„Der glücklichste Mensch, den ich auf meinen Reisen auf der Suche nach dem Glück in 13 Ländern der Erde gefunden habe, war ein Altpapiersammler in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota“, erzählt die Bonnerin Maike van den Boom, die wissen wollte, was es mit dem Glücklichsein auf sich hat und warum sich die Deutschen so schwer damit tun.

(Von Verena B., Bonn)

Die 42-jährige Wahlbonnerin, Tochter eines Hamburgers und einer Holländerin, die an der Universtätsklinik als Bürokraft in der Virologie arbeitet, beschloss vor einem Jahr, Urlaub und Ersparnisse einzusetzen und in die 13 glücklichsten Staaten dieser Erde zu reisen, um sich selbst ein Bild vom Glücklichsein in diesen Ländern machen zu können. Sie hat hierbei nicht die entsprechenden Rankings der OECD oder des amerikanischen Gallup-Instituts zu Rate gezogen, sondern die Studien eines der Pioniere der Glücksforschung, Professor Ruut Veenhoven von der Erasmus-Universität Rotterdam. 3.000 Umfragen, 10.000 Studien, potenzielle Glücksfaktoren in sechsstelliger Zahl – und ein überraschendes Länder-Ranking (hier auszugsweise dargestellt):

1. Costa Rica
2. Dänemark
3. Island
4. Schweiz
5. Finnland
6. Mexiko
7. Norwegen
8. Kanada
9. Panama
10. Schweden
11. Australien
12. Kolumbien
13. Luxemburg
26. Deutschland

(Quelle: Erasmus-Universität Rotterdam)

Zehn Länder hat van den Boom schon bereist – drei stehen noch aus (Kanada, Schweiz, Luxemburg) – und dabei festgestellt: Es existieren erstaunliche Ballungszentren des Glücklichseins auf unserem Planeten. So befinden sich sämtliche skandinavischen Länder unter den Top 13 des Rotterdamer Professors, aber auch vier lateinamerikanische Staaten. Manche konnte sie nicht länger als vier Tage besuchen, aber in jedem Land suchte sie einen anerkannten heimischen Wissenschaftler auf, der sich mit dem Thema Glück befasst. Ferner befragte sie ganz normale Menschen vom Manager bis zum Slumbewohner und stets einen ausländischen Bewohner, der das jeweilige Land aus kultureller Distanz beobachtet. Dabei kommt die Glücksforscherin zu Erkenntnissen, die nicht neu sind: Es kommt auf die Sicht des Betrachtens an, man hat immer die Wahl, bevorzugt das Positive oder das Negative zu sehen.

Wohlstand – sofern die Existenz durch fehlende Mittel nicht bedroht ist – spiele beim Glücklichsein überhaupt keine Rolle. Besitz nutze sich schnell ab, und schon müssen neue Besitztümer angeschafft werden („hedonistische Tretmühle“).

Van den Boom kommt ferner zu der Erkenntnis: „Das Vergleichen ist ein Totengräber des Glücks.“ Und Neid ein absoluter Glückskiller. Außerdem existiert offenbar ein Zusammenhang zwischen Glück und Vertrauen. So vertrauen 70 Prozent der Dänen ihren Mitmenschen, aber nur 38 Prozent der Deutschen. An erster Stelle bei den Glücksfaktoren stehen jedoch weltweit Familie, Freunde und soziale Beziehungen.

Die gelernte Kunsttherapeutin, die ihr Studium in Leeuwarden 1992 mit einer Examensarbeit über Burn-out bei Männern abschloss (Titel: „Die müden Helden“), anschließend unter anderem als Exportmanagerin für Rohstahl arbeitete („Arbeitsschutzschuhe Größe 36,5“), mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter zwei Jahre in der mexikanischen Hauptstadt lebte und seit 2009 in Bonn wohnt, will ihre Reisen auf der Suche nach dem Glück zu einem Sachbuch verarbeiten. Außerdem will sie einen Dokumentarfilm produzieren und ihr gesammeltes Wissen in Vorträgen Unternehmen anbieten, die ihrer Ansicht nach von der Glücksforschung profitieren können, da Glück die Menschen leistungsstärker, widerstandsfähiger, kreativer und produktiver macht.

Deutschland scheint in Sachen Glücklichsein nach wie vor ein Entwicklungsland zu sein, in dem es noch viel zu forschen gibt. So zeigte eine im April 2013 veröffentlichte Unicef-Studie über die Lebenszufriedenheit von Kindern in 29 europäischen und nordamerikanischen Staaten: Die Niederlande belegten Platz 2, Deutschland liegt weit abgeschlagen auf Platz 22.

Die dauer-jammernden Deutschen sollten vielleicht eine Weisheit von Bernhard Shaw verinnerlichen: „Die Leute machen immer die Verhältnisse verantwortlich für das, was sie sind. Ich glaube nicht an Verhältnisse. Die Menschen, die in der Welt vorankommen, sind jene, die sich aufmachen und Ausschau halten nach den Verhältnissen, die sie wollen und sie selbst herbeiführen, wenn sie sie nicht vorfinden.“

Das machen hierzulande in vorbildlicher Weise unsere Politiker, die alles dafür tun, dass Deutschland islamisch wird. Denn sie wissen, was gut für Deutschland ist, damit es endlich zu den glücklichsten Ländern der Welt gehört, so wie die anderen 57 Länder, in denen der Islam schon jetzt glückbringend wirkt…

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47 KOMMENTARE

  1. Zum Glücksichsein gehören nicht nur Freunde und Familie, sondern auch: Freiheit, Sinn für Humor, Gelassenheit, Gesundheit, die Fähigkeit sich an kleinen Dingen zu erfreuen. Und ganz wichtig: Frieden.

  2. Glück hat mitnichten mit Wohlstand zu tun.

    Glück ist Sicherheit, Identität, Stolz.

    Jeder kann nun selbst beurteilen, wie es in unserem Land damit bestellt ist.

  3. „Wohlstand spiele beim Glücklichsein überhaupt keine Rolle“, so ein Ergebnis der Studie.

    Deutschland ist also mit sozialistischer und grüner Vermögensumverteilung auf dem sicheren Weg ins Glück. Gebt alles her ! Weg mit dem Plunder ! Niemand ist illegal !

  4. Mich würde auch eine Glücksskala der Bundesländer und darin der Regionen interessieren. Meine Vermutung: Außerhalb der Ballungsräume und im Südosten Deutschlands sind die Leute am glücklichsten.

    Vivat Bavaria Sancta! 🙂

  5. #1 Der boese Wolf (14. Sep 2013 14:12)

    Zum Glücklichsein gehören … Frieden.
    ————-
    So richtig glücklich werden die Deutschen wohl erst, wenn die „Friedensreligion“ bei uns gesiegt hat!

  6. Ich habe mal mit einer Costa Ricanerin ihr schönes Land bereist und muss dem Ranking zustimmen. O.k., manchmal wird etwas genommen um Glücksgefühlen nachzuhelfen und die Kriminalität in dem Land ist nicht ohne.

    Ob die Schweden immer noch glücklich sein werden wenn wenn ihr schönes Land weiterhin durch die unbegrenzte Aufnahme von Asylanten geflutet wird wage ich zu bezweifeln.

    Norwegen und Australien haben jüngst konservativ gewählt. Dänemark wird ebenfalls konservativ regiert bzw. von den Bedingungen der Danske Folkeparti politisch beeinflusst.
    Die denken schon wieder laut darüber nach die Grenze zu Deutschland dichtzumachen.

  7. Mich überrascht der Platz gar nicht, denn wie kann ein Volk glücklich sein, dass sich selbst nicht liebt und voller Schuldgefühle ist? Dazu kommt eine große Unzufriedenheit: Für einen Deutschen ist das Glas prinzipiell halb leer, statt halb voll. Und nicht zuletzt das Bedenkenträgertum: Jedes Projekt wird so lange zerredet, bis es eingestellt wird. Das ist einer der Gründe, warum ich gerne auswandern würde (meine Frau leider nicht) – z.B. nach Costa Rica. Dort war ich vor ein paar Jahren im Urlaub: Einfach malerisch 😉

  8. „Deutsche nur auf Platz 26!“

    Daran sind hauptsächlich Bilder wie das im vorhergehenden Artikel schuld…

  9. Dringende Lese-Empfehlung! Weiterverbreiten und AfD-Wähler werben

    Zinswende
    Euro-Rettung hat keine Chance
    von Frank Doll

    Die medial aufgeblasenen Konjunkturhoffnungen für Südeuropa sind ein schlechter Scherz mit Blick auf die wieder steigenden Realzinsen in den Krisenländern. Staatsschulden und Schuldenquoten explodieren, aber in Berlin will man davon nichts wissen. Nach der Wahl soll es die EZB richten. Aber auch sie wird die Marktkräfte auf Dauer nicht ausschalten können. ….

    Die Euro-Retter versuchen sich an der Quadratur des Kreises. Einerseits sind die Schuldenniveaus der Euro-Staaten inzwischen so hoch, dass ein Zinsanstieg um wenige Prozentpunkte die Haushaltsdefizite explodieren und das größtenteils insolvente Bankensystem der Eurozone kollabieren lassen würde. Andererseits führt in Südeuropa bereits ein langsameres Schuldenwachstum zu einem wirtschaftlichen Kollaps. Die Aussicht auf ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum besteht nicht einmal mehr in den Kernländern, weil diese selbst mit massiven Strukturproblemen, Reformblockaden und hohen Schulden zu kämpfen haben. Die asiatischen Exportnationen sind deshalb nicht mehr bereit zur Schuldenfinanzierung in Europa. Will man aber keine Schuldenschnitte zulassen, bleibt nur die monetäre Staatsfinanzierung durch die Europäische Zentralbank (EZB) oder die Revolte der europäischen Anleihemärkte. Bundesfinanzminister Schäuble hat sich offenbar für die Alternative mit der Notenpresse entschieden.

    http://www.wiwo.de/politik/europa/zinswende-euro-rettung-hat-keine-chance/8789738.html

  10. #8 WahrerSozialDemokrat (14. Sep 2013 14:32)

    Ich glaube nicht, das eine Millionen mehr Euro auf dem Konto, mich am Glücklichsein behindern könnten!
    ————
    Auch die Hälfte könnte mich nicht aus der Bahn werfen 😉

  11. Es heißt ja immer, das Glücklichsein eine Frage der inneren Einstellung ist und nichts mit den äußeren Umständen zu tun hat. Diese Theorie wird derzeit auf eine harte Probe gestellt. Soziale Kontakte, Kommunikation, echte Freundschaften und funktioniernde Liebesbeziehungen werden oftmals als die wichtigsten Elemente dafür genannt. In einem Land, in dem jedoch immer noch ein ausgeprägter Egoismus, eine fast ausschließlich wirtschaftlich-materialistische Ausrichtung und soziale Kälte herrschen, kommen die obigen Aspekte leider viel zu kurz. Möge der Shitstorm über mich hereinbrechen, aber hier haben wir noch erheblichen Verbesserungsbedarf – und zwar auch wir Deutschen…

  12. Es gibt da die schöne Erklärung zur Quantentheorie.
    Man kann nicht glücklich sein und gleichzeitig wissen das man es ist.
    Und wenn ich mir so die letzten 10 Jahre anschaue merke ich immer mehr wie glücklich wir mal waren. Platz 26 ? So gut wird es uns in 10 Jahren auf keinen Fall mehr gehen.

  13. Ich pflege mich bei diesem Thema immer daran zu erinnern, was laut unseres Deutsch-Lehrers Goethe zum Thema gesagt haben soll, als er danach gefragt wurde. Er könne Glück in seinem Leben nur nach Sekunden zählen. Trotzdem ist das ein Forschungsfeld, dass man betreiben kann, wenn es nicht unbedingt ideologisch auswrtet. Ich habe sogar ein Buch zum Glück hier stehen. Aber hat mich nicht viel weiter gebracht in der Erkentnis. Müßte ich vielleicht nochmal lesen, denn ich weiß nicht mehr was drin stand. D. h. aber, dass es sehr unspezifisch gewesen sein muß, sonst hätte ich was draus behalten.
    („Vom Glück auf Erden“, Francesco und Luca Cavalli-Sforza, Antworten auf dei Frage nach dem guten Leben)

  14. Glück bedeutet für mich,wenn eines Tages diese Forum nicht mehr notwendig ist.Wenn der ausländische(muslimische) Anteil unserer Bevölkerung auf ein erträgliches Maß geschrumpft ist und nicht mehr täglich Busfuhren von Sozialflüchtlingen rangekarrt werden.

  15. Schön, jetzt wissen wir wenigstens, dass wir erst dann wahrhaft glücklich sein können, wenn uns die Blockparteien auf den Lebensstandard eines kolumbianischen Lumpensammlers gebracht haben. Ich verzichte dankend auf diese Erfahrung.
    22.09. AfD!

  16. Platz 26 ist doch OK, bei ca. 200 Ländern. Zum glücklich sein gehört auch, daß man nicht immer der Beste sein muß.
    Und Mexico auf Platz 6 halte ich für ein Gerücht, bei so vielen Menschen, die dort bloß raus wollen.
    In der DDR waren wir auch alle überglücklich, deshalb mußte man uns auch einmauern. Weil so viel Glück war kaum zu ertragen.

  17. In Deutschland hat sich eine regelrechte Erziehungsindustrie breitgemacht, die den Deutschen die ganze Zeit erzählt, dass das was der Deutsche wahrnimmt nicht wahr ist, nicht wahr sein kann und nicht wahr sein darf (NAZIs).

    Außerdem wird alles mögliche und unmögliche mit der Naziherrschaft in Verbindung gebracht oder davon abgeleitet.

    Wer soll in so einem Land glücklich werden?

  18. Deshalb verlassen ja so viele glückliche Menschen
    ihre liebenswerten Heimatländer um der Deutschen
    Unglück zu lindern. Das kostet natürlich was,
    aber die Profiteure sind trotzdem die Deutschen.

  19. OT: Widerstand gegen die Staatsgewalt in Österreich für Asylanten erlaubt!

    Ein unglaubliches Urteil wurde von Richterin Anna Wiesflecker gesprochen:

    Ein Asylant, der sich gegen seine Abschiebung wehrte handelte in „Putativnotwehr“. Er hatte also das Recht, sich gegen seine Abschiebung zu wehren, obwohl er wusste, dass er gegen Staatsbeamte vorging und obwohl „Notwehr“ gegen Anordnungen der Polizei ausdrücklich verboten ist.

    Die ganze Berichterstattung im linksverdrehten STandard ist natürlich mit Lügen gespickt: Weder war „Ousmane C.“ Anführer einer Studierendenbewegung, noch hat der EuGM festgestellt, das Leben des Abzuschiebenden wäre in Gefahr.

    Hier die realitätsverzerrende „Berichterstattung“:
    http://derstandard.at/1378249051730/Ousmane-C-Freispruch-nach-Widerstand-gegen-Abschiebung-auf-Gangway?seite=1#forumstart

    In Wirklichkeit gab es NACH dem Abschiebeversuch, auf Betreiben der hinter dem Asylanten stehenden NGOs eine einstweilige Verfügung, die mittlerweile wieder aufgehoben wurde. In Anbetracht der Tatsache, dass der Asylsuchende bei 3 verschiedenen Asylverfahren 3 ganz unterschiedliche Geschichten erzählte, kann man auch davon ausgehen, dass auch die aktuelle Geschichte frei erfunden ist – wenn Sie ihm nicht von den NGO – denen die „Journalistin“ nahe steht – in den Mund gelegt wurde.

    Hier das Ergebnis des Asylverfahrens:
    http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/AsylGH/ASYLGHT_20130220_A12_416_473_1_2010_00/ASYLGHT_20130220_A12_416_473_1_2010_00.html

    Zum Glück war wieder einmal auf die Forenteilnehmer verlass, die dieses Lügengebäude im Kommentarbereich zum Einsturz brachten!

  20. Ich war ein glücklicher Mensch, bevor ich auf PI stieß und mich Knall auf Fall mit der Wahrheit konfrontiert sah. Seitdem bin ich – nicht unglücklich, aber sehr besorgt um meine Familie, mein Land, meinen Kontinent, meine Kultur. Die glückliche Unschuld ist für immer dahin. Trotzdem bin ich froh, dass ich aufgewacht bin. Es war Zeit, sich der Realität zu stellen und andere anzustecken.

  21. Bei der Perspektievlosigkeit wundert mich über das glücklich sein in Deutschland gar nichts.
    Als Moslem braucht man blos mal sein Mund auf zu machen und schon sitzen Fernsehen und Politiker bereit und tun alles, um dieser armen Seele zu helfen und dem Deutschen die nächste Kröte zu geben. Gleichmacherei, grotten schlechter Arbeitsmarkt, Hartz IV, hohe Steuern, gleichegeschaltete Presse, politisches Kartell, Weltsozialamt, viel zu dichte Besiedlung des Landes usw. Was soll hier im Land einen Anmreitz geben sich entfalten zu können?

  22. Wenn uns tagein tagaus erzählt wird, wir seien Nazis, die schlimmsten Mörder der Geschichte, und dass wir jede Form von Erniedrigung demütig zu ertragen haben, und dass wir bis in alle Ewigkeit an alle Welt Wiedergutmachung zu leisten haben, und das, nachdem der Krieg schon seit 70 Jahren vorbei ist, dann kann nicht sehr viel Glücksgefühl aufkommen. In den sechziger und siebziger Jahren ging es in Deutschland wesentlich lockerer zu als heute. Da waren die meisten Linksidioten noch nicht geboren, die Kopftreterrudel auch noch nicht.

  23. #27 Hirschhorn (14. Sep 2013 16:24)

    Wenn uns tagein tagaus erzählt wird, wir seien Nazis, die schlimmsten Mörder der Geschichte, und dass wir jede Form von Erniedrigung demütig zu ertragen haben, und dass wir bis in alle Ewigkeit an alle Welt Wiedergutmachung zu leisten haben, und das, nachdem der Krieg schon seit 70 Jahren vorbei ist, dann kann nicht sehr viel Glücksgefühl aufkommen. In den sechziger und siebziger Jahren ging es in Deutschland wesentlich lockerer zu als heute. Da waren die meisten Linksidioten noch nicht geboren, die Kopftreterrudel auch noch nicht.
    —————–
    Von der deutschen Erbsünde wird nur befreit, wer nach Links konvertiert und gegen Rechts kämpft!

  24. Mit all dem was in DE gegenwärtig abgeht, wundere ich mich dass es überhaupt auf Nummer 26 liegt!

    Und was die Skandinavischen Länder angeht – da da gibt es ja eine unheimliche Verdrängung unter denen. Nirgendwo wird so politkorrekt über Migranten misinformiert als in Skandinavien. War Norwegen nicht vor Kurzem Nummer 1 in Vergewaltigungen?

  25. Mexiko auf Platz 6!? Man merkt das die Studie eine rein subjektive Stimmung zeigt, wenn überhaupt! Von daher nicht wirklich relevant.

  26. #32 Stefan Cel Mare (14. Sep 2013 17:08)

    Ne ne, die Top 3 sind:

    1. Sudan
    2. Afghanistan
    und Platz 3. teilen sich Pakistan und Jemen.

  27. #35 Freies Land ® (14. Sep 2013 18:06)

    #32 Stefan Cel Mare (14. Sep 2013 17:08)

    Ne ne, die Top 3 sind:

    1. Sudan
    2. Afghanistan
    und Platz 3. teilen sich Pakistan und Jemen.
    ————-
    Deshalb wollen alle von dort weg, weil sie es vor Glück nicht aushalten! 🙂

  28. Zu Glück gehört auch, neue Sachen erschaffen
    und erobern zu können.
    Das kann ein Normalbürger in Deutschland nicht
    mehr. Hier ist zu viel überbevölkert, überreglementiert
    und ein Sumpf aus Vetternwirtschaft.

  29. Die dauer-jammernden Deutschen sollten vielleicht eine Weisheit von Bernhard Shaw verinnerlichen: „Die Leute machen immer die Verhältnisse verantwortlich für das, was sie sind. Ich glaube nicht an Verhältnisse. Die Menschen, die in der Welt vorankommen, sind jene, die sich aufmachen und Ausschau halten nach den Verhältnissen, die sie wollen und sie selbst herbeiführen, wenn sie sie nicht vorfinden.“

    Hah. PI ist doch geradezu ein Sammelbecken von dauer-jammernden Deutschen. Ohne PI ist man sicher glücklicher. Aber leider auch weniger Informiert. Was auch irgendwie zusammenhängt.

    Die Menschen in diesem Lande wären vermutlich glücklicher, wenn sie darauf vertrauen könnten, dass die Politiker, die sie wählen, sich für das eigene Land einsetzen. Da das aber erfahrungsgemäß selten der Fall ist, ist man mistrauisch und pessimistisch.

    #33 EasyChris

    Mexiko auf Platz 6!? Man merkt das die Studie eine rein subjektive Stimmung zeigt, wenn überhaupt! Von daher nicht wirklich relevant.

    Natürlich zeigt es eine subjektive Stimmung. Glücklichkeit ist nunmal ein subjektives Gefühl. Und es ist gerade deshalb relevant!
    Denn die Gesundheit und Leistungsfähigkeit eines Menschen wird nicht dadurch beeinflusst, welchen Punktewert er in irgendeiner „objektiven“ Statistik hat, sondern wie er sich fühlt.
    Wenn mit „subjektiv“ gemeint sein soll, dass es die subjektive Wahrnehmung des Studienerstellers ist, dann kann man das wohl kaum so einfach abschätzen. Hierzu müsste man die Verahren analysieren und die Statistiken prüfen. Oder wissen Sie ganz genau, wie sich die Mexikaner alle/als Volk so fühlen und können das deshalb ganz objektiv beurteilen? Das wage ich mal zu bezweifeln.

  30. Dazu fällt mir eine Variation zu Schrödingers Katze ein.

    Stecke einen glücklichen Deutschen und einen glächlichen Araber in eine Schachtel…und werfe dann einen Koran hinzu.

  31. OT OT Lieber Webmeister Welche Smileys sind hier zugelassen und wo gibt es die dazu passenden Codes?
    Vielen Dank und schönen Abend

  32. OT OT Lieber Webmeister Welche Smileys sind hier zugelassen und wo gibt es die dazu passenden Codes?
    Vielen Dank und schönen Abend

  33. Ach so, zum Thema Glück fällt mir jetzt nicht nut Goethe ein, sondern auch Eddie Constantine („Lemmy Caution gegen Alpha 60“ war für mich damals ein magischer Titel, das lief im Kino in Auszügen als Vorspann, gesehen habe ich es nie. Damals war es magisch, heute wahrscheinlich ein normaler Krimi, aber weiß ich nicht genau).
    Der wurde mal anläßlich eines höheren Geburtstags auf WDR nach seinem Befinden interviewt. Und er meinte er sei glücklich (ich dachte das geht doch gar nicht) und richtig er schränkte das dann ein und meinte: „Nein glücklich kann man nicht sagen, angesicht des Elends auf der Welt (seine Originalaussage mag etwas anders gewesen sein)“. Er sei zufrieden. Das ist es dann aber auch aus meiner Sicht zum Thema Glück. Denn die einzelnen Glücksmomente sind nunmal nichts gegen das Übergeordnete ganze.
    Was ist, wenn Linksgrün weg sein sollte und die Politik so gemacht wird, wie sie maximal gemacht werden muß und kann. Dann gibts auch kein Glück; denn der Weg war ja das Ziel.

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