibik-Insel? Vor 60 Jahren, im März 1952, riss dort General Fulgencio Batista durch einen Militärputsch die Macht an sich – mithilfe der CIA. Kuba hätte eine der vielen, von Washington kontrollierten Militärdiktaturen im karibischen Hinterhof der USA werden können, aber unter Batista wurde es mehr: ein Mafia-Staat. Bosse der italo-amerikanischen „Cosa Nostra“ wie Lucky Luciano oder Santo Trafficante sowie der Chef der jüdisch-amerikanischen „Kosher Nostra“, Meyer Lansky, konnten sich unter Batista im kubanischen Staatsapparat einnisten und Havanna in die Weltstadt des Glückspiels, des Drogen- und Waffenhandels, der Geldwäsche und der Prostitution verwandeln.“

    http://www.youtube.com/watch?v=k-piXKBIO_U

  3. So nach dem Motto: Lieber anderen mit Gewalt nehmen, was ich will, statt zu lernen.

    Der Apostel Paulus hat schon richtig gesagt, in den letzten Tagen wird die Gewalttätigkeit und die Bosheit Überhand nehmen. Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, dem ist nicht zu helfen.

  4. Warum nicht eine Kaffeetasse (fair gehandelt) namens „Pol Pot“, handsigniert von Winfried Fukukretschmann?

  5. Eine Schreibunterlage mit Hans Christian Ströbele und RAF-Enblem mit Maschinenpistole ab jetzt im SONDERPOSTENMARKT für 99 Cent !

  6. #5 Eurabier (26. Aug 2013 16:51)

    warum nicht ein „Hitlerpils“ alkoholfrei und veganhalal……?

    (Der Brauer darf einfach keine Wurstfinger haben!!!!!!!!!)

  7. Schon die ewig wiederkehrenden T-Shirts und Poster
    dieses sogenannten „Freiheitskämpfers“ nerven gewaltig.
    Das war schlicht und ergreifend ein Verbrecher !
    Aber er ist nun mal eine Ikone der Links-Faschisten.
    Wenn ein Schreibblock auf der Unterlage liegt, sieht man zum Glück nicht so viel von der Hackfresse.

  8. Wer den Massenmörder Che nochmal kompakt erleben will und neu auf PI ist, dem sei dieser Artikel von Richard Herzinger über den diktatorischen, gewaltbesessenen Dre**sack empfohlen, der in seinem (Guevaras) Tötungswahn schon immer Linke und Mohammedaner inspirierte. Exakt seine Atomkriegsforderung mit Millionenen Toten für die Revolution ist übrigens seit Khomeini die Staatsdoktrin der IRI, in der ein Atomkrieg als unvermeidlich für den Sieg von Allahs Religion, dem Islam, gesehen wird.

    „Wo immer der Tod uns trifft, er sei willkommen, wenn nur unser Kriegsruf ein aufnahmebereites Ohr getroffen hat und eine andere Hand sich ausstreckt, um unsere Waffen zu ergreifen und andere Menschen sich daranmachen, die Trauermusik zu intonieren mit Maschinengewehrgeratter und neuen Kriegs- und Siegesrufen“, verkündete er in einer „Botschaft an die Völker der Welt“. (…)

    In Guevaras Forderung, die Revolution müsse selbst um den Preis von Millionen Opfern in einem Atomkrieg unbeirrt voranschreiten, offenbart sich eine apokalyptische Sehnsucht nach der totalen Auslöschung jener verhassten modernen Zivilisation, in der er nicht leben konnte und wollte.

    http://www.welt.de/politik/article1240245/Die-Wahrheit-ueber-ein-Emblem-der-Moderne.html

  9. #1 gdl1983 (26. Aug 2013 16:37)

    Mir gefällt sie, geschenkt würde ich sie nehmen. Außerdem zeigt der Totenkopf schon, was Che Guevara für einer war.

    Ich glaube nicht, dass es sich hier um die oben zu sehende Version mit dem Schädel handelt, denn das wäre tatsächlich ein gewisses Signal. Nein, das Bild oben ist hier wohl symbolisch gemeint.
    Vielleicht sollte man den Text dahingehend ändern, dass der typische Che-Kopf abgebildet ist. Sollte es sich aber tatsächlich „nur“ um diese Totenkopf-Variante handeln, wäre der Beitrag nahezu überflüssig.

  10. Mit der Kommerzialisierung Guevaras und dessen Konsum durch Kinder und Teens, die keine Ahnung haben, ob Guevara ein saudischer Öl-Scheich ist, oder doch der Kronprinz von Neuseeland, wurde diese Person doch der Lächerlichkeit preisgegeben. Was besseres kann doch nicht passieren.

  11. #10 Pazifaust

    Wenn die Schreibunterlage tatsächlich so aussähe, dann gäbe es nichts zu beanstanden. Im Gegenteil, die Grafik wäre überaus gelungen, denn sie stellt Che als das dar, was er tasächlich war – ein Mörder. Aber ich fürchte auch, dass das Bild nicht die wahre Schreibunterlage zeigt. Dann vermisse ich aber den Hinweis darauf im Artikel.

  12. #11 Pazifaust (26. Aug 2013 17:16)
    Che Guevara ist der Prototyp eines Menschen,
    der aus lauter guten, „humanistischen“ Absichten zu einer Bestie mutierte.

    Parallelen zur ANTIFA sind hier offensichtlich!

    Der weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert, nicht mit schlechten.

    George Bernard Shaw
    Schriftsteller
    * 26.07.1856 – Dublin, Irland

  13. Guevara – Ikone der Linken
    Ist es absolutierende Ignoranz oder qualifizierender Zynismus,
    der Linke dazu bringt das Abbild des KZ-Kommandanten und Killers Guevara demonstrierend mit sich zu schleppen und
    an die Wand zu nageln? Die Veehrung für einen mitleidlosen Fanatiker, der an seine Mutter schreibt: „Hier bin ich, im kubanischen Dschungel, lebendig und durstig nach Blut“, der
    auf den leisesten Verdacht hin vermeintliche „Verräter“ liquidiert. In der Rolle als KZ-Kommandant von Cabana, ab 1959, läßt er mehr als 212 Menschen abschlachten. In logischer Weiterführung betreibt Guevara später die Einrichtung von
    „tropischen Zwangsarbeitslagern“ für Abweichler, Homosexuelle, Katholiken, Zeugen Jehovas, Anhänger afrikanischer Religionen, Verehrer der Beatles. Muster sind die von seinem eigenen Idol,
    dem Blutsäufer Stalin, eingerichteten Gulags. Zeitweise unterschreibt er als „Stalin II“.
    Der moralische Anspruch der Linken zerstäubt unter der Anbetung der Guevaras, Stalins, Trotzkis, Lenins, Maos,
    Pol Pots und sovieler weiterer roter Ausgeburten des Satans.
    “Der Hass als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Hass dem Feind gegenüber, der den Menschen über die natürlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte Tötungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten müssen so sein.” Ernesto Che Guevara

  14. So, so. Guevara wird mal wieder “ enttarnt “ . Wie wäre es mal mit der
    “ Enttarnung “ des Diktators Batista, der natürlich ein Unschuldslamm war. Ohne Unterstützung der Bevölkerung hätte Castro nie gewonnen. Die selektive Geschichtssicht einiger hier auf PI ist teilweise bemerkenswert. Jede Revolution hat eine Ursache. Würde ich mal drüber nachdenken. Was dann aus der Revolution wird, steht auf einem anderen Blatt, siehe der Oberverbrecher Stalin.

  15. Es gibt auch genug Idioten die mit „DDR“ oder „FDJ“ Shirts rumrennen ohne einen Funken Hirn in der Birne.

  16. #14 KDL (26. Aug 2013 17:47)

    ich kenne Eurabier nun seit über 5 Jahren.
    Er schreibt nie etwas Böses!
    Dafür lege ich meine Hand in die Hände meiner Maniküre!

  17. Schweiz: Marrokaner sticht junges Paar nieder

    Weil eine Frau auf einem Straßenfest in der Westscheiz die Anmache eines Marrokaners zurückwies, zog dieser kurzerhand ein Messer und stach mehrfach auf die Frau und ihren Begleiter ein.

    Das Verhalten der Frau ist nur sehr schwer nachzuvollziehen.

    Wird einer Lebensunwürdigen die hohe Ehre zu Teil von einem Arabischen Herrenmenschen angerunzt zu werden, so sollte es im Europa des 21. Jhds. selbstverständlich sein, dass sie sich kultursensibel augenblicklich mit gespreizten Beinen auf den Rücken wirft.

    Dann klappts auch mit dem Zusammenleben mit den Arabern.

    http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Stuermer-des-HC-Ajoje–18–an-Fest-niedergestochen-18516422

  18. Aber wehe eine Brauerei nennt sich nach seinen Gründungsjahr „1888“ (Siehe PI-Archiv)

    Ich hätt ja so gesagt:“Entschuldigung, die Adolf Hitler Unterlage,wo finde ich die, Stalin und Maoh auch im Angebot, kann man die Sammeln, so wie Fußballsticker ?“

  19. #19 Nationalist

    Che hat einen Jugendlichen erschiessen lassen der nur ein Brot für sich und die Familie gestohlen hat. Die Verbrechen die der Che begangen hat, haben der Revolution nicht einen einzigen Tag verkürzt, die waren vollkommen unnötig!

    Batista war ein A…, das rechtfertigt aber nicht die Verbrechen des Che und linker Konsorten. Aber, Coop hat kein Pad mit dem Bild vom Batista verkauft, sondern eins mit dem Che. Warum also über Batista diskutieren?

    Wenn sie einen Freiheitskämpfer verehren wollen, dann ehren sie Gandhi der hat es eher verdient.

  20. #17 luther

    Ich werde wohl niemals verstehen, wie die Linken es geschafft haben, dass man linke Verbrecher wie Stalin, Mao, Pol Pot oder eben Ché vergöttern darf, während ein Verbrecher wie Hitler (zurecht) verteufelt wird. Mit einem Hitler-T-Shirt sollte man besser nicht rumlaufen, aber mit Mao wäre das kein Problem.

  21. #29 KDL (26. Aug 2013 18:14)

    Hitler war halt nur ein „national“SOZIALISTISCHER Frauenheld.
    (KEIN INTERNATIONALER, wie heute gewünscht…..

    Siehe die zeitgenössischen Fotos!

  22. Scheinbar laufen schon wieder Hackingversuche gegen PI.
    Heute hätte es möglicherweise einen neuen Besucherrekord gegeben.

    Gewissen subversiven, antidemokratischen Kindsköpfen ist das scheinbar der grösste Dorn
    im Auge.

  23. # 31 BEPE

    Ich verehre niemanden. Für mich gibt nur keine Opfer erster und zweiter Klasse. Die bösen Kommunisten und die guten Kapitalisten passen vielleicht in das komische Weltbild der “ Welt “ ( die hier sonst immer zu Recht als MSM kritisiert wird, aber wenn es in den Kram passt gerne verlinkt wird ). Jeder hat genug Dreck am Stecken. Was allerdings Che auf einer Schreibtischunterlage zu suchen hat frage ich mich auch.

  24. Das Turiner Tuch mit den Gesichtszügen von Jürgen Trittin. Wird nicht nur bei Konservativen ein Verkaufsschlager.

  25. Martin Heidegger verbrachte seine „letzten Lebensjahrzehnte“ in Meßkirch. Neben dem „Philosophenweg“ gibt es ein Martin-Heidegger-Gymnasium.
    Ein kunstsinniger Zeichenlehrer stiftete seine Schüler an, eine große Che-Ikone an eine Innenwand zu malen, wo sie viele Schülergenerationen inspirierte.
    Heidegger? Wer ist das?, fragten sie.

  26. Als Fidel Castro am 26. Juli 1953 mit ca. 150 Spießgesellen (von denen ein knappes Drittel vorzeitig die Hosen voll bekam und sich rechtzeitig aus dem Staub machte) die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba – also im äußersten Osten der Insel – stürmen wollte, scheiterte er kläglich.
    Auf seiner Flucht wurde er von einer Militärpatrullie aufgespürt, festgenommen und vom befehlshabenden Feldwebel vor der Liquidierung durch die ihn begleitenden Soldaten bewahrt.
    Am 16. Oktober 1953 wurde er trotz des versuchten Staatsstreichs gegen Batista lediglich zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt (und nicht zum Tode!). In seiner Gefangenschaft, in der er niemals arbeiten mußte, hatte er freien Zugang zu jeglicher Literatur nach Wunsch.
    Am 15. Mai 1955 erließ Fulgencio Batista eine Generalamnestie und der Putschist Fidel Castro kam nach ca. eineinhalb Jahren Knast – inzwischen um ein Beträchtliches belesener – wieder frei.
    (Soviel zur „unmenschlichen Diktatur“ eines Fulgencio Batista y Zaldívar, der durch einen – immerhin! – unblutigen Putsch 1948 an die Macht gekommen war und dessen ehemalige Verbündete einstmals die kubanischen Kommunisten (!) gewesen waren.)

    Und jetzt machen wir einen Sprung in die Jahre 1958/1959, nach der sog. „Kubanischen Revoluton“, an denen ein gewisser Ernesto Rafael Guevara de la Serna, argentinischer Upper Class-Zögling und Ur- oder Ur-Ur-Enkel (?) des letzten spanischen Vizekönigs im kolonialen Vizekönigreich La Plata, der in Argentinien eine Ausbildung als Arzt genossen hatte, seine eigentliche Berufung fand.
    In den Gefängnissen von La Habana ließ dieser „Arzt“ Hunderte von mehr oder weniger schuldigen Mitläufern Batistas – vor ordentliche Gerichte waren diese Menschen nie gestellt worden – durch Exekutionskommandos, die er selbst befehligte, hinrichten. Dazu soll er angeblich (!) über Lautsprecheranlagen klassische Musik ertönt haben lassen (wer für diese perverse Sauerei eine valide Quelle hat: Bitte angeben. Ich kann dieses widerliche Detail lediglich unter Wahrheitsvorbehalt nennen).

    Wer, so frage ich, war nun der üblere Mistkerl? Der „gemäßigte“ Despot Fulgencio Batista, der den Putschisten Castro nach knapp zwei Jahren Bildungsknast wieder laufen ließ oder der bis heute gnadenlose Fidel Castro nebst seinem blutsaufenden „Arzt“ und Henker Ernesto „Che“ Guevara?

    Don Andres

  27. Viele hier haben recht, diese ganze Che Guevare Kult – der aber bitte nicht von den Linken kommt – sondern von gut kapitalistschen Vermarktern – widert mich an dieser Mann war einfach ein Verbrecher ein fanatischer Killertyp ähnlich wie Pol Pot. Im gegensatz zu Pol Pot dessen Killing Fileds mankennt schaffte es Guevare aber im Westen zur Werbeikone zu werden. In diesem Fall schade dass es kein Leben nach dem Tod gibt dann müsste Che bis in alle Ewigkeit mitbekommen wie er vermarktet wird für jeden Scheiss. Das wäre eigentlich die angemessene Strafe bis in alle Ewigkeit vermarktet zu werden

  28. Sorry, aber Che Guevara mit Pol Pot zu vergleichen ist wirklich grotesk.
    Pol Pot hat Millionen Landsleute umgebracht und gefoltert und wurde von den USA und England gegen die (ebenfalls – aber nicht ganz so) kommunistischen Vietnamesen mit Waffen und vorallem Mienen unterstützt, weswegen Kambodscha bis heute eines einziges Mienenfeld ist mit zig Opfern jedes Jahr.

    Fidel Castro und seine Kumpels wollten lediglich Kuba gegen eine korrupte und rassistische Elite befreien die von der amerikanischen Mafia gesteuert wurde. Ein paar Leute haben sie dabei umgebracht aber sicherlich weniger als die USA im laufe des 20 Jahrhunderts.

    Kuba 59 war ‚Links‘ unter ganz anderen Vorzeichen. Che Guevara wurde in Deutschland des Jahres 2030 sicherlich auf Seiten der Deutschen kämpfen gegen…naja das überlasse ich mal der Fantasie.

    Guckt euch mal die Fahne Kubas vor und nach der Revolution an…und dann die von UDSSR, Vietnam, DDR, Rote Khmer und anderen kommunistischen Staaten, da seht ihr den Unterschied.

  29. #20 Nationalist (26. Aug 2013 17:45)

    So, so. Guevara wird mal wieder ” enttarnt ” . Wie wäre es mal mit der
    ” Enttarnung ” des Diktators Batista, der natürlich ein Unschuldslamm war. Ohne Unterstützung der Bevölkerung hätte Castro nie gewonnen. Die selektive Geschichtssicht einiger hier auf PI ist teilweise bemerkenswert. Jede Revolution hat eine Ursache. Würde ich mal drüber nachdenken.

    gehts noch dümmer? nur weil batista ein ein krimineller war darf man nicht kritisieren das ein massenmörder verherrlicht wird?
    hier wurden nicht fan artikel von batista gedruckt sondern die von perversling „che“. darum geht es. verstanden?
    und ihrer eigentümlichen logig zufolge ist jede „unterstützung“ von der bevölkerung automatisch gut? so wie der liebliche „arabische frühling“ oder die 37% die die nsdap gewählt haben?
    denken SIE mal drüber nach.

    und batista scheint nicht so ein schlächter gewesen zu ein wie castro oder guevera. er lies castro nach seiner verhaftung am leben und er wurde auch nicht gefoltert. eine gnade die batista unter castro oder guevera sicherlich nicht erhalten hätte.

    interessant das sie batista als diktator bezeichnen nicht aber castro der seit jahrzehnten das volk tyrannisiert und foltert und es lässt ahnen aus welcher ecke sie kommen.

  30. #42 D500
    Batista war sicherlich nicht der schlimmste Diktator aller Zeiten aber auch er hat taussende Menschen in Polizeikellern foltern und verschwinden lassen. Oder was denken Sie warum Castro und Konsorten solchen Zulauf bei der Bevölkerung hatten?
    So sehr ich linkle Propaganda hasse und auch kein Fan von Che Guevara bin. Rechte Propaganda, und das ist sie in diesem Fall, ist es in Che Guevara einen Massenmörder zu installieren. Der er schlicht und ergreifend nicht ist. Die Literatur – und zwar die kritische (die glorifizierende lese ich garnicht erst) bietet keinerlei Hinweis auf so etwas.

    Ich war beruflich 4 Mal auf Kuba (…Ja, ein wenig Kapitalismus gibt es dort auch) und auch wenn dort einiges im argen liegt, kann ich nicht bestätigen das das Volk dort ‚gefoltert‘ wird und es gibt so einige Schrottländer auf der Welt wo des den Menschen wirtschaftlich viel schlechter geht.

    Ich denke andere Völker haben auch das recht auf die Wahrung der eigenen Kultur. In einigen Ländern ist das Interesse daran so groß, dass einfache Menschen zu den Waffen greifen (Kuba) und in anderen Ländern ist es so gering, dass es zum Zeitgeist gehört sich größtmöglichst bei seinen Ausbeutern anzubiedern (Deutschland).

    Was die dummen Linken nicht sehen ist, dass praktisch alle lateinamerikanischen Rebellen im Grunde Nationalisten und Patrioten sind.

    Zu guter letzt: Proamerikanisch zu sein heißt für mich nicht alles gutzuheißen was die Amis so in den letzten Jahrzehnten in eingen Winkeln der Erde getrieben haben.

  31. #43 UnserDorfSollDoenerWerden
    Ich war beruflich 4 Mal auf Kuba (…Ja, ein wenig Kapitalismus gibt es dort auch) und auch wenn dort einiges im argen liegt, kann ich nicht bestätigen das das Volk dort ‘gefoltert’ wird………
    Zu guter letzt: Proamerikanisch zu sein heißt für mich nicht alles gutzuheißen was die Amis so in den letzten Jahrzehnten in eingen Winkeln der Erde getrieben haben.

    haha der war gut! natürlich wird die durch über 50 jahre kommunistischer diktatur mit einen geistesgestörten diktator brav unterwürfige verwarloste wehrlose befölkerung nicht direkt gefoltert (auch wenn das auslegungssache ist) diese behandlung erfahren nur regime gegner!

    jaja, ein paradies diese kuba so paradisisch das bei fluchtversuchen schon tausende menschen elendig ertrunken sind.

    und zu ihren letzten satz…??? wer ist das denn? ich habe batista nicht „gutgeheissen“. niemand hier hat das. also?

    es geht in diesen artikel um den massenmörder (ab wann wird bei ihnen denn ein mehrfachmörder zu einem massenmörder?) guevera.
    nochmal, es geht um die verherrlichung des verbrechers guevera. niemand druckt, und niemand wird jemals fan artikel von batista drucken.
    den nur die super guten linken,68er,grünen,etc super übermenschen bestimmen was moral ist.
    kommunisten und moslems dürfen töten und foltern und dieses scheinheilige pädophile dreckspack das sonst bei jeder lächerlichen „menschenrechtsveletzung“ lautstark zu jammern anfängt sagt keinen ton. und genau darum geht es hier.
    batista mit einzubringen ist reine ablenkung. wie leicht zu durchschauen;)

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