Anzeige.

Menschenfreund und Katzenliebhaber Akif Pirincci hat ein Buch über Deutschland geschrieben. Der Bestsellerautor will die deutsche Gesellschaft erlösen: mit dem Bulldozer und mit einer Liebeserklärung an das Land. Bettina Röhls wöchentliche Kolumne in der WiWo fragt diese Woche: Ist Deutschland von Sinnen?

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

17 KOMMENTARE

  1. Das Buch weckt Interesse!
    Es ist ja die Tragik in diesem Land, dass die „guten“ und integrierten Bürger -insbesondere von den Links-Grünen- immer wieder wie Affen in der Manege vorgehalten werden als „Muster-Ausländer“. Gerade dadurch diskriminiert man diese Menschen als „Halbe-Deutsche“, „Viertel-Deutsche“ mit komischer bruchrechnerischer-Akrobatik.
    DEUTSCH ist, wer in diesem Lande die hiesige Kultur annimmt, aufnimmt, vorlebt. Egal woher man abstammt. Dies gelang den vielen Hugenotten vor 300 Jahren in Brandenburg, den Balten vor 200 Jahren in Ostpreussen, den Polen im Ruhrgebiet vor 100 Jahren, den Italienern, Griechen und Spaniern in den letzten Jahrzehnten. Komischerweise ist die Erfolgsquote der islamischen Einwohner in DE sehr gering und nur die wenigsten werden echte Mitbürger, woran das wohl liegt?

  2. Na da weiß ich ja was ich am 27.03. mache. Ab zu meinem Buchhändler des Vertrauens. Ist zwar schon bestellt, aber ich dachte das Buch kommt erst im April. Freu mich schon drauf.

  3. Pirincci und Röhl ergänzen sich eigentlich hervorragend, Akif gibt mit „das Schlachten hat begonnen“ die Vorlage und Bettina versenkt die Justiz im Loch.

    Die bundesrepublikanische Justiz hat schon oft versagt, wenn es um politisch oder gesellschaftlich für relevant erklärte Phänomene oder Taten geht. Die deutsche Justiz ist in solchen Fällen regelmäßig Täterorientiert und dies in einer hoffnungslosen Überdehnung der Gesetzeslage. Sowas nennt man dann wohl Richterrecht. Wenn die Beweislage so aussieht, dass, aus welchem Grunde auch immer, nicht so genau geklärt werden kann, wer das Opfer getreten und wer das Opfer tödlich getroffen hat, wird im Allgemeinen ein Verfahren dieser Art wohl eher eingestellt, nach dem Motto: In dubio pro reo. (und wenn’s in Wahrheit kein dubio gibt, dann eben trotzdem pro reo). Dem politisch-korrekten Mainstream-Mechanismen geschuldet, werden solche Taten von vorne herein aus dem Anwendungsbereich der § 211/212 StGB ( Mord, Todschlag) heraus fingiert, in dem eine Motivlage der Täter konstruiert wird, die mit der Realität oft genug nicht das Mindeste zu tun hat. Eine ergebnisorientierte Justiz. Mal weiß ein kampfsportorientierter Täter nicht, dass man einen Menschen überhaupt ohne Schusswaffen oder Kanonen töten kann. Mal werden Vorankündigungen wie zum Beispiel „es wird einen Toten geben“ als Scherz ignoriert, selbst bei langen Vorstrafenregistern. Und mal werden nachträgliche Geständnisse im Freundeskreis oder im Internet von vorne herein als bloße Heldenprahlerei abgetan oder werden Bedrohungen von Zeugen unabhängig von jedem Tatbezug als von vorne herein irrelevant behandelt.

    Direkt brillant ist es, sogar den komischen Vogel Abu Hamster in die Buchbesprechung – nein, das ist mehr als eine Buchbesprechung, es ist schon ein weiterer Weckruf an die Gesellschaft – miteinzubeziehen und Vogels Aussage über den Krieg der Mohammedaner-Migranten gegen Deutsche miteinzubeziehen und gegen die bewussten Islammigranten selbst einzusetzen.

    Pierre Vogel bringt sich in seiner Videobotschaft als jemand ein, dem es vor zwanzig Jahren um ein Haar ähnlich ergangen wäre, wie es Daniel S. in Kirchweye ergangen ist. Auch er sei damals in einer Disco gezielt von einer Gruppe türkischer Schläger, die Vogel „Assoziale“ nennt, umzingelt, provoziert und verprügelt worden. Auch Vogel sieht im Fall Kirchweye keinen „Einzelfall“, ganz im Gegenteil, und er weist darauf hin, dass die Deutschen zumeist auf derartige Gewaltaktionen nicht vorbereitet und daher nicht verteidigungsfähig wären.

    Fest steht: Entweder Pirinçci hat mit seinem Text, „Das Schlachten hat begonnen“, der auch in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ enthalten ist, einen schon gefährlich zu nennenden Zustand geistiger Umnachtung offenbart oder er hat einen gefährlichen Zustand der Gesellschaft, der zutreffendenfalls auf eine gefährliche Art systematisch unterdrückt wird, offenkundig gemacht. Dazwischen gibt es eigentlich keine Abstufung in die eine oder andere Richtung.

    SO wollte der komische Vogel Abu Hamster seine Einladung zum Islam sicher nicht verstanden wissen, obwohl Vogel doch wissen muss, dass sein Islam mit den Tötungs- und Kampfaufrufen dafür mitverantwortlich ist, dass das Schlachten begonnen hat und dass Pirincci und Röhl Weckrufe verfassen können, die sich gewaschen haben.

    Nun, nicht nur das Schlachten scheint begonnen zu haben.

  4. Abu Hamster unterscheidet zwischen dem Töten aus niederen Motiven wie Langeweile, Frust, Mordlust und Imponiergehabe und der religiös gerechtfertigten Tötung als Bestrafung durch Steinigung wegen Verstoßes gegen islamische Gebote oder im Kampf gegen Ungläubige.
    Der Islam wird durch die alltäglichen Gewalttätigkeiten Islamstämmiger vorzeitig entlarvt, was nicht in Abu Hamsters Sinn ist. Der „moderate“ buntesdeutsche Funktionärsislam wird durch Abu Hamsters Fundamentalislam vorzeitig entlarvt, was nicht im Sinne der Myzecks und Özoguz ist.

  5. Der Meinungsungehorsam breitet sich langsam aber stetig aus. Der Wandel vollzieht sich. Frankreich hat es nun vorgemacht. Bei der Europawahl muß dieser Wandel ebenfalls abgebildet werden.

    Deutschland von Sinnen beschreibt die absurde Buntesrepublik von politisch korrekten Meinungssitzkötern, die alle vier Jahre ihre Peiniger abnicken, sich ihre Kultur und Identität nehmen lassen. Die mit ihren Steuergeldern den Ausverkauf des Landes auch noch finanzieren.Die devot alles Fremde willkommen heiße und gleichzeitig ihre eigene Identität verleugnen.

    Hin und wieder gibt es Lichtblicke.
    Unsere Auffassungen werden vom Bundesverfassungsgericht geteilt :

    Öffentlich-rechtlicher RundfunkKarlsruhe beschneidet Einfluss der Parteien aufs ZDF.
    Der Staatsvertrag des ZDF ist verfassungswidrig und muss geändert werden. Zugleich befasst sich auch das Bayerische Verfassungsgericht mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Laut Bundesverfassungsgericht hat die Politik zu viel Macht in den Gremien des TV-Senders.
    http://www.zeit.de/kultur/film/2014-03/zdf-gremien-verfassungsgericht-brender

  6. Es ist doch nicht nur Deutschland, es umfasst das ganze restliche Europa.Diese elende, verbrecherische EUdSSR ist dabei diesen Kontinent unter Anleitung des Moslembruders Obama in den Abgrund zu führen.

  7. Und Pirinçci sieht viele Realitäten, die die deutsche Gesellschaft zerstören, die er in einer negativen Vision bereits im Jahr 2030 nur noch als untergegangene, morbide und geschundene Restgesellschaft sieht.
    ———————————————
    Als untergegangene, morbide und geschundene Restgesellschaft? Ja, das dürfte wohl treffend beschrieben sein. Es bezeichnet einen Zustand, der schon lange wirksam ist, der von unseren Politikern, Richtern, Staatsanwälten, Rechtsanwälten, Lehrern, Professoren, Journalisten et al. fleißigst herbeigesehnt wird – und Kraft ihrer Stellung im vorauseilenden Gehorsam und ohne jede Not installiert wird. Es ist die toxische Ausgeburt der 68-er, der rot-grünen Verblödungsapologeten, die hier ihr volles Geschmeiß in den Ring werfen, damit Deutschland baldmöglichst zerstört wird.

    Ceterum censeo, germaniam esse delendam!
    (Frei nach Cato)

  8. Was interesantes gefunden.
    http://nachrichten.freenet.de/topnews/zdf-muss-einfluss-der-politiker-einschraenken_4356428_533312.html
    hier sieht man wie die angeblich freie Presse durch Politiker „gelenkt“ werden. jetzt soll der Einfluss auf „nur“ 1/3 gesenkt werden. das ist immernoch viel zu viel denn in den Aufsichtsräten tummeln sich immer noch zu viele Politiker rum und die von der SPD sind dabei immer in der mehrzehl. Da dürfen gar keine Politiker sin, wenn es eine freie presse sein soll wie es im Grundrecht „garantiert“ wird. Also kann auch hier das Grundrecht nur aus Toitettenpapier ähnlichen Wert sein. Sogar nun darunterm den Toilettenpapier ist da selbst gebraucht noch wervoller. So ergibt sich das auch hier das Gericht die Einschlenkung tolleriert das ein Volk durch die Medien manipuliert werden. Also das Wort Freie Presse kann man ruhig streichen. So werden aus Bürger die verantwortungsvoll zur Wahl gehen, regelrecht zu Zombis gemacht und so braucht man sich nicht zu wundern, das sie diese Mefia immer wieder ihre Stimmen geben und damit den Niedergang des Landes mitverantworten wie es dann immer mit der Alten laier gebeutelt wird, das habt ihr ja so gewollt, seht eure Wahllisten an da seit Ihr als Wähler drin als verantwortlich eingetragen, denn ohne eure Stimmen wäre es anders geworden. Immer das selbe wie nach Hitler so auch in der jetzigen Zeit nur der Schuldige wird nie benannt und das ist auch hier deutlich das die Presse mit Zustimmung des höchsten Gerichtes das Volk manipuieren darf.

  9. Die Frage muss nicht lauten: Ist Deutschland von Sinnen? Sie muss lauten: Sind wir überhaupt noch zu retten??

  10. In Frankfurt ist die erste Lieferung schon ausverkauft. Heute schreibt Alexander Kissler über „Deutschland von Sinnen“: „Mit der Axt in Muttis Schrebergarten“, leider hat er seinen Artikel durch die Formulierung „erweiterter Stammtisch“ ein bisschen entwertet, der „erweiterte Stammtisch“ bekomme zu lesen, „wonach es ihn dürstet“, aber ansonsten erfährt man durch viele Zitate gut, worum es geht:

    http://www.cicero.de/salon/akif-pirincci-als-polemiker-aufruhr-im-schrebergarten/57278

  11. Bettina Röhl: Ein fabelhafter Artikel, noch dazu von einer schönen Frau, Pirinçci dürfte begeistert sein!

    Wofür sich hier leider auch kein Mensch interessiert, ist der Artikel, den Pirinçci-Verleger Thomas Hoof „vor dem erwartbaren Tumult“ geschrieben hat:

    „Journalisten sind – und zwar bis in die ehemals bürgerlichen Blätter hinein – zu Maulhelden in einem ,war on sanity‘ geworden, einem Feldzug gegen die Un-Verrücktheit, gegen jeden vernünftigen Gedanken und jedes geerdete Gefühl für Richtigkeit. In dieses Betschwesterngemurmel, diese Dauernötigung zu antiintuitivem Empfinden, diese Lamento-Litanei, dieses unentwegt-aggressive Anpöbeln einer schweigenden, achselzuckenden Mehrheit, die solange als homo-, gyno- und xenophob gebrandmarkt wird, bis sie auf ihre Homophilie, Gynophilie und Xenophilie endlich heilige Eide schwört, in dieses ganze Umerziehungsdelirium schlägt jetzt Akif Pirinçci mit dem Hammer – und zwar mit dem ,Mottek‘ und nicht mit dem ,Fäustel‘ – in einem Ton der Wut und des Zorns, ohne Sondierungen, einschränkende Rückversicherungen und ironische Bemäntelung“:

    http://ef-magazin.de/2014/02/24/4998-anlaesslich-akif-pirincis-deutschland-von-sinnen-der-war-on-sanity

    Thomas Hoof ist der Gründer von Manufactum, vor fünf Jahren hat er den Laden verkauft und macht jetzt sowas Edles und Vernünftiges wie Gut Manhagen im Holsteiner Naturpark Westensee.

  12. 25.03.14

    „“Gegen die staatliche Anleitung zum „geistigen Missbrauch von Schutzbefohlenen”!

    Erziehungswissenschaftler Albert Wunsch fordert von Ministerpräsident Kretschmann neuen Denkansatz für Bildungsplan

    (MEDRUM) Wer lehrt schon mathematische Kurvendiskussionen in der zweiten Klasse? So lautet eine Frage, die der Erziehungwissenschaftler Albert Wunsch in einem Offenen Brief an Baden-Württembergs Ministerpräsidenten, Winfried Kretschmann, zum Entwurf des umstrittenen grün-roten Bildungsplanes 2015 stellt. Der bundesweit bekannte Buchautor Wunsch hält Kretschmanns Ansatz zur schulischen Vermittlung der Lehre von der sexuellen Vielfalt für kontraproduktiv und destruktiv. In 17 Punkten legt der Bildungs- und Erziehungsexperte Wunsch dar, weshalb das gegenwärtige Konzept, die Akzeptanz sexueller Vielfalt in das Bildungsgeschehen der Schulen in Baden-Württemberg einzubringen, verfehlt sei und einer staatlichen Anleitung zum „geistigen Missbrauch“ von Schutzbefohlenen“ gleiche.

    MEDRUM dokumentiert, was Albert Wunsch in seinem Offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann zu bedenken gibt.

    Offener Brief von Albert Wunsch:…““
    http://www.medrum.de/content/gegen-die-staatliche-anleitung-zum-geistigen-missbrauch-von-schutzbefohlenen

  13. Natürlich hat alles mit den verlorenen Kriegen zu tun. Die Deutschen, vor allem die sogn. Intellektuellen, leben in einer Wahnvorstellung: Der Wahn, man müsse hier einen Multikulti-Brei schaffen, und alles Deutschnationale sei schlecht. Dass die 68er völlig wahnsinnig sind, ist offensichtlich. Ich frage mich, ob der Wahn jemals enden wird, und wie spätere Generationen diese Irren bewerte werden? Pirinçci als Außenstehender hat das alles sicher wieder gut erkannt und zusammengefasst. Ich bezweifle aber, dass die Betroffenen dadurch aus ihrem Wahn erwachen werden. Wir normale Deutsche machen wirklich ganz schwere Zeiten durch. Wir sind umgeben von Irren, vor allem in den Medien.

Comments are closed.