Dr. Mark A. Gabriel (Foto) ist ein international renommierter Islamexperte und Autor der Bestseller „Islam und Terrorismus“ und „Jesus und Mohammed„. Schon als Kind lernte er den Koran auswendig und mit 28 Jahren wurde er Dozent an der weltberühmten Al-Azhar Universität in Kairo, der einflussreichsten Hochschule der islamischen Welt. Gleichzeitig war er Imam (Vorbeter und Prediger) in einer Moschee in Kairo.

(Von PI-Stuttgart)

Nach seiner Abwendung vom Islam, Folter und Konvertierung zum Christentum, musste er aus seiner Heimat fliehen und lebt heute in den USA. Dort promovierte er in Christlicher Theologie und schrieb mehrere Bücher über den Islam und das Christentum. Außerdem beriet er immer wieder staatliche Sicherheitsbehörden im Bereich Terrorbekämpfung. Neben seiner Autorentätigkeit ist er im Reisedienst tätig und lehrt vor allem in Gemeinden und an Universitäten.

Zum Ende seiner Vortragsreise durch die Schweiz macht Dr. Gabriel auch einen Abstecher nach Süd-Deutschland. Er wird in Stuttgart, in der Baptist Church, einen Vortrag halten. Wie immer wird er dabei eindrücklich erzählen, wie er den Islam erlebte, davor floh und wie er heute lebt. Gerade seine profunden Kenntnisse des Islam und seine Lebensgeschichte machen ihn zu einem authentischen Autor auf diesem Gebiet. Durch Dr. Gabriel wurden vielen Menschen, vor allem in christlichen Kreisen, die Augen hinsichtlich der wahren Beschaffenheit und der Ziele des Islam, geöffnet.

Gerade wer Freunde, Bekannte oder Interessierte an das Thema Islam heranführen möchte, dem bietet sich am 26.6. die nahezu einmalige Gelegenheit dazu in Stuttgart. Der Vortrag wird in Englisch mit deutscher Simultanübersetzung gehalten werden.

Im Anschluss an seinen Vortrag nimmt Dr. Gabriel sich Zeit für Fragen und Antworten. Der Eintritt ist frei.

Ort:

Int. Baptist Church
Untere Waldplätze 38
70569 Stuttgart

Datum: Donnerstag, 26. Juni 2014 um 20 Uhr

Bücher von Mark A. Gabriel:

» Swislam – Wie viel erträgt das Land?
Darin zeigt Dr. Gabriel unter anderem auf, wie das religiöse System Islam, Muslime gefangen hält.
» Israel in Gefahr – Der nächste Schachzug des Islam gegen die Juden
» Motive islamischer Terroristen – Eine Reise in ihre religiöse Gedankenwelt

Die Bücher des Autors können vor Ort im Anschluss an den Vortrag erworben werden.

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15 KOMMENTARE

  1. Ich würde fragen, ob er als Imam auch die friedliche Weltreligion Islam missbraucht hat. 😀

  2. … einer der besten Berichte…

    Mark A. Gabriel, der ehemalige Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar Universität in Kairo, als Konvertit und Christ jetzt wohnhaft in den USA, berichtet in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ (Seite 44) von seinem ehemaligen Lehrer, dem blinden Scheich Omar Abdel Rahman, als er ihn vor Studenten nach den Friedensversen des Koran befragte. Der Scheich habe geantwortet:

    „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt. Es gibt keine Sure, die `Frieden` heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam.
    Wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

  3. @ #3

    … „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die “Die Kriegsbeute” heißt.

    DRITTletzte Koran Kapitel (Sure) 8 „AL-ANFAL (SPOILS OF WAR, BOOTY Raubgut des Krieges, Beute)“

    8:12, 8:59-60 „Against them make ready your strength to the utmost of your power, including steeds of war, to strike terror into (the hearts of) the enemies (d.h. „Ungläubige“, Q8:59), of Allah and your enemies …“

    Mafia godfather Allah, Q8:17 „Es wart nicht ihr die sie (Ungläubige) getötet haben; es war Allah (durch die Hand der Muslime) … Er TESTET die Gläubigen“

  4. Leider der falsche Zeitpunkt da schauen alle Fussball Deutschland – USA.

  5. OT, ABER IMMER TOP

    Islam ist Frieden

    Die „Kuffar“ sind schuld, daß sie bekämpft werden müssen

    „“Warum griff Osama bin Laden, welcher dezidiert an die Zweiteilung der Welt in eine Entität des Islam und eine solche des Krieges glaubt die USA an?

    Folgende Anekdote klärt auf:

    Nachdem eine Gruppe von prominenten Muslimen einen Brief an die Amerikanische Bevölkerung geschrieben hatte in welchem sie betonte, daß der Islam friedlich sei und mit anderen Religionen zu koexistieren wünsche sowie ausschließlich das Motto „Leben und leben lassen“ vertrete,

    beschimpfte Bin Laden sie – in der Annahme, daß seine Ausführungen nicht unter die Ungläubigen geraten würden – folgendermaßen:

    „Betreffend der Beziehung zwischen den Muslimen und den Ungläubigen faßte der Allerhöchste (Allah) zusammen: ’Wir (Muslime) schwören euch Nicht-Muslimen ab. Feindschaft und Haß soll auf immer zwischen uns bestehen bis ihr an Allah allein glaubt.’ (60:4)

    Es herrscht also eine Feindschaft, welche sich durch erbitterte, von unseren Herzen ausströmende Animosität auszeichnet. Und diese unbeugsame Animosität, d.h. dieser Kampf hört erst dann auf, wenn sich die Ungläubigen der Autorität des Islam unterstellen

    oder sich mit dem Dhimmi Status („wenn sein Blut nicht vergossen werden darf“) abfinden oder wenn die Muslime zu einem gegebenen Zeitpunkt schwach und unfähig sind (also Taqiyya angewendet werden muß).

    Wenn der Haß zu irgendeinem Zeitpunkt im Herzen eines Muslims auslöscht, so ist dies eine ungeheuerliche Apostasie! …

    Auf dieser fundamentalen Basis also ruht folglich die Beziehung zwischen den Ungläubigen und den Muslimen. Krieg, Abneigung und Haß, von Muslimen gegen die Ungläubigen gerichtet, machen das Fundament unserer Religion aus.

    Und wir betrachten dies als Gerechtigkeit und Wohlwollen ihnen gegenüber.“ (The Al Qaeda Reader, Broadway Books, New York, 2007, Seite 43)

    Diese feindliche Weltanschauung ist in den hauptsächlichen islamischen Rechtsschulen breit abgestützt. Man kann sie deshalb keinesfalls als „radikal“ bezeichnen.

    Wenn Bin Laden jedoch eine westliche Zuhörerschaft anspricht, ändert sich sein Ton dramatisch:

    Er zitiert nun eine lange Liste von „Beschwerden“ – von der palästinensischen Unterdrückung über die Ausbeutung der Frauen im Westen (!) bis hin zu der

    Unterlassungssünde der Amerikaner, das Kyoto Protokoll nicht unterschrieben zu haben – ohne je zu erwähnen, daß die USA einfach deshalb bekämpft werden muß, weil sie eine ungläubige Entität ist welche unterjocht werden muß…

    Dies ist wiederum ein klarer Fall von taqiyya, denn Bin Laden führt nicht nur einen physischen „Heiligen Krieg“, sondern er praktiziert auch einen Propaganda-jihad.

    Er versucht den säkularen Westen, dessen Erkenntnistheorie die Idee der religiösen Eroberung nicht kennt, zu überzeugen, daß der gegenwärtige Konflikt allein dessen Schuld sei.

    Dies bringt ihm und seinem Anliegen mehr Sympathie.

    Andererseits weiß er auch, falls die Amerikaner merken würden daß – abgesehen von allen realen und eingebildeten politischen Beschwerden – aufgrund des islamischen Weltbildes nichts außer der Unterwerfung des gesamten Westens jemals Frieden bringen wird, seine Propagandakampagne gefährdet sein könnte.

    Es bleibt aber eine Tatsache, daß Al Qaida primär aus einem Gefühl religiöser Verpflichtung heraus agieren, und weniger einem Vergeltungsdrang unterliegen…

    Obwohl man die große Mehrheit der Muslime weltweit nicht als aktive Terroristen bezeichnen kann,

    ist die Beschwerdeliste von Bin Laden gegenüber dem Westen beispielhaft für die Klagen des durchschnittlichen Muslims…““
    derprophet.info/inhalt/taqiyya-htm/

  6. Passt mal auf, bald wird es heissen, dass auch Mohammed und Allah den Islam missbraucht und in Wahrheit nichts mit dem Islam zu tun haben.

    :mrgreen:

  7. Donnerwetter! schon ganze 13 Kommentare.
    Ist ja wohl mächtig interessant sein Kommen…

    #13 SuchetdieWahrheit (24. Jun 2014 01:09)

    Richtig, alle seine Bücher sind gut.
    Für Christen besonders informativ ist, „Jesus und Mohammed“.

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