Obiges Video stammt aus dem ehemaligen Aussiedler-Lager im niedersächsischen Friedland, wo vor kurzem DIN A4-Zettel mit Mohammed-Karikaturen gefunden wurden (PI berichtete). Das Orginal-Video in besserer Qualität wurde auf dieser Facebook-Seite hochgeladen. Solche lustigen Folklore-Einlagen finden in der ein oder anderen Form nahezu täglich in Asylantenheimen statt. Nachfolgend weitere Beispiele ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit.

Bereits im August gab es größere Ausschreitungen in Friedland:

Friedland. Die Göttinger Polizei bestätigt den Bericht eines Nachbarn des Lagers, dass am Sonntag nach Beginn der mittäglichen Essensausgabe gegen 12.15 Uhr etwa 50 Insassen mit abgebrochenen Ästen, Sonnenschirmen und Mülleimern aufeinander losgingen. Während sich Lagerbedienstete und Sicherheitspersonal im Haus der Essensausgabe verbarrikadierten, hätten Flüchtlinge versucht, per Räuberleiter durch die Oberlichter des Erdgeschosses zu kriechen. Erst nach knapp zwei Stunden habe die Polizei die Tumulte beenden können, berichtet der Friedländer. Gegen 12.55 Uhr sei die Polizei alarmiert worden, bestätigt Polizei-Sprecherin Jasmin Kaatz. 400 Menschen hätten sich vor dem Gebäude gedrängelt. Offenbar hätten etwa 50 Flüchtlinge befürchtet, kein Essen mehr zu bekommen und eine Schlägerei begonnen. Eine 18-Jährige Frau aus Eritrea wurde bei den Tumulten verletzt. Die Besatzung eines Streifenwagens konnte die Lage nicht unter Kontrolle bringen. Das schaffte erst eine Verstärkung – etwa sieben Streifenwagenbesatzungen, erklärt der Nachbar. Im auf 700 Personen ausgelegten Lager Friedland seien derzeit etwa 2400 Personen untergebracht, erklärt Kaatz. In den vergangenen Wochen sei die Polizei vom Lager „wiederholt“ um Unterstützung gebeten worden, weil es zu Drängeleien gekommen sei. Zurzeit werde in Absprache mit der Lagerleitung „täglich ein Einsatzzug der Bereitschaftspolizei auf dem Gelände präventiv eingesetzt“.

Delitzsch – Ein Streit zwischen zwei Asylbewerbern ist in der Nacht eskaliert. Dabei erstach ein Marokkaner (27) einen Tunesier (27) mit einem Messer. Zwei Asylbewerber saßen am Montagabend im Asylbewerberheim Delitzsch beisammen, plötzlich gerieten sie in Streit. Worüber, ist bisher nicht bekannt. Nach Mitternacht eskalierte die Auseinandersetzung, der Marokkaner stach infolgedessen mehrmals mit einem Messer auf den Tunesier ein. Die gerufenen Rettungskräfte trafen gegen 1:20 Uhr im Heim ein, konnten dem Mann aber trotz eingeleiteter Reanimationsversuche nicht mehr helfen. Er starb noch vor Ort.

Berlin: Zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam es Donnerstagabend in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Moabit. Als Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes kurz vor 20 Uhr anlässlich des Betriebsschlusses das Gelände in der Turmstraße räumten, gerieten zwei aus Syrien stammende Asylsuchende mit zwei Wachmännern in Streit. Dabei soll ein 20-jähriger Flüchtling einen Gegenstand in der Hand gehabt haben und damit auf einen der Angestellten zugegangen sein. Nach den vorliegenden Aussagen hielt der Angegriffene die Hand des 20-Jährigen fest und stellte dann beim Loslassen eine blutende Wunde fest. Um sich dann zu verteidigen, versetzte der 25-Jährige dem Asylsuchenden einen Faustschlag gegen den Kopf. Während des Gerangels sollen der 20-Jährige und sein ein Jahr jüngerer Begleiter die Mitarbeiter verbal bedroht haben. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten die Lage beruhigen. Der Flüchtling kam zur ambulanten Behandlung seiner Kopfverletzung in ein Krankenhaus. Auch der Wachmann ließ seine Schnittverletzung ambulant in einer Klinik behandeln. Polizisten stellten die Personalien der vier Beteiligten fest und fertigten Strafanzeigen wegen einfacher sowie gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 übernommen. Dabei soll auch geklärt werden, womit dem Wachmann die Verletzung zugefügt worden war.

Heidelberg/Sinsheim: Die Auseinandersetzungen in den Flüchtlingsunterkünften Heidelberger PHV und der Sinsheimer Messe konnten in der Nacht zum Dienstag erst nach massivem Polizeieinsatz beruhigt werden.In der Nacht zum Dienstag mussten mehrere Heidelberger Reviere zwischen 22 und 3 Uhr drei Mal mit jeweils bis zu zwölf Streifenwagen im Village anrücken, um „zum Teil handgreifliche Auseinandersetzungen“ unter Flüchtlingen und zwischen Flüchtlingen und Sicherheitsdiensten zu befrieden. Dabei wurden vier Rädelsführer der Provokationen bis zum Dienstagvormittag verhaftet. Die Hintergründe der Auseinandersetzungen seien bislang noch nicht ermittelt, hieß es in einer Polizeimitteilung am Dienstagabend.

Heidelberg (ots) – Erneut mussten Großaufgebote der Polizei im Patrick-Henry-Village (PHV) für Sicherheit und Ordnung sorgen. Dabei wurden insgesamt neun Personen, die zum Teil erheblich alkoholisiert waren, bis zum Donnerstagvormittag in Gewahrsam genommen. Zunächst wurden am Mittwochabend, kurz nach 23 Uhr, 21 Streifenwagenbesatzungen ins PHV beordert, nachdem es zu Auseinandersetzungen zwischen einer größeren Gruppe irakischer Flüchtlinge und dem Sicherheitspersonal gekommen war. Der Anlass der Auseinandersetzung ist noch nicht bekannt. Der 33-jährige Rädelsführer wurde in Polizeigewahrsam genommen. Kurz vor 3 Uhr mussten am Donnerstagmorgen abermals 12 Streifenwagenbesatzungen ins PHV geschickt werden, um Auseinandersetzungen mit unbekanntem Hintergrund zwischen zwei größeren Gruppen algerischer und tunesischer Flüchtlinge zu schlichten. Nachdem der Sicherheitsdienst zunächst in die Auseinandersetzung eingegriffen hatte, wurde er selbst Ziel der Übergriffe und von mehreren Personen mit Steinen beworfen. Verletzt wurde zum Glück niemand. Die zu Hilfe gerufenen Streifen nahmen acht verdächtige Personen, die Steine geworfen haben sollen, zunächst vorläufig fest und brachten sie bei verschiedenen Polizeirevieren in Gewahrsam unter. Alle Personen wurden am Donnerstagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt und kehrten in ihre Unterkünfte zurück. Die Ermittlungen gegen die Verdächtigen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sind eingeleitet. Ob dabei auch der Tatbestand des Landfriedensbruchs verwirklicht wurde, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Jesteburg. Am Montag kam es in einer Flüchtlingsunterkunft in Jesteburg zu einem Polizeieinsatz. Ein 25-jähriger Sudanese hatte mit einem Stein mehrere Fensterscheiben eingeworfen. Als die Polizei eintraf, drohte der Mann aus dem Fenster zu springen. Die Beamten konnten dies durch ein schnelles Eingreifen verhindern. Der Randalierer wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht, wo er über Nacht verblieb.

Hamburg: Beamte des Polizeikommissariates 11 haben einen 15-jährigen Somalier vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, einen gleichaltrigen Mitbewohner in deren Unterkunft mit einer Schere angegriffen und verletzt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hamburg und die Mordkommission im Landeskriminalamt führen die Ermittlungen.Die beiden Jugendlichen sind Bewohner einer Wohnunterkunft im Hamburger Stadtteil Groß Borstel. Bereits gestern Mittag soll es unter den Bewohnern aus bisher unbekannten Gründen zu einem Streit mit Handgreiflichkeiten gekommen sein. Am Nachmittag näherte sich schließlich der 15-jährige Somalier seinem 15-jährigen ägyptischen Mitbewohner im Flur der Unterkunft, zog aus seinem Kapuzenpullover eine Schere und stach auf seinen Kontrahenten ein. Das Opfer erlitt durch eine Abwehrreaktion eine leichte Handverletzung sowie durch einen weiteren Stich eine Schnittwunde am Kopf. Ein zu Hilfe eilender Betreuer hinderte den Angreifer an einer weiteren Tatausführung, überwältigte und fixierte ihn am Boden. Der Täter flüchtete nach der Tat.Der Geschädigte wurde nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert und nach ambulanter Behandlung wieder entlassen.Beamte des Polizeikommissariates 11 konnten den Tatverdächtigen am frühen Abend in St. Georg vorläufig festnehmen.Der Beschuldigte machte keine Angaben gegenüber der Mordkommission. Er wurde im Polizeipräsidium erkennungsdienstlich behandelt.

Tegernsee: „Es ging um die Gestaltung der Unterkunft. Aus diesem Grund kam es am Dienstag gegen 13 Uhr in der Dreifachturnhalle zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 21-jährigen somalischen und einem 20-jährigen syrischen Asylbewerber. Während des Streits schlug der somalische Asylbewerber mehrfach mit der Faust in das Gesicht des Syrers, so dass dieser eine Platzwunde erlitt. Ein 20-jähriger, albanischer Asylbewerber wollte den Streit schlichten, ging dazwischen und wurde von dem Somalier mit einem Kugelschreiber angegriffen. Er stach ihn in den Rücken und verursachte Kratzer am Rücken des Albaners. Kurz nach den Taten floh der Somalier. Eine Streife der Polizei rückte an und nahm die Körperverletzungen auf. Der Syrer und der Albaner wurden mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Als dieser wieder in der Turnhalle war, traf er erneut auf den Somalier. Ein erneuter Streit entstand, bei welchem der Somalier wieder auf den Syrer einschlug. Der namentlich bekannte Täter flüchtete erneut. Auch der Albaner muss nun mit einer Anzeige rechnen, da dieser vom Krankenhaus Agatharied mit dem Taxi nach Tegernsee zurückfuhr und das Beförderungsentgelt nicht bezahlen konnte.“

Gießen: „12 der 14 albanischen Asylbewerber, die vor zwei Wochen in der Flüchtlingsunterkunft an der Rödgener Straße an einem Überfall auf ein Notzelt beteiligt gewesen sein sollen, halten sich nicht mehr in Deutschland auf. Ein Flugzeug, in dem sich weitere 75 abgelehnte Asylbewerber aus Albanien befinden hätten, habe die 12 mutmaßlichen Gewalttäter von Calden nach Tirana gebracht. Bereits am Vortag seien 72 albanische Staatsangehörige, die die Erstaunahmeeinrichtung freiwillig verlassen hätten, ausgeflogen worden, ergänzte der RP. Hinsichtlich der Abschiebung der 12 Männer sprach Witteck von einem »wichtigen Signal« und dankte Polizei sowie Staatsanwaltschaft für die gute Zusammenarbeit mit der Zentralen Ausländerbehörde des RP. »Wer ohnehin keine Bleibeperspektive hat und dann noch gegen andere Flüchtlinge gewalttätig wird, muss die Konsequenzen tragen«, sagte Witteck. Zwei der Beschuldigten, die zuletzt in U-haft saßen, seien noch hier, weil es sich um minderjährige und alleinreisende Asylbewerber handele, die nicht ohne Weiteres abgeschoben werden könnten.“

Hoyerswerda – Am Montagnachmittag riefen in Hoyerswerda Bewohner einer Unterkunft für Asylsuchende an der Dillinger Straße die Polizei zu Hilfe. Mehrere Bewohner des Hauses waren in Streit geraten. Dabei erlitt ein 34-Jähriger eine Wunde am Kopf, als ihm offenbar ein 26-Jähriger eine Flasche auf dem Haupt zerschlug. Die Beamten beendeten die Auseinandersetzung. Beide Männer wurden ärztlich versorgt.Am frühen Abend eskalierte die Situation erneut. Die beiden zuvor beteiligten Personen und ein 29-Jähriger gingen sich tätlich an. Der 34-jährige Libyer und der 29-jährige Tunesier verletzten sich dabei schwer und kamen anschließend in ein Klinikum.Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Hintergründe des Streites sind gegenwärtig noch nicht bekannt.

Elzach: Am frühen Samstagmorgen (29.8.2015), kurz vor 06.00 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein Bewohner der Asylbewerberunterkunft in Elzach eine Auseinandersetzung mit anderen Mitbewohnern hatte und diese von ihm geschlagen worden seien. Die Polizei leitete die erforderlichen Maßnahmen ein und ermittelte einen 17-jährigen algerischen Staatsangehörigen, der nun im Verdacht steht, jeweils unter Bedrohung mit einem Messer in drei Fällen die Herausgabe von Handys erzwungen zu haben. Bei den beraubten Personen handelt es sich um drei Asylbewerber, die in derselben Unterkunft wohnhaft sind. Des Weiteren steht der junge Mann im dringenden Verdacht, in der gleichen Nacht, zwischen ca. 01.15 Uhr und 01.30 Uhr, auf dem Elzacher Stadtfest zwei Körperverletzungen begangen zu haben, bei denen ein 16-jähriger Jugendlicher durch einen Faustschlag ins Gesicht so verletzt wurde, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste. Der 17-jährige Tatverdächtige stand bei den Taten offensichtlich unter Alkoholeinwirkung. Gegen ihn erging Haftbefehl, und er wurde in die Vollzugsanstalt Freiburg eingeliefert.

Kempten: Nachdem ein ehrenamtlicher Mitarbeiter zur Hilfe geholt wurde, schlug der 23-Jährige auf den anderen Asylbewerber ein und drohte diesen mit vorgehaltenem Messer umzubringen. Mehreren Bewohnern gelang es die beiden vor Eintreffen der Polizeistreife zu trennen. Da der Täter selbst in Anwesenheit der Polizei nicht mit den Drohungen aufhörte, wurde er in Gewahrsam genommen und zur Polizeiinspektion Kempten verbracht.

Ellwangen: Bei einer Auseinandersetzung in der Nacht zum Sonntag sind in der Flüchtlingserstaufnahme in Ellwangen (Ostalbkreis) rund 40 Menschen verschiedener Nationalitäten aneinandergeraten. Mindestens drei Menschen, darunter ein 13-Jähriger, wurden nach Polizeiangaben vom Montag verletzt. Zwei erwachsene Verletzte kamen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus, bei dem Jungen genügte eine ambulante Versorgung.

Crailsheim: „In einer Gemeinschaftsunterkunft in der Friedrich-Heyking-Straße hat am Sonntag gegen 7.35 Uhr ein stark betrunkener 20-Jähriger randaliert. Er schlug aus Wut und Verärgerung einen Brandmelder ein und löste den Einsatz der Feuerwehr und eines Rettungswagens aus. Der Betrunkene kam in Polizeigewahrsam.“

Leichlingen: „In der Friedensstraße gibt es mehrere Häuser, in denen die Stadt Leichlingen aktuell Flüchtlinge untergebracht hat. In einem davon hat es am Freitag offenbar eine Auseinandersetzung zwischen Bewohnern und einem städtischen Mitarbeiter gegeben. Was genau passiert ist, ließ sich allerdings noch nicht mit letzter Sicherheit herausfinden. Nach RP-Informationen soll Folgendes vorgefallen sein: Über eine neue Belegung sollen Bewohner in der Unterkunft mit einem städtischen Bediensteten in Streit geraten sein. Der eskalierte dann offenbar bis zu einem Punkt, an dem die Polizei gerufen werden musste. Bedrohung oder Angriff? Die Einsatzleitstelle der Kreispolizei in Bergisch Gladbach bestätigte den Vorfall auf Anfrage, ohne indes Details zu nennen. Die Beamten hätten die Personalien der Beteiligten aufgenommen, und die Lage habe sich wieder beruhigt.(…)“

SCHWEINFURT. Am Donnerstagabend ist es aus bislang unbekannten Gründen zu Streitigkeiten und einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen sieben Asylbewerbern in der Erstaufnahmeeinrichtung gekommen. Obwohl die hinzugerufene Polizeistreife zunächst in ruhiger Lage den Sachverhalt aufnehmen konnte, mussten im weiteren Verlauf eine große Anzahl von Unterstützungskräften angefordert werden, um ein Aufeinandertreffen von einer großen Anzahl von Sympathisanten zu verhindern. Gegen 20:15 Uhr hatte der Sicherheitsdienst der Erstaufnahmeeinrichtung die Polizei über eine Tätlichkeit am Eingangstor in der Kasernenstraße informiert. Sofort machte sich eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Schweinfurt auf den Weg und nahm den Sachverhalt vor Ort auf. Wie sich durch erste Befragungen herausstellte, waren wohl zwei Gruppen, die aus insgesamt sieben Männern bestand, aneinandergeraten. Drei Personen wurden hierbei leicht verletzt. Zwei von diesen mussten vom Rettungsdienst mit leichteren Verletzungen behandelt werden. Noch während die Polizeistreife vor Ort war, sammelten sich etwa 50 Asylbewerber vor der Unterkunft. Anscheinend hatten diese Personen von der Auseinandersetzung Kenntnis erlangt. Da eine teils aufgebrachte Stimmung vorherrschte, forderten die Polizeibeamten Verstärkung an. Letztlich waren Polizeieinsatzkräfte der Bereitschaftspolizei und den umliegenden Dienststellen in großer Anzahl vor Ort, um durch starke Präsenz eine Beruhigung der Lage zu erreichen. Gegen 23:00 Uhr waren nahezu alle Asylbewerber wieder in ihren Unterkünften. Zu Ausschreitungen in irgendeiner Art ist es nicht gekommen. Derzeit (23:30 Uhr) wird die zugrunde liegende Auseinandersetzung von der Schweinfurter Polizei aufgenommen.

Seevetal/Hittfeld: „Am Montag, gegen 23.40 Uhr, wurde die Polizei in die Flüchtlingsunterkunft Am Bauhof gerufen. Dort waren mehrere Personen in einen Streit geraten. Hierbei wurde ein 26-jähriger Mann aus Montenegro mit einem Messer im Bauchraum verletzt. Ein 19-jähriger Algerier gab an, für die Verletzung des 26-Jährigen verantwortlich zu sein. Er wurde vorläufig festgenommen. Während der Versorgung des Verletzten durch den Rettungsdienst und die Sachverhaltsaufnahme durch die Polizei wurden die Einsatzkräfte immer wieder durch mehrere aufgebrachte Männer, die jeweils einen der beiden Kontrahenten unterstützen wollten, bei der Arbeit behindert. Ein Bruder des Verletzten versuchte immer wieder, den Festgenommenen anzugreifen, sodass auch er zunächst in Gewahrsam genommen werden musste. Um die Lage zu beruhigen waren insgesamt 18 Polizeibeamte vor Ort. Vier Personen wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nicht. Gegen den Algerier wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.“

Magdeburg: „Ein 25-jähriger Mann aus Afghanistan musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in einem Krankenhaus operiert werden. Laut Polizeiangaben kam es vor der Asylbewerberunterkunft im Bruno-Taut-Ring zu einem Streit zwischen einer Gruppe Tschetschenen und einem Afghanen. Ein Wachschutzmitarbeiter konnte den Streit zunächst schlichten. Kurz darauf zog ein Tschetschene ein Messer und stach auf den Afghanen ein. Der mutmaßliche Täter ist flüchtig.“

Lage/Detmold: „Ein Marokkaner ist vom Landgericht Detmold wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Weil der 24-Jährige medikamentenabhängig ist, wird er in einer Entziehungseinrichtung untergebracht. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft war der 24-Jährige im Februar auf einen Mitbewohner in der Lagenser Flüchtlingsunterkunft mit einem Küchenmesser losgegangen, weil dieser telefoniert und ihn nach einer durchzechten Nacht aus dem Schlaf gerissen hatte. Das Opfer, ein 33-Jähriger Mann, erlitt Schnittwunden im Gesicht, an der Hüfte und am Gesäß.(…)“ Zu tun hat es die Kriminalpolizei mit jungen Männern aus den drei nordafrikanischen Ländern Algerien, Marokko und Tunesien. „Uns liegen Erkenntnisse vor, dass sie gezielt nach Deutschland eingeschleust werden, um hier diese Straftaten zu begehen.“ Eine Spur führte bereits in die Münsterstraße: Dort soll einer der „Ausbilder“ leben und Kost und Logis bieten.

Aalen: „Demnach gab es beim Anstehen zur abendlichen Essensausgabe am Sonntag einen Zwischenfall, der zu weiteren Auseinandersetzungen führte. Die Polizei sprach von einer „aggressiver Stimmung“. Laut Polizei kam es in der Warteschlange vor der Kantine zu einem ersten Gerangel, das von anwesenden Polizisten aber mit Lautsprecherdurchsagen beruhigt werden konnte. Kurz darauf seien die Wartenden wegen eines Regenschauers in das Gebäude gedrängt, wobei es zu Handgreiflichkeiten zwischen einem Syrer und drei Algeriern gekommen sei. Die Beteiligten seien dabei leicht verletzt worden. Während der Versorgung der Männer in der Krankenstation kam es dann zu weiteren Rangeleien zwischen einer Gruppe syrischen und einer Gruppe algerischer Flüchtlinge. Die Beamten riefen mehrere Streifenwagenbesatzungen zur Verstärkung und konnten nach eigenen Angaben so weitere Eskalationen schließlich verhindern. Zuvor wurden aber weitere sechs Algerier bei den Handgreiflichkeiten leicht verletzt.(…)“

Pocking: „Der Somalier beschädigte einige Einrichtungsgegenstände und ging anschließend auf einen 19-jährigen syrischen Asylbewerber mit einem Messer in der erhobenen Hand los. Dieser konnte jedoch flüchten. Anschließend trat der Somalier die Wohnungstür eines 20-jährigen senegalesischen Asylbewerbers ein und ging auf diesen ebenfalls mit dem Messer in der erhobenen Hand los. Der Senegalese konnte mit beiden Händen den Arm des Somaliers festhalten, ihn aus dem Zimmer drängen und ihm das Messer aus der Hand entwinden. Der 20-jährige Somalier verfolgte anschließend den Senegalesen auf die Straße und schlug dort mit Händen und Füßen auf ihn ein. Dies beobachteten Passanten, die die beiden trennen konnten und die Polizei verständigten. Der betrunkene Mann wurde vorläufig festgenommen. Nach Rücksprache mit einer Jourstaatsanwältin wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der Syrer und der Senegalese wurden nicht verletzt. Der somalische Asylbewerber wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Anschließend wurde der Somalier in eine bayerische JVA eingeliefert.“

Grafing: „Nachdem ein Asylbewerber aus Sierra Leone erheblich viel Alkohol getrunken hatte, wollten ihn vier andere Asylbewerber ins Bett bringen. Dies missverstand der stark alkoholisierte 31-jährige jedoch und ging mit Gegenständen auf seine vier Helfer los. Er bewarf und schlug sie unter anderem mit Glasflaschen. Die aggressive Stimmung schlug auf andere Bewohner und Besucher über und es gingen letztendlich etwa 20 Personen aufeinander los. Durch die Festnahme des 31-jährigen Haupttäters konnte aber schlimmeres vermieden werden. Die vier »Helfer« mussten mit einigen Schnittverletzungen oder Platzwunden in Krankenhäuser eingeliefert werden, konnten diese aber nach Behandlung wieder verlassen. Weitere Personen wurden wohl nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Unterkunft wurde erheblich beschädigt. Der Haupttäter wurde nun in eine andere Unterkunft verlegt.“

Karlsruhe (ots) – Bei Auseinandersetzungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung kam es in der Nacht auf Dienstag zu tumultartigen Szenen.Wie die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergeben haben, wollte kurz nach 01.00 Uhr eine sechsköpfige Gruppe Nordafrikaner ohne Nachweis entsprechender Ausweisdokumente Zutritt auf das Areal gewährt bekommen. Ein mit einer Kopfplatzwunde verletzter Mann dieser Personen wurde zur Wundversorgung eingelassen, zwei weitere Männer verhielten sich gegenüber dem Sicherheitspersonal aggressiv und verständigten per Handy weitere dort wohnende Landsleute. Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine bis zu 60 Personen starke, sehr aggressiv gestimmte Gruppe, die sich mit Baustellenmaterial und Mobiliarteilen bewaffnete und sich gegen das Sicherheitspersonal auflehnte. In der Folge wurden Pflastersteine in Richtung des Pfortenhäuschens geworfen, wohin sich die Security-Mitarbeiter gerettet hatten. Durch die Wurfgeschosse wurden die Fensterscheiben, eine Glastür sowie die Fassade der Wache beschädigt.Als die alarmierte Polizei vor Ort eintraf, verlagerte sich die Aggression der Menschenmenge Richtung der Beamten. Vereinzelt flogen auch Pflastersteine, die mit Schutzschildern abgewehrt wurden. Verletzt wurde dabei indessen niemand. Erst nach Hinzuziehung weiterer Polizeibeamter löste sich die Menge auf. Der Großteil der Personen verschwand anschließend in den Unterkünften, insgesamt dreizehn festgestellte Tatverdächtige wurden durch die Polizei vorläufig festgenommen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe ermitteln unter anderem wegen Landfriedensbruchs in einem besonders schweren Fall. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beantragte beim zuständigen Richter den Erlass von Haftbefehlen gegen zwölf der Tatverdächtigen.

Seevetal/Hittfeld (ots) – Festnahme nach Messerstich- Am Montag, gegen 23.40 Uhr, wurde die Polizei in die Flüchtlingsunterkunft an der Straße Am Bauhof gerufen. Dort waren mehrere Personen in einen Streit geraten. Hierbei wurde ein 26-jähriger Mann aus Montenegro mit einem Messer im Bauchraum verletzt. Ein 19-jähriger Algerier gab an, für die Verletzung des 26-Jährigen verantwortlich zu sein. Er wurde vorläufig festgenommen.Während der Versorgung des Verletzten durch den Rettungsdienst und die Sachverhaltsaufnahme durch die Polizei wurden die Einsatzkräfte immer wieder durch mehrere aufgebrachte Männer, die jeweils einen der beiden Kontrahenten unterstützen wollten, bei der Arbeit behindert. Ein Bruder des Verletzten versuchte immer wieder, den Festgenommenen anzugreifen, sodass auch er zunächst in Gewahrsam genommen werden musste. Um die Lage zu beruhigen waren insgesamt 18 Polizeibeamte vor Ort. vier Personen wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht. Gegen den 19-jährigen Algerier wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Hamburg: „In der Nacht zu Freitag kam es im Flüchtlingsheim in Marienthal zu einer Schlägerei zwischen zwei Bewohnern. Einer der beiden Flüchtlinge verletzte sich dabei leicht und wurde vor Ort behandelt. Ein Sicherheitsdienst, der dazwischen ging, verletzte sich ebenfalls leicht und wurde zur Behandlung in die Klinik gebracht. Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle aus. Schon nach kurzer Zeit hatte die Polizei die Situation unter Kontrolle. Seit Anfang Mai wohnen Flüchtlinge an der ehemaligen Schule an der Hammer Straße.“

Rotenburg: „Hintergrund für den Streit war eine Auseinandersetzung um die Ordnung in ihrem Zimmer. Einer der 19, 21 und 22 Jahre alten Afghanen hatte wiederholt auf der kleinen Stube geraucht, obwohl das durch die Hausordnung verboten ist, erklärte der kommissarische Leiter der Einrichtung: „Die beiden anderen Bewohner fühlten sich dadurch belästigt, und dann kam es zum Streit.“ Die Auseinandersetzung eskalierte letztlich zu einer Prügelei, bei der laut Polizei eventuell auch ein Stuhl als Waffe eingesetzt wurde. Alle Zimmer sind mit einem Stuhl und Spind pro Bewohner, Etagenbetten, einem Tisch und einem Kühlschrank ausgestattet. Alle drei Bewohner wurden leicht verletzt. Einer wurde wegen einer Platzwunde am Kopf mit dem Rettungswagen ins Kreiskrankenhaus gebracht, wo er ambulant versorgt wurde. Die Polizei hat gegen alle drei Beteiligten ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Da das Ausmaß der Schlägerei zunächst nicht bekannt war, hatte die Polizei zunächst auch zwei Streifenwagen hinzugezogen, die aber noch auf der Anfahrt wieder abdrehen konnten. Die Lage konnte mit sieben Beamten der Polizeistation Rotenburg geklärt werden, zumal die Streithähne bei ihrer Ankunft bereits getrennt worden waren.(…)“

Schwetzingen: „Ein unbekannter Anrufer meldete am Freitagmorgen gegen 1.40 Uhr eine Schlägerei in der Asylbewerberunterkunft. Beim Eintreffen der Polizei konnten keine Auseinandersetzungen mehr festgestellt werden. Weitere Befragungen ergaben, dass es zwischen mehreren Bewohnern aus bislang nicht bekannter Ursache zum Streit gekommen war. Weitere Erkenntnisse waren, auch aufgrund von Sprachbarrieren, bislang nicht zu gewinnen. Noch während den Ermittlungen beobachtete eine zur Unterstützung eintreffende Streife der Polizeihundeführerstaffel, wie ein 22-jähriger algerischer Asylbewerber mit einem abgebrochenen Besenstiel in der Hand, einen anderen Mann verfolgte. Als der Beamte den Diensthund aus dem Kofferraum holen wollte, wandte sich der 22-Jährige dem Beamten zu und bedrohte diesen mit erhobenem Besenstiel. Der Angreifer wurde daraufhin von dem Polizeibeamten zu Boden gebracht. Seiner Festnahme widersetzte er sich durch Schläge, so dass Pfefferspray eingesetzt werden musste, um dem Beschuldigten Handschließen anlegen zu können. Anschließend wurde der Festgenommene ins Krankenhaus gebracht, wo ein Arzt aufgrund des Verdachts auf Rauschgiftkonsum Blutproben entnahm. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der 22-Jährige auch bei der vorausgegangenen Schlägerei beteiligt gewesen sein soll. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der 22-Jährige am Freitagmorgen wieder auf freien Fuß gesetzt.“ /

Hamburg. In der Nacht zu Freitag kam es im Flüchtlingsheim an der Hammer Straße in Marienthal in der Nähe des Horner Kreisels zu einer Schlägerei zwischen zwei Bewohnern. Einer der beiden Flüchtlinge verletzte sich dabei leicht und wurde vor Ort behandelt. Ein Sicherheitsdienst, der dazwischen ging, verletzte sich ebenfalls leicht und wurde zur Behandlung in die Asklepios Klinik Wandsbek gebracht. Polizei und Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle aus. Schon nach kurzer Zeit hatte die Polizei die Situation unter Kontrolle. Seit Anfang Mai wohnen Flüchtlinge an der ehemaligen Schule an der Hammer Straße.Erst am Mittwochabend sorgten Ausschreitungen in einem Flüchtlingsheim im thüringischen Suhl bundesweit für Aufsehen. Dabei sind vier Polizeibeamte und mindestens zehn Heimbewohner verletzt worden. Auslöser des Streits war laut Polizei wohl eine Auseinandersetzung mit einem Heimbewohner, der den Koran beleidigt haben soll.

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95 KOMMENTARE

  1. Man siehe sich nur die Autorität der Polizei an. Köstlicher versuch die Horde Primitivlinge per Durchsage zu bändigen!

    Das Video symbolisiert alles, was an Deutschland nur noch abstoßend ist. Hier ist die ganze Welt mittlerweile angekommen, kulturfremde Primitivlinge aus aller Herren Länder. PFUI TEUFEL

  2. http://www.welt.de/politik/deutschland/article146090865/Arabisch-gepraegter-Islam-wird-kuenftig-sichtbarer.html

    Mazyek: Wie gesagt, das ist eine Minderheit. Aber es kommt schon mal vor, wenn zum Beispiel die Polizei mit 200 Flüchtlingen vor der Moschee auftaucht und ankündigt, die Flüchtlinge müssten heute in der Moschee übernachten, weil es im Park zu gefährlich wegen Übergriffen ist.

    Ist das wirklich schon mal passiert? Das hätte doch die Presse breitgetreten!

  3. Letzte Woche hieß es erst, es werden an diesem Wochenende 4.000 bis 5.000 „Flüchtlinge kommen. Diese Zahl hat man dann am Samstag bereits auf 8.000 erhöht. Gestern erwartete man dann „bis zu 10.000“, und heute morgen verkündet die Tagesschau, es seien 11.000 in München angekommen, und 4.000-5.000 werden in den nächsten Tagen noch kommen.
    Nun wird diese Zahl also noch mal nach oben korrigiert.

    Des Nachts geheime Beratungen der beiden Regierungsparteien, wie es weitergehen soll.

    Nachdem man vor Monaten bei 200.000 für das ganze Jahr anfing, die Zahl dann irgendwann auf 400.000 anhob, sie kurz darauf auf 500.000 korrigierte, und letztendlich bei 800.000 landete, wird es nun wohl endgültig auf die Millionengrenze hinauslaufen.
    Uns „Hetzern“ aus dem „dunklen Deutschland“ war das sicher schon vor ein paar Wochen klar, aber den Regierenden geht so langsam wohl ein bißchen die Muffe.

    Das zähneknirschende Lob für Ungarn letzte Woche, als es darum ging, daß Ungarn ordnungsgemäß registrieren und die Grenze sichern will, statt einfach alle durchzuschicken, war wohl der letzte Versuch, die Zahl der Zuwanderer im sechsstelligen Bereich zu halten. Nach diesem Wochenende werden viele nach Hause telefonieren, die Fernsehbilder tun ihr übriges und zu den 1-2 Wellen, die grad über den Balkan marschieren, setzen sich die nächsten Tausendschaften in Bewegung.

    Und am Jahresende hört es ja nicht auf. Am 1. Jänner wird es Bilder vom ersten „Flüchtlingsboot“ 2015 geben. Weihnachten wird man uns mit Bildern bombardieren von „Geretteten“, die pünktlich zum weihnachtlichen Herzerweichen hier ankommen.

    Das hört nicht auf. Und die deutsche Politik wird dem keinen Riegel vorschieben. Da können ein paar tausend mehr Abschiebungen bei 10.000 Neuankömmlingen aus denselben Ländern eben nichts ändern.

    Die ganze Welt ist willkommen im Irrenhaus Deutschland!
    Und der Michel sitzt vor der Glotze, trinkt sein Bier, guckt Fußball und GZSZ, heult Krokodilstränen, wenn wieder eine Meldung kommt, und schimpft dann auf „die da oben“ wenn die Mehrwertsteuer erhöht, und der Soli verlängert und für „Flüchtlinge“ verwendet wird.

  4. Jeder ist heilfroh, wenn man nicht in Nähe einer Bereicherungseinrichtung wohnen muss!

    Die Presse überschlägt sich täglich mit Halbwahrheiten und Lügen. Man muss nur an das Bild mit dem kleinen ertrunkenen Jungen denken.
    Nicht nur die Tatsache, dass diese Familie, wegen einer zu erwartenden kostenlosen Zahnbehandlung des Vaters, das sichere Flüchtlingslager verlassen hat, sondern auch die tödliche Sparsamkeit dieses Mannes, der zwar für sich eine Rettungsweste kaufte, aber offenbar für seine Lieben nicht, zeigt wie man aus einer selbst verschuldeten Tragödie einen Propagandasturm entfachte.
    Die ganze Wahrheit war da natürlich nur im Weg. Selbst die Lage des toten Kindes wurde extra für ein optimales Bild verändert. Heuchler und Totengräber der Wahrheit. Was hat das mit Journalismus zu tun? Ulfkotte hat vollkommen recht, wir werden vorsätzlich belogen im Dienst der Sache „Migration“!
    Man macht bereits so, als wären das alles Einwanderer, die man integrieren muss, obwohl die Gesetzeslage etwas ganz anderes aussagt. Also wieder mal ein vorsätzlicher Rechtsbruch unserer Politiker, die sich ja bekanntlich weder an Verträge, Versprechen und Gesetze halten, noch an EU-Recht. Alles außer Kraft oder was? Der Weg in die Anarchie hat wohl begonnen! Ist unser Grundgesetz nur noch blöde da, die daran glauben sollen?

  5. #3 Wikinger70 (07. Sep 2015 08:00)

    Ja, das dachte ich auch schon bei Suhl. Zaun drum und immer einen Feuerwehrschlauch griffbereit haben, um nötigenfalls für Abkühlung der Gemüter sorgen zu können.

  6. Man höre und staune! Auch Österreich ist für die INVASOREN unattraktiv!

    Am Tag danach kursiert eine erstaunliche Zahl: 20 der Flüchtlinge, die tagelang unter widrigen Bedingungen in Ungarn ausharrten, haben Asyl in Österreich beantragt, nachdem das Land sie ungehindert einreisen ließ. 20 von 10.000

    Leute das ist ein INVASION…EINE INVASION!

  7. (Heute werden wieder 10.000 „Flüchtlinge“ in München erwartet.)

    Unterbringung von Flüchtlingen: Zoff zwischen Reiter und
    Bürgermeister Josef Schmid (CSU) formulierte vor Wochen einen Hilferuf.

    OB Dieter Reiter (SPD) warf ihm danach vor, mit diesen Aussagen zu „zündeln“ und seine Kompetenzen zu überschreiten. Am Sonntag schlug Schmid auf dem Aubinger Herbstfest zurück! „Ich lasse mir den Mund von niemandem verbieten!“ Den Vorwurf der Zündelei bezeichnete Schmid als „Unverschämtheit“, die er „aufs Allerschärfste“ zurückweise. Das Machtwort Reiters nannte er ein „absurdes Diskussionsverbot“, München habe ein Raumproblem. Nicht er würde zündeln, sondern derjenige, der versucht, „die offene Diskussion über ganz offensichtliche Probleme zu unterbinden“.

    http://www.tz.de/muenchen/stadt/unterbringung-fluechtlinge-knatsch-zwischen-oberbuergermeister-reiter-und-schmid-5500316.html

  8. Wenn das Thema Flüchtlinge in meinen Bekanntenkreis aufkommt, werde ich mich immer positiv äußern. Das sollten wir bei PI auch machen. Mehr Flüchtlinge um so schneller das Umdenken, mehr Angst. Die Alt Parteien müssen weg.

  9. Man muss Merkel und die ganze Berliner Politclique verhaften lassen und vor ein Volksgericht stellen. Für all die Verbrechen am Deutschen Volke muss man diese Verräter gerecht aburteilen.

  10. Es sind staatliche Organe, die diese Invasion gefördert haben. Durch Nichtbeachtung gültiger Gesetze und das Hervorrufen falscher Illusionen.

    Zeigt der Staat Verständnis, wenn wir unseren Pflichten nicht nachkommen ? Wenn wir den Termin beim TÜV versäumen, wenn wir den Schnee nicht wegräumen ?
    Dafür hat er kein Verständnis. Wir haben die Konsequenzen zu tragen.

    Nun kehren wir die Sache um. Kein Konservativer sollte einen Finger krumm machen für selbst verschuldetes Unheil.
    Last die Politdarsteller ihre eigene Suppe auslöffeln.
    Im August, im September, im Oktober, im November….

    Und auch nächstes Jahr immer schön in die Kameras lächeln und Sonderschichten schieben. Zum Wohle der Nicht-Verfolgten aus Asien und Afrika.
    Denn sie sind ja die „Guten“.

    Wir Einwanderungsgegner gehen lieber zum Angeln oder ins Cafe. Oder ins Kino? POPCORN JEMAND ?

  11. Es ist einfach nur noch vollkommen bescheuert. Es brennt und anstatt zu löschen schafft man mehr Brandbeschleuniger heran.
    Wann will man eigentlich einsehen, dass wir inzwischen jede Menge radikaler Islamisten ins Land gelassen haben?
    Wer Kontakte hat zu Polizisten, wird auch wissen, dass diese Meldungen lediglich nur ein kleiner Teil, das tatsächlichen Vorkommnisse ist. Die Polizisten kommen sich verarscht vor, denn wenn eine Gefahr derartig schnell zunimmt, dies bekannt ist, aber verharmlost oder verschwiegen wird, dann ist dies nicht mit Rücksicht auf die Flüchtlinge zu begründen, es ist wohl alles so geplant und die Bombe platzt erst dann, wenn es wohl kein zurück mehr gibt! So meint man wohl! Das Ganze kann jedoch auch nach hinten los gehen, ob man das etwas vergessen hat?

  12. #18 ketzerhammer

    Genau das meine ich. Laßt die Asylanten doch Asylanten sein. CDU SPD LINKE GRÜNE ist das ekelhafte ÜBEL.

  13. Fundstück:

    „AfD Kreisverband Stade – Alternative für Deutschland

    19. Juli · Bearbeitet ·
    .

    Wahlrecht ist ein hohes Gut, das es zu schützen gilt!

    In ?#?Niedersachsen? will die Landesregierung (Minsterpräsident: Stephan Weil) das Kommunalwahlrecht für alle Ausländer. Dieser Plan wurde mit den Stimmen von SPD, den Grünen und der FDP im niedersächsischen Landtag verabschiedet.

    Es ist gesetzlich aber nur Deutschen und EU-Bürgern möglich. Der Plan aus Niedersachsen, auch auf alle Nicht-EU-Bürger das Wahlrecht auszuweiten, soll durch eine Grundgesetzänderung umgesetzt werden. Dafür braucht man eine 3/4 Mehrheit im Bundestag und Bundesrat.
    Aus Niedersachsen äußerte nur die ?#?CDU? Zweifel an dem Plan.

    Im Ergebnis würde es bedeuten, dass jeder Mensch, der es geschafft hat (wie auch immer), sich drei Monate in ?#?Deutschland? aufzuhalten, bei der Kommunalwahl wählen dürfte.
    Wenn man bedenkt, dass sich hunderttausende von Menschen illegal in Deutschland aufhalten, würde es die Aushebelung des hohen Gutes des Wahlrechts bedeuten – und das planen die SPD und Grüne.
    Die ?#?AfD? bekennt sich zum deutschen Grundgesetzt und verurteilt diese Pläne, das hohe Gut des Wahlrechts auszuhebeln.“

  14. Die Filme der Jubelsyrer am Münchner Hbf sind bereits per Smartphone hinaus in alle Welt gegangen, und hat die nächsten Kohorten bereits in Marsch gesetzt. Und da bezeichnet die Regierung Grenzöffnung und Sonderzüge plötzlich als „einmalige Aktion“. Folge: die neuen Massen werden sich in Griechenland, Serbien und Ungarn stauen und ihrem Unmut gewaltsam Luft machen.

    Keine Frage, diese Kette von katastrophalen Fehlentscheidungen wird Merkel nicht nur die Macht in Europa, sondern auch das Kanzleramt kosten. Es sei denn, es gibt hier vorher noch eine Blitzeinbürgerungs-Aktion.

  15. @ Thilo S.

    das war auch mein erster Gedanke, als ich das Video ansah. Da wünschte ich mir ne Polizeitrupe wie die Bope in Rio de Janreiro, die würden sich sehr schnell und effekiv Respekt verschaffen.

  16. #24 Marie-Belen (07. Sep 2015 08:35)

    Diese unzivilisierten Leute sollen nach den Plänen der Landesregierung Niedersachsen nach DREI MONATEN wählen dürfen, egal ob aus Europa oder Afrika u.a. !!!!

  17. Das Ganze ist der Politik bereits vor Monaten völlig entglitten und hat eine Eigendynamik gewonnen, die nicht mehr kontrolliert werden kann. Der Knall wird fulminant werden.

  18. @#17 lawless (07. Sep 2015 08:27)

    Wenn das Thema Flüchtlinge in meinen Bekanntenkreis aufkommt, werde ich mich immer positiv äußern.

    Bei Leuten die nicht genug von den „Flüchtlingen“ bekommen können sollte man das echt so machen. Manipulieren! Da muss richtig Tempo rein kommen, das wird denen dann das Genick brechen. Und an alle Gutmenschen die hier mit lesen: Den Namen zum Empfang am Bahnhof zu tanzen reicht nicht.

  19. Polizei schlichtet Streit unter Flüchtlingen

    Hövelhof (ots) – (uk) Am Mittwochabend wurde die Polizei zur Notunterkunft in Staumühle gerufen, nachdem es dort zu Streitigkeiten unter einzelnen Flüchtlingen gekommen war. Beim ihrem Eintreffen stellten die Beamten fest, dass etwa 30 zumeist männliche Bewohner unterschiedlicher Herkunft aneinandergeraten waren. Die Polizisten konnten den Tumult, der von einzelnen körperlichen Auseinandersetzungen begleitet war, schnell schlichten. Ein Flüchtling wurde leicht verletzt. Die Polizei stellte die Personalien mehrerer Beteiligten fest und leitete gegen fünf Bewohner der Unterkunft, die auf dem Gelände einer ehemaligen Bundeswehrkaserne eingerichtet ist, ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein. Ein 20- jähriger und ein 21-jähriger Syrer wurden zwecks Identitätsfeststellung zur Wache nach Paderborn gebracht und noch im Laufe des Abends wieder aus der Obhut der Polizei entlassen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/3113149

  20. #24 Marie-Belen:
    ein eckelhaftes System

    #26 Klara Himmel:
    Genau, laßt die Asylanten in Ruhe. Ich werd das Gefühl nicht los, das wir indirekt von der Politik auch manipuliert werden.
    Links ist eckelhaft.

  21. @Wie schnell unsere Politiker doch immer mit Grundgesetzänderungen bei der Hand sind, nur das Asylrecht im Grundgesetz kann angeblich NICHT geändert werden, obwohl es zwingend notwendig wäre.

  22. Frage: gibt es eigentlich Möglichkeiten und Bestrebungen für Volksbegehren / Volksentscheide auf den jeweiligen Verwaltungsebenen?
    Zu anderen Anlässen, ich denke an das Berliner Tempelhofgelände, gab es ja schon Bürgerentscheide.

  23. @ #23 lawless (07. Sep 2015 08:32)
    Die Geschichte wiederholt sich. Merkel un Co, haben die Macht im Staate nicht durch Gewalt an sich gerissen. Nein, nein!. Das deutsche Volk selbst hat mehrheitlich diese Deutschlandhasser an die Macht gebracht und nun als Dank wird ihm durch muslimische Invasoren „das Hälschen durchgeschnitten“.

    Wer das noch nicht kapiert hat, hat aus der Geschichte nichts gelernt.

  24. Was glauben denn unsere Gut-und noch Bessermenschen wenn die sogenannten Flüchtlinge nicht das bekommen was die sich so vorgestellt haben.HR- Info Radio ist im Willkommensrausch.PROPAGANDA

  25. Flüchtlinge protestierten gegen Zeltlager in Schwarzenborn

    Harald Merz, Sprecher des Regierungspräsidiums in Kassel, bestätigte, dass es Probleme gegeben habe. „Es ist uns bewusst, dass die Unterbringung in Zelten nicht optimal ist. Wir arbeiten an einer besseren Lösung“, sagte er. Dafür brauche man aber noch Zeit. Wann die Flüchtlinge in feste Quartiere umziehen können, stehe noch nicht fest.

    Die Kritik der Asylsuchenden richtete sich auch gegen die Verpflegung. Merz: „Das muss sich erst einspielen.“ Ähnliche Probleme habe es auch in Calden gegeben. Jetzt sei auch für Schwarzenborn ein Caterer beauftragt worden.

    http://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/schwarzenborn-ort101492/fluechtlinge-protestierten-gegen-unterbringung-zeltlager-schwarzenborn-5490142.html

  26. #35 ketzerhammer Wer das noch nicht kapiert hat, hat aus der Geschichte nichts gelernt…..

    Stimmt und es sind sehr viele die noch nichts kapiert haben. Sie müssen es fühlen.
    Und das aus meinen Munde: Asylanten Willkommen.

  27. Es ist ja sicher purer Zufall, dass in den überregionalen Medien diese „Zwistigkeiten“ verschwiegen werden. Dagegen wird Heidenau nahezu täglich aufgewärmt und uns Deutschen aufs Butterbrot geschmiert. Offensichtlich gab es wohl keine weiteren Krawalle mit deutscher Beteiligung.

    Einfach nur grausam: In meinem ehemaligen Lieblingsradiosender HR3 wird man rund um die Uhr mit Werbung für deren neuer Seite auf der man nachschaen kann, was man wo spenden kann. Dazu kommt ein unerträgliches Gesülze wie „die kamen mit nichts an, außer den Sachen, die sie am Leib tragen“. Eine Schale für meine Tränen.

  28. #31 murkhr (07. Sep 2015 08:56)

    Ein Zeichen ist gesetzt.

    Bin gespannt, wann die Linksfaschisten auch noch Kinder einsetzen!

  29. @ #38 lawless (07. Sep 2015 09:16)

    So ist es. Ohne Schmerzen keine Verhaltensänderung.

    Asylanten Willkommen! 😉

  30. Wenn in den nächsten Jahren sich mehrere Millionen Araber sich in Deutschland niederlassen wird das nicht nur jährlich viele viele Zig-Milliarden der einheimischen Bevölkerung kosten. Es wird unsere Gesellschaft nachhaltig ändern.

    Am schlimmsten wird die Weltsicht der neuen Siedler sein. Viele rotgrüne Werte und Ideale sind nicht kompatibel mit den Anschauungen unserer neuen Mitbürgern aus dem Morgenland. Die Gleichberechtigung der Geschlechter, die Religionsfreiheit auch für andere Religionen und auch Demokratie und Kunst- und Meinungsfreiheit für andere sind im arabischen Denken nicht vorgesehen. Werte, die unsere Vorfahren blutig erkämpft haben.

    Da werden richtige große gesellschaftliche Probleme auf uns zukommen.

  31. Wohin das alles führt wissen anscheinend nur wir hier auf PI ? ich spreche mit Bekannten und die sind leider zum Großteil alle verblödet oder haben schon Schiß etwas zu sagen .

    was Dr: Merkel von Deutschland hält kann JEDER auf youtube sehen als Sie nach der Bundestagswahl dem dicken kleinen Gröhe die Deutschlandfahne aus der Hand riß – bitte anschauen nochmals und immer wieder auf youtube !!https://www.youtube.com/watch?v=uZEcT6OsJg4&spfreload=10
    und schaut wie Dämmlich die Herren dort reagieren – die haben von Eiern keine Spur.

  32. Die Einschläge kommen jetzt auch hier im Landkreis Celle näher. Im kleinen Ort Scheuen wird die Freiherr von Fritsch Kaserne in der ich 2000 diente für 500 flüchtlinge freigegegen. Später dann zum Winter, sollen sie im etwa 2 kilometer entfernetn Salienmoor, in dem Leerstehenden Knast eingenistet werden. ein paar hundert meter weiter befindet sich eine weitere siedlung mit nichtmal 100 einwohnern.

    Ich hatte es schon vorgeahnt, weil ich an der Kaserne bzw. den Truppenübungsplatz dahinter vor ca. 1 / 1,5 jahren durch meine sportlichen aktivitäten des öftern vorbei kam. Die haben vor ein-einhalb jahren da schon angefangen rings um die Kaserne einen Stahlzaun zu Bauen, obwohl sie, bis auf einen paar von der Ortsfeuerwehr in anspruch genommenen Gebäuden, nicht weiter genutzt wurde. Für mich ein eindeutiger Beweis, daß dies schon vorgeplant war. Des weiteren befindet sich rund um den Truppenübungspaltz noch ein Segel- u. Motorflugplatz, Ein civiles Schiesskino und eine von der Bundeswehr genutze Schiessbahn. Ich hoffe, die Bundeswehr hat nicht vergessen vorher die Waffenkammern auszuräumen lol.

  33. #37 Freya- (07. Sep 2015 09:12)

    „Die Menschen seien offenbar mit völlig falschen Erwartungen nach Deutschland gekommen. Von den Schleusern werde ihnen vorgegaukelt, sie würden hier Häuser und Arbeit bekommen.“ ***

    Diese Leute sind ganz offensichtlich nicht vor etwas geflüchtet, sondern hierhergefahren, um etwas zu bekommen.
    Das birgt einen gewaltigen SPRENGSTOFF, der nicht zu unterschätzen ist.
    Da sollten wir uns nicht nur wegen des herannahenden Winters warm anziehen…….und unsere Forderer brauchen auch noch warme Kleidung, die der Doofmichel bezahlt!
    Aber nur ja nicht aus Sammlungen; das ist nicht fein genug.

    ***
    „Autos“ wurden vergessen!

  34. Aus dem Text:

    „Auch der Albaner muss nun mit einer Anzeige rechnen, da dieser vom Krankenhaus Agatharied mit dem Taxi nach Tegernsee zurückfuhr und das Beförderungsentgelt nicht bezahlen konnte.““

    Das politkorrekte Verhalten des Taxifahrers (Asylbetrüger befördern, obwohl klar ist, dass er nicht bezahlen wird) ist in diesem Fall sofort „belohnt“ worden!

  35. Ramelow: Soli für Flüchtlinge einsetzen
    08.10 Uhr: Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow hat gefordert, den Solidaritätszuschlag in Zukunft für die Unterstützung von Flüchtlingen zu verwenden. „Es wäre besser, wenn der Soli, der zum Aufbau der neuen Länder derzeit nur noch zur Hälfte genutzt wird, zu einem Integrations-Soli umgebaut werden würde“, sagte Ramelow am Montag im Deutschlandfunk. „Dann hätten alle Bundesländer und Kommunen mehr davon und es wäre für die Bevölkerung transparenter und ehrlicher.“ http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-koalition-beschliesst-weitreichendes-massnahmenpaket-fuer-fluechtlingshilfe_id_4928077.html

  36. Oh mann, ich faß es nicht!

    http://www.primatononline.de/Nachrichten-Sport/Stadt-Schweinfurt/Artikel/1395330/SW-Nach-Unfalltod—Regierung-sichert-Hilfe-zu-/

    Ich kenne viele biodeutsche Menschen, die ihr Liebstes auch durch einen Unfall verloren haben, da kommt keine Regierung zum Trösten – im Gegenteil, da wird noch nach einer Möglichkeit gesucht, den Eltern wegen Verletzung der Aufsichtspflicht an den Karren zu fahren!

    Mein Vorschlag: Gitter in die Fenster oder noch besser, gleich wieder ab nach Hause!

    Wäre der Balg auf der Flucht umgekommen, würde kein Hahn danach krähen, nur die blöde Regierung hat nichts anderes zu tun, als Hilfe anzubieten!

  37. In den Flüchtlingslagern geht es her wie im Affengehege in einem Zoo. Schlägereien, Bemesserungen, religiöse Aufstände und es herrscht das Recht des Stärkeren. Wo es ganz bunt ist, da herrscht die Steinzeit. Man kann gut sehen, dass Multi-Kulti alles andere als friedlich und tolerant ist, sondern nur eine Schnapsidee bekiffter rotgrüner Spinner.

    Die Zuwanderung von Millionen Asoziale, arabische Scharia-Krieger und afrikanische Raubnomaden wird unsere Gesellschaft nachhaltig verändern.

    Die Massenschlägereien des asozialen Mobs aus dem Morgenland wird sich bald in unsere Innenstädte verlagern. Deutschland ist auf den Weg zu einem islamischen Dritte-Welt-Land wo es moslemische Herrenmenschen und minderwertige und unreine Ungläubige gibt.

  38. Ich bin mir nicht sicher das sich das deutsche Volk gegen diejenigen die uns das einbrocken erheben werden. Aber immer mehr werden den wahren Charakter dieser Invasion erkennen.

    Wie pervers die Medien sind habe ich heute Morgen auf N-TV gesehen. Bei einem Bericht und einer Anmoderation über die sog. Flüchtlinge, wurde Deutschland als gut und Ungarn als schlecht dargestellt. Obwohl kein Zusammenhang besteht, wurde ein Zusammenhang konstruiert und natürlich wieder Israelhass verbreitet. Weil Israel einen Grenzzaun zu Jordanien baut. Das in Israel syrische Kämpfer medizinisch versorgt werden, und eine Invasion syrischer Muslime das Land zerstören würde, wird ignoriert.

    Zusammengefasst stelle ich fest, daß die deutschen „Eliten“ und deren veröffentlichte Meinung Muslime sehr gerne hier haben wollen, und sich zu deren Fürsprecher gemacht haben! Zeitgleich wird Israel dämonisiert und delegitimiert. Was wäre denn wenn die Araber siegen und 6 Millionen jüdische Israelis Zuflucht bräuchten? Würden die Aufnahme finden?

  39. Offenbar hätten etwa 50 Flüchtlinge befürchtet, kein Essen mehr zu bekommen und eine Schlägerei begonnen.

    Jetzt sollte einer von den Gutmenschen den Mut haben und den Leuten mitteilen das es kein eigenes Haus gibt und der Aufenthalt dort noch länger dauert.

  40. 56 Klara Himmel (07. Sep 2015 09:41)
    Offenbar hätten etwa 50 Flüchtlinge befürchtet, kein Essen mehr zu bekommen und eine Schlägerei begonnen.

    Jetzt sollte einer von den Gutmenschen den Mut haben und den Leuten mitteilen das es kein eigenes Haus gibt und der Aufenthalt dort noch länger dauert.
    —————————————————–

    So sicher, dass es fuer die kein eigenes Haus ,ode zumindest 5 Sterne Hotelzimmer,alternativ Uebernachtung in einer der Buergermeisterresidenzen fuer diese Plus-Deutschen gibt?

    Ich bin mir da garnicht so sicher. Ramelow moechte sogar den soli fuer Jene.

  41. DER ERPRESSER

    „Am Montag kam es in einer Flüchtlingsunterkunft in Jesteburg zu einem Polizeieinsatz. Ein 25-jähriger SUDANESE hatte mit einem Stein mehrere Fensterscheiben eingeworfen. Als die Polizei eintraf, drohte der Mann aus dem Fenster zu springen. Die Beamten konnten dies durch ein schnelles Eingreifen verhindern…“

    SPRINGEN LASSEN!
    Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!

  42. Mir tut es weh zu sehen, wie dieses Lager heute von „Flüchtlingen“ achtlos benutzt wird. In dieser Einrichtung kamen einst die letzten Kriegsgefangenen aus den sowjetischen Gulags an. Die „Willkommenskultur“ waren Gottesdienste, in denen die Lieder gesungen wurden, die die Männer auswendig kannten und die nach kurzer Zeit nicht mehr singen konnten! Und weinende Journalisten, denen das, was sie sahen, tatsächlich nahe ging!

    https://m.youtube.com/watch?v=SOCJwvrDnUA

  43. @ PI

    Absicht oder Störung???

    Ich muß mich immernoch NACH jedem Kommentar wieder anmelden.

    Weiterhin wird nur „Submit“ angeboten u. keine „Vorschau“!!!

  44. OT
    GRÜNE: Deutsche sollen ‚Flüchtlinge‘ in ihren Privathäusern aufnehmen.

    Das ist eine sehr gute Nachricht. Für 2015 schlage ich vor, das GRÜNE mit leuchtendem Beispiel vorangehen und den Rest der Bevölkerung durch ihr selbstloses Verhalten beschämen. Wenn jeder Grünenwähler einen ‚Flüchtling‘ aufnimmt, ist in diesem Jahr schon für 3,2 Millionen ‚Flüchtlinge‘ inclusive Familiennachzug bereits gesorgt.
    Für 2016 übernimmt diese Aufgabe dann die LINKE mit 3,6 Millionen Aufnahmepotential. Herrlich, eine klassische Win-Win-Situation …
    Und wie ich gerade höre, wählt auch der Papst GRÜN und verlangt die Privataufnahme von ‚Flüchtlingen‘ …

    Suuuper, durchgegendeter Grünenhaushalt mit Mülltrennugs-, und VeganHintergrund meets arabic Way of Life – soviel Lebensfreude hält Keiner aus 🙂

  45. @#56 Amanda Dorothea (07. Sep 2015 09:46)

    Nicht bei diesen Massen. Selbst wenn einige gute Unterkünfte bekommen, ein großer Teil wird auf der Strecke bleiben und dem Ärger Luft machen. Die fühlen sich doch teilweise jetzt schon verschaukelt, dabei sind noch gar nicht alle da. Täglich werden es mehr und keiner weiß wohin mit denen. Das knallt richtig.

    Ganz aktuell: In Schwarzenborn wollten sie Wohnungen und haben am 4.September gestreikt.
    https://twitter.com/NHelwig/status/639709665199308800
    Gerade wird von dort ein Toter gemeldet. Polizei befürchtet Ausschreitungen.

    http://www.hessennews.tv/polizei-nordhessen/6728-aktuell-toter-in-erstaufnahmelager-in-schwarzenborn.html

  46. „Unsere Kapazitäten schwinden. Wir kommen an unsere Grenzen, und zwar sehr deutlich“.

    Jetzt ist es soweit, in München schreien sie um Hilfe: „Lasst München nicht allein“.

    Nachdem am Wochenende 20.000 „Schutzsuchende“ in München einfielen, sollen es heute Montag rd. 11.000 werden.
    Letzte Nacht mussten 250 Personen in einer Bahnhofshalle am Boden schlafen, von der Bahn wurde ein Zug als Nachtquartier für 400 Personen bereitgestellt.
    Inzwischen fehlt es an Bussen und Sonderzügen, um die „Flüchtlinge“ weiter in andere Bundesländer zu transportieren.

    Regierungspräsident Hillenbrand und der Kreisverwaltungsreferent der Stadt München haben sich um Hilfe an die Bundesregierung gewandt.

    http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/fluechtlinge-hauptbahnhof-muenchen-ungarn100.html

    —-
    Tja, dabei wäre alles so einfach gewesen. Jeder Gutmenschen-Wällkamm-Jubler an den Bahnsteigen nimmt mindestens einen Flüchtling mit nach Hause. Doch da hört die Begeisterung für die refutschies bekanntlich ganz schnell auf.

    „Wir schaffen das!“
    1945 haben die Nazis noch 15-jährige an die Front geholt, weil sie das auch glaubten.

  47. der obige Einführungs Beitrag ist eine lange Liste von beschriebenen gewalttätigen Taten unter den Flüchtlingen selbst, die sich nur nicht mehr verbergen lassen weil es ja eh schon jeder mitkriegt u. weiss, und eben dadurch schneller an die Öffentlichkeit kommt, in den Tages Protokollen der internen Sicherheits Angestellten stehen ganz andere Geschichten, garantiert

  48. #64 NoDhimmi

    Wo ist das Problem? Die Münchner können doch die Oktoberfestzelte bereits aufbauen. Dann ist Platz für alle 🙂

  49. Tumulte in Flüchtlingsheim bei Spendenverteilung
    Am Freitagnachmittag kam es in der Landesaufnahmebehörde in Bramsche im Rahmen einer Verteilaktion von Spenden zu einer Auseinandersetzung unter Flüchtlingen.

    Beim Verteilen der Güter gerieten verschiedene ethnische Gruppen in Streit. Es kam zu einer Rangelei, sechs Person erlitten leichte Verletzungen.

    Bramsche . Der Streit entwickelte sich zu einer größeren körperlichen Auseinandersetzung unter den Bewohnern. Dabei wurden auch Gegenstände verwendet. Das Verteilen der Hilfsgüter wurde in Absprache mit den Organisatoren sofort abgebrochen. Um die Situation zu beruhigen wurden Polizeibeamte aus der Stadt, dem Landkreis und der Bereitschaftspolizei in die Unterkunft verlegt.

    http://t.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Tumulte-in-Fluechtlingsheim-bei-Spendenverteilung-in-Bramsche

  50. @ #78 ketzerhammer (07. Sep 2015 10:00)

    Die US amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen (Mirror)

    Alles schön und gut, aber wenn dann wieder „Rothschild“ ins spiel kommt, weiss man der Bericht ist ein Scheis..

  51. O.T. Ist es normal, daß ich nach absenden des Beitrages hier rausfliege und mich wieder neu anmelden muß? Aber ich gehe mal davon aus, daß daran bereits geschraubt wird.

  52. DEUTSCHLAND-DESTABILISIERER u.a. Kommunisten, Türken u. Neger

    FRIEDLAND,

    wo der Hardcore-Kommunist, ursprl. Lebenslänglicher aus dem Türkenknast, Turgay Ulu, der Asylanten-Aufhetzer, Liebling der Medien, von Die Linke u. Amnesty, Krawall-Kumpel der Sudanesin Napuli Langa-Görlich u. des Dirk Stegemann, eigentl. Residenzpflicht hätte.

    Doch dem Hetzer u. Saboteur Turgay Ulu, seit 2011 in D, erlaubte Deutschland

    Hungerstreik-Inszenierungen am Brandenburger Tor, Besetzung des Oranienplatzes, Besetzung u. Wohnen in der Gerhart-Hauptmann-Schule(GHS). Belohnung: Der linksextreme Journalist, Türke Turgay Ulu, bekommt renovierte Wohnung, Büro u. Druckerei in der GHS,

    Protest-Reise nach Brüssel, Reise durch die ganze BRD zu Asylantenheimen, zwecks Bewohner zu Krawallen anzustiften,

    immer dabei Busfahrer Dirk Stegemann(War traurig als die Mauer fiel; Minijobber der grünen Bezirksabgeordneten, Rechtsanwältin, Türkin Canan Bayram, die Amme der Napuli Langa u. anderer Neger vom Oranienpl. u. GHS), Krawall-Feministin Napuli Langa u. Scheingatte, Jurastudent Max Görlich:
    https://vice-images.vice.com/images/content-images/2015/04/02/wer-hat-das-fluechtlingsdenkmal-in-berlin-angezuendet-263-body-image-1427967739.jpg?resize=*:*&output-quality=75
    (Ulu u. Langa)

    Drahtzieher Amnesty, Grüne, Die Linke, Antifa u. Asylanten-Buhle e.V., wie Pro Asyl usw.:
    http://bilder.t-online.de/b/66/16/49/94/id_66164994/tid_da/abgeordnete-canan-bayram-gruene-.jpg
    (Canan Bayram)

    Zuletzt im Februar hatte Turgay Ulu wieder eine gerichtl. Anhörung ergaunert, denn bisher bekam er keinen Asylstatus, nur Duldung. Vermutl. wegen seiner deutschland-zersetzenden Umtriebe.

    In der Türkei bekam Turgay Ulu zunächst Todesstrafe, dann Lebenslänglich. Amnesty holte ihn über Kampagnen ´raus. Die Türkei gab schließlich eigennützig, äh großzügig nach, schließlich hat man somit einen Deutschland-Destabilisierer losgeschickt!

    In Deutschland fordert Turgay Ulu unverschämte Freiheiten, Teilhabe u. mehr Geld für Asyl-Forderer. Gleichzeitig bezeichnet er diese erpreßten Zugeständnisse als Zuckerbrot u. bezichtigt die BRD der Peitsche.

    Türke Turgay Ulu fordert revolutionäre Gewerkschaften u. einen Generalstreik, um unsere Regierung u. das böse „Kapitalistische System“ zu stürzen.

    Hinter(n)männer:
    http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/images/20110608Preisverleihung3.jpg
    (Wowereit u. Stegemann)

  53. @ #84 Zwiedenk (07. Sep 2015 10:24)

    Passiert mir auch schon die ganze Zeit, gibt bestimmt wieder Angriffe auf PI.

  54. #84 Zwiedenk (07. Sep 2015 10:24)

    O.T. Ist es normal, daß ich nach absenden des Beitrages hier rausfliege und mich wieder neu anmelden muß? Aber ich gehe mal davon aus, daß daran bereits geschraubt wird.

    #88 Freya- (07. Sep 2015 10:35)

    @ #84 Zwiedenk (07. Sep 2015 10:24)

    Passiert mir auch schon die ganze Zeit, gibt bestimmt wieder Angriffe auf PI.

    Habe ich auch. Kann seit ein paar Tagen nicht mit Firefox ins www, seitdem ist das so.
    Geht man jedoch ohne sich erneut anzumelden auf einen anderen PI-Artikel ist man wieder angemeldet.

    Zu dem Video. Das ist aber ganz schön bunt. So etwas möchte ich nicht in meinem Land und Umfeld haben. Vor solchen Zuständen hat es mir immer gegraust.

  55. Trossingen – Eine 45-jährige Frau ist am Samstagabend auf einem Gartengrundstück in Trossingen durch mehrere Messerstiche getötet worden.

    Ein 25-jähriger, laut Polizei aus Russland stammender Mann konnte noch am Tatort wegen des dringenden Tatverdachts vorläufig festgenommen worden.

    Nach einer von der Staatsanwaltschaft Rottweil beantragten und beim Amtsgericht Rottweil durchgeführten richterlichen Vorführung wurde gegen den als Täter dringend verdächtigen 25-Jährigen am Sonntag Haftbefehl wegen Mordes erlassen. Der 25-Jährige befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

    Beamte der Kriminalpolizeidirektion mit Sitz in Rottweil haben zusammen mit Beamten des Kriminalkommissariats Tuttlingen und der zuständigen Staatsanwaltschaft Rottweil die weiteren Ermittlungen übernommen.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.trossingen-45-jaehrige-frau-erstochen-mann-in-u-haft.285c812e-9760-49f3-96df-0f791e71baed.html

  56. Eilnachricht-Eilnachricht-Eilnachricht-

    AKTUELL: Toter in Erstaufnahmelager in Schwarzenborn

    Schwarzenborn – Eine unklare Todesursache beschäftigt zurzeit die Polizei im Hessischen Erstaufnahmelager in Schwarzenborn (Schwalm Eder Kreis). Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort und rechnet mit Ausschreitungen. Es wird nachberichtet. (Stand: 09.20 Uhr)

    http://www.hessennews.tv/polizei-nordhessen/6728-aktuell-toter-in-erstaufnahmelager-in-schwarzenborn.html

  57. #4 Thilo S. (07. Sep 2015 08:03)

    Man siehe sich nur die Autorität der Polizei an. Köstlicher versuch die Horde Primitivlinge per Durchsage zu bändigen!

    Noch dazu kommt die Durchsage von einer Polizistin. Als ob randalierende Mohammedaner sich von einer Frau etwas sagen lassen würden..

    #22 Skarsgard (07. Sep 2015 08:31)

    Habe DAS gerade gesehen…es wird einem schlecht vor Wut…das Schlimme ist, der Lerneffekt dieser Typen ist, dass sie in der westlichen Welt nichts zu befürchten haben… Gewaltexzesse führen zum Ziel. Polizisten reden nur, was als Schwäche ausgelegt und verachtet wird. Anwohner wehren sich nicht, lassen sich bespucken…

    Das ist in der Tat etwas, dass die durchgegenderte, antiatoritär erzogene und sich vegan ernährende Gutmenschen-Fraktion scheinbar noch nicht begriffen hat. Unter den nicht enden wollenden Massen der Asylforderer sind auch jede Menge zweifelhafte, unzivilisierte und vollkommen verrohte Figuren dabei, die in ihrem Leben nur eins kennen: Das Recht des Stärkeren, seine Ziele mit Gewalt durchsetzen, ohne Rücksicht auf andere Mitmenschen. Die Realisten unter uns wissen, welche Zustände uns in den nächsten Jahren hier erwarten. Die linksgrünen Träumer glauben aber weiter unbeirrt an die bunte Multi-Kulti Gesellschaft.

  58. Wir haben den Verteidigungsfall! Überall wird die deutsche Grenze überschritten, weder Bundeswehr noch Polizei leisten Wiederstand. Was man ja auch in diesem Video sieht: Warum keine Warnschüsse? Warum Lautsprecherdurchsagen von einer Frau (!), die in diesem Kulturkreis wertlos ist? Polizistinnen in Asylantenheimen einzusetzen ist das gleiche wie eine Kapitulation.

  59. Wir haben den Verteidigungsfall! Überall wird die deutsche Grenze überschritten, weder Bundeswehr noch Polizei leisten Wiederstand. Was man ja auch in diesem Video sieht: Warum keine Warnschüsse? Warum Lautsprecherdurchsagen von einer Frau (!), die in diesem Kulturkreis wertlos ist? Polizistinnen in Asylantenheimen einzusetzen ist das gleiche wie eine Kapitulation.
    Und warum findet man solche Videos nicht in den Medien?

  60. ich verstehe auch nicht wie unsere Polizei in solchen Situationen reagiert.
    Ein Streifenwagen vorhanden, eine Beamtin, weil diese von den jungen Moslems auch ernst genommen wird, sagt, hört damit bitte auf hier ist die Polizei…..und dann tatütata…sie lachen doch über uns..
    Man müsste sofort ein massives Aufgebot an entsprechenden Beamten postieren, mehrere Salven aus der Maschinenpistole in die Luft abgeben und auf Englisch mit der sofortigen Abschiebung aller Beteiligten drohen…Fertig!!!
    Aber wir sind weich und schwach geworden bzw. man hat es uns anerzogen.

  61. #96 Alex232 (07. Sep 2015 14:01)

    „und auf Englisch mit der sofortigen Abschiebung aller Beteiligten drohen…“

    Nein. In deutscher Sprache.
    Ansonsten: Zustimmung. Zum Standard sollte aber stets der Wasserwerfer gehören, immer gleich drauf, zur Abkühlung hitziger Gemüter.

  62. Ich bin mal durchs Lager genagen…
    80 % Männer
    der Rst Frauen, wenige Kinder
    von den Frauen 80 % mit Kopftuch
    EINE russische Aussiedlerfamilie

  63. Dachau: Schlägerei in Asylunterkunft
    „Bereits im März hatte unsere Zeitung darüber berichtet, dass es in der Tennishalle in Indersdorf immer wieder knistert. 25 Albaner waren damals in eine andere Behausung verlegt worden, woraufhin afrikanische Flüchtlinge Miarbeiter der Behörden massiv bedrängt hatten, weil auch sie aus der Turnhalle raus wollten. Knapp ein halbes Jahr später kam es nun am vergangenen Samstag in der Berufsschulturnhalle sogar zu einer Schlägerei zwischen den 32 dort wohnenden Albanern und den übrigen 123 Flüchtlingen, an deren Ende zwei Personen im Krankenhaus ambulant behandelt werden mussten. Der Sicherheitsdienst sowie mehrere Polizeistreifen beruhigten die Situation schnell. „Wir haben Schlimmeres verhindert, weil wir weiter präsent blieben“, sagt der Dachauer Polizeisprecher. Die Mehrzahl der Bewohner weigerte sich jedoch, die Turnhalle weiterhin zusammen mit den albanischen Asylbewerbern zu teilen. „Da auch nach Einschätzung der Caritas-Asylberatung eine dauerhafte Trennung als notwendig erachtet wurde, entschied Landrat Löwl in einer kurzfristig anberaumten Besprechung, dass die albanische Gruppe noch am selben Abend in eine andere Unterkunft verlegt wird“, so der Medienbeauftragte des Landratsamtes. Die Hauptverantwortlichen für den Streit wurden darüber hinaus von der Gruppe getrennt und von der Polizei in andere Objekte verbracht.(…)“ http://www.merkur.de/lokales/dachau/dachau/schlaegerei-asylunterkunft-berufsschulturnhalle-5500128.html

    Schwarzenborn: Syrer starb nach medizinischem Notfall – Ausschreitungen befürchtet
    „Der Mann war gegen 2 Uhr am Montag gestorben, eine Notärztin war Ort gewesen, konnte ihm jedoch nicht mehr helfen. Am Morgen traf Regierungsvizepräsident Hermann-Josef Klüber im Lager ein. Er sagte der HNA, dass der 43-Jährige vermutlich an Ösophagusvarizen – Krampfadern der Speiseröhre – gelitten habe. Laut Lagerbewohnern ging es dem Syrer in der Nacht sehr schlecht, er habe Blut gespuckt. Klüber bestätigte, dass der Kranke auf dem Weg zum Zelt der Sanitäter zusammenbrach, die alarmierte Notärztin traf darauf hin binnen weniger Minuten ein. Nachdem der Mann während der ärztlichen Behandlung gestorben war, reagierten Lagerbewohner so aufgebracht, dass die diensthabenden Sanitäter ihr Zelt verließen, berichtete Klüber weiter. Sie hätten sich bedroht gefühlt, um ihre Sicherheit gefürchtet.(…)“ https://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/schwarzenborn-ort101492/medizinischer-notfall-fluechtling-gestorben-5502268.html

    Freiburg: Gefährliche Körperverletzung
    „Am 06.09.2015 ereignete sich in der Freiburger Innenstadt gegen 01:30 Uhr folgender Vorfall. Ein 14-Jähriger geriet mit einem 15-Jährigen in einen zunächst verbalen Streit, in dessen Verlauf er diesen mit einem Messer an der Hand verletzte und daraufhin wegrannte. Wie Zeugen berichteten holte der 15jährige Marokkaner den 14-Jährigen kurz darauf ein und verletzte ihn dann mit einem abgeschlagenen Flaschenhals im Bereich des Halses. Beide Beteiligten konnten durch die hinzugerufenen Streifen des Polizeireviers Freiburg-Nord kurz darauf festgenommen werden. Der 14jährige Algerier musste zur Wundversorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3115982

    Verden: Algerier wegen Diebstahl vor Gericht
    „Seit 2004 hat B. vier Geldstrafen erhalten, dann fünf Monate auf Bewährung, die zweimal verlängert wurde. Es folgten vier Geldstrafen, auch überwiegend wegen Diebstahls und/oder Hehlerei. Im März 2014 aber gab es sechs Monate Haft ohne Bewährung, verhängt vom Amtsgericht Osterholz-Scharmbeck wegen gemeinschaftlichen Diebstahls in einem Damentextilgeschäft in Lilienthal. Damit trat für den 30-jährigen Angeklagten eine neue Situation ein. Eine, die er nicht hinnehmen mochte.(…)“ http://www.weser-kurier.de/region/wuemme-zeitung_artikel,-Nicht-nur-Schmiere-gestanden-_arid,1200617.html

  64. Es reicht, die gennannten Berichte von PI heute reichen, um zu der Überzeugung zu gelangen, dass die Kollateralschäden der Willkommenskultur für unsere Politiker gar nicht existieren, da diese von der Lügenpresse so umgeformt werden, dass sie damit quasi definitiv verschwinden.

    Hierfür dient folgende Vorgehensweise:

    Die Verbrechen in Friedland, werden als Vorgänge berichtet . . . „In einer Kantine gab es einen Vorgang, der jedoch nach Erschienen der Polizei aufgelöst wurde, es waren mehr als eine Person beteiligt.“

    Kein Wort, dass es ein Flüchtlingsheim war, kein Woret,. dass alle 50 beteiligten Täter Flüchtlinge waren, kein Wort, dass 50 Personen beteiligt waren, kein Wort, dass eine BEWAFFNUNG mit harten Gegenständen erfolgte, kein Wort, dass Tötungsabsichten vorlagen, kein Wort, dass die Polizei praktisch aufgestockt werden muss, um in Zukunft ständig präsent am Flüchtlingsheim zu sein!

    Ich liebe die Lügenpresse, denn die macht einen richtig guten Job! AUFTRAG erfüllt!
    Es fehlt nur noch der Hinweis, dass die am Vorfall Beteiligten zu sozial Benachteiligten gehören, denen man dringend ein Haus zur freien Verfügung zuweisen müsse. Bis es dazu kommt, ist der Autochthone schuld an dem Vorfall, weil er zu geizig ist und sein Eigenheim nicht freiwillig zur Verfügung stellt. Die Flüchtlinge werden nämlich erst dann zu lieben Menschen, wenn sie nicht mehr benachteiligt werden und den gleichen Wohlstand wie die Deutschen genießen, ohne dafür auch nur einen Finger krumm machen zu müssen.

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