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usIm Juli kontaktierte mich ein Professor aus den USA, der eine Studie über den Islam in Europa anfertigt. Hierzu bereiste er verschiedene europäische Länder und wollte auch Informationen über das Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum in München. Er meldete sich für ein Interview an, das wir dann am 23. Juli auf dem Münchner Stachus führten. Der Professor interessierte sich auch für die islamkritischen Parteien in Europa sowie ihre Einstellung zu den Themen Einwanderung, Integration, Identität und Werte. Wir haben dieses Interview mitgefilmt, da im englischsprachigen Raum schon des öfteren über das Bürgerbegehren berichtet wurde. An dem Tag erfolgte auch ein Podiumsgespärch mit einem türkischen Moslem, das der US-Professor für seine Studie ebenfalls aufzeichnete.

(Von Michael Stürzenberger)

Interview Teil 1:

Nach dem ersten Teil des Interviews setzten wir unsere Kundgebung fort. Ein türkischer Moslem wollte nun vor dem Publikum, in dem sich etwa hundert seiner Glaubensbrüder befanden, mit uns über den Islam diskutieren. Da wir immer bereit sind, uns mit vernünftig wirkenden Moslems auf öffentlicher Bühne auszutauschen, luden wir ihn auf das Podium. In dem Gespräch wurde aber schnell klar, dass er trotz seines verhältnismäßig gemäßigten Auftretens typische islamische Positionen vertritt: Der Westen ist an allem schuld, die Amerikaner sind für den Terror im Irak verantwortlich und Moslems sind generell immer Opfer:

Dieser türkische Moslem ging auf keine einzige Frage ein, die ich ihm stellte. Der US-Professor hatte dieses Gespräch ebenfalls mitverfolgt und wollte in der nächsten Pause einige Informationen dazu haben:

Diese Gespräche fanden statt, bevor sich der Islamische Staat im Irak gründete und Mohammedaner dort begannen, korankonform ihre barbarischen Grausamkeiten zu verüben.

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Seitdem kam etwas Bewegung in die mediale Diskussion über diese faschistische Ideologie. Langsam, aber unaufhörlich werden die Fakten immer tabuloser ans Licht der Öffentlichkeit gerückt. Die Wahrheit lässt sich eben nicht auf Dauer unterdrücken.

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Es ist ohnehin ein Irrsinn, dass es Medien und Politik bisher geschafft haben, die 1400-jährige fürchterliche Dschihad-Historie und die immens vielen verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams in Vergessenheit geraten zu lassen. Aber dank des durch den IS sichtbar gewordenen real existierenden Islams zieht sich jetzt die Schlinge immer enger um diese Ideologie. Die hartnäckigen und realitätsverweigernden Islam-Verharmloser machen sich mit ihren Durchhalteparolen zusehends lächerlich. Große Teile des Volkes wissen inzwischen Bescheid und lassen sich nicht mehr länger belügen.

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Entweder zeigen sich die mohammedanischen Funktionäre jetzt bereit zur massiven Entschärfung ihrer „Religion“, oder es wird von Europa aus der Sargnagel in diese menschenfeindliche, frauenverachtende, tötungsfordernde, kriegslüsterne und machthungrige Ideologie getrieben.

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(Kamera: Libero)

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30 KOMMENTARE

  1. Ich möchte an Carl Friedrich von Weizäcker erinnern, der da sagte:

    „Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt.“

  2. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,
    Warten SIE solange ab , bis Imam Idriz das Müffi überhaupt bezahlen kann. Sonst wird , falls der Bürgerentscheid pro Islam ausgeht …Das Islamzentrum gebaut , und die Stadt München müsste es dann finanzieren. Der Idriz , dieser Linke Hund , hat doch sicher nicht das Geld zusammen !!

  3. Entweder zeigen sich die mohammedanischen Funktionäre jetzt bereit zur massiven Entschärfung ihrer “Religion”, oder es wird von Europa aus der Sargnagel in diese menschenfeindliche, frauenverachtende, tötungsfordernde, kriegslüsterne und machthungrige Ideologie getrieben.

    Niemals gibt ein Musi zu, dass seine Religion oder seine Handlungen schlecht sind. Lieber nehmen sie den Untergang in kauf.
    Das unterscheidet nämlich einen intelligenten westlichen Meschen zu einem Moslem mit einem IQ von 75.

  4. Da werden unsere Journalisten wieder wirbeln, wie sie das Gespräch mit dem Herrn Professors, mainstreamgerecht „umschwurbeln“ können.
    Irgendwie passend zum Thema – Udo Ulfkotte hat ein neues Sach-Buch herausgebracht
    **Gekaufte Journalisten**
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/universitaeten-untersuchen-deutsche-journalisten-korruption.html;jsessionid=1C24F564A13A16550E4100B8C33ED87F
    da hat er ja wieder in ein Wespennest gestochen! Wird sicher auch wieder ein Bestseller oder vom Markt genommen!

  5. Leider ist das Setting für das Interview ja nicht gerade ideal, ich verstehe vor lauter Rauschen und Hintergrund“gespräche“ nichts 🙁
    Wahrscheinlich hat der Interviewer mit seinem Mikro ja eine bessere Version, vielleicht wird diese ja bereitgestellt.

  6. „oder es wird von Europa aus der Sargnagel in diese menschenfeindliche, frauenverachtende, tötungsfordernde, kriegslüsterne und machthungrige Ideologie getrieben.“

    Schön wäre es ja, nur wie soll dieser Sargnagel aussehen, wer schmiedet den Sargnagel, wer schlägt den Sargnagel ein ?

    Traurigerweise kann ich nicht erkennen, dass in Deutschland seitens der Poltitk überhaupt der Wille besteht, an einen Sargnagel zu denken, einen Sargnagel zu schmieden geschweige denn diesen Sargnagel einzutreiben.

  7. SKANDAL +++ SKANDAL +++ SKANDAL

    „Promi-Hartz-IV“: Die politische Mafia-Kaste unter sich.. Bereichern sich, wie immer, mit Steuergeld!
    ———————————————

    Geheim-Rente
    114.000 Euro: Gaucks Amt zahlt Promi-Hartz-IV

    Berlin –  Der Bundespräsident erhält einen „Ehrensold“, 225.000 Euro im Jahr, ein Leben lang. Nach der Wulff-Affäre eine heiß diskutierte Regelung. Jetzt fanden wir heraus, dass das Staatsoberhaupt an ausgewählte Personen selbst einen „Ehrensold“ verteilt. An Schriftsteller zum Beispiel oder eine ehemalige Sängerin oder eine aus dem Fernsehen bekannte Wissenschaftlerin. Kritiker sprechen von „Promi-Hartz-IV“.

    http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/geheim-rente-114-000-euro–gaucks-amt-zahlt-promi-hartz-iv,7169228,28384490.html

  8. Lieber Herr Stürzenberger … ich kennen keinen Politiker, der solch einen beschwerlichen Weg
    auf sich nimmt, wie Sie. Mit Ihrem Mut und Ihrer Ausdauer für die richtige Sache sind Sie ein wirklich echtes Vorbild und mehr. Wie man sieht – die Zeit arbeitet für Sie, test test tes~ zwar langsam aber immerhin.
    Mit blau/weiss ist München wirklich bunt genug. Da brauch´s nicht noch einer bunten Rolex-Kollaboration des Islamischen Staates mit den Grosskopferten.

  9. OT:

    Hallo PI-ler heute Abend ist HAMED ABDEL-SAMAD im ORF 2 bei der TV Studio Diskussion „IM ZENTRUM“ zu Gast!!!

    Das Thema: „Dschihad – Die Terrororganisation kehrt zurück“

    Eine weitere Diskussionsteilnehmerin ist unter anderem die furchtbar unsympathische Kopftuchtante Carla Amina Baghajati aus Deutschland.

    Geleitet wird die Diskussionsrunde von ORF Frau Ingrid Thurnher. Um sich ein Bild von Thurnhers‘ Einstellung zum Islam zu machen würde ich euch vorab empfehlen einen Gastkommentar von ihr in der PRESSE aus dem Jahr 2010 zu lesen, wo sie sich gegen ein Burkaverbot ausspricht, weil das nach ihrer sicht zur Tradition des Islam gehöre! Lest auch die Leserkommentare 🙂

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/562821/Wider-ein-BurkaVerbot

    PS: Die Sendung „IM ZENTRUM“ gibts dann morgen in der ORF-Mediathek zum Anschauen, falls ihr heute nicht Zeit habt.

    Vielleicht könnte ja auch noch PI eine Ankündigung dieser sicher interessanten Sendung machen!

  10. So wird es bald jeder unserer Städte ergehen!
    Stoppt endlich diesen Zuwanderungswahnsinn!

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Zuwanderer: Berlin kollabiert

    Erstaufnahme wegen Ansturms tagelang geschlossen – Haushaltssperre in Kreuzberg

    Durch unklare Positionen haben SPD, CDU und Grüne die Hauptstadt in eine katastrophale Zuwanderer-Notlage manövriert. Nun kapitulieren sie vor dem selbstgeschaffenen Ansturm und wollen das Problem weiterreichen.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/zuwanderer-berlin-kollabiert.html

  11. ot: „Islamischer Staat“ bringt Justiz an die Belastungsgrenze

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/is-islamischer-staat-bringt-justiz-an-die-belastungsgrenze-a-991443.html

    Die Bundesanwaltschaft schlägt nach SPIEGEL-Informationen Alarm: Falls die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen mutmaßliche Mitglieder der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ weiter steigt, ist bald die Belastungsgrenze der Justiz erreicht…. Nach SPIEGEL-Informationen sind wegen der in Syrien und im Irak kämpfenden islamistischen Terrorgruppe derzeit bundesweit rund 140 (!) Ermittlungsverfahren anhängig

    …hingegen sind die Asylverfahren für ca. 400.000 Flüchtlinge™ pro Jahr für die Justiz überhaupt gar kein Problem!

  12. Was dem Bundestag seit 2012 bekannt ist (bereits gekürzte Fassung),sehr lang aber informativ …

    Situation der Christen und anderer religiöser
    Minderheiten in Nordafrika und im Nahen Osten

    Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte
    und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages für die
    Öffentliche Anhörung am 9.Mai 2012

    Christine Schirrmacher

    Derzeitige Lage

    Grundsätzliches zur aktuellen Lage
    der Minderheiten im Nahen Osten

    Frage 1: Wie sieht die rechtliche Stellung sowie die tatsächliche Verfasstheit von religiösen Minderheiten aus, und wie wird diese konkret in die Praxis umgesetzt?

    Die heute im Nahen Osten und Nordafrika lebenden Minderheiten der Juden und Christen stellten vor dem … Islam … die Bevölkerungsmehrheit. Eroberungskriege … Machtpolitik, … (Vetternwirtschaft) … (und Diskriminierung) (durch Muslime) führte … eine Umkehr der Verhältnisse herbei:
    Heute ist (hier) das Judentum zu einer verschwindenden Minderheit geworden … (oder) … ganz erloschen.
    Auch das Christentum … (ist hier) heute eine kleine Minderheit… ; in einigen Regionen wie Saudi-Arabien oder dem Jemen, … gibt es … keine… einheimischen Christen oder Kirchen (mehr). Aufgrund dieser Entwicklung … (steht auch das) baldige Erlöschen (der restlichen) … christlichen Kirche (zu erwarten) …
    Zu den jüdischen und christlichen Grupp(en).. kommen (weitere) Minderheiten.., die … von der … islamischen Theologie … als Häretiker verurteilt (Alawiden, Yeziden, Alewiten usw.) werden. Politisch werden sie (alle) … bedroht … oder aber als „Gotteslästerer“ erbittert verfolgt …
    … Das Verhältnis zu nichtislamischen Minderheiten (ist) in den islamisch … (dominierten) Gesellschaften Nordafrikas und des Nahen Ostens … definiert durch … die (leibhaftige) Person Muhammads, durch die Aussagen (im) Koran und (die) Überlieferung (arab. hadith) über den Umgang mit Nichtmuslimen und durch das islamische Recht … (die Scharia). Im gesellschaftlichen Bereich wird das Verhältnis zu den Minderheiten bestimmt durch die Bedeutung … (des Islam) für die … (Schaffung) gesellschaftlicher Normen, … einflussreiche Theologen … und Lehrstätten (Universitäten).

    Die islamische Theologie über die Minderheiten

    Als Muhammad … ab … 610 (n.Chr.) … den Islam zu verkündigen begann, predigte er (zunächst) … den polytheistischen … (Arabern), (und) hoffte … auf Anerkennung bei Juden und Christen, … Ihnen präsentierte er sich als letzter Prophet der Geschichte, … als … (diese) Muhammads Sendungsanspruch (nicht) akzeptierten, begann Muhammad die … Juden militärisch zu bekämpfen und die Christen … theologisch zu verurteilen.
    … Der christliche Glaube gilt Muhammad … als verfälscht und überholt. (Nach seiner Überzeugung) … werden Juden- und Christentum durch den Koran, … und den Islam … korrigiert und abgelöst. Dieses Überlegenheitsgefühl der islamischen Theologie (gegenüber) allen anderen Religionen … führt dazu, dass alle (nicht islamischen) Religionen als Unglaube und Götzendienst gelten (bzw. gebrandmarkt sind).
    … Diese theologischen Auffassungen aus Koran und Überlieferung, die sich in … (fast allen) theologischen Abhandlungen … (der islamischen) Gelehrten von der Frühzeit (610) bis zur Moderne (2014) wiederfinden, prägen … die Stellung der Minderheiten in islamisch(en) … Gesellschaften: Das bedeutet, dass Juden und Christen bis heute … nicht als „Gleichwertige“ gelten, sondern Bürger zweiter Klasse sind. …
    Eine freie Religionsausübung und gleichberechtigte Stellung von … Juden, Christen …(alle sonstigen) … Minderheiten existiert … in keinem islamisch geprägten Land, das sich auf das Schariarecht … beruft.

    Die historisch-rechtliche Stellung der Minderheiten

    Juden und Christen wurden … in den islamisch eroberten Gebieten zu „Schutzbefohlenen“ (arab. dhimmi) (gepresst), (sie sind) … stets Unterworfene. Sie sind Bürger zweiter Klasse, weil sie Sondersteuern entrichten mussten und rechtlich benachteiligt wurden. Die früh- und mittelalterliche islamische Rechtsliteratur benennt zahlreiche Regelungen, die Juden und Christen (in ein Apartheidsystem) verpflichteten, z.B. (bei) Kleidung, (demütigem Verhalten in der Öffentlichkeit) gegenüber Muslime, (Auswahl Reittier – Esel statt Pferd), (niedrige) Häuser zu bauen, (Verzicht auf Waffen) u.a.m.; Bestimmungen, die sie demütigten, einschränkten und sie ihren (minderwertigen) rechtlich und gesellschaftlich benachteiligten Status täglich spüren ließen.
    … Eine … (Aufhebung) … (dieses) minderrechtlichen Status … (durch die islamische) Theologie hat es bis heute nicht gegeben, weil das Schariarecht … (ein Abweichen) von den Interpretationsmustern des Frühislam und vom Vorbild Muhammads (verbietet). Das Schariarecht gründet auf dem Koran, der Überlieferung (arab. hadith) und auf die Rechtsentwicklung der frühislamischen Zeit bis zum 10. Jahrhundert n.Chr. … (Das Schriarecht) gilt (seit diesem) Zeitpunkt für (fast alle) islamischen Theologen … als abschließend formuliert – (und ist damit bis heute verbindliches Recht). Das Schariarecht gilt bis heute der … Theologie der Hochschulen und Moscheen überall als (von Gott) …gegebenes, (und deswegen) vollkommenes und unveränderliches, … Recht. … das Schariarecht gilt … (als) Anspruch ungebrochen und wirkt sich auf die rechtliche und gesellschaftliche Position von Minderheiten (unmittelbar) aus. Daher ist es unmöglich, dass in einem Staat, der sich auf das Schariarecht als Rechtsquelle beruft, Juden und Christen gleiche Rechte wie Muslime genießen (können).

    Religionsfreiheit und Abfall vom Islam

    … : Nach übereinstimmender Auffassung (sic.) der … (islamischen) Rechtsschule soll der Abfall gemäß Schariarecht mit dem Tod bestraft werden. Dieses in der … islamischen Theologie einhellig befürwortete Vorgehen wird mit Anordnungen des Korans …. , begründet. … : Die … (islamische) Theologie hat sich von dieser Forderung … niemals … distanziert, so dass diese Forderung bis heute von … (fast allen islamischen) Theologen erhoben wird. … die Abwendung vom Islam (ist) Verrat an Staat und Vaterland (Hochverrat) … und (muss mit dem Tod) bestraft und eingedämmt werden … , (dies fordern) bis heute … (die) Schriften der etablierten islamischen Theologen der … Lehrstätten (Uni’s) … Grund ist … hierfür … die Verankerung dieser Regelung im Schariarecht, das (Glaubensabtrünnige) … unmissverständlich mit der Todesstrafe belegt..
    … Aber auch dort wo Konvertiten, kritische Koranwissenschaftler, Menschen- und Frauenrechtlerinnen, liberale Denker oder Säkularisten nicht offiziell wegen Apostasie angeklagt werden, werden sie … gesellschaftlich diskriminiert, bedroht, … in der Öffentlichkeit tätlich angegriffen oder … ermordet … weil der Geltungsanspruch des Schariarechts … von … (islamischen) Theologen durch Predigten … , Buchveröffentlichungen, Fatwas und … das Internet im gesellschaftlichen Bewusstsein als das … göttliche Gesetz wachgehalten wird. Apostaten drohen: … Diskriminierung, Druck, zum Islam zurückzukehren, der Verlust des Arbeitsplatzes, Enterbung, Zwangsscheidung, Entzug der Kinder, u.U. aber auch Verstoßung aus der Familie, Misshandlung, Inhaftierung, Zwangseinweisung in die Psychiatrie oder … Tod …

    Schariarecht in der Praxis für Minderheiten und Konvertiten
    (Eherecht)

    … (heute) geraten religiöse Minderheiten (einschließlich der Konvertiten) in Nordafrika und dem Nahen Osten immer stärker zwischen die Fronten von … Islamisten … allen arabischen Staaten … (ist) gemeinsam, dass religiöse Minderheiten … rechtlich und gesellschaftlich benachteiligt werden und keine … Religionsfreiheit … existiert.
    So bekennen sich die Länder dieser Region in ihren Verfassungen zur Scharia, … (mit Ausnahme Ägypten und Türkei). Echte Wahlfreiheit in Religionsangelegenheiten existiert jedoch … (auch dort nicht). In arabischen Ländern besitzt die Scharia im Zivilrecht Gültigkeit. Damit sind etwa Ehen von muslimischen Frauen mit christlichen oder jüdischen Männern … verboten. … ein in eine muslimische Familie Hineingeborener (kann) rechtlich den Islam nicht verlassen … : ein Nicht-Muslim (kann) keinen muslimischen Verwandten beerben. … ein Konvertit zum Christentum (kann) per Gericht zwangsgeschieden, ihm seine Kinder entzogen … werden. … ein 17 jähriger junger Mann (wird) automatisch Muslim, wenn sein christlicher Vater zum Islam konvertiert, (er) muss ab sofort den islamischen Religionsunterricht besuchen und darf nur noch eine islamische Ehe schließen. … ein muslimischer Mann darf (Ausnahme Tunesien(?) und Türkei) … eine Mehrehe schließen (Polygamie) und kann daran rechtlich von niemandem gehindert werden. … (Die) Frau erbt die Hälfte eines „männlichen“ Erbteils und ist laut Schariarecht ihrem Ehemann zum Gehorsam verpflichtet (er darf sie schlagen). … Mission (zu fremder Religion) ist verboten … (umgekehrt nicht).

    Gründe für die Ablehnung der Religionsfreiheit

    Die „prominenteste“ Aussage des Korans zur Religionsfreiheit ist der Vers:
    “Es gibt keinen Zwang in der Religion“ (Sure2,256). Zahlreiche muslimische Theologen haben hervorgehoben, dass niemand zur Konversion zum Islam gezwungen werden dürfe. Das spiegelt sich auch … in Teilen der islamischen Eroberungsgeschichte wider: Christen und Juden … (konnten) in der Regel ihren Glauben … behalten, … , wurden aber Unterworfene und rechtlich Benachteiligte. Wer jedoch einmal zum Islam übertrat, durfte den Islam nicht wieder verlassen. Sure 2,256 bedeutet … nicht, dass der Islam für den freien Religionswechsel in beide Richtungen und die Gleichberechtigung aller Religionen eintreten würde. Vielmehr wird Sure 2,256 oft so ausgelegt, dass man keinen Menschen, der schon zum Islam gehört (sich „in der Religion“ befindet) zum Akt des „Glaubens“ (im Sinne eines Überzeugtseins) zwingen könne.

    Die „Kairoer Erklärung der Menschrechte“ nennt in Art. 10 … den Islam „die Religion der reinen Wesenart“, also die unverfälschte Religion (also das Original) die jedem Menschen natürlicherweise … (zukommt); jede Abweichung … = minderwertig. (Heute) … erscheint das Christentum (zudem) vielen islamischen Theologen als „westliche“ Religion, … der Kreuzfahrer und Kolonialherren und wird mit westlich(er) … Dominanz verknüpft.
    … freier Religionswechsel … ist für Muslime keine Privatangelegenheit … sie empfinden es als Familienschande, … (verbotenes) politisches Handeln, … Unruhestiftung, Aufruhr oder Kriegserklärung … (gegen) die muslimische Gemeinschaft. … In der Praxis ergeben sich … (daraus) zahlreiche Menschenrechtsverletzungen … (siehe oben).

    Die Arabische Revolution und die Religionsfreiheit

    … (Eine verbesserte Stellung ist für die Minderheiten auch unter dem Vorzeichen der Arabischen Revolution nicht in Sicht).
    Generell hat das Maß an Religionsfreiheit in islamisch geprägten Ländern … in den vergangenen drei Jahrzehnten abgenommen, die Gewalt gegen Minderheiten (vor allem christliche Minderheiten) hat … zugenommen.

    Frage 2: In welchen Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens gibt es eine systematische
    Verletzung der Religionsfreiheit durch den Staat? Mit welchen Mittleln und Methoden
    geschieht dies? Welche religiösen Minderheiten sind davon betroffen?

    … (nimmt man für) Religionsfreiheit die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 (zum Maßstab), gibt es (mit Ausnahme des Libanon und der Türkei) in keinem islamisch geprägten Staat des Nahen Ostens und Nordafrika … (wenigstens) eine gesetzlich garantierte Religionsfreiheit, …
    Je enger die Verflechtung von Staat und Religion, je weniger Religionsfreiheit für Anderesdenkende. … (Beispiel Saudi-Arabien): Es gilt das klassische Schariarecht (für Einheimische): (bei Glaubensabfall à Tod, bei Ehebruch à Steinigung, bei Diebstahl à Amputation, bei Mord à Schächten).
    Aber (auch) … Ausländer (sind bedroht): … jedes Christliche Symbole (wie ‚Kreuz’), … Bibelbesitz, … Christliche Versammlung, sind streng verboten; Zuwiderhandlung führt zu Inhaftierung oder Ausweisung (für Westler) oder Misshandlung oder Tod (für Andere).
    … (Handelnder ist der Staat selbst). … (Religionsfreiheit wird nicht gewährt, Glaubensabfall ist verboten, keine Anerkennung anderer Religionen, Kirchenneubau oder Renovierungen sind verboten; in Bildung, bei Militär und Politik wird zu Lasten Andersgläubiger diskriminiert).
    In allen islamisch geprägten Staaten (Ausnahme Libanon) ist der Islam Staatsreligion. … (der Staat als Akteur behindert, verbietet und verfolgt Andersgläubige). …

    Frage 3: Wie ist die Situation der Christen in der West Bank, im Gaza Streifen und in Israel? Welche Rolle spielt die christliche Minderheit in dem aktuellen Konflikt in Syreien?

    Syrien: In Syrien hatten Christen … relative Sicherheit und Freiheit (im Vergleich zu) anderen islamischen Ländern … (die) islamistischen Kräfte und Revolutionäre (sind dabei) die Christen (zu vertreiben) … (Aus der) Stadt Homs sind 50.000 – 60.000 Christen geflohen, ein Rest von 1.500 Christen soll verblieben sein … Christen in Syrien spielen keine aktive Rolle im Konflikt, werden aber Verfolgt, Drangsaliert und mit Gewalt überzogen.
    Israel: Alle Religionsgemeinschaften … können innerhalb ihrer eigenen Gemeinschaft ihren Glauben praktizieren (geraten jedoch immer stärker unter Druck eines ultra-orthodoxen Judentums mit z.Zt. 25% Bevölkerungsanteil) … (das Verhältnis der Gemeinschaften unter einander und zum Staat ist ‚kompliziert’).
    Westbank: In den Palästinensichen Autonomiegebieten (wird in Glaubensfragen der Status Quo gehalten) … Christen (wandern) aus Perspektivlosigkeit (freiwillig) in den Westen ab … der Christliche Bevölkerungsanteil schrumpfte ab 1948 (18%) auf heute 2%. …
    Gaza: … in Gaza (leben) … nur noch ca. 2000 Christen unter 1,5 Mio. Muslimen, … (sie) sind durch massive Feindseligkeiten seitens der HAMAS (bedroht und wandern weiter ab).

    Frage 4: Welchen Umfang von Religionsfreiheit genießen religiöse Minderheiten der Bahai, Juden, Schiiten, Aleviten und weiterer Gruppen inkl. Atheisten?

    … (Diskriminierung, Verfolgung, Vertreibung findet auch unter staatlicher Führung statt).

    Frage 5: Gibt es Auseinandersetzungen, die zwar nach religiösen Konfliktlinienen ausgetragen werden, die jedoch auf sozialen Aspekten (Land-/ Wasser- / Verteilungs- / ethnischen Konfliktlinien) oder weiteren Gründen z.B. in Ägypten und im Libanon beruhen?

    … Dort, wo es an Religionsfreiheit mangelt, existieren immer auch staatliche Repressionen, Korruption, nur eingeschränkte Menschenrechte, Machtmissbrauch und generell eingeschränkte Freiheitsrechte. Mit fehlenden politischen und persönlichen Freiheitsrechten (aufgrund religiöser Zugehörigkeit) fehlt (auch die Teilhabe an gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Macht für die davon betroffenen Gruppen). … Vor allem mit dem Aufkommen … seit 1970 … (des) Islamismus verschärfen sich (mit) schariarechtlichen Begründungen … (die) Abwertungen nichtislamischer Minderheiten … erheblich. … Dort (Palästinensiche Autonomiegebiete und Gaza) spielen weitere Faktoren wie die teilweise extreme Armut … Wasserknappheit … (und teilweise politische Fremdbestimmung) … eine Rolle.
    In Saudi-Arabien … ergeben sich … große Spannungen zwischen … (Modernisierern) und (Konservativen) …

    Veränderungsmöglichkeiten

    Frage 6: Welche Veränderungen sind Ihres Erachtens notwendig, damit ein friedliches Zusammenleben und Toleranz zwischen den verschiedenen Weltanschauungen gefördert wird, und was können die Staaten in der Region aber auch die Staaten der EU dazu beitragen?


    Dazu wäre … eine entschiedene Eindämmung … extremistischer (islamischer) Kräfte notwendig, die … Christen und andere Minderheiten als legitimes (Angriffsziele sehen).
    Die Staaten der EU sollten weiterhin auf die Universalen Menschenrechte der UN … , Religionsfreiheit, … Frauenrechte und Freiheitsrechte … (bestehen). Es ist fraglich, ob … (die oben genannten Maßnahmen Erfolg haben), … solange (keine) Umorientierung der islamischen Theologie … (erfolgt) ist, … (Beachte:) … erst wenn Theologen (die) Freiheitsrechte aus der Religion (aus dem Islam) begründen (können), kann sich … (ein neues Gesellschaftsmodell entwickeln) … (Dazu wäre auch) die Trennung von Religion und Staat … notwendig … Diese Trennung von Staat und Religion wird nicht ohne Begründung durch die islamischen Theologen möglich sein.

    Frage 7: Direkte Einflussnahme aus Europa oder „dem Westen“ ist meist nur schwer möglich. Sie kann auch leicht kontraproduktiv wirken, wenn sie z.B. christliche Bevölkerungsgruppen als „Stellvertreter“ der westlichen Staatengemeinschaft erst recht zur Zielscheibe extremistischer und fundamentalistischer Kräfte macht. Wie kann Deutschland dabei helfen, die Lage der religiösen Minderheiten in Nordafrika und im Nahen Osten zu verbessern?

    Die Unterstützung von christlichen Bildungseinrichtungen und … sozialer Einrichtungen … könnte … praktisch helfen. … (sowie Unterstützung/Schaffung) … von Existenzgrundlagen …
    Entscheidende Rolle … (spielt) Pressefreiheit. … Lobbyarbeit für Diskriminierte, Verfolgte, Inhaftierte …

    Ausblick

    Frage 8: Welche Strategie empfehlen Sie religiösen Minderheiten, um sich vor Anfeindungen zu schützen?

    Wenn mit dieser Frage impliziert werden soll, das … „kooperatives“ Verhalten … (gegenüber) den Machthabern oder religiösen Autoritäten … (die eigene Stellung hinsichtlich) Freiheit (verbessert werden kann), so ist dies klar zu verneinen: … (das zeigt die Erfahrung). …
    Wer als Ausländer in einem (islamischen) Land Sozialarbeit tut, … (sollte ehrlich seine Überzeugungen bekennen, wenn er danach gefragt wird). …


    Literaturnachweis

    Ende der
    Öffentlichen Anhörung am 9.Mai 2012

  13. Habt Geduld, die verfluchten Suren werden schon bald gestrichen, weil sie nicht von den Engeln gegeben. Denn wer die Frau schlägt, mit dem Stein ihre Knochen bricht, ist ein Bruder von Kain, gehört zu denen die Allah verfluchte, noch bevor der Koran geschrieben. Was, ihr Glaubt mir nicht, doch so steht es hier geschrieben! Denn wer arabisch liest und arabisch spricht ist nicht der Erwählte. Auch sind es nicht die Imame und auch nicht das arabische Volk, für dem die Schrift der koranische Kanon bestimmt. Maria, Maria, Geist der Farben, ihr erkennt sie nicht, kennt nicht ihren Namen! Vergißmeinnicht!

  14. #21 Werner-T5 (14. Sep 2014 14:08)

    Der WDR verschweigt die Täterherkunft aber nicht! und ja, es soll tatsächlich ein „Südländer“ sein (bitte festhalten, kein Scherz):

    …eine bundesweite Großfahndung nach dem 38-jährigen Ex-Freund der Frau ein, der ursprünglich aus Südtirol stammen soll.

    http://www1.wdr.de/studio/bielefeld/themadestages/saeureanschlag108.html

    Als Zwischen-den-Zeilen-Leser fragt man sich natürlich, was das Wort „ursprünglich“ wieder bedeuten könnte? vielleicht soviel wie „eigentlich aber nicht“ ?

    Und auch diese WDR-Rechtleitung ist mal wieder nicht ohne:

    Säure-Attentate sind ein weltweites Phänomen. Der Hilfsorganisation Acid Survivors Trust International (ASTI) zufolge treten sie weder in bestimmten ethnischen noch religiösen Gruppen auf. Nach Angaben der Opferorganisation Acid Survivors Foundation (ASF) ist der Auslöser für solche Attacken meist Eifersucht – oder wenn die Frau das Recht auf eigene Entscheidungen für sich beansprucht, beispielsweise eine Hochzeit ablehnt. Laut ASF sind 99 Prozent der Täter Männer, die Opfer mehrheitlich Frauen.

    Wahnsinn!

  15. #20 AdinaOphira (14. Sep 2014 14:07)

    Habt Geduld, die verfluchten Suren werden schon bald gestrichen, weil sie nicht von den Engeln gegeben.

    Nein, tut mir aufrichtig leid, ich habe keine Geduld mehr.
    1400 Jahre sind genug.
    Die verfluchten Suren sollen gestrichen werden?
    Von wem denn?
    Das würde erneut nur zu Massenmorden führen, weil jeder eine andere Auffassung hat.was anderes behauptet, vor allem was den Engel betrifft…. (!)

    Nein, aus Dreck kann man kein Gold machen.
    Verlassen Sie den Islam – der einzige Weg aus der Zwangsjacke

  16. Aber selbstverständlich ist „der Westen“ in den Augen der Mohammedaner schuld am islamischen Unfrieden.

    Im Koran sagt Allah, dass die ganze Welt ihm gehöre, dass er der einzige Gott sei, der angebetet werden dürfe und dass es die Pflicht eines jeden Mohammedaners wäre, gegen den „Unglauben“ Krieg zu führen.

    Alleine durch die Existenz nichtmohammedanischer Menschen sind sie ihrer Hassideologie nach verpflichtet, in den Kampf zu ziehen.

    Keine Ungläubigen auf der Welt –> kein Kampf

    Und selbstverständlich empfinden sie eine Umkehrung der Kausalität – kein Islam –> kein Kampf – als „rassistischen Angriff“, dummerweise sehen unsere Politiker und Gutmenschen das genauso…

    Nichtsdestotrotz gilt die Kausalität, dass es ohne den Islam keine islamisch motivierte Gewalt gibt, die Lösung liegt also auf der Hand.

  17. #13 Haremhab (14. Sep 2014 13:41)

    Graumann will wieder was.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/graumann-fordert-hartes-vorgehen-bei-dieser-hetze-gegen-juden-wird-mir-schlecht_id_4131476.html
    – – –
    Ach, Graumann, ich würde einfach nochmal ein ruhiges Gespräch mit den Gewissen führen. Im Gegensatz zu den unbelehrbaren antisemitischen Deutschen sind das doch Eure vielbeschworenen Wunschpartner. Weil Ihr so viele gemeinsame Interessen habt (Beschneidungsdebatte). Halt‘ einfach durch und sei ganz nett zu denen. Wir versuchen das unsererseits auch schon die ganze Zeit.
    Und wenn du schon ausholst, dann gegen die Deutschen. Du weißt ja: Die stecken immer alles ein.

  18. OT

    Wieviel Gewalt steckt in Koran und Islam?
    9. September 2014

    (Anm.: Mit Zitaten der Dummquatscher Kardinäle Tauran und Marx, sowie Erzbischof Tomasi, siehe Link)

    (…)

    „“Schönreden „des Islam“ in allen interreligiösen Dialog-Gremien

    In den letzten Jahren haben kirchliche Dialog-Gremien auf allen Ebenen den Islam und seine Glaubensrichtungen schöngeredet – und nun werden sie abrupt aus ihren interreligiösen Träumen gerissen…

    Aber auch durch die Kenntnisse von islamischer Lehre und Geschichte lassen sich die kirchlichen Oberen nicht auf den Boden der Realität bringen.

    (…)

    Papst Benedikt XVI. hatte schon 2006 vor den islamischen Gewalttendenzen gewarnt

    Es lohnt sich, bei der Frage nach Islam und Gewalt die Regensburger Rede von Papst Benedikt (2006) sowie die Reaktionen der islamischen Welt darauf noch einmal zu studieren. Damals hatte der inzwischen emeritierte Papst die Kritik eines byzantinischen Kaisers an den Gewaltaufrufen von Koran und Muslimen zitiert.

    Dagegen hatte Benedikt die christliche Vernunft-Philosophie gestellt – mit dem Resümee: „Mit Gewalt den Glauben zu verbreiten, steht im Widerspruch zum Logos, dem Wesen Gottes. Daher ist nicht vernunftmäßig zu handeln dem Wesen Gottes zuwider.“

    Auf diese Passage der Papstrede hatten die linken Leitmedien im Einklang mit muslimischen Sprechern empört reagiert.

    Als besonders anstößig wurde kritisiert, dass Benedikt es gewagt hatte, die offensichtlichen Gewalttendenzen des Islam so deutlich zur Sprache zu bringen. Darüber hinaus hatte der Papst angedeutet, dass die Gewaltexzesse von Muslimen durch die islamische Gottesvorstellung befördert würden:

    Da Allah als absolut transzendent gedacht wird, „ist sein Wille an keine unserer Kategorien gebunden – und sei es die der Vernünftigkeit“ – so der Papst. Allah könnte von Menschen jede beliebige Tat fordern – also auch Gewalttätigkeiten.

    Dagegen stehe die biblisch-christliche Theologie, nach der Gott als ‚Logos’ die Welt erschafft und lenkt, also nicht gegen die Vernunft handelt…

    Moslemführer reden die kriegerische Gewalt-Sure 9 schön

    Noch aufschlussreicher waren die weiteren Begründungen der Moslem-Führer, gestützt auf den Koran: „Aus der Furcht Gottes heraus sollen alle Handlungen, alle Kraft und alle Gewalt der Muslime völlig auf Gott gerichtet sein.“

    Als Beispiel für die menschliche Kraft und Gewalt auf Allah hin wird ein Zitat aus der Sure 9,36-39 angeführt: Wer ausziehe auf Allahs Weg, werde belohnt mit dem paradiesischen Jenseits. Die Moslem-Führer interpretieren den „Auszug auf Allahs Weg“ als gläubiges Vertrauen und Liebe zu Gott.

    Was sie den Lesern verschweigen ist die Kriegs-Bedeutung des „Auszugs“ im Koran-Kontext, wie es etwa in Sure 9,41 heißt: „Ziehet aus, leicht und schwer bewaffnet, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg“.

    In der Koran-Sure 9 ist mit dem „Auszug auf Allahs Weg“ eben nicht ein friedlicher Glaubensweg gemeint, sondern eindeutig der Kriegszug Mohammeds im Jahre 630 gegen die nordarabische Christenstadt Tabuk im Bereich des byzantinischen Reiches:

    „Oh ihr Gläubigen, kämpft wider die Ungläubigen an euren Grenzen und lasst sie die Härte in euch verspüren.“ – Sure 9,123.

    Mohammeds Angriffskrieg gegen christliche Städte und Regionen – das islamische Kriegsmuster für alle weiteren muslimischen Krieger bis zu den heutigen IS-Terroristen

    Die Städte und Stämme um Tabuk hatten weder einen Angriff auf arabische Positionen gezeigt noch aggressive Signale gesetzt. Ihr einziges ‚Vergehen’ war, Nicht-Muslime – „Ungläubige“ – zu sein und an der „Grenze“ zu Arabien zu leben, also in Reichweite von Mohammeds Heer.

    Genau in dieser Konstellation finden sich die Christen im Nord-Irak wieder: die ISIS-Muslime fühlen sich durch Mohammed und Koran ins Recht gesetzt, einen Angriffskrieg gegen die Christen als Ungläubige zu führen, sie zu vertreiben oder zu unterwerfen, weil sie in Reichweite ihres Heeres leben…

    Mohammed hielt sein Kriegsheer mit Strafdrohungen und Belohnungsversprechen zusammen: „Eins der beiden schönsten Dinge wird uns treffen: Sieg oder Märtyrertod“ – Sieg und irdische Beute oder Kampftod und Paradiesbelohnung (Sure 9,52).

    Auch die islamischen ISIS-Dschihadisten locken mit irdischen Wohltaten für den Krieg: Sie zahlen aus den Einnahmen der erbeuteten Ölquellen den höchsten Sold aller Nahost-Kampfgruppen…““
    http://www.katholisches.info/2014/09/09/wieviel-gewalt-steckt-in-koran-und-islam/

  19. ISIS-Ideologie in ISRAEL auf dem Vormarsch

    “”Während die Terrororganisation ISIS, die sich selbst als Islamischen Staat (IS) bezeichnet, in Irak und Syrien wütet und den Grenzen Israels bedrohlich näher kommt, wächst eine unmittelbare Bedrohung mitten im Herzen des jüdischen Staates: Die Zahl der Anhänger der extremistischen Bewegung scheint auch im Heiligen Land immer mehr zu wachsen.

    Ein aktueller Bericht der Regierung offenbart, dass etliche israelische Muslime und Palästinenser außer Landes gereist sind, um sich ISIS anzuschließen. Und es gibt seit neustem Anzeichen, dass mehr und mehr Muslime in Israel sich die Ideologien der Extremisten auf ihre Fahnen schreiben. „ISIS ist auf dem rechten Weg“, predigte ein Imam letzte Woche in einer Moschee im Norden Israels.

    In einer anderen Moschee in der Gegend erklärte ein Islamist öffentlich: „Der Islamische Staat (ISIS) ist der einzige, der einen islamischen Staat errichten kann, und es ist gut, dass sie Menschen bestrafen. Ich hoffe, dass sie auch nach Israel kommen”…

    Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden:…””
    http://koptisch.wordpress.com/2014/09/14/10-000-baume-in-raketenlochern-isis-ideologie-in-israel-auf-dem-vormarsch/

    ISRAEL: rund 8,2Mio. Einw. gesamt – Aug. 2014

    Die Mehrheit der israel. Araber sind Sunniten.
    2001(!) waren es 1.004.600, rund 17%(Anm.: Heute dürften es bereits 20% sein) der Bevölkerung.
    (Zahlen aus Wikipedia)

  20. Besten Grüße nach München.
    Ganz großes Kino, Gratulation für das
    Amerikanische Interesse das ihr geweckt habt.
    Und auch großes Kino eher open air Auftritt
    bei Pinocchio (lügen imam).
    Aber manno ist doch klar das die AFD
    euch heute die die Aufmerksamkeit nimmt.

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