Seit mehr als 20 Jahren beteiligt sich das Bodelschwingh-Gymnasium Windeck-Herchen am „Partnership Work Projekt“ nahe der südlichen Grenze zu Nigeria. Gedankt wurde es dem Initiator und Organisator Wilhelm Neef (auf dem Foto vorne links bei einem Projekt im Jahr 2010) und den Schülern nicht: Der diesjährige Einsatz konnte nicht beendet werden, weil zwei Männer in der Nacht zum 17. April mit einer Kalaschnikow bewaffnet in das Schulgebäude eindrangen und die 17.000 Euro stahlen, die für das Projekt vorgesehen waren. Ob das Projekt nun weiter durchgeführt werden kann, ist fraglich. Über den politisch unkorrekten Vorfall wird die Öffentlichkeit, wenn auch mit zweiwöchiger Verspätung, immerhin informiert. Vielleicht sollte der nach Kamerun Reisende nicht so viel Geld mit sich führen, denn das könnte Begehrlichkeiten bei der armen, einheimischen Bevölkerung wecken.

Der General-Anzeiger berichtet:

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht auf den 17. April während einer Reise im Rahmen des Projekts Partnership Work Project (PSWP) in dem tropischen Regenwald bei Mamfe nahe der südlichen Grenze zu Nigeria. Ob das seit mehr als 20 Jahren bestehende Projekt weiter durchgeführt werden kann, sei fraglich, sagte Initiator und Organisator Wilhelm Neef dem General-Anzeiger gestern.

Er unterrichtet seit 22 Jahren Mathematik und Physik am BGH. Alle zwei Jahre fährt er mit einer Gruppe von Lehrern und Schülern der Stufen 10 und 11 nach Kamerun, um dort gemeinsam mit Partnern der Presbyterian High School Besongabang (PHS) auf dem Schulgelände zu arbeiten.

Das taten sie auch in diesem Jahr. Geplant war ein rund vierwöchiger Aufenthalt, bei dem unter anderem an einem Internatshaus, einem unterirdischen Wasserspeicher und einer Photovoltaikanlage gearbeitet wurde. Diese Projekte konnten nicht beendet werden, weil das dafür vorgesehene Geld gestohlen wurde. Dieses Mal hatten die Schüler aus Deutschland und Kamerun außerdem gemeinsam ein Musical einstudiert, das zum Abschluss der Reise aufgeführt werden sollte. Dass diese nun vorzeitig abgebrochen werden musste, bezeichnet Neef als „besonders bitter und tränenreich“.

Wie Neef berichtet, hatten die zwei Männer zunächst eine Hintertür des Hauses aufgebrochen, in dem die Mädchen übernachteten. Einer der beiden sei mit einer Kalaschnikow bewaffnet gewesen, der andere habe sich eine Machete, die ein Schüler vor Ort gekauft hatte, genommen. Die Männer nötigten eine der Schülerinnen, sie zu Neefs Zimmer zu führen. Dort wurde das gesamte Bargeld der Gruppe aufbewahrt.

Als die Täter vor seiner Tür gestanden hätten, sei er dem Bewaffneten, der sein Gewehr auf den Boden und nicht auf einen der Anwesenden gerichtet habe, zunächst entgegengetreten und habe ihn wieder aus dem Haus gedrängt, berichtet Neef. „Dann hat mir der andere, deutlich größere Mann aber mit der flachen Seite der Machete auf die Schulter geschlagen.“ Der Lehrer gab den Räubern zunächst 1,5 Millionen CFA-Franc (umgerechnet 2000 Euro).

Der größere habe ihn dann gezwungen, im Zimmer die Geldkassetten zu öffnen und das gesamte Geld herauszugeben. Durch den Verkauf eines Lieferwagens, den die Gruppe aus Deutschland hatte einschiffen lassen, war zu diesem Zeitpunkt ungewöhnlich viel Geld im Haus. Die Männer nahmen auch mehrere elektronische Geräte mit. Verletzt wurde niemand.

Wilhelm Neef hält es für sehr unwahrscheinlich, dass die kamerunischen Partner der Windecker etwas mit dem Überfall zu tun haben, etwa den Täter Tipps gegeben haben könnten. „Dass wir hier waren, war in der Region auch über die Schule hinaus durch Radioreklamen bekannt, außerdem sind wir in zwei Gottesdiensten vorgestellt worden“, sagte Neef.

Die Täter seien ihm vorgekommen wie Soldaten und hätten Französisch miteinander gesprochen, während die Kameruner, mit denen das Gymnasium zusammenarbeite, englischsprachig seien. Am Morgen nach dem Raub seien viele Menschen aus dem Dorf und von der Schule vorbeigekommen und hätten sich entsetzt und enttäuscht über die Tat gezeigt.
[…]

Lehrer Neef folgt sodann am ersten Schultag nach den Osterferien, wo Schüler, Lehrer und Eltern über den Vorfall unterrichtet wurden, der staatlich vorgeschriebenen Order, das Geschehene „sehr differenziert“ zu betrachten, um keine Ängste vor gewalttätigen, schwarzen Männern zu schüren. Abgesehen von Einschlafstörungen, die die bedrohte Schülerin nunmehr hat, habe sie seiner Einschätzung nach auch kein Trauma erlitten. „Wir dürfen über diesen einen Zwischenfall nicht die vielen positiven Erfahrungen, die wir gemacht haben, vergessen.“

Der Lehrer, der unerschütterlich an das Gute im Menschen glaubt, wird natürlich auch weiterhin unbeirrt nach Kamerun reisen. Doch ob er in Zukunft seine Schüler dorthin mitnehmen kann, ist unsicher: „Ich möchte im Bewusstsein hinfahren, dass ich alle wieder heil zurückbringe.“ Das wird ihm leider niemand garantieren können. Aber so lange er oder seine Schüler nicht entführt oder gar ermordet werden, sollte man die Dinge nicht so schwarz sehen. Schließlich wurde im vorliegenden Fall ja nur Geld gestohlen, das man beim Steuerzahler problemlos nochmal abkassieren kann.

In Goethes „Faust“ sagt Mephisto: „Ich bin der Geist, der stets das Gute will und stets das Böse schafft.“ Daraus wurde volkstümlich: „Tue nichts Gutes, dann widerfährt dir auch nichts Böses.“ Diese Ansicht teilen wir natürlich nicht, denn der Mensch soll stets edel, hilfreich und gut sein! (VB)

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112 KOMMENTARE

  1. 1. WuaHaha ^^

    2. Das muss es doch irgendein Tipp gegeben haben

    Durch den Verkauf eines Lieferwagens, den die Gruppe aus Deutschland hatte einschiffen lassen, war zu diesem Zeitpunkt ungewöhnlich viel Geld im Haus.

    Abgesehen von Einschlafstörungen, die die bedrohte Schülerin nunmehr hat, habe sie seiner Einschätzung nach auch kein Trauma erlitten.

    Klar als Mathematik und Physiklehrer muss er es wissen, wenn der Depp da nicht irgendwie mit drinne steckt. Gäbe er was auf seine Schüler , hätte er sie richtig aufgeklärt und das Gebäude gesichert.

  2. Anscheinend wussten sie genau wie viel Geld zu holen ist, weil sie mit ~2.000€ nicht zufrieden waren. Inside-Job.

  3. Ich hbae es vorhin in den nachrichten auf WDR TV gesehen….
    „Man ist sofort abgereist“….und: „Wenn der Überfall einen Tag später gewesen wäre, so hätten wir die Wasserleitung für die Schule fertig bekommen…“

    Manchmal trifft eben die Realität auf die Realitätsverweigerer….

  4. Was ist da jetzt irgendwie aussergewöhnlich ?
    Kommt vor. Geh mal mit ner Schülerkollekte nach WM Brasilien, wo der Mob gestern ein Krankenhaus geplündert hat. Am besten noch Aufenthaltsort mit GPS Daten ins örtliche Käseblatt

  5. Gelächter 🙂

    Wenn er das nächste mal OHNE Schüler nach Kamerun fliegt, bischen mehr Geld mitnehmen.
    Bei der Rückreise kann er dann ja ein paar Neger mitbringen.
    Ich verstehe auch die Eltern der Kids nicht, dass sie einen solchen Schmarrn erlauben.

  6. Da kann man von Glück sprechen, dass die „nur“ ausgeraubt, und nicht auch noch vergewaltigt, entführt und ermordet wurden.

    Allerdings sind das ein paar viele Zufälle. Entweder haben die Banditen einen Insider oder jemand konnte die Klappe nicht halten.

    Mitleid gibts von meiner Seite absolut keins. Tatsächlich gehört der Lehrer bestraft, weil er seine Schüler in ein krisengebiet schleppt.

  7. Wieso gibt der sich Mühe, Zivilisation nach Afrika zu exportieren, wo doch gerade Deutschland dank Afrika in einen einzigen Schrotthaufen mit lauter Habenichtsen verwandelt wird?

    Teilen statt besitzen: Immer öfter setzt sich dieser Gedanke in der Gesellschaft durch. Einen Ort fürs Teilen schafft nun die Berliner Stadtmission im Bergmannkiez mit dem Sharehouse. Ein Schriftstellerpaar hat die Idee aus Afrika mitgebracht.

    „Jeder hat so viel zu geben, wenn man sich zusammentut, ist man viel reicher.“ (…) Neben dem Teilen soll auch der integrative Aspekt im Mittelpunkt stehen: „Wir möchten den Menschen einen Ort schaffen, an dem sie zusammenkommen können.“ Jeden Tag wird es ein Mittagsgericht geben. „Vielleicht mache ich auch mal ein leckeres simbabwisches Gericht“, lacht Lager. Über einen Monat haben sie zu dritt renoviert und einige Möbel wie Bänke und Tische gebaut. Dafür nutzten sie vorhandene Holzreste aus dem Keller. „In Afrika lernt man schnell, aus dem was man findet etwas zu bauen.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/teilen-im-kiez-kreuzberg-bekommt-ein-sharehouse/9821434.html

    Hurra, wir verblöden!

  8. „In Goethes „Faust“ sagt Mephisto: „Ich bin der Geist, der stets das Gute will und stets das Böse schafft.“ Daraus wurde volkstümlich: „Tue nichts Gutes, dann widerfährt dir auch nichts Böses.“ Diese Ansicht teilen wir natürlich nicht, denn der Mensch soll stets edel, hilfreich und gut sein!“

    was soll uns das jetzt genau sagen?

  9. Tja… sind halt ein wenig temperamentvoll, die Wuschelköpfchen. Aber es sind genauso Menschen, so wie Du und ich!

    Aber was will der alte weisse Ausbeuter sich denn beschweren, schliesslich sind die 17.000 EUR nun als Entwicklungshilfe in den richtigen Händen.

    Waka, waka, kumbaya, da steck ich mir doch gleich ne Banane irgendwohin (das macht man dieser Tage ja wohl so).

  10. Und Mephisto sagt doch eher: ich bin der Geist der stets das Böse will und stets das Gute schafft?… währenddessen die „Gutemenaschen“ eben das Gegenteil sind, im den Worten Tucholskis „Das Gegenteil von Gut ist nicht schlecht sondern Gut gemeint“… Nocheinmal eine Frage an den Verfasser: Was soll der Schlussabschnitt bedeuten, ich hab die Essenz da echt nicht kapiert!!

  11. Wer sich in Gefahr begibt…

    Sie hatten Riesenglück. Wären sie in die Hände von Boko Haram gefallen, wäre die Schule jetzt niedergebrannt und alle Mädchen zwangsverheiratet.

  12. #6 Chaosritter (30. Apr 2014 13:02)

    Da kann man von Glück sprechen, dass die “nur” ausgeraubt, und nicht auch noch vergewaltigt, entführt und ermordet wurden…

    …abwarten,…
    – in spätestens 9 Monaten sieht man klarer. 🙄

  13. Mit 17000 bares in der Tasche in ein dritte Welt Land?
    Wie geistig minderbemittelt muß man dafür eigentlich sein?

  14. Das sind alles Spinner, die glauben Gutes zu vollbringen wenn sie mal für ein paar Wochen/Monate in unterentwickelten Gegenden verbringen. Sie sollten dort einmal für Jahre leben ohne von Deutschland Unterstützung zu beziehen, dann können die mitreden.

    So wird jedenfalls niemand geholfen, weder Afrikanern noch Deutschen. Helfen kann man nur wenn man Ursachen analysiert und beseitigt. Und da sind nun mal Bevölkerungszuwachs und Korruption und auch der Islam.

    Alles was diese deutsche Lehrer machen und machen wollen, ist sich beliebt machen um möglichst schnell in höhere Gehaltsklassen zu kommen.

  15. Man sollte nie in solche gefährlichen Gegenden reisen ohne entsprechende professionelle Bewachung. Das sollte eigentlich auch ein Lehrer intellektuell kapieren, wer soviel investiert hat auch noch Geld, um ein paar Wachposten zu finanzieren.

  16. @ # 7 Babieca
    Ist eine Binsenweisheit, aber die Gutmenschen müssen die Erfahrung jedesmal aufs Neue machen:
    Wenn irgendwas zum Gemeingut erklärt wird, ist in Nullkommanix alles kaputt. Schon Aristoteles wusste, dass „dem Gut, das der größten Zahl gemeinsam ist, die geringste Fürsorge zuteil wird“.
    Gründe einen Werkzeugpool, wo sich die gesamte Nachbarschaft die Bohrmaschine oder den Rasenmäher borgen kann und Du kannst sicher sein, dass keiner sorgsam mit den Dingen umgeht. Wenn´s kaputt ist, gehört es eh den anderen.

  17. Wird denn die deutsche Staatsanwaltschaft ermitteln, so wie sie es jetzt im Falle des in den USA erschossenen Jugendlichen tut?

    http://www.derwesten.de/panorama/us-anwalt-todesschuetze-erhaelt-morddrohungen-id9293941.html#plx1746313865

    Auch die Hamburger Staatsanwaltschaft will nach den tödlichen Schüssen auf Diren ein Ermittlungsverfahren einleiten. „Wir prüfen den Sachverhalt und haben bereits die erforderlichen Unterlagen von den zuständigen amerikanischen Behörden angefordert“, sagte Sprecherin Nana Frombach der Nachrichtenagentur dpa. Hintergrund ist Paragraf 7 des Strafgesetzbuchs. Darin heißt es, dass das deutsche Strafrecht für Taten gilt, die im Ausland gegen einen Deutschen begangen werden. Das Hamburger Ermittlungsverfahren soll nach Frombachs Darstellung zur Aufklärung des Todesfalls beitragen – „mit den begrenzten Möglichkeiten, die wir von hier aus haben“.

  18. Eigentlich hätten die Organisatoren noch Prügel verdient. Wie kann man so dämlich sein und 18k€ in bar in so einem Land mit sich rum tragen.
    So was geht nur, wenn man gleich noch einen unkorrupten Sicherheitsdienst mit dazu ordert.

    Das einzigste Land in Afrika, wo man sich als Europäer zumindest ein bißchen sicher fühlen kann ist Äthiopien mit einigen Abstrichen.

    Aber selbst dort würde ich keine 18k€ mit mir rum tragen.

    Ich weiß nicht wie blind man sein muss: Jedes Land hat SEINE individuellen Regeln wie man sich zu verhalten hat. Und wer gegen diese Regeln verstößt, merkt das ziemlich schnell. Nur in Deutschland scheinbar nicht.

  19. –zehn kleine Negerlein die heulten nach dem Jesulein- bekamen was sie wollten, da war die Kohle weg……
    Schland verblödet (verdient)!!!

  20. #13 wolaufensie (30. Apr 2014 13:10)
    … in spätestens 9 Monaten sieht man klarer. 🙄

    – Grins , aber ich denke , dass dort die Eltern abgerastet wären, wenn das rausgekommen wäre.

    Allerdings wenn der Lehrer seine Griffel mit im Spiel hatte (man sollte mal seine Kontakte (Telefon und Mail) und Kontobewegung checken), wäre es schon möglich.

  21. Hier eine schöne Nachricht für unsere debilen Buntbürger der Integration, Islamapologeten und Linksfaschisten. Sie alle wissen über den Islam ja besser Bescheid als die islamischen Länder , die den Islam alle mitsamt angeblich missverstehen.

    Ab morgen, also 1.Mai 2014 und nicht 1.Mai 714, führt Brunei das Scharia-Recht ein. Dann sind endlich auch wieder Steinigungen und Amputationen möglich.

    Quelle:
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4666636/brunei-fuehrt-scharia-strafrecht-ein.html

    Wie wäre es denn mit einer kleinen Demo „Brunei ist bunt“? Das muß doch gefeiert werden.

  22. Das ist doch voll rassistisch. Ich frage mich, warum faehrt niemand nach Korea oder Chile um einen Baum zu pflanzen oder einen Brunnenloch zu buddeln.

  23. So einen Betrag würde ich selbst in Deutschland nicht mit mir rum schleppen oder im Haus lassen!
    Bezogen auf afrikanische Lebensverhältnisse käme das wohl fast einer Millionen nahe.

  24. Proleteus (13:08):

    Und Mephisto sagt doch eher: ich bin der Geist der stets das Böse will und stets das Gute schafft? (…) Was soll der Schlussabschnitt bedeuten, ich hab die Essenz da echt nicht kapiert!!

    Beruhigend, dass ich nicht der Einzige bin, der darüber gestolpert ist: Erstens ist das Goethe-Zitat falsch, zweitens die angebliche Volkstümliche Übersetzung schlicht ganz anderer Aussage und drittens sehe ich keinen Zusammenhang zum zuvor Beschrieben. 😕

  25. Was interessieren einen durchschnittlichen Neger Bildung und das Morgen?

    Solche Neger wollen sofort Futter und Zaster!

    Planen und Vorratshaltung ist Altsteinzeitmenschen fremd.

    Ups, weshalb hat sich eigentlich der weiße Mann, Wilhelm Neef, Fett für Notzeiten angefuttert? Auch noch in der Altsteinzeit?

  26. #8 wolaufensie (30. Apr 2014 13:05)

    Bei Hegel heisst dieses Konzept „List der Vernunft“, bei Adam Smith die „unsichtbare Hand“.

    Goethe hat diesen philosophischen Ideen nur einen Namen gegeben und ein Gesicht verliehen.

  27. Ein Glueck, dass das Musical ausgefallen ist. Musical sind was fuer Kuenstler die nichts koennen ausser Subventionmittel abzufoerdern oder fuer ausrangierte Divas die sich ihre Rente aufbessern.

  28. #3 Nee klar (30. Apr 2014 13:00)
    Was ist da jetzt irgendwie aussergewöhnlich ?
    Kommt vor. Geh mal mit ner Schülerkollekte nach WM Brasilien, wo der Mob gestern ein Krankenhaus geplündert hat. Am besten noch Aufenthaltsort mit GPS Daten ins örtliche Käseblatt …
    – – –
    … dessen Chefedakteur Sie sind, richtig?
    Unsere lieben Relativierer sind sich auch für nichts zu schade.

  29. Finnland wird nun auch etwas kamerunisch und schon strauchelt der PISA-Riese:

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/finnische-schulen-in-not-der-pisa-riese-strauchelt/9822492.html

    Finnische Schulen in Not

    Der Pisa-Riese strauchelt

    10:25 Uhr

    von Amory Burchard

    …..

    Wo sind diese abgehängten Schulen zu finden, woher kommen plötzlich die Risikoschüler? „Es geht um Gegenden, die unter sozialer Segregation leiden, in denen es viel Arbeitslosigkeit und Migranten gibt“, sagte die finnische Bildungsministerin Krista Kiuru kürzlich vor einer Gruppe internationaler Journalisten.

    ….

    Das Land im hohen Norden ist die am schnellsten alternde Gesellschaft Europas, gleichzeitig wächst die Arbeitslosigkeit unter den weniger gut ausgebildeten Finnen und „neuen Finnen“, wie die eingebürgerten Zuwanderer genannt werden. Besonders häufig arbeitslos sind Menschen aus Somalia, dem Irak oder Afghanistan, die als Asylanten und durch spätere Familienzusammenführung nach Finnland gekommen sind.

  30. Ich habe mich in meiner Studienzeit mit einem Studenten aus Kamerun unterhalten. Ein sehr netter Junge der direkt nach dem Studium wieder zurück wollte um sein erlentes Wissen seiner Heimat zukommen zu lassen. Er hat gesagt, dass diese ganzen Hilfsorganisationen Afrika kaputt machen. Die Kleiderspenden ruinieren die einheimische Textilproduktion, die gab es wohl tatsächlich mal. Warum ein T-Shirt kaufen wegen jeden Tag tausende mit einem Boot kommen. Die Brunnenbauer lassen überhaupt keine Baufirmen entstehen, ebenso sind die ganzen Schulbauer im Prinzip ebenso dafür verantwortlich. Dann noch die vielen Nahrungsgüter die jeden Tag geliefert werden. Warum sollte man was anbauen, wenn der Westen doch immer liefert? Schuld sind die Idioten, die Ihre Kleider in die Kontainer werfen und Geld für Afrika spenden. So macht man ganze Länder abhängig von Spenden!

  31. In Goethes „Faust“ sagt Mephisto: „Ich bin der Geist, der stets das Gute will und stets das Böse schafft.“

    Ich muss doch sehr um korrekte Zitierung bitten:
    „ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“.
    MfG,
    dergeistderstetsverneint

  32. <blockquote<Windecker Schüler in Kamerun überfallen

    Diese Überschrift ist erschreckend: Es müsste doch wohl politisch korrekt Schülerinnen und Schüler heißen, nein?
    😉

  33. # Liebe Moderatoren. Lieber Michael Stürzenberger. Ich bin ja wirklich für Meinungsfreiheit und gegen Zensur. Aber könnte sich vielleicht mal jemand an Maria-Bernhardine (und andere) wenden und ihr mitteilen dass solche zutiefst peinlichen Kommentare wie der letzte die gesammte PI gemeinschaft diskreditieren, und Sie bitte von ihren ständigen, und für einmal ist dieses ach so inflationär gebrauchte Kampfwort wirklich angebracht, rassistischen Schwachsinn endlich ablassen sollte? ich war selbst lange in Afrika und weiss dass die Probleme oft hausgemacht sind, aber sowas kann doch bei aller Sympathie zum freien Wort nicht publiziert werden. Es wird ja hier durchaus zensiert, so ist es ja nicht…

  34. Die Deutschen koennen anscheinend davon nicht genug bekommen! Deswegen wird sowas auch nach Deutschland importiert. Die koennen froh sein, dass es keine Boko-Haram Leute waren. Gibt es ein Volk, das naiver ist als die Deutschen?

  35. Was ist da jetzt irgendwie aussergewöhnlich ?

    Außergewöhnlich ist z.B. dass das Mädchen, welches die Tür öffnete, nicht von den 2 Negern vergewaltigt wurde

  36. #27 Graue Eminenz (30. Apr 2014 13:30)

    Sollte es nicht heißen :

    „Ich bin ein Teil von jener Kraft die stets das Böse will und stets das Gute schafft“

    „so ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz, das Böse nennt, Mein eigentliches Element.“

  37. Da ist man schon so arschoffen, Verzeihung, weltoffen, und dann so was.

    Die beiden Diebe, Verzeihung, Facharbeiter planen jetzt gewiss schon Ihre Mittelmeerüberquerung ganz in der richtigen Annahme: Wo das Geld herkommt, gibt es sicher noch viel mehr.

    Recht haben sie, ab nach Lampedingsda

  38. # 27 Graue Eminenz

    Wenn ich es mir überlege, ist es eigentlich faszinierend und vielsagend dass der Autor das Zitat, und damit den ganzen Faust, überhaupt nicht verstanden hat und deshalb falsch zitiert. Genau wie bei der (extremen) Linken sind auch für Menschen ganz rechtsaussen nur dualistische Weltbilder verständlich, also „Gut und Böse“, hier weiss und schwarz, und Zwischentöne kann es nicht geben. Das es in jedem Ying ein Yang geben muss um das Gleichgewicht zu wahren, könne solche Menschen nicht verstehen. Das Mephisto nicht nur das Böse ist, sondern auch Bedingung für das Gute, ist da unvermittelbar.

  39. Ist aber auch ziemlich naiv, 17.000 EUR mit in den Busch zu nehmen. Das geht nur aus einer Kultur heraus, die naiv denkt, die über die Realität dort nichts weis und dann auch noch völlig blauäugig agiert. Uninformiertheit, falsche Einschätzungen gepaart mit einer deutschen Portion Naivität … dann kommt genau so etwas heraus. Dann können sich unsere deutschen Journalisten wieder empören und gleichzeitig wieder mal ganz betroffen sein.

  40. #41 Tatze

    Hervorragend gegoogelt Tatze, ich verneige mich. Aber was wollen Sie der garuen Eminenz sagen? dass Sie googeln können?

  41. Abu Sheitan (13:45):

    Mir tun die armen Neger leid.

    Vielleicht zu einem gewissen Teil zu Recht; denn die Beute ist 100%ig bereits verhurt und versoffen und bei den Delinquenten macht sich seither eine Katerstimmung breit. TIA (this is Africa.

    Aber Sie seien beruhigt: Sicherlich ist schon die nächste Horde westeuropäischer Gutmenschen bei ihnen, spendet Trost und erklärt das Unwohlsein mit all den Fehlern und bösen Absichten, die die weißen Teufel ihnen gebracht haben.
    😈

  42. Ich halte es da lieber mit Wilhelm Busch:

    „Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, was man läßt.“

    Man sollte die Neger machen lassen und Grenzen zu. Die brauchen noch ein paar Tausend Jahre.

  43. Proleteus (13:52):

    es (ist) eigentlich faszinierend und vielsagend dass der Autor das Zitat, und damit den ganzen Faust, überhaupt nicht verstanden hat …

    Ich hatte schon zuvor gewarnt, dass kewils Aufforderung, sich bei RIA Novosti zu informieren, zu Blödheit führen kann. Wobei sich hier (ich weiß das der Artikel nicht von kewil ist!) die Frage nach Henne und Ei stellt: Was war zuerst da? Die Blödheit und dann die Aufforderung RIA Novosti zum Wahrheitsquell zu erhöhen; oder erst der Einfluss von RIA Novosti?
    :mrgreen:

  44. Wieso bin ich ein Relativierer ?
    Soviel Cash und das öfftl. bekannt – da muss man eben selbst bewaffnet sein, wenn schlecht kontrollierte Grenzen und eine unfähige Polizei das Recht nicht durchsetzen können. Außerdem gibts da auch Money Gram oder Western Union. Was schleppt der Sahib da die ganze Kohle durch die Gegend ? Selten dämlich.

  45. „Vielleicht sollte der nach Kamerun Reisende nicht so viel Geld mit sich führen, denn das könnte Begehrlichkeiten bei der armen, einheimischen Bevölkerung wecken.“
    ——————-
    Es ist wirklich nicht nötig dorthin zu reisen. – Die kommen schon zu uns um sich das Geld zu holen!

  46. Es ist leicht, die Handhabung des Geldes durch den Lehrer als naiv zu verspotten. Aber dort kann man seine Geschäfte nicht anders handhaben. Wer in der dritten Welt versucht, größere Summen per Bank zu überweisen, läuft direkt in exorbitante Steuern und Gebühren sowie eine Verwaltungsbürokratie, die sich nur durch Schmiergelder in Bewegung halten läßt. Am Ende ist dann mindestens die Hälfte des Geldes verschwunden. Und auch in Schwarzafrika gilt, daß die Kriminalität in Dörfern und kleineren Städten weit weniger ausgeprägt ist, als in der Großstadt. Ich habe selber vor langen Jahren mitgeholfen, die Bargeldbestände einer ghanaischen Dorfsparkasse auf die Bank zu schaffen. Wegen der Inflation und den häufigen Währungsreformen war das nötig und ebenfalls wegen der Inflation waren es mehrere GROßE Säcke mit Geldscheinen. Trotzdem hat niemand einen bewaffneten Schutz oder viele Begleiter für nötig gehalten.

    Idiotischer finde ich, daß sie wohl sofort nach dem Vorfall abgereist sind und die Arbeiten abgebrochen haben. Man hätte zumindest das schon vorhandene Material verbauen können. Und sich dann verstärkt auf das Kulturaustauschprogramm konzentrieren. Für mich riecht das nach klassischem europäischem Dünkel: Wir helfen dem armen Sambo mit unserem Geld und lassen uns dafür bewundern. Aber sonst haben wir kein Interesse an Leben und Kultur dieser Menschen. Oder umgekehrt und auch nicht schöner: Wenn ihr Kalknasen kein Geld mitbringt, dann brauchen wir auch nicht zu tun, als würde uns euer blödes Laientheater interessieren; besser, ihr reist gleich ab.

  47. Was, bitte, gibt’s denn hier zu lachen??? Diejenigen, die sich hier vor Schadenfreude kaum noch einkriegen, sind in meinen Augen genauso widerlich drauf wie die Verbrecher, die solche Taten begehen!

    Ich habe hohen Respekt vor Menschen, die in solche Länder gehen und dort mit eigener Hände Arbeit Projekte voranbringen. DAS ist wahrhafte Nächstenliebe und hat mit Gutmenschentum ÜBERHAUPT nichts zu tun. Das ist echte Entwicklungshilfe und 1000x sinnvoller als irgendwelche Gelder um den halben Globus zu verschicken, nur damit sie nachher in undurchsichtigen Kanälen versickern.

    Wenn ich hier nun Häme und widerliche Kommentare wie #39 Abu Sheitan zu lesen bekomme, dann kommt mir das nackte Kotzen!
    Wie sagt man hier doch immer? Deutschland hat fertig. In der Tat, bedauerlicherweise scheint es so.

  48. @ #50 Rohkost

    Tja, ich tröste mich damit, dass DIE garantiert die Grünen oder die SPD gewählt haben und somit diesen Vorfall redlich verdient haben.

  49. @ #54 SirToby

    „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“

    [zitiert in: Bismarck – Der Reichsgründer von Otto Pflanze, Verlag C. H. Beck, München, 1997, S.608]

  50. Proleteus (13:52):

    es (ist) eigentlich faszinierend und vielsagend dass der Autor das Zitat, und damit den ganzen Faust, überhaupt nicht verstanden hat …

    … und das schadet der Reputation PIs weiß Gott mehr als die zuweilen fragwürdigen Namensgebungen der Kommentatorin Maria-Bernhardine!

    Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde hier der römische Senat in seiner Rolle gegenüber Cäsar als eine Quasselbude wie das Europäische Pseudo-Parlament bezeichnet. Dass der Senat Cäsar ob seiner Allmachtsphantasien in der Curia selbst ermordet hat, war dem Autor offensichtlich auch nicht bekannt. 😉

  51. #49 Eminenz

    Da haben sie recht, aber als Ergänzung zu unserem Mainstreamblödsinn kann es ganz nett sein mal die Lügenpropaganda der anderen Seite anzuhören 🙂

  52. Hackt nicht alle auf Kewilowski rum.
    Der hat das Zitat nicht verbockt und dank des ansonsten primitiven Gerhard Schröder wurde “ die ganze Sache“ wohl unter Männern besprochen.
    Außerdem war das NATO Kommando aus Geilenkirchen , NATO Quartier und nix OSZE ,eben da falsch und unser BW Hansel muss jetzt einige Tage Soljanker Restesuppe essen.
    Wenn K. es mit Putin auch etwas übertreibt – er liegt im Großen und Ganzen da richtig

  53. Eugen Zauge (14:08):

    „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“
    [zitiert in: Bismarck – Der Reichsgründer von Otto Pflanze, Verlag C. H. Beck, München, 1997, S.608]

    Scheint, dass Bismarck die Putin-Versteher auch bereist voraus geahnt hätte. 😈

  54. Sehr bedauerlich, und es tut mir auch leid.

    Aber man kann auch in Deutschland bleiben, um sich bestehlen zu lassen. Die Diebe holen sich dann das Geld bei uns zuhause selbst ab.

    Ich weiß übrigens, wovon ich spreche. Und meine Nachbarn zur Linken auch, auch die Nachbarn zur Rechten und auch die Nachbarn gegenüber und sehr viele andere Nachbarn auch.

    Übrigens stand die Entreicherung von uns durch Landfahrer (so nannte man sie eine Zeitlang auch) in keiner Zeitung. Allerdings hat sich die Polizei sehr mitfühlend verhalten, das ist doch auch schon was.

  55. 1. Ha Ha! – Nelson Muntz, Die Simpsons
    2. Keines der Mädels wurde zwangsbereichert und darf sich auf ein Halbnegerlein im Bauch und/oder Aids freuen? Das wundert mich dann aber schon…
    3. Welche Eltern lassen ihre minderjährigen Kinder in solche Länder reisen? Da würde ich noch nicht mal selbst hingehen, noch nicht mal gegen Bezahlung…

  56. @ Dr. T
    Moneygram oder Western Union in der nächsten Stadt.
    Dann beim Pastor einen Teil ins Versteck das sonst keiner kennt.
    Aufteilen ist eh ein Muss,Ist nicht schwer, oder ?

  57. Colinia2 (14:14):

    Aber man kann auch in Deutschland bleiben, um sich bestehlen zu lassen. Die Diebe holen sich dann das Geld bei uns zuhause selbst ab.

    In z.B. Montana ist’s unter Umständen nur weniger empfehlenswert. 😉

  58. Nee klar (14:16):

    Moneygram oder Western Union in der nächsten Stadt. Dann beim Pastor einen Teil ins Versteck …

    Ich vermute Ihre Schwarz-Afrika-Erfahrung bei ungefähr Null?

    Windecker Schüler in Kamerun beraubt

    Wie gesagt/geschrieben: Windhoeker Schülern wäre das sicherlich nicht passiert.

  59. @ #60 Graue Eminenz

    Oder die US-Lakaien, die ganz doll viel Verständnis für die geostrategischen Verbrechen der hochverschuldeten Weltmacht und Islamisierungsunterstützer haben 😉

  60. #46 Proleteus (30. Apr 2014 13:54)

    Kam jetzt von Tanzwut(bzw. nen Remix) , aber stimmt google spuckt das auch so aus.

    Aber auch googlen will gelernt sein Stichwort „google hacking“

  61. Nachtrag zu #67

    Aber was wollen Sie der garuen Eminenz sagen?

    War nur ne Frage an GE, aber schön das Proleteus antwortet (Haben dir deine Eltern nicht beigebracht … ). ^^

  62. #68 Tatze

    Ich habe nicht für Sie geantwortet, also dürfen Sie gerne noch 🙂
    Aber ich gebe zu, ich tendiere vielleicht etwas zu stark zum Spott und ironie, hier fischen aber auch viele danach…

    Und ja, auch googeln will gelernt sein!

  63. @Graue Eminenz
    Ach was, garnicht weit von Douala entfernt und da muss man nicht mal hin.
    In Douala können Sie sogar ihre E Klasse ans Diagnose Laptop stöpseln lassen. Afrika ist nicht das was Vielen hier noch aus den 60ern vorschwebt

  64. Komisch. Seit Kamerun keine deutsche Kolonie mehr ist hat es doch Jahrzehnte zeit gehabt, um sich zu einer reichen, blühenden Kulturlandschaft zu entwickeln. Keine deutschen nazis die einem alles vorschreiben. Ist irgendwie nicht eingetreten, trotz. Milliarden Dollar Entwicklungshilfe.

  65. Irre, da bleibt einem die Spucke weg!

    „Quelle: OECD: CRS Datenbank | Bitte Hinweise zu den Daten beachten.
    In Kamerun gab es in den Jahren 2000 bis 2011 1692 Projekte der deutschen Entwicklungshilfe. Dabei wurden im Rahmen der ODA 2.771.924.531 USD ausgegeben und bisher 2.795.382.815 USD zugesagt. (Ausgaben vs. Zusagen) Auf der Liste der Empfänger deutscher Entwicklungshilfe in den letzten 10 Jahren steht Kamerun auf Platz 5 (181).“

    Und nichts hat es gebracht….

  66. Cedrick, im Prinzip ja. Aber es liegt nicht nur an afrikanischen , begrenzten Fähigkeiten. Die Franzosen wissen schon wie sie sich ihre Elite dort kaufen können. Zum Wohle der Grande Nation und zum Schaden der Entwiclklung dort. Das Problem ist vielschichtig und die Wahrheit ist weder interessant für den typischen PI ler noch für die Gutmenschen.
    Mal von den unseligen „von Trotha“ Aktionen in Deutsch SW abgesehen könnte sich jedes afr. Land glücklich schätzen, hätte es die Deutschen als Besatzer gehabt.

  67. Soviel Cash und keine Bewachung in Afrika dabei, das ist natürlich Wahnsinn. Ich würde den Herrn Lehrer mal nachdrücklich an seine Fürsorgepflichten erinnern…
    Warum nur glauben diese Gutmenschen, daß die ganze Welt ein Pony-Hof ist und sie lieb hat?

  68. # 80

    Na ja, die Niederschlagung des Mau Mau Aufstands in D-Ostafrika hat auch schon genozidäre Züge angenommen. Aber schlimmer als die Anderen waren die Deutschen nicht, aber auch nicht besser. Und kommen Sie mir bitte jetzt nicht mit „Musterkolonie Togo“

  69. Das ist schon richtig. Langfristig schätze ich die Deutschen ( heutzutage) aber als immer noch die spendabelsten und selbstlosesten Europäer in puncto Afrikahilfe ein. 20 Jahre Kamerun als Patenland mit Vorteile. Für beide – das könnte richtig was werden. Wir wären auch nicht mehr auf Mallorca angewiesen 🙂

  70. Wer, trotz aller Großartigkeit des Unterfangens, dort zu helfen, selbst, Schülerinnen und Schüler einer solchen Gefahr aussetzt, nämlich im chaotischen Afrika, sollte keine Verantwortung für Kinder tragen dürfen.

    Macht sich der afrikasensitive Lehrer keinen Kopf über die Gefahren? Afrika ist ein einziger Kochtopf von Problemen – wenn erwachsene Menschen in Eigeninitiative dorthin gehen, ist das ausgesprochen lobenswert, aber Minderjährige?!

  71. #69 Tritt-Ihn (30. Apr 2014 14:16)

    Jodie Foster lesbisch? Das ging an mir vorbei. Jedenfalls eine gute Schauspielerin, die die Rolle in diesem Film nicht ablehnte:

    Die Fremde in dir (Originaltitel: The Brave One) ist ein Thriller von Regisseur Neil Jordan aus dem Jahr 2007 mit Jodie Foster in der Hauptrolle.

    https://www.youtube.com/watch?v=ff4as80L2L0

  72. Ob sich das Beutelschwinggymnasium den Schaden durch eine PI-Spendenaktion ersetzen lassen würde?

  73. Sebastian, du kannst Kinder nicht in Watte packen. Auch hier werden Sie vom LKW überrollt , verprügelt oder entführt. Mamfe ist vermutlich sicherer als Pforzheim

  74. Physik Lehrer – Ha, Ha, Ha, Wenn Dummheit rollen würde, müßte der beim fahren Berg aufwärts bremsen :mrgreen:
    Der Schulmeister soll das nächste mal den Sport und den Sozialkunde Lehrer mitnehmen

  75. Freunde…Trotz allem Eifer blamiert ihr PI, wenn ihr statt Afrikaner, Schwarze oder Dunkelhäutige den inzwischen in jeder Hinsicht überholten Begriff Neger verwendet.
    Ehrlich, niemand kann sich aussuchen wo er hineingeboren wird. Was man daraus unter Umständen macht ist jedem sich selbst überlassen. Ich denke ja, man sollte den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe geben um Länder zumindest sicher zu machen und eine Struktur zu geben. Wenn es heißt holt die armen hier her zu uns klatsch ich mir die Hand vor die Stirn. Haben die Afrikaner denn in der Menschheitsgeschichte nicht genauso viel Zeit gehabt um ihre Gesellschaft zu ordnen?…. Was wurde aus den antiken Gesellschaften auf dem afrikanischen Kontinent?? Wird alles zur Wüste? Passiert das auch mit uns? Wahrscheinlich.. Aber solang es bei uns schön ist, kann es das dort auch sein. Wären sie nicht zu faul diese Nigg…

  76. Der Grundgedanke der Gutmenschen lautet doch ‚Alle Menschen sind gleich‘. Gleich intelligent, gleich motiviert, gleich produktiv, gleich, gleich. Nun, da drängt sich doch die Frage auf: Warum helfen sich die schwarzen Menschen nicht selbst?

    Sind sie etwa nicht an der Verbesserung ihrer Lebensumstände interessiert wie sagen wir mal, der Deutsche, Amerikaner, Schotte, Schwede, Isländer?

  77. #93 Germania Germanoru

    …Nun, da drängt sich doch die Frage auf: Warum helfen sich die schwarzen Menschen nicht selbst?

    Warum denn? Es kommen doch Leute aus D die ihnen alles auf dem Tablett liefern und die man dabei noch abziehen kann…

  78. @ #39 Graue Eminenz (30. Apr 2014 13:38)

    Es muß heißen:
    Windecker SchülerInnen überfielen Kameruner

    +++

    @ #40 Proleteus (30. Apr 2014 13:40)

    Na, wieder als Moralapostel unterwegs, um speziell mir ans Bein zu pinkeln?

    Wenn ich schreibe, „der durchschittliche Neger“ heißt das, es gibt noch schlimmere, aber auch viel bessere. Also auch Kriminelle und Gebildete.

    Wenn der durchschnittliche Neger aus Afrika schon in der Jungsteinzeit leben würde, dann würde er das Land urbar machen, bebauen und Vorratshaltung betreiben.

    Die Neger aus der brit. Karibik, die ich kenne, möchten nicht mit Schwarze oder Farbige bezeichnet werden, weil das bloß Farben seien. Ferner meinten sie, ich sei nicht weiß sondern elfenbein, viele Europäer seien rosa. Wegen der Sklaverei seien sie auf uns Europäer überhaupt nicht böse, weil es schon so lange her sei. Und der dickste aus dieser Gruppe nennt sich ironisch „Fetter Neger“. Sein Schönheitsideal von Frauen ist der spanische mollige Typ.

    Auf dem Schwarzweißfoto mit meiner (verstorbenen) Mutter kann man nicht sehen, daß sie rote Haare, helle Haut und Sommersprossen hatte, davon ist er total begeistert und meint sie sähe aus wie eine Spanierin. Ein anderer Karibikneger sagte mir mal mit trauriger Stimme, seine Frau(linke Gutmenschin) habe ihn nur geheiratet, weil er schwarze Haut habe, wäre er weiß, hätte sie ihn nie gewollt. Einmal sagte genau dieser, er sei gar nicht schwarz, sondern braun.

  79. Hi,

    zitat
    #87 WutImBauch (30. Apr 2014 15:33)

    Gibt es denn wenigstens Fahndungsfotos der Täter oder ist das schon Autobahn ?
    Ende

    Nur Schwarzbilder!
    scnr

  80. #59 SirToby

    Der Äthiopische Kaiser Haile Selassie hat es vorgemacht. Wenn er in seiner Luxuskarosse an seinem Volk vorbeifuhr, warf er Geldscheine aus dem Fenster. Auf diese Weise könnte man auch die von Ihnen hochgelobte Entwicklungshilfe betreiben. Ich weiß genug über Projekte in der 3. Welt, um sie kritisch zu sehen. Unsere Hühnerreste (Hähnchen des Todes) werden nicht aus Nächstenliebe nach Afrika exportiert und die Altkleider auch nicht. Die afrikanischen Märkte werden systematisch zerstört, Hühnerzüchter, Weber und Schneider werden um ihre Existenz gebracht. Vor kurzem habe ich einen Bericht über Reinhold Messner gesehen, der eine von ihm finanzierte Schule in einer der entlegensten Gegenden Pakistans besuchte. Die vor wenigen Jahren gebaute Schule war völlig verwahrlost, das Dach undicht und offensichtlich wurde sie nie benutzt. Die einzigen englischen Worte, die die um die Schule drapierten Kinder kannten, waren „hello, hello“. Wenn Sie Ihre Nächstenliebe ausleben wollen, gibt es in Deutschland ein weites Feld. Viele alte Menschen verkümmern in Armut und Einsamkeit, vielen Kindern fehlt es an Betreuung. Öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Gärten und Straßen vergammeln…
    Aber bitte verschonen Sie die Afrikaner. Die können sich selbst helfen, wenn es drauf ankommt.

  81. Und wieder
    mal ein Fall von
    Gumschen-Waterloo.
    Ob man daraus auch lernt ?
    Oder kaum zurück stur
    aufs neue mit der
    Sammelbüchse
    rumrennt ?

    Isja
    fürn gute
    Zweck

  82. # 92 Rufus

    Nein, der Rest sieht sehr arisch aus, den Kleidern nach verwöhnte Mittelschicktkartoffelkinder aus Zehlendorf. Der Juppieneger wohl auch… sie sehen auch nur was sie wollen…

  83. # Maria-Bernhardine

    Ich möchte nicht im Detail auf ihren Ausfluss eingehen, aber Sie gehören tatsächlich zu den wenigen Menschen, die sämtliche Facetten des Rassismus in sich vereinigen. Sie sind sowohl eine (heute fast schon ausgestorbene) klassische naziidelogisch angehauchte „Herrenmenschen“ Rassistin die Schwarze schon biologisch für Minderwertig hält, wie auch eine (heute viel verbreitetere) paternalistische „Ich meins ja gut mit den dummen Kindern“ Rassistin, die immer einen sympathischen „Karibikneger“ zum Zeugen berufen kann, dert brav ihren Garten geputzt hat (ohne was zu klauen und auf den Boden zu scheissen!). Die Widerlichkeit Ihrer Person ist kaum zu toppen. Sie müssen wohl ein sehr trauriger Mensch sein. nein, Moralapostel bin ich nicht, niemand muss Schwarze mögen, niemand muss Vermischung mögen, aber was sie von sich geben, dass KANN niemand mögen der ein bischen Anstand und Würde besitzt. ich bemitleide Sie.

  84. Das sind offensichtlich schlechte Lehrer und und unverantwortliche Menschen.

    Erstens verträgt es sich nicht mit Verantwortung und der Aufsichtspflicht, seine Schüler in gefährliche Länder zu locken und zweitens spricht es Bände, wenn es diese Lehrer in 20 Jahren nicht schaffen, kamerunische Neger so auszubilden, dass dieses Aufbauprojekt von Einheimischen betrieben werden kann.

    Aber so sind sie, unsere Gutmenschen.
    Sie sind in Wahrheit nicht daran interessiert, dass Afrika selbständig wird, weil sich unsere Gutmenschen dann nicht mehr – auf fremde Kosten – gut fühlen können.

  85. „[…] sei er dem Bewaffneten, der sein Gewehr auf den Boden und nicht auf einen der Anwesenden gerichtet habe, zunächst entgegengetreten und habe ihn wieder aus dem Haus gedrängt, berichtet Neef. “Dann hat mir der andere, deutlich größere Mann aber mit der flachen Seite der Machete auf die Schulter geschlagen. […).”

    Also eigentlich war das wahrscheinlich ein „lieber“ Täter, immerhin wurde die Waffe durch ihn ja nicht auf eines der Opfer gerichtet oder WAS möchte man uns da mitteilen? Sicherlich ein „armer“ schwarzer Mann, der aus einer schweren Notlage heraus so handeln „MUSSTE“? Eigentlich wollte er das wohl gar nicht? Die Geschichte vom „guten Wilden“ in einer weiteren Variante!

    Wenn ich diesen Schwachsinn lese, ärgere ich mich, dass der „größere“ Täter nur die flache Seite der Machete benutzt und ihm dann auch nur damit auf seine Schulter geschlagen hat! Die „schmale“ Seite und der Kopf wären wahrscheinlich besser gewesen?

  86. #83 Proleteus
    Nur ganz nebenbei:der Mau Mau-Aufstand wurde von den Briten niedergeschlagen (als Kenia schon lange kein Deutsch Ost-Afrika war).

    Der Begriff „Neger“ war bis vor etwa 20 Jahren völlig normal (auch bei Linken) und ist in keinster Weise rassistisch, sondern drückt aus, das jemand „schwarz“ ist.
    Aus unerfindlichen Gründen haben dann politisch-korrekte Sprachkünstler den Negern (und der Öffentlichkeit in Europa) eingeredet, daß dies abwertend sei. Und die haben die angebliche Diskriminierung natürlich gerne aufgegriffen, wie alle die Kapital schlagen wollen aus der kolonialen Vergangenheit.

  87. #103 Lepanto

    Ich meine natürlich den Mau-Mau (oder Maji-Maji, benannt nach dem Aberglauben dass Kugeln nichts anrichten könnten nach einem entsprechenden Ritual) Aufstand von 1905-1907.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Maji-Maji-Aufstand

    Ja, Polakke von lateinisch Polaccis drückte früher aus dass jemand aus Polen stammt, heute ist es diffamierend, Sprache verändert sich. Und was gefällt ihnen am guten deutschen „Schwarz“ nicht dass sie stattdessen das fremdländische „niger“ bevorzugen? Immer diese sprachliche Unterwürfigkeit der Deutschen 🙂

  88. @ #100 Proleteus (30. Apr 2014 18:43)

    Sie sind ein Verleumder!
    Bei mir hat noch nie ein Neger eine Arbeit verrichten müssen oder verrichtet.
    Wenn die afrikanischen Neger keine Lust haben, sich selbst zu entwickeln, ist das nicht unser Bier.

    Ich wüßte nicht, daß jemals Neger nach Europa gekommen wären als Lehrmeister, um uns zu entwickeln, uns Lesen und Schreiben beizubringen, Medizin, Handwerk und Produktion zu lehren. Das haben wir alles selber getan.

    Es ist nun mal so, daß die Mehrheit der Neger, die derzeit direkt aus Afrika kommen stinkfaul, bildungsunwillig, teils auch bildungsunfähig mangels Grütze oder gar kriminell sind.

    Über haitianische Neger oder welche aus der Dom. Rep. kann ich nichts sagen, kenne keine.

    Daß es in England und den USA gebildete, fleißige, saubere Neger gibt, bestreite ich gar nicht. Aber diese haben schon paar Jahrhunderte westliche Zivilisation genossen.

    In Afrika die Felder verdorren lassen, lieber als Rebellen oder Soldaten gehen, herumgammeln, den Schnabel aufsperren oder nach Europa zum Schmarotzen gehen, das ist das, was solche Neger, die ich verachte, machen. Selbst jene, die sich in Afrika Christen nennen, sind durch ihre Sippen oft mit Moslems verbandelt oder gar mit Animismus, was zwar Kultur ist, aber keine Zivilisation.

    Und zu der Tatsache, daß aus Europa Spenden von Klamotten und Eßwaren nach Afrika geschippert werden, weshalb die dortige Produktion dieser Güter überflüssig geworden sei: die Neger bräuchten solche Spenden nicht anzunehmen! Aber deren Könige, Diktatoren und das dortige Volk wollen es so.

  89. Und die Moral von der Geschicht….

    Ob zu Hause oder nicht; mit Negern Kirschen essen ?
    Lieber nicht !

    😆

  90. ….und der Herr war NICHT versichert??????
    Wie bekommt man diese Summe unwissentlich über die Grenzen…mehrere Grenzen…????????
    Hör mir auf…soviel Schwachsinn gehört nicht auf PI….
    Wurde schon für VIEL VIEL weniger gelöscht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    ..da gibts in Doischelan ABER SO`was von VIIIEEEELLLL VIIEEEEELL Geileren Themen!!!!!!!!!!!
    WETTEN???????????????
    Nord-Deutschland?????Mal sehen wanns bei EUCH KLICK Macht??????

  91. Gutmenschen-Plautze ist eben als Gehirn-Ersatz ungeeignet. Und wird außerhalb der Gutmenschen-Sphäre auf dem Fuße bestraft.

  92. Geplant war ein rund vierwöchiger Aufenthalt, bei dem unter anderem an einem Internatshaus, einem unterirdischen Wasserspeicher und einer Photovoltaikanlage gearbeitet wurde.

    Dort gibt es doch massenhaft kräftige junge Burschen mit Tagesfreizeit, die das sehr gut auch selbst hinkriegen sollten?! Sind die alle schon in Hamburg und Berlin, oder wieso müssen sich da deutsche Heimwerkerkönige Lehrer und halbwüchsige Mädchen drum kümmern? Haben Engländer und Franzosen den Kamerunern und Nigerianern eigentlich so rein garnix beigebracht seit 1919?

    Übrigens ein kompletter Gutmenschenirrsinn, dass Eltern ihre Töchter in eine Region reisen lassen, in der kürzlich 200 Schülerinnen von Mohammedanern aus einer bewachten Schule verschleppt und dann zu 9 Euro das Stück als Zwangsbräute an Gesinnungsgenossen verkauft wurden.

  93. #103 Lepanto
    #104 proleteus

    Kenia war nie D-Ostafrika. Das waren das heutige Tansania, Ruanda und Burundi.

    Und „Polacke“ ist ganz einfach die deutsche Verballhornung der polnischen Eigenbezeichnung für männliche Volkszugehörige.

  94. # Starost

    Ich habe dies auch nie behauptet, wobei in ihrer Aufzählung Tansania durch Tanganijka ersetzt werden müsste (Sansibar war ja bekanntlich britisch und auch vor dem berümten Vertrag nie deutsch).

    übrigens war ein Teil Kenias anfangs durchaus deutsch, nämlich Witu-Land.

    „Polakke“ ist keine Verballhornung im eigentlichen Sinn, aber auch egal, früher wertfrei und heute diffamierend, das ist der Punkt.

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