marius_jungDas Schöne an den linken Meinungsdiktatoren unserer Zeit ist, dass ihre Scheuklappen sie daran hindern, mehr als das Vordergründige zu sehen. In ihrem Bestreben, alles an den Pranger zu stellen, was auch nur den Anschein erweckt, ihre undifferenzierte satte Buntheit mit Vernunft und Realitätssinn zu überschatten, führt dazu, dass die Rassismus- und Nazikeule auch jene trifft, um die man doch eigentlich so besorgt ist. Nun traf es einen Neger, der sich über das Negersein in Deutschland lustig gemacht hat.

(Von L.S.Gabriel)

Der „Student_innenRat der Universität Leipzig“ betreibt ein eigenes Referat für „Gleichstellung und Lebensweisenpolitik“ (Anm. beides heißt tatsächlich so). Dieses Referat schrieb unter dem Aktionsnahmen „Der Preis ist heiß – oder auch nicht“ einen Negativpreis für Werbemaßnahmen aus, die, nach deren Ansicht, für sexistische oder rassistische Stereotypen werben. Einer der Preisträger ist der Carlsen Verlag, der das Buch „Singen können die alle. Handbuch für Negerfreunde“ seines Autors Marius Jung (Foto), Satiriker und Kabarettist, bewarb. Das ist so üblich, Verlage wollen schließlich, dass sich verkauft, was sie anbieten.

Dass dieser Titel natürlich ins Kalkül dieser Aktion passt, ist klar. Was nicht passt und was man ob der großen Echauffiertheit über den Titel und den fast nackten schwarzen Mann auf dem Cover offenbar übersehen hatte: der Autor selbst ist auch schwarz. Er ist das Kind einer Deutschen und eines Amerikaners, in Deutschland geboren und lebt in Köln. In seinen Programmen macht er sich ebenso lustig über Dauerbetroffene wie seine Hautfarbe und die Reaktionen darauf. Er betrachtet die Dinge von mehreren Seiten einmal mehr und einmal sehr viel weniger politisch korrekt, aber nicht aus der Sicht einer schützenswerten Spezies. Er sieht sich nicht als Opfer, sagt er im ARD-Interview und rät zu entspanntem Umgang mit unserer Sprache, nach dem Verständnis: „streicht den Neger nicht aus den Büchern“.

Dennoch sandte der „Student_innenRat der Universität Leipzig“ den „Sehr geehrten Menschen“ vom Carlsen Verlag ein „Glückwunschschreiben“ zum Gewinn. Man sei keinesfalls amüsiert darüber, sie mit dieser Ehrung zu versehen, aber es sei notwendig.

Das Börsenblatt schreibt:

In ihrem Eifer hatten die Preisstifter offensichtlich übersehen, dass es sich bei Jungs Buch „um ein satirisches Werk handelt, in dem er sein Leben als schwarzer Deutscher schildert“, so der Carlsen Verlag.

„Marius Jung würde sehr gerne zur Preisverleihung am 27. Juni nach Leipzig reisen, um sich als Rassist auszeichnen zu lassen. Das wäre eine ganz neue Erfahrung für ihn, die ihm aus Zeitgründen leider entgeht“, so der Verlag weiter. Hätten die Studenten einen Blick auf das Buchcover geworfen, meint Marius Jung ironisch – „hätten sie ja auch Sexismus ankreuzen müssen“.

Das Problem mit der Satire ist, sie zu verstehen, bedarf es Verstand. Ganz im Gegensatz zum platten Weltverständnis einer pseudogebildeten sprach- und meinungsdikatorischen Gutmenschenelite, die ihre Daseinsberechtigung nur aus einer selbstetablierten wehleidigen Empörungskultur bezieht. Wenn dann die vermeintlich zu schützenden Opfer gar nicht auf diese heuchlerische Art „gerettet“ werden wollen, sondern sich in die Gesellschaft eingegliedert und emanzipiert haben, dann stolpern die Selbstgerechten schon mal über sich selbst.

» Das Buch „Singen können die alle! Handbuch für Negerfreunde“ kann man zum Preis von nur 8,99 € beim Verlag Antaios bestellen.

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56 KOMMENTARE

  1. Ja, schon blöd. :mrgreen:

    Wer einen deutschen Namen trägt und „Neger“ schreibt, der muss nach „anti“rassistischer Denkweise ein Weisser und Rassist sein.

    Aber muss es nicht „Die Student_Innen-Rats“ heissen?

    Wir sind doch glattgegendert und mehrsprachig-globalistisch.
    😉

  2. Als alter Leipziger schämt man sich über die altehrwürdige Alma Mater Lipsiensis.
    Wie kann sich eine Universität derart vor aller Welt lächerlich machen?

  3. Ich liebe solche Treffer! Ganz weit mit der Keule ausholen, und sich selber mit Schwung und Hipphipphurra in die Rassismusklappe hauen, bis die Schwarte kracht.

    Liebe Gutmenschen, immer weiter so!

    Eure Glaubwürdigkeit schwindet mit jedem Eigentor!

  4. Jeder Mischling, der etwas politisch unkorrektes tut, wird dadurch automatisch zum Weißen ehrenhalber in den Augen der Linksaußenfraktion. Bekanntestes Beispiel in jüngerer Zeit: George Zimmerman.

  5. Die dunkelhäutigen Deutschen machen sich mittlerweile doch eh schon über die Gutmenschen lustig. Hans Sarpei, der ehemalige Fussballer, der hatte zur Winterzeit auch ein Bild eines dunklen Schneemannes auf Facebook gepostet und schrieb darüber „Ein Selfie von mir“…oder neulich schrieb er: „Ich bin der Einzige, der immer schwarz fahren darf.“

    Ich find sowas großartig, wenn die das selbst auf die Schippe nehmen. 😀

  6. Zu diesem Thema kann man nicht mal eine Satire schreiben, denn die Realität übertrifft jede Satire. Oder anders ausgedrückt: Hätte jemand vor 10 Jahren so reagiert wie diese Student…, sie wären in der Psychiatrie gelandet.

    Ach ja, „Sehr geehrten Menschen“ – ist das die neue Anredefloskel? Falls ja, ich würde diesen Ausdruck, genauso, wie den Wortstamm „Muslim“ auch niemals verwenden. Es sei denn, man prügelt mich dazu.

  7. zitat:
    „Dennoch sandte der „Student_innenRats der Universität Leipzig“ den „Sehr geehrten Menschen“ vom Carlsen Verlag ein „Glückwunschschreiben“ zum Gewinn. “
    – – – – – –
    „sehr geehrte menschen“?
    ihr rassistischen flachzangen vom „Student_innenRats der Universität Leipzig“!!!

    das muß heißen „mensch_x_Innen“!!!
    setzen, sechs, ihr genderphoben dünnbrettbohrer_I_nnenx!

  8. ganz ehrlich Leute, solange wir uns so etwas von unseren Steuergeldern noch leisten können

    Der „Student_innenRats der Universität Leipzig“ betreibt ein eigenes Referat für „Gleichstellung und Lebensweisenpolitik“

    geht es uns noch vieeeeel zu gut. Wer bitte braucht diesen Haufen Schwachköpfe, die uns ein Leben lang auf der Tasche liegen werden?

    Was ist eigenlich „Student_innenRats“??? Ein idiotisches Wort für Idioten?

  9. Zum Brüllen komisch! Die gutmenschlichen politischen Sprach- und Sprechzensoren sind einfach zum Piepen.

  10. Als ob das für diese Bande einen Unterschied machen würde. Garantiert schieben die sich schon Gegenseitig die Preise hin und her und da ist natürlich ein Preis für den K(r)ampf gegen Rassismus , überreicht vom Bundesgauckler das mindeste.
    Im übrigen ist selber lesen und denken für Linke völlig überflüssig. Es reicht vollkommen ideologisch auf Kurs zu sein und nachplappern was irgendeiner der noch viel antikapitalistischer , antisexistischer , realitätsresistenter oder antiirgendwas ist.

  11. #4 Sebastian_Nobile (18. Jun 2014 17:50)

    Haha, sein Stratmanns-Auftritt war auch das erste, auf das ich stieß, als ich mich über Marius Jung schlaumachen wollte. Nett!

    Der spielt in einer Liga mit Dave Davis alias „Motombo Umbokko“. Hier ab 23:20 – großartig:

    http://www.youtube.com/watch?v=E-fMERns2BQ

  12. hiermit gibt kaeptnahab die gründung des ahab-instituts für vergleichende männerstudien bekannt.

    folgende themenschwerpunkte werden künftig erforscht:

    -sex
    -autos
    -grillen
    -bier
    -fußball

    fördergelder der eu werden bald beantragt.

  13. Dumm–> Dümmer–> linker Gutmensch 🙂

    Oder anders ausgedrückt: “Das Wort Linksintellektueller war lange Zeit ein Pleonasmus, heute wird es zu einem Oxymoron.” (Jacques Juillard, Historiker)

  14. Wenn da nicht stünde „Student_innenRats der Universität Leipzig“, hätte ich gedacht, sie hätten sich an der ört­li­chen VHS zum Thema Gende­rismus oder Ras­sis­mus ein­ge­schrie­ben.
    Erschreckend, was das G8 aus diesen stu­die­ren­den Men­schen­kin­­dern ge­macht hat.

  15. 1971lang, lang ist´s her, aber egal.
    Beatrix nannte ihren Freund ab und an „ihren Neger“ Mein Schwester: „Aber Bea, wie kannst du ihn einen Neger nennen.“ Bea:“ Der Typ hat zwei Universitätsabschlüsse, wenn sein Selbstbewusstsein dadurch verletzt wird , kann er mich mich kreuzweise am A.. l..

  16. …von den Studentxs und StudentxsInnen da Univasität Leipzig kann man nur erhoffen, dass angesichts der gezeigten Qualitäten niemals von ihnen Bach gespielt wird. …will ja schliesslich nicht auch noch taub werden.

  17. Ham die vom StudentInnenRats eigentlich ihren PflegerInnen gefragt, ob die Freigang zur Preisverleihung bekommen? Oder lief das CO2Innen-ausstoßend mittels DHLInnen ab?

  18. Wobei das auf dem Buchtitel eine Fotomontage ist.
    In Wirklichkeit hat er einen Waschbär- und keinen Waschbrettbauch.

  19. Ich war früher auch von der Betroffenheitsriege.

    Ich habe mal einen Karibikneger, aus meinem Bekanntenkreis, zur Sklaverei befragt, ob er denn nicht böse auf die Weißen sei.

    Er meinte, Weiße seien gar nicht weiß, sondern elfenbein, hellbraun oder rosa und die Sklaverei sei doch schon sooo lange her.

  20. Was ist denn heute Abend los? Jeder Kommentar landet zuerst in der Vorschau bzw. zunächst wird nur der Vorschauch-Button angeboten.

  21. Hahaha 🙂

    Wenn doch nur die Otto Normaldeutschen endlich kapieren würden, wie bekloppt diese Bekloppten tatsächlich sind, dann würde der ganze Spuk rund um diese Empörungskultur von heute auf morgen in sich zusammenbrechen.

    Aber solange sich die Deutschen sich von diesen bekloppten Bekloppten (Gutmenschen, SAntiFaschisten und Konsorten) einschüchtern lassen, und ein schlechtes Gewissen einreden lassen, solange wird sich die Macht der Linken weiter ausweiten.

  22. Kann mir mal jemand erklären, welche Bedeutung das „s“ am Ende von „Student_InnenRats“ hat?

  23. Herzlichen Dank an Marius Jung. Ein kölscher, farbiger Jeck, der die verbohrten Anti-Rassismus-Fundamentalisten mal ordentlich vorführt.

    Neger ist übrigens kein Schimpfwort. Es stammt vom lateinischen Negro=Schwarz und wird lediglich dann diskriminierend wenn man es z.B. zu „Nigger“ dekliniert.

    Aber unsere allzu beflissenen Anti-Rassisten haben Probleme mit Neger oder Zigeuner Schnitzel, nicht jedoch mit Hamburger, Jäger Schnitzel, Frankfurter oder Thüringer Würstchen.

    Eine kranke Einstellung die ihren berechtigten Ansatz pervertiert hat und mittlerweile zur Lächerlichkeit verkommen ist.

  24. Die eigentlichen Rassisten_innen sind die dämlichen Buntmösen von der Uni Leipzig, denn sie können sich nicht vorstellen, dass ein Neger einen deutschen Namen trägt.

    Kann PI nicht 20 Teuro von der Spendenaktion abzweigen und einen Pokal mit Gravur bestellen?

    „Verliehen für die Verdienste um die Pflege des Rassismus“

    Und dann von Stürzenberger live den weiblichen/männlichen/transgenderichen Mösen_innen aus Leipzig verliehen 😉

    Der Ehren-Dhimmi ist ja lange her und etwas Satire könnte PI nicht schaden.

  25. @ #27 Maria-Bernhardine

    Was ist denn heute Abend los? Jeder Kommentar landet zuerst in der Vorschau bzw. zunächst wird nur der Vorschauch-Button angeboten.

    Das ist neu. Alle Kommentare müssen jetzt zu Fatima Roth weitergeleitet werden, zur Überprüfung. 🙂

    Na ich denke mal, PI-News hat das Update „WordPress 3.9.1“ aufgespielt. 😆

  26. Vielen Dank an die Vollpfosten_Innen des Student_innenRats.
    Ihr seid der humoristische Höhepunkt des Tages. Mir wäre gerade fast das Schnitzel dessen Namen man nicht mehr nennen darf vor Lachen aus dem Mund gefallen.

    Gibt es eigentlich ein Buch über die Stilblüten der Genderifizierung ?
    Könnte mich stundenlang schlapp lachen…. wenn es nicht so traurig wäre

  27. @ #27 Maria-Bernhardine

    Nur gut, dass du ihn nicht noch nackt nach Spuren von Ketten und Ringen untersucht hast und sein Rücken auf Strienen von Peitschen … So ungefähr stellen sich Buntmenschen ja einen Neger vor.

    Dabei braucht man sich nur die Lampedusa-Neger anschauen: Wohlgenährt, ein Überschuss an Energie und große Fresse.

    Die gutmenschlich-romantische Vorstellung vom geschundenen Wilden findet keinen Widerhall in der Realität mehr. „Schade“, seufzt da das Rotweingürteltier in seinem mit Negeraccessoirs wie Bongos und Masken ausstaffierten Wohnzimmer im Rauch der Räucherstäbchen und nimmt einen wehmütigen Schluck aus der Tasse mit Fair-Trade-Kaffee.

  28. @ #33 katharer

    Ihr seid der humoristische Höhepunkt des Tages. Mir wäre gerade fast das Schnitzel dessen Namen man nicht mehr nennen darf vor Lachen aus dem Mund gefallen.

    Hier darf man das. Also „Zigeunerschnitzel“ 🙂

    Hier mal schauen, Wikipedia User haben es auch noch nicht geändert.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zigeunerschnitzel

  29. OT

    Habe ein wenig herumgegoogelt und bin auf einen Film gestoßen, den ich nicht kenne.

    Er paßt aber zum Thema.

    Charles Lewinsky, „Ein ganz gewöhnlicher Jude“

    Ich zitiere aus einer Rezension von „Doctor Lecter“ (2007, Florenz, Italien):

    „“Ein ganz gewöhnlicher Jude – ein Meisterwerk moderner Filmkunst. Emanuel Goldfarb, seines Zeichens Schreiber und Soziologe, erhält eine Einladung, als Mitglied der jüdischen Gemeinschaft an einer Schulstunde einer achten Klasse teilzunehmen.

    Beim Nachgrübeln gerät er in Konflikt mit sich selbst, seinem jüdischen Deutschsein oder seinem deutschen Judentum…

    Emanuel Goldfarb hat es satt, als Beispiel der Vergangenheit herumzulaufen, bei welchem sich alle entschuldigen müssen.

    Diese Einladung, so scheint es ihm, sei so, als würde man ein Forschungsobjekt haben wollen. Man könne genauso gut in den Zoo gehen und Nashörner begutachten, denn auf die wurde auch geschossen und jetzt tut es allen leid…

    „Wissen Sie, was der Unterschied zwischen einem Philosemitisten und einem Antisemitisten ist? Der Philosemitist umarmt – der Antisemitist würgt. Und bei beiden bleibt mir die Luft weg.““
    http://www.amazon.de/product-reviews/B00ERYJO4I/ref=cm_cr_pr_top_link_1?ie=UTF8&showViewpoints=0&sortBy=bySubmissionDateDescending

  30. #29 Kleinzschachwitzer (18. Jun 2014 19:19)

    Kann mir mal jemand erklären, welche Bedeutung das “s” am Ende von “Student_InnenRats” hat?

    Gar keine. Es ist einfach ein Genitiv-S, das beim Copy-&-Paste aus dem Börsenblatt-Artikel versehentlich den Weg hierher gefunden hat.

    Im übrigen sind die Kommentare auf dem Börsenblatt auch prima, besonders dort, wo der selbstgerechte und die StudentInnenRats-Peinlichkeit retten wollende „Florian Müller“ argumentativ vorgeführt wird.

  31. @ #35 Eugen Zauge (18. Jun 2014 19:33)

    1.) Es ist schon bald 30 Jahre her, ich war nicht nur von der Betroffenheitsriege, sondern auch wißbegierig

    2.) War der Karibikneger kein Faulpelz, sondern fleißig und gebildet

    3.) Ich guckte damals blöde, es war ein heißer Sommer, als er seine Armbanduhr etwas verschob. Darunter war er hell. Ich wußte nicht, daß Neger auch bräunen oder gar Sonnenbrand bekommen können

    4.) Zum Unterschied zu den Afrikanegern, sind die aus der brit. Karibik gepflegt und gehen nicht in die Sonne, um nicht dunkler zu werden. Nach dem Haarewaschen ziehen Männer ein Haarnetz auf, bis das Haar trocken ist, damit es eng anliegt und nicht kraus absteht.

    5.) Allerdings kenne ich nur höfliche zuvorkommende Neger, die Christen sind und aus der Mittel- bzw. Bildungsschicht. Also Schwarze, für die Weiße und Bildung Vorbild sind

    6.) Einige sind nach England, manche nach Barbados zurück. Die Familien haben eifrig Haushaltsgeräte in Deutschland gekauft, weil die Qualität hier viel besser sei, als in England. Gut, das war um 1990…

    7.) Auf Barbados einwandern kann nicht jeder. Man muß dort geboren sein oder bestimmte finanzielle Leistungen oder Nutzen erbringen, damit die Insel nicht von Fremden geflutet wird, damit keine Fremden Häuser und Land aufkaufen. Vernünftig!

  32. #32 Ritterepos
    @ #27 Maria-Bernhardine

    Ich finde das mit der Zwangsvorschau eine gute Idee, denn dadurch werden sicher einige Fehler, vor allem Formatfehler, die gleich ins Auge springen vermieden. Ich habe auch vorher fast immer zuerst auf Vorschau geklickt, aber die wenigen Male, wo ich es nicht gemacht hatte, gab es prompt einige Fehler.

  33. @ #40 KDL (18. Jun 2014 20:08)

    Ich nicht!

    1.) Weil ich mir keine Zeit, um die Vorschau zu betrachten nehme

    2.) Wenn ich z.B. 20 Kommentare schreibe, habe ich jetzt 40 Klicks, da schmerzen mir die Hände bzw. Sehnen schneller. Aber gut, wenn PI Vielschreiber loswerden möchte…!

  34. Eine glatte Wahrnehmungsverzerrung, kognitive Verzerrung oder selektive Wahrnehmung. Die selektive Wahrnehmung ist ein psychologisches Phänomen, bei dem nur bestimmte Aspekte der Umwelt wahrgenommen und andere ausgeblendet werden. Selektive Wahrnehmung kann durch Priming, Framing oder vergleichbare Effekte hervorgerufen werden. Dieses psychologische Phänomen bei Menschen kann katastrophale Folgen haben. Sein Denken, Fühlen und Handeln orientiert sich nicht an der Realität, sondern wie ER sie sehen will. Bei Geisterfahrern erleben wird diese Phänomen, dass er sich nicht als Geisterfahrer erlebt, sonder die 100 Fahrzeuge, die ihm entgegen kommen. Dieses Phänomen erleben wir auch in diesem Fall beim Referat für „Gleichstellung und Lebensweisenpolitik“. Als angehende Wissenschaftler ein Armutszeugnis. Es spricht nicht gerade für eine wissenschaftliche Wahrnehmungsfähigkeit.

  35. Na sowas, in der FAZ hat man was gemerkt, was PI-Leser seit Jahre wissen:

    Leitkulturdebatte Angriff auf „britische Werte“

    Islamistische Vorstellungen durchdringen staatliche Schulen. Premierminister Cameron will das nicht mehr dulden. Jetzt hat auch Großbritannien eine Leitkulturdebatte.
    17.06.2014, von Jochen Buchsteiner
    (…)
    In vielen Vierteln britischer Städte haben sich islamische Parallelgesellschaften entwickelt, in denen die Feindschaft gegenüber den Werten der neuen und oftmals gar nicht so neuen Heimat gedeiht. Mindestens sechs Schulen in Birmingham wurde nun offiziell bescheinigt, dass sie ihre Schüler „nicht ausreichend vor extremistischem Gedankengut schützen“. Welcher Euphemismus! Schulinspektoren bestätigten, dass (zumindest in einem Fall) ein Hassprediger eingeladen wurde, dass antichristliche Lieder einstudiert, Weihnachtstombolas und andere Traditionen als „unislamisch“ abgeschafft wurden.

    Die „Operation Trojanisches Pferd“, also das Durchdringen staatlicher Schulen mit islamischen Ideen, mag als Begriff eine Erfindung sein. Das ändert nichts daran, dass Eltern, Lehrer und Geistliche an Schulen mit hohem Anteil muslimischer Kinder systematisch versuchen, die Curricula zu untergraben. Immer mehr Schüler erleben das Klassenzimmer nicht mehr als Korrektiv zu einer religiös-konservativen Erziehung zu Hause. Muslime, die sich gegen eine Islamisierung ihrer Schule wenden, seien einem „Klima der Angst und Einschüchterung“ ausgesetzt, hielten die Inspektoren fest.
    (…)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/leitkulturdebatte-angriff-auf-britische-werte-12993972.html

  36. Wenn die angeblich zu Schützenden selber schon von der Moralpolizei verfolgt werden – und nicht von den vermeintlich bösen Deutschen, da ist es Zeit sich zu fragen: Wer schützt uns Deutsche vor der selbsternannten Moralpolizei?

    Semper PI

  37. Den braunen Mann zusammen mit Akif Pririncci in einen Lesesaal
    und ab geht’s!

    Lieber Gott, bringe die beiden zusammen!

  38. Ein deutscher Name in Verbindung mit dem Begriff „Neger“, das reicht schon aus, damit die linken Spinner wild mit der Nazikeule um sich schlagen, und gar nicht erkennen, dass sie da auf einen Neger einschlagen, der zufällig einen deutschen Namen besitzt.

  39. Von mir aus könnten alle Deutschen Neger sein – wenn sie dann nur alle einen so freien, humorvollen und hellen Kopf hätten, wie Marius Jung.

    Der Schwarze hat einen hellen Kopf – darauf kommt´s an. 😀

    Viele der Bekloppten, die heute Macht ausüben, können darüber vielleicht nicht lachen, weil sie zwar Macht ausüben aber ideologisch total vermauert sind.
    Künftige Generationen werden jedoch über sie lachen – und fluchen, denn ihr umgedrehter Gutrassismus richtet ebenfalls Schaden an, verhindert Integration, spaltet, baut Zwänge auf und zementiert Missstände.

    Schöner Beitrag von L.S.Gabriel!

  40. „„Student_innenRats“

    Ich sags öfter und immer wieder das ich von dem neuzeitlichen „Denglisch“ Deutsch/Englisch durcheinandergematsche genervt bin. Obwohl ich mir niemals anmaßen würde die Leipziger Studentinnen als Ratten zu verunglimpfen finde ich in diesem Zusammenhang denn Slangbegriff „„Student_innenRats“ zwar etwas komisch aber passend.

  41. Ja, kann ich alles nachvollziehen. Das ist die Sorte Studenten, derentwegen ich meine akademische Karriere beendet habe – zumindest meine universitäre. Nachplappern und stumpfe Parolen dröhnen, das ist alles, was die können. Im Unterricht ebenso. Können nicht einmal eine Antwort aus dem Lehrbuch vorlesen, geschweige denn eine eigene formulieren. Selbstständiges Denken ist eh out. Bald wird es so weit sein, dass Deutschland bei den Nobelpreisen unter ferner liefen rangiert. Aber Hauptsache wir sind „Ex-Papst“ und haben Aussicht auf WM-Sieg…Eine Revolution wird wohl erst dann kommen, wenn wir mal beim Fußball nicht mehr können…

  42. # 5 zweifler2
    Sie brauchen sich nicht zu schämen. Die leipziger Universität wurde von den im Zuge der Hussitischen Kirchenreform im frühen 15 Jahrhundert aus Prag vertriebenen Professoren und Studenten begründet. Also reaktionäres Gesindel. Dieser Tradition ist die Alma über die Jahrhunderte treu geblieben. Im 19. Jahrhundert hat sie Verdienste erworben (Ägyptologie, Germanistik u. a.). Ansonsten wurde das reaktionäre Erbe sorgfältig bewahrt. Nicht ohne Grund nannte man sie in der Kommunistenzeit „das Rote Kloster“ und in der Revolutionszeit stellte sie die Freiheitsgegner („Kein Viertes Reich“ usw.). Heute hängt am Kroch-Hochhaus ein großes Transparent, das den baldigen Weltuntergang ankündigt, weil man der Uni – speziell den Gender-Affen – die Gelder streichen will.

  43. Die heutigen Student-Schrägstrich-Innen sind aber auch zu einem gut Teil dermaßen blöd, die hätten früher keine Lehre geschafft.

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