imageDie offiziellen Regionalmedien hatten Ende Juli darüber berichtet, dass ab Ende August etwa 200 Asylbewerber in der ehemaligen Fachschule für Gartenbau in Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) untergebracht werden sollen. Dieses Vorhaben soll die völlig überbelegte Zentrale Erstaufnahmestelle (Zast) in Halberstadt entlasten. In zahlreichen Artikeln sowie in einem Bericht des MDR wurde sogleich versichert, dass diese Unterbringung nur auf ein Jahr befristet werde. Zudem folgte der Hinweis, dass diese Einrichtung nach Ablauf dieses Zeitraums wieder geschlossen werden würde, sobald eine weitere Zast zur Verfügung stehe.

(Ein Bericht von Jürgen K.)

Um die Quedlinburger Bürger zur Unterstützung der bevorstehenden Aufnahme von mindestens 200 „Flüchtlingen“ aufzufordern, wurde am Mittwoch, dem 5. August eine Bürgerversammlung direkt am künftigen Unterbringungsort einberufen. Man wolle sich den Fragen und Hinweisen der ortsansässigen Bevölkerung stellen. Das insgesamt achtköpfige Podium wurde von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU), Landrat Skiebe und Oberbürgermeister Ruch dominiert.

Schon die äußeren Umstände des Veranstaltungsorts verrieten, dass es auf eine Farce hinauslief. Die Veranstaltung sollte um 18 Uhr beginnen. Offizieller Einlass der bereits zahlreich vor der polizeilichen Absperrung wartenden Bürger war um 17.30 Uhr. Ich selbst war bereits gegen 17 Uhr vor Ort und konnte daher beobachten, dass sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt eine Gruppe von ca. 40 „normal aussehenden Bürgern“ auf dem Innenhof des Geländes aufhielten. Dies konnte ich mir zunächst nicht erklären. Der Grund wurde aber schnell klar. Denn als ich als einer der ersten „echten Bürger“ in den Saal eintrat, waren die meisten der genau 91 Sitzplätze bereits belegt. Allein die erste Reihe war komplett durch Journalisten beansprucht.

Der Saal war bereits um 17.50 Uhr überfüllt, so dass ca. weitere 100 interessierte Bürger an den Wänden und an der gesamten Fensterfront stehend ausharren mussten. Auf dem Vorplatz hatten sich zusätzlich zwischen 500 und 600 Menschen versammelt, da ihnen kein Einlass mehr gewährt werden konnte. Für sie wurde kurzerhand eine Lautsprecher-Anlage installiert, um das im Saal Gesprochene verfolgen zu können.

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All dies hat natürlich Methode. Denn mit dieser räumlichen Aufteilung hat man sich unliebsame Andersdenkende vom Hals halten können. Im Saal hat man von vornherein vom Staatsschutz bestellte Gutmenschen eingeschleust, damit das Meinungsbild positiv übertüncht werden kann. Im Hofgelände konnten Bürger zwar zuhören, aber nicht aktiv mit eigenen Wortbeiträgen in die Anhörung eingreifen.

Schon der Beginn der so genannten „Bürgerversammlung“ war eindeutig tendenziös. Minister Stahlknecht brachte eingangs beispielsweise seine Freude darüber zum Ausdruck, dass so viele Bürger Quedlinburgs die Aufnahme von Flüchtlingen befürworteten. Aha. Dies wusste er also vorher schon? Im gleichen Atemzug erdreistete sich der Herr Minister, von Meinungsfreiheit zu reden.

imageSachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht.

Ich sah mich veranlasst, gleich als erster Redner aufzutreten. Ich stellte mich als gebürtiger Quedlinburger vor, der aktuell im Rhein-Main-Gebiet lebe. Ich sei 400 km gefahren, um heute hier dabei zu sein. Ich sprach über einseitig berichtende Medien und wies darauf hin, dass nach den Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sich derzeit gut eine Millionen Asylbewerber in Deutschland aufhielten. Von denen seien lediglich 40.000 als asylberechtigt anerkannt. Schließlich machte ich mit etwas angehobener Stimme deutlich, dass Deutschland auf dem Weg in eine linksgerichtete Meinungsdiktatur sei, die faschistoiden Charakter trüge.

Daraufhin folgten mehrere Versuche Stahlknechts, mir indirekt das Wort zu entziehen. Ich erinnerte an den Begriff der Meinungsfreiheit und konnte mit großem verbalen Aufwand und in ruhigem Ton die Herren dazu bewegen, mir weiterhin zuzuhören. Aber jetzt waren natürlich die Dämme gebrochen. Mehrere Gutmenschen fielen mir ins Wort. Ich stellte zum Abschluss zwei Fragen, die aber nicht beantwortet wurden. Stattdessen wurde ich mit arroganten Kommentaren des Herrn Ministers bedacht.

Stepháne Simon sprach zum Thema der zunehmenden islamischen Unterwanderung Deutschlands und Europas. Es fände ein großer Austausch der Bevölkerung statt mit dem Ziel, die deutsche Kulturnation zu schwächen. Er habe dieselbe Entwicklung schon vor Jahrzehnten in seinem Geburtsland Frankreich erleben müssen. Am Ende seines Redebeitrags wurde er mit Buh-Rufen belegt und sah sich nun veranlasst, den Saal zu verlassen.

Außer Stepháne und mir meldeten sich im späteren Verlauf noch weitere drei kritische Redner zu Wort. Zwei von ihnen thematisierten die Kosten, die ein Asylbewerber verursache. Darauf antwortete der Minister ohne rot zu werden: „Die Zahl habe ich nicht im Kopf. Aber kommen Sie nachher zu mir und hinterlassen Sie mir Ihre E-Mail-Adresse. Sie bekommen Antwort …“. Ein dritter Bürger „erdreistete“ sich, gar einen Volksentscheid zu dieser Thematik zu fordern. Übrigens: Auch dieser Mann wurde aufgrund dessen, dass er genau jenen Volksentscheid gefordert hatte, in der darauffolgenden Medien-Berichterstattung – wie hier vom Deutschlandradio (auf Button „Beitrag hören“ klicken) – zu den „Nazis“ gezählt.

Bezeichnend war dann das Meinungsbild der herbeizitierten Gutmenschen. Man spürte bei jenen Zeitgenossinnen und -genossen, wie sehr sie sich in ihren Gutmenschentum gegenseitig zu überbieten suchten. Natürlich war auch eine betroffene Dame aus der evangelischen Kirche dabei, die anbot, Gemeinderäume für die Sammlung von Sachspenden zur Verfügung zu stellen. Andere forderten, dass Quedlinburg als Welterbe-Stadt verpflichtet sei, Flüchtlingen zu helfen. Mit den paar „herbeigekarrten Nazis“, die im Raum versammelt seien, werde man schon fertig.

Auffallend war, dass alle Gutmenschen über Sitzplätze verfügten. Damit zählten sie also vermutlich zu jener Gruppe, die bereits vor dem offiziellen Einlass-Zeitpunkt im Saal waren. Aber besonders interessant war die Haltung der meisten im Saal versammelten „normalen“ Bürger. Sie schienen neutral zu sein. Aber das waren sie nicht. Sie klatschten weder bei kritischen Beiträgen noch bei Gutmensch-Kommentaren. Dieses Verhalten lässt vermuten, dass die Mehrheit der Teilnehmer im Saal der Thematik mindestens kritisch gegenüberstanden, sich aber nicht trauten, dies zu zeigen.

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Zuspruch für meinen Beitrag erhielt ich dann nach dem Ende der Bürgerversammlung, während ich mich auf das Hofgelände begab. Einzelne Teilnehmer, die offenbar den Saal schon eher verlassen hatten, kamen auf mich zu. Sie signalisierten Zustimmung und fanden meinen Beitrag zutreffend und mutig. In anschließenden Diskussionen mit Gleichgesinnten wurde über weitere Vorhaben der Flüchtlingsunterbringung gesprochen, die der Quedlinburger Bevölkerung überhaupt noch nicht mitgeteilt worden waren.

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73 KOMMENTARE

  1. Asylbewerber, Flüchtlinge, Schutzsuchende…

    Asylbewerter, Flüchtlinke, Schmutzsuchende…

    Wie schön war doch das Wespenthema.

  2. „Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen.“
    Flugblatt I der Weißen Rose

  3. Danke für diesen hochinteressanten Bericht. Wichtig hier die Erkenntnis, dass „der Staat“ mittlerweile alte DDR-bzw. NS-Methoden verwendet, um nach außen ein gewünschtes Meinungsbild zeigen zu können: Vergatterte Versammlungsbesucher, die eine ganz bestimmte Ansicht zu vertreten haben.
    Ich glaube oder besser befürchte, dass Menschen wie der oben genannte Innenminister Stahlknecht überhaupt kein Konzept und schon gar keine Vision haben, wie es weitergehen könnte. Es wir so oft eine gelenkte Absicht unterstellt. Wenn es die wenigstens gäbe! Es wird aber leider anders kommen: Wenn der Karren endgültig im Dreck steckt, werden diejenigen, die es (sich leisten) können, davonlaufen. Die anderen MÜSSEN die Katastrophe aushalten…
    Mehr Konzept ist nicht!

  4. Mal sind es Läuse, mal ist es die Krätze, mal Würmer und manchmal auch Windpocken oder Tuberkulose, die von Menschen, denen wir eine Heimat zu bieten verpflichtet sind nach Deutschland eingeschleppt werden.
    Bei deren Anreise erfolgen keine Gesundheitskontrollen und es werden keine Schutzimpfungen verlangt. Und die Läuse und Krätze? Darüber können wir doch wegsehen. Schließlich handelt es sich hier um Menschen.

    Anders ist es mit Tieren.
    Es lohnt sich ein Blick auf die HP „laboklin.de“ zu werfen und mit der aktuellen Situation zu vergleichen.
    Da kann man eine Reihe von Vorschriften und Verboten nachlesen, wenn es sich um Einfuhr von Tieren handelt.
    Größtenteils ist gegen diese Vorschriften nichts einzuwenden. Was aber überrascht, es gibt auch Einfuhrverbote für gefährliche Tiere. Es handelt sich nicht um Einfuhr von Löwen oder Krokodilen, konkret geht es hier um „gefährliche“ Hunde. Welche Hunde gefährlich sind, das wird geregelt durch Listen – (hört hört) durch RASSENLISTEN!
    Nicht unerwähnt darf sein, dass in jedem EU Land andere HundeRASSEN gefährlich sind. Hunde, die sich in Großbritannien als Kinderhütehunde größten Beliebtheit erfreuen (Staffordshire-Terrier), sind z.B in Deutschland als Killerhunde eingestuft. Diese und viele andere HundeRASSEN dürfen nur wegen derer RASSENzugehörigkeit nicht nach Deutschland eingeführt werden.

    Wer ein Hund oder eine Katze nach Finnland einführen möchte, der muss eine Bescheinigung über Behandlung gegen Bandwürmer vorlegen. Wer sie nicht hat, der muss mit seinem Hund oder Katze Zuhause bleiben.

    Die Liste der Gefährlichen RASSEN in Frankreich ich bedeutend länger.
    Da sind die Gefährlichen RASSEN sogar in zwei Kategorien untergebracht. In die ganz gefährlichen und die weniger gefährlichen.
    Abgesehen davon, dass diese Rassenlisten von Dilettanten für die, die noch weniger vom Hundewesen verstehen erstellt wurden, muss man sich wundern, es die selben Politiker sind, die sich weigern das Wort RASSE in Mund zu nehmen und die – die es wagen, als Rassisten bezeichnen.

    Großbritannien verlangt unter anderem sogar eine Bescheinigung über eine Zeckenbehandlung.

    Tja – diese liebe Tierchen! Bei Menschen sind alle diese Länder viel großzügiger. Die paar Läuse, Wanzen, oder TBC Erreger, wer spricht schon darüber.

    Die Asylantenkritik wendet sich nicht gegen einer Rasse, sondern gegen der Anzahl der Asylanten, die zu bewältigen wir nicht in Stande sind, und vor allem gegen die, die als dank für unsere Gastfreundlichkeit stehlen, morden, vergewaltigen und dazu noch unverschämte Forderungen haben. Ohne Rücksicht auf ihre Rassezugehörigkeit.

    Rassisten? Für mich und sicher nicht nur für mich sind es unsere so genannte Volksvertreter, die im Prinzip Volksverräter sind.

  5. Jede,dieser Bürgerversammlungen oder Informationsveranstaltungen sind reine Farce.
    Die Maßnahmen stehen vorher schon fest,die Claqueure der entsprechenden Gutmenschentruppen sind auch in Alarmbereitschaft versetzt und angekarrt worden.
    Die Lügenpresse und die linksversifften Medien tun ebenfalls ihr bestes und Volkes Meinung wird ins WC geworfen und runtergespült.
    Das ganze hat nur einen Haken,Volkes Stimmung wird dadurch nicht angehoben und von Integration darf man schon gar nicht reden,die besorgten,verzweifelten und alleine gelassenen Bürger werden einen Teufel tun und sich mit den Invasoren einlassen.
    Genügend Beispiele gibt es ja…

  6. Juhuu!
    Bei uns sind heute auch wieder 125 Neu-Eingereiste aufgenommen worden.
    Diesmal musste ein Bürgerhaus dran glauben.
    Sie kommen aus:
    Afghanistan: 1
    Ägypten: 3
    Albanien: 38
    Algerien: 4
    Armenien: 3
    Eritrea: 9
    Irak: 22
    Iran: 1
    Libanon: 5
    Marokko: 2
    Nigeria: 9
    Palästina:1
    Syrien: 35
    Tunesien: 1

    Nach den Ländern zu urteilen, können 64 davon gleich morgen wieder nach Hause verfrachtet werden.
    Weder werden sie verfolgt, noch herrscht in ihren Ländern Krieg.
    Also: Tschüss!

  7. Hoffnungsschimmer: es gibt kein „Palästina“, sondern lediglich die sog. „Palästinensergebiete“. So viel political correctness MUSS sein. ;o))

  8. An der Unfähigkeit, eine vernünftige Lösung zur Bewältigung der Masseneinwanderung von in der Hauptsache Afrikanern nach Europa zu finden, zeigt sich, wie wunderbar solidarisch die EU doch ist, nämlich überhaupt nicht. Jeder versucht, sich um die Aufnahme von Menschen zu drücken, die unsere Art des ziviliserten Umgangs miteinander, besonders bei Konflikten, nicht kennen, die sich nie integrieren werden, die kaum, und wenn, dann höchstens Hilfsarbeiten finden werden, die sich in Parallelgesellschaften abschotten werden und Ghettos oder Slums bilden werden. Ganz zu schweigen von der Kriminalität, die sich überall ausbreiten wird. In Deutschland werden die Medien nicht müde, die „Flüchtlinge“ als Bereicherung zu preisen, die unseren fehlenden Nachwuchs ersetzen werden, weil wir immer weniger werden. Und die unsere Rente erarbeiten werden. Komisch nur, dass die anderen europäischen Länder diese Bereicherung nicht in ihrem Land haben wollen. Weder die Griechen, noch die Italiener, und die Franzosen sind auch nicht so scharf auf sie. Woran das wohl liegen mag?

  9. #8 Jakobus (12. Aug 2015 19:12)

    Du hast Recht.
    Ich habe es aus der Zeitung einfach so übernommen.
    Schäm. 😉

  10. Das habe ich auch erlebt.
    Es geht voll professionell ab.

    Sehr späte Ankündigung der Versammlung, offensichtlich bezahlte Jubelperser ( = Claqueure ) klatschen los wie auf Bestellung. Kritiker werden abgeschmettert bzw. es ist plötzlich „der Strom weg“.
    Dann werden Flugblätter an die reichlich vertretenen „Helfer“ verteilt unter Koordination des lokalen Pfaffen, der sich aufspielt wie Graf Koks wenn ihm in seiner Predigt in der Kirche schon keiner mehr zuhört.
    Weiter wird man von den Vertretern der Asylmafia zurechtgewiesen : „Es geht hier nichts ums ‚OB‘ sondern allein ums ‚Wie‘.
    Spätestens da kräht jemand aus dem Saal : „Wie kann ich helfen ?“

    Kein Wunder daß persönlich betroffene Bürger es unter diesen Umständen nicht wagen ihre Stimme zu erheben.
    Der Lügenpressemensch von dem örtlichem Käseblatt hält voll drauf.

    Grade in Kleinstädten, kleineren Gemeinden ist man dann persönlich oder evtl. sogar beruflich verbrannt, besonders wenn man im ÖD ist oder Z.B. ein eigenes Geschäft besitzt.

    Man kann dann schließlich froh sein wenn man mit heiler Haut nach Hause kommt und nicht noch körperlich angegriffen oder als Nazi beschimpft wird.

  11. Sehr guter Stimmungsbericht und noch bessere Aktion!!!

    Mein Kompliment! Ich denke, dass die meisten „Sprachlosen“ völlig überrannt, zum ersten Mal mit diesen Dimensionen konfrontiert werden. Man glaubt immer noch, Kos sei weit weg und Fatima Roth würde das in den Griff kriegen. Tut sie nicht. Sie wird wie alle anderen Politiker Ton, Stein, Scherben zurücklassen – hilflos treiben sie auf einen Punkt zu, der uns mit Menschenmassen konfrontiert, die niemand mehr meistern kann – weder administrativ noch kulturell.

  12. sehr aufschlußreich!

    aber von der Sache her ausbaufähig, da der Schreiber des Artikels + einige andere „nichtgutmenschen“ durchschlüpfen konnten

    Das geht noch effektiver!
    man erinnere sich an die Aktion von güstrow damals…

    http://www.welt.de/politik/article701170/Der-paranoide-Wahn-der-DDR.html

    GANZ großes Kino quasi!
    bestimmt leben noch einige Verantwortliche und können gerne helfen…

    ich erinnere beim lesen des Artikels aus Quedlinburg mich auch an meine Lehrzeit vor vielen Jahren , als wir eine Baustelle an und im einem Gemeinde-bürgerhaus hatten.

    am frühen nachmittag, mitten in der Woche trafen plötzlich 2-3 dutzend Menschen ein, die sich großenteils untereinander kannten, schwätzten und auf etwas zu warten schienen.

    Altersmäßig noch faktisch alle in einem Alter, wo ich mich als 18 jähriger Azubi wunderte, daß die alle so früh /außer Ferienzeit/rel. junge Leute usw. dort aufliefen und Zeit hatten.

    wie sich beiläufig rausstellte
    (man hat ja Ohren und wir liefen immer zwischendurch mit Werkzeug usw.) ,
    waren das vom Gemeinderat-parteifraktionen bestellte/bekannte und politisch „gebriefte Lückenfüller“, die die Aufgabe hatten(wohl keineswegs einmalig), beim Start der wohl notwendigerweise öffentlichen Sitzung um 15.00

    (so gelegt, daß möglichst wenige leute unerwartet kommen können)
    die begrenzten Plätze im Saal zu besetzen und wenn er voll ist, die Tür zu schließen( Video/HIFI gabs nch nicht…wenn voll, dann Pech gehabt.

    und somit den Anschein einer „öffentlichen“ Sitzung nebst Abstimmung zu erwecken.

    Es ging damals um eine Straßen-Baumaßnahme, die die Gemeinde unbedingt durchdrücken wollte, aber die davon betroffenen- würde man heute sagen Wutbürger- eben nicht oder zumindest nicht so einfach über die Köpfe hinweg.

    und um eine hitzige Debatte unmöglich zu machen, wurde dann diese Scharade durchgezogen, der Saal mit vermeintlich an der Sache an sich interessierten Füllern gestopft, abgestimmt und fertig.

    nicht grade die feine demokratische Art…

  13. Anstatt Taschengeld für Asylanten fordere ich unsere Staaten auf, alle Sklaven im IS-Gebiet freizukaufen. Momentan scheint es wichtiger zu sein Asylanten mit Taschengeld zu versorgen als notleidende Sklaven zu befreien.

  14. Das Ganze läuft – glaube ich – überall immer nach dem gleichen Schema ab. Die Bürgerversammlungen sind eine Farce um dem Bürger das Gefühl zu geben, daß er gefragt wird und mitentscheiden darf.
    In Wahrheit ist die Unterbringung der Asylanten bereits schon beschlossene Sache und wurde weit vorher schon hinter verschlosssen Türen ausgekaspert. Von echter Bürgerbeteiligung keine Rede, sondern vorgegaukelte Demokratie.
    Unliebsame Meinungsabweichler werden als Buhmänner hingestellt. Die Arroganz der sogenannten Vorsitzenden in diesen Versammlungen ist bezeichnend. Die
    Gutmenschen sind überwiegend immer in der Mehrzahl, voran natürlich irgendwelche besonders „christlich“ Eingestellte,
    die bewußt oder unbewußt (bedingt durch die
    fortgeschrittene Verblödung) die ganze Diskussion in die gewünschte Richtung lenken.
    Der Rest hält sein Maul und äußert später höchstens draußen unter vorgehaltener Hand seine wahre Meinung. Solange das hier so weitergeht, wird sich nichts ändern. Irgendwann ist der Punkt erreicht, indem die gefühlte Ohnmacht in Gewalt umschlägt. Die verantwortlichen politischen Verbrecher werden sich dann aber mit ihren Pfründen aus dem Staub gemacht haben und es trifft die Falschen.

  15. Thema Duschköpfe:

    Rhein-Neckar-Kreis

    Alles, was nicht niet- und nagelfest ist, werde geklaut. Jede Familie habe jetzt ihren eigenen Duschkopf.

    Manche Bewohner sammelten Schrott. Auch Fahrräder würden verkauft. Viel Material werde nachts abtransportiert – von Dieben von außerhalb. Da könne auch mal eine Waschmaschine dabei sein. „Ein typisches Problem dieser Unterkunft“, meint Becker.

    Der Kreis bekommt vom Land für jeden Flüchtling, der in diesem Jahr kommt, eine Pauschale von 13?260 Euro. Nächstes Jahr erhöht sich dieser Satz.

    http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/metropolregion/120-menschen-ziehen-in-wieslocher-turnhalle-ein-1.2376580

    Burbach, Westfalen

    Die Flure wurden gerade gewischt, es riecht nach Zitrone, aber wenn man zwei Stunden später noch einmal kommt, hängt schon wieder Uringestank in der Luft. Viele Toiletten funktionieren seit Monaten nicht mehr, Duschköpfe wurden abgerissen, im Waschraum liegen Klobürsten auf dem Boden. Die Seifenspender sind zerbrochen, Türen eingetreten. Manche Gebäude sind völlig unbewohnbar. Draußen sind die Wege aufgeplatzt, Dutzende Müllsäcke quillen aus den überfüllten Tonnen, von den Hauswänden bröckeln Holzschindeln.

    Im Haus Nummer 26 der Siegerlandkaserne gibt es die Räume Nummer 122 und 123. Über der Tür zum ersten Raum steht „Moschee“ an die Wand geschrieben, an der Tür klebt ein Zettel mit einem Logo wie beim Damen-WC. Über dem zweiten Raum steht „Saloon“. Seit Kurzem dient dieser Raum als Friseursalon. Davor aber hatte er eine andere Funktion. Nummer 123 war das „Problemzimmer“. Hier wurden Flüchtlinge eingesperrt, die Ärger mit den Wachleuten hatten.

    http://www.zeit.de/2014/42/notunterkunft-fluechtlinge-misshandlung-wachleute-essen/seite-2

    Düsseldorf Oberkassel

    An der Oberkassler Schanzenstraße sind sanitäre Anlage in einem katastrophalen Zustand – und das schon seit Monaten. In der größten Herberge für gut 200 Asylsuchende, darunter viele Familien mit Kindern, schimmeln Wände und Decken, Duschköpfe fehlen, manche Spiegel existieren nur als einzelne Scherben.

    http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/schimmel-im-fluechtlingsheim-der-zustand-ist-kaum-menschenwuerdig-1.1935535

    Hamburg Harburg
    mit Bild

    Ich erwarte keinen Luxus“, sagt Azad Aryaie. „Luxus hatte ich in Kabul. Aber ich musste um mein Leben fürchten. Deshalb bin ich hier und sehr dankbar. Ich erwarte wirklich keinen Luxus. Aber funktionierende Duschen und Toiletten hätte ich schon gerne.“

    „Man kann sich beim Sicherheitsdienst gegen ein Pfand Duschköpfe ausleihen, aber dort haben sie nur eine Hand voll“

    24 Duschkabinen stehen den über 500 Männern in der ZEA zur Verfügung. Duschen kann man in den meisten allerdings nur bedingt, wie Aryaie zeigt. Ab der Duscharmatur fehlen vielerorts die Schläuche und dort, wo noch Schläuche sind, fehlt der Duschkopf. „Die Lagerleitung unternimmt nichts gegen die Diebstähle“, sagt Aryaie, „und sie bringt die Schäden auch nicht in Ordnung. Man kann sich beim Sicherheitsdienst gegen ein Pfand Duschköpfe ausleihen, aber dort haben sie nur eine Hand voll. Und ohne Schläuche nützen die nichts. Man müsste die Duschen fest installieren, aber das passiert nicht. Auch bei den Toiletten gibt es Probleme: Sie sind ständig verstopft. Außerdem herrscht im ganzen Sanitärbereich eine Mückenplage und im Essenszelt wimmelt es von Ameisen.“

    http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article205503731/Sanitaere-Maengel-in-Zentraler-Erstaufnahme-fuer-Fluechtlinge.html

    Es ist nicht nur Vandalismus, sondern ein Geschäftsmodell:

    Duschköpfe abmontieren,
    an Mit-Asylanten vermieten.

    Toiletten sind deshalb verstopft, weil die arabischen Asylanten aus ihrer Heimat Plumpsklos, einfache Löcher oder Rinnen gewohnt sind…….

    Die wissen nicht, wie man Toiletten richtig benutzt!

    Ein Toiletten-Knigge für Asylanten wäre vielleicht eine interessante Geschäftsidee….

  16. Ich bin neugierig auf die nächsen Wahlergebnisse.

    Jeder Deutsche der heute noch die etablierten Parteien wählt,
    hat es nicht besser verdient, als dass man bei ihm zuerst Flüchtlinge zwangs-einquartiert,

    und diese Flüchtlinge ihn dann mit einem Fußtritt aus dem eigenen Haus werfen.

  17. Wer seine Meinung gegen den Strom und gegen eine Meute von Gutmenschen offen kundtut, ist nicht nur mutig, er verdient auch HOCHACHTUNG.
    so können andere seinem Beispiel folgen und langsam entsteht eine Kultur des WIDERSPRUCHS.
    Also, herzlichen Dank an Jürgen K.

    Wie unsere Politiker stehen auch unsere GUTMENSCHEN ganz oben und sonnen sich jetzt noch in dem STARKEN Rückenwind von Multikulti, BUNTHEIT, JEDENLIEBE, GRENZENLOS-TOLERANZ und ANTIAUTORITÄRER ERZIEHUNG.

    Ihre Früchte werden schon bald die Vorstufen eines Bürgerkrieges sein. Dazu braucht man keine Asylgegner oder Fremdenfeinde, das besorgt alleine die Polizei, die gerufen wird, wenn irgendwo ein Streit entsteht.
    Sind die Streitenden Afrikaner, so lassen sie diese Einmischung der Polizei nicht zu und wenden sich gegen diese. Diese holt Verstärkung und dann ist ein bürgerkriegsähnlicher Aufstand VORPROGRAMMIERT.

    NOCHMAL: Wir brauchen keinen EINZIGEN Flüchtlingsgegner, Afrikaner unter Weißen sind ein SELBSTLÄUFER in Bezug auf Revolten und Aufstände!

    Eigentlich sollten wir das wissen! Doch wer hat die Entwicklung in Rhodesien und Südafrika wirklich bewusst verfolgt? Viel zu wenige!

    MEINE PROGNOSE:
    Die Gutmenschen werden schon bald eines besseren belehrt werden! Ihre Schätzchen werden „versagen“. Sie sind als Fachkräfte und als spätere Rentenzahler vorgesehen und aktuell als Flüchtlinge klassifiziert. Doch sie sind NICHTS davon, sondern Invasoren, Unruhestifter, Störenfriede (stören den Frieden). Das kann man so lange leugnen, so lange sie das Flüchtlingsheim noch nicht belegt haben. Zwischen den von Gutmenschen erwarteten Zuständen und das, was in nur einem JAHR sein wird, könnten WELTEN liegen. Es wird das kommen, was die PESSIMISTEN und die KRITIKER erwarten und nicht das, was sich die Gutmenschen vorgestellt haben!

  18. #5 havel (12. Aug 2015 19:05)
    Da passt doch mein Kommentar (zum Chikungungya-Fieber vor ein paar TAgen bei WON so richtig schön in die Reihe. Die Zweideutigkeit jedoch hat von den klugen Lesern keiner bemerkt 🙂
    „Es ist schon komisch: Immer, wenn ortsfremde Tiere oder Pflanzen eingeschleppt werden, gibt’s quasi Großalarm, weil gegen ortsfremde Tiere oder Pflanzen gibt es hier keine natürlichen Feinde, die die Populationen im Zaum halten und das soll angeblich schädlich sein für die heimische Flora und Fauna. Kann ich gar nicht verstehen!“

  19. Danke für den Bericht. Es erinnert genau an das, was Wolfgang Leonhardt zur Moskau-gedeckten Machtergreifung Ulbrichts beschrieb:

    „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“

    Als von Politseite beschlossen wurde, man müsse „im Dialog dem Bürger seine Ängst nehmen“, war das genau die Drohung, als die es sich entpuppt: „Wir werden dich so dermaßen gnadenlos im Monolog mit staatlicher Flüchtlingspropaganda zutexten, bis du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist.“

  20. Ich weiß nicht, wozu solche Veranstaltungen überhaupt stattfinden.
    Der Bürger hat sowieso nichts zu entscheiden.
    Alle Einwände werden ignoriert.
    Versprechungen werden nicht eingehalten.
    Der Nutzen für Bürger gleich Null.

    In diesem System werden wichtige Fragen nicht durch Bürgerdialoge / Petitionen / Wahlen entschieden (leider).

    NUR DER ENTSCHLOSSENE WIDERSTAND KANN ETWAS ÄNDERN.

    PS
    Schöner Saal auf dem Foto.
    Interessant, wie es dort aussieht, nach dem dort Invasoren eine Woche gelebt haben.

  21. #19 Eukalyptus (12. Aug 2015 19:41)
    Ich bin neugierig auf die nächsen Wahlergebnisse.

    Jeder Deutsche der heute noch die etablierten Parteien wählt,
    hat es nicht besser verdient, als dass man bei ihm zuerst Flüchtlinge zwangs-einquartiert,

    und diese Flüchtlinge ihn dann mit einem Fußtritt aus dem eigenen Haus werfen.
    ————————————-
    Als Folge des verblödeten Gutmenschentums wird natürlich Merkel nochmals „Mutti der Nation“.
    …Business as usual.
    Man kann nur hoffen, dass die „neue“ AfD ZWEISTELLIG reinkommt, sonst hat Deutschland entgültig fertig.

  22. Eine Farce scheint auch die Anti-IS-Politik der Obama-Administration zu sein: US-Politiker Ron Paul berichtet von einem inzwischen teilweise einsehbaren US-Geheimdienst-Dokument, das die US-Unterstützung für den IS belegt (sic!). Dazu wie auch zum großosmanischen Traum Erdogans, der mittels Flugverbotszone eigentlich das syrische Gouvernement Aleppo zur türkischen Provinz machen möchte u.v.a. bei: http://www.mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-teil-iii/
    Im Irak hat der IS 300 Mann der Wahlkommission ermorden lassen: http://www.mephistohinterfragt.wordpress.com/iraq-was-die-meisten-medien-nicht-bringen/

  23. Zusammenfassend: Ein Mensch, der nicht im Ort lebt, kapert eine Veranstaltung für die Einheimischen, spricht von Themen die für die konkrete Situation vor Ort nur bedingt relevant sind („Millionen Asylbewerber in Deutschland“) und beteiligt sich schreiend („mit angehobener Stimme“) durch vollkommen unsachliche Kommentare („auf dem Weg in eine linksgerichtete Meinungsdiktatur sei, die faschistoiden Charakter trüge“) an der Debatte.

    Aha.

    Na ja.

    Wenn man sich ein bisschen bemüht, kann man anscheinend aus jeder Veranstaltung eine Farce machen.

  24. #23 Schüfeli (12. Aug 2015 19:52)

    PS Schöner Saal auf dem Foto.

    Und hübscher junger Ginko davor. Wenn die Asülanten damit fertig sind, ist der Ginko verheizt und der Saal demoliert.

  25. Sagt mal Leute ist das mittlerweile normal, dass die Polizei bei einer solchen Bürgerversammlung mit dabei ist? Die beiden Leute rechts außen tragen dieselben Klamotten und bei der Frau ist sogar ganz deutlich die Knarre im Halfter zu erkennen. Hat man solche Angst vor dem Bürger oder hatten die auch was zu erzählen?

  26. #22 LinksversueffterGutMensch (12. Aug 2015 19:51)
    Dumm Michel lässt sich beschwichtigen wie immer.

    Ich will den Tag erleben wo Michel aufsteht und sagt fickt euch ihr Wichser und randale macht.
    Aber die Eier wurden den Deutschen abgezüchtet!

    —————————————
    Zitat Winston Churchill:

    „Man hat die Deutschen entweder an der Gurgel oder zu Füßen“.

    Wir sind zu einem Volk von devoten Fußleckern
    verkommen…. so seh ich das… es wird höchste Zeit.

  27. Oh,
    in Quedlinburg hab ich schon öfters mal
    Urlaub gemacht – und zwar, weil es da noch
    etwas Ursprüngliches hatte. Zugegeben,
    es setzte sich recht schnell der Wessi-Zuckerbäcke-Traditions-Stil durch. …wurde alles etwas knieberecherisch aufgehübscht. Egal – die Fachwerke und die Leute blieben immer sehr angenehm.
    Angsichts der neuen Asylbetrüger-Gäste, um die sich Quedlingburger PolitikerInnen und Politiker*innen (Politikaxs : das ist gender) nun bemühen, muss man weitere Aufenthalte und Übernachtungen dort noch mal genau überlegen.
    Eine sehr schöne Stadt geht nun den Bach runter.
    ..und Tschüss Quedlinburg

  28. #3 Lorbas
    ********************************************

    Eritrea ist überall, auch in Wiesbaden.
    Aber wir können beruhigt sein, hinter diesem Mord steckt keine Fremdenfeindlichkeit.
    Puh, noch mal Glück gehabt !!

    Beziehungstat in Wiesbaden?
    Junge Frau in Asylbewerberheim umgebracht

    Eine junge Frau (23) ist in einer Unterkunft für Asylbewerber in Wiesbaden umgebracht worden. Die Ermittler gehen nach ersten Erkenntnissen von einer Beziehungstat aus. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund gebe es nicht, sagte ein Polizeisprecher.

    Zur Todesursache wurden zunächst keine Angaben gemacht. Die 23-Jährige aus Eritrea lebte in dem Wohnheim.

    Die Befragung von Zeugen laufe. Die Spurensicherung sei vor Ort. Zudem wurde eine Sonderkommission beim Polizeipräsidium Westhessen eingerichtet, um den Tod der Frau aufzuklären.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_75043700/junge-frau-in-wiesbadener-asylbewerberheim-umgebracht.html

  29. Das im Artikel beschriebene Verhalten der Veranstalter ist kein Einzelfall.
    In Heidelberg werden Dialügveranstaltungen nicht im Veranstaltungskalender der RNZ aufgeführt. Jeder Karnickelzüchterverein veröffentlicht dort.
    Das führt dazu das die Bürger aus anderen Stadtteilen nur durch Zufall von solchen Veranstaltungen erfahren..
    Bei der Kirchheimer Dialüg mit Bilkay Önay durften nur Kirchheimer reden als ob der Restv der Heidelberger nicht davon betroffen ist.
    Als Dank für die berechtigte Kritik haben die Kirchheimer nun ein Willkommenscenter und fette „Kirchheim sagt Ja“ Artikel in der Zeitung zu lesen .
    Alles frei nach dem Motto: „Wir kriegen euch schon noch umerzogen“
    Da kann man sich wirklich nur noch an den Kopf langen

  30. #25 funfvorzwolf

    ist doch schön,
    dass du hier mit
    deiner Meinung
    in die Öffentlichkeit
    gehen kannst.

    ist anderswo
    nicht mehr selbstverständlich.

    „Kommentarfunktion nicht mehr möglich“

  31. #19 Eukalyptus (12. Aug 2015 19:41)
    Ich bin neugierig auf die nächsen Wahlergebnisse.

    Auffallend ist bei allen diesen Geschichten Folgendes.

    Politiker wissen ganz sicher, dass sie sich beim Wahlvolk mit Asyl-Wahn unbeliebt machen.
    Das interessiert sie aber offensichtlich nicht.
    Sie machen unbeirrt weiter.

    Das bedeutet, dass sie von Wählern unabhängig sind.
    Egal, was sie machen, werden sie ihre „Wahl-Ergebnisse“ bekommen.
    Denn schon Genosse Stalin wusste:
    „Es ist nicht wichtig, wie man wählt, sondern wie man zählt“.

    Und in Deutschland wusste K. Tucholsky:
    “Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten.”

    In diesem System werden wichtige Fragen nicht durch Wahlen / Petitionen entschieden (leider).

  32. #27 Dunkelangst (12. Aug 2015 20:03)

    Sagt mal Leute ist das mittlerweile normal, dass die Polizei bei einer solchen Bürgerversammlung mit dabei ist? Die beiden Leute rechts außen tragen dieselben Klamotten und bei der Frau ist sogar ganz deutlich die Knarre im Halfter zu erkennen. Hat man solche Angst vor dem Bürger oder hatten die auch was zu erzählen?

    Aber selbstverständlich. Da wo Heime etc. aus dem Boden schiessen, steigt automatisch die Arbeit für die Polizei.

  33. Schon mehrfach gepostet aber wiederholungswert:

    die Direktorin der Berliner Caritas, Ulrike Kostka, sagte gestern im RBB:

    Die Flüchtlingssituation wird sich in den nächsten 10 Jahren nicht ändern

    Alles klar? Es wird in den nächsten 10 Jahren nicht aufhören wenn nicht…

    Contre nous de la tyrannie
    L’étendard sanglant est levé
    Entendez vous dans les campagnes
    Mugir ces féroces soldats
    Ils viennent jusque dans vos bras,
    Egorger vos fils, vos compagnes

  34. Die Griechen müssen wirklich an sich arbeiten. Erst möchten Sie keinen neuen Kredit, aber noch mehr müssen sie an Ihrer Willkommenskultur arbeiten. Man möchte die Situation in den Aufnahmelagern nicht verbessern um keinen Pull-Effekt zu bekommen. Was sind das für rächte Aussagen ? Mutti muss dringend da runter, oder besser grad alle zu uns in den Norden holen denen es auf Kos nicht gefällt. http://www.kleinezeitung.at/s/politik/aussenpolitik/4798195/Ferieninsel-Kos_Lage-zwischen-Polizei-und-Fluchtlingen-eskaliert

  35. Abgekartetes Theater. Die sogenannten Politiker waren wahrscheinlich in ihrem ersten Leben Heizdeckenverkäufer. Die sollen sich was schämen. So sieht man doch das, das alles von Anfang an verarsche ist. Denen ist jeder Neger näher als ihr eigenes Volk. Und wir bezahlen die auch noch. Ich wünsche denen alles erdenklich Schlechte an den Hals.

  36. Die Berliner Band Die Ärzte-selbstironisch die beste Band der Welt- veröffentlichte bereits 2003 einen Song. Irgendwie passt der Text sehr gut zur heutigen Situation, in der wir uns alle befinden. Bitte die Lyrics beachten:
    https://www.youtube.com/watch?v=OJnc7pg0bCA
    Was die Quedlinburger Bürger und uns alle betrifft, so hoffe ich sehr, daß wir bei den nächsten Wahlen wissen, was wir zu tun haben.

  37. In Wiedenbrück sind Asyl-Forderer jetzt schutzsuchende „GÄSTE“(GÄSTE-Erfinder dieser offiziellen Sprachregelung ist Rheda Wiedenbrücks Bürgermeister Theo Mettenborg)

    200 GÄSTE* FÜR TURNHALLE WIEDENBRÜCK SIND DA!

    1. Foto: „“Kommen aus Bielefeld: Die Flüchtlinge, zugewiesen von der Zentralen Ausländerbehörde, sind in Bussen angereist.

    Rheda-Wiedenbrück 200 Asylsuchende sind in der Sporthalle der Osterrath-Realschule WIEDENBRÜCK untergebracht worden““

    2. Foto: JUNGE EHRENAMTLICHE
    Langhaarige Blondinen, li. im Bild Aramäerin(kann garantiert auch arabisch), zugewucherter deutscher Aktivist usw.

    MUHAMMAD ALHAMWI, INDIREKTER SCHLEPPER u. DIREKTER GEWINNLER IN DER ASYL-INDUSTRIE:

    „“Wiedenbrück. Es war selbstverständlich für Muhammad Alhamwi, zu helfen. Er war einer von vielen Helfern, die gestern Männer, Frauen und Kinder, die aus Krisengebieten geflohen sind, an der Sporthalle der Osterrath-Realschule begrüßten. Der 27-Jährige ist selbst ERST VOR 10 MONATEN als Asylsuchender aus Syrien nach Deutschland gekommen. Gestern fungierte er als Dolmetscher…““

    +++Auch Alibifamilien(ZWEI ODER DREI?) dabei:

    „“Hieß es kurz zuvor noch, dass wohl überwiegend allein reisende junge MÄNNEER kommen würden, zeigte sich bei der Ankunft der Busse, dass auch Familien mit kleinen Kindern in der Sporthalle untergebracht werden – getrennt nach Männern und Frauen…““

    OFFIZIELLE SPRACHREGELUNG: GÄSTE*

    „“Von 19 jungen Freiwilligen des Deutschen Roten Kreuzes aus Gütersloh bekamen die GÄSTE*, so der offizielle Sprachgebrauch des Rathauses, Getränke…

    Mitarbeiter des Rathauses registrierten die GÄSTE*.

    +++Auf nummerierten Bändchen wurden ihr Name, ihr Geburtsdatum und ihre Nationalität(ANGEBLICHE!) vermerkt. (UND WELCHE NUN?)…

    Gesperrt bleibt die Turnhalle für Unbefugte(UND FÜR DIE PRESSE, gell!). Darauf weisen Schilder hin. Das Gelände rund um die Turnhalle aber ist offen. „Hier kann sich jeder frei bewegen“, so Plöger. Das gilt für die GÄSTE* ebenso wie für die Kinder und Jugendlichen im Schulzentrum, deren Unterricht nun wieder beginnt…

    Für die Sicherheit der Asylsuchenden sorgt rund um die Uhr ein Privatunternehmen(ASYL-GEWINNLER). Auch die Polizei zeigt Präsenz und machte sich ein Bild…““
    http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/rheda_wiedenbrueck/rheda_wiedenbrueck/20537751_200-Asylsuchende-sind-in-der-Sporthalle-der-Osterrath-Realschule-untergebracht-worden.html

    AUCH „DIE GLOCKE“ BERICHTET:

    „“Mit Bussen wurden die GÄSTE* – als solche möchten die Verantwortlichen sie aufgenommen wissen – am Dienstagnachmittag von der Erstaufnahmeeinrichtung in Bielefeld nach Wiedenbrück gebracht…

    Die Reise ist damit für die Schutzsuchenden(!) immer noch nicht zu Ende, gilt die Turnhalle der Osterrath-Realschule doch lediglich als Notunterkunft(DURCHGANGSLAGER, die ständig nachgefüllt werden!) für wenige Tage.

    Bevor überhaupt jemand einen der Busse verließ, betrat ein Arzt(KEIN FOTO! ABER DIESE TRAGEN SCHUTZKLEIDUNG!) das Fahrzeug und erkundigte sich nach dem Wohlbefinden der Insassen. Auch wenn das alles andere als eine gründliche Anamnese war, konnte man so zumindest ausschließen, dass jemand ernsthaft krank oder verletzt ist…

    +++Nach der Erfassung ihrer Personalien und der Verknüpfung mit einer Nummer, die ein jeder von ihnen nun auf ein Armband gedruckt am Körper trägt, wurden die Betten zugewiesen…

    Am Abend, nachdem der größte Aufruhr vorbei war, lieferte ein Cateringunternehmen(ASYL-GEWINNLER FEINKOST SCHENKE?) aus Gütersloh warme Mahlzeiten,…““
    http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/Kurze-Rast-auf-einer-langen-Flucht-4b1f2fde-847f-49d7-8262-0b899b48c626-ds

    (Anm. u. Hervorh. d. mich)

    +++++++++++++++

    *GÄSTE – O-TON DES RHEDA-WIEDENBRÜCKER OB THEO METTENBORG
    http://www.theo-mettenborg.de/
    Wieviele orientalische, balkanesische u. afrikanische Gäste hausen schon auf seinem elterlichen Hof??? Platz dürfte dort genug sein, auch für Container u. Zelte. Tiere zum Schächten auf der Weide u. im Stall. Auch Schweine?

    ÜBRIGENS, AUCH DIE ev. FÜRSTENFAMILIE(Fürstenhaus Bentheim-Tecklenburg) IM RHEDAER SCHLOSS HAT VIEL PLATZ. Weshalb nur ins kath. Wiedenbrück?

  38. Reden bringt nichts mehr in unserer manipulierten und konditionierten Gutmenschengesellschaft, wie man hier deutlich lesen kann.
    Die Wenigen, die dieses ganze Spiel durchschauen, können sich nur auf den kommenden Tag X so gut es geht vorbereiten, um dann, so lange wie möglich, zurück zu schlagen.
    Wenn ich schon untergehe, dann mit wehenden Fahnen.

  39. Die Veranstaltung sollte um 18 Uhr beginnen. Offizieller Einlass der bereits zahlreich vor der polizeilichen Absperrung wartenden Bürger war um 17.30 Uhr. Ich selbst war bereits gegen 17 Uhr vor Ort und konnte daher beobachten, dass sich bereits zu diesem frühen Zeitpunkt eine Gruppe von ca. 40 „normal aussehenden Bürgern“ auf dem Innenhof des Geländes aufhielten. Dies konnte ich mir zunächst nicht erklären. Der Grund wurde aber schnell klar. Denn als ich als einer der ersten „echten Bürger“ in den Saal eintrat, waren die meisten der genau 91 Sitzplätze bereits belegt.

    Moment … verstehe ich das richtig? Solche Versammlungen werden inzwischen mit handverlesenen Claqueuren besetzt, um kritische Stimmen isolieren zu können? Dem „Bürgervieh“ bleibt nur, draußen über Lautsprecher dieser Farce zu lauschen? Ich bin sprachlos!!

  40. #32 Schüfeli (12. Aug 2015 20:10)

    #19 Eukalyptus (12. Aug 2015 19:41)
    Ich bin neugierig auf die nächsen Wahlergebnisse.

    Auffallend ist bei allen diesen Geschichten Folgendes.

    Politiker wissen ganz sicher, dass sie sich beim Wahlvolk mit Asyl-Wahn unbeliebt machen.
    Das interessiert sie aber offensichtlich nicht.
    Sie machen unbeirrt weiter.
    ———————————————
    Das Unbeliebt-sein kann den Politikverbrechern doch egal sein.
    Die können beruhigt so weitermachen denn es gibt keine Alternative mehr ( aktuell lt. BILD/INSA bei 4 % wieder etwas besser ).

    Und wenn nur noch 100 Bundesbürger zur Wahl gehen aber die wählen prozentual / anteilsmäßig so wie jetzt ändert sich nichts. Außerdem wird bei rot-rot-grün alles noch viel, viel schlimmer.
    Lieber Merkel als Roth, Pop-Sigi, Edathy’s Oppermann, die Kommunisten, die Peter ( kennt eh‘ keiner ) usw.

    Also wen wählen ? Die „Unaussprechlichen“ ?
    Die „Originalen“ ? Keine Kompromisse mehr ? Klartext ?

    Außerdem schreiben die USA ihrem Vasallenstaat, der Firma Bundesrepublik Deutschland GmbH. vor zwecks Destabilisierung des eigenen Landes bzw. Europas weitere „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Man will seine eigene Position stärken indem man Deutschland schwächt. Es geht um die Waffenverkäufe der USA. Nur darum geht es.

    Das befolgen die Abgeordneten denn sonst sind sie ihre Jobs los ( Kauder ).

  41. #32 Schüfeli

    Das bedeutet, dass sie von Wählern unabhängig sind.
    Egal, was sie machen, werden sie ihre „Wahl-Ergebnisse“ bekommen.
    Denn schon Genosse Stalin wusste:
    „Es ist nicht wichtig, wie man wählt, sondern wie man zählt“.

    Großangelegte Manipulationen des Wahlergebnisses waren im Kommunismus möglich, aber sicher nicht in der BRD. Man macht sich etwas vor wenn man glaubt, die für informierte Bürger kaum nachvollziehbaren Wahlergebnisse seien das Resultat massiver Wahlfälschungen und die Deutschen würden in Wahrheit ganz anders denken.

    Natürlich können in einigen Wahllokalen linke Wahlhelfer die eine oder andere Stimme verschwinden lassen oder ungültig machen (sofern keine Bürger anwesend sind, die der stets öffentlichen Auszählung beiwohnen dürfen). Aber bei fast 44 Millionen Stimmen, die bei der BTW 2013 abgegeben wurden, fallen solche Manipulationen nicht ins Gewicht.

    Man muß sich leider mit der Erkenntnis abfinden, daß die Deutschen in der Masse tatsächlich so blöd sind und brav den Parteien ihre Stimme geben, die unser Land vor die Wand fahren!

  42. Aha, hunderte besorgter Bürger.

    Aber so besorgt können die noch nicht sein, oder hab ich die Quedlinburger Pegida mit über 600 Teilnehmern verpasst?

    Nee, es tut immer noch nicht weh genug.

    Fast keiner macht den Mund auf oder geht gar auf die Strasse, um gegen den Irrsinn zu protestieren.
    Man will es „erklärt“ bekommen von den Berufslügnern aus Presse und Politik.

    Der Michel hat noch gar nichts kapiert.

  43. Herr K., danke für den aufschlußreichen Bericht.
    Ja, so läuft es heutzutage überall.
    Es ist wirklich deprimierend. Die „große Masse“ weiß nichts und hat kaum Interesse am Gedeihen des eigenen Volkes.
    Ich kann nicht begreifen, weshalb man so eine grandiose tausendjährige Kultur einfach so wegwirft.
    Für mich immer wieder erschreckend, wie unwissend und naiv gerade die Lokalpolitiker bezüglich der Islamisierung sind. Ich sage denen immer, daß der Prozeß der Islamisierung unumkehrbar ist, worauf sie mich für „verrückt“ erklären.

  44. Zettel von den Identitären an Haushalte verteilen! Gibt es hier: http://www.ibladen.de/

    Die Menschen spüren den Verlust der kulturellen Identität, können das aber nicht artikulieren und werden daher mit der Rassismusskeule ruhig gestellt.

    Ich nehme mir eine Woche Urlaub zum Verteilen. Man hat noch ein Jahr bis zur Bundestagswahl.

  45. #52 Jackson (12. Aug 2015 20:40)
    Man muß sich leider mit der Erkenntnis abfinden, daß die Deutschen in der Masse tatsächlich so blöd sind und brav den Parteien ihre Stimme geben, die unser Land vor die Wand fahren!

    Die größte „Partei“ in BRD sind Nichtwähler (30-60%),
    das heißt Menschen, die sich vom System abgewendet haben,
    weil sie sehen, dass sie innerhalb dieses Systems keine echte Alternative haben.
    Sooo blöd sind die Deutschen doch nicht.

    Man kann auch nicht sagen, dass die breite Masse der Bevölkerung das bunte System unterstützt.
    Die Stimmung ist schon ablehnend, allerdings NOCH passiv.
    Politiker betrachtet man schon lange als der letzte Dreck (die stehen auf der letzten Stelle beim Vertrauen).

  46. #56 Schüfeli
    #52 Jackson
    Geschichtliche Veränderungen haben immer mit Minderheiten begonnen. Machen mir uns nichts vor: Die Masse war immer träge, oder, freundlicher formuliert, mit den alltäglichen Dingen beschäftigt. Das ist legitim. Wir sollten nicht das geringste Problem damit haben, (noch) in der Minderheit zu sein. Wenn die Herrschenden keine Angst vor uns hätten, müßten sie die Propaganda-Trommel nicht 24-Stunden am Tag rühren….
    Bei manchem aggressiven Gutmenschen habe ich eher den Eindruck, daß innerlich bereits die Angst an ihm/ihr nagt. Die Angst nämlich, daß die Asylkritiker mit den schlimmsten Befürchtungen recht haben könnten.

  47. DIE MEDIEN HABEN EINEN MAULKORB BEKOMMEN

    Gar nichts berichten geht nicht, weil sie eh xenophil sind, also machen sie Hofberichterstattung.

    Neulich beschwerte sich die „Neue Westfälische“ in einem Artikel über die Gängelung von Oben: ABDRÄNGUNG DER REPORTER VOR ORT DURCH SICHERHEITSMÄNNER; SCHREIBVERBOT VON OBEN. Kann den Artikel nicht mehr finden, stellte ihn aber bei PI ein.

    HIER EIN ANDERER „LECKERBISSEN“;
    bevor er verschwindet, daher ganz:

    LINKE GÜTERSLOHER MECKERN u.

    HETZEN DIE ASYL-FORDERER AUF

    Gütersloh
    „Ärger um Kennzeichnung von Flüchtlingen

    Bürger kritisieren weiße Armbänder / Kurzfristige Lösung von DRK und Stadt

    Gütersloh. Jeder Flüchtling in einer Gütersloher Notunterkunft trägt ein weißes Armband am Handgelenk. Die Flüchtlinge werden damit stigmatisiert, werfen Kritiker in Sozialen Netzwerken den Verantwortlichen vor.
    Die haben davon allerdings nichts mitbekommen.

    „Für uns haben derzeit andere Dinge Vorrang“, antwortet Ordnungsamtsleiter Thomas Habig auf die Kritik.

    Schon von weitem habe er die Flüchtlinge erkannt, schreibt ein Gütersloher in Facebook. Nicht an ihrem Aussehen, sondern weil sie „so markant gekennzeichnet sind“, kritisiert er.
    (WÄRE DENN EIN TATTOO DEZENTER?)

    „Ich finde auch, sie sollten diese Kennzeichnung nicht tragen. Sie müssen sich ja eh schon total unwillkommen fühlen.

    So wie sich manche hier ihnen gegenüber aufführen“, schreibt ein anderer. Unter dem Beitrag entbrennt eine Debatte mit 200 Kommentaren um die deutsche Geschichte, die Kennzeichnung von Minderheiten, beispielsweise mit einem Judenstern, und die Gewalt gegen Flüchtlinge in den vergangenen Monaten.

    ++++++++++++++++

    KOMMENTAR
    Pragmatismus mit Unbehagen

    von Katharina Georgi
    Es hat ein Geschmäckle, wenn Menschen markiert und durchnummeriert werden. Insbesondere dann, wenn sie einer bestimmten Gruppe zugeordnet werden. In Deutschland noch mehr, als es anderswo der Fall wäre. Die deutsche Gesellschaft trägt eine andere Verantwortung, die im kollektiven Gedächtnis verankert und präsent ist. Das spiegeln nicht nur die Kommentare wider, die in den Sozialen Netzwerken zu lesen sind, sondern auch das Unbehagen bei Stadt und DRK.

    Gleichwohl sind die Argumente der Verantwortlichen nachzuvollziehen: die Kürze der Zeit, die Verfügbarkeit der Bändchen, der damit verbundene geringe Aufwand, die umgangene Sprachbarriere. Organisatorisch werden die Kommunen von der Bezirksregierung allein gelassen und müssen in ein Chaos Ordnung bringen, das sie nicht verursacht haben und in das sie bisher kaum Einblick hatten. Das ist keine leichte Aufgabe. Es ist also ein Pragmatismus mit Unbehagen und mit zweierlei Verantwortung: zum einen für die aktuelle Situation vor Ort, für die Menschen, die in Deutschland Hilfe suchen und die vor allem schnelle Hilfe brauchen. Und zum anderen die Verantwortung für die deutsche Geschichte. Dazwischen balancieren nun Verantwortliche und Helfer.

    Sich zuerst für die Fürsorge und schnelle Hilfe zu entscheiden, ist richtig. Gleichwohl wäre es wünschenswert, wenn die öffentliche Markierung nicht auf lange Sicht, sondern schnell von den Armen der Flüchtlinge verschwindet.

    ++++++++++++++++

    Von der digitalen Diskussion bekamen die Verantwortlichen indes nichts mit. Auf Anfrage der NW heißt es vom Vizevorsitzenden des Deutschen Roten Kreuzes, Rainer Frenz: „Wir brauchen diese Armbänder, um bei medizinischen Behandlungen und Untersuchungen sicherzustellen, dass wir auch den richtigen Flüchtling behandeln“. Denn, so erklärt er, die Namen seien teilweise unaussprechbar für die DRK-Mitarbeiter. Daher bekomme jeder registrierte Flüchtling eine Nummer, anhand derer die Helfer vor Ort auf die medizinischen Unterlagen zugreifen können. „Für uns ist das anders nicht händelbar“, so Frenz.

    „Wir wissen, dass die Regelung nicht ganz glücklich ist“, fügt Ordnungsamtsleiter Thomas Habig hinzu. In der kürze der Zeit sei das die pragmatischste Lösung gewesen.

    Am Mittwochabend teilte die Bezirksregierung der Stadt Gütersloh mit, dass zwei Notunterkünfte, eine in Spexard und eine in Friedrichsdorf, eingerichtet werden. Schon am Freitagabend trafen die ersten Menschen in Friedrichsdorf ein.

    Die weißen Armbänder werden regulär im Krankenhausbetrieb verwendet. „Sie waren verfügbar, die Lösung war so machbar.“ Auf den Bändchen sind keine persönlichen Details vermerkt. Sie zeigen eine fortlaufende Nummerierung, die eine Zuordnung von Namen und Akten erlaubt.

    „Wir kennen viele mittlerweile auch mit ihren Namen“, sagt Niklas Rokahr, der am Dienstagabend die Notunterkunft in der Sporthalle Spexard koordinierte. „Auf Nummern wird hier niemand reduziert“.

    Bei 200 wechselnden Personen einen schnellen Überblick zu erhalten sei anders derzeit nicht machbar. „Wir hatten heute mehrere Notfälle, bei denen das Abfragen von Namen zu lange gedauert hätte“, sagt er. Oft verstünde man die arabischen Namen auch nicht sofort.

    In anderen Unterkünften habe das DRK schon mit Schlüsselbändern und Karten gearbeitet: „Die sind bei den heißen Temperaturen über und unter dem T-Shirt aber auch zu sehen.“ Und: „So schnell hatten wir keine Ketten in ausreichender Zahl zur Verfügung“. Die Flüchtlinge seien bisher übrigens nicht unglücklich mit ihren Armbändern. „Es ist nicht eines verloren gegangen“, berichtet Rokahr aus dem Alltag.

    Frenz unterstreicht indes, dass es keinesfalls um Diskriminierung, sondern um Sicherheit gehe. Viele der Flüchtlinge seien krank. Es gehe um Kriegsverletzungen, Schussverletzungen, aber auch Herzerkrankungen oder Kreislaufprobleme.

    Dass die weißen Armbänder keine ideale Lösung sind, darüber sind sich alle Verantwortlichen einig. Mittelfristig wolle man sich um eine bessere Lösung bemühen. Das könne aber noch dauern. Denn: „Für uns haben derzeit andere Dinge Vorrang“, sagt Thomas Habig.““
    http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/20531653_Aerger-um-Kennzeichnung-von-Fluechtlingen.html

  48. #4 Gotland (12. Aug 2015 19:05)

    Danke für diesen hochinteressanten Bericht. Wichtig hier die Erkenntnis, dass „der Staat“ mittlerweile alte DDR-bzw. NS-Methoden verwendet

    Da die Bevölkerung in Brandenburg noch nicht so richtig spurt, gibts nun in der „kleinen DDR“ für eine „Willkommensinitiative“ bis zu 1.000 Euro laut Links-Ministerin Golze, in begründeten Einzelfällen auch mehr. Das Geld kommt aus Mitteln des Sozialministeriums, der Staatskanzlei und von anderen Ministerien.

    p.s. Was ist denn aus den Geldern für bezahlte Beifallklatscher aus dem sächsichen Landeshaushalt geworden?

  49. #56 Schüfeli

    Die größte „Partei“ in BRD sind Nichtwähler (30-60%),
    das heißt Menschen, die sich vom System abgewendet haben,
    weil sie sehen, dass sie innerhalb dieses Systems keine echte Alternative haben.

    Es ist ein Irrtum anzunehmen, die Nichtwähler würden den herrschenden Parteien unisono kritisch bis ablehnend gegenüberstehen und deshalb der Wahlurne fernbleiben. Tatsächlich machen viele von ihrem Wahlrecht nur deshalb keinen Gebrauch, weil sie glauben, daß die Wahl ohnehin gelaufen sei und es auf ihre Stimme z.B. für die CDU nicht ankomme. Eine geringe Wahlbeteiligung ist nicht gleichbedeutend mit einer großen Unzufriedenheit mit den Altparteien bzw. dem politischen System.

  50. #59 SirHenry

    Geschichtliche Veränderungen haben immer mit Minderheiten begonnen. Machen mir uns nichts vor: Die Masse war immer träge, oder, freundlicher formuliert, mit den alltäglichen Dingen beschäftigt. Das ist legitim.

    Schon richtig, nur frage ich mich, was eigentlich noch passieren muß, damit die träge deutsche Masse endlich aufwacht und handelt. Die Zeit arbeitet gegen Deutschland als Kulturnation. Fünf Jahre weiter und ein paar Millionen „Flüchtlinge“ mehr und wir können hier das Licht ausmachen!

  51. #64 Jackson
    Fünf Jahre weiter und ein paar Millionen „Flüchtlinge“ mehr und wir können hier das Licht ausmachen!
    ————————————————
    Kommt darauf an, was man unter „hier“ versteht. Sicher, es wird Slum-Zonen geben, die weiträumig zu meiden sind. Aber es wird auch Gegenden in Deutschland geben, in denen ein Neuanfang möglich ist. Auch hier gilt: Klasse vor Masse.
    Wem sicher das Licht ausgehen wird (nach einer letzten, umfassenden Enteignungsorgie): Dem amoklaufenden Sozialstaat, der wie ein Staubsauger in der ganzen Welt wirkt.

  52. interessant wäre mal eine Untersuchung welche der „Asylantenlobby“ angehörigen Politiker über Direktmandat und welche über die Liste eingezogen sind. Anschauen und Merken!

  53. #58 Lepanto2014 (12. Aug 2015 21:21)

    #56 Schüfeli
    #52 Jackson
    Geschichtliche Veränderungen haben immer mit Minderheiten begonnen. Machen mir uns nichts vor: Die Masse war immer träge, oder, freundlicher formuliert, mit den alltäglichen Dingen beschäftigt. Das ist legitim. Wir sollten nicht das geringste Problem damit haben, (noch) in der Minderheit zu sein.

    Das habe ich auch geschrieben.
    Volle Zustimmung.

    #64 Jackson (12. Aug 2015 22:16)

    Schon richtig, nur frage ich mich, was eigentlich noch passieren muß, damit die träge deutsche Masse endlich aufwacht und handelt.

    Ähnliche Fragen hat sich 1916 Lenin gestellt, als er in Schweizer Exil saß und ganz verzweifelt war, weil in Russland keine Revolution gab.
    Man kann es in „Lenin in Zürich“ von Solschenizyn nachlesen.
    Bon der Revolution 1917 war Lenin völlig überrascht.

    Zur Ermunterung kann ich die Geschichte der KPdSU empfehlen – das ist ein klassisches Beispiel wie eine relativ kleine Gruppe ein riesiges Land umformatiert hat.
    Erst mussten sich die Bolschewiken aber Jahrzehnte lang gedulden bis die Situation reif wurde.

    So lange wird es jetzt nicht dauern.
    Denn das wahnsinnig gewordene bunte System zerstört sich selbst mit zunehmendem Tempo.
    Sein Ende ist nah.

  54. Anja Reschke nach Flüchtlingskommentar: Heftiger Hetzer-Shitstorm gegen Moderatorin

    Vor einer Woche äußerte sich ARD-Moderatorin Anja Reschke im “Tagesthemen”-Kommentar zum systematischen Fremdenhass und Hetze gegen Flüchtlinge in Deutschland. Nachdem die Journalistin offen und mit klaren Worten rassistische Meinungsmache in sozialen Netzwerken angeprangert hat, sieht sie sich inzwischen mit einem krassen Shitstorm konfrontiert, den sie im Interview mit dem “Tagesspiegel” nun offenlegt.

    “Das reicht von Zuschriften, dass ich vom NDR abgemahnt, gekündigt, vom Hof gejagt werden soll, und endet mit Kommentaren über mich wie ‘die Antifa-Nigger-Muslim-Zigeunerhure’ oder ‘verbrennt die Alte’”, fasst Anja Reschke die erschreckenden Reaktionen zu ihrem Flüchtlingskommentar zusammen. Einschüchtern lässt sich die Moderatorin des Politikmagazins “Panorama” aber keineswegs, stattdessen reflektiert sie im Gespräch mit der Zeitung den Grund für die Hetze gegen ihre Person: “Da bin ich natürlich jetzt eine wunderbare Projektionsfläche für alle, die wütend sind, nicht klarkommen mit der Situation. Endlich haben sie eine Person, die sie angreifen können.” Die 42-Jährige betont aber auch, dass sie viele positive Zuschriften auf ihren Flüchtlingskommentar erhalten habe.

    Anja Reschke hebt in dem Interview auch noch einmal hervor, was sie bereits in ihrem Kommentar am vergangenen Mittwochabend getan hatte. “Dagegen halten, Mund aufmachen. Haltung zeigen”, ermahnte die “Panorama”-Chefin darin. Im Gespräch erklärt die Moderatorin wie wenig Faktenwissen die Hetzer hätten und wie deren Kommentare jeder faktischen Grundlage entbehren – dagegen müsse man mit Beispielen argumentieren.

    Überhaupt sei es wichtig, sich gegen Rassismus und Vorurteile zu wehren. “Wenn die Mehrheit der Deutschen kein grundlegend negatives Gefühl den Flüchtlingen gegenüber hat, dann muss das auch zum Ausdruck kommen”, erklärt Anja Reschke und nimmt sowohl Medien als auch Bürger in die Pflicht, dies in sozialen Medien und im realen Miteinander zu tun.

    Nachdem Anja Reschke über Flüchtlingshasser Kritiker sprach: „Antifa-Zigeunerhure““: ARD-Moderatorin wird nach …

  55. Habe selbst schon so eine Bürgerbelehrung mitgemacht. Es gibt da offenbar ein ganz klares Skript, nach dem die Verantwortlichen vorgehen, um alle einzulullen, keine ‚problematischen‘ Inhalte aufkommen zu lassen und kritisch denkende Bürger einzuschüchtern.
    Am Anfang steht immer eine Rede des ranghöchsten Politvertreters, der wortreich-einschläfernd und autoritär-belehrend die Richtung vorgibt. Bei uns wurden eiskalt großspurige Lügen doziert, wie z.B., Deutschland hätte ja die UN-Menschenrechtscharta unterschrieben und „wir“ wären daher völkerrechtlich zur Aufnahme verpflichtet, es wäre nur noch zu klären, wie sich diese Aufnahme nun gestaltet; aber in unserer Stadt gäbe es ja eine gute Zusammenarbeit aller und keine Probleme diesbezüglich, BASTA.
    Die Politvertreter reden möglichst lange, viel und monoton; geben auf bequeme Fragen sehr ausführliche, weitschweifige Antworten – es soll möglichst wenig Redezeit für die Bürger übrig bleiben und aufgebrachte Gemüter sollen durch das erzwungene Zuhören bei diesem langatmigen Nonsens-Geseier ermüdet und entmutigt werden.

    Außerdem diskutieren Vorzeige-Gutmenschen im Publikum mit. Man könnte meinen, das sind U-Boote. Bei uns haben 1-2 solche Typen die bald kritisch verlaufende Diskussion gekapert, an sich gerissen und ins Gegenteil verkehrten – statt um die von einigen mutigen Bürgern aufgeworfenen Themen Lärm, Müll, Gewalt etc. zu beleuchten, spielten dann die „Gutmenschen“ sich mit den Verantwortlichen die Bälle zu. Somit war plötzlich nur noch Thema, dass sie ja so gerne helfen würden und Sachspenden abzugeben hätten, aber nicht wüssten, wo sie diese vorbeibringen können, und dass die Stadt besser über die Spendenannahmestellen informieren müsse und die Sachspenden koordinieren müsse BLABLABLA.

    Das blaue vom Himmel haben sie den Bürgern erzählt, bei Ruhestörung etwa würde man sich sofort kümmern, einfach nur Bescheid geben, nötigenfalls halt die Polizei anrufen… heute dudelt fast ununterbrochen Musik aus dem Heim, das ganze Viertel wird beschallt, die GANZE Nacht hindurch, kombiniert mit lauten Gesprächen und Geschrei; unzählige Anwohner haben schon die Polizei gerufen und Anzeige erstattet – natürlich ohne Erfolg; die Polit-Verantwortlichen tun nichts, um diese ständige Lärmbelästigung abzustellen.

  56. Solche gefakten „Bürgerversammlungen“ stehen im Harz-Kreis auf der Tagesordnung. Vor 2 Wochen gab es eine ähnliche Veranstaltung auch in Halberstadt.

    Hochgradig auf dem Podium besetzt, ausgesuchtes Publikum und dann natürlich von den Regionalmedien politisch ausgeschlachtet.

    Die ZAST, das Zentrale Aufnahmelager von Sachsen/Anhalt ist gesichert wie ein brisantes Fussballspiel zwischen dem 1.FC Magdeburg und Dynamo Dresden, Polizei-Hundertschaften stehen dort 24 Stunden im

  57. Wenn Bürgerfeinde sich mit den Bürgern treffen, brauchen sie selbstverständlich bewaffneten Schutz. Deshalb sitzt am Tisch gleich eine Blondine mit einer Waffe am Gürtel dabei…
    Die anderen „Beschützer“ haben sich sicher eher unauffällig positioniert.

  58. Erinnert mich an den Sportpalast Berlin 1944.
    Da wurde genau so gelogen und manipuliert.
    Die Ställe sind noch die selben, nur die Säue drin wechseln…

  59. #66 Berggeist (12. Aug 2015 23:07)

    Die Macht der Parteien liegt in der Landesliste. Wer bestimmt, welche Person auf die Landesliste kommt? Wer setzt die Reihenfolge auf der Landesliste fest? Die Parteichefs!
    Für mich müsste ein Hefter, wo die Landeslisten von jeder Partei mit einem Barcode enthalten sind, im Wahllokal herausgegeben werden. Der Wähler kann seine Landesliste aus dem Hefter herausnehmen und muß bei der Stimmabgabe die anderen Landeslisten in einen Schredder stecken. Bei der Zählung verhindert ein Scanner des Barcodes, daß ein Wähler mehr als eine Landesliste unterschieben kann. Vor jedem Kandidaten steht ein Kästchen, worin angekreuzt werden kann. An der Spitze ist eine Zeile mit Kästchen links, in die kann der Wähler einen Namen seiner Wahl eintragen. Sind mehr als ein Kästchen angekreuzt ist die Liste ungültig. Diese Stimme zählt nicht für diese Partei. Ist kein Kästchen angekreuzt, zählt die Stimme nicht für diese Partei.
    Der Kandidat mit den meisten angekreuzten Kästchen, erhält das Mandat. So kann der Parteichef seine Favoriten nicht unbedingt durchsetzen.
    Siehe die Bürgerschaftswahl in Hamburg. Dort brachte Lucke nicht alle seine favorisierten Kandidaten in die Bürgerschaft. Kandidaten, die unten in der Liste aufgezählt waren, erhielten mehr Stimmen als die Kandidaten, die oben in der Landesliste standen. Und diese erhielten auch die Mandate.

  60. OT
    Wie schön !! Hochkonjuktur für 1€ Jobber in Duisburg.
    Jetzt schön zu beobachten: Der angekündigte Marxloh Besuch der Zonenwachtel zeigt seine Auswirkung: Über all werkeln autochthone 1€-Jobber, um die aufgegebenen Stadtgebiete für die Parteibonzen nicht zu verwahrlost aussehen zu lassen.
    Eine Sisyphusarbeit, denn während des Aufräumens werfen allochthone Landnehmer unermüdlich ihren Dreck von Balkonen oder aus Fenstern nach unten. Da gibt es auch schon mal Kollateralschäden. Ich habe persönlich (zufällig ??) beobachtet, wie ein deutscher 1€ Jobber von einer -Gott-sei es gedankt- leeren Dose am Kopf getroffen wurde.
    -Die da oben, wir da unten- hat eine zunehmend prekäre Bedeutung, aber:
    Jeder Deutsche, der die etablierten Parteien gewählt hat, hat es nicht besser verdient.

  61. @ #23 GEGENLUEGENPRESSE

    Klasse Kommentar. Richtig Klasse.

    Vor allem Ihre Prognose. Ich bin voll und ganz auf Ihrer Seite.

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