kopftuch_grundschuleNachdem die Schweizer mit dem Minarettverbot einen bedeutenden Schritt für alle gegangen sind, die westliche Werte, Kultur und Lebensart nicht unter dem Leichentuch des Islams begraben wollen, soll es nun ein weiteres „Notwehrmanöver“ gegen die Übernahme des Erscheinungsbildes der Schweiz geben. Die „Junge SVP St. Gallen“ startet eine Volksinitiative gegen das Kopftuch an Volksschulen.

(Von L.S.Gabriel)

Nachdem der St. Galler Kantonsrat es ablehnte, eine Eingabe (Motion) des 21-jährigen SVP-Kantonrats und Präsidenten der Jungen SVP, Mike Egger, als dringlich zu erklären, geht dieser einen anderen Weg. Die Junge SVP teilt mit: Wenn die Politiker es nicht tun, soll das Volk über ein Kopftuchverbot entscheiden. Der Vorstand habe beschlossen, eine kantonale Volksinitiative zu lancieren, damit die Frage des Kopftuchverbots in den Schulen ein für alle Mal geregelt werden könne, schreibt Mike Egger. „Der Islamische Zentralrat macht Druck auf uns Politiker und stellt Forderungen, also stelle ich mich der Diskussion erst recht“, erklärte er selbstbewusst.

Die Diskussion erhitzt schon länger die Gemüter und mittlerweile sind zwei Rechtsfälle anhängig. Einer in Au-Heerbrugg, wo sich Anfang Februar, im Zusammenhang mit zwei moslemischen Schülerinnen aus Somalia immerhin zwei Drittel der Stimmberechtigten für ein Kopftuchverbot aussprachen. Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) will das nicht gelten lassen und spricht von einem islamophoben Angriff der SVP, die das Referendum initiiert hatte. Der zweite Fall betrifft St. Margrethen, wo es um zwei aus Bosnien stammende moslemische Familien geht, die sich weigern, ihre Kinder ohne Kopftuch in die Schule zu schicken.

Ob die Mutterpartei SVP geschlossen hinter Egger und seiner Jungen SVP steht, in noch offen. Einige Funktionäre, darunter auch Fraktionspräsident Michael Götte, haben bereits ihre Unterstützung zugesagt.

Wünschen wir der Jungen SVP auf diesem Weg durch das mediale und islamische Minenfeld viel Glück und vor allem reichlich Unterstützung von den Schweizern.

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100 KOMMENTARE

  1. Man wird die moslemischen Invasoren in Europa nur zur Rückkehr in ihre Heimat bewegen können, wenn man es ihnen hier unangenehm macht.
    Kopftuchverbot wäre schon einmal ein richtiger Schritt.

  2. Ich wünsche der jungen SVP St. Gallen viel Glück und Erfolg mit ihrem Vorhaben. Hoffentlich entscheiden sich die Schweizer für das einzig Richtige.

  3. Die Sache ist problematisch, denn das Kopftuch dient nicht nur religiösen Zwecken, sondern verhindert auch die Freisetzung von Kopfläusen! 😉

  4. Schweizer müsste man sein!
    Uns verkaufen „unsere“ lupenreinen Demokraten an eine nichtfunktionierende, kleptokratische Semi-Diktatur.

  5. Das müssen sich unsere Politiker vorwerfen lassen. Der Deutsche tickt auch nicht viel anders als der Schweizer und würde es bei uns so etwas wie Demokratie geben die Abstimmungen dürften bis auf ein paar Stellen hinter dem Komma identisch ausfallen. Deshalb um eine Politik für das Volk zu machen bräuchte man lediglich die Schweizer Entscheidungen ab gucken. Das könnte selbst der faulste „Volksvertreter“. Aber die „Lobby“ geht hier vor dem dem Volk. Weit , weit vor dem Volk.

  6. Hopp Schwiz! Aber das Kopftuchverbot muß für ALLE Schulen gelten, nicht nur für Volksschulen!

  7. #1 Heisenberg73 (04. Jun 2014 17:18)

    Man wird die moslemischen Invasoren in Europa nur zur Rückkehr in ihre Heimat bewegen können, wenn man es ihnen hier unangenehm macht.
    Kopftuchverbot wäre schon einmal ein richtiger Schritt.

    ———————————————–

    Volle Zustimmung! WANN fangen WIR damit an?

  8. !!! BRAVO !!!
    Ein Kopftuchverbot sollte überhaupt eines der wirksamsten Mittel sein den islamischen Faschismus einzudämmen.

    Lt. der Studie „Muslime in Österreich“ (IFES 2012) tragen 100% der politisch religiösen Mohamedanerinnen Kopftuch (vgl. S. 44)
    88% der strikt säkularen Mohamedanerinnen lehnen das Kopftuch ab.

    HUMANISMUS STATT ISLAMISCHEN FASCHISMUS!

  9. Das sind so die Momente, in denen ich mir nichts so sehnlich wünsche wie Schweizer zu sein.

    Der Begriff „Leichentuch des Islam“ ist im Übrigen sehr treffend gewählt,

  10. Wäre doch eine Idee für eine neue Partei „die Schweizer“. Das Parteiprogramm besteht aus nur einem Punkt. Schweizer Volksabstimmungen zu übernehmen.

  11. Ich werde in die Schweiz auswandern und mich dort als Ausländer ohne Forderungen und Murren selbstverständlich den Schweizern unterordnen!

  12. Das Verbot des Kopftuches an allen Schulen, Universitäten und Behörden wäre ein wichtiger Etappensieg im Kampf gegen die Eroberung Europas durch die Mohammedaner. Ausserdem würde es zeigen, dass Europa bereit ist, sich gegen diese Eindringlinge zu verteidigen.

    Ein holländischer Freund sagte mir gestern, dass er bei den „Europa-Wahlen“ Geert Wilders gewählt hat. Seine Begründung war: Die Mohammedaner sind hier um zu erobern!

  13. Ich bete die Schweizer Demokratie an! Endlich ein politisches System wo die Bevölkerung der Souverän ist und das Sagen hat!

    Mein Gott wieso ist so etwas nicht in Deutschland möglich?

    Wir haben in Deutschland im Gegensatz dazu nur ein undemokratisches und faktisch gleichgeschaltetes Blockparteien-System wie zur Zeiten der SED-Diktatur in er ehemaligen DDR, wo eine ganz kleine Machtclique das Sagen hat und die Medien beherrscht..

    Wie beneide ich die Schweizer! 😉

  14. Ich würde es begrüßen wenn wir in Deutschland auch eine solche Möglichkeit, wie der Schweizer, hätten!

    Natürlich darf hier jeder leben, aber bitte zu „unseren“ Bedingungen nicht nach islamischen Traditionen und Werten! Wer meint, dass er nicht ohne Kopftuch leben kann, der hat ja die Auswahl – es gibt genügend Länder, in denen das üblich ist. Er wird ja nicht gezwungen hier zu bleiben! Doch man muss auch Länder verstehen, die diesen Ausverkauf der eigenen Idendität nicht mitmachen. Das ist KEIN Rassismus, es ist das Recht der Völker selbst zu bestimmen wie sie leben wollen. Wir verlangen von anderen auch nicht, dass sie sich wie wir verhalten müssen. Es ist ein einziger Irrsinn, wenn traditionell islamisch gläubige in ein christliches Ldnd gehen und dort meinen, dass sich alle nach deren Gefühlen und Beweggründen zu richten haben.

    Es ist immer und überall das Selbe; man hat mit Muslimen Probleme, da die meinen IHR Glauben stehe über allem und „alle“ (selbst das Gastland“) sollten sich danach richten. Dass ihr Glaube eine IRRGLAUBE ist, dazu fehlt ihnen kritisches, logisches Denken.

    Sie wurden nicht geholt, sie kamen von selbst und das macht diese ganze Angelegenheit noch schlimmer. So lange sie hier ihr Ding einfach durchziehen können, wird langsam immer mehr an Forderungen kommen. Man kann mit verschleierten Touristen leben, denn die gehen wieder, aber man sollte nicht allen muslimischen Quatsch tolerieren, denn die sehen es dann als Schwäche, mit dem Kopftuch fängt es man und mit der Sharia wird es enden.
    Beispiele gibt es zur Genüge, nur glauben die Politiker in Europa, dass es hier nicht so kommen wird, doch Glaube allein kann dies nicht verhindern, nur Handeln!

  15. Wieso müssen bei uns in der Schule die Kreuze ab, weil sie ein Christliches Symbol sind???

    Und die Schülerinnen dürfen Kopftuch tragen!!!

    Das ist einseitige Politik die für den Islam betrieben wird. In ganz Europa!!! In ganz Europa??? Nein in der Schweiz wohl noch nicht ganz 😉

  16. Kopftuch- oder gar Burkaverbote haben Vor- und Nachteile.

    Der Nachteil ist dass dann die Gefahr durch den Islam für naive Gutmenschen-Deppen noch unsichtbarer wird.

    Wenn zum Beispiel alle Nazis in SS-Uniform und roter Hakenkreuzbinde durch die Gegend laufen kann jeder die verfassungsfeindliche Gesinnung dieser Typen direkt sehen.

    Und wenn Muslimas in Burkas oder Kopftuch rumlaufen, dann kann auch der blödeste rotgrüne Dumm-Depp die verfassungsfeindliche Gesinnung der Muslimas mitbekommen!

    😉

  17. Halb-OT:

    Eine Online-Petition fordert Abschiebeverbot für Illegale, selbst der Anwalt gibt zu, dass die Mandantin juristisch schlechte Karten hat

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/online-petition-gegen-die-abschiebung-von-baby-duha-aline-aus-hemmoor-a-973360.html

    Ein „Künstler“ wirft Deutschland Flüchtlingeabwehr seit 20 Jahren vor und fordert die Aufnahme zentausende Syrer

    http://www.sueddeutsche.de/politik/deutsche-fluechtlingspolitik-menschen-retten-im-rahmen-der-kunstfreiheit-1.1984715

  18. nd die Moslems in der Schweiz sind bei der Aussage noch nicht durchgedreht??

    wie hoch ist der Anteil an Moslems in der Schweiz?

    und wie sieht es eigentlich aus, wenn Moslems eine Volksabstimmung machen z.B Abschaffung des Glocken läutens? Wäre das vorstellbar?

  19. Es wird Zeit, den bis zur Perversion als Freibrief für jede Unverschämtheit ausgeweiteten Begriff der Religionsfreiheit anzugehen und diesen klar und präzise neu zu formulieren.

    Die freie Religionsausübung ist jedermann unbenommen, solange diese nicht mit elementaren Rechten Andersdenkender kollidiert. Dort, wo sie dies tut, ist ihre Grenze klar und eindeutig zu setzen.

    Durch verhüllte Menschen im öffentlichen Raum, die sich damit als Feinde von Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung zu erkennen geben oder dazu – gegen jede westlich-zivilisierte Rechtsnorm – genötigt wurden, wird beispielsweise mein Wohlbefinden empfindlich gestört, wenn ich durch die Straßen gehe.

    Aber es sind nicht bloß ästhetische Gründe. Diese Kluft ist nämlich nicht nur idiotisch und rückwärtsgewandt, sie impliziert den Vorwurf an alle, die das nicht praktizieren und sich mit ihren normal bekleideten Frauen und Freundinnen in der Öffentlichkeit zeigen, minderwertige Menschen zu sein.

    Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Wer sind diese Leute, dass sie hier die Hand aufhalten und uns auch noch anklagen! Ich will mich im übrigen mit freien, unverhüllten Menschen von Angesicht zu Angesicht unterhalten. Wer mir das verweigert, kann nicht mein Mitbürger sein. Kopftuch runter oder husch, husch, zurück in den Orient!

  20. #1 Heisenberg73 (04. Jun 2014 17:18)

    Gilt ja leider nur für Volksschulen…. 🙁

    Da machte der Kanton Tessin doch mal was gescheites. Die stimmten nämlich letzten Herbst über ein Burkaverbot ab und die Initiative wurde von 2/3 der Wähler angenommen. Dem sagt man Nägel mit Köpfen machen 🙂

    Und unsere Hirnis in Bern hirnen nun schon wochenlang darüber, ob das mit der Religionsfreiheit vereinbar ist. Die sollten sich lieber mal um die verurteilte Christin im Sudan kümmern, damit sie endlich freikommt.

    Übrigens: in der Printpresse (le matin) habe ich gelesen, dass Katar zu den Fussball-WM schon Kleidervorschriften herausgeben. So schön mit Bildchen über die Länge der Röcke, keine kurzen Hosen bei Männern (und natürlich Frauen) etc. etc.***

    Und man konnte lesen: „Respect our culture“….. ja, ja, so ungefähr wie sie unsere respektieren.

    Und das 8 Jahre bevor sie die WM (wahrscheinlich) gar nicht abhalten 😆

  21. OT: Das ARD-Brisant-Magazin wird immer mehr rechtspopulistischer! 😉

    Hat doch gerade diese sonst absolut systemkonforme Systemmedien-Sendung tatsächlich die Gewalt von Moslems gegen Polizeibeamte offen und total politisch unkorrekt angesprochen und thematisiert!

    Die sieben Prozent für die AfD fangen an zu wirken!

    😆

  22. Ich habe mal die Junge SVP in St. Gallen angeschrieben. Ich bin demächst mal in der Gegend und versuche einen Gedankenaustausch bei einem Brunchfrühstück. Wer will mitkommen?
    Ich organisier uns was.

  23. Boah, es TUT SICH WAS IN EUROPA! (nicht in der EUdSSR!)

    Sehr gut, hoffentlich hat das ein für uns gutes Resultat zur Folge!!!

  24. Runter mit diesem frauenverachtendem Kopftuch!

    Wir sind hier im WESTEN und wir wünschen keine Frauen unter solchen Stoffgefängnissen.

    Frauen, die das unbedingt freiwillig machen möchten, dürfen dafür gerne in die Länder ausreisen, wo dieser Sch… Sitte ist!

  25. Oh Ihr Eidgenossen, wie beneide ich Euch um Eure Demokratie. Nehmen wir einmal an, das Volk entscheidet sich für ein umfassendes Kopftuchverbot in Schulen, das heißt auch in Privatschulen, ich wage zu behaupten, dass dann weniger als 5% der Moslems, die jetzt ihre Kinder zwingen das Kopftuch zu tragen, das Land verlassen werden. Wenn die westliche Demokratie entschlossen genug auftritt, kuschen selbst hart gesottene Moslems. Und wenn der „Zentralrat der Moslems“ wirklich für einen Euro-Islam wäre (was immer das auch sein soll), er würde ein Kopftuchverbot unterstützen.

  26. Mir gehen die exotischen Kopftuchträgerinnen auch auf den Keks. Ok für Karneval, aber mehr auch nicht.

    Der Islam gehört nicht zu Westeuropa, und Parallelgesellschaften, deren Mitglieder kein Wort Deutsch sprechen und 5x am Tag einen idiotischen Mohammed anbeten (dazu noch diverse andere Negativismen), haben hier nichts zu suchen.

    Warum gehen diese Leute nicht einfach in die Türkei zurück? Sie werden hier doch immer penetranter.

    Also, viel Erfolg für die Junge SVP St. Gallen.

  27. @22 Powerboy,

    Alice Schwarzer (die man ja nun bewusst aufs „Abstellgleis“ gestellt hat), hat ein Buch herausgegeben mit dem Titel : Die grosse Verschleierung, erschienen im EMMA-Verlag, was aber niemanden abschrecken sollte, diese zu lesen und vor allem weiter zu geben.
    Bin selbst weder Fan von Schwarzer, noch von EMMA, aber dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen, der seine Weitsichtigkeit gerade bezüglich des Kopftuchs weitergeben möchte.

    PS.: …gibt es ganz billig bei rebuy, vielleicht einfach mal mitbestellen 😉

  28. –OT–

    Ich kann die International-Sozialisten zwar nicht nicht ausstehen, aber es sind derzeit die Einzigen, die auch im Bundestag sitzen und mit der Großen Kotze reden können. So klagen sie die die Zusammenarbeit mit den NationalSozialisten an:

    14.15 Uhr: Dann kommt es zu einem außerplanmäßigen Wortgefecht: Die Linken-Abgeordnete Sevim Dagdelen zitiert Berthold Brecht und wirft Göring-Eckardt damit indirekt vor, eine Verbrecherin zu sein. Wer die Wahrheit kenne, sie aber nicht sage, sei ein Verbrecher. Sie will darauf hinaus, dass die Grüne in ihren Augen die faschistischen Kräfte in der ukrainischen Regierung herunterspiele.

    und Sie schiebt auf Twitter hinterher:

    15.02 Uhr: Auf Twitter lässt sich Dagdelen nicht nur über angebliche „Faschistenverharmloser“ im Bundestag aus, sondern schreibt auch, dass die „Einheitspartei“, wie sie SPD, CDU, CSU und Grüne nennt, nicht wolle, dass Mitglieder des Deutschen Bundestags Brecht zitierten.

    hat wohl mal bei PI reingeschaut 😉

    http://www.focus.de/politik/deutschland/regierungserklaerung-im-live-ticker-putin-juncker-schulz-merkel-steckt-ihren-kurs-ab_id_3895826.html

  29. Jawohl, wir erinnern uns langsam wieder an das Kreuz auf unserer Flagge!!! Und ich ich hoffe, letzteres wird auch so bleiben…

  30. Nicht ganz OT:

    Heute Abend 20:15 Uhr im Ersten (ARD):

    „Die Freischwimmerin“

    Martha Müller ist nach einem gewalttätigen Zwischenfall vom Lehrerberuf desillusioniert und beschließt, sich nicht mehr so stark als Lehrerin zu engagieren. An ihrer neuen Schule in Wien wird sie jedoch gleich mit Problemfall Ilayda konfrontiert. Die 17-jährige türkische Schülerin lebt mit ihrer sehr gut integrierten Familie in Wien. Sie selbst aber hat sich nach dem Tod ihres Vaters entschlossen, Kopftuch zu tragen. Dadurch grenzt sie sich jedoch immer mehr aus ihrer Klasse aus.

    Ilayda ist eine leidenschaftliche Schwimmerin und geht dieser Passion heimlich nachts im Schulschwimmbad nach. Martha, die auch Sportunterricht gibt, bekommt das mit und versucht, Ilayda über die Schulschwimm-Mannschaft, die an einem Wettbewerb teilnehmen soll, wieder in die Klassengemeinschaft zurückzuholen. Dabei kommt Martha immer mehr von ihrem Vorsatz ab, sich nur noch im Unterricht für ihre Schüler einzusetzen, um nicht wieder eine Enttäuschung erleben zu müssen. Als Ilayda sich auch noch weigert, Kopftuch und Burkini für den Schwimmwettbewerb abzulegen und im normalen Badeanzug zu schwimmen, scheinen sich Marthas Befürchtungen zu bestätigen.

    (…)

    Mehr:

    http://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/die-freischwimmerin-100.html

    Siehe auch:

    ARD: Die Freischwimmerin

    Ein überraschender Blick auf die Integration einer türkischen Schülerin

    12:33 Uhr
    von Markus Ehrenberg

    „Die Freischwimmerin“ in der ARD: Wenn Ganzkörperanzüge bei Schwimmwettbewerben verboten sind, empfiehlt sich dann vielleicht die Forderung: Kopftuch für alle.

    (…)

    Mehr:

    http://www.tagesspiegel.de/medien/ard-die-freischwimmerin-ein-ueberraschender-blick-auf-die-integration-einer-tuerkischen-schuelerin/9987068.html

    (Hervorhebung jeweils von mir.)

  31. #32 SPIEGEL-Leser (04. Jun 2014 18:14)
    Wie wäre es mit einer Kopflumpensteuer?

    Besser wäre eine Kopftuch-Hatz IV-Kürzung bei uns. Kürzt für jede Kopftuchperson das Hartz IV um 50% und man sieht keine Kopftücher mehr. Man könnte das als Integrationsbeitrag verbuchen.

  32. #33 My Fair Lady (04. Jun 2014 18:16)

    ich wage zu behaupten, dass dann weniger als 5% der Moslems, die jetzt ihre Kinder zwingen das Kopftuch zu tragen, das Land verlassen werden.

    Es geht nicht darum, dass sie das Land verlassen, sondern dass wir klar kommunizieren wie hier die Regeln sind, und dass wir ihre Integrationsarbeit einfordern.
    Es geht auch darum es denen zu erleichtern, die zur Integration bereit sind.

  33. @ #2 BePe (04. Jun 2014 17:19)

    Das ist so nicht ganz korrekt. Es heißt:

    Hopp Schwiiz 😉

  34. Sollte die Volksinitiative in der Schweiz durchgezogen werden kann man sich schon denken was in den Aktuellen Kameras demnächst an Pro-Islam Propaganda geliefert wird.

    „Nationale Front in der Schweiz ruft zu Rassismus auf“ (der Islam wurde per Dekret ja zur Rasse erklärt)

    „Wieder ein großer Schritt Richtung Räääächts in Europa“

    „Menschenunterdrückung und „“Rassismus““ in der Schweiz“

    Von den Millionen Toten die der Islam auf dem Konto hat, dank seines Psychophaten Propheten Mohamed will ja angeblich noch nie jemand etwas in den linksversifften Medien gehört haben.

  35. #39 yam850 (04. Jun 2014 18:23)
    #33 My Fair Lady (04. Jun 2014 18:16)

    ich wage zu behaupten, dass dann weniger als 5% der Moslems, die jetzt ihre Kinder zwingen das Kopftuch zu tragen, das Land verlassen werden.

    Es geht nicht darum, dass sie das Land verlassen, sondern dass wir klar kommunizieren wie hier die Regeln sind, und dass wir ihre Integrationsarbeit einfordern.
    Es geht auch darum es denen zu erleichtern, die zur Integration bereit sind.

    Dann muss ich wohl meine Schlussfolgerung näher erläutern.

    1. Es gibt Schulpflicht
    2. Es gibt ein Kopftuchverbot
    3. Es gibt Moslems die ihre Kinder zwingen Kopftücher zu tragen

    Schlussfolgerung: Wenn die Moslems Kinder haben und in der Schweiz bleiben wollen, müssen die ihre Kinder ohne Kopftuch in die Schule schicken. Alternativ können die auswandern.

  36. #1 Heisenberg73

    In den späten Siebzigern und frühen Achtzigern hast du im jungen Alter auch noch keine Kopftücher in der Schule gesehen. Bei einem Verbot würden die Mini-Pinguine daher ihre Kopfwindeln abschnallen müssen aber die Invasoren trotzdem im Land bleiben.
    Unangenehm wird es für die Bereicherer, wenn man beispielsweise keine Wurfprämie mehr zahlen würde und bereits gezahlte Wurfprämie zurückfordern würde, wenn das Kind bei der Einschulung noch kein Deutsch spricht.

  37. Die zivilisierte Welt beginnt sich zur Wehr zu setzen gegen diese rückständige Apartheitsideologie, die zu Unrecht als „Religion“ verkauft wird.

  38. Ein gutes basisdemokratisches Vorhaben. Von uns wird erwartet nicht die religiösen Gefühle von Muslimen zu verletzten. Soll das ein Witz sein? Tagtäglich werden durch diese Kopftuchpräsenz unsere religiösen Gefühle und Wertevorstellungen verletzt. Im öffentlichen Raum erwarte ich religiöse Neutralität. Religion ist Privatsache.

    Hier ein sehr guter Beitrag von MEMRI indem der Koran als Quelle des islamischen Terror erklärt wird:http://www.memri.org/report/en/0/0/0/0/0/0/8011.htm

  39. Warum keine Sanktionen für Integrationsverweigerer? Dann bekommen die eben weniger H4.

  40. #36 germanica (04. Jun 2014 18:18)

    Das Buch ist Bestandteil meiner Büchersammlung.

    😉

  41. Warum gibt es keine Protesdemos?
    Warum gibt es keine Lichterketten?
    Wieso gibt es dazu keinen Aufschrei in der Bevölkerung?

    Antwort:

    1. Weil die Propaganda der Massenmedien (ARD, ZDF, Printmedien) wirkten
    2. Weil uns die Massenmedien den NAZI vorhalten. Beinahe täglich NAZI-Geschichten
    in den Massenmedien: Heute im Fokus „Es ist NAZI-Pädagogik Babys schreien zu lassen
    3. Weil uns unsere Politiker verraten haben, die die uns regieren
    4. Weil die Journalsisten zu Auftrags- und Propagandaschreibern gemacht worden sind
    5. Weil die Geldströme dahin gehen, wo die ganze Propaganda finanziert wird
    5. Weil die Linke Ideologie überall Einzug hält inklusive Kultur und Bildung:
    Man muss nur einen Blick in http://www.bildungscamp2014.de werfen, wie die Steuergelder
    für linke Propagnda mit dem Gießkannenprinzip verteilt wird

  42. Wenn ich Bundeskanzler wäre, dann würde ich das auch sofort in Deutschland verbieten.

    Selbst wenn ich jetzt auf ein Amt oder zu einer Ärztin kommen würde und da würde eine Kopftuchtrulla sitzen, ich würde mich sofort umdrehen und rausgehen.

    Auch wenn irgendwann so eine mal meine Kinder unterrichten sollte, dann würde ich die sofort von der Schule nehmen.

    Ich werde eine Islamisierung unseres Landes jedenfalls nicht unterstützen und wenn man mich dafür hasst. Mir egal.

  43. Im Tagesspiegel kommt zu ganz und gar verblüffenden Erkenntnissen:

    Anschlag in Brüssel „Gotteskrieger“ stellen auch für Europa eine große Gefahr dar
    17:26 Uhrvon Christian Böhme

    (…)Dass der „Gotteskrieger“ Nemmouche das Feuer in einem jüdischen Museum eröffnete, war kein Zufall. Wer eine derartige Einrichtung mit einer Kalaschnikow betritt und sofort um sich schießt, will ein Zeichen setzen: Die Juden sind mein Feind, sind der Feind aller „Gläubigen“. Und der Franzose wird gehofft haben, dass seine mörderische Botschaft ankommt. Alles an den Haaren herbeigezogen? Wohl kaum. Judenfeindschaft gepaart mit Hass auf Israel ist fester Bestandteil des militanten Islamismus.

    Wie überhaupt Antisemitismus unter Muslimen weiter verbreitet ist, als manch einer wahrhaben will. Anderes zu behaupten, zeugte bestenfalls von Unkenntnis oder einem großen Willen, zu verdrängen. Der alltägliche Antisemitismus äußert sich zwar glücklicherweise selten in Gewalt, brutal bleibt er trotzdem. Es ist überfällig, dies ohne ideologische Scheuklappen zur Kenntnis zu nehmen und einzuschreiten, wo immer sich diese Art der Judenfeindschaft zeigt – auch auf dem Schulhof.(…)

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/anschlag-in-bruessel-gotteskrieger-stellen-auch-fuer-europa-eine-grosse-gefahr-dar/9986932.html

    Wer hätte das gedacht? Außer den bösen PI-Lesern natürlich….

  44. danach auch gleich ein beschneidungsverbot

    keine machtübernahmen des islams der wird zurückgefahren bis er so ist das er verträglich ist

  45. OT

    „Islamfeindschaft ist das neue Gewand des Rassismus“

    Überschrift ist falsch. Der Islam ist keine Rasse. Und vernünftig denkende Menschen sind keine Rassisten.

    Aber ansonsten lassen die Nachrichten hoffen:
    Jeder dritte Deutsche findet, dass Muslimen und Musliminnen die Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden sollte. 2009 war es nur jeder Fünfte.

    Na also. Geht doch. Gute Entwicklung.
    Deutschland ist unser Land. Das Land des Deutschen Volkes. Und nicht das Land der Muslime.

    Und deshalb Moslems – Integrieren, assimilieren, den verfassungsfeindlichen Bestandteilen des Korans ade sagen

    oder Tschüüüüüss !

  46. […]Kopftuchverbot?

    Ja, weg mit diesen Lappen! Es sind Zeichen der Abgrenzung von und der Verachtung unserer Gesellschaft!

  47. @Powerboy,

    ….dachte ich mir schon!
    Der Tip war ja daher für alle anderen, aber durch dein Zitat inspiriert
    🙂

  48. Es geht immer mehr in UNSERE RICHTUNG. Wir sind viele. Und wir werden immer mehr.

    Wir sind stärker, als uns das selbst bewusst ist. Es wird nun HÖCHSTE ZEIT, in Massen auszuschwärmen und in allen möglichen Foren, Diskussionsbeiträgen, „sozialen Medien“, Zeitungs-Kommentaren (!) UNSERE LINIE ZU VERTRETEN.

    GENOSSE TREND IST PI-NEWS-LESER! 😀 😀 😀

  49. @ALLGÄUER ALPEN
    Ja nee, is klar: „FÜR DIESE SEITE SIND KEINE KOMMENTARE VORGESEHEN.“

    Die herrschenden Eliten haben die Hosen gestrichen voll.

    GENOSSE TREND IST EINER VON UNS!!!

  50. #39 Thomas_Paine (04. Jun 2014 18:20)

    Hier gibt es eine bissige Rezension der Moslem-Schmonzette, die ein klare Fall fürs abschalten ist. Am besten gefiel mir das:

    Dass wir in einem Märchen sind, erkennt man übrigens schnell daran, dass Martha ihrer Klasse Musils „Mann ohne Eigenschaften“ (kein Zufall: Problematik des freien Willens und so) als Literaturstoff ankündigt und möchte, dass der Roman bis zur nächsten Stunde gelesen ist (Rowohlt-Ausgabe: 2192 Seiten, 1385 Gramm).

    .

    😆

    Auch nett der Schluß des Artikels:

    Und eine Multikultimusiktapete pinselt brav die jeweiligen Hintergründe aus, damit man, selbst wenn man die Augen vor dem Elend verschließt, merkt, in welcher Ethnie man gerade ist.

    Irgendwann ist das dann selbst dem größten Märchengläubigen alles zu viel. Das ganze Gutgehen, die Kopftuchheilungsversuche, -witze, der Integrationskitsch dieses Feelgood-Films (…) Und dann möchte man sich eine geistige Burka überziehen. Und ins Wasser gehen.

    http://www.welt.de/kultur/article128694006/Es-war-einmal-im-Wellnessbad-der-Integration.html

  51. #62 RechtsGut (04. Jun 2014 19:13)

    Es geht immer mehr in UNSERE RICHTUNG. Wir sind viele. Und wir werden immer mehr.

    Vor zweitausend Jahren wurde im römischen Senat darüber diskutiert, ob Sklaven mit einem sichtbaren Zeichen gekennzeichnet werden sollten, damit man sie in der Öffentlichkeit leichter erkennt.

    Ein weiser Senator argumentierte:

    “Lieber nicht! Wenn die sehen wie viele sie sind machen die einen Aufstand.”

    Und so wurde das Vorhaben vom römischen Senat nicht weiter verfolgt.

    🙂

  52. Sehr gut. Weg mit den religiösen Symbolen aus allen öffentlichen Schulen.
    Auch in Deutschland. Kopftücher und Kreuze brauchen wir nicht.Religion ist Privatsache und gehört nicht in öffentliche Einrichtungen. Es reicht schon daß überall die Kirchenglocken bimmeln und manches Minarett zu sehen ist.

    Gruß vom Einödlandwirt

  53. OT

    Sogar die Schweiz für Hamas-Fatah-Regierung
    4. Juni 2014

    ANKARA / NEU DELHI / PEKING: Israel steht mit seiner Ablehnung der neuen palästinensischen Regierung bisher allein da.
    Neben den USA und den Vereinten Nationen haben nun auch die Europäische Union, die Schweiz, die Türkei, Indien und China angekündigt, mit der Übergangsregierung in Ramallah zusammenzuarbeiten…““
    http://koptisch.wordpress.com/2014/06/04/sogar-die-schweiz-fur-hamas-fatah-regierung/

  54. #68 Maria-Bernhardine (04. Jun 2014 19:34)

    Die Schweiz… das stimmt so nicht. Das sind unsere Politschranzen.

    Könnte das Volk darüber entscheiden, wäre die Schweiz nicht dabei.

    War beim Kosovo auch so. Die Politschranzen haben als eine der ersten diesen Staat anerkannt. :mrgreen:

    Schönen Abend noch und danke für Deine immer interessanten Links.

  55. #67 einoedlandwirt
    Da muß ich Dir entschieden widersprechen. Die Kreuze brauchen wir schon! Vielleicht braucht sie nicht jeder, aber in den öffentlichen Räumen brauchen wir sie. Auch weil sie uns an unsere kulturelle Prägung erinnert. Egal ob man mit dem Christentum etwas anfangen kann oder nicht. Das Christentum steht für Werte, die uns unseren Kulturraum voran gebracht haben. Nicht persönlich nehmen, aber auf die Kreuze wollen wir, insbesondere wir Bayern, nicht verzichten. Ein herzliches Grüß Gott aus der Landeshauptstadt München!

  56. Minarettverbot, Kopftuchverbot, Müllsackverbot – das alles könnte man sich ersparen, wenn alle Moslems wieder zurück in ihre Heimatländer verschwinden!
    Hoffentlich bald!

  57. Ich habe heute zufällig am Nebentisch von 3 SPDlern gesessen und ein wenig lauschen können.
    Einen von ihnen kannte ich.
    Der war mal Minister in einem Bundesland.
    Es ging auch um den „Wurst“, der mit ziemlich derben Sprüchen abgehandelt wurde, um Gleichmacherei, die auch nicht so gut wegkam und um die Genderscheiße, die auch zerrissen wurde.

    Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass auch Sozis nicht das meinen, was sie uns vermitteln wollen.
    Die ganze Sache scheint sich zu verselbstständigen.
    Jeder hat seine Meinung und traut sie nicht zu äußern, wegen der Befürchtung Represalien ausgesetzt zu werden.
    Da jeder diese Angst hat, spielt man eben mit.
    Mancheiner übertreibt es dann bisweilen, wenn er mit stolzer Brust verkündet, welchen bescheuerten Einfall er gedenkt demnächst umzusetzen.

    Erinnert ein wenig an die Nazizeit.
    Da gab es ja auch keine Nazis und trotzdem haben die sich in ihren Überlegungen übertroffen, wie man noch mehr Juden auf einmal umbringen kann.
    Nichtanhnend, dass man ganz schnell als Schleimer entlarvt wurde, es aber nicht zu sagen traute und laut Beifall klatschte.

  58. Ich find die Kopfwindel und den Ziegenbart zwar als störend, aber man erkennt wenigsten von weitem, wann man besser die Straßenseite wechselt. Wegen Kopftret- und Messergefahr.

  59. #70 media-watch (04. Jun 2014 19:41)

    #67 einoedlandwirt
    Da muß ich Dir entschieden widersprechen. Die Kreuze brauchen wir schon! Vielleicht braucht sie nicht jeder, aber in den öffentlichen Räumen brauchen wir sie. Auch weil sie uns an unsere kulturelle Prägung erinnert. Egal ob man mit dem Christentum etwas anfangen kann oder nicht. Das Christentum steht für Werte, die uns unseren Kulturraum voran gebracht haben. Nicht persönlich nehmen, aber auf die Kreuze wollen wir, insbesondere wir Bayern, nicht verzichten. Ein herzliches Grüß Gott aus der Landeshauptstadt München!
    —————-
    Unabhängig von jedweder Frömmigkeit hat das Kreuz bei uns eine lange Tradition. Christliche Werte, das römische Recht und die Ideen der Aufklärung sind unsere kulturellen Wurzeln.

    Der Halbmond gehört nicht dazu. – Den jault nur mein Hund an!

  60. #45 My Fair Lady (04. Jun 2014 18:32)

    Dann muss ich wohl meine Schlussfolgerung näher erläutern.
    1. Es gibt Schulpflicht
    2. Es gibt ein Kopftuchverbot
    3. Es gibt Moslems die ihre Kinder zwingen Kopftücher zu tragen
    Schlussfolgerung: Wenn die Moslems Kinder haben und in der Schweiz bleiben wollen, müssen die ihre Kinder ohne Kopftuch in die Schule schicken. Alternativ können die auswandern.

    Es gibt eben noch andere Möglichkeiten.
    Man kann das Kopftuch als Menschenrecht deklarieren und damit an den Europäischen Menschengerichtshof gehen, und dort wird dann die Schweiz gemassregelt oder verurteilt.
    Oder man schickt die Mädchen mit Kopftuch zur Schule, und solange kein Kläger ist, ist auch kein Richter.
    usw.
    Ich denke, wenn Sie hier auf PI sind, wissen Sie wie einfallsreich unsere Muslime sind.
    Die Argumentationslinie der Gegner wird sicher auf die Menschenrechte und Religionsfreiheit hinauslaufen.

    Das ist ja eine der wichtigen Fragen, die wir jetzt in der Schweiz endlich regeln sollten:
    Halten wir uns nur an die „zwingenden“ Menschenrechte (wie Folter, usw.) oder müssen wir uns an den ganzen Katalog halten der ja immer weiter ausgedehnt wird.

  61. @#30 Kurt Kowalski (04. Jun 2014 18:12)
    Runter mit diesem frauenverachtendem Kopftuch!
    ———————————
    Es ist nicht Frauenverachtend, sondern Westenverachtung. Das ist der Punkt für mich. Ich bin im Westen aufgewachsen und er hat mir überwiegend ein gutes Leben ermöglicht.
    Deshalb mag ich keine Angriffe gegen den Westen von den Hottentotten dieser Welt.
    Die Frauen sollen sich gefälligst selbst wehren. Wenn sie das nicht tun und die diese KopflappenSch..noch unterstützen, geht mir das als Mann am Anus vorbei 🙁

  62. Hopp Schwiiz, Hopp Schwiiz !

    Die Schweizer habens drauf!
    Schweiz der Vorreiter eines Gutelaune Staates.

  63. nd die Moslems in der Schweiz sind bei der Aussage noch nicht durchgedreht??

    wie hoch ist der Anteil an Moslems in der Schweiz?

    und wie sieht es eigentlich aus, wenn Moslems eine Volksabstimmung machen z.B Abschaffung des Glocken läutens? Wäre das vorstellbar?

    1. Nein, die Mohamedaner drehen in der Schweiz nicht durch bei solchen Aussagen.

    2. Der Anteil der Mondgötzenanbeter liegt bei ca. 5,5%.

    3. Moslems können eine Volksinitiatve starten, sie haben die gleichen Rechte, vorausgesetzt sie sind Schweizer. Auch eine Abstimmung zur Abschaffen des Kirchengeläuts wäre denkbar. Eine solche Initiative würde aber haushoch abgelehnt werden, wenn Moslems dahinterstehen. würden.

  64. Hallo lieber media watch # 67 und psi # 70.

    Über Kreuze in öffentlichen Räumen wie Schulen lässt sich trefflich streiten. In unserer Gegend in MVP gab es zu DDR-Zeiten keine Kreuze in den Schulen und nach der Wemde kamen auch keine Kreuze an die Schulwände. Warum? Keine Katholiken weit und breit. Wenig evang.Christen. Die meisten sind konfessionslos. Habe mich bei meiner Tochter erkundigt. Abi vor 2 Jahren. Sagt daß in der ehem. Klasse von 20 Schülern nur 1 den Reli Unterricht besucht habe. Also keine kulturelle Tradition hier. Kopftücher haben hier auch keine kulturelle Tradition in der Schule. Bin schon der Meinung dass in Kinderkrippen Kindergärten und Schulen ein Gebot der weltanschaulichen Neutralität bestehen sollte. Es geht übrigens auch nur um Symbole. Kein Kopftuch und kein Kreuz an der Wand machen eine Aussage über die Religiosität der Trägerin oder dessen wer unter dem Kreuz sitzt.

    Gruß vom Einödlandwirt

  65. #67 einoedlandwirt

    Sorry, da muss ich heftig widersprechen – und das, obwohl ich Atheist bin. Kirchenglocken haben was Schönes, Wohliges an sich und erinnern an die Kindheit. Der Muezzinruf dagegen ist nur ein markerschüttender, dissonater Kriegsruf. Kirchenglocken zu verbieten, nur damit man danach auch den Muezzinruf verbieten darf, ist völliger Unsinn, da eine mutwillige Selbstzerstörung der eigenen Kultur.

    Solange die Kirchenglocken noch läuten, ist es ein beruhigendes Gefühl, denn das heißt, dass der Islam die Macht hier noch nicht übernommen hat!

  66. # 80 KDL Lieber KDl. Finde Kirchenglocken auch schön. Jedenfalls manche. In dieser Diskussion ging es um Kreuze und Kopftücher in öffentlichen
    Schulen. Nicht um Glocken und Muezzine.

    Gruß vom Einödlandwirt

  67. Kopftuchverbot dient der Integration. Kopftuchverbot muß in Deutschland eingeführt werden. Ein Kopftuch soll angeblich vor Vergewaltigung schützen und stellt alle Männer unter Generalverdacht. Das ist diskriminierend.

  68. Ein bischen OT

    Ich weiß nicht, ob das schon jemand in den letzten Tagen hier eingestellt hat.
    Hier sieht man mal wieder wie tolerant die Islamanhänger sind.

    25. Mai 2014
    Arboner Hotel schmeisst Buddhist raus
    […]
    Unter dem Thema «Gut leben, gut sterben» wollte der buddhistische Meister Tulku Lobsang einen Vortrag im Hotel Metropol in Arbon halten. Es sollte einer der vielen Vorträge werden, die der Tibeter auf der ganzen Welt hält. Doch der Hotelmanager Sami Debbabi machte ihm und den Schweizer Organisatoren einen Strich durch die Rechnung. Kurz vor Beginn stürmte Debbabi den Raum, beschimpfte laut Augenzeugen die Anwesenden und schmiss Lobsang mitsamt dem Publikum aus dem Hotel.

    Göttlicher Auftrag

    «Gegen 12.40 Uhr ist Herr Debbabi in den Sitzungsraum gekommen und begann die aufgehängten Gebetsfahnen und Mikrofone niederzureissen», beschreibt Corinne Perdrizat die Ereignisse vom letzten Freitag. Sie und ihre Schwester leiten mit ihrer Organisation «Nangten Menlang» die Termine von Tulku Lobsang in der Schweiz. Da die Situation zu eskalieren drohte, beschloss Perdrizat, vorsichtshalber die Polizei zu rufen. In einem Vier-Augen-Gespräch wollte sie den aufgebrachten Hotelmanager beruhigen. Doch dieser habe sie als Sektenmitglied bezeichnet und ihr erklärt, dass es nur einen Gott gebe. «Sie verehren hier andere, falsche Götter», soll Debbabi weiter gesagt haben.
    […]

    http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/Arboner-Hotel-schmeisst-Buddhist-raus-11308430

    Aus diesem Artikel geht hervor, dass es ein Tunesier ist:

    27. Februar 2014
    Verlängerung für das Hotel Metropol
    […]
    Schwarze Zahlen
    Mit dem Betrieb ist der gebürtige Tunesier Sami Debbabi,…..

    http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/thurgau/arbon/tb-ar/Verlaengerung-fuer-das-Hotel-Metropol;art120104,3718063

    (Hervorhebungen durch mich.)

  69. #79 einoedlandwirt (04. Jun 2014 20:27)

    Hallo lieber media watch # 67 und psi # 70.

    Habe mich bei meiner Tochter erkundigt. Abi vor 2 Jahren. Sagt daß in der ehem. Klasse von 20 Schülern nur 1 den Reli Unterricht besucht habe. Also keine kulturelle Tradition hier.
    ——————
    So, so! – Vierzig Jahre DDR haben also bewirkt, dass die zweitausend Jahre vorher aus dem kulturellen Gedächtnis verschwunden sind?

  70. Der folgende Text ist Pflicht-Lektüre für alle PI-ler!!!

    Das Kopftuch gehört abgeschafft, und zwar sofort, vor allem in der Schweiz!

    Warum?

    Weil das Kopftuch wegen eines Uebersetzungsfehlers „eingeführt“ worden ist, durch bärtige Machos ums Jahr 900.

    Das sog. Kopftuch bzw. Kopfwindel der Mohammedanerinnen wurde von einem Perser und Philosphen namens Tabari um das Jahr 900 (!) erfunden, bzw. er hatte vom Aramäischen total falsch ins Arabische übersetzt, weil er vom Aramäische keine grosse Ahnung hatte.

    Das Kopftuch wurde den Frauen zu Unrecht aufgezwungen, und hat mit einer „göttlichen“ Offenbarung Null und Nichts zu tun!!!

    Liebe Mohammedanerinnen, zieht Euer Kopftuch ab und macht daraus Kinder-Windeln.

    Ihr kommt nicht in die ewige Hölle, wenn Ihr dieses Schand-Tuch nicht tragt.

    Hier ein Auszug aus dem Buch „Good Bye Mohammed“ von Norbert G. Pressburg, Seite 34-35:

    Die gesamte „Kopftuchproblematik“ löst der Islam-Wissenschaftler Luxenberg mit einer weiteren Präzisierung über das Aramäische auf.

    Im Koran gibt es nur eine einzige Stelle, die scheinbar auf das KopftuchBezug nimmt.

    Es ist die Sure 24, Vers 31:

    Der ganze fragliche Satz lautet:

    „Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was außen ist, und dass sie ihr Tuch über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Bruder oder den Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die ein Recht auf sie besitzen, oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, die ihre Blöße nicht beachten.“

    Die Kernpassage hat Max Henning” bereits recht frei übersetzt mit „ihr Tuch über ihren Busen schlagen“.

    Wörtlich übersetzt heißt diese Passage im arabischen Koran:

    „Sie sollen sich ihre chumur über ihre Taschen schlagen.“

    Was sind nun diese chumur, und welchen Sinn sollen die Taschen ergeben?

    Tabari übersetzt chumur mit Kopftuch und setzt, ohne Referenzen zu nennen oder Gründe anzugeben, hinzu, dass dieses Kopftuch Haar, Hals und Ohrgehänge zu bedecken habe.

    Luxenberg weist nun die ominösen chumur (Singular chimar) als das verschriebene aramäische gmar = Band, Gürtel nach.

    Weiter weist er nach, dass das Wort „schlagen“ im Zusammenhang mit den Begriffen „Band, Gürtel“ verwandt wurde, also eine Phrase bildete, die im Übrigen im heutigen Aramäisch noch in Gebrauch ist:

    „Das Band, den Stoffgürtel umschlagen.“ Und zwar um die Lenden und nicht um die „Taschen“.

    Der Satz heißt also in Wirklichkeit: „Sie sollen sich ihre Gürtel um die
    Lenden binden.“

    Der Perser und arabische Philologe Tabari hatte nachträglich, um das Jahr 900, also 300 Jahre nach der kolportierten Zeit der Entstehung, in seinem Korankommentar das im Arabischen nicht existente Wort chumur/chimar schlicht nicht verstanden.

    Ohne eine Erklärung zu liefern, interpretiert er es als „Kopftuch“ und fügt hinzu, dieses Kopftuch „solle Hals, Haare und Ohrringe“ verdecken.

    Von da an nahm die islamische Welt das Gebot zum Kopftuch als Befehl Gottes an.

    Es ist in Wirklichkeit nichts weiter als die persönliche Meinung at-Tabaris.

    Der Bedeutungswandel dieses Begriffs wird auf bemerkenswerte Weise in einem Hadith dargestellt.

    Danach sollten Aischa, die jüngste Frau des Propheten, und andere Frauen ihre Stoffgürtel in Kopftücher umgearbeitet haben, als der entsprechende Vers offenbart worden war.

    Hier spiegelt sich wohl im Zeitraffer die historisch-etymologische Begriffsverdrehung des Wortes chimar wider: vom Stoffgürtel zum Kopftuch.

    Nach Luxenberg „waren muslimische Frauen demnach berechtigt, die Authentizität des koranischen Wortlauts wiederherzustellen und aus den Kopftüchern, die man ihnen seit Jahrhunderten zu Unrecht aufgezwungen hat, wieder Gürtel zu machen.“

    Also, liebe Mohammedanerinnen! Zieht Eure Leichentücher vom Kopf ab und näht daraus Unterwäsche oder Windeln oder sonst ein Kleidungsstück.

    Der liebende Gott will nicht, dass ihr zu Unrecht gedemütigt und niedergedrückt werdet von Macho-Männern mit Bärten!

  71. Ein guter Weg.Dann könnte man langsam von Integration reden.Als nächstes muss die Sprache verpflichtend werden; dann die wie aus dem Füllhorn sprießenden Sozialleistungen, v.a. in die Heimatländer, beschnitten werden.
    Ich entdecke den Schweizer in mir!

  72. Was ich nie verstehen werde: Diese Leute kommen ja hierher, weil sie ein besseres Leben erhoffen, weil sie in Freiheit leben möchten. Stattdessen sie das aber unterstützen, fallen sie wieder in alte Muster zurück und Leben genauso wieder wie dort, was ihnen das arme Leben gebracht hat und „versklaven“ sich quasi wieder selbst und nehmen sich selbst jede Freiheit. Dann hätten sie auch gleich dort bleiben können, oder? Es ergibt jedenfalls keinen Sinn.

  73. OH BITTE BITTE;
    SOFORT dass KopfWindel-Verbot !!! IN GANZ! EU !!!
    nur wenn man es ihnen so unbequem wie möglich macht … . …

  74. Lösung:
    Das Kopftuch darf nicht größer sein,als ein Kreuz an einer Silber-Gold Halskette und muss am Hals getragen werden(max 6x6cm)
    Material: Stoff oder Metall.
    Es bleibt trotzdem tragbar!
    fertig aus basta,oder Heimreise..

  75. #88 Tastenspieler

    Es sind unsere Sozialsysteme die einen solchen Lebensstil ermöglichen. Wer seine Existenz selbst bestreiten und hart arbeiten muss, würden sein Kind nicht zum Kopftuchtragen also zur Passivität erziehen.

  76. Hier würde Frau Ferkel sich eher selbst eines aufsetzen! Mit samt dem beschmierten Gauckler.

  77. Freut euch nicnt zu früh…
    Im Winter 2012 wurde der Volkswillen der Thurgauer komplett ausgehebelt.
    Und niemanden interessierte es.

    Erstmals hat der Thurgauer Grosse Rat ein Volksbegehren disqualifiziert. Die Initiative «Gegen frauenfeindliche, rassistische und mörderische Lehrbücher»(Koran) wird nicht zur Abstimmung kommen.

    http://tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/AntiKoranInitiative-fuer-ungueltig-erklaert/story/24473072

    —————————————-
    Initiativ-Komitee’s fordern voraussichtlich 40‘000 Franken!

    20.12.12

    Zuhanden der Initiativkomitees ergeht mit grosser Sicherheit ein dringlicher

    Antrag, vom Regierungs- und Kantonsrat des Kantons Thurgau eine mater-

    ielle Entschädigung für die direkten Kosten der Initiative gegen den Koran-Un-

    terricht an unseren Volksschulen einzufordern. Dieser Betrag deckt knapp die

    Info-Kosten (Flugblätter, Inserate und Verteilung) – ist aber keine Entschädig-

    ung für die emotionalen Leiden der Sammler, der Komitees und der Verfolgten

    im Thurgau – von den Aufwendungen für das eigentliche Sammeln der Unter-

    schriften ganz zu schweigen.

    Die Anfeindungen und falschen Anschuldigungen von Regierungsrat, Kommis-

    sion und diversen, kaum informierten Kantonsräten in der Sitzung vom 19.12.12

    in Weinfelden und anschliessend die entsprechenden Aussagen und Berichte in

    den verschiedensten Medien sind damit keineswegs abgegolten und aus der Welt

    geschafft.

    Begründung:

    Der Initiativbogen wurde dem Regierungsrat eingereicht, von ihm geprüft und

    freigegeben – erst dann wurde die Initiative gestartet. Offensichtlich hat der Reg.

    -Rat damit gerechnet, dass dieses Volksbegehren kaum Unterstützung finden

    werde und mit dem Scheitern würden sich die Bedenken der hohen Dame und

    Herren von selbst erledigen. Nun hat das Volk anderst entschieden; aber das is

    t unseren Volksvertreter nicht genehm!

    Das Komitee wird zudem beraten und entscheiden, ob der Gang ans Bundesge-

    richt gemacht werden soll. Auch da ist das Recht mit Kosten verbunden; also,

    ohne Geld keine Recht! Viele Bürger und Steuerzahler wurden von Exekutive

    und Parlament masslos verärgert und verleumdet. Auch völlig unqualifizierte

    Aussagen, aber auch das Fehlen der christlichen Solidarität mit den verfolgten

    Glaubensbrüdern durch EVP und CVP schmerzt – von links-grünen Frauen-

    und Menschenrechtlern gar nicht zu reden…

    Komitee’s, Verfolgte im TG und SD Thurgau

    sd-tg.ch

  78. @83Rheinlaenderin

    bitte richtig lesen!
    Sami Debbabi ist Christ und ich finde er hat das SUPER gemacht!!!

  79. Gut so Schweizer!
    Das wiegt fast alles auf was durch euch nicht so gut läuft.
    Daher müssen wir euch nach allen Kräften stärken!

    Wer hätte das je gedacht. Die Schweiz wird noch richtig wichtig. Scheißen wir auf das Genöle von Brüssel und Washington. Sollen die nur ruhig meckern damit die ganze Welt mitbekommt was im Geiste Wilhelm Tells nun diskutiert wird und passiert.

  80. Bei Filmreportagen über den Iran und Gazastreifen fiel mir auf, dass die Mädchen im Grundschulalter dort keine Kopftücher tragen.
    Selbst diese fanatischsten Kopftuchvölker lassen ihre Kinder zumindest optisch Kinder sein, einschließlich kniefreier kurzärmlicher Kleidchen, wie sie in meiner Kindheit üblich waren.

    Dieser reinen Macht- und Abgrenzungsdemonstration sollte mit Entschiedenheit entgegen getreten werden, denn so eine Uniformierung schafft automatisch Berührungsängste auch zwischen den Kindern.

  81. #1 Heisenberg73

    Man wird die moslemischen Invasoren in Europa nur zur Rückkehr in ihre Heimat bewegen können, wenn man es ihnen hier unangenehm macht.
    ——————————

    So ist es!

    Solange ihnen noch die Schlachtabfälle vom Spiess aus der Hand gefressen werden, solange machen sie sich hier immer breiter.

  82. #14
    Die Schweiz hat Einwanderer satt – selbst Deutsche sind doch langsam aber sicher zu „unerwünschten Ausländern“ geworden.
    Und dort können Fremde keine solche Spielchen, die nur das Resultat der Einbürgerung zu folge haben, spielen – wie es in der BRD der fall ist.

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