no_arab

(Zugeschickt von Herbert L.)

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109 KOMMENTARE

  1. Absolut richtige Form, Konflikten aus dem Weg zu gehen.

    Du kommst nicht darauf klar, was hier passiert? Dann bleib fern

    In Deutschland sieht es aber leider so aus.

    Der Moslem ist beleidigt? Die Mehrheit hat sich anzupassen

  2. Die Thais waren mir schon immer sympathisch. Und 105 Baht – umger. 2,60 € – für ein Frühstück mit Schinken, Ei, Tomate, Toast und Kaffee sind schon recht günstig.

  3. In der Tat sind auch nicht-muslimische Thailänder auf Muslime nicht gut zu sprechen.
    Un das obwohl Muslime permanent beteuern dass Islam Frieden bedeuten würde. Aber die Realität bestätigt dies leider nicht:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/eskalierende-gewalt-in-thailand-waechst-die-zahl-der-terroranschlaege-a-872884.html

    Dann wundern sich hierzulande Muslime dass wir vom Islam ein falsches Bild hätten oder der Islam falsch wahrgenommen würde. Da gibt es aber nichts falsch wahrzunehmen. Wenn tagtäglich weltweit Muslime im Namen des Islam andere Menschen töten dann ist das eine unwiderlegbare Tatsache.

    Sogar das kleine Koh Phi Phi ist bereits mit einer Moschee bereichert. Koh Phi Phi ist eine kleine, wunderschöne Insel wo Menschen aus aller Welt ausgelassen feiern und die wunderbare Natur genießen. Wir dürfen gespannt sein, wie lange spaßfreie Moslems dort noch dieses Treiben ungestört zulassen.

  4. Hierzulande undenkbar, schon gar nicht am Alexanderplatz, wo das Zusammentreffen von Plus-Gläubigen mit Thais tödliche Folgen haben kann!

  5. Du kommst nicht darauf klar, was hier passiert? Dann bleib fern

    Also ich übersetze den Satz mit

    Kein Platz für Araber
    Wir wollen keine Araber, die Alkohol trinken und Frauen anquatschen.
    Wir respektieren Ihre Sicht des Islams

  6. Auch wieder ein klares Zeichen dafür, daß sich Mohammedaner überall auf der Welt tupfengleich benehmen – egal ob in Kanada, Deutschland, Ägypten, Pakistan oder Thailand: Immer aggressiv, immer aufdringlichst Frauen belästigen, immer allen wegen ihres asozialen Verhaltens auf den Wecker gehend. Weil es genau so in ihren ekelhaften Schriften vorgeschrieben ist.

  7. Lässt sich in unseren Schwimmbädern nicht auch eine haram und halal Ecke einrichten? Aus Respekt vor dem großen Propheten bekommen die Moslems extra einen abgetrennten Bereich mit halal Wasser, das nicht durch ungläubige verunreinigt ist. Alle Menschen, die keine Moslems sind, dürfen da nicht rein und umgekehrt.

  8. #7 Wolfgang:
    Der letzte Satz:
    „Wir respektieren Ihren islamischen Glauben“
    Wörtlich: wir respektieren Ihren Glauben an Islam…

  9. Das Hinweisschild respektiert logisch und konsequent muslimische Befindlichkeiten. Moslems sollten Haram-Situationen nicht ausgesetzt werden und mit unreinen Kuffar Kontakt pflegen. Hier können wir alle den Kulturrassismus gegenüber allen Nicht-Muslimen unterstützen. Bedauerlicherweise erinnert dies an die Rassentrennung in Bussen, Cafés und öffentlichen Gebäuden sowohl in den USA als auch in Nazi-Deutschland. Nur dass die Kuffar stat „Neger“ oder „Juden“ diskriminiert werden.

    Bereits auf der Zugspitze gibt es eine Toilette und Gebetsraum nur für Muslime.Link: http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/zugspitze-spezial-klo-arabische-gaeste-1335856.html

    Das Zugspitz-Marketing sollte hierzu Stellung beziehen. Ich vermisse auch den Aufschrei der Buntbürger.

  10. Wenn Kneipen werben mit
    „Kein Bier für Nazis“, sollte ein solches Banner wie oben doch auch legitim sein,oder ?!?!

  11. @#1:

    Muslime besuchen „unsere“ Lokale doch sowieso nicht.

    Drei Gründe:

    1) Schweinefleisch
    2) Alkohol
    3) Deutsche Sprache

  12. #12 Anthropos (13. Aug 2013 10:48)

    Das Hinweisschild respektiert logisch und konsequent muslimische Befindlichkeiten. Moslems sollten Haram-Situationen nicht ausgesetzt werden und mit unreinen Kuffar Kontakt pflegen. Hier können wir alle den Kulturrassismus gegenüber allen Nicht-Muslimen unterstützen.

    Vor Jahren kam mal eine Doku über den Plus-Gläubigen Terroristen Mohammed Atta, der sich deshalb radikalisierte, weil er in Ha(ra)mmburg den ganzen Lastern der verdorbenen Minus-Gläubigen ausgesetzt war.

    Insofern beugt Thailand dem Terror vor, indem die Plus-Gläubigen nicht durch Minus-Gläubige in Versuchung geführt werden!

  13. Hallo ich bin gerade in Süd Thailand, Jede Menge Kopftücher hier

    Ein buddhistischer Ladenbesitzer sagte mir hier in der Region Krabi seien mindestens die Hälfte Mohammedaner

    Aber ich muss sagen im Vergleich zu unseren primitiven Berg Türken aus Anatolien Sind die drei thailändischen Mohammedaner angenehm.

    Aber war auch klar Im Vergleich zu den Buddhisten ist es dann wieder nicht so.

    So hat man den Eindruck die wollen von den ungläubigen nur eines die Kohle

    Und sind gar dann entsprechend aggressiv und unfreundlich manchmal

    So wollte ich zum Beispiel in einem Laden In dem ich relativ viel Geld ausgegeben habe Mein iPhone die Batterie laden.
    In einem aggressiven Ton haben wir Ladenbesitzer um die Ecke und wollte 0,50 € dafür
    Die Angestellte die mir das vorher gestattet hat sagte es sei umsonst

    Naja das sagte ich zu dem Ladenbesitzer ganz klar ich kaufe in Zukunft beim nächsten Laden ein ansonsten würde ich aus Dankbarkeit Für das 5 % geladen meiner Batterie immer wieder bei ihm einkaufen

    Hat ihn dann nicht so gefallen.

    🙂

  14. Entschuldigung für Fehler das kommt von der Spracheingabe meines iPhones Ist ein bisschen schwierig mit dem kleinen Bildschirm Korrektur zu lesen.

  15. Es geht nicht um Araber, die Alkohol trinken und Frauen ansprechen, sondern darum (sinngemäß):
    Wir wollen hier keine Araber. Gäste (Leute) die hier sitzen, trinken Alkoholl und haben Umgang mit Frauen. Wir respektieren ihren Glauben an den Islam, der das nicht tut.

  16. Die Thais haben genug Erfahrung mit Moslems.
    Im Süden Thailands kommt es fast täglich zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Moslems und Buddhisten.
    Die Schulen der Buddhisten wurden abgebrannt, buddhistische Mönche gefoltert und umgebracht und Tausende in der Bevölkerung umgebracht.

    Übrigens sagt mir das Schild, dass Thailand demokratischer ist als Deutschland.
    Hierzulande gäbe es eine fette Anzeige wegen Volksverhetzung, weil Denunzianten und übereifriege Polizisten es nicht abwarten können ihren Landsleuten eins reinzuwürgen.

  17. Dieses Schild habe ich in Thailand schon sehr häufig gesehen. Aber auch ohne Schild habe ich erlebt, daß man erkennbaren Arabern die Bedienung verweigert und sie aus dem Lokal verwiesen hat.

  18. #16 thomswordd (13. Aug 2013 11:03)

    ich verstehe den Sinn anders. Nach dem Arab kommt ja kein Satzzeichen. Meine Übersetzung würde so lauten:

    Kein Araber soll hier sitzen, wir wollen keine arabischen Menschen, die Alkohol konsumieren und Frauen [to accost= anquatschen, ansprechen, aber auch: anpöbeln]

    Wir respektieren euren Glauben an den Islam

  19. No Antifa to sit down here. We don`t want Antifa people consuming working peoples` tax and accusing other people.

    We don`t respect your sight of life.

  20. Gut so. In Vietnam ist das aehnlich, man verachtet Moslems. Daher fuehle ich mich in beiden Laendern auch so wohl und geniesse die reizende Umgebung und die Herzlichkeit der Menschen dort und bringe mich gerne dort ein.

    Die glauben gar nicht, was in Europa moeglich ist.

    Selbst bbei uns in Canada ist es noch nicht so weit wie in Europa

  21. Bei uns würde eher stehen:

    WIR ACHTEN DIE ISLAMISCHE RELIGION
    DESHALB GIBT ES HIER KEINEN ALKOHOL
    UND FÜR FRAUEN KEINEN ZUTRITT!

  22. Jedenfalls wissen nun alle, wohin sie nächsten Winter fahren könnten. So kann man direkt die Finanzkasse dieses wunderschönen Landes, mit seinen friedlichen, freundlichen und unaufdringlichen Bewohnern, im Kampf gegen den islam, der alles gegenteilige beinhaltet, durch Urlaubsgeld unterstützen.

  23. #14 Anthropos (13. Aug 2013 10:48)

    Bereits auf der Zugspitze gibt es eine Toilette und Gebetsraum nur für Muslime.
    ———————
    Wegen des Rückgangs des Zugspitzgletschers ist es leider nicht mehr möglich geeignete Gletscherspalten auszuweisen – nur für Muslime! 😉

  24. Schönes Schild. Nur bei uns reichlich zwecklos. Da hier das politische Ziel ist die Gastronomie systematisch zu sabotieren und zu zerstören. Seit dem Rauchverbot dürfte es den Wirten sowieso scheiß egal sein wer da herumlungert. Hauptsache sie verdienen überhaupt noch ein paar Euro. Wenn ich noch mal Kleingeld habe dann nichts wie ab. Irgendwo in den australischen Busch eine Kneipe aufmachen. Musicbox mit Country und good old Rock’nRoll. Und
    HAUPTSACHE WEIT WEG VON DIESEN BÜROKRATISCHEN SPINNERN !!!

  25. Bei unseren Straßenfest wollte ich mit meiner Freundin in ein Zelt des türkischen Kulturvereins um das mal anzuschauen, so liberal und weltoffen ich bin.

    Da war mitten im Bierzelt des türkischen Kulturvereins eine großes Gitter mit einer schwarzen Plane, dass das Zelt in zwei Hälften einteilte. Eine Hälfte für Männer und eine Hälfte für Frauen und Kinder.

    Meine Freundin würde aufgefordert auf die Seite der Frauen zu gehen, da sich die Männer auf ihrer Seite des Zeltes durch eine Frau belästigt fühlten.

    Natürlich haben wir das Zelt sofort verlassen und ich habe am nächsten Werktag sofort die Antidiskriminierungsstelle in Berlin angerufen und wollte mich über diese moslemische Diskriminierung einer Frau und über die Geschlechtertrennung in einem deutschen Straßenfest beschweren.

    Die Mitarbeiterin der Antidiskriminierungsstelle war überrascht und erklärte mir ganz frech dass es gar nicht vorgesehen wäre dass hier Einheimische anrufen, die sich über Ausländer beschweren wollten. Sie könne meine Beschwerde daher nicht entgegennehmen. Das sei nicht Sinn dieser Anitdiskriminierungsstelle.

    Wäre ich ein Ausländer hätte ich Anspruch auf Hilfe, einen Rechtsanwalt, Beratung und auf kostenlose Gutachten.

    Und so haben wir eine Antidiskriminierungsstelle, deren Aufgabe es ist der einheimischen Bevölkerung rektal zu penetrieren.

  26. Die Frauen sind schuld, wenn sich der Araber nicht benehmen kann. Was fällt einer thailändischen Frau auch ein, so hübsch auszusehen? Ich schlage einen runden Tisch vor. Wo dann eine Frauenvertreterin (die keinen Mann abbekommen hat) sich mit den Moslemverbänden zusammensetzen kann, und eine Richtlinie erarbeitet wird, wie sich Thais zu benehmen haben ihren Lehnsherrn gegenüber.

  27. Das Bizarre an der Sache ist: Das Schild in Pattaya richtet sich an Gäste-Arabs. An Besucher aus dem Nahen Osten, die in Thailand genau das machen wollen, was sie daheim nicht dürfen…und was sie anderen gerne verbieten würden…

  28. #34 Powerboy (13. Aug 2013 11:37)

    Diese Story müsste unbedingt in eine große Tageszeitung! Gibt es jemand hier bei PI, welcher da helfen kann.
    Unglaublich die Einpflanzung der Geschlechtertrennung in unserem eigenen Land.
    Unglaublich die Frechheit einer sogenannten Antidiskriminierungsstelle.
    Powerboy als Betroffener, unbedingt mehr daraus machen! Lokalzeitungen bringt ja auch schon was!

    „Bierzelt“ verstehe ich so, dass dieses Zelt normalerweise für bierselige Volksfeste verliehen wird. Die Rechtgläubigen werden hoffentlich nur Limo getrunken haben, sonst sind sie der Hölle geweiht.

  29. Soviel Zuvorkommen ist sonst nur auf dem Rummelplatz zu finden,
    etwa vor einem extrem wilden Fahrgeschäft,
    bei dem Herzkranke, Kreislaufschwache und Schwangere vor der Benutzung gewarnt werden,
    zu ihrem eigenen Schutz.
    Moslemvereine sollten diese Warnschilder würdigen.

    Die Imame möchten ihre Jünger dahingehend belehren, dass sie sich aus Glaubensgründen von Schwimmbädern und Discotheken fernhalten sollen.

  30. Diese kultur- und religionssensible Kundenorientierung könnte, wie der Islam, falsch wahrgenommen und falsch verstanden werden. Damit sind wir gleich bei dem Thema Diskriminierung. Hierzu gibt es wieder eine brandneue Studie der Antidiskriminierungsstelle. Die Studie „Diskriminierung im Bildungsbereich und im Arbeitsleben“ ist hier kostenlos als pdf zu lesen.

    Auf Seite 248 heißt es politisch korrekt:

    „In einer repräsentativen Studie zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wurden
    erhebliche rassistische und islamfeindliche Tendenzen unter den 1.000 telefonisch
    befragten Deutschen ermittelt.“

    Erklärt wird aber nicht ob hier Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund befragt wurden. Die Formulierung „Deutsche“ vermittelt aber leider den Eindruck, das dem Leser das Bild vom migrationsfreien Rassistendeutschen vermittelt werden soll.

    Genauso unseriös und den wissenschaftlichen Anforderungen nicht entsprechend, wird spekuliert:

    „Empirische Erhebungen zu Einstellungen gegenüber Muslim_innen geben zwar kei-
    ne Auskunft über Diskriminierungsvorfälle und –absichten. Sie zeigen jedoch ein
    bestimmtes gesellschaftliches Klima gegenüber Muslim_innen , das sich auch negativ
    auf das Verhalten gegenüber muslimischen Kolleg_innen und Arbeitnehmenden am
    Arbeitsplatz auswirken kann.“

    Analyse dieses Absatzes:

    1.Empirische Erhebungen zu Einstellungen gegenüber Muslim_innen weisen nicht auf Diskriminierungsvorfälle und –absichten hin.

    2.Sie zeigen jedoch ein
    bestimmtes gesellschaftliches Klima gegenüber Muslim_innen…

    3….das sich auch negativ
    auf das Verhalten gegenüber muslimischen Kolleg_innen und Arbeitnehmenden am
    Arbeitsplatz auswirken kann.

    Sehr schön. Diese Binsenweisheiten werden als Ergebnisse einer Studie veröffentlicht. Genua diese Aussagen sind so pauschal dass man sie auf alle Menschen übertragen kann.

    1.Empirische Erhebungen zu Einstellungen gegenüber Atheisten, Buddhisten, Christen, Juden, Hinduisten und Konfessionsfreien weisen nicht auf Diskriminierungsvorfälle und –absichten hin.

    2.Sie zeigen jedoch ein
    bestimmtes gesellschaftliches Klima gegenüber Atheisten, Buddhisten, Christen, Juden, Hinduisten und Konfessionsfreien …

    3….das sich auch negativ
    auf das Verhalten gegenüber Atheisten, Buddhisten, Christen, Juden, Hinduisten und Konfessionsfreien Kolleg_innen und Arbeitnehmenden am
    Arbeitsplatz auswirken kann.

    Feststellung:
    An keiner Stelle wird eine Diskriminierung muslimischer Menschen gegenüber Nicht-Muslimen, Homosexuellen, Juden etc. thematisiert.

    Dabei wissen wir aus anderen Beiträgen, wie z.B. von Güner Balci, die Sendung: Kampf im Klassenzimmer
    http://www.youtube.com/watch?v=2oL7df77Hwc

    Wenn ich diese Studie lese, drängt sich mir der Eindruck auf dass diese geprägt ist von einer stereotypen Heransgsehenweise, die zwischen rassistsichen Biodeutschen und standarddiskriminierten Migranten ausgeht.

    Das auf Rassismus und Diskriminierung kein Monopol einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe besteht, sollte jeder Sozialwissenschaftler in einer Studie thematisieren können. Leider treten in diesen Studien aber Ressentiments gegen Deutsche ohne Migrationshintegrund auf, die stets in eine Diskriminerung von Migranten druch Deutsche ohne Migrationshintegrund vermittelt.

    Glücklicherweise bietet die Antidiskriminierungsstelle folgenden Service an:

    „Sie haben eine diskriminierende Erfahrung gemacht oder beobachtet? Unser Beratungsteam bietet Ihnen gern eine rechtliche Einschätzung zu Ihrem Fall, damit Sie über das weitere Vorgehen entscheiden können. …..“

    https://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Service/Kontakt/BeratungbeiDiskriminierung/BeratungbeiDiskriminierung_node.html;jsessionid=EB60115283E0A9BBBB87D12B2AB79767.2_cid332

    Macht also diesen Service Publik, damit das Bild von der Diskriminierung objektiviert und demokratisiert wird.

    Hier bei PI sollten deshalb auch eigene Diskriminierungserfahrungen ehrlich und glaubwürdig berichtet werden können.

  31. Einfach phantastisch dieses Schild!
    Man wird richtig neidisch, wenn man sieht, was anderswo möglich ist.

  32. Eine Fatwa besagt,
    dass sich ein Moslem nur in ein ungläubiges Land begeben darf, wegen Dawa und Hadschi, bzw,Dschihad.

    Wer ein solches Schild bei uns aufhängen würde,
    könnte mit dem Abfackeln seiner Bude rechnen.

  33. #35 schweinsleber 😉

    Ich habe mich auch gewundert, wie einwandfrei diese Burschen deutsch schreiben. Und übrigens fällt mal wieder eines auf. Alles junge Männer. Wo bleiben die Frauen und Kinder ??

    Natürlich steckt die Asylindustrie und andere Gutmenschen von den Grünen und der SP dahinter 🙂

    Übrigens regt es mich auf… da kommen Verfolgte, die an Leib und Leben… ähem.. bedroht sind hier an und schon beginnen die Forderungen.

    Übrigens wurde der Bahnhofplatz heute morgen um 05.00 Uhr geräumt. Gute Aktion 🙂

  34. Was meint Ihr wohl wäre hier in Deutschland los, würde ein solches Schild in einer der unsrigen Gaststätten hängen? Dann hätte der Laden keine Woche lang mehr geöffnet, weil sich die Zeitungen seitenweise über diese „braune Spelunke“ auslassen und die Antifa dem Wirt sämtliche Scheiben einschlagen bzw. die ganze Hausfassade mit „Nazis raus!“-Parolen vollschmieren würde!

    Deutschland und der Kampf gegen Rechts – bis zur totalen Selbstaufgabe!

  35. Eigentlich dürfte einem Kneiper hier auch nichts passieren, wenn er folgendes Schild aufhängt:

    ICH ACHTE DEN ISLAM
    DA IN MEINEM RESTAURANT ALKOHOL AUSGESCHENKT,
    SCHWEINEFLEISCH ANGEBOTEN UND
    FRAUEN DER ZUTRITT NICHT VERWEHRT WIRD,
    SOLLTEN GLÄUBIGE MUSLIME DIESES
    ETABLISSEMENT MEIDEN!

  36. Die siechende Frankfurter Rundschau meldet allgemeinen PI-Alarm!!!

    http://www.fr-online.de/bad-homburg/muslimisches-grillfest-in-oberursel-rechte-hetze-aus-dem-internet,1472864,23995576.html

    Ein muslimisches Grillen zum Ende des Ramadans in Oberursel trifft auf Protest und Häme vom rechten Rand. Die Veranstaltung wird abgesagt – offiziell wegen Personalmangels.

    Bad Homburg –

    Es sollte ein fröhliches Grillfest des Jugend- und Kulturtreffs Café Portstraße zum Abschluss des islamischen Fastenmonats Ramadan werden. Ein Teil des Ferienprogramms. Die Einladung stand kurz und formlos auf Zetteln und auf der Internetseite der städtischen Einrichtung: „Es ist Zuckerfest. Wir grillen nach muslimischer Art.“ Das eigentlich für den vergangenen Samstag geplante Fest musste wegen eines Personalengpasses ausfallen.

    Doch bereits kurz nach der Bekanntgabe des für den vergangenen Samstag geplanten Grillens taucht auf der einschlägigen Internetseite „Politically Incorrect“ in einem Eintrag scharfe Hetze gegen die Oberurseler Veranstalter auf –offen rassistisch werden darin Muslime und Riten des Islam verhöhnt.

    Eine Kostprobe: „Ob hierbei unter dem Stichwort ‚muslimische Art‘ auch zu späterer Stunde das allseits beliebte Messern oder das Treten auf die Köpfe der ggf. anwesenden autochtonen [sic] Gäste gemeint ist, ist nicht bekannt.“ Sprich: Die fremden Muslime tun sich einzig durch Gewalt gegen „Einheimische“ hervor.

    Außerdem werden die Forumsbesucher aufgefordert, dem Oberurseler Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) mal die Meinung zu sagen über das „kulturell nicht hoch genug einzuschätzende Grillfest“, wie die Seite spottet.

    Duck and cover, duck and cover!!!

  37. #34 Powerboy (13. Aug 2013 11:37)

    Super Beitrag! Die Erfahrung und die Aussage der Flach-, äh Sachbearbeiterin paßt genau zu der heute veröffentlichten „Studie“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, ADS. Nach der „fühlt“ sich der arme Mohammedaner nämlich diskriminiert. „Fühlt“! Fühlen ist kein Fakt. Aber wäre rausgekommen, daß es (von den stammgrünroten GEW-Lehrern; ausgerechnet die sollen sich „diskriminierend“ verhalten, höhö) keine Diskriminierung gibt, sondern jede Menge Bevorzugung asozialer, radebrechender Türken und Araber, damit ja niemand „Raaassismus“ schreit, wäre die Antidiskriminierungsstelle des Bundes nämlich als überflüssig entlarvt. Und das ist sie: Ein bürokratischer Wasserkopf und eine Geldvernichtungsmaschnine, die niemand braucht.

    Das Bewusstsein dafür, dass etwa Unternehmen von möglichst unterschiedlichen Mitarbeitern profitieren, ist gewachsen.

    Bisher hat außer dieser staatlich befohlenen, inflationär dahergeplapperten Behauptung noch niemand erklärt, wie dieses „profitieren“ denn genau aussieht.

    Manche haben sich sogar ein professionelles „Diversity Management“ zugelegt. Das soll dafür sorgen, dass Menschen unterschiedlichen Geschlechts, unterschiedlicher Hautfarbe, sexueller Neigung oder mit Behinderungen es weit bringen.

    Ein Unternehmen ist keine Klippschule, oder Behinderteneinrichtung oder Förderschule für Minderheiten. Was freien Unternehmen staatlich/politisch als „gerecht“ und „sozial“ verordnet wird, ist totalitär und diktatorisch. Mit diesen Deckmäntelchen des Sozialen wurde bisher jeder Tugend- und Gesinnungsterror in jeder denkbaren Diktatur bemäntelt. Es ist entsetzlich und ein Alarmzeichen ersten Grades für einen freien Staat, der die Wirtschaft dazu zwingt, diese Diktate gnadenlos durchzusetzen. Übrigens ist die EUdSSR dazu inzwischen zuständig.

    Doch wird diese Heterogenität eher als Belastung und Herausforderung, nicht als Bereicherung aufgefasst. Dieses Bewusstsein bestimmt wohl das Sein vieler Schulen.

    Weil die Heterogenität eine Belastung IST. Und keineswegs eine Bereicherung. Wenn ich 75 Prozent asoziale, radebrechende, aggressive Türkaraberkinder plus vier Behinderte und ein paar normale sozialisierte deutsche Kinder habe, die einfach nur lernen wollen, dann ist das eine Katastrophe. Und keine „Bereicherung“.

    „Die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft spiegelt sich nur unzureichend bei den Lehrenden wider“,

    Auch so ein Dummsatz. Warum muß sich die chaotische Klassenzusammensetzung in ebenso einem chaotischen Lehrerkollegium spiegeln? Wer das will, erreicht nur eins: Das totale Chaos und Schulen, an denen kein Unterricht mehr möglich ist. Die Zerstörung jeglicher Struktur. Aber das scheint das Ziel zu sein. Wie ruiniere ich ein Land? Indem ich konsequent die beknackte Ideologie (die zu keiner Zeit an keinem Ort in der Menschheitsgeschichte funktioniert hat, weil sie ein Hirnfurz und kein praktikables Modell ist) „alle zur gleichen Zeit am gleichen Ort dieser Welt“ durchsetze – Krüppel, Asoziale, 3-Welt-Analphabeten, aggressive Soziopathen, religiöse Übermenschen, Schwerbehinderte, Idioten, Überflieger, Homos und Homohasser einer ganz bestimmten Religion. Alle gleichzeitig in einer Klasse, alle gleichzeitig in einem Betrieb, alle gleichzeitig im Lehrerkollegium, alle gleichzeitig in der Betriebsleitung.

    Der Bericht kritisiert, dass in deutschen Schulbüchern „Darstellungen von nicht geschlechtskonformen Verhaltensweisen“ fehlten. Homosexualität und Bisexualität würden meist zur „Abweichung von der Norm“ erklärt.

    Jau, Prioritäten! Die Schulen sollten sich mal darum kümmern, daß Schüler wieder fehlerfrei Lesen, Rechnen, schreiben lernen und später das lernen, was sie in der modernen Welt brauchen: Die Mittel, eine technische Zivilisation am leben zu halten und weiterzuentwickeln. Sonst ist nämlich ganz schnell Essig mit der Menschheit, wenn auch die 1. Welt, die den ganzen Laden stemmt, auf das Niveau der 3. Zurückfällt. Die Aufgabe der Schulen ist die Wissensvermittlung, nicht das Sozialklempnern. Außerdem geht es mir zunehmend auf den Sack, daß bei der Minderheit (biologisch bei einem bei Mensch und Tier recht konstanten +-10%-Anteil) sonstwie sexuell orientierter Leute so getan wird, als ob das die Mehrheit der Bevölkerung betrifft.

    Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle fordert die Länder auf, unabhängige Beschwerdestellen zu schaffen und den Diskriminierungsschutz in den Landesbildungsgesetzen zu verankern.

    Wenn das passiert, wird morgen das ganze Land endgültig durch ein Flut von Diskriminierungsklagen lahmgelegt, weil inzwischen jeder mohammedanische/3-Welt-Migrant/Deutschquerulant schon bei einem quersteckenden Furz „Diskriminierung! schreit. Eine solche Stelle fördert nicht das friedliche Miteinander (wozu auch ein dickes Fell, eine große Portion Gutmütigkeit, der Wille zum Durchbeißen und eine Prise derber Humor gehört), sondern das Querulanten- und Sektierertum, Prinzen- und Mimosengehabe, ständiges Beleidigtsein, eine giftige Atmosphäre ständiger Denunziation und ein Verhalten und Sprechen „wie auf Eiern“, weil alles und jedes gegen einen verwendet werden kann. Kurz: es schafft genau das, was es nicht will: eine kranke, mißtrauische, verlogene, eingeschüchterte Gesellschaft, die nicht einmal mehr spontan lachen kann, weil jederzeit irgendwer beleidigt sein könnte. Kurz: Es wird eine kollektive Neurose gezüchtet. Unmündige Kindererwachsene, die bei jedem scheelen Blick brüllen: „Waaaah, der hat geguckt!“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article118944276/Diskriminierung-ist-in-Deutschland-allgegenwaertig.html

    Die Kommentare sind eindeutig. 😀 Und deshalb ist die Kommentarfunktion inzwischen auch dicht.

  38. @ #34 Powerboy (13. Aug 2013 11:37)

    Bei unseren Straßenfest wollte ich mit meiner Freundin in ein Zelt des türkischen Kulturvereins…

    Meine Freundin würde aufgefordert auf die Seite der Frauen zu gehen, da sich die Männer auf ihrer Seite des Zeltes durch eine Frau belästigt fühlten.

    Natürlich haben wir das Zelt sofort verlassen und ich habe am nächsten Werktag sofort die Antidiskriminierungsstelle in Berlin angerufen und wollte mich über diese moslemische Diskriminierung einer Frau und über die Geschlechtertrennung in einem deutschen Straßenfest beschweren.

    Die Mitarbeiterin der Antidiskriminierungsstelle war überrascht und erklärte mir ganz frech dass es gar nicht vorgesehen wäre dass hier Einheimische anrufen, die sich über Ausländer beschweren wollten. Sie könne meine Beschwerde daher nicht entgegennehmen. Das sei nicht Sinn dieser Anitdiskriminierungsstelle.

    Wäre ich ein Ausländer hätte ich Anspruch auf Hilfe, einen Rechtsanwalt, Beratung und auf kostenlose Gutachten.

    DAS ist doch wohl einen eigenen PI-Atikel wert? Was sagt EMMA dazu? UNd die TAZ?
    Eine Antidiskriminierungsstelle, die Frauendiskriminierung nicht verfolgt?
    Und die von Steuermitteln finanziert wird?
    Dienstaufsichtsbeschwerde, Fachaufsicht einschalten, großes Kino veranstalten!

  39. #37 Tariernix

    Schlimm ist doch, es gibt in Thailand Sextouristen aus aller Welt, die sich zum Teil daneben benehmen, aber die Araber müssen sich wohl so daneben benehmen, dass man für sie extra Schilder machen muss.

    Aber die Ironie ist gut spürbar. Wenn die Araber sich immer auf den Islam berufen, so sollen sie sich auch daran halten.

  40. Bravo!! Richtig!! Die schreiben die Wahrheit und scheissen sich nicht die Hose voll vor denen wie wir (Entschuldigung für den Ausdruck)!!! Wie schön wäre das hier! Gäbe sofort Tote und scheinheiliges Gutmenschenge-
    tue…

  41. Kann man auch so lesen:
    Kein Araber zum hersetzen.
    Wir wollen keinen Araber.
    Leute trinken Alkohol und verkosten(?) Frauen.

  42. #48 Tolkewitzer (13. Aug 2013 12:00)

    Eigentlich dürfte einem Kneiper hier auch nichts passieren, wenn er folgendes Schild aufhängt:

    ICH ACHTE DEN ISLAM
    DA IN MEINEM RESTAURANT ALKOHOL AUSGESCHENKT,
    SCHWEINEFLEISCH ANGEBOTEN UND
    FRAUEN DER ZUTRITT NICHT VERWEHRT WIRD,
    SOLLTEN GLÄUBIGE MUSLIME DIESES
    ETABLISSEMENT MEIDEN!
    ——————-
    Eigentlich sollte uns auch die Achtung vor dem Islam davon abhalten moslemische Länder durch Urlaubsreisen zu entweihen!

  43. „pattayaa, pattaya…puying love you mak mak.

    und gleich um die ecke im arab-viertel ist die hölle los. alles inkl.: wein, weib und gesang. dann diese lautstärke, das schlägt selbst die walking-street um längen.

  44. Falsch die korrekte Übersetzung ist.
    Wir wollen keine Araber.
    Wir wollen keine arabisch stämmige Menschen die hier Alkohol konsumieren und Frauen belästigen.

  45. Endlich mal was Amüsantes, nach all den schlechten und oder traurigen Meldungen!

    Alter Sponti-Spruch:
    „Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!“
    Atsch!

  46. Praktisches Anschauungsmaterial dafür, was Eigentum und was totalitärer Staat bedeuten.
    Privates Eigentum berechtigt den Eigentümer damit zu verfahren wie er will, in diesem Fall die Besitzer des Lokals.
    Das bedeutet Freiheit!
    Ein totalitärer Staat respektiert das Private nicht (weder das Eigentum noch das Leben), er schafft Institutionen und Gesetze die sich in das Private einmischen, beispielsweise Gesetze zu Antidiskriminierung, Kündigungsschutz, Kindererziehung, Ladenöffnungszeiten, Waffenbesitz.
    Dabei ist es unwichtig, ob man etwas davon für richtig oder falsch hält, es ist eine Einmischung in die Freiheit, die mit dem Eigentum eng verbunden ist. Und wer die bei anderen akzeptiert, darf sich nicht über Einmischung in seine eigene Freiheit beschweren.

  47. 37 schweinsleber (13. Aug 2013 11:40)

    OT: Asylanten wollen nicht in einer Zivilschutzanlage untergebracht werden:“

    ——————————————–

    So, so! Die wollen nicht in einer Kaserne schlafen. Ich habe schon ganz woanders schlafen müssen. Ich hätte auch gerne ein Schloss mit Park dazu. Vielleicht macht denen mal einer klar, dass man für so etwas auch arbeiten muss. Aber mir war schon klar was da auf uns zukommt als ich vor 20 Jahren in Afrika war. Auf jeder Lehmhütte war eine Fernsehantenne und drinnen lief „Dallas“. Natürlich haben die alle vom Paradies geträumt. Und d.h. Deutschland.

  48. #49 Hausener Bub
    kenne mich orthographisch in der Gegend nicht gut aus, aber vielleicht mußten die mit ihrem „muslemischen Grillen“ einen Rückzieher machen wg. des Thaifestes in Bad Homburg, brauchten aber einen anderen Sündenbock, in diesem Falle halt eben PI:

    http://www.amazing-thailand-bad-homburg.de/

    Amazing Thailand – 10. und 11. August 2013
    Amazing Thailand – zum Staunen und Genießen. Das Gelände rund um die historische Sala Thai im Bad Homburger Kurpark lädt auch in diesem Jahr wieder zu einem Besuch ein. Mehr als 50 verschiedene Stände bieten ein üppiges und abwechslungsreiches Angebot für die ganze Familie

  49. Weil Islam Frieden ist, haben letzten Samstag sechs Mohammedaner in Südthailand ganz friedlich einen 8-Tonnen-Flüssiggastank der Narat Petroelum Picnoc Gas Company in Narathiwat City gesprengt.

    Läuft da übrigens wie in Israel: Die Mohammedaner in Thailand – Agenturnebelwort „Separatisten“ – wollen Südthailand als eigenen islamischen Staat (also sowas wie ein asiatisches „Palästina“). Um das zu erpressen, bomben und morden sie sich durch Thailand. Und wenn ihre Forderungen so maßlos werden, daß sie keiner mehr erfüllen kann, brechen die Mohammedaner die „Friedensverhandlungen“ ab und unterstreichen das durch Terror. War auch der Hintergrund des Gastank-Sprengens.

    http://www.thesundaily.my/news/793590

  50. „Falsch die korrekte Übersetzung ist.“

    Das hätte Yoda auch nicht besser ausdrücken können.

  51. #43 Anthropos Ich finde es auffällig, dass der Diskriminierungsbericht jetzt erscheint, relativ kurz vor den BTW. Vor den Wahlen ist anscheinend mal wieder etwas Volkserziehung notwendig. Multi-kulti ist ja in Wirklichkeit eine Jugoslawisierung des Landes. Die Menschen, die aus den unterschiedlichsten Ländern kommen, würde man ja gerne durcheinanderquirlen, aber da Gleich und Gleich sich gerne zueinander gesellt, Blut dicker als Wasser ist und zusammenwächst, was zusammen gehört, wird in einem Multikultiland niemals eine Solidarität aller entstehen, sondern die Mitglieder der einzelnen Ethnien finden sich fast wie automatisch zusammen und bilden Kolonien, die irgendwann einmal territoriale Ansprüche erheben werden. Gab es schon früher in Deutschland gelegentlich bürgerkriegsartige Zustände, etwa bei Religionskonflikten nach der Reformation, oder nach dem ersten Weltkrieg zwischen Kommunisten und Konservativen, so ist die Gefahr in Multikultiland noch wesentlich größer, weil die verschiedenen Völker außer einem Ausweispapier nichts zusammenhält, sondern eher ein andauernder Konkurrenzkampf ausbrechen wird, wenn bestimmte Gruppen nicht mehr durch großzügige Daueralimentierung und milde Gerichtsurteile bei Laune gehalten werden.

  52. Da die Thais über einen gesunden Nationalstolz verfügen, haben sie auch die Eier solch ein Schild an ihren Laden zu hängen. Respekt, da hier kaum vorstellbar.

    Ich konnte sie schon immer gut leiden, dafür liebe ich sie jetzt.

    Sawadhi kap nach Thailand

  53. #58 PSI (13. Aug 2013 12:25)

    ICH ACHTE DEN ISLAM
    DA IN MEINEM RESTAURANT ALKOHOL AUSGESCHENKT,
    SCHWEINEFLEISCH ANGEBOTEN UND
    FRAUEN DER ZUTRITT NICHT VERWEHRT WIRD,
    SOLLTEN GLÄUBIGE MUSLIME DIESES
    ETABLISSEMENT MEIDEN!
    ——————-
    Eigentlich sollte uns auch die Achtung vor dem Islam davon abhalten moslemische Länder durch Urlaubsreisen zu entweihen!

    Das halte ich schon lange so. Ich als Schweinefleisch fressender, Alkohol trinkender und Allah verachtender Ungläubiger mit einem völlig gleichberechtigtem Weibe werde nicht den geweihten Boden der wahren Menschen entweihen.
    Oder anders gesagt: wer mich nicht mag, bekommt auch mein Geld nicht!
    Lieber fahre ich nur alle 2 oder 3 Jahre in den Urlaub, aber meine Seele verkaufe ich nicht!

  54. Von diesen Schildern sollte es verschiedene Versionen schon vorgedruckt in Baumärkten und bei Schlüsseldiensten zu kaufen geben.
    Genauso wie diese „Vorsicht bissig“-Schilder…
    🙂

    Dieser Herr konnte sich wohl auch nicht benehmen, bzw kam mit der schnippischen Antwort einer Frau nicht zurecht, und hat dafür eins auf die Nase bekommen.
    Ob seine Sicht des Sachverhaltes wirklich stimmt?
    Wir kennen ja das aufbrausene Temperament dieser Leute, egal wie lange sie in Deutschland leben.

    http://www.bild.de/regional/koeln/polizeigewalt/blutiger-zoff-beim-ferien-check-in-31805018.bild.html

  55. Schade das wir keinen Verlgleich dazu haben was wohl los wäre wenn sowas in Deutschland hägen würde. Also ich schätze der Laden würde am gleichen Tag noch brennen.

  56. Solche Schilder hab ich schon 1990 in Pattaya gesehen,klare aussage,da wissen die gleich wo sie dran sind.
    Wenn sich dann doch mal so ein Teppichträger an eine Bar verirrt hatt,haben die Mädels reisaus genommen.Als ich die Mädels fragte warum sie abgehauen sind,hielten sie sich die Nase zu, und sagten, Muslime a stink !
    Ja die Thais dürfen ihren unmut noch Luft verschaffen ! beneidenswert!

  57. Ja, es ist verwunderlich dass Muslime Bayern besuchen, obwohl der Freistaat von Bier und Schweinefleisch völlig kontaminiert ist. Wunderbar. Die angeblich unreinen Schweine sind genauso rein oder unrein wie andere Tiere. Weidende Tiere nehmen alle über das gefressene Gras o.a. Urin, Kot und Keime anderer Tiere auf. Da haben die Schweine keine Alleinstellungsmerkmal und werden heute genauso rein oder unrein gehalten wie andere Tiere. Aber der Islam hat sich seit dem siebten Jahrhundert nicht weiterentwickelt ebensowenig wie Allahs geistig entmündigte Sklaven.

  58. Liebe moslemischer Mitbürger!
    Wir respektieren Deinen Glauben und Allahs Wünsche und Regeln. Darum möchten wir Dich nicht in Versuchung führen. In diesem Lokal wird Schweinefleisch serviert (das in der selben Pfanne gebraten wird, wie die Chicken Nuggets). In diesem Lokal gibt es haufenweise Ungläubige, mit denen du dich nicht abgeben solltest. In diesem Lokal werden Frauen zuerst bedient, wenn sie zuerst bestellt haben und sie dürfen es sogar ablehnen, von Dir angesprochen zu werden (auch wenn sie einen kurzen Rock tragen). In diesem Lokal wird Alkohol getrunken und manchmal sogar über die Gäste geschüttet. Dieses Lokal ist ein Sündenpfuhl. Zum Schutz deiner eigenen Seele und um Deinen wohlverdienten Einzug ins Paradies nicht zu gefährden (inshallah), bitten wir dich, DRAUSSEN ZU BLEIBEN. Der nächste Halal-Dönerladen ist 100 Meter rechts die Straße runter. Alles Gute, Salaam,
    Der Wirt

  59. #41 Silvester42 (13. Aug 2013 11:51)
    #51 walter (13. Aug 2013 12:01)
    #56 Der boese Wolf (13. Aug 2013 12:21)

    Die Geschichte mit der Geschlechtertrennung in einem Zelt bei mir am Straßenfest und das Erlebnis mit der Anti-Diskriminierungsstelle in Berlin, die eigentlich nur die Aufgabe hat Einheimische zu diskriminieren und zu schikanieren ,ist schon ca. drei Jahre her.

    Ich habe damals bei der Stadtverwaltung, beim Landratsamt, beim Innenministerium, und bestimmt noch bei ein dutzend weiterer Stellen angerufen. Alle sagten das Gleiche: Sie seien nicht zuständig, da könne man nichts machen!

    Der Organisator des Straßenfestes hat mir zugesagt im nächsten Jahr darauf zu achten dass keine Geschlechtertrennung in einem öffentlichen Zelt beim Straßenfest durchgeführt wird.

    Blöderweise war jetzt ein paar Jahre lang jedes Mal am Straßenfest Ramadan und da haben die Moslems gar nicht am Straßenfest teilgenommen.

    Heute bin ich klüger! Ich würde sofort meine Kamera holen ein Beweisbild machen und einen großen Artikel bei PI posten! Auch würde ich das Gespräch mit dieser irren Anti-Diskriminierungsstelle heimlich aufzeichnen!

    Und natürlich bei der örtlichen Polizei einen Strafantrag gegen die Steinzeit-Moslems stellen!

    Und dieses Jahr ist das Straßenfest nicht im Ramadan und da werde ich diesmal mit Zeugen und mit einer Kamera ins Türken-Zelt gehen! 😉

  60. #75 rheinsilber (13. Aug 2013 14:58)

    Ich glaube nie und nimmer, daß eine Flughafen-angestellte einem Kunden, der nach der Uhrzeit fragt, eine derart schnippische Antwort gibt „Ich bin nicht die Auskunft“). Ergo: Der Türke lügt und hat die Frau vermutlich wegen etwas ganz anderem furchtbar unflätig bepöbelt und bedrängt, so daß sie die Polizei rufen mußte. Derartig beleidigendes und aggressives Türkenverhalten gegenüber Frauen ist ganz normale Alltagserfahrung.

  61. Pfiffig!
    Bei uns könnte man das so bringen:
    Liebe Muslime, wir schätzen Euren Glauben richtig ein und wollen Euch nicht in Versuchung bringen. Darum meidet dieses Restaurant.

  62. Also eines muss man den Thais lassen:
    Sie sind konsequent.
    Sie gehen jetzt nicht nur gegen Kinderschänder vor, sondern offenbar auch gegen deren Jünger.

  63. Ich glaube nie und nimmer, daß eine Flughafen-angestellte einem Kunden, der nach der Uhrzeit fragt, eine derart schnippische Antwort gibt “Ich bin nicht die Auskunft”).

    Das die das sagt, das glaube ich schon. Das „schnippisch“, das glaube ich allerdings nicht. Er wird einfach irgend jemanden gefragt haben, der ihm über den Weg lief. Und sie hat gesagt, dass sie dafür nicht zuständig sei. Aber eben ganz normal als Antwort. Denn wenn sie dafür nicht zuständig ist, dann weiß sie es in der Regel auch nicht.

    Ergo: Wenn ich wissen will wann ein Flieger fliegt muss ich nicht die Putzfrau fragen oder eine Schmuckverkäuferin, dann muss ich eben an den richtigen Schalter gehen und die entsprechende Person fragen. Meistens weiß man, wo man das Ticket buchte, dann muss man den Schalter finden und dann gibt es für verschiedene Flüge verschiedene Schalter usw. Man kann also beliebig viel falsch machen.

  64. Ich habe mal gelesen, dass sogar die arabischen Freier bei den thailändischen Prostituierten unbeliebt sind, weil die als besonders roh und brutal gelten.

  65. Na ganz toll. Wieder ein Deutscher, der im thailändischen Erotik-/Nuttenparadies im Urlaub war. 😕
    Was dort passiert, ist mir (bei allem Respekt) einerlei.

    Muß man sich Wundern, wenn in einer solchen Stadt/Region solche Schilder zu sehen sind?

  66. #71 Katalysator
    😀 😉
    Was sagt das über die Person aus 😉 ?

    #89 Tremor2012

    Sie gehen jetzt nicht nur gegen Kinderschänder vor, sondern offenbar auch gegen deren Jünger.

    Na da werden dann aber nicht nur die ‚Jünger‘ sondern auch der ein oder andere Deutsche dabeisein.

  67. @ #38 Sonar

    >>Wo dann eine Frauenvertreterin (die keinen Mann abbekommen hat)<<
    Linke Frauen sind meiner Erfahrung nach äusserlich graue Mäuse (die gelten dann aber noch als hübsch unter Linken) oder völlig aus der Spur, fett..ungepflegt..männlicher Habitus.

  68. @ #86 Powerboy
    Bist du vom Affen gebissen, mach doch mal halblang. Mit deiner Schreibe im Moment erinnerst du mich an das HB-Männchen der 50/60 Jahre.
    Es gibt auch unter Deutschen genügend irre Frauen die Geschlechtertrennung – Fitnessstudios…Frauentaxis….Frauenkneipen… Frauenklos… usw.usw… gaaaanz dolle finden.
    Die Islamische Gesellschaft geht mir am A…vorbei. Ziel sollte es sein, sie wieder aus Europa zu drängen, darauf kommt es an.

  69. #96 noreli (13. Aug 2013 19:04)

    Nun ja! Da geht es nicht um Frauen-Toiletten oder Lesben-Kneipen wo Männer keinen Zutritt haben.

    Da geht es um deutsches Kulturgut. Nämlich um ein ur-deutsches Straßenfest in einer deutschen Kleinstadt. Da geht es um das Grundgesetz und es geht welches Recht in Deutschland gilt!

    Und da sollen jetzt diese primitive moslemischen Steinzeit-Religions-Vorschriften des Korans gelten. Wir leben im 21. Jahrhundert lieber noreli und nicht im Urwald!

    Wenn das jetzt ein privates Fest unter Steinzeitmenschen gewesen wäre hätte ich nichts dagegen. Aber das war ein öffentliches Festzelt mitten in Deutschland. Und da lieber noreli gelten unsere Gesetze und nicht die islamischen Steinzeit-Vorschriften oder die frauenfeindliche primitive Scharia oder noch ein anderer primitiver Affenglaube!

    Alles klar? 😉

  70. Nicht lachen!
    Aber mich hat in meinem Stammlokal, in dem ich mich häufig aufhalte, dem ein Srassenkaffee angeschlossen ist, schon zu dritten Mal eine mir bis dato unbekannte sehr alte Dame gebeten, sie nach Hause zu begleiten, da sie von „Bereicheren“ bedrängt (muss die Not gross sein) und belästigt wurde.

    Das entspricht natürlich alles nicht der Wahrheit, sondern entspringt der morbiden Phantasie eines Neonahtzies.

  71. #76 Tolkewitzer (13. Aug 2013 14:30)

    In der kurzen Ruhepause nach dem ersten Arabischen Frühling in Ägypten habe ich mir dort einen Sightseeing-Urlaub im Landesinneren gegönnt (vermutlich die letzte Gelegenheit in meinem Leben die Pyramiden et al. zu sehen). – Es war LSD (laut, stinkig, dreckig) und von daher besteht keine Wiederholungsgefahr!

  72. #92 Thomas_Paine (13. Aug 2013 17:56)

    Ich habe mal gelesen, dass sogar die arabischen Freier bei den thailändischen Prostituierten unbeliebt sind, weil die als besonders roh und brutal gelten.
    ——————
    So, so, „gelesen“ hast Du das? 😉

  73. habe ich in Bangkok schon vor 10 Jahren erlebt,;
    Moslem kommt in die Table Bar ich war der einzige Gast um die Uhrzeit, die Mädels alle zu mir, Moslem trinkt sein Bier allein, mir tat er etwas leid (war ein junger Kerl) ich fragte die Damen, was lois sei, die sagten nur knallhart ; Moslem not good to the Girls….

  74. Die sollten mal lieber ihr ekelhaftes Geschäft der Kinderprostitution und des Menschenhandels bekämpfen. Ich hoffe ihr geht dort nicht in den Urlaub, sowas perverses darf man nicht unterstützen, genauso sollte man niemals nach Dubai oder Qatar fliegen.

  75. „Sie gehen jetzt nicht nur gegen Kinderschänder vor“ Tun sie das? Die zu 99,99% eurpäischen Kinderschänder und Sexurlauber leben dort doch wie die Könige, habe vor kurzem eine Doku darüber gesehen, richtig ekelhaft! Vorallem Deutsche sind dort führend.

  76. In Deutschland könnte man ein solches Schild etwa so formulieren:

    „Wir dulden kein Überheblichkeitsgehabe gegenüber Gästen anderer Kulturen und Religionen sowie keine Aufdringlichkeiten gegen Frauen.“

    Selbstverständlich sollen damit nur Rechtsradikale und christliche Fundamentalisten angesprochen werden 😉

  77. etwas OT

    Irgendwas muß gestern passiert sein. Die Zugriffszahlen im counter sind sprungartig gestiegen. Während es bis vorgestern meist „nur“ zwischen 75 und knapp 80.000 Zugriffe täglich waren, gab es gestern fast 90.000 und auch jetzt sieht es nach hoher Frequenz aus.
    Ist PI irgendwo intensiv verlinkt worden?

  78. Der Wirt hat mein Verständnis. Er könnte es sich doch nie verzeihen, wenn ein Mohammedaner seinetwegen in die Hölle kommt. Darum muss er den Gläubigen von der Versuchung fernhalten. Das ist in etwa so wie mit dem betrunkenen Kuffar, dem der Wirt die Autoschlüssel wegnehmen darf.

  79. „Arab people“ benehmen sich inakzeptabel und zwar überall.

    Normale Menschen trauen sich, etwas gegen sie zu unternehmen, Degeneraten dagegen nicht.

  80. We respect your believe in islam.

    Please be so kind and leave our country as soon as possible and don’t come back again.

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