Ösis Superwahljahr: Hohe Gewinne für FPÖ!

imageBei zwei Landtagswahlen in Österreich hat die rechte FPÖ am Sonntag laut Hochrechnungen teils spektakuläre Gewinne eingefahren. In der Steiermark kann sie ihren Stimmenanteil fast verdreifachen und liegt mit rund 28 Prozent praktisch gleichauf mit sozialdemokratischer SPÖ und konservativer ÖVP. Auch im Burgenland legte die FPÖ deutlich zu. Bericht in der Neue Zürcher Zeitung. (Quelle: Quotenqueen)




Video: Die Anstalt – Auf deutschem Boden gilt deutsches Recht (?)




München: NS-Dokumentationszentrum ohne den Pakt der Nazis mit dem Islam

A1Seit Anfang Mai ist das 28,2 Millionen Euro teure NS-Dokumentationszentrum in München eröffnet. Darin fehlen allerdings einige ganz wichtige Elemente: So wird in der vierstöckigen umfangreichen Ausstellung nirgends der Pakt zwischen den National-Sozialisten und dem Islam erwähnt. Dafür warnt man eindringlich vor den heutigen „Rechtspopulisten“. Die Linken werden natürlich geschützt: So verschweigt man geflissentlich, dass der Vater des langjährigen Oberbürgermeisters Christian Ude, der Journalist Karl, die Bücherverbrennung der Nazis auf dem Königsplatz als „Fest“ lobte. Nach dem Krieg durfte Ude übrigens bei der Süddeutschen Zeitung weiterschreiben. Dieses Zentrum dient leider nicht nur der geschichtlichen Aufklärung, sondern sehr stark auch der politischen Indoktrinierung.

(Von Michael Stürzenberger)

Im Geleitwort des Oberbürgermeisters Dieter Reiter und des Kulturreferenten Hans-Georg Küppers aus dem Kurzführer der Ausstellung wird daher folgerichtig auch nicht vor dem Judenhass des Islams, nicht vor den „Juden ins Gas“-Rufen der Moslems auf deutschen Straßen und nicht vor den bereits in Deutschland erfolgten Messer-Attacken von Moslems auf Juden gewarnt – sondern vor dem Islamhass. Denn der Islam soll schließlich auf Teufel komm raus als gut und friedlich dargestellt werden. Folglich wird zur Jagd auf all jene geblasen, die diese gefährliche Ideologie kritisieren und packt sie wie üblich in die Tonne zu „Rechtsextremen“, „Nazis“, „Rassisten“ und „Diskriminierern“:

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Dass der Islam all unsere Menschenrechte mit Füßen tritt und dort, wo er an der Macht ist, weder Religionsfreiheit noch Toleranz kennt, fällt komplett unter den Tisch. In Schaubildern wird gezeigt, welche ideologischen Grundlagen im Nationalsozialismus gelten: Führerprinzip, Volksgemeinschaft, Judenhass, totalitäre Gesinnung, Rassismus, Gewaltlegitimation, Geschlechterordnung und Lebensraum. Man „vergisst“ davor zu warnen, dass diese alle auch in ähnlicher Form Bestandteile des Islams sind. Im Zuge dieser Vertuschungsstrategie wird dann auch folgerichtig weggelassen, dass sich Adolf Hitler und der Großmufti von Jerusalem verbündeten, worauf die SS-Division Handschar mit 25.000 freiwilligen Moslem-Soldaten aktiv wurde.

Maria Frank

Maria Frank (Foto oben) ist seit über 30 Jahren in München als Bürgerrechtlerin aktiv und nimmt diese Faktenunterschlagung nicht widerspruchslos hin. Am Samstag stand sie vor dem Dokumentationszentrum und protestierte gegen das schwerwiegende historische „Vergessen“ des Bündnisses der beiden wesensverwandten totalitären Ideologien:

Diese Ausstellung ist offensichtlich stark linkslastig. So wird auch der Brandanschlag auf das Altersheim der Israelitischen Kultusgemeinde 1970 in München als „nicht geklärt“ hingestellt, obwohl die Generalbundesanwaltschaft die Täter im Kreis der linksextremen Tupamaros und der „Aktion Südfront“ München vermutet. Aber in der Austellung wird so getan, als ob es genauso auch „Rechtsextreme“ gewesen sein könnten, um das Feindbild schön zu nähren:

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Auf allen vier Etagen findet sich auch überhaupt kein Hinweis darauf, dass es in Deutschland eine große historische Diskussion über die wichtige Frage gab, ob der National-Sozialismus nicht eher eine linke als eine „rechte“ Bewegung war und viele Nazis sich auch selbst als „links“ bezeichneten. Trotz einer Vielfalt von Themen und unzähliger Fotos sowie Filme wird dies völlig weggelassen.

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Dafür wird indirekte Werbung für die linksgerichtete Süddeutsche Zeitung gemacht:

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Was politisch „rechts“ steht, wird in der Ausstellung angegriffen: So stellt man die Republikaner quasi auf eine Stufe mit der NPD. Was ist eigentlich falsch daran, für den Stopp des Asylmissbrauchs und das Wahlrecht nur für deutsche Staatsbürger einzutreten?

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Tobias Bezler, der extrem linke fotografische Dauerbelästiger, der für sein Wirken auch aus städtischen Mitteln bezahlt sein soll, ist unter seinem Pseudonym Robert Andreasch mit mindestens einem Foto vertreten:

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In München wird immer intensiver eine linke Gesinnungsdiktatur ausgeübt. Höhepunkt der Diffamierungskampagne ist, dass „Rechtspopulisten“ bald keine Räume in Gastwirtschaften mehr anmieten dürfen. Man stellt sie auf eine Stufe mit „Nazis“ und gibt sie dem Abschuss frei. Die Stadt schickt „München ist bunt“-Aufkleber an alle 7000 Münchner Wirte. Bürger sollen ermuntert werden, ihre Lieblingslokale aufzufordern, diesen Aufkleber anzubringen, um dafür zu sorgen, dass sich auch „Rechtspopulisten“ dort nicht versammeln dürfen.

Damit lässt man die Blockwartmentalität des Dritten Reiches und der DDR wieder aufleben. Lokalverbote gegen Islam-Aufklärer wurden in München im Zuge der linken Diffamierungskampagnen ebenso schon verhängt. Die Ausgrenzung, Diskrimierung und Verfolgung der Juden, wie sie die National-Sozialisten ab 1933 aufbauten, zeigen verblüffende Parallelen zu dem Umgang der heutigen Sozialisten mit vermeintlichen „Rechtspopulisten“:

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„Rechtspopulisten“ sollen heute keine Räume in Gastwirtschaften nutzen dürfen und werden aus öffentlichen Veranstaltungen hinausgeworfen, Juden wurde damals der Zugang zu öffentlichen Einrichtungen verboten:

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„Rechtspopulisten“ werden heutzutage Bankkonten gekündigt, Juden wurde damals die Verfügung über ihr Bankkonto entzogen:

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Die Rote SA markiert heutzutage die Wohnungsfassaden von „Rechtspopulisten“ mit Farbbeuteln, Juden mussten damals ihre Wohnungen selber farblich kennzeichnen:

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„Rechtspopulisten“ werden heutzutage gesellschaftlich so lange diffamiert, bis sie Gefahr laufen, ihren Beruf zu verlieren, Juden wurden damals ebenfalls systematisch bis zur Existenzvernichtung ausgegrenzt:

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Heutzutage müssen sich „Rechtspopulisten“, die dem verherrschenden linken Mainstream widersprechen, mit Pseudonymen in Internetforen schützen und ebenso im Untergrund arbeiten wie die Widerstandskämpfer, die damals gegen den national-sozialistischen Strom schwammen:

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Heute müssen Bürger die vorgegebene „bunte“ Ideologie mit totaler Toleranzbereitschaft, kompromissloser Willkommenskultur und bedingungsloser Weltoffenheit unterstützen, damals mussten die Menschen ihren Arm heben und „Heil Hitler“ rufen:

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Heutzutage reden islamische Funktionäre entgegen ihrer kriegerischen Ideologie permanent von „Frieden“, damals machte es Hitler genauso. Heute wie damals vollzieht sich der Widerstand im Namen der Freiheit:

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Wer damals wie heute davor warnte, lebt gefährlich:

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Damals wie heute herrscht die Kultur des Wegschauens und Verharmlosens vor. Kaum einer will wahrhaben, dass sich mit dem Islam ein wesensverwandter Faschismus bereits mitten unter uns ausbreitet. Aufgrund der einseitigen politischen Indoktrination werden heutzutage endlose Lichterketten ausschließlich gegen eine befürchtete Wiederauferstehung der Nazis veranstaltet, aber nichts gegen die Ausbreitung des Islams und der linken Gesinnungsdiktatur unternommen:

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Damals wie heute gilt:

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Damals wie heute wird der Islam von Linksextremen gestützt. Aus dem Münchner DGB-Haus wurde ich, obwohl Journalist, aus einer öffentlich angekündigten Versammlung mittels Herbeirufen der Polizei und unter Berufung auf „Hausrecht“ hinausgeworfen, da ich mit einer „rechtspopulistischen Gesinnung“ offensichtlich unerwünscht bin. Auch die Preußische Allgemeine Zeitung hatte diesen Skandal thematisiert. Heute beflaggt der DGB seine Häuser mit linksextremen Kampfparolen wie „Rassismus tötet“, um damit auch die Islamkritik zu bekämpfen:

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München erlebt auf diese Weise eine Renaissance als Hauptstadt der Bewegung, und wieder ist es eine Allianz von linken und islamischen Gesinnungsfaschisten.

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Linke und Moslems arbeiten Hand in Hand an einem Wiederaufbau des Totalitarismus:

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Am Samstag stieß ich auf dem Heimweg von der Ausstellung in der Fußgängerzone auf deren Protagonisten. Salafisten verteilen ungehindert ihre brandgefährlichen Schriften

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und die knallharten Tötungsanweisungen in ihrem „edlen Koran“:

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Linksextreme verbreiten ebenso ihr ideologisches Gift direkt vor dem Rathaus:

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Ein Münchner Bürger, CSU-Mitglied und PI-Leser, besuchte ebenfalls das NS-Dokuzentrum und schickte anschließend einen Protestbrief an dessen Leitung:


Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Nachgang zu meinem gestrigen Besuch habe ich folgende Fragen:

Ist ein Dokumentationsband geplant, den ich getrost nach Hause tragen und in dem ich alles noch einmal gründlicher nach meinem Gusto studieren kann, ähnlich wie in Yad Vashem?

Warum wurde nirgends aufgezeigt, daß Hitler ursprünglich der SPD nahe stand, sich als solcher ausgegeben hatte und als gewählter Soldatenrat aktiv war? Daß er das von der SPD seit 1914 verfolgte Konzept der Versöhnung mit dem Nationalismus verinnerlicht hatte? Daß er sich von der SPD erst abwandte, als sie die von Scheidemann vorgegebene Linie, die Unterschrift unter das Versailler Diktat zu verweigern, verließ und sich damit den maßlosen Reparationsforderungen insbesondere Frankreichs ergab?

Daß Hitler den sozialistischen Internationalismus eines Kurt Eisner verwarf und einen explizit deutschen nationalen Sozialismus verwirklichen und der sozialistischen Idee treu bleiben wollte, wie sie seit 1914 von der SPD propagiert worden ist? Ihre Flyer-Aussage „Aus Münchens antisemitischen und rechtsextremen Kreisen ging nach dem Ersten Weltkrieg die NSDAP hervor, deren Leitfigur Adolf Hitler wurde“ ist m.E. in dieser Einseitigkeit nicht haltbar, kaschiert die unrühmliche Rolle der SPD und ist tendenziell irreführend.

Ich fand keinen Hinweis, daß das NS-Regime seit 1937 mit dem Großmufti von Jerusalem Al Husseini, dem Führer der muslimischen Welt in Arabien, kooperierte und daß RSHA-Chef Reinhard Heydrich seine SS-Männer Adolf Eichmann und Herbert Hagen nach Haifa und Kairo geschickt hatte; daß al Husseini als Frau verkleidet 1941 nach Deutschland floh und von Hitler in eine fürstlich ausgestattete Residenz unweit Berlin einquartiert wurde; daß Husseini von dort aus immer wieder die Moslems weltweit zum Djihad-Krieg gegen die Juden aufgerufen hat; und daß Himmler 1943 den Großmufti schließlich zum SS-Gruppenführer ernannt hatte. Alles etwa negligeable?

Ebenso wenig fand ich einen Hinweis, daß SS und Wehrmacht rein moslemische Verbände aufgestellt hatten, organisiert und ausgebildet von Al Husseini. Deren größte war die SS-Handzar-Division mit über 20 000 Moslems, die schon während der Ausbildung sich durch unfaßbare Greueltaten an der Zivilbevölkerung in Frankreich einen denkbar schlechten Ruf erworben hatte. Weiter wären zu nennen gewesen die früh wieder aufgelöste Waffen-SS-Division „Kama“, das Moslem-SS-Selbstverteidigungsregiment im Sandschak, die Legion „Freies Arabien“ und der “Osttürkische Waffenverband“ der SS. Von letzteren machte Nureddin Namangani sich einen Namen nicht nur bei der brutalen Niederschlagung des Warschauer Aufstands, sondern auch 1958, als die Bayerische Staatsregierung ihn zum Vorsitzenden der Kommission zum Bau einer Moschee für ehemalige SSler in München ernannt hatte.

Jochen Vogel, SPD und OB in München seit 1960, verschrieb sich ebenfalls beherzt der Förderung des Moscheebaus an der Wallner Straße, die als Islamisches Zentrum München laut Stefan Meining (Eine Moschee in Deutschland: Nazis, Geheimdienste und der Aufstieg des politischen Islam im Westen) und Ian Johnson (Die vierte Moschee: Nazis, CIA und der islamische Fundamentalismus) schon bald Hauptanziehungspunkt der Moslembrüder in Deutschland und deshalb für die Islamisierung zur viertbedeutendsten weltweit werden sollte. „München war der Brückenkopf, von dem aus sich die Bruderschaft in westlichen Gesellschaften verbreitete…“. Immerhin sind Islam und Islamismus laut dem Historiker Egon Flaig die schlimmsten Formen des Faschismus. Die aus ehemaligen SS-Nationalsozialisten hervorgegangene Brutstätte des Islamofaschismus an der Wallner Straße gehört daher unbedingt in die Dokumentation des Münchner Faschismus.

Hier agierten alsbald Islamisten vom Schlage eines Ibrahim El Zayat und Oguz Ücüncü, die nicht nur die Ausgrenzungs- und Islamisierungspolitik der IGD und Milli Görüs betrieben, sondern zu wiederkehrenden Razzien der Polizei Anlaß gaben. Ersterer projektierte nicht nur um die 100 Moscheebauvorhaben in Deutschland, sondern erteilte dem Penzberger Imam und Titel-Scharlatan Bünyamin Idriz auch den Befehl, seine Aussage zur Verfassungsfeindlichkeit der IGMG zurückzunehmen, und gab folgende Bewertung zu dem Penzberger Möchtegernbauherrn des „Zentrum für Islam – München“, bekannt als ZIE-M und taktisch umbenannt in MFI „Münchner Forum Islam“ ab:

„Idiot. Ich hatte so lange mit ihm gesprochen. Das ist ja nur noch peinlich. Ich werde ihm jetzt drei bis vier Geldquellen schließen.“

Stärkster Vorantreiber von ZIE-M / MFI war der Münchner OB Christian Ude, SPD. Der dubiose Kreis schließt sich von der Münchner SPD 1914 bis zur SPD 2015, ebenso wie vom Germania-Planer Hitler 1938 bis zum Islamzentrumplaner Idriz 2010 und hätte ob seiner Aktualität durchaus auch ins Doku-Zentrum gehört.

Gemeinsam mit anderen Nazi-Größen erhielt Al Husseini 1946 Asyl in Ägypten. Im gleichen Jahr lobte Hassan Al Banna, Oberster Moslembruder in Kairo, ihn mit den Worten: „Hitler ist nicht mehr, aber Amin al-Husseini wird den Kampf fortsetzen.“ 1948 organisierte Al Husseini den militärischen Überfall aller muslimischen Nachbarstaaten auf das eigentlich noch wehrlose Israel unmittelbar nach dem Auslaufen des britischen Mandats und der Staatsausrufung Ben Gurions am 14.5.1948, wie sie bereits im November 1947 von der UNO in der Resolution 181 (II) beschlossen worden war.

In der Berichterstattung zum SA-Chef Ernst Röhm verschweigen Sie dessen Homosexualität. Eine Konzession an die Münchner Homo-Szene? Gern hätte ich eine Bestätigung dafür gefunden, daß Röhm seine Schwulen-Orgien mit Hitler-Jungen am Prinzregentenplatz gefeiert haben soll. Vielleicht können Sie Näheres hierzu nachtragen.

In diesen Kontext gehört auch die Vater-Vita des letzten Münchner OB Christian Ude, dem wohl agilsten Förderer sowohl des oben genannten Großzentrums für Islamisierung ZIE-M bzw. MFI wie auch der ausgreifenden homosexuellen Szene Münchens. Nachstehender Auszug aus „Topografie des Verdrängens“ von Johann Türk mag für sich sprechen: „Nach Durchsicht von über 4000 Artikeln, darf man behaupten: Karl Ude verfasste vorwiegend Antisemitische und Nationalsozialistische Texte u.a. auch im Völkischen Stil, mitunter im „SS-Stil“, heißt Stürmer-Stil. Schon Ende 20er Anfang 30er Jahre war Ude ein glühender und überzeugter Verehrer der „Bewegung“, so ist auch der (sein) „Umzug“ in die „Hauptstadt der Bewegung zu erklären“, näheres im Buch! Karl Ude hat sich mit hohem Pathos auf das Niveau des niedrigsten Propagandisten Goebbels herunter gelassen, wie ihn sich Goebbels und Hitler nicht besser wünschen konnte.“ ISBN-10: 394032101X. Karl Ude lobte auch dei Büchverbrennung der Nazis auf dem München rKönigsplatz als „Fest“. Beide, Karl und Christian Ude, sind fraglos Aushängeschilder der Münchner Stadtgeschichte. Jeder hätte auf seine Weise ins Doku-Zentrum gehört.

Die ideelle und persönliche Verzahnung von NS-Regime und Moslem-Führung hätte inniger, judenfeindlicher und brutaler nicht sein können. Der Keim der staatlich verordneten islamophilen Bewegung im Nachkriegsdeutschland und heute wurde schon zu einem denkbar frühen Zeitpunkt ausgerechnet in München gelegt. All dies verschwiegen zu haben, riecht nach Methode und Absicht. Ich bitte um eine Erklärung und ggfs. um nachholende Komplettierung. Ansonsten muß ich davon ausgehen, daß Ihr Doku-Zentrum gewisse politische Interessen über das Wahrheitsgebot gestellt hat.

Ihrem Anspruch „Der gegenwartsbezogene Ansatz macht eine persönliche Auseinandersetzung möglich“ werden Sie nach meiner Überzeugung jedenfalls nicht gerecht. Mein Fehler dürfte in Ihren und Ihrer politischen Initiatoren Augen sein, daß meine Sensibilität deutlich über Rassismus, Intoleranz und Ausgrenzung, den vorherrschenden Parolen links-grüner Politik, hinausreicht, wie sie derzeit besonders von den vielfach von oben entfesselten Gegendemonstranten bei den GIDAS in Deutschland per Tausenden von Stinkefingern und infernalischem Gebrüll frei von geistigem Tiefgang kommuniziert und diskreditiert werden.

Es kann aber auch sein, daß ich die ein oder andere Information Ihres Hauses übersehen habe. Denn es ist unmöglich, alles in wenigen Stunden aufzunehmen und kritisch zu bewerten. Für diesen Fall bitte ich um Nachsicht. Wie Sie sehen, suche ich gerade die persönliche Auseinandersetzung. Bezeichnend ist, daß Ihre Rezeption im Eingangsbereich mir zu alledem nichts sagen konnte. Vielleicht auch nichts sagen sollte. Irgendwie schade!

Mit freundlichen Grüßen,

Coolkeeper


Wer auch berechtigte Fragen an die Leitung des NS-Dokumentationszentrum hat, kann sie an diese Adresse richten:

» info@ns-dokumentationszentrum-muenchen.de

Nie vergessen:

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(Fotos: Michael Stürzenberger)




Aktuelle „Flüchtlings-Bereicherungen“

bereicherungHeute wieder einige der Aktivitäten von sogenannten “Flüchtlingen” oder möglicherweise schon eingebürgerten Mitbürgern der letzten Tage. Bereicherungen aller Art – wie immer ohne den Anspruch auf Vollständigkeit.

In Bad Säcklingen wurde eine 17 Jahre alte Jugendliche von einem dunkelhäutigen Dreadlocks-Träger grundlos angegriffen. Sie wurde von hinten angetippt, drehte sich um und bemerkte einen dunkelhäutigen Mann, der etwas zu ihr sagte. Als sie die Musik-Stöpsel aus den Ohren zog, packte der Mann sie und zog sie auf den Boden. Er traf sie mit seinem Ellbogen im Gesicht, kniete sich über sie und boxte sie in die Rippen. Der jungen Frau gelang es, sich zu befreien und wegzulaufen.

In Wickede schlug ein völlig  betrunkener 19-jähriger Algerier aus der „Zentralen Unterbringungseinrichtung“ (ZUE) in Wimbern unvermittelt auf zwei friedliche Passanten ein. Bei den Opfern, die der gewalttätige Asylforderer offenbar völlig ohne Grund attackierte, handelt es sich um einen 35-jährigen Wickeder und eine 46-jährige Frau. Dem Mann wurde auf den Rücken und der Frau ins Gesicht geschlagen.

In Darmstadt wurde ein 24 Jahre alter Mann ebenfalls von einem Dunkelhäutigen mit Rastazöpfen bewusstlos geprügelt. Kurz vor dem Angriff soll es zu einem Wortgefecht zwischen mehreren Personen gekommen sein. Nach einem Faustschlag ging der 24-Jährige zu Boden, schlug dabei mit dem Hinterkopf auf und blieb mit einer Platzwunde bewusstlos liegen. Der Schläger und mehrere seiner Begleiter flüchteten in Richtung Innenstadt.

In Güglingen wurden auf einem Volksfest zwei 21-Jährige von einer Gruppe vermutlicher Türken zusammengeschlagen und mussten sich von den anwesenden Sanitätern behandeln lassen. Wie die Polizei, die mit drei Streifen anrückte, erfuhr, waren die beiden etwas abseits in der Nähe der Müllcontainer gewesen, um sich zu erleichtern. Dort tauchten dann plötzlich acht bis zehn junge Männer auf und forderten unter Androhung von Schlägen die Handys und Geld. Als sich beide weigerten, schlugen mehrere der Unbekannten zu. Die Opfer wurden insbesondere ins Gesicht getroffen, die Brille eines Geschlagenen fiel zu Boden und ging zu Bruch.

In Solingen wurde ein 25-Jähriger aus einer Gruppe ihm entgegen kommender junger Männer heraus von einem Dunkelhäutigen geschlagen und beraubt. Unvermittelt schlug eine der Personen dem 25-Jährigen ins Gesicht, woraufhin dieser zu Boden fiel. Anschließend trat ein Mann mehrfach auf das am Boden liegende Opfer ein und entwendete dessen Portemonnaie. Nachdem der Haupttäter die Beute eingesteckt hatte, flüchtete die Gruppe in unbekannte Richtung. Die Verletzungen des 25-Jährigen mussten im Krankenhaus behandelt werden.

In Mönchengladbach wurde ein 80-Jähriger Rentner von einem Südländer überfallen, nachdem er bei seiner Hausbank Geld abgehoben hatte. Dabei war er offenbar beobachtet worden. Als er die Bank verließ, sprach ihn ein Unbekannter an und fragte nach der Uhrzeit. Anschließend folgte der Unbekannte dem alten Mann ins Treppenhaus eines angrenzenden Ärztehauses. Dort trat er dem Senior den Gehstock weg und raubte ihm die Brieftasche mit einem hohen vierstelligen Betrag.

Zumindestens ohne Gewalteinwirkung kam ein Senior in Heidelberg davon. Ein bisher unbekannter Mann mit dunklem Hauttyp ergaunerte mit vorgetäuschter Hilfsbereitschaft 900 Euro Bargeld. Der Unbekannte hatte den Rentner auf dessen verschmutzte Jacke im Rückenbereich hingewiesen und ihm hilfsbereit beim Reinigen geholfen. Hierbei zog er dem Mann die Jacke, in der sich die 900 Euro befanden, aus. Nachdem der Täter die Jacke zurückgegeben und eilig das Geschäft verlassen hatte, bemerkte der Senior den Diebstahl. Es wird nicht ausgeschlossen, dass der Täter die Jacke selbst verunreinigt hatte.

In München leistete ein stark alkoholisierter Libyer bei seiner Festnahme gegen die Polizei äußerst aggressiv Widerstand. Vorher hatte er einer 20-Jährigen ihr Mobiltelefon geraubt und sie zu Boden gestoßen. In Düsseldorf werden zwei vermutlich aus Nordafrika stammende Männer mit Fahndungsfoto gesucht. Sie versuchten einer 16-Jährigen ihr Mobiltelefon zu entreißen. Aufgrund der Gegenwehr des Opfers scheiterte der Überfall.




Hans Heckel über „Rassisten“ und rote Gewalt

linke_gewaltWas sagt uns eigentlich das Gewissen? Klar: Tue nichts, was du von vornherein als bösartig erkannt hast. Aber was ist bösartig? Meist kann man das recht problemlos erkennen, aber leider nicht immer. Vielleicht kann man „Gewissen“ daher auch beschreiben als den ständig bohrenden Verdacht, dass das, was man für gut hält, gar nicht gut, sondern schlecht sein könnte. Somit wäre das Gewissen der Befehl zur dauernden Selbstprüfung.

Das ist natürlich sehr anstrengend, weshalb wir mit Leuten nachsichtig sein wollen, die auf die Benutzung ihres Gewissens lieber verzichten. Der Publizist Matthias Matussek hat ein besonders ein­drucksvolles Exemplar eines solchen Gewissens-Verzichtlers neulich besucht.

Patrick Rohde ist Student der Politikwissenschaft in Berlin und bei den Grünen. Als er erfuhr, dass Schüler seines ehemaligen Gymnasiums im holsteinischen Bargteheide eine Podiumsdiskussion zur Flüchtlingsproblematik auf die Beine gestellt haben, wurde Rohde hellhörig. Die Schüler hatten nämlich auch einen Vertreter der AfD eingeladen, was ihnen der angehende Politologe auf keinen Fall gestatten wollte.

Er protestierte nur einen Tag vor der Veranstaltung gegen die AfD-Teilnahme, indem er sich an die Schulleitung wandte und gleichzeitig eine Boykott-Kampagne im Internet lostrat. Sofort knickte die Schulleitung ein und sagte die Sache ab mit der Begründung, „dass es Aufrufe gibt, die Veranstaltung wegen der geplanten Anwesenheit der AfD zu boykottieren und zu stören“.

Interessant ist, wer für die AfD auf dem Podium erscheinen sollte: Es war Achille Demagbo, Mitglied des Landesvorstandes seiner Partei und zuständig für Zuwanderungs- und Integrationspolitik. Demagbo kam vor zehn Jahren aus dem afrikanischen Benin und ist von Beruf Sprachwissenschaftler und Konferenzdolmetscher.

Rassistisch und ausländerfeindlich und was nicht alles sei die AfD, sagt Rohde. Da wurde also ein Schwarzafrikaner ausgeladen als Zeichen gegen Rassismus? „Das macht überhaupt keinen Unterschied für meine Argumentation“, so Rohde steif und fest zu Matussek. Auch andere Einwände des bekannten Autors lässt der Grüne nicht für einen Millimeter gelten. (Weiterlesen bei der Preußischen Allgemeinen)




Das Klima retten! Vor wem oder was?

erdeÄndert sich das Klima? Das tut es eigentlich immer, fragt sich nur, in welche Richtung. Wird es also wärmer? Darüber gibt es keinen wirklich belastbaren Beweis, denn sofern wir es tatsächlich mit einer allgemeinen Klimaerwärmung zu tun gehabt haben, hat sie in den letzten Jahren Pause gemacht. Doch wie kann man sich, ohne dass man weiß, ob es wirklich weltweit wärmer wird, auf ein Ziel einigen, zumal auf ein so willkürliches wie jenes, die Erwärmung auf 2 Grad zu beschränken?

Überdies ist man sich ja selbst über die Faktoren, die Klimaveränderungen begünstigen, in der wissenschaftlichen Welt nicht einig. Dennoch glauben die Lobbyisten des Klimawandels, die Angst vor einer globalen Erwärmung schüren, nicht nur, dass sie schädlich wäre – als ob es das mittelalterliche Klimaoptimum nicht gegeben hätte, das für die meisten Menschen ein Glücksfall war. Sie verkünden auch, dass solche Erwärmung sich dem Ausstoß von Treibhausgasen in den Industrieländer verdanke, den man deshalb reduzieren müsse – durch Reduktion des Energieverbrauchs… (Auszug aus einem Artikel von Cora Stephan zur Weltklima-Konferenz!)




FAZ contra „Genderwissenschaft“

genderZunehmend regte sich Protest – nicht etwa gegen die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Akzeptanz sexueller Vielfalt (Gender Mainstreaming), sondern gegen die Annahmen der feministisch geprägten Gender Studies, nach denen die Geschlechterverhältnisse weder naturgegeben noch unveränderlich, sondern sozial und kulturell geprägt seien. Diese Auffassung steht im eklatanten Widerspruch zu den Erkenntnissen der Biologie, die angesichts verschiedener Geschlechtschromosomen und hormonell unterschiedlicher Steuerung die Geschlechter auch im Tierreich meist eindeutig definiert.

Dass dies in den Sozialwissenschaften diskutiert wird, ist nichts Neues und hat in der Vergangenheit trotz gegenteiliger erkenntnistheoretischer Ansätze in den Biowissenschaften zu keinen schlimmen Verwerfungen zwischen den beiden Disziplinen geführt.

Im Zuge der Genderisierung der Universitäten mit mittlerweile fast zweihundert speziell dafür eingerichteten Professuren hat sich das grundlegend geändert. Denn diejenigen, die in dieser Geschlechterforschung ihre Mission sehen, wurden durch öffentliche Proteste nicht von ihrem Weg abgebracht. Sie wollen, dass alle Menschen so denken wie sie, weil sie sich im Besitze einer Wahrheit wähnen, die alle anderen missachten oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Dahinter steckt ein Erziehungsprogramm, für das die Vertreter dieser Position keine demokratische Legitimation besitzen… (Auszug aus diesem FAZ-Artikel!)




Roger Köppel über wahnsinnige Asylpolitik

schweizDie Schweiz marschiert asylpolitisch in die falsche Richtung. Die Attraktivität für illegale Migration wird laufend ausgebaut. Bundesrat und Justizdepartement weigern sich, das Asylrecht anzuwenden. Im Vollzug herrschen Missstände. Die Anerkennungsquoten sind so hoch wie nie. Die Rückführung abgewiesener Asylbewerber bleibt aus. Nicht das Elend der Welt, politische Unfähigkeit in Bern treibt die Asylzahlen in die Höhe… (Roger Köppel schreibt hier über den Schweizer Asylwahn, den man aber eins zu eins auf uns übertragen kann!)




Linke italienische Regierung feiert den Kriegsbeginn gegen Österreich!

suedtirolWenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe.. Es ist schon ein unbegreiflicher Affront, den Italiens „leuchtender Stern“, Ministerpräsident und Edelsozialist Renzi, den Südtirolern zum Jahrestag des Beginns des 1. Weltkrieges zumutet. Von Fein- oder gar Mitgefühl keine Rede. In jedem zivilisierten Land wird üblicherweise eines Kriegsbeginns eher mit gesenktem Haupt gedacht und erst – je nach Ausgang – das Kriegsende gefeiert oder beschämt erinnert. Nicht so in Italien, la grande nazione: Renzi läßt den Kriegsbeginn feiern – sichtbar mit öffentlich angeordneter Festbeflaggung!

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Ein hinkender Vergleich, aber er sollte treffen: Was Renzi da veranlaßte, wäre in etwa so, als wenn wir in Deutschland Hitlers Kriegsbeginn 1939 „mit Pauken und Trompeten“ feierten. Undenkbar! Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Italien gedenkt weniger des Kriegsbeginns als viel eher der durch den Krieg ermöglichten „Landnahme“ Südtirols. Ob Österreichs Bundeskanzler Faymann darüber froh ist oder protestierte, ist dem Autor nicht bekannt.

Jedenfalls ist auch von Deutschlands Regierung – weder von der Bundeskanzlerin noch vom Bundesaußenminister – etwas dazu zu hören. Obwohl, ja warum nicht, man darf sich doch gerade unter Freunden die Meinung sagen. Ist aber derzeit wohl nicht opportun; denn G7 steht vor der Tür, haarscharf an der österreichischen Grenze, und da möchte man die 7 Getreuen – darunter Renzi – wohl nicht verprellen mit solch schnödem Protest. Und Südtirol ist doch wohl eine italienische Provinz, capito! (Oder: Non disturbare i miei circoli, per favore!)

Breite Empörung über Anordnung zur Festbeflaggung

Die „Südtirol-News“ v. 21.5.15 melden u.a. „LH Kompatscher wehrt sich gegen Flaggenbefehl“ (LH = Landeshauptmann in Österreich, entspricht in Deutschland Ministerpräsident):

Bozen – Die Schützen und die Bewegung Süd-Tiroler Freiheit wehren sich gegen eine Flaggenanordnung des Regierungskommissariats und zeigen sich empört. Die Rede ist von einem „eklatanten Fehlgriff zum Jahrestag des Kriegsausbruches“. Auch die SVP und die Freiheitlichen haben sich indes zu Wort gemeldet und den Flaggenerlass kritisiert.

Landeshauptmann Arno Kompatscher hat angekündigt, die Aufforderung nicht ausführen zu wollen. Er will vom Rechtsamt prüfen lassen, ob der Erlass wirklich bindend ist. Aber auch dann will er zivilen Ungehorsam leisten, heißt es Medienberichten zufolge.

An alle Gemeinden, den Landeshauptmann und den Landtagspräsidenten wurde nämlich die Anordnung verschickt, am 24. Mai an den öffentlichen Gebäuden die Fahne zu hissen, um damit den Kriegseintritt von Italien gegen Österreich vor 100 Jahren zu feiern.

„Am 24. Mai jährt sich zum 100. Mal der Tag, an dem Italien ohne Not dem ehemals Verbündeten Österreich-Ungarn den Krieg erklärt hat. Während alle anderen Völker in Europa die Tage des Kriegsausbruches meist mit einem demütigen Gedenken begehen, feiert Italien solche Tage – mit Festbeflaggung. Und feiert somit nicht nur die Eroberung Tirols, sondern den Tod von weit über einer halben Million eigener italienischer Soldaten, die sinnlos in einen Angriffskrieg gehetzt worden sind“, bemängelt der Schützenbund in einer Aussendung.

„Trauriger Tag für Tirol“

„Es ist und bleibt dieses Datum ein trauriger Tag für Tirol, wurde unsere Heimat infolge dieses Kriegseintritts drei Jahre später doch in fünf Teile zerrissen“, meint Landeskommandant Thaler in einer ersten Reaktion.

“Dementsprechend finden auch in vielen Ortschaften südlich und nördlich des Brenners in Zusammenarbeit mit den Ländern und den Gemeinden Gedenkveranstaltungen statt. Dass auf Anordnung des italienischen Ministerratspräsidiums der Eintritt Italiens in den Ersten Weltkrieg nun plötzlich gefeiert werden soll, ist eine Frechheit, die wohl in der zivilisierten Welt ihresgleichen sucht“, ist Elmar Thaler empört.

Anstatt sich bei den Südtirolern für das Unrecht zu entschuldigen, feiere Italien einen Kriegseintritt, welcher auf beiden Seiten der Fronten viel Leid gebracht hat. „Man stelle sich vor, andere europäischen Länder würden ihre Angriffskriege mit dem Hissen der eigenen Staatsfahne feiern“, undenkbar, meint man am Sitz des Südtiroler Schützenbundes in Bozen.

Die Schützen fordern in einer Aussendung alle Verantwortlichen auf, „die Anordnung zurückzunehmen und keine italienische Flagge zu hissen. Das gebiete ganz einfach der Respekt vor den Gefallenen – und wohl auch der Respekt vor dem eigenen Volk.“

„Was für ein Staat ist Italien?“

„Sven Knoll von der Süd-Tiroler Freiheit sieht den Sachverhalt ähnlich. Es sei inakzeptabel, den Krieg gegen das eigene Vaterland Österreich zu glorifizieren:

Der 100. Jahrestag des Kriegseintritts ist für Südtirol kein Freudentag, sondern ein Trauertag“, so Knoll. „Was für ein Staat ist Italien, der einen mörderischen Krieg feiert und Süd-Tirol zwingt, die Fahne des Besatzers zu hissen? Die Fahnenanordnung des italienischen Regierungskommissariates lässt jeden Respekt vor der Geschichte Südtirols vermissen und zeugt von einer imperialistischen Geisteshaltung, der es sich mit Vehemenz zu widersetzen gilt“, meint Knoll weiter.

„Müssen wir am Sonntag auch noch ’24 maggio‘ singen?“

„Dem italienischen Ministerratspräsidium muss man wegen der Anordnung, am 24. Mai, anlässlich des Kriegseintritts Italiens gegen Österreich/Ungarn vor 100 Jahren, die öffentlichen Gebäude feierlich zu beflaggen, zumindest ein seltsames Verständnis von Frieden und Verständigung vorwerfen, wenn nicht ein gestörtes Verhältnis. Dies auch noch von den Südtiroler Bürgermeistern zu verlangen, grenzt an Provokation, denn in letzter Konsequenz bewirkte der Bündniswechsel – basierend auf dem Londoner Geheimvertrag vom April 1915 – die Abtrennung Südtirols vom Vaterland. Statt dieses geschichtliche Ereignis im Geiste von Frieden und Verständigung zu begehen, rührt Italien in alten Wunden. Fehlt nur noch, dass wir am Sonntag auch noch ‚La canzone del Piave‘ singen müssen. Die Südtiroler Bürgermeister sollten sich diesen Geßler-Hut nicht gefallen lassen und zivilen Ungehorsam an den Tag legen. Darf man sich erwarten, dass der Landeshauptmann die Rücknahme dieser Maßnahme fordert?“, schreibt der freiheitliche Fraktionssprecher im Landtag, Pius Leitner, in einer Aussendung.

Zumindest die älteren, noch lebenden Südtiroler, die die Zeit des Faschismus am eigenen Leib erfahren hätten, müssten angesichts einer solchen Maßnahme wie der Zwangsbeflaggung am 24. Mai eine Gänsehaut bekommen. Bekanntlich hätten sie in der Schule das Lied vom „24 maggio“ auswendig lernen und singen müssen, ein Lied gegen die eigenen Gefühle und gegen das Vaterland. Dieses Lied „La canzone del Piave“ sei vom 8. September 1943 bis zum 12. Oktober 1946 sogar zur Italienischen Nationalhymne geworden, bevor sie mit dem „Il Canto degli Italiani“ (Mameli-Hymne) ersetzt worden sei.

SVP zu Beflaggung zum Kriegseintritt: „Unangemessen und unpassend!“

Als „unangemessen und unpassend“ kritisiert der Obmann der Südtiroler Volkspartei Philipp Achammer die jüngste Anordnung des Ministerratspräsidiums, mit welcher anlässlich des 100. Jahrestages des Eintritts Italiens in den Ersten Weltkrieg am kommenden Sonntag eine Beflaggung aller öffentlichen Gebäude angeordnet wird. „Aufgrund der vielen tausenden Gefallenen dieses grausamen Krieges wäre vielmehr ein Trauerflor angebracht.“ (Die SVP ist die Schwesterpartei der CDU/CSU in Südtirol.)

„Für Südtirol ist diese Anordnung in besonderer Weise unangebracht“, betont Philipp Achammer, „da unser Land in mehrfacher Hinsicht Spielball und Opfer der Kriegsereignisse war. Der Erste Weltkrieg stellt für Südtirol einen ganz besonderen schmerzlichen Einschnitt dar.“

Selbst die Südtiroler Grünen zeigten sich empört und schlugen vor, die Fahnen auf Halbmast zu setzen.

Es bleibt traurige Tatsache, Sozialisten in aller Welt fordern Menschenrechte und Minderheitenschutz. In Südtirol trampeln sie drauf rum. Es geht ja schließlich gegen Deutschtümelei. Povera Italia!

Nachtrag 31.5.15: PI hat bereits darüber berichtet!




ARD-Emanze wirft Autorin der Antifa zum Mord hin

am_krauseDie Schriftstellerin Ronja von Rönne hatte eine konträre Meinung in Sachen Feminismus und wurde unter 290 Kommentaren auch von irgendeiner NPD-Dame verlinkt. Darauf bezeichnete sie eine offizielle ARD-Emanze namens Anna-Mareike Krause (Foto) als rechtsradikal, und die Antifa brachte als nächstes einen Mordaufruf. So sieht ein linker Shitstorm des roten Mobs heutzutage aus. Hier der Artikel von Don Alphonso auf dem FAZ-Blog mit vielen Links zum Vorfall! Vorbildlich! Gute Arbeit!




Messerstecher-Flüchtling mit Erinnerungslücken

gerichtIn der Silvesternacht hatte ein 16-jähriger, herzlich in einem Bonner Heim willkommener „Neubürger“ bei einem Streit mit anderen Jugendlichen an der Haltestelle Bonner Talweg einen Gleichaltrigen mit dem Messer fast getötet. Seit Freitag muss sich der junge Angeklagte vor allem wegen zweifachen versuchten Totschlags vor der Jugendschwurgerichtskammer verantworten. An das Geschehen vor dem Petrus-Krankenhaus kann sich das Heimkind, laut einer von seinem Verteidiger Michael Hakner verlesenen Erklärung, „trotz aller Anstrengung“ allerdings natürlich leider nicht mehr erinnern. Das Messer muss vom Himmel gefallen sein.

Der General-Anzeiger berichtet:

Die Anklage geht davon aus, dass der 16-Jährige und ein 20 Jahre alter Freund – der wegen gefährlicher Körperverletzung mit auf der Anklagebank sitzt – im Nachtbus 5 vom Hauptbahnhof Richtung Röttgen mit anderen Jugendlichen aneinandergerieten. Offenbar ging es darum, dass sie dabei Mädchen zu nahe kamen. Der Streit schien beendet, als das Duo an der Haltestelle Bonner Talweg den Bus verließ – doch auch Teile der aus insgesamt etwa 15 Personen bestehenden Gruppe stiegen aus.

Der mitangeklagte 20-Jährige gab zu, im Bus einen Holzstab auf die Jungen aus der anderen Gruppe geworfen zu haben. Vor dem Bus hätten diese dann den Stock auf sie zurück geworfen. Daraufhin sei die Situation eskaliert: „Wir haben uns auf einmal geprügelt“, so der 20-Jährige, der einräumte, geschlagen und getreten zu haben. Dass der 16-Jährige mit einem Messer um sich gestochen haben soll, will er nicht mitbekommen haben.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 16-Jährige drei Personen mit dem Messer verletzte. Das Leben des 16 Jahre alten Hauptopfers konnten Ärzte nur durch eine Notoperation retten. Es verlor unter anderem die linke Niere, ein Stich schrammte laut Anklage außen am Herzbeutel vorbei.

An all das kann sich der Angeklagte, der erst vor zwei Jahren nach Deutschland kam, nachdem er von Schleppern eingeschleust wurde, offenbar nicht mehr erinnern. Der in einem Heim lebende und sehr gut Deutsch sprechende 16-Jährige erzählte, dass er den Silvesterabend mit Freunden am Rhein verbrachte. Dabei habe er Bier und – zum ersten Mal in seinem Leben – auch Wodka getrunken. Auf dem Rückweg vom Rhein fühlte sich „plötzlich alles so komisch an“.

Bis heute könne sich sein Mandant nicht vorstellen, dass er jemanden mit einem Messer verletzt habe. Der 16-Jährige wisse gar nicht, was für ein Messer er benutzt haben soll. Nach eigenen Angaben hatte der Jugendliche kein Messer bei sich, als er zum Feiern aufgebrochen war. In der Erklärung heißt es: „Wenn ich es aber doch war, werde ich dafür gerade stehen und die Konsequenzen tragen.“ Der Prozess wird fortgesetzt.

Wieder einmal hat unsere Gesellschaft jämmerlich versagt. Warum hat sich zum Beispiel kein deutscher Pate um den Jungen gekümmert und ihn mit seinen Freunden an Silvester zu sich nach Hause eingeladen? Dann hätte die unselige Messerstecherei doch verhindert werden können. Wir sollten uns alle schämen, dass wir nicht mehr für die armen Jungen tun, die demnächst unsere Renten erarbeiten und unsere aussterbende Gesellschaft ersetzen sollen. (VB)

Hier ein Video vom Polizeieinsatz unmittelbar nach der Tat:




Gender-Irrsinn erklärt in weniger als 3 Minuten

PI berichtete schon mehrfach über DEMO FÜR ALLE, ein Aktionsbündnis verschiedener Familienorganisationen, politischer Vereine, Einzelpersonen und Initiativen. Das Bündnis tritt nach eigenen Angaben ein „für Ehe und Familie, auf die unsere Gesellschaft seit Jahrtausenden gründet, und wendet uns gegen die alles durchdringenden Umerziehungsversuche gut organisierter Lobbygruppen und Ideologen.“ Nun laden die Initiatoren am 21. Juni 2015 um 14 Uhr am Schillerplatz in Stuttgart erneut „Familien und Bürger aller religiösen Bekenntnisse, gemäßigten politischen Parteien und Weltanschauungen, die die Abschaffung der natürlichen Geschlechter durch das Gender Mainstreaming und die Zerstörung der Familie aufhalten wollen“, ein, sich ihrem Kampf anzuschließen. Im Video oben wird erklärt, welchen gesellschafts- und kulturzerstörenden Irrsinn Gender darstellt.




EU-Schlepper bringen 4000 Illegale nach Europa

seenotrettungSeit Freitag darf sich Europa über mehr als 4000 neu angekommene mögliche „Neo-Plus-EU-Bürger“ freuen. Bei einer Frontex-SchlepperSeenotrettungs-Aktion, an der neben italienischen und irischen auch deutsche Marineschiffe beteiligt waren wurden etwa 4200 Personen Richtung Europa „gerettet“, wie unsere Medien euphorisch berichten. Die Bundeswehrfregatte „Hessen“, die seit Anfang Mai im Mittelmeer als SchlepperRettungschiff im Einsatz ist nahm 590 Illegale auf. Insgesamt gingen am Freitag 22 „Notrufe“ ein, lässt die italienischen Küstenwache verlauten. Seit Anfang des Jahres drangen allein in Italien rund 40.000 Illegale über den Seeweg ein.

Die Welt berichtet:

Im Mittelmeer sind am Freitag mehr als 4000 in Seenot geratene Flüchtlinge gerettet worden. Rund 4200 Flüchtlinge seien bei den Einsätzen im Rahmen der Mission der EU-Grenzschutzagentur Frontex gerettet worden, erklärte die italienische Küstenwache. Nach Angaben der italienischen Marine wurden zudem 17 Leichen geborgen. [..]

Die Küstenwache konnte nicht sagen, ob es sich bei der Zahl der Geretteten vom Freitag um einen Rekord für einen einzelnen Tag handelte. Es ist jedoch die bislang höchste Zahl in diesem Jahr. 3791 Menschen waren am 12. April im Mittelmeer gerettet worden, 3690 Menschen waren es am 2. Mai. [..]

Die 17 Leichen wurden laut italienischer Marine auf drei Schlauchbooten entdeckt, von denen auch mehrere hundert Flüchtlinge lebend gerettet werden konnten. Zur Todesursache der Insassen konnte die Marine zunächst keine Angaben machen.

Die „Rettungs“aktionen direkt vor der libyschen Küste werden von der Schlepper-Mafia begrüßt und kurbeln die Völkerwanderung nach Europa nochmals richtig an:

2014 kamen dreimal so viele wie in den Rekordjahren zuvor, geradezu animiert von der italienischen Küstenwache, die direkt vor der libyschen Küste patrouillierte und Schiffbrüchige zuverlässig aus dem Wasser fischte. Die Schleuser kalkulierten diese Hilfe ein. Mitunter brachten sie ihre Boote absichtlich zum Sinken. So haben die Küstenschützer das Geschäft sogar noch angeheizt. Ein Unsinn, der monatlich neun Millionen Euro verschlang, offiziell wurde das Programm aus Kostengründen eingestellt.

Bereits 2008 wurde ein Geheimplan der EU bekannt, wonach diese 50 Millionen arbeitslose Afrikaner nach Europa holen möchte. Im Jahre 2012 forderte der UN-Sonderbeauftragte für Migration (Peter Sutherland) die EU dazu auf, “ihr Bestes zu tun”, die “Homogenität” der Mitgliedsstaaten zu “untergraben”.

Laut Umfragen werden sich bis 2050 alleine an die 800 Millionen Schwarzafrikaner auf den Weg zu uns machen.




G7-Grenzkontrollen: Kriminelle im Minutentakt

Noch bis 15. Juni werden wegen des G7-Gipfels unsere Grenzen wieder kontrolliert. Wie sinnvoll das ist beweisen die Erfolge der vergangen Tage. Seit Anfang der Woche wurden rund 450 illegale Eindringlinge aufgegriffen. An der Grenze zu Österreich gingen den Beamten der Bundespolizei allein am Mittwoch 190 großteils aus Eritrea stammende Personen ins Netz. Sie werden, sofern sie nicht bereits in einem anderen EU Asyl beantragt haben, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge übergeben.

Auch Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz wurden erfasst. Ähnliches wird von den Behörden auch von den Grenzen zu Polen und Tschechien berichtet. Faktisch im Minutentakt werden derzeit an unseren Grenzen Illegale und Kriminelle festgenommen.

Bereits 2013 wurde festgestellt, für jedes dritte in Deutschland eingereichte Asylgesuch sei eigentlich ein anderer EU-Staat zuständig gewesen. Dennoch wird am Schengenabkommen wohl nicht gerüttelt werden und unsere Grenzen werden offen bleiben für die weitere Flutung Deutschlands mit Kriminellen.




Tausende nicht registrierte Illegale im Land

asylViele haben es ja immer schon geahnt, die uns vorgesetzten Zahlen der sich illegal in Deutschland aufhaltenden Personen, gerne „Flüchtlinge“ genannt, entsprechen nicht den Tatsachen. Nun gibt es erste Beweise in Sachsen, dass Illegale nicht ordnungsgemäß registriert und einfach an Erstaufnahmeeinrichtungen im Land verteilt wurden. Die Kommunen werden genötigt die Ankommenden unterzubringen und rechnen damit, dass auch tatsächlich ein ordentliches Asylverfahren eröffnet wird, was aber bei nicht registrierten Personen nicht erfolgen kann.

(Von L.S.Gabriel)

Die Asylforderer verbleiben dann wesentlich länger in den Gemeinden, denen daraus erhebliche Mehrkosten entstehen.

Der MDR berichtet:

In Sachsen sind mindestens 1.000 Flüchtlinge nach ihrer Einreise nicht vollständig erfasst worden. Das haben Recherchen des Mitteldeutschen Rundfunks ergeben. Die betroffenen Flüchtlinge wurden ohne die übliche Erfassung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in eine der Erstaufnahmeeinrichtungen in den Landkreisen weitergeleitet. Das räumten sowohl die für die Erstaufnahme verantwortliche Landesdirektion als auch das BAMF ein. Der sächsische Lenkungsausschuss Asyl geht nach MDR-Informationen von bis zu 2.000 Flüchtlingen aus. Ohne vollständige Erfassung kann kein Asylverfahren eingeleitet werden.

Allein im Landkreis Bautzen sind nach Informationen des MDR 200 Flüchtlinge betroffen, in Dresden waren es Anfang Mai fast 170, im Landkreis Leipzig 140. In Leipzig geht es den Recherchen zufolge um allein 500 Flüchtlinge im vergangenen Jahr. „Diese Personen sind nicht einmal offiziell angekommen“, sagte der Chef der AG Asyl der Landkreise und kreisfreien Städte, Thomas Voigt, dem MDR. [..]

Allein bei den etwa 140 Flüchtlingen im Landkreis Leipzig kämen aufgrund der verlängerten Aufenthaltsdauer rund 100.000 Euro für die Unterbringung zusammen.

Man darf darüber spekulieren, ob denn diese Zahlen nun stimmen und wie viele derartige Fälle es deutschlandweit tatsächlich gibt. Schaut man sich in den Straßen um, liest und hört die täglichen Horrormeldungen, der sich ausbreitenden Kriminalität, ausgehend von illegalen Eindringlingen, muss jedem noch selbstständig denkenden Menschen der Verdacht kommen, dass wesentlich mehr dieser Menschen im Land sind, als uns versucht wird weiszumachen.