Seit wann gibt es eigentlich schon die Übergriffe muslimischer Jugendbanden auf autochthone Deutsche, die immer nach ähnlichem Muster ablaufen und somit unter dem Sammelbegriff Straßendschihad eingeordnet werden können? Vermutlich noch nicht mit dem Eintreffen der ersten türkischen Gastarbeiter vor 50 Jahren. Begann es also in den 70ern, den 80ern oder den 90ern? Wer weiß etwas, wer kann etwas hierzu berichten? Die PI-Leser sind aufgefordert, ein wenig Licht in ein verdunkeltes Kapitel deutscher Geschichte zu bringen. Denn kein Historiker wird diesem Thema eine Masterarbeit oder gar eine Doktorarbeit widmen. Ihm würde es genauso ergehen, wie zu DDR-Zeiten mit dem Thema Repression der Meinungsfreiheit und dem Wunsch hierzu Stasi-Akten einsehen zu dürfen. Mit einem wortwörtlichen Dachbodenfund mache ich nachfolgend den Anfang, auch wenn dieser lediglich aus dem Jahr 2001 datiert.

(Von Jerry Blackwater)

Im Januar 2001 stieß in einem Kampfkunst-Forum, das heute längst nicht mehr existiert, ein gewisser „Malte“ eine Diskussion unter dem Titel „Bin ich ein Feigling?“ an. Von der Diskussion mit gut Hundert Beiträgen sind heute nur noch Maltes Thread-Eröffnung, ein paar Kommentare und die Gliederung des Threads erhalten, eben auf den vier Seiten, die ich auf dem Dachboden ausgedruckt fand, mit Texterkennung eingescannt habe und hier widergebe. Malte beschreibt sich als „21 Jahre jung, ca. 188cm, knappe 85kg. Trainiere seit 8 Jahren Kickboxen und auch ab und zu mit einem Freund Thaiboxen.“ Am Tag zuvor hat er vor einer Auseinandersetzung gekniffen und wollte nun die Meinung der anderen Kampfkünstler einholen. Hier sein, wie ich finde, bemerkenswerter Bericht (orthographisch und Kommasetzung zur besseren Lesbarkeit ein wenig ausgebügelt):

Gestern auf dem Weg zu meinem Training wurde ich in der U-Bahn von jungen Ausländern (es waren Türken) sechs an der Zahl angemacht. Ich habe eigentlich keine Angst zu kämpfen, trainiere ja eh Vollkontakt, nur ist mir gestern etwas passiert, was ich von mir sonst nie kenne oder kennen gelernt habe. Ich hatte Schiss, wußte nicht, soll ich nun zuschlagen oder nicht, soll ich so tun, als ob die nicht da wären oder sollte ich wegschauen auf den Boden? Ich wußte in diesem Moment gar nichts mehr so richtig.

Ich geh mal genauer ins Detail, damit ihr mir folgen könnt, wie es mir erging. Als ich in der U-Bahn saß, kamen an der nächsten Station die jungen Türken (so etwa 17-22 Jahre alt), sechs Stück an der Zahl, herein. Sie unterhielten sich schon lautstark, na gut, das störte mich ja nicht, einige der Fahrgäste, die auch in dem Abteil saßen, schon. Auf einmal machten sie zwei Mädchen an mit Sprüchen wie: „ey Baby willste ficken“ und „du Hure brauchst mal einen richtigen Mann“ und so weiter. Das kotzte mich echt an. Sagte aber bis dahin noch nichts. Ein anderer junger Mann (etwa 30-35 Jahre) meinte darauf, „Mensch Jungs lasst doch die Mädels in Ruhe“ und dann ging es ab. Von einer Sekunde zur nächsten waren die auf einmal voll auf Aggression. Einer sagte darauf gleich, „willste was in die Fresse du Scheiss Deutscher“, ein anderer spuckte ihn an und meinte „du Mistgeburt halt deine Fresse“. Andere Leute schauten sofort weg oder auf den Boden als ob nichts wäre. Die Spannung merkte man sofort. Ich wußte nicht, was ich machen sollte. Gegen einen oder zwei hätte ich 100% was gesagt und wenn es sein müßte, auch was getan. Kein Problem. Aber es waren sechs Leute. Ich schaute anscheinend nicht so feige weg, denn einer, der mir gegenüber saß, meinte „was los du Arsch, willste was?“

Ich meinte „nein ich will nichts“. Darauf kam ein anderer, der an der Tür lungerte, zu mir ran und schubste meinen Rucksack runter (also zu Boden) und meinte, „komm doch mach was, komm schon du Hurensohn, kämpf mit mir“.

In dem Moment, Leute, hatte ich Riesenschiss. Ich hob meinen Rucksack auf. lnzwischen waren wir schon an der nächsten U-Bahnstation. Die Leute wollten raus und die jungen Türken meinten, nehmt doch die andere Tür. Keiner, aber auch keiner, sagte was.

Kein Zusammenhalt war da. Und das gegen sechs junge Leute wie ich einer bin. Aber ich alleine hätte die niemals geschafft. Nun gut, ich dachte mir, an der nächsten Station steige ich einfach aus. Schon traurig genug, daß ich dieser Situation so aus dem Weg gehen mußte. Einfach irgendwo aussteigen, wo ich eigentlich noch gar nicht raus müßte. Erst bei der Abfahrt vom Bahnhof merkte ich, wie leer der Wagon geworden ist. Zufall oder hatten die genau denselben Gedanken wie ich gefasst.

Die jungen Türken interessierte es gar nicht, wer da alles saß. Die sprangen auf den Sitzen herum, schmierten mit ihren Eddings auf die Türen und Scheiben rum, als ob die alleine wären. Ich stand schon mal auf und ging an die Tür. Der eine, der mich die ganze Zeit so starr angeschaut hatte, kam wieder auf mich zu und meinte nur ob ich Lust hätte, gegen ihn zu kämpfen und ich brauche keine Angst haben. Seine Kumpels greifen schon nicht ein. Hahahaha dachte ich mir und verneinte dies. Darauf er „Ihr Scheiss Deutschen habt immer eine Angst und lachte mich aus. lnnerlich überlegte ich schon, wenn die Tür gleich aufgeht, ob ich den Idioten voll einen Ellenbogen auf seine Nase gebe, aber wiederum dachte ich mir, wenn ich das tue, habe ich die ganze Bande gegen mich.

Die Tür ging auf und als ich gerade rausging spuckte er mir noch auf meine Lederjacke und meinte „ja hau ruhig ab du Scheiss Nazi“. Ich und Nazi? Hmm, habe keine Glatze oder kurz geschorene Haare, wie kam er nur darauf, dass ich ein Nazi sein sollte.

Nun gut, wollte euch einfach mal diesen Zwischenfall, den ich gestern erlebt habe, erzählen und euch fragen, hat jemand schon sowas ähnliches erlebt? Und vor allem, wie hättet ihr reagiert? Ich hatte auch Schiss, dass die ein Butterfly oder ähnliches bei sich haben.

Hoffe auf ein paar Meinungen von euch und keine Verarsche bitte, fühle mich eh schon als Feigling und Versager.

Hier noch eine erhaltene Antwort auf Maltes Frage:

Also, wenn in der Situation nicht klar ist, daß es nur Aufschneider sind, die nicht mal fremdes Blut sehen wollen, dann ist es besser, sich in die Hose zu machen und lebend darüber nachdenken zu können, als irgendwann vielleicht von kranken Schwachköpfen erstochen zu werden. Allerdings würde ich mir die Berserkergefühle offen halten, wenn es dann nicht mehr bei Pöbeln bleibt, sondern die Hand und Fuß an deinen Kopf anlegen wollen, da ist die Sache nicht mehr friedlich beendbar; entweder wegrennen so schnell wie möglich und wenn es geht nicht in unbewohnte dunkle Gassen, sondern dahin wo es Zeugen gibt oder man sich einschließen kann. Oder die archaische Lösung, diesen Gefühlen, die man mit dem Urinieren eigentlich unterdrückt hat, nämlich dem Wunsch lieber nicht zu sterben, egal wie es läuft, und so brutal wie es geht und so schnell wie Du kannst möglichst viele zu erledigen. Und das ist kein Boxkampf. Das kann man nur nicht als die bevorzugte Lösung aller Gewaltprobleme benutzen, sonst landet man entweder im Knast oder irgendwann verliert man auch mal. Ich würde, wenn sowas häufiger passiert, mir ZWEI gute Kampfmesser zulegen, die wenigsten wollen wissen, ob sie gut genug sind, wenn Du sie erst mal in den Händen hast. Das Problem ist nur, sowas ist gefährlich, wenn man nur bluffen will. Es wirkt wesentlich besser, wenn man erst mal friedlich ist und sich arrangieren will, und wenn man Dich halt nicht läßt, dann erst zu gröberen Mitteln greift. Und denke daran, sowas ist kein Boxkampf, sondern ein Krieg, da gibt es nie Gewinner, sondern nur Überlebende, sowas ist nicht am nächsten Tag vorbei, sondern nach Jahren. Immerhin, wenn die das Gefühl haben, gewonnen zu haben, und Du bist nicht verletzt worden, dann sind alle zufrieden. Manchmal meine ich, man kann irgendwie lernen, manches als Spiel zu verstehen und darüber wieder Lachen zu lernen. Oder man fährt nicht mehr U-Bahn.

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67 KOMMENTARE

  1. Straßendschihad findet auch hier statt:

    Berlin
    Polizist unter Polizeischutz ins Gericht

    Berlin – Polizist, dein Feind und Opfer. Die Ordnungshüter werden täglich im Dienst beleidigt, bedroht und bespuckt. Jetzt mussten Beamte einen Kollegen unter Polizeischutz ins Gericht begleiten, damit er seine Aussage machen konnte.

    Amtsgericht Moabit, 9 Uhr: Im Saal 102 sitzt Toufic R. (28) auf der Anklagebank. Der Gärtner ist Mitglied einer arabischen Großfamilie. Er soll am 13.?Juli 2013 während eines Polizeieinsatzes in Neukölln einen Kommissar mit den Worten „Du Schwanz!“ beleidigt haben.

    Der Polizist, Zeuge im Prozess, wird von zwei Zivilbeamten des LKA begleitet. Die Vorgesetzten hatten um den Schutz gebeten. Denn: Der Mann soll bedrängt worden sein, seine Aussage zurückzunehmen.

    BDK-Chef Michael Böhl (55): „Es kommt nicht unerwartet, dass Parallelgesellschaften mit krimineller Energie Polizisten bedrohen.“

    Clans und Banden werden immer brutaler, greifen auch Richter und Journalisten an…

    http://www.bild.de/regional/berlin/polizist/unter-polizeischutz-ins-gericht-32637722.bild.html

    http://www.presseportal.de/pm/6561/2457108/lka-niedersachsen-schlaegt-alarm-kriminelle-familienclans-sind-flaechendeckendes-problem

  2. Irgendwie fällt mir da die Weihnachtsansprache eines gewissen bunten Präsidenten ein. Wie hieß der denn noch gleich?

  3. So etwa 1995 ist mir aus Nürnberg bekannt, dass sich türkische und russische Jugendliche ab und zu zum physischen „Gedankenaustausch“ getroffen haben.

  4. Kennen Sie ein Land auf dieser Welt, in dem man Polizisten angreift und verletzt und dann gelassen mit seinem Auto davonfahren kann? Eine Botschaft der Kapitulation.
    Beleidigungen und Widerstand gegen Feuerwehr, Ordnungsamt und Polizei, ja selbst versuchte Gefangenenbefreiung sind fast schon Alltag. Das staatliche Gewaltmonopol wird partiell von bestimmten Bevölkerungsgruppen nicht akzeptiert. Das ist nicht neu.
    Neu ist der offene Angriff auf eine Polizeistreife ohne Anlass. Deutlicher kann man die Missachtung einer Gesellschaft und eines Staates nicht zum Ausdruck bringen.

    Buschkowsky redet klartext

    http://www.bild.de/politik/inland/heinz-buschkowsky/tuerkische-straftaeter-in-die-tuerkei-entlassen-32242808.bild.html

  5. Schlägereien zwischen deutschen/europäischen (kein Ital. oder gar Spanier, Serbe hätte mit Türken/Marokkanern gemeinsame Sache gemacht)Jugendlichen und jungen Mohammedanern gab es (in Offenbach) bereits in den späten 70ern – allerdings mußten die Getreuen Allahs damals (Demographie !)oft noch „den kürzeren“ ziehen …

  6. Zum Glück tut der Deutsche Gesetzgeber alles, damit sich seine Bürger nicht verteidigen können.

  7. Achtung! Dunkelhäutige Nazis in München (aus dem aktuellen Polizeibericht):

    1612. Unbekannter zeigt „Hitlergruß“ gegenüber einem Sicherheitsmitarbeiter – Altstadt
    Am Dienstag, 01.10.2013, gegen 09.30 Uhr, ging ein bislang unbekannter Mann über den St.-Jakobs-Platz und zeigte in Richtung eines Sicherheitsmitarbeiters den sogenannten „Hitlergruß“.
    Ein weiterer Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes konnte dies ebenfalls beobachten. Zudem rief der Unbekannte lautstark „Scheiß Juden“ und „Ich hasse Juden“. Als einer der Sicherheitskräfte ihm folgte, schrie er noch weitere Beleidigungen in englischer Sprache. Eine Fahndung nach dem Mann verlief negativ.
    Täterbeschreibung:
    ca. 175 cm groß, ca. 25 bis 30 Jahre alt, kräftige Statur, dunkelhäutig, kurze, dunkle Haare; trug kurzes weißkariertes Hemd, Jeans und dunkelgraue Jacke;

  8. Sinnloses Gepöbel der Kulturbereicherer kenn ich seit meiner Jugend in den 80ern in einer Kleinstadt! Damals hab ich die schon besser kennen gelernt als mir lieb war.

    Dass die aber in S-Bahnen direkt offen alle Deutschen angreifen, das gibt es meines Wissens erst seit rund 5 Jahren.

    Malte ist symptomatisch für die meisten von uns.
    Unsere Zivilisation hat deren Unzivilisiertheit nichts entgegen zu setzen!

    DIE treten zahlenmäßig IMMER so auf, dass sie nichts befürchten müssen (Danke, dass wir nicht US-Waffengesetze haben, dann bleibt das auch immer so! Vgl. z.B. Sittensen)!

    Egal wie fit jemand ist, der Haupttäter sitzt uns dann in Robe gegenüber und zerstört unser Leben!

    Krieg gegen allen Deutschen in Deutschland.

    Und bis das die Mehrheit begriffen hat, ist der Bürgerkrieg überall Alltag und eine Umkehr so gut wie unmöglich.

    Zieht eure Konsequenzen!
    Jeder wird es früher oder später selbst erleben!

  9. Passend dazu:

    WSD-Film: Nachtexpress-Attacke – Das Opfer kommt zu Wort
    http://www.youtube.com/watch?v=fPRaCUwMSoA&list=PLC6C083791C324651&index=15

    Ich selber war gottlob noch nie in so einer Situation und es fällt mir auch schwer eine ehrliche Meinung dazu abzugeben, wie ich mich selber verhalten würde. Ich denke, ich wirke nicht unbedingt wie ein leichtes Opfer, allerdings auch bestimmt nicht wie überhaupt ein Kämpfer oder gefährlicher Gegner…

    —-

    Video: DitiB-Türke schubst mich auf die Straße!

    Hier wurde ich von einem Türken mehrmals (teils stark) geschubst und zwar auf eine befahrene Straße im Hintergrund, also tatsächlich körperlich attakiert. Während dessen hielt ich nur meine Hände hoch. Grund war nur weil ich vor der Kölner Moschee meinen Ex-Parteigenossen Jochen Ott (SPD-Köln) mit der Kamera aufnehmen wollte, wie er als Katholik die Friedfertigkeit des Islams anpries…

    http://www.youtube.com/watch?v=xu3xAHJcSms

    Da die Polizei schon da war wurde ich nicht bespuckt oder verprügelt, aber ne Hilfe war die nun auch nicht wirklich…

  10. Solche Szenen habe ich in Hamburger Bussen und Bahnen auch schon erlebt .
    Ich bekomme dann immer dieses „EIN MANN SIEHT ROT“-Gefühl (Charles Bronson ,Ihr wisst schon )!
    Es spielt sich dann in meinem Kopf ab !
    Nur daß ich keinen großkalibrigen Revolver in der Tasche habe !Gott sei Dank !
    So etwas bewegt mich dann noch zwei Tage und dann vergesse ich es wieder !

  11. …und in Kindergärten und Schulen wird „Gewaltfreie Kommunikation“ unterrichtet, um das Kinder_Innen, /innen, *innen „Schlachtbereit“ zu machen.

  12. 1993 bin ich umgezogen und musste ein Stück meines Schulwegs in richtung des Migrantenghettos Altstadt laufen. Morgens bin ich einfach früher losgegangen, Nachmittags musste ich mir Drobungen anhören und mich bespucken lassen.

  13. In Berlin sind seit dem Ende 1980er-Jahre bis Mitte der 1990er-Jahre die 36 Boys aus Kreuzberg aktiv gewesen. Türkisch- und kurdischstämmigen Jugendliche waren das.

    Es gab auch die Black Panters aus dem Wedding usw.

    In Kreuzberg kommandieren wir
    Mitglieder der türkischen „36er“ und der „Ghetto Sisters“ über den Kampf der Streetgangs in Berlin

    „36er“ und „Ghetto Sisters“ zählen zu den etwa 30 jugendlichen Ausländergruppen Berlins. Zu den „36ers“, benannt nach dem Zustellbezirk Kreuzberg 36, gehören etwa 150 überwiegend türkische Jugendliche zwischen 14 und 22 Jahren, zu den „Ghetto Sisters“ aus demselben Ortsteil Türkinnen zwischen 14 und 18.

    SPIEGEL: Ihr wollt euch nicht für den SPIEGEL fotografieren lassen. Warum?

    NECO: Weil wir von der Presse die Schnauze voll haben. Und weil es nicht gut für uns ist, wenn man uns erkennt.

    SPIEGEL: Wie alt seid ihr, und was macht ihr?

    NECO: Ich bin 18 und mach“ “ne Lehre als Schildermaler.

    YILDRIM: 18. Ich bin frei und tu“ gar nichts. Straße . . .

    SPIEGEL: Hast du die Hauptschule beendet?

    YILDRIM: Nee, gar nichts, überhaupt nichts.

    SPIEGEL: Seit wann bist du in Deutschland?

    YILDRIM: Ich bin hier geboren.

    APOLLO: Ich bin auch 18 und arbeitslos. Kein Hauptschulabschluß. Gar nichts.

    SPIEGEL: Gegen wen führt ihr eure Bandenkriege?

    NECO: Also, mit denen aus Wedding, Schöneberg und so, da gab es immer irgendwelche Anmachereien. Und dann eben Keilerei. Entweder sie sind in unseren Bezirk nach Kreuzberg gekommen oder wir zu denen.

    SPIEGEL: Wieso sagst du „unser“ Bezirk?
    APOLLO: Also, wir sind Jungs aus Kreuzberg. Sagen wir so: Kreuzberg gehört zu uns. Wir kommandieren hier. Was wir sagen, gilt hier. Und da sind so Jungs, sagen wir mal aus Schöneberg, die meinen, daß sie auch in Kreuzberg was zu sagen haben. Wenn die ins Cafe kommen und sagen „Ich bin der größte“, da sagen wir nein. Dann fängt der Krieg an.

    SPIEGEL: Ein Beispiel? _(Das SPIEGEL-Interview führten die ) _(Redakteure Claudia Pai und Christian ) _(Habbe. )

    NECO: Wir hatten schon einen Bandenkrieg gegen Wedding, und das hat ein Jahr lang gedauert.

    SPIEGEL: Wie lief das ab?

    NECO: Na ja, wir waren 20 Leute, und im Wedding war so “ne „Black Panther“-Gruppe. Die hatten unsere Mütter beleidigt. Da ist dann “ne Messerstecherei rausgekommen. Einer ist ins Gesicht gestochen worden, zwei, drei Leute sind in Beine und Arsch gestochen worden.

    SPIEGEL: Ist dir selbst auch schon mal was passiert?

    APOLLO: Dem haben sie mal die Nase kaputtgemacht.

    SPIEGEL: Und dir?

    APOLLO (lacht): Mein Gehirn. Nee, nee. Mir haben sie noch nichts kaputtgeschlagen.

    SPIEGEL: Wie wird man denn Mitglied bei den 36ers?

    YILDRIM: Bei den 36ers wird keiner mehr aufgenommen, vielleicht bei den Kleinen . . .

    SPIEGEL: Bei den Kleinen?
    YILDRIM: Ja, so die 12- bis 14jährigen. Jedenfalls bei uns kommt keiner mehr rein.

    SPIEGEL: Und warum nicht?

    YILDRIM: Wir sind schon ganz schön lange zusammen, wir vertrauen uns. Auch wenn es um Tod und Leben geht, werden wir uns bestimmt vertrauen. Wir kennen uns ganz von innen, wir wissen, wer der andere ist. Aber wenn ein neuer kommt, brauchst du ja lange, um den kennenzulernen. Soviel Zeit haben wir nicht. Wir sind genug.

    SPIEGEL: Sind Mädchen dabei?

    NECO: Frag doch Des, da hinter dir.

    DES: Wir sind “ne eigene Gruppe . . .

    SPIEGEL: . . . namens?

    DES: Ghetto Sisters. Wir sind jetzt ungefähr zehn und fast jeden Tag zusammen. Normale Freunde, aber wenn wir eine Schlägerei kriegen, wird das schon ernst.

    SPIEGEL: Was sagen die Eltern dazu?

    DES: Die wissen nichts davon.

    SPIEGEL: Wie alt bist du und in welcher Klasse?

    DES: 15. In der Hauptschule bin ich, 9. Klasse.

    SPIEGEL: Schaffst du den Abschluß?

    DES: Schön wär“s ja, aber ich glaube nicht.

    SPIEGEL: Warum nicht?

    DES: Bei diesen Lehrern, die kannst du doch vergessen.

    SPIEGEL: Wie wurde man bei den 36ers Mitglied? Es heißt, es gab Mutproben?

    YILDRIM: Als wir noch klein waren, da haben wir uns mit den Leuten, die zu uns kommen wollten, immer erst mal geschlagen.

    SPIEGEL: Wem vertraut ihr so sehr, daß er bei euch mitmachen darf?

    YILDRIM: Wenn dich beispielsweise einer nicht im Stich läßt, auch wenn er Gefahr läuft, im Krankenhaus zu landen.

    SPIEGEL: Ursprünglich haben sich die Gruppen ja mal zum Schutz vor rechten Gewalttätern gebildet.

    NECO: Ja, Nazis, das ist unser Hauptpunkt. Unser Feind. Da halten die jugendlichen Banden unbedingt zusammen. An dem Tag sind wir Brüder. Wenn wir Nazis finden, machen wir Keilerei.

    APOLLO: Wenn jemand richtig angemacht wird, dann sind wir immer da.

    SPIEGEL: Was passiert denn, wenn ihr angemacht werdet?

    DES: Als ich mit meiner Freundin Ayse in der U-Bahn war, machten da fünf Männer Witze über Ausländer. Als meine Freundin sagte: „Die sind nicht mehr ganz dicht“, da meinte einer von denen: „Geht doch zurück, woher ihr gekommen seid.“ Da meinte meine Freundin: „Wir müssen uns doch nicht für unsere Vergangenheit schämen, ihr müßt es.“ Daraufhin hat sie eine geklatscht bekommen, und dann hat meine Schwester zugeschlagen. Da gab es eine richtige Schlägerei. Die haben mit Bierdosen geschmissen, aber ein Deutscher mit Tränengas hat uns geholfen.

    SPIEGEL: Warum haben die Ghetto Sisters sich gegründet?

    DES: Weil wir gegen die Nazi-Weiber vorgehen wollten.

    SPIEGEL: Nazi-Weiber?

    DES: Ja. Die Weddinger Mädchen haben sich mal irgendwie blöd angestellt. Das haben wir uns nicht gefallen lassen. Und wir haben mit der Schlägerei angefangen. Meine Freundin hat schon mal von der Polizei Schläge auf den Kopf gekriegt. Ganz hart, überall Narben. Auch mich haben die schon mal erwischt. Obwohl ich nichts dabeihatte, kein Messer, gar nichts.

    SPIEGEL: Wer ist denn für dich ein Nazi?

    DES: Nazis sind für mich Leute, die so blöde Sprüche machen, die halt Glatzen haben und diese Bomberjacken mit der deutschen Flagge drauf.

    SPIEGEL: Was macht ihr, wenn ihr denen begegnet?

    DES: Dann fordern wir von den Nazis die Flagge ein. Wenn sie nein sagen, dann reißen wir von der Jacke die Flagge ab.

    SPIEGEL: Warum habt ihr es auf Schwarz-Rot-Gold abgesehen?

    DES: Wer die Flagge trägt, ist einfach ein Nazi für uns. Da schlagen wir zu.

    SPIEGEL: Hat sich durch den Fall der Mauer für euch was geändert?

    APOLLO: Ja, das hat alles durcheinandergebracht. Als die Mauer noch nicht offen war, hatte ich schon mehr Rechte. Da hätten wir Ausländer bestimmt auch schon Wahlrecht. Aber nun kommen die von drüben und kriegen mehr Rechte als ich, obwohl ich hier schon 19 Jahre lebe.

    SPIEGEL: Fürchtet ihr verschärften Wettbewerb um Arbeitsplätze?

    APOLLO: Nee, wieso Wettbewerb? Die haben immer noch “nen Vorteil als Deutsche. Überall ist das so. Alles, was Geld hat, ist Spitze. Und das andere ist ein Dreck. Ich leb“ seit 19 Jahren hier. Aber wenn ich mal nach Arbeit suche, finde ich sowieso nichts. Beim Ostler denkt sich der Arbeitgeber: „Dem kann ich ein bißchen weniger bezahlen, und außerdem ist der mein Landsmann, wieso soll ich den im Stich lassen?“

    YILDRIM: Als meine Eltern nach Berlin kamen, waren hier noch keine Ausländerfeinde und keine Nazis. Meine Eltern haben sich hier wohl gefühlt. Und jetzt sind sie so weit, daß sie in die Türkei zurückwollen.

    SPIEGEL: Fühlt ihr euch politisch bedrängt?

    NECO: Nimm die Wahlplakate von der CDU, die sind doch total rassistisch.

    SPIEGEL: Du meinst die Kampagne gegen „Straßenbanden und Verbrechen“?

    NECO: Sicher. Die wollen uns in die kriminelle Ecke drängen. Erst haben sie uns im Stich gelassen, jetzt nutzen sie uns zur Abschreckung.

    SPIEGEL: Wie ist der Kontakt zu den autonomen Linken?

    YILDRIM: Wenn die eine Demo machen, laden sie uns ein, zum Beispiel zur Mai-Demo. Aber wenn es dann zu Plünderungen kommt, heißt es nur, daran sind wieder mal die türkischen Jugendlichen schuld.

    SPIEGEL: Kannst du mit dem, was dir die Autonomen sagen, was anfangen?

    YILDRIM: Nicht viel. Die erzählen von Demokratie und daß alle Menschen gleich sein sollen. Als ob uns das hier was bringt.

    SPIEGEL: Auf der Demonstration gegen die Einheit am 3. Oktober, die unter dem Motto „Halt“s Maul, Deutschland“ stand, war ein Block türkischer Leute dabei. Sind die 36er mitgegangen?

    YILDRIM: Da waren viele Türken dabei, denn die Demo ging ja auch gegen das neue Ausländergesetz. Und das wollen wir nicht haben. Deshalb haben wir auch bei der Demo mitgemacht.

    SPIEGEL: Wie gut kennst du selbst das Ausländergesetz?

    YILDRIM: Da habe ich im Knast viel drin gelesen.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13502032.html

  14. Da ich schon älter bin und auch früher, als ich noch jünger war, alle neuralgischen Orte, wo ich mit Musels hätte zusammentreffen können, gemieden habe, blieben mir zum Glück solche Erfahrungen wie oben erwähnt, erspart.

    Meine Erinnerungen aus den frühen 70ern des vorigen Jhdts sind eher angenehmer Art, denn damals waren die türkischen, iranischen und marrokanischen Mädels noch weitaus offener, nicht nur im übertragenen Sinne 😉

    Kopftücher bei diesen jungen Mädels waren völlig unbekannt und einige gingen sogar mit uns Jungs zusammen an den Nacktbadestrand der Kiesgruben.Das einzige, was wichtig war, schon damals: Unter keinen Umständen durften deren Eltern oder Brüder davon Wind bekommen.

    Gewendet hat sich das Blatt mE zu Zeiten des Mauerfalls (ohne mit diesem unmittelbar etwas zu tun zu haben)und natürlich in der Folgezeit.

    Hat einer der (älteren) Mitforisten ähnliche Erfahrungen, resp. Beobachtungen gemacht?

  15. Dazu weiß ich nichts. Wir hatten damals ja keine Ahnung. Aber an eines erinnere ich mich:

    Mein Mann und ich bezogen als Jungverheiratete in einem kleinen Ort in Südhessen eine Wohnung. Die Vermieterin erzählte von der Türkin, die vorher mit ihrem Mann da gewohnt hatte. Sie hatte sich gut mit der Frau verstanden und trauerte ihr nach. Die Türkin war von ihrem Ehemann ermordet worden. Unsere Vermieterin konnte uns nicht plausibel erklären, wieso er das getan hatte. Heute weiß ich: sie war aus (nichtigem Grund) ehrengemordet worden.

    Eine Geschichte, wo Gewalt von Türken gegen Deutsche ausgeübt wurde, ist mir von damals nicht bekannt.

  16. #13 X-540 (03. Okt 2013 21:51)

    nochmal die Darstellung laut BILD:

    Als sich die gegnerischen Grüppchen gegenüber stehen, zieht der 12-jährige Mussa plötzlich ein Küchenmesser. Später beteuert der Schüler (der Täter!): „Ich habe nicht zugestochen, der andere Junge ist in das Messer geschubst worden.“ Angeblich von einem weiteren Jungen, gerade mal 13 Jahre alt.

    http://www.bild.de/news/inland/messer/stecherei-auf-schulhof-in-essen-32662456.bild.html

    und jetzt die Darstellung ala WAZ:

    „Streit auf Essener Schulhof eskaliert – Kind schwer verletzt“

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/streit-auf-essener-schulhof-eskaliert-kind-schwer-verletzt-id8521436.html

    Ein Streit zwischen zwei Zwölfjährigen ist am Donnerstag auf einem Schulhof in Essen eskaliert, wie ein Polizeisprecher der Redaktion mitteilte. Im Verlauf der Auseinandersetzung zückte ein Beteiligter ein Messer und hielt es dem anderen Jungen vor die Brust. Herumstehende Kinder auf dem Hof der Neuessener Schule schubsten den Messerhalter von hinten, so dass die Klinge in die Brust stach.

  17. Gefangen im Unaussprechlichen

    Wenn junge Musliminnen Opfer von Missbrauch durch Angehörige werden, sind sie besonders wehrlos. Egal, welcher Art von Gewalt sie ausgesetzt sind, sie wagen es kaum, Hilfe zu suchen. Denn nichts erscheint verwerflicher, als die Schande aus der Familie hinauszutragen.

    München – Wenn sie sich abends aus ihrem weißen Kittel schält, ihren fünf türkischen Sprechstundenhilfen guten Abend wünscht und hinaustritt auf die heruntergekommene Einkaufsmeile des Großstadtvororts, in dem ihre Praxis liegt, dann überkommt sie eine zähe, würgende Erschöpfung. Sie mag nichts mehr essen, obwohl sie den ganzen Tag kaum gegessen hat, mag nur noch nach Hause aufs Land, zur eigenen Familie. Denn jeden Abend zählt Selmin Kundrun mit müdem Geist die Wunden und Narben, die sie gesehen hat, geht noch einmal seelische und körperliche Leiden durch, die ihre Patienten in ihre Praxis tragen. Der Grund ihres Kummers: „Mehr als 50 Prozent der türkischen Frauen, die zu mir in Behandlung kommen”, sagt die Allgemeinärztin, „haben Gewalt erlebt. Und fast alle Kinder auch.”

    Kundrun ist Kronzeugin für ein Phänomen, über das wenig gesprochen wird: Misshandlungen und Missbrauch in türkischen Familien in Deutschland.

    Die Aufzählung des Grauens, die Selmin Kundrun bereithält, ist schwer zu ertragen. Und schwer wiederzugeben ist dieser Negativausschnitt aus einer in Deutschland existierenden Parallelwelt auch. Sie findet, es sei bei ihren Beobachtungen nicht ausschlaggebend, ob die Fallzahlen hoch oder niedrig sind. Ausschlaggebend sei die Verzweiflung hinter dem Schweigen, das die Familienehre schützt. Denn „die Familienehre steht über allem, sie ist wichtiger als das Leid der Opfer”. Blaue Flecken, Würgemale, versteckt unter Kleidern, bloßgelegt für die Augen der Ärztin erst, wenn sich die Frauen vor ihr ausziehen – das ist Arztalltag; immer wieder hört Kundrun von Frauen, dass sie sich mit Vaseline einschmieren mussten, damit man die Striemen nach den Schlägen nicht so sieht.

    Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

    Just an diesem Morgen war ihre erste Patientin ein junges kurdisches Mädchen, das nach der Hochzeitsnacht ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Diagnose: Scheidenriss. Man behandelte sie, schickte sie heim. Wenige Stunden später erlitt das Mädchen einen Kreislaufkollaps. Die Familie brachte sie zur Frau Doktor in die Praxis. „Einen Scheidenriss erleidet man durch massive Gewaltanwendung, das passiert nicht einfach so. Aber keiner der Ärzte im Krankenhaus hat nachgefragt, die junge Ehefrau schweigt, und die Familie blockt. Was soll ich tun? Ich behandele sie – und schicke sie nach Hause.”

    Wie können Mädchen, die scheinbar in dieser Gesellschaft angekommen sind, „nichts dabei finden, wenn ihr Vater sie mit Gürtel oder Stock schlägt? Wie können sie sagen: Der darf das, das ist doch mein Vater”? Wie, fragt sie weiter, kann es sein, dass eine 25-jährige Importbraut, deren Mann im Gefängnis sitzt, von der Familie des Mannes eingesperrt und von seinen Brüdern regelmäßig missbraucht wird? „Als die Frau nach vier Jahren des Missbrauchs zu mir gebracht wurde, war ihr Anus so zerstört, dass sie inkontinent war. Sie sagte: ,Ich dachte, die dürfen das.‘”

    http://www.bdzv.de/preistraeger-preisverleihung/preisverleihung2009/nominierte/cathrin-kahlweit/

  18. Ein wunderschöner Titel für diesen Beitrag: „Dachbodenfund zum Straßenjihad“. Es erinnert genau daran, wie es ist, wenn sich auch in der Zukunft Deutsche fragen werden „Weißt du noch, wie es anfing?“

    Leider habe ich zum Straßenjihad der islamhorden keinen Fund. Mir fiel er erst seit etwa 2005 auf, als plötzlich, als sei das was gekippt, die Polizeimeldungen bei Gewalt, Raub und Vergewaltigung nur noch Ausländer des islamischen Unkulturkreises enthielten.

    #9 Lay-la (03. Okt 2013 21:45)

    Also ein Neger, der nach Deutschland kommt, rumprollt, Hitlergruß zeigt und „Nazi“ schreit. Was übrigens auch hier einfallende Mohammedaner gerne tun.
    Man stelle sich vor: ein Weißer reist nach Lagos und trompetet da „Ni**er“ rum. Oder er verirrt sich in ein Negerviertel. Überlebenschance: Null.

    Meine Lieblingsszene dazu: Bruce Willis in „Die Hard 2“ mit dem Schild „I hate Ni**e*s“.

  19. Wenn Du eingreifst bist Du immer der Dumme: entweder Du landest im Krankenhaus bzw. Friedhof oder Du gewinnst und landest im Knast – weil die dich anzeigen und kein deutsches Gericht, keins, dir Notwehr zubilligen würde. Das nennt sich Rechtsstaat.

  20. Also Ärger, für mich aber damals Banden-Ärger mit Türken gab es schon zu meiner Jugend vor 30 Jahren. ich dachte aber nicht daran, das es was mit dem Islam zu tun haben könnte, sondern einfach nur mit Blödmänner einer Bande, zufällig halt Türken… 🙄

    Wir hatten ne Jugend-Disko von der Pfarrgemeinde aus, in der Nähe des Kölner Eisstadions und da gab es halt ne „Türken und Co-Gang“! Probleme gab es bei der monatlichen Disko eigentlich immer nur mit denen, das ging dann bis zum Einlassverbot der Truppe nach einer 5 minütigen Massenschlägerei (allerdings ohne große Verletzungen und Waffen) vor der Tür.

    Die kamen aber immer mal wieder und lieb wie wir waren, probierte man es immer wieder aus, später (5 Jahre) wo es dann besonders schlimm war und ich eigentlich schon aus dem Disko-Team drauß war, nur gebeten wurde mal Türsteher zu spielen, stand dann auch einer von denen vor mir und beschwerte sich, das ich ihn, den liebsten und friedlichsten Jungen der Welt nicht rein lasse, während dessen hielt er mich bedrohend ein Messer in der Hand! Die Situation war so was von absurd! Na ja, ich hab den zugetextet, dann gab er irgendwann auf und ging entnervt…

  21. Um es kurz zu sagen: Männer sind im Islam nichts als Kanonenfutter, Kampfschweine, Testosteronbomben auf Beinen, nur dazu da, zu morden, gemordet zu werden, rumzustänkern, Kriege anzufangen. Mehr ist da nicht drin. Weder in der Birne noch in der Kültür noch in der Ideologie noch in der Karnickelmentalität, die Massen von Männern produziert, für die es nichts als Kampf gibt. Gunnar Heinsohn beschreibt das ja immer wieder.

  22. SEID NICHT SO INTOLERANT,
    denn wenn sie erst eine Moschee haben werden sie beten und den firedlichen Dialog mit uns suchen.
    Dumm nur, dass es vorher eine Kirche war die jetzt entweiht wird. Aber die Deutschen sind ja so tolerant wie das Paar im Morgenpost Bericbt.
    Wie ich schon sagte Horn ist nicht mehr mein Hamburg!

    http://mobil.mopo.de/panorama/umbau-in-horn-hier-wird-fuer-1-5-millionen-euro-eine-kirche-zur-moschee-verwandelt,23477806,24521898.html

    http://mobil.mopo.de/panorama/umbau-in-horn-hier-wird-fuer-1-5-millionen-euro-eine-kirche-zur-moschee-verwandelt,23477806,24521898.html

  23. Wir haben in Deutschland gesamt ca. 80 Mio. Einw.
    Offiziell nur 4,5 Mio. Moslems – und wenn es tatsächlich 6 Mio. sind, Moslems sind in unerem(!) Land lediglich eine lärmende Minderheit. Außer im Polizeibericht bräuchte man sie nicht zu erwähnen! Aber nein, unzählige Medien online sabbern vom Tag der offenen Moschee und den Moslems, die zu uns gehören würden!

    ZDF-heute und andere Kanäle berichteten vorhin minutenlang über den Tag der offenen Moschee(Ort der Niederwerfung), übersetzten Moscheen – durchtrieben – mit Gotteshäuser, präsentierten Hidschabfrauen, die einen islamischen Umweltschutzverein gut finden und schwärmten davon, daß heute Nichtmoslems den Islam, den Koran und die Gastfreundschaft der moslemischen Kulturbereicherer kennenlernen durften – aus erster Hand, sprich Taqiyya!

  24. #15 lorbas (03. Okt 2013 21:54)
    …und in Kindergärten und Schulen wird “Gewaltfreie Kommunikation” unterrichtet, um das Kinder_Innen, /innen, *innen “Schlachtbereit” zu machen.

    Noch zu meiner Jugendzeit wurde deutschen Kinder beigebracht, wie sie sich – wenn es sein muß – effektiv verteidigen können. Sie lernten auch viel über das Leben in – und mit – der Natur und waren lebensfroh, selbstbewußt, widerstandsfähig und lebenstüchtig.

    Heute bringt man den Eloi nur noch bei, wie sie sich den Morlocks gegenüber am unterwürfigsten und pflegeleichtesten zu verhalten haben.

    Die Eloi sind verloren.

    http://ecx.images-amazon.com/images/I/91f9wm6F7ML._SL1500_.jpg

  25. @ #13 X-540 (03. Okt 2013 21:51)

    Bild übertreibt bestimmt mal wieder. Sicher wollte sich Mussa nur ein Pausenbrot schmieren und das Opfer ist unglücklicherweise über eine Bordsteinkante gestolpert. Genau so wie mit dem Mann aus dem Arbeitsamt, der extra Zeitungspapier um seine Messer legte, damit sich niemand an der Klinge schneidet.

  26. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) bildet eine der wichtigsten Datenquellen zur Darstellung der Kriminalitätslage in Deutschland. Die seit der Einführung der PKS 1953 erscheinenden Jahrbücher und die auf diesen basierenden Zeitreihen informieren nicht nur Wissenschaftler und Kriminalpolitiker, sondern auch die interessierte Öffentlichkeit über Umfang, Struktur und Entwicklung der Kriminalität. Die Einstellung aller seit 1953 erschienen Jahrbüchern auf den Websites des Bundeskriminalamts kann deshalb als ein wichtiger Beitrag zu einer umfassenderen Darstellung der Kriminalitätsentwicklung, die auch ein weinig die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland widerspiegelt, gelten.

    BKA – Deutsche Kriminalstatistik – ältere Ausgaben – 1953 bis 2011

    http://www.bka.de/nn_229340/DE/Publikationen/PolizeilicheKriminalstatistik/AeltereAusgaben/PksJahrbuecher/pksJahrbuecher__node.html?__nnn=true

    Aus zeitlichen Gründen habe ich die Statistiken noch nicht durchforstet.
    Inwieweit diese zum Thema aussagekräftig beitragen, kann ich daher nicht beurteilen!
    Evtl. können meine Eltern sich noch an etwas erinnern.
    Muß ich mal morgen nachfragen. 😉

  27. Wann oder wie begann ❓ ❗

    34 Jahre Abschaffungsbericht

    Schlüssel Ereignisse die im Zussamenhang stehen.

    Februar 1979 – 2013
    Chomeinis Ankunft am 1. Februar 1979 im Iran

    1985 – 2013
    Offene EU-Grenze

    1994 – 2013
    Nach dem Wiedereinzug als Fraktion in den Bundestag 1994 war Bündnis 90/Die Grünen von 1998 bis 2005 in einer rot-grünen Koalition erstmals an der Bundesregierung beteiligt

    09.07.2004 – 2013
    FAZ: Wer darf kommen?
    Das Einwanderungsgesetz im Überblick

    26. März 1995 – 2013
    „Schengen-Raum“ deutlich gewachsen

    März 2003 – 2013
    Er ist derzeit Vorsitzender der islamisch-konservativen Regierungspartei Adalet ve Kalk?nma Partisi (AKP) und seit dem 11. März 2003 Ministerpräsident, seit Juli 2011 mit dem dritten Kabinett Erdo?an. Von 1994 bis 1998 war er Oberbürgermeister von Istanbul.
    Wikipedia

    2010-2055

    Fünfmal am Tag darf der Muezzin in Rendsburg rufen
    Die Stadt Rendsburg hat die umstrittenen Gebetsrufe von den Minaretten des islamischen Zentrums erlaubt.

    Die Genehmigung gilt ab sofort.

    http://www.abendblatt.de/region/article1366768/Fuenfmal-am-Tag-darf-der-Muezzin-in-Rendsburg-rufen.html

    Der Ursprung der Welt liegt nicht in der Substanz, sondern in der Beziehung, und aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.

  28. Ich wuchs in einer mittelfränkischen Kleinstadt auf. Es gab einen türkischen Mitschüler, der nach der Schule manche Mitschüler anpöbelte, weil sie dieselbe Straßenseite benutzten. Im Freibad wurde ein Klassenkamerad von mehreren türkischen Jugendlichen aus der Dusche gedrängt, weil sie da jetzt eben duschen wollten. „Was guckst Du?“ und „Hast Du Problem?“ wussten wir auch schon entsprechend zu deuten. Das war Anfang / Mitte der Neunziger.

  29. Das begann nachdem Schröder und rotgrün „aus humanitären Gründen“ den Familiennachzug ermöglichte

  30. #34 Esper Media Analysis (03. Okt 2013 22:38)

    Zu Khomeini habe ich ganz deutliche Erinnerungen. Meine Dachbodenfunde dazu: Stern und HH-Abendblatt von 1979. Damals war bei uns der Stern ein jeden Donnerstag eisern gekauftes Blatt. Der hatte als Titel natürlich „Umsturz im Iran“ mit einem schwarzen Tschador-Gespenst auf dem Titel. Meine Mutter sagte unheilvoll „da herrscht jetzt die Scharia…“

    Früh im selben Jahr meldete das HH-Abenblatt (14. Feb. 1979) in einer SAD-dpa-ap-Meldung die erste öffentliche Äußerung Khomeinis nach seiner Machtergreifung:

    Das vordringlichste Problem seien allerdings derzeit die bewaffneten Revolutionäre. Sie stellten derzeit die größte Gefahr für das Land dar. „Die Waffen müssen in den Moscheen niedergelegt werden. Der Verkauf von Waffen ist Gotteslästerung. Laßt die Waffen nicht in die Hände von Gegnern des Islams fallen. Islamische Soldaten müssen, andere dürfen nicht bewaffnet sein.

    Also klare islamische Grundsätze: Scharia als Rechtssystem der gesetzlich vorgeschriebenen Begünstigung des Islams und Benachteiligung aller anderen Bekenntnisse und Weltanschauungen; Waffen als selbstverständliches Privileg des männlichen Mohammedaners bei gleichzeitigen Waffenverbot für den Dhimmi (das regelt übrigens der Pakt von Umar), damit er sich niemals mehr des Islams und seiner islamischen Herren entledigen kann.

    Heute ist dieser mörderische, barbarische und intolerante Islam, der damals noch weit weg war, mitten in meinem Land. Und wächst und wächst und wächst und wird brutaler und fordernder mit jedem Tag.

  31. #25 Babieca (03. Okt 2013 22:18)

    JaJa, aber der Irrsinn ist, dass im Islam insgesamt (und selbst was Männer anbelangt) immer noch mehr Wahrheit ist, als in der Gutmenschenideologie des Westens.

  32. Meine einzige direkte Konfrontation mit Türkengewalt (sahen zumindest so aus) habe ich wohl 1995 auf der Diusburger Königsstraßé in Höhe Karstadt erlebt. In der belebten Fußgängerzone wurde ein Opfer (ob selbst Türke oder Deutscher weiß ich nicht, hat man damals nicht drauf geachtet) von mehreren Angreifern gejagt und angesprungen. Ich weiß aber nicht mehr, ob es besonders aggressiv oder eher wie ein Spiel gewirkt hat. Ich meine die Angreifer schienen Spaß zu haben. Ansonsten habe ich in 10 Jahren Duisburg, obwohl ich in einer kleinen Enklave zwischen den Türkenvierteln gewohnt habe nie etwas erlebt. Als ich in Duisburg anfing fragte mich aber jemand. „Da sind doch die Türken, fühlen sie sich da wohl?“ Ich wußte gar nicht was das bedeuten sollte. Das war da nicht schön, aber ich hatte ein Dach über dem Kopf und war sowieso kaum in der Wohnung. Die FAZ berichtete damals über die jungen Männer die dort tagsüber vor den Spielhallen herumlungerten, aber auch die habe ich kaum gesehen, obwohl ich jeden Tag da durchkam. Ich habe eine Hinterhofmoschee gesehn und die heruntergekommenen „türkischen Kulturvereine“. Manchmal ging ich nach Marxloh zum Bäcker. Aber ich dachte, nicht drüber nach dass da nur Türken waren. War schmuddelig. Aber war eben Thyssen Duisburg. Habe ich mit Türken gar nicht in Zusammenhang gebracht.

  33. #39 ingres (03. Okt 2013 23:14)

    Unter evolutionären Gesichtspunkten Ihr Lieblingsthema… 😉

    Das war wirklich nur neckisch gemeint; ich glaube, dazu könnte jeder von uns Seiten schreiben. Die Gutmenschenideologie würde ich als Naturwissenschafts-, Biologie- und Geschichtsfuzzi dabei nicht verteidigen – wohl aber das westliche Konzept mit seinen grundlegenden Auffassungen von Männern und Frauen und seiner Fähigkeit zur Verteidigung desselben, wenn er nur mal endlich den A… hochkriegte und den politischen Willen entwickelte, das auch zu tun.

  34. #39 ingres (03. Okt 2013 23:14)

    Wo sie gerade hier sind: Sie hatten doch neulich nach dem Pilz-Überfall in der Eifel gefragt. Ich tippe da auf Osteuropa – Rußland, Polen, Lettland, evtl. auch Rußlanddeutsche. Dort ist Pilzsammeln üblich; dort gibt es mafiöse Banden. Hier ein Artikel, der für mich in diese Richtung deutet (Auto schwarzer Benz, fette Gewinnspanne bei Pilzen):

    http://www.express.de/bonn/eklat-im-wald-pilz-sammler-rammen-foerster-mit-dem-auto,2860,24493598.html

  35. also dieser Beitrag ist schwach!

    Jedem muss klar sein:
    Wenn man nicht eingreift, muss man lebenslang mit dem Trauma leben, dass vielleicht ein unschuldiger zu Tode kopfgetreten wird.

    Kein Schmerz ist so schlimm, wie so ein Trauma!
    Dann lieber im Kampf sterben!

    Und als Kampfsportler weiß man genau, dass wenn man den ersten martialisch umnietet die Anderen sich in die Hose machen und man einen gigantischen taktischen Vorteil hat!

    Also: Ich würde mich immer wehren und den ersten möglichst demonstrativ für die anderen außer Gefecht setzen!

    Wer die Straßen aufgiebt, gibt das Land auf, gibt die Freiheit auf!

  36. #42 Babieca (03. Okt 2013 23:37)

    A ja und der Förster hat die Nationalität der 4 (muskulösen) Männer nicht zuordnen können. Auch interessant. Vielleicht will man ja verhindern das Vorurteile gegen muskulöse deutsche Männer in Umlauf geraten.

  37. Ach nee,
    Straßendschihad,
    taugt nix, dann schon
    eher RAZZIA. Denn das Wort
    kommt schließlich von dort,
    so wie Kaffee auch, und
    bedeutet schlicht
    und ergreifend
    Raubüberfall.

  38. ganz dunkel…. war das nicht in der de.rec.sport.budo?

    Ich bin zur Zeit dabei alte Videokassetten durchzuforsten um sie wegzuwerfen. Dabei habe ich schon die ein oder andere politische Perle gefunden. Zu diesem Thema könnte noch etwas kommen…

  39. Also die Frage ist die man sich zuerst stellen muss ganz simpel, setze ich mein Leben auf Spiel um die Wixxer kalt zu stellen ? Ich sage hier bewusst umbringen denn nur so halb verteidigen geht Grundsätzlich in die Hose. Denn wenn 6 bewaffnete (Menschen) dich angreifen bist du tot. Egal wie gut du bist.

    Hier beginnt die Grauzone und ich weiß wie schwer es ist in so einer Situation noch clever zu handeln. Die Knie werden weich die Hände zittern ein leichtes wohlwärmendes Gefühl durchströmt deinen Bauch. Und weil du kein todesmutiger Samurai bist machst du folgendes. Nichts.

    Allerdings wenn sie die beiden Mädels offensiver belässtigt hätten, also an meiner Stelle, Glashammer schnappen Notbremse drücken und einfach dem ersten in seine dämliche Fresse schlagen. Raum ausnutzen und was weiß ich so laut wie möglich rumbrüllen. In dem moment in dem der Zug anhält sind alle Fahrgäste auch aus psychologischer sicht „betroffen“. Die zerbrochene Scheibe tut ihr übriges. Hier passiert was. Auf sowas muss man sich täglich vorbereiten das ist Bushido

  40. In den 90er-Jahren hat man schon von diversen Türken-Gangs gehört. Es gab auch die eine oder andere Fernsehsendung, wo soetwas erwähnt wurde.
    Gesehen habe ich Migrantengewalt aber erst Anfang der 2000er Jahre, komme allerdings aus einer Kleinstadt!

  41. #17 GottesRechterArm   (03. Okt 2013 21:59)  
    In Berlin sind seit dem Ende 1980er-Jahre bis Mitte der 1990er-Jahre die 36 Boys aus Kreuzberg aktiv gewesen. Türkisch- und kurdischstämmigen Jugendliche waren das.
    Es gab auch die Black Panters aus dem Wedding usw.

    #24 WahrerSozialDemokrat   (03. Okt 2013 22:16)  
    Also Ärger, für mich aber damals Banden-Ärger mit Türken gab es schon zu meiner Jugend vor 30 Jahren. ich dachte aber nicht daran, das es was mit dem Islam zu tun haben könnte, sondern einfach nur mit Blödmänner einer Bande, zufällig halt Türken…

    Also ich kann das bestätigen und mit Sicherheit sagen, dass die Sache spätestens im letzten Drittel der 80er angefangen hat. Ich bin in Berlin aufgewachsen. Sicher weiß ich noch, daß wir schon Ende der 80er, vor dem Mauerfall, den alten Witz kannten: „Was ist das freundlichste Volk der Welt? … Antwort: Die Türken! Da kommt immer gleich die ganze Familie an und fragt, ob man ein Problem hat!“

    Und von Überfällen, Gewalt und Erniedrigungen habe ich seit dieser Zeit einige Geschichten auch von eigenen Erlebnissen auf Lager, die ich aber nicht erzähle, weil ich lieber anonym bleiben will. Man weiß ja nie.

    Und auch wenn ich einige nette Muslime kennengelernt habe (das sollte man nicht verschweigen), habe ich einige „kennengelernt“, die nicht nur offensichtliches gewalttätiges Verhalten gezeigt haben, sondern auch diese unterschwellige Aggression, die wahrscheinlich viele Leser hier kennen. Dazu ein Hadith, der das Verhalten zusammenfasst:

    Das Buch über Grüße (Kitab As-Salam) Muslim, Buch 26, Hadith 5389: Abu Huraira berichtete, dass der Prophet (Gott segne ihn und schenke ihm Heil) gesagt hat: Grüße die Juden und die Christen nicht, bevor sie dich gegrüßt haben und wenn du jemanden von ihnen auf der Straße triffst, zwinge ihn, auf die engste Stelle der Straße zu laufen.

  42. Manche nennen es bereicherung – für uns ist es diebstahl

    Wann gibt es eigentlich die erste professur an einer staatlich anerkannten hochschule für avt-ingenieurwesen?

    wer mit a v t

    nichts anfangen kann:

    abgreifen

    vergewaltigen

    tottreten

  43. Den ersten Fall dieser Art bekam ich 1992 in Dortmund Hbf mit.

    Wir waren damals junge Soldaten in der „Glückauf-Kaserne“ in Unna. Einer unserer Kammeraden ist, trotz Warnungen, in Uniform mit der S-Bahn nah Hause gefahren. Beim Umsteigen auf dem dortmunder Bahnof ist es dann passiert:

    Eine junge Frau wurde von mehreren Türken (5-6) belästigt. Der Soldat ging dazwischen und wurde sofort mit einem Messerstich in die Herzgegend niedergestochen. Er hat zwar überlebt, trug aber bleibende Schäden davon. Meines Wissens wurde dieser Soldat dann vom Dienst entlassen und es wurde ihm eine kleine Rente ausgezahlt.

    Damals haben wir uns nicht so viel Gedanken über so was gemacht. Unser Diestherr hat uns auch immer zur Deeskalation angehalten und aufgefordert, die Heimfahrten nach Möglichkeit in ziviler Kleidung vorzunehmen.

  44. Ich hatte bereits 1977 in Bonn-Bad-Godesberg mein Erlebnis auf der Schule mit einem fetten Türken. Er hänselte mich wegen dem Aussehen meines Vaters, der wegen stark erhöhtem Blutdruck ein sehr rotes Gesicht hatte. Sein Verhalten gefiel nach einer Weile noch zwei jüngeren Türken und meine Klassenkameraden zogen sich von mir zurück, weil ihnen gleich Prügel angedroht wurde. Meine Eltern und ich wurden von den Lehreren nur vertröstet „es sei doch nicht so schlimm“, „man werde mit ihm reden“ usw.
    Mein Vater starb ein Jahr später und für mich hatte sich nichts geändert. Wenige Tage nach der Beerdigung wurde ich sogar von mittlerweile 5 Türken durch die Stadt getrieben, geschubst und sie machten sich sogar über den Tod meines Vaters lustig.
    Ich hatte eine solche Wut in mir und das spürte meine Mutter an diesem Tag. Ich heulte häufig als ich nach Hause kam. Diesen Tag werde ich allerdings nie vergessen an dem meine Mutter sagte: „dann hau ihm das nächste Mal eine – eagal was passiert ich stehe hinter Dir“. Das gab mir für den nächsten Tag Mut, denn bis auf kleinere Rangeleien mit deutschen Mitschülern kannte ich keine Schlägereien. Durch meinen Sport (kein Kampfsport) war ich allerdings kräftig durchtrainiert. An den Nachmittag fuhr ich noch mit meinem fast neuen Rad zum ehemaligen Hertie. Als ich wieder raus kam, sah ich diesen „Sadek“ mein Speichenschloß umbiegen ( das reichte damals noch zur Abschreckung)und aus dem Fahrradhalter herausheben. Er wußte genau das das mein Rad war ; er und seine zwei Begleiter drei freuten sich. Ich sprang diesem Sack mit dem Knie ins Kreuz und zog ihn an den Stirnhaaren nach hinten und schlug ihm immer wieder ins Kreuz. Einer seiner Kumpel wollte ihm helfen. Ich packte mir ihre Köpfe und schlug sie gegeneinander.Sie flüchteten und fluchten. Mein Problem lief weg und mir versagten fast die Beine.
    Die Polizei kam mit Sadeks Vater zu uns nach Hause . Ich hörte meine Mutter sehr aufgebracht reden. Am nächsten Tag kamen beide mit mehreren Stichen über dem Auge in die Schule, es gab keine Anzeige und ich hatte für immer Ruhe.
    Dieser Türke machte in Bonn aber frühzeitig eine steile Verbrecherkarriere.
    Gut das ich damals nicht weiter über die Unterstützung meiner Mutter nachgedacht habe und die Erlebnisse in PI kannte.
    Ich bin nun 50 und ich würde mich verteidigen und anderen beistehen.
    Gehe ich Heute durch Godesberg, dann ……

  45. #1 Lorbas:

    Es besteht schon lange der Verdacht, daß auch Staatsbedienstete, wie Richter, Staatsanwälte und Polizisten von gewissen Gängstakreisen aus dem orientalischen Raum massiv bedroht werden.

    Wie anders soll man sich die oft völlig unverständliche Milde unserer Justiz mit Intensivtätern aus dem Milieu erklären?

    Die angeblich per Selbstmprd umgekommene Berliner Richterin Kerstin Heisig hatte mit diesem Kriminellenmilieu zu tun!

  46. Es war 1999, als in der Münchner U-Bahn 6 Türken (ich konnte etwas Türkisch) auf der Drahtbank hockten, mit dem Hintern auf der Lehne und mit den Schuhen auf der Sitzfläche. Zwei von ihnen rauchten. Ich ging zu ihnen und bat sie oben zu rauchen, d.h. nicht in der U-Bahn. Die beiden Raucher schälten ihren Hintern von der Lehne, traten direkt vor mich und pusteten ihren Qualm mir aus vielleicht 10 cm direkt ins Gesicht: „Hau ab Du Nazi! Verpiß Dich, Scheißdeutscher! Willst was in die Fresse, Rassist?“ Ich zögerte, überlegte, daß sie nicht nur in der Mehrheit sind, sondern wohl auch Butterfly-Messer bei sich führen, und verzog mich feige. Mit jeder Widerrede hätte ich mich bei diesem Pack nur selbstgefährdet und wäre an der drohenden Gewalt gegen mich und am Leid für meine Familie (mit-)schuldig geworden. Ich bin im eigenen Land heimatlos geworden und kann mich selber und meine Familie nicht mehr wirksam schützen.

  47. wann hat es angefangen?gute frage,
    ältere haben Ihre eigene Statistik,
    und können nicht von
    Medien,Regierung o.Gaauuuck,
    vorgeführt o.belogen werden!
    Wir sind als Jugendliche 70 bis mitte80igerJahre
    nie überfallen geschlagen worden!
    Mit dem Rad durch die gegend am
    Bahnhofvorplatz vorbei(Kleinstadt)u.nie
    überfallen worden.
    Da muß dringend was getan werden,
    aber wenn sogar Personen in hohe Ämter,
    diesen Umstand beklagen
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/jugendgewalt-staatsanwalt-roman-reusch-abgesetzt/1147162.html )und man die dann
    suspendiert,dann ist es schon fast
    ALLES SINNLOS-danke m.f.g.

  48. Ich selbst erinnere mich an einen Vorfall. Das muss etwa 1992 gewesen sein im Park einer Kleinstadt. Hier wurde ein Bekannter und ich von einer Gruppe Albanern und Türken die auf der Parkbank sitzen grundlos angepöbelt und geschubst (leichte Verletzungen). Der Vorfall damals wurde auch von mir in keinster Weise mit dem Islam in Verbindung gebracht. Man dachte halt einfach das wären einfach diese Problemjugendlichen. Großartig gewehrt wurde sich nicht. Da wusste man schon damals das „solche“ Leute auch schnell mal ein Messer ziehen können. Naja ist schon lange her aber das war eine der ersten Erfahrungen dieser Art. Das war aber auch nicht das Letzte mal. Dazwischen hatte ich sogar schon einmal den Lauf einer Pistole gesehen…

    Seitdem bin ich klüger was das Umgehen von Problembezirken angeht wenn man nur alleine oder zu Zweit unterwegs ist. Eigentlich müsste man häufiger in Gruppen unterwegs sein..

  49. DDR. Afghanen, Algerier. In den 70er und 80er Jahren war schon bekannt, dass diese Typen aggressiv sind. Im Studenten-Club waren einige von denen für besonders hinterhältiges Vorgehen bekannt (bei Unruhen wurden z.B. Rasierklingen in den vollen Raum geschnipst). Andere wieder verhielten sich ruhig und umgänglich, waren offensichtlich wohlerzogen. Vietnamesen galten gemeinhin als freundlich, ruhig und ausgesprochen arbeitsam; Ärger gab es nur ausnahmsweise.

    Dass es sich zu einer Problematik auswuchs hängt nach meinem Dafürhalten auch mit der Zuwendung der Medien zu diesem Problem zusammen. Die Medien haben durch die PC der Gutmenschen dem ohnehin schon so existenten Problem noch einen besonderen drive gegeben. Menschen, die schon Jahre mit einer verlogenen Presse verbracht haben, haben da ein besonderes Gespür entwickelt, wann Presse mal wieder aus dem Ruder läuft und zu lügen und zu hetzen anfängt.
    Ich meine, das Ganze wäre absolut anders als wie es jetzt von uns empfunden wird, wenn die Medien das Kind beim Namen nennen würden, wenn es Politikern gestattet wäre, ohne Beschädigung ihrer Person Auswege aufzuzeigen: das alles geht selbstverständlich ohne ins Nazi abzugleiten in einer gesunden und funktionierenden Demokratie. Wir wüssten, wir sind nicht allein und auf Politik und Justiz ist Verlass. Und „die Typen“ wüssten es auch. Das Problem wäre ohne Nazi, wie gesagt nach absehbarer Zeit gar keines mehr.
    Man kann es drehen und wenden, wie man will: die Medien und mit ihnen die PC-Menschen (GutsherrInnen, Feministen, religiöse Blockflöten-Tucken) tragen die Hauptschuld an der Misere. Immer wissen sie alles besser, müssen angeblich vor Entgleisungen „warnen“ und dieser Logik folgend tolerieren wir uns zu Tode. Jede Talkshow zeigt nach kürzester Zeit genau diesen Mechanismus auf.

    Nach genau dem gleichen Muster läuft das Europa-Problem ab, das Klima-Problem, das Energiewende-Problem…egal, wo man hinschaut: verblödete, hochmoralisierende Besserwichser bestimmen den Diskurs. Auf den Trittbrettern fahren Antifaschiss-chen und die Amadeo-leck-mich-mal Stiftung und wie sie alles heißen.

  50. #2 Dichter (03. Okt 2013 21:29)

    Irgendwie fällt mir da die Weihnachtsansprache eines gewissen bunten Präsidenten ein. Wie hieß der denn noch gleich?

    Der Bundesgauckler Dr. Joachim Grüßaugust hat am Tag der Deutschen Einfalt wieder coolste Sprüche abgesondert, für die man heute gefahrlos Applaus ernten kann:

    1. „Mehr Mut zu Europa“ (dafür braucht man in der Tat Mut!)
    2. „Deutschland soll sich einmischen: Mehr außenpolitischer Einsatz in einer Welt voller Krisen“

    PS: Klingt stark nach Bereicherung: http://www.nwzonline.de/blaulicht/28-jaehriger-soll-partygast-erstochen-haben_a_9,3,3648696041.html

  51. @ observer812 (03. Okt 22:00)

    Sehe ich genau so und unterschreibe das.

    Bin ’60 geboren – war als Jugendlicher im Krankenhaus wegen eines Mofa-unfalls auf einem Mehrbettzimmer.

    Einer war Türke und noch ein bisschen jünger (!) als ich. Der konnte sich überhaupt nicht benehmen. „Ich ficke deine Schwester“ – die damals als Krankenschwester-Schülerin dort in Gladbeck lernte und mich täglich besuchte.

    Ich habe ihn verprügelt – ihr könnt euch gar nicht vorstellen – wie sehr! Das hat den überhaupt nicht beeindruckt – also wandt ich die einzige Sanktions-möglichkeit an, die mir damals zur Verfügung stand: nochmal verprügeln, und mochmal!…NIX half!

    Ich habs damals nicht verstanden — heute 40 Jahre später weiß ich Bescheid! Der hätte sich lieber totschlagen lassen, als sich dem Benimm-Modus zu unterwerfen, der in seinem Gastland (damals hießen DIE und ihre Kinder noch Gastarbeiter) üblich war.

    Es gab auch damals schon viele angepasste Gastarbeiter-Familien, aber es bildeten sich in den 70-ern die ersten Getthos – aus denen sich – und vor Allem durch die es sich – bis zur archaischen Ausblüte dieser anders gestrickten Kultur der autointoxikativen Demenz entwickelte.

    Der Chip wird überall dort gebrannt, wo so etwas wie ein Art „Root“ zu erkennen ist (Wohngettho, Moschee). In den frühen Einwanderungsjahren wäre ein aktualisierendes „Flashen“ noch möglich gewesen – was damals an Einzelfällen noch erkennbar war – heute ist dieser Zug abgefahren wie so vieles anders auch.

    Ich habe in der nachfolgenden Zeit nicht mehr so viele merkwürdige Erlebnisse gehabt – bis ich 2008 nach Berlin zog….ich erinnere mich aber, daß mein Vater – damals schon – immer die Türken mit folgenden

  52. hallo,
    kann mal von meiner zeit erzählen.
    ich war damals in einer partei unterweg die verboten wurde 1995.
    ende der 80er war ich ziemlich in steele (essen) und lüdgendortmund (dortunund) unterwegs.
    steele war damals schon nen heisse gegend wegen den türrken,
    wenn ich zu kollegen nach stelle von den essener löwen wollte musste ich entweder aufpassen oder im notfall kollegen ber telefonzelle rufen.
    aber wir waren damals noch in der überzahl.
    dortmnd mit borussenfront das selbe.
    bochum war von anfang an migrantenmässig verseucht.
    da kamen die ganzen libanesen und haben sofoert den ganzen rotlichtbezirk übernommen. gab einige die haben sich gewehrt…aber gnutzt.
    fakt…anfang 90er wurd es hier schlimm.

  53. Ich habe 88 Abi gemacht. Es gab bis dahin keine organisierten Angriffe in der Form wie man das heute kennt, daß war auch bis nach 1990 noch kein Thema. Es gab vereinzelt Übergriffe von Ausländern gegen Deutsche, aber meist nicht organisiert und nicht in großen Gruppen. Es gab auch noch ein starkes deutsches Proletariat, daß sich erfolgreich und handfest Ausländern erwehren konnte (wo sind die eigentlich alle geblieben?). Ein einziges mal habe ich vor der Kasse in einem Baumarkt eine offene verbale Feindseeligkeit von zwei Deutschen gegenüber einem Türken erlebt, niemand der Anwesenden reagierte darauf. Einmal, Ende der 80er, habe ich vor der Ausländer-Diskothek einen körperlichen Angriff mehrerer Türken auf einen Deutschen erlebt, bei dem sie sich verbal auch ausdrücklich deutschfeindlich äusserten. Die koordinierte (religiöse?) organisation jugendlicher Moslems muß aber irgendwann nach 1990 angefangen haben.
    Politische Korrektheit spielte bis dahin noch keine Rolle, das ging erst in den 90ern los. Anfang der 80er gab es in meiner Klasse einen Deutschen, der jedes Jahr den Führergeburtstag feierte. Wir fanden das etwas sonderlich, aber niemand ging weiter darauf ein, auch der Lehrer nicht. Es war kein Thema, auch im Fernsehen nicht. Die alltägliche offensichtlich Antideutsche Berieselung mit Bösedeutsche-Hitler-TV in den Medien fing erst nach 2000 an. Bis Anfang der 90er war die CDU auch noch konservativ und manche Äusserungen konservativer Politiker in hohen Positionen würden heute als Rechtsextrem gelten. Eigentlich war bis 1990 soweit alles in Ordnung, Deutschland hatte eine starke Währung, eine starke Wirtschaft, staatliche Gängelung und staatliche Vorschriften hielten sich in Grenzen, die EU hatte noch nicht viel zu sagen, die Polizei hat gelegentlich irgendwo mal hart durchgegriffen, ohne das es hinterher ein Theater gab und auf den Straßen gab es keinen Zweifel wer das Sagen hat. Der Massenhafte Zuzug aus dem Orient durch die Familienzusammenführung fing soweit ich weiß auch erst nach 1990 an und das hat ja erst die Probleme gebracht. Die erste Generation der Gastarbeiter hatte eine respektvolle und deutschfreundliche Einstellung, auch die meisten ihrer Kinder. Die waren ja auch gekommen um zu arbeiten und nicht um zu schmarotzen.

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