Der Bonner EXPRESS (aus dem Haus DuMont), aber auch der „seriöse“ Bonner General-Anzeiger üben sich aktuell mal wieder in „schwarzer Propaganda“: aus vier angegriffenen PRO-NRW-Aktivisten auf einem Infostand am Bonner Friedensplatz vom 7. März werden in den Hirnen der betreffenden Journalisten bösartige und offensichtlich todesmutige Superhelden, die einen wütenden Mob von 50 bis 100 Linksextremisten und Südländern angreifen, die den Infostand belagerten. Kurz vor den Kommunalwahlen wieder mal ein gefundenes Fressen für die linke Presse!

So zumindest lesen sich die Berichte des Express und des Bonner General-Anzeigers zu dem Vorfall. Sogar garniert mit der wohlig-gruseligen Schauergeschichte, einem „dunkeläutigen Menschen“ sei zuvor von den bösen Rechtspopulisten ein Flugblatt verweigert worden und es gäbe Anzeigen wegen Körperverletzung gegen die PRO-Mitglieder.

Gar nichts berichtet der Generalanzeiger übrigens auch über den stadtbekannten Aggressiv-Störer und Israelfeind Simon Ernst (Foto l.), der gestern natürlich auf dem Friedensplatz auch wieder nicht fehlen durfte.

Anhörung der Gegenseite? Objektive Berichterstattung? Wohl noch nie gehörte Wörter in den Redaktionsstuben des EXPRESS und Generalanzeigers…

Deshalb wird PI hier gerne für etwas journalistischen Ausgleich sorgen und neben den verlinken Meldungen der Mainstreampresse auch die Erklärung von PRO NRW der Öffentlichkeit präsentieren. Hier die Gegendarstellung des Kreisverbands Bonn:

In einem General-Anzeiger-Artikel über den heutigen Infostand der Bürgerbewegung PRO NRW auf dem Friedensplatz werden von einem angeblich „Betroffenen“ unwahre Vorwürfe eines angeblichen Angriffs durch ein PRO-NRW-Mitglied unkritisch übernommen. Da der zuständige Redakteur nicht auf die Idee kam, auch die andere Seite zu den Vorkommnissen zu befragen, führt nun an dieser Stelle der beschuldigte Kreisgeschäftsführer der Bürgerbewegung PRO NRW in Bonn, Christopher von Mengersen, seine Sicht der Ereignisse aus:

„Nachdem wir unseren Infostand gegen 14 Uhr aufgebaut hatten, verlief zunächst alles sehr ruhig. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Chance und informierten sich aus erster Hand in Gesprächen und anhand unserer Flugblätter über die politischen Forderungen und Ziele von PRO NRW.

Nachdem eine vermummte Person uns als ‚Drecksnazis‘ beleidigt und unseren Kreisvorsitzenden Detlev Schwarz angerempelt hatte, musste zum ersten Mal die Polizei anrücken und durchgreifen. Die aggressive Person telefonierte nun wahrscheinlich mit Gesinnungsgenossen, denn kurz darauf erschienen mehrere Dutzend bedrohlich auftretender Linksextremisten und Einwanderer auf der Bildfläche.

Die Situation eskalierte, als ich aus dem Augenwinkel wahrnahm, wie der vermeintlich ‚Betroffene‘, Marco Ehrenholz, seine Hand gegen den PRO-NRW-Ratsherrn Nico Ernst erhob und diesen allem Anschein nach körperlich attackieren wollte. Ernst versuchte ihn festzuhalten, Ehrenholz riss sich jedoch los. Dann trat ich auf den Plan. Ich umklammerte ihn mit beiden Armen und rang ihn zu Boden. Dabei rief ich laut nach der Polizei, die sich jedoch weder in Sicht- noch in Hörweite befand.

Mein Ziel war es, den Störenfried den Beamten übergeben zu können, da es schon viel zu oft zu juristisch nicht geahndeten körperlichen Angriffen auf Mitglieder und Funktionsträger unserer Partei, auch mehrfach gegen mich persönlich, gekommen ist. Die Gesinnungsgenossen des Linksaußen-Täters versuchten mich jedoch gewaltsam und unter Zuhilfenahme von Schlägen und Tritten von ihm wegzuziehen. Da ich mich an seiner Jacke festklammerte, um ihn nicht loslassen zu müssen, riss diese wohl an einer Stelle. Schließlich warf sich ein Sicherheitsmann eines angrenzenden Ladengeschäfts dazwischen und trennte mich von Ehrenholz.

Zu keinem Zeitpunkt habe ich meine Hände oder Fäuste eingesetzt, mir ging es einzig und allein darum, ihn an einer Flucht zu hindern, weshalb ich auch laut und deutlich nach den Einsatzkräften rief. Dies hätte ich wohl nicht getan, wenn ich der Aggressor einer körperlichen Auseinandersetzung gewesen wäre. Daher sind die Angaben eines ‚blauen Auges‘ sowie von ‚Rückenverletzungen‘ eindeutige Falschaussagen.

Ich werde Ehrenholz nun schnellstmöglich wegen falscher Verdächtigungen und Körperverletzung anzeigen. Mich betrübt es, dass ein Redakteur einer Zeitung, die zum Qualitätsjournalismus gerechnet wird, unkritisch die haarsträubende Version linksextremer Gewalttäter und Antidemokraten übernimmt, und nicht einmal bei den Vertretern der Bürgerbewegung PRO NRW nachfragt, die im Gegensatz zu den Störern und Krawallmachern an diesem Tag eine legale Sondernutzung des Friedensplatzes angemeldet hatten. Zudem ist die Unterstellung absurd, es hätte einen spontanen, unbewaffneten Angriff aus einer Gruppe von vier Personen heraus gegen Vertreter einer dutzendfach größeren Personengruppe mit offensichtlichem Gewaltpotential gegeben.”

Christopher von Mengersen ist 20 Jahre alt und Student. Zur kommenden Stadtratswahl am 25. Mai kandidiert er auf Listenplatz 2 für die Bürgerbewegung PRO NRW. In Bad Godesberg führt er die Bezirksliste an. Er ist weder vorbestraft, noch wurde er jemals in einem Straf- oder anderem Verfahren als Beschuldigter geladen.

Heute findet auf dem Bonner Friedensplatz übrigens wieder einmal ein gerne genehmigter LIES-Koranverteilungsstand der Salafisten statt…

Kontakt:

» Bonner Generalanzeiger: bonn@ga-bonn.de
» Express Bonn: bonn@express.de


Update: Uns erreichten nun einige Fotos vom Geschehen auf dem Friedensplatz in Bonn.

HackfleischDer Südländer auf dem Foto links rief Christopher von Mengersen mehrmals zu: „Wenn die Polizei nicht hier wäre, dann mache ich dich zu Hackfleisch. Komm, wir gehen um die Ecke, dann gibt es hier Eins gegen Eins, du Hurensohn“. Die Polizei handelte jedoch nicht.

EhrenholzBei der Person links im Bild handelt es sich um das angebliche Opfer des von Mengersen-Übergriffs. Sein Name ist Marco Ehrenholz, er ist Mitglied der Jugendorganisation der Linkspartei und war an der Erstürmung der Pro NRW Kundgebung am Theaterplatz vom 5.5.2013 beteiligt, bei der er und ca. 30 andere Linke von der Polizei festgesetzt wurden.

Hier weitere Fotos:

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61 KOMMENTARE

  1. Die so genannten „etablierten“ Parteien und deren Hofbericterstatter schauen bei den Linksfaschistischen Rollkommandos gezielt und gewollt weg, weil sie für die „Etablierten“ die Drecksarbeit machen.

    Als DAnkeschön gibs so genannte „Jugendzentren“, wo sie auf Stadtkosten ihrem Lebensstil frönen können wie hier z.B. in München im Cafe Marat und das sieht dann so aus:

    http://www.youtube.com/watch?v=miYjXa10u5E

  2. Glaubt ernsthaft jemand, dass man gegen Zeitungen, die schon Adolf Hitler hofierten, etwas ausrichten kann? In einer Zeit, wo eine Ersatzideologie entsteht? In einer Zeit, die ähnlich links ist, wie zu Beginn des National-Sozialismus?

    Ich halte von Pro NRW nichts Gutes, aber was bei Politik und Medien abgeht, ist nicht mehr wert als mein morgendlicher Stuhlgang!

  3. Gewalt und Morden
    ist die Sprache von
    von A-Faschisten, Hitler, Stalin, Mao und Mohammed.

    Dazu Lüge, Verdrehung und Propaganda
    der Medien.

    Wo bin ich?

  4. Ich werde Ehrenholz nun schnellstmöglich wegen falscher Verdächtigungen und Körperverletzung anzeigen. Mich betrübt es, dass ein Redakteur einer Zeitung, die zum Qualitätsjournalismus gerechnet wird, unkritisch die haarsträubende Version linksextremer Gewalttäter und Antidemokraten übernimmt…

    In dem Falle sollte auch gegen die Zeitung wegen offensichtlicher Verleumdung juristisch vorgegangen werden.

  5. Wenn Pro NRW einen guten Anwalt hätte, dann hätte der Einsatzleiter der Polizei nichts mehr zu lachen. So aber wird sich Pro NRW in der Opferrollre sonnen.

    Wenn Pro NRW ein wenig lernfähig wäre, dann wären alle Vorgänge am und um den Infostand als Video gesichert!

  6. @ #5 Aktiver Patriot (08. Mrz 2014 14:19)

    absolut.

    Pro und die Freiheit werden von den Offiziellen nach Strich und Faden verarscht.

    Wenn bei jeder Veranstaltung ein Ö-Rechtler und ein Strafrechtler dabei wären und die Verfahren konzentriert durchgezogen würden, sähe vieles anders aus!

  7. Ich kenne keine Nazizeitung die über die Verbrechen an den Juden berichtet hat.

    Warum sollten heute die Linksfaschisten über ihre Verbrechen berichten ?

  8. #5
    die frage nach einem vernünftigen rechtsbeistand stelle ich mir auch immer wieder.
    wo sind die rechtsgelehrten eigentlich alle?

  9. Bonner Generalanzeiger:
    Grund für die Auseinandersetzung: Ein dunkelhäutiger Junge soll daran gehindert worden sein, sich einen Flyer von dem Stand zu nehmen.
    ++++

    Wozu die Aufregung?

    Was wollte der dunkelhäutige Junge überhaupt mit dem Flyer?
    Die Wahrscheinlichkeit, dass er sowieso nicht lesen kann, ist sehr groß!
    Und wenn er denn lesen könnte, hätte er den Inhalt vermutlich nicht verstanden!
    Jedenfalls nicht ohne Unterstützung der roten Schlägerbande!

  10. Ich hoffe doch mal sehr, dass diese Gegendarstellung nicht nur auf der Pro-NRW-Seite und hier auf PI zu lesen ist, sondern auch im Express und General-Anzeiger, indem diese zum Abdruck verpflichtet werden, so wie es rechtlich vorgesehen ist. Sowas darf man denen auf keinen Fall durchgehen lassen!

  11. Wann haben eigentlich das letzte Mal Glatzen einen Stand der Grünen, der MLPD, der DKP oder der Linkspartei angegriffen?

    Ich kann mich irren, aber ich meine, so etwas hat es nichtmal in der Zeit gegeben, als jeder, der irgendwie „links“ aussah, tagtäglich von irgendwoher „Zeckensau!!!“ zu hören bekam, sprich, in der Zeit nach Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen.

    Fällt einem Linkem auf, der sich bei PI wohler fühlt als bei jeder linken Partei derzeit…

  12. OT
    JAWOHL! HESSEN IST BUNT!

    BMW rast in Wohnzimmer – […]Die beiden 25 Jahre alten Insassen des Unfallautos wurden leicht verletzt.

    Als wenn das noch nicht reicht:

    Am Freitagabend kam es in der Wiesbadener Innenstadt zu einer Schießerei. Dabei wurde ein 40-jähriger Mann schwer verletzt. Der Täter konnte von der Polizei überwältigt und festgenommen werden.

    Aber, festhalten! Jetzt kommt’s bezüglich der „Schießerei“ richtig dick!

    Richter lässt Schützen wieder frei

    Die Moral von der Geschicht
    ist die Waffe illegal, geschieht Dir nichts
    bist du deutsch und im Schiessverein,
    fährst Du ohne Gnade ein!

  13. Diese linken Provinzblätter nimmt doch ohnehin keiner mehr ernst. Wer gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen (inzwischen ist das ja leider unumgänglich), kann sich ein recht genaues Bild der Auseinandersetzung mit den „mehr als 100 Aktivisten“ machen.

  14. #13 toll_toller_tolerant (08. Mrz 2014 14:44)

    Das ist ja das Elend: Dem Normalmichel ist überhaupt nicht klar, was die streng definierte Gegendarstellung ist. Das ist nicht „Och ich schreib der Zeitung jetzt mal eine Gegendarstellung“, sondern ein Formal- und zeitlich strikt geregeltes Instrument.

    1. Formal
    2. Zeitlich/aktuell
    3. antagonistisch.

    Wer also eine abdruckfähige, rechtsverbindliche GeDa will, muß drei Dinge beachten:

    – muß sie innerhalb einer definierten Frist einreichen und ein Frist zum Abdruck setzen (siehe exaktes Verfahren in den Pressegesetzen der Länder)

    – muß in der GeDa die strenge Form wahren und sich folgender Formalien bedienen:

    Falsch ist: xyz Aussage Zitat/Behauptung Zeitung.
    Richtig ist: xyz Gegenaussage/gegensätzliche Fakten.

    – Möglichst über einen Presseanwalt agieren, weil er sonst aufgeschmissen ist.

    Wenn ich einer Redaktion einen Brief/Mail mit dem Titel „Gegendarstellung“ samt Empörung schicke, lachen die sich tot und entsorgen das im Rundordner.

    Übrigens zu Recht.

    Und wenn ich eine GeDa habe, ist der noch immer der Redaktionsschwanz (Pressegesetze angucken) vorbehalten. Beispiel: „xyz hat Recht“. Oder: „Die Redaktion bleibt bei ihrer Darstellung“.

    Wutbriefe sind keine Gegendarstellung. Und eine „Gegendarstellung“, die nicht der Form entspricht, ist auch keine.

  15. OT, aus einer ehem erfolgreichen, jetzt auch spd-regierten industriestadt inmitten SHs.

    “ Nachts geht in der City die Angst um
    … Spitzenreiter in der Kriminalitätsstatistik. Aber mit der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende nimmt die Stadt eine besondere Stellung ein.“

    http://www.kn-online.de/Lokales/Neumuenster/Neumuenster-ist-Spitzenreiter-in-der-Kriminalitaetsstatistik-Stadt-und-Polizei-kaempfen-gegen-das-Verbrechen

    kriminalitaet und *asyl*-suchende ?
    (letzteres korrekt aber stark vereinfacht)
    wie kann dort ein „zusammenhang“ bestehen ?!

  16. #17 Das_Sanfte_Lamm (08. Mrz 2014 15:01)
    Bei der ersten Meldung gehst du davon aus, dass die BMW-Fahrer Fachkräfte sind. Gibt es da Belege?

  17. @#19 Babieca (08. Mrz 2014 15:09)

    Danke für die Hinweise. Aber es geht ja auch nicht darum, einfach einen „rant“, wie man im Englischen sagt, an die Redaktion zu schicken, sondern eben eine formale Gegendarstellung. Ich gehe einfach mal davon aus, dass PRO NRW die entsprechenden Kompetenzen besitzt, um eine solche frist- und formgerecht zu erstellen.

  18. – Warum hatte keiner der Aktivisten eine Kamera dabei?
    – Warum wehrt man sich nicht selbst mit Schlägen und Tritten wenn man angegriffen wird? Oder mit CS-Gas?

    Wie auch immer: Bitte verteilt Werbung für Pro NRW. Man braucht nur Papier und ein Drucker, dann erstellt man einen Wurfzettel mit guten (!) Sprüchen und ein Verweis auf die Pro NRW Seite, PI-News und vielleicht noch Pax Europas Webseite. Wenn man nur ein Drittel Blatt benutzt, vorne und hinten bedruckt, kostet jeder Wurfzettel vielleicht 4ct. Wenn das tausend Leute machen und jeder davon 100 Wähler anwirbt, bringt das wirklich einiges.

  19. „denn kurz darauf erschienen mehrere Dutzend bedrohlich auftretender Linksextremisten und Einwanderer auf der Bildfläche.“
    Der ganz normale Bürgerkrieg. Deutschland 2014.

    Man stelle sich mal vor, NPD-Sozialisten würden sich so aufführen, wie es rote Sozialisten anscheinend dürfen – die Pressemeldungen kann sich jeder denken.

  20. #24 Thorben_Arminius

    Teile des Tumultes haben wir gefilmt und stellen dies PI auch schnellstmöglich zur Verfügung. Leider ist alles ein wenig verwackelt und die entscheidenden Sekunden sind nicht voll im Bild.

    Zur „Gegengewalt“ wie angesprochen: Man darf dem politischen Gegner nicht unnötig Munition liefern. Ich habe extra auf jegliche offensiven Handlungen verzichtet, weil dies der Situation nicht gerecht geworden wäre. Passanten oder andere Personen die nicht alles mitbekommen haben hätten dies mir als Aggression auslegen können, und der gewalttätige Mob deckt sich ja selbstverständlich immer gegenseitig mit Aussagen. Wenn der Typ nämlich wirklich mal ein blaues Auge haben sollte, dann haben mich dann rein zufällig 50 Leute bei jeder Handbewegung beobachtet. Daher ist mein Leitfaden: Keine Schläge oder Tritte…

    Viele Grüße
    CvM

  21. Ein paar Web Cames und die Situation den Tag über aufnehmen wäre noch interessant.
    In den Drittwelt Ländern hat das jeder kleine Chinese in seinem Laden. Kostet nicht viel.

    Gab es keine Vorfälle kann man das Zeug löschen.

  22. Und das allerbeste in dieser lupenreinen demokratie war der letzte satz im bericht vom general anzeiger:

    das der pro stand auf druck der demo dann endlich abgebaut wurde.

  23. Anhörung der Gegenseite? Objektive Berichterstattung?

    Mein Gott seit doch nicht so kleinlich!

    In der Redaktionsstube von Adolf Hitlers Kampfzeitung „Der Stürmer“ gab es ja so etwas auch nicht!

    Und die DuMont-Presse war ja im Dritten Reich dem Führer treu ergeben!

    DuMont-Verlagsgruppe: Im Dritten Reich an der Seite des islamophilen Hitlers.

    http://michael-mannheimer.info/2013/04/04/dumont-verlagsgruppe-im-dritten-reich-an-der-seite-des-islamophilen-hitlers-heute-an-der-seite-des-naziophilen-islam/

    😆

  24. Hier mein Entwurf für einen Wurfzettel, vor allem für die Aktivisten ausserhalb NRWs:

    .Vorderseite.
    Europawahl Mai 2014: Pro NRW für Deutschland
    Pro NRW ist eine noch recht kleine Regionalpartei in NRW, allerdings bundesweit bekannt und beliebt bei Gegnern der Islamisierung, Gegnern von Massenzuwanderung in die Sozialsysteme, sowie bei Gegnern antidemokratischer Gewalt und Hetze.

    Pro NRW und ihre Schwesternparteien, wie beispielsweise Pro Köln haben sich in ihren Wahlkreisen durch Tüchtigkeit, Mut und Engagement einen festen Sockel an Stammwählern geschaffen. Nun finden im Mai Europawahlen statt, zeitgleich mit den Kommunalwahlen in NRW. Pro NRW hat von den kleinen Parteien mit die besten Chancen auf einen Sitz im Europarlament – nicht nur für NRW, sondern für ganz Deutschland!

    Bitte gehen Sie wählen und bitte bedenken Sie sich Ihre Wahl gründlich! Bitte fallen Sie dabei nicht auf die Lügen, der Gegner unser freiheitich-demokratischen Grundordnung herein.
    Infos: Pro-NRW.org

    .Rückseite.
    – Moscheen fördern die Integration
    – Halal (Schwein verboten!) fördert die Integration
    – Minarette fördern die Integration
    – Koranschulen fördern die Integration
    – Staatsverträge mit Islamverbänden fördern die Integration
    – islamische Feiertage fördern die Integration
    – islamische Unis fördern die Integration
    – islamische Sitten fördern die Integration
    – Kopftücher fördern die integration
    – Beschneidungen fördern die Integration
    – Schächten fördert die Integration
    – Moslems als Polizisten fördern die Integration
    – Moslems in der Regierung fördern die Integration
    – Propaganda über den „friedlichen Islam“ fördert die Integration…
    … und eines Tages wachst du auf und lebst im Kalifat.

    PaxEuropa.de – PI-News.net – Pro-NRW.org

    ___
    Hinweise auf Rechtschreibfehler und sonstige Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Den Spruch von Seite 2 habe ich hier aus dem Kommentarbereich „geklaut“.

  25. Es gehört schon ein wenig Übermut dazu, um einen islamkritischen Stand zu betreiben, wenn der Innenminister des Landes den Islam als friedlich einstuft und Befehlsgewalt über die Polizei hat. (kleines Lob an die Infostandbereuer und große Kritik an Markus Beisicht, der sich um sowas drückt)
    Es gab mal eine Zeit, da kannten Polizisten noch Zivilcourage und versteckten sich nicht hinter Anweisungen von oben. Ein wenig weiter zurück gedacht, gab es eine Zeit, da stand die Polizei hinter dem Deutschen Volk und Politiker verstanden die Wörter „DEM DEUTSCHEN VOLKE“. Heute scheint der Alkohol-und Drogenkonsum bei Politikern so hoch zu sein, dass diese drei Worte schon zu hoch für Politiker sind.

  26. Kleiner Tip an Pro NRW:

    Die Menschen werden erst dann hellhörig, wenn es an die Kinder geht. Siehe Baden-Württemberg.

    Das, was in Baden-Württemberg geplant ist, steht zwar noch nicht offiziell in den Bildungsplänen von NRW drin, aber es ist davon auszugehen, daß soetwas schon längst stattfindet.

    Ich würde daher empfehlen, die Schulen darauf abzuklopfen, wo solche Indoktrination stattfindet, und entsprechende Fälle publik machen.
    So könnt ihr Eltern mobilisieren.

  27. Was in dem Artikel noch fehlt:
    Der Name des „Betroffenen“ steht doch sogar im Artikel beim Bundesanzeiger. Und das hier findet man im Netz: https://www.facebook.com/events/636111076407074/?_fb_noscript=1
    1. Was sofort auffällt. Er bezeichnet in einem alten Beitrag Pro Deutschland als Nazis, was eine Beleidigung ist. Ich habe die Seite gesichert. Die wirklich Betroffenen sollten Anzeige erstatten und vielleicht auch zivilrechtlich vorgehen.
    2. Der junge Herr steht offenbar der Bonner Jugendbewegung nahe, und die tagte zumindest in der Vergangenheit im DGB-Haus, obwohl sie Sachen macht wie Bahnsteige blockieren.

  28. OT: Der ganz besondere Service in Pforzheim! Die Fachkräfte und Spezialisten machen jetzt sogar Hausbesuche:

    Unsanft geweckt: Plötzlich steht ein Einbrecher in der Schlafzimmertür

    Pforzheim-Hohenwart. Unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde ein Mann in Pforzheim-Hohenwart, als ein Fremder abends und unerwartet sein Schlafzimmer betreten hatte. Der Einbrecher hatte zuvor das Wohnhaus in Pforzheim-Hohenwart durchwühlt.

    http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Unsanft-geweckt-Ploetzlich-steht-ein-Einbrecher-in-der-Schlafzimmertuer-_arid,474403.html

  29. Die „seriöse Presse“ krampft eben vehement gegen Rächtz und in diesem Krampf ist jedes Mittel erlaubt -> Nazis = Ragnarök, wissen wir ja.
    Die Nazis waren zwar dummerweise Linke, aber das stört die „seriöse“ Journaille nicht, im Gegenteil, die Journaille macht die Rechten zu Nazis, damit die Linken wieder an die Macht kommen, so ganz nach dem Vorbild des Diebes, der, um nicht gefasst und verurteilt zu werden, ganz laut „haltet den Dieb“ schreit, um von sich selbst abzulenken.

    Nun, dieser Krampf wird höchstwahrscheinlich früher oder später darin enden, dass der Verkrampfte an seinem Krampf zugrunde geht.
    Hoffentlich früher, es würde vielen Menschen unnötiges Leid ersparen.

  30. Ich warte nur noch auf die Sprachregelung der Jahre 33 bis 45 (kann aber auch „Der schwarze Kanal“ gewesen sein), wo es dann heißt „in berechtigter Empörung machte sich der Volkszorn gegen die Provokateure der angeblichen Partei ‚Freiheit‘ Luft. Aktivisten säuberten den öffentlichen Platz mit energischer Entschlossenheit .. etc. pp.“

  31. Mal wieder fällig: Dank, Respekt, Hochachtung den mutigen PRO-Leuten, die an der Front den Kopf hinhalten (wie auch Michael in München)!

    Unsereiner ist bisher über Geldspenden an beide Genannten nicht hinausgekommen (sitzt aber auch weit vom NRW- und M-Schuß). Immerhin, besser als gar nichts … aber trotzdem …

  32. Der EXPRESS hät sich nicht an die deutschen Presserichtlinien. Das ist übel.

    BONN –
    Großeinsatz auf dem Bonner Friedensplatz: Am Freitagnachmittag bauten Mitglieder von „Pro NRW“ in präsenter Lage einen Infostand auf – nur eine Stunde später eskalierte dort die Situation!

    So sollte es PC-korrigiert, dpa-geeignet und die allgemein presseüblich-vorgeschriebenen Orwell-Standards berücksichtigend heissen:

    BONN –
    Großeinsatz auf dem Bonner Friedensplatz: Am Freitagnachmittag kam es zu einem rechtsextremen Aufmarsch der Gruppierung „Pro NRW“. Nur eine Stunde später eskalierte dort die Situation!

    [irony-off]

  33. Deshalb wird PI hier gerne für etwas journalistischen Ausgleich sorgen und neben den verlinken Meldungen der Mainstreampresse auch die Erklärung von PRO NRW der Öffentlichkeit präsentieren.“
    ———————

    Gut so. PI ! DE befindet sich ja schon lange in einem Informationskrieg, und das arme KALIFAT NRW ganz besonders. Wer sich da nicht wehrt, verliert!

  34. OT

    …analog dazu hetzten heute „Anmesty International“ und palästinensische Islamofaschisten wieder gemeinsam am Haupteingang der ITB (Internationale Tourismus Börse)-Berlin gegen Israel.

    Linke Ökos, Prophetenbärte, Kopftücher und Palestinenserflaggen.
    Eine allseits bekannte Mischung vereint im Israelhass.

    Später wurde diese linksfaschistoide Idiotenversammlung zum Glück von einer Demonstration moderner Ägypter, die Demokratie und Frauenrechte in ihrem Land forderten, abgelöst.

  35. Ich habe noch nie, noch niemals einen Artikel in der Presse gelesen, in dem ein solcher Fall wahrheitsgemäß geschildert wurde. Wiederholt und oft werden Mitglieder der Pro-Bewegung zum Angriffsziel von politischen Gegnern, teilweise mit körperlichen Angriffen und Verletzungen. Die Presse berichtet entweder überhaupt nicht darüber, oder wenn es nicht zu vermeiden ist, dann verdrehen sie die Tatsachen oder schreiben glatte Lügen.

    Auch die Justiz agiert ähnlich: Linksextremisten haben beinahe einen Freibrief und Mitglieder und Freunde der konservativen Pro-Bewegung sind beinahe vogelfrei.

    Das alles ähnelt Verhältnissen in Diktaturen oder kaputten Demokratien, ist aber eine Schande für ein Land, das sich gerne freiheitlich-demokratisch geben möchte.

  36. Wie billig der Charakter sein muss, wenn man es nötig hat, bewusst Lügen zu verbreiten. DuMont-Hetzmedien: Erfolgreich wie unter Hitler, als Köln keinen „Völkischen Beobachter“ brauchte, weil der „Kölner Stadtanzeiger“ aus dem Hause DuMont diese Aufgabe hervorragend erledigte. Noch heute eine gute Hure der Mächtigen. Da würde ich mich mehr schämen, dort Journalist zu sein, als wenn ich mich wirklich prostitutieren würde. Ekelhaft, wie solche Emporkömmlinge wieder Konjunktur haben.

  37. #7 Aktiver Patriot (08. Mrz 2014 14:19)
    Wenn Pro NRW ein wenig lernfähig wäre, dann wären alle Vorgänge am und um den Infostand als Video gesichert!

    Entschuldigung, wenn ich lache!
    Ich habe in Köln auf der Schildergasse meine Kamera in Richtung unseres Infostandes gehalten (also eines Infostandes von pro Köln).
    Da kam ein dreimalkluger Polizist daher und hat mir angedroht, mich „in Gewahrsam zu nehmen“ (also zu verhaften), wenn ich weiter unseren eigenen Infostand „videografiere“.

    Anderes Beispiel: Ich kam zum Polizeipräsidium mit einer CD, auf der Fotos von einem Straftäter drauf waren, ich wollte ihn anzeigen.
    Der Beamten wies mich zuerst darauf hin, daß ich fremde Personen ohne Erlaubnis nicht fotografieren darf.

    Worauf ich einen kontrollierten Wutanfall bekam und so laut gebrüllt habe, daß dessen Vorgesetzter angelaufen kam. Ich habe meine mitgebrachte CD zerbrochen und der Beamte hat mich dann gebettelt, daß ich doch jetzt trotzdem meine Anzeige erstatte. Aber ich wollte nicht mehr. Abgesehen davon wäre ja sowieso nichts dabei rumgekommen bei unserer Justiz und unseren politischen Verhältnissen.

    Liebe Freunde, es ist in der Realität alles ein wenig anders, als manche es sich vorstellen.

    Ich möchte aber auch an dieser Stelle hinzufügen, daß ich mit Polizeibeamten überwiegend gute Erfahrungen gemacht habe, die ihren Dienst ordnungsgemäß ausüben und sich an Recht und Gesetz halten, auch freundlich sind und durchaus vertrauenswürdig sind. Die üblen Weisungen kommen wahrscheinlich „von oben“.

  38. #44 Leserin (08. Mrz 2014 18:08)

    Cool bleiben und tief durchatmen!

    -Es gibt auch versteckte Kameras, die verdammt gute Bilder machen! Hier mal ein Beispiel:

    http://www.detektei-schutzdienst-shop.de/index.php/cat/c15_Spionagekameras.html

    -Man muss nicht direkt Anzeige bei der Polizei erstatten. Es reicht schon, wenn man das Video dann bei Youtube hochladen und z.B. hier bei PI den Link postet und dann die Staatsanwaltschaft darauf aufmerksam macht.

    -Das Video dazu benutzen eine ganz genaue Personenbeschreibung bei der Anzeige abzugeben.

    -Wenn der Täter wieder auftaucht, sofort seine Personalien von Polizisten sichern lassen. Möglichst viele Zeugen benennen!

    -Erst Anzeige bei der Polizei erstatten ohne ein Video mitzubringen. Dann erst nach ein paar Tagen erklären ein Video sei aufgetaucht, das wo die Tat „zufällig“ von einem „zufällig“ anwesenden Passanten gefilmt wurde.

    Am besten sogar einen Anwalt von Pro einschalten. Der macht die Sache professioneller!

    Alles klar? 😉

  39. In NRW ist der großteil der Presse linksextrem-Faschistisch, so wie der Westen, der direkt die Antifa zitiert. Um so größer die Probleme um so größer die Propaganda, das wird noch völlig eskalieren.

  40. Hallo Leserin,
    wenn du dir von einem Polizisten den Schneid abkaufen lässt, dann bin ich der Letzte der daran schuld ist. Lass dich nicht wie ein kleines Kind wegschicken. Wenn die örtliche Polizei die Anzeige nicht aufnehmen will, dann Name und Dienstgrad geben lassen und anzeigen. Danach ordentlich Druck machen. Ich schalte grundsätzlich sämtliche Bundesministerien (Justiz und Inneres) ein, um generell nachzufragen, ob es eine Filmverbot für Infotische gibt. Dann kommen noch 5 Bundestagsabgeordnete auf Abgeordnetenwatch aus passenden Ausschüssen, die ich befrage. Damit habe ich gute Erfolge!
    Die Opferrolle sollten wir den Moslems überlassen. Wir sollten dafür sorgen, dass Polizei und Justiz endlich das Gesetz beachten und befolgen. Mit Heulereien auf politischen Blogs kommt man nicht weiter. Ruhig auch mal eine Petition auf Landesebene einreichen (dafür muss man keine Unterschriften sammeln). Vor dem Landtag darf jeder eine angemeldete Kundgebung abhalten.
    Du siehst, wenn man ernsthaft will, dann gibt es eine Lösung. Aber nur, wenn man ernsthaft will und nicht für sich die Opferrolle wählt.

  41. proNRW laßt euch nicht unterkriegen! Deutschland braucht so motivierte Parteikämpfer!

    im Journalistenstudium lernt man anscheinend nur noch linksgerichtete, deutschfeindliche und einseitige Berichterstattung.

    Bei der Polizei und Bundeswehr müßten noch patriotische Gefühle vorhanden sein. Bei dem Klientel und der fehlenden Rückendeckung durch unsere pseudo Regierung…

  42. Über Facebook verbreitet die SED-Fortsetzungspartei folgende Lügengeschichte:

    Pressemitteilung: Kein Ort! Kein Platz! Kein Ohr! Für Nazipropaganda

    8. März 2014 um 18:27

    Gestern gegen 15:00 Uhr wurde Marco Ehrenholz von Linksjugend [’solid] Bonn bei dem Versuch, friedlich gegen einen Informationstisch von pro NRW Bonn zu protestieren, von Anhängern dieser Partei angegriffen. Dabei trug er diverse Verletzungen an Gesicht und Rücken, eine Gehirnerschütterung und eine Zerrung am Handgelenk davon. Was war passiert? Als ein Jugendlicher mit Migrationshintergrund sich Informationsmaterial nehmen wollte, wurde er in aggressiver Weise von pro NRW Mitgliedern angegangen, woraufhin das Opfer versuchte schlichtend einzugreifen. „Insbesondere Christopher von Mengersen, der sich selbst gerne als lupenreinen Demokraten beschreibt, zeigte großen Einsatz dabei, mir seine Art von Demokratie zu zeigen“, sagte Marco Ehrenholz dazu heute. Eine Anzeige gegen von Mengersen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung wurde unterdessen erstattet. Ebenfalls beteiligt an der Attacke waren Nico Ernst, Mitglied im Bonner Stadtrat für pro NRW und eine weitere, hier nicht näher bekannte Person. Dazu Marco Ehrenholz: „Wieder einmal zeigte pro NRW, dass sie nicht besser sind als die brutalen Schläger der NPD, sondern nur eine kleine rechtsradikale Partei, die versucht unter dem Deckmantel der Demokratie ihren Rassismus unter die Menschen zu bringen.“

  43. SED Fortsetzungspartei ist gut. Das ist keine Fortsetzung, das IST die SED im Original. Genau wie die ganzen Hetzblätter die Weiterführung von Stürmer, Völkischem Beobachter und Neuem Deutschland sind. Deshalb: Abos kündigen und andere zum kündigen animieren. Grabt diesen Dikaturanbetern das Wasser ab !

  44. Schlimm diese linksextremen und islamischen Gewalttäter, die mitten in der Stadt, auf offener Straße, und unter den Augen der Polizei, Gewalt gegen Politiker anwenden dürfen, und dann auch noch zu Opfer verklärt werden, wenn sich die angegriffenen demokratischen Politiker zur Wehr setzen.

    Solche Verhältnisse kennt man eigentlich nur von Schurkenstaaten und Diktaturen…

  45. Die Nazi Keule muss verschwinden,vorher ändert sich nichts. Und diese verlogene Rassismusideologie. Übrigends warum schreiben unsere Mainstreammedien nie über die Demonstrationen in Venezuela.Eine Frau eine Venezualerin due schon lange in Deutschland lebt hat sich beklagt das nichts in Medien oder kaum etwas von den Vorgängen in Venezuela berichtet wird. Könnte es damit zu tun haben das da der Protest sich gegen eine Linke und sozialistische Regierung wendet. Hat PI hier dazu auch Informationen.Warum wurde nur immer aus Kiew berichtet.

  46. #47 Aktiver Patriot (08. Mrz 2014 19:20) Hallo Leserin,
    wenn du dir von einem Polizisten den Schneid abkaufen lässt, dann bin ich der Letzte der daran schuld ist. Lass dich nicht wie ein kleines Kind wegschicken. (…) Aber nur, wenn man ernsthaft will und nicht für sich die Opferrolle wählt.

    Bin doch einigermaßen verblüfft. Nix verstehn. Wieso ich Opferrolle, wenn ich kleine wahre Begebenheiten erzähle? Habe ich geschrieben, daß ich aufgehört habe zu fotografieren oder so zu tun?
    Habe ich nicht dem Beamten eingeheizt im Präsidium, daß sogar sein Vorgesetzter angelaufen kam, um nachzusehen, was da los ist? Hat mich der Beamte nachher nicht regelrecht darum gebeten, daß ich doch bitte meine Anzeige erstatten soll? Daß ich es dann nicht getan habe, steht auf einem anderen Blatt.
    Und „herumgeheult“ habe ich hier schon gar nicht. Außerdem habe ich anderes zu tun als 5 Abgeordnete zu befragen und Petitionen einzureichen.

    Habe die Ehre!

  47. Mir iste sschleierhaft, wrum PRO NRW und andere Bürgersinnparteien- / Gruppen ihre Infostände- Veranstaltungen nicht durch Video überwachen lassen und sich nichtr von ihnen nahestehenden Sicherheitskräften schützen lassen.

    SO naiv kann man doch nicht sein.
    Die sich links fühlenden Verwirrten und ihre Migrantenterrorhelfer, sollten bei jedem Angriff massivste Gegenwehr zu spüren bekommen- dann gibt das arbeitsscheue Gesockse schnell Ruhe.

    Es sind und bleiben feige Parasiten- die nur die Sprache, der zurückgegebenen Gewalt verstehen wollen.
    Das können sie gerne haben- immer und immer wieder.

  48. @ #45 Powerboy
    http://www.detektei-schutzdienst-shop.de/index.php/cat/c15_Spionagekameras.html

    danke fuer den tip zu einem serioesen handel,
    der sich offenbar auch real gut auskennt.

    „Der Schirm ist praktisch unzerbrechlich, egal wie hart man zuschlägt. (ms marple :-))

    Er hält sogar das Gewicht eines Menschen aus und ist die ideale Selbstverteidigungswaffe für europäische Verhältnisse !
    (Angesichts der immer rigideren Gesetzeslage und der Witterung.) “

    irgendwann bringt dunkelrot-linksgruen ein
    voelliges verbot jeder art defensivmittel –

    damit jugendlich-willige „anti“-fa kinder fuer „lob mit namensnennung“ die dreckarbeit auf der strasse fuers dunkelrot-linksgruene establishment machen: den sog „kampf“ durch
    verleumdung. einschuechterung. bedrohung. gewalt gegen menschen, dinge, rechtsordnung.

    der buerger aber ist nicht wirklich dumm,
    nur noch etwas traege zur verteidigung.

  49. Nachtrag zu #57
    Und wieder interessiert man sich nur für die 16 Jährige Gymnasiastin die nach Syrien in den heiligen Krieg zog 😕 .

  50. #38 Biloxi (08. Mrz 2014 17:35)

    Unterstützen Sie doch die AfD: die gibt es im Gegensatz zu Pro NRW und der Resttruppe von DF bundesweit, sicherlich auch bei Ihnen vor Ort.

  51. PRO NRW steht bereits mit dem General-Anzeiger in Kontakt. Der Autor des Artikels, Rosenkrankz, hat gegenüber dem Kreisvorsitzenden Detlev Schwarz geäußert, der „Geschädigte“ Marco Ehrenholz (Mitglied der SED-Jugend Solid) habe sich eigeninitiativ telephonisch bei ihm gemeldet. Dies läßt nur den Rückschluß zu, Ehrenholz hatte ein sehr großes Interesse an der Verbreitung seiner Lügengeschichte.

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