Österreich: Identitäre stellen neues Holzkreuz auf

imageIn der Nacht vom 25. auf den 26.12.2014 stellten Aktivisten der Identitären Bewegung Niederösterreich ein Holzkreuz in Groß-Enzersdorf auf. Anlass hierfür war die freche Tat eines „Mitbürgers“ mit islamischen „Migrationshintergrund“, der an der selben Stelle ein Holzkreuz, das jahrzehntelang Ziel für Pilger war, einfach umgesägt hatte (PI berichtete hier). Anschließend wurden Flugblätter im Ort verteilt um auf den Zusammenhang zwischen Masseneinwanderung, Islamisierung und „bedauerlichen Einzelfällen“ wie jenem in Groß-Enzersdorf aufmerksam zu machen.

image

Schlimmer noch als die Tat ist aber die Reaktion des SP-Bürgermeisters. Anstatt den Täter zu verfolgen und das Kreuz wiederzuerrichten, kommt es zu einem Gespräch. Der intolerante Ägypter hat mit seiner Wahnsinnstat Erfolg und das „störende Kreuz“ wird versetzt.

„Die SPÖ zeigt hier wieder einmal ihr wahres Gesicht. Sie ist die Partei der Ausländer, der Islamisierung und der Masseneinwanderung.“, so Thomas Sellner, Leiter der IB Niederösterreich.

„Was zeigt diese Wahnsinnstat? Ist sie einer der berühmten „Einzelfälle“, von denen unsere Politiker reden, wenn es um die Verbrechen von Migranten geht? Ist sie eine eigentlich „unislamische“ „Ausnahme“ wie es uns die „Islamische Glaubensgemeinschaft“ glauben machen will? Der Täter mag vielleicht kein IS-Sympathisant sein und ein Kreuz umzuschneiden ist sicher nicht das selbe wie einen Menschen zu köpfen. Aber wir sehen in dieser Tat ein klares Symptom einer allgemeinen Entwicklung. Wir werden in unserem eigenen Land überfremdet, islamisiert und zur Minderheit gemacht. 75% aller Wiener unter 4 Jahren haben bereits Migrationshintergrund. Durch unser „Bevölkerungswachstum“, das ausschließlich auf vorwiegend islamischer Massenzuwanderung aufbaut, wird es bald überall in Österreich so ausschauen. Die Konsequenz daraus ist, dass nicht nur im Nahen Osten Kirchen gesprengt und Heiligtümer geschändet werden, sondern sogar in unserer Heimat werden unsere Traditionen Opfer fremder Intoleranz. Wir sagen: Schluss mit Multikulti! Das Kreuz war seit 60 Jahren Ziel von festlichen Prozessionen – es soll es auch in Zukunft bleiben!“, so Sellner abschließend.

(Pressemitteilung der Identitären Bewegung Österreich)

» Facebook-Seite der Identitären Bewegung Österreich
» Facebook-Seite der Identitären Bewegung Deutschland




Thomas Hartung: Was wollen die Pegida-Anhänger, wer sind die, wie ticken die?

imageDass auch ich überzeugter PEGIDA-Gänger bin, ist allgemein bekannt. Leider nur einigen, dass ich letzten Montag von einem französischen TV-Team interviewt und vor allem einem Team der „Deutschen Welle“ begleitet wurde, das eine Reportage drehen wollte, die bis heute nicht gesendet wurde – vielleicht waren meine Aussagen zu lang und zu differenziert. Daher diese Annäherung als objektivierte Selbstvergewisserung, ohne den Anspruch, für alle Demonstranten zu sprechen. Es sind für mich im Wesentlichen 3 Problemkreise, die hier zu einer Melange verschmelzen: ein glaubenskritischer, ein juristisch-medialer und ein sozioökonomisch-psychologischer.

Der glaubenskritische: unter Glauben versteht man teleologisch zunächst eine Wahrscheinlichkeitsvermutung: ein Sachverhalt kann hypothetisch wahr sein. Das bedeutet: Glauben unterscheidet sich einerseits strikt von Wissen als wahre und gerechtfertigte Meinung. „Glauben“ unterscheidet sich andererseits vom religiösen Glauben, der stets auf der Volition beruht, an bestimmte Inhalte „zu glauben“ (z. B. die Existenz Gottes), hier wird oft die indogermanische Wurzel „leubho“ herangezogen für „begehren“, „preisen”, „schätzen”, „loben“. Die Konfession (lat. „Geständnis“, „Bekenntnis“) bezeichnet die Zugehörigkeit zu einer Religions- im Sinne von Glaubensgemeinschaft.

Sachsens Bevölkerung nun ist zu 75 % konfessionslos, in Dresden liegt die Zahl noch höher. Ob areligiös, Heide, Agnostiker… sei dahingestellt, ich verorte mich bei den altgriechischen “Unwissenden”. Aber diese Bevölkerung hat abendländisches Wissen, vor allem Geschichtswissen: befreit man bspw. die DDR-Lehrpläne von ihrem ideologischen Ballast, bleiben erstaunlich konservative Traditionslinien übrig. Und diese Bevölkerung ist erst recht mit christlich-abendländischen Werten wie Toleranz und Nächstenliebe sowie konfessionellen Traditionen wie Weihnachten, Ostern usw. sozialisiert (ja, die wurden auch in der DDR gelebt); von der Rolle der Kirchen 1989 ganz zu schweigen. […]

(Auszug aus einem langen, aber sehr lesenswerten Artikel vom 17.12. des Erfurter Journalisten und früheren sächsischen AfD-Vize, Dr. Thomas Hartung)




Schäuble: Zuwanderung verbessert unseren Alltag

Aus Anlass der Pegida-Demonstrationen hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Politik aufgefordert, den Nutzen von Zuwanderung besser zu erklären. „So wie uns nach dem Zweiten Weltkrieg Millionen Flüchtlinge und Vertriebene beim Aufbau unseres Land genützt haben und später die Gastarbeiter, so brauchen wir auch heute Zuwanderung“, sagte Schäuble in einem Interview mit der „Bild“. „Aber natürlich müssen wir mit Zuwanderern auch zusammenleben. Das wird unseren Alltag verändern, aber nicht verschlechtern, sondern meistens verbessern“, betonte der CDU-Politiker.

Auszug aus einem Artikel von Welt-online. Zu einem ganz anderen Ergebnis kam 1982 noch der damalige SPD-Kommunalexperte und Städtetagspräsident Martin Neuffer:

Ethnische Gruppenkonflikte in Ländern mit großen, nichtintegrierten Einwanderungsbevölkerungen können sich über generationenlange Zeiträume hinziehen und zu einer ständigen Quelle von Unstabilität und Unfrieden werden. So muß es mit aller Deutlichkeit formuliert werden: Ganze Bevölkerungsteile in Länder anderer Kulturbereiche umzusiedeln, ist kein tauglicher Weg für die Lösung des Übervölkerungsproblems der Wachstumsländer.(….)

Und hier in der JF noch ein lesenswerter Artikel zum Argument der politisch-medialen Klasse – in dem Fall Schäuble -, die deutschen Heimatvertriebenen als Kronzeugen für die Notwendigkeit einer kritiklosen „Willkommenskultur“ zu sehen.




Roger Schawinski will keinen Widerspruch mehr

schawinski_thielRoger Schawinski (Foto l.), Schweizer Lügenpressevertreter und medialer linker Meinungsdiktator, gräbt sich zurzeit selbst ein Grab für seine journalistische Glaubwürdigkeit. Nach seinem ganz persönlichen Waterloo im Interview mit dem Satiriker Andreas Thiel (r.) am 15. Dezember jammert er nun in der „Sonntags-Zeitung“, Thiel habe ihn provoziert, ihm „Köder“ vorgeworfen (nach denen er wie ein Mäuschen nach dem Käse in der Falle schnappte) und habe ihn „destabilisieren“ wollen. Und er beklagt die bösen „Online-Medien“, die immer mehr Thiel-Stories verbreitet hätten. Nie wieder würde er sich Leute wie Thiel oder Oskar Freysinger einladen.

(Von L.S.Gabriel)

Was für eine tragische Figur dieser Mann doch ist. Als wäre sein Talk mit Andreas Thiel an sich nicht schon peinlich genug gewesen, ist er sich nun auch nicht zu dumm, ganzseitig sein Leid mit der besseren Rhetorik seiner offensichtlich ihm öfter einmal überlegenen Gesprächspartner zu thematisieren.

Die „Sonntags Zeitung“ berichtet:

Der Satiriker Andreas Thiel sass mir gegenüber, der mich ebenfalls mit einer eingeübten Performance provozierte. So weigerte er sich nicht nur kategorisch, die Grundregel jedes Interviews zu beachten – der eine stellt Fragen, der andere antwortet – sondern schleuderte mir in der ersten Minute «Papierjude» entgegen. Diesen Ausdruck hatte ich nie zuvor gehört. Darauf reagierte ich emotional, in einzelnen Passagen auch zu emotional. In einer solchen Extremsituation und zumal vor laufender Kamera ist es kaum möglich, auf jedes Wort richtig zu reagieren. Mein ärgerlichster Fehler war es jedoch, die mir als Köder hingeworfenen Fragen zu beantworten statt sie zu ignorieren («Findest du Hitlers ‹Mein Kampf› gut?»). Auf Thiels Verhalten war ich schlicht nicht vorbereitet. In über vierzig Jahren als Interviewer hatte ich noch nie Vergleichbares erlebt.

Er hat auch seine liebe Not mit der „großen Sprengkraft“ um das Thema Islam, da sei es „schwierig einen klaren Kopf zu bewahren“, schreibt er. Und noch ein, für ihn als Systemjournalist offensichtlich „destabilisierendes“ Problem macht er aus:

Der gewaltige, aber völlig unrepräsentative Blog-Mob, der sich bei solchen Themen subito in Marsch setzt, versetzte die Macher der Onlinemedien in einen kaum je erlebten Klickrausch, worauf sie immer weitere Thiel-Storys produzierten. Dabei wurden grundlegendste journalistische Regeln über Bord geworfen, auf die ich an dieser Stelle nicht eingehen möchte.

Es ist bestimmt qualvoll für einen abgehobenen Meinungsdiktator, jetzt im Zeitalter des Internets plötzlich auf die unzensierte Meinung der Leser und auf unabhängig berichtende Blogs zu treffen.

Zum Glück für seine psychische Gesundheit sprangen ihm aber „höchste politische Sphären“ per positiver Mailpost zur Seite. Die lobten also ihr Hündchen, obwohl es sich an einem selbst gesuchten Knochen verschluckt hatte. Wie drollig.

Und zu guter Letzt setzt er sich selbst den journalistischen Gnadenschuss:

Deshalb werde ich Personen, die sich systematisch verweigern und jede Sendung umfunktionieren, nicht mehr ins Studio holen. Also nie mehr Blancho, nie mehr Freysinger, nie mehr den Gaukler und Falschspieler Thiel. Aber auf spannende und erkenntnisreiche Diskussionen mit echten Debattanten freue ich mich mehr denn je.

Roger Schawinski lädt sich also nur noch Gäste ein, deren Antworten er kennt und die ihn nicht mit Wahrheiten und nicht-systemkonformem Denken konfrontieren. Denn darauf hat er weder Antworten, noch kann er dem eigene Argumente entgegensetzen. Das ist eigentlich nur noch armselig bis tragisch.

Hier noch einmal das kurzweilige Interview mit Andreas Thiel:




Friedrich: Merkel ist Schuld an Pegida

imageDer stellvertretende Unions-Fraktionschef Hans-Peter Friedrich (CSU) hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für das Erstarken der Anti-Islam-Bewegung Pegida und der rechtskonservativen Partei AfD mitverantwortlich gemacht. „Wenn Sie mich vor ein paar Jahren gefragt hätten, hätte ich gesagt: Wir putzen die weg, indem wir ihnen die Themen wegnehmen“, sagte Friedrich dem Magazin „Der Spiegel“.

„Frau Merkel hat sich aber entschieden, der SPD und den Grünen die Themen wegzunehmen. Denken Sie nur an den planlosen Ausstieg aus der Kernenergie oder die Einführung der doppelten Staatsangehörigkeit.“ Dies sei „kurzfristig erfolgreich, wie die Meinungsumfragen zeigen. Langfristig ist es ein verheerender Fehler, der zur Spaltung und Schwächung des bürgerlichen Lagers führen kann.“

Nach Ansicht des ehemaligen Bundesinnenminister zeigt die Pegida-Bewegung, „dass wir in der Vergangenheit mit der Frage nach der Identität unseres Volkes und unserer Nation zu leichtfertig umgegangen sind“. Die Christsozialen müssten ihrer angestammten Rolle im Parteienspektrum wieder gerecht werden, die rechte Flanke abzudecken.

Friedrich betonte: „Die CSU muss auch im Interesse der CDU für Konservative, Mittelstand und Handwerk bundesweit Flagge zeigen, sonst wird die AfD für uns zu einer tödlichen Gefahr.“ Es sei „gefährlich, wenn sich Mittelständler und Handwerker, aber auch Konservative bei der Union nicht mehr zu Hause fühlen“.


(Wo Friedrich Recht hat, hat er Recht. Schade nur, dass Leute wie Friedrich immer erst mit der Wahrheit rausrücken, wenn sie nicht mehr in Amt und Würden sind. Friedrich selber hat in seiner Zeit als Innenminister merkelkonform der Islamisierung Vorschub geleistet und immer allle die diffamiert, die davor gewarnt haben)




Bettina Röhl: Linker Mainstream ersetzt Grundgesetz – Teil 3

Linkes Denken beherrscht Deutschland auf allen Gebieten, die Linken haben sich den Staat zur Beute gemacht. Wir sind langsam bei allen Themen (Euro, Islam, Einwanderer etc.) totalitär.  PI hat bereits den ersten Teil dieser exzellenten Artikelserie von Bettina Röhl verlinkt, aber inzwischen sind drei Teile erschienen, darum sei es erlaubt, auch auf diese Teile nochmals extra hinzuweisen. Es wäre schade, wenn eine solche Arbeit einfach untergeht. Gerade jetzt zwischen den Feiertagen hat doch der eine oder andere Zeit zum Lesen: Hier Teil 2 und da Teil 3! Achten Sie darauf, daß jeder Teil aus zwei Seiten besteht. Das Blog von Roland Tichy, dem vormaligen Chef der WiWo, auf dem Bettina Röhl veröffentlicht, ist überhaupt eine gute Adresse!




Marzahn: Asyl-Bäumchen geschändet und rote Affen als Affen bezeichnet

Wie das Zentralorgan der Mauermörderpartei mitteilt, ist in Marzahn-Hellersdorf ein Weihnachtsbaum geschändet worden. Natürlich hätte das atheistische Neue Deutschland die Tat begrüßt, wenn der Baum vor einer Kirche gestanden wäre, aber es war eigentlich kein Weihnachtsbaum, sondern ein „Soli-Baum“, der als Zeichen der Solidarität mit Flüchtlingen aufgestellt worden war. Und da Flüchtlinge bei linken Affen gottgleich sind, schreibt man „geschändet“! Und tatsächlich, es passierte noch Schlimmeres! Unglaublich! Der Staatsschutz ermittelt!

Erneut ist in Marzahn-Hellersdorf ein als Zeichen der Solidarität mit Flüchtlingen aufgestellter Weihnachtsbaum geschändet worden. Wie der Verein »Hellersdorf hilft« auf seiner Facebook-Seite mitteilte, wurde der Weihnachtsbaum in der Nacht zum Mittwoch »niedergerissen und zersägt, ein Hasstransparent wurde am Bauzaun gegenüber aufgehängt«. Dort soll ein neues Heim für Flüchtlinge errichtet werden. Im Internet kursierten Fotos, auf denen auf dem Transparent ein stilisierter Affe zu sehen ist, neben dem es »Heim doof, Antifa so doof, Baum der Linken doof« heißt. Der Staatsschutz der Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Diese schlimme Tat muß sofort in der Statistik unter rechtsradikale Straftaten registriert werden. So geht es nicht! Die roten Affen als Affen zu bezeichnen, ist eindeutig Wahrsagerei! Der Staat ist in höchster Gefahr, wenn die Antifa-Lumpen ungestraft als doof bezeichnet werden dürfen.




Ilja Richter: Helene Fischer sollte als Protest gegen PEGIDA Kopftuch tragen

helene_iljaDer frühere ZDF-Disco-Moderator Ilja Richter glaubt sich auch in die PEGIDA-Diskussion einschalten zu müssen. Helene Fischer solle öffentlich ein Zeichen für Moslems setzen und bei ihren Auftritten ein Kopftuch tragen. Da sie ja als „Königin von Deutschland“ für ein „weltoffenes Land“ singe, einer „Demokratie mit Herz“ und „gegen die Dummheit“. Man fragt sich unwillkürlich, was für Substanzen dieses 68er-Fossil möglicherweise zu sich nimmt (oder reicht eine Überdosis Gutmenschentum?) und warum die WELT diesen Quark auch noch abdruckt. Update: Auch die Huffington Post verbreitet jetzt zustimmend Richters verdrehte Ergüsse!

(Von Michael Stürzenberger)

Eine Kostprobe der Quadratur des gutmenschlichen Schwachsinns:

Wenn eine erschreckend hohe Prozentzahl von Menschen laut Umfrage annimmt, dass zum Beispiel Frauen mit Kopftuch keine Deutschen sein können, empfehle ich Helene Fischer dringend, demnächst eines zu tragen; mehr noch: Die Beliebtheit dieser, mir ebenfalls sympathischen Künstlerin könnte musikalisch mit Kopftuch zum Tragen bringen, was unserem Land gut stehen würde: Eine Demokratie mit Herz!

Dieser Linksverdrehte, der nach seiner „Disco“-Karriere seine geistigen Auswürfe bei der taz absonderte, hatte einen kommunistischen Vater. Seine jüdische Mutter konnte aufgrund einer gefälschten „arischen“ Identität das Nazi-Reich überleben. Diese familiäre Konstellation scheint dem Herrn Richter eine komplett falsche Prägung und einen dauerhaften Wahrnehmungs-Schaden verpasst zu haben. Anstatt sich bewusst zu werden, dass der Islam mit den Nazis paktierte und beide totalitären Ideologien extrem judenhassend sind, glaubt er jetzt in einer Art Toleranz-Besoffenheit für Moslems Partei ergreifen zu müssen, da er wohl aus seiner verschrobenen Weltsicht meint, sie könnten „die neuen Juden“ werden. Nicht die einzige Fehleinschätzung von Richter. Er glaubt auch, Udo Jürgens für seine verschrobenen Ansichten vereinnahmen zu können:

Und Udo Jürgens? Der hat mit anderen Liedern – davor und danach – sein kosmopolitisches Bekenntnis aufs Humanste bewiesen; was es nämlich heißt, die Stimme zu erheben! „Lieb Vaterland, magst ruhig sein.“ Aber bitte nicht mit der Sahne antidemokratischer Bäckermeister. (..)

Ich habe einen Traum: Eine Volksmusik, die für Menschen in Not auch mal den Pop hinhält! Das wäre im Sinne von Udo Jürgens, der hoffentlich nicht umsonst die Worte seines Songdichters hinausschmetterte: „Ich will die Heuchler jagen durchs eigene Minenfeld.“

Wie Udo Jürgens wirklich denkt, haben wir bereits auf PI anschaulich dargelegt. Nämlich komplett anders als der linksverdrehte Richter. Er kritisierte gewalttätige Ausländer mit typisch islamischer Geisteshaltung, wies auf die Gefahren durch den Islam hin und erkannte in reichen Saudis und Kataris zurecht Finanziers des barbarischen islamischen Staates.

Ich habe auch einen Traum: Dass sich die Konstantin Weckers, Ilja Richters und sonstigen „Künstler“ dieses Landes auf das beschränken, was sie können und nicht in Themen reinquatschen, von denen sie nichts verstehen. Aber je mehr geistiger Dünnpfiff von solchen Typen veröffentlicht wird, desto größer wird der Zulauf zu PEGIDA. Und die Bevölkerung Deutschlands steht laut Umfragen weit stärker hinter dieser wichtigsten Bewegung seit dem Fall der Mauer als es Richter mit seiner persönlichen Prognose von 34 bis 36 Prozent glaubt.

Update: Die Huffington Post, immer voller Verständnis, Respekt und Toleranz gegenüber der islamischen Eroberungs-Ideologie, kommentiert zustimmend (Hervorhebung durch PI):

Deutschland diskutiert weiter, wie man mit den „Patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) umgehen soll. Der Schauspieler Ilja Richter hat nun einen ebenso ungewöhnlichen wie spannenden Vorschlag beigesteuert: Er fordert in der „Welt“, prominente Unterhalter wie die Sängerin Helene Fischer müssten politischer werden. Helene Fischer, die er sehr zu verehren scheint, sollte zum Beispiel ein Kopftuch tragen. Richter findet, damit könne man der Einstellung entgegenwirken, dass Deutsche keine Kopftücher trügen.

Einige Prominente haben sich bereits eindeutig positioniert, darunter der Schauspieler Matthias Schweighöfer, der sich ein Weihnachten ohne die „Deppen und Mitläufer“ von Pegida wünschte. TV-Moderator Jan Böhmermann hatte auf Facebook Pegida ebenfalls schon veräppelt.

Wir sind gespannt, wer diesen Drang zur Selbstaufgabe und Lächerlichkeit in den nächsten Tagen noch toll findet. Die geistige Zersetzung durch die 68er-Beton-Ideologen scheint noch weiter fortgeschritten zu sein als vermutet. Wer dem Herrn Richter seine Meinung sachlich mitteilen möchte, kann dies unter dessen Agentur vornehmen:

» office@more-than-actors.de




Führt Niedersachsen muslimische Feiertage ein?

imageNiedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD, Bildmitte) hat staatlich anerkannte muslimische Feiertage ins Gespräch gebracht. Es sei durchaus möglich, das Feiertagsgesetz zu ändern „und auch islamische Feste als religiöse Feiertage anzuerkennen“, sagte er der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Ob die betreffenden Festtage generell arbeits- und schulfrei werden sollen, ließ Weil offen. Islamische Schüler in dem Bundesland können sich bereits jetzt zu hohen Feiertagen vom Unterricht befreien lassen.

Die Anregung steht im Zusammenhang mit dem Staatsvertrag, den Niedersachsen Anfang 2015 mit den drei Islamverbänden im Land unterzeichnen will. Nach Weils Worten könnte darin auch das Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen gelockert werden. „Es ist möglich, dass es zu einer flexibleren Regelung kommt als derzeit“, sagte der Ministerpräsident. Bisher dürfen Lehrkräfte an Schulen kein Kopftuch tragen. Lediglich im Religionsunterricht ist ihnen dies erlaubt.


Über eine angebliche Islamisierung, die nur in den angeblichen Hirnen von Pegida-Demonstranten und PI-Lesern stattfindet, berichtet angeblich welt-online. Die Kollegen vom Spiegel haben bereits 2007 mit nachfolgendem Video über eine angebliche Islamisierung berichtet:




Pro-PEGIDA-Petition jetzt online!

Nachdem die linksversiffte Lügenpresse Medien erleichtert überall die Kunde von einer Anti-PEGIDA-Petition verbreiten, ist jetzt auch eine Pro-PEGIDA-Petition online. So kann man nun in diesem „Krieg der Unterschriften“ auch am PC seinen kleinen Teil dafür tun, PEGIDA zu unterstützen. Derzeitiger Zwischenstand (27.12., 17 Uhr): 108.180 gegen PEGIDA – 17.274 für PEGIDA!




Schmidt-Ahmad: Von den sogenannten Flüchtlingen

Wohl zu den widerlichsten Lügen der Politischen Korrektheit gehört das Gerede von den sogenannten Flüchtlingen. Es ist einfach nur abscheulich, die menschliche Nächstenliebe für wesensfremde Zwecke zu mißbrauchen, echtes mit vermeintlichem Leid durcheinanderzuwerfen und jeden als “Menschenfeind” zu beschimpfen, der sich nicht auf dieses moralisch-verbrecherische Erpressungsspiel der echten Menschenfeinde einläßt. […] Betrachten wir nun die Masse desjenigen, was uns als “Flüchtling” auferlegt wird. Wo sind die Alten, die Frauen, die Schwachen? Unsere Männer waren im Krieg. Wo aber kommen diese ganzen Männer her? Jeder flieht vor irgendetwas. Der eine flieht vor dem Kriegsdienst, der andere vor seiner Frau. Der dritte flieht, weil er mit dem Gesetz in Konflikt kam, der vierte, weil ihn der Gedanke an Arbeit mit Furcht erfüllt. Kurzum: wir alle sind Flüchtlinge.

Die einen mehr, die anderen weniger. Und von letzteren bekommen wir tagtäglich mehr. Solange, bis wir den angeblichen Menschenfreunden endlich ihre Maske vom Gesicht reißen und als das bezeichnen, was sie sind: die ärgsten Menschenfeinde, denen es niemals darum ging, das von ihnen oft genug selbst angerichtete Leid in der Welt in irgendeiner Weise zu lindern. Sondern nur darum, sich selbst zu erhöhen und zu diesem Zweck uns so tief wie möglich nach unten zu drücken.

(Auszüge aus einem Artikel von Fabian Schmidt-Ahmad in der JUNGEN FREIHEIT. Bei der „Flüchtlings“-Diskussion vergessen die Multi-Kulti-Progandisten auch immer den weltweiten demografischen Aspekt zu erwähnen. Alleine die Bevölkerung Schwarzafrikas wird sich aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion von aktuell einer Milliarde bis zum Jahr 2100 auf rund vier Milliarden Menschen vervierfachen. Wie viel Millionen oder gar Milliarden dieser Menschen haben wohl vor, sich in Europa anzusiedeln? Zahlen und Fakten werden im PI-Artikel: „Was ist “Völkermord” gemäß UN-Definition?“ genannt)




Auch Udo Jürgens war islamkritisch

udo-3Udo Jürgens war nicht nur ein großartiger Musiker und Komponist, sympathisch und voller Energie, er dachte auch islamkritisch. Der Kurier berichtete am 6. September, dass er sich kritisch über die Sorglosigkeit der jungen Generation äußerte: „Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt“. Udo Jürgens hatte in einem Londoner Hotel auch steinreiche Araber aus Saudi-Arabien und Katar getroffen, die ihn nicht einmal grüßen wollten. Hierzu meinte er: „Diese Menschen sind die Finanziers des IS und wünschen uns die Pest an den Hals“. Warum müssen immer die Besten so früh sterben? Udo hätte noch viel zur Aufrüttelung der Gesellschaft beitragen können. Aber jetzt kriechen schon wieder linke Diffamierer ans Tageslicht und versuchen, ihm eine Nähe zum Rechtsradikalismus anzudichten, da er in jungen Jahren in einer Kneipe auftrat, die einem früheren NSDAP-Mitglied gehörte und in der während des Dritten Reiches auch Nazigrößen verkehrten.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier zunächst der Auszug aus dem Kurier mit den Aussagen von Udo Jürgens zum Islam und zu den IS-Unterstützern:

Wir müssen über dieses Thema nachdenken“, sagte Sänger Udo Jürgens am Samstag im Ö1-Mittagsjournal in Bezug auf die politischen Vorkommnisse in der jüngsten Zeit. Als Denkanstoß nannte Jürgens eine Begegnung mit „ultrareichen“ Arabern in einem Londoner Hotel. Diese „Leute aus Katar oder Saudi-Arabien seien die Finanziers der ISIS“. Grüßen haben ihn diese Araber jedenfalls nicht wollen; Jürgens äußerte zudem den Verdacht, dass diese Menschen „uns die Pest an den Hals“ wünschen würden.

Der bald 80-Jährige zeigte sich zudem über die große Sorglosigkeit der jüngeren Generation verwundert: „Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt“, sagte er. Selbst in einer Zeit aufgewachsen, in der die Jugend „unglaublich aufbegehrt“ hat, vermisst er diese Trotzigkeit nun.

In diesem Interview aus dem Jahr 2008 äußerte sich Udo Jürgens kritisch über kriminelle Ausländer einer ganz bestimmten Sorte, die mit Beleidigungen wie „Scheißdeutsche“ auf ältere, wehrlose Menschen einprügeln:

Ein Mann also, der klar und kritisch denkt. Das passt den linken Meinungsfaschisten gar nicht. Und so wurde jetzt herumgeschnüffelt. Hatte Udo vielleicht irgendwann einmal einen deutschen Schäferhund? Kannte er jemanden, der mal irgendwo irgendjemanden traf, dessen Vater in der NSDAP war? Moment – Udo war selber in der Hitlerjugend, was er übrigens nie verschwieg wie etwa der elende Oberheuchler SS-Grass. In der HJ hatte Udo bekanntlich von einem Jugendleiter eine dermaßen deftige Ohrfeige erhalten, weswegen er Zeit seines Lebens Hörprobleme auf seinem linken Ohr hatte. Aber jetzt kommt es: Udo trat zu Beginn seiner Karriere im „Café Lerch“ in Klagenfurt auf. Dort wurden linke Säger von „Die Presse.com“ fündig:

Der Betreiber des Tanzcafés hieß Ernst Lerch. Wie Jürgens war er gebürtiger Klagenfurter; die Liebe zum Kaffeehausbetrieb muss Ernst Lerch von seinem Vater in die Wiege gelegt bekommen haben. Lerch Senior hatte das „Café Lerch“ gegründet, Sohn Ernst lernte dort das Kellnern, um in den 1950er-Jahren das Lokal zu übernehmen und ein beliebtes Tanzcafé daraus zu machen.

Zuvor sollte sich das „Café Lerch“ aber als Treffpunkt für österreichische Anhänger der (damals noch illegalen) NSDAP etablieren. Ab den 1930ern trafen sich hier Nationalsozialisten wie Ernst Kaltenbrunner oder Odilo Globocnik, wie die Historikerin Marion Wisinger 2008 in der „Presse“ schrieb. 1932, mit 18 Jahren, trat Ernst Lerch selbst der NSDAP bei. 1934 wurde er Mitglied der SS – und mit seinen Kaffeehausfreunden gelang ihm schnell der Aufstieg im NS-Staat. In den 1940er-Jahren war Lerch SS-Sturmbannführer.

udo-4Udo Jürgens war also wie Ernst Lerch Klagenfurter und sang auch noch in dessen Cafe, dann ist ja alles klar, oder? Das müsste reichen. Obwohl Lerch in Österreich nie wegen irgendwelcher NS-Verbechen verurteilt wurde, sondern vielmehr der Prozess 1972 vertagt und nie wieder aufgenommen wurde, glauben einige linke Schmutzfinken, Udo jetzt mit Dreck bewerfen zu können. Und wollen allen Ernstes die Benennung der Straße, in der seine Karriere begann und wo früher das Cafe Lerch stand, in „Udo-Jürgens-Straße“ verhindern. Unzensuriert nennt dies zu Recht „pietätlos“:

Udo Jürgens ist noch nicht einmal unter der Erde, schon fanden Presseleute heraus, dass seine Weltkarriere ja eigentlich in einem Kaffeehaus begann, in dem sich Nazis trafen. Die Tageszeitung Die Presse veröffentlichte ausgerechnet am Heiligen Abend einen Artikel mit dem Titel „Tanzcafé Lerch: Vom Nazi-Treffpunkt zu Udo Jürgens‘ Bühne“. Man hätte darauf wetten können, dass so etwas noch kommt. Schließlich war Udo Jürgens ein gebürtiger Kärntner – und diese sind seit Jörg Haiders Ära als Landeshauptmann in den Augen „gutmenschlicher Schreiberlinge“ sowieso allesamt im braunen Lager.

Udo Jürgens, wir verneigen uns vor Ihrer grandiösen Lebensleistung. Wenn es ein Leben nach dem Tode geben sollte und Sie hiervon etwas mitbekommen, ärgern Sie sich bitte nicht über die kleingeistigen linken Kläffer.




Doch keine Neuwahlen in Schweden

sverigeDer 27. Dezember wird in die schwedische Geschichte eingehen als der Tag, an dem dort die Demokratie abgeschafft wurde. In einem sogenannten Dezemberübereinkommen (”decemberöverenskommelse“) haben sämtliche Parteien bis auf die Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna) beschlossen, die angesagte Neuwahl im März 2015 (PI berichtete) nicht stattfinden zu lassen. Socialdemokraterna, Moderaterna, Miljöpartiet (Grüne), Centerpartiet, Folkpartiet und Kristdemokraterna haben gemeinsam eine Pressekonferenz abgehalten und diese gemeinsame Strategie angekündigt.

(Von Alster)

Vordergründig heißt es, dass man damit eine stabile Regierung hat. In Wirklichkeit richtet sich dieser Angst-Beschluss gegen die Schwedendemokraten, die bei der Neuwahl nach Umfragen großen Zugewinn zu erwarten hätte. Das bedeutet, dass die mit 13% gewählte drittstärkste Partei, die Schwedendemokraten (SD), als einzige Oppositionspartei übrig bliebe, die übrigens sowieso schon mit allen Tricks ausgeschlossen wurde.

Die Allianzparteien, die bis jetzt als Opposition zu den regierenden Sozialdemokraten und Links/Grünen galten und den Haushaltsplan abgelehnt hatten, was zunächst zum Rücktritt der Sozi-Regierung führte, werden ihr Fähnlein im Wind erklären müssen. Denn die Schwedendemokraten werden nun einen Misstrauensantrag einbringen.

Der einzige Oppositionsführer des schwedischen Reichstages, der Schwedendemokrat Mattias Karlsson (SD), erklärt:

„Ein Staatsminister, der sein Versprechen gegenüber dem schwedischen Volk wiederholt bricht, hat es nicht verdient, weiter auf seinem Posten zu sitzen“ (En statsminister som bryter sina löften till svenska folket gång på gång förtjänar inte att sitta kvar på sin post)




Vorschlag: Politiker als Zuwanderer-Paten

Werte Politiker, Beamte und all jene, die ausnahmslos vom Steuerzahler alimentiert werden (außer die Opfer der Niedriglohnpolitik, Leistungs- bzw. Hartz IV-Empfänger, Aufstocker und Rentner), um endlich einen gerechteren finanziellen Lastenausgleich zu schaffen, ergeht als Vorschlag und nicht als Forderung (da jeder Angesprochene begeistert und ohne Nötigung selbigen folgen wird) folgende Anregungen an die Empfänger:

(Von Homer)

1. Patenschaften von Zuwandererfamilien durch Politiker/Beamte

Aufnahme in den eigenen vier Wänden, egal ob Mietwohnung, Einfamilienhaus, oder Villa,

– volle Integration in die Familie,
– Sicherung von Verköstigung und Bekleidung und mobiliare Ausstattung
– Übernahme sämtlicher Kosten für Integrationskurse und
– Versicherungsbeiträgen einschl. Krankenkasse

beglichen von dem vom Steuerzahler gesicherten Einkommen / Pensionen, ohne finanziellen Ausgleich wie z.B. betreffs Inflation, die ja ohnehin nur für die angesprochene Elite existiert!

Es ist unstrittig, dass über Jahrzehnte hinweg nur die Erwirtschafter von Steuergeldern und nicht deren Nutznießer zur Kasse gebeten werden. Kürzungen von Sozialleistungen und Renten, sowie Altersarmut trifft nie die Personen, die mit vollen Händen fremdes Geld verteilten ohne selbst Steuern zu zahlen, noch Einkommens- oder Pensionskürzungen erleiden zu müssen.

2. Kompromisslose Forderung von Politiker/Beamten betr. des Baus von Asylantenheimen

in deren unmittelbaren Wohnumgebung, um ein Geben und Nehmen mit der bunten Vielfalt vom ersten Tage an zu sichern (wir brauchen kein 2. Wandlitz) und

3. Politiker/Beamte sollten ihre Kinder von privaten Erziehungs-/Bildungsstätten nehmen,

damit diese nicht isoliert von den bereichernden Flüchtlingen aufwachsen müssen.

Ganz gewiss betrachtet der überwiegende Teil der angesprochenen Politiker/Beamten diesen Vorschlag bereits als überfällig und in der Hoffnung, dass auch der restliche privilegierte Steuergeldempfänger begeistert mitziehen wird.

verbleibt

Homer (leider o h n e Migrationshintergrund)




Somalier schlagen Dänin mit Kette ins Gesicht

nanna„Der Weihnachtstag sollte ein Tag der Freude sein, nicht aber für Mad und mich“, schreibt Nanna Skovmand auf ihrer Facebookseite. Sie und ihr Mann wurden am Heiligen Abend in Kopenhagen auf dem Weg nach Hause von Somaliern angegriffen und schwer verletzt. Völlig grundlos, absolut sinnlos, einfach so, vermutlich weil sie Dänen sind und auch so aussehen.

(Von L.S.Gabriel)

Das junge Paar war mit einem Taxi von der Weihnachtsfeier bei Mads Eltern nach Hause gefahren. Auf dem Weg zu ihrer Haustüre wurden sie von einem etwa 16-jährigen Afrikaner auf einem Fahrrad angepöbelt: „Habt Ihr ein Problem?“, wollte er mehrmals aggressiv wissen. Mad fragte: „Was willst Du?“ Der Schwarze sprang von seinem Rad und schlug dem jungen Dänen eine Flasche über den Kopf.

Etwa zur gleichen Zeit kamen zwei oder drei weitere Afrikaner mit Fahrradketten bewaffnet hinzu um ihren aggressiven Freund zu unterstützen. Mad rief Nanna zu, sie solle weglaufen. Nanna berichtet:

Ich dachte sie würden ihn töten. Ich versuchte einen Angreifer von Mad wegzureißen. Die kleinen, schäbigen, feigen Jungs schleuderten mich auf den Asphalt und nannten mich eine Schlampe.

Die Afrikaner schlugen der wehrlosen Frau mit der Fahrradkette mehrfach ins Gesicht und auf den Kopf, dann flüchtete die feige Bande.

 

Als sie wieder zu sich kam, lag sie in einer Blutlache, ihre Lippe bis zur Nase gespalten, einen Zahn hatte man ihr auch ausgeschlagen und auch am Hinterkopf klaffte eine Wunde. Die schwer misshandelte Frau musste mit 16 Stichen genäht werden, ihr Mann erlitt schwere Prellungen und Schürfwunden.

Die Kopenhagener Polizei bestätigte die Vorkommnisse, berichtet Ekstra Bladet. Zwei der Angreifer werden da so beschrieben:

A: Männlich, Ausländer, möglicher somalischer Hintergrund 16-17 Jahre mit blauen Kapuzenpulli, dunkle Kleidung und weiße Turnschuhe.

B: Männlich, vielleicht Somali 16-17 Jahre, Glatze, trägt schwarze Winterjacke mit weißen Hoodie, helle Jeans und dunkle Schuhe.

Nanna Skovmand postet seither Fotos und die entsprechenden Updates ihres geschundenen Gesichtes auf Facebook. Weihnachten habe sich für sie in einen Albtraum verwandelt, schreibt sie und weiter:

Ich bin so verwirrt .. Ich bleibe zurück mit einer Menge von Fragen. Warum? Warum wir? Was ist der Sinn dieser brutalen Gewalt? Was geht im Kopf dieser Einwanderer vor?

Sie kamen, um zu bleiben oder sind Kinder der schon vor vielen Jahren nach Europa Eingedrungenen, die hier zwar am wirtschaftlichen Wohlstand partizipieren und von den gesellschaftlichen Errungenschaften profitieren, sich aber niemals in unsere Welt eingliedern wollen. Sie hassen uns schlicht für unser Sosein. Es ist ein Teufelskreis, sie wollen an allem teilhaben aber nicht Teil davon sein. Wir sollten uns integrieren in ihre Kultur und Traditionen. Dass das nicht geschehen ist und wir zum Großteil noch immer sind wer wir waren, befördert den Frust und den Hass dieser Menschen, die eigentlich Treibgut einer absolut irrwitzigen, gesellschaftsschädigenden und verantwortungslosen Asyl- und Einwanderungspolitik sind.

„Ich möchte nicht, dass so etwas auch anderen passiert“, schreibt Nanna. Das tut es aber und das wird es weiterhin, wenn wir das Ruder nicht herumreißen. Jetzt. Wir sind das Volk!