StrassenumbenennungenDa man in den Ruhr-Metropolen bekanntlich keinerlei andere Probleme hat – z. B. mit Haushaltssperren, marodierenden Ausländerbanden, mit Einbruch, Diebstahl, Wohnviertelverwahrlosungen durch Zigeuner – hat man nun einen neuen Plan gegen „Rechts“ entwickelt: Sechs Straßen sollen auf Dortmunder Stadtgebiet umbenannt werden, weil ihre Namensgeber nicht ins politisch gleichgeschaltete korrekte Bild passen.

Die WAZ schreibt:

Das Stadtarchiv hatte nach einem Beschluss des Ratsausschusses für Anregungen und Beschwerden das Straßenverzeichnis der Stadt nach belasteten Namensgebern durchforstet. Sechsmal wurden sie fündig und empfehlen nun die Umbenennung der Straßen. Entscheiden über die Umbenennungen müssen die jeweils zuständigen Bezirksvertretungen. Ihr Problem ist, dass Anwohner gezwungen sind, Ausweise oder andere Dokumente ändern zu lassen – was die Stadtverwaltung in solchen Fällen gebührenfrei erledigt.

„Als weltoffene Stadt kann man sich solche Straßennamen nicht leisten“, erklärt der stellvertretende Stadtarchiv-Leiter, Dr. Stefan Mühlhofer. „Denn Straßenbenennungen sind natürlich immer eine ganz wichtige Ehrung durch die Stadt.

Hier folgt eine Aufstellung der betroffenen Straßen samt der Historie ihrer Namensgeber. Auf einer interaktiven Karte sind im WAZ-Artikel außerdem andere Städte als Referenzen für die Streichung derselben Namen angegeben, denen man in üblicher Gutmenschmanier natürlich in nichts nachstehen will:

Stehrstraße
Hermann Stehr (1864 – 1940) war ein schlesischer Heimatdichter. der als geistiger Wegbereiter und begeisterter Anhänger des Nationalsozialismus gilt.

Speestraße
Maximilian von Speer (1861 – 1914) war ein Konteradmiral der kaiserlichen Marine im Ersten Weltkrieg. Er sammelte im Weltkrieg zweifelhaften Ruhm bei einer Seeschlacht gegen die Briten im Südatlantik. Er wurde in der Nazi-Zeit verherrlicht.

Nettelbeckstraße
Joachim Christian Nettelbeck (1738 – 1824) war Seefahrer und überzeugter Kolonialpropagandist, dazu Verteidiger Kolbergs gegen Napoleon. Er wurde in der Nazi-Zeit verherrlicht.

Carl-Duisberg-Straße
Carl Duisberg (1861 – 1935) war als Industrieller maßgeblich an der Giftgas-Produktion und Deportation von Zwangsarbeitern während des Ersten Weltkriegs beteiligt, war zudem Antisemit und Gegner der Weimarer Demokratie. Auch wenn man spätere positive Aspekte seiner Lebensleistung berücksichtige, sei eine Umbenennung der Carl-Duisberg-Straße zu empfehlen, urteilen die Experten des Stadtarchivs.

Castellestraße
Friedrich Castelle (1879 – 1954) war ein münsterländischer Heimatdichter, der als geistiger Wegbereiter und begeisterter Anhänger des Nationalsozialismus gilt.

Wagenfeldstraße
Karl Wagenfeld (1869 – 1939) war ein münsterländischer Heimatdichter, der als geistiger Wegbereiter und begeisterter Anhänger des Nationalsozialismus gilt.

Vielleicht findet man ja noch ein paar ehrengemordete Türkinnen, nach denen man die Straßen dann neubenennen kann. Auch könnte man die Straßen allgemein nach den Opfern von moslemisch-koranischer Gewalt umbenennen, aber dafür müssten wohl erst einmal neue Städte gebaut werden, weil die Anzahl der Straßen nicht ausreicht.

Wir bitten unsere Leser um Vorschläge für weitere Straßenumbenennungen und um Alternativen.

Kontakt:

Stadt Dortmund – Stadtarchiv
Prof. Dr. Thomas Schilp
Märkische Str. 14
44122 Dortmund
Telefon: 0231 50-22156
Fax: 0231 50-26011
E-Mail: stadtarchiv-dortmund@stadtdo.de

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88 KOMMENTARE

  1. Wie wärs mit einer Workuta-Allee als Erinnerung an das, was Sozen als „Segnungen des Sozialismus“ bezeichnen?

  2. Vielleicht sollte Dortmund sich auch gleich umbenennen. Da haben doch früher viele Nazis gewohnt und die Bürgermeister zwischen 33 und 45 waren bestimmt alle in der NSDAP.
    Wenn ich mir das alles so betrachte sollte man Dortmund dem Erdboden gleich machen und ein Mahnmal gegen Rechts dort aufstellen.
    Dann sind bestimmt alle linksgrünversifften glücklich.

  3. Ausserdem können die NRW-Sozen dann gleich mal sämtliche August-Bebel-Strassen, Bebel-Plätze und Bebel-Häuser umtaufen, denn es wird ja wohl niemand bestreiten wollen, dass sich die Sozenregierung in NRW Sozen-Sprüche wie Bebels

    Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen!

    nicht leisten kann.

  4. Die meisten Anwohner wissen bestimmt nicht einmal wieso ihre Straßen so heißen wie sie heißen. Sinnlose Geldverschwendung, dazu auch noch ne Menge Kopfschmerzen für Menschen, die dort leben, die müssen dann nämlich überall bescheid geben, dass ihre Adresse sich geändert hatte.

  5. Ich hätte da ein paar Vorschläge:

    * Mao-Tse-Tung-Allee
    * Che-Guevara-Platz
    * Kim-Jong-Un-Straße
    * Fidel-Castro-Promenade
    * Pol-Pot-Gasse
    * Gregor-Gysi-Weg
    * Aiman-Mazyek-Straße
    * Bajrambejamin-Idiriz-Boulevard

  6. Wenn es nicht so traurig wäre, man könnte sich totlachen…

    Je länger der zweite Weltkrieg zurückliegt, desto größer wird der Kampf gegen Hitler und die bösen Nazis.

    Wenn man sich mal überlegt, wieviele Leute sich in irgendwelchen Behörden und Einrichtungen den ganzen Tag mit irgendwelchem unproduktiven Mist beschädftigen und das auch noch teilweise aus meinen Steuergeldern finanziert wird…linker Zeitgeist eben

  7. Die Realsatire wird täglich kränker.
    Graf von Spee habe zweifelhaften Ruhm erworgen. Wieso das denn? Weil er ein deutscher Admiral war? Meiner Ansicht nach hat er tatsächlich unzweifelhaften Ruhm erworben.
    Auch Herr Nettelbeck gehört in die Reihe deutscher Helden, ein Wort das Deutschenhassern wie den „Experten“ Angstschweiß verursachen mag – sind Deutsche aus Sicht dieser Kollaborateure doch das Böse schlechthin. Er hielt Kolberg gegen den Feind, und das war auch sehr gut so. Ein klassischer Held.

    Dringend reformiert werden muss dagegen ein gewisses Stadtarchiv, dessen Leitungspersonal offenbar mit der Betreuung seiner Archivalien nicht ausgelastet ist. Mehrere Stellen scheinen dort gestrichen werden zu können. Denn Betroffenen sind ein, zwei Jahre reale Arbeit in der Landwirtschaft zu ermöglichen, damit sie mit normalen Menschen außerhalb des Deutschenhasser-Komplexes ins Gespräch kommen. Im Anschluss Lektüre von Clark „Preußen“, „Wilhelm II“, „Schlafwandler“ mit Prüfung. So kommen sie, bei gutem Willen, wieder zu einem ausgeglichenen Verhältnis zu ihrer Nation, zu sich selbst.

  8. Carl Duisberg – die schrecken wirklich vor nichts zurück. Da hätten sie dann deutschlandweit eine Menge umzubenennen, ganz abgesehen von den Stipendien (Bayer) oder Auslandsaufenthalten, die im Namen und ZU EHREN Duisbergs vergeben werden:

    1906 wurde Duisberg in die Leopoldina aufgenommen.
    1936 wurde die damalige Höhere Bürgerschule zu Barmen-Wupperfeld in Carl-Duisberg-Oberrealschule (heute ein Gymnasium) umbenannt.
    Ehrendoktor der Technischen Hochschule Dresden[5]
    In der Maxdorfer BASF-Siedlung wurde die Duisbergstraße nach ihm benannt.
    In Bonn wurde die Carl-Duisberg-Straße nach ihm benannt.[6]
    An der Philipps-Universität Marburg heißt ein Wohnheim des Studentenwerks Dr.-Carl-Duisberg-Haus.[7]
    In Marl, Standort des Chemieparks Marl, wurde die Carl-Duisberg-Straße nach ihm benannt.
    Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) vergibt jährlich den Carl-Duisberg-Gedächtnispreis an junge habilitierte Wissenschaftler und in unregelmäßigen Abständen die Carl-Duisberg-Plakette für „besondere Verdienste um die Förderung der Chemie und der Ziele der GDCh“.
    In Leverkusen wurde 1945 die Hohenzollernstraße in Carl-Duisberg-Straße umbenannt.

    http://www.bayer-stiftungen.de/de/carl-duisberg-stipendien.aspx
    http://www.carl-duisberg-auslandspraktikum.de/

  9. Bei uns gab es ein Bürgervotum wegen der Von-Einem-Str. Die Umbenenner aus dem Öko-N…zi Bereich scheiterten grandios.Davon haben die sich bis heute nicht erholt 🙂

  10. Die können Sorgen haben!Aber wie wäre es mit einer Recep Tayyip Erdogan-Allee, damit sich unsere türkischen Mitbürger noch mehr wie zu Hause fühlen,haben ihn ja mit großer Mehrheit gewählt,obwohl sie sonst gar nicht so viel in der Heimat sind.

  11. Ich find’s ja in Ordnung, daß alle diese sichtbaren Erinnerungen an die Nazis schnell beseitigt werden.

    Aber, was zum Teufel, ist mit den lebenden Symbolen?!

    Hermann, Adolf, Josef, Heinrich…
    was mit den Göhrings, Schachts,Weizsäckers…

    Es gibt noch viel zu tun!

  12. Während der islamische Faschismus um sich greift und eine nie dagewesene Brutalisierung breiter Unterschichten die Städte dominiert, haben ewig Gestrige nichts anderes zu tun, als Namensschilder umzubenennen, um ihren „Kampf gegen Rechts“ weiter Nahrung zu geben. Wo sind sie denn? – könnte man rufen; ich jedenfalls bin noch keinem echten Nazi in meinem Leben begegnet, aber die neuen, islamischen Nazis begegnen mir auf Schritt und Tritt!

  13. Ich kann nix dafür. Aber es dürfte interessant sein, daß der Dichter und Sänger der Befreiungskriege, Carl Theodor Körner, ebenso geschmäht wird. Im Letzten Jahr gab es in Leipzig eine Gedenkveranstaltung am Völkerschlachtdenkmal. Dort stellte sich unser aller Schulz, der von Berlusconi das wunderbar passende Prädikat „Kapo“ erhielt, doch wirklich hin und behauptete ein solches Denkmal stünde dem europäischen Gedanken entgegen.
    Zum Umbenennen einer Nettelbeckstraße werde ich mich aus verständlichen Gründen nicht äußern, aber es grenzt doch an Bilderstürmerei, wenn die neuen Demokraten gewachsene Strukturen mit aller Gewalt zerstören. Gut, hier bei uns im Osten ist vieles anders. Aber sind im Westen denn auch nur noch Duckmäuser zu finden? (Ihr wißt doch schon, wie ich es meine.)
    Wenn dies unmittelbar nach Kriegsende geschehen wäre, dann könnte man dies als Übereifer der Sieger und deren Mitläufer entschuldigen. Aber im Hier und Heute gibt es dafür keine Entschuldigung.

  14. @ #16 Mark von Buch

    Wichtiger als das Tilgen vermeintlicher Nazi-Wegbereiter aus dem öffentlichen Gedächtnis wäre es doch, die Macht von Hitler endgültig zu brechen!

    Immerhin lähmt er noch 70 Jahre nach seinem Tod in Form der Nazikeule das politische Leben in der BRD, er macht aus deutschen Neugeborenen Nazis, die es zu bekämpfen gilt und verseucht das TV-Programm auf fast allen Kanälen – kein TV-Abend ohne irgendeine Hitler-Show – und noch viel schlimmer: Er hilft Volksfeinden wie der SPD dazu, den Kampf gegen Deutsche (Neusprech „Kampf gegen Rechts“) zu finanzieren.

  15. Eigentlich braucht man die Strassen im Ruhrgebiet nicht umbenennen, man braucht sie nur weiter degenerieren lassen und irgendwann wollen die verbliebenen Deutschen von selbst, dass altehrwürdige deutsche Namen nicht mehr durch diese Schlaglochpisten besudelt werden und wo Zigeuner die Häuser unbewohnbar machen und man selbst mit Hektolitern Salmiak den Uringestank nicht mehr aus den Eingangsbereichen wegbekommt.

  16. #23 Tritt-Ihn (11. Sep 2014 12:37)
    Der Sitz der Bundeszentrale der SPD wurde nach Willy Brandt benannt .
    Wenn man bedenkt ,daß Willy Brandt ein fleißiger “Nuttenstecher” gewesen ist ,fragt man sich wie die SPD dies mit ihrer Ethik und mit ihrer modernen Frauenpolitik (“Frau als Ware”)vereinbaren kann.

    http://www.welt.de/geschichte/article115386989/Willy-Brandt-und-seine-erotischen-Zufuehrungen.html

    Das nehme ich ihm noch nicht einmal übel, er war schließlich auch nur aus Fleisch und Blut – fragwürdig bis heute und nicht aufgearbeitet ist sein damaliger Kuschelkurs gegenüber dem während seiner Amtszeit aufkommenden arabischen und linksextremen Terrorismus.

  17. Können wir dieses hochverschuldete rot/grüne NRW-Kalifat nicht irgendwie loswerden?

    Die braucht keiner.. Das einzige was dieses Bundesland exportiert sind moslemische Terroristen. Diese Terrorhochburg NRW müssen wir unbedingt loswerden..

    Jeder dt. Facharbeiter in NRW der noch Wert auf Lebensqualität und Sicherheit für seine Familie legt, sollte da unbedingt weg ziehen.
    (NRW-Kalifat hat ja Millionen ausländische hochqualifizierte Fachkräfte. Die machen das schon.) ;-);-)

    Europa hat Griechenland als größten Pleiteschuldner.. Deutschland hat das NRW-Kalifat!

  18. Selbstverständlich muss dann auch die Lutherstraße umbenannt werden! (Martin Luther:“Von den Jüden und ihren Lügen“)
    Und die Kantstraße auch! (Immanuel Kant: „Jetzo sind sie (die Juden) die Vampyre der Gesellschaft“)
    Alle Straßen sollten sicherheitshalber bundesweit nach Migranten oder Plusdeutschen benannt werden.
    🙂

  19. #20 Eugen Zauge (11. Sep 2014 12:35)

    Wichtiger als das Tilgen vermeintlicher Nazi-Wegbereiter aus dem öffentlichen Gedächtnis wäre es doch, die Macht von Hitler endgültig zu brechen!
    ________________________________________________

    Solang es Jünger gibt, die Satan anbeten, solang wird es Satanismus geben.

    Der Hitlerkult, betrieben durch Linke und Gutmenschen und linke Gutmenschen, ernährt doch eine ganze Industrie.
    Diese definitive Hitlerverehrung trägt eindeutig pathogene Züge.
    Hier wird ein Kult betrieben; im Vergleich wirken ja H.I.A.G. und Co. wie Abstinenzvereine.

  20. @ #2 Der blonde Hans (11. Sep 2014 11:56)

    „…dem Erdboden gleichmachen..“ Vielleicht könnte das Obama übernehmen. Auf dem Weg nach Syrien über Dortmund, so nebenbei, noch ein paar Bomben abwerfen. So würden uns die Amis nochmal von den Nazis befreien.

  21. Neulich sagte jemand aus meinem Bekanntenkreis:
    „Obama hat sogar Krankenkassen für alle eingerichtet!“

    Ich: „Hitler hat sogar Autobahnen gebaut!“

    Apropos Autobahnen:

    Und da bin ich schon bei der radikalen Entnazifizierung Deutschlands, wobei inzwischen jeder Regenwurm aus seinem Loch gezogen und entnazifiziert wird!

    Wann sprengen wir eigentlich jene Autobahnen, die Hitler bauen ließ? Hitlers Autobahnen sind doch voll nazihhh!

    Genauso der unselige Versuch den Mordparagraphen zu entnazifizieren!

    „“Reform des Mordparagrafen Entnazifizierung im Strafgesetzbuch

    Stand: 20.05.2014 12:09 Uhr

    Welche Strafe soll ein Täter bekommen, der einen anderen Menschen getötet hat? Auf diese Frage gibt es im deutschen Strafgesetzbuch zwar eine Antwort, sie ist aber alles andere als zeitgemäß. Die entsprechenden Regelungen stammen aus dem Jahr 1941 und sollen nach dem Willen des Bundesjustizministers grundlegend reformiert – manche sagen „entnazifiziert“ – werden…““
    http://www.tagesschau.de/inland/mordparagraf100.html

    WANN ENTBOLSCHEWISIEREN WIR EIGENTLICH GESAMTDEUTSCHLAND???

    ES WIRD DERZEIT IMMER SCHLIMMER!
    DEUTSCHLAND WIRD STÄNDIG LINKER!

  22. #31 Maria-Bernhardine (11. Sep 2014 12:51)

    “Hitler hat sogar Autobahnen gebaut!”
    ________________________________________________

    Das ist nicht das Problem. Die kann man sprengen. Genauso wie Wolfsburg. Wir sollten auch bezahlten Urlaub abschaffen und den 1. Mai als Feiertag.
    Alles nicht so problematisch.

    Aber…
    Goebbels‘ Kinder haben unter dem Weihnachtsbaum Lieder gesungen.

    Und nu‘?

  23. #23 Tritt-Ihn

    Ich hoffe, daß das letzte Wort über die Namensgebung des neuen Berliner Flughafens noch nicht gefallen ist!

  24. Man sollte endlich diese Flugblätter wieder verteilen:

    ….mit einigen Änderungen bei Nennung der Ursache wären sie wieder top aktuell!

    „Warum verhält sich das deutsche Volk angesichts all dieser scheußlichsten menschenunwürdigsten Verbrechen so apathisch? Kaum irgend jemand macht sich Gedanken darüber. Die Tatsache wird als solche hingenommen und ad acta gelegt. Und wieder schläft das deutsche Volk in seinem stumpfen, blöden Schlaf weiter und gibt diesen faschistischen Verbrechern Mut und Gelegenheit, weiterzuwüten und diese tun es. Sollte dies ein Zeichen dafür sein, daß die Deutschen in ihren primitivsten menschlichen Gefühlen verroht sind, daß keine Saite in ihnen schrill aufschreie im Angesicht solcher Taten, daß sie in einen tödlichen Schlaf versunken sind, aus dem es kein Er-wachen mehr gibt, nie, niemals? Es scheint so und ist es bestimmt, wenn der Deutsche nicht endlich aus dieser Dumpfheit auffährt, wenn er nicht protestiert, wo immer er nur kann, gegen diese Verbrecherclique, wenn er mit diesen Hunderttausenden von Opfern nicht mitleidet. Und nicht nur Mitleid muß er empfinden, nein, noch viel mehr: Mitschuld. Denn er gibt durch sein apathisches Verhalten diesen dunklen Menschen erst die Möglichkeit, so zu handeln, er leidet diese Regierung, die eine so unendliche Schuld auf sich geladen hat, ja, er ist doch selbst schuld daran, daß sie überhaupt entstehen konnte! Ein jeder will sich von einer solchen Mitschuld freisprechen, ein jeder tut es und schläft dann wieder mit ruhigstem, bestem Gewissen. Aber er kann sich nicht freisprechen, ein jeder ist schuldig, schuldig, schuldig! Doch ist es noch nicht zu spät, diese abscheulichste aller Mißgeburten von Regierungen aus der Welt zu schaffen, um nicht noch mehr Schuld auf sich zu laden. Jetzt, da uns in den letzten Jahren die Augen vollkommen geöffnet worden sind, da wir wissen, mit wem wir es zu tun haben, jetzt ist es allerhöchste Zeit, diese braune Horde auszurotten. Bis zum Ausbruch des Krieges war der größte Teil des deutschen Volkes geblendet, die Nationalsozialisten zeigten sich nicht in ihrer wahren Gestalt, doch jetzt, da man sie erkannt hat, muß es die einzige und höchste Pflicht, ja heiligste Pflicht eines jeden Deutschen sein, diese Bestien zu vertilgen. “

    (aus Flugblatt II der Weissen Rose)

    ….oder sind auch wir noch immer geblendet angesichts diesem Terror und der bestialischen Gewalt, die heute WIEDER von einer faschistischen , menschenverachtenden und totalitären Ideologie ausgeht?

  25. Jeder der in den benannten Straßen wohnt und ein Auto deutschen Fabrikates ( BMW, VW, u.s.w. ) fährt, sollte wegen der Verstrickung in die Politik vor 45 die doppelte Steuer für die Autos bezahlen müssen. Im Bezug auf schwarze Uniformen mit Eichenlaub vor 45 müssen in der Stadt alle Eichen gefällt werden

  26. @#30 kitajima
    Tolle Idee.
    Dann brauchen wir den Schutt nur noch auf einen Haufen karren und fertig ist das Mahnmal.
    Da haben die Gutmenschen aber bestimmt was dagegen da es dem deutschen Steuerzahler nicht genug kostet. Also doch lieber selber machen.
    Oder ein paar Sprenggläubige mit Sprengstoffunterhosen übernehmen Scharia-konform diesen Job.
    Dann haben wir auch gleich wieder ein paar Straßennamen.

  27. #10 Eugen Zauge

    Schweden war mal ein Vorbildland, heute ist es nur noch abschreckend.
    Wann wacht der alte Wikinger in denen endlich auf?
    Da könnt man glatt reinschei…..en.

  28. Bei diesem Bundesland NRW sind noch mehr Schulden eh egal. (250 Mrd. Schulden) Da kommts auf weitere Mrd. auch nicht mehr an.
    Terroristen züchten und Asylanten von dt. Steuergeld durchfüttern.. das ist das einzige was das NRW-Kalifat kann.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Millionenschulden in Schweizer Franken
    NRW-Großstädte haben sich bei Währungsdeals verzockt

    Die klammen Städte im Ruhrgebiet haben sich bei dem Versuch, mit Krediten in fremder Währung zu sparen, verzockt. Sie hatten bei einem schwachen Schweizer Franken Geld aufgenommen. Nun ist der Kurs gestiegen ist – und die Schulden in Euro größer.

    http://www.focus.de/finanzen/steuern/millionenschulden-in-schweizer-franken-kommunen-in-nrw-haben-sich-bei-waehrungsdeals-verzockt_id_4124450.html

  29. #1 nicht die mama (11. Sep 2014 11:52)
    Wie wärs mit einer Workuta-Allee als Erinnerung an das, was Sozen als “Segnungen des Sozialismus” bezeichnen?
    ++++
    Die Workuta-Allee muss dann aber in den Gulag-Kreisel einmünden.
    Geradeaus geht’s dann auf der Stalin-Allee weiter.
    Nach links in die Pol-Pot-Straße und nach rechts in die Erich-Honecker-Straße!
    Das erfreut das Sozenherz! 🙂

  30. Dr. Stefan Mühlhofer ist ein ja ganz aktiver Nazijäger (Google: Mühlhofer Nazi). Der hat sicher was zu verbergen oder ist sonst zu nichts zu gebrauchen…

  31. Die Anwohner sollen auf jeden Fall die abmontierten Straßenschilder bunkern; die werden bestimmt noch einmal gebraucht!
    Denkt nur an Chemnitz!!!

  32. Ich hätte noch einen Vorschlag:

    „Straße Zur Kirchweyhe“ die dann übergeht in die „Frank Lemmermann Allee“

  33. @ #43 Dagens Nyheter

    Wikinger sind dort kaum noch zu finden. Eher Berber, Mauren, Sarazenen und ab und zu Bantu-Krieger.

  34. #47 PSI (11. Sep 2014 13:31)

    OT
    Bin gerade in Süditalien und genieße die lauen Abende: viele Fledermäuse, aber keine Schleiereulen! 🙂

    Na, ja, das liegt vielleicht auch an der konsequenten Asylpolitik dort: Fast keine Sozialhilfe und freundliche Unterstützung bei der Weiterreise nach Deutschland, Frankreich und Nordeuropa.

  35. Und wenn in Dortmund die Straßen umbenannt werden, können die auch gleich noch die Hausnummern 88 entfernen.

    Vorschlag für einen neuen Straßennamen hätte ich auch: Irrweg

  36. Bei Agnes Miegel haben sich die Rot/Grünen- Bilderstürmer aber überwiegenden die Zähne ausgebissen! Manchmal siegt doch noch der Verstand. :mrgreen:
    Seit Februar 2011 sind daher fast alle Umbenennungsversuche in den Städten und Gemeinden gescheitert – so u. a. in Münster, Delmenhorst, Stuhr-Brinkum, Wuppertal-Oberbarmen, Bottrop, Velbert, Mainz-Finthen, Sankt Augustin, Bergkamen-Oberaden, Gronau, Goslar-Hahndorf, Bergisch Gladbach-Refrath, Hildesheim-Ochtersum, Bohmte, Söhlde, Herzberg, Bad Essen und Ostercappeln, wo sich die Stadt- und Gemeinderäte gegen die Umbenennung entschieden haben.
    http://www.kul-tours.de/wikiped.htm

  37. Das haben die richtig guten Gutmenschen nicht so gern, dass ihr Erzfeind mit ihnen seelenverwandt war.

    und zudem homosexuell soll er auch gewesen sein – werf ich in geeigneter Gesprächsrunde ebenfalls ein…

  38. Man beachte das Attribut „weltoffen“ als Synonym für „autoaggressiv“.
    Etwas in dieser Art (…offen, tolerant, bunt, vielfältig) wird zur Aufweichung der Birne immer mit hineingepackt.

    Die Absicht ist eindeutig – eventuell noch vorhandene positive Erinnerungen an eine deutsche Geschichte vor 1914 sollen bis zur Unkenntlichkeit geschwärzt werden.
    Wer gegen Napoleon gekämpft hat macht sich des Nationalismus‘ verdächtig, denn „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ unter der Trikolore vor 200 Jahren sind schließlich auch die Ziele der 12 Sterne unter blauer Flagge.

    Aus den Beobachtungen in meiner Heimatstadt möchte ich noch ergänzen, daß des Weiteren die Aufbauleistungen der ersten Generation nach dem zweiten Weltkrieg so weit wie möglich auszutilgen sind.
    Wer 1933-45 nicht aus Deutschland emigriert ist muß irgendwie mit den „Nazis“ verstrickt gewesen sein und hat der damnatio memoriae zu verfallen.
    Als nächster Schritt müsste sich die „Neubewertung“ der „Migranten“ im Straßenbild niederschlagen, die bekanntlich erst unsere Städte wiederaufgebaut haben.

    Scheinbar harmlose Umbenennungen allgemeiner Art geschehen ebenfalls nicht zufällig:
    „Fußgängerzonen“ werden durch den gendergerechten „Boulevard“ oder die „Flaniermeile“ ersetzt.

    P.S.: von wegen „geistige Wegbereiter von…“
    An „Karl-Marx-Platz“ und „Friedrich-Engels-Straße“ hat sich niemand vom antifaschistischen Säuberungskomitee gestört.

  39. Wann zerschlagen die Sozen denn die Sozen-Hochburg Volkswagen?

    Immerhin bauten die den KdF-Wagen und diverses Nazi-Kriegsgerät.

  40. NRW ist ja schon hoffnungslos verloren. Die beste Reaktion ist das ganze Land umzutaufen. Wir kennen es hier ja schon als KALIFAT NRW !

    Jetzt nur noch Zaun rum und allen Verkehr umleiten!

  41. In meiner Stadt gibt es (noch) eine Hindenburgstrasse. Die steht allerdings wie auch die Carl-Diem-Strasse (als Generalsekretär des Organisationskomitees war er seit 1933 maßgeblich an Planung und Durchführung der Olympischen Spiele 1936 in Berlin beteiligt… ach wie böse …) auf der Abschussliste gewisser Grün-Linker Nichtsnutze im Stadtrat. In gewissen Abständen wird immer wieder eine Diskussion aus diesen Kreisen angekurbelt. Die Wilhelm-Strasse muss dann auch gleich umbenannt werden, hat dieser Kaiser doch den 1.Weltkrieg angezettelt. Entsprechend viele Leserbriefe in der örtlichen Zeitung, die klar solche Bestrebungen
    ablehnten und sachlich denkende Köpfe im Stadtrat, haben dies bis jetzt immer noch verhindern können. Man sollte diese deutschlandhassenden Nichtsnutze komplett aus der Politik hinausschmeissen … der Tag wird
    hoffentlich kommen !

  42. @ #61 pustel

    Hitler war nicht homosexuell, sondern völlig asexuell. Daher auch seine quasi-sexuelle Beziehung zu „Rasse und Volk“ – als Kompensation.

  43. Finde ich aber gut, daß dann diese „weltoffenen Städte der Toleranz und des Friedens“ es sich immer und immer wieder leisten können Moscheeneubauten zu genehmigen und mitzufinanzieren, die dann nach Feldherren-Christenschlächtern-Vergewaltigern-Versklavungsexperten und durch und durch Judenhassern benannt werden…..^^

  44. Meine Vorschläge:
    – Kampf-gegen-Rechts-Straße
    – Soziale-Gerechtigkeits-Allee
    – Genderstraße
    – Platz der Wilkommenskultur
    – Flüchtlingsgasse
    – Islam-bedeutet-Frieden-Straße
    – EU-Straße (Einbahnstraße)
    – Langer Marsch

  45. OT

    XY war gestern wieder ziemlich bereichererlastig 🙂

    OT

    Schätzchen, wie wir sie lieben.

    Haben auch so ihren Spaß mit den Brüdern, die Holländer.

    http://www.spiegel.de/panorama/niederlande-mustafa-karasahin-kaempft-mit-briefen-gegen-dordrecht-a-990839.html

    Jeder Bürger hat das Recht auf Zugang zu amtlichen Informationen. In den Niederlanden sind Behörden verpflichtet, eine Anfrage innerhalb von vier Wochen zu beantworten. Schafft es eine Behörde nicht innerhalb dieser Frist, muss sie den Bürger für jeden Tag Verspätung entschädigen und bis zu 1260 Euro zahlen. Drei bis vier Mitarbeiter sind den ganzen Tag damit beschäftigt, Karasahins Anfragen zu beantworten. Seine Briefe kosten Dordrecht rund eine halbe Million Euro pro Jahr.

  46. PapstUrbanstraße

    Templerkreuzung

    Pfählerallee

    wären schon ziemlich amüsante Namen.
    Aber man sieht es schon kommen:

    „Kantstraße:
    gilt als geistiger Wegbereiter des Nationalsozialismus.“

    „Goethestraße:
    gilt als geistiger Wegbereiter des Nationalsozialismus.“

    Man möchte ja niemanden provozieren
    also weg damit, neuer Name muss her.

    wie wäre es denn mit einer Jihad-Straße?

  47. Ich verstehe nicht, warum man nicht gleich die deutsche Sprache, die Lieder, die Opern, Dramen usw. verbietet?

    Alles das haben die Menschen in der Zeit des nationalen Sozialismus gesprochen, gesungen, gehört, gesehen usw.!

    Man hat herausgefunden, dass es in Mitteldeutschland noch 550 Strassen- und Plätzeschilder für Karl-Marx gibt.
    243 Straßen oder Plätze sind nach seinem Mitstreiter Friedrich Engels benannt.
    Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht kommen zusammen auf 596 Straßen. Absoluter Spitzenreiter ist der frühere KPD-Vorsitzende Ernst Thälmann, an den 613 Straßen und Plätze erinnern.

    Wieviele in der alten BRD dazukommen, sollte man dazu zählen, denn die zierten sogar Westberliner Strassen.

    Der NS-Vorwurf ist Vorwand:
    Es geht gegen unsere Kultur und Geschichte!

  48. Viel schlimmer ist doch, dass es sich bei den Genannten um „Ungläubige“ handelt! Das ist doch Autobahn und Autobahn, das geht nicht, Autobahn geht gar nicht!

    Aber wenigstens lässt man die bekannten Nazis in Ruhe, nach Hanns Martin Schleyer, einem SS-Untersturmführer sind heute ja noch etliche Straßen benannt. Aber der hat sich ja von der RAF erschiessen lassen, ist also ein Held. Ebenso Heinz Lange, auch SS, aber später FDP-, dann CDU-Politiker und postmortem Namensgeber für etliche Verkehrswege.

    Wobei ich der Meinung bin, man sollte es nicht bei Personen belassen. Tier-, Natur- und Umweltschutz wurden ja nicht nur von Nazigrößen wie Himmler und Göring, sondern vom GröFaZ himself initiiert, gepredigt und verherrlicht. Wenn man die Entnazifizierung ernsthaft betreiben will, dann kommt man um eine Namensänderung dieser Begriffe und um eine außergerichtliche Lnychverfolgung der jeweiligen Anhänger also nicht herum…

  49. Die bunte Republik hat die alten Namen nicht nötig, sie hat ihre eigene Helden!
    Vorschläge für neue Strassennamen:

    Muhlis-Ari-Strasse, Rote-Flora-Alee, Wowereit-Sackgasse, Willi-Brandt-Kniefall-Boulevard, Sebastian-Edathy-Ufer, Hans-Jürgen Rösner- Strasse, usw. usw., so viele Leute, die viel besser zur BRD passen!

  50. Wie wärs denn mit einer George-Orwell-Straße? Aber das würde unseren gut- und bessermenschlichen Gesellschaftsumgestaltern wohl zu weit gehen. Man darf ja seine Quellen nicht so leicht preisgeben.

  51. „Zwei plus zwei gleich vier“ – auch der Führer hätte zweifellos zugestimmt. Schlimmer noch: Adolf Eichmann hat allein mit den Grundrechenarten die Judenvernichtung bilanziert und Wernher von Braun hat mit seinen mathematischen und physikalischen Kenntnissen gar ballistische Raketen entwickelt.

    Mathematik und Naturwissenschaften sind somit geistige Wegbereiter des Nationalsozialismus.

    Ich fürchte daher, wir werden bald noch viel mehr verboten bekommen als nur ein paar Straßennamen (die man ja zu gegebener Zeit schnell wieder rückbenennen kann).

    Besser wäre es wohl, wenn man statt dessen einigen Schwachköpfen in Politik, Verwaltung, Justiz und Medien die berufliche Betätigung verbietet und sie wegen offenkundiger Geistesgestörtheit zwangseinweist.

  52. OT

    DEUTSCHLAND – UKRAINE

    SALON-SOZIALIST KLITSCHKO BEKOMMT MEDIENPREIS

    „“Der ukrainische Politiker und frühere Profiboxer Vitali Klitschko bekommt heute Abend den Potsdamer Medienpreis M100 Media Award: für eine politische Wende in seinem Heimatland. Die Laudatio hält der österreichische Außenminister Sebastian Kurz, der sich in der Ukrainekrise mit um eine Lösung bemüht.““ (bz-berlin.de)

    FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG

    ASYL-ERPRESSER BESETZEN EV. KIRCHE

    „“Einige Asylbewerber hatten kürzlich das Dach eines Hostels in Friedrichshain besetzt gehalten, das sie eigentlich verlassen sollten. Die letzten von ihnen waren am Sonntag abgezogen und kurzfristig von der Gemeinde der evangelischen Heilig-Kreuz-Kirche aufgenommen worden.““
    http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/fluechtlinge-besetzen-thomaskirche

    KREUZBERG KEIN GELD MEHR FÜR ALLE „FLÜCHTLINGE“
    [Lesbe Herrmann hat keinen Bock mehr auf Moslem- und Negermännerüberschuß!]

    Haushaltssperre in Kreuzberg! Jetzt dreht das Bezirksamt den[einigen!] Flüchtlingen den Geldhahn zu. Ab sofort werden keine „freiwilligen Leistungen“ mehr bezahlt. Im Schnitt immerhin 362 Euro im Monat.

    Davon betroffen: Etwa 30 der 45 Asylbewerber, die in der Gerhart-Hauptmann-Schule verblieben waren. Sie fallen nicht unter die „Oranienplatz-Vereinbarung“, für die der Senat finanziell aufkommt. Ihre Gelder hat seit Juli der Bezirk aus eigenem Haushalt bezahlt…

    Herrmann appelliert an die Unterstützer: „Sagt den Flüchtlingen die Wahrheit, dass sich ihre Hoffnung auf ein Bleiberecht in Deutschland nicht erfüllt und sie damit keine Zukunft in Deutschland haben.“…““
    http://www.bz-berlin.de/berlin/kreuzberg-zahlt-kein-geld-mehr-fuer-die-fluechtlinge

    JA, SO SIND DIE KOMMUNISTEN! ERST GEMEISAME SACHE MIT NEGERN UND MOSLEMS MACHEN…

  53. Grundsätzlich finde ich das gut, denn in diesen Ghettos leben keine Deutschen mehr.

    So ist es nur folgerichtig, dass nicht nur Straßen, sondern ganze Städte nach islamo-faschistischen Massenmördern benannt werden, wie es jetzt schon die Regel bei allen Fleh- und Hasshäusern (Moscheen) ist, in denen Bückbeter mehrmals täglich ihren Hass auf alle „Ungläubigen“ aktualisieren.

  54. Hmmm, was fallen uns denn für wackere, verdiente Antideu… äh, -faschisten ein:

    – Ilja-Ehrenburg-Straße
    – Ezéchiel de Mélac-Straße
    – Arthur-Harris-Straße
    – Hilde-Benjamin-Straße
    – Andreas-Baader-Straße
    – Mohammed-Atta-Straße
    – Abu Talha al-Almani-Straße

    (Fortsetzung folgt)

    Einer progressiven Umbenennung im antideutschen Geist steht nun nichts mehr im Wege!

  55. Wo war denn der Protest als man fünf neue Bundesländer flächendeckend in wesentlich größerem Umfang bei noch klammerer Kassenlage umbenannt hat? Immerhin haben die Hersteller von Stadtplänen und Landkarten den Reibach ihres Lebens gemacht.

  56. Kurt Schumacher:

    1. geboren in Westpreußen (das ist doch schon mal verdächtig bekennender Ostvertriebener)

    2. seine revanchistischen Äußerungen über die „Oder-Neiße-Friedensgrenze“

    3. seine Ehrenerklärungen für die Soldaten der Nazi-Wehrmacht und noch viel schlimmer: auch der Waffen-SS

    4. Verefechter der Deutschen Einheit schon in den 50ern = äußerst nationalismus-verdächtig

    –> Fazit: zu viel Gründe, die gegen eine Beibehaltung sprechen. Er ist aus heutiger Sicht posthum aus der SPD auszuschließen und auch sonst in keiner Weise würdig, als irgendwas in diesem „unseren“ Lande zu dienen. Unerträglich, einen solchen reaktionären Namen irgendwo auf einem Straßenschild lesen zu müssen.

    Da lobe ich mir in der ehemaligen SBZ solche Namensgeber, wie „Karl Liebknecht“ und „Ernst Thälmann“. Kommunisten, Humanisten und Kämpfer für eine gerechtere, freiere und soiziale Welt. Diese wahren Demokraten sind doch echte Vorbilder !

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