Asyl, Stuttgart Sommer 13, 1a -Seit Wochen kampieren Asylbewerber u. a.  aus Pakistan, Afghanistan und dem Irak vor dem Integrationsministerium in der Thouretstraße  / Ecke Königstraße. Es wurde beobachtet, dass öffentlich der Gebetsteppich ausgerollt wurde um gen Mekka zu beten, was die Frage nach der religiösen Ausrichtung der meisten (aller?) Asylbewerber dort beantwortet.

(Von PI-Stuttgart)

PI-Stuttgart sprach mit den Protagonisten vor Ort. Die Stimmung unter den Asylbewerbern war aufgeheizt. Am Rande gab es eine kleine Schlägerei und lautstarke Auseinandersetzungen unter den Asylbewerbern.

Hier ein kurzes Video:

Die maßgeblichen Unterstützer der Asylanten rekrutieren sich aus dem linksradikalen Lager der Antifa (die Personen sind PI bekannt). Nach den Zielen des Protestes gefragt, wurde besonders ein Anliegen von mehreren Personen an erster Stelle genannt:

„Es ist unzumutbar,  wenn die Asylbewerber deutsches Essen bekommen.“
„Es ist ein Skandal, dass sich die Flüchtlinge nicht gemäß ihrer Kultur und Religion ernähren können…“  usw.

Natürlich wurde auch die Situation in den Unterkünften, die langen Bearbeitungszeiten der Asylanträge und die Residenzpflicht beklagt. Aufgrund der latenten Aggressivität mancher Protestler verzichtete der Interviewer dann doch auf eine Diskussion vor Ort. Was passiert wäre, wenn Antifa und Co. gewusst hätten, wer da Inkognito vor ihnen stand,  muss an dieser Stelle wohl nicht ausgeführt werden…

Besonders interessant ist es aber, dass die Asylbewerber, die nach eigenen Angaben alle aus dem Main-Tauber-Kreis kommen, bisher überhaupt nicht gezwungen wurden, bestimmte Speisen zu essen. Sie bekamen von den Behörden Punktekarten, mit denen sie in bestimmten Supermärkten einkaufen gehen konnten, ohne dass ihnen jemand dabei Vorschriften machte, welche Produkte sie dort kaufen sollten. In der Konsequenz kann das nur heißen, dass sie die jetzt geforderten Geldmittel anderweitig einsetzen oder in halal-konformen Geschäften ihre Lebensmittel kaufen wollen. Was allerdings wieder nur parallelgesellschaftliche Strukturen manifestieren würde. Wollen das die Unterstützer?

Die Forderung nach einer schnelleren Bearbeitung der Asylanträge ist natürlich zu unterstützen, da dadurch den Steuerzahlern Kosten an vielen Stellen erspart bleiben würden. Zum einen erfüllen die meisten Antragsteller die Bedingungen ohnehin nicht und könnten so schneller wieder abgeschoben werden und zum anderen würden dadurch die meisten Forderungen und Folgekosten obsolet.

Es stellten sich dann nicht mehr die Fragen nach Deutschkursen, der Möglichkeit zu Arbeiten, der Unterbringung, der Residenzpflicht und vielem mehr.

Ganz aktuell fordert jetzt auch die FDP ein Ende des Arbeitsverbotes für Asylbewerber. Dass es den Damen und Herren dieser Partei dabei nicht um Kosteneinsparungen für den Steuerzahler geht, liegt auf der Hand. Hier wird versucht, der Industrie billige Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen. Dass die Umsetzung dieses Vorschlages den Arbeitnehmer hierzulande, in den entsprechenden Branchen mit niedrigeren Löhnen treffen könnte, interessiert die FDP naturgemäß natürlich nicht.

Bei einem beschleunigten Asylverfahren müssten ohnehin die Arbeitsverbote nicht mehr gelockert werden, da nach einer Anerkennung das Arbeitsverbot, auch schon heute dann nicht mehr besteht. Die Wenigen, die dann bei uns blieben, könnten den Arbeitsmarkt (sofern sie Arbeit finden!) tatsächlich „bereichern“.

Um sich ein Bild von der Situation vor Ort machen zu können hier ein paar Bilder:

Asyl, Stuttgart Sommer 13, 1b

Die hier auf dem Bild zu sehenden Asylbewerber machen nicht den Eindruck, dass die Herren (Damen sucht man ohnehin unter den protestierenden Asylbewerbern vergebens) bisher in größter Armut gelebt hätten. Oder sind die Bäuche erst durch die „unmenschlichen“ Bedingungen in Deutschland so angewachsen?!

Asyl, Stuttgart Sommer 13, 3a

Links und rechts sind Antifa-Aktivisten zu erkennen.

Asyl, Stuttgart Sommer 13, 3c

Prost! Antifa ganz unsensibel mit Bier in der Hand (haram!)

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Frauen der linksradikalen Szene leben unter den Asylbewerbern. Wie das häufig endet, davon können linke Aktivistinnen aus Berlin viel erzählen.
Asyl, Stuttgart Sommer 13, 3b

Asyl, Stuttgart Sommer 13, 4a

Asyl, Stuttgart Sommer 13, 4b

Ob die Trägerin sich bewusst ist, dass ihre Kopfbedeckung (mit dem roten Stern) in der Vergangenheit radikalste kommunistische Sadisten und Despoten trugen? Wenn ja, umso schlimmer!

Asyl, Stuttgart Sommer 13, 5

In Stuttgart darf wild plakatiert werden. Gilt natürlich nur für Antifa, MLPD und weitere Gesinnungsgenossen der grünen Machthaber.

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43 KOMMENTARE

  1. Mich stören die langen Bearbeitungszeiten der Asylanträge auch sehr.Abschiebung müsste sehr viel schneller gehen.

  2. Alle reinlassen! Kein Mensch ist illegal.

    Und jeder Mensch auf der Welt hat ein Recht auf deutsche Sozialhilfe und auf Unterkunft mindestens in einem Drei-Sterne-Hotel auf Lebenszeit. Notfalls müssen halt Steuern erhöht und Freibäder und Büchereien für Einheimische geschlossen werden. Auch ist die Instandsetzung von Straßen und der Infrastruktur nicht so wichtig wie Flüchtlinge aus so schlimmen Kriegsgebieten wie Serbien, Russland oder aus Rumänien oder Bulgarien, oder sonst wo auf der Welt.

    Wer nicht zu hunderttausenden Asylbetrüger und Scheinasylanten in Deutschland will, die unsere Sozialkassen plündern und abzocken, und nicht sofort anfängt wie wild zu jubeln und zu schreien „Multi-Kulti-Straftäter sind ganz arg toll“ ist natürlich ein ganz böser Nazi und somit vogel- und rechtsfrei und zum Abschuss durch die Anftifa-SA freigegeben!

    Multi-Kulti ist so toll und eine extrene Bereicherung für unsere Kriminalstatistiken!

    😆 😆 😆

  3. Das Asylrecht hat seine Berechtigung. Da aber im Jahre 2012 nur 1,5 Prozent als poltitisch Verfolgte anerkannt worden sind, bedeutet das im Umkehrschluß, dass 98.5 Prozent Scheinasylanten sind. Und diese Asylbetrüger schaden den wirklich verfogten und bringen die Bevölkerung gegen das Asylrecht auf!

  4. Warum beantragen eigentlich fast nur Männer hier Asyl? Ich sehe schon wieder keine Frauen auf den Bildern.

    Andererseits würde ich mir als „Flüchtling“ auch Deutschland aussuchen. In keinem anderen Land findet man wohl so viele Idioten als Unterstützer.

  5. “Es ist unzumutbar, wenn die Asylbewerber (gratis) deutsches Essen bekommen.”

    Abenteuer-Asylanten sollen Halal-Fraß gefälligst auf goldenen Tellern serviert bekommen, gratis natürlich, gell!

    Wenn aber deutsche Urlauber in fernen Urlaubsländern deutsches Essen verlangen und selbstverständlich dafür bezahlen, sind die Linken die ersten, die darüber spotten!

  6. Das ist alles nur noch krank, wenn man das jemandem vor 3 Jahren erzählt hätte….

  7. lol
    “Es ist unzumutbar, wenn die Asylbewerber deutsches Essen bekommen.”
    “Es ist ein Skandal, dass sich die Flüchtlinge nicht gemäß ihrer Kultur und Religion ernähren können…” usw

    Und als Einheimischer wird man zum Sozialmarkt geschickt u muß abgelaufenes Zeug essen das wenig Geschmack hat kurz vorm anschimmeln u Obstu Gemüse gibts sowieso keins.
    Wenn man sich auf sein Menschenrecht beruft sich fast oder immer öfter vegetarisch zu ernähren weil angeblich ist das ja schlecht fürs Klima u die armen Tiere sowieso um die eigene Gesundheits gehts den radikalen veganer eher selten wird man ausgelacht u abgewimmelt.Eine Wunschernährung sei nur Luxus aber für noch nicht anerkannte Asylanten isses natürlich ein Menschenrecht ihre Extrawürste zu bekommen.

  8. Das Schriftzug mit Solidarität erinnert stark an den Solidarnosc-Schriftzug. Der entscheidende Unterschied ist aber, dass diese Solidarnosc-Demonstranten redliche polnische Katholiken waren, die nicht ein fremdes Land besetzen wollten, sondern in der eigenen Heimat für nachvollziehbare Rechte kämpften. So viel zum Thema Missbrauch von Symbolen.

  9. Ich möchte auch Asyl auf Sylt.
    In meiner Heimat in Duisburg werde ich politisch verfolgt.
    In Berlin kann ich nicht mehr ins Schwimmbad gehen, ohne religiös verfolgt zu werden.
    Ich kann nur noch in Sylt unbehelligt schwimmen und leben.
    Auch da nicht mehr lange ?
    Deutschland ist bald abgeschafft.

  10. Als „GUTMENSCHIN“ sollte man gefälligst auch die Beine breit machen denn das ist wichtig für die PSYCHOHYGIENE der traumatisierten Flüchtlinge !
    Und wehe wenn nicht ……

  11. Warum sind diese „Asylbewerber“ eigentlich zu 99 % Männer? Besteht die Menschheit nicht auch zu knapp 50 % aus Frauen? Brauchen die keine politische Verfogung fürchten?

    Und warum beantragen Syrer, Afghanen, Iraker usw. nicht erstmal in naheliegenden, kulturell-religiös ähnlicheren Ländern Asyl? In Saudi-Arabien, Jemen, Kuwait, Iran usw.? Da sind sie Allah doch viel näher…

  12. Jeder Stamm hat seine eigenen traditionellen Gerichte und das müssen die Küchen der Flüchtlingsunterkünfte in Zukunft respektieren .
    Fortbildungskurse für Köche in den Heimatländern der Flüchtlinge könnten da Abhilfe schaffen !

  13. #11 Aktiver Patriot (26. Aug 2013 12:46)
    Das ist GREENhornland, da ist alles GRÜN.
    Das Land, die Stadt, …

  14. ” DABEI HABEN WIR DAS, WAS DIESE MENSCHEN BENÖTIGEN, IM ÜBERFLUSS: GELD, SOZIALLEISTUNGEN, WOHNRAUM, JOBS…”

    Prof. Dr. Monika Grütters, M.d.B. (CDU)

  15. #11 Aktiver Patriot (26. Aug 2013 12:46)

    Was meinst Du, wie schnell die Ordnungsmacht zur Stelle ist, wenn Du im Stadtpark mal eine Nacht im Zelt pennen möchtest.
    Aber wenn die edlen „Refugees“ aus öffentlichen Plätzen residieren bleibt alles ruhig.

    Der Oranienplatz in Berlin hätte längst geräumt werden müssen, ebenso der Platz in Stuttgart.
    Und das ganze Pack abgeschoben werden müssen, PRONTO!
    Aber dann kann man das Geheule und Gejaule im Parlament bis nach Pakistan hören, und daher bleibt alles wie es ist in Buntlandistan.

  16. Die moslems haben schon lange Mitleid und Menschenrechte als ultimative Waffe gegen Christen entdeckt. Gnade und Gott was in naechsten 10 Jahren noch alles auf wehrlose Europa kommt/

  17. 1) „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Zivilisation“

    Aristoteles

    2) „Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen“

    George Santayana

    3)

    „Wer seinen faulen Wohlstandsbürger – Arsch nicht hochkriegt, den überrollen die Ereignisse“

    Poli Tick

    Noch Fragen?

  18. Hallo, liebes PI!
    Der Berliner Kardinal Woelki hat von nichts ne Ahnung. Der schreibt tatsächlich auf einer Seite des Erzbistums Berlin ein sog. „Radiowort“, da drin steht:

    Ich freue mich, wenn die Forderungen des Protestcamps auf dem Oranienplatz nach fairen Lebensbedingungen von den Anwohnern unterstützt werden.

    Soso, der Herr Kardinal freut sich, wenn kommunistische Gruppen ihr Ding durchziehen. Weiß der Kardinal, was er da tut und worum es sich handelt, oder lebt er in seinem katholischen Wolkenkuckucksheim?

    http://www.erzbistumberlin.de/medien/rundfunk/wort-des-bischofs/radiowort/datum/2013/08/10/keine-furcht-vor-fremden/

    Es wäre schön, wenn das mal in einem eigenen Beitrag auf PI angesprochen werden könnte!

  19. Interessant wäre, ob ein NPD-Camp in der Innenstadt oder vor einem Asylheim auch entsprechend geduldet werden würde ?

  20. #22 dieentebleibtdraussen (26. Aug 2013 13:17)

    10. August 2013 Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki

    Berlin nimmt zurzeit so viele Flüchtlinge auf wie seit Jahren nicht mehr, war in der Presse zu lesen. Das löst offenbar Ängste aus. Nachbarn eines geplanten Flüchtlingsheims in Hellersdorf protestierten. Rechte Gruppen versuchten, daraus für sich Kapital zu schlagen.

    Haben wir Grund, uns zu fürchten? Erinnern wir uns: Vor 20 Jahren lag die Zahl der Menschen, die allein in Westdeutschland Asyl beantragten, fünf bis zehnmal so hoch wie heute. Auch damals ist unsere Gesellschaft nicht auseinandergebrochen. Aber es wurde hart über das Asylrecht gestritten. Und es wurde verschärft. So sehr, dass die Folgen bis heute zu spüren sind. Wer durch ein anderes EU-Land zu uns kommt, dem gewähren wir keinen Schutz, sondern schieben ihn dahin ab. Weil andere europäische Staaten diesem Beispiel gefolgt sind, sprechen manche von der „Festung Europa“.

    Weltweit sind rund 40 Millionen Menschen auf der Flucht. Nur jeder Hundertste schafft es in die „Festung Europa“ hinein. Abermals nur ein Bruchteil von ihnen kommt nach Deutschland. Vor ihnen sollten wir uns nicht fürchten. Im Gegenteil: Wir können uns freuen, dass wir in einem Land leben mit stabilen und sicheren Verhältnissen. Einem Land, in dem andere Zuflucht suchen. Und wir sollten stolz sein, dass wir ihnen diesen Schutz bieten können, und unsere Türen wieder weiter öffnen. Das entspricht unserem christlichen und biblischen Bild vom Menschen. Bereits im Alten Testament werden die Israeliten an ihre eigene Flüchtlingserfahrung erinnert und in die Pflicht genommen: „Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen.“

    Ich freue mich, wenn das geschieht. Ich freue mich, wenn Nachbarn eines Flüchtlingsheims in Charlottenburg sich für die Bewohner engagieren, mit Deutschkursen, Behördenbegleitung und mit einem Chor. Ich freue mich, wenn die Forderungen des Protestcamps auf dem Oranienplatz nach fairen Lebensbedingungen von den Anwohnern unterstützt werden.

    Denn die menschliche Qualität einer Gesellschaft zeigt sich an ihrem Umgang mit den Schwachen

    Auch die katholische Kirche hat sich längst der politisch-korrekten Sicht unterworfen. Besonders ärgerlich finde ich den auch von Woelki benutzten Hinweis auf die angeblich zahlenmäßig viel dramatischere Situation vor 20 Jahren. „Auseinandergebrochen“ sei die Gesellschaft da doch auch nicht…..
    Tatsächlich ignorieren diese Erklärungen, dass in der Zeit viele heutige Probleme erst entstanden bzw. extrem verschärft worden sind.
    Mit einem anderen Asylrecht 1990 gäbe es die miriclans heute nicht in dieser Form. Auch das türkische milieu wäre mit einem regulierten Familiennachzug viel besser integriert. Und vieles mehr.

  21. Wenn das Essen ein Problem ist,sollte die Leute sofort abgeschoben werden.
    Das zeigt doch eindeutig das es den Leuten (zu) gut geht und sie kein Asyl benötigen,die Antifanten können ihre Schätzchen gerne begleiten und die friedfertige Kultur des Islam am eigenen Leibe erfahren.
    Gute Reise.

  22. OT

    SPD-Seeheimer-Politiker Johannes Kahrs sieht für AfD gute Chancen, um über die Fünf-Prozent-Hürde zu kommen.

    „Die AfD hat eine gute Chance, deutlich über fünf Prozent der Stimmen zu erzielen. Jeder Versuch, einzelne Vertreter dieser Partei anzugreifen, ihre Plakate zu zerstören und ihren Wahlkampf zu verhindern, ist undemokratisch“, sagte Kahrs Handelsblatt Online.

    Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/inakzeptabel-und-widerlich-spd-kritisiert-attacken-auf-fuenf-prozent-partei-afd/8693076.html

  23. Es gibt kein Recht auf Asylmißbrauch! Die Instrumentalisierung dieser Leute durch Linksextremisten widert mich an. Schnellstmögliche Bearbeitung und dann ab nach Hause.

  24. Merken die das eigentlich, wenn man sich mit ironischen Plakaten dazustellen würde? So nach dem Motto „4-Sterne Menüs sind Menschenrecht!“ „Dass hier deutsch gesprochen wird ist unzumutbar!“ oder „Dass Asylanten selber demonstrieren müssen ist menschenunwürdig!“

  25. Das ist völliger Unsinn:

    “Es ist ein Skandal, dass sich die Flüchtlinge nicht gemäß ihrer Kultur und Religion ernähren können…”

    Sura 5, Vers 5:

    Und die Speise derjenigen, denen die
    Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, und eure Speise ist ihnen erlaubt.

  26. @28 Schlandter: Asylanten in Berlin Hellersdorf haben Eier und Kartoffeln auf gehbehinderte Omas geworfen:

    Das gabs in meinem Kaff auch schon. Da hieß es dann aber nur „Das waren doch nur Kinder. Sind Sie etwa kinderfeindlich?!?“

  27. Vielleicht könnte sich die PI-„Gemeinde“, besonders die Autoren, auch mal auf einen allgemeinen politisch inkorrekten Sprachgebrauch einigen.

    1. Für mich sind z.B. „Migranten“ „Einwanderer“ (z.B. Spanier, Italiener, Polen …), wenn sie sich integrieren möchten, „Zuwanderer“ (z.B. Nordafrikaner, Türken, Tschetschenen, Zigeuner …), wenn sie nur auf die Sozialleistungen scharf sind. Es gibt sicherlich Ausnahmen in beiden von mir gruppierten „Nationalitäten“, aber der Tenor macht die Musik. Deutsche sind ja auch nicht per se Neo-Nazis, nur weil ein paar Dutzend vom Verfassungsschutz und/oder Journalisten bezahlte Glatzen 2-3-4 Mal pro Jahr auf die Straße gehen.

    2. Ich würde mich NIE selbst als „Kuffar“ oder „Ungläubigen“ bezeichnen, denn ich habe einen Glauben.
    Macht euch doch nicht selbst runter.

  28. Grammatikalisch richtig wäre wohl folgender Sprachgebrauch:

    Migranten: „Durchziehende“, migrierend, mit nur vorübergehendem Aufenthalt 🙂
    Immigranten: Einwanderer 🙁
    Emigranten: Auswanderer 🙂

    Es grüsst die humanistische Bildung aus Zeiten, die noch nicht politisch korrekt verblödet waren.

  29. Habt euch mal nicht so…man,unsere Elite weis mehr als wir.

    Monika Grütters setzt sich für die Flüchtlinge in Hellersdorf ein
    „Wir haben, was Flüchtlinge brauchen“

    „…..reden den Leuten ein, Asylbewerber würden ihnen etwas wegnehmen. Dabei haben wir das, was diese Menschen benötigen, im Überfluss: Geld, Sozialleistungen, Wohnraum, Jobs.“

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/bundestagswahl/gruetters-wir-haben-was-fluechtlinge-brauchen-article1726764.html

  30. #25 johann (26. Aug 2013 13:34)
    #22 dieentebleibtdraussen (26. Aug 2013 13:17)

    10. August 2013 Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki

    Berlin nimmt zurzeit so viele Flüchtlinge auf wie seit Jahren nicht mehr, war in der Presse zu lesen. Das löst offenbar Ängste aus. Nachbarn eines geplanten Flüchtlingsheims in Hellersdorf protestierten. Rechte Gruppen versuchten, daraus für sich Kapital zu schlagen……
    —————-
    Ich wusste gar nicht, dass das Zölibat so auf das Gehirn eines Berufsbeters durchschlagen kann. Man lernt eben nie aus…

  31. Es wird bal wieder kühler, dann wird sich die ganze Sache von alleine erledigen, vorausgesetzt die Behörden, die die Anträge bearbeiten, sind bis dahin noch nicht umgefallen.

    Ich schätze beim üblichen Arbeitstempo ist mit einer Entscheidung zur nächsten Fußball WM zu rechnen.

  32. @ #37 Poli Tick (26. Aug 2013 16:35)

    Diese grammatikalischen Ableitungen müssen ’nem Hauptschüler, also z.B. mir, natürlich erst einmal erklärt werden. 😀

    Davon abgesehen brachten viele „Durchziehende“ über die Jahrhunderte gesehen tatsächlich eine kulturelle Bereicherung; der Handel, nicht nur in Zentraleuropa, wäre ohne „Durchreisende“ eher fad verlaufen.

    Vielleicht wird von Medien und Politikern gezielt und inflationär das ehemals positiv besetzte Wort „Migranten“ genutzt, um die Differenzierung nicht mehr zuzulassen.

  33. #5 MatthiasW (26. Aug 2013 12:24)

    „Warum beantragen eigentlich fast nur Männer hier Asyl?“

    Dazu muss man sich über Gunnar Heinssons „Youth Bulge“ informieren. Der Überschuss an jungen Männern, denen es in der Heimat meist keineswegs an guter Ernährung fehlt, die aber ansonsten ohne berufliche Perspektive sind, drängt ins Sozialparadies Deutschland. Ist aus Sicht der Auswanderungsländer besser, als wenn sie wie die Antifa in Deutschland unschuldige Bürger auf der Straße verhauen.

  34. Für Verfolgte dürfte doch eins wichtig sein: In Frieden leben zu können, ohne Angst. Da ist es doch mehr als seltsam, dass man sich beklagt, weil das Essen nicht schmeckt! Und das in einem Land, in dem es naturgemäß große Unterschiede in vielen Dingen des täglichen Lebens gibt . Spricht nicht gerade für die Glaubwürdigkeit der Asylbewerber.

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