Entgegen landläufigen, gerade auch in deutschen Zeitungen immer wieder gegen besseres Wissen verbreiteten Falschmeldungen ist die Schweiz ein weltoffenes, ausländerfreundliches Land. Der Ausländeranteil an der ständigen Wohnbevölkerung beträgt über 23 Prozent, ein Rekordwert sowohl in absoluten wie in relativen Zahlen. Seit Jahrhunderten ist die freiheitliche Schweiz ein Magnet für tüchtige Nichtschweizer aus aller Welt. Davon zeugen mächtige zugewanderte Industriellendynastien wie Brown Bovery, Nestlé, Hayek oder Ringier. „Reinrassige“ Urschweizer gibt es kaum.

Selbst der patriotische SVP-Politiker Christoph Blocher ist halber Heimwehdeutscher, seine Familie wanderte erst vor wenigen Generationen ein. Die Schweiz ist eines der weltoffensten Länder der Welt und sicher das weltoffenste, internationalste, vielsprachigste Land Europas. Was die Auslandpresse selbstredend nicht daran hindert, chronisch und faktenwidrig das Gegenteil zu behaupten.

Wenn die Schweiz so weltoffen ist, warum findet dann am nächsten Wochenende eine Abstimmung über eine Volksinitiative statt, die es sich zum Ziel setzt, die Zuwanderung zu begrenzen und den bilateralen Vertrag mit der EU über die Personenfreizügigkeit neu zu verhandeln? (Nochmals Roger Köppel wegen der Volksabstimmung am Sonntag!)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

45 KOMMENTARE

  1. Liebe Schweiz !

    Helft uns bitte gegen die 5 Millionen NAZI-Mönche- und Nonnen in Deutschland und die 24 Millionen in Europa !

    Die EU ist geistig vollkommen gestört.

  2. Wer nach nur 69 Jahren SA und SS der NAZIS nicht mehr erkennt – sollte sich in Grund und Boden schämen !

  3. Die Hetze gegen die echt demokratisch gesinnte Schweizer Bevölkerung überrascht nicht, denn in der BRD wird das ganze Volk „demokratisch“ strafverfolgt, wenn es sich wagt, die Wahrheit zu verschiedenen Themen öffentlich auszusprechen. Jetzt werden die Schweizer wegen ihrer urdemokratischen Haltung und Abstimmungen, und wegen ihres Willens, sich nicht abschaffen zu lassen, weltweit geächtet und angeprangert, als seien sie das wiederauferstandene „Nazi-Deutschland“.
    Die Menschen auf Deutschlands Straßen erklärten sich allerdings mit der Schweizer Abstimmung zu über 90 Prozent solidarisch. Selbstverständlich wird die BRD-Lobby-Politik die Deutschen bei Nachahmung des Schweizer Beispiels strafrechtlich niederzuknüppeln versuchen.

  4. 7. Februar 1971:

    In der Schweiz wird in einer Volksabstimmung bei einer Stimmbeteiligung von 58% mit 66% Ja-Stimmen die Einführung des Stimm- und Wahlrechts für Frauen auf Bundesebene gebilligt.

    Das geschah schon 1971, ein flottes Völkchen, diese Schweizer Demokraten …

  5. In eigener Sache:

    PI hat seit heute eine „Vorschau“-Funktion.
    Daher lasse ich ab jetzt gar keine Rechsreibfhler mhre druchgehen!

  6. Folgende Zeilen soll man sich auf der Zunge zergehen lassen:
    „Vor jedem ehrlichen Schlepper, der saubere Arbeit macht, der seine Kunden sicher aus dem Land des Elends und Hungers, des Terrors und der Verfolgung herausführt, der sie sicher hereinbringt, den Grenzkontrollen zum Trotz, in unser ‚freies‘ Europa, habe ich Achtung. Er ist ein Dienstleister, der eine sozial nützliche Tätigkeit verrichtet und dafür auch Anspruch hat auf ein angemessenes Honorar.“
    Diese Passagen stammen von Michael Genner, dem Obmann von „Asyl in Not“, der nun nicht mehr befürchten muß, dafür strafrechtlich belangt zu werden. Genner drohte anfangs ein Verfahren, weil er laut dem Strafgesetzbuch den Tatbestand „Gutheißen einer mit Strafe bedrohten Handlung“ erfüllt haben könnte. Zu einem Prozeß kam es aber nicht. Zwei Tage davor erfolgte auf Weisung der Oberstaatsanwaltschaft Wien die Einstellung des Verfahrens. Als Begründung wird das Grundrecht auf freie Meinungsfreiheit genannt: Genners Stellungnahme sei „eine noch zulässige Kritik an einer Strafbestimmung, nämlich am Schlepperei-Tatbestand“. Daher habe man vom Weisungsrecht Gebrauch gemacht. Schützenhilfe hat Genner auch von zahlreichen NGOs erhalten, die meinten, daß das Verfahren tief in verfassungs- und menschenrechtlich garantierte Rechte eingreife.
    http://www.unzensuriert.at/content/0014810-Darf-man-sagen-Ehrliche-Schlepper-verdienen-angemessenes-Honorar

  7. #5 Cedrick Winkleburger

    Vorschau-Funktion – wie geil ist das denn? Muss ich gleich mal ausprobieren! – Wow, das ist ja toll! Glückwunsch, PI (Jetzt nur noch das proamerikanisch raus, dann seid Ihr perfekt)!

  8. #5 Cedrick Winkleburger
    #6 Adrena Lin

    R. Köppel: Schweiz weltoffenste Land Europas

    Das fängt ja gut an! Schon in der Überschrift steckt ein Fehler.

    Es müsste heißen:

    R. Köppel: Schweiz weltoffenstes Land Europas
    oder
    R. Köppel: Schweiz das weltoffenste Land Europas
    oder noch besser:
    R. Köppel: Die Schweiz, das weltoffenste Land Europas

  9. OT

    Murat Topal antwortet
    Danke, Monika Maron!

    Von Murat Topal

    Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, sowie Aydan Özoguz, Staatsministerin für Integration, werden in einem Atemzug mit denen genannt, die die islamischen Verbände in Deutschland repräsentieren. Maron weist zu Recht darauf hin, dass die Verbände lediglich für einen kleinen Teil der Muslime die Stimme erheben. Dennoch bezeichnet sie alle zusammen als „Wortführer der Muslime“.

    Spätestens an folgender Stelle könnte man Marons Text für Satire halten. Sie stellt die Frage, warum neben oder statt einer Islamkonferenz keine „Hindu-, griechisch-orthodoxe, russisch-orthodoxe Konferenz, warum nicht eine Polen-, Vietnamesen-, Afrikanerkonferenz“ existieren würde.

    Traurig genug, dass sie bei solch einer wichtigen Debatte im gesamten Text Religionen, Nationalitäten und „Ethnien“ nach Lust und Laune durcheinander wirbelt, aber „Afrikanerkonferenz“? Wie könnte die denn bitte aussehen? Soweit mir bekannt, ist Afrika weder ein Land noch eine Religion.

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/murat-topal-antwortet-danke-monika-maron/9449874.html, Der Tagesspiegel, 07.02.2014

  10. Seit Jahrhunderten ist die freiheitliche Schweiz ein Magnet für tüchtige Nichtschweizer aus aller Welt. Davon zeugen mächtige zugewanderte Industriellendynastien wie Brown Bovery, Nestlé, Hayek oder Ringier. “Reinrassige” Urschweizer gibt es kaum.
    ++++

    Nichts gegen die Schweizer!
    Aber die haben auch den Vorteil, dass seit Jahrhunderten Kapitalflucht in die Schweiz erfolgt.
    Steuergelder, welche besonders auch in Deutschland fehlen.

    Und wie schön wäre es in Deutschland, wenn keine Verbrecher aus der Politik Steuerverschwendung betrieben und deshalb auch Steuerhinterziehung nicht so immens wichtig wäre! 😉

    Tja – und wenn man die deutschen Bürger nicht mit den Kosten für dümmliche Zuwanderer, nicht für die Energiewende, nicht für die „Klimawende“ und nicht für die „Euro-Rettung“ bzw. die „Banken-Rettung“ belasten würde!

    Tja – und wenn wir Volksabstimmungen hätten!

    Dann hätten wir in Deutschland bestimmt auch „Schweizer Verhältnisse!“ 🙂

  11. TACHLES
    Auch die AMERIKANER sind geistig vollkommen gestört.

    Denn wer als ´Freund Syriens´ den braunen Nazi-Faschismus vehement ohne geistiges Erwachen unterstützt, nur damit die CIA nach Taliban eine Beschäftigung hat, das Dritte Tor nach Europa aufreißt, hat es nicht verdient als besonders intelligent bezeichnet zu werden.
    Und dann noch aus lauter Verlegenheit mit der NSA die gesamte Welt ablauschen möchte.

    Ebenso die französischen Politiker, die als ´Freunde Syriens´ die Terroristen al-Qaidas gegen Assad unterstützen möchten und auf der anderen Seite Mali gegen al-Qaida unter die Arme greifen.

    Wenn die armen, gebeutelten Menschen von Homs und anderen Städten die Schuldigen für dieses unsägliche Elend suchen, sollten sie sich an die Arabische Liga, Saudi-Arabien und Qatar wenden.

    Der Angriffs-Krieg auf Syrien wurde 2005 von der AL beschlossen, noch bevor die Amerikaner 2010 in das Geschehen von GB aus eingriffen.
    Einer wußte nichts vom anderen.

    Wir sind wahrlich kein Freund von Assad, aber wenn er von ausländischen Kräften und Terroristen redet, dann vollkommen zu Recht.

  12. Traurig genug, dass sie bei solch einer wichtigen Debatte im gesamten Text Religionen, Nationalitäten und „Ethnien“ nach Lust und Laune durcheinander wirbelt, aber „Afrikanerkonferenz“? Wie könnte die denn bitte aussehen? Soweit mir bekannt, ist Afrika weder ein Land noch eine Religion.

    Und warum ist der Islam dann eine Rasse? Oder doch eine Religion? Oder doch eine Ideologie? Gerade die Moslems sind doch diejenigen, die gerne alles durcheinander wirbeln.

  13. #15 lorbas

    Wir haben eine Vorschaufunktion. 😀

    Ja, diese Vorschaufunktion ist wirklich gut. Sie erlaubt es uns, unsere Kommentare zu lesen, bevor wie sie überhaupt geschrieben haben. Klasse! :mrgreen:

  14. #16 PSI

    Die Schweiz ist weltoffen und unsere “Eliten” haben eher den A… offen!

    Was meinen Sie mit A…? Doch wohl hoffentlich nicht Amtsrichter? 😳

  15. #18 Dichter (07. Feb 2014 18:12)

    #15 lorbas

    Wir haben eine Vorschaufunktion. 😀

    Ja, diese Vorschaufunktion ist wirklich gut. Sie erlaubt es uns, unsere Kommentare zu lesen, bevor wir sie überhaupt geschrieben abgesendet haben. Klasse! :mrgreen:

    Das war aber vorher auch schon möglich. 😉

  16. Die Schweiz wird nicht die letzte bleiben,

    die eigenes Ueberlebensrecht vor befohlener Zerstoerung durch Massenueberflutung mit nicht integrierbaren, kulturfremden Armutseinwanderern (Wirtschaftsfluechtlingen) sich durch EU befehlen laesst und zusieht, wie sie selbst Minderheit im eigenem Land werden.

    Wacht auf, Europaer, tut das einzig richtige, kontrolliert sofort wieder lueckenlos die Staatsgrenzen und lasst draussen, was nicht hereinpasst.

  17. Auch Deutschland ist weltoffen und ausländerfreundlich. Jeder, den ich kenne – und das sind nicht wenige – hat Freunde ausländischer Herkunft oder angeheiratete Familienangehörige aus Südamerika, Asien, Afrika. Kollegen und Bekannte aus anderen europäischen Ländern zählen kaum noch als Ausländer.

    Und trotzdem werfen uns unsere Politiker Fremdenfeindlichkeit, Nationalismus (wir seien alle Nazis), Rechtsextremismus vor. Mit welchem Recht eigentlich? – Weil einige von uns extrem schlechte Erfahrungen mit Moslems und Zigeunern gemacht haben und vorsichtig geworden sind?

    Ich mag Hunde. Aber wenn ich einigen Exemplaren dieser Gattung mit Vorsicht begegne und sage, gewisse Hunde sollten nur mit Leine und Maulkorb auf die Menschheit losgelassen werden, bin ich doch nicht hundefeindlich.

    Und wenn ich sage, Menschen, die dem Islam angehören, sollen sich von den undemokratischen, menschenrechtswidrigen Bestandteilen des Islams verbindlich lossagen, bin ich doch nicht fremdenfeindlich.

    Wenn über all diese Dinge rational und sachgerecht diskutiert würde, wäre unser Land viel freiheitlicher und besser.

  18. #8 Felix Austria (07. Feb 2014 17:52)
    Das ist einer der Beiträge, die mit einer Lesewarnung hätten versehen sein müssen. Denn wie die Beiträge mit den verschiedenen Schlachtvideos hat auch dieser einen solchen Ärger in mir anschwellen lassen, dass ich für meine Gesundheit fürchten muss.
    :mrgreen:

  19. naja Herr Köppel, das mit den Sprachen nehme ich ihnen aber nicht ab: hier in meiner Stadt in Deutschland werden über 150 !! verschiedene Sprachen gesprochen (ohne Dialekte), dazu 10 Dialekte in chinesisch….

    Auf Einladung unseres Oberbürgermeisters kamen Menschen über 100 Sprachen zu einer einzigen Veranstaltung…..

  20. #20 Dichter (07. Feb 2014 18:18)

    #16 PSI

    Die Schweiz ist weltoffen und unsere “Eliten” haben eher den A… offen!

    Was meinen Sie mit A…? Doch wohl hoffentlich nicht Amtsrichter? 😳
    ————–
    Gewiss nicht 🙂

  21. Aus der Schweiz

    http://www.zeit-fragen.ch

    siehe auch Archiv zum Thema direkte und dezentrale Demokratie mit Plebisziten und Volksabstimmungen – Direkte Demokratie wie in der Schweiz statt Brüsseler EU Zentralismus?
    Schweizer Volksrechte auch für Deutschland!
    Gegen die zentralistische Brüsseler EU, die gerade zu einer Art Räte Diktatur umgebaut wird!
    EFTA und Europarat als Alternativen???

    Ist die Europäische Union gescheitert?

    http://www.europaeische-union-eu.de/

    Nigel Farage: »Die Bosse in Brüssel hassen die Schweiz«
    Grossbritanniens Europa-Kritiker Nigel Farage sagt, die Schweiz solle sich nicht von der Europäischen Union »tyrannisieren« lassen. Für den Vorsitzenden der britischen Unabhängigkeitspartei ist die Schweiz der Beweis dafür, »dass es einem ausserhalb der EU sehr gut gehen kann«. Diese Tatsache passe Brüssel nicht, sagt Farage in einem Interview mit dem »SonntagsBlick« weiter. »Die Bosse in Brüssel hassen die Schweiz«, zeigt er sich überzeugt. Sie wollten die Schweiz »zum Verschwinden« bringen. Ihm gefalle es sehr, dass die Schweizer die EU-Politiker ignorierten. Mehr…

    http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/nigel-farage-die-bosse-in-bruessel-hassen-die-schweiz-.html

  22. Ja die Einwanderer in die Schweiz; diese Namen: „…Industriellendynastien wie Brown Bovery, Nestlé, Hayek oder Ringier“ sind aber nicht Özowuz, Mustafa Tralala, Abu Chaka Bala Bala! Diese Einwanderer sind halt nicht islamverseucht, deswegen kriegen die auch was „auf die Kette“.

  23. Wir brauchen:

    Ein Sozialsystem nach schwedisch-norwegischem skandinavischem und kanadischem Modell und eine rationale EINWANDERUNGSPOLITIK nach kanadischem Vorbild! Manche finden aber auch das Schweizerische Einwanderungsrecht besser…!

    Eine dezentrale direkte Demokratie mit Volksabstimmungen und Plebisziten nach Schweizer Vorbild statt Brüsseler EU Zentralismus!

    Eine Umfinanzierung des Sozialstaates über die Mehrwertsteuer nach dänischem Vorbild, wie Manfred Julius Müller in seinen Büchern und Internetauftritten vorschlägt!

    Ein Bildungssystem nach finnischem und kanadischem Vorbild!
    Endlich: Deutschland wird skandinavisch

    Alexander Dill 05.12.2013

    Seit Jahrzehnten blicken viele fortschrittlichere Deutsche nach Skandinavien und in die Schweiz. Von der Schweiz hätten sie gerne die niedrigeren Steuern und die direkte Demokratie. Von Skandinavien gerne den Sozialstaat und das Primat der Mittelklasse.

    Mit der Großen Koalition ist Deutschland etwa 200 Kilometer dichter an Nordeuropa gerückt. Der noch in den Resten des Neoliberalismus vereinte Westen und Osten muss zusehen, wie ihr wirtschaftlich und politisch wichtigster Nachbar, wie das Zentrum der Europäischen Union sich gesellschaftlich Skandinavien annähert. Ein Nordlicht-Phänomen in vier skandinavischen Begriffen

    http://www.heise.de/tp/artikel/40/40469/1.html

    Unseren täglichen Fachkräftemangel gib uns heute!

    Wirtschaftslobbyisten müssen sich nicht sorgen, dass die Vierte Macht im Staat ihr Stoßgebet erhört. Deutschlands Medien streuen immer wieder kritiklos die Ergebnisse sogenannter Studien von INSM, IW, Bertelsmann Stiftung & Co. unters Volk

    28.10.2013 – http://www.heise.de/tp/artikel/40/40189/1.html

  24. Kommen die Gäste in mein Zuhause und benehmen
    sich nicht nach meinen Wünschen ,sind aggresiv
    oder zerstören viel in meinem Heim ,dann waren sie das erste aber auch das letzte Mal
    in meinem Haus und ich verabschide mich von ihnen auf Niemmerwiedersehen. Warum sollte ein
    Land kein Gebrauch daraus machen .Die Schweiz
    ist „das Haus“ der Schweizer und sie entscheiden was in ihrem „Zuhause“ passiert ,
    daher verstehe ich die Aufregung der internationalen Presse sowie der Politiker nicht.Mit welchem Recht wollen sie den Schweizern vorschreiben ,was sie zu tun haben und was nicht.Auch die verschiedenen ausländichen Verbände in der Schweiz haben in dieser Hinsicht (in Gegensatz zu uns) nichts zu melden und es ist richtig so.

  25. #6 Adrena Lin (07. Feb 2014 17:47)

    AHA, Linda rena meldet sich auch zu Wort….

    Ich bin ja schliesslich nicht so dumm , wie Sie es auf anderen Blog-Seiten immer glauben machen wollen/wollten.

    Denn „Dreckfuhler“ habe ich doch schon gelesen, oder ? Das war aber unter einem anderen Nick-Name, wohlverstanden.

    Und Sie brüsten sich, nicht mehr auf PI zu schreiben ?
    Doch Sie sind immer dabei, falls es gegen die Freiheit und insbesondere gegen Herrn Stürzenberger geht. Und kommen Sie mir nicht damit, dass ich unter Hirngespinsten leide. Bei blu-news.org geht das wahrscheinlich durch, hier hoffentlich nicht.

    Auch Kewil mögen Sie ja nicht besonders, oder ? Normalerweise pesten Sie auch gegen ihn, allerdings auch auf anderen Blogseiten und nicht hier…. das würde ja auch schlecht aussehen und die Moderation würde da bestimmt nicht mitmachen. Und das ist auch gut so.

    Ich bitte PI, einmal Ihre IP-Adresse zu überprüfen. Danke.

    Übrigens ist es ein reiner Zufall, dass mir Ihr Beitrag ins Auge „gestochen“ ist.

    Und jetzt warte ich auf Ihre Antwort.

    Die PI-Leser und Autoren mögen sich vielleicht wundern, dass ich so agressiv auf Ihren Kommentar reagiere. Aber die meisten kennen (leider) Ihre Verleumdungen die Sie immer und immer wieder gegen PI raushauen, nicht.

    Also bitte ich die PI-Leser und Autoren um Entschuldigung. Normalerweise ist es nicht meine Art, andere Kommentaren zu verunglimpfen. Nur einer ist für mich wie ein rotes Tuch…. Und zwar bei dem Obgenannten…

    Ach noch etwas an Adrena Lin : Ihre kürzlich geborene Tochter heisst Linda Rena, nicht wahr ? Also wenn man die Buchstaben anders ordnet kommt Adrena Lin raus. Einfach anders lesen hilft.. Und Sie leben in Tunesien und sind konvertierter Moslem, nicht wahr ?
    Und pesten auch deshalb gerne gegen den Papst und die Katholische Kirche.

    So, das war’s. Ich musste meinem Unmut einfach mal Luft machen.

  26. „Wenn die Schweiz so weltoffen ist, warum findet dann am nächsten Wochenende eine Abstimmung über eine Volksinitiative statt, die es sich zum Ziel setzt, die Zuwanderung zu begrenzen und den bilateralen Vertrag mit der EU über die Personenfreizügigkeit neu zu verhandeln?“

    WARUM WOHL ❓ ❓ ❓

    GENAU DESWEGEN :

    /2014/02/video-1123-schwarzafrikaner-an-italiens-kueste/

    ❗ ❗ ❗

  27. BRDDR ist an Weltoffenheit aber kaum zu überbieten. Jetzt wird auch Sharia gelehrt.

    Frankfurt am Main (idea) – In Frankfurt am Main hat eine islamische Studieneinrichtung ihren Betrieb aufgenommen: das „Europäische Institut für Humanwissenschaften“. Mittelfristig will man dort Bachelor- und Masterabschlüsse im „Islamischen Recht“ anbieten, sagte der Geschäftsführer des Trägervereins, Abdullatif Hussein, der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Ableger des Instituts gebe es bereits in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. In diesen Ländern seien die Einrichtungen bereits teilweise staatlich anerkannt. In Frankfurt soll künftig auf Deutsch gelehrt werden. Bisher sei Arabisch die Unterrichtssprache, weil noch keine qualifizierten Dozenten mit Deutschkenntnissen gefunden wurden. Bis zur staatlichen Anerkennung in Deutschland würden intern-gültige Studienabschlüsse verliehen.

    Geschäftsführer: Keine Beziehungen zur Muslimbruderschaft

    Hussein widersprach Pressemeldungen, nach denen das Institut in Verbindung mit der extremistischen Muslimbruderschaft stehe. Er sei entsetzt darüber, dass gläubige Muslime in Deutschland immer gleich mit Salafisten oder Muslimbrüdern gleichgesetzt würden. Hussein: „Ich bin Deutscher.“ Sein Institut sei an einem friedlichen Miteinander mit der deutschen Gesellschaft interessiert. Man prüfe, gegen verunglimpfende Berichte juristisch vorzugehen. Der Trägerverein arbeite mit einigen muslimischen Verbänden zusammen: dem Rat der Imame und Gelehrten in Deutschland, der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland, der Union der Islamisch Albanischen Zentren in Deutschland und der Föderation Islamischer Organisationen in Europa. Im Fernstudium seien derzeit an der Frankfurter Schule 85 Studierende eingeschrieben. 28 studierten in der Mainmetropole. 70 Prozent aller Studierenden seien Frauen.

  28. Ich halte den Daumen, dass die Massen-Einwanderung kritische Seite einen ueberwaeltigenden Sieg einfaehrt.

    Eine Gesellschaft, der man befiehlt, jeden Bodensatz der Menschheit Tuer und Tor zu oeffnen, sich nicht dagegen wehrt und es richtigstellt, ist krank und auf der Verliererseite (wie die meissten europ. Laender)

    Kultur, Kunst, wissenschaftlich. technische Hoechstleistungen warden in Gesellschaften mit einer ueberwiegend homogenen Bevoelkerung kreiert.

    Was sich heute als bunt, durchmischt, von Sitten, Moral, Tugenden entkleideten Laendern entwickelt bedeudet zurueck in die Primitivitaet und Gewalt, mit Aussicht auf Buergerkrieg, der in D unausweichlich vor der Tuer steht.

  29. #40 AtticusFinch (07. Feb 2014 22:57)

    Manche haben offenbar Probleme mit ihren imaginären Freunden. Diese Schweizer Dame hat schon mindestens ein Dutzend davon hier identifiziert.

    Sie können ganz beruhigt sein. (Mein Klarname ist Leo).

  30. Ich lebe seit einigen Jahren im Ausland, in diversen Ländern, aber soviele Ausländer wie in der Schweiz gab es nirgends.

    Was mir dann aber auf den Sack geht, ist wenn Leute im deutschen öffentlich rechtlichen TV Sender mir drohen wollen, was ich abzustimmen habe. Und wenn nicht, dann … für mich ist das eine Drohung (Theo Koll)!

    Ich lasse es auf jeden Fall darauf ankommen, meine Stimme steht fest. Es wird sowieso nicht so heiss gegessen wie gekocht. Zudem wären die Engländer gleich die nächsten die den Schengener Sozialabbau auch stoppen wollen. Sie haben die Osteuropäer aus Bulgarien und Rumänien mehr als satt.

    Die EU kann froh sein gibt es noch so etwas wie die Schweiz und wenn sie nur als so eine Vorzeige Modell einer Art noch Demokratie gilt.

  31. Falls GB, NL, D Konsiquenzen aus der EU Diktatur ziehen, die Reissleine endlich ziehen und aus

    EU und Euro austreten, bricht diese inkompetente Monsterbuerokratie wie ein Nasser Sack zusammen.

    Dann koennen die Mittelmeeranreiner, Suedlaender sich gegenseitig bereichern.

  32. @ 13 Eule53:

    Bin immer wieder überrascht, wenn ich die asozialen Schweizer Grossbanken verteidigen muss. Dennoch, was wahr ist wahr:

    Die Länder (z. B. Deutschland), die wegen Kapitalflucht und Steuerausfällen jammern, sollen sich mal fragen warum das so ist und ihre, z. T. überrissenen Steuergesetze kritisch hinrerfragen.

    Dazu die Frage: warum wird nur CH geschlagen? Was ist mit den Channel Islands, mit den karibischen Steuerparadiesen und warum sind z. B. 90% der Steuersitze der US-Firmen in Delaware? Erst vor der eigenen Haustüre wischen und sich informieren. Wenn wir eine Regierung hätten, die man so nennen darf, hätte sie auch mal die Presse international einspannen können und diese Fragen stellen können. Aber eben, das Leben findet nicht im Konjunktiv statt.

    Das, um mal ausnahmsweise der Wahrheit das Wort zu reden…

Comments are closed.