ramadan1Es geht wieder los, die allgemeine Verleugnung der weltweiten durch den Islam geschaffenen blutigen Tatsachen. Moslemische Blutbanden ziehen schlachtend und mordend um die Welt, das tun sie das ganze Jahr über, aber erst in der Zeit des Ramadan ist es ganz besonders „ehrenvoll“ zu töten. Ganz nach Mohammeds Vorbild, als er 624 bei Badr die Mekkaer besiegte. Wer im Ramadan tötet, bekommt einen besonderen Platz im Paradies. Ramadan ist der Monat des Heiligen Krieges und des Todes für Allah. Das ist für alle Ungläubigen kein Grund zur Freude, dennoch grüßen wir noch einmal herzlich, bevor das Schlachten Fasten beginnt.

(Von L.S.Gabriel)

Den Reigen der Negierer eröffnete am Mittwoch Gerhard Ulrich (kleines Foto), der Landesbischof der Nordkirche, wie der Focus berichtet:

„Ich wünsche Ihnen eine segensreiche Zeit, die durch Fasten und gemeinsames Feiern, durch Gebete und Koranlektüre sowohl die Beziehung zu Gott als auch Ihr Miteinander stärkt und vertieft“, heißt es nach Angaben der Nordkirche vom Mittwoch in dem Schreiben. Trotz aller Unterschiede eint Ulrich zufolge Christen und Muslime der Glaube an den einen Gott. „Uns eint auch die Verantwortung für die Menschen vor Ort, hier in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg- Vorpommern, aber auch für die fernen Nächsten weltweit.“

Die „Verantwortung um die Menschen weltweit“ müsste wohl eher dazu führen, dem Islam Einhalt zu gebieten und nicht ihn derart zu hofieren. Dafür, dass Mohammeds erste Schlacht als Vorbild für den Kampf gegen die Ungläubigen dient, gibt es unzählige Beispiele: 1973 wurde Israel während des „heiligen Monats“ angegriffen. Im iranisch-irakischen Krieg starteten die Perser ihre Großoffensiven meist im Ramadan. Auch Syriens „Rebellen“ wollten im Ramadan den Sieg gegen das Assad-Regime erzwingen. Opferstatistiken verraten, dass die im Ramadan geführten Kriege und bürgerkriegsähnlichen Unruhen besonders häufig und blutig waren.

Gerne wird behauptet, Ramadan sei eine Zeit des Friedens (wie der Islam ja eine „Religion des Friedens“ sei) und eine Zeit der Besinnung und Einkehr.

Der selbsternannte Sheikh Yusuf Estes, ein amerikanischer Salafist und Konvertit (Marc A. Gabriel berichtet in Kapitel 7 seines Buches “Islam und Terrorismus” ausführlich über ihn), schreibt in einer Abhandlung zum Ramadan:

Auch denjenigen, die sich im Krieg auf Allahs Weg befinden, ist es empfohlen, das Fasten zu unterbrechen. Der Prophet sagte zu seinen Gefährten bei einer seiner Schlachten: „Ihr werdet euren Feinden am Morgen begegnen. Nicht zu fasten ist besser für eure Kraft, also unterbrecht das Fasten.“

Fasten schult einen für den Jihad (das Kämpfen auf dem Weg Allahs) durch das Vermitteln der Selbstkontrolle. In Zeiten des Krieges steigt das Bedürfnis des Magens und des Geschlechtsbereiches, dies führte die Kriegssoldaten entweder extreme Sachen zu begehen oder sich auf unnötige Gefahrensituationen zu begeben.

a) Falls eine Person beim Jihad mit teilnimmt und fürchtet, dass das Fasten ihn schwächen würde, darf er sein Fasten verschieben.

b) Falls der Jihad weiter geht, ist es den Teilnehmern erlaubt ihr Fasten zu verschieben.

Der Dschihad geht immer vor, ist er doch die „heilige Pflicht“ eines jeden Moslems. Und auch im Ramadan 2014 wird die Mordlust der Rechtgläubigen zunehmen. Begleitet von allseits freudigem Grüßen vor und nach dem großen Schlachten.

Kontakt:

Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland
Gerhard Ulrich, Landesbischof und Mitglied der Kirchenleitung
Münzstrasse 8-10
DE-19055 Schwerin
Telefon: +49 385 2022-3161
Fax: +49 0385 20223-171
E-Mail: info@kl.nordkirche.de

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63 KOMMENTARE

  1. #1 JensPloesser (26. Jun 2014 19:41)

    Das Schlachten hat begonnen.
    —————-
    Das Einzige was sie wirklich können!

  2. Das Unwort des Jahres:“Koranlektuere“.

    Es ist unglaublich was solche Typen von sich geben.
    Mir scheint es ist doch wahr dass der Vatikan den Satan inthronisiert hat.
    Anderst kann man solche Floskeln nicht mehr erklaeren.

  3. Das die “ christlichen “ Kirchen bei ihrer Mord-und Totschlaggeschichte Sympathien für die andere Totschlagidiologie empfingen ist doch logisch. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Interessant ist auch, daß evangelische “ Christen “ mit den Kopfabschneidern wohl einen gemeinsamen „Gott“ haben. Anders kann ich die Äußerung dieses Pfaffen nicht einordnen. Die evangelische Kirche ist also ein Islam-U-Boot. Na ja, vermutet habe ich das schon länger.

  4. Wer im Ramadan tötet, bekommt einen besonderen Platz im Paradies. –
    ——————————————————

    Also, anstatt der 72 WEINTRAUBEN erhält der Ramadan-Schlächter dann 144 davon? Und für jeden toten Ungläubigen eine zusätzliche Ladung? Oh Allah, da muss ja im Moslem-Paradies ziemlich viel Durchfall herrschen! 😉

  5. Ganz nach Mohammeds Vorbild, als er 624 bei Badr die Mekkaer besiegte.

    Lieber L.S.Gabriel, guter Artikel, aber es wird langsam Zeit, dass wenigstens die Islamgegner, die Erkenntnisse der Forschung akzeptieren. Ein gewisser Mohammed hat 624 bei Badr niemanden besiegt, weil es 624 bei8 Badr gar keine Schlacht gab und weil die ganze Geschichte des Mohammed sowieso eine Legende ist.

    Wenn also schon auf Koran und Sunna Bezug genommen wird, dann sollte es wenigstens heißen „angeblich“ oder „der Legende nach“.

  6. #5 Zwiedenk (26. Jun 2014 19:56)

    Hmm. Also, ich denk‘ mal, daß sich ein Christ von diesen Kirchenfürsten ebensowenig vertreten fühlt wie ein anständiger Deutscher von Gauck.
    Nichts gegen Ihre drastische Meinungsäußerung aber . . . einen wirklichen Christen mit diesem Ketzerpack von diversen Kirchen“vertretern“ auf eine Stufe zu stellen, DAS ist schon beleidigend . . .

  7. #5 Zwiedenk (26. Jun 2014 19:56)
    Die evangelische Kirche ist also ein Islam-U-Boot. Na ja, vermutet habe ich das schon länger.
    ———————————————————

    Das IST die EKD ja schon lange. Dazu braucht es keiner anstrengenden Vermutung mehr. Man braucht nur die Aussagen der Kirchenoberen wie Schneider, Kittelberger usw. verfolgen. PI tat es ja schon reichlich!

  8. # 10 Mark von Buch

    Sie haben wohl die Anführungsstriche bei „Christen“ übersehen…..Ich hätte auch so genannte Christen schreiben können, wär wohl besser gewesen. Tschuldigung.

  9. Dieser Oberpfaffe schwatzt daher von „fernen Nächsten“, was ebenso plausibel ist, wie von großen Zwergen, kleinen Riesen oder erhabenen Schluchten daherzureden. Gott verlangt von uns einfach bloß die Nächstenliebe, und die ist schon schwierig genug. Gottes Segen erlangt ein solcher Wortverfälscher schwerlich.

  10. #12 Zwiedenk (26. Jun 2014 20:18)

    # 10 Mark von Buch

    Sie haben wohl die Anführungsstriche bei “Christen” übersehen…..Ich hätte auch so genannte Christen schreiben können, wär wohl besser gewesen. Tschuldigung.
    ______________________________________________

    Stimmt. Mea culpa . . .

  11. OT

    Das sind die Enfuehrer der drei jungen Israelis – bekannte Hamasterroristen

    Amer Abu Eischa (33) und Marwan Kawassme (29)

    Beide sind Israel lange bekannte Terroristen, die in der Vergangenheit immer wieder an Terror gegen Israel beteiligt waren und mit Unterbrechungen in israelischen Gefaengnissen sassen. Marwan kam erst 2012 aus dem israelischen Gefaengnis. Auch ihre Familien aus der Hebroner Gegend sind immer wieder in Terror verwickelt gewesen.

    Beide sind seit der Entfuehrung untergetaucht. Wir koennen hoffen, dass Israel sie – vor allem nach der Veroeffentlichung der Fotos – bald aufspuehren wird. Gespannt darf man sein, ob Machmud Abbas jetzt – wie angekuendigt, im Falle von Beweisen – die Einheitsregierung mit der Hamas beenden wird und ob die deutsche Presse endlich anfangen wird, diesen Terroranschlag als das zu bezeichnen was er ist – eine Entfuehrung – und aufhoeren wird, ihn als hysterische juedische Einbildung oder boesartige Masche darzustellen.

    http://aro1.com/das-sind-die-enfuehrer/

  12. Mohammedaner und Selbstkontrolle? Daß ich nicht lache. Wenn die eine Frau in westlicher Sommerbekleidung sehen, dann ist das für die wie „rohes Fleisch für eine Katze“, wie sie mit ihren eigenen Worten selber zugeben. Und mit Fasten hat die nächtliche Völlerei sowieso nichts zu tun. Was für eine enorme Selbstkontrolle, mal ein paar Stunden abzuwarten nur um den Appetit dann umso mehr zu steigern? Was für einem Kult jeder Einzelne anhängt ist mir egal, und schöne Freßorgien machen ja sogar Spaß (besonders wenn Kuffar mit ihren Steuern dafür zahlen, gell). Aber er sollte dabei nicht so elend heucheln, daß man sich schämt der gleichen Spezies anzugehören.

  13. Auch wieder einer von denen, die JESUS von neuem ans kreuz schlagen.

    und einer von denen, die auf der breiten straße mit zunehmender geschwindigkeit richtung hölle sausen – in das sogenannte paradies der herren mit der zerbeulten stirn,
    denn,
    wenn es eine hölle gibt, kann sie nur das gegenteil unseres paradieses (mit hosiannarufen und frohlocken) sein
    und nicht ein „paradies“, in dem hurerei und völlerei herrschen.
    arm im geiste die, die den teufel – den mond- oder mordgötzen mit
    GOTT
    gleichsetzen
    aber ihrer wird nicht …

  14. #7 ridgleylisp

    Stichwort: durchfall/Stuhlgang

    der kot wird durch die haut als parfüm ausgeschieden. hat zumindest mal abou nagetier erzählt. hört sich interessant an. ich glaube, ich konvertiere…

  15. Tut der den Juden auch zu ihren Festen gratulieren, oder den Hindus und Buddhisten?

    Gott sei Dank bin ich aus diesem „evangelischen Verräterverein“ ausgetreten!!!Außer senilen Senioren haben die offensichtlich nix mehr zu bieten

  16. Während überall auf der Welt Christen von diesen irren Moslems abgeschlachtet werden, schleimt sich dieser würde- und ehrenlose Pfaffe bei denen noch ein!

    Aber so sind sie, sieht man schon am Gauck. Gott wenn ich solche Heuchler sehe, schäme ich mich dafür evangelisch getauft zu sein!

  17. #20 Wilhelmine

    Gott sei Dank bin ich aus diesem “evangelischen Verräterverein” ausgetreten!!!

    Ich auch!

  18. RIA-Novosti –

    Islamisten im Nordirak belegen Christen mit „Ungläubigen“-Steuer

    Extremisten aus der Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ (ISIL) haben auf den von ihnen kontrollierten Territorien eine 250 US-Dollar hohe Steuer für „Ungläubige“ eingeführt. Das teilte die iranische Menschenrechtskommission am Donnerstag nach Angaben des Radio Vatikan mit.

    http://de.ria.ru/world/20140626/268859321.html

  19. #4 hoppsala

    „Das Unwort des Jahres:,Koranlektuere'“.

    Ein normaler Mensch kann den Koran nicht lesen. Er enthält keine Geschichte, nur eine Ansammlung teils unverständlicher Verse – und nicht halb so erhaben wie beispielsweise die Verse des Tao Te King.

    Die Kapitel, Suren genannt, sind nach Länge sortiert, nicht nach Chronologie, nicht nach Logik. Die Verse innerhalb der Kapitel sind auch kaum logisch in der Abfolge. Es widerstrebt einfach dem analytischen Geist, diesen schwer verdaulichen Inhalt aufzunehmen.

    Mein Patentrezept, nachdem ich wusste, wie die Kapitel angeordnet sind, nachdem ich mir im Bewusstsein des Abrogations-Prinzips die tatsächliche Entstehungsreihenfolge notiert hatte: eine Sure lesen, Interessantes markieren, abhaken.

    So hab ich mich bisher durch den halben Koran gequält. Der Rest kommt noch. Was drin steht, weiß ich eh schon. Aber weil ich fanatisch bin, will ich es alles – wenigstens einmal – gelesen haben.

    Hinterher hast Du keine Fragen mehr, warum es Selbstmordattentäter, Frauenverachtung und Juden- und Christenhass unter Mohammedanern bis heute gibt.

  20. Liebe Lana Gabriel!

    Danke für Deine stets den Nerv treffenden Artikel! Ich freue mich immer, wenn ich einen von Dir lese – auf den Punkt und immer sind es zentrale Themen, die Du aufgreifst. Ich weiß: Zu viel Lobhudelei ist komisch, aber da Du ja für Deine Arbeit kein Geld kriegst, muss wenigstens hin und wieder Lob sein! Danke und bitte weiter so!

  21. Die ital. Fährgesellschaft´“GRIMALDI (SHARIA) LINES“ erdreistet sich tatsächlich,seinen Gästen ausschließlich HALAL-Fraß zu offerieren.
    Ein unglaubliche,der Islamisierung geschuldete Provokation an uns alle,fuck this Company!
    Hier der Halal Lieferant und die dreiste Fährgesellschaft.
    http://www.grimaldi-lines.com/
    http://halalfocus.net/new-zealand-nz-selling-haram-meat-to-muslim-countries/

    Zum ersten Mal in meinem Leben werde ich durch eine europäische Gesellschaft quasi genötigt das Fleisch geschächteter Tiere zu konsumieren,während ich aufgrund des Aufenthaltes auf hoher See nicht ausweichen kann,wenn ich meinen Hunger beispielsweise mit einem Hühnchen stillen möchte.
    Incredibile diese Entwicklung!
    Never surrender,maximum resistance!!

  22. OT

    österreich

    Polizeipräsident: „Wir kennen die Tätergruppen“

    „Leider sind einige dieser Gruppen wenig sozialisiert und bringen Erlebnisse aus zwei Kriegen mit nach Wien“, sagt nun Polizeipräsident Gerhard Pürstl zu jenem Fall, bei dem ein Tschetschene einen Familienvater mit einem Schlagring niedergestreckt hat. Die Tat löste unter den „Krone“-Lesern eine Welle der Empörung aus.

    In Dutzenden Leserbriefen und Hunderten Postings auf krone.at kritisierten die „Krone“-Leser nach dem Bericht über die brutale Schlagring-Attacke in Wien-Landstraße die Politik – aber auch die Polizei: Es sei „absolut unverständlich, warum Menschen mit derart hoher Gewaltbereitschaft in unseren Kulturkreis geholt werden“, meinte dabei eine breite Mehrheit.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Polizeipraesident_Wir_kennen_die_Taetergruppen-Schlagring-Attacke-Story-409582

  23. Zu dem Arikel werde ich demnächst mal was nachlegen.
    Vonwegen friedliche Islamisierung.
    Noch bis ins späte 19te Jahrhundert wurde auf Art und Weise der ISIS und schlimmer von den Moslems islamisiert.
    Mord und Totschlag als Islamisierungsmethode ganzer Völker um ihrem Moloch Allah, dem widerlichsten aller Götzen unserer Zeit zu dienen, genauer gesagt seiner Lumpen auf Erden.
    Da weiß ich von Dingen zu berichten von denen hier keiner weiß.

    Nun ja Reisen bildet eben!

  24. Ramadan

    Sich seine Nahrung ungesünder zuzuführen, geht schon fast nicht mehr. JoJo-Effekt wäre eine mögliche Folge. Für den Glukose-Stoffwechsel ist es einfach nur eine Katastrophe, neben vielen anderen unangenehmen Begleiterscheinungen.

    Unabhängig davon hat der Ramadan mit Fasten im Grunde gar nichts zu tun.
    Somit Thema verfehlt liebe Muslime. Der Ramadan bringt also niemandem was, außer Stress und dicke Bäuche.

  25. #37 Kaleb (26. Jun 2014 21:52)

    Ramadan

    Sich seine Nahrung ungesünder zuzuführen, geht schon fast nicht mehr. JoJo-Effekt wäre eine mögliche Folge. Für den Glukose-Stoffwechsel ist es einfach nur eine Katastrophe, neben vielen anderen unangenehmen Begleiterscheinungen.

    Wieder eine Zusatzbelastung, für die deutschen Krankenkassen.

    Künftig werden wir, die arbeitende Bevölkerung in Deutschland, sowieso mit der Erhöhung der Krankenkassenbeiträge rechnen müssen, bei all der kostenlosen Krankenversorgung der Scheinasylanten und sonstigen Dahergelaufenen.

  26. Ratet mal, wer die (gesundheitlichen) Folgekosten dieser Nachtvollfressorgien tragen darf?

  27. #39 QuerdurchunserLand

    Ratet mal, wer die (gesundheitlichen) Folgekosten dieser Nachtvollfressorgien tragen darf?

    Die Claudia Roth?

  28. @#30 AtticusFinch (26. Jun 2014 21:06)

    Ich wünsch Dir viel Durchhaltevermögen.
    Ich hab ihn in der gedruckten Reihenfolge, also von lang nach kurz, gelesen. In mehreren Einzelphasen hab ich dazu über zehn Jahre gebraucht. Nach dem ersten Drittel mit den endlos langen Suren kam bis zur PI-Bekanntschaft eine lange Pause, dann wollte ich es aber doch schaffen.
    Grauenhaft zu lesen und nur für Masochisten. Wie man das auswendig lernen kann, ist mir ein Rätsel.

  29. Also ich werde in der Zeit vom 28. Juni 2014 – 27. Juli 2014 (weiterhin) genüsslich zum Mittag meinen warmen Leberkas‘ essen. Vielleicht gibt es – je nach dem, wo ich mich gerade befinde – auch eine warme Wammerlsemmel. Soweit Muselmanen anwesend sind, werde ich Ihnen freundlich anbieten, Ihnen ebenfalls eines dieser Schmankerl zum Mittag zu spendieren.

  30. #40James Cook (26. Jun 2014 22:16)

    #39 QuerdurchunserLand

    Ratet mal, wer die (gesundheitlichen) Folgekosten dieser Nachtvollfressorgien tragen darf?

    Die Claudia Roth?

    Ja, in Naturalien, ganz alleine!

  31. #41 wolfi_1

    Ich bin vor vier Jahren bei PI gelandet. Ca. ein halbes Jahr später habe ich mich auf meine Reise durch den Koran begeben. Ich freue mich nicht auf die Weiterreise – nur auf das Ende. Dass Sie 10 Jahre gebraucht haben, ist mehr als nur verständlich. Ich hoffe, nach 7 – 8 Jahren fertig zu sein.

    Die Leute, die dieses Teil auswendig lernen, lernen wohl eher nach Wortklang als nach verstandenem Inhalt. Denn der ist unverträglich. Ein Konvertit sagte vor 2 Tagen nach einem Vortrag, Islam sei keine Religion, sondern eine böse Macht.

  32. Wer nicht genug Probleme hat macht sich neue.

    http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Wann-duerfen-Muslime-essen-wenn-am-Polarkreis-die-Sonne-nie-untergeht

    Am Sonnabend beginnt für Muslime der Fastenmonat Ramadan: Essen und Trinken ist für Muslime nur erlaubt, wenn die Sonne nicht am Himmel steht. Was aber tun, wenn sie überhaupt nie verschwindet?
    Ein Problem des Islam wird dieser Tage in Tromsø diskutiert. Nun gilt die nördlichste Großstadt Skandinaviens nicht eben als Zentrum muslimischen Glaubens, ist aber Schauplatz eines Konflikts, der dann doch den gesamten Islam betrifft. Der Grund: In Tromsø wird es derzeit einfach nicht dunkel. Während Urlauber von der Mitternachtssonne schwärmen und viele Norweger sich über mehr Zeit zum Angeln und Kajakfahren freuen, stellt dieses Phänomen die rund 1000 Muslime in der Umgebung vor echte Schwierigkeiten. Am Sonnabend beginnt der Fastenmonat Ramadan – und das heißt: Essen und Trinken ist nur erlaubt, wenn die Sonne nicht am Himmel steht. Was aber tun, wenn sie überhaupt nie verschwindet?

    „Ich habe noch nie von einem Muslim gehört, der versucht hat, 24 Stunden am Tag zu fasten“, sagt Religionsforscher Åke Sander von der schwedischen Universität Göteborg. „Ohne Nahrung könnte man vielleicht so lange überleben. Ohne Wasser niemals.“ Um ihren Glauben praktizieren zu können, müssen sich die Muslime hoch oben im Norden anders behelfen. Aber wie? Wann Ramadan ist, bestimmt der islamische Mondkalender. Da der nur 354 Tage dauert, verschiebt sich der Start der Fastenzeit jedes Jahr um etwa elf Tage nach vorn – derzeit also in die hellen Mittsommernächte hinein. Die norwegischen Muslime stehen somit vor der Frage, wie sie sich in der Helligkeit religionskonform verhalten können.
    Eine Möglichkeit wäre, zu verreisen, möglichst in ein islamisch geprägtes Land mit langen Nächten. Dubai etwa lockt während des Ramadan mit erstaunlichen Rabatten. Da nicht jeder nordnorwegische Muslim vier Wochen lang abkömmlich ist, musste eine Regelung her. Diese Aufgabe hat den Generalsekretär des Islamischen Rats in Norwegen auf den Plan gerufen.

    Mehtab Afsar reiste also gen Norden, um seinen Glaubensbrüdern und -schwestern bei der Suche nach einem Weg durch die kargen Wochen beizustehen. Sein Rat fällt verblüffend pragmatisch aus: „Die Muslime in Tromsø werden sich einfach an Mekka orientieren“, sagt Afsar. Soll heißen: Wenn in Mekka die Sonne untergeht, ist in Tromsø Essenszeit.

    Toll! Immerhin haben sie eine Lösung gefunden.

    Wir sind stolz auf euch.

    Have a nice day.

  33. Bundespräsident Gauck (links), der sich dieses Jahr erst so richtig voll auf den Ramadan einlässt… mit seiner neuesten Eroberung (rechts) , gratuliert den MohammedanerInnen und Mohammedaner/innen zum MoslemInnen-Fasten und betont, dass er den direkten sozialen Aspekt dieses Festes erst dieses Jahr so richtig zu schätzen gelernt hätte.

    Und die Brigitte verlautbart schon mal, dass sie nach der erfolgreichen Brigitte-Diät (irgend so ein dünnes Futter mampfen und Kalorien begrenzen) nun die ebenso erfolgsversprechende Ramadan-Diät (in der Nacht alles fressen, egal wieviel, egal wie oft, scheiss auf Kalorien). Besonders interessant und sympathisch für die Leserinnen sei der Aspekt, dass man die Tiere für die islamischen CarnivorInnen besonders quäle (halal), und je mehr man quäle, um so halaller sei die gläubige Atzung. Die Brigitteleserinnen seien nach den blutarmen Ditäjahrzehnten schon ganz wild darauf, endlich mal wieder mit etwas in Berührung zu kommen, das blutvoll gelebt und gelitten hat und nicht, wie bisehr, irgendwo quasi leblos und gefühllos auf den Bäumen gewachsen ist.
    Fazit : Alle gewinnen mit Ramadan.

  34. #10 Mark von Buch
    Kirchen”vertreter”
    – das stimmt!
    Solche „Bischöfe“ ver – treten ihre eigene Kirche solange, bis sie ganz platt ist.
    Dieser empfiehlt sogar noch „Koranlektüre“, damit die Spreggläubigen angestachelt werden, beim Zertreten kräftig mitzumachen.

  35. OT

    Morten Storm spionierte als Doppelagent bei Al-Kaida
    26. Juni 2014
    „“Er war einst selbst militanter Islamist – und wechselte dann die Seiten. Der gebürtige Däne Morten Storm galt als getreuer ‚Bruder“ von Anwar al-Awlaki, der für bin Ladens Nachfolge im Gespräch war. Nun beschreibt der Doppelagent, wie er die CIA zu dem Terrorfürsten führte. Jahrelang kämpfte Morten Storm an der Seite von Al-Kaida. Der zum Islam konvertierte Däne kam dabei mit führenden Köpfen des Terrornetzwerks in Kontakt. Genau das machten sich der US-Geheimdienst CIA und der britische MI5 zu Nutze. Denn Storm änderte schließlich seine Meinung über den Heiligen Krieg – und ließ sich als Doppelagent anwerben. Als solcher sollte er helfen, den Terrorfürsten Anwar al-Awlaki zu finden – und ihn zu töten…““
    http://koptisch.wordpress.com/2014/06/26/morten-storm-spionierte-als-doppelagent-bei-al-kaida/

    Allen West hat es satt
    26. Juni 2014
    „“Ich habe es satt, ein Islamophober genannt zu werden, weil ich die Wahrheit sage…““
    http://koptisch.wordpress.com/2014/06/26/allen-west-hat-es-satt/

  36. #4 hoppsala (26. Jun 2014 19:52)

    O.g. Landesbischof ist von der Ev. Kirche, falls Ihnen das entgangen ist. Er hat also mit dem Vatikan nichts zu tun.

    @ Alle

    Islamversteher, Freimaurer Papst Franz und sein Taqiyya-Meister, Berater und Freund Omar Abboud:

    IMAM OMAR ABBOUD JUBELT ÜBER (S)EINEN WEITEREN SIEG FÜR DEN ISLAM

    26 Juni 2014, 10:30
    Islamgelehrter: Papst «stößt Türen zur islamischen Welt auf»

    “”Der Präsident des Instituts für Interreligiösen Dialog in Buenos Aires, Omar Abboud, hat Papst Franziskus als großen Wegbereiter für das Gespräch zwischen Christen und Muslimen gelobt…””
    http://www.kath.net/news/46505

    Eine gute Lesermeinung bei kath.net, sollte man sich speichern, Kommentare werden nach einiger Zeit gelöscht.
    EinChrist:
    “”Vorsicht ist geboten!
    Wir sollten uns davor hueten, den Islam zu unterschaetzen. Es ist eine gefaehrliche Religion…““

    “”Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.””
    (Omar Abboud, äh Ibn Kathir)

    „“…prominente Mitglieder der ulema wie al-Qurtubi, al-Razi und al-Arabi haben das Konzept von taqiyya um gewisse (rituelle) Handlungsweisen erweitert. Muslime können sich mit anderen Worten wie Ungläubige verhalten indem sie sich zum Beispiel verbeugen sowie die Idole und Kruzifixe der letzteren verehren. Sie können falsche Zeugenaussagen machen und sogar die Schwächen ihrer Glaubensgenossen dem Feind gegenüber offenbaren. Andere prominente Mitglieder der ulema wie al-Qurtubi, al-Razi und al-Arabi haben das Konzept von taqiyya um gewisse (rituelle) Handlungsweisen erweitert. Muslime können sich mit anderen Worten wie Ungläubige verhalten indem sie sich zum Beispiel verbeugen sowie die Idole und Kruzifixe der letzteren verehren. Sie können falsche Zeugenaussagen machen und sogar die Schwächen ihrer Glaubensgenossen dem Feind gegenüber offenbaren…””
    derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

    Omar Abboud ist einer der gefährlichsten Islamiten der Welt: Er ist ein Teufel! Eine Rosazea(Alkohol, scharfe Gewürze, Hitze, Sonne, Wind, frühere Akne begünstigen diese) verunstaltet sein Gesicht. Vielleicht säuft er, damit er es aushalten kann, für den Islam ins Innere des Christentums vorzudringen.
    Ja, ich wünsche ihm, daß er beim Anblick all der Kreuze und Madonnenfiguren leidet, wie ein Straßenköter in einem Islamland. Und diesen meinen frommen Wunsch beichte ich nicht.
    http://cdn01.ib.infobae.com/adjuntos/162/imagenes/011/036/0011036885.jpg

  37. #2 Chaosritter (26. Jun 2014 19:47)

    Ist ein leerer Magen nicht schlecht für den Blutdurst?

    Im Gegenteil, er vergrößert ihn! Hunger macht böse!

  38. Syrer Aiman Mazyek wird immer fetter. Das islam. „Fasten“ bekommt ihm so gut, daß er bald Bypässe braucht und für nachts ein Sauerstoffgerät; noch maximal fünf Ramadane, dann hat er es geschafft. Noch zehn Ramadane, dann guckt er die Gänseblümchen von unten an. Ich bin gönnerisch: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!
    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/aiman-mazyek-100~_v-varm.jpg

    Mazyek: Extremismus durch Bildung* verhindern

    Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime, betonte, dass die absolute Mehrheit der Muslime friedliebend ist.
    (Anm.: Noch, weil sie den Koran nicht lesen oder nicht verstehen!)

    Er forderte dazu auf, islamistischen Extremismus mit dem Islam** selbst zu bekämpfen:

    „Durch Bildung*, durch Aufklärung***. Und das müssen wir**** als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstehen.“ (18.06.2014, ARD)

    *Bildung. Dem Text entnehme ich, er meint islamische Bildung, Koran und Hadithe lesen:
    **Islam gegen „Islamismus“

    ***Aufklärung. Mit Oswald Kolle oder mit Koranübersetzungen, damit Moslems auch die Haßsuren, Allahs Befehle verstehen? Vorbildlich schaffte dies die Koranübersetzerin, Islam-Kinderbuch- und Islam-Schulbuch-Autorin, die „liberale Moslemin“, Syrerin Lamya Kaddor: immerhin fünf ihrer Schüler wurden Dschihadisten in Syrien.

    ****Wir. Wen meint er mit „wir“? Sollen wir Deutsche den Koran lesen, um Jugendlichen, die konvertieren w(s)ollen, konvertiert sind oder jungen Geburtsmoslems die Suren „richtig“ beizubringen?

  39. Diese dummen Pfaffen huldigen denen, die, wenn es so weiter geht, sie dereinst aufhängen oder den Kopf abschneiden. Wenn sie Glück haben, sterben sie am Kreuz wie der Heiland!

    Toleranz gegenüber der Intoleranz ist nichts als nackte Feigheit!

  40. Aus den Zuschriften zu Stürzenbergers Artikel über Lügen-Idriz. Hier passsn die Beiträge noch besser:

    #1 Frankoberta (26. Jun 2014 16:57)

    Selten so gelacht. Lügen-Vorbeterund Moslembruder Idriz jault in der evangelischen Kirche in München, sind die Evangelen total bekloppt?
    Siehe

    Sie scheinen recht zu haben. Aber die vermeintlichen “Gutmensnchen” in diesem “Verein für Beklpppte”, dem ich vor einigen Jahren auch noch angehörte (schäm!), sind großenteils verbissenbe Altkommuunisten, die ihre Ideologie mit Zähnen und Klauen verteidigen – da stört sie ie Unterstützung von Verbrecherstaaten nicht – ebenso wenig wie unseren ehemaligen (Fußball-)”Kaiser”! Schließlich folgten sie auch den Massenmördern Mao tse Dong und Stalin nwie Schoßhündchen ihremn Frauchen (mangels eigener Denkfähigkeit)!
    Verbrechen für den Kommunismus – und jetzt ersatzweise für den Islam – stören solche Leute nicht! Das sind “Kollateralschäden” quf dem Weg in die “bessere Gesellschaft”!
    Der Judenhass wure übrigens auch schon von Martin Luther genährt – bi allen seinen sonstiegen Verdiesnten! Hier erinnern isch mnche vielleicht der “guten Tradition”‘!
    Diese evangelische Kirche hat sich schon abgeschaft – Schande über sie! Die Katholiken sind derzeot aber dabei, schnell “aufzuholrn”! Franziskus wird’s schon richten!
    Spinner und Gauner unter sich! Der Begriff “Spinner” ist ja sogar dem Bundesgauckler ausdrücklich als Ausdruck für ihm Missliebeige erlaubt! Daher sage ich hier: Spinner sind die Kirchenpberen alle zusammen – der richtige Ausdruck für diese würde mir hiert wphl eine Sperre einbringen!
    Zur Erklärung: Kommunisten glauben nicht an einen Gott; aber die Altachtundscheziger haben auch die Kirchen unterwandert und tun eben so, als würden sie an Gott glauben, um ihre “Schäfchen” täuschen und belügen zu können!

  41. #52 Maria-Bernhardine (27. Jun 2014 00:15)

    Syrer Aiman Mazyek wird immer fetter.

    Das habe ich auch schon bemerkt.
    Es fiel mir wie Schuppen von den Augen.
    Hat er Joschka Fischer als Vorbild, diesen Grünen Wechselbalg, RAF-Unterstützer und Verräter seiner Ideale? Leichen pflastern seinen Weg.
    Nun, A.M. hat seine Ideale allerdings niemals verraten, er ist und bleibt der Führer der 5. Kolonne des Islam in Dummschland!

  42. # 9 Eulenspiegel 141 (26.Juni 2014 20:07)
    Lies bitte die Bücher des Arabisten und Islamwissenschaftlers Prof. Tilman Nagel: „Mohammed, Leben und Legende“ (über 1000 Seiten mit Quellenangaben), oder „Mohammed 20 Kapitel über den Propheten der Muslime“ sowie das Buch: „Erscheinungsformen des Mohammedglaubens.“
    Die Existenz dieses Mannes und seine Taten sind hervorragend dokumentiert. Die Behauptung er habe nicht existiert ist eine reine Wunschvorstellung.

  43. kein OT
    eben eine gekürzte Doku auf Phoenix gesehen, warum wurde sie gekürzt?
    hier die komplette Fassung Film-Dokumentation Gottes Krieger, Gottes Feinde über Boko Haram, bei der die Macher komplett in die Fänge der Taqia geraten und prompt darauf hereinfallen:

    Es kommen am Ende Boko Haram Mitglieder zu Wort, die behaupten, sie würden von Christen und Polizei verfolgt, und nur deshalb würden sie sich wehren. Auch der Film kommt unterschwellig zu dem Schluss, dass alles korrupt und fragwürdig ist, außer natürlich Boko Haram.

    Hier der Text dazu:

    Die Produktion
    „Gottes Krieger – Gottes Feinde“
    ist die erste TV-Dokumentation, die sich auf der Suche nach den Hintergründen der seit Jahren anhaltenden, blutigen Konflikte an die Geburtsstätte des islamistischen Terrors in Nigeria begibt. Niemand geringere als die „Mutter der Boko Haram“ – eine nicht unumstrittene Anwältin und selbsternannte Menschenrechtlerin – gibt Einblicke in die Welt dieser religiösen Terrororganisation, präsentiert deren Sicht zu dem drohenden Religionskrieg und benennt die radikalen Forderungen des islamistischen Netzwerkes für ein Ende des Terrors.

    Nigerias Besonderheit und größtes Problem, liegt in dem einzigartigen Umstand, dass rund die Hälfte der geschätzten 150 Millionen Einwohner Christen, die andere Hälfte Muslime sind. Das hat bereits dazu geführt, dass sich Afrikas bevölkerungsreichster Staat praktisch zweiteilt: in einen vornehmlich muslimischen Norden, der weitestgehend unter der islamischen Gesetzgebung der Scharia regiert wird, und einen christlich dominierten Süden.
    Dazwischen verläuft eine unsichtbare Trennungslinie, entlang des sogenannten „Middle Belts“, jener kulturell-religiösen Verwerfungszone zwischen dem nordafrikanischen Sahel und Schwarzafrika, der Region Nigerias mit den meisten gewalttätigen Auseinandersetzungen.

    Nur naheliegend also, die Stadt Jos im Bundesstaat Plateau im Middle Belt zum Ausgangspunkt der Recherchen nach den Ursachen für die jahrelang andauernden gewalttätigen Konflikte zu machen.

    Bis heute gilt Jos als Keimzelle der heute andauernden Gewalt zwischen Christen und Muslimen in Nigeria. Alles begann mit einer Attacke auf eine junge Frau, die die jahrzehntelangen unterschwelligen Aggressionen zur Eruption brachte. Ruth wollte während des muslimischen Freitagsgebets eine Straße mit betenden Muslimen queren. Diese fühlten sich von ihr gestört, sahen ihre Religion durch die Christin beschmutzt. Binnen weniger Minuten verwandelte sich die brutale Hatz auf die junge Frau in einen tödlichen Flächenbrand über die Stadtgrenzen hinaus.

    Die Zerrissenheit und Gewalttätigkeiten Nigerias werden jedoch nirgendwo deutlicher sichtbar als an dem derzeit wohl gefährlichsten Ort des Landes, der Stadt Maiduguri im nördlichen Borno State. Von den Regierenden zur „Heimat des Friedens“ deklariert, ist sie in Wahrheit eine Stadt im permanenten Kriegszustand.

    Als Geburtsort der islamistischen Sekte Boko Haram und deren Gründer Mohammed Yusuf ist sie auch das Zentrum der militärischen Offensive der nigerianischen Sicherheitskräfte gegen den islamistischen Terror: Tausende Soldaten der Joint Task Force (JTF), verschiedene Einheiten von Armee, Polizei, Geheimpolizei und anderen verdeckt operierenden Sicherheitsdiensten kontrollieren die Straßen und praktisch jeden Winkel der Stadt.
    Ihnen werden massive Menschenrechtsverletzungen, Folter und jährlich Tausende Morde zugeschrieben.

  44. Deja vu!

    Wissen diese aufrechten Mitbürger gegen „Rechts“ denn gar nicht, wer ihre Leitsätze für das Verhalten des Dhimmis gegenüber Mohammedanern exakt so formuliert hat?

    2014:

    „Ich wünsche Ihnen eine segensreiche Zeit, die durch Fasten und gemeinsames Feiern, durch Gebete und Koranlektüre sowohl die Beziehung zu Gott als auch Ihr Miteinander stärkt und vertieft“, heißt es nach Angaben der Nordkirche vom Mittwoch in dem Schreiben. Trotz aller Unterschiede eint Ulrich zufolge Christen und Muslime der Glaube an den einen Gott. „Uns eint auch die Verantwortung für die Menschen vor Ort, hier in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg- Vorpommern, aber auch für die fernen Nächsten weltweit.“

    Vergleiche mit diesen Leitsätzen:
    (Quelle bitte erst nach dem Inhalt einsehen)

    1. Sei Dir stets bewußt, dass der Islam eine hochstehende Religion ist, die dem Christentum in der Auffassung von Gott nicht nachsteht.

    2. Begegne daher dem Muslim mit der gleichen Achtung und Duldsamkeit, wie Christen verschiedener Konfession einander immer begegnen sollen.

    3. Wünschst Du über den Islam Dich mit einem Muslim zu unterhalten, so tue es nur auf der Grundlage der Gleichberechtigung Deiner und seiner Religion.

    4. Achte es, wenn ein Muslim, seiner Gewohnheit nach, in der Öffentlichkeit sein Gebet verrichtet. Beobachte ihn nicht neugierig bei dieser für ihn heiligen Handlung. Unterlasse jede Störung. Versuche unter keinen Umständen, ihn beim Gebet zu fotografieren oder zu filmen.

    5. Dringe nie in eine Moschee ein, es sei denn, dass man Dich dazu einlädt, sie zu besichtigen, oder wenn der Wächter des Heiligtums Dir seine Bereitwilligkeit zeigt, Dich einzulassen. Versuche aber nie, am Freitag oder zur Stunde des Mittagsgebets die Moschee zu betreten.

    6. Wird der Besuch einer Moschee an irgendwelche Bedingungen geknüpft, wie Waffen oder Schuhe abzulegen, gebietet es Deine Selbstachtung, auf den Besuch zu verzichten.

    7. Mache keinen Versuch, in der Moschee zu fotografieren, falls man es Dir auf Deine Anfrage nicht ausdrücklich gestattet.

    8. Ebenso wie in der Moschee halte es mit Grabbauten, in denen Fürsten oder Heilige beigesetzt sind (Meist kleine Kuppelbauten). Fange und töte keine der vielen Tauben bei Moscheen und Heiligengräbern. Es ist verdienstlich sie zu füttern.

    9. Begegne Personen, die die Wallfahrt nach Mekka gemacht haben, Hadjis mit Achtung. Meist sind sie kenntlich am Tragen eines Turbans, eines Bartes und eines weißen Gewandes. Versuche, wenn Du längere Zeit am Ort weilst, zu ihnen gute Beziehungen zu gewinnen. Vermeide sie Dir zu Feinden zu machen.

    10. Gib Bettlern mit freundlicher Miene kleine Almosen in Form kleinster Münzen. Weise sie niemals unwirsch zurück. Verfügst Du nicht über Kleingeld oder wünschst Du nichts zu geben, so sage freundlich in Landessprache „Allah wird Dir geben.“

    11. Zeigt man Dir ein Kind, so lobe es nicht zu sehr, sondern äußere eher Bedenken über sein Aussehen und Befinden, sage aber dazu: „Maschallah, Maschallah“, „Gott behüte“.

    12. Wenn du mit einem Muslim eine Verabredung für die Zukunft triffst, so hänge an die Verabredung das Wort „Inschallah“ an, „So Gott will“, z.B. „Wir wollen uns morgen um 2 Uhr da und dort treffen, Inschallah!“

    13. Suche niemals durch Gruß oder Wort Beziehung zu gewinnen zu einer muslimischen Frau. Winke nie zu einem Fenster hinauf, sprich niemals eine Frau auf der Straße oder in einem Laden an.

    14. Mußt du an einem muslimischen Haus eine Auskunft einholen, so klingle und klopfe, drehe dann aber der Tür den Rücken zu, damit du eine etwa öffnende Frau nicht ansiehst.

    15. Frage nie einen Muslim nach seiner Frau oder anderen erwachsenen Familienmitgliedern.

    16. Vermeide es, wenn es sich um ein Bauvorhaben irgendwelcher Art handelt, auch bei der Anlage von Verteidigungsstellungen, falls es nur irgend möglich ist, ein muslimisches Grab zu zerstören. Gräber gelten als unantastbar.

    17. Wenn Du in einem orientalischem Haus eingeladen bist, so bewundere und lobe nicht Gegenstände der Einrichtung. Die ungeschriebenen des Gastfreundschaft verpflichten sonst den Gastgeber sie Dir zu schenken. Er tut dies aber keineswegs gern. Es ist nicht taktvoll, sich auf diese Weise beschenken zu lassen.

    18. Bewirtet man Dich als Gast, und sei es im kleinsten Ort und im ärmlichsten Haushalt, so versuche nie, die Bewirtung mit Geld oder Gegengeschenken zu vergüten. Du beleidigst den Gastfreund aufs schwerste, wenn Du auch nur den Versuch machst. Nur Arzeneimittel darf man schenken, falls man darum angegangen wird. Hinterlasse eine Karte mit deinen Namen, sie wird Jahrzehnte lang aufbewahrt werden. Erwidere die Gastfreundschaft mit allem , was Dir zu Gebote steht, falls du Besuch aus dem betreffenden Haus erhältst.

    19. Nötige nie einen Menschen zum Essen und Trinken von Speisen oder Getränken, die ihm durch das Gesetzt verboten sind (Schweinefleisch, Wein). Täusche ihn auch unter keinen Umständen über die Art der Speise, die Du ihm anbietest.

    Tornisterschrift – Der Islam –

    Mit dieser Tornisterschrift sollten die deutschen Soldaten auf den Einsatz in Afrika und auf die Religion der dortigen Einwohner vorbereitet werden. Das besondere daran ist, dass diese wirklich in einem sehr einfachen Deutsch geschrieben wurde, anscheinend damit es auch wirklich jeder versteht. Als Auszug werden die 19 Leitsätze „für das Verhalten des Europäers in mohammedanischen Ländern“ gezeigt

    Quelle:
    http://www.afrika-korps.de/dokumente/tornisterschrift-der-islam/

  45. Selbst wenn vor dem Reichstag oder dem Brandenburger Tor Menschen öffentlich an Baukränen aufgehängt würden, weil sie den Islam „beleidigten“
    oder Steinigungen in Merkels Vorgarten stattfänden weil eine Frau nicht „ordentlich“ verschleiert ist,
    würde noch huldvollst von den gleichen Ar…löchern zum Ramadan gegrüßt.

  46. @ #1 JensPloesser (26. Jun 2014 19:41)

    Das Schlachten hat begonnen.

    Immer diese Verharmlosungen:

    Das Schlachten ist in vollem Gange

    P.S: Den Titel kann Akif meinetwegen für seine Fortsetzung verwenden…

  47. Frage :

    Warum müssen sich Muslime/innen vorm Betreten der Moschee sich die Schuhe ausziehen und die Füße waschen ?

    /2013/12/video-taliban-spielen-mit-koepfen-fussball/

    Antwort :

    Ich denke , sie müssen dies tun , um nicht mit dem Blut der geköpften Christen/innen
    den Boden der Moschee zu versauen !

    Toll ! Sind doch reinliche Leute dies Muslime/innen !

    Gott sei dank !…..
    ………………………….
    ..sorry………
    ……………………….
    ……ich meinte natürlich :…………………………………………AllahuAkbar…………………………..

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