Eine Wärmestube im oberösterreichischen Linz für 60 Obdachlose ist offensichtlich zu klein für 170 bis 200 Personen. Wenn diese Personen in Form von osteuropäischen, organisierten „Großgruppen“ auftreten und in der Wärmestube gewalttätig gegenüber Mitarbeitern werden, geht das sogar der Caritas zu weit.

(Von Miles Christi)

„Wir haben uns diese Zugangsbeschränkung nicht leicht gemacht, aber sie nicht umzusetzen wäre fahrlässig, weil ohne Änderung der jetzigen Situation die Sicherheit von Betreuern und Hilfesuchenden nicht gewährleistet ist“, betonte die Caritas-Geschäftsführerin. Man habe zuvor bereits Mitarbeiter mit Kompetenzen osteuropäischer Sprachen beigezogen, um mögliche Kommunikationsprobleme zu lösen. Geholfen habe es nicht, das Gewaltpotenzial hätte nicht abgenommen. Mehrmals habe die Polizei eingreifen müssen, so Riegler-Klinger in einem Bericht auf kath.net.

Hier die heutige Stellungnahme der Caritas selbst, in der versucht wird, wieder einmal zurückzurudern, weil „Der Standard“ und irgendein Provinzpolitiker namens Josef Ackerl, seines Zeichens „Soziallandesrat“, verärgert sind und stänkern:

In der Tageszeitung „Der Standard“ wurde heute darüber informiert, dass das Tageszentrum Wärmestube der Caritas für Wohnungslose keine BesucherInnen aus Osteuropa mehr aufnehmen werde. Dabei wurde auch ein Infoblatt veröffentlicht, das an BesucherInnen der Wärmestube ausgegeben wurde. Dieses Blatt wurde von unserer Seite leider sehr missverständlich formuliert, was wir bedauern, und wir wollen dazu folgendes klar stellen: Es ist nicht die Vorgabe unseres Kostenträgers Land Oberösterreich, dass in der Einrichtung keine Menschen aus Osteuropa mehr aufgenommen werden sollen. Die Vorgaben des Kostenträgers beziehen sich ausschließlich darauf, dass die Einrichtung für 60 BesucherInnen täglich bewilligt ist und daher eine Überbelegung, wie sie seit längerer Zeit durch den Besuch größerer Gruppen stattgefunden hat, nicht der Bewilligung entspricht.

(Vollständiger Wortlaut hier)

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32 KOMMENTARE

  1. Dann schmeißt doch die Österreicher raus aus der Wärmestube.
    Dann ist endlich mehr Platz für „Osteuropäer“ und niemand braucht sich dem Vorwurf der Diskriminierung aussetzen !

  2. Tja, dann werden die Gäste den einheimischen Obdachlosen wohl schon vor der Tür klar machen, daß für soviele Menschen kein Platz ist…

  3. So etwas kennen wir in Dortmund schon länger. Zigeuner ääähh Osteuropäer stürmen und räumen die Diakonie-Kleiderkammer.

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/sicherheitsdienst-musste-diakonie-dortmund-vor-roma-gruppe-aus-bulgarien-schuetzen-id4566075.html
    Dortmund Es war ein Akt der Verzweiflung: Ein Sicherheitsdienst musste die Wohnungslosen-Beratung der Diakonie in der Nordstadt vor Roma aus Bulgarien schützen. 50 Personen hatten die Räume mit Gewalt in Beschlag genommen — und die Kleiderkammer ausgeräumt.

  4. Andreas Unterberger weist gerne der Caritas und anderen im Asylbereich tätigen NGOs die Schuld für die Probleme im Asylwesen zu:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/10/31/caritas-zu-gut/

    Das Ziel der Caritas (das lateinische Wort für Barmherzigkeit) ist es nun einmal, parteiisch für die Armen dieser Welt zu sein.

    Es ist absurd, die Caritas dafür zu kritisieren, dass sie ihre Aufgabe zu gut erledigt.

    Es läge in der Zuständigkeit der Verwaltung und der Justiz, die Interessen der Allgemeinheit zu wahren und unbarmherzige, aber notwendige Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen.

    Den Wählerauftrag dazu gäbe es jedenfalls: die Grünen mit ihren gutmenschlichen politischen Vorstellungen haben schließlich lediglich 10 % der Wählerstimmen erhalten.

    Selbst Institutionen wie die Flüchtlingskonvention oder die Menschenrechtskonvention können und müssen in Frage gestellt werden, wenn sie nicht im Sinne der Allgemeinheit funktionieren.

  5. „….Wenn diese Personen in Form von osteuropäischen, organisierten „Großgruppen“ auftreten und in der Wärmestube gewalttätig gegenüber Mitarbeitern werden, geht das sogar der Caritas zu weit…“
    ———————————————————–

    Frau Muttonen bitte übernehmen sie….

    :mrgreen:

  6. Echte Flüchtlinge fangen nicht an zu schlägern und zu randalieren, wenn sie im sicheren Hafen des neuen Landes angekommen sind. Echte Flüchtlinge freuen sich auch, wenn man ihnen täglich frisches Wasser und gutes Brot auf den Tisch legt. Das zeigt wieder einmal, dass es sich hier mitnichten um echte Flüchtlinge handelt, sondern einfach nur um Eroberer, die ob der bereitwilligen Unterwerfung der Europäer arbeitslos sind.

  7. Caritas Wien/Österreich hatte Furcht, von „Flüchtlings“verbänden, -vereinen und xenophilen Einzelpersonen verklagt zu werden.
    Caritas hat sicher juristische Berater und Anwälte, die warnten.

    Anderes Beispiel: Kein kluger Chef wird einen moslemischen Stellenbewerber wegen dessen Religion oder Hidschab ablehnen. Die Ablehnung muß gerichtsfest sein.

    Trägt die Moslemin bei der Bewerbung keinen und später doch einen Hidschab, lassen sich sicherlich Mängel in ihrer Arbeit finden, da kann man auch dafür sorgen!

  8. In Hamburg ist es doch nicht anders!
    Dort nehmen OSTEUROPÄISCHE Touristen/ Arbeiter den Obdachlosen auch schon die Unterkünfte weg. Da werden solche Einrichtungen mal schnell als kostenloses Hotel betrachtet während die Obdachlosen aus Angst vor Schlägen selbst bei -20 Grad auf der Straße schlafen. Die Aggression ist sehr groß, aber die Politik und die Hilfsorganisationen tun nichts dagegen.

  9. Die Wärmestube Deutschland ist auch bald (oder bereits jetzt) überbelegt, in jedem Fall was die finanzielle und „gesellschaftliche“ Kapazität betrifft.

  10. Die Österreicher haben vielleicht Glück, dass sich diese Leute nur auf der Durchreise ins steinreiche Deutschland befanden und lediglich einen kleinen Zwischenstopp zum Aufwärmen in Linz eingelegt haben.

    @ dortmunder (#3)
    Wie Sie schon schreiben, aus Dortmund ist man mittlerweile einiges gewohnt. Süd(ost)europäische Familien und Clans haben eben ihre eigenen besonderen Traditionen und kümmern sich daher besonders aufopfernd und uneigennützig um das Wohl ihrer Kinder:
    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/mutter-beaufsichtigt-prostitution-ihrer-drei-toechter-id8623561.html

  11. In Griechenland eskaliert es auch

    http://www.focus.de/politik/ausland/zwei-mitglieder-der-neonazi-partei-goldenen-morgenroete-erschossen-terror-in-athen-droht-griechenland-jetzt-eine-politische-instabilitaet_aid_1146425.html

    Zwei Mitglieder der Neonazi-Partei „Goldenen Morgenröte“ erschossenTerror in Athen: Droht Griechenland jetzt eine politische Instabilität?

    PS: nur Focus erwaehnt, dass es sich bei den Erschossenen um Mittglieder der Morgenroethe handelt. Alle Anderen Miedienhuren verschweigen das pc maessig.

    Der erste kommentar drunter gibt die Situation noch besser wieder. Jetzt hat die Morgenroethe erst recht Zulauf.

  12. ostEUpa in die westEU und:

    Erster Spatenstich für Raketenschirm in Rumänien

    http://www.dw.de/erster-spatenstich-für-raketenschirm-in-rumänien/a-17188543

    Noch Fragen ❓

    „Wie teuer du eine schöne Illusion auch bezahlt hast, du hast doch einen guten Handel gemacht.“

    Marie von Ebner-Eschenbach

    Nato Zuwanderung sorgt für Probleme

    http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/zuwanderung-sorgt-fuer-probleme/979349/zuwanderung-sorgt-fuer-probleme.html

    „Eine gut in Gang gebrachte Intrige eröffnet die Möglichkeit, einen Gegner selbst dann noch zu beseitigen, nachdem alle anderen?Manipulationsversuche gescheitert sind.“

    Gloria Beck (*1968), deutsche Rhetorikerin und Buchautorin

  13. Ergaenzung: Jetzt endlich laesst es sich nichtmehr vertuschen und man faengt an zu berichten, dass die Erschossenen in Griechenland Parteimittglieder waren.

  14. Ja, dann wartet erst mal ab, bis die Osteuropäer unsere Wohnungen stürmen, weil die Wärmestuben übervoll sind!

    [Ironie off] 😉

  15. Brüssel macht ganz offensichtlich seine Hausaufgaben nicht.

    Die Kommissare haben einzugreifen in Bulgarien und Rumänien und nicht den Zeigefinger zu erheben gegen Länder, denen das zuviel wird.

    Brüssel ist gefordert und nicht die Städte, in denen es nun „rundgeht“ denn Brüssel wollte diese irrsinigen Beitritte.

  16. Bereits im vergangenen Winter hatten in Kiel ansässige Obdachlose Probleme, einen Platz in den Containern zu finden, da die Zigeuner schneller, agressiver und in der Mehrzahl waren.

    Sowas geht einfach nicht !!

  17. Ströbele nur eine billige Marionette von Putin?

    (…)
    Ströbele hat sich einspannen lassen

    Als Snowden nämlich im Sommer noch auf dem Moskauer Flughafen festsaß, suchte Ströbele bereits Kontakt zu dem NSA-Mitarbeiter. Ein Treffen jedoch kam nicht zustande, stattdessen brach die Verbindung ab. In der vergangenen Woche meldete sich Moskau wieder, gerade rechtzeitig, um die öffentliche Debatte weiter zu befeuern. Und Ströbele hat sich prompt einspannen lassen. Denn herausgekommen ist aus dem streng geheimen Besuch nichts, was man nicht schon vorher gewusst hätte.(…)

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article121459636/Merkels-Handygate-ist-Putins-bislang-groesster-Coup.html

  18. # 21 johann

    Der Greis Ströbele in jedem Medium, das wir aufschlagen – roter Schal, gestreiftes Hemd, allüberall.

  19. In der Erklärung der Caritas wird im Nebensatz darauf hingewiesen, daß der Kostenträger das Land Oberösterreich ist. Im Klartext: Der österreichische Steuerzahler kömmt für die Zigeuner und die andere Cariatas-Klientel („Flüchtlinge“ in der Votivkirche) auf. Die Caritas hängt sich dafür das christliche Mäntelchen um und erweckt den Anschein, die „Hilfe“ käme aus Kirchenmitteln.
    Leider funktioniert diese Kumpanei in Deutschland ja genauso, aber die Finanzierung der Kirchen ist wieder ein anderes Thema…

  20. Knieweich, aber doch.
    Gelernt haben die nichts dabei, wenn sie traurig sind, dass sie nicht mehr für die Eindringlinge tun können. Die Roma in Dortmund lassen erahnen, wie es hier später einmal zugehen könnte …

    Roma in Dortmund
    Etwa im Februar, erinnert sich Regina Adams, Fachbereichsleiterin der Suchtkranken- und Wohnungslosenhilfe der Diakonie, waren „gefühlte 50“ bulgarische Roma bei der Wohnungslosenhilfe aufgetaucht. „Da waren Frauen mit Kindern dabei, aber auch Männer. Aggressive Männer“, erinnert sich Regina Adams. Statt die Gemeinschaftsräume samt Duschen im Wechsel mit den anderen Wohnungslosen zu nutzen, wurden die Räume einfach in Beschlag genommen, die Wohnungslosen wurden verdrängt.

    Die Türen wurden kurzerhand mit Stuhllehnen von innen blockiert, ein Mitarbeiter wurde mit einem Messer bedroht, als er versuchte zu schlichten. Binnen weniger Tage wurde die hauseigene Kleiderkammer „komplett leergeräumt“, jedoch nicht für den eigenen Bedarf: „Uns wurde zugetragen, dass die Kleidungsstücke an einem Parkplatz in der Nordstadt weiterverkauft wurden“, berichtet Regina Adams. Ein Parkplatz, an dem ein Reisebus hält, der zwischen Dortmund und Plowdiw verkehrt, der bulgarischen Stadt, aus der bisher mehrere tausend Roma nach Dortmund gereist sind.

    Eine Gepräch, so Reiner Rautenberg, Pressesprecher der Diakonie, sei nicht möglich gewesen, da niemand aus der Gruppe deutsch sprach. Man habe sich die Sache einige Wochen lang angeschaut und schließlich beschlossen, zu handeln.
    Wenn eine große Gruppe von Menschen auf alle Regeln pfeift, ist eine soziale Einrichtung nicht mehr funktionsfähig“, bedauert Reiner Rautenberg.
    Man habe Handzettel in rumänischer und bulgarischer Sprache verteilt und angekündigt, dass die Räumlichkeiten ab einem bestimmten Zeitpunkt bis auf weiteres nicht mehr nutzbar seien. Zusätzlich sei ein türkischer Sicherheitsmitarbeiter im Einsatz gewesen, der sich mit den Bulgaren verständigen konnte. Am Tag X dann standen zwei Sicherheitsleute an der Pforte, auf deren Kleidung in großen Buchstaben das Wort „Security“ prangte. Das hätten auch diejenigen verstanden, die sonst keiner mitteleuropäischen Sprache mächtig seien.
    Schließlich sei der Clan verschwunden und nicht wieder aufgetaucht, ohne irgendeine Form der Beratung oder sonstiger Hilfe angenommen zu haben. Der Sicherheitsdienst wurde mittlerweile wieder abgezogen. Zurück bleibt die Frage, die Regina Adams seitdem beschäftigt: „Was können wir anderes tun, als sie nur zu vertreiben?“

  21. auch in Hamburg starte gestern das sog. “ Winternotprogramm“.
    Die Stadt hat die Anzahl der Plätze stark erhöht.
    Unter den Obdachlosen auch hier sehr viele Osteutopäer.

  22. Habe gerade Das Hamburg Journal gesehen und wie
    erbärmlich deutsche Obdachlosen in Hundehütte
    Ähnliche Unterkünften untergebracht werden !
    Parralel dazu würde gezeigt wie einen Turnhalle
    eingerichtet wurde mit nagelneue Betten,Bettzeug
    etc.! Außerdem würde erwähnt das neue Wohncontainer schon bestellt sind für 60 Asylanten ! ERGO ! Für Asylanten werden
    Hilfsgelder vom Steuertopf angezapft und
    neu angeschaft !
    Für den deutschen Obdachlozen ist Resterampe
    und Mültonne und Flaschen sammeln angesagt ! Erbärmliche links versifften verlogenen Gesellschaft !

  23. #28 fichte8

    IHHHHH,dann muss man die Betten und das Bettzeug verbrennen!ich will gar nicht wissen,was diese stinkenden Keimschleudern da alles in die Betten einschleppen! Keime,Bakterien,Parasiten,MAßLOSER GESTANK nach Exkrementen und Alkohol!

  24. Das soll sich jeder nützliche linksgrüne Idiot, der für Masseneinwanderung ist, merken.

    Die Sozialtöpfe sind endlich.
    Je mehr kommen, desto schneller sind die Töpfe leer gegessen.
    Und IHR BEKOMMT SELBST NICHTS ZUM FRESSEN!

  25. “Wir haben uns diese Zugangsbeschränkung nicht leicht gemacht, aber sie nicht umzusetzen wäre fahrlässig, weil ohne Änderung der jetzigen Situation die Sicherheit von Betreuern und Hilfesuchenden nicht gewährleistet ist”, betonte die Caritas-Geschäftsführerin.

    Also bei der Caritas scheint es angekommen zu sein, dass die Masseinwanderung auf ihre Grenzen stößt.

    Die Kirchenoberen glauben aber immer noch, dass Brot vom Himmel fällt, um alle, die kommen wollen, zu futtern.

    Herr, lass zumindest Hirn vom Himmel regnen!

  26. immer die gleiche masche:
    in massen auftreten, fordernd, penetrant und alles überrollend.saufrech, aggressiv und unangenehm, rücksichtslos, parasitär.
    naja, das hat die eu mitverursacht.
    es werden noch viel mehr kommen, wenn das so leicht ist.
    die heimatländer scheren sich einen dreck, daher muss man eben ins ausland.
    dort ist es in wahrheit auch viel schöner.
    trotz der manchmal nicht ganz optimalen stimmung, die einem da entgegenschlägt.
    die vorteile überwiegen die nachteile, also ist das erst die vorhut gewesen für dievielen anderen, denen es viel schlechter geht, als uns.
    machen wir uns auf einiges gefasst.
    denn es wird noch ärger sein, als viele es sich vorstellen können.
    so a schas.

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